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Aktuelle Preispolitik – Preisstrategien für stationär und online

Mit umfangreichem kostenlosen Download

Die Preispolitik – im Englischen Pricing genannt – ist eine der diffizilsten Überlegungen im Marketing des Handels. Bin ich zu teuer, verschrecke ich die Kunden, bin ich zu preiswert, „vertrockne“ ich die eigenen Bilanzen.

„Die Preispolitik (auch Preismanagement) ist Teil der Distributionspolitik eines Unternehmens und befasst sich mit der Analyse, Festlegung und Überwachung von Preisen und Konditionen von Produkten oder Dienstleistungen. Ziel der Preispolitik ist es für das Unternehmen, optimale Preise bezogen auf die Unternehmensziele festzulegen (Beispiel: Gewinnmaximierung, Kundenzufriedenheit, Wachstum).“

So beschreibt Wikipedia Preispolitik im ersten Absatz der dort wiedergegebenen Definition.
Im Grunde genommen gibt es zwei verschiedene zentrale Überlegungen, den richtigen Preis für die Produkte zu finden:
• Kostenorientierte Preispolitik
Mit Blick auf G+V, Bilanzen, die Ertragsentwicklung, wird häufig ein hoher Preis oder eine
Preiserhöhung angesagt sein.
• Markt- und wettbewerbsorientierte Preispolitik
Sie erfordert, um im Markt zu bleiben oder gar Marktanteile zu erobern, in der Regel relativ niedrige Preise bzw. Preissenkungen.

Der Traum aller Händlers ist es sicherlich, im Markt mit relativ hohen und konstanten, festen Preisen zu agieren. Aber das Internet und damit der E-Commerce, der ja einen immer größeren Anteil am Handels-Geschäft langsam aber sicher erobert, steht diesen Überlegungen strikt entgegen: Auf der einen Seite ist das Internet eine gigantische „Preisvergleichsmaschine“, die es jedem Kunden ermöglicht, zu sehen, wer der Preiswerteste am Markt ist. Zum Zweiten aber haben Amazon und andere Anbieter vorgemacht, dass Preise nicht konstant sein müssen, sondern dass sie bei ein und denselben Artikel pro Woche, ja sogar pro Tag mehrfach geändert werden können: „Dynamic Pricing“. Ja, die neuesten Tendenzen gehen sogar dahin, dass in Einzelfällen zwischen einzelnen Kunden unterschieden wird und je nach Faktenlage und Zeitpunkt dem einzelnen Kunden ein anderer Preis geboten wird („Personal Pricing“). So ist es immer wieder ein Gerücht (?), dass die Internetnutzer, die mit einem Apple-Gerät auf bestimmten Seiten recherchieren, einen höheren Preis offeriert bekommen als andere Nutzer.
Viele Unternehmen verschenken Gewinne, weil sie ausschließlich auf den Marktanteil fixiert sind und glauben, durch Preispolitik – genauer gesagt durch Senken der Preise – Marktanteile erobern zu können.

Aber zusätzliche Marktanteile sind nur dann lohnend, sofern der Gewinn stärker steigt als der Absatzzuwachs. Gerade bei restrukturierten Unternehmen ist direkt nach dem Turnaround häufig festzustellen, dass bei gesunkenem Umsatz die Gewinne drastisch steigen. Prof. Dr. Herbert Simon, Frank Bilstein und Frank Luby fordern deshalb in ihrem Buch „Der gewinnorientierte Manager“ die Renaissance des Gewinns. Dazu schlagen sie global drei Ansätze vor:
• Differenzierungen bringen die ersten Zusatzgewinne.
Produkte müssen nicht immer neu erfunden werden, sie müssen aber vom Angebot des
Wettbewerbs klar abgesetzt werden.
• Unprofitable Marktanteile müssen aufgegeben werden.
Die Profitabilität der Kunden- und Marktsegmente muss untersucht werden, ABC-Analysen
Helfen dabei. Was nichts bringt, wird aufgegeben.
• Preise dürfen nicht reflexhaft gesenkt werden.
Eingriffe des Wettbewerbs sollten nicht sofort mit Preissenkungen beantwortet werden. Der
Ansatz zur Gegenstrategie ist die Differenzierung!

Preise dürfen nicht ad hoc festgelegt werden. Eine „echte“ Preispolitik ist erforderlich, basierend auf einem effektiven Pricing-Prozess. Der Preis selbst, der ständig unter einer Zerreißprobe steht, zerfällt dabei in vier Elemente, nämlich Preisimage, Preislogik, Preisdifferenzierung und Preisattraktion.

Aber Variables Pricing – auf der einen Seite die permanente Preisänderung im Zeitverlauf, auf der anderen Seite die individuelle, an der einzelnen Person ausgerichtete Preispolitik – scheint sich in allen Segmenten des Onlinehandels immer stärker durchzusetzen und von dort auf den stationären Handel nicht nur „abzufärben“, sondern sich dort ebenso fest zu etablieren. Der Onlinehandel ist dabei immer mehr auf dem Weg, sich in der Preispolitik auf einzelne Kunden mehr oder weniger automatisiert einzustellen, zumindest jedoch auf eng gefasste Kundengruppen, um so die Kaufwahrscheinlichkeit enorm zu steigern. Diese Strategie basiert auf Big Data: Daten, Daten, Daten…

