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Coronavirus in Rom: Ostern in der Schutzzone

Die „Ewige Stadt“ hält den Atem an

Coronavirus in Rom: Ostern in der Schutzzone

Die Straße zum Kolosseum in Rom. Bild von Lurunz auf Pixabay. (Bildquelle: Bild von Lurunz @Pixabay)

Stuttgart. Das Virus mit der Bezeichnung „Corona“, was sich mit „Krone“ (lat.) übersetzen lässt, macht leider auch nicht vor einer jener Königinnen der Städte halt. Die COVID-19-Pandemie hat Italien als erstes europäisches Land besonders hart getroffen. Dies betrifft leider auch das Tagesgeschäft von romurlaub.com – Vermittler von Rom Städtereisen. Das Unternehmen kann seinem geschäftlichen Auftrag zur Vermittlung von Urlaub und Gruppenreisen nach Rom momentan nicht mehr nachkommen.

Das öffentliche Leben in Rom ist fast vollständig zum Erliegen gekommen. Es sind seltsam anmutende Bilder, die uns dieser Tage aus der italienischen Hauptstadt erreichen: Aufgrund der Ausgangssperre erscheint Rom wie ausgestorben; Papst Franziskus spazierte vom Vatikan aus durch die leeren Straßen der Stadt zur Kirche Santa Maria Maggiore, um dort für die Infizierten und eine baldige Besserung der Lage zu beten. Die Schutzheilige gegen Seuchen und Epidemien ist die Heilige Corona, so lässt es sich im Heiligenlexikon nachschlagen. Ein gutes oder ein schlechtes Omen? Diesbezüglich werden erst die kommenden Wochen Klarheit bringen können.

Auch wenn der Gedanke verlockend ist, sich Rom in seiner menschenleeren Schönheit und frei von Autolärm sowie Abgasen vorzustellen: so sehr wir die Reize Roms lieben, so sehr liegt uns mindestens die Gesundheit aller Menschen am Herzen. Die „Ewige Stadt“ wird auch noch eine kleine Ewigkeit weiterexistieren, jetzt geht es darum, dass die Erschaffer, der Mensch, nicht nur sie, sondern zuallererst sich selbst erhält, um auch in Zukunft die architektonischen und kulturellen Schätze der ehemaligen Kaiserstadt bestaunen zu können.

Die italienische Regierung hat konsequent und verantwortungsbewusst zum Wohle ihrer Bürger entschieden. Alle 60 Millionen Italienerinnen und Italiener sind dazu aufgerufen, zuhause zu bleiben und durch dieses Verhalten das prognostizierte, exponentielle Wachstum des aus China kommenden Virus „COVID-19“ einzudämmen. Um dies weiterhin zu gewährleisten, hat das Sehnsuchtsland der Rom-Reisenden, wo nach Heinrich Heine „die Zitronen blühen“, für alle Landesregionen ein Reiseverbot verhängt. Der nationale Notstand wurde für ganz Italien ausgerufen. Alle öffentlichen Einrichtungen wurden geschlossen. Das gesellschaftliche Leben in Italien und somit auch in Rom konzentriert sich auf den Schutz der eigenen Bevölkerung. Dabei kommt das touristische Reisen in Italien sowie der Rom-Tourismus vollkommen zum Erliegen. Das Auswärtige Amt warnt ebenfalls ausdrücklich vor nicht notwendigen, touristisch motivierten Reisen ins Ausland. Bereits angezahlte Beträge müssen von den Reiseunternehmen zurückgezahlt oder in Form eines Gutscheines gutgeschrieben werden.

Vielleicht ist die derzeitige Corona-Krise auch eine Chance, nicht nur, um die Verantwortung für unsere Mitmenschen wieder neu zu entdecken, sondern auch um uns bewusst zu machen, was für ein Juwel Rom mit seinen alten Palästen, seinen piniengesäumten Gärten, dem Petersdom, dem Kolosseum, der Engelsburg und dem säulengeschmückten Forum Romanum ist. Was für ein Privileg es letztlich ist, von jedem anderen europäischen Land mit dem Bus, dem Zug oder per Flugzeug frei in diese großartige Stadt reisen zu dürfen. Nun müssen wir uns erstmal ein wenig gedulden und können davon Tagträumen, wie wir vielleicht schon bald wieder mit einem Espresso in der mediterranen Sonne auf einer lebenspulsierenden Piazza sitzen und uns am unvergleichlichen Charme dieser so vielseitigen Stadt erfreuen dürfen. So lesen wir in der „Italienischen Reise“ von Johann Wolfgang von Goethe folgendes, das uns auch in diesen nicht einfachen Tagen eine richtige Perspektive schenken kann: „Ich kann sagen, dass ich nur in Rom empfunden habe, was eigentlich ein Mensch sei.“ Gegenwärtig empfinden wir, was das Leben eines jeden Menschen wert ist. Doch diese Freude der Empfindung, die Goethe mit Blick auf Rom beschreibt und die alle Rom-Urlauber kennen, wird ein Virus nicht zerstören können. Der Stuhl Petri mahnt in diesem Moment zu Ostern jedoch zu Nächstenliebe und Solidarität. Hören wir darauf! Als Reisevermittler für Städtereisen nach Rom erachten wir es als unsere Pflicht, zum Schutze unserer Kunden den Anweisungen des Auswärtigen Amtes Folge zu leisten.

Über romurlaub.com
Seit mehr als 10 Jahren auf dem Reisemarkt, vermittelt der Reisevermittler Flüge und Reisen aller Art über das Internet. Damals wie heute ist der Online-Reisevermittler Partner von Schmetterling International und somit an die größte veranstalterunabhängige Touristik-Vertriebsorganisation in Europa angeschlossen. Diese Kooperation umfasst 4000 Kooperationspartner aus 29 Länder und Firmensitze in 9 europäischen Ländern. 2009 mit Türkei als beliebtes Urlaubsland gestartet, hat sich die Online-Reisevermittlung im Laufe der Zeit zum Rom-Experten entwickelt und ist heute auf Rom Urlaub & Gruppenreisen spezialisiert.

Kontakt
romurlaub.com – Rom Urlaub & Gruppenreisen
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Vorteil für Menschen als Investor: Kenne den Heimatmarkt

14. Acatis-Value-Konferenz in Frankfurt am Main am 12. 5. 2017

Vorteil für Menschen als Investor: Kenne den Heimatmarkt

Dr. Hendrik Leber, ACATIS

Was noch bleibt, wenn die Maschinen übernommen haben

Performancevorsprung durch lokale Expertise

Big Data hat noch Grenzen – Kreativität durch Dissonanz

Frankfurt am Main, 15. Mai 2017 (mpr) – Maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz drängen im Finanzsektor an die Spitze. Im März diesen Jahres stellte der Frankfurter Value-Manager Dr. Hendrik Leber, Acatis, den weltweit ersten komplett von Computern gesteuerten Aktien-Investmentfonds vor, den Bayerninvest Acatis KI Aktien Global-Fonds.
Was den Menschen als Fondsmanager noch zu tun bleibt, wenn die Maschinen übernommen haben, dies war im Umkehrschluss das Thema der diesjährigen, der 14. Acatis-Value-Konferenz in Frankfurt am Main am 12. Mai 2017 mit über hundert institutionellen Investoren. Veranstalter Leber glaubt, "dass der Mensch in den nächsten Jahren mit Kreativität und der Verarbeitung weicher Faktoren noch genügend zu tun haben wird", und das, obwohl Acatis seit 15 Jahren eine fundamentale Unternehmensdatenbank aufbaut und sich seit vier Jahren intensiv mit der Nutzung dieser Daten durch Künstliche Intelligenz (KI) befasst.

