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New Orleans putzt sich heraus

New Orleans putzt sich heraus

NOMA SG Expansion Mockup_View Across the Lagoon_preview, Credit New Orleans & Co. (Bildquelle: New Orleans & Company)

2019 ist für die Crescent City das Jahr der Neuerungen. Von der Entstehung eines Löwengeheges und eines überdimensionalen Sonnensegels über ein nagelneues Museum für Cocktail-Freunde bis hin zur Riverfront im strahlend-frischen Look ist einiges dabei, was die Metropole am Mississippi noch sehenswerter macht.

Louisiana-Reisenden werden in diesem Jahr eine Vielzahl an neuen Attraktionen und Verschönerungen geboten. So ist unter anderem die Eröffnung eines Löwengeheges im Audubon Zoo geplant – die Bauarbeiten hierfür sind bereits in vollem Gange. Nach der Fertigstellung hat man sowohl einen Panorama-Blick über das ganze Areal, auf dem auch der Nachbau eines stillgelegten Bahnhofs der 20er Jahre entstehen soll, als auch Aussichtspunkte, die es erlauben, die majestätischen Raubkatzen hautnah zu erleben.

Auch hier schlagen Kinderherzen höher: Das Louisiana Children“s Museum zieht in diesem Sommer in den City Park von New Orleans um und bietet Besuchern eine Vielzahl an neuen Indoor- und Outdoor-Attraktionen, darunter ein schwimmendes Klassenzimmer und Sinnesgärten sowie fünf Galerien, eine Bibliothek, ein Cafe und ein Restaurant. Die Lage an einem kleinen See im Park bietet Erholung für die ganze Familie und ist verkehrstechnisch gut zu erreichen.

Das Stadtbild von New Orleans wird ab diesem Jahr um ein interessantes Bauwerk reicher – das Bollinger Canopy of Peace (Eröffnung im Laufe des Jahres) thront in 45 Metern Höhe über dem National World War II Museum und wird bereits als neues Wahrzeichen der Crescent City gehandelt. Das strahlend weiße Kunstwerk in Form eines Sonnensegels dient als eine Art Leuchtturm zur Orientierung (nicht nur für Museumsbesucher), und wird bei Dunkelheit spektakulär angestrahlt. Ein Besuch hier lohnt sich nicht nur aufgrund des neuen Bauwerks: Schwerpunkt des National World War II Museum ist die Schlacht in der Normandie als Beitrag der US-Streitkräfte zum Sieg im Zweiten Weltkrieg. Der sogenannte D-Day feiert in diesem Jahr das 75. Jubiläum – weshalb das Museum in der Woche vor dem 6. Juni extra ein spezielles Programm zusammenstellt, das neben Filmbeiträgen, Gesprächsrunden und zusätzlichen Ausstellungen auch Live-Performances und Vorträge enthält. Viele Original-Gegenstände, aber auch Teilnachbauten – wie das Higgins-Boot – ergänzen die Schautafeln und Filme über die Landungsunternehmen im Zweiten Weltkrieg. Das Reiseportal TripAdvisor kürte das National World War II Museum 2017 bei den Traveler“s Choice Awards übrigens zum zweitbesten Museum weltweit.

New Orleans ist die einzige Stadt der USA mit einem eigenen offiziellen Cocktail – dem „Sazerac“. Liebhaber des Mischgetränks erfahren ab Herbst 2019 im Sazerac House Museum, einem 200 Jahre alten Gebäude an der Ecke Canal/Magazine Street mehr zu den kulinarischen Hintergründen des Cocktails und wie er die amerikanische Geschichte beeinflusste. Im Mekka der Cocktail-Kultur bewundern Besucher antike Flaschen, Vintage-Cocktail-Shaker sowie Musik und Kunstdrucke aus der Zeit der Prohibition. Wechselnde Ausstellungen, Events und Seminare rund um die hohe Kunst des Cocktailmixens sollen das Angebot ergänzen.

