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Aktuelle Preispolitik – Preisstrategien für stationär und online

Mit umfangreichem kostenlosen Download

Die Preispolitik – im Englischen Pricing genannt – ist eine der diffizilsten Überlegungen im Marketing des Handels. Bin ich zu teuer, verschrecke ich die Kunden, bin ich zu preiswert, „vertrockne“ ich die eigenen Bilanzen.

„Die Preispolitik (auch Preismanagement) ist Teil der Distributionspolitik eines Unternehmens und befasst sich mit der Analyse, Festlegung und Überwachung von Preisen und Konditionen von Produkten oder Dienstleistungen. Ziel der Preispolitik ist es für das Unternehmen, optimale Preise bezogen auf die Unternehmensziele festzulegen (Beispiel: Gewinnmaximierung, Kundenzufriedenheit, Wachstum).“

So beschreibt Wikipedia Preispolitik im ersten Absatz der dort wiedergegebenen Definition.
Im Grunde genommen gibt es zwei verschiedene zentrale Überlegungen, den richtigen Preis für die Produkte zu finden:
• Kostenorientierte Preispolitik
Mit Blick auf G+V, Bilanzen, die Ertragsentwicklung, wird häufig ein hoher Preis oder eine
Preiserhöhung angesagt sein.
• Markt- und wettbewerbsorientierte Preispolitik
Sie erfordert, um im Markt zu bleiben oder gar Marktanteile zu erobern, in der Regel relativ niedrige Preise bzw. Preissenkungen.

Der Traum aller Händlers ist es sicherlich, im Markt mit relativ hohen und konstanten, festen Preisen zu agieren. Aber das Internet und damit der E-Commerce, der ja einen immer größeren Anteil am Handels-Geschäft langsam aber sicher erobert, steht diesen Überlegungen strikt entgegen: Auf der einen Seite ist das Internet eine gigantische „Preisvergleichsmaschine“, die es jedem Kunden ermöglicht, zu sehen, wer der Preiswerteste am Markt ist. Zum Zweiten aber haben Amazon und andere Anbieter vorgemacht, dass Preise nicht konstant sein müssen, sondern dass sie bei ein und denselben Artikel pro Woche, ja sogar pro Tag mehrfach geändert werden können: „Dynamic Pricing“. Ja, die neuesten Tendenzen gehen sogar dahin, dass in Einzelfällen zwischen einzelnen Kunden unterschieden wird und je nach Faktenlage und Zeitpunkt dem einzelnen Kunden ein anderer Preis geboten wird („Personal Pricing“). So ist es immer wieder ein Gerücht (?), dass die Internetnutzer, die mit einem Apple-Gerät auf bestimmten Seiten recherchieren, einen höheren Preis offeriert bekommen als andere Nutzer.
Viele Unternehmen verschenken Gewinne, weil sie ausschließlich auf den Marktanteil fixiert sind und glauben, durch Preispolitik – genauer gesagt durch Senken der Preise – Marktanteile erobern zu können.

Aber zusätzliche Marktanteile sind nur dann lohnend, sofern der Gewinn stärker steigt als der Absatzzuwachs. Gerade bei restrukturierten Unternehmen ist direkt nach dem Turnaround häufig festzustellen, dass bei gesunkenem Umsatz die Gewinne drastisch steigen. Prof. Dr. Herbert Simon, Frank Bilstein und Frank Luby fordern deshalb in ihrem Buch „Der gewinnorientierte Manager“ die Renaissance des Gewinns. Dazu schlagen sie global drei Ansätze vor:
• Differenzierungen bringen die ersten Zusatzgewinne.
Produkte müssen nicht immer neu erfunden werden, sie müssen aber vom Angebot des
Wettbewerbs klar abgesetzt werden.
• Unprofitable Marktanteile müssen aufgegeben werden.
Die Profitabilität der Kunden- und Marktsegmente muss untersucht werden, ABC-Analysen
Helfen dabei. Was nichts bringt, wird aufgegeben.
• Preise dürfen nicht reflexhaft gesenkt werden.
Eingriffe des Wettbewerbs sollten nicht sofort mit Preissenkungen beantwortet werden. Der
Ansatz zur Gegenstrategie ist die Differenzierung!

Preise dürfen nicht ad hoc festgelegt werden. Eine „echte“ Preispolitik ist erforderlich, basierend auf einem effektiven Pricing-Prozess. Der Preis selbst, der ständig unter einer Zerreißprobe steht, zerfällt dabei in vier Elemente, nämlich Preisimage, Preislogik, Preisdifferenzierung und Preisattraktion.

Aber Variables Pricing – auf der einen Seite die permanente Preisänderung im Zeitverlauf, auf der anderen Seite die individuelle, an der einzelnen Person ausgerichtete Preispolitik – scheint sich in allen Segmenten des Onlinehandels immer stärker durchzusetzen und von dort auf den stationären Handel nicht nur „abzufärben“, sondern sich dort ebenso fest zu etablieren. Der Onlinehandel ist dabei immer mehr auf dem Weg, sich in der Preispolitik auf einzelne Kunden mehr oder weniger automatisiert einzustellen, zumindest jedoch auf eng gefasste Kundengruppen, um so die Kaufwahrscheinlichkeit enorm zu steigern. Diese Strategie basiert auf Big Data: Daten, Daten, Daten…

Im stationären Handel sieht die Situation jedoch etwas anders aus: Auf der einen Seite hinterlassen die Kunden dort nicht so breite „Datenspuren“ wie beim Onlinekauf, aber auch hier hinterlassen die Kunden immer mehr Daten – vor allen Dingen dann, wenn mit Kundenkarten oder Ähnlichem operiert wird. Basis aller künftigen Überlegungen im stationären Handel wird es denn auch sein, möglichst viele Daten über den Kunden zu erfahren. Dazu sind Kundenbefragungen und Kundenkarten mit laufenden Erfassungen von Aktivitäten der einzelnen Kunden von äußerster Wichtigkeit. Auf diese Art und Weise wird zwar nicht unbedingt „Big Data“ entstehen, aber doch so etwas wie „Mini Data“. Ob mit dieser Bass dann auch mit Hilfe von automatisierten Algorithmen operiert werden kann, sei einmal dahingestellt, aber auf Basis solcher Daten dürften Category Manager in der Lage sein, vernünftige Preisanpassungen vorzunehmen, etwa im Monats-, Wochen- oder auch Tages- sowie Tageszeitenrhythmus.
Wesentliche Voraussetzungen dafür – die häufigere Preisänderung – sind jedoch im stationären Handel elektronische Preisetiketten, die es seit Langem gibt, jedoch bisher nur selten im Handel eingesetzt werden. Nur sie ermöglichen die schnelle Preisänderung an allen präsentierten Artikeln in der Auslage der Geschäfte.

Dynamic Pricing ist ein wahnsinniger Umsatzhebel für Handelsunternehmen. Big Data pusht Dynamic Pricing und so gesehen liegt der Onlinehandel auf diese Weise in Front im Rennen um den Kunden. Aber auch der stationäre Handel wird im Laufe der Zeit Methoden entwickeln, hier besser mithalten zu können, wie zuvor beschrieben. Die REWE, Lekkerland und Media-Saturn testen solche Systeme in verschiedenster Form. Vollautomatisiertes Dynamic Pricing wird im stationären Handel sicherlich eher für Massenartikel möglich sein. Personal Pricing, im Sinne von personalisierten Rabatten, dürfte jedoch vorläufig auf bestimmte Aktionen beschränkt bleiben, da ja nicht im Laden für einzelne Kunden verschiedene Preise ausgezeichnet werden können.

In einem kostenlosen umfangreichen Download zeigt die UEC|Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien wie und was in der Zukunft der Preispolitik „State oft he Art“ ist.

Die Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:

— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die

— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 40 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008- heute erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND I)
+ DIY 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND II)
+ ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem auf www.ulricheggert.de Hier finden Interessenten direkt unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien auch über 50 aktuelle Kurz-Studien zum kostenlosen Download.

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Top 10 Last-Minute-Reiseziele zu Ostern

Offenbach, 30. März 2017_ Für viele Reisende sind die Osterfeiertage der perfekte Zeitpunkt, um den Frühling mit einem Urlaub zu begrüßen. Wer in Sachen Kurzurlaub auf Nummer sicher gehen will, kann bei TravelScout24 auch kurzfristig noch Schnäppchenreisen finden. Hierfür empfiehlt das Online-Reisebüro jeweils Top 5 Reiseziele für die Eigenanreise und die Anreise mit dem Flugzeug.

„Aus unseren Top 10 Last-Minute-Reisezielen können alle Reiselustigen, die über die Osterfeiertage keine Lust auf den typischen Skiurlaub haben, spontan noch das Richtige für sich raussuchen“, erklärt Mark Schuhmacher, Vice President von TravelScout24.

Top 5 Reiseziele mit Eigenanreise

Dänemark: Die Osterfeiertage bieten die optimale Möglichkeit, um in einem dänischen Ferienhaus an der Nord- oder Ostseeküste dem Erwachen der Natur zuzusehen und richtig zu entspannen. Bei Radtouren oder Wanderungen durch das Wald- und Heidegebiet der dänischen Küstenregion können Reisende den Frühling von seiner schönsten Seite erleben.
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Mecklenburgische Seenplatte: Ob Abenteuer oder Erholung – ein Kurzurlaub an der Mecklenburgischen Seenplatte hält für jeden Reisenden das Richtige bereit. Gerade im Frühling lässt sich der Müritz-Nationalpark z.B. bei einer Radtour erkunden. Zum Abschalten und um zur Ruhe zu kommen, eignen sich die stillen Wasserlandschaften mit zahlreichen Wellnesshotels.
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Nordsee: Frühlingshafte Landschaft und milde Temperaturen sind ein Grund die Osterfeiertage an der Nordsee zu verbringen. Darüber hinaus bieten die friesischen Inseln auch zahlreiche Veranstaltungen wie das traditionelle Osterfeuer oder die Ostermärkte, an denen Urlauber teilnehmen können.
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Polnische Ostsee: Für alle, die über Ostern ausspannen möchten, bieten die vielen und dazu erschwinglichen Wellness-Hotels an der polnischen Ostseeküste die ideale Gelegenheit. Bei den Traumstränden, prächtigen Alleen, der Hanse-Nostalgie und den zahlreichen umliegenden Städten kommen aber auch die Ausflugsliebhaber auf ihre Kosten.
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Berlin: Die Hauptstadt Deutschlands ist immer eine Reise wert. So hat die Metropole auch über die Osterfeiertage einiges zu bieten. Reisende können die vielen Flohmärkte, Osterfeste oder Ostermärkte besuchen und bei milden Temperaturen das Großstadt-Flair erleben.
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Top 5 Reiseziele mit Fluganreise

