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Wandern an der nördlichen Costa Brava

Aktivurlauber unterwegs auf den Spuren des Künstlers

Wandern an der nördlichen Costa Brava

Kleine Gruppen fahren in zwölf Tagen mit dem Rad „Von Marseille bis Barcelona“

Hagen – 22. Mai 2018. Unberührte Wege – gesäumt von Lavendel, Zistrosen und Ginster. Der größte Dolmen Kataloniens und eine Burganlage aus dem 13. Jahrhundert auf dem Puig Rodo. Oder die Bilderbuchkulisse im Naturpark Cap de Creus. An der Costa Brava gibt es tatsächlich noch Unbekanntes zu entdecken. Vor allem der Norden, wo die Küste ihrem wilden Namen alle Ehre macht, ist ein Paradies für Kultur- und Naturfans. Nicht nur wegen Dalí – aber ohne den exzentrischen Künstler läuft hier natürlich nichts.

Kultureller Hotspot: das Dalí-Dreieck
Das Dalí-Dreieck ist ein kultureller Hotspot – alle Wege führen zu seinem Erbe. Zum surrealistischen Theater-Museum in Figueres mit den überdimensionalen „Eiern“ auf dem Dach. Zu seinem langjährigen Wohnhaus und Atelier in Port Lligat. Zum malerischen Fischerdorf Cadaques, das er so liebte. Und natürlich zum Schloss Gala Dalí, mit dem er seiner Frau und Muse einen königlichen Rahmen schuf.

Natur pur: malerische Pfade und spektakuläre Küstenwege
Das besondere Licht und die wilde Natur der Region haben den Künstler inspiriert. Beides begeistert auch Naturfans: Sie entdecken im bergigen Landesinneren malerische einsame Pfade und megalithische Kulturdenkmäler – u. a. steht hier der größte Dolmen Kataloniens. Oder genießen auf Küstenwanderungen den spektakulären Ausblick am Cap de Creus – dort scheinen die Pyrenäen ins Mittelmeer zu versinken. Ein Leuchtturm „garniert“ den östlichsten Punkt der Iberischen Halbinsel.

In der Linie „Natur und Kultur“ bietet Wikinger Reisen eine Wanderstudienreise an, die Bewegung und Besichtigungen kombiniert. Acht Tage lang folgen kleine Gruppen „den Spuren Salvador Dalís“. Sie wandern u. a. im Naturpark Cap de Creus, entlang der Küste von Cadaques nach Roses oder durchs Hinterland zum 425 Meter hohen Puig Rodo. Dessen beachtliche Burganlage thront über dem Örtchen Torroella de Montgr. Für Kulturfans geht es ins Theater-Museum, ins Museumshaus nach Port Lligat, nach Pubol zur Burg Gala Dalí und ins mittelalterliche Städtchen Peratallada.

Individuelles Programm an der katalanischen Küste
Eine individuelle Wikinger-Tour führt ebenfalls an die katalanische Küste. Stationen der grenzüberschreitenden Wanderrundreise sind u. a. Cadaques und der Naturpark Cap de Creus. Dieses Programm speziell für Individualurlauber beinhaltet vorgebuchte Übernachtungen, Gepäcktransport zwischen den Hotels, Transfers, exakte Wegbeschreibungen, markierte Karten und digitale Routeninfos per GPS-App.

Auch im Wikinger-Katalog „Radurlaub“ stecken Touren durch Katalonien. Kleine Gruppen fahren in zwölf Tagen „Von Marseille bis Barcelona“ und kommen dabei u. a. durch Girona und Sant Feliu de Guíxols an der Via Verde. Radfans mit Lust auf Stadtfeeling entdecken „Barcelona by bike“. Die Metropole hat über 200 Kilometer Radwege und zwei Hausberge, die traumhafte Abfahrten mit Panoramablicken garantieren.
Text 2.885 Z. inkl. Leerzeichen

Reisetermine und -preise 2018, z. B.
Malerisches Katalonien – auf den Spuren Salvador Dalís: 8 Tage ab 1.130 Euro, September, Oktober, min. 10, max. 24 Teilnehmer
Katalanische Küste: Berge und Meer: 7 Tage ab 788 Euro, April bis Juni, September, Oktober, ab 2 Teilnehmer
Von Marseille bis Barcelona – maritime Lebensfreude: 12 Tage ab 2.155 Euro, April bis September, min. 10, max. 18 Teilnehmer
Barcelona by bike!: 4 Tage ab 735 Euro, September, min. 8, max. 18 Teilnehmer

Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit über 62.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 108 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Aktiv-, Kultur- oder Genussreise? Friaul geht immer …

Berge und Barista -Wandern, Wein und Weltkulturerbe

Aktiv-, Kultur- oder Genussreise? Friaul geht immer ...

Toskanafeeling erwartet die kleinen Gruppen in der Weinbergregion Colli Orientali del Friuli

Aktivurlaub oder Genussreise, Natur oder Kultur? Die Frage stellt sich in der Region Friaul-Julisch-Venetien nicht – hier gehört alles zusammen. Wanderer erobern zwei Naturparks, fünfzehn Schutzgebiete, den legendären Rilkeweg und die Weinberge der Region. Kulturfans entdecken Triest, Udine, Cividale del Friuli, Gorizia, Palmanova und das UNESCO-Weltkulturerbe Aquileia. Beim Prosciutto di San Daniele läuft Genießern das Wasser im Mund zusammen. Und Kaffeefans schauen den besten Baristas über die Schulter.

Geführte Wanderstudienreise „Vom Hochgebirge ans Meer“
Die Wanderstudienreise „Vom Hochgebirge ans Meer“ präsentiert von Udine aus die Vielfalt dieser Region: mit alpinen Szenerien, verkarsteter Küste und Flussdeltas, historischen Stätten und jeder Menge kulinarischer Highlights. Wikinger Reisen bietet den geführten 10-tägigen Trip im Mai und September an.