Wer tiefer in die Geschichte von New Orleans eintauchen möchte, ist im Museum der Historic New Orleans Collection in der Royal Street genau an der richtigen Adresse. Auch hier ist mit dem Seignouret-Brulator Building ein neues, knapp 4000 Quadratmeter großes Gebäude entstanden, das in diesem Frühjahr eingeweiht werden soll – mit jeder Menge neuen Ausstellungen, interaktiven Bildschirmen und Kunst „zum Anfassen“.

Auch der Sydney and Walda Besthoff Sculpture Garden, der zum New Orleans Museum of Art gehört, erstrahlt ab April in frischem Glanz: auf der 240 Hektar großen Grundstückerweiterung gibt es jede Menge neue Skulpturen zu bewundern, sowie ein Amphitheater, eine Galerie und schöne Spazierwege. Der Garten ist täglich geöffnet und der Eintritt ist kostenlos.

Die New Orleans Riverfront erlebt zurzeit einen Boom – eine Vielzahl an Projekten lässt diesen Stadtteil zu neuem Leben erwecken. So wurde mit dem Crescent Park bereits ein Ruhepol mit Aussicht auf die Skyline gestaltet, den Besucher und Bewohner gleichermaßen zu schätzen wissen. Zukünftig wird ein knapp fünf Kilometer langer Spazierweg von hier bis zum Spanish Plaza entlang des Mississippi River führen, der zum Spazieren gehen, joggen oder Rad fahren einlädt. Des Weiteren ist eine Fußgängerbrücke in Planung (ein 7,3 Millionen-Dollar-Projekt), die beim Audubon Aquarium of the Americas zum gegenüberliegenden Ufer führen soll. Bereits 1975 erträumte sich der damalige Bürgermeister Moon Landrieu eine grün bewachsene Uferpromenade mit vielen Sitzgelegenheiten anstelle der verwaisten Lagerhäuser. Die French Market Corporation hat dieses Projekt nun in Angriff genommen und schafft mit dem Moonwalk Park weitere Grünflächen an der Riverfront, sowie einen herrlichen Spazierweg vom Mississippi bis ins French Quarter.
Auch der Spanish Plaza erhält eine Rundumerneuerung – mit Pflasterung, einem Springbrunnen, Bäumen und Büschen, sowie neuen Laternen und Sitzbänken. Die Original-Kacheln, die die verschiedenen Provinzen Spaniens repräsentieren, waren einst ein Geschenk des spanischen Königreichs und bleiben natürlich erhalten. Insgesamt wird an der Riverfront viel investiert, um das Viertel attraktiver zu machen. So auch im Woldenberg Riverfront Park, wo ein Spritzbrunnen entsteht, Denkmäler restauriert und 35 neue Palmen gepflanzt werden. Klingt vielversprechend und ist unbedingt einen Besuch wert!

Näheres zu diesen und weiteren Neuigkeiten in New Orleans lesen Sie unter https://www.neworleans.com/developingnola/.

Die Stadt New Orleans und der Staat Louisiana gehören zu den schönsten Regionen der US-Südstaaten. Sie begeistern Besucher mit kulinarischen Highlights, mitreißender Musik, kultureller Vielfalt, faszinierender Natur und der typischen Gastfreundschaft der Südstaaten. Weitere Informationen unter www.neworleans.de und www.louisianatravel.de

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NFL-Erfolg: Die New Orleans Saints im Höhenflug

When the Saints Go Marching In: New Orleans und der NFL-Erfolg

NFL-Erfolg: Die New Orleans Saints im Höhenflug

New Orleans Saints (Bildquelle: Credit: New Orleans Tourism Marketing Assoc.)

Der nächste Super-Bowl-Champion wird gesucht! Im Football-Finale am 3. Februar 2019 in Atlanta stehen sich die beiden besten Teams der Saison gegenüber. Und die New Orleans Saints sind mit Star-Quarterback Drew Brees auf dem besten Weg dorthin.