Im stationären Handel sieht die Situation jedoch etwas anders aus: Auf der einen Seite hinterlassen die Kunden dort nicht so breite „Datenspuren“ wie beim Onlinekauf, aber auch hier hinterlassen die Kunden immer mehr Daten – vor allen Dingen dann, wenn mit Kundenkarten oder Ähnlichem operiert wird. Basis aller künftigen Überlegungen im stationären Handel wird es denn auch sein, möglichst viele Daten über den Kunden zu erfahren. Dazu sind Kundenbefragungen und Kundenkarten mit laufenden Erfassungen von Aktivitäten der einzelnen Kunden von äußerster Wichtigkeit. Auf diese Art und Weise wird zwar nicht unbedingt „Big Data“ entstehen, aber doch so etwas wie „Mini Data“. Ob mit dieser Bass dann auch mit Hilfe von automatisierten Algorithmen operiert werden kann, sei einmal dahingestellt, aber auf Basis solcher Daten dürften Category Manager in der Lage sein, vernünftige Preisanpassungen vorzunehmen, etwa im Monats-, Wochen- oder auch Tages- sowie Tageszeitenrhythmus.
Wesentliche Voraussetzungen dafür – die häufigere Preisänderung – sind jedoch im stationären Handel elektronische Preisetiketten, die es seit Langem gibt, jedoch bisher nur selten im Handel eingesetzt werden. Nur sie ermöglichen die schnelle Preisänderung an allen präsentierten Artikeln in der Auslage der Geschäfte.

Dynamic Pricing ist ein wahnsinniger Umsatzhebel für Handelsunternehmen. Big Data pusht Dynamic Pricing und so gesehen liegt der Onlinehandel auf diese Weise in Front im Rennen um den Kunden. Aber auch der stationäre Handel wird im Laufe der Zeit Methoden entwickeln, hier besser mithalten zu können, wie zuvor beschrieben. Die REWE, Lekkerland und Media-Saturn testen solche Systeme in verschiedenster Form. Vollautomatisiertes Dynamic Pricing wird im stationären Handel sicherlich eher für Massenartikel möglich sein. Personal Pricing, im Sinne von personalisierten Rabatten, dürfte jedoch vorläufig auf bestimmte Aktionen beschränkt bleiben, da ja nicht im Laden für einzelne Kunden verschiedene Preise ausgezeichnet werden können.

In einem kostenlosen umfangreichen Download zeigt die UEC|Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien wie und was in der Zukunft der Preispolitik „State oft he Art“ ist.

Die Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:

— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die

— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 40 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008- heute erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
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+ DIGITALES MARKETING (BAND I)
+ DIY 2025/30
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+ ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem auf www.ulricheggert.de Hier finden Interessenten direkt unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien auch über 50 aktuelle Kurz-Studien zum kostenlosen Download.

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An der Ronne 238
50859 Köln
02234-943937
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Solarwirtschaft rechnet mit deutlichem Wachstum in 2017

Strom vom eigenen Hausdach ist für Hausbesitzer äußerst attraktiv und nur halb so teuer wie typischer Netzstrom vom Stromanbieter.

Solarwirtschaft rechnet mit deutlichem Wachstum in 2017
Rainer Köpsell / enerix Neumünster-Kiel

Damit der selbst produzierte Strom 24 Stunden am Tag genutzt werden kann, werden heutige Photovoltaikanlagen zu einem Großteil mit Solarstromspeicher und StromCloud-Lösung ausgestattet. Der Umstieg auf Eigenversorgung ist besonders durch die günstigen Finanzierungsmöglichkeiten interessant. Zudem haben sich die Speichersysteme in den vergangenen Jahren technisch und kostentechnisch positiv entwickelt.
„Bereits zwei von drei Anlagen werden bei enerix mit Stromspeichern ausgestattet und unsere Kunden sind begeistert, wenn sie ihren Solarstrom während des Tages und in der Nacht nutzen können“, sagt Rainer Köpsell, Geschäftsinhaber enerix Neumünster-Kiel. Wir haben uns auf die Installationen dezentraler Energiesysteme und Energielösungen für den Einfamilienhaus- und Gewerbebereich spezialisiert. „Das Thema Einspeisevergütung und Rendite spielt bei der Kundenentscheidung keine Rolle mehr, nur noch Unabhängigkeit und Eigenversorgung. Eine Photovoltaikanlage und ein Stromspeicher werden schon bald zu jedem Einfamilienhaus gehören wie die Heizung“, ergänzt der Solarfachmann. Durch die Kombination mit z. B. Wärmepumpen oder Infrarotheizungen zu einer hocheffizienten Energielösung mit nachhaltig und langfristig niedrigen Energiekosten.

Wir bieten unseren Kunden schlüsselfertige Energielösungen für Privathäuser bis zu mittelständigen Unternehmen. Höchste Energieeffizienz und niedrige Nebenkosten ist unser Ziel im Interesse der Kunden. Zu den Hauptthemen gehören die Eigenenergieerzeugung und die hocheffiziente Nutzung der selbst erzeugten Energie. Alle Themenbereiche ausführlich zu beschreiben wäre an dieser Stelle zu umfangreich. Wir beschäftigen uns seit über 17 Jahren hauptsächlich mit folgenden Themen:
Photovoltaik, Solarstrom, Stromspeicher, Energieeffizienz, Infrarotheizung, LED, Energiemanagement, Wärmepumpen, Brauchwasserwärmepumpen, Elektromobilität und Heizungsunterstützung
Aus den genannten Themenbereichen, leiten wir durch Kombination von verschiedenen Komponenten aus den einzelnen Themenbereichen, entsprechende Energielösungen ab und erstellen für unsere Kunden das individuelle und bedarfsgerechte Energiekonzept.

