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Swiss Luggage SL – Carbon Reisegepäck der Superlative

Swiss Luggage SL - Carbon Reisegepäck der Superlative
Swiss Luggage SL

Innovationsgeist, Eleganz und Qualität sind Attribute, die das Schweizer Unternehmen „Swiss Luggage SL“ treffend beschreiben. Zwei Unternehmer mit Leidenschaft für High Tech und motorisierten Sport haben sich zusammengetan, um endlich den Wunsch nach leichtem aber robustem Reisgepäck zu erfüllen, das mit elegant-sportlicher Optik die Dynamik des Motorsports ausstrahlt. Das Ergebnis sind Hartschalenkoffer aus Carbon – der Kohlefaser, die aufgrund ihres geringen Gewichts aber gleichzeitig hohen Belastbarkeit vor allem in der Aeronautik und dem Motorsport eingesetzt wird. In Zusammenarbeit mit der ETH Zürich und der Fachhochschule Burgdorf ist es dem Team um „Swiss Luggage SL“ gelungen, das Carbon dank des patentierten Pressclave-Verfahrens für eine neuartige Sandwich-Bauweise zur Kofferproduktion zu verwenden. Heute stellen sie Koffer der Superlative her.
Das robuste Carbon hat dabei aber nicht nur innovative Vorteile, sondern spielt auch ganz oben mit, wenn es um modische Attitüde geht; Carbon wird nicht umsonst auch „schwarzes Gold“ genannt. Die schimmernde Oberfläche verleiht den Koffern eine besondere Eleganz, die ohne viele Accessoires oder Veredelungen begeistert. Farbige und vor allem designtechnisch herausstechende Akzente setzen die einzigartigen Schlösser der Koffer, die rechts und links an der Oberseite platziert sind. In dezentem Schwarz, glänzendem Silber oder markantem Rot runden sie das edle Gesamtbild des Koffers nicht nur ab, sondern überzeugen auch durch ihr bedienungsfreundliches und patentiertes Verschlusssystem, das den Inhalt des Koffers sichert. Damit aber auch der Koffer selbst nicht wegkommt, wenn man beispielsweise mit der Bahn reist, hat das Schweizer Unternehmen noch eine Besonderheit entwickelt: Ein patentierter Diebstahlschutz ermöglicht es Reisenden den Koffer mit einem integrierten Stahlseil festzubinden und einem ebenso integrierten Schloss zu verschließen. So kann das Gepäck sorgenfrei in Gepäckablagen verstaut werden.
Die Koffer gibt es in verschiedenen Größen, und jeder für sich überzeugt durch hohen Tragekomfort und modisches Erscheinungsbild.
Mit „Swiss Luggage SL“ hat man Schweizer Qualität und ein Unternehmen mit Leidenschaft an seiner Seite, dessen Produkte einen nie enttäuschen.

Verantwortlich für redaktionellen Inhalt: SWISS LUGGAGE

Spitzensport, Spitzenmedizin, Spitzentechnik: Wo Karbon zum Einsatz kommt, sind Experten, Forscher, Innovatoren und Trendsetter am Werk. Kaum ein Werkstoff ist so sehr auf Höchstleistung getrimmt und vereint gleichzeitig so viele Qualitäten und Träume in sich wie die Kohlefaser. Ein Ansehen, das auf herausragenden Eigenschaften fusst: höchste Belastungsfähigkeit trifft auf geringstes Eigengewicht, präzise Formbarkeit ermöglicht ausgeklügelte Details, der Übername schwarzes Gold unterstreicht Prestige und Anmutung. Der Anspruch deshalb ist klar, ganz gleich, in welcher Branche und Disziplin auf den Baustoff der Zukunft gesetzt wird: fortschrittlich soll es sein, einzigartig, luxuriös und konsequent auf Meisterhaftigkeit und Pole-Position ausgerichtet. Herzlich willkommen in der Welt von Swiss Luggage.

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Warten aufs Gepäck!

ARAG Rechtsexperte Tobias Klingelhöfer zum Montrealer Übereinkommen

Warten aufs Gepäck!

In den Ferien herrscht an den Flughäfen oft Hochbetrieb. Da kann der ein oder andere Koffer schon mal liegenbleiben oder im falschen Flugzeug landen. Aber auch bei normalem Flugverkehr bleiben immer wieder Gepäckstücke auf der Strecke. Für den Fall der Fälle gibt es zum Glück das Montrealer Übereinkommen, beruhigt der ARAG Rechtsexperte Tobias Klingelhöfer.

