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Oak Alley Plantation auf neuen Wegen

ReDiscover Oak Alley: Neuauflage der bekanntesten Südstaaten-Plantage

Oak Alley Plantation auf neuen Wegen

Oak Alley Plantation (Bildquelle: Credit: Oak Alley Plantation, NOPC)

2018 schreibt ein neues Kapitel für die beliebteste Plantage in Louisiana: ReDiscover Oak Alley ist eine Initiative, die die Geschichten aus der Vergangenheit zu neuem Leben erweckt. Ab sofort erleben Besucher hier eine Welt, die der Realität von damals viel näher kommt – und manche bisherigen Erkenntnisse auf den Kopf stellt.

Im Schatten mächtiger Eichen liegt das Anwesen der Oak Alley Plantation, etwa eine Stunde von New Orleans entfernt. Die eindrucksvolle Plantage steht heute unter Denkmalschutz und wird von einer gemeinnützigen Stiftung verwaltet. Die gesamte Anlage samt Gärten, Zuckerrohrfeldern und Wald umfasst rund 400 Hektar. Die Zufahrt zur Plantage, eine von besagten jahrhundertealten Eichen gesäumte Allee, ist eines der am meisten fotografierten Touristenmotive im amerikanischen Süden.
„Die Geschichte von Oak Alley begann Anfang des 18. Jahrhunderts, als ein Einwanderer aus Frankreich südlich des Mississippi ein kleines Haus baute und Eichen davor pflanzte.“ Das erfuhren Besucher bisher, wenn sie die Plantage besuchten. Doch neuesten Recherchen zufolge war dem nicht so. Man fand anhand von archäologischen Forschungen und alten Grundstücksplänen heraus, dass die Eichen nicht seit 300 Jahren an diesem Ort stehen, sondern vor etwa 200 Jahren hergebracht wurden.
So erfährt man als Besucher der Plantage die Geschichten der Bewohner des Herrenhauses, zu denen es ebenfalls neue Erkenntnisse gibt. Dort, wo das Schicksal der Sklaven bisher nicht allzu sehr im Detail erwähnt wurde, lernt man nun persönliche Geschichten von Männern, Frauen und Kindern kennen, die einst auf der Plantage schuften mussten. Dies geschieht zum Beispiel in den neuen „Conversation Series“, die über den Tag verteilt an verschiedenen Orten des Anwesens stattfinden. Die Guides, jetzt nicht mehr in historischer Kostümierung, sondern in einheitlichen Polo-Shirts, teilen Geschichten und Informationen über Oak Alley und die einstigen Bewohner, beantworten jegliche Fragen und regen zu Gesprächsdiskussionen an.
Bereits seit Anfang des Jahres wird hier auf Oak Alley alles umgekrempelt, in zwei Phasen unterteilt. Phase 1 ist bereits abgeschlossen und umfasst neben den genannten Neuerungen auch die überarbeitete Version einer geführten Tour durch das Herrenhaus.
Phase 2 beschäftigt sich mit den Gärten der imposanten Oak Alley Plantation und wird Anfang 2019 vollendet sein. Hier entsteht unter anderem ein beeindruckender Garten nach dem Original-Abbild der 1830er und 40er Jahre, sowie eine Nachbildung des Gartens aus der Zeit der 1920er Jahre. In dieser Zeit bewohnte Josephine Armstrong Stewart die Plantage. Als letzte Bewohnerin war sie es, die die Oak Alley Foundation vor ihrem Tod im Jahre 1972 ins Leben rief und es somit Besuchern heute ermöglicht, das Anwesen zu besichtigen. Zur Zeit finden auf dem Grundstück noch archäologische Forschungen statt, die aber Ende nächsten Monats fertig gestellt sein sollen.

Wer gerne noch ein wenig tiefer in die Plantage und ihre Geschichte eintauchen möchte, dem sei (mindestens!) eine Übernachtung ans Herz gelegt. Die komfortablen, individuell ausgestatteten Gäste-Cottages garantieren einen unvergesslichen Aufenthalt. Der Genuss charakteristischer Südstaatenspeisen im Plantagen-eigenen Restaurant sowie ein Besuch im Souvenirshop für Mitbringsel und persönliche Erinnerungsstücke komplettieren ein perfektes Urlaubserlebnis.