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Die Digitalisierung des stationären Handels ist überlebenswichtig – auch ohne Online-Shop!

Etwa 20 Felder der Unternehmensführung stehen zur Digitalisierung an

Mit kostenlosem Download

Nicht jeder Mittelständler wird als zusätzliche „Nadel im Heuhaufen“ einen Online-Shop eröffnen wollen und/oder können, das geht allenfalls in Kooperation, etwa mit seiner Verbundgruppe. Aber: er wird trotzdem sein Unternehmen, seinen Auftritt, seine Kommunikation digitalisieren müssen.

Mit dem Begriff Digitalisierung werden allgemein die Veränderungen von Prozessen, Informationen, Daten, Objekten und Ereignissen bezeichnet, die bei einer zunehmenden Nutzung digitaler Geräte auftreten.

Im ursprünglichen und engeren Sinne ist dies laut Wikipedia „die Erstellung digitaler Repräsentationen von physischen Objekten, Ereignissen oder analogen Medien. Im weiteren (und heute meist üblichen) Sinn steht der Begriff insgesamt für den Wandel hin zu digitalen Prozessen mittels Informations- und Kommunikationstechnik“.

Den Weg zur Digitalisierung von Unternehmen, Prozessen, ja auch Gesellschaften nennt man Digitale Transformation.

Die Kunden auch im stationären Handel erwarten immer mehr ganz spezielle, individuell auf ihn zugeschnittene Empfehlungen und das kann der Handel nur dann bieten, wenn er über entsprechende Informationen zum Kunden verfügt. Das Thema Ambiente und Einkaufsatmosphäre wird gerne mitgenommen und auch erwartet, aber eine bevorzugte individuelle Behandlung von einem persönlichen Einkaufsberater ist natürlich noch etwas ganz anderes. Dafür muss auch der stationäre Handel durch Digitalisierung die entsprechende Informations-Basis schaffen. Der Kunde erwartet z.B. immer mehr digitale Services, die der Handel ihm bieten muss. Vorrätige Ware will er vorab auf seinem Bildschirm oder Smartphone erkennen können, damit er, wenn er schon den Laden besucht und nicht online bestellt, auch die Ware vorfindet. Zudem ist es interessant, wenn er im Laden bei seinem Besuch spezielle personalisierte Angebote in Echtzeit auf seinem Smartphone geboten bekommt. Digitale Technologien wie Virtual Reality, eine entsprechende technische Ausstattung der Mitarbeiter mit Tablets und mobile Bezahllösungen, um Warteschlangen an den Kassen zu vermeiden, sind weitere Dinge, die der Kunde zukünftig erwartet und je nach Alter auch schon heute nicht mehr missen möchte.

Nahezu alle Lebensbereiche des Menschen sind mittlerweile einer fortschreitenden Digitalisierung unter¬worfen. Der Mensch ist längst daran gewohnt und so erwartet er auch als Kunde im stationären Handel einen deutlichen Technologieschub durch Digitalisierung. Das heißt, es gibt viel zu tun für den stationären Handel im Rahmen der Digitalisierung, auch ohne Online-Shop!

Die UEC| Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, sieht insgesamt knapp 20 Felder für die Digitalisierung, in denen der stationäre Handel unbedingt aktiv werden sollte. Dabei handelt es sich um folgende Segmente:
0. Lieferkette
Damit ist gemeint: Vom Einkauf bis zum Verkauf, von der Lieferantenbeziehung bis zur Kunden-Be-ziehung, die Verwaltung, aber auch alles muss im Unternehmen auf Digitalisierungspotenzial geprüft und anschließend digitalisiert werden.
1. Geschäftsmodell / Format
Das Geschäftsmodell / das Format steht auch in Zukunft im Mittelpunkt des händlerischen Gesche-hens. Dabei ist die Digitalisierung unausweichlich – bis hin zur „Ver¬längerung der Regale“ durch Digital Signage etc.
2. Verwaltung / IT
3. Infomation & Informationsbeschaffung
4. Einkauf: E-Procurement
5. Produktdefinitionen / -kennzeichnung
6. Lieferantenbeziehung
7. Verkauf / Vertrieb
Es gilt auch, das gesamte Angebot an den Kunden zu digitalisieren – egal, ob online oder nur offline. Dabei geht es dann um Dinge wie Instore-Navigation, Digital Signage – also die elektronische Präsentation der Waren -, smarte Regale durch digitale Präsentationen von weiteren Produkten, digitale Kassen bis hin zu mobilen Kassen, Ausrüstung der Mitarbeiter mit Tablets, um weitere Ware offerieren zu können, Augmented und Virtual Reality, POS-Berater, Infotainment usw.
8. Internetpräsenz
Die Internetpräsenz des stationären Handels ist von äußerster Wichtigkeit! Die Präsentation des eigenen Unternehmens, des Angebotes, der Lage, der Services, der Erreichbarkeit und was auch immer muss geboten werden.
In einem zweiten Schritt erst geht es dann eventuell (?) um den E-Com¬merce.
9. Online-/Omni-Channel
10. Digitale Preispolitik
Smarte Preisschilder, die digital den gewünschten Preis anzeigen, werden sich immer mehr durch-setzen. Damit ist das Handelsunternehmen in der Lage, einzelne oder auch alle Preise so oft wie ge¬wünscht pro Tag zu variieren und zu ändern, zum Beispiel um durch Preissenkungen gegen Ladenschluss für zusätzlichen Abverkauf verderblicher Ware zu sorgen.
11. Werbung / Marketing
12. Digitale Services
Der Verbraucher erwartet heute wesentlich mehr als nur Ware, er erwartet Services und Dienstleistungen. Viele Dinge davon lassen sich digital offerieren, etwa in Form von digitalem Content auf der Homepage, per E-Mail oder wie auch immer.
13. Personalisierung, vor allen Dingen auch des Angebotes
Es geht in Zukunft auch darum, die Angebote zu personalisieren, persönliche Dinge in die Produkte zu integrieren. Der 3D-Druck ist hierbei eine der wichtigen künftigen Methoden, um das zu erreichen.
14. Kundenbeziehungen
Die Beziehungen zum Kunden müssen digital ausgebaut werden. Dazu gehört der Aufbau von Com¬munities wie aber auch die Automatisierung der Kontakte. Natürlich sind Bonusprogramme nicht zu vergessen, die ebenfalls digital geführt werden müssen.
15. Aus- und Fortbildung des Personals
16. Sicherheit / Datenschutz
17. Mobiler Faktor
Alles, was digitalisiert wird, muss im Reverse-Ansatz aufgebaut werden. Das bedeutet, alles ist sicht¬bar, lesbar und erkennbar, nicht nur am PC, sondern ebenso auf dem Tablet wie auch auf dem Smartphone.