Vor knapp 14 Jahren lag Drew Brees in einem Krankenhaus in Alabama und fürchtete um seine Karriere. An Neujahr 2005 hatte sich der junge Quarterback bei einem Footballspiel so schwer an der Schulter verletzt, dass ihm die Ärzte eine 25%-Chance gaben, jemals wieder Football spielen zu können. Heute sagt Brees: „Es war das Beste, was mir in meinem ganzen Sportler-Leben widerfahren ist.“
Nach elf Operationen wechselte Brees 2006 von den San Diego Chargers, die nicht mehr an ihn glaubten, zu den New Orleans Saints, bis dahin eines der erfolglosesten Teams in der NFL. Für Brees der Wendepunkt in seinem Leben: Er wurde wieder fit. 14 Jahre später stellt der bald 40-Jährige immer noch Rekorde auf und hat sich mit seiner Mannschaft am vergangenen Wochenende einen Platz in den NFL-Playoffs (am 18. Dezember gegen die Carolina Panthers) gesichert. Die „Aints“, die Nichtskönner, wie die New Orleans Saints lange abschätzig genannt wurden, sind mittlerweile eines der besten Teams der Liga – und „Saint Breesus“, wie die Fans Drew Brees nennen, ist ihr Team-Leader.
In der Saison 2009/2010 gewannen die Saints zum ersten Mal überhaupt den Super Bowl, Brees wurde wertvollster Spieler. Er hat die meisten Touchdowns und den größten Raumgewinn aller Quarterbacks seit 2006 – ist damit besser als die Legenden Tom Brady oder Peyton Manning: Im Oktober hat er beim Heimspiel seiner New Orleans Saints einen neuen Rekord in der amerikanischen NFL-Liga aufgestellt. Mit einem 62-Yard-Touchdown-Pass auf Tre’Quan Smith im zweiten Viertel brach der Spielmacher die bisherige Bestmarke von Peyton Manning, der es in seiner Karriere auf insgesamt 71 940 Pass-Yards brachte, und liegt nun bei 72 103 Yards.
Die Chancen stehen also gut, es bis zum Superbowl zu schaffen. Wir drücken die Daumen!

Der „Spirit von New Orleans“
Privat ist der vierfache Familienvater Brees übrigens genauso bodenständig wie auf dem Feld. Seine Lebensphilosophie beschreibt er mit family, faith, football, philanthropy (also: Familie, Glaube, Football, Menschenliebe). Er engagiert sich mit einer eigenen Wohltätigkeitsstiftung und half beim Wiederaufbau von New Orleans nach 2005 mit.
Damals erklärte ein Jugendlicher im amerikanischen Fernsehen: „Er ist der Spirit von New Orleans“. Und weiter: „Er verkörpert den Enthusiasmus, den Kampfgeist unserer Stadt. Als ich Drew Brees und die Saints wieder gewinnen sah, war für mich klar, dass ich so schnell wie möglich in die Stadt zurück muss.“

Wie kamen die Saints zu ihrem Namen?
Am 1. November 1966 erhielt die Stadt New Orleans die Zusage, ein NFL-Team beheimaten zu dürfen. John W. Mecom, Jr. war der erste Besitzer und Präsident des Teams, im Dezember 1966 wurde Tom Fears zum ersten Trainer ernannt. Im Januar 1967 erhielt die Mannschaft den Namen „Saints“. Der Name ist zum einem dem Gründungstag des Teams am 1. November zu verdanken, also an Allerheiligen (All Saints-Day), der in tief religiösen, hauptsächlich katholischen Gemeinde von New Orleans eine wichtige Rolle spielt. Zum anderen gilt New Orleans als Hauptstadt des Jazz und der Song „When the Saints Go Marching In“ zählt zu den beliebtesten Jazz-Klassikern und ist auch heute noch oft im Stadion zu hören. Bis 1974 spielten die Saints im Tulane Stadium, dann zogen sie in den Louisiana Superdome (heute Mercedes-Benz Superdome) um.
Wer mehr über die Geschichte der Saints erfahren möchte, kann der Saints Hall of Fame einen Besuch abstatten. Das Museum ist montags bis freitags zwischen 9 und 15 Uhr geöffnet und befindet sich im Mercedes-Benz Superdome. Hier finden auch die regulären Spiele der New Orleans Saints statt – ein echtes Highlight für jeden Besucher!

