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Businessreisen mit Heimvorteil

Not only for working women ….

Businessreisen mit Heimvorteil

Bei all der Skype-, Video Conferencen- und Live Streaming-Technik müssten wir eigentlich gar nicht mehr so viel beruflich verreisen. Wirklich boomen Geschäftsreisen, denn es geht nach wie vor nichts über ein „Face to Face“ Meeting, das persönliche Gespräch mit Augenkontakt und einen Abschluss mit Handschlag.

Eines hat sich aber geändert. Galt bis dato noch klar das Hotel als einzige Check-In-Variante, so sind heute, gerade bei Geschäftsfrauen – und jede dritte Businessreise in Deutschland wird mittlerweile von Frauen unternommen – Serviced Apartments der Dernier Cri. Und das nicht nur, weil sie derzeit der latest trend der Hotellerie sind, sondern weil es schlichtweg praktisch, comfy, chic, weniger anonym, räumlich großzügig ist und nebenbei, gerade bei längeren Aufenthalten auch die Reisekasse schont. Und wenn mehr im Geldbeutel bleibt, dann bleibt mehr für die „Ich gönn mir was Kasse“.

Moderne Work-Life-Balance im Zuhause auf Zeit
Was Frauen auf Reisen schätzen, hat die Hotelgruppe Living Hotels früh erkannt: Die Idee der eigenen Wohnung im Hotel mit dem 24 Stunden Service eines Hotels und hohen Sicherheitsstandards führte sie als Pionier in Deutschland bereits 1982 ein. Alle 16 Häuser in acht Städten liegen zentral und idealerweise mit Anbindung ins Grüne: an der Isar, am Viktualienmarkt, an der Spree, um´s Eck der Wiener Oper oder am Rhein – also genau da, wo man als Münchnerin, Berlinerin, Düsseldorferin oder Wienerin auch selbst gerne wohnt. Und vor allem wie man bzw. frau selbst gerne wohnt: in Maisonetten mit Terrassen, Studios mit eigenem Garten, Zwei Zimmer-Apartments mit Balkon, Loftzimmer mit Ankleide oder bei Bedarf auch in Apartments für Allergikerinnen. Ganz unabhängig von der Größe, bietet jedes Apartment voneinander getrennte aber fließend ineinander übergehende Living-, Arbeits- und Schlafbereiche samt Steckdosen in fast jeder Ecke und vollausgestatteter Küche, so dass alles schön seine Ordnung hat. Und ganz wichtig: ganz gleich wann frau ins Hotel kommt, in jedem Living Hotel ist das Personal 24/7 zur Stelle, quasi security@home.

Zu früh, zu kalt, zu Montag?
Auch lieb gewonnenen Ritualen wird Rechnung getragen: Frauen mögen es den Kaffee nebenbei beim Stylen zu trinken, die E-Mails im Pyjama zu checken und eben nicht vor dem ersten Termin fertig angezogen zum Buffet zu gehen. Gemütlich im Zimmer frühstücken heißt die Devise, aber vielleicht nicht das große „Kontinentale“, sondern was Kleines. So wie zuhause eben. Bei den Living Hotels kein Thema: Der smarte Brötchen- bzw. Einkaufsservice, morgens an die Tür gebracht, gehört zum Service des Hauses. Dabei darf die Wunschliste auch über das morgendliche Croissant reichen: Quinoa Salat, Bio-Tomaten, Säfte… einfach Wunschzettel abgeben und am selben Tag wird geliefert. Auf´s Zimmer. In den Kühlschrank.
Wer lieber das große Ganze hat, der geht frühstucken: in den Wintergarten, den Breakfast Club oder in die Lounge.
„Wir merken zusehends, wie viel weibliche Gäste das All in One Modell für sich
entdecken, weil wir Praktikabilität mit Komfort und ganz viel Service verbinden“, so Tim Duysen, CMO der Living Hotels.

Die Serviced Apartments mit eigener Kitchenette haben den großen Vorteil, dass Gäste individuell und unabhängig Mahlzeiten zubereiten können. Wenn man einfach nicht mehr vor die Tür will, bei Nahrungsunverträglichkeiten oder speziellen Ernährungskonzepten. Und gerade auch beim Dinner haben Männer in der Regel weniger Problem, alleine im Restaurant zu essen. Den meisten Frauen ist dies hingegen ein Gräuel – der gemeinschaftliche, kommunikative Aspekt fehlt.

Kleine Gesten, große Zustimmung
Viel Augenmerk wird hier auch auf wertige Materialien, Strukturen und maßgefertigte Möbel gelegt: statt auf kurzlebige Trends trifft frau auf zeitlose Klassiker, stilvoll und angenehm für Auge und Tastsinn und intuitiv praktisch. Zudem stellen die meisten Häuser der Living Hotels Kunst aus, denn das Auge reist ja mit. Die Liebe im Detail zeigt sich ebenfalls in kleinen, liebevoll arrangierten Treatments und dem obligatorischen Blumengruß mit handgeschriebener Karte. In den ausgesucht schönen (Marmor)-Bädern, zum Großteil mit Regendusche, versüßen feine Badprodukte von Molton Brown, Ortigia Sicila oder Algotherm den Aufenthalt. Auf Wunsch und bei Bedarf wird auch allergikerfreundliche Pflege bereit gestellt.

Ein weiteres Plus über das sich gerade die weiblichen Gäste freuen, sind die Wellness-, Fitness-und Saunalandschaften, die bis auf wenige Ausnahmen, in jedem Living Hotel zu finden sind. In Frankfurt am Main beispielsweise, können sich sportbegeisterte Business-frauen nach einem langen Termintag im ersten Hotel Pavigym auspowern: das High-End Fitnessstudio 4.0., ohne Geräte, aber mit zahllosen Solo oder Duo-Übungs-Möglichkeiten für Functional Training, Yoga oder TRX. Was in einem Home away from Home natürlich nicht fehlen darf: Jedes Haus hat – als Service des Hauses – seine eigene Laundry, wenn man seine Wäsche nicht in fremde Hände geben will oder die Falten in der Bluse flux weggebügelt werden müssen. Kelleratmosphäre kommt keineswegs auf, denn auch die Laundrys sind liebevoll gestaltet, mit kleiner Bücherecke, Fernsehcorner oder Wartelounge.

Wenn Klimaschutz beruflich wird
Bewusster reisen gewinnt an Bedeutung, das ist Fakt. Vor allem für Frauen. Living Hotels hat sich schon vor Jahren auf die Suche nach einem ganzheitlichen Nachhaltigkeits-Konzept für die Hotellerie gemacht, um die eigene green Performance sukzessive zu steigern. Mit Erfolg, sind längst alle Häuser Green Globe zertifiziert: mit 100% Ökostrom, CO2 Kompensations-projekten, Regionalprodukten im Kochtopf, Recyclingpapier, no more plastic, Fairtrade Kaffee, Honig vom Hoteldach und vielen Maßnahmen mehr.

Bello & Strolchi dürfen auch mit
Last but not least: in den Living Hotels sind Vierbeiner more than welcome, inklusive Hundekorb, Futter und Gassi-Service. Denn gerade bei einem längeren Aufenthalt in der fremden Stadt den besten Freund auf Pfoten an der Seite zu haben, reduziert das Heimweh, finden viele weibliche Gäste. Aber nicht nur Bello und Strolchi dürfen mit, auch tierische Zweibeiner haben hier ihr Zuhause in der Ferne und werden zu Stammgästen, wie zum Beispiel Wellensittich Tweety im Living Hotel am Olympiapark. Den bringt seine Besitzerin seit vielen Jahren zu jeder Geschäftsreise mit und lässt ihn im Urlaub auch gerne zwischendurch mal dort…. weil´s so schön ist.