Herr Klingelhöfer, was regelt das Montrealer Übereinkommen?

RA Tobias Klingelhöfer: Es heißt in der Amtssprache „Übereinkommen zur Vereinheitlichung bestimmter Vorschriften über die Beförderung im internationalen Luftverkehr“ und regelt unter anderem alles rund um verspätetes und verloren gegangenes Gepäck bei internationalen Flügen.

Was kann ein Fluggast tun, wenn sein Gepäck verloren geht?

RA Tobias Klingelhöfer: Verspätet sich der Koffer, darf der Passagier – bis das Gepäck wieder auftaucht – notwendige Dinge für den Aufenthalt kaufen. Dies können z.B. Kleider und Pflegemittel sein, die sich ansonsten im Koffer befinden. Es darf aber nur das gekauft werden, was auch wirklich benötigt wird, und keinesfalls mehr wert sein als der Gepäckinhalt. Bei Vorlage entsprechender Quittungen ist die Fluggesellschaft zur Erstattung verpflichtet, wobei es eine Höchstgrenze von knapp 1.400 Euro gibt.

Wer haftet, wenn der Koffer verschwindet?

RA Tobias Klingelhöfer: Ist das Gepäck verloren oder beschädigt, haftet die Fluggesellschaft – allerdings ebenfalls nur bis zu einem Höchstbetrag von knapp 1.400 Euro. Wollen die Reisenden bei einem etwaigen Verlust mehr Geld, so sollten sie den Wert ihres Gepäcks bereits bei der Aufgabe angeben – in diesen Fällen fällt jedoch eine Extragebühr an. Einige Fluggesellschaften raten daher, die Wertgegenstände mit ins Handgepäck zu nehmen.

Wie kann man sich denn schützen?

RA Tobias Klingelhöfer: In jedem Fall gilt, dass die Reisenden so schnell wie möglich schriftlich der Fluggesellschaft den Verlust bzw. die Beschädigung anzeigen müssen. Da der Verlust von Gepäck meistens auf einen Fehler des Boden- oder Flugpersonals oder Diebstahl zurückzuführen ist, kann man sich kaum dagegen schützen. Experten raten, auf teure Designer-Koffer zu verzichten. Diebe wittern darin größere Beute als in unauffälligen preiswerten Gepäckstücken.

Schrecken abschließbare Koffer Langfinger ab?

RA Tobias Klingelhöfer: Die Schutzwirkung von abschließbarem Gepäck ist begrenzt. Koffer abzuschließen ist besonders bei Auslandsreisen wenig hilfreich, denn der Zoll ist berechtigt, das Gepäck zu öffnen. USA-Reisenden hilft da allerdings ein TSA-Schloss. Damit ist der Koffer abgeschlossen, die amerikanischen Sicherheitsbehörden haben aber einen Generalschlüssel zur Gepäckprüfung.

Download des Textes:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/freizeit-und-reise/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,8 Milliarden EUR.

