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Single aber nicht allein im Hotel Unterlechner in Tirol

Single aber nicht allein im Hotel Unterlechner in Tirol
Hotel Unterlechner in den Kitzbüheler Alpen in Tirol

Die Zahl der Singlehaushalte in Europa wächst ebenso kontinuierlich, wie der Wunsch nach Angeboten mit Gleichgesinnten. Speziell im Urlaub sind Herr und Frau Single nicht gern allein. In zahlreichen Hotels, wie etwa im Ü-14 Erwachsenenhotel Unterlechner in Tirol, kennt man die Bedürfnisse der Alleinreisenden.

Die Entwicklung in Europa ist unübersehbar: Verstädterung, längere Lebenserwartung, höhere Berufsbelastung und größere Individualisierung führten in den vergangenen Jahren zu einem rasanten Anstieg der Singlehaushalte. Mehr als ein Drittel aller Haushalte werden etwa in Deutschland oder Österreich allein bewohnt. In den Städten liegt der Anteil noch höher, wobei die Mehrzahl der Singles weit über 30 Jahre alt sind. Der Großteil der Singles sehnt sich entweder nach einem Partner oder zumindest nach Gleichgesinnten für gemeinsame Unternehmungen, Hobbies, dem Sport oder in der Freizeit.

Zumindest im Urlaub nicht allein
Besonders im Urlaub ist der Wunsch nach Geselligkeit, Gemeinschaft und Austausch besonders groß. Neue Freunde kennen zu lernen, gemeinsam erlebtes auszutauschen oder mit anderen Singles zu ratschen, anstatt am Pool, beim Kaffee oder dem Abendessen allein sitzen zu müssen, ist zumeist ein Herzenswunsch. Die Reisebranche hat sich auf den neuen Trend eingestellt und bietet vom Cluburlaub bis zum Adventure-Trip ein umfangreiches Angebot – sehr oft als Gruppenreise mit fixem Zeit- oder gar Sitzplan beim Essen.
Einen ganz individuellen Weg geht das Ü14 Erwachsenenhotel Unterlechner in den Kitzbüheler Alpen in Tirol. „Wir geben den Alleinreisenden alle Freiheiten“, bestätigt die Hausherrin Sabine Unterlechner. Täglich bietet das Hotel gemeinsame Wanderungen im Tiroler PillerseeTal, Ausflüge, wie etwa auf das höchste begehbare Jakobskreuz der Welt und kulinarische Erlebnisse, wie etwa ein Frühstück am Bergsee an. „Jeder kann täglich entscheiden ob er gemeinsam mit Gleichgesinnten den Tag verbringt oder auf eigene Faust die Region erkundet“, so Sabine Unterlechner weiter. Gleiches gilt beim Wellnesserlebnis mit Pool und Saunaanlage, einer Massage, dem Essen oder dem exklusiven Weintasting. Auf plumpe Verkupplungsspiele verzichtet das Hotel Unterlechner ebenso wie auf die üblichen und oftmals fast gezwungen wirkenden Gemeinschaftsabende. „Alles kann, nichts muss – so lautet unser Credo und wir haben viele Gäste, die das schon seit vielen Jahren immer wieder genießen“, meint Hotelchef Andreas Unterlechner. Mit gerade einmal 48 Betten legt das kleinste 4-Sterne Hotel Tirols höchsten Wert auf Exklusivität, ungestörte Erholung und vor allem den persönlichen Service, den man speziell als Alleinreisende/r besonders schätzt. Geschätzt wird auch die Preisgestaltung, denn in den Singlewochen entfällt der sonst übliche Einzelzimmerzuschlag. Alle Informationen zum Hotel Unterlechner finden Sie unter www.unterlechner.com

Das erste und einzige Ü14 Vierstern Hotel nur für Erwachsene in den Kitzbüheler Alpen in Tirol. In der sonnigen Gemeinde St. Jakob in Haus im PillerseeTal. Ungestörter Urlaub für Genießer mit Wellness und Kulinarik, Aktivurlaub für Wanderer und Radfahrer oder Winterurlaub in der schneesichersten Region Tirols!

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Highlights im Tiroler Wander- und Kletterparadies PillerseeTal

Das PillerseeTal ist ein wahres Eldorado für Wanderer und Kletterer. Mit dem Stoabergmarsch, dem SAAC Klettercamp und dem Rock Desaster hat die Tiroler Region echte Highlights im Programm.

Highlights im Tiroler Wander- und Kletterparadies PillerseeTal
Bild TVB PillerseeTal/SMPR: Pause mit Musik beim Stoabergmarsch

Die Vielfalt und die besondere Qualität des Wanderangebotes machen das PillerseeTal in Tirol bei Wanderern so beliebt. Umrahmt von den markanten Gipfeln des Kaisergebirges, den Loferer und den Leoganger Steinbergen, bietet die Region im Herzen der Kitzbüheler Alpen seinen Gästen mehr als 400 Kilometer markierter Wanderwege zwischen 700 und 2500 Meter Seehöhe. Von gemütlichen Spaziergängen, bis hin zu hochalpinen Touren und Klettersteigen auf die schönsten Gipfel reicht das Angebot. Seit zwei Jahren lockt der „WaiWi“ auch Weitwanderer aus Nah und Fern. Seit diesem Jahr zählt das PillerseeTal außerdem zu den ausgezeichneten Wanderdörfern und bietet kostenlose geführte Wanderungen, spezielle Wanderpackages und vieles mehr.

24 Stunden Wanderung zwischen Tirol und Salzburg
2.000 Höhenmeter und 50 Kilometer in 24 Stunden, so die markanten Fakten zum Stoabergmarsch am 24. und 25. Juni. Das klingt nach Schweiß, Anstrengung und Grenzen. Tatsächlich aber hat kaum eine Wanderung in den vergangenen Jahren so begeistert wie der Stoabergmarsch. Es ist die außergewöhnliche Kombination aus eindrucksvoller Naturkulisse, abwechslungsreichem Programm und nicht zuletzt dem Gemeinschaftsgefühl während der 24 Stunden, die den Stoabergmarsch auszeichnet. Traumhafte Berggipfel mit überwältigenden Panoramen, malerische Almlandschaften und rustikale Hütten zur stärkenden Jause begeistern die Teilnehmer seit Jahren. „Den Sonnenuntergang am Berg zu erleben, in die Nacht zu wandern und dann die Sonne wieder hinter den Gipfeln hervorblinzeln zu sehen ist für mich jedes Mal aufs Neue ein Erlebnis“ schwärmt Helmut Lackner, der mittelweile Stammgast beim Stoabergmarsch ist. In diesem Jahr fällt der Stoabergmarsch mit einem alten Tiroler Brauch zusammen: auf den Gipfeln der Berge werden die Sonnwendfeuer entzündet und leuchten bis weit in die Nacht hinein – nicht nur für die Stoabergmarschierer ein beeindruckendes Schauspiel. Die Anmeldung zum Stoabergmarsch ist jederzeit möglich und alle Informationen finden Sie unter www.stoabergmarsch.at

Ein Eldorado für Kletterer
Die imposanten Loferer Steinberge und die Waidringer Steinplatte sind in der Kletterszene längst ein Begriff. Die schroffen Wände und steilen Hochkare begeistern nicht nur Kletterlegenden wie Chris Sharma, Markus Bendler oder die weltbekannten Huber-Buam, sondern locken auch jedes Jahr zahlreiche Sportkletterer aus aller Welt an. Im Tiroler PillerseeTal entstand in den vergangenen Jahren ein großartiges Kletterangebot. Familientaugliche Klettergärten, Klettersteige und Kletterhallen sind hier ebenso zu finden wie Sportkletterrouten und alpine Mehrseillängen.
Beim SAAC Klettercamp am 24. und 25. Juni bieten staatlich geprüfte Bergführer im kostenlosen Climbing Camp wertvolle Tipps zum sicheren Klettern am Fels.
Mit dem spektakulären Rock Desaster am 8. Juli bietet die Region ein weiteres Top-Event für Kletterfans und Nachwuchskletterer an. Kopf-an-Kopf treten die Speedkletterer beim Rock Desaster an der 15-Meter Wand gegeneinander an. Auf eine Seilsicherung wird verzichtet und so endet ein Fehlgriff ebenso wie das Erreichen der Zielmarkierung mit einem Sprung ins kalte Wasser. Bei Teilnehmern wie Zuschauern ist also für reichlich Action gesorgt. Ab 13.00 Uhr zeigen zunächst die Kids ihr Können und ab 17.00 Uhr klettern die Damen und Herren um den Einzug ins große Finale, das um 19.30 Uhr bei Flutlicht auf dem Programm steht. Nach der Preisverteilung geht die Party mit dem Live-Act „Ruff Stuff“ erst so richtig los. Kurzentschlossene können sich noch am Veranstaltungstag bis 12.00 Uhr anmelden. Alle Informationen zum Rock Desaster finden Sie unter: www.rockdays.at

Programmhinweis Stoabergmarsch – 24./25. Juni 2017:
24. Juni – Rathausplatz Saalfelden
07.30 Uhr: Registrierung – 09.00 Uhr: Start
25. Juni – Ziel: Waidring Dorfzentrum
Ein Shuttleservice bringt die Teilnehmer zurück zum Startort.
Ersatztermin im Fall von Schlechtwetter: 01./02. Juli 2017

Programmhinweis Rock Desaster – 8. Juli
Anmeldung ab 12.00 Uhr vor Ort – Teilnahme kostenlos!
13.00 – 16.00 Uhr Kids Desaster Quali und anschl. FINALE
ab 17.00 Uhr Qualifikation ROCKdesaster
ab 19.30 Uhr Finale ROCKdesaster
20.30 Uhr „Master of Desaster“ Preisverteilung
ab 21:30 Uhr Rocknight mit „Ruff Stuff“ LIVE

Eingebettet zwischen der Steinplatte, den Loferer Steinbergen und mitten in den Kitzbüheler Alpen macht das Tiroler PillerseeTal Lust auf Urlaub. Der smaragdgrüne Pillersee im Herzen des Tales, die traumhaften Aussichtsberge rundherum – das PillerseeTal bietet eine Vielfalt von überraschenden Bergerlebnissen und ist eine Region für echte Genießer!

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Bauer, Senner, Bademeister: Mit Einheimischen auf die Piste

Die Skilehrer und -guides in der Wildschönau sind Originale, die ihren Gästen besondere Ein- und Ausblicke bescheren

Bauer, Senner, Bademeister: Mit Einheimischen auf die Piste
Thomas Fill startet seinen Tag im Stall, bevor er als Skilehrer und -guide auf die Piste geht.

Wer im Urlaub nicht nur Skifahren, sondern auch schnell heimisch werden möchte, ist in der Wildschönau genau richtig. Zahlreiche Skilehrer und Guides leben und arbeiten das ganze Jahr über im urigen Hochtal in den Kitzbüheler Alpen – ob als Bademeister, Bauer oder Senner. Jeder bringt seine eigene Geschichte mit auf die Piste und garniert den Skitag bei Bedarf mit ganz besonderen Ein- und Ausblicken. Nach ein paar Stunden im „Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau“ kennen Gäste neben den einsamsten Pisten, gemütlichsten Hütten und schönsten Aussichtsplätzen auch die Zusammenhänge vor Ort und sind mit zahlreichen Tipps ausgestattet. Spätestens beim Einkehrschwung werden aus Urlaubern gute Bekannte, die gerne wiederkommen. Zwei Stunden Skiguiding oder Privatskikurs gibt es bereits ab 100 Euro (1-2 Personen) bzw. 160 Euro (4 Personen). Weitere Informationen zu den Skischulen und Preise unter www.skijuwel.com

Thomas Fill geht zuerst in den Stall und dann auf die Piste. Der 46-jährige ist ein Wildschönauer Original und Bauer aus Leidenschaft – und nimmt als Skilehrer seine Gäste im Anschluss an die Stallarbeit mit auf seine Lieblingsabfahrten. Dass es dann weder an Schneevergnügen noch an interessanten Begegnungen mit Einheimischen mangelt, versteht sich von selbst.

Auch Konrad Hohlrieder führt ein typisches Wildschönauer Doppelleben: Seit vielen Jahren ist er im Sommer Senner auf der „Gressensteinalm“. Und im Winter packt den geprüften Ski- und Snowboardlehrer das Abfahrtsvirus. In seiner Ein-Mann-Skischule gibt er nicht nur Kurse, sondern ist vor allem als Skiguide gefragt. Kein Wunder, denn wer mit dem passionierten Geschichtenerzähler unterwegs ist, macht eine Erlebnisreise auf Brettern durch die Wildschön.

„Unsere Skilehrer und -guides sind fast alle hier aufgewachsen und kennen das Gebiet wie ihre Westentasche“, sagt Thomas Breitler, neuer Chef der 1. Skischule Wildschönau. Zu seinem Team gehört etwa Walter Margreiter, der im Sommer für die Sicherheit der Badegäste im Wildschönauer Schwimmbad zuständig ist. Wenn es dann geschneit hat, zeigt er seinen Gästen schon seit über 25 Jahren das Skigebiet. Dabei legt er Wert auf kleine Gruppen und besondere Erlebnisse. Und auch der Einkehrschwung kommt nicht zu kurz: „Viele Hüttenwirte kenne ich natürlich persönlich und wir kehren dort ein, wo es am urigsten ist“, verrät Walter.

Die Skischulen im „Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau“ bieten neben Skiguiding eine breite Auswahl an Kursen für Kinder und Erwachsene in Ski Alpin, Snowboarden und Langlauf – als Gruppen- oder Einzelunterricht. Weitere Informationen und Preise unter www.skijuwel.com

Über das „Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau“
Im „Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau“ laden 109 variantenreiche Pistenkilometer auf 326 Hektar rund um den Wildschönauer Schatzberg (1903 Meter), das Markbachjoch in Niederau (1500 Meter), die Roggenbodenlifte bei Oberau, das Alpbachtaler Wiedersbergerhorn (2025 Meter) und den benachbarten Reither Kogel (1337 Meter) zum Skivergnügen ein. Für einen Tagesskipass in der Hauptsaison zahlen Erwachsene 44 Euro, Jugendliche 35,50 Euro und Kinder 22 Euro.

Weitere Informationen:
„Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau“: www.skijuwel.com
Alpbachtal Seenland Tourismus: Michael Mairhofer, Tel. 0043/5337/21200-13,
m.mairhofer@alpbachtal.at
Wildschönau Tourismus: Christine Silberberger , Tel. 0043/5339/8255-12,
c.silberberger@wildschoenau.com

109 km Pisten, 47 Liftanlagen und urige Hüttengaudi bietet das Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau und zählt zu den 10 TOP Skigebieten in Tirol. Charmante Dörfer im Tal und weitere Winteraktivitäten gibt es in diesem Schneeparadies in den Kitzbühler Alpen ausserdem zu entdecken.

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Wo das Edelweiß aus Fichtenholz blüht – Genuss-Wandern im Pillerseetal

Hoch droben auf der Rohralm über dem Tiroler Pillerseetal blühen im Spätsommer Alpenblumen der besonderen Art: Christian Dödlinger ist nicht nur einer der ältesten Almbauern Tirols, sondern auch einer der begabtesten Edelweiß-Schnitzer unter den Gipfeln der Kitzbüheler Alpen.

Wo das Edelweiß aus Fichtenholz blüht - Genuss-Wandern im Pillerseetal
Edelweiß aus Fichtenholz: Tirols ältester Senner bei der Arbeit.

Senner Christians romantische Holzhütte 1257 Meter über dem Meeresspiegel gehört zu den kaum bekannten, aber urigsten Ausflugszielen am Rande des Pillerseetals. Gäste bedeuten nach vielen Stunden der Einsamkeit auf der Alm für den Bauern auch immer wieder ein Stück Abwechslung – und ein kleines Zubrot. Weil mit der Almwirtschaft allein auch an den grünen Grasbergen Tirols kein Geld mehr zu verdienen ist, bietet der 79jährige nicht nur eine gemütliche Ruhebank zum Rasten an der wärmenden Holzwand, sondern auch eine Jause für den hungrigen Magen. Neben selbstgemachtem Speck („der muss drei Wochen selchen“), hauseigenem Bergkäse und frischem Brot aus dem bäuerlichen Holzofen serviert der gemütliche „Almerer“ auf der Terrasse oder in der rustikal-engen guten Stube auch Tiroler Volkskunst zum „selbsbrennt´n Schnapsl“: „Wenn i gut drauf bin“, schmunzelt der Senior unter den Pillersee-Sennern, greift er in die Tasten des Akkordeons.

Auf jeden Fall lässt er sich auf die Finger schauen, wenn er mit seinem scharfen Jagdmesser und geschickten Schnitten aus Fichtenspänen Edelweiß erblühen lässt. Bis Mitte Oktober können Wanderer im Tiroler Pillerseetal auf Alm-Touren gehen – alleine oder mit ortskundiger Begleitung. Die Wanderwoche mit Unterkunft in der komfortablen Pension, kräftigem Bergsteigerfrühstück, Wanderkarte und Stöcken gibt es ab 261 Euro. Ob Almbauer Christian hoch über Fieberbrunn zu Hause ist, erkennen die Gäste übrigens schon vom Tal aus: Ein großes weißes Bettlaken aus dem Giebelfenster signalisiert weithin sichtbar die Anwesenheit.

Auf besondere Genuss-Tour gehen Wanderer im Pillerseetal am Wochenende vom 12. bis 14. September: Wenn die Kühe zum Almabtrieb Trachten tragen und bunt geschmückt ins Winterquartier im Tal zurückkehren, verkehrt zwischen den fünf Talgemeinden Fieberbrunn, Waidring, St. Ulrich am Pillersee, St. Jakob in Haus und Hochfilzen erstmals auch ein „Schmankerl-Shuttle“: In jedem Ort wird dabei ein Gang aus der typischen Tiroler Bauernküche serviert. Im Pauschalangebot „Kulinarischer Herbst“ (ab 122 Euro) ist neben Unterkunft und „Schmankerlhüpfen“ zusätzlich ein Tiroler Kochkurs enthalten. Liebhaber der Volksmusik können bis Mitte Oktober immer mittwochs und freitags bei der „Musik am Berg“ Akkordeon-, Gitarren- und Zitherklängen lauschen. Die Konzerte finden auf sieben Almen, Jausenstationen und Berggasthöfen statt. Termine und Auskunft: Tourismusverband Pillerseetal, Dorfplatz 1, A-6391 Fieberbrunn/Tirol. Telefon: 0043/5354/56304, Internet: www.pillerseetal.at , Mail: info@pillerseetal.at

Zum Tourismusverband Pillerseetal gehören die Feriendörfer Fieberbrunn, Waidring, St. Ulrich am Pillersee, St. Jakob in Haus und Hochfilzen. Im Sommer ist die Region ein beliebtes Wanderparadies mit mehr als 400 Kilometern Wegen aller Schwierigkeitsgrade, im Winter bieten drei schneesichere Skigebiete Pisten und Loipen für die ganze Familie.

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Herbst-Zauber in der Wildschönau

Das urige Hochtal in den Kitzbüheler Alpen lädt zum Genussherbst
mit traditionellen Festen, Tiroler Schmankerln und attraktiven Pauschalen

Herbst-Zauber in der Wildschönau
Almabtrieb

Wenn die Wälder ihr farbenfrohes Gewand überstreifen und das urige Hochtal in satten Orangetönen leuchtet, ist genau die richtige Zeit zum Feiern. Vom zünftigen Volksmusikfest in der Wildschönauer Bergwelt über den traditionellen Almabtrieb bis hin zur kulinarischen „Krautingerwoche“ – von Ende August bis Mitte Oktober laden im Herzen der Kitzbüheler Alpen zahlreiche Veranstaltungen zum Herbst-Zauber ein. Wer mitfeiern möchte, freut sich über die attraktive Pauschale „Genussherbst“: Sieben Übernachtungen in einer Frühstückspension gibt es bereits ab 140 Euro pro Person im Doppelzimmer. Wer sich in einem 3-Sterne-Haus einquartiert, zahlt für sieben Übernachtungen mit Genießer-Halbpension ab 266 Euro. Im Angebot enthalten ist jeweils die WildschönauCard, mit der die Bergbahnnutzung ebenso gratis ist wie geführte Wanderungen und weitere Freizeitaktivitäten.

Mit Posaunen und Trompeten wird am 25. August beim „Tanzlmusikfest“ der Herbst begrüßt. Auf der Hohlriederalm stimmen zahlreiche Kapellen rund um den beliebten Volksmusikmoderator Franz Posch bekanntes Liedgut an, und wen der Tanzfuß juckt, legt vor der malerischen Bergkulisse eine flotte Sohle aufs Parkett. Für das leibliche Wohl sorgen auch beim 6. Tanzlmusikfest die Auffacher Bäuerinnen, die für ihre leckeren Brodakrapfen mit Käsefüllung ebenso bekannt sind wie für weitere Tiroler Schmankerl, die man unbedingt probieren sollte.

Ein ganz besonderes Highlight des Genussherbstes läuten die tierischen Bewohner des Hochtals am 21. September mit dem traditionellen Almabtrieb ein. Dann kehren die Kühe mit lautem Glockengebimmel von ihren Sommer-Refugien in den Wildschönauer Bergen in ihren Heimatstall zurück. Sie sind nicht zu überhören und auch nicht zu übersehen: Jede Kuh bekommt von ihrem Senner anlässlich des besonderen Tags einen individuellen Kopfschmuck aufgesetzt. Mal ist es eine überdimensional geflochtene Krone, die das Haupt der Kuh-Madame ziert, mal ein großer Almbuschen, mit kunterbunten Blumen. Ob blau, lila, rot, pink oder gelb: Die jeweilige Lieblingsfarbe lesen die Almbauern ihren Schützlingen von den Augen ab – man ist ja schließlich mit der Kuh per Du. Um die Mittagszeit erreichen die ersten der rund 500 Tiere samt ihrer Begleiter das Zentrum von Auffach, wo schon alles für das große Almfest vorbereitet ist. Ein Bauern- und Handwerksmarkt, zahlreiche Essensstände und Livemusik sorgen für gemütlich-zünftige Stimmung, bei der noch bis tief in die Nacht gefeiert wird.

Gleich eine ganze Woche lang (4. bis 12. Oktober) lässt das Hochtal seine Superknolle hochleben. Die weiße Stoppelrübe ist es nämlich, die der Wildschönau die Auszeichnung „Genussregion Wildschönauer Krautingerrübe“ einbrachte und aus der seit Mitte des 18. Jahrhunderts der geschmacklich unverkennbare Krautingerschnaps hergestellt wird. Der Hochprozentige, der seines Zeichens auch als Medizin in jedes Apothekerschränkchen gehören sollte, wird heute nur noch von 15 Bauern gebrannt, und das ausschließlich in der Wildschönau. Wer dem Geheimrezept des Krautingers auf die Schliche kommen möchte, kann den Brennern bei Hofführungen in die Kessel gucken und beim Krautingerball am 12. Oktober erfahren, welchen Schnaps die Jury in diesem Jahr zum „Krautinger des Jahres“ kürt. Was man mit den Rüben sonst noch so alles anstellen kann, lassen sich Gäste wahrlich auf der Zunge zergehen. Im Rahmen der Festwoche stehen neben Tiroler Hausmannskost auch ausgefallene Rüben-Kreationen auf den Speisekarten der Wildschönauer Restaurants: Wie wär“s mit gebratenem Zander auf Rübenragout oder doch lieber einen Ruab“nstrudel auf Kürbisrahmsauce? Egal ob in flüssiger oder gekochter Form, die Krautingerrübe ist auf jeden Fall eine Versuchung wert.

Weitere Informationen: Wildschönau Tourismus, Hauserweg, Oberau 337,
A-6311 Wildschönau, Tel. 0043/(0)5339 8255-0, Fax 0043/(0)5339 8255 50,
info@wildschoenau.com, www.wildschoenau.com

Bildrechte: Wildschönau Tourismus

Die Wildschönau ist ein ruhiges Hochtal inmitten der Kitzbüheler Alpen mit 260 bewirtschafteten Bauernhöfen, urigen Almen und jeder Menge Tradition. Gäste schätzen die Abgeschiedenheit und Ursprünglichkeit, die das Tal zum perfekten Hideaway machen. Im Winter locken ein ausgezeichnetes Skigebiet und endlose Möglichkeiten für Tourengeher, im Sommer genießen Urlauber die unverfälschte Idylle inmitten der intakten Bergwelt.

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Servus Alltag: Leben mit dem Ochs am Berg

Die schönsten Einsamkeiten im Tiroler Pillerseetal: Aufstieg zum Alm-Ausstieg auf Zeit – Kühe, Käse und Kunst beim Senior der Senner in den Kitzbüheler Alpen

Servus Alltag: Leben mit dem Ochs am Berg
Musikgenuss beim Senior der Senner im Pillerseetal.

Aussteigen durch Aufsteigen: Wer nicht gleich einen ganzen Sommer lang dem Alltagstress in der Abgeschiedenheit einer Almhütte entfliehen will, kann im Tiroler Pillerseetal Einsamkeit auf Zeit genießen. Wir stellen vor: Vier ganz besondere Orte, wo die Ursprünglichkeit zuhause, das Leben einfach, die Luft klar und der Blick weit ist.

Die Fichtendielen auf der Holzterrasse ächzen bei jedem Schritt, die Bänke unter den ausladenden Giebelbrettern sind von Sonne und Regen patiniert – und wer es auf die 1271 Meter hoch gelegene Schießlingalm geschafft hat, der atmet erst einmal tief durch. Und genießt: Kuhglocken, Schlüsselblumen, ein Traumpanorama auf die Kitzbüheler Alpen, die Steinberge und das freundliche „Griaß di“ der jungen Almbäuerin. Die Schießlingalm gehört zu den Kleinoden, wo die Welt Drumherum stehengeblieben zu scheinen scheint. „Und davon“, schwärmt Max Steinacher, „gibt´s hier, vergelt´s Gott, noch viele.“

400 Kilometer Wanderwege führen durch die Grasberge des Pillerseetals – und Max, passionierter Wanderführer in Diensten des regionalen Tourismusverbandes, kennt sie alle. Versteckt wie Perlen im großen Gipfelmeer ducken sich rund 30 von Wind und Wetter gegerbten Hütten-Juwelen des Pillerseetals im malerischen Talkessel der Steinplatte, schmiegen sich an die grandiose Felsfassade des Wildseeloder oder thronen auf schmalen Vorsprüngen oberhalb saftiger Almwiesen – stets die fünf Tiroler Talgemeinden Fieberbrunn, Waidring, St. Jakob in Haus, St. Ulrich am Pillersee und Hochfilzen zu Füssen.

Wären da im Tal nicht ein paar verblasste Hinweise auf die „Schießlingalm“ würde sich außer den ortskundigen Einheimischen vermutlich kaum jemand zu diesem verträumten Fleckchen Erde zwischen Hochfilzen und Weißleiten verirren. Dabei führt ein facettenreicher Weg hinauf, der schon nach dem ersten Kilometer den Alltag vergessen lässt. Vom romantischen Wiesensee aus geht es durch das Grieseltal, wo reißendes Schmelzwasser Steine zu mächtigen Kunstwerken geschliffen hat, hinauf. Vier bis sechs Stunden dauert die Wanderung, zur Stärkung und Belohnung gibt es auf der Alm als Zwischenstation frischen Käse und deftige Würstl, ein kühles Bier aus dem Erdkeller und ein freundliches Gespräch mit den Wirtsleuten.

Für die Besucher ist es ein Stück heile Welt dort droben, für die Senner Abwechslung im arbeitsreichen und oft gar nicht so romantischen Almerer-Alltag. Rund 90 Tage im Jahr sind die Almhütten in den Pillerseer Grasbergen Heim und Herberge für Tier und Mensch – meist ohne Strom und ohne Heizung, aber mit frischem Bergquell und klarer Luft. Im Mai ziehen sie gemeinsam auf den Berg, im Spätherbst wieder ins Tal. Dazwischen liegen lange Tage und kurze Nächte – aber einen Sommer ohne Alm? Für Christian Dödlinger ist das kaum vorstellbar. Der Senior unter den Sennern im Pillerseetal steht für Kühe, Käse und Kunst auf der Hütte. Wenn der 79-jährige das weiße Laken in den verwitterten Giebel hängt, dann wissen die Eingeweihten im talseitigen Fieberbrunn: Der zweistündige Aufstieg zur Rohralpe hoch über dem Hauptort des Pillerseetals lohnt sich. Senner Christian ist vor Ort, hat kühle Getränke im felsigen Kellerversteck, frisches Bauernbrot und geräucherten Speck („der muss drei Wochen selchen“) auf dem Holzbrett – und das Akkordeon in der Hinterhand. Die Tour zur einsamen Hütte, die seit 516 Jahren wie ein Schwalbennest auf 1260 Metern am Hang klebt und seit 100 Jahren im Familienbesitz ist, lohnt sich gleich mehrfach: Das Breitwandpanorama von der Holzterrasse zum Spielberg, zu den Hohen Tauern, zum Wildseeloder, dem Kitzbüheler Horn und zum Kaisergebirge ist gigantisch, der Senner Original und Künstler zugleich: Aus Fichtenholz zaubert er mit dem Jagdmesser geschnitzte Edelweiß, zum „Selbstbrennt´n“ greift er zur „Zugeh“ und serviert vor der Traumkulisse von rund 30 Gipfeln Tiroler Volkskunst – natürlich und „unplugged“.

„Zum Beten gehe ich in die Berge“ steht auf dem schlichten Holzkreuz oberhalb der Winterstelleralm. Links und rechts blüht der blaue Enzian wie auf einer künstlich angelegten Plantage, die Almrosen stehen kurz vor dem Ausbrechen und das erste Edelweiß treibt es aus den kalkhaltigen Böden am Wallerberg. Der Steinkreis markiert nicht nur symbolisch: Gut zwei bis drei Gehstunden und 700 Meter über vom Ausgangspunkt von St. Ulrich am Pillersee entfernt sind Wanderer dem Himmel ganz nah – und dafür dem oft stressigen Alltag völlig fern. Natur pur, die sich auch bei der späteren Einkehr unterhalb genießen lässt. Das Regiment auf der Winterstelleralm (die benannt ist nach dem berühmten Kommandeur der Tiroler Schützen im Freiheitskampf gegen Bayern und Napoleon) führt heute Anni Waltl. Die resolute Blondine ist im Sommer Chefin von 80 Rindviechern und bis in die Nachbartäler hinaus bekannt für Jausenplatten im XL-Format. Nach Anmeldung macht Anni Alm-Aussteigern auf Zeit sogar die Betten: Wer eine Mehrtagestour über die große Pillerseetal-Runde plant, kann auf 1423 Metern auch einfach wie rustikal übernachten – und mit dem Weckruf des hauseigenen Hahns aus den Federn, um am Bergkreuz andächtig die ersten Sonnenstrahlen zu empfangen.

Weniger früh aufstehen muss, wer Monika Kollmaier auf der Eiblberg-Einkehr besucht. Der mehr als 400 Jahre alte Hof mit dem windschiefen Balkon, den niedrigen Türen, den hohen Schwellen und dem „Häusl“ im Stall ist auch für Einsteiger in kleine Auszeiten gut zu erreichen. Vom Ortskern des romantischen St. Jakob in Haus ist der Aufstieg auf 1005 Meter in rund eineinhalb Stunden zu bewältigen, mit dem Mountainbike geht es über eine gut ausgebaute Straße noch schneller. Rund 300 Meter über dem Ort scheint unter dem Giebel des alten Hofes die Zeit stehengeblieben: Von der warmen Holzwand des historischen Bauernhauses aus schweift der Blick über saftige Almlandschaften zu den Steinbergen und zur Buchensteinwand. Wegen der Aussicht geraten viele Besucher ins Schwärmen – und beim Anblick der hausgemachten Kuchen und Torten noch mehr …

Infos: TVB Pillerseetal, Dorfplatz 1, A-6391 Fieberbrunn/Tirol, www.pillerseetal.at , Telefon: 0043/5354/56304.
Wochenendangebot „Kurz auswandern“: 3 Tage/2 Übernachtungen, Wanderstöcke ab 91 Euro /Person. Wanderwoche inklusive Wanderkarte, Wanderstöcke und PillerseeTal-Card ab 388 Euro/Person.

Wanderer finden im Tiroler Pillerseetal mehr als 400 Kilometer markierte Wege aller Schwierigkeitsgrade. Wer die versteckten Schönheiten ohne Umwege entdecken will, kann sich täglich geführten Touren anschließen. Professionelle Berg- und Wanderführer begleiten zu Almen und Gifpeln, Enzianwiesen und Murmeltieren. Vom 19. bis 21. September ist das Pillerseetal Austragungsort der 11. Wanderweltmeisterschaft, bei der jeder mitmachen kann. Täglich führen Touren unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade zu den Höhepunkten des Pillerseetals.

Zum Tourismusverband Pillerseetal gehören die Feriendörfer Fieberbrunn, Waidring, St. Ulrich am Pillersee, St. Jakob in Haus und Hochfilzen. Im Sommer ist die Region ein beliebtes Wanderparadies mit mehr als 400 Kilometern Wegen aller Schwierigkeitsgrade, im Winter bieten drei schneesichere Skigebiete Pisten und Loipen für die ganze Familie.

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Neu: Acht Genussrouten führen ab sofort durch die Wildschönau

Im idyllischen Kitzbüheler Hochtal geraten Gäste bei Genusswanderungen vom Schlemmen ins Schwärmen

Neu: Acht Genussrouten führen ab sofort durch die Wildschönau
Zum Frühstück auf die Alm.

In der Wildschönau erleben Gäste ab sofort Ge(h)nuss im wahrsten Sinne des Wortes: Insgesamt acht Genussrouten laden zum kulinarischen Hütten-Hopping ein und bescheren neben grandiosen Aussichten jede Menge Tiroler Schmankerl. „Nach dem Erfolg der ersten fünf Routen haben wir das Angebot in diesem Jahr weiter ausgebaut“, erzählt Thomas Lerch, Tourismusdirektor der Wildschönau. Welche Route man wählt, entscheidet letztlich der eigene Geschmack oder die persönliche Fitness. Denn für jede Könnens-Stufe ist die passende Genusswanderung dabei. Wer sich alle Stationen auf der Zunge zergehen lassen möchte, bucht sich am besten für eine Woche in einem der Gastbetriebe ein. Eine Übernachtung in einem Drei-Sterne-Hotel kostet inklusive Halbpension ab 38 Euro pro Person im Doppelzimmer, eine Übernachtung in einer Frühstückspension gibt es bereits ab 22 Euro pro Person.

„Mit unseren drei neuen Touren geben wir unseren Gästen die Möglichkeit, die Wildschönauer Küche noch besser kennenzulernen ebenso wie unsere Senner, Hüttenwirte und Köche, die unsere Spezialitäten zu dem machen, was sie sind“, erklärt Thomas Lerch. Da wird die Wanderkarte schnell zur Speisekarte. Mit dem Hahnenschrei aus dem Bett springen und im Morgengrauen zum Almfrühstück auf die Neuhögen Alm aufbrechen? Oder lieber ausschlafen und mittags in der Jausenstation am Schrofen einkehren, wo Hüttenwirt Josef Aschaber regelmäßig Wildschönauer Brodakrapfen zubereitet, die mit leckerem Käse gefüllt sind? „Blattl mit Kraut“, ausgebackene Kartoffelteigtaschen mit Sauerkraut, erwarten Urlauber dagegen immer mittwochs auf der Norderbergalm. Vom Tal aus geht es mit der Gondel entspannt – und dank Wildschönau Card gratis – auf das Markbachjoch (1440 m), von wo aus die kleine Alm nach knapp 30 Minuten erreicht ist. Auch bei einer Einkehr in der Jausenstation Oberhausberg ist der Diätplan nach einer knapp dreistündigen Wanderung über den Zauberwinkelweg und den Eisstein schnell vergessen. Dienstag ist hier nämlich „Nudeltag“. Aber nicht von Spaghetti oder Makkaroni ist die Rede, sondern von süßen Schmalznudeln mit Apfelmus oder Preiselbeeren. Besonderer Tipp: Diese Tour wird jeden Dienstag auch geführt angeboten; Anmeldungen nimmt der Tourismusverband Wildschönau entgegen.

Eine genaue Beschreibung aller acht Routen gibt es in einer ausführlichen Broschüre bei der örtlichen Tourist-Info sowie im Internet unter www.wildschoenau.com. Genusswanderer sollten unbedingt die Wildschönau GästeErlebnis Card in den Rucksack packen. Die Karte gibt es für Übernachtungsgäste gleich bei der Ankunft kostenlos. Mit ihr werden zahlreiche Gratisleistungen wie die Nutzung der Bergbahnen, geführte Wanderungen, Eintritte für Museen, Schwimmbad und Tennisplatz gewährt. Darüber hinaus erhalten Urlauber zahlreiche Vergünstigungen bei Freizeitaktivitäten in der Wildschönau – von Ausflugsfahrten zur Schönangeralm oder zur abenteuerreichen Kundler Klamm über Museumsbesuche bis hin zum Tandemflug über das charmante Hochtal.

Weitere Informationen: Wildschönau Tourismus, Hauserweg, Oberau 337,
A-6311 Wildschönau, Tel. 0043/(0)5339 8255-0, Fax 0043/(0)5339 8255 50,
info@wildschoenau.com, www.wildschoenau.com

Bildrechte: Wildschönau Tourismus

Die Wildschönau ist ein ruhiges Hochtal inmitten der Kitzbüheler Alpen mit 260 bewirtschafteten Bauernhöfen, urigen Almen und jeder Menge Tradition. Gäste schätzen die Abgeschiedenheit und Ursprünglichkeit, die das Tal zum perfekten Hideaway machen. Im Winter locken ein ausgezeichnetes Skigebiet und endlose Möglichkeiten für Tourengeher, im Sommer genießen Urlauber die unverfälschte Idylle inmitten der intakten Bergwelt.

Kontakt
Tourismusinformation Wildschönau
Thomas Lerch
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Eröffnung der MTB Saison in der Bikeacademy Kitzbüheler Alpen

Mit den beiden Top Veranstaltungen Divas Bike Camp und den Green Days wird in der Mountainbike Destination Kirchberg die Weltmeisterschafts Saison gebührend eröffnet. Dabei werden ca. 400 Singletrail Fans auch die neu gebaute Freeride Strecke am Gaisberg testen und einweihen.

Eröffnung der MTB Saison in der Bikeacademy Kitzbüheler Alpen
Bikeacademy – Kurt Exenberger

Seit 1999 gibt es nunmehr die Bikeacademy von Kurt Exenberger als erste Mountainbikeschule Österreichs. Genau so lange verbessern in Kirchberg auch lernwillige Frauen ihre MTB Fahrtechnik in den Divas Bike Camps powered by Vaude. In den Fahrtechnik und Singletrail Camps welche ausschließlich für Mädels ausgerichtet sind kommt immer besonders gute Stimmung auf und es entwickelt sich eine hervorragende Gruppendynamik, so die erfahrene Trainerin Mag. Anna Katschinka. In diesem Jahr gibt es 2 Termine für die beliebten Kurse. Zum ersten Mal werden die Trails vom 9. bis 12. Mai unter die Stollenreifen genommen und eine Wiederholung gibt es vom 6. bis 9. Juni 2013. Weitere Infos bitte klicken

Am 9. Mai wird auch die neu gebaute Mountainbike Strecke am Gaisberg, welche neben Lisi Osl Trail, dem Fleckalmtrail und dem Harlasangertrail das Freeride Angebot in den Kitzbüheler Alpen weiter verbessert, mit einem Get together und einem Testival eröffnet. Die bereits bekannten Green Days gelten als Auftakt der Gravity Saison in den Alpen und sind unter anderem durch den frühen Zeitpunkt und der gechillten Atmosphäre in der MTB Freeride Szene schon Kult. Am Gaisberg gibt es richtig gute Trails und jeder Einzelne ist ein echtes Highlight. Das Hochtreten entfällt durch die Nutzung der Gaisbergbahn. „Die Strecken sind der absolute Hammer!“ Die neuesten Ghost Bikes gibts zum Testen und knuspriges Barbecue, chillige Party und ein traumhaftes Panorama runden das Mountainbike Festival ab. Am Donnerstag, den 9. Mai öffnet der Lift und somit das Testival. Die gesamten Infos Online – klicken!

Die Bikeacademy führt unter der Leitung des ehemaligen Nationaltrainers Kurt Exenberger vom Mai bis Oktober Fahrtechnikkurse, geführte Touren und viele Camps durch. Außerdem kann man die neuesten Modelle der deutschen Bikeschmiede Ghost Bikes auf den vielen Trails rund um Kitzbühel testen. Alle Infos

Bildrechte: © Bergbahn Kitzbühel

Seit 1999 bieten wir Fahrtechnikkurse und geführte Mountainbike Touren in den Kitzbüheler Alpen in Tirol an. Wir haben ein umfangreiches Angebot für viele Zielgruppen: MTB Einsteiger, Spass-Biker, Marathon Racer, ambitionierte Tourenfahrer oder Enduro- und Freerider – in unserem Mountainbike Wochenprogramm ist für fast jeden etwas dabei.

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6372 Oberndorf in Tirol
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Augen auf und durch: Wildschönau startet mit 24-Stunden-Wanderung in die Sommersaison

7. „Kitzalp24“ führt am 8. Juni zu den schönsten Gipfeln des Kitzbüheler Hochtals

Augen auf und durch: Wildschönau startet mit 24-Stunden-Wanderung in die Sommersaison
Verschnaufpause im Abendrot

50 Kilometer, 3000 Höhenmeter und keine Mütze Schlaf. Das sind die Basisdaten der 24-Stunden-Wanderung, mit der die Wildschönauer am 8. Juni den Beginn der Sommersaison feiern. Wer sich der Herausforderung stellen möchte, benötigt neben Trittsicherheit und Kondition vor allem den Willen zum Durchhalten. Aber keine Angst: Ein Team aus erfahrenen Guides und Bergrettern ist immer mit von der Partie und schlüpft bei ersten Erschöpfungserscheinungen auch gerne mal in die Rolle eines Motivationskomitees. Auch absolute Beginner können die Weitwanderung wagen: Verpflegungsstationen am Wegesrand sorgen für regelmäßige Energiezufuhr und leichtes Marschgepäck. Und in der Gipföhit am Schatzberg knetet sogar ein professionelles Massageteam die Muskeln wieder weich. Bis zu 150 Wanderfreunde können sich unter www.kitzalp24.at anmelden. Die Tour kostet inklusive Starterpaket, Bergführer und Verpflegung 49 Euro pro Person.

Der Startschuss fällt um 10 Uhr im benachbarten Alpbachtal. „Nach dem Erfolg unseres gemeinsamen Skigebiets „Skijuwel“, möchten wir nun auch im Sommer zusammen Projekte durchführen“, so Wildschönaus Tourismusdirektor Thomas Lerch, der sich besonders darüber freut, dass die 7. 24-Stunden-Wanderung in den Kitzbüheler Alpen direkt vor seiner Haustür ausgetragen wird. Der höchste Gipfel der Route ist der Lämpersberg (2202 m), der in den frühen Abendstunden bezwungen wird. Bei Einbruch der Dunkelheit erreicht der Wandertross den Schatzberg (1898 m), wo sich in der Gipföhit das professionelle Massageteam schon mal die Hände für die kostenlosen Knet-Einheiten wärmt. „Jeder hat sein eigenes Spezial-Rezept, um schnell wieder auf die Füße zu kommen: Die einen füllen ihre Kohlenhydratvorräte mit Tiroler Schmankerl auf, manche nicken einfach weg, Hartgesottene tanzen sogar“, weiß Toni Wurzrainer, der als Organisator der „Kitzalp24“ schon so einiges erlebt hat. Ab halb eins in der Nacht zieht die Stirnlampen-Karawane dann in Richtung Thierbach weiter, einem abgeschiedenen Kirchdorf mit einer der kleinsten Schulen Österreichs, einer Handvoll Bauernhöfen und mit dem Prädikat, die wohl schönste Sackgasse in der Umgebung zu sein. Frühstück gibt“s übrigens um halb fünf auf der Holzalm. Besonderer Tipp: Frühaufsteher steigen einfach auf der Holzalm in die letzte Etappe der Rundtour ein (19 Euro pro Person) und erleben gemeinsam mit den „Dauerläufern“ den Sonnenaufgang vom Gipfelkreuz des Gratlspitz (1899 m).

Für wen das Gruppenerlebnis absolut unvergesslich war, sucht sich aus dem geführten Wanderprogramm jeden Tag ein neues Bergabenteuer aus und schließt sich Guide und Gleichgesinnten an. Oder doch lieber auf eigene Faust das 300 Kilometer umspannende Wegenetz erkunden? Familien zieht es mit Kind und Kegel in die Kundler Klamm, wo die Wildschönauer Ache tost. Dabei muss auf den fahrbaren Untersatz nicht verzichtet werden, denn die Wege sind breit angelegt und für Kinderwägen bestens geeignet. Feinschmecker dagegen erleben auf den Genussrouten der Wildschönau kulinarische Höhenflüge: Auf der Farnkaseralm serviert Robin Silberberger in 1519 Metern Höhe sein beliebtes Almfrühstück, der Käsekönig Johann lädt zur Käseverkostung auf die Schönangeralm und Anna von der Achentalalm beweist jeden Mittwoch wieder, dass ihre Schmalznudeln einfach die besten sind. Besonderes Highlight ist ein Spaziergang über den drei Kilometer langen Franziskusweg, der von neun bronzenen Figuren gesäumt wird, die den berühmten Sonnengesang von Franz von Assisi zum Erklingen bringen. Jede Skulptur steht für eine der neun Strophen – ein Lob an die Schöpfung inmitten der idyllischen Bergwelt.

Übrigens:
Für Übernachtungsgäste gibt es die Wildschönau GästeErlebnis Card gleich bei der Anmeldung, und zwar umsonst. In der Karte sind Gratisleistungen wie die Nutzung der Bergbahnen, geführte Wanderungen, Eintritte für Museen, Schwimmbad und Tennisplatz ebenso inbegriffen sowie die kostenlose Teilnahme am Kinderprogramm. Für weitere Freizeitaktivitäten beschert die praktische Urlaubs-Card zusätzliche Vergünstigungen.

Weitere Informationen: Wildschönau Tourismus, Hauserweg, Oberau 337,
A-6311 Wildschönau, Tel. 0043/(0)5339 8255-0, Fax 0043/(0)5339 8255 50,
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Die Wildschönau ist ein ruhiges Hochtal inmitten der Kitzbüheler Alpen mit 260 bewirtschafteten Bauernhöfen, urigen Almen und jeder Menge Tradition. Gäste schätzen die Abgeschiedenheit und Ursprünglichkeit, die das Tal zum perfekten Hideaway machen. Im Winter locken ein ausgezeichnetes Skigebiet und endlose Möglichkeiten für Tourengeher, im Sommer genießen Urlauber die unverfälschte Idylle inmitten der intakten Bergwelt.

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Frühling auf den Aussichtsbergen: Genuss-Gipfel im Bergdoktor-Land

Weißgepuderte Gipfel und blühende Almwiesen: Im Mai lockt der Bergfrühling zu Ausflügen in die Kitzbüheler Alpen

Frühling auf den Aussichtsbergen: Genuss-Gipfel im Bergdoktor-Land
Frühling am Berg: Drei Gipfel in vier Tagen.

Oberndorf/Tirol. Vier Tage, drei Gipfel – und TV-bekannte Aussichten: Rund um das Kitzbüheler Horn können Kurzurlauber den Bergfrühling im Mai und Juni auf Genießer-Pfaden schnuppern.

Die schönsten Touren durch die erwachende Bergwelt führen zu Kitzbühels bekanntestem Aussichtsberg, zur romantischen Salvenkirche – und auf den Spuren des Bergdoktors zu den malerischen Bauernhöfen Hinterschnabel in Ellmau oder zum „Gruberhof“ auf der Sonnseite des Söller Brombergs. Das Frühlings-Special im Erlebnishotel Kitzbühler Horn beinhaltet drei Übernachtungen (Donnerstag bis Sonntag), Halbpension, die Teilnahme an geführten Wanderungen und die Nutzung der Wellness-Oase. Wer dem Bergdoktor live begegnen will, hat Anfang Juni wieder die Chance: Zwischen Kitzbüheler Horn und Kaisergebirge beginnen die Dreharbeiten zur 7. Staffel der beliebten Fernsehserie.

Infos: Erlebnishotel Kitzbühler Horn, Familie Heim, A-6372 Oberndorf in Tirol, Römerweg 36, Tel.: 0043 5352 6940, www.kitzhorn.at

Bildrechte: Kitzbüheler Alpen

Das Kitzbühler Horn ist ein traditionsreiches aber dennoch modernes, familiengeführtes 4-Sterne-Hotel mit urigem Tiroler Charme in Oberndorf vor den Toren Kitzbühels. Als geborene Gastgeber verwöhnt Familie Heim die Gäste auf hohem Niveau. Die beste Unterstützung liefert die unbeschreiblich schöne Naturkulisse der Kitzbüheler Alpen. Das Hotel verfügt über eine 500 m2 große Sonnenliegewiese mit 360°-Panorama, ein 150 m2 großes Vitalcenter mit verschiedenen Saunen, türkischem Dampfbad, Solegrotte, Relaxarium, Whirlpool und Kneippgang. Das Hallen- und Freischwimmbad ist ganzjährig mit 30°C beheizt. Insgesamt verfügt das Haus über 86 großzügige, top ausgestattete Zimmer & Suiten. Österreichische Schmankerlküche, saisonale Spezialitäten und internationale Kulinarik mit frischen Qualitätsprodukten aus der Region sorgen für tägliche Gaumenfreuden.

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