Living Hotels® der Derag Unternehmensgruppe
1982 führte Living Hotels® mit seinem ersten Haus in München die Idee der Serviced Apartments in Deutschland ein. Mit seinen derzeit 16 Häusern und über 3.200 Zimmern und Apartments an acht Standorten gilt das Familien-Unternehmen als Pionier und Marktführer im deutschsprachigen Raum im Longstay-Segment. Die Kerngründe hierfür liegen in dem eigenen Anspruch, Marktentwicklungen nicht zu folgen, sondern diese zu setzen sowie in dem Living Hotels®-typischen Zwei-Säulen-Konzept, das Hotelzimmer für Leisure Gäste und Serviced Apartments für Businessreisende unter einem Dach bietet: beginnend in den Business Kategorien über Maisonetten und Studios bis zu individuell ausgestatteten Suiten und Luxury Serviced Apartments. Typisches Feature in der Auswahl von Living Hotels® ist dabei immer die Lage und Infrastruktur der Objekte: zentral, mittendrin, in Reichweite zu allem, was man zum Leben braucht und genau dort, wo man als Münchner, Berliner, Frankfurter oder Wiener etc. am liebsten selbst wohnt. Hinzu kommt der Aspekt des „Privaten Wohnens auf Zeit“ im eigenen Apartment mit Schlaf-, Arbeits- und Wohnbereich, Kitchenette und zumeist Balkon als Extra-Feature plus jeder Service-Annehmlichkeit, die ein Gast im Hotel nur genießen kann. Bei Living Hotels® geht es um mehr als um die Übernachtung im Hotel. Es geht um echte, unverfälschte, authentische Living Moments. Gerade von den Businessgästen hochgeschätzte Faktoren, wenn man wochenlang von daheim weg ist, da man so Teil der Stadt wird. Kurzum, bei den Living Hotels® erfährt der Gast das Beste aus beiden Welten: „Living Moments@Living Hotels.“

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Klaus Förtsch, Öko-Idealist in der Hotellerie: Erinnerungen zum 1. Todestag

Seniorchef des Creativhotel Luise verstarb am 27.12.2018

Klaus Förtsch, Öko-Idealist in der Hotellerie: Erinnerungen zum 1. Todestag

Lebte seinen grünen Traum: Hotelier Klaus Förtsch (Bildquelle: Creativhotel Luise)

Erlangen – Früher von den Medien als „Grüner Spinner“ belächelt, später als Vorreiter für sein Umweltmanagement ausgezeichnet, ging Klaus Förtsch seinen Weg als ausgezeichneter Ökopionier in der Hotelbranche über Jahrzehnte konsequent und unbeirrbar. Der Hotelier des Erlanger Creativhotel Luise war mit Leib und Seele Gastgeber und Zeit seines Lebens ein umweltbewegter Mensch. Erinnerungen zum ersten Todestag.

Erinnerungen an einen der ersten „ausgezeichneten“ Umweltaktivisten

Schon in den achtziger Jahren des 20. Jahrhunderts, als Umweltbewusstsein und Ökobewegung noch in den Kinderschuhen steckten, setzte Klaus Förtsch seine eigenen visionären Maßstäbe in Sachen Umweltfreundlichkeit. Unvergessen 1985 seine Fahrt in der Rikscha – emissionsfrei – mit Ehefrau Gudrun zum Traualtar. Mit dem hoteleigenen Elektromobil flitzte er schon 1993 durch Erlangen, holte seinen Sohn Ben vom Kindergarten ab und setzte konsequent auf einen umweltfreundlichen Hotelbetrieb – weit weg von Einwegverpackungen oder Plastikmüll. Mit Investitionen in Solarenergie, Regenwassernutzung und Wärmedämmung war er seiner Zeit immer einen Schritt voraus.

Als Bayern 1991 als bundesweiter Vorreiter die Aktion „Umweltbewusster Hotel- und Gaststättenbetrieb“ gemeinsam mit der dem Bayerischen Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) ins Leben rief, war sein Ehrgeiz geweckt: Klaus Förtsch wollte als Erster dabei sein. Und er wurde belohnt: Von 1991 an und bis heute wird das Engagement des Creativhotels Luise im Bereich „Umweltbewusster Hotel- und Gaststättenbetrieb“ regelmäßig mit der Goldmedaille der Bayerischen Ministerien für Wirtschaft und Umwelt ausgezeichnet. Klaus Förtsch lebte seinen grünen Traum mit Leib und Seele: Ein Bild mit Symbolkraft, wie er 1996 ein heißes Wannenbad auf dem Hoteldach nahm. Die neue hoteleigene Solarthermieanlage sorgte für die nötige Wärmeenergie. Seit 1997 engagierte er sich unermüdlich als „Umweltpaktteilnehmer der ersten Stunde“ im „Umweltpakt Bayern“ für Klima- und Umweltschutz. Als erstes Hotel in ganz Bayern wurde 1998 das Hotel Luise durch das EG-Ökoaudit validiert. Viele weitere Preise und Würdigungen für Klimaschutz folgten.

Familienmensch, Teamplayer, Vorbild und Vordenker in der Hotelfamilie

Liebe und Wertschätzung für seine Familie, für seine Gäste, Mitarbeiter und Lieferanten zeichneten sein Handeln aus. Als Gastgeber lag es ihm am Herzen, seinen Hotelgästen ein zweites Zuhause zu bieten. Dafür spielte er alljährlich auch gerne den Nikolaus. Den Biotopgarten des Stadthotels pflegte er als Kleinod. Blühende Landschaft und summende Bienen sollten in seinem Stadthotel zuhause sein. Festangestellte Mitarbeiter, regionale Handwerker, heimische Naturmaterialien in den Gästezimmern mit Ökopass, ein regionales Bio-Frühstücksbuffet sowie Nutzung von Ökostrom gepaart mit höchster Ressourceneffizienz waren ihm wichtig.

Jede Zeit hat ihre Ideen: Grüne Wohnkultur im nachwachsenden Hotelzimmer

Seit 2010 gibt es klimaneutrale Übernachtungen im Creativhotel Luise. Für Hotelier Klaus Förtsch war es wichtig, Umweltfreundlichkeit mit Zahlen zu belegen: Der Bezug von Ökostrom neben Energieeffizienzmaßnahmen nutzte er als Hebel, um den C02-Verbrauch des gesamten Hotelbetriebs zu senken. Mittels dem „CO2-Fußabdruck“ ließ der Hotelier verbleibende klimaschädliche Emissionen von Zertifizierer Viabono GmbH messen und über Wiederaufforstungsprojekte kompensieren. Nachhaltigkeit bedeutete für Klaus Förtsch immer auch Denken in Generationen. 2014 übergab er frühzeitig die aktive Geschäftsführung an seinen Sohn Ben Förtsch. Inspiriert vom Öko-Pioniergeist, führte Ben Förtsch an der Seite des Seniorchefs das Creativhotel Luise nach den Regeln eines nachhaltigen Unternehmensmanagements in die Zukunft. Die Vision: Das nachwachsende Hotelzimmer. Grüne und kreative Wohnkultur verbunden mit gesundem Schlaf. Umgesetzt auf der Basis neuer Umwelttechnologien im Sinne des „Cradle to Cradle-Prinzips“.

Mehrere Bauabschnitte begleiten seit 2015 den Um- und Ausbau des Erlanger Hotels. Weihnachten 2018 war Richtfest für die neu errichtete Dachterrasse. Klaus Förtsch steuerte mit Begeisterung den Kran, mit dessen Hilfe in 15 Meter Höhe eine Alpenkiefer über den Dächern von Erlangen gepflanzt wurde. Ein weithin sichtbares Symbol für Klimaschutz im grünen Stadthotel. Nur sechs Tage später verstarb Klaus Förtsch nach langer Krankheit, aber nicht minder überraschend, in seinem geliebten Zuhause, dem Creativhotel Luise. Fortan erinnert die Alpenkiefer an Klaus Förtsch. Er fehlt und bleibt unvergessen: Ein liebevoller Familienmensch, ein herzlicher Gastgeber und ein inspirierenden Ökopionier, der mit Begeisterung und Tatkraft seinen grünen Traum lebte.