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TRANSCEND™ VX: DER KOFFER, DER SICH DIR ANPASST

VARIABLE EXPANSION UND STABILITÄT FÜR BESONDEREN KOMFORT

TRANSCEND™ VX: DER KOFFER, DER SICH DIR ANPASST

Briggs & Riley, der weltweit bekannte Reisegepäckhersteller, macht mit TRANSCEND VX, der Weiterführung der TRANSCEND Kollektion, seinem Slogan alle Ehre: „Engineered for Travel“ ist die Philosophie des amerikanischen Unternehmens und genau diese Priorisierung der Kundenanforderungen bestimmt das Herzstück der neuen Kollektion: Variable Expansionsmöglichkeit! Die Koffer der TRANSCEND VX Kollektion sind die weltweit einzigen Koffer, die sich stufenlos bis zu 6 cm vergrößern lassen und dabei stabil in der gewünschten Größe bleiben. Doch das ist nicht die einzige Antwort auf die typischen Herausforderungen von Reisenden: Kein lästiges Umfallen des Trolleys mehr nach dem Vergrößern, da die Rollen bei der Vergrößerung mit nach außen wandern, keine störrischen Reißverschlüsse, die sich verhaken und keine instabilen Kofferwände, die beim Packen im Weg sind aufgrund verstärkter Außenwände: Für all diese Komplikationen hat Briggs & Riley Lösungen gefunden und sie in TRASNCEND VX umgesetzt. Die heiklen Stellen eines Koffers, die häufig Strapazen und Abnutzung ausgesetzt sind, sind mit einem robusten Permasquare™ Stoff verstärkt. SpeedThru Pockets ermöglichen einen schnellen Zugriff auf wichtige Dinge. Das durchdachte Design des Koffers kann aber mehr als nur praktisch sein. Mit seinem lässigen Auftreten und den dynamischen Farben Merlot, Slate und der beliebten, auf große Anfrage wieder eingeführten Farbe Rainforest, ist er auch modisch der perfekte Begleiter.
Das amerikanische Unternehmen hat schon 2012 mit der Einführung der Expansions- und Kompressionsfunktion sowohl in der Industrie als auch beim Verbraucher für viel Begeisterung gesorgt. Mit der Variable eXpansion™ hat Briggs & Riley nun eine stabile, gleichbleibende Expansion entwickelt, die in ihrer Flexibilität einzigartig ist und sich nicht in ihre ursprüngliche Form zurückdrücken lässt, sondern sich zu 100% den Packwünschen des Kunden anpasst. Wie alle Kollektionen von Briggs & Riley gilt natürlich auch für TRANSCEND VX die lebenslange Garantie auf alle Modelle. TRANSECEND VX ist im ausgesuchten Fachhandel sowie ausgewählten Kauf- und Warenhäusern erhältlich.

Technische Details:
TRANSCEND ist als Toiletry Kit, Clamshell Cabin Bag, Shopping Tote, Cargo Backpack, Rolling Cabin Bag, Wide Carry-On Expandable Spinner, Tall Carry-On Expandable Spinner, Tall Carry-On Expandable Upright, Medium Expandable Spinner und Large Expandable Spinner in den Farben Merlot und Rainfores erhältlich.
Verantwortlich für redaktionellen Inhalt: Briggs & Riley

Briggs & Riley’s parent company is U.S. Luggage LLC. For nearly a century, US Luggage has been bringing innovation to the travel category, including the first wheeled luggage introduced in 1970. Under the leadership of CEO Richard Krulik, Briggs & Riley has become recognized as one of the leading manufacturers in the specialty luggage category, entering the global marketplace in 2006 and now selling in more than 20 countries worldwide.

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„Klickst du noch richtig?“

Nur jeder zweite Reisende schließt seinen Koffer ab

"Klickst du noch richtig?"
Sicher reisen mit dem TSA LOCK-Schloss (Bildquelle: iStock/Massimo Fusaro)

Düsseldorf, 10.05.2017

Nur die Hälfte der Deutschen verschließt ihr Gepäck. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage von Travel Sentry, weltweit tätiger Lizenzgeber von Sicherheitstechnologien fürs Reisen. Dabei kann der kleine „Klick“ des einrastenden Kofferschlosses den Unterschied zwischen einem gelungenen und verdorbenen Urlaub ausmachen.

Auch 2017 wird wieder ein Großteil der Deutschen in den Urlaub fliegen – viele von ihnen mit unverschlossenem Gepäck. Laut einer Travel Sentry-Umfrage von 2017 schließen nur 50 Prozent der Befragten ihr aufzugebenes Gepäck ab und lediglich 16 Prozent geben an, dass sie ihr Handgepäck ausreichend sichern. Das ist verwunderlich, denn laut einer Studie der Gesellschaft für integrierte Kommunikationsforschung (GIK) von 2016 ist für 74 Prozent der Reisenden Sicherheit besonders wichtig. „Die Menschen sichern ihre Haustüre und ihr Auto. Warum schließen sie dann nicht auch ihren Koffer ab?“, wundert sich Reiseexperte John Vermilye, Gründer von Travel Sentry. „Die meisten Koffer haben ein integriertes Schloss – man muss es nur nutzen. Schützen Sie Ihre Privatsphäre.“

Kleiner „Klick“ – große Wirkung

Abgeschlossenes Gepäck schreckt Diebe und Schmuggler ab, persönliche Gegenstände der Reisenden aus den Koffern zu stehlen oder unerlaubt etwas, zum Beispiel Drogen, hineinzuschmuggeln. „Das Abschließen des Gepäcks bringt ausschließlich Vorteile. Wären Sie ein Dieb oder Schmuggler, würden Sie sich dann für einen offenen oder abgeschlossenen Koffer entscheiden?“, gibt John Vermilye zu Bedenken. Seinen Koffer abzuschließen, dauert nur wenige Sekunden. Doch diese Sekunden können den Unterschied zwischen einem gelungenen und einem verdorbenen Urlaub ausmachen.