Playoffs – auf dem Weg zum Super Bowl
Die NFL ist aus zwei Ligen entstanden (AFL und NFL). Die heutige NFL ist immer noch in zwei Teile, genannt Conferences, geteilt. Die American Football Conference (AFC) und die National Football Conference (NFC) sind die beiden Unterteilungen, welche jeweils aus einer der früheren Ligen entstanden sind. Die Conferences sind wiederum in sogenannte Divisions (North, East, South, West) mit jeweils vier Teams aufgeteilt. Wer im Super Bowl aufeinander trifft, wird in den vorherigen drei Runden der Playoffs ausgespielt. Für die Playoff-Teilnahme qualifizieren sich 12 der 32 Teams je nach Tabellen-Stand nach der 16 Spiele (17 Spieltage) dauernden regulären Saison.

Text-Quellen der Pressemitteilung:
https://www.neworleans.com/things-to-do/sports/teams/saints/
https://www.si.com/nfl/2018/11/26/drew-brees-saints-2018
https://de.wikipedia.org/wiki/New_Orleans_Saints
http://www.saintshalloffame.com

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Oak Alley Plantation auf neuen Wegen

ReDiscover Oak Alley: Neuauflage der bekanntesten Südstaaten-Plantage

Oak Alley Plantation auf neuen Wegen

Oak Alley Plantation (Bildquelle: Credit: Oak Alley Plantation, NOPC)

2018 schreibt ein neues Kapitel für die beliebteste Plantage in Louisiana: ReDiscover Oak Alley ist eine Initiative, die die Geschichten aus der Vergangenheit zu neuem Leben erweckt. Ab sofort erleben Besucher hier eine Welt, die der Realität von damals viel näher kommt – und manche bisherigen Erkenntnisse auf den Kopf stellt.

Im Schatten mächtiger Eichen liegt das Anwesen der Oak Alley Plantation, etwa eine Stunde von New Orleans entfernt. Die eindrucksvolle Plantage steht heute unter Denkmalschutz und wird von einer gemeinnützigen Stiftung verwaltet. Die gesamte Anlage samt Gärten, Zuckerrohrfeldern und Wald umfasst rund 400 Hektar. Die Zufahrt zur Plantage, eine von besagten jahrhundertealten Eichen gesäumte Allee, ist eines der am meisten fotografierten Touristenmotive im amerikanischen Süden.
„Die Geschichte von Oak Alley begann Anfang des 18. Jahrhunderts, als ein Einwanderer aus Frankreich südlich des Mississippi ein kleines Haus baute und Eichen davor pflanzte.“ Das erfuhren Besucher bisher, wenn sie die Plantage besuchten. Doch neuesten Recherchen zufolge war dem nicht so. Man fand anhand von archäologischen Forschungen und alten Grundstücksplänen heraus, dass die Eichen nicht seit 300 Jahren an diesem Ort stehen, sondern vor etwa 200 Jahren hergebracht wurden.
So erfährt man als Besucher der Plantage die Geschichten der Bewohner des Herrenhauses, zu denen es ebenfalls neue Erkenntnisse gibt. Dort, wo das Schicksal der Sklaven bisher nicht allzu sehr im Detail erwähnt wurde, lernt man nun persönliche Geschichten von Männern, Frauen und Kindern kennen, die einst auf der Plantage schuften mussten. Dies geschieht zum Beispiel in den neuen „Conversation Series“, die über den Tag verteilt an verschiedenen Orten des Anwesens stattfinden. Die Guides, jetzt nicht mehr in historischer Kostümierung, sondern in einheitlichen Polo-Shirts, teilen Geschichten und Informationen über Oak Alley und die einstigen Bewohner, beantworten jegliche Fragen und regen zu Gesprächsdiskussionen an.
Bereits seit Anfang des Jahres wird hier auf Oak Alley alles umgekrempelt, in zwei Phasen unterteilt. Phase 1 ist bereits abgeschlossen und umfasst neben den genannten Neuerungen auch die überarbeitete Version einer geführten Tour durch das Herrenhaus.
Phase 2 beschäftigt sich mit den Gärten der imposanten Oak Alley Plantation und wird Anfang 2019 vollendet sein. Hier entsteht unter anderem ein beeindruckender Garten nach dem Original-Abbild der 1830er und 40er Jahre, sowie eine Nachbildung des Gartens aus der Zeit der 1920er Jahre. In dieser Zeit bewohnte Josephine Armstrong Stewart die Plantage. Als letzte Bewohnerin war sie es, die die Oak Alley Foundation vor ihrem Tod im Jahre 1972 ins Leben rief und es somit Besuchern heute ermöglicht, das Anwesen zu besichtigen. Zur Zeit finden auf dem Grundstück noch archäologische Forschungen statt, die aber Ende nächsten Monats fertig gestellt sein sollen.