Wandern auf dem Rilkeweg
Toskana-Feeling erwartet die kleinen Gruppen in der Weinbergregion Colli Orientali del Friuli. Weiter geht es in den Parco Naturale Prealpi Giulie in den Julischen Voralpen und zum Seenparadies Riserva Naturale del Lago di Cornino. Topact ist der berühmte „Sentiero Rilke“. Der seit 2015 wieder komplett geöffnete Wanderweg zwischen Duino und Sistiana inspirierte einst den Lyriker zu seinen „Duineser Elegien“. Ein Besuch im Schloss von Duino gehört auch zum Programm.

Genuss und Kultur – von Triest bis Udine
In Triest tauchen die Teilnehmer in die Atmosphäre der K.-u.-k.-Monarchie ein. Inklusive Kaffeehausflair, Pinza – ein typischer Hefekuchen – und köstlichem Espresso. Mittelalterliches erwartet sie im sternförmig gebauten Städtchen Palmanova, antike Ausgrabungen in Aquileia. Sehenswert sind auch die prächtigen Gotik- und Renaissance-Bauten unter dem Burghügel Udines. Eine Weinprobe und ein Besuch in der Schinkenmetropole San Daniele del Friuli runden die Tour aus der Linie „Natur & Kultur“ ab.

Individualurlauber wandern im eigenen Tempo
Individuelle Wanderurlauber sind im eigenen Tempo in der Region Friaul-Julisch-Venetien unterwegs. Sie entdecken die abgelegenen Dörfer der Zahrer, die eine eigene Mundart sprechen. Weitere Ziele sind der Monte Colmeier und das Wallfahrtsheiligtum Castelmonte. Dazu kommen die „Musts“ der Region: Cividale del Friuli am Natisone-Fluss mit der Ponte del Diavolo, Palmanova und die Weinregionen.

Zwei individuelle Radreisen streifen Region Friaul-Julisch Venetien
Daneben gibt es für Individualreisende zwei Drei-Länder-Radtrips, die die Region streifen. Einmal durch Tirol, Kärnten und Friaul unter dem Motto „Von den Dolomiten an die Adria“. Und einmal „Von Venedig nach Poreč“ mit Italien, Slowenien und Kroatien. Alle individuellen Angebote von Wikinger Reisen sind komfortable Komplettpakete: inklusive Hotel, Gepäcktransport, Karten, Routendetails, Hotline vor Ort.
Text 2.809 Z. inkl. Leerzeichen

Reisetermine und -preise 2018, z. B.
Wanderstudienreise geführt:
Vom Hochgebirge ans Meer – Friaul-Julisch Venetien: 10 Tage ab 1.425 Euro, September/Oktober, min. 15, max. 24 Teilnehmer
Wanderreise individuell:
Friaul: Alpen, Wein und Adria: 8 Tage ab 548 Euro, Mai bis Oktober, tägliche Anreise möglich
Radreise individuell:
Von Venedig nach Poreč: 8 Tage ab 529 Euro, Mai bis Juli, August bis Oktober
Von den Dolomiten an die Adria: 8 Tage ab 599 Euro, Mai bis September ab 2 Teilnehmern

Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit über 62.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 108 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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„Bärenstarke“ Aktivtrips

Weltweit unterwegs auf den Pfaden von Braunbär & Co.

"Bärenstarke" Aktivtrips

Beim Trip „Aktiv im Land der Gletscher & Grizzlys“ ist klar, „der Bär steppt“ im Yukon und in Alaska

Hagen – 20. März 2018. Schwarzbär, Braunbär und Grizzly live erleben – das fasziniert viele Naturfans. Gute Chancen auf eine unvergessliche Begegnung mit Meister Petz haben Urlauber z. B. in Rumänien, den Abruzzen und der Slowakei, im Yukon, in Alaska und den Rockies. Wikinger Reisen hat passende „bärenstarke“ Aktivtrips dazu.

„Bärentreff“
… im rumänischen Königsteingebirge
Rumänien ist noch immer ein Geheimtipp – ein Land der Pferdekarren, Traditionen, Kulturen und … Bären. Kleine Wikinger-Gruppen folgen im Königsteingebirge ihren Spuren. In dem Nationalpark – zweitgrößter Kalksteinkamm Europas – leben Bären, Wölfe und Luchse. Weitere Highlights der 15-tägigen geführten Reise „Karpaten, Klöster und Kirchenburgen“ sind uralte Pilgerpfade und die Dracula-Burg. Außerdem geht es durch den 400 Jahre alten Urwald von Sltioa und über den Borgo-Pass nach Transsilvanien.

… in der Slowakei
Bären, Wölfe und Luchse treffen Naturfans auch auf einer gleichnamigen Tour durch die Slowakei. Dort sind die Wikinger-Gruppen im Nationalpark Malá Fatra im Norden des Landes unterwegs.

… in den Abruzzen
Individuelle Wanderurlauber erobern die Wildnis Italiens in den Abruzzen. Hier haben sie beste Chancen auf bärenstarke Begegnungen: Rund um die wilden Zacken des Gran Sasso leben einige Traumexemplare. Die individuelle Reise führt darüber hinaus zur Orfento-Schlucht, ins Naturreservat Lama Bianca und nach Caramanico Terme.

… im Yukon und in Alaska
„Aktiv im Land der Gletscher und Grizzlys“ – bei diesem Ferntrip ist sofort klar, wo der Bär steppt: in den endlosen Wäldern von Yukon und Alaska. Die neue 16-tägige Aktivreise mit höchstens 12 Teilnehmern lässt auch sonst nichts aus. Zu acht Wanderungen, u. a. im Kluane-Nationalpark und im Tombstone Territorial Park, kommen unvergessliche Erlebnisse. Beispielsweise eine Stippvisite in der kleinsten Wüste der Welt, ein Gletscherrundflug und eine Fahrt mit dem Panoramazug nach Skagway.