Die UEC| Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, bietet auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien einen kostenlosen Download zum Thema BEREICHE, FELDER UND AUFGABEN DER DIGITALISIERUNG IM STATIONÄREN HANDEL, einem Auszug aus der umfassenden Studie ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030.

Die Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:

— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die

— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
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Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 40 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008- heute erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
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+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
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ELEKA Lauschabwehr und Abhörschutz – Abhörgeräte, Minispione, Videowanzen und Wanzen aufspüren, orten, suchen und finden lassen vom Profi!

ELEKA Lauschabwehr und Abhörschutz - Abhörgeräte, Minispione, Videowanzen und Wanzen aufspüren, orten, suchen und finden lassen vom Profi!
Verdacht, abgehört zu werden? 24/7 Gebührenfrei unter 0800 – 70 30 123

Abhörgeräte, Minispione, Videowanzen und Wanzen aufspüren, orten, suchen und finden lassen vom Profi!

Abhörgeräte aufspüren und orten lassen vom Profi…..

Auch in den privaten vier Wänden ebenso wie im Gewerbe, ist die Spionage immer weiter verbreitet und schon längst mehr als nur ein reines Ärgernis. Von dem Motiv der Eifersucht, bis hin zu knallharten finanziellen Interessen setzen immer mehr Menschen auf moderne Abhörtechnik um an essentielle Informationen zu gelangen. Hier tut Hilfe not, wenn man sich umfassend gegen ein Abhören schützen will. Abhörgeräte auffinden, Minispione aufspüren und Wanzen aufspüren ist deswegen eine Sache, die man dem Profi überlassen sollte. Als Experten sind wir in der Lage, alle Arten der Abhörtechnik zu suchen und finden zu können und sind so unseren Kunden eine wichtige Hilfe.

Abhörgeräte aufspüren mit der neuesten Technik…..

Beim Minispione aufspüren und Wanzen aufspüren kommt modernste Technik vom Profi zum Einsatz! Abhörgeräte, Minispione, Videowanzen und Wanzen zu orten, suchen und zu finden ist eine Sache der Erfahrung und muss mit modernster Ortungstechnik durchgeführt werden. Als Experten auf diesem Gebiet verfügen wir über die entsprechende Technik und können nicht nur suchen und finden, sondern auch effektiv die Spionage unterbinden. Um die kleinen und oftmals gut versteckten Minispione zu suchen und zu finden und orten zu können, setzen wir modernste Technik ein. Anschließend kümmern wir uns um die fachgerechte "Entsorgung" der gefundenen Geräte. Diese Leistung umfasst eine Entfernung, sowie die Auswertung des entstandenen Schadens. Als Profi können wir unseren Kunden in allen Bereichen nicht nur eine wertvolle Hilfe sein, sondern auch eine schnelle Lösung anbieten.

Zuverlässiger Service mit langjähriger Erfahrung…..

Minispione aufspüren und Wanzen aufspüren ist unsere Spezialität und wird von uns seit Jahren angeboten. Wir orten, suchen und finden in allen Branchen und natürlich auch in den eigenen vier Wänden. Wenn die Sicherheit eines Unternehmens oder einer privaten Person in Gefahr ist, dann sind wir der beste Ansprechpartner und präsentieren eine professionelle Lösung direkt vor Ort. Wir erkunden und prüfen die Räumlichkeiten und können so Minispione aufspüren. Dieses Vorgehen erhöht die Sicherheit und wenn die Leistung vom Profi wie uns ausgeführt wird, ist dieses Risiko mit hoher Wahrscheinlichkeit auch langfristig ausgeschaltet. Unser Leistungsportfolio umfasst:

– Abhörgeräte aufspüren
– Minispione aufspüren
– Wanzen aufspüren

Gerade wenn es darum geht Wanzen oder Abhörgeräte aufspüren zu können, sind die neuen Technologien nicht nur ein neues Sicherheitsrisiko, sondern die Lösung für eine effektive Leistung vom Profi. Aus diesem Grund verfügen wir über eine neue und maßgeschneiderte Ausrüstung und bieten unsere Kunden eine Lösung an, die mit Sicherheit mehr als zufriedenstellend sein wird!