Der TSA LOCK-Vorteil

Der Grund, warum viele Reisende ihren Koffer bewusst nicht verschließen, ist die Angst vor Beschädigung. Eine Angst, die nicht unbegründet ist: Herkömmliche Schlösser werden bei den gesetzlich geforderten Gepäckkontrollen oft gewaltsam aufgebrochen. Dagegen lassen sich die TSA LOCK-Schlösser – zu erkennen an dem roten Diamanten – an Flughäfen durch autorisierte Behörden problemlos öffnen und wieder verschließen.

Zur Travel Sentry-Umfrage

Die Travel Sentry-Umfrage 2017 wurde von dem renommierten Meinungsvorschungsinstitut YouGov Deutschland GmbH durchgeführt. An der Befragung zwischen dem 19.04. und dem 21.04.2017 nahmen 2.021 Personen teil.

Travel Sentry® setzt globale Standards für das Reisen. Das Unternehmen stellt selbst keine Produkte her, sondern vergibt Lizenzen an Hersteller und Marken, die die hohen Sicherheitsstandards von Travel Sentry erfüllen. Dazu gehören TSA LOCK™-Schlösser, Registrierungs- und Benachrichtigungsservices von OKOBAN® und die TS-TAG®-Gepäck-Sendungsverfolgung. Zusätzlich verwaltet Travel Sentry das System für teilnehmende Regierungen, bietet die nötigen Werkzeuge sowie Schulungen für das Sicherheitspersonal und laufenden Support. Derzeit ist das System an allen Flughäfen in den USA und Kanada sowie an den meisten Flughäfen in Deutschland, Österreich, Belgien, den Niederlanden, der Schweiz, Dänemark, Neuseeland, Norwegen, Japan, Israel, Finnland, der Tschechischen Republik und Togo im Einsatz – und es kommen immer mehr Länder dazu.

Travel Sentry® Approved-Schlösser sind globaler Standard für Reisesicherheit…
… an 600 Flughäfen
… in 15 Ländern
… für 1,4 Milliarden Reisende
Über 400 Millionen von Travel Sentry® Approved-Schlösser und Reisegepäckstücke sind heute im Umlauf.

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Starkes NOS-Programm wichtiger Unterbau für Mode

Starkes NOS-Programm wichtiger Unterbau für Mode
Loftcharakter bei der ASSIMA Kollektionspräsentation

Die Auftakt-Veranstaltung zur Präsentation der Frühjahr/Sommer Kollektionen 2014 auf der ASSIMA Messe im Juli ließ erneut die zunehmende Bedeutung marktgerechter NOS-Programme erkennen. Die ASSIMA Messe am 20. und 21. September bestätigte diese Entwicklung. „Unsere klassische, stets verfügbare Standardware hat sich zu einem wichtigen Unterbau für das modische Taschensortiment entwickelt und sich mit steigenden Abverkaufszahlen einen festen Platz im Sortiment gesichert“, erklärt ASSIMA Geschäftsführer Sigfried Despineux die zu verzeichnenden Erfolge der intern entwickelten NOS-Kollektionen.

2013 zählt sicherlich nicht zu den Sternstunden des Handels, doch für die der ASSIMA angeschlossenen Händler hat sich – nach einem durchaus schwierigen Start – die Umsatzentwicklung bis Mitte September auf dem hohen Vorjahresniveau eingependelt. „Dank der sehr guten Monate Juli und August konnte die Umsatzentwicklung der ersten Monate ausgeglichen werden. Dafür sind neben dem Wetter und der damit verbundenen Kauflust der Endverbraucher mit Sicherheit auch die marktgerechten Kollektionen unserer Eigenmarken, kombiniert mit einem ausgewogenen Mix an modischen und klassischen Produkten ausgewählter Markenlieferanten verantwortlich“, zieht Siegfried Despineux, Geschäftsführer ASSIMA, auf der ASSIMA Messe am 20. und 21. September in Mainhausen sein Fazit zur aktuellen Umsatzentwicklung der Marketing- und Einkaufsverbundgruppe. Die sehr guten Abverkäufe der letzten Wochen haben darüber hinaus zu einer guten Bereinigung der sommerlichen Warenbestände geführt. Das schafft Platz für die Herbstware und sorgt zugleich für gute Orderstimmung der Mitglieder im Hinblick auf die kommende Frühjahr/Sommer Kollektion 2014. Die steigenden Durchschnittsbons bei den ASSIMISTEN spiegeln sich wieder in einem Anstieg der Order höherpreisiger Produkte und der gezielten Suche nach Qualität hinsichtlich Material und Verarbeitung.
Diese Informationen sowie einen Überblick zu aktuellen Projekten wie der neu installierten Marketingkommission, produkt- und themenspezifischer POS-Unterstützung, diversen Plakataktionen, dem groß angelegten und neu gestalteten Kofferprospekt oder der recycle-fähigen Kunststoff-Tragetaschen, erhielten die Mitglieder im Rahmen des zweimal täglich stattfindenden Info-Treffs. Wichtiger Part dieser Veranstaltung sind die Trendthemen der kommenden Saison, für den modischen Damenbereich vorgestellt von Nicole Kersten, Einkauf ASSIMA, für Businessprodukte und Reisegepäck von Christian Bödecker, Einkauf ASSIMA. Nicole Kersten ließ mit ihrer Präsentation den kommenden Sommer bildhaft vor den Augen des Auditoriums entstehen und nahm es mit auf eine Reise in die Welt sanfter Pastelltöne von Rauchblau über Nude bis hin zu einem zarten Off-White, abgerundet durch intensivere Grün- und Koralletöne sowie intensives Vanillegelb. Kombiniert wird jetzt nicht mehr nur Ton in Ton, sondern auch untereinander. Relativ clean, fast schon puristisch sind die Silhouetten dieses Trends, die auf fließende Stoffe, das Spiel mit unterschiedlichen Längen und Volumina setzen. Passend dazu ist auch eine Beruhigung der Formsprache bei den Taschen zu beobachten. Leicht trapezförmig geschnitten, mit Kurzgriff oder Beutelformen – überwiegend aus hochwertigen Ledermaterialien – spielen hier eine wichtige Rolle. Lebendiger und dynamischer sind die Farben des zweiten wichtigen Trends, bei dem sich alles um unterschiedlich intensive Rottöne dreht; Oliv und Braun fungieren dabei als akzentuierte „Störer“. Die Natur- und Erdverbundenheit der Farbwelt findet sich in den lässig geschnittenen Outfits ebenso wieder wie bei den eher organisch geformten Taschen und Rucksäcken. Unverzichtbar für diesen Trend ist das angesagte Trendmuster „Camouflage“. Doch Trends zeichnen sich nicht nur bei Farben und Formen ab, sondern auch bei Tragegewohnheiten, wusste Nicole Kersten zu berichten. So konnte man auf den Laufstegen der großen Designer vermehrt beobachten, dass nicht nur weiche Clutches, sondern auch große, weiche Taschen – durchaus mit Weekenderformat – wie eine Clutch in der Hand, unter dem Arm oder lässig auf der Hüfte abgestützt getragen werden. Christian Bödecker führte die Mitglieder durch den neu gestalteten Kofferprospekt, der zukünftig auch die Bereiche Mode und Shopping mit abdecken wird, ene Neuerung, die mit großer Zustimmung bedacht wurde. Für Begeisterung beim ASSIMISTEN sorgte auch die angekündigte flexible Warensteuerung, dank derer die Mitglieder zukünftig ihre Liefertermine nach Belieben aufsplitten können. Angelika Knobloch, Marketing- und Einkaufsleitung ASSIMA, informierte über den aktuellen Stand bei der Neuausrichtung von ASSIMA Plus sowie die Situation mit bestehenden und neuen Systemlieferanten. Daniela Hühnerbein, Mitgliederbetreuung ASSIMA, brachte die Zuhörer auf den neuesten Stand in Sachen NOS-Programm.
Fazit: Erneut eine gelungene ASSIMA Messe deren Besucher ihre gute Stimmung – so die Aussagen der Markenlieferanten – mit auf die ILM brachten, die parallel zum zweiten Messetag in Offenbach anlief. Die nächste ASSIMA Messe, dann wieder mit mehr als 70 Marken in fünf Hallen und dem Zutritt für ungebundene Händler aber auch die Mitglieder der Verbandskollegen der Goldkrone, findet am 10. und 11. Januar in Mainhausen auf dem anwr Campus statt.

