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Silvestertrips: gemeinsam ins neue Jahr feiern

Stadt, Land oder Fluss – geführte Reisen von Breslau bis zu den Backwaters

Silvestertrips: gemeinsam ins neue Jahr feiern

Anstoßen auf 2019 im winterlichen Chiemgau

HAGEN – 10. Juli 2018. Stadt, Land oder Fluss – wo ist Silvester am schönsten? In den Großstädten Neapel, Stockholm oder Breslau? In der idyllischen Landschaft rund um den Chiemsee? Oder auf einem Hausboot in den indischen Backwaters? Egal, wo es hingeht – in den kleinen Wikinger-Gruppen feiern Urlauber gemeinsam ins neue Jahr.

Silvester am Fluss: auf einem Hausboot in den indischen Backwaters
Ein neues Fernreiseziel für Silvester sind die stillen Backwaters im indischen Kerala. Zu dem weitverzweigten Wasserwegenetz gehören 44 Flüsse und knapp 30 Seen und Lagunen. Hier schaukeln Asienfans auf einem Hausboot im Mondschein ins neue Jahr. Weitere Highlights der 12-tägigen Tour sind u. a. der Gewürzmarkt in Cochin, der Besuch einer Teefabrik und Wanderungen durch Rhododendron-Täler. Eine Stippvisite in der Hauptstadt Trivandrum und Strandtage in Kovalam runden den Trip ab.

Silvester in der Stadt: Neapel, Stockholm oder Breslau
Neu im Städtereigen ist Neapel – Bella Napoli erlebt die Wikinger-Gruppe eine Woche lang intensiv und aktiv. Inklusive Pompeji, Sorrento, dem Vesuv und „urbanem Trekking“. Am 31. Dezember ist Genuss pur angesagt: beim traditionellen Silvestermenü in einem einheimischen Restaurant.

Rund um Stockholm tauchen Silvesterurlauber in die nordische Natur und Kultur ein. Sie erobern die Stadt zu Fuß, erkunden die idyllische Altstadt Gamla Stan, wandern im Königlichen Nationalpark Ekoparke und besuchen das Vasa-Museum. Alte Handwerkskunst erwartet Nordlandfans im Freilichtmuseum Skansen. Außerdem geht es zum Mälarsee und zum Königsschloss Drottningholm. Das festliche Menü zum Jahresausklang wird natürlich typisch schwedisch.

Breslau ist Mittelpunkt eines 5-tägigen Kurztrips. Auf dem Programm stehen eine Stadtführung und die Besichtigung der Friedenskirche in Schweidnitz, außerdem zwei lockere Wanderungen: im Hirschberger Tal und entlang der Oder. Den Silvesterschmaus gibt es in einem traditionellen Breslauer Altstadt-Restaurant.

Silvester auf dem Land: Natur und Kultur im winterlichen Chiemgau
Die winterliche Chiemgau-Region serviert einen Mix aus Natur und Kultur auf den Spuren König Ludwigs. Gemeinsam besuchen die Wikinger-Gruppen Herren- und Fraueninsel. Dazu kommt eine Wanderung auf dem SalzAlpenSteig durch das „Harraser Moos“. Am Silvesterabend zaubert die Küche des Priener Bayerischen Hofs ein Galamenü.
Text 2.332 Z. inkl. Leerz.

Reisetermine und -preise 2018, z. B.
Geführte Reisen
Indien: