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Die Welt „erfahren“: Radurlaub 2019 in Kanada, Japan und im Iran

Erste individuelle Fernreise für Bikefans von Toronto nach Montréal

Die Welt "erfahren": Radurlaub 2019 in Kanada, Japan und im Iran

Allein per Rad durch Kanadas Weiten – mit Routeninfos und GPS

Hagen – 02. Okt. 2018. Radurlaub ist ein Trend. Fernreisen auch. Wer beides will, steigt mit Wikinger Reisen aufs Bike. Im Iran und in Japan. Oder in Kanada – hier legt der Aktivspezialist erstmals eine individuelle Radfernreise auf. Auf Wunsch mit E-Bike. Knapp drei Viertel aller Reisen aus dem Katalog „Radurlaub 2019“ sind inzwischen mit E-Bike buchbar. Bei den Fernreisen geht das – neben Kanada – in Chile, Neuseeland und Südafrika.

Individuell radeln: von Toronto nach Montreal
Allein per Rad durch Kanadas Weiten – mit exakten Routeninfos, GPS, vorgebuchten Unterkünften, Gepäcktransport und viel Freiheit. „Von Toronto nach Montreal“ heißt der neue 15-tägige Ferntrip für Individualurlauber. Bikefans radeln im eigenen Tempo am St.-Lorenz-Strom entlang durch Ontario und Quebec. Sie erkunden die wilden Steilklippen in Torontos Stadtteil Scarborough, das Naturparadies im Lynde Shores Conservation Park sowie Port Hope an der Mündung des Ganaraska River. Die letzte Etappe führt ins Naturschutzgebiet auf der Flussinsel le Notre-Dame und nach Montreal.

Honshu by bike: sieben Radtouren auf Japans Hauptinsel
Ein weiterer Newcomer im Wikinger-Radprogramm ist die geführte 16-tägige Tour „Honshu by bike – zwischen heiligen Inseln, Bergen und Seen“. Zu dem Japan-Trip gehören sieben Radtouren: u. a. auf dem Shimanami-Kaido-Radweg, entlang des riesigen Süßwassersees Biwako und im Fuji-Hakone-Nationalpark. Dazu kommen Wanderungen, etwa in der Bergregion Takao zum Zen-Tempel Tenryuji. Die kleinen Gruppen fahren per Seilbahn auf den Heiligen Berg Misene auf Miyajima, erleben den über 3.700 Meter hohen Vulkan Fuji-san und den Landschaftsgarten Ritsurin-Koen. Für Metropolenfeeling sorgen Kyoto und Tokyo: In der alten Kaiserstadt warten 17 UNESCO-Weltkulturerben, in Tokyo pulsierender Alltag. Die Skyline der Stadt genießen die Aktivurlauber vom Boot aus.

Iran per Fahrrad: entlang der Seidenstraße
Auch an der persischen Seidenstraße sind kleine Wikinger-Radgruppen unterwegs. Gemeinsam erobern sie Bergszenerien am Kaspischen Meer, das Elbursgebirge, Buchenurwälder, die Salzwüste Maranjab und die Märchenstadt Isfahan. Sie „erfahren“ den Wallfahrtsort Chak Chak und genießen die faszinierenden Zurkhaneh-Sportrituale. Wikinger-typisch sind die Abstecher in den ursprünglichen Iran: ins malerische Kelardasht-Tal, in Karawansereien oder kleine Dörfer mit traditionellen Lehmhütten.
Text 2.366 Z. inkl. Leerz.

Reisetermine und -preise 2019, z. B.
Individuell:
Kanada – von Toronto nach Montreal: 15 Tage ab 2.580 Euro, Mai – Juni, August – Oktober 2019, ab 2 Teilnehmer
Geführte Reisen:
Japan – Honshu by bike – zwischen heiligen Inseln, Bergen und Seen: 16 Tage ab 4.998 Euro, Oktober und November 2019, min. 8, max. 16 Teilnehmer
Iran – entlang der persischen Seidenstraße: 15 Tage ab 2.695 Euro, Mai, September und Oktober 2019, min 8, max. 18 Teilnehmer

Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit über 62.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 108 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

Firmenkontakt
Wikinger Reisen GmbH
Heidi Wildförster
Kölner Str. 20
58135 Hagen
+49 2331 904711
+49 2331 904795
heidi.wildfoerster@wikinger.de
http://www.wikinger-reisen.de

Pressekontakt
malipr
Eva Machill-Linnenberg
Schlackenmühle 18
58135 Hagen
+49 02331 463078
+49 2331 4735835
wikinger@mali-pr.de
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Wandern … einfach göttlich!

Von Amalfi bis Mexiko: unterwegs auf überirdischen Spuren

Wandern ... einfach göttlich!

Trekker unterwegs auf dem Amalfi-Panoramaweg

Hagen – 12. Juni 2018. Wandern auf dem „Pfad der Götter“ an der Amalfiküste. Zum „Thron des Zeus“ in Griechenland. Zur „Stadt der Götter“ in Mexiko. Oder auf den „Berg der Götter“ im Iran. Weltweit folgen kleine Wikinger-Gruppen überirdischen Spuren. Denn Götter wissen, wo es am schönsten ist …

Amalfiküste: auf dem „Pfad der Götter“
An der Amalfiküste startet in Bomerano der „Sentiero degli dei“ – der „Pfad der Götter“. Eine Traumroute Richtung Positano vorbei an Grotten, Wein- und Oliventerrassen, Zitronenhainen und Steineichenwäldern. Die Aktivreise „Kampanien kulinarisch“ serviert dabei gleich mehrfach vollkommenen Genuss: Zum 9-tägigen Programm gehören drei geführte Wanderungen, ein Kochkurs und der Besuch einer Mozzarella-Käserei.

Wer es sportlicher mag, trekkt „Hoch über der Küste“ – über den „Amalfi-Panoramaweg“ und erobert dabei ein Stück des Götterpfads. Bei Wikinger Reisen gibt es auf dieser Tour zudem eine exklusive Vesuv-Route: Mit einer Sondergenehmigung entdecken die kleinen Gruppen das „teuflisch schöne“ Valle dell´Inferno.

Individuelle Wanderurlauber erkunden den „Pfad der Götter“ im eigenen Tempo. Weitere Highlights der Aktivreise „Amalfiküste: „Bella Italia“ wie im Film“ sind Ravello, das Mühlental und der Monte Tre Calli.

Griechenland: zum „Thron des Zeus“
In Griechenland erklimmen Individualurlauber den Olymp: „Thron“ oder auch „Berg des Zeus“. Zum Gipfelerlebnis kommen vorgeplante Wanderungen rund um Agios Dimitrios, auf den Golna und über den Fernwanderweg E4 durch die Schlucht des Enipeas.

Mexiko: zur „Stadt der Götter“
„Himmlische Routen“ gibt es auch für Fernreise-Fans. In Mexiko kommen Wikinger-Gruppen ins legendäre Teotihuacán. Die mythenumrankte „Stadt der Götter“ hat eine beeindruckende Stufentempelanlage. Weitere Topacts im „Reich der Sonnenpyramide“ sind unbekannte Wanderrouten in den Bergen und im Dschungelgebiet Selva Lacandona sowie ein Besuch bei Indigenas. Natürlich fehlen auch die berühmten Maya-Stätten nicht.

Iran: zum „Berg der Götter“
Im wilden Westen des Iran zieht der „Berg der Götter“ alle Blicke auf sich: Die Felswand von Bisotun an der alten Königsstraße nach Persien ziert das Konterfei des Großkönigs Darius. Aktive Entdecker erleben auf dieser Reise Kurdistan und das Zagros-Gebirge, den Urmia-Salzsee und die Metropolen Isfahan und Shiraz.

Reisetermine und -preise 2018, z. B.
Amalfi z. B.
Kampanien kulinarisch: 9 Tage ab 1.958 Euro, Oktober, min. 10, max. 15 Teilnehmer
Hoch über der Küste – der Amalfi-Panoramaweg: 10 Tage ab 1.698 Euro, Sept., Okt., min. 8, max. 14 Teilnehmer
Amalfiküste: „Bella Italia“ wie im Film: 9 Tage ab 708 Euro, Juni bis Okt. ab 1 Person
Olymp: Wandern am Berg der Götter: 8 Tage ab 638 Euro, Juni bis Okt., ab 2 Teilnehmern
Mexiko: Im Reich der Sonnenpyramide: 18 Tage ab 3.298 Euro, Okt, Nov., Dez. 18/Jan. 19, min. 6, max. 14 Teilnehmer
Irans Wilder Westen: 18 Tage ab 3.495 Euro, Sept./Okt., Nov., min. 6, max. 18 Teilnehmer

Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit über 62.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 108 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Wüstenreisen fernab der Zivilisation mit Puretreks

Wanderreisen in den schönsten Wüsten weltweit – gute physische und mentale Fitness wird vorausgesetzt.

Wüstenreisen gehören zu den letzten Abenteuern der Menschheit. Je mehr das alltägliche Leben und die Arbeit von Technik und Zwängen bestimmt wird, umso mehr sehnt sich die menschliche Seele nach Ausgleich. Stille, Leere und Weite sind in unserem Alltag, welcher durch mediales Dauerfeuer und eine Informationsflut durch Soziale Netzwerke auf unseren Smartphones und Laptops geprägt wird, zur Seltenheit geworden. Der Reiseveranstalter Puretreks bietet abenteuerlustigen Urlaubern die Möglichkeit, die Wüsten dieser Welt auf Wanderungen jenseits der Zivilisation und der eigenen Komfortzone zu erleben.

Auf Wanderreisen durch die Wüste finden Menschen wieder zu sich selbst. Einzigartige Lichtstimmungen, meterhohe Dünen und sternenklare Nächte lassen die Teilnehmer den Alltag vergessen. Stattdessen umfängt die Wanderer mitten in der Wüste eine tiefe Ruhe, die Blicke schweifen über zivilisationsferne Landschaften, in denen nur scheinbar kein Leben möglich ist.

Die Wüstenwanderungen von Puretreks richten sich an sportlich aktive Menschen mit einer guten Kondition, die bereits ausführliche Erfahrungen auf Wandertouren gesammelt haben. Für die meisten Reisen empfiehlt der Firmengrüner Jerome Blösser ein regelmäßiges Ausdauer-Training sowie längere Vorbereitungswanderungen im Voraus. Zudem weist der Veranstalter darauf hin, dass Teamfähigkeit und Komfortverzicht auf diesen Wanderreisen unverzichtbar sind. Während der Etappen sehen die Wanderer häufig die Begleitfahrzeuge nicht. In der Regel müssen alle Teilnehmer/innen ihren Tagesrucksack (ca. 6-8 kg je nach Etappe) selber tragen. Tagesschnitte zwischen 15-22 Kilometer setzen eine gute physische und mentale Fitness voraus.

Die Wanderreisen von Puretreks sind in der Tourismusbranche einzigartig: Die Wander- und Trekkingtouren sind nicht bei anderen Reiseveranstaltern buchbar!

Firmeninfo:
Jerome Blösser gründete den Reiseveranstalter im Jahr 2003. Seit dem führte er mehr als 1000 zufriedene Kunden durch die Wüsten unseres Planeten und legte über 25.000 Kilometer zu Fuß zurück. 2013 wurde der neue Firmenname puretreks geboren. Seine Expeditionsreisen führten ihn durch die Eiswüsten in Island und Grönland. Hinzu kommen Wüstenexpeditionen in der heißen Sahara, der Wüste Gobi sowie Namibia. Sein Erfahrungsschatz bildet die Grundlage für die besonderen Wanderreisen in die Eis- und Sandwüsten.

Viele Wandertouren starten bereits ab 4 Teilnehmern. Keine Gruppe zählt mehr als 12-14 Wanderer. Nachhaltigkeit wird auf sämtlichen Touren groß geschrieben: Puretreks ist ressourcenbewusst in der Natur unterweg und ein wichtiges Ziel der Wüstenwanderungen ist es, den lokalen Begleitern in den Reiseländern durch sanften Tourismus eine langfristige und ethische Perspektive zu geben.

Wer mit Puretreks auf Wanderschaft geht, hat den Wunsch, autark zu reisen und sich auf die Natur einzulassen. Dazu ist es nötig, einmal die Komfortzone zu verlassen. Auf diesen Wander- und Trekkingtouren müssen sich die Teilnehmer auf das Nötigste reduzieren, Handyempfang gibt es meistens nicht. Doch indem sie alten Ballast abwerfen und sich neuen Eindrücken öffnen, können die Abenteurer wieder zu sich selbst finden.

Jerome Blösser gründete 2003 den Reiseveranstalter wüstenwandern. Seit dem führte er mehr als 1000 zufriedene Kunden durch die Wüsten unseres Planeten und legte über 25.000 Kilometer zu Fuß zurück. Im Jahr 2013 wurde der neue Firmenname puretreks* geboren.

Viele Touren starten bereits ab 4 Teilnehmern. Keine Gruppe hat mehr als 12-14 Wanderer. Nachhaltigkeit wird auf allen Wanderungen groß geschrieben.

Kontakt
puretreks
Jerome Blösser
Freiligrathwall 33
59494 Soest
02921 373737
mail@puretreks.de
http://puretreks.de

SURVEY TRANSATLANTIC TRENDS 2013 :

Americans & Europeans Disapprove Of Intervention in Syrian Conflict, Favor Democracy over Stability in the Middle East and North Africa

SURVEY TRANSATLANTIC TRENDS 2013 :

Transatlantic Trends: Merkel favored over EU in handling of the economic crisis, Publics overestimate numbers of immigrants in their countries and are concerned about illegal immigration

Washington D.C., (Sept. 18, 2013) – Europeans and Americans are not in favor of military intervention in Syria, according to the 12th annual Transatlantic Trends survey out today. Seventy-two percent of Europeans and 62% of Americans polled as well as 72% of Turkish respondents do not want their governments to step into the conflict.

As countries in North Africa and the Middle East continue to struggle for democracy, 47% of U.S. respondents, 58% of Europeans, and 57% of Turks polled preferred democracy over stability in the Arab Spring countries.

Transatlantic Trends 2013 is an annual survey of U.S. and European public opinion conducted by the German Marshall Fund of the United States (GMF) and the Compagnia di San Paolo, with additional support from the Barrow Cadbury Trust, Fundaão Luso-Americana, the BBVA Foundation, the Communitas Foundation, and the Swedish Ministry for Foreign Affairs.. Eleven European Union member states were surveyed: France, Germany, Italy, the Netherlands, Poland, Portugal, Romania, Slovakia, Spain, Sweden, and the United Kingdom, as well as the United States and Turkey. Polling was conducted by TNS Opinion between June 3 and June 27, 2013. In Turkey, polling was suspended for a week and was completed by July 2, 2013.

Europeans felt that German Chancellor Angela Merkel (47% approval) did a better job of handling the economic crisis than the EU (43% approval, with a plurality of 49% disapproving). The EU countries most affected by the crisis tended to register the highest disapproval rates of the EU“s crisis management (Spain: 75%; France, Portugal, United Kingdom: 55%; Italy 49%). But Merkel’s disapproval ratings also rose sharply in the troubled economies – up to highs of 65% in Portugal and 82% in Spain.

The survey of European and U.S. public opinion also showed favorable views on trade. As negotiations over the TTIP (Tranatlantic Trade and Investment Partnership) continue, 56% of Europeans and 49% of U.S. respondents say increased transatlantic trade would aid their economies. Turks however were more skeptical, with 43% saying this would make their economy more vulnerable.

When asked about immigration, majorities in the United States (73%, down from 82% in 2011), and Europe (69%) said that they were not worried about legal immigration. In contrast, 60% of Turks stated that they were worried about legal immigration. Sixty-one percent of Americans said they were worried about illegal immigration, joined by 71% of Europeans and 69% of Turks.
Almost all respondents overestimated the percentage share of immigrants in their countries.

„The 12 years reflected by Transatlantic Trends have been a complex time for both Europe and the United States, shaped by a marked divide about the U.S. intervention in Iraq, the alliance“s role in Afghanistan, and the global economic crisis,“ said GMF President Craig Kennedy. „However the results this year show that we still agree on common principles.“

HIGHLIGHTS FROM KEY FINDINGS:

Transatlantic Relations and Global Views

A little more than half of EU respondents (55%) said it was desirable that the United States exert strong leadership in world affairs, almost unchanged from last year. Nearly three-in-four Europeans (70%) continued to hold favorable views of the United States, but views across Europe varied widely.

Fifty-seven percent of Americans (down six points from last year) said it was desirable for the European Union to exercise strong leadership as well. Within the EU, support for EU leadership went up in the U.K. (by five points to 60%), but down in France (by eight points to 68%) and Spain (by 11 points to 56%). Sixty-three percent of Turks felt EU leadership to be undesirable; 60% held an unfavorable view of the EU itself.

A plurality of Americans (46%) viewed Russian global leadership as undesirable, as did two-in-three Europeans (65%) and 67% of Turkish respondents. Negative views of Russia were held by 59% of Americans, 62% (up seven points from 2012) of Europeans, and 68% of Turks.

Asked for the first time about Chinese global leadership, a plurality of Americans (47%) said they found it undesirable, as did 65% of Europeans and 72% of Turks. Similarly, 58% of U.S. respondents reported an unfavorable view of China, with 60% of Europeans and 63% of Turks agreeing.

Economic Crisis, Europe, and Trade

People continue to feel hurt by the economy. Stable majorities of Europeans (65%) and Americans (75%) continued to report that they were personally affected by the crisis. Numbers rose most sharply in France (up 12 points to 65%), and in Poland (up seven points to 60%).

A majority of U.S. respondents (58%) supported government spending cuts to reduce debt; a plurality of Europeans (45%) agreed. However, faced with specific spending cut choices, respondents often preferred to maintain current spending or even increase it. Americans and Europeans were most open to defense cuts, with 46% on both sides of the Atlantic in support of maintaining current levels; 26% of Americans and 38% of Europeans were in favor of defense cuts. But majorities or pluralities wanted to increase spending on welfare, science, technology and education, and transportation and infrastructure. Turkish respondents were the most in favor of ambitious government spending; a majority (50%) supported increased defense spending.

Increasing majorities on both sides of the Atlantic (Americans: up 12 points since 2012 to 64%; Europeans: up five points since 2012 to 62%) disapproved of their governments“ handling of economic policy. The increase in disapproval was sharpest in France (up 17 points to 74%). Even in the two countries where majorities approved, rates dropped sharply: in Sweden by 15 points to 74%, and in Germany by 12 points to 56%. In Turkey, 52% disapproved of their governments“ economic policy, a reversal from 2012.

Increasing majorities in Europe (68%, up 11 points since last year) disapprove of EU control over national budgets; only 26% thought otherwise. In Germany, the only country where a majority wanted greater EU control over national budgets last year, the number dropped to 37% this year; 60% of Germans want member states to retain national control.

Transatlantic Security

Pluralities of Americans (33%), Europeans (42%), and Turks (40%) felt that their side of the transatlantic partnership in security and diplomatic affairs should take a more independent approach.

NATO was seen as „still essential“ by 58% of EU respondents and 55% of Americans.

NATO will end its combat mission in Afghanistan in 2014, but some troops may remain to train Afghan national army and polices forces; when asked whether they approved of their own country contributing to such an effort, 54% of Americans said they did and 53% of Europeans agreed. A majority (51%) of Turks said they would disapprove of Turkey contributing troops.

Asked whether they approved of unmanned aircraft (drones) being used to find and kill suspected enemies in places like Afghanistan and Pakistan, 71% of U.S. respondents said they approved, while 53% of Europeans disagreed. In Turkey, 60% of respondents disapproved, while only 29% approved.

Transatlantic opinions about how best to prevent Iran from acquiring nuclear weapons have converged. A plurality of Americans (29%) preferred imposing economic sanctions. A plurality of Europeans (32%, up four points) and Turks (27%, up 11 points) agreed, a shift from previous years when Europeans had tended to prefer offering economic incentives.

Mobility, Migration, and Integration

A plurality of Americans (41%) of said that there were „too many“ immigrants in their country; 33% of Europeans agreed. A plurality of Europeans (39%) said there were „a lot but not too many“ immigrants in their country; 39% of Americans concurred. In Turkey, a plurality of respondents (35%) said there were „not many“ immigrants in their country.

A majority of Americans (54%) and a plurality of Europeans and Turks (both 49%) agreed that „immigrants help create jobs as they set up new businesses.“

Majorities in the United States (57%) and Europe (50%) said that „immigrants are a burden on social services.“ When asked whether „immigrants are a threat to our national culture,“ however, two-thirds majorities in Europe (69%) and the United States (64%) disagreed.

Asked whether „immigrants enrich our culture,“ two-thirds majorities in the United States (69%) and Europe (60%) said that they do. Sixty-one percent of Turkish respondents disagreed.

Turkey

Forty-four percent (down from 73% in 2004) of Turkish respondents still favored joining the European Union; 34% (up from 9% in 2004), said that it would be bad.

Twenty percent of EU respondents said that Turkey“s accession to the EU would be a good thing; 33% said it would be bad; 37% said it would be neither good nor bad.

Contact and Interviews / Kontakt und Interviewanfragen
German Marshall Fund of the United States (GMF)
1744 R Street NW
Washington, DC 20009
United States
Sarah Halls
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Tel.: +32 (0)4 484 491 078
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Deutscher Pressekontakt
Andrea Ludwig, andrea@apollopublicrelations.com

The German Marshall Fund of the United States (GMF) strengthens transatlantic cooperation on regional, national, and global challenges and opportunities in the spirit of the Marshall Plan.

GMF does this by supporting individuals and institutions working in the transatlantic sphere, by convening leaders and members of the policy and business communities, by contributing research and analysis on transatlantic topics, and by providing exchange opportunities to foster renewed commitment to the transatlantic relationship.

In addition, GMF supports a number of initiatives to strengthen democracies. Founded in 1972 as a non-partisan, non-profit organization through a gift from Germany as a permanent memorial to Marshall Plan assistance, GMF maintains a strong presence on both sides of the Atlantic. In addition to its headquarters in Washington, DC, GMF has offices in Berlin, Paris, Brussels, Belgrade, Ankara, Bucharest, Warsaw, and Tunis. GMF also has smaller representations in Bratislava, Turin, and Stockholm.

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