Der grüne Traum von Klaus Förtsch lebt in der Hotelfamilie weiter

Durch seine persönliche Überzeugung und seine herzliche Art steckte Klaus Förtsch die ganze Hotelfamilie mit seiner Achtsamkeit gegenüber Natur und ihren Ressourcen an. Seit 2015 sogar „klimapositiv“ zertifiziert, gilt das vielfach ausgezeichnete Hotel als Leuchtturmprojekt im nachhaltigen Tourismus. „In Gedanken sind wir bei meinem Vater Klaus Förtsch, der mit 64 Jahren viel zu früh starb. Für mich und das Luise Team war er ein inspirierendes Vorbild. Wir werden den grünen Traum in seinem Sinne in die Zukunft führen“, so Ben Förtsch in Gedenken an den Öko-Idealisten in der Hotellerie. http://www.creativhotel-erlangen.de

Video
Titel: Klaus Förtsch spricht über Schwerpunkte im Klimaschutz © Creativhotel Luise
https://www.youtube.com/watch?v=pbNYQrKy1Ac

Über das Creativhotel Luise
Das 3-Sterne-Superior-Hotel in Erlangen wird in dritter Generation von Ben Förtsch geführt. Im Business- und Stadthotel stehen derzeit 93 Zimmer mit Ökopass sowie eine WellnessOase für Gäste bereit. Mit dem Modellprojekt „Das nachwachsende Hotelzimmer“ wurde das Cradle-to-Cradle©-Prinzip umgesetzt. In zentraler Innenstadtlage gelegen, bietet das 2019 umgebaute Businesshotel neue Tagungsräume und trägt den „Green Meeting Award“. Seit 1991 regelmäßig für Umweltschutz ausgezeichnet, ist Creativhotel Luise© Gründungsmitglied von Viabono©, der Dachmarke für umweltfreundliches Reisen. Das Familienhotel ist Unterstützer der Charta für Vielfalt und gehört zur Initiative der Klima-Hotels Deutschland©. Das klimapositiv zertifizierte „Klimahotel“ wird umweltfreundlich und mit sozial-fairen Werten geführt. Es ist erster Gastgeber in der Exzellenzinitiative der Klimaschutz-Unternehmen e.V. sowie wiederholt ausgezeichnete Marke der GREEN BRANDS Germany 2019. Informationen unter http://www.creativhotel-erlangen.de

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Klimaschutz: LTA Reiseschutz schafft Plastik-Servicekarten ab

Der Reiseversicherer LTA (Lifecard-Travel-Assistance Gesellschaft für Reiseschutz mbH) setzt sich schon lange mit CO2-Projekten für mehr Nachhaltigkeit ein. Ein weiterer Schritt ist jetzt die Abschaffung der Plastik-Servicekarten.

Klimaschutz: LTA Reiseschutz schafft Plastik-Servicekarten ab

Logo Lifecard-Travel-Assistance Gesellschaft für Reiseschutz mbH (LTA)

Spätestens seit den #fridaysforfuture Protesten dürfte das Thema Umwelt- und Klimaschutz in der Gesellschaft angekommen sein. Ein junges Mädchen aus Schweden #gretathunberg hat der ganzen Welt gezeigt, dass jeder seinen Beitrag leisten kann, wie klein auch immer dieser ausfällt, denn am Ende zählt jede einzelne Maßnahme. Die LTA nimmt das Thema Nachhaltigkeit schon seit Jahren sehr ernst. So werden im Unternehmen die CO2-Emissionen genau ermittelt und für jede verbrauchte Tonne CO2 pflanzt das Unternehmen zwei neue Bäume in Paraguay, um dort den Regenwald vor der Abholzung zu schützen ( https://www.lta-reiseschutz.de/de/ueber_uns/verantwortung/).

+++ Digitales Zeitalter schafft Möglichkeiten für den Klimaschutz +++

Um einen weiteren Beitrag für den Klimaschutz zu leisten, werden bei der LTA ständig alle Prozesse durchleuchtet und auf Ressourcen-Einsparungsmöglichkeiten untersucht. Im Zuge dieser Maßnahmen werden die Plastik-Servicekarten, welche die Kunden bisher mit den Vertragsunterlagen erhalten haben, jetzt komplett abgeschafft und damit ein weiterer Beitrag für den Umweltschutz geleistet.

„Früher war es üblich, dass man von seiner Bank, Anwalt oder Versicherung eine Karte mit den Kontaktdaten bzw. den Notfallnummern in der Brieftasche hatte. Aber heute im digitalen Zeitalter, wo jeder mit dem Smartphone jederzeit auf alle Informationen zugreifen kann, ist das nicht mehr nötig. Und so haben wir beschlossen, dass wir unsere Plastik-Servicekarten abschaffen werden. Wir denken nicht, dass unsere Kunden diese vermissen werden und möchten durch das gesparte Plastik lieber einen weiteren Beitrag zum Umweltschutz leisten“, kommentiert LTA Geschäftsführer Dr. Michael Dorka die Entscheidung.

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Über die LTA (Lifecard-Travel-Assistance)

Die 2005 gegründete Lifecard-Travel-Assistance Gesellschaft für Reiseschutz mbH (LTA) entwickelt und konzipiert umfassende Reiseschutz-Pakete, bestehend aus Dienstleistungen und Versicherungsschutz für gebuchte Reiseleistungen. In Zusammenarbeit mit über 1.800 Kooperationspartnern bietet die LTA einen zeitgemäßen und optimalen Versicherungsschutz sowie eine kompetente und umfangreiche Kundenbetreuung vor, während und nach einer Reise.

Aber nicht nur der Schutz der eigenen Kunden wird bei der LTA groß geschrieben, sondern auch der Umweltschutz. So werden im Unternehmen die CO2 Emissionen genau ermittelt und für jede verbrauchte Tonne CO2 pflanzt das Unternehmen zwei neue Bäume in Paraguay, um dort den Regenwald vor der Abholzung zu schützen.

Die verschiedenen Leistungspakete können direkt über die Homepage der LTA oder bei kooperierenden Reisebüros und Reiseveranstalter in Deutschland, Österreich und den Niederlanden gebucht werden.

Weitere Informationen: http://www.lta-reiseschutz.de

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Umweltfreundlicher Urlaub – Verbraucherinformation der ERGO Reiseversicherung

Was nachhaltiges Reisen in der Praxis bedeutet

Umweltfreundlicher Urlaub - Verbraucherinformation der ERGO Reiseversicherung

Bereits kleine Maßnahmen können zur Nachhaltigkeit beitragen.
(Bildquelle: ERGO Group)

Mit der Diskussion über eine CO2-Steuer, die die Flugpreise erhöhen würde, ist das Thema Flugreisen und ihre Auswirkungen auf die Umwelt in den Blickpunkt gerückt. Ist es besser, der Umwelt zuliebe auf Fernreisen zu verzichten – oder gar zu Hause zu bleiben? Wie Reisende Fernweh und Umweltschutz vereinbaren und bereits mit kleinen Maßnahmen zur Nachhaltigkeit beitragen können, fasst Birgit Dreyer, Expertin der ERGO Reiseversicherung, zusammen.

Nachhaltig fliegen – geht das?

Wer bereits bei der Suche nach dem Urlaubsort den Umweltschutz im Hinterkopf hat, kann sich mit dem CO2-Rechner des Umweltbundesamtes über seine persönliche (Reise-) CO2-Bilanz informieren. Eine Lösung könnten interessante Ziele sein, die mit der Bahn erreichbar sind. Denn auch eine Autofahrt verursacht einen oft hohen CO2-Ausstoß. „Wen es dennoch in die Ferne zieht, der sollte zumindest bei der Urlaubsdauer darauf achten, dass sie in einem angemessenen Verhältnis zur Entfernung steht“, rät Birgit Dreyer. „Also beispielsweise lieber einmal eine längere Reise unternehmen als dreimal Kurztrips.“ Denn je weiter das Urlaubsziel entfernt ist, desto höher sind die Emissionen und der persönliche Energieverbrauch. Die Umweltorganisation WWF (World Wide Fund For Nature) empfiehlt, bei Strecken unter 700 Kilometern – beispielsweise von Berlin nach Paris – Bahn oder Bus zu nutzen. Bei einer Entfernung von bis zu 2.000 Kilometern, wie etwa zwischen Düsseldorf und Istanbul, rät der WWF zu einem Mindestaufenthalt von acht Tagen, ab 2.000 Kilometern, die Entfernung zwischen München und dem ägyptischen Badeziel Hurghada, mindestens 15 Tage.

Meilen kompensieren – was steckt dahinter?