Malta: Urlaub auf Malta bedeutet viel Sonnenschein und eine durchschnittliche Tagestemperatur von ca. 18 Grad. Die Osterfeiertage bieten die perfekte Möglichkeit für eine botanische Erkundungstour, da die Pflanzenwelt nach den regnerischen Wintermonaten aufblüht. Zudem können Reisende an Karfreitag vielerorts beeindruckende Oster-Prozessionen erleben.
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Zypern: Zypern im Frühling steht für Wandern rund um den Olymp, Mountainbiken und Baden im 20 Grad warmen Mittelmeer. An den Osterfeiertagen können die Reisenden eine Art Ausnahmezustand erfahren. Überall gibt es Gottesdienste und Prozessionen sowie ein Feuerwerk am Ostersamstag. So bekommen die Urlauber einen Einblick in das traditionelle Griechenland.
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Mallorca: Die Osterfeiertage auf Mallorca zu verbringen, ist eine gute Möglichkeit dem noch frischen und wechselhaftem Klima Deutschlands zu entfliehen. Zu dieser Jahreszeit können sich Reisende auf Sparziergänge an meist einsamen Stränden und auf eine grüne und blühende Landschaft freuen.
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Kreta: Auch auf Kreta sind in der Osterzeit alte Traditionen quicklebendig. Reisende können die Gebräuche und Zeremonien zu dieser Zeit hautnah miterleben. Darüber hinaus machen die Blütenpracht und angenehmen Temperaturen die größte und südlichste Insel Griechenlands im Frühling zu einem außergewöhnlichen Erlebnis.
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Kroatische Inseln: Sonne und milde Luft – dafür steht der Frühlingsanfang auf den Kroatischen Inseln. Die Osterfeiertage sind eine hervorragende Gelegenheit die wunderschönen Städte, die malerischen Dörfer und die Naturräume auf den Inseln Kroatiens ohne Touristenmassen zu erkunden.
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Über TravelScout24
Beratung und Kundenservice stehen bei dem seit 2002 aktiven Reisebüro im Internet an erster Stelle. Diese sehr gute Servicequalität bestätigt nicht zuletzt die Stiftung Warentest dem Online-Reisebüro mit dem Testsieg im Vergleich der Online-Reiseportale (Ausgabe 11/2012, Note: Gut (2,3). Unter www.travelscout24.de können Kunden einfach und effizient die für sie passenden Angebote zum besten Preis aus einer Vielzahl von Produkten auswählen. TravelScout24 versteht sich als Fullservice-Reisebüro, das immer wieder neue Inspiration rund um das Thema Reisen gibt und sich vom Wettbewerb der Online-Reiseanbieter durch Kompetenz und Transparenz abhebt. TravelScout24 wird von der Triplemind GmbH betrieben. Zu Triplemind gehören verschiedene touristische Portale wie billigweg.de, reiseservice.de, unterkunft.de und reiseveranstalter.com sowie Themenportale wie z.B. mietwagen.info oder Destinationsportale wie dublin.de, irland.com, zypern.de, marrakesch.com u.a.

TravelScout24 ist Teil der Scout24-Gruppe, eine der führenden Unternehmensgruppen von Online-Marktplätzen in Europa. Die sechs Marktplätze der Scout24-Gruppe, ImmobilienScout24, AutoScout24, FriendScout24, FinanceScout24, JobScout24 und TravelScout24 sind in 18 Ländern präsent. Als starker Partner unterstützt Scout24 seine Kunden bei wichtigen Entscheidungen, insbesondere in den Lebensbereichen Wohnen, Mobilität, Partnerschaft und Finanzen. Rund acht Millionen Internetnutzer vertrauen monatlich den Angeboten der Scout24-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.travelscout24.de

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Schuppenflechte und Vitamin D

Die ewige Suche nach der richtigen Dosis

Schuppenflechte und Vitamin D
PSOaktuell März 2017

Immer mehr chronische Krankheiten werden mit einem Mangel an Vitamin D in Verbindung gebracht. Wer auf der Suche nach einer Linderung seiner Schuppenflechte das Internet befragt, stößt früher oder später auf Empfehlungen für hoch dosierte Vitamin-D-Präparate in Tablettenform. Die richtige Dosierung scheint ebenso ein Glaubenskrieg zu sein wie die Folgen einer Überdosierung. Unklar bleibt: Wo fängt ein Mangel an, der immer wieder behauptet wird? Kann man Vitamin-D-Pillen einfach auf Verdacht nehmen?

Die Patientenzeitschrift PSOaktuell widmet sich in ihrer aktuellen Ausgabe dem Vitamin. Erklärt wird, wer zu den Risikogruppen gehört, die sich um ihre Vitamin-D-Versorgung kümmern sollten. Faustregeln für eine natürliche Bildung des "Sonnenhormons" je nach Hauttyp finden sich im Heft ebenso wie das Beispiel einer Betroffenen, die ihre Psoriasis mit Vitamin-D-Präparaten in den Griff bekommen hat.

In der Ausgabe 01/2017 gehen Experten auch der Frage nach, wann eine Entfernung der Mandeln angeraten ist und wann nicht. Außerdem geht es um den Lebensstil und seinen Einfluss auf die Erbanlagen des Menschen. Leser erfahren zudem,
• wie die neue innerliche Therapie mit dem Wirkstoff Ixekizumab wirkt
• warum das Potenzmittel Viagra beim Abnehmen helfen soll
• was von der Anwendung von MTX bei Psoriasis pustulosa zu halten ist
• ob es einen Zusammenhang zwischen der Schuppenflechte und einer Schilddrüsenunterfunktion gibt

Ein kostenloses Probeheft kann unter dem Link www.psoaktuell.com/probeheft.htm angefordert werden.

PSOaktuell – Der Ratgeber bei Schuppenflechte ist eine Zeitschrift, die seit 1991 im deutschsprachigen Raum erscheint. Wir sprechen alle von der Schuppenflechte (Psoriasis) Betroffene und Interessierte an mit nützlichen Informationen rund um diese chronische Hauterkrankung. Dabei sind Forschung, Therapie, Hautpflege, Kosmetik, Psychologie und Selbsthilfe unsere Kernthemen. Mit PSOaktuell haben wir den Anspruch, einen echten Ratgeber bereitzustellen. Psoriasis ist eine chronische Krankheit, die mit Millionen Betroffenen allein in Deutschland die Bezeichnung „Volkskrankheit“ verdient. Für die Schuppenflechte gibt es bis heute keine Heilung.

PSOaktuell erscheint im Magazin-Format viermal im Jahr und wird von einem engagierten Team aus Betroffenen und Fachleuten produziert. Weitere Informationen über Schuppenflechte finden Sie unter www.psoaktuell.com

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TravelScout24 erhält Deutschen Servicepreis 2017

Das Online-Reisebüro TravelScout24 überzeugt das Deutsche Institut für Service-Qualität und n-tv in der Kategorie Tourismus-Portale

Offenbach, 9. März 2017_ Dass guter Service auch belohnt wird, zeigt der Deutsche Servicepreis 2017. Diesen hat das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) gemeinsam mit n-tv Mitte Februar an die besten Unternehmen aus 17 Kategorien in Berlin verliehen. In der Kategorie „Tourismus-Portale“ gewinnt TravelScout24 mit der Gesamtnote gut und 77,2 von 100 möglichen Punkten.

Es wurde verdeckt die Freundlichkeit und Kompetenz der Mitarbeiter sowie die Qualität und Schnelligkeit der Antworten per E-Mail- und Telefonberatung getestet. Darüber hinaus fanden Prüfungen der Internetauftritte durch Testnutzer und eine detaillierte Inhaltsanalyse der einzelnen Websites statt. Im Fokus standen hier unter anderem der Informationswert und die Bedienungsfreundlichkeit.

Für die Testnutzer vom Deutschen Institut für Service-Qualität zeichnet sich der Internetauftritt von TravelScout24 besonders durch den hohen Informationswert mit zahlreichen nützlichen Inhalten wie einem Glossar und vielen Hotelvideos aus. Darüber hinaus besticht das Online-Reisebüro in der Kommunikation per E-Mail: Auf Anfragen wird stets vollständig, sehr individuell sowie ausgesprochen freundlich geantwortet.

„Der Markt an Reiseanbietern im Internet ist mittlerweile extrem groß und auch unübersichtlich geworden. Da ist es verständlich, dass sich Nutzer, die online eine Reise planen oder buchen, einen ganzheitlichen Service mit kompetenten Ansprechpartnern an jedem Punkt ihrer Reiseplanung wünschen. Die Verleihung des Deutschen Servicepreis“ 2017 ist ein deutliches Zeichen, dass wir diese Erwartung sehr ernst nehmen und kontinuierlich in den Ausbau unseres Beratungsangebots investieren“, erklärt Mark Schumacher, Vice President von TravelScout24.

Diese Auszeichnung ist für TravelScout24 kein Einzelfall, denn das Online-Reisebüro wurde in den letzten Jahren mehrfach für sein umfassendes Serviceangebot ausgezeichnet und entwickelt dieses konsequent weiter. Ganzheitliche Betreuung und Beratung der Reisenden stehen dabei im Mittelpunkt und sind nicht das einzige, aber sicherlich eines der wichtigsten Alleinstellungsmerkmale von TravelScout24.

Auswahl der Auszeichnungen für TravelScout24 der letzten zwei Jahre:
2017 – Deutscher Servicepreis 2017
2017 – Bestnote für Kundenservice per E-Mail, gemeinsame Untersuchung des Deutschen Instituts für Service-Qualität (DISQ) und n-tv
2017 – „Bestes Reisevergleichsportal 2017“, Untersuchung des Deutschen Kundeninstituts (DKI) im Auftrag der WirtschaftsWoche
2016 – „Günstige Pauschalreisen & einfache Website-Bedienung“, Test des Verbraucherportals Finanztip
2016 – Telefonische Erreichbarkeit von Reisevergleichsportalen, Test der Zeitschrift „Reise & Preise“
2015 – Gesamtsieger, Test der größten deutschen Reiseportale der Deutschen Gesellschaft für Verbraucherstudien und N24
2015 – „Top Reise-Webseite 2015“ im Bereich Reisevermittler, Computer BILD & Statista

Zur Studie: Der Deutsche Servicepreis 2017 wird in insgesamt 17 Kategorien verliehen. Im Bereich Tourismus-Portale erfolgte durch das Deutsche Institut für Service-Qualität eine neue Auswertung der Studien Ferienhausportale, Hotelportale, Kreuzfahrtportale, Mietwagenportale, Portale für Privatunterkünfte und Reiseportale. In Summe bewertete das Deutsche Institut für Service-Qualität in diesem Bereich 65 Unternehmen anhand von 1.997 Servicekontakten. Die Servicequalität wurde bei jedem Unternehmen anhand von verdeckten Telefon- und E-Mail-Tests ermittelt. Schlüsselkriterien waren dabei Wartezeiten sowie die Kompetenz und Freundlichkeit der Mitarbeiter. Darüber hinaus fanden Prüfungen der Internetauftritte durch geschulte Testnutzer und eine detaillierte Inhaltsanalyse der einzelnen Websites statt. Im Fokus standen hier unter anderem der Informationswert und die Bedienungsfreundlichkeit.
Die vollständige Studie gibt es online unter: http://disq.de/2017/20170214-Servicepreis-Tourismus-Portale.html und http://disq.de/servicepreis-2017.html

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Die Top 5: Sonnenziele im Frühjahr

TravelScout24 zeigt, wohin sich für Sonnenanbeter eine Reise im Frühjahr lohnt

Offenbach, 27. Februar 2017_ Die auf Hochtouren laufende Frühbucher-Saison spricht für die Sehnsucht nach Sonne und milderen Temperaturen unter den Reiselustigen. „Reisende können jetzt aber auch kurzfristig die Chance nutzen aus einer riesigen Auswahl an Hotels und Flügen ihren Lieblingsurlaub zu wählen, und das auch noch zu einem weit günstigeren Preis als im Sommer“ erklärt Mark Schumacher, Vice President von TravelScout24 und empfiehlt daher für alle, die nicht mehr auf den Sommer warten können, fünf Sonnenziele für das Frühjahr, um der kalten Jahreszeit zu entfliehen.

Kanaren: Die sieben Kanarischen Inseln – auch „Inseln des ewigen Frühlings“ genannt – sind nur vier Flugstunden von Deutschland entfernt und bieten aufgrund ihrer über das ganze Jahr hinweg herrschenden angenehmen Temperaturen zwischen 17 und 25 Grad und der wunderschönen Landschaft das perfekte Ziel für alle Reisenden, die Schal und Mütze zu Hause lassen wollen.

Mallorca: Mallorca bietet viel mehr als es die Bilder von Partyurlaubern im Sommer vermuten lassen. Besonders in der grauen Jahreszeit zieht es viele Aktivurlauber auf die spanische Insel. Mallorca macht es möglich: Während Reisende vormittags eine Wanderung in der abwechslungsreichen, malerischen Landschaft erleben, genießen diese nachmittags die frische Luft bei Spaziergängen am Strand oder lernen die Insel bei einer ausgedehnten Radtour in die Berge besser kennen.

Algarve: Im Sommer tummeln sich die Touristen an der portugiesischen Algarve, doch im Winter haben Genießer das weite, schöne Land, die Strände sowie die Cafes für sich. Die Temperaturen sinken niemals unter 15 Grad und machen so auch Wanderungen ins Hinterland zu einem schönen Erlebnis und zeigen das ursprüngliche Portugal auf.

Ägypten: Der Tourismus in Ägypten hat sich in den letzten Monaten gut erholt, sodass die Zahl der Reisenden wieder stark ansteigt. Besonders im Winter ist das Land im Norden Afrikas eine Reise wert. Perfekt für Strandurlauber, die am Roten Meer z.B. im März bei 24 Grad, einen Badeurlaub genießen oder beim Schnorcheln die zahlreichen Riffe erkunden möchten.

Dominikanische Republik: Einen Traumurlaub können alle Sonnenanbeter vor allen Dingen im Frühjahr (Januar-April) in der Dominikanischen Republik erleben. Palmengesäumte, weiße Sandstrände und Temperaturen niemals unter 20 Grad, lassen eine Reise in die Karibik zu einem paradiesischen Erlebnis werden, wenn Zuhause noch die Eisheiligen vor der Tür stehen.

„Der Urlaub im Frühjahr wird immer beliebter, denn egal ob Reisende nur zwei Flugstunden entfernt einen Aktivurlaub auf Mallorca erleben oder eine Fernreise in die Karibik unternehmen, die Vitamin D-Speicher sind wieder aufgefüllt und die Wartezeit bis zum Sommer fällt nicht mehr ganz so schwer“, erläutert Mark Schumacher.

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Die Wahrheit über Last-Minute-Schnäppchen und Frühbucher-Angebote

Online-Reisebüro TravelScout24 erklärt, wer mit welchen Angebotsformaten besser reist

Offenbach, 24. Januar 2017_ Neues Jahr, neue Reiselust! Bei der Planung dagegen verlieren viele Urlaubssuchende angesichts zahlreicher Angebote wie Frühbucher-Aktionen oder Last-Minute-Rabatten oft schnell den Überblick. Aber versprechen Frühbucher- und Last-Minute-Angebote auch automatisch den besten Preis? Besonders über das Sparpotenzial geht die öffentliche Meinung weit auseinander – sogar von einer „Last-Minute-Lüge“ ist zu lesen. Um mehr Licht ins Dunkel zu bringen, hat sich das Online-Reisebüro TravelScout24 einige Annahmen rund um Frühbucher und Last Minute genauer angeschaut und klärt auf.

Annahme 1: Last-Minute-Reisen sind immer ein Schnäppchen
Viele Reisende setzen Last Minute mit Schnäppchen-Angeboten gleich. Doch aufgepasst, denn Last Minute bezieht sich, wie aus der Definition des Deutschen Reiseverbands (DRV) hervorgeht, nur auf kurzfristige Abreisen innerhalb von 14 Tagen. Dieser kurzfristige Buchungs- und Reisezeitraum wiederum bringt nicht automatisch das günstigste Angebot mit sich. Vielmehr richtet sich der Preis allgemein nach Angebot und Nachfrage zum Buchungszeitpunkt. Liegt dieser beispielsweise in der Hauptsaison, können auch die Preise höher sein.

Annahme 2: Last Minute und Frühbucher sind eine eigene Reiseart
In der großen Masse an Reiseangeboten steht Reisenden eine Vielzahl an Reisearten wie z.B. Pauschalreisen oder Individualreisen zur Verfügung. Entgegen der weit verbreiteten Annahme verbergen sich hinter Last Minute und Frühbucher jedoch keine separaten Reisearten, sondern lediglich Angebotsformate mit besonders kurzfristigen oder langfristigen Buchungs- und Reisezeitpunkten. So finden Kunden etwa unter diesen eigenständigen Stichworten konkrete Empfehlungen mit passenden Reisezielen und Hotels, die besonders attraktiv sind.

Annahme 3: Last Minute lohnt sich nicht (mehr)
Gerade in der Hauptsaison hängt die Verfügbarkeit von Last-Minute-Angeboten auch stark davon ab, wie die Frühbucher-Saison gelaufen ist. Sind schon Anfang des Jahres viele Hotels für den Sommer gut gebucht, werden die Veranstalter weniger Last-Minute-Angebote auf den Markt bringen. Dennoch lassen sich auch in der Ferienzeit Last-Minute-Schnäppchen finden, hierfür sollten Abflughafen, Reiseziel und Termin möglichst flexibel gewählt sein. Während beispielsweise außerhalb der Ferien fast für alle Ziele kurzfristig günstige Angebote zu finden sind, sieht es in den Sommerferien auf Mallorca wahrscheinlich nicht so gut aus.

Annahme 4: Frühbucher-Angebote sind immer günstiger
Zu Beginn des Jahres locken Veranstalter gezielt mit Rabatten für den nächsten Sommerurlaub. Vor allem die große Auswahl an Flügen und Hotels macht diese Frühbucher-Angebote interessant. Besonders gut bewertete und beliebte Hotels sind schnell ausgebucht und ein frühzeitiges Buchen kann sich somit lohnen, um sich die besten Plätze zu sichern. Sind Reisende dagegen nicht an die Hauptsaison gebunden, können sie im Laufe des Jahres und wahrscheinlich auch kurzfristig noch günstiger in den Urlaub starten.