… in den Rockies und North Cascades
Trekker erklimmen gemeinsam die Gipfel im Nordwesten der USA. Eine neue Tour führt in die Bergwelt der Rockies und North Cascades – ebenfalls ein wahres Paradies für Bärenfans. Hier leben außerdem Pumas, Elche und Wapitis. Text 2.163 Z. inkl. Leerzeichen

Reisetermine und -preise 2018, z. B.
Rumänien: Karpaten, Klöster und Kirchenburgen – 15 Tage ab 1.648 Euro, Mai, Juni, August bis Oktober, min. 10, max. 20 Teilnehmer
Slowakei: Auf den Pfaden von Bären, Luchsen und Wölfen – 8 Tage 1.278 Euro, Mai, September, min. 8, max. 18 Teilnehmer
Individuelle Wanderreise
Italien: Die Nationalparks der Abruzzen – 9 Tage ab 593 Euro, April bis Oktober
Kanada/USA – Aktiv im Land der Gletscher und Grizzlys:16 Tage ab 4.798 Euro, Juni, Juli, min. 8, max. 12 Teilnehmer
USA – Gipfel des Nordwestens: 20 Tage ab 5.648 Euro, Juli, August, min. 8, max. 12 Teilnehmer

Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit über 62.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 108 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Alpine Wintertrips für relaxte Aktivurlauber

Winterwandern, Langlaufen und Schneeschuhtouren rund um die Alpen

Alpine Wintertrips für relaxte Aktivurlauber

Auf Schneeschuhen unterwegs in den Alpen

HAGEN – 12. Sept. 2017. Aktivurlaub auf die lässige Tour: Für Winterwanderer gibt es im Lechtal ein neues geführtes Programm mit einfachen Touren. Auf Langläufer warten Reisenews am Achensee mit leichten bis moderaten Strecken. Individuelle Schneefans sind im eigenen Tempo unterwegs: im Naturpark Tiroler Lech oder in den Regionen Großvenediger, Dachstein und Südtirol. Insgesamt präsentiert der Wikinger-Katalog „Winterurlaub 2017/18“ 40 relaxte Aktivtrips im Schnee.

Lechtal: Geführtes Winterwander-Programm
Im Lechtal bietet der Reiseleiter einige Routen in Kurz- und Langform an: Jeder Teilnehmer der kleinen Gruppe entscheidet nach Tagesform. Die leichteren Varianten dauern rund zwei Stunden, die längeren vier. Anschließend ist für alle Relaxen im Wellnesshotel angesagt. Termine laufen ab Januar 2018.

Lechtal: Individuelle Winterreise
Im Naturpark Tiroler Lech hat Wikinger Reisen auch eine individuelle Winterreise im Katalog. Mit Langlauf und Schneeschuhwandern, inklusive Mietgebühren für die Schneeschuhe und einer Einführung. Mehrere Touren und eine Almwanderung – alles mit einem Bergsportführer – sind ebenfalls inbegriffen. Buchbar ist das Ganze an drei Terminen im Januar und Februar.

Tirol: Geführtes Langlaufprogramm rund um den Achensee
Über 200 Loipenkilometer: Die Region um den Tiroler Achensee ist ein Paradies für Langläufer. Das schneesichere Skigebiet mit Blick auf den Wintersportort Pertisau, Karwendeltäler, Sonnjoch, Dristenkopf und Rofangebirge ist bestens gespurt. Eine neue geführte 8-tägige Reise beinhaltet vier geführte Langlauftouren zwischen 6 und 14 Kilometern, teils mit geringen Anstiegen, teils mit bis zu 400 Höhenmetern. Dazu kommt eine Winterwanderung zur Freialm. Auch hier startet der erste Trip im Januar.

Weitere Alpenziele – geführt oder individuell
Weitere Alpenprogramme in kleinen Gruppen führen u. a. ins Trentino, ins Hochpustertal und ins Berchtesgadener Land. Ausgangsorte sind Val di Sole, Anras und Schönau am Königssee. Für Individualurlauber stecken im Winterkatalog u. a. alpine Schneeerlebnisse am Großvenediger und am Dachstein, im Hochallgäu und in Süditirol.
Text 2.095 Z. inkl. Leerzeichen

Reisetermine und -preise 2018, z. B.
Geführte Reisen in Österreich
Winterwandern im Lechtal – 8 Tage ab 798 Euro, Jan. bis März 2018, min. 10, max. 18 Teilnehmer
Karwendeltäler im Glanz der Schneekristalle – 8 Tage ab 845 Euro, Jan. u. März 2018, min. 10, max. 18 Teilnehmer
Winterwandern mit Dolomitenblick – 8 Tage ab 840 Euro, Feb. u. März 2018, min. 10, max. 18 Teilnehmer
Individuelle Reisen in Österreich
Schneeschuhwandern im Lechtal – 8 Tage ab 522 Euro, Jan. bis März 2018
Sport, Wellness und Gemütlichkeit – 8 Tage ab 658 Euro, Jan. bis März 2018

KURZPROFIL
Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit mehr als 60.000 Gästen und einem Jahresumsatz von über 100 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Der Aktivurlaub 2018 startet jetzt

Viele Wikinger-Programme ab 24. Juli buchbar

Der Aktivurlaub 2018 startet jetzt

Sportliche Naturfans erwartet auf Korfu ein Mix aus Aktiv- und Badeurlaub.

HAGEN – 18. Juli 2017. Lauer Fahrtwind, warmes Wasser, Idealtemperaturen: Herbstzeit ist Radzeit rund ums Mittelmeer. Wikinger Reisen bringt Biker auf Sardinien, Korfu und in Südfrankreich auf Touren. Geführt oder individuell: in kleinen Gruppen mit Radreiseleiter und meist auch Begleitfahrzeug. Oder im eigenen Tempo, mit fertigen Routen, gebuchter Unterkunft, GPS und Gepäcktransport. Auf Sardinien und in der Provence geht beides auch mit E-Bike.

Sardinien: das Juwel im Mittelmeer
Radurlauber lieben vor allem das ursprüngliche Sardinien: sein Hinterland, die Berge, den Nationalpark Gennargentu. Und, nach dem Aktivpensum, das Dolce Vita in rustikalen Tavernen mit guten Weinen. Wikinger-Gruppen starten auf Trekkingrädern in 15 Tagen acht moderate Touren. Entlang des Temo und der Hochebene um Alghero, zum Piratenturm Torre Foghe, Richtung Orosei oder zur Cala Osalla.

Individuelle Radurlauber erobern das „Juwel im Mittelmeer“ eine Woche lang von Ort zu Ort. Auf ihrer Route stehen die Halbinsel Sinis, die Bergwerkregion rund um Nebida und die Inseln San Pietro und Sant’Anna Arresi.

Korfu: Die immergrüne Perle
Gen Osten erwartet Korfu sportliche Naturfans: immergrüne Perle des Mittelmeers. Das 11-tägige geführte Programm mixt Aktiv- und Badeurlaub, Strandhotel und 200 Jahre altes Landgut. Ziele sind u. a. der Strand von Lipades am Rande der Ropa-Ebene und die Klosterstadt Paleokastritsa. Außerdem geht es nach Acharavi, zur Traumbucht Agios Georgios und zu den Kreidefelsen in Peroulades.

Etwas lockerer gehen es individuelle Radurlauber an. Sie fahren z. B. von Agios Mattheos zur Korission-Lagune, zum Achillion – Sissis Sommerpalast – oder zum Inselkloster Vlacherna. Ein Must für Feinschmecker: die Fischtavernen von Boukari.

Provence und Camargue: Auf den Spuren der Maler des Lichts
Carcassonne, Toulouse, der Bischofssitz Narbonne, die Römerstadt Arles und Saintes-Marie-de-la-Mer – dazu van Gogh, Cezanne, Gauguin und Matisse. Klingende Namen, Rosmarin und Thymian begleiten Radler durch Frankreichs Süden. Wer geführt radeln möchte, fährt in 13 Tagen vom Canal du Midi aus in die Provence. Über platanengesäumte Wege, durch hügeliges Hinterland und malerische Dörfer.

Individualurlauber starten ihre 8-tägige Rundreise auf den Spuren der „Maler des Lichts“ mit einfachen Touren in Graveson – südlich von Avignon. Ihr Ziel ist das typische Provencestädtchen St.-Remy. Dazwischen liegen Tarascon, Arles und der Naturpark Camargue.
Text 2.424 Z. inkl. Leerz.

Reisetermine und -preise 2017, z. B.
Ursprüngliches Sardinien – 15 Tage ab 2.198 Euro, Sept., min. 10, max. 18 Teilnehmer
Sardinien – Juwel im Mittelmeer – 8 Tage ab 650 Euro, bis 31.10.2017 ist ab einem Teilnehmer der Tourstart jeden Samstag möglich.
Korfu – radeln auf der immergrünen Perle des Mittelmeeres – 11 Tage ab 1.438 Euro, Sept., Min. 10, max. 18 Teilnehmer
Korfu – grüne Insel Griechenlands – 8 Tage ab 470 Euro, bis 25.07. und ab 19.08.-25.10.17 ist ab einem Teilnehmer die tägliche Anreise möglich.
Vom Canal du Midi in die Provence – 13 Tage ab 2.050 Euro, Aug., Sept., min. 10, max. 18 Teilnehmer
Provence und Camargue – 8 Tage ab 798 Euro, bis 15.10.17 ist ab einem Teilnehmer die tägliche Anreise möglich

KURZPROFIL
Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit knapp 59.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 99 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Bitte zu Tisch

Schöner essen auf Massivholz: Online-Möbelhändler massivum stellt seine umfangreiche Auswahl an Esstischen vor

Bitte zu Tisch

(NL/2768112283) Leipzig/Stuttgart, im Oktober 2013 Bei massivum isst das Auge mit: Egal, ob gemütlicher Country-Charme, lässiger Kolonialstil oder cooler Industrielook mit hochwertigem Massivholz sorgen die sorgfältig verarbeiteten Esstische für natürliche Wohlfühlatmosphäre, auch im modernen City-Apartment. Die robusten Tische gibt es in unterschiedlichen Größen und Formaten, passend für das Candle-Light-Dinner zu zweit oder für das gemütliche Familienessen in großer Runde. Und wenn es doch mal etwas mehr sein sollte – massivum hat auch erweiterbare Tische und komplette Essgruppen im Angebot sowie passende Stühle und Schränke. Alle Möbel können bequem, sicher und versandkostenfrei im Webshop von massivum bestellt werden.

Rund, oval, quadratisch oder rechteckig, in den unterschiedlichsten Formaten und Größen – mit seiner großen Auswahl hält massivum für nahezu jeden Essbereich die passende Lösung bereit. Dazu bietet der Möbelversender eine reichhaltige Auswahl verschiedener Hölzer, Farben und Stilrichtungen von rustikal bis modern. Beispielsweise erhalten Fans des lässigen Kolonialstils mit kleiner Wohnung einen Tisch der Serie Bologna bereits im 70 cm x 70 cm Format. Wer über mehr Platz verfügt, wird selbstverständlich auch fündig: Das Angebot von massivum reicht bis hin zum drei Meter langen Esstisch Cubus aus edlem Palisanderholz.

Neben klassischen Möbeln aus massivem Palisander-, Buchen- oder Pinienholz finden sich auch jede Menge trendige Varianten, beispielsweise aus recyceltem Teak mit Elementen aus Metall oder absichtlich angebrachten Gebrauchspuren im Sortiment.

So bringt ein Tisch aus der Serie Quebec charmanten Retro-Stil in Esszimmer oder Küche. Das recycelte Hartholz der Platte setzt mit farbigen Flächen außergewöhnliche Akzente und bietet dabei viel Platz für Familie und Gäste. Spannende Kontraste entstehen durch die schwarz lackierten Metallbeine. Kein Tisch gleicht dem anderen, jeder ist ein Unikat.

Auch dank der vielen Farbvarianten harmonieren Esstische von massivum mit den unterschiedlichsten Einrichtungsstilen – von frischem Weiß über diverse Holzfarben bis hin zu edlem Schwarz ist alles dabei.

Die Esstische sind versandkostenfrei bei www.massivum.de erhältlich.

Weitere Informationen zu den Esstischen von massivum:
http://www.massivum.de/esszimmer-moebel-esstisch/essen-tische

Über massivum

massivum ist Experte für hochwertige Massivholzmöbel mit Hauptsitz in Leipzig und beschäftigt über 70 Mitarbeiter. Neben zwei Möbelhäusern in Leipzig und Stuttgart bietet massivum auch einen Online-Versand für sein breites Portfolio an stilvollen, eleganten und einzigartigen Massivholz-Möbeln für ein außergewöhnliches Ambiente an.
Edler Kolonialstil, romantischer Landhaus-Chic, modernes Arbeitsumfeld oder mediterranes Flair massivum steht für Stil in allen Einrichtungsbereichen, vom Esszimmer über die Badeinrichtung, vom Schlafzimmer bis hin zu vielfältigen Polstermöbeln. Passende Accessoires runden das Gesamtbild ab.
Die Verwendung nachwachsender und natürlicher Rohstoffe wie Palisander, Teakholz, Pinie, rustikale Wildeiche, Akazie oder helle Birke schont die Umwelt nachhaltig. Weitere Materialien wie Leder, Treibholz, Rattan und Bananenblatt sorgen zusätzlich für den einzigartigen und unverwechselbaren Charakter der massivum-Produkte.
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.massivum.de

Kontakt:
Profil Marketing OHG
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Plinganserstraße 59
81369 München
089 242416-95
a.weinholz@profil-marketing.com
http://shortpr.com/3q9pag

Die sehr entscheidenden 75 Prozent

Wertebezogen, begabungsgerecht und bildungssicher: Das CJD Braunschweig ersetzt Standardisierung im Unterricht durch selbst entwickelte Schulprogramme mit viel individueller Förderung

Die sehr entscheidenden 75 Prozent

(NL/7040062059) Braunschweig, im Juni 2013 Nur ein Viertel der schulischen Leistungsfähigkeit ist durch Intelligenz vorhersagbar, so die gängige Meinung der Wissenschaft. Die restlichen 75 Prozent werden durch weitere äußere oder innere Faktoren beeinflusst. Eine Schule muss daher einen Unterricht anbieten, der Unterschiede für jeden Einzelnen macht, egal ob es sich um einen Hochleister oder Optimierer handelt fassbar, fühlbar und messbar. Das Gymnasium Christophorusschule des CJD Braunschweig ermöglicht individuelle Förderung in einer starken Wertegemeinschaft und schafft dadurch einen Mehrwert für die schulische Laufbahn.

In der Pädagogik kann man nie von dem einen, richtigen Weg für Schülerinnen und Schüler sprechen. Dazu kommen in den nur durch äußere Faktoren determinierten 75 Prozent von Schulleistung zu viele unterschiedliche Faktoren zusammen, weiß Ursula Hellert, Bildungsexpertin und Gesamtleiterin des CJD Braunschweig. Die dort vorhandenen Schulprogramme ermöglichen daher den vielen verschiedenen möglichen Wegen der Schülerinnen und Schüler eine seltene wie besonders individuell gestaltbare und dabei sichere Struktur.

Im Gymnasium Christophorusschule durchläuft jeder Schüler eine Intelligenzdiagnostik jedoch nicht vor, sondern nach der Aufnahme. Neben pädagogischer Betrachtung werden auch die Stärken und Schwächen des Einzelnen analysiert, um daran zu arbeiten. Denn manches ist anders, als man auf den ersten Blick meint, so Ursula Hellert. Es gibt zum Beispiel Hochleister, deren Notenschnitt eine Hochbegabung vermuten ließe, obwohl es Ergebnis ihres starken Leistungsbedürfnisses ist. Auch eigentlich Hochbegabte mit eher durchschnittlichen Noten sind keine Seltenheit. Beide profitieren von individueller Förderung, und die Differenzierungen dazwischen sind unendlich, so die Bildungsexpertin weiter.

Die Schulprogramme des CJD Braunschweig sind daher:

– bildungssicher: Einen Schulabschluss muss jeder junge Mensch in Deutschland erreichen. Das ist bildungspolitisches Muss! Die Schule hat die Aufgabe, in den Schulprogrammen und in der individuellen Unterstützung klare Chancen für Abschlüsse zu schaffen und die Wege jedes Einzelnen zu begleiten. In der Christophorusschule wird das im Qualitätsmanagement dokumentiert und evaluiert.

– begabungsgerecht: Individuelle Möglichkeiten von Kindern unterscheiden sich. Deshalb existieren am Gymnasium Christophorusschule Programme, die über den Standard hinaus Wege eröffnen zu mehr Anspruch und Leistung oder auch zu mehr Unterstützung.

– wertebezogen: Schule ist nicht nur Wissensvermittlungsfabrik, sondern für junge Menschen der wichtigste zweite Lebensraum neben der Familie. Am Gymnasium Christophorusschule wird daher auf Basis des christlichen Menschenbildes gelebt und gearbeitet.

Mit den Programmen Hochleisterklassen, Optimiererklassen und Klar gymnasial hat das CJD Braunschweig eine Schulgemeinschaft mit ganz unterschiedlichen Stärken und Schwächen geschaffen, in der diese Unterschiede gewollt sind. Während die Hochleisterklassen zusätzliche Herausforderungen für begabte und hochbegabte Schüler mit starker Motivation und Anstrengungsbereitschaft bietet, unterstützen die Optimiererklassen die Schüler bei der Umsetzung ihrer Begabung in Leistung, entwickeln eine altersgerechte Anstrengungskultur und fördern die Persönlichkeitsentwicklung und Sozialkompetenz. Das Programm Klar gymnasial kombiniert die Anforderungen eines Bildungsganges mit Abitur mit zusätzlicher Zeit für die Vertiefung von Interessen.

Inklusion bedeutet für uns, dass sich Kinder mit unterschiedlicher Begabung und leistungsschwächere Kinder zusammen im Lebensraum Schule frei entfalten können, sagt Ursula Hellert.
Bei den aktuellen Forderungen nach einer möglichst umfassenden Inklusion an Schulen geht der realistische Blick auf die Möglichkeiten und Grenzen ihrer Einschätzung nach jedoch zu oft verloren: Am CJD Braunschweig entwickeln wir Schulprogramme und setzen sie auch um das verschafft uns einen sehr realistischen Blick auf das, was geht. Und es zeigt uns, was noch werden muss. Davon profitieren unsere Schülerinnen und Schüler, sagt Bildungsexpertin Ursula Hellert.

Über CJD Braunschweig
Das Christliche Jugenddorfwerk Deutschlands e.V., Braunschweig (CJD Braunschweig) ist seit 1977 eine staatlich anerkannte private Lehreinrichtung mit über 2000 Schülern aus 28 Nationen und beschäftigt 294 Mitarbeiter. Träger ist das Christliche Jugenddorfwerk Deutschlands (CJD). Mit seinen speziell entwickelten Bildungs- und Förderprogrammen nimmt das CJD Braunschweig eine bundesweit einzigartige Stellung ein. Zu den Einrichtungen gehören unter anderem ein Internat, das Gymnasium Christophorusschule, die Musische Akademie sowie die International School Braunschweig-Wolfsburg. Gemäß dem Leitsatz Keiner darf verloren gehen steht das CJD Braunschweig unter der Leitung von Bildungsexpertin Ursula Hellert seit 1977 für die differenzierte Begabungsförderung von Schülern und ist seit 1981 Pionier in der Hochbegabtenförderung in Deutschland. Viermal jährlich erscheint das Magazin denkbar anders (www.denkbaranders.de) des CJD Braunschweig in Zusammenarbeit mit dem CJD Salzgitter. Das Magazin enthält sowohl Denk- und Wissenswertes als auch Beiträge externer Autoren zu den Themen Bildung, Gesellschaft, Lebensqualität und Kultur. Mehr Informationen erhalten Sie unter www.cjd-braunschweig.de

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SMARTe Regeln für mehr individuelle Förderung in der Schule

Das Erfolgsrezept des CJD Braunschweig: Nur wenn die Ziele Spezifisch, Messbar, Attraktiv, Realistisch und Terminiert sind und auch von den Schülern festgelegt werden, kann individuelle Förderung gelingen

SMARTe Regeln für mehr individuelle Förderung in der Schule

(NL/8716537082) Braunschweig, im Mai 2013 Individuelle Förderung orientiert sich immer an den Bedürfnissen der einzelnen Schüler. Persönliche Stärken werden gestärkt, die Schwächen geschwächt egal ob im fachlichen, methodischen oder organisatorischen Bereich. Damit Reflexion, Eigenverantwortung und Motivation wachsen können, müssen die Ziele spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert sein eben SMART. Im Förderplan SECUNDUM am Gymnasium Christophorusschule im CJD Braunschweig formulieren Schülerinnen und Schüler als zentrales Instrument der individuellen Förderung ihre Ziele möglichst umfassend selbst, bevor sie gemeinsam mit Lehrkräften und Eltern im Förderplangespräch konkretisiert werden und die aktive Unterstützung beginnt.

Das Ziel der individuellen Förderung an Schulen ist es, dass Schülerinnen und Schüler die Unterstützung und Herausforderung erhalten, die sie jeweils zum nächsten positiven Schritt in ihrer Entwicklung bringen. In der Lerntheorie sprechen wir dabei über die Passung zwischen Ausgangssituation des Einzelnen und der Bestimmung des folgenden realistisch möglichen Fortschritts. Aber es wäre viel zu eng, wenn man individuelle Förderung ausschließlich auf Fortschritte im intellektuellen Lernen beziehen wollte, sagt Bildungsexpertin Ursula Hellert, Gesamtleiterin des CJD Braunschweig.

Die Erfahrung zeigt, dass die Schülerinnen und Schüler selbst ein starkes Bewusstsein für ihre individuellen Stärken und Schwächen haben. Lehrkräfte hingegen verfügen über ein fundiertes Wissen auf Seiten der Instrumente, mit denen sie als externe Unterstützer Hilfe zur Selbsthilfe leisten können: Wenn wir das einmal formal als Prozess beschreiben, dann ist der Schüler der Prozesseigner, die Schule hat die Steuerung inne und die Eltern übernehmen Arbeitspakete zu Hause zum organisatorischen Controlling und zur Feedback-Kultur, vor allem zur positiven Verstärkung, erläutert Ursula Hellert.

Im halbjährlichen Förderplangespräch, einem zentralen Element des Schulprogramms SECUNDUM, führt das CJD Braunschweig diese unterschiedlichen Aspekte und Aufgaben immer wieder zu einem großen pädagogischen Ganzen zusammen.

Gelingendes Leben ist weit mehr als Leistung
Was willst du erreichen? So lautet die zentrale Frage des Tutors an jedes Kind, das im Gymnasium Christophorusschule startet. Schon die Fünftklässler denken bei dieser Frage als erstes an Noten. Wir Pädagogen wissen aber, dass selbst Leistung anders und wirkungsvoller gelingt, wenn die Persönlichkeit sich individuell und frei entwickeln kann. Auch dies berücksichtigt die Förderplanarbeit, sagt Ursula Hellert.
Die Aufgabe der Lehrkräfte liegt dabei ganz eindeutig in einem ganzheitlich-pädagogisch fundierten Coaching. Im CJD Braunschweig wird dieses durch kontinuierliche Zusammenarbeit mit (sozial-)pädagogischen und psychologischen Fachkräften gestützt. Dieses Wissen und diesen Erfahrungsschatz gilt es zu nutzen: individuell für jedes Kind.

Der Verlauf des Schuljahres
In einem gemeinsamen ersten Gespräch innerhalb der ersten sechs Wochen nach den Sommerferien werden die Ziele für das Jahr konkretisiert. Die Ziele müssen dabei immer allgemeinen Regeln folgen, die üblicherweise so benannt werden:
* Spezifisch: Die Ziele müssen möglichst konkret formuliert sein.
* Messbar: Die Erfüllung dieser Ziele muss von außen beurteilt werden können.
* Attraktiv: Es muss lohnend für die Schülerin / den Schüler sein, diese Ziele zu verfolgen.
* Realistisch: Die Zielerreichung muss realistisch sein.
* Terminiert: Ein konkreter Zeithorizont muss bei der Definition der Ziele vorliegen.

Das Entscheidende bei dieser Zielfindung liegt zudem darin, dass der Schüler mit einer konkreten Selbsteinschätzung in das Gespräch geht. Dabei geht es um die eigene Zufriedenheit und die Analyse, was diese beeinflusst. Mit einbezogen wird auch der Weg vom letzten Förderplan. Auf dieser Grundlage begleiten Lehrkräfte und Eltern das Kind oder den Jugendlichen bei der Frage, wie seine eigenen Ziele erreicht werden können. Nicht abstrakt, sondern ganz konkret.

Die nachhaltige Verbesserung der Situation der Schülerinnen und Schüler wird auf drei Ebenen erreicht:
* fachlich: Lücken im Stoff oder in den Leistungen werden frühzeitig erkannt und verbessert.
* Arbeitsverhalten: Probleme in Bereichen wie Selbständigkeit, Engagement, Struktur, Ordnung, Gründlichkeit, Verlässlichkeit werden frühzeitig erkannt und verbessert.
* die persönliche Ebene: Jenseits von normalen Aufs und Abs wie sicher und zufrieden fühlt sich der Einzelne in der Gemeinschaft der Klasse und ganzen Schule?

Nach vier Wochen erfolgt ein erstes Feedback-Gespräch zwischen Schüler und Tutor und es wird überprüft, ob die getroffenen Absprachen weiter Sinn ergeben. Im weiteren Verlauf gestalten sich die einzelnen Bausteine und Schritte so zu einem höchst individuellen Weg.

Dabei geht natürlich selten alles glatt, beschreibt Bildungsexpertin Ursula Hellert die Erfahrungen der letzten Jahre. Zum Beispiel ist es oft nicht leicht, die Erwartungen der Eltern aus den Zielen der Kinder herauszufiltern. Andererseits aber merken wir, dass dies immer besser gelingt, je länger dieser Weg gemeinsam gegangen wird.

Eigentlich ist es am Ende ganz einfach, den Erfolg zu bestimmen, so die Bildungsexpertin. Der Prozess ist wirklich gelungen, wenn am Ende der gymnasialen Mittelstufe jeder Schüler über sich sagen kann: Das weiß ich. Das kann ich. Das will ich und dafür arbeite ich. Keine Schule der Welt kann diese Situation garantieren. Aber wir können Bedingungen schaffen, die diesen Weg für unsere jungen Menschen ermöglichen. Förderplanarbeit im SECUNDUM ist dafür ein genauso herausragendes wie naheliegendes Instrument. Man muss es nur tun. Dann klappt erstaunlich vieles.

Über CJD Braunschweig
Das Christliche Jugenddorfwerk Deutschlands e.V., Braunschweig (CJD Braunschweig) ist seit 1977 eine staatlich anerkannte private Lehreinrichtung mit über 2000 Schülern aus 28 Nationen und beschäftigt 294 Mitarbeiter. Träger ist das Christliche Jugenddorfwerk Deutschlands (CJD). Mit seinen speziell entwickelten Bildungs- und Förderprogrammen nimmt das CJD Braunschweig eine bundesweit einzigartige Stellung ein. Zu den Einrichtungen gehören unter anderem ein Internat, das Gymnasium Christophorusschule, die Musische Akademie sowie die International School Braunschweig-Wolfsburg. Gemäß dem Leitsatz Keiner darf verloren gehen steht das CJD Braunschweig unter der Leitung von Bildungsexpertin Ursula Hellert seit 1977 für die differenzierte Begabungsförderung von Schülern und ist seit 1981 Pionier in der Hochbegabtenförderung in Deutschland. Viermal jährlich erscheint das Magazin denkbar anders (www.denkbaranders.de) des CJD Braunschweig in Zusammenarbeit mit dem CJD Salzgitter. Das Magazin enthält sowohl Denk- und Wissenswertes als auch Beiträge externer Autoren zu den Themen Bildung, Gesellschaft, Lebensqualität und Kultur. Mehr Informationen erhalten Sie unter www.cjd-braunschweig.de

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Ein Jahrzehnt erfolgreicher Inklusion

Das CJD Braunschweig setzt in den Projektklassen bereits seit zehn Jahren um, was Politik und Gesellschaft von Schulen aktuell fordern

Ein Jahrzehnt erfolgreicher Inklusion

(NL/7020854073) Braunschweig, im April 2013 Was sich hinter der Forderung aus Politik und Gesellschaft nach Inklusion im Unterricht vor allem verbirgt, wird seit 10 Jahren erfolgreich in den Projektklassen des Gymnasium Christophorusschule umgesetzt: die Förderung von grundsätzlich gymnasial begabten Schülern mit Problemen in der Begabungsentfaltung. Unterricht, der sich an den individuellen Möglichkeiten und Begabungen orientiert, hat am CJD Braunschweig bereits seit 1977 Tradition. Mit dieser Erfahrung ist ein deutschlandweit einmalig fundierter Blick auf die relevanten Aspekte der Umsetzung von Inklusion an Schulen möglich.

Gymnasium ja oder nein? Die derzeit übliche Schullaufbahnempfehlung nach der vierten Klasse orientiert sich vor allem an den aktuell erbrachten Leistungen. Aber nur 25% dieser Leistung geht auf die reine Intelligenz zurück. 75% davon sind durch persönliche oder äußere Faktoren bedingt, beschreibt Ursula Hellert, Bildungsexpertin und Gesamtleiterin im CJD Braunschweig, die gängige Praxis im Bildungssektor.
Die wahren Möglichkeiten der Schülerinnen und Schüler bleiben deshalb zu oft außen vor: Systembedingt kommen nach der vierten Klasse viele Schülerinnen und Schüler zu uns, die eigentlich gymnasial begabt oder sogar hochbegabt sind, aber neben schwachen Noten vor allem ein Bündel an konkreten Problemen im Gepäck haben. Aufmerksamkeitsstörungen oder Probleme im Organisations- und Sozialverhalten gehören genauso dazu wie Hochbegabung, ADHS oder Lese- und Rechtschreibschwäche, weiß Ursula Hellert. Auch kritische Situationen und Ereignisse in der Familie sind häufige Auslöser von solchem Underachievement.

Als konsequente Fortentwicklung der bisherigen Programme startete das CJD Braunschweig am Gymnasium Christophorusschule deshalb im Jahr 2002 die erste Projektklasse. Die Grundidee des Konzepts ist eine besonders intensive Betreuung und Förderung der Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen fünf und sechs. Der Unterricht in den auf 20 Plätze limitierten Klassen erfolgt in permanenter Doppelbesetzung mit Lehr- und pädagogischer Fachkraft. Zusammen mit den Eltern und Schülern werden persönliche Ziele definiert und deren erfolgreiche Umsetzung permanent überprüft. Zudem erhält jedes Kind eine kontinuierliche Zusatzbetreuung. Besondere Angebote wie tiergestützte Pädagogik, Eingangs- und Prozessdiagnostik vervollständigen das Konzept.