Mit nunmehr 30jähriger Erfahrung auf dem Gebiet der Lauschabwehr haben wir uns als anerkannte Abwehrexperten auf die Planung, Vorbereitung und Durchführung von Lauschabwehreinsätzen spezialisiert.

So haben wir verschiedene Konzepte zur Aufrechterhaltung des Abhörschutzes erarbeitet.
Wir beraten, schützen und sichern Ihr Unternehmen und Ihr privates Lebensumfeld präventiv, nachhaltig und erfolgreich.

Wir finden zuverlässig alle verdeckten Audio.- und Videoabhöranlagen auch während der Nachtstunden oder am Wochenende und sind absolut diskret.

Kontaktieren Sie uns!

Ihre Anfragen werden streng vertraulich behandelt!

24/7 Gebührenfrei unter 0800 – 70 30 123 oder unter info@eleka.expert

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Kundengewinnung und Kundenbindung in der Zukunft

Mehr Umsatz durch mobile CRM Systeme

Kundengewinnung und Kundenbindung in der Zukunft
Nutzen Sie Mobile CRM während eines Verkaufsgesprächs

Die gewachsene Mobilität des Kunden und die Möglichkeiten durch Smartphones öffnen dem Vertrieb neue Türen. Durch mobile CRM-Lösungen wird neben der Absatzsteigerung auch die Zusammenarbeit der Abteilungen in einem Unternehmen vereinfacht.

In einem Akquise- oder Verkaufsgespräch mit einem potenziellen Kunden ist der Vertriebsmitarbeiter auf jede Menge Informationen und Materialien angewiesen, damit das Gespräch erfolgreich zum Abschluss geführt werden kann. Doch was passiert, wenn einmal eine Broschüre fehlt oder der Mitarbeiter noch mehr Informationen benötigt?
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Von unterwegs und während eines Gespräches mit dem Kunden kann der Verkäufer Kundendaten, Informationen zu den Produkten, Dienstleistungen oder auch Unternehmensbroschüren und -flyer abrufen. So ist jederzeit alles griffbereit. Ein großer Gewinn an Flexibilität für den Verkäufer und den Kunden.

Darüber hinaus ermöglicht der Einsatz von mobilen CRM-Systemen die direkte Nachbearbeitung eines Gespräches. Informationen über den Kunden können direkt im Anschluss in das System einfließen, welches somit immer „up-to-date“ ist. Davon profitiert wiederum auch die Unternehmensführung, die in Echtzeit Feedback über das Gespräch und die Materialien erhält.

Das CRM mobil zu nutzen, bedeutet aber auch höhere Anforderungen an das IT-System eines Unternehmens. Denn mobil sein heißt auch, dass mehr Daten angehäuft werden. Zunächst sollte also sichergestellt werden, dass diese auch vom System gestemmt und verarbeitet werden können.
Ein weiterer Anspruch an Mobile CRM ist überdies die Abrufbarkeit der Daten auch im Offline-Modus: Befindet sich der Verkäufer an einem Standort, an dem kein Internetempfang gewährleistet werden kann, muss er trotzdem über all die nötigen Informationen verfügen können.

DigitalVerve – Digital Solutions ist Berater und Dienstleister für innovative Technologien. Über 10 Jahre Erfahrung im Vertrieb und Marketing machen DigitalVerve zu einem Pionier und Experten auf dem Gebiert der neuen Medien.

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Karibu Games wird mit Times Rush Teil der digitalen Marketing-Strategie des FC Barcelona

Die einzigartige Erfolgsgeschichte des FC Barcelona als Game

(Mynewsdesk) Magdeburg, 20. November 2013 – Karibu Games und der FC Barcelona launchen „ FCB Time Rush “, ein Online-Spiel, das speziell für den spanischen Fußballclub entwickelt und als offizieller Teil seiner digitalen Strategie zertifiziert wurde. Ziel ist es, den Fans ein echtes Barca-Spiel zu bieten, welches nicht einfach nur eine Game-App ist. Das Spiel ist ein Marketing-Instrument, in das die außergewöhnliche Geschichte, die zahlreichen Erfolge und die ganze Fußball-Leidenschaft der Katalanen einfließen. Karibu Games hat sich auf die Entwicklung solcher markenspezifischer Spiele spezialisiert und unterstützt den FC Barcelona bei der Umsetzung seines digitalen Merchandising-Programms.

Der FC Barcelona ist einer der erfolgreichsten Fußballclubs – mit über einhundertjähriger Tradition und einer überaus modernen Art, soziale Medien und Online Marketing für die Kommunikation mit den Fans einzusetzen. Der Verein ist mit über 47 Millionen Facebook-Fans und über zehn Millionen Twitter-Followern nicht nur äußerst erfolgreich in den sozialen Medien, sondern möchte seiner Fan-Gemeinde mehr bieten: So setzt der FC Barcelona derzeit eine umfangreiche digitale Merchandising-Strategie um, die gleichzeitig signifikante Umsätze erwirtschaften soll. Dazu wurde unter anderem ein App-Programm zur Entwicklung von vereinsspezifischen Apps ausgeschrieben – mehr als 100 Firmen bewarben sich.

Marketing-Spiel von Karibu Games
Karibu Games erhält als eines der wenigen ausgewählten Unternehmen einen dreijährigen Rahmenvertrag für die Entwicklung von entsprechenden Apps. Das erste Spiel – „FC Barcelona Time Rush“ – ist ab sofort verfügbar. Das Siterunner-Spiel zeichnet die einzigartige Geschichte des Fußballclubs nach: Jedes der 78 Level entspricht einem der nationalen und internationalen Erfolge und Siegtrophäen des FC Barcelona.