Verantwortlich für redaktionellen Inhalt: ASSIMA

Als Kooperations- und Marketingzentrale bietet der ASSIMA VERBUND seinen Mitgliedern professionelle Unterstützung in allen Bereichen. Immer mit dem Ziel, jedes einzelne Mitglied am lokalen Markt zur Marke und zur ersten Adresse für Top-Lederwaren und Accessoires zu machen.

Als Basis bietet der ASSIMA VERBUND ein Dachmarken-Konzept sowie ein nach Kunden-Zielgruppen differenziertes Marketing-Konzept, das eine klare Sortimentsprofilierung sowie die Konzen-tration auf wichtige Hersteller- und Industriemarken vorsieht.

Kontakt
ASSIMA
Andrea Krause
Bussardweg 18
41468 Neuss
+49 2131 3104-16
krause@assima.de
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Entspannt in den Urlaub: Welchen Koffer brauche ich für welche Reise?

Rodgau, 14. Mai 2013. Ob Autourlaub, Bahnfahrt, Schiffsreise oder Flug: Jede Reiseart hat ihre eigenen Herausforderungen und Tücken. Wer sich mit der Auswahl seines Koffers darauf einstellt, hat es unterwegs nicht nur wesentlich leichter, sondern vermeidet zudem auch Beschädigungen an Gepäckstück und Inhalt. Patrick Welsch, Geschäftsführer des Reisegepäckherstellers Stratic ( http://www.stratic.de ), gibt Tipps:

1) Urlaub mit dem Auto: Für diese bevorzugte Reiseart ist Weichgepäck mit nur zwei Rollen zu empfehlen. Die flexible Form des Koffers ermöglicht ein leichtes Zusammenpressen an den Ecken, so dass sich der Kofferraum optimal ausfüllen lässt. Beim Zwei-Roller stehen die Rollen außerdem nicht ab. Und auch die geringe Anzahl an Rollen erleichtert zusätzlich das Verstauen.

2) Urlaub mit der Bahn und Schiffsreisen: Hier sind Koffer mit vier Rollen erste Wahl, denn diese lassen sich mit der Schmalseite voran bequem durch enge Gänge schieben.

3) Flugreisen: Wohl jeder dürfte Bilder von Transportbändern und meist eher unsanften Frachtraumleerungen vor Augen haben. Ein Hartschalenkoffer eignet sich besonders gut für diese Art des Reisens. Mit seiner harten „Ummantelung“ schützt er Reiseutensilien und zerbrechliche Mitbringsel am wirkungsvollsten und bietet durch seine feste Oberfläche zudem kaum Ansatzpunkte, um irgendwo hängen zu bleiben.

Und was ist mit denen, die keine eindeutigen Reisepräferenzen haben? Patrick Welsch: „Ein Vier-Rollen-Koffer ist dann ein guter Kompromiss. Er spart nämlich Kraft und schont das Handgelenk. Außerdem kann man zwei solcher Koffer mit einer Hand gleichzeitig führen, die andere Hand bleibt frei – ideal für Eltern, die mit Kindern unterwegs sind.“

Über Stratic

Das inhabergeführte Familienunternehmen Stratic ist einer der Top-Anbieter für Reisegepäck in Europa. Hauptfokus von Stratic ist seit 1946 die Entwicklung und Produktion von innovativem, leichtem Gepäck und Reiseartikeln, die das Reisen zu einem unbeschwerten „Easy-Travelling“-Erlebnis machen.

Kontakt:
Stratic Lederwaren – Jacob Bonifer GmbH
Patrick Welsch
Kasseler Straße 14
63110 Rodgau-Jügesheim
0049 6106 84930
pwelsch@stratic.de
http://www.stratic.de

Ich packe meinen Koffer …

Dieses Phänomen ist bekannt, der Koffer ist zu klein, egal wie lange und wohin man reist. Gerade Frauen sind davon betroffen. Gegen überquellende Reisekoffer und Kleidungsstücke, die man am Ende der Reise ungetragen wieder in den Schrank zurückräumt, hilft die richtige Planung:

  Ich packe meinen Koffer ...

