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Andalusien aktiv entdecken: Kunst, Kulinarik, Kino

Wanderurlauber unterwegs zu Kreativplätzen, Genussorten und Filmsets

Andalusien aktiv entdecken: Kunst, Kulinarik, Kino

Im Festungsdorf Castillo de Castellar lassen sich die Aktiv-Urlauber von Künstlern inspirieren

Hagen – 8. Jan. 2019. Dreimal Andalusien: aktiv und kreativ, aktiv und kulinarisch, aktiv vor Filmkulissen. Wikinger Reisen bringt für 2019 neue Wandertrips in den spanischen Süden mit unterschiedlichen Schwerpunkten.

Kreativ und für den Spain Tourism Award nominiert: Kajak, Kunst & Korkeichen
Diese Tour aus der Linie „wandern & mehr“ kombiniert Naturgenuss, Kajakfahren und Kunst. Die kleinen Wikinger-Gruppen erobern die größten iberischen Korkeichenwälder im Naturpark Los Alcornocales. Erklimmen über die „Mediterranean Steps“ den „Rock of Gibraltar“. Und erkunden per Kajak den Stausee des Guadarranque. Anschließend ist Kreativität angesagt: Im Festungsdorf Castillo de Castellar lassen sich die Urlauber von Künstlern und Kunsthandwerkern inspirieren und greifen dann selbst zum Pinsel. Die abwechslungsreiche 8-tägige Tour – mit Übernachtungen in Casas Rurales – ist in der Kategorie Aktiv- und Erlebnisreisen für den Spain Tourism Award von Turespaoa 2019 nominiert.

Köstlich: Wandergenuss am Fuß der Sierra Nevada
Purer Genuss steht im Mittelpunkt der 8-tägigen Wanderreise zu den südlichen Ausläufern der Sierra Nevada. Vom Thermalbad Lanjaron aus geht es über Maultierpfade in einsame Bergdörfer – Schritt für Schritt genießen Naturfans den Blick auf die Bergwelt der Alpujarra. Dann wird es kulinarisch: Auf dem Programm stehen der Besuch einer Käserei, ein Tapas-Abend, ein Koch-Event mit dem Hotelchef und ein Trip nach Trevelez. Dort reift auf über 1.500 Metern der beste Serranoschinken. Eine Wanderung oberhalb von Granada mit anschließender Stippvisite in der Stadt rundet das Genussprogramm ab.

Filmreif: der wilde Osten Andalusiens
Wander- und Filmfans kommen im Osten Andalusiens auf ihre Kosten. Aktivurlauber erwandern die Marmorbrüche der Comarca del Mármol – dort haben die Macher von Game of Thrones mehrere Episoden gedreht. Oder die Wüstenlandschaft der Sierra Alhamilla: Hier fiel die Klappe für „Lawrence von Arabien“ und „Indiana Jones“. Gleich Dutzende Western entstanden in der wilden Halbwüste zwischen Tabernas und Sorbas: von „Spiel mir das Lied vom Tod“ bis zum „Schuh des Manitu“. Neben den Kinokulissen warten in der Region drei Naturparks: die waldreiche Sierra de Cazorla, die versteppte Sierra María-Los Velez mit Hochebenen, Höhlen, Lavendel- und Rosmarinfeldern und das unberührte Naturparadies Cabo de Gata. Ein weiteres Ziel der Wikinger-Gruppen ist das Ökodorf Los Molinos am Flussbett des Río Aguas. Nachhaltig arbeitende Bauern haben hier die Bewirtschaftung an den kargen Boden und das Klima angepasst.
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Reisetermine und -preise 2019, z. B.
Andalusien: Kajak, Kunst & Korkeichen – 8 Tage ab 1.358 Euro, Mai, Sept., Okt., min. 10, max. 15 Teiln.
Wandergenuss am Fuß der Sierra Nevada – 8 Tage ab 1.270 Euro, Mai, Sept., min. 10, max. 20 Teiln.
Der wilde Osten Andalusiens – 8 Tage ab 1.430 Euro, Mai, Okt., min. 10, max. 18 Teiln.

Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit mehr als 66.500 Gästen und einem Jahresumsatz von 117 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Lichterfestivals in der Capital Region USA: Ein Winterwunderland aus Millionen von Lichtern

Mit besonderen Festtagsbeleuchtungen rüstet sich die Capital Region USA ab Thanksgiving für die Vorweihnachtszeit. Dann funkeln Washington, DC, Virginia und Maryland mit hinreißenden Lichterfesten um die Wette.

Lichterfestivals in der Capital Region USA: Ein Winterwunderland aus Millionen von Lichtern

Im historischen Viertel Georgetown in Washington, DC ist Lichtkunst bis zum 6. Januar 2019 erlebbar.

Festlich geschmückte Tannenbäume und Schmuckbeleuchtungen verwandeln Washington, DC alljährlich in ein Wintermärchen. Besonders kunstvoll geht es beim Festival Georgetown Glow vom 1. Dezember 2018 bis 6. Januar 2019 zu: Im historischen Stadtteil von Washington, DC präsentieren 16 internationale Künstler zehn faszinierende Kreationen. Dazu gehören kinetische Arbeiten, die erst durch die Bewegungen der Passanten in vollem Glanz erstrahlen, monumentale Lichtinstallationen auf Dächern und eine an ein Weizenfeld erinnernde Ansammlung von kristallenen Stäben, die die Bewegungen der Besucher mit Licht reflektieren. Die öffentlich zugänglichen Installationen sind täglich von 17 bis 22 Uhr beleuchtet.

Auch der Smithsonian National Zoo wird mit mehr als 500.000 umweltfreundlichen LED-Lichtern stimmungsvoll erhellt. Ab Einbruch der Dämmerung sind die Besucher noch bis Neujahr eingeladen, durch die fantasievolle Welt der ZooLights zu bummeln und die von Musik untermalten Lasershows zu genießen. Auch musikalische Live-Performances und ein Lebkuchendorf sind Bestandteil des Festivals. Wie bei allen Smithsonian Museen ist der Eintritt frei, die Öffnungszeiten während der ZooLights sind täglich von 8 bis 21 Uhr.