Reisetipp für Roadtrip-Fans: Die beste Art, eine größere Auswahl von Plantation Homes zu besuchen, ist eine Fahrt entlang der so genannten Great River Road. Von St. Francisville, wo unter anderem Greenwood Plantation und Rosedown Plantation (die Staatsplantage Louisianas) zu besichtigen sind, bis nach New Orleans windet sich die Route über verschiedene Highways, Land- und Nebenstraßen mal auf der einen, mal auf der anderen Seite des Mississippi. Hier liegen Plantagen mit Namen wie „Ashland Belle Helene“, „Magnolia Mound“, „The Myrtles“, „Oakley House“ oder „Laura: A Creole Plantation““. Weitere Plantagen im New Orleans Plantation Country die einen Besuch lohnen sind San Francisco, St. Joseph Plantation, Houmas House Plantation, Nottoway Plantation, Whitney Plantation oder auch Poche Plantation (mit eigenem Campingplatz).
Jede der Plantagen hat ihren ganz besonderen Reiz und ihre eigene, faszinierende Geschichte. Die bekannteste jedoch ist wohl die Oak Alley Plantation nahe der Ortschaft Vacherie, die nur einen Steinwurf vom Mississippi entfernt liegt.

Informationen unter: https://oakalleyplantation.org

Die Stadt New Orleans und der Staat Louisiana gehören zu den schönsten Regionen der US-Südstaaten. Sie begeistern Besucher mit kulinarischen Highlights, mitreißender Musik, kultureller Vielfalt, faszinierender Natur und der typischen Gastfreundschaft der Südstaaten. Weitere Informationen unter www.neworleans.de und www.louisianatravel.de

Kontakt
Fremdenverkehrsbüro New Orleans & Louisiana
Christine Hobler
Scheidswaldstr. 73
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Musik-Legenden aus Louisiana

Musik-Legenden aus Louisiana

(Bildquelle: Credit: Chris Granger)

Louisiana ist der Geburtsort des Jazz und Heimat einer ganz besonderen Musikstadt: New Orleans. Der hiesige Musikmix ist vor allem der kulturellen Vielfalt der Briten, Spanier, Franzosen und afro-karibischen Einwohner zu verdanken. Bekannt ist New Orleans dafür, dass eigentlich an jeder Ecke Live-Musik gespielt wird. Fröhlich, beschwingt und unbeschwert, so zeigt sich New Orleans seinen Besuchern – und bringt damals wie heute einzigartige Musiklegenden hervor.

Die wohl bekannteste Legende aus New Orleans ist Louis Armstrong – Jazzmusiker, Trompeter, Sänger, Komponist, Bandleader und Filmschauspieler. Durch sein virtuoses Spiel und seine unverwechselbare Stimme gilt er bis heute als populärster Jazzmusiker aller Zeiten. In den 1920er Jahren setzte er durch seine Technik neue Maßstäbe für die folgenden Generationen von Jazztrompetern. Er erhielt einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame und der zweitgrößte Tenniscourt in Flushing Meadows wurde nach ihm benannt, wie auch der Louis Armstrong Park in New Orleans und der Louis Armstrong New Orleans International Airport. Zu seinen populärsten Hits zählen „What A Wonderful World“ und „Hello Dolly!“…

Jedes Jahr im August wird „Satchmo“ mit unzähligen Songs und Konzerten gefeiert. Das Satchmo SummerFest wurde 2001 ins Leben gerufen – das Jahr, in dem Louis Armstrong 100 Jahre alt geworden wäre – und zieht immer wieder zahlreiche Besucher an, viele davon aus Europa. Bei freiem Eintritt wird an vielen Orten im French Quarter Jazz in allen Stilrichtungen gespielt – längst nicht mehr nur die Musik von Louis Armstrong. Daneben gibt es ein Rahmenprogramm, das u.a. eine Jazz-Messe am Sonntag sowie jede Menge Unterhaltung für Kinder beinhaltet.
Armstrongs Spitzname „Satchmo“ ist übrigens eine Abkürzung von „satchel mouth“ (zu Deutsch etwa „Taschenmund“), eine Anspielung auf die Größe seines Mundes.