Vermarktungsstrategie
„FC Barcelona Time Rush“ ist als kostenlose Mobile App konzipiert, zunächst auf iOS und in naher Zukunft auch auf Android verfügbar. So genannte In-Game-Purchases ermöglichen es dem Spieler Optionen hinzuzukaufen, mit denen sich die Level beschleunigen lassen. Karibu Games ist an den Umsätzen beteiligt. Das Spiel wird über die sozialen Kanäle des FC Barcelona vermarktet und damit Millionen von Fans weltweit nahegebracht.

„FC Barcelona Time Rush“-Website: www.fcbtimerush.com/

Die App ist ab sofort im Appstore und bei iTunes erhältlich.

Weitere Infos für Spieler und Fans des Spiels auf Facebook , Google+ und Twitter

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Karibu Games entwickelt markengeführte Spiele (brand-led Games) für bekannte Verbraucher-Marken. Die Spiele zeichnen sich durch eine hohe Markenidentifikation aus, werden passend zur Marke entwickelt und sind auf unterschiedlichen Endgeräten wie Smartphones, Tablets oder Computern spielbar. Die Spieler erleben Werte und Botschaften der Marken unterhaltsam, unaufdringlich und interaktiv. Eine eigens entwickelte Plattform gibt den Unternehmen Werkzeuge an die Hand, den Erfolg der Spiele und der Marketing-Kampagne zu messen und detaillierte Auswertungen vorzunehmen.
Zu den Kunden von Karibu Games gehören unter anderem Payback, Danone, FC Barcelona, C&A, Thomas Cook, TUI, Expedia, und das spanische Tourismusministerium. Das 2011 gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Magdeburg und unterhält Dependancen in Dortmund, London, Barcelona und Quito (Ecuador). Weitere Infos im Netz: www.karibugames.com

Kontakt:
index Agentur GmbH
Anselm Brinker
Zinnowitzer Str. 1
10115 Berlin

karibu@index.de
www.index.de

DSL-Nutzer genervt vom schlechten Kundenservice

DSL-Kundenumfrage 2013 von COMPUTER BILD: 64 Prozent der Nutzer mit Service unzufrieden / 11 von 15 Anbietern insgesamt nur „ausreichend“ / Regionale Provider bleiben Lichtblick: Net Cologne auf Platz 1

DSL-Nutzer genervt vom schlechten Kundenservice
COMPUTER BILD ist die auflagenstärkste deutsche Computerzeitschrift.

Trotz Netzausbau sind die meisten Nutzer mit ihrem Internet-Anbieter unzufrieden – das ist ein Ergebnis der DSL-Kundenzufriedenheitsstudie 2013 von COMPUTER BILD, Europas größter Handy- und PC-Zeitschrift. Mehr als 4.500 Teilnehmer des COMPUTER BILD-Services „wie-ist-meine-IP.de“ hatten von Juli 2012 bis einschließlich September 2013 ihre Erfahrungen mit DSL- und Kabel-Providern geschildert.

Immer schnellere Übertragungsraten, kompetente Beratung und ständige Verfügbarkeit – die Werbeversprechen der DSL-Anbieter klingen gut, an deren Umsetzung scheint es allerdings zu hapern: So zeigten sich im aktuellen Messzeitraum rund 64 Prozent der Kunden unzufrieden mit dem Service ihres Internet-Anbieters. Etwa 70 Prozent der Nutzer in Deutschland bewerten das Preis/Leistungs-Verhältnis negativ. Das heißt, nur einer von vier Kunden würde seinen Provider weiterempfehlen.

Bewertet wurden 15 Unternehmen, im Endergebnis schnitten zwei „gut“, eines „befriedigend“ und elf lediglich „ausreichend“ ab, Alice kassierte sogar ein „mangelhaft“. Einziger Lichtblick sind die regionalen Provider: Sie erzielten bedeutend bessere Werte als ihre überregionale Konkurrenz. So behauptet der regionale Anbieter Net Cologne seine Spitzenposition in der COMPUTER BILD-Auswertung, wenn auch mit Abstrichen in den Einzelnoten. Den zweiten Platz belegt easybell als bester überregionaler Anbieter.

Bei fast allen Anbietern ist der Kundenservice größter Stein des Anstoßes – im Umfragezeitraum erhielten nur zwei Provider hierfür ein „gut“, neun Anbieter wurden von ihren Kunden gerade mal mit „ausreichend“ bewertet. Bemängelt werden fehlendes Fachwissen, Unfreundlichkeit und Schlampigkeit sowie kostenpflichtige Service-Rufnummern. Bei einem Ausfall von Internet und Festnetz sind Hotlines oft nur via Handy über teure Sonderrufnummern erreichbar. Den Berichten zufolge kommen zudem Kündigungen nicht an oder werden aus fadenscheinigen Gründen nicht akzeptiert. Und Probleme mit dem DSL-Anschluss würden Mitarbeiter gern mal auf den Kunden oder auf die lange Bank schieben.