Genau wie bei Last Minute gibt es aber keine Garantie dafür, dass der Reisepreis für ein Frühbucher-Angebot im Januar nicht im Laufe des Jahres noch einmal fällt. Denn auch Frühbucher-Angebote sind keine eigene Reiseart von Veranstaltern, die während eines von ihnen festgelegten Zeitraums zu günstigeren Konditionen gebucht werden können, als im Katalog. Da eine einheitliche Definition bisher fehlt, kann dieser Zeitraum je nach Veranstalter auf Dezember und Januar beschränkt sein, er kann aber auch bis Ende März dauern.

Last Minute vs. Frühbucher – eine Frage der Flexibilität

„Die Frage, ob Frühbucher oder Last Minute besser ist, kann nicht pauschal beantwortet werden, denn beide Kategorien haben ihre Vor- und Nachteile für bestimmte Zielgruppen“, erklärt Mark Schumacher, Vice President von TravelScout24.

„Je genauer ein Kunde weiß, wohin er will und wann er reisen möchte, desto attraktiver sind Frühbucher-Angebote, die mit einer riesigen Auswahl und günstigen Preisen punkten. Wer allerdings nicht an bestimmte Termine gebunden ist und generell beim Reiseziel oder Hotel flexibel sein kann, für den bieten Last-Minute-Reiseangebote eine gute und teilweise auch günstigere Alternative.“

„Eine Garantie dafür gibt es zwar nicht, solange wie Angebot und Nachfrage aber den Markt bestimmen, wird es auch weiterhin die Chance auf kurzfristige Schnäppchen geben. Wer lieber sicher gehen will, der findet in der Frühbucher-Saison die volle Angebotsauswahl zu sehr guten Preisen und kann sich außerdem länger auf seinen Urlaub freuen.“

Über TravelScout24
Beratung und Kundenservice stehen bei dem seit 2002 aktiven Reisebüro im Internet an erster Stelle. Diese sehr gute Servicequalität bestätigt nicht zuletzt die Stiftung Warentest dem Online-Reisebüro mit dem Testsieg im Vergleich der Online-Reiseportale (Ausgabe 11/2012, Note: Gut (2,3). Unter www.travelscout24.de können Kunden einfach und effizient die für sie passenden Angebote zum besten Preis aus einer Vielzahl von Produkten auswählen. TravelScout24 versteht sich als Fullservice-Reisebüro, das immer wieder neue Inspiration rund um das Thema Reisen gibt und sich vom Wettbewerb der Online-Reiseanbieter durch Kompetenz und Transparenz abhebt. TravelScout24 wird von der Triplemind GmbH betrieben. Zu Triplemind gehören verschiedene touristische Portale wie billigweg.de, reiseservice.de, unterkunft.de und reiseveranstalter.com sowie Themenportale wie z.B. mietwagen.info oder Destinationsportale wie dublin.de, irland.com, zypern.de, marrakesch.com u.a.

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Privatsphäre im Internet

Privatsphäre im Internet

(Mynewsdesk) Was wir selbst dafür tun können, dass unsere Daten geschützt bleiben. Alle reden über die NSA, sind ungehalten darüber, dass diese Daten sammelt und spioniert, allen voran die Frau Bundeskanzlerin. Aber mal ehrlich: Darauf hätte man doch auch selbst kommen können. Dass die Nachrichtendienste Daten sammeln und für ihre Zwecke auswerten, ist doch allseits bekannt. Hat uns das bisher gestört? Doch eher weniger. Schließlich sind wir extrem freigiebig mit persönlichen Details, wenn es darum geht, Aufsehen in Facebook, Twitter & Co. zu erregen. Für ein paar Klicks werden intime Details offenbart, persönliche Fotos geteilt, Vorlieben mitgeteilt und vieles mehr. Google merkt sich, soweit man einen Account hat und eingeloggt ist, was wir suchen, wie oft wir das tun und passt seine Ergebnisfindung unseren Suchmustern an. Amazon macht uns Vorschläge auf der Basis unserer Suchanfragen und der bereits gekauften Produkte. Wozu also Nachrichtendienste bemühen? Warum also sauer sein? Die machen schließlich nichts anderes als das, was wir eh selbst jeden Tag tun? Nur eben ungefragt. Doch wie ist das mit den Internetanbietern, sammeln die die Daten gefragt? Bevor man irgendwo einen Account eröffnet, muss man deren Bedingungen zustimmen. Und mal Hand aufs Herz, lesen Sie sich diese Bedingungen immer komplett durch und vor allem, verstehen Sie die Tragweite dieser Texte? Jeden Tag werden diese Bedingungen hundertfach ungelesen bestätigt. Das lässt darauf schließen, dass es uns egal ist, was dort geschrieben steht, so lange wir bekommen, was wir haben wollen. Wir machen uns selbst gläsern und daher wirkt es immer ein wenig seltsam, wenn ein Aufschrei der Empörung das Land durchfährt, wenn ein Geheimdienst ungefragt Daten sammelt. Wäre es nicht besser, wenn man zunächst einmal vor der eigenen Türe kehrt und sich nicht so sorglos im Internet bewegt? Es folgen ein paar Tipps: Das Internet vergisst nicht. Alles, was Sie irgendwo schreiben, wozu Sie sich äußern oder welchen Standpunkt Sie preisgeben, bleibt für immer gespeichert. Gehen Sie davon aus, dass auch Personen, die Ihnen vielleicht nicht wohlgesonnen sind, Ihre Aktivitäten verfolgen können und aus Ihren Kommentaren und Texten viel über Sie herausfinden können. Das betrifft auch Fotos. Der lustige Schnappschuss mit Ihrem Grimassen-Gesicht von der letzten Feier am Wochenende mag witzig aussehen, für Ihre Freunde mag das auch lustig sein. Aus dem Kontext gerissen, könnte dieser Schnappschuss aber auch ein missverständliches Bild von Ihnen zeigen. Wenn Sie nicht wollen, dass Ihre Daten wild verteilt werden, behalten Sie diese einfach für sich. Was man nicht preisgibt, kann niemand verteilen. So bleibt Ihre Privatsphäre gewahrt. Schützen Sie Ihr Handy mit einem Passwort! Wie schnell wird ein Handy gestohlen oder geht verloren? Wenn man das Handy ohne Passwort anschalten kann, ist nicht nur der Materialwert des Handys zu beklagen, sondern auch Ihre Kontaktliste, geschriebene und erhaltene SMS, E-Mails, WhatsApp, Dialoge, Facebook & Co. Accounts und vieles mehr! Benutzen Sie sichere Passwörter! Ein Passwort, welches aus Ihrem Namen und/oder einem Geburtsdatum besteht, ist nicht unbedingt schwer zu knacken. Natürlich ist es komfortabel, wenn man sich ein Passwort leicht merken kann. Aber muss es denn so gewählt werden, dass man es mit wenigen Versuchen knacken kann? Geben Sie sich ein wenig Mühe mit Ihren Passworten. Eine Kombination aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen erhöht sie Sicherheit enorm. Es lohnt sich. Sie sehen, es gehört nicht so viel dazu, wenn man sich schützen möchte. Denn Fakt ist auch, wer im Netz unauffällig agiert, gerät auch nicht so leicht auf den Schirm der Nachrichtendienste. Tipp: Die Agentur Michael Sielmon berät auch zum Thema Datenschutz im Internet

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Egal, was Sie suchen, wenn es mit Gestaltung und Medien zu tun hat, sind
Sie hier an der richtigen Adresse. Gestaltung hat hier eine andere
Dimension. Denn Sie können hier neben grafischen Arbeiten im Bereich
Gestaltung auch redaktionelle Hilfe erhalten. Das Erstellen oder
Ausarbeiten von Texten nach Ihren Vorgaben für Ihre Druckstücke oder
Webseiten ist ebenso möglich wie das Verteilen Ihrer News durch
Newslettersysteme, an Webportale im Netz oder an Journalisten. 

Mein Ansatz begründet sich in der Einfachheit. Einfache Formen, die
funktionieren ziehe ich jederzeit kitschigem Schnickschnack vor. Der
Leser möchte nicht abgelenkt sondern gelenkt werden. Er möchte
interessiert werden und ohne lange herumzusuchen das Wesentliche finden.

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Sicherheit verschenken: G Data bringt Security-Weihnachtsspecial

Limitierte 2×1 Geschenkversion von G Data InternetSecurity 2014 im Handel erhältlich

Sicherheit verschenken: G Data bringt Security-Weihnachtsspecial

(Mynewsdesk) Weihnachten eilt mit großen Schritten herbei und so stellt sich wie in jedem Jahr jetzt die Frage, was man seinen Lieben schenken soll. Eine neue Krawatte, ein Buch oder doch lieber das übliche Paar Socken? Beim Kauf der Weihnachtsgeschenke setzen viele Schenker dabei im zunehmenden Maße auf bequemes Online Shopping von der heimischen Couch aus. Mit der neuen Geschenke-Version von G Data InternetSecurity 2014 können Geschenkejäger gleich zwei Probleme komfortabel lösen: den eigenen PC beim Einkauf im Netz umfassend gegen Online-Bedrohungen abzusichern und Sicherheit ohne Hintertür für NSA und Co. zu verschenken. Die praktische Edition enthält zwei separat verpackte 12-Monats-Lizenzen, von denen eine oder gleich beide an die Familie oder einen guten Freund verschenkt werden kann. G Data InternetSecurity 2014 2×1 ist in der limitierten Geschenkversion ab sofort zum Sparpreis von 34,95 Euro in Deutschland und Österreich, bzw. 44,95 CHF in der Schweiz im Handel erhältlich.

Auspacken – installieren – absichern

Ob beim Online Shopping, Banking oder beim Surfen, durch den Einsatz modernster Technologien „Made in Germany“ haben Cyberkriminelle keine Chance, Anwender zu schädigen. Computerschädlingen, Spam-Mails, Online-Attacken und allen anderen Bedrohungen aus dem Web macht G Data InternetSecurity 2014 den Garaus – garantiert ohne Hintertüren für Geheimdienste oder Ermittlungsbehörden. Der Schutz ist dabei kinderleicht installiert und arbeitet still im Hintergrund, ohne den PC auszubremsen.

Key-Features* G Data CloseGap-Technologie – für einen noch effektiveren Schutz gegen Schadprogramme
* Autostartmanager: Beschleunigt den Startvorgang – „Booten wie am ersten Tag“
* Intuitive Benutzeroberfläche
* G Data BankGuard-Technologie für sicheres Online-Banking und Shopping
* Surf-Schutz: G Data WebCloud blockt gefährliche Webseiten
* Silent-Firewall
* Spamschutz
* Kindersicherung
* Ressourcenschonend dank Fingerprinting, Leerlaufscan und aktivem Hybridschutz
* Stündliche Updates lassen selbst neuesten Bedrohungen keine Chance
* Notfall-CD zur Reinigung von bereits infizierten Systemen
* 24-Stunden-Service-Center: Kostenloser Kundensupport an sieben Tagen in der Woche und 365 Tagen im Jahr
Preis und Verfügbarkeit
G Data InternetSecurity 2014 2×1 Geschenkversion ist ab sofort zum empfohlenen Verkaufspreis von 34,95 Euro in Deutschland und Österreich bzw. 44,95 CHF in der Schweiz im Fachhandel verfügbar.

Systemanforderungen
PC mit Windows 8.1/ 8 / 7 / Vista (32/64Bit) mit mindestens 1 GB Arbeitsspeicher oder Windows XP (ab SP2, 32Bit), ab 512 MB RAM; CD- / DVD-ROM Laufwerk

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G Data InternetSecurity 2014 2×1 Geschenkversion ist ab sofort zum empfohlenen Verkaufspreis von 34,95 Euro in Deutschland und Österreich bzw. 44,95 CHF in der Schweiz im Fachhandel verfügbar.

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=== Sicherheit verschenken: G Data bringt Security-WeihnachtsspecialLimitierte 2×1 (Dokument) ===

Limitierte 2×1 Geschenkversion von G Data InternetSecurity 2014 im Handel erhältlich.

Weihnachten eilt mit großen Schritten herbei und so stellt sich wie in jedem Jahr jetzt die Frage, was man seinen Lieben schenken soll. Eine neue Krawatte, ein Buch oder doch lieber das übliche Paar Socken? Beim Kauf der Weihnachtsgeschenke setzen viele Schenker dabei im zunehmenden Maße auf bequemes Online Shopping von der heimischen Couch aus.

Mit der neuen Geschenke-Version von G Data InternetSecurity 2014 können Geschenkejäger gleich zwei Probleme komfortabel lösen: den eigenen PC beim Einkauf im Netz umfassend gegen Online-Bedrohungen abzusichern und Sicherheit ohne Hintertür für NSA und Co. zu verschenken. Die praktische Edition enthält zwei separat verpackte 12-Monats-Lizenzen, von denen eine oder gleich beide an die Familie oder einen guten Freund verschenkt werden kann. G Data InternetSecurity 2014 2×1 ist in der limitierten Geschenkversion ab sofort zum Sparpreis von 34,95 Euro in Deutschland und Österreich, bzw. 44,95 CHF in der Schweiz im Handel erhältlich.

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IT Security wurde in Deutschland erfunden: Die G Data Software AG gilt als Erfinder des AntiVirus. Das 1985 in Bochum gegründete Unternehmen hat vor mehr als 25 Jahren das erste Programm gegen Computerviren entwickelt. Heute gehört G Data zu den weltweit führenden Anbietern von IT-Security-Lösungen.

Testergebnisse beweisen: IT-Security Made in Germany schützt Internetnutzer am besten. Seit 2005 testet die Stiftung Warentest InternetSecurity Produkte. In allen sechs Tests, die von 2005 bis 2013 durchgeführt wurden, erreichte G Data die beste Virenerkennung. In Vergleichstests von AV-Comparatives demonstriert G Data regelmäßig beste Ergebnisse bei der Erkennung von Computerschädlingen. Auch international wurde G Data InternetSecurity von unabhängigen Verbrauchermagazinen als bestes Internetsicherheitspaket ausgezeichnet u.a. in Australien, Belgien, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Österreich, Spanien und den USA.

Das Produktportfolio umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen. G Data Security-Lösungen sind weltweit in mehr als 90 Ländern erhältlich.

Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G Data
Security-Lösungen finden Sie unter www.gdata.de

Kontakt:
G Data Software AG
Kathrin Beckert
Königsallee 178 b
44799 Bochum
+49 (0) 234 / 9762-376
Kathrin.Beckert@gdata.de
www.gdata.de

Premiere für Online-Spendenwettbewerb PSD L(i)ebensWert „Jugend engagiert“

Soziale Einrichtungen können sich jetzt noch online bewerben – Publikumswertung vom 25. November bis 18. Dezember 2013

Welches soziale Projekt für Kinder oder Jugendliche soll mit einer Spende unterstützt werden? Das Kuratorium der Stiftung PSD L(i)ebensWert möchte darüber nicht alleine entscheiden, sondern jedem die Möglichkeit geben, an der Abstimmung mitzuwirken.

So entstand die Idee zum 1. Online-Spendenwettbewerb PSD L(i)ebensWert „Jugend engagiert“. Im Mittelpunkt des Wettbe-werbs stehen Projekte der Kinder- und Jugendarbeit, mit denen sich Vereine und soziale Einrichtungen jetzt noch bewerben können. In vier Kategorien werden insgesamt 50.000 Euro vergeben. Wer den Zuschlag erhält, entscheidet das Kuratorium der Stiftung PSD L(i)ebensWert gemeinsam mit allen, die sich vom 25. November bis 18. Dezember 2013 an der Online-Abstimmung beteiligen.

Im Einsatzgebiet der Stiftung engagieren sich laut dem Deutschen Freiwilligensurvey besonders viele Jugendliche im sozialen Bereich. Die von der Bundesregierung beauftragte Studie kommt zu dem Ergebnis, dass im Saarland knapp ein Drittel aller 14- bis 30-Jährigen ehrenamtlich tätig ist, in Baden-Württemberg sogar rund die Hälfte. Gute Voraussetzungen also für einen bunten Wettbewerb von und für Kinder und Jugendliche.

Bewerbung und Abstimmung auf www.psd-jugend-engagiert.de

Kurzportrait PSD Bank RheinNeckarSaar eG

Die PSD Bank RheinNeckarSaar eG ist eine beratende Direktbank mit Sitz in Stuttgart und Geschäftsstellen in Saarbrücken und Freiburg. Sie betreut ca. 111.000 Privatkunden zwischen Bodensee und Luxemburger Grenze. Mit einer Bilanzsumme von 1,8 Milliarden Euro gehört sie zu den Top 70 Genossenschaftsbanken in Deutschland.

Für ihre Konditionen und Produkte wurde die PSD Bank RheinNeckarSaar eG mehrfach ausgezeichnet, u.a. für das „Beste Girokonto in der Region Baden-Württemberg und Saarland“ (Handelsblatt), „Sehr günstige Zinskonditionen“ (Finanztest) und ihren „Sehr guten Kundenservice“ (ServiceAtlas Banken 2011).

Kontakt
PSD Bank RheinNeckarSaar eG
Matthias Brändle
Deckerstraße 37-39
70372 Stuttgart
0711/90050-1206
Matthias.Braendle@psd-rns.de
http://www.psd-rheinneckarsaar.de

Pressekontakt:
Redensart – Agentur für Public Relations
Alexandra Raetzer
Bozener Str.2
66119 Saarbrücken
0681-5846708
redensart-pr@email.de
http://www.redensart-pr.de

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