Wer gerne noch ein wenig tiefer in die Plantage und ihre Geschichte eintauchen möchte, dem sei (mindestens!) eine Übernachtung ans Herz gelegt. Die komfortablen, individuell ausgestatteten Gäste-Cottages garantieren einen unvergesslichen Aufenthalt. Der Genuss charakteristischer Südstaatenspeisen im Plantagen-eigenen Restaurant sowie ein Besuch im Souvenirshop für Mitbringsel und persönliche Erinnerungsstücke komplettieren ein perfektes Urlaubserlebnis.

Reisetipp für Roadtrip-Fans: Die beste Art, eine größere Auswahl von Plantation Homes zu besuchen, ist eine Fahrt entlang der so genannten Great River Road. Von St. Francisville, wo unter anderem Greenwood Plantation und Rosedown Plantation (die Staatsplantage Louisianas) zu besichtigen sind, bis nach New Orleans windet sich die Route über verschiedene Highways, Land- und Nebenstraßen mal auf der einen, mal auf der anderen Seite des Mississippi. Hier liegen Plantagen mit Namen wie „Ashland Belle Helene“, „Magnolia Mound“, „The Myrtles“, „Oakley House“ oder „Laura: A Creole Plantation““. Weitere Plantagen im New Orleans Plantation Country die einen Besuch lohnen sind San Francisco, St. Joseph Plantation, Houmas House Plantation, Nottoway Plantation, Whitney Plantation oder auch Poche Plantation (mit eigenem Campingplatz).
Jede der Plantagen hat ihren ganz besonderen Reiz und ihre eigene, faszinierende Geschichte. Die bekannteste jedoch ist wohl die Oak Alley Plantation nahe der Ortschaft Vacherie, die nur einen Steinwurf vom Mississippi entfernt liegt.

Informationen unter: https://oakalleyplantation.org

Die Stadt New Orleans und der Staat Louisiana gehören zu den schönsten Regionen der US-Südstaaten. Sie begeistern Besucher mit kulinarischen Highlights, mitreißender Musik, kultureller Vielfalt, faszinierender Natur und der typischen Gastfreundschaft der Südstaaten. Weitere Informationen unter www.neworleans.de und www.louisianatravel.de

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Musik-Legenden aus Louisiana

Musik-Legenden aus Louisiana

(Bildquelle: Credit: Chris Granger)

Louisiana ist der Geburtsort des Jazz und Heimat einer ganz besonderen Musikstadt: New Orleans. Der hiesige Musikmix ist vor allem der kulturellen Vielfalt der Briten, Spanier, Franzosen und afro-karibischen Einwohner zu verdanken. Bekannt ist New Orleans dafür, dass eigentlich an jeder Ecke Live-Musik gespielt wird. Fröhlich, beschwingt und unbeschwert, so zeigt sich New Orleans seinen Besuchern – und bringt damals wie heute einzigartige Musiklegenden hervor.

Die wohl bekannteste Legende aus New Orleans ist Louis Armstrong – Jazzmusiker, Trompeter, Sänger, Komponist, Bandleader und Filmschauspieler. Durch sein virtuoses Spiel und seine unverwechselbare Stimme gilt er bis heute als populärster Jazzmusiker aller Zeiten. In den 1920er Jahren setzte er durch seine Technik neue Maßstäbe für die folgenden Generationen von Jazztrompetern. Er erhielt einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame und der zweitgrößte Tenniscourt in Flushing Meadows wurde nach ihm benannt, wie auch der Louis Armstrong Park in New Orleans und der Louis Armstrong New Orleans International Airport. Zu seinen populärsten Hits zählen „What A Wonderful World“ und „Hello Dolly!“…