Glitzern am Ufer der Chesapeake Bay

Ein Highlight an den Ufern der Chesapeake Bay sind die überdimensionalen, teilweise animierten Lichtinstallationen im Sandy Point State Park vor den Toren von Annapolis, der Hauptstadt Marylands. Hier können Besucher beim Festival Lights on the Bay auf einer gut drei Kilometer langen malerischen Fahrt rund 70 Lichtkunstwerke bestaunen. Dazu gehören eine Nachbildung des historischen Annapolis, ein Nordpol-Dorf sowie Märchenszenen. Die Installationen sind bis zum 1. Januar 2019 täglich zwischen 17 und 22 Uhr zu bestaunen, der Eintritt beträgt 15 US-Dollar pro Auto.

Für Modellbahnfreunde hat Maryland in Wheaton, rund 15 Kilometer nördlich von Washington, DC gelegen, mit Garden of Lights at Brookside Gardens einen besonderen Leckerbissen zu bieten: Neben den magischen Winterlichtern in den preisgekrönten Landschaftsparks, zwischen denen die Besucher spazieren können, lockt das Konservatorium mit einer weihnachtlich gestalteten Modelleisenbahnanlage in Spur G. Nächtliche Musikaufführungen runden das Programm ab. Der Garden of Lights kann bis zum 1. Januar 2019 besucht werden, die Ausstellung ist täglich (außer 24. und 25. Dezember 2018) von 17:30 bis 21 Uhr, freitags und samstags bis 22 Uhr zugänglich. Der Eintritt beträgt 25 US-Dollar pro Fahrzeug, freitags und samstags 30 US-Dollar.

Ein Lichterfest quer durch den Bundesstaat

In Virginia feiern Städte und Parks entlang der 100 Miles of Lights ein gemeinschaftliches Lichterfest. Die Route führt durch sieben Städte, von der Hauptstadt Richmond bis zum beliebten Badeort Virginia Beach an der Atlantikküste. Auf dieser Strecke schaffen bis Neujahr zahlreiche Installationen und Lichtshows eine bezaubernde Atmosphäre und bilden eine farbenfrohe Kulisse für das breite Spektrum an Veranstaltungen, zu denen bunte Paraden an Land wie auch beleuchtete Bootsparaden, Sonderausstellungen sowie Festivals gehören.

Dazu zählt auch die Celebration in Lights, die als Virginias erste befahrbare Lichtinstallation seit 26 Jahren veranstaltet wird. Sie findet im Newport News Park statt, wo beleuchtete Themenwelten auf einer 3,2 Kilometer langen Strecke mit dem Auto erlebt werden können. Zusätzliche Spezialeffekte schaffen eine winterliche Atmosphäre in dem leuchtenden Wunderland, dessen mehr als 300 Einzelelemente aus über einer Million Lichtern geschaffen werden. Auch eine Lebkuchenhausausstellung erwartet die Besucher. Geöffnet ist die Ausstellung bis zum 1. Januar 2019 täglich von 17:30 bis 22:00 Uhr, der Eintritt beträgt 12 US-Dollar pro Auto.

Capital Region USA – Washington DC, Maryland und Virginia. Von den monumentalen Denkmälern in Washington DC über die beeindruckenden Berglandschaften Virginias bis hin zu den malerischen Wasserwegen Marylands – die Hauptstadtregion der USA ist das historische Herz der Vereinigten Staaten von Amerika. Das Stadtbild der lebendigen Metropole Washington DC wird geprägt durch eindrucksvolle Monumente und bemerkenswerte Museen, von denen die meisten kostenlos besichtigt werden können. Virginia beeindruckt mit seinen historischen Stätten über die Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges, seiner einzigartigen Natur im Shenandoah National Park und den langen Stränden in Virginia Beach. Entlang der Chesapeake Bay erstreckt sich auch der Bundesstaat Maryland mit seiner Segelhauptstadt Annapolis und Baltimore als Anlaufpunkt für große Kreuzfahrtschiffe. Insgesamt 13 Ferienstraßen, sogenannte Scenic Drives, verbinden Teile der Region miteinander und laden zu einer ereignisreichen Rundreise mit dem Mietwagen ein. Jährlich besuchen rund 178.000 Deutsche die Capital Region USA.

Der aktuelle Reiseplaner der Capital Region USA kann per E-Mail an crusa@claasen.de oder unter der Rufnummer 00800 – 96 53 42 64 (gebührenfrei) bestellt werden.

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Hochgenuss für alle Sinne: Kunst und Weinkultur werden im Herbst in Virginia gefeiert

Kunstfestival „An Occasion for the Arts“ zelebriert mit 200 Künstlern 50. Jubiläum – Oktober ist „Virginia Wine Month“

Hochgenuss für alle Sinne: Kunst und Weinkultur werden im Herbst in Virginia gefeiert

Rund 300 Weingüter gibt es bereits im US-Bundesstaat Virginia (Bildquelle: Virginia Tourism Corporation)

Als im Jahr 1969 etwas mehr als 20 Künstler in Colonial Williamsburg ihre Kunstwerke präsentierten, konnten sie den Erfolg des „An Occasion for the Arts“-Festivals nicht voraussehen. Nur fünf Jahre später hatte sich die Zahl der teilnehmenden Künstler bereits verdreifacht, dieses Jahr feiert die Veranstaltung ihr 50. Jubiläum. Zu verdanken ist dieser Erfolg auch außergewöhnlichen Persönlichkeiten wie Carlton Abbott. Der lokal fest verwurzelte Architekt ist weit über die Stadtgrenzen hinaus für seine Zeichnungen, Gemälde und Skulpturen bekannt, die er bei jedem der 50 Festivals präsentierte, stets am selben Stand.