"Maschinen können schon heute besser als die meisten Menschen Schach, Go und Poker spielen, Sprache übersetzen, Bilder klassifizieren, medizinische Diagnosen erstellen, Musik komponieren, Kochrezepte erfinden und Bilder malen. Sie beginnen, sich als Autofahrer oder Pilot in der realen Welt zu bewegen, und sie können an der Börse handeln." Eine Maschine habe heute im Massenmarkt bei ausreichender Datenlage bessere Voraussetzungen als die Investmentprofis, weil die schiere Merkfähigkeit des Menschen begrenzt sei – vielleicht 10.000 Geschäftsberichte in einem Leben. "Die Maschine kennt alle Geschäftsberichte, 2 bis 3 Millionen Datensätze gleichzeitig, und sieht im Idealfall die Muster, die auch der Mensch erkennt. Maschinelles Deep Learning findet auch komplexe, nichtlineare, mehrdimensionale Zusammenhänge."

Big Data hat noch Grenzen

Die Leistungsfähigkeit und Geschwindigkeit der Rechner hat Big-Data-Modelle erst denkbar und machbar gemacht. "Big Data erfasst alle Handelschiffe auf den Weltmeeren, Big Data erkennt beliebige Objekte aus dem All, Big Data zählt die Autos auf den Walmart-Parkplätzen, Big Data weiß, wo der Verkehr sich staut. Big Data kann alle diese Informationen verknüpfen – doch wo bleiben die weichen Informationen, wo der kreative, dissonante Ansatz?" Regionale und ethnische Besonderheiten, Kunden- und Know-how bezogene Informationen, der physische Augenschein von Fertigungsanlagen, all dies seien Daten, die noch nicht in Big Data abgebildet seien und mit deren Erfassung und Interpretation menschliche Analysten vorerst noch punkten könnten. "Menschen können an wenigen Beispielen lernen, lassen sich nicht so leicht täuschen wie Maschinen, haben eine sehr vielseitige Erfahrung. Kluge Analysten nutzen die Maschinen in den nächsten Jahren zur Vorauswahl interessanter Firmen, aber vielleicht stört der Mensch am Ende nur noch, weil er zu langsam und zu beschränkt ist."

Was nicht im Geschäftsbericht steht

Daniel Kröger, hauptverantwortlich für den Acatis Aktien Europa Fonds UI und darüber hinaus Co-Manager für alle Acatis-Investmentfonds, arbeitet seit zehn Jahren als Portfoliomanager und recherchiert selbst vor Ort in ganz Europa, um Unternehmen mit langfristigen Wachstumsaussichten zu finden. Ihm sagen persönliche Gespräche mit dem Management und ein Besuch vor Ort mehr als jeder Geschäftsbericht. Dabei folgt er einer einfachen Regel: "Kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) werden von weniger Investoren und Analysten beobachtet, haben aber nach einschlägigen Untersuchungen eine höhere Outperformance gegenüber Large Caps." Und in Europa gibt es über 9.000 solcher KMU. Deutschland hat mit weitem Vorsprung vor den USA die meisten mittelständischen Weltmarktführer, nämlich über 1.300. Das sei eine hervorragende Voraussetzung für einen value-orientierten Stockpicker. "Was verrät ein Geschäftsbericht häufig nicht?" – und gibt gleich selbst die Antwort: Die wahren Treiber und Katalysatoren des Geschäftsmodells, der Burggraben für Konkurrenten ist nicht immer erkennbar, dem Geschäftsbericht kann der Leser nur passiv folgen, Segmente sind mitunter "strategisch", damit Kunden und die Konkurrenz gewisse Margen nicht erkennen. "Der Geschäftsbericht mag über Jahre hinweg eine herausragende Gewinndynamik zeigen, doch es gibt Fälle, in denen eine Investition in ein solches Unternehmen dennoch gut überlegt sein sollte."
Kröger versucht immer, den CEO kennenzulernen und richtig einzuschätzen, denn "CEOs sind grundsätzlich prozyklisch, stellen die Wahrheit geschönt dar. Aus Verhaltensweisen des CEOs lässt sich auf die Unternehmensführung schließen. Solche Gespräche bieten darüber zusätzlich Hintergrundinformationen zu Wettbewerbern und der Value Chain." Sein Fazit: „Die Ergebnisse von Investorenbesuchen lassen sich nicht quantifizieren. Die größte Überwindung kostet das eigene Ego. Sei nicht voreingenommen und packe Unternehmen nicht in eine Schublade, unterliege nicht dem Irrglauben, ein besserer CEO zu sein. Versuche, die Stellschrauben des Unternehmens zu verstehen. Viel Training bringt die nötige Erfahrung, um Personen und Verhalten besser einzuschätzen, sei empathisch, stelle offene Fragen, bleibe neugierig, scheue dich nicht, dumme Fragen zu stellen. Viele Informationen fließen in den Hinterkopf – verknüpfe diese."

Value Investing in Schwellenländern – ineffiziente Märkte, chancenreiche Firmen

Axel Krohne arbeitete bis 1997 als Bauingenieur, bevor er in die USA emigrierte, sich beim Morgan Stanley Training Program in San Diego, Kalifornien, einschrieb und dort bis 2004 als Finanzberater Erfahrungen sammelte. Heute sucht er mit seiner EM Value AG nach Value-Aktien in Emerging Markets und Schwellenländern – zwei Begriffe, die nicht einmal der Hälfte der Anleger in Deutschland etwas sagen. Diese Aktienmärkte sind häufig ineffizient und volatil. Das macht sie für Krohne jedoch interessant, denn gleichzeitig sind sie kaum beachtet, und Krohne ist dort nahezu konkurrenzlos. Durch das geringe Aufsehen, das diese Märkte erregen, haben die Unternehmen dort eine extrem niedrige Bewertung, sind entsprechend billig zu haben. Egal ob Vietnam, Ghana oder Sri Lanka, es gibt eine breite Auswahl an Firmen mit enormen Chancen. "85 Prozent der Weltbevölkerung lebt in den Schwellenländern, dennoch stehen die Emerging Markets und Frontier Markets nur für 25 Prozent der gesamten Marktkapitalisierung." Krohne macht sich die Philosophie Alexander von Humboldts zu eigen: "Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben." "Wir identifizieren vor Ort exzellente Unternehmen zu günstigen Preisen, beteiligen uns nicht an Rohstoffspekulationen, investieren nur direkt in den Märkten in Unternehmen mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 5 und niedriger, verzichten auf teure Währungsabsicherungen. Denn: Die Entwicklungsländer bieten attraktive Opportunitäten und werden immer wohlhabender. Ineffiziente Aktienmärkte und niedrige Liquidität eröffnen dort attraktive Investmentmöglichkeiten." Banken, Lebens- und Genussmittel sowie Freizeitunternehmen gehören zu seinen bevorzugten Zielbranchen.

Lokale Expertise auf der iberischen Halbinsel

Den Nutzen der lokalen Expertise illustrierte auch Otto Kdolsky, Investment Analyst bei Magallanes Value Investors Madrid, am Beispiel spanischer und portugiesischer Aktien. Kdolsky vertrat seinen verhinderten Chef, Iván Martín, Gründungspartner und Chief Investment Officer von Magallanes. "Schlüsselfaktoren zur Hebung von Value-Potenzial sind ineffiziente Aktienmärkte, ungleichgewichtige und konzentrierte Firmenstrukturen, übersehene, unbekannte und unsichtbare Unternehmen, Familienfirmen und unabhängiges Denken – das alles finden Sie in Spanien und Portugal." Gleichzeitig sei es bisher gut möglich gewesen, Value mit den richtigen spanischen Aktienfonds aufzubauen – 18 % der Fonds sind hier besser als der Marktdurchschnitt, gegenüber nur 11,8 % auf europäischer Ebene, 2,1 % in den USA und global gar nur 1,6 %.

Die Unternehmensstruktur sei auch erheblich konzentrierter als in Resteuropa. "Die größten 10 börsennotierten Unternehmen repräsentieren 60 % der kompletten Marktkapitalisierung." Zum Vergleich: Deutschland 40 %, Frankreich 35 %. Das bedeute, dass viele Unternehmen unter einer von außen nicht einsehbaren Sichtbarkeitsschwelle lägen. "24 % der iberischen Aktien werden von keinem Analysten beobachtet." Auf diesem Markt sucht und findet Magallanes kleine Value-Perlen für die eigenen Aktienfonds, meist familienkontrolliert, Marktführer auf dem jeweiligen Gebiet, schuldenfrei oder gar mit hohem Cash-Bestand, mit gesundem Wachstum und hohen Gewinnen zu niedrigem Aktienpreis. Entscheidungsgrundlagen sind neben Buchzahlen direkte Beobachtung, eigenes Research, Konferenzen, Gespräche.

Indien – unüberschaubar selbst für Insider

"Indien ist so groß und tiefgründig, dass nicht einmal ein Inder es in seiner Gänze wirklich versteht. Seine Sprachen, seine Geschmäcker, seine Kultur, seine Geschichte, seine Religion und seine Wirtschaft sind verschieden und doch miteinander verflochten. Das trügerisch attraktive Indien hat so manchen Anleger reich gemacht und viele Unternehmen enttäuscht." Krishnaraj Venkataraman, Beaconsfield Investment Management, investiert seit über 20 Jahren in die meisten börsennotierten Unternehmen Indiens und ist Sub-Advisor des Indienfonds von Acatis (Acatis INDIA VALUE EQUITIES – EUR ACC, ISIN DE000A141SG1). Seine Grundsätze bei der Kapitalanlage sind von Benjamin Graham und Warren Buffett geprägt. Venkataraman studierte Ingenieurwesen und absolvierte einen MBA, war danach bei Tata Steel und Procter & Gamble tätig, gründete ein Online-Marketingunternehmen, das zum größten Unternehmen seiner Art in Indien avancierte, bevor es dem Internet-Crash zum Opfer fiel. Er war Miteigentümer eines Analytik-Unternehmens, das im Juli 2008 verkauft wurde. Seitdem ist er Vollzeit-Investor. Er berichtete in seinem Vortrag über das andere und einzigartige Indien anhand von drei Beispielen – dem Autohersteller Maruti, ein Gemeinschaftsunternehmen der indischen Regierung mit dem japanischen Hersteller Suzuki, dem Goldpfandleiher Manappuram General Finance and Leasing und der Augenklinikkette Aravind – die es ihren Kunden überlässt, den Preis der Behandlung gegen Blindheit festzulegen, seit 1976 einen Weltmarktanteil von 10 % bei der Produktion von intraokularen Linsen erreicht hat und heute in 146 Länder exportiert. 50 % der indischen Patienten werden kostenlos behandelt, was das Unternehmen zu extremer Produktivität zwingt.

Die genaue Kenntnis und der physische Besuch der Unternehmen sind für Venkataraman Voraussetzungen für das Erkennen und Bewerten von Value-Investment-Chancen. Hinzu kommen die Hintergrundinformationen über politische und sozioökonomische Entwicklungen, die die Basis für den jeweiligen Markterfolg eines Unternehmens abgeben. Ohne physische Präsenz auf den lokalen Märkten sei eine Analyse auch heute nicht möglich. "Indien ist eine Nation im Aufbruch, und wir eröffnen Möglichkeiten, sich hier rational als Value-Investoren zu engagieren."

Vom Leben lernen mit Bio-Imaging und Datenanalyse

Zurück zu den Möglichkeiten von Big Data: Ein tief gehendes Verständnis der grundlegenden molekularen Prozesse bei der Entwicklung von Leben erfordert neuartige bildgebende Verfahren, die vollständige Aufnahmen biologischer Gewebe und Organismen zusammen mit leistungsfähigen Datenverarbeitungsalgorithmen ermöglichen. Während es diese neuen bildgebenden Verfahren ermöglichen, Leben in einer noch nie da gewesenen räumlichen und zeitlichen Auflösung zu dokumentieren, generieren sie Tag für Tag mehrere Terabyte Daten, was mit immensen Herausforderungen im Hinblick auf die Verarbeitung, die Visualisierung, das Verbreiten, die Analyse und die Quantifizierung der Daten einhergeht. Dr. Lars Hufnagel vom EMBL Heidelberg (European Molecular Biology Laboratory) stellte die neuesten Fortschritte auf dem Gebiet des Bio-Imaging vor, das gleichzeitig Treiber und Voraussetzung für reifere neuronale Netze werden könnte. Zum einen kann man mit diesen Techniken dem Hirn beim Denken zusehen, und sei es nur das eines kleinen Fisches, um so Hinweise auf die Konstruktion besserer neuronaler Netze zu finden. Zum anderen wird die wachsende Datenflut des Bio-Imaging nur noch durch künstliche Intelligenz auswertbar.

Mit 5 Sekunden von der Dissonanz zur Hochleistung

Wie nahe Dissonanz, Kreativität und Hochleistung beieinanderliegen können, demonstrierten Albert Schmitt und Stephan Schrader von der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen mit ihrem 5-Sekunden-Modell. Es geht dabei nicht um Zeitsekunden, sondern um Gegensatzpaare, die je nach ihrer Nähe und Intensität wie musikalische Sekunden dissonant wirken können, aber dadurch erst Höchstleistungen möglich machen; durch das Bemühen, die Dissonanz verschwinden zu lassen. Notwendigkeit und Sinn, Hierarchie und Demokratie, Perfektion und Abenteuer, Energie und Konzentration sowie Erfolg und Spaß sind die fünf Sekunden, die Schmitt, Musiker und seit 1999 Managing Director des Orchesters, gemeinsam mit dem Personalmanager Prof. Christian Scholz entwickelte und zur Selbstrettung des insolventen Orchesters in den 90er Jahren einsetzte. Unter Schmitts Leitung erfolgte die strategische Neuausrichtung und der Aufstieg des Orchesters in die Weltspitze. Dazu gehörten neben künstlerischen Höchstleistungen auch strukturelle Innovationen: Das Orchester wird als klassisches Unternehmen geführt, die Musiker sind die Gesellschafter. Das 5-Sekunden-Modell inspiriert auch Wirtschaftsunternehmen und amtierende Fußballweltmeister. Ein Beispiel: Perfektion und Abenteuer – Perfektion ist Grundvoraussetzung für ein gelungenes Konzert, wirkt für sich alleine aber steril. Perfektion alleine ist der falsche Weg, aber ein Abenteuer ohne Perfektion ist auch keine Höchstleistung. Sein Kollege Schrader orchestrierte dies eindrücklich mit seinem Cello-Loop – ein einziges Cello, live vervielfältigt mit einem Loop-Synthesizer, kann wie ein ganzes Orchester klingen. Dissonanz und emotionalisierende Neuschöpfung liegen direkt nebeneinander.

Weitere Auskünfte über die Value-Konferenz erteilt die Acatis Investment GmbH, E-Mail anfragen@acatis.de,
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Die Mystik der Sternentore

Die Mystik der Sternentore

Lichtkristallverlag

Immer neue geheimnisvolle Energie-Portale öffnen sich derzeit in uns Menschen, die tief im unbewussten Ozean verborgen lagen!
Eine ganze Reihe von Menschen fühlen sich aus ganzem Herzen zur Sternenfamilie zugehörig. Sie verstehen es, zu jenen Sternentoren zu reisen, um dort sensationelle neue Lichtqualitäten und Ressourcen zu öffnen! Natürlich gibt es viel Hilfe derzeit, um solche Reisen zu erleben. Zum Beispiel in vielen Webinaren, die derzeit angeboten werden, in Gruppen-Meditationen oder auch im privaten Coaching. Die überdimensionale Energien helfen uns dabei, neue Chakras (Energiezentren) zu aktivieren, das herz zu öffnen und gleichzeitig auch den eigenen Energiekörper zu aktivieren.
Frische, aktuellste Energien und viele wunderbare Inspirationen für unser Leben und Wirken fließen so herein!
Hinter den Sternentoren liegen neue Bewusstseinsräume, welche uns kraftvoll in eine neue Präsenz und damit zurück zu uns SELBST führen.
Lasse wir uns angsichts der Energien des Zeitgeistes 2017 mit neuer Seelenkraft durchfluten, um stärker zu fühlen, was wir wirklich sind:
Unendliche Wesen der Liebe – geborgen im ewigen Licht.
Die Mystik der Sternentore • Andrea Constanze Kraus
1. Auflage 01/2017 • ISBN 978-3-9813477-3-9 • 19,90 €
http://www.lichtkristallverlag.de/

Im Lichtkristallverlag entstehen Bücher, Orakel- und Kartensets, Bildtafeln, CD’s, und Video-Produktionen zu den Themen: Spiritualität • Gesundheit • Selbstrealisation • ganzheitliches Leben • Meditation • Trancereisen • Transformation • spirituelle Naturerfahrung • Initiation • Mutter Erde • Lebenshilfe im Alltag… und weitere Projekte.

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Endlich mit Spaß und Freude an die Arbeit gehen

Geld verdienen – mehr als nur ein Nebenjob

Endlich mit Spaß und Freude an die Arbeit gehen

G. Malle

Endlich mit Spaß und Freude an die Arbeit gehen
Wie schön wäre es von zuhause aus Geld zu verdienen. Arbeiten unter Palmen, die Sonne genießen und das Leben vollends auskosten. Die Realität sieht leider für viele anders aus. Neben dem Hauptberuf benötigt man einen Nebenjob. Zeit für Familie bleibt da nur noch wenig. Geld verdienen ist heute anstrengender denn je geworden. Die Rechnungen müssen bezahlt werden. Von den Lebenshaltungskosten nicht zu reden. Die Mietkosten verschlingen mindestens die Hälfte des Einkommens. Was bleibt da noch übrig? Wir wissen wie Geld verdienen einfach geht! Ändern Sie Ihr leben und arbeiten nur noch das, was Spaß macht. Zeit sollte keine Mangelware mehr sein.

Geld verdienen – mehr als nur ein Nebenjob

Sie möchten mehr Geld verdienen und mehr Zeit für die Familie haben. Hobbys sind Ihnen ein Fremdwort? Dann sind Sie hier genau richtig. Wir verraten Ihnen wie Sie arbeiten von zuhause aus erledigen und das nicht nur mit einem Nebenjob. Sicherlich können Sie erst einmal mit einem Nebenjob beginnen, um herauszufinden, ob Ihnen diese Art der Arbeit zusagt. Wir können Ihnen jedoch garantieren, dass Ihnen die Arbeit Spaß machen wird. Denn wer möchte nicht gerne dafür bezahlt werden, wenn er Videos anschaut. Genau, Sie haben richtig gelesen. Sie können Geld verdienen, indem Sie Videos anschauen. Es ist also ganz einfach. Sie Fragen sich gerade, wo der Haken dabei ist? Es gibt keinen!

Mit Freude beim Arbeiten von zuhause

Geld verdienen mit Videos schauen. Was sich traumhaft anhört, ist auch so. Bei freier Zeiteinteilung können Sie wann immer Sie Zeit und Lust haben Videos ansehen. Einfacher geht das Arbeiten von zuhause aus wirklich nicht mehr. Es handelt sich dabei allerdings nicht um Filme, sondern um bezahlte Werbevideos. Sie schauen also den lieben langen Tag Werbung und bekommen Geld dafür. Wenn Sie nun denken, dass es wie bei der Fernsehwerbung um langweilige Angebote geht – weit gefehlt. Sie kennen sicherlich die Plattform YouTube. Dort werden werbefreie sowie werbefinanzierte Videos veröffentlicht. YouTube profitiert davon, wenn Sie ein Video ansehen, das vorher mit einem Werbevideo geschaltet ist. Wir verraten Ihnen wie anstelle von YouTube, Sie das Geld für die Werbung bekommen können.

Wie funktioniert Arbeiten von zuhause?

Nehmen wir als Beispiel noch einmal YouTube. Es kann auch eine andere Plattform sein, die vor dem eigentlichen Video ein Werbevideo einsetzt. Der Werber, also der der das Video produziert hat, möchte auf diese Weise Kunden davon überzeugen, dass das Produkt gut ist und gekauft werden sollte. Es kann sich dabei um die verschiedensten Werbeclips handeln. Parfüm, Mode, Elektronik, Versandhäuser etc. all diese möchten mit der Werbung auf sich aufmerksam machen und bezahlen YouTube und andere Plattformen dafür, wenn spezielle Werbung gesetzt wird. Welche Vergütung es für die gezeigten Videoclips gibt, wird dabei vorab festgesetzt. Sie bekommen von der ganzen Werbefinanzierung nichts mit – außer dass Sie die Videos ansehen muss. Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum nicht Sie diese ganzen Einnahmen bekommen? Genau das fragten wir uns auch und sind letztendlich darauf gekommen, dass es besser ist, wenn man selbst die Einnahmen bekommt. Insofern Sie die Werbung ja auch ansehen müssen. Darauf entwickelte sich ein guter Nebenjob, der Geld verdienen einfach macht. Bequem arbeiten von zuhause und sich dabei nicht überarbeiten müssen – einfacher kann Geld verdienen nicht sein.

Endlich Spaß beim Arbeiten von zuhause

Sie hassen es, früh morgens aufzustehen? Dann beginnen Sie erst mit der Arbeit, sobald Sie ausgeschlafen haben. Schalten Sie den PC an und lassen spielen Sie die Videoclips ab. Nur damit Sie sich das Video ansehen, bekommen Sie Geld – wenn das nicht nach einem lukrativen Nebenjob klingt. Fragen Sie sich, warum das nicht schon alle machen, wenn es doch so einfach ist. Diese Form von Geld verdienen, ist nahezu unbekannt. Werfen Sie einen Blick auf den Link: http://www.v4m.info/lp/?ref=636, dann erkennen Sie, dass es diese Art des Geldverdienens noch nicht lange gibt. Sicherlich fragen Sie nun, ob der Nebenjob seriös ist. Gegenfrage: Ist YouTube unseriös? Beim Ansehen der Videos ist es wie bei YouTube. Der Unterschied liegt nur darin, dass Sie jetzt anstelle von YouTube oder den anderen Plattformen das Geld bekommen. Von daher ist diese Art arbeiten von zuhause mehr als seriös. Denn eigentlich ist das System schon seit Jahren verbreitet, nur dass immer noch die daran verdienen, die eigentlich schon groß genug sind – wie YouTube! Google ist ebenfalls daran beteiligt, wenn Werbung in Form von Videoclips geschaltet wird. Sie müssen es sich ansehen und die anderen verdienen damit Geld. Höchst unfair, wie wir finden.

Wer steckt hinter dem Projekt Arbeiten von zuhause?

Jahr für Jahr geben Auftraggeber Milliarden für Werbung aus. Wir entdecken sie überall. In Zeitschriften, auf Webseiten, im TV. Selbst auf der Straße sind wir vor Werbeplakaten nicht sicher. Überall erschlägt man uns mit Werbung – aber bezahlen tut keiner dafür: bis jetzt! Hinter dem Nebenjob oder der Form Geld verdienen zu können, in dem Video angesehen werden, steckt ein deutscher Anbieter. Video4Money stellt die Werbevideos zur Verfügung, die Sie ansehen, auf der Plattform einbinden oder weiter verbreiten können. Allerdings gibt es hierbei auch einige Regeln zu beachten. Welche das sind, erfahren Sie direkt auf der Website des Anbieters. Um bei Video4Money mitmachen und Geld verdienen zu können ist eine Anmeldung erforderlich. Um erfolgreich alle Arbeiten von zuhause erledigen zu können, benötigen Sie einen PC, Internetanschluss und jede Menge Zeit. Über diesen deutschen Anbieter sehen Sie sich nun verschiedenen Videos an. Im günstigsten Fall geben Sie einen Kommentar dazu ab und können dabei Geld verdienen.

Arbeiten von zuhause – endlich geht es einfach

Arbeiten von zuhause ist eine simple Methode um den Ernst des Lebens mit dem Vergnügen zu verbinden und einfach Geld verdienen zu können. Sie können es dabei belassen und das Videos ansehen als eine Art Nebenjob betrachten. Oder Sie entscheiden sich dafür ein Business zu eröffnen und auch andere an dem Programm teilhaben zu lassen. Für jeden weiteren Clipseher bekommen Sie anteilig Punkte gutgeschrieben. Bringt dieser wieder jemanden mit, der arbeiten von zuhause erledigen möchte, dann erhalten auch Sie wieder etwas davon. Dies geht bis in die 10. Ebene, so dass Sie schlussendlich, ohne etwas zu tun, Geld verdienen können. Aus dem einstigen Nebenjob wird nun ein lukrativer Verdienst. Was Sie dafür tun müssen ist nichts weiter, als dieses System zu verbreiten, damit es wächst. Aber Vorsicht: Sind Sie länger als einen Monat inaktiv, wird Ihr Konto automatisch gelöscht. Damit möchte der Anbieter einfach sicher gehen, keine Leichen zu verstecken, die anderen lukrative Verdienstmöglichkeiten nehmen können.

Vom Nebenjob zum Businessmaker

Keine Sorge auf Urlaub müssen Sie in keinem Fall verzichten. Denn schon vergessen: Sie benötigen nur einen Internetanschluss und einen PC, Laptop oder ein Smartphone, um Ihrem Nebenjob nachzugehen. Jedes Hotel, nahezu jedes Restaurant in aller Herren Länder verfügt über einen Internetanschluss. Sie sind sicherlich auch im Besitz eines Smartphones. Warum also nicht das angenehme mit dem Nützlichen verbinden und beim Abendessen was für sein Budget zu tun. Sehen Sie sich Videos an und kassieren Sie dafür. Bessern Sie die Urlaubskasse auf und verlängern Sie gleich noch eine oder zwei Wochen. Genießen Sie Ihr Leben und machen Sie das, was Ihnen Spaß und Freude bringt.

Arbeiten von zuhause oder unter Palmen?

Sie haben es in der Hand von wo aus Sie in Zukunft arbeiten möchten. Unter Palmen ein paar Videos ansehen oder bequemes arbeiten von zuhause aus bewältigen. Beginnen Sie noch heute mit Ihrem Nebenjob und bauen Sie ein eigenes Business auf. Erzählen Sie der Welt von den guten Verdienstmöglichkeiten und profitieren Sie auch von diesen Clipsehern. Die Möglichkeiten sind unbegrenzt und das wird nur der Beginn einer neuen Ära sein. Geld verdienen wird aufgrund der guten Bedingungen immer einfacher werden. Zudem erfahren Sie durch das Ansehen der Videoclips immer, was sich neues auf dem Markt befindet. Vielleicht profitieren Sie auch davon und können die Produkte in Ihr neues Business einbauen. Zögern Sie keine Sekunden und starten Sie noch heute mit Ihrem neuen Nebenjob, der ohne Haken, Ösen oder versteckten Hindernissen auskommt. Werbung wird seit Jahren finanziert, nur dass es jetzt an der Zeit ist, dass auch Sie dabei Geld verdienen können.

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„Alt werden ist eine Zumutung“

„Alt werden ist eine Zumutung“

"Alt werden ist eine Zumutung"

Der Arsch ist ab – so ist das mit dem Alter

Dieses Zitat stammt von Victor von Bülow, alias Loriot. Wohl über kaum ein anderes Thema wird so kontrovers diskutiert, wie über das Alter.

Für manche Menschen bedeutet der Eintritt ins Rentenalter den Beginn der „Goldenen Jahre“. Endlich Zeit haben für all die schönen Dinge des Lebens, tun und lassen zu können, was man möchte, frei und unabhängig zu sein. Reisen, gutes Essen und vieles mehr. Herzlichen Glückwunsch all denen, die ihren Ruhestand auf diese Art und Weise erleben dürfen.

Aber was ist mit all denjenigen, die im Alter nicht über die finanziellen Mittel verfügen, um es sich so richtig gut gehen zu lassen, die noch täglich arbeiten müssen, weil die Rente nicht ausreicht, die sich ihre Lebensmittel bei der Tafel abholen müssen? Wer spricht über die, die im Alter krank, gebrechlich und einsam in Pflegeheimen vor sich hin leben? Denkt auch jemand über die nach, die mit diesem Lebensabschnitt nicht zurecht kommen, weil sie in die Bedeutungslosigkeit gefallen sind, keine Interessen haben, mit ihrem Leben nichts anzufangen wissen, weil die tägliche Arbeit ihr Leben bestimmt hat, die aus lauter Verzweiflung im Alkohol Trost suchen?

Ja klar, über die Schattenseiten spricht wie immer keiner.

Verlagsinhaberin und Buchautorin des A.S. Rosengarten-Verlags, Angelika C. Schweizer, hat es jetzt getan. In ihrem jüngst erschienenen Buch mit dem provokativen Titel „Der Arsch ist ab – so ist das mit dem Alter“ spricht sie über all diese Tabus, die so ungern in unserer Gesellschaft zur Kenntnis genommen werden, die keiner hören will. Man ist peinlich berührt.

Schweizer macht Schluss mit der ewigen Schönmalerei des Alters, spricht über Bauchspeck, Inkontinenz, Rollatoren und vom geistigen und körperlichen Abbau.

Und schon schlägt ihr mancher Orts eine feindselige Stimmung in`s Gesicht. Schweizer kann diesen Unmut so ganz und gar nicht verstehen, lässt sie doch in ihrem Buch auch hochaltrige Menschen zu Wort kommen, die sich alle in einem einig sind: „Das Leben im Alter ist nicht einfach, 100 Jahre wollen wir ganz bestimmt nicht werden“.

Dieses, schon jetzt als Skandalbuch“ zu bezeichnende Werk sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Zusammengefasst kann man sagen: „Ein Buch voll Sarkasmus, Ironie aber auch mit vielen Funken an Wahrheit“.

Kontakt:
A.S. Rosengarten-Verlag
Angelika Schweizer
Ziegelberg 13
74538 Rosengarten
0791/95664029
angelika-schweizer@rosengarten-verlag.de
http://www.rosengarten-verlag.de

Online-Journal „Jenseite“: Themen im „Monat des Gedenkens“

Online-Journal "Jenseite": Themen im "Monat des Gedenkens"

Zu keinem anderen Zeitpunkt im Jahr stehen Tod und Vergänglichkeit so stark im Mittelpunkt wie im Monat November. Gedenktage, wie Allerheiligen, Allerseelen und der Volkstrauertag geben den Menschen die Möglichkeit, Verstorbenen einen speziellen Moment zu widmen. Das Online-Journal „Jenseite“ ( www.jenseite.de ) informiert im „Monat des Gedenkens“ über diese Trauertage und befasst sich mit Formen des Gedenkens an Fremde und im Internet.

Hamburg, 8. November 2013 – Die Gedenktage Allerheiligen und der Volkstrauertag haben eine besondere Bedeutung. Nicht nur für Menschen, die kürzlich enge Angehörige oder gute, langjährige Freunde verloren haben, sondern auch für diejenigen, die an einen schon lange zurückliegenden Todestag einer bestimmten Person gedenken möchten, bieten diese Tage eine Möglichkeit sich auf einem besonders intensiven Weg an die Verstorbenen zu erinnern. Durch die Trauertage rückt an diesen Tagen auch die Vergänglichkeit des Lebens und die Allgegenwärtigkeit des Todes ins Bewusstsein. Die Schwerpunktartikel zum „Monat des Gedenkens“ blicken auf die Geschichte der Trauertage, beleuchten regionale Hintergründe und stellen besondere Brauchtümer an diesen Tagen vor. „Wenn wir trauern, denken wir nicht nur an Menschen, die wir selbst kennen“, sagt Dr. Rainer Demski, Chefredakteur und Mitbegründer der „Jenseite“. „In unserem Beitrag zum „Fremden Gedenken“ versuchen wir zu ergründen, warum wir auch unbekannten Menschen, die ihr Leben beispielsweise durch Unfälle oder Attentate verloren haben, gedenken.“

Die Redaktion der Jenseite nähert sich den Themen Leben, Tod und Sterben aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Im Blickpunkt steht auch der Umgang damit im Internet und in sozialen Netzwerken. Im Beitrag „Gedenkstätten und Gedenken im Internet“ erfahren Leser mehr über Gedenkportale und Friedhöfe im Netz sowie zur einzigartigen Gedenk-App „Sky of Memories“ für das mobile Gedenken. „Auch wenn der Tod nach wie vor als ein unbequemes Thema gilt, beobachten wir, dass sich Menschen gerade im Internet und den sozialen Netzwerken intensiv über ihre Erfahrungen, Ängste und Fragen rund um das Sterben und den Tod austauschen möchten“, erklärt Rainer Demski.

Mehr zu den Themen Trauer und Tod im Internet sowie weitere Artikel zum „Monat des Gedenkens“ finden Sie unter www.jenseite.de .

Über die Jenseite
Die Jenseite ist ein interaktives Journal über Leben und Tod. Dabei will sie aus Überzeugung etwas anderes sein. Die Jenseite will nichts verklären, sie will keine Angst schüren, sie will nichts versprechen. Die Jenseite will Mut machen. Mut für eine Auseinandersetzung damit, dass wir endlich sind. Mut für ein Leben, in dem der Tod seinen selbstverständlichen Platz hat. Mut für mehr Liebe zum Leben. Mut zu einer Überwindung von Angst, Rätseln und Fragen. Mut, mit all unseren Sinnen hier zu sein, gerade weil wir wissen, dass wir gehen müssen. Die Jenseite ist ein journalistisches Wagnis, das einlädt sich auf ein Thema einzulassen, dass uns alle betrifft – irgendwann.

Die Jenseite ist ein interaktives Journal über Leben und Tod. Dabei will sie aus Überzeugung etwas anderes sein. Die Jenseite will nichts verklären, sie will keine Angst schüren, sie will nichts versprechen. Die Jenseite will Mut machen. Mut für eine Auseinandersetzung damit, dass wir endlich sind. Mut für ein Leben, in dem der Tod seinen selbstverständlichen Platz hat. Mut für mehr Liebe zum Leben. Mut zu einer Überwindung von Angst, Rätseln und Fragen. Mut, mit all unseren Sinnen hier zu sein, gerade weil wir wissen, dass wir gehen müssen. Die Jenseite ist ein journalistisches Wagnis, das einlädt sich auf ein Thema einzulassen, dass uns alle betrifft – irgendwann.

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Alzheimer-Tsunami bleibt wohl aus

Häufig wurde prophezeit, dass die Zahl der Alzheimerkranken in Zukunft rapide ansteigen werde. Neue Studien, über die der Gesundheitsin-formationsdienst Länger und gesünder leben des Bonner FID Verlags im Oktober aktuell berichtete, konstatieren indes eine gegenläufige Entwicklung.

Alzheimer-Tsunami bleibt wohl aus

Dr. Fricke

Experten gingen bisher davon aus, dass sich die Zahl der Menschen, die unter Alzheimer-Demenz leiden – in Deutschland sind dies rund eine Million – sich in 20 Jahren verdoppelt würde. Forscher des dänischen Instituts für Altersforschung in Odense veröffentlichten jedoch nun in dem renommierten Medizinfachblatt The Lancet eine Studie, die belegt, dass bei den über 90-Jährigen in Dänemark der Anteil der Alzheimer-Demenzkranken in den letzten zwölf Jahren von 22 auf 17 Prozent gesunken ist.

Zu einem ähnlichen Ergebnis für Großbritannien kommt eine Studie der Universität Cambridge, über die ebenfalls in der Lancet-Ausgabe berichtet wurde. Die Zahlen belegen, dass in Großbritannien der Anteil der alzheimer-demenzkranken Personen über 65 Jahren in der Zeit zwischen 1994 und 2011 von 8,3 auf 6,5 Prozent gesunken ist.

Gesünder zu leben, zahlt sich aus

Für Dr. Ulrich Fricke, Chefredakteur von Länger und gesünder leben, sind diese Zahlen keine Überraschung: „Dass in Zukunft weit weniger alte Menschen an Alzheimer erkranken werden als bisher befürchtet, hat einen Grund: Immer mehr Menschen leben bewusst gesünder.“ Beispielweise greifen immer weniger Menschen zur Zigarette. Raucher haben jedoch ein doppelt so hohes Alzheimer-Risiko wie Nichtraucher. „Auch andere Alzheimer-Risiken wie hoher Blutdruck oder Diabetes können mittlerweile besser behandelt werden“, ergänzt Dr. Fricke. Hinzu kommt, dass sich mehr Menschen als früher gesund ernähren – mit weniger tierischen Fetten, dafür mit mehr vitalstoffreichem Obst, Gemüse und pflanzlichen Ölen.

Fricke führt die „Alzheimer-Hysterie“ auch darauf zurück, dass die Zahl der Alzheimer-Fälle bewusst hochgeschraubt wurde. Schließlich sei diese Erkrankung inzwischen beispielsweise für Pharmaunternehmen ein Riesengeschäft geworden. Selbst Wissenschaftler, die sich erhofften, leichter an Forschungsgelder zu kommen, würden vor einem „Alzheimer-Tsunami“ warnen, ohne dafür verlässliche Zahlen zu haben.