Der Lehrplan ist so ausgelegt, dass unseren Schülerinnen und Schülern nach zwei Jahren ein erfolgreicher Einstieg am Gymnasium in die siebte Klasse gelingt. In den zwei Jahren wird der notwendige Unterrichtsstoff nicht vernachlässigt. Auf jeden Fall aber bekommen die Familien einen viel konkreteren Lösungsweg für die Probleme ihrer Kinder, beschreibt Ursula Hellert die Ziele der Projektklassen. Dies kann bei einem hochbegabten Kind das Abitur mit 16 Jahren sein, genauso aber auch für ein anderes Kind eine erfolgreiche Schullaufbahn an der Realschule ab Klasse 7.

Inklusion bedeutet am CJD Braunschweig, dass jedes Kind von tatsächlicher Förderung profitiert. Die Projektklassen geben Aufschluss über die tatsächlichen Möglichkeiten und realistischen Chancen jedes einzelnen Kindes. Mit den Projektklassen sind wir auf dem Weg einer möglichst umfassenden Inklusion ein gutes Stück weiter gekommen. Über 350 Schülerinnen und Schüler konnten wir seitdem erfolgreich unterstützen, für die zuvor keine vergleichbar gute individuelle Förderung möglich war. Nach zehn Jahren können wir heute sagen: Beeindruckend, wie Kinder sich entwickeln können, auch nach einem schwierigen Start, schließt die Bildungsexpertin.

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Generation Stress?

Dass Schule nicht krank machen muss, zeigt Bildungsexpertin Ursula Hellert am CJD Braunschweig: Interdisziplinäres Engagement und individuelle Förderung für die Schüler vermeiden die typischen Strapazen

Generation Stress?

(NL/4285862399) Braunschweig, im April 2012 Zu viel Ausbildung, zu wenig Bildung der Ruf nach einer Restrukturierung des Bildungssystems und einer Abschaffung des Abiturs nach Klasse 12 wird nicht erst seit dem SPIEGEL-Titelthema in dieser Woche laut. Die aktuellen Diskussionen sind richtig und wichtig, zeigen aber vor allem eins: Schwierigkeiten genau wie gute Leistungen in der Schule haben vielfältige Ursachen, die so individuell sind wie die Kinder selbst, weiß Bildungsexpertin Ursula Hellert. Deshalb setzt das CJD Braunschweig neben Lehrkräften daher auch permanent auf psychologische und pädagogische Fachkräfte. Gemeinsam analysieren sie die wahre Begabung der Kinder und Jugendlichen und ermöglichen so eine individuelle Förderung.

Die wirklichen Ursachen für gute und schlechte Noten sind vielfältig. Nur selten aber ist eine Schule in der Lage, bei schlechten Schulleistungen, Stress oder latenter Unzufriedenheit individuell zu reagieren. Für Ursula Hellert ist genau das aber der richtige Weg aus dem viel diskutierten Bildungsdilemma dieser Tage: Aus der Forschung wissen wir: Nur 20 bis 25 % der Leistung sind durch Intelligenz vorhersagbar. Das Meiste entscheidet sich durch andere Faktoren, beispielsweise den Umgang mit Stress oder Erziehungsfragen. Ohne den permanenten Austausch zwischen Pädagogik, Psychologie und Sozialarbeit ist deshalb keine optimale individuelle Förderung möglich.

Zukunft schon jetzt
Am CJD Braunschweig ist die Schule der Zukunft bereits Wirklichkeit: Den Lehrkräften stehen psychologische Fachkräfte sowie pädagogische Fachkräfte aus der Erziehung und Sozialpädagogik zur Seite. So verfügt die Bildungseinrichtung über eine eigene psychologische Beratungsstelle, die über 300 Testungen im Jahr durchführt mittlerweile ein deutschlandweit einmaliger Erfahrungsschatz. Denn auch die jahrzehntelange Erfahrung spricht eindeutig für das CJD Braunschweig.

Heute verfügt das CJD Braunschweig deshalb mit dem Bildungskompass und den Optimierer- und Projektklassen über bundesweit einzigartige Programme, die sich wie ein roter Faden durch die Grundschule über das Gymnasium bis hin zur International School Braunschweig-Wolfsburg ziehen. Es ist wichtig, mit der individuellen Förderung möglichst früh zu beginnen, damit sich die Leistungsfähigkeit und Persönlichkeit frei und im Einklang entfalten können. Unsere Kombination aus fachlicher Diagnostik, fortlaufender Förderplanarbeit und individuellen Unterstützungsangeboten ist dazu besonders gut geeignet. Sie ist aber nur möglich, wenn die Lehrkräfte sowie pädagogische und psychologische Fachkräfte als Team zusammenarbeiten. In Kliniken ist diese Interdisziplinarität Standard, an Schulen überfällig. Im CJD Braunschweig zeigen wir, wie unsere Kinder und ihre Familien davon profitieren können, sagt Ursula Hellert.

Folgende gezielte Programme existieren:
* Der Bildungskompass erstellt in seinem fünftägigen Programm ein Profil des Kindes und gibt eine Schullaufbahnberatung.
* In den Projektklassen fördern Lehrkraft und Erzieher gymnasial begabte Schüler der Klassen 5 und 6 individuell mit täglichen Trainings.
* Im SECUNDUM und in den Exzellenz- und Kompetenzkursen bekommen Schüler, was sie individuell brauchen: Chancen auf Hochleistung oder auch die Möglichkeit zur Nachreifung von Lern- und Arbeitsverhalten.
* In der International School Braunschweig-Wolfsburg ist von der reception class bis year 7 jeder Klasse neben der Lehrkraft ein Professional Educator (P.E.) zugeordnet. Dieser unterrichtet pro Woche 90 Minuten. Schwerpunkte sind Empathy Training, Impulse Control und Anger Management.
* In der Montessori Grundschule Hans-Georg-Karg-Schule ist immer zwei Lehrern eine pädagogische Fachkraft zugeteilt.

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