Mit ihm werden 2018 wieder rund 200 Künstlerinnen und Künstler vom 5. bis 7. Oktober 2018 drei Tage lang den Merchants Square in Colonial Williamsburg bevölkern und den Besuchern ihre künstlerischen Erzeugnisse präsentieren. Neben Gemälden, Zeichnungen, Holz- und Glaskunst sind auch Fotografien sowie digital erzeugte Kunstwerke vertreten, hinzu kommen zahlreiche Kunsthandwerker, die beispielsweise außergewöhnliche Keramikarbeiten, Schneiderkunst und Schmuck präsentieren. Ergänzt werden die Aussteller um ein vielfältiges und umfangreiches Rahmenprogramm, bei dem neben Blues, Jazz, Dixieland oder Americana auch außergewöhnlichere Genres wie keltische Piratenmusik und die Colonial Williamsburg Fifes and Drums, ein traditionelles Militärorchester bestehend aus Trommlern und Pfeifenspielern, die Zuhörer unterhalten. Am Sonntag widmet sich das Williamsburg Book Festival mit Workshops und Vorträgen zudem der literarischen Kunst.
www.aofta.org

Der Veranstaltungsort Merchants Square liegt mitten im Herzen von Colonial Williamsburg, dem mehr als 120 Hektar großen und von authentisch kostümierten Statisten bevölkerten historischen Freilichtmuseum von Williamsburg. Die ältesten Gebäude hier reichen bis ins 17. Jahrhundert zurück, in den 1920er Jahren wurde es unter anderem von John D. Rockefeller, Jr. und seiner Frau Abby Aldrich Rockefeller aufwändig restauriert.
www.colonialwilliamsburg.com

Von Thomas Jefferson bis heute – mehr als 200 Jahre Weingeschichte

Thomas Jefferson ist nicht nur einer der Gründerväter der Vereinigten Staaten von Amerika, sondern gilt auch als erster Winzer des Landes. Wenngleich seine Anbauversuche mit importierten Reben aus Frankreich nicht von Erfolg gekrönt waren, reicht damit die Geschichte des Weinbaus in Virginia so weit zurück wie die der USA.

Dass sich die Künste von Virginias Winzern in den vergangenen mehr als 200 Jahren deutlich weiterentwickelt haben, lässt sich heute nicht nur in Monticello, Jeffersons Landsitz, feststellen, wo der Anbau seit den 1980er Jahren mit modernen Methoden erfolgreich betrieben wird; auch bei zahlreichen Festivals im Staat finden Feinschmecker entsprechende Beweise in flüssiger Form. Mehr als ein Dutzend der heute rund 300 Weingüter im Bundesstaat stellen etwa beim Virginia Wine Festival am 13. und 14. Oktober 2018 ihre Erzeugnisse zum Probieren bereit. Der Veranstaltungsort Gateway Park Rosslyn liegt in Arlington das von Washington, DC lediglich durch den Potomac River getrennt ist, und ist damit von der US-Hauptstadt aus beispielsweise mit der Metro einfach erreichbar.

Ergänzt werden die exquisiten Rebensäfte durch zahlreiche ausgesuchte Food Trucks sowie erstmals auch um einen Austernpavillon, in dem Austernfischer aus Virginia ihre besten Produkte aus der Chesapeake Bay in verschiedenen Zubereitungsformen anbieten. Mehrere Live-Bands werden zudem die Besucher in beschwingte Stimmung versetzen. Zahlreiche weitere Veranstaltungen im gesamten Bundesstaat machen den offiziellen Virginia Wine Month, wie der Oktober hier genannt wird, zu einem Erlebnis für die Geschmacksknospen aller Weinliebhaber.
www.virginiawinefest.com, www.virginiawine.org/october-wine-month

Capital Region USA – Washington DC, Maryland und Virginia. Von den monumentalen Denkmälern in Washington DC über die beeindruckenden Berglandschaften Virginias bis hin zu den malerischen Wasserwegen Marylands – die Hauptstadtregion der USA ist das historische Herz der Vereinigten Staaten von Amerika. Das Stadtbild der lebendigen Metropole Washington DC wird geprägt durch eindrucksvolle Monumente und bemerkenswerte Museen, von denen die meisten kostenlos besichtigt werden können. Virginia beeindruckt mit seinen historischen Stätten über die Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges, seiner einzigartigen Natur im Shenandoah National Park und den langen Stränden in Virginia Beach. Entlang der Chesapeake Bay erstreckt sich auch der Bundesstaat Maryland mit seiner Segelhauptstadt Annapolis und Baltimore als Anlaufpunkt für große Kreuzfahrtschiffe. Insgesamt 13 Ferienstraßen, sogenannte Scenic Drives, verbinden Teile der Region miteinander und laden zu einer ereignisreichen Rundreise mit dem Mietwagen ein. Jährlich besuchen rund 178.000 Deutsche die Capital Region USA.

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Selfies vor Kunstwerken: Ist das erlaubt? – Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Die Mona Lisa und ich

Selfies vor Kunstwerken: Ist das erlaubt? - Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Bilder oder Skulpturen sind oft beliebte Fotomotive.
Quelle. ERGO Group

Selfies im Museum liegen im Trend: Immer mehr Menschen fotografieren sich mit einem Kunstwerk im Hintergrund – möglichst so, dass sie wie ein Teil des Werks wirken. Die Motive verbreiten sie dann via soziale Medien und Messenger. Aber ist das rechtlich überhaupt erlaubt? Und wie sieht es mit Kunstwerken in einem Park oder auf einem öffentlichen Platz aus? Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), fasst die rechtlichen Grundlagen für das Fotografieren von Kunstwerken zusammen.

Urheberrecht

Zunächst ist das gesetzliche Urheberrecht zu beachten. Das Gesetz erlaubt Selfies vor Ausstellungsstücken, solange die Aufnahmen ausschließlich privaten Zwecken dienen. Die Besucher können die Fotos dann bei sich in der Wohnung aufhängen oder Freunden auf dem Handy zeigen. Sobald sie das Selfie allerdings in den sozialen Netzwerken hochladen, müssen sie den Künstler oder dessen Erben um Erlaubnis fragen. „Denn das Posten im Internet ist keine private Angelegenheit, sondern entspricht juristisch gesehen einer Veröffentlichung“, so Michaela Rassat. Ist der Künstler allerdings schon vor 70 Jahren gestorben, ist das Urheberrecht erloschen.

Erst um Erlaubnis fragen

Aber nicht nur das Urheberrecht ist relevant. Auch das Hausrecht ist zu beachten. Das heißt: Selbst bei einer Ausstellung eines längst verstorbenen Künstlers sollten Besucher beim Veranstalter nachfragen, ob sie das Handy oder die Kamera zücken dürfen. Denn Museen und Galerien dürfen in ihren Räumen selbst entscheiden, ob sie Foto- und Videoaufnahmen zulassen oder nicht. „Meist ist es ohne Selfie-Stick, Stativ oder Blitz erlaubt“, erläutert die D.A.S. Expertin. Der Grund: Stativ und Selfie-Stick sind sperrige Gegenstände. Im Gedränge vieler Besucher besteht die Gefahr, dass sie ein Kunstwerk beschädigen. Da ältere Blitzlichtgeräte eine Gefahr für lichtempfindliche Kunstwerke darstellen können, sind diese meist ebenfalls verboten. Ein Grund für Fotoverbote kann allerdings auch sein, dass der Leihgeber eines Kunstwerkes oder einer ganzen Ausstellung dies zur Bedingung gemacht hat. Übrigens: In Los Angeles, USA, gibt es in diesem Jahr als zeitlich begrenztes Projekt sogar ein „Museum of Selfies“. Es liefert eine Übersicht über die Entwicklung der Selbstportraits. Selfies sind dort ausdrücklich erwünscht!