Der FID Fachverlag für Gesundheit gehört zur FID Verlag GmbH. Der Fachverlag gibt heute über 32 Gesundheitspublikationen heraus, die in vielfacher Hinsicht in der Branche einzigartig sind. Seit vielen Jahren ist der FID Fachverlag für Gesundheit eine anerkannte Kompetenz, wenn es um das Thema Gesundheit geht. Fundierte, fachlich überprüfte Gesundheitsinformationen werden sukzessive durch Serviceleistungen rund um das Thema Gesundheit erweitert. Ergänzend zu den Publikationen betreibt der Verlag die Website: www.fid-gesundheitswissen.de. Der FID Fachverlag für Gesundheit hat sich inzwischen zu einer der bundesweit führenden Anlaufstellen für Gesundheitsinteressierte entwickelt, da er umfassende Informationen, Beratung und Unterstützung thematisch von Naturheilkunde bis hin zur klassischen Schulmedizin bietet.

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Mit aller Kraft gegen den Krebs mc startet neuen TV-Spot

Mit aller Kraft gegen den Krebs mc startet neuen TV-Spot

Mit aller Kraft gegen den Krebs   mc startet neuen TV-Spot

(ddp direct) Seit 2011 ist die von mc (http://de-de.facebook.com/mediaconsulta) entwickelte Kampagne „Mit aller Kraft gegen den Krebs – Gemeinsam fürs Leben“ für die Deutsche Krebshilfe bundesweit sichtbar. In einem neuen Spot wird ab Herbst für das gemeinsame Engagement gegen die Krankheit geworben. Wieder mit dabei: Maite Kelly – aber auch weitere bekannte Testimonials sowie Personen aus dem Alltag.

Mit dem Ziel, Betroffenen und Angehörigen Mut zu machen, setzt die Kampagne ein klares Zeichen. Auf lebensbejahende Weise kommt zum Ausdruck, dass der Kampf gegen die Krankheit und für das Leben nur mit vereinten Kräften erfolgreich ist. Prominente Gesichter des neuen Kampagnen-Spots sind neben Maite Kelly, die ihre Mutter durch Brustkrebs verlor, die Handball-Profis Uli und Michael Roth. Zudem kommen Betroffene wie der 8-jährige Jan, der schon früh an Leukämie erkrankte und den Krebs besiegte, sowie Spender zu Wort.

Der Spot (http://www.youtube.com/user/MCTubeTV) läuft derzeit u. a. auf Kabel 1, SAT. 1 und soll künftig auch in Kinos ausgestrahlt werden. Der Frauensender Sixx widmet zudem den „Tag der Heldinnen“ am 20. Oktober dem Kampf gegen den Brustkrebs und wird den Kampagnen-Spot ebenfalls zeigen.

Zur Kampagne:

In Zusammenarbeit mit der Deutschen Krebshilfe entwickelte mc (http://twitter.com/mediaconsulta) ein crossmediales Konzept, welches die Realisierung einer flächendeckenden Plakatkampagne, Anzeigen, Microsite, Filmproduktionen, TV- und Print-Kooperationen und klassische PR-Maßnahmen beinhaltet. Der positive Grundtenor zeigt sich in einem aussagekräftigen Key Visual – einer geballten Faust. Die Kampagne sowie der neue Spot sind unter www.mit-aller-kraft.de zu sehen.

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=== Screenshot Spot DKH_Maite Kelly (Bild) ===

Screenshot Spot DKH_Maite Kelly

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mc (media consulta) ist das einzige deutsch geführte internationale Agenturnetzwerk mit über 80 Niederlassungen auf allen fünf Kontinenten, darunter die 28 EU-Mitgliedstaaten, sowie alle wichtigen Weltwirtschafts-zentren. Im Ranking der deutschen PR-Agenturen ist mc die Nummer eins sowie die Nummer drei unter den deutschen Werbeagenturen. Vollständig integriert aufgestellt, bietet mc neben Public Relations auch Service-leistungen in den Bereichen Advertising und Media, Corporate Publishing, Multimedia, Sport-, Jugend- und Musikmarketing, Eventmanagement sowie TV-Produktion. Außerdem wird das europaweite Fernsehnetzwerk TVNET.EU von mc geleitet. (www.media-consulta.com)

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Online-Journal „Jenseite“ startet journalistisches Wagnis über Tod und Leben

Online-Journal "Jenseite" startet journalistisches Wagnis über Tod und Leben

Der Tod gehört zum Leben. Dennoch ist wohl kein Thema in der abendländischen Gesellschaft so präsent und zugleich tabuisiert. Mit der Jenseite (www.jenseite.de) startet nun ein Online-Journal, das seinen Lesern Mut machen will, sich mit Leben und Tod auseinanderzusetzen – ohne Tabus, ohne Angst oder Verklärung. Die Redaktion nähert sich dazu dem Thema in all seinen Facetten. Es geht um Gedanken, Menschen, Kulturen und auch um ganz pragmatische Fragen, die Leben, Sterben und Tod mit sich bringen.

Hamburg, 7. Oktober 2013 – „Wenn wir heute ein neues Medium gestalten, das den Tod zum zentralen Thema erhebt, begeben wir uns auf einen außergewöhnlichen Weg und gehen dabei ganz bewusst auch ein journalistisches Wagnis ein“, erklärt Dr. Rainer Demski, Chefredakteur und Mitbegründer der Jenseite. Von Berufswegen hat der Journalist und Social Media Experte Demski einen aufmerksamen Blick für alles, was sich in den sozialen Netzwerken bewegt. Auch wenn der Tod nach wie vor als ein Thema gilt, mit dem sich die Gesellschaft nur ungern auseinandersetzt, haben er und sein Redaktionsteam beobachtet, dass sich Menschen in den sozialen Netzwerken intensiv über ihre Erfahrungen, Ängste und Fragen rund um das Sterben und den Tod austauschen. Das hat ihn inspiriert: „Als Journalist habe ich viele Versuche gesehen, sich dem Tod zu nähern. In Kultur und Kunst, in Wissenschaft und Forschung, in Religion und Glauben. Sie alle hatten und haben ihre Methode und ihre Art der Bewältigung. Die Jenseite will aus Überzeugung etwas anderes sein“, gibt Demski die redaktionelle Ausrichtung der Jenseite vor.

Mut machen für mehr Liebe zum Leben

Für Demski und die Redaktionsmitglieder ist die Jenseite eine Herzensangelegenheit: „Wir wollen Mut machen, sich damit auseinanderzusetzen, dass wir endlich sind. Mut für ein Leben, in dem der Tod seinen selbstverständlichen Platz hat, aber auch Mut zu mehr Liebe zum Leben“, so Demski. Wer sich als Leser auf die Jenseite wagt, wird Geschichten über und von Menschen finden, Menschen die dem Tod aus ganz unterschiedlichen Perspektiven begegnen – als Hospitzleiterin, als Schriftsteller, als Bestatter oder auch aus eigener Erfahrung im Kampf gegen eine schwere Krankheit. „Häufig sind es die kleinen, ganz persönlichen Erlebnisse und Erfahrungen, in denen man sich wiederfindet, die bewegen und zum Nachdenken anregen“, weiß Demski.

Ebenso geht es auf der Jenseite um Traditionen, Rituale, Kunst und Religion und natürlich die zahllosen Mythen, die sich rund um das Sterben und den Tod ranken und viele Rätsel aufgeben. „Wenn jemanden eine schwere Krankheit oder der plötzliche Tod eines Angehörigen trifft, sind viele Menschen erst einmal hilflos und suchen auch im Netz nach Antworten, Erklärungen und Unterstützung“, so Demski. Nicht umsonst sind daher auch ganz pragmatisch anmutende Themen wie Medizin, Bestattung und Vorsorge auf der Jenseite zu finden. Da geht es um gewöhnliche und ungewöhnliche Formen der Bestattung, um die juristischen Feinheiten eines Testamentes und das korrekte Verfassen einer Patienten-verfügung und Vorsorgevollmacht.