Jedes Jahr im August wird „Satchmo“ mit unzähligen Songs und Konzerten gefeiert. Das Satchmo SummerFest wurde 2001 ins Leben gerufen – das Jahr, in dem Louis Armstrong 100 Jahre alt geworden wäre – und zieht immer wieder zahlreiche Besucher an, viele davon aus Europa. Bei freiem Eintritt wird an vielen Orten im French Quarter Jazz in allen Stilrichtungen gespielt – längst nicht mehr nur die Musik von Louis Armstrong. Daneben gibt es ein Rahmenprogramm, das u.a. eine Jazz-Messe am Sonntag sowie jede Menge Unterhaltung für Kinder beinhaltet.
Armstrongs Spitzname „Satchmo“ ist übrigens eine Abkürzung von „satchel mouth“ (zu Deutsch etwa „Taschenmund“), eine Anspielung auf die Größe seines Mundes.

Die Sängerin Mahalia Jackson gilt als Pionierin der Gospel-Musik. Sie wuchs in New Orleans auf, wo sie zunächst in einer Baptistenkirche sang.
Die Bibel war nach ihren eigenen Aussagen ihre Quelle der Kraft. 1948 wurde der Singletitel „Move on up a Little Higher“ ein Riesenerfolg, der sie zu einem international gefragten Star machte. Zu Ehren der bedeutenden Künstlerin gibt es im Louis Armstrong Park das Mahalia Jackson Theater of the Performing Arts.

The Neville Brothers ist die wohl wichtigste New-Orleans-Musikfamilie, die man auch „Herz und Seele von New Orleans“ nennt. Die Brüder sind mehr als Musiker, sie sind die Schutzheiligen der Stadt.
Die vier Brüder Art, Charles, Aaron und Cyril wuchsen in New Orleans auf, wo sie auch von Anfang an mit der für die Stadt und für die Südstaaten der USA typischen Musik in Berührung kamen. Besonders prägend war für sie der Klang der Marching-Bands, und nachdem sie zunächst ihren Solo-Karrieren nachgegangen waren, traten sie 1977 erstmals als Neville Brothers auf und veröffentlichten ihre Musik bis 2004.

Dr. John gehört wie die Neville Brothers zu den bekanntesten gegenwärtigen Musikern aus New Orleans. Hier kam er in den späten Fünfzigern als einer der ersten weißen Künstler bei den legendären Ace Studios, dem ersten US-amerikanischen Independent-Label, unter Vertrag. Danach entwickelte sich Dr. John innerhalb weniger Jahre zu einem der begehrtesten Singer/Songwriter der Szene.
Dabei bewegte er sich wie ein Virtuose zwischen Soul, Jazz, R“n“B und Rock“n“Roll. Nach einer experimentellen und äußerst psychedelischen Phase Anfang der siebziger Jahre wandte er sich vornehmlich dem Blues zu.

Der Name Zydeco ist ein Verweis auf die Musik der schwarzen und kreolischen Gemeinden. Cajun hingegen ist die Musik der französisch sprechenden Siedler von New Orleans. Diese zwei Kulturen sind es, die das Besondere von New Orleans ausmachen.
Der Zydeco-Akkordeonist Buckwheat Zydeco hieß eigentlich Stanley Joseh Dural junior, geboren 1947 in Lafayette, wo er auch 2016 starb. Buckwheat hat beim Zydeco-King Clifton Chenier gespielt, gründete später seine eigene Band und wurde durch den Soundtrack zum Film „The Big Easy – Der große Leichtsinn“ mit Dennis Quaid und Ellen Barkin weltbekannt. Für Buckwheat Zydecos Album „Lay Your Burden Down“, von dem das Stück „Finding My Way Back Home“ stammt, bekam er 2009 einen Grammy in der Kategorie „Best Zydeco or Cajun Music Album“.