Kunstwerke unter freiem Himmel: Panoramafreiheit beachten!

Kunstwerke stehen nicht nur in Museen sondern auch unter freiem Himmel – beispielsweise das Brandenburger Tor. Hier Fotos zu machen, ist kein Problem. Denn: „In Deutschland gilt die sogenannte Panoramafreiheit“, sagt die Expertin der D.A.S. „Sie erlaubt es jedem, von öffentlichen Straßen aus Fotos von Gebäuden und Denkmälern zu schießen und diese ohne Zustimmung des Urhebers zu veröffentlichen – auch im Internet.“ Dies gilt zumindest für Außenaufnahmen von öffentlichen Flächen aus. Hilfsmittel wie Drohnen oder Leitern sind allerdings verboten. Auch mit dem Selfie-Stick über eine Hecke zu fotografieren, ist nicht zulässig. In anderen europäischen Ländern ist die Panoramafreiheit sehr oft abweichend geregelt oder – wie etwa in Italien – nicht vorhanden. Hier ist jede Veröffentlichung, also auch das Hochladen des Bildes in einem sozialen Netzwerk, unzulässig. Inwieweit in den einzelnen Ländern tatsächlich mit Abmahnungen zu rechnen ist, lässt sich schwer sagen. Immerhin gab es auch in Deutschland schon harte gerichtliche Auseinandersetzungen um Fotos eines österreichischen Hundertwasser-Hauses. Im Zweifelsfall sollten sich Urlauber vorher über die Rechtslage im jeweiligen Land informieren oder Fotos nur privat nutzen.
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Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Rechtsschutzversicherung finden Sie unter www.das.de/rechtsportal Sie finden dort täglich aktuelle Rechtsinfos zur freien Nutzung.

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Wo sich das Rad der Geschichte dreht

Auf der Radroute Historische Stadtkerne Westfalen entdecken

Wo sich das Rad der Geschichte dreht

Soest mit seinen Fachwerkhäusern ist eine Station auf der Radroute Historische Stadtkerne.

Alles andere als von gestern: Auf der Radroute Historische Stadtkerne erwacht Geschichte zum Leben. Die 390 Kilometer lange Route führt Radler durch die schönsten Städte Südwestfalens und des Münsterlandes. In Warendorf, Rheda-Wiedenbrück, Rietberg, Lippstadt, Soest, Werl, Werne, Steinfurt und Tecklenburg reihen sich nicht nur malerische Winkel, schmucke Fachwerkhäuser und imposante Kirchen aneinander – jeder Ort bietet auf seine ganz eigene Art Möglichkeiten, Geschichte zu erleben und zu genießen.

Den Beinamen „Stadt des Pferdes“ trägt Warendorf nicht umsonst: 1826 auf Geheiß des Preußenkönigs Friedrich Wilhelm III. gegründet, stellt das Nordrhein-Westfälische Landgestüt noch heute Züchtern qualitätsvolle Hengste zur Verfügung. Auf Führungen erhalten Besucher Einblick in die Ställe des Gestüts. Ein idealer Ort für eine Pause ist der Rosengarten Flora-Westfalica. Diese drei Kilometer lange, grüne Oase zwischen Rheda und Wiedenbrück bietet mit Wasserschloss, Schlossmuseum, Orangerie und Rosengarten viele Möglichkeiten zum Entdecken und Entspannen. In Rietberg – auch bekannt als die „Stadt der schönen Giebel“ – geht es weit zurück in die Vergangenheit: Im Bibeldorf erleben Besucher wie die Menschen zu Zeiten Jesu lebten und arbeiten.

Kunst im Grünen

Lippstadt verfügt nicht nur über zahlreiche historische Gebäude – hier geht Besuchern auch nach Einbruch der Dunkelheit ein Licht auf: 14 Lichtinstallationen lassen das „Venedig Westfalens“ nach Sonnenuntergang erstrahlen. Die Gebäude aus grünem Sandstein in Soest und Umgebung sind einmalig in Deutschland. Woher der Grünsandstein kommt und wie er abgebaut wurde, das verrät das Soester Grünsandsteinmuseum. Raum zum Durchatmen bietet Radlern der Kurpark in Werl mit seiner Saline. Baumrundgang, Teich, Springbrunnen und Kunstobjekte laden zusätzlich zum Staunen und Verweilen ein. Geballte Geschichte erwartet Besucher im Karl-Pollander-Museum in Werne, das auf vier Etagen die Historie der Stadt sowie ihres berühmten Volksfests Sim-Jü beleuchtet.

Nach einem Abstecher nach Münster führt die Tour nach Steinfurt, das mit seinem Schloss die älteste Wasserburganlage Westfalens vorweisen kann. Direkt dahinter befindet sich der Bagno-Park mit seiner außergewöhnlichen Gartenarchitektur. In Tecklenburg schaut das Kopfsteinpflaster zurück: bunte Steine mit Puppenkopf führen vom historischen Marktplatz direkt zum Puppenmuseum, dessen Exponate bis 1875 zurückreichen.

Wer einen entspannten oder erlebnisreichen Urlaub im Münsterland verbringen möchte, ist in Warendorf goldrichtig. Ob eines von vielen Urlaubsangeboten, Tipps und Informationen für Fahrradtouren im gesamten Münsterland, Adressen von Restaurants und Gaststätten, Tipps zum Einkaufen, eine Orientierung über Freizeitaktivitäten oder Informationen zu Ausflugszielen und Sehenswürdigkeiten – die Tourist-Information ist der richtige Ansprechpartner!