Christian Bigge, Chefredakteur computerbild.de: „DSL-Kunden stellen Anbietern ein alarmierend mieses Zeugnis aus. Gleich 14 Anbieter schneiden bei unserer Kundenzufriedenheitsanalyse schlechter ab als im Vorjahr, nur einer von vier Nutzern würde seinen Provider weiterempfehlen. Vor allem überregionale Anbieter scheinen während der löblichen Bemühungen um den Netzausbau ihr wichtigstes Kapital zu vergessen – den Kunden. Denen empfehlen wir, sich nach regionalen DSL-Anbietern umzuschauen, die Kundenwünsche deutlich häufiger berücksichtigen.“

Alle aktuellen und bisherigen Ergebnisse der COMPUTER BILD DSL-Kundenzufriedenheitsstudie gibt es unter: www.cobi.de/aktion/dslkundenumfrage2013

Bildrechte: COMPUTER BILD

COMPUTER BILD ist die auflagenstärkste deutsche Computerzeitschrift und die meistverkaufte in ganz Europa. Alle 14 Tage informiert COMPUTER BILD über Aktuelles rund um Computer, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik. Mit Tests, Fakten und inklusive DVD oder CD-ROM bietet sie sowohl Einsteigern als auch Profis praxisorientiertes Wissen und umfassenden Service.

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Matrix42 lädt Kunden und Journalisten zum Customer Day 2013 in Zürich ein

Informationen rund um den Arbeitsplatz von heute und morgen

Matrix42 lädt Kunden und Journalisten zum Customer Day 2013 in Zürich ein
Jochen Jaser, CEO Matrix42

Unter dem Motto „Workspace Answers“ widmen sich am 26. November 2013 Kunden, Journalisten, Matrix42-Experten und Analysten dem Thema Arbeitsplatz der Zukunft. Im Mövenpick Hotel Zürich Airport bietet der Customer Day 2013 Vorträge, Live-Demos und Diskussionsrunden zu den Chancen und Herausforderungen neuer Arbeitsplatzkonzepte. Zu den Programm-Highlights gehört auch das „Meet the Experts Dinner“ am Abend im Circus Salto Natale.

Der Matrix42 Customer Day in Zürich stellt den Schweizer Kunden und Journalisten nicht nur eine spannende Networking- und Diskussionsplattform bereit, sondern soll auch konkrete Optimierungsideen für das Business liefern – idealerweise direkt aus der Praxis. Doreen Dietze, Teamleader IT Services der Baumer Management Services AG, zeigt auf, wie die Matrix42 Produkte in ihrem Unternehmen eingesetzt werden. Mit Themen wie „Matrix42 Workplace Management Tipps & Tricks: Was Sie schon immer wissen wollten“ oder „Raus aus MDM – hinein ins mobile IT Service Management“ wendet sich die Veranstaltung mit verschiedenen Beiträgen und Best Practices sowohl an technische Experten als auch an Vertreter des IT-Managements. Jochen Jaser, CEO, Matrix42: „Ein intensiver Austausch mit unseren Kunden ist für uns von entscheidender Bedeutung bei der Entwicklung zukunftsweisender Lösungen. Die Einstufung von Matrix42 als Visionär, beispielsweise vom Analysten Gartner, zeigt uns, dass wir unserem Anspruch, intelligente Lösungen für zukünftige Herausforderungen beim Workplace Management bereitzustellen, gerecht werden.“

Persönlicher Austausch
Neben dem Vortragsprogramm bietet der Customer Day aber auch viel Zeit für persönliche Gespräche, sodass Wissen und Informationen nicht nur von und mit den Experten ausgetauscht werden, sondern auch unter den Teilnehmern selbst. Die Veranstaltung klingt im Zelt des Circus Salto Natale mit einem „Meet the Experts Dinner“ und anschliessender Show aus. Nadia Bischof, Country Manager Switzerland bei Matrix42: „Zahlreiche Schweizer Kunden haben ihre Teilnahme schon zugesagt. Ich erwarte spannende Diskussionen und interessante Impulse und freue mich auch auf zahlreiche individuelle Gespräche am Rande des Programms.“ Gewinnen können die Teilnehmer des Customer Day nicht nur neue Erkenntnisse: Matrix42 verlost während des Abendevents unter allen Teilnehmern drei Package Cloud-Abos für ein Jahr.

Wichtige Links rund um den Matrix42 Customer Day 2013 in Zürich:
Anmeldung: http://customerday.matrix42.com/ch#!register
Agenda: http://customerday.matrix42.com/ch#!agenda

Matrix42
Matrix42 ist führender Anbieter für Workplace Management Lösungen. Matrix42 Workplace Management ermöglicht das nahtlose Management von physi-schen, virtuellen und mobilen Umgebungen. Es verbindet Client Lifecycle, Cloud, SaaS, Virtualisierung, Mobile Device Management und Service Management zu einer ganzheitlichen Lösung, mit der Anwender transparenten Zugang zu ihren Daten und Services haben – unabhängig von Ort, Zeit und Endgerät. An-wender können Services in einem zentralen Marktplatz auswählen und bestellen. Entsprechend der jeweiligen Unternehmensrichtlinien können ihnen dann nach Bedarf die benötigten Dienste bereitgestellt und auch verrechnet werden. Mit dieser Lösung sind einerseits die Anwender autonom, andererseits hat die IT-Abteilung nach wie vor die Kontrolle und die Möglichkeit der Automatisierung. Matrix42 Workplace Management erhöht die Produktivität der Anwender, steigert die Effizienz der IT und ermöglicht die Nutzung neuer Technologien wie Cloud Computing und Virtualisierung. Gegründet 1992, ist Matrix42 seit über 20 Jahren im dynamischen IT-Markt aktiv. Matrix42 Lösungen werden bei über 2.500 Kunden weltweit eingesetzt. Marktführende Unternehmen wie Infineon, Magna und Puma sowie Integratoren wie T-Systems, Raiffeisen IT, IBM, msg systems und Bechtle vertrauen auf Matrix42. Seit Anfang 2008 ist Matrix42 ein Unternehmen der Asseco-Gruppe. Mit über 14.000 Mitarbeitern und einer Marktkapitalisierung von rund 1 Mrd. Euro zählt Asseco zu den größten europäischen Software-Konzernen. Weitere Informationen unter www.matrix42.de

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Janine Ege
Dornhofstrasse 44-46
D-63263 Neu-Isenburg
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Mit einem Mini-Budget bei Google auf Platz 1 stehen

Mit dem richtigen Handwerkszeug kann sich jedes Unternehmen im Handumdrehen selbst bei Google auf Platz 1 bringen.