Sogenannte Kompensationsagenturen wie myclimate oder atmosfair bieten Reisenden die Möglichkeit, ihre Flugmeilen zu kompensieren: „Abhängig von Flugentfernung, Verbrauch oder auch Sitzklasse zahlen Flugreisende eine bestimmte Summe an die Agentur, die das Geld in Umwelt- oder Bildungsprojekte investiert“, informiert Dreyer. Diese Kompensationsangebote betreffen übrigens nicht ausschließlich Flugreisen. Auch Autofahrten oder den Energieverbrauch des eigenen Haushaltes können Verbraucher kompensieren.

Plastik vermeiden im Urlaub

Bereits mit kleinen Maßnahmen können Reisende im Urlaub ihren Müll reduzieren. Mit einer plastikfreien Trinkflasche, beispielsweise aus Edelstahl, und einem integrierten Wasserfilter können sie auf Trinkwasser aus Plastikflaschen verzichten und Wasser aus dem Wasserhahn nutzen. „Und mit ein paar Stoffbeuteln im Gepäck lassen sich die oft bereits für den kleinsten Einkauf verteilten Plastiktüten vermeiden“, ergänzt die Reiseexpertin.

Nachhaltige Unterkunft

Auch bei der Unterkunft können Reisende die Nachhaltigkeit im Blick behalten. So bieten zahlreiche Websites wie etwa greenpearls eine Übersicht von Unterkünften und Lokalen, die sowohl auf Umweltschutz und geringen Energieverbrauch achten, als auch die lokale Wirtschaft unterstützen. Das heißt, dass auch die Anwohner und Unternehmen aus der Region als Arbeitnehmer und Zulieferer vom Tourismus profitieren. Wer außerdem Lokale und Lebensmittel des Urlaubslandes ausprobiert und nicht etwa im tiefsten Asien eine Pizza mit importiertem Mozzarella bestellt, tut der Umwelt ebenfalls etwas Gutes. „Zudem können Gäste in jedem Hotel zur Umweltfreundlichkeit beitragen, indem sie beispielweise auf das tägliche Bettbeziehen und neue Handtücher verzichten“, ergänzt Birgit Dreyer. Auch ist es oft ausreichend, die Klimaanlage erst vor dem Abendessen anzuschalten, anstatt sie den ganzen Tag laufen zu lassen.

Umweltfreundlich mobil

Muss es der eigene Mietwagen sein oder könnten nicht auch regionale Busse oder Bahnen eine umweltfreundliche Alternative sein, um Land und Leute kennenzulernen? Um zum Beispiel die Bergwelt oder den Dschungel umweltfreundlich zu erkunden, empfiehlt die ERGO Reiseexpertin geführte Wanderungen mit ortsansässigen und naturkundigen Führern anstatt einer Motocross-Tour. Unabhängig davon, wie sehr Reisende ihren Urlaub nach Umweltschutzkriterien ausrichten: Auf den Versicherungsschutz sollten sie auf keinen Fall verzichten. Das RundumSorglos-Paket der ERGO Reiseversicherung bietet eine umfassende Absicherung mit einer Reiserücktritts- (inklusive Reiseabbruch-), Reisekranken- und Reisegepäckversicherung.
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Die ERGO Reiseversicherung firmiert seit Mai 2019 unter ihrem neuen Namen (bisher: ERV – Europäische Reiseversicherung). Sie überzeugt durch ihre Kundenorientierung, einen hohen Qualitätsanspruch und ein erstklassiges Serviceangebot. Seit über 100 Jahren prägt die ERGO Reiseversicherung die Geschichte des Reiseschutzes. Als Unternehmen der ERGO gehört sie weltweit zu den führenden Reiseversicherern. Mit seinem internationalen Netzwerk sorgt der Spezialist für Reiseschutz dafür, dass die Kunden vor, während und nach einer Reise optimal betreut werden.
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Klimaneutrale Übernachtung bei der VCH-Hotelkooperation buchen und damit im Schlaf Gutes tun

Klimaneutrale Übernachtung bei der VCH-Hotelkooperation buchen und damit im Schlaf Gutes tun

Nachhaltigkeit wird bei den VCH-Hotels groß geschrieben (Bildquelle: VCH-Hotels)

Düsseldorf / Berlin, Juni 2018 – Nachhaltigkeit, Ressourcen schonen, Klimaneutral leben, Wörter die immer größere Bedeutung haben und immer stärker gelebt werden, denn Klimaschutz hat das Ziel, den Ausstoß von Treibhausgasen wie CO2 zu verringern und auf diese Weise den vom Menschen verursachten Treibhauseffekt zu begrenzen. Auch die Hotellerie hat viele Möglichkeiten an unterschiedlichen Punkten anzusetzen und die Klimafreundlichkeit enorm zu erhöhen.

Die VCH-Hotelkooperation setzt schon seit ihrer Gründung auf einen verantwortungsvollen und umweltbewussten Umgang mit den Ressourcen der Natur, denn so kann ein wertvoller Beitrag zur Erhaltung der Schöpfung geleistet werden. Hervor gegangen aus dem „Verband Christlicher Hospize/ Hotels, steht die Hotelkooperation VCH-Hotels in Deutschland und den angrenzenden Nachbarländern seit über einem Jahrhundert für Werteorientierung, Geborgenheit und Vielfalt. Diese Philosophie wird durch die Zusammenarbeit mit ClimatePartner, einem Lösungsanbieter für Unternehmen im Bereich Klimaschutz, weiter unterstützt und gestärkt.

Axel Möller, Geschäftsführer der VCH-Hotelkooperation: „Die langjährige Erfahrung und das Know-How von ClimatePartner, gerade auch in der Hotellerie, machen für uns die Zusammenarbeit so wertvoll. Den Ausstoß von Treibhausgasen drastisch zu reduzieren und die Ressourcen der Erde zu schützen sehen wir bei VCH als eine große Aufgabe und Verantwortung.“

Die VCH-Hotels haben viele Möglichkeiten für nachhaltiges und klimafreundliches Handeln. Z. B. kann der Strom von einem Anbieter gekauft werden, der aus erneuerbaren Energiequellen Strom gewinnt. Sinn macht es auch, die Lebensmittel, die im Restaurant benötigt werden, regional und saisonal einzukaufen; am idealsten aus ökologischem Anbau. In allen Hotelbereichen kann der Abfall getrennt und recycelt werden. Das Handtuchwechselprogramm sowie der Reinigungsservice nach Wunsch bieten den Gästen einen individuellen Spielraum für nachhaltiges Handeln. Der Einsatz von LED-Leuchten und weiteren modernen Technologien helfen außerdem Emissionen zu verringern.
Nachdem die CO 2-Bilanz in den VCH-Hotels ermittelt und die größten Emissionstreiber identifiziert worden sind, werden die Handlungsfelder zur CO 2-Reduzierung und -Vermeidung definiert. Alle nicht zu vermeidendem Treibhausemissionen werden durch die Unterstützung von Klimaschutzprojekten ausgeglichen. Diese Projekte sparen nachweislich CO 2-Emissionenein und werden regelmäßig von unabhängigen Organisationen überprüft und sind nach internationalen Standards zertifiziert.

Zurzeit können bereits 12 VCH-Hotels auf der Homepage www.vch.de klimaneutral gebucht werden. Mit der Reservierungsbestätigung wird für den Gast eine entsprechende Urkunde erzeugt und an seine Mail-Adresse versendet. Überzeugend ist die Tatsache, dass der Gast mit der Urkunde sieht, welches Klimaschutzprojekt er mit seiner Buchung unterstützt. Das schafft große Transparenz. Je Übernachtung wird bei einem 3-4 Sterne VCH-Hotel der Betrag von EUR 1,93/Nacht für die Kompensation angerechnet. Darin sind neben der Kompensation des CO2 durch den Aufenthalt auch die Kompensation für eine durchschnittliche Anfahrt von 265 km enthalten.

VCH-Hotelkooperation
Seit 113 Jahren stehen die VCH-HOTELS in Deutschland und den angrenzenden europäischen Nachbarländern für Gastlichkeit, Freundlichkeit, guten Service und Behaglichkeit. Die traditionsreiche Hotelkooperation ist die Nachfolgerin des „Verbandes Christlicher Hospize (bzw. Hotels).
Die ca. 60 Häuser der Kooperation in Deutschland, einem Zusammenschluss von in ihrer Art unterschiedlichsten, traditionell-historischen wie auch modernen Beherbergungsbetrieben sind als Stadt-, Ferien-, Kur- und Tagungshotels an vielen interessanten Standorten in Deutschland und im benachbarten Ausland zu finden. Eine Reihe von ihnen befindet sich nach wie vor in kirchlicher oder karitativer Trägerschaft. Ob direkt in der Stadt oder auf dem Land gelegen, ob im Urlaub oder auf Geschäftsreisen: Bei der VCH-Hotelkooperation findet man eine große Auswahl an individuellen Häusern. Sie werden von Menschen geführt, die sich zum christlichen Glauben bekennen und dies für ihre Gäste erlebbar machen. Das VCH-Motto „Unterwegs und doch zu Hause“ verdeutlicht, wie wichtig es den Gastgebern ist, ihren Gästen eine behagliche und gemütliche Atmosphäre während der Zeit des Aufenthaltes zu ermöglichen.
VCH-HOTELS arbeiten verantwortungsvoll und umweltbewusst. Durch einen pfleglichen Umgang mit den Ressourcen der Natur und den Einsatz regionaler Produkte in Küche und Reinigung leisten sie einen Beitrag zur Erhaltung der Schöpfung. Die seit 2007 bestehende Zusammenarbeit von VCH-Hotels und TOP International Hotels & Corporate Partners zum Ausbau der nationalen und internationalen Vermarktung erschließt beiden Kooperationen wichtige Synergien. Über 300 Partnerhotels im Deutschen Markt bilden das gemeinsame Portfolio.

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Pirmasens gewinnt Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2013

>> Pirmasens erhält Hauptpreis in der Kategorie „Deutschlands nachhaltigste Städte mittlerer Größe“
>> Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V. würdigt „innovatives Krisenmanagement mit einer stark nachhaltiger Komponente und Konzentration auf das Wesentliche“

Pirmasens gewinnt Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2013

Verleihung Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2013

Pirmasens, November 2013. Pirmasens ist im Jahr 2013 deutschlandweit die “ nachhaltigste Stadt mittlerer Größe “ – zu diesem erfreulichen Ergebnis ist gestern die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V. gekommen. Die westpfälzische Stadt setzte sich als Sieger in ihrer Kategorie gegenüber den gleichfalls nominierten Städten Lörrach und Wernigerode durch. In der Begründung der Fachjury heißt es: „Pirmasens hat durch sein innovatives Krisenmanagement mit einer stark nachhaltigen Komponente und Konzentration auf das Wesentliche überzeugt.“

Der Pirmasenser Oberbürgermeister Dr. Bernhard Matheis nahm im feierlichen Rahmen vor rund 1000 geladenen Gästen im MARITIM Hotel Düsseldorf den für Städte und Gemeinden ausgelobten Nachhaltigkeitspreis entgegen. Der Preis ist mit 35 000 Euro dotiert. Das Geld soll in ein nachhaltiges Kinder- und Jugendprojekt in Pirmasens fliesen.

Pirmasens gehört bereits zum zweiten Mal in Folge zu den Teilnehmern in der Endausscheidung. „Es ist eine große Auszeichnung, dass es Pirmasens im Wettbewerb um den Nachhaltigkeitspreis nach 2012 zum zweiten Mal unter die ersten Drei geschafft hat. Dass wir nun in diesem Jahr den ersten Platz erreichen konnten, macht mich sehr stolz. Wir haben die Projekte, die wir im letzten Jahr eingereicht haben weiter verfeinert und um wichtige Aspekte ergänzt. Grundlage bleibt unsere Strategie, den Herausforderungen aus Strukturwandel, demografischer Entwicklung und Ökologie mit abgestimmten Projekten in vielen Politikbereichen der Stadt engagiert entgegenzutreten“, zeigt sich Dr. Bernhard Matheis, Oberbürgermeister von Pirmasens, begeistert.

Bewerbung mit zahlreichen Projekten
Als eine von 108 Kommunen hatte sich Pirmasens Anfang Mai 2013 in den Themenfeldern „Governance & Verwaltung“, „Klima & Ressourcen“, „Mobilität & Infrastruktur“, „Wirtschaft & Arbeit“, „Bildung & Integration“ sowie „Lebensqualität & Stadtstruktur“ beworben. Folgende Projekte wurden eingereicht:
– Pirmasenser Pakt für Bildung und Qualifizierung
– PS:patio! Wohnen für Generationen
– Klimaschutzinitiative – Klimaschutzkonzepte
– Finanzmanagement – Entschuldungsfonds
– Kooperation mit Gebietskörperschaften beispielsweise bei der Abwassereinigung
– Energiepark
– Bürgersolarfonds
– Globale Verantwortung – Energiewende
– Klimaschutz bei der Abwasserreinigung: Thermodruckhydrolyse, Phosphor-Recycling und Energieoptimierung auf der Kläranlage Blümeltal
– Pedelecs als Dienstfahrzeuge für einen aktiven Umweltschutz
– Experimenteller Radwegebau
– Innovatives Straßenunterhaltungsmanagement
– Intelligentes Verkehrsleitsystem
– Modernisierung der Straßenbeleuchtung
– Netzwerk Tourismus
– Spielleitplanung
– Netzwerk „PS Kreativ!“ Förderung des Kreativwirtschaftpotenzials
– Arbeitsgruppe gegen Rechtsextremismus
– Baukultur
– Städtebauliche Idee „Stadtumbau zu einer zukunftsfähigen Innenstadt“

Stadtentwicklung mit Plan
Bereits Mitte der 90er Jahre hat Pirmasens ein Stadtleitbild und in den letzten Jahren ein Stadtentwicklungskonzept aufgestellt, das den Rahmen für konkrete Aktionsfelder zu Themen wie Stadtbild, Wohnen, Umwelt, Einzelhandel und Tourismus bildet. Dadurch werden die einzelnen Projekte eng miteinander verzahnt und wirken als Teile eines Ganzen. Pirmasens hat sich mehreren Netzwerken von Städten mit vergleichbaren demografischen Problemen angeschlossen und mit Vertretern von Landesentwicklung und -planung ein Stadtentwicklungskonzept erarbeitet: „Pirmasens 2015“ dient als Planungsrahmen für eine städtebaulich geordnete, sozial verträgliche und wirtschaftlich wie ökologisch tragfähige Entwicklung. Im Ergebnis wurden dadurch grundlegende strategische Entwicklungen eingeleitet, die das Prinzip der Nachhaltigkeit zum Maßstab haben.

Ergänzendes zum Deutschen Nachhaltigkeitspreis
Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis für Städte und Gemeinden prämiert Kommunen, die im Rahmen ihrer wirtschaftlichen Möglichkeiten vorbildlich nachhaltige Stadt- und Gemeindeentwicklung betreiben und damit in besonderer Weise den Gedanken einer zukunftsfähigen Gesellschaft fördern.

Bildrechte: Steffen Höft

Ergänzendes zur Stadt Pirmasens
Erste urkundliche Erwähnung fand Pirmasens um 850 als „pirminiseusna“, angelehnt an den Wanderprediger Pirminius. Der als Stadtgründer geltende Landgraf Ludwig IX. errichtete im heutigen Pirmasens die Garnison für ein Grenadierregiment, es folgten 1763 die Stadtrechte. Am südwestlichen Rand des Pfälzerwalds gelegen und grenznah zu Frankreich ist das rund 40.000 Einwohner zählende, rheinland-pfälzische Pirmasens wie Rom auf sieben Hügeln erbaut. In ihrer Blütezeit galt die Stadt als Zentrum der deutschen Schuhindustrie und ist in dieser Branche heute noch wichtiger Dreh- und Angelpunkt; davon zeugen unter anderem der Sitz der Deutschen Schuhfachschule, des International Shoe Competence Centers (ISC) oder der Standort der ältesten Schuhfabrik Europas, die im Jubiläumsjahr selbst 175 Jahre alt ist. Zu den tragenden Wirtschaftsbereichen zählen unter anderem chemische Industrie, Kunststofffertigung, Fördertechnik-Anlagen und Maschinenbau. Pirmasens positioniert sich heute als Einkaufsstadt mit touristischem Anspruch und gut ausgestattetem Messegelände. Seit 1965 wird eine Städtepartnerschaft mit dem französischen Poissy gepflegt.
Weitere Informationen sind unter www.pirmasens.de erhältlich.

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Rechenzentrum des IT-Dienstleistungszentrum Berlin mit dem Blauen Engel ausgezeichnet

Sicherheitsrechenzentrum des ITDZ Berlin erhält als erstes öffentliches Rechenzentrum den Blauen Engel für energiebewussten Rechenzentrumsbetrieb

(Mynewsdesk) Berlin, den 30.10.2013 – Das Sicherheitsrechenzentrum des IT-Dienstleistungszentrum Berlin ( ITDZ Berlin ) erhielt heute vom Umweltbundesamt als erstes öffentlich-rechtliches Rechenzentrum in Deutschland die Urkunde „Der Blauen Engel für energiebewussten Rechenzentrumsbetrieb“. Die Zertifizierung steht für sparsame und umweltfreundliche Arbeitsweise. Unternehmen, die mit dem Blauen Engel ausgezeichnet werden, betreiben ihre Rechenzentren besonders energiesparend und ressourcenschonend.

Mit dem Umweltzeichen Blauer Engel für den „energie- und ressourcenbewussten Rechenzentrumsbetrieb“ (RAL-UZ-161) wird nicht nur der energieschonende Betrieb des Rechenzentrums bewertet, sondern auch der effiziente Umgang mit den bestehenden Hardware-Ressourcen: Das Sicherheitsrechenzentrum des ITDZ Berlin zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass der Betrieb mit einem geringstmöglichen Hardwareeinsatz gewährleistet ist. So werden Energieeinsparungen bei Produktion und Transport sowie im Betrieb möglich.

Durch die Einbeziehung von Ressourcen- und Energieeffizienzkriterien wird gewährleistet, dass das Rechenzentrum des ITDZ Berlin tatsächlich einen Beitrag für den Klima- und Ressourcenschutz leistet. Genauso wurde aber auch ein Energiemonitoring und Energiemanagementsystem eingerichtet, die ebenfalls Voraussetzung für den Erhalt des Umweltsiegels sind.

Dr. Thomas Holzmann, Vizepräsident des Umweltbundesamtes: „Das ITDZ Berlin kann als erstes öffentliches Rechenzentrum den Blauen Engel für energiebewussten Rechenzentrumsbetrieb führen. Wir freuen uns sehr über das Engagement des ITDZ Berlin und wünschen uns, dass dieses Beispiel zahlreiche Nachahmer findet.“

Prüfung durch TU Berlin und RAL
Als unabhängiges Prüfinstitut bewertete zunächst die Technische Universität Berlin (Fachgebiet Informations- und Kommunikationsmanagement) die Erfüllung der Anforderungen gemäß der Vergabegrundlage für den Blauen Engel. Anschließend erfolgte die weitere Prüfung durch die Vergabestelle für den Blauen Engel, die RAL gGmbH. Für die Erarbeitung der Vergabekriterien ist das Umweltbundesamt zuständig.

ITDZ Berlin setzt auf Klima- und Umweltschutz
Klima- und Umweltschutz sind seit jeher wichtige Themen für das ITDZ Berlin, das bereits 2009 eine Klimaschutzvereinbarung mit dem Berliner Senat unterzeichnete und seit 2010 ausschließlich Ökostrom nutzt. So kann die Berliner Verwaltung unter anderem klimaschonende Rechner über das ITDZ Berlin beziehen. Und auch der Neubau eines zusätzlichen Gebäudes des ITDZ Berlin im Jahr 2012 erfolgte nach energetischen Richtlinien.

Berlins Innensenator Frank Henkel: „Als für die Informationstechnologie zuständiger Senator freue ich mich sehr über die Auszeichnung für das ITDZ Berlin. Die Zertifizierung zeigt, dass wir nicht nur auf moderne Hardware setzen, sondern auch auf energiesparende und umweltfreundliche Lösungen.“

„Das ITDZ Berlin zeigt Verantwortungsbewusstsein und leistet einen aktiven Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz. Wir freuen uns darum sehr über die Anerkennung, die uns als öffentlich-rechtlichem Dienstleister mit dem Blauen Engel ganz offiziell zu Teil wird und unsere Anstrengungen honoriert. Wir arbeiten außerdem daran, die Richtwerte noch zu unterschreiten“, kommentiert Konrad Kandziora, Vorstand des ITDZ Berlin. „Unsere Kunden haben den Vorteil, dass ihre IT-Leistungen nachweislich energieeffizient und umweltschonend erbracht werden. Zudem verpflichten wir uns, die Lebenszykluskosten bei der Beschaffung von IT-Anlagen und -Geräten zu berücksichtigen und lassen das extern kontrollieren.“

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Das IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ Berlin) ist zentraler IT-Dienstleister der Senatsverwaltungen, Bezirksämter und öffentlichen Einrichtungen der Hauptstadt und gehört zu den führenden öffentlichen IT-Dienstleistern Deutschlands. Als Anstalt öffentlichen Rechts (AöR) finanziert sich das ITDZ Berlin mit rund 500 Mitarbeitenden aus seiner eigenen Leistungserbringung. Das ITDZ Berlin wird durch den Vorstand, Dipl.-Ing. Konrad Kandziora, vertreten.
Das Leistungsportfolio des ITDZ Berlin umfasst die Beratung und Unterstützung der Verwaltung bei IT-Projekten sowie bei der Beschaffung von IT- und Telekommunikationshardware und -diensten. Neben dem neuen Landesnetz, das eine integrierte Sprach- und Datenkommunikation ermöglicht, stellt das ITDZ Berlin der Berliner Verwaltung zwei leistungsfähige, energieeffiziente Data-Center (Rechenzentren) sowie ein zentrales Druckzentrum zur Verfügung. Das ITDZ Berlin unterstützt die Hauptstadtverwaltung mit umweltgerechter IT-Infrastruktur und einem breiten Angebot an eGovernment-Diensten. Gemeinsam mit dem Land Berlin arbeitete das ITDZ Berlin an der Umsetzung der europäischen Dienstleistungsrichtlinie und realisiert den Betrieb der zentralen Behördenrufnummer 115. www.itdz-berlin.de

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Katrin Dirksen
Berliner Straße 112-115
10713 Berlin
030/90222-6111
presse@itdz-berlin.de
www.itdz-berlin.de

Die Schätze der Natur bewahren – und dabei sparen

Pirmasens schließt vom Umweltinnovationspreis des Bundes geförderte energetische Optimierung der Kläranlage Blümeltal erfolgreich ab // Weitreichendes kommunales Klimaschutzkonzept – Verantwortlicher Umgang mit der Umwelt bei gleichzeitigem Ausschöpfen von Kostensenkungspotenzialen

Die Schätze der Natur bewahren - und dabei sparen

Belebungsbecken mit angestellten Rührwerken und Gebläsen

Pirmasens, Oktober 2013. Wie man ökologisch zukunftssicher agieren, zugleich Steuergelder einsparen und sogar die Verbrauchsgebühren senken kann, zeigt das Klimaschutzkonzept der westpfälzischen Stadt Pirmasens. Das langfristig ausgelegte Dachkonzept beinhaltet eine Reihe von Teilkonzepten mit jeweils dazugehörigen konkreten Maßnahmenpaketen zur Reduzierung der CO2-Emissionen. In diesem Zusammenhang hat die Stadt die 2012 gestartete energetische Optimierung ihrer Kläranlage Blümeltal (mit entsprechend baulicher und maschineller Umrüstung) erfolgreich abgeschlossen und die Anlage jetzt in Betrieb genommen. Das Projekt hatte im September 2011 den vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) ausgeschriebenen Umweltinnovationspreis in Höhe von 265.000 Euro gewonnen; die Mittel wurden zur Realisierung des etwa 1 Mio. Euro teuren Vorhabens eingesetzt.