Die Sängerin Mahalia Jackson gilt als Pionierin der Gospel-Musik. Sie wuchs in New Orleans auf, wo sie zunächst in einer Baptistenkirche sang.
Die Bibel war nach ihren eigenen Aussagen ihre Quelle der Kraft. 1948 wurde der Singletitel „Move on up a Little Higher“ ein Riesenerfolg, der sie zu einem international gefragten Star machte. Zu Ehren der bedeutenden Künstlerin gibt es im Louis Armstrong Park das Mahalia Jackson Theater of the Performing Arts.

The Neville Brothers ist die wohl wichtigste New-Orleans-Musikfamilie, die man auch „Herz und Seele von New Orleans“ nennt. Die Brüder sind mehr als Musiker, sie sind die Schutzheiligen der Stadt.
Die vier Brüder Art, Charles, Aaron und Cyril wuchsen in New Orleans auf, wo sie auch von Anfang an mit der für die Stadt und für die Südstaaten der USA typischen Musik in Berührung kamen. Besonders prägend war für sie der Klang der Marching-Bands, und nachdem sie zunächst ihren Solo-Karrieren nachgegangen waren, traten sie 1977 erstmals als Neville Brothers auf und veröffentlichten ihre Musik bis 2004.

Dr. John gehört wie die Neville Brothers zu den bekanntesten gegenwärtigen Musikern aus New Orleans. Hier kam er in den späten Fünfzigern als einer der ersten weißen Künstler bei den legendären Ace Studios, dem ersten US-amerikanischen Independent-Label, unter Vertrag. Danach entwickelte sich Dr. John innerhalb weniger Jahre zu einem der begehrtesten Singer/Songwriter der Szene.
Dabei bewegte er sich wie ein Virtuose zwischen Soul, Jazz, R“n“B und Rock“n“Roll. Nach einer experimentellen und äußerst psychedelischen Phase Anfang der siebziger Jahre wandte er sich vornehmlich dem Blues zu.

Der Name Zydeco ist ein Verweis auf die Musik der schwarzen und kreolischen Gemeinden. Cajun hingegen ist die Musik der französisch sprechenden Siedler von New Orleans. Diese zwei Kulturen sind es, die das Besondere von New Orleans ausmachen.
Der Zydeco-Akkordeonist Buckwheat Zydeco hieß eigentlich Stanley Joseh Dural junior, geboren 1947 in Lafayette, wo er auch 2016 starb. Buckwheat hat beim Zydeco-King Clifton Chenier gespielt, gründete später seine eigene Band und wurde durch den Soundtrack zum Film „The Big Easy – Der große Leichtsinn“ mit Dennis Quaid und Ellen Barkin weltbekannt. Für Buckwheat Zydecos Album „Lay Your Burden Down“, von dem das Stück „Finding My Way Back Home“ stammt, bekam er 2009 einen Grammy in der Kategorie „Best Zydeco or Cajun Music Album“.

Jerry Lee Lewis, einer der großen Pioniere des Rock“n“Rolls, stammt aus dem kleinen Städtchen Ferriday in Louisiana. Für seine unstete und exzessive Lebensweise ist Lewis fast ebenso bekannt, wie für seine großartige Musik und die spektakulären, mitreißenden Konzerte, bei denen er mit Händen, Füßen und auch Ellbogen Klavier spielt. Lewis erhielt mehrere Goldene Schallplatten und im Jahr 2005 wurde ihm der Grammy Lifetime Achievement Award verliehen. Zu den bekanntesten Hits des Ausnahmekünstlers, der 1986 in die Rock“n“Roll Hall of Fame aufgenommen wurde, zählen „Whole Lotta Shakin“ Goin“ On“ und „Great Balls of Fire“. In der Delta Music Museum and Hall of Fame in Ferriday erfährt man jede Menge interessanter Details aus dem aufregenden Leben des Sängers, der auch heute noch ab und an auf der Bühne steht.