Die Jenseite im Social Web: Impulse geben, Inspiration erhalten

Auf der Jenseite möchte die Redaktion nicht nur viele Geschichten, Gedanken und Informationen über Leben, Sterben und Tod zusammenführen. Ein zentrales Anliegen ist auch der Dialog mit den Lesern: „Jeder Mensch macht im Leben seine ganz persönlichen Erfahrungen mit dem Tod und entwickelt seine eigenen Gedanken dazu. Wir wollen daher nicht nur Impulse zum Nachdenken liefern, sondern wir wollen uns auch von unseren Lesern inspirieren lassen“, so Demski. Dieser Austausch mit den Lesern findet direkt auf der Jenseite oder auf ganz vielfältige Weise in den sozialen Netzwerken statt – beispielsweise auf den Social Media Profilen der Jenseite auf Facebook, Google+ oder auch über den Kurznachrichtendienst Twitter.

„Wir sind schon jetzt gespannt auf hilfreiche Leserkommentare, Anregungen, Lob und Kritik, und spannende Themenhinweise und Links“, freut sich die Redaktion. Besonderen Dank möchten Demski und sein Team den Monuta Versicherungen aussprechen, die dieses journalistische Wagnis erst möglich gemacht haben. Als Spezialist für die Trauerfall-Vorsorge unterstützt das Unternehmen die Redaktion darüber hinaus durch seine langjährige Erfahrung und sein Wissen auf diesem Themengebiet.

Mehr Informationen unter www.jenseite.de

Über die Jenseite
Die Jenseite ist ein interaktives Journal über Leben und Tod. Dabei will sie aus Überzeugung etwas anderes sein. Die Jenseite will nichts verklären, sie will keine Angst schüren, sie will nichts versprechen. Die Jenseite will Mut machen. Mut für eine Auseinandersetzung damit, dass wir endlich sind. Mut für ein Leben, in dem der Tod seinen selbstverständlichen Platz hat. Mut für mehr Liebe zum Leben. Mut zu einer Überwindung von Angst, Rätseln und Fragen. Mut, mit all unseren Sinnen hier zu sein, gerade weil wir wissen, dass wir gehen müssen. Die Jenseite ist ein journalistisches Wagnis, das einlädt sich auf ein Thema einzulassen, dass uns alle betrifft – irgendwann.

Die Jenseite ist ein interaktives Journal über Leben und Tod. Dabei will sie aus Überzeugung etwas anderes sein. Die Jenseite will nichts verklären, sie will keine Angst schüren, sie will nichts versprechen. Die Jenseite will Mut machen. Mut für eine Auseinandersetzung damit, dass wir endlich sind. Mut für ein Leben, in dem der Tod seinen selbstverständlichen Platz hat. Mut für mehr Liebe zum Leben. Mut zu einer Überwindung von Angst, Rätseln und Fragen. Mut, mit all unseren Sinnen hier zu sein, gerade weil wir wissen, dass wir gehen müssen. Die Jenseite ist ein journalistisches Wagnis, das einlädt sich auf ein Thema einzulassen, dass uns alle betrifft – irgendwann.

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Warnung vor höherem Herzinfarktrisiko durch Kalziumpräparate haltlos

Kalziumpräparate sollen vor Osteoporose und anderen Krankheiten schützen. Studien, die diesen Mitteln erhöhte Herzinfarktrisiken zuweisen, lassen sich jedoch nicht aufrecht erhalten, entwarnt der Gesundheitsinformationsdienst Länger und gesünder leben des Bonner FID-Verlags.

Warnung vor höherem Herzinfarktrisiko durch Kalziumpräparate haltlos

Ulrich Fricke

Viele Menschen nehmen regelmäßig Kalziumpräparate ein, um sich vor Krankheiten wie Osteoporose zu schützen und um länger zu leben. Eine unlängst veröffentlichte amerikanische Studie schreckte daher etliche Bürgerinnnen und Bürger auf, da die Forscher behaupteten, die Kalziumeinnahme würde bei Männern das Risiko einer tödlichen Herzerkrankung um 20 Prozent steigern. Begründet wurde dies damit, dass Kalzium eine Gefäßverkalkung (Arteriosklerose) und damit Herzinfarkte begünstigen würde.

Höhe der Tagesdosierung wichtig

Doch Experten wie Dr. Ulrich Fricke beruhigen: „Festzuhalten ist, dass diese US-Studie Frauen, die täglich nur bis zu 2,5 g Kalzium zu sich nehmen, sogar ein reduziertes Herzinfarkt-Risiko attestiert.“ Der Chefredakteur des im FID Verlag erscheinenden Gesundheitsinformationsdienstes Länger und gesünder leben betont zudem, dass die US-Forscher selbst bei Männern eine Risiko-Reduktion nachwiesen, solange deren Tagesdosierung 1,5 g Kalzium nicht übersteigt. „Nur Männer, die mehr einnehmen, scheinen demnach ein höheres Herzinfarktrisiko zu haben“, erklärt Dr. Ulrich Fricke.

Mangelhaftes Studiendesign

Doch ob dieses erhöhte Risiko bei Männern tatsächlich besteht, bezweifelt der promovierte Biologe angesichts der methodischen Mängel der US-Studie. Beispielsweise gebe es keine Erklärung dafür, weshalb Kalzium aus der Nahrung keine negativen Auswirkungen hatte, egal wie hoch die Kalziumzufuhr war. „Es gab zudem weder eine Placebo-Vergleichsgruppe noch konnte belegt werden, ob alle Probanden während der gesamten Erhebungsdauer, die zehn Jahre betrug, tatsächlich immer ein Kalziumpräparat eingenommen haben“, kritisiert Dr. Ulrich Fricke das Studiendesign.

Kalzium plus Vitamin D

Unabhängig davon, dass Studien wie die der McGill-Universität in Montreal/Kanada einen positiven Einfluss von Kalziumpräparaten auf die Lebensdauer nachweisen, empfiehlt der Chefredakteur des Gesundheitsinformationsdienstes Länger und gesünder leben sowohl Kalzium als auch Vitamin D einzunehmen. „Das Vitamin D fördert die Kalziumaufnahme und schützt ebenfalls vor Herzinfarkten“, begründet Dr. Ulrich Fricke seinen Tipp.

Der FID Fachverlag für Gesundheit gehört zur FID Verlag GmbH. Der Fachverlag gibt heute über 32 Gesundheitspublikationen heraus, die in vielfacher Hinsicht in der Branche einzigartig sind. Seit vielen Jahren ist der FID Fachverlag für Gesundheit eine anerkannte Kompetenz, wenn es um das Thema Gesundheit geht. Fundierte, fachlich überprüfte Gesundheitsinformationen werden sukzessive durch Serviceleistungen rund um das Thema Gesundheit erweitert. Ergänzend zu den Publikationen betreibt der Verlag die Website: www.fid-gesundheitswissen.de. Der FID Fachverlag für Gesundheit hat sich inzwischen zu einer der bundesweit führenden Anlaufstellen für Gesundheitsinteressierte entwickelt, da er umfassende Informationen, Beratung und Unterstützung thematisch von Naturheilkunde bis hin zur klassischen Schulmedizin bietet.

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