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Hongkong im Arts Month: eine Stadt wird zum Meisterwerk

Weltklasse-Events und Happenings in alten und neu-gestaltene Bezirken

Hongkong im Arts Month: eine Stadt wird zum Meisterwerk

Der März ist eine gute Zeit, um Hongkong auf die künstlerische Art zu entdecken. Der „Arts Month“ rückt dann einen Monat lang die blühende Kunstszene der Metropole ins Rampenlicht. Ob im Kulturzentrum, im Jockey Club, auf der Straße oder in zahlreichen Galerien und Hotels: Das Veranstaltungs-Spektrum reicht von Weltklasse-Kunstgeschehen wie Art Basel und Performing Arts aus aller Welt in Downtown bis hin zu Workshops, Pop-up Events und Street-Art in den Stadtvierteln.

Vom 1. bis 31. März 2018 verwandelt sich Hongkong vier Wochen lang in ein Meisterwerk. Bei vielen der Veranstaltungen heißt es Eintritt frei. So auch in etlichen Galerien, wenn diese am 26. März zur Art Gallery Night oder am 30. März zum Art-Brunch öffnen. Insbesondere die folgenden internationalen Veranstaltungen und Community-Programme sollten bei einer künstlerischen Reise im März nach Hongkong nicht fehlen:

Das Hong Kong Arts Festival (HKAF) bildet den Auftakt und die Kernveranstaltung des „Hong Kong Arts Month“. Vom 23. Februar bis zum 24. März präsentiert das HKAF zum 46. Mal mehr als 1.700 internationale und lokale Künstler in 130 Aufführungen. Zu den diesjährigen Höhepunkten gehören Whipped Cream vom American Ballet Theatre, The Curious Incident of the Dog in the Night-Time vom britischen Nationaltheater und Debussy“s Pelleas et Melisande von der legendären Welsh National Opera.

Ein weiteres Highlight ist die Art Central Hong Kong vom 27. März bis zum 1. April auf dem Veranstaltungsgelände an der Central Harbourfront. Mit 30 teilnehmenden Galerien und über 100 internationalen Galeristen ist sie mit Abstand die größte Ausstellung dieser Art. Das Wochenprogramm umfasst auch interaktive Installationen, Performances und eine Podiumsdiskussion.

Vom 29. bis 31. März findet die sechste Art Basel in Hong Kong im Convention and Exhibition Centre statt. Die weltberühmte internationale Kunstmesse präsentiert 248 führende Galerien aus 32 Ländern. Sie bietet einen umfassenden Überblick über die vielfältigen künstlerischen Visionen, historischen Materialien und innovativen Arbeiten etablierter und aufstrebender Künstler.

Eine besondere Erfahrung sind auch die Kunst-Happenings in Hongkongs Neighbourhoods. Der Bezirk Sham Shui Po lässt seine Gäste lebendige Kulturgeschichte erleben und ist einer der Höhepunkte des diesjährigen Arts Month. Das von der Hong Kong Youth Arts Foundation organisierte HK Urban Canvas. Community-Kunstprojekt hat talentierte lokale Künstler und Studenten zusammengebracht, um zehn Rollläden-Kunstwerke zu schaffen. Die kunst- und gedankenvoll gestalteten Fensterläden erzählen die Geschichten der ansässigen Geschäfte.

Versteckt in Industriegebäuden in den New Territories liegt Fo Tan, ein weiteres aufstrebendes Kunstviertel. Seit 2000 hat es sich – angesichts der günstigeren Mieten – von einem überwiegend industriellen Bezirk in eine lebendige Künstlergemeinschaft verwandelt. Von Töpferwaren, Skulpturen und chinesischer Kalligraphie bis zu zeitgenössischen Kunstwerken finden Besucher hier immer etwas Interessantes. Am 31. März bieten die FOTAN Open Studios die Gelegenheit, sich mit lokalen Künstlern auszutauschen (Eintritt frei. www.fotanstudios.org)

Lohnenswert ist auch ein Galerien-Hopping in Wong Chuk Hang. Der Südinselbezirk, zu dem auch Wong Chuk Hang gehört, ist dank der Anbindung an die MTR South Island U-Bahn-Linie ein florierendes Kunstzentrum. Am South Island Art Day (29. März) laden Kunstgalerien und Ateliers im South Island Cultural District zu kostenlosen Führungen ein: www.sicd.com.hk.

Ein besonderes visuelles Erlebnis verspricht der erste internationale Harbour Arts Sculpture Park an der ikonischen Victoria Harbourfront. Die Ausstellung an der Central and Western District Promenade zeigt vom 22. Februar bis 11. April Plastiken von über 18 renommierten lokalen und internationalen zeitgenössischen Künstlern in Museumsqualität.

Ein lohnenswertes Ziel (auch über den Arts Month) hinaus ist die Gegend um die Hollywood Road auf Hong Kong Island. Sie weist eine besonders hohe Galerien- und Street Art-Dichte auf. Hier liegt auch das angesagte PMQ. Einst das Quartier für Polizisten (die Abkürzung PMQ steht für Police Married Quarters) beherbergt der Gebäudekomplex heute ein kreatives Zentrum. Hier arbeiten über 100 Designer und Künstler, deren Spektrum von Mode bis Haushaltswaren reicht.

Hongkong, Asia“s World City an der chinesischen Südküste, fasziniert mit ihren Kontrasten. Hier treffen östliche Tradition auf westlichen Lebensstil, eine glitzernde Wolkenkratzer-Skyline auf ursprüngliche Naturlandschaften und Gourmetküche auf Street Food. Shopping, Dining, Entertainment und das ganze Jahr über Feste und Festivals – zurecht lautet der Slogan „Best of All, It´s In Hong Kong“. Rund 200 Inseln, davon viele unbewohnt, bilden die grüne Seele der Stadt. Sie eröffnen Outdoor-Fans, nur wenige Minuten entfernt, Aktiv-Erlebnisse in der Natur. Weitere Informationen und aktuelle Updates auf der deutschsprachigen Website http://www.discoverhongkong.com/de/

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Die Doppel P Tour – Die Hotspots des Potpourris der Potsdamer Straße

Die Doppel P Tour - Die Hotspots des Potpourris der Potsdamer Straße

Atelier Fiona Bennett (Bildquelle: (c) Joachim Gern)

München/Berlin, November 2017 – Berlin wird allzu gerne als die Stadt der unbegrenzten Möglichkeiten bezeichnet. Die Hauptstadt besticht durch ihre außenordentliche Vielfalt an Sehenswürdigkeiten und ihren lebendigen Lebensstil. Das Zusammenspiel von Tradition und Moderne, das sich auf sämtlichen Ebenen widerspiegelt, macht die Stadt zu einem bunten Potpourri, das Kunst, Musik und Lifestyle aus aller Welt in sich vereint. Einen solchen „Clash“ verschiedener Stilrichtungen, besonders im architektonischen Bereich, findet man auch in der Potsdamer Straße. Secret Tours Berlin hat hierzu eine neue und zugleich einzigartige Tour im neuen Szeneviertel Westberlins kreiert.