Es geht per Flugzeug in die Ferien? Dann ist zu bedenken, dass sich viele Fluggesellschaften jedes Kilo zu viel extra bezahlen lassen. Die Anzahl der Gepäckstücke ist auch häufig begrenzt.
Städtetrip oder Kletterurlaub in den Bergen? Was und wie viel man einpackt, hängt zuerst davon ab, auf welche Art von Urlaub man sich einlässt. Die Packliste sieht je nach Reiseart ganz anders aus. Eine Vorabinfo über das aktuelle Wetter am Reiseziel erleichtert die Auswahl der Outfits.
Bei Kurztrips mit dem Flieger lohnt es sich, nur Handgepäck mitzunehmen. In der Regel darf alles an Bord, was die Maße 50 x 40 x 23 Zentimeter und ein Gewicht von acht bis zehn Kilogramm nicht überschreitet. Aber: Maße und Gewichtsbegrenzung variieren je nach Fluggesellschaft. Unbedingt bei der Reisegesellschaft vorher informieren.
An die verschärften Sicherheitsbestimmungen auf Flügen denken: Flüssigkeiten und Cremes im Handgepäck dürfen nur noch in einem wiederverschließbaren, transparenten Plastikbeutel mitgeführt werden. Jeder Behälter darf maximal 100 ml Fassungsvermögen haben. Flakons und Tiegel in der Größe zum Umfüllen findet man am besten im Drogeriemarkt
Am besten wählt man Outfits, die sich gut miteinander kombinieren lassen. Es ist leichter, wenn man sich auf eine Stilrichtung und/ oder Farbwelt beschränkt. Am besten legt man die Teile vorm Einpacken aufs Bett und testet die Kombinationsmöglichkeiten.
Auf Ihrer Reise steht ein Besuch in der Oper auf dem Programm? An eine angemessene Abendrobe denken.
Stoffbeutel und Etuis sorgen für Ordnung im Koffer oder in der Reisetasche.
Feuchttücher, Erfrischungstücher, Einmalwaschlappen im Handgepäck sind unentbehrliche Retter gegen kleine Malheure unterwegs.
Die Notfall-Ausrüstung ist wichtig: Nadel, Garn und eine Schere (bei Flugreisen nicht ins Handgepäck), falls sich unterwegs ein Knopf löst, Reisewaschmittel, Heftpflaster, Kopfschmerztabletten und eine Brandsalbe sind Basics. Je nach Reiseziel sollte man auch Anti-Mücken-Spray, Sportsalbe oder Kohletabletten einpacken. Wenn man sich nicht sicher ist, was in die Reiseapotheke gehört, kann man sich in der Apotheke beraten lassen.
Wie tauglich sind Taschen und Koffer? Auf Flügen ist man mit Hartschalenkoffern klar im Vorteil. Denn die Fluggesellschaften gehen nicht immer sanft mit dem Gepäck um. Wenn man eher per Auto oder Zug reist, sind weiche, knautschbare Reisetaschen oftmals besser geeignet. Hochwertige Koffer haben in aller Regel auch ein geringes Eigengewicht – das spart wertvolle Kilos!
Mit einem bunten Kofferanhänger werden unangenehme Verwechslungen am Gepäckband vermieden.
Etwas Platz im Koffer lassen, dann finden Souvenirs und Schnäppchen von Bazaren und Boutiquen schon vor der Hinreise den passenden Ort.

Nicola Schmidt ist Expertin für die verbale und nonverbale Kommunikation.
Mit einem stimmigen Konzept bietet sie Führungskräften aus der freien Wirtschaft, wie der eigene Auftritt auf allen Ebenen der Kommunikation optimiert werden kann. Gerade wenn die persönliche Wirkung auf dem Prüfstand steht und der authentische Auftritt noch weiter verbessert werden soll. Es geht in ihren Seminaren/ Vorträgen um die Wirkung des Outfits bis zum souveränen Umgang im Berufsleben. Nicola Schmidt ist als freie Trainerin für Unternehmen im deutschsprachigen Raum tätig.

Seminare und Vorträge zum Thema Image & Etikette bietet Nicola Schmidt regelmäßig an. Info: www.image-impulse.com oder unter der Rufnummer: 0221-58 98 06 21
Nicola Schmidt ist Expertin für Kommunikation und Optische Kompetenz.
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Nicola Schmidt überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung. Sie setzt Impulse. Denn charismatisches und sicheres Auftreten bilden das Fundament für den geschäftlichen Erfolg auf jedem Parkett.

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