Jerry Lee Lewis, einer der großen Pioniere des Rock“n“Rolls, stammt aus dem kleinen Städtchen Ferriday in Louisiana. Für seine unstete und exzessive Lebensweise ist Lewis fast ebenso bekannt, wie für seine großartige Musik und die spektakulären, mitreißenden Konzerte, bei denen er mit Händen, Füßen und auch Ellbogen Klavier spielt. Lewis erhielt mehrere Goldene Schallplatten und im Jahr 2005 wurde ihm der Grammy Lifetime Achievement Award verliehen. Zu den bekanntesten Hits des Ausnahmekünstlers, der 1986 in die Rock“n“Roll Hall of Fame aufgenommen wurde, zählen „Whole Lotta Shakin“ Goin“ On“ und „Great Balls of Fire“. In der Delta Music Museum and Hall of Fame in Ferriday erfährt man jede Menge interessanter Details aus dem aufregenden Leben des Sängers, der auch heute noch ab und an auf der Bühne steht.

Fats Domino ist wohl jedem Musikfan ein Begriff. Der aus New Orleans stammende Sänger und Songwriter war in vielen musikalischen Genres zu Hause, darunter Rock „n“ Roll, Rhythm and Blues, Piano-Blues und Boogie-Woogie. Seinen nicht ganz schmeichelhaften, aber durchaus eingängigen Künstlernamen verdankte der als Antoine Dominique Domino Jr. geborene Musiker seiner etwas umfangreicheren Körperfülle. Zu seinen größten Hits gehören „Blueberry Hill“, „Ain“t that a Shame“ und „I“m Walking“, das durch einen Aral-Werbespot Anfang der 90er Jahre in Deutschland Kultstatus erreichte. Anfang der 2000er Jahre hatte sich Fats Domino zunehmend aus der Öffentlichkeit zurückgezogen und trat nur noch sporadisch auf, wenn, dann vor allem in seiner Heimatstadt New Orleans. Im Jahr 2005 verlor er durch Hurrikan Katrina einen Großteil seines Besitzes, sein (wenn auch beschädigtes) Steinway Piano konnte jedoch aus den Überresten seines Hauses geborgen werden und ist heute im Presbytere Museum in New Orleans ausgestellt – Zeugnis einer großen musikalischen Karriere.

Der Musical Legends Park liegt zentral an der Bourbon Street im French Quarter und lädt zu einem Zwischenstopp ein. Hier geben Musiker gratis Konzerte und nebenher lernt man mehr über das Leben von Fats Domino, Allen Toussaint, Irma Thomas und vielen weiteren berühmten Söhnen und Töchtern der Stadt.

Die Stadt New Orleans und der Staat Louisiana gehören zu den schönsten Regionen der US-Südstaaten. Sie begeistern Besucher mit kulinarischen Highlights, mitreißender Musik, kultureller Vielfalt, faszinierender Natur und der typischen Gastfreundschaft der Südstaaten. Weitere Informationen unter www.neworleans.de und www.louisianatravel.de

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MIT DEM NEW ORLEANS PASS AUF STREIFZUG DURCH „THE BIG EASY“

MIT DEM NEW ORLEANS PASS AUF STREIFZUG DURCH "THE BIG EASY"

(Bildquelle: @ New Orleans Pass)

8. Mai 2018: Dieses Jahr 300 Jahre alt und noch immer attraktiv: New Orleans. Deutsche Urlauber profitieren von Direktflügen mit Condor ab Frankfurt in die „Wiege des Jazz“. Mit dem New Orleans Pass ( www.neworleanspass.com) wird der Besuch der Metropole mit dem Spitznamen „The Big Easy“, zu Deutsch „Der große Leichtsinn“, noch leichter. Er spart den Urlaubern bares Geld.

Mit Hilfe des City-Sightseeing-Karte sehen Reisende mehr von der Stadt und schonen ihren Geldbeutel. So umfasst der New Orleans Pass mehr als 25 der beliebtesten Sehenswürdigkeiten, die kostenlose Teilnahme an City-Touren und den freien Eintritt in Museen. Besitzer der Karte erleben das klassische Louisiana auf einer Tour durch die Sümpfe und erkunden das weltbekannte Audubon Aquarium. In der Kochschule „New Orleans School of Cooking“ erlernen kulinarisch Interessierte, die Gewürze der Cajun und Kreolischen Küche perfekt zu kombinieren.