Von dickem B zu Doppel P – Mit Secret Tours Berlin zu den Hotspots der Potsdamer Straße
Eine Mischung aus Dieselabgasen der vielbefahrenen Straße, Staub und Döner steigt uns in die Nase. Neon-rote Anzeigetafeln versprechen „Love, Sex & Dreams“ und ehemals leerstehende Räume hinter großen Fensterscheiben kündigen neue Kunstausstellungen an. Fast könnte man meinen, in Berlin Mitte und nicht in der Potsdamer Straße angekommen zu sein. Hier, wo sich früher Stripclubs, Spielotheken und Imbissbuden aneinanderreihten, trifft man heute auf Kunst und Mode.
Hier sieht es jeden Meter anders aus: Ein Dauerfeuer der Reize, das auf Begeisterung stößt. Nicht umsonst wird die „Potse“ von Insidern als der neue „place-to-be“ in der Szene Berlins bezeichnet. Jedoch gibt es hier keine Geschichte zu erzählen, die mit „Es war einmal…“ beginnt. Die „Schmuddelecke“ ist immer noch da. Nebenan hat sich eine neue Szenenmeile etabliert, die diese Ursprünge konserviert und zugleich neu interpretiert. Mode-Stores und Kunstausstellungen in alten Fabrikantenvillen: Gentrifizierung mal anders.

„Boah, wat sind wa alle wieda hip hier!“ – Von der Sackgasse zur High-Street Westberlins
Junge Künstler, Architekten und Modemacher entdeckten vor einigen Jahren die Potsdamer Straße für sich. Aus einer eigentlich unattraktiven Gegend ist nun eine hippe Adresse geworden. Viele Modemacher sowie Galeristen flüchteten aus Berlin Mitte und schufen hier neue und bewundernswerte Orte für ihre Kunst.
In Kooperation mit einer ehemaligen Mode-Designerin, kreierte Stephanie Terwellen, die Gründerin, für Secret Tours Berlin einen exklusiven Rundgang auf der Potsdamer Straße. Eine einmalige Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen des Szenenbezirks zu werfen. In einem zweistündigen Rundgang passieren die Teilnehmer verschiedene Fashion- bzw. Concept-Stores, besuchen renommierte Galerien, schlendern über versteckte Hinterhöfe und kommen, umgeben von grünen Oasen, in den Genuss der Berliner Architektur aus Gründerzeit sowie Industriezeitalter. Nebenbei erfährt man Vieles über den geschichtlichen Wandel der Straße vom Rotlichtviertel zum heutigen Hotspot für hippe Mode, Kunst und Architektur.

Secret Tours Berlin macht es möglich, denn „geht nicht, gibt“s nicht“!
Das Besondere an dieser Tour sind Besuche verschiedener Concept-Stores und Galerien. Die jeweiligen Kunst- und Modeschöpfer geben Einblick in Ihre kreativen Räume und ermöglichen so dem Secret Tour Berlin Team, Ihnen vor Ort mehr über die verschiedenen Start-up- Unternehmen zu erzählen. Es stehen Besuche verschiedener Verkaufs- und Ausstellungsräume, wie denen von Andreas Murkudis, der sich in einer ehemaligen Druckerhalle einer Tageszeitung befindet, oder auch der Showroom der bekannten Hutmacherin Fiona Bennett, auf dem Plan. Vom in Edelstahl designtem ACNE-Studio vorbei an Cafes und Restaurants führt der Rundgang außerdem in verschiedene Galerien und Ateliers, wie der Galerie Judin.
Wie von Secret Tours Berlin gewohnt, bekommen die Teilnehmer stets die Möglichkeit, die jeweiligen Stopps mit allen Sinnen zu erleben und dabei noch Ungeahntes über deren Geschichte und Entwicklung zu erfahren. Auch besteht die Tour nicht aus öden und heruntergeratterten Vorträgen. Hier kommt man gerne miteinander ins Gespräch und die Teilnehmer erhalten so individuell auf sie abgestimmte Informationen: Witzige Anekdoten und Neuigkeiten für Berlinkenner, außergewöhnliches Hintergrundwissen für Neu-Berliner und Besucher.

Secret Tours hinterlässt garantiert sowohl bei Berlin-Besuchern als auch bei alteingesessenen Berlinern einzigartige bleibende Eindrücke. Weitere Informationen zu Secret Tours Berlin finden Sie unter: http://www.secret-tours.berlin/

Allgemeine Informationen zu Secret Tours Berlin
Secret Tours Berlin ist ein Tourenanbieter und Veranstalter, der Stadtführungen durch Berlin individuell recherchiert und organisiert. 2015 verwirklichte Stephanie Terwellen, Diplom-Kauffrau, das Konzept, Berlinern und Besuchern die Hauptstadt aus einem anderen Blickwinkel zu zeigen. Die Touren finden stets fernab vom Massentourismus in kleinen, individuellen Gruppen statt und gliedern sich in „Secret Tour“, „Premium Tour“ und „Sondertouren“. Schwerpunkte der Touren sind die Erkundung von Berlins Szenevierteln, Lost Places, historischen Bauten, Kunst und Kulturprojekten. Des Weiteren gibt es immer ein Angebot an Exklusiv-Touren, wie Tunnelwanderungen oder Retail-Store-Touren. Ein Team aus kompetenten Guides vermittelt stets weitreichendes Hintergrundwissen zu den jeweiligen Touren, bei Bedarf auch mehrsprachig. Die Planung und Organisation der Stadtführungen können in Zusammenarbeit mit Secret Tours Berlin von den Teilnehmern individuell ausgerichtet werden. Abholung und Transfer finden in komfortablen 8er Großraumlimousinen, Panorama- oder Cabriobussen mit Tourverpflegung statt.