Zum kommunalen Klimaschutzkonzept in Pirmasens gehört darüber hinaus neben der Sanierung der kommunalen Straßenbeleuchtung und der Energieverbrauchs-Optimierung städtischer Liegenschaften auch das Thema erneuerbare Energien; es steht im Einklang mit allen einschlägigen Richtlinien des BMU. Derzeit befinden sich bereits weitere Teilkonzepte in der Planung, darunter die Anpassung an die durch den Klimawandel bereits veränderte und sich abzeichnenden Gefährdungssituationen und Schadenpotenziale.

„Der verantwortliche Umgang mit den natürlichen Ressourcen gehört zu den wichtigsten kommunalen Aufgaben überhaupt. In Pirmasens ist uns dies ein Herzensthema, zumal der uns umgebende Naturpark Pfälzerwald zu unseren größten Reichtümern zählt“, betont Michael Schieler, Beigeordneter sowie Bau- und Finanzdezernent der Stadt Pirmasens. „Nicht zuletzt wirkt sich das Zurückfahren der CO2-Emissionen aber auch positiv auf die Ausgabensituation der Stadt aus und damit indirekt genauso auf den Geldbeutel der Bürger.“

Energieoptimierung für die Kläranlage Blümeltal
Die Abwasserreinigung nimmt etwa 20 Prozent des Energiebedarfs einer Kommune ein und ist damit noch vor Schulen, Krankenhäusern und anderen kommunalen Einrichtungen größter Energieverbraucher. Untersuchungen haben jedoch gezeigt, dass sich der Energiebedarf von Abwasseranlagen im Betrieb bis zu 20 Prozent senken lässt und eine Verdoppelung bis Vervierfachung der Eigenenergie-Erzeugung erreicht werden kann. Moderne Anlagen sind in diesem Szenario in der Lage, einen nachhaltigen Beitrag zum stofflichen Ressourcenschutz zu leisten und zur Reduzierung der CO2-Emissionen beizutragen.

Vor diesem Hintergrund hatte das BMU mit der KfW-Bankengruppe den Förderschwerpunkt „Energieeffiziente Abwasseranlagen“ im Rahmen des BMU-Umweltinnovationsprogramms ausgeschrieben. Berücksichtigt wurden innovative Konzepte zur Energieoptimierung und zum Ressourcenschutz in der Abwasser- behandlung. Die Stadt Pirmasens hat mit dem Projekt „Energieoptimierung auf der Kläranlage Blümeltal“ an dieser Ausschreibung erfolgreich teilgenommen und den Umweltinnovationspreis in Höhe von 265.000 Euro zur Realisierung des Vorhabens gewonnen. Wichtigstes Ziel des Projekts ist die energetische Optimierung der Anlage mit einer Reduzierung von Stromverbrauch und CO2-Ausstoß (780.000kWh/483.Mg CO2-Äquivalent) sowie eine Energieautarkie mit weniger als 100.000kWh Energiefremdbezug. Die Inbetriebnahme der Anlage ist jetzt erfolgt, es schließt sich ein einjähriges Messprogramm zur Überprüfung der angestrebten Werte an.

Durch den möglichst ressourcenschonenden Betrieb der Kläranlage und eine effiziente Abstimmung der einzelnen Anlagenkomponenten untereinander zielt Pirmasens auf die Einhaltung von Klimaschutzzielen und die nachhaltige Verbesserung der Gewässerqualität. Unterm Strich sollen die Bürger zudem durch erhebliche Kosteneinsparungen finanziell entlastet werden.

Hintergrund: Klimaschutz mit Vernetzung aller Akteure
Das auf Langfristigkeit ausgelegte integrierte Klimaschutzkonzept der Stadt Pirmasens sieht insbesondere die Nutzung erneuerbarer Energien und den Einsatz energieeffizienterer Systeme vor. Um möglichst viele der klimaschutzrelevanten Bereiche abzudecken, stellt die Vernetzung aller Beteiligten eine der ersten Aufgaben dar. Im Blickfeld stehen sowohl stadteigene Liegenschaften als auch private Haushalte und die gewerblichen Bereiche. Eine zu erstellende Energie- und CO2-Bilanz bildet dann die Grundlage aller geplanten Aktivitäten, die Auswertung der Ist-Daten und die darauf basierende Entwicklung von Potenzialanalysen münden in einen Maßnahmenkatalog.

Auf den Weg gebrachte Teilkonzepte in Pirmasens
Zu den mehrstufigen Zielen des vom Stadtrat verabschiedeten integrierten Klimaschutzkonzepts gehört zunächst das Begutachten aller bis zum Jahr 1995 erbauten Liegenschaften: Wo verbergen sich etwaige „Energiefresser“ und welche Gegenmaßnahmen würden wann mit welchem rechnerischen Erfolg greifen? Hier ist grundsätzlich auch das Stilllegen genutzter Gebäude und Anlagen eine zu prüfende Option.

Im Bereich der kommunalen Liegenschaften können durch Investitionen in Höhe von rund 1,7 Mio. Euro kurz- und mittelfristig etwa 1.350.000 KWh im Jahr eingespart werden; dies entspricht einem CO2-Äquivalent von etwa 810 Mg im Jahr. Ebenfalls Teil des Konzepts ist das Ermitteln von Potenzialen für erneuerbare Energien im Stadtgebiet. Dazu zählt insbesondere die Biomasse wie Klärschlämme, Grünschnitt, Biomüll-Reststoffe, Energieholz aus den Stadtwäldern oder auch Schnittgras aus der Landwirtschaftspflege – wie bereits in einem Masterplan aus dem Jahr 2005 zusammengefasst, der ein potenzielles Heizöläquivalent von 1,2 Millionen Litern ausweist. Neben der Biomasse spielen unter anderem auch Abwasserwärme, Solartechnologien, Photovoltaik und Geothermie eine wichtige Rolle bei den Überlegungen.

Bereits begonnen hat in Pirmasens die Sanierung der kommunalen Straßenbeleuchtung. Bisher wurden etwa 800 Leuchten gegen deutlich energieeffizientere LED-Systeme ersetzt; so konnte die CO2-Emission bis dato um rund 455 Mg reduziert werden. Die geplante flächendeckende Ausweitung des Projekts vollzieht sich nicht zuletzt vor dem Hintergrund der in Kraft getretenen EU-Norm 245/2009 und ihren strengen Effizienzanforderungen, denen neu eingesetzte Leuchten ab Mitte April 2015 zu entsprechen haben.

Bildrechte: Stadtverwaltung Pirmasens

Ergänzendes zur Stadt Pirmasens
Erste urkundliche Erwähnung fand Pirmasens um 850 als „pirminiseusna“, angelehnt an den Wanderprediger Pirminius. Der als Stadtgründer geltende Landgraf Ludwig IX. errichtete im heutigen Pirmasens die Garnison für ein Grenadierregiment, es folgten 1763 die Stadtrechte. Am südwestlichen Rand des Pfälzerwalds gelegen und grenznah zu Frankreich ist das rund 40.000 Einwohner zählende, rheinland-pfälzische Pirmasens wie Rom auf sieben Hügeln erbaut. In ihrer Blütezeit galt die Stadt als Zentrum der deutschen Schuhindustrie und ist in dieser Branche heute noch wichtiger Dreh- und Angelpunkt; davon zeugen unter anderem der Sitz der Deutschen Schuhfachschule, des International Shoe Competence Centers (ISC) oder der Standort der ältesten Schuhfabrik Europas, die im Jubiläumsjahr selbst 175 Jahre alt ist. Zu den tragenden Wirtschaftsbereichen zählen unter anderem chemische Industrie, Kunststofffertigung, Fördertechnik-Anlagen und Maschinenbau. Pirmasens positioniert sich heute als Einkaufsstadt mit touristischem Anspruch und gut ausgestattetem Messegelände. Seit 1965 wird eine Städtepartnerschaft mit dem französischen Poissy gepflegt.
Weitere Informationen sind unter www.pirmasens.de erhältlich.