Fats Domino ist wohl jedem Musikfan ein Begriff. Der aus New Orleans stammende Sänger und Songwriter war in vielen musikalischen Genres zu Hause, darunter Rock „n“ Roll, Rhythm and Blues, Piano-Blues und Boogie-Woogie. Seinen nicht ganz schmeichelhaften, aber durchaus eingängigen Künstlernamen verdankte der als Antoine Dominique Domino Jr. geborene Musiker seiner etwas umfangreicheren Körperfülle. Zu seinen größten Hits gehören „Blueberry Hill“, „Ain“t that a Shame“ und „I“m Walking“, das durch einen Aral-Werbespot Anfang der 90er Jahre in Deutschland Kultstatus erreichte. Anfang der 2000er Jahre hatte sich Fats Domino zunehmend aus der Öffentlichkeit zurückgezogen und trat nur noch sporadisch auf, wenn, dann vor allem in seiner Heimatstadt New Orleans. Im Jahr 2005 verlor er durch Hurrikan Katrina einen Großteil seines Besitzes, sein (wenn auch beschädigtes) Steinway Piano konnte jedoch aus den Überresten seines Hauses geborgen werden und ist heute im Presbytere Museum in New Orleans ausgestellt – Zeugnis einer großen musikalischen Karriere.

Der Musical Legends Park liegt zentral an der Bourbon Street im French Quarter und lädt zu einem Zwischenstopp ein. Hier geben Musiker gratis Konzerte und nebenher lernt man mehr über das Leben von Fats Domino, Allen Toussaint, Irma Thomas und vielen weiteren berühmten Söhnen und Töchtern der Stadt.

Die Stadt New Orleans und der Staat Louisiana gehören zu den schönsten Regionen der US-Südstaaten. Sie begeistern Besucher mit kulinarischen Highlights, mitreißender Musik, kultureller Vielfalt, faszinierender Natur und der typischen Gastfreundschaft der Südstaaten. Weitere Informationen unter www.neworleans.de und www.louisianatravel.de

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MIT DEM NEW ORLEANS PASS AUF STREIFZUG DURCH „THE BIG EASY“

MIT DEM NEW ORLEANS PASS AUF STREIFZUG DURCH "THE BIG EASY"

(Bildquelle: @ New Orleans Pass)

8. Mai 2018: Dieses Jahr 300 Jahre alt und noch immer attraktiv: New Orleans. Deutsche Urlauber profitieren von Direktflügen mit Condor ab Frankfurt in die „Wiege des Jazz“. Mit dem New Orleans Pass ( www.neworleanspass.com) wird der Besuch der Metropole mit dem Spitznamen „The Big Easy“, zu Deutsch „Der große Leichtsinn“, noch leichter. Er spart den Urlaubern bares Geld.

Mit Hilfe des City-Sightseeing-Karte sehen Reisende mehr von der Stadt und schonen ihren Geldbeutel. So umfasst der New Orleans Pass mehr als 25 der beliebtesten Sehenswürdigkeiten, die kostenlose Teilnahme an City-Touren und den freien Eintritt in Museen. Besitzer der Karte erleben das klassische Louisiana auf einer Tour durch die Sümpfe und erkunden das weltbekannte Audubon Aquarium. In der Kochschule „New Orleans School of Cooking“ erlernen kulinarisch Interessierte, die Gewürze der Cajun und Kreolischen Küche perfekt zu kombinieren.

Die Ersparnisse mit dem New Orleans Pass sind beträchtlich. Die Besichtigung von und Teilnahme an zehn Attraktionen kostet normalerweise über 273 US-Dollar (zirka 228 Euro). Inhaber der 3-Tages-City-Sightseeing-Karte zahlen für die gleiche Anzahl an Sehenswürdigkeiten lediglich 149.99 US-Dollar (zirka 125 Euro) pro Erwachsenem und 109.99 US-Dollar (ztirka 92 Euro) pro Kind.