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Hongkong Clockenflap Music & Arts Festival: Bühne für Kreative und Festival für die Sinne von Rock bis Silent Disco

Hongkong Clockenflap Music & Arts Festival: Bühne für Kreative und Festival für die Sinne von Rock bis Silent Disco

Vom 17. – 19. November kehrt Hongkongs größtes Outdoor Musik- und Kunst-Festival an die Central Harbour Front zurück. Das Clockenflap Music & Arts Festival erwartet im zehnten Jahr seine Besucher mit einem internationalen Line-Up an Künstlern verschiedenster Musikrichtungen. Neben Bühnenshows präsentiert das beliebte Event visuelle Kunst, Filme, darstellende Künste und ein interaktives Rahmenprogramm von Food bis Silent Disco.
Drei Tage lang feiern Einheimische und Gäste mit dem Clockenflap ein Fest für alle Sinne. Die Central Harbour Front wird zur Plattform für Kreative der Musik- und Kunstszene. Das musikalische Spektrum reicht von Rock, Pop über Indie bis Electronic. Auf den insgesamt fünf Bühnen sorgen unter anderem die Rockband Kaiser Chiefs, die Elektrogruppe The Prodigy, die dänische Sängerin und Songwriterin MØ und die Gruppe Supper Moment aus Hongkong für Unterhaltung. Auch Newcomer wie der Schotte Lewis Capaldi und die japanisch-amerikanische Indie-Rock Sängerin Mitski unterstützen die Mission des Festivals, den Horizont der Besucher zu erweitern. Wer gern Genre und Lautstärke selbst bestimmt, dem sei die Silent Disco powered by FWD MAX empfohlen. Mittels spezieller (ausleihbarer) Kopfhörer können Individualisten direkt Einfluss auf Lautstärke und Musik nehmen, zu der sie tanzen möchten. Diese wird eigens dafür von Top-DJs gemixt.
Recharge & reload heißt es auf dem Food Bazar, der mit einer Selektion an weltweiten Köstlichkeiten aufwartet. Das Camper Cafe by Kuuchi bietet Kulinarisches in Picknick-Style. Ein Schmaus für die Augen ist der Craft Market mit seinen individuellen Handarbeiten. Zwischendrin werden allerorts Kunstobjekte lebendig, wie die Wandering Wonders oder die Balloon Chain, eine Skulptur aus einer gigantischen Heliumballon-Kette.
Clockenflap ist eine Einladung, die Kreativität zu feiern und zu bewahren. Dies soll auch der ungewöhnliche Name ausdrücken: alles andere als Mainstream und im Einklang von Moderne und Tradition. Dafür steht auch Hongkongs lebhafte Eventszene insgesamt: zwischen Hightech und chinesischer Tradition verschmelzen aktuelle Trends und alte Bräuche miteinander.
Das vollständige Programm gibt es hier: http://www.clockenflap.com/lineup.

Hongkong, Asia“s World City an der chinesischen Südküste, fasziniert mit ihren Kontrasten. Hier treffen östliche Tradition auf westlichen Lebensstil, eine glitzernde Wolkenkratzer-Skyline auf ursprüngliche Naturlandschaften und Gourmetküche auf Street Food. Shopping, Dining, Entertainment und das ganze Jahr über Feste und Festivals – zurecht lautet der Slogan „Best of All, It´s In Hong Kong“. Rund 200 Inseln, davon viele unbewohnt, bilden die grüne Seele der Stadt. Sie eröffnen Outdoor-Fans, nur wenige Minuten entfernt, Aktiv-Erlebnisse in der Natur. Weitere Informationen und aktuelle Updates auf der deutschsprachigen Website http://www.discoverhongkong.com/de/

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Kunsterlebnis „Inside and Out“ & sportliche Highlights in der Event-City Melbourne

Kunsterlebnis "Inside and Out" & sportliche Highlights in der Event-City Melbourne

Das Melbourne Museum führt seine Besucher auf neue Art zum Kunstgenuss: „Museum Inside Out“ heißt das Erlebnis, das ab Ende des Jahres Ausstellungsstücke mal „anders“ ins Rampenlicht rückt. Die SportCity Melbourne wird einmal mehr ihrem Ruf als Welt-Sportstadt gerecht. Der Event-Kalender verspricht im australischen Frühjahr/Sommer mit einem beeindruckenden Line-Up an Veranstaltungen neben Spannung, Glanz und Glamour. Ein Highlight: Das Volvo Ocean Race kehrt vom 27. Dezember bis 2. Januar 2018 nach mehr als einem Jahrzehnt zurück in die Hauptstadt des australischen Bundesstaates Victoria.

Museum Inside Out: Kunstgenuss mal anders
Das Melbourne Museum krempelt in großem Stile um und führt seine Besucher auf neue Art zum Kunstgenuss. Mit dem Programm „Museum Inside Out“ präsentiert es ab 23. Dezember der Öffentlichkeit seine Sammlung von mehr als 17 Millionen Stücken auf eine nie zuvor gesehene Weise. Für neue Perspektiven und Überraschungen werden einige der ältesten, kuriosesten und wertvollsten Schätze neu arrangiert und kombiniert. Die Ausstellung haben die kreativen Köpfe Australiens größter Museumsorganisation Museums Victoria sowie Wissenschaftler, Forscher und Kuratoren zusammengebracht. Sie zeigt Jahrtausende alte Exemplare neben zeitgenössischen Gegenständen vor theatralischen Kulissen und verspricht einen Kunstgenuss für alle Sinne. Mit der Inszenierung läutet Museums Victoria eine neue Ära ein, die der Rolle der Museen im 21. Jahrhundert gerecht werden soll. So finden neben geführten Lagerraum-Touren, musikalischen Darbietungen sowie Soirees und Aufführungen im kommenden Jahr mehr als 40 Sonderausstellungen statt. Die Themen reichen von Mode über die Wunder der Wissenschaft bis hin zu Immigration. Im März 2018 werden die Wikinger erlebbar. Die internationale Ausstellung bringt die größte Sammlung an Artefakten zusammen, die jemals in Australien gezeigt wurde. Im Juni haben Besucher auf einer interaktiven Ausstellung „Above and Beyond“ die Möglichkeit, ihr eigenes Flugzeug zu designen und virtuell zu fliegen. Zwei neue permanente Ausstellungen sollen die Interessen von Kleinkindern und Teenagern wecken. Weitere Informationen zum Programm „Museum Inside Out“ unter www.museumsvictoria.com.au.