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Dunja Maurer
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Klimaforscher Mojib Latif: New York und Sylt sind gefährdet

forum Nachhaltig Wirtschaften 4/2013: Klimaschutz

(ddp direct) München, 25. September 2013. Besonders betroffen vom Klimawandel sind küstennahe Städte wie New York, sagt Klimaforscher Mojib Latif in der aktuellen forum Nachhaltig Wirtschaften . Aber auch deutsche Inseln wie Sylt seien gefährdet, wenn der Meeresspiegel wie prognostiziert bis Ende des Jahrhunderts um einen Meter steige. Mit Blick auf Schutzmaßnahmen sagt Latif: „Ein Meter funktioniert gerade noch. Aber was darüber hinausgeht, also jenseits des Jahres 2100, wird mit Deichen nicht mehr zu stoppen sein“. Zudem ließe die hohe Konzentration von CO2 in der Atmosphäre die Meere versauern. „Da tickt eine Zeitbombe“, warnt Latif.

Denn werden die Ozeane saurer, verschwinden kleine Organismen wie Krebse oder Muscheln, die am Anfang der Nahrungskette stehen. Die Folgen von Erwärmung und Versauerung seien bislang schwer abzuschätzen. „Wir führen gerade ein gigantisches Experiment mit unseren Weltmeeren durch“, so Latif.

Auch der ehemalige Umweltminister Klaus Töpfer äußert sich kritisch und bemängelt die deutsche Klimapolitik. „Wir können beim besten Willen nicht zufrieden sein, wie die Energiewende umgesetzt wird.“ Eine große Chance sieht Töpfer beim Export deutscher Technologien, da diese vergleichsweise energieeffizient seien. Sie sollen Staaten wie China oder auch Entwicklungsländern ermöglichen, Energie zu erzeugen, ohne das Klima zu beeinträchtigen.

Außerdem in forum und jetzt auch als E-Paper :

• Al Gore, Wangari Muta Maathai, Richard Branson
Promi-Aktivisten im Kampf gegen den Klimawandel

• Europa ist Weltmeister im Leerfischen
Kann die neue EU-Fischereipolitik das ändern?

• Teilen statt Haben
Wie wird die Sharing Economy zum Massenmarkt?

• Kickt lieber gut, fördert die Jugend!
Mit Nachhaltigkeit tun sich Bundesligaclubs schwer. Denn sie verwechseln CSR mir Charity.

• Sozialstandards: Warum kann KiK einen Bio-Strampler für 2,99 Euro anbieten?
Karl-Erivan Haub, der Chef der KiK-Mutter Tengelmann, im Interview

forum Nachhaltig Wirtschaften „Klimaschutz“ ist für 7,50 € zzgl. 3,00 € Porto und Versand (innerhalb Deutschlands) online (auch als pdf und E-paper) sowie ab 1. Oktober im Buchhandel und an Kiosken erhältlich. Das E-paper lässt sich auf PC, Mac und Linux-Computer lesen. Für die Lektüre auf den mobilen Endgeräten iPad, iPhone und iPod touch gibt es die kostenlose Keosk-App . forum Nachhaltig Wirtschaften erscheint im ALTOP-Verlag und berichtet vierteljährlich über neue Entwicklungen, Trends und Erfolgsbeispiele zur unternehmerischen Verantwortung. Unter www.forum-csr.net finden sich die Inhalte des Magazins, News und Termine.

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Das Magazin forum Nachhaltig Wirtschaften ist ein Produkt des ALTOP Verlags. ALTOP steht für „All Love to our Planet“. Seit 25 Jahren setzt sich der Verlag für die Förderung grüner Lösungen, Produkte und Dienstleistungen ein. Weitere regelmäßig erscheinende Produkte sind das Alternative Branchenbuch „Eco-World“ und das „B.A.U.M.-Jahrbuch“ sowie die Events „Storytelling“ und „SusCon“ (www.suscon.net).

Kontakt:
forum Nachhaltig Wirtschaften
Anna Gauto
Gotzinger Str. 48
81371 München
089 / 746611-23
a.gauto@forum-csr.net
www.forum-csr.net

Finanztest bestätigt: SAUBER ENERGIE besonders günstig im Gasanbietervergleich

Finanztest bestätigt: SAUBER ENERGIE besonders günstig im Gasanbietervergleich

(ddp direct) Köln, 23.09.2013 – SAUBER ENERGIE bietet faire und besonders günstige Gastarife, die zudem noch klimaneutral sind. Dies ist das Ergebnis des Gasanbietervergleichs in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Finanztest. Der Tarif SAUBER GAS smart liegt dabei in 15 Städten in Deutschland unter den Top 5 der günstigsten Angebote und wurde gleichzeitig als „verbraucherfreundlich“ eingestuft. Bis zu 239 Euro können Verbraucher bei einem Wechsel zur SAUBER ENERGIE im Vergleich zur Grundversorgung sparen, wie die Stiftung Warentest in ihrem Fachmagazin ermittelte.

„In unserem Test haben wir nur verbraucherfreundliche Tarife berücksichtigt. Sie haben keine Fallstricke oder Bonusklauseln, die an undurchsichtige Bedingungen geknüpft sind“, beschreibt Finanztest die Studie. Die Tarife eigneten sich daher besonders für Kunden, die „möglichst viel Preissicherheit haben und nicht jedes Jahr den Anbieter wechseln wollen“. Am meisten sparen können Gaskunden, die in de Grundversorgung sind. Fast jeder dritte Haushalt, der mit Gas kocht oder heizt, ist noch so eingruppiert.

„Die Studie der Stiftung Warentest bestärkt uns in unserem Ansatz, klimafreundliche Energie zu günstigen und fairen Konditionen anzubieten“, kommentiert Stefan Dott, Geschäftsführer der SAUBER ENERGIE das Ergebnis. Gerade der Tarif SAUBER GAS smart biete den Kunden ein mehrfaches Plus: eine zwölfmonatige Preisgarantie, keine Erstvertragslaufzeit, nur 6 Wochen Kündigungsfrist und die Unterstützung von Klimaschutzprojekten nach dem hochwertigen Verified Carbon Standard (VCS). „Dass dieser Tarif im Finanztest-Vergleich so gut abschneidet, freut uns natürlich ganz besonders“.

Untersucht wurden die Gastarife von 20 Städten in Deutschland anhand von Musterhaushalten mit einem Verbrauch von 7.500, 11.000 und 20.000 Kilowattstunden. Wie viel bei einem Wechsel des Gasanbieters eingespart werden kann, hängt vom Verbrauch und Wohnort ab. Die größte Ersparnis ermittelten die Warentester in Leipzig, die geringste in Bonn.

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Die SE SAUBER ENERGIE GmbH & Co. KG ist ein Stadtwerke-Verbund in Köln, der im Februar 2010 von sechs Regionalversorgern aus Nordrhein-Westfalen und Hessen gegründet wurde, um umweltbewussten Menschen eine saubere Energiealternative zu bieten. Angeboten werden zurzeit die Ökogasprodukte SAUBER GAS und SAUBER GAS Bio sowie das Ökostromprodukt SAUBER STROM. Mit über 20.000 Kunden bundesweit hat sich die SAUBER ENERGIE als zuverlässiger Ökoenergiespezialist am Markt etabliert.

Der Anspruch „Immer eine saubere Sache“ bedeutet nachhaltige Energie ohne Wenn und Aber. So entspricht das Produkt SAUBER STROM dem hochwertigen RenewablePLUS-Standard. Das heißt: 100 % Wasserkraft verbunden mit der Investition in neue Ökokraftwerke. Mit jeder verbrauchten Kilowattstunde wird also in den Ausbau erneuerbarer Energien investiert. Außerdem werden Emissionen, die beim Bau und Betrieb der Kraftwerke entstehen durch Klimaschutzprojekte vollständig kompensiert. Geprüft und bestätigt vom TÜV Rheinland. Das Prinzip von SAUBER GAS: CO2-Emissionen die hier entstehen, werden andernorts zu 100 % ausgeglichen – über internationale Klimaschutzrpojekte. Ein besonderes Plus bietet das Gasprodukt SAUBER GAS Bio. Mit 5-prozentigem Biogasanteil werden nicht nur die Umwelt entlastet, sondern gleichzeitig endliche Ressourcen geschont und die heimische Region gestärkt. SAUBER GAS Bio ist ebenfalls TÜV-zertifiziert.

Kontakt:
SE SAUBER ENERGIE GmbH & Co. KG
Achim Heinze
Bayenthalgürtel 9
50968 Köln
0221-93731-363
achim.heinze@sauberenergie.de
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