Mit einem Mini-Budget bei Google auf Platz 1 stehen
Mit Mini-Budget selbst bei Google auf Platz 1 kommen.

Selbständige, Unternehmer und Freiberufler sind genauso wie Handwerker und Dienstleister darauf angewiesen, von ihren Kunden gefunden und wahrgenommen zu werden. Wer heute schon auf Seite 2 der Google-Suche steht, hat oft schlechte Karten gegenüber der Konkurrenz. Wie aber kommt man bei Google auf die „Pole Position“? Mit dem richtigen Handwerkszeug und ein bisschen Zeit ist jedes Unternehmen im Handumdrehen bei Google auf Platz 1.

Unbestritten dürfte der erste Platz bei Google ein Wunsch für viele Unternehmen sein. Aber wie kommt man dorthin? Mit viel Geld, klar. Aber das auszugeben ist für viele genauso, als würden sie einen Lottoschein ausfüllen, da die Vorgehensweise einiger spezialisierter Agenturen für viele nicht nachvollziehbar ist oder sie sich einfach nicht mit der Materie auseinandersetzen können oder wollen.

Sie verkaufen Salami-Ohrringe? Willkommen bei Google auf Platz 1!

Aber wenn nicht? Wer zum Beispiel einen Schreiner sucht, der wird ein wesentlich breiteres Ergebnisfeld vorfinden und seine Suche notwendigerweise konkretisieren müssen, als jemand, der sich zu „Salami-Ohrringe“ belesen möchte. Und selbst dabei kommt eine stattliche Trefferquote zustande. Aber wie kann sich der Schreiner eine exponierte Lage bei Google sichern?

Die gleiche Schwierigkeit trieb Andreas Franken um. Er ist Unternehmensberater und zwar einer der ganz Großen. Viele seiner Kunden kommen aus den Top 100 der Wirtschaft und die berät er auch über eine optimierte Auffindbarkeit im Internet, sofern es darum geht, mit weniger Marketing-Budget mehr zu erreichen. Im Zuge seiner Beratungen kam er immer wieder an den Punkt, an dem es sich ihm nicht mehr erschloss, in welchem Zusammenhang bei so manchen Marketing-Aktivitäten seiner Kunden Budget und Ergebnis standen.

Wie aber erscheint nun der Unternehmensberater selbst, dessen Berufsbild noch nicht einmal geschützt ist, mit so unspezifischen Schwerpunkten wie Strategie, Technik & Industrie, Handel & Konsum, Pricing, Immobilien, Vertrieb oder CRM auf der erste Seite bei Google – in vielen jener unspezifischen Bereiche sogar auf Platz 1?

Google-Sichtbarkeit ist keine reine Frage des Geldes?

Franken ließ die Frage nicht mehr los, ob der „organische Top-Platz“ wirklich nur eine Frage des Geldes ist. Deshalb startete vor einem guten halben Jahr sein Selbstversuch mit dem Ziel, die eigene Homepage mit Mini-Budget (für unvermeidbare Anzeigen) auf Platz 1 zu bringen. Mit Erfolg. Seine Website erscheint bei der Suche mit den ausgewählten (und im Markt hart umkämpften) Keywords wie beispielsweise „Unternehmensberatung Strategie“, „Unternehmensberatung Immobilien“, „Unternehmensberatung Wachstum“ oder „Unternehmensberatung Pricing“ nun stets auf den organischen Top-Plätzen bei Google und vor seinen mächtigen Wettbewerbern, den großen Unternehmensberatungsgesellschaften – zumeist sogar auf Platz 1.

Mit dem richtigen Handwerkszeug bei Google auf die Pole-Position!

Seine Do-it-yourself-Methode – die ihn übrigens nach eigenen Angaben einen geringen vierstelligen Betrag gekostet habe, verrät er interessierten Managern und Unternehmern gern. Als Ergänzung zu seinen etablierten Festpreisangeboten bietet er nunmehr auch den Mit Mini-Budget bei Google auf Platz 1 Workshop an, um sein Google-Wissen hieran Interessierten zugänglich zu machen, damit große und kleine Unternehmen ihren Return on Marketing-Investment mit dem Einsatz neuer Methoden im Do-it-yourself-Verfahren optimieren können. Franken: „Es ist weniger eine Frage des Geldes als eine Frage des Könnens.“

Bildrechte: ©Dieter Schütz/pixelio.de

Mit den Themen Strategie, Marketing und Vertrieb konzentriert sich die Unternehmensberatung Franken Consulting primär auf Wachstumsthemen. Im Zuge des Großkonzeptes „Mit weniger Marketing-Budget mehr erreichen“ entstand ein belegbares Verfahren, um mit einem Mini-Budget bei Google auf den ersten Platz zu kommen.

Kontakt
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Andreas Franken
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