Sportliche Highlights von Oktober bis Dezember
Der Melbourne Marathon am 15. Oktober führt die Highlights im australischen Frühjahr/Sommer 2017 an. Vom 20. bis 22. Oktober gehen Motorrad-Rennfahrer beim 2017 Australian Motorcycle Grand Prix auf Phillip Island an den Start. Am 27. Oktober trifft beim Eröffnungsspiel des Rugby League World Cup 2017 Australien auf England, gefolgt vom FIM Speedway Grand Prix am 28.10. und der Fast5 Netball World Series (28./29. Oktober).

Der traditionsreiche Melbourne Cup Carnival (4. bis 11.11.) auf dem Flemington Racecourse führt die Aktivitäten im November an. Das höchstdotierte Pferderennen der Welt verspricht neben Spannung auch Glanz und Glamour. Zum internationalen Festival of Hockey begrüßen Melbourne und Bendigo vom 5. bis 12. November im zweiten Jahr neben Australien, Neuseeland, die Niederlande, Japan, Pakistan und die USA, bevor am 19. November der Rugby League World Cup ins Melbourne Rectangular Stadium für seine Viertelfinale zurückkehrt. Melbourne lässt das Sportjahr spannend ausklingen, wenn vom 26. bis 30. Dezember australische und englische Cricket-Fanatiker beim Boxing Day Test auf dem Melbourne Cricket Ground aufeinandertreffen – das vorletzte Spiel der Ashes-Serie.

Mit dem Volvo Ocean Race vom 27. Dezember bis 2. Januar 2018 in den Docklands startet Melbourne hochkarätig ins neue Jahr. Die prestigeträchtige Segelveranstaltung kehrt nach mehr als einem Jahrzehnt zurück. Melbourne ist eine von zwölf Gastgeberstädten des Großereignisses und begrüßt Teams, die 45.000 Seemeilen um den Globus zurückgelegt haben.

Melbourne, mit vier Millionen Einwohnern Australiens zweitgrößte Stadt, gilt als Trendschmiede des fünften Kontinents. Spiegelnde Wolkenkratzer und viktorianische Herrenhäuser, weitläufige Parks und verschachtelte Laneways bilden eine imposante Kulisse für Veranstaltungen von Weltformat wie Australian Open, Formel 1 und das Food and Wine Festival. Auch Designer und Künstler lieben die unkonventionelle Metropole am Yarra River – die Kultur- und Restaurantszene pulsiert. Den Studien der britischen Zeitung Economist zufolge macht diese Kombinationen Melbourne zur lebenswertesten Stadt der Welt. Nur wenige Kilometer außerhalb von Melbourne zeigt sich im Bundestaat Victoria Australiens landschaftliche Vielfalt auf kleinstem Raum: lange Sandstrände neben Steilküsten, dichter Regenwald vor fruchtbaren Weinregionen und schneebedeckte Gipfel im alpinem Hochland. Im Norden bildet der Murray River das Tor zum Outback, während an der Great Ocean Road im Süden die Zwölf Apostel-Felsen aus dem Ozean ragen. Überall warten Begegnungen mit Koala, Känguru und Co., die sich in den 36 Nationalparks besonders wohlfühlen. Die deutschsprachige Website zu Melbourne & Victoria bietet weitere Informationen. Broschüren können unter www.australien-info.de/vic bestellt werden.

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Von Galerie zu Galerie: Authentische Kunstszene am Mississippi

„All River Road Talent“ bietet jeden Monat Galerie-Touren rund um die pittoreske Kleinstadt Galena – Live-Darbietungen bei „ARRT Along The River“ am 14. und 15. Oktober

Von Galerie zu Galerie: Authentische Kunstszene am Mississippi

Im Park am Train Depot in Galena sind Kunst und Künstler beim „ARRT Along The River“ live erlebbar

Kunst im Mittleren Westen der USA präsentiert sich besonders farbenfroh, innovativ und vor allem ursprünglich. Darauf zielt die Vereinigung „All River Road Talent (ARRT)“, ein Zusammenschluss von Künstlern, die das Bewusstsein für das künstlerische Talent, das in und um das pittoreske Städtchen Galena im Nordwesten des US-Bundesstaates Illinois zuhause ist, vor allem für Besucher erlebbar machen möchten.

An jedem ersten Wochenende eines Monats lädt die ARRT zum „Monthly Art Drive“ ein, der zu etwa 20 Galerien in der Region führt. Wer außerhalb dieser Zeit zu Besuch ist, kann sich an der extra vom ARRT aufgelegten Karte „Scenic Art Loop“ über die Vielfalt der Galerien zwischen Galena und Savanna informieren: Expressive zeitgenössische Malerei, Fotografie aller Stilrichtungen, Skulpturen aus unterschiedlichen Materialien und Schmuckhandwerk prägen die Kunstszene in dieser Region am Mississippi. Weitere Informationen gibt es unter www.allriverroadtalent.com.

Ein besonderer Höhepunkt findet vom 14. bis 15 Oktober 2017 im Train Depot Park von Galena statt. Am Ufer des Galena Rivers können Besucher beim „ARRT Along The River“ Künstler hautnah erleben und sich bei Live-Darbietungen von den unterschiedlichen Techniken und Herangehensweisen inspirieren lassen. Mehr dazu finden Interessierte unter www.arrtalongtheriver.com.

Galena, vor etwa 200 Jahren gegründet, gehört zur Region Great River Road in Illinois und zählt heute mit seinem gut erhaltenen Historic District zu den touristischen Highlights im Nordwesten des Staates Illinois. Die Stadt mit rund 3.500 Einwohnern und der schön heraus geputzten Main Street ist beliebtes Ausflugsziel und wurde von mehreren Magazinen und Reiseratgebern für ihren liebenswerten kleinstädtischen Charme ausgezeichnet. Details gibt es unter www.galena.org.

Weitere Informationen gibt es unter www.GreatRiverRoad-Illinois.org und www.greatriverroad-illinois.de sowie bei Wiechmann Tourism Service, Frankfurt am Main, Telefon 069 – 25 53 80, info@wiechmann.de. Dort ist auch eine kostenlose deutschsprachige Broschüre mit vielen Reisetipps zur Great River Road in Illinois erhältlich.

Die Great River Road in Illinois präsentiert auf rund 800 Kilometern entlang des Mississippi von East Dubuque bis Cairo faszinierende alte Städte mit viel Charme und eine großartige Natur. Die Strecke gehört zu den großartigen „Scenic Byways“ Amerikas.

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