Die Ersparnisse mit dem New Orleans Pass sind beträchtlich. Die Besichtigung von und Teilnahme an zehn Attraktionen kostet normalerweise über 273 US-Dollar (zirka 228 Euro). Inhaber der 3-Tages-City-Sightseeing-Karte zahlen für die gleiche Anzahl an Sehenswürdigkeiten lediglich 149.99 US-Dollar (zirka 125 Euro) pro Erwachsenem und 109.99 US-Dollar (ztirka 92 Euro) pro Kind.

Ab Sommer 2018 kann der Pass direkt auf das Smartphone heruntergeladen werden. Per Scan des persönlichen QR-Codes erhält der Käufer direkten Zutritt zu den in seinem New Orleans Pass enthaltenen Attraktionen. Dazu zählen unter anderem:

– Eine Adventures in New Orleans Bustour ist eine perfekte Einführung in die Stadt. Auf der Fahrt lernen Besucher alle Hauptsehenswürdigkeiten wie das French Quarter (die historische Altstadt), Jackson Square und die St. Louis Kathedrale kennen. Der reguläre Preis für die Bustour von 46 US-Dollar (zirka 38 Euro) pro Erwachsenem ist im New Orleans Pass inbegriffen.

– Eine zweistündige Bootstour in die Sümpfe ist ein Abenteuer. Sie führt entlang der stimmungsvollen „Bayou Segnette“, vorbei an Zypressen und, mit etwas Glück, an dem ein oder anderen Alligator. Der reguläre Preis für die Bootstour von 25 US-Dollar (zirka 21 Euro) ist im New Orleans Pass inbegriffen.

– Der New Orleans Audubon Zoo gilt als einer der schönsten Zoos der USA. Über 2.000 Tiere leben hier, darunter Gorillas, Tiger und asiatische Elefanten. Der reguläre Eintritt in den Audubon Zoo von 23.64 US-Dollar (zirka 20 Euro) ist im New Orleans Pass inbegriffen.

– Eine Raddampferfahrt auf dem Mississippi an Bord der Creole Queen versetzt die Teilnehmer ins 19. Jahrhundert. Die Tour führt vorbei am French Quarter, dem Hafen von New Orleans und dem Jean Lafitte Nationalpark. Der reguläre Preis für die historische Kreuzfahrt mit dem Raddampfer von 34 US-Dollar (zirka 28 Euro) ist im New Orleans Pass inbegriffen.

– Zu Fuß unterwegs zu den Geistern auf einer Haunted History Walking Tour – Für wohlige Schreckmomente sorgen zwei Gänsehauttouren. Beim Spaziergang durch das French Quarter erfahren Besucher Wissenswertes über die Geister und Legenden des Viertels. Alternativ können sie das Grab der Voodoo-Priesterin Marie Laveau auf dem Friedhof St. Louis No. 1 aufsuchen. Der reguläre Preis für die historische Geistertour von 25 US-Dollar (zirka 21 Euro) ist im New Orleans Pass inbegriffen.

– Auf kulinarische Entdeckungsreise begeben sich Urlauber bei einer Kochvorführung in der New Orleans School of Cooking. Die Profis der Kochschule zeigen wie Spezialitäten aus der Küche Louisianas wie „Jambalaya“ und das aus Flusskrebsen zubereitete Gericht „Crawfish etoufee“ perfekt gelingen. Der reguläre Preis für die Teilnahme an der Kochvorführung von 28 US-Dollar (zirka 23 Euro) ist im New Orleans Pass inbegriffen

Der Preis für einen 1-Tagespass für einen Erwachsenen beginnt bei 69.99 US-Dollar (zirka 59 Euro). Buchbar unter www.neworleanspass.com kann der New Orleans Pass vor Ort abgeholt oder als mobiles Ticket auf das Smartphone geladen werden. Kartenbesitzern stehen unter einem Downloadlink außerdem ein Reiseführer sowie ein Stadtplan mit allen Attraktionen zur Verfügung.

Die Leisure Pass Group ist das weltweit größte Unternehmen für Freizeitpässe. Unter ihrem Dach vereint sie das Unternehmen Smart Destinations mit Sitz in Boston, Mutterkonzern der Go City Card, die in UK ansässige Leisure Pass Group und den New York Pass.

Kontakt
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