Ab Sommer 2018 kann der Pass direkt auf das Smartphone heruntergeladen werden. Per Scan des persönlichen QR-Codes erhält der Käufer direkten Zutritt zu den in seinem New Orleans Pass enthaltenen Attraktionen. Dazu zählen unter anderem:

– Eine Adventures in New Orleans Bustour ist eine perfekte Einführung in die Stadt. Auf der Fahrt lernen Besucher alle Hauptsehenswürdigkeiten wie das French Quarter (die historische Altstadt), Jackson Square und die St. Louis Kathedrale kennen. Der reguläre Preis für die Bustour von 46 US-Dollar (zirka 38 Euro) pro Erwachsenem ist im New Orleans Pass inbegriffen.

– Eine zweistündige Bootstour in die Sümpfe ist ein Abenteuer. Sie führt entlang der stimmungsvollen „Bayou Segnette“, vorbei an Zypressen und, mit etwas Glück, an dem ein oder anderen Alligator. Der reguläre Preis für die Bootstour von 25 US-Dollar (zirka 21 Euro) ist im New Orleans Pass inbegriffen.

– Der New Orleans Audubon Zoo gilt als einer der schönsten Zoos der USA. Über 2.000 Tiere leben hier, darunter Gorillas, Tiger und asiatische Elefanten. Der reguläre Eintritt in den Audubon Zoo von 23.64 US-Dollar (zirka 20 Euro) ist im New Orleans Pass inbegriffen.

– Eine Raddampferfahrt auf dem Mississippi an Bord der Creole Queen versetzt die Teilnehmer ins 19. Jahrhundert. Die Tour führt vorbei am French Quarter, dem Hafen von New Orleans und dem Jean Lafitte Nationalpark. Der reguläre Preis für die historische Kreuzfahrt mit dem Raddampfer von 34 US-Dollar (zirka 28 Euro) ist im New Orleans Pass inbegriffen.

– Zu Fuß unterwegs zu den Geistern auf einer Haunted History Walking Tour – Für wohlige Schreckmomente sorgen zwei Gänsehauttouren. Beim Spaziergang durch das French Quarter erfahren Besucher Wissenswertes über die Geister und Legenden des Viertels. Alternativ können sie das Grab der Voodoo-Priesterin Marie Laveau auf dem Friedhof St. Louis No. 1 aufsuchen. Der reguläre Preis für die historische Geistertour von 25 US-Dollar (zirka 21 Euro) ist im New Orleans Pass inbegriffen.

– Auf kulinarische Entdeckungsreise begeben sich Urlauber bei einer Kochvorführung in der New Orleans School of Cooking. Die Profis der Kochschule zeigen wie Spezialitäten aus der Küche Louisianas wie „Jambalaya“ und das aus Flusskrebsen zubereitete Gericht „Crawfish etoufee“ perfekt gelingen. Der reguläre Preis für die Teilnahme an der Kochvorführung von 28 US-Dollar (zirka 23 Euro) ist im New Orleans Pass inbegriffen

Der Preis für einen 1-Tagespass für einen Erwachsenen beginnt bei 69.99 US-Dollar (zirka 59 Euro). Buchbar unter www.neworleanspass.com kann der New Orleans Pass vor Ort abgeholt oder als mobiles Ticket auf das Smartphone geladen werden. Kartenbesitzern stehen unter einem Downloadlink außerdem ein Reiseführer sowie ein Stadtplan mit allen Attraktionen zur Verfügung.

Die Leisure Pass Group ist das weltweit größte Unternehmen für Freizeitpässe. Unter ihrem Dach vereint sie das Unternehmen Smart Destinations mit Sitz in Boston, Mutterkonzern der Go City Card, die in UK ansässige Leisure Pass Group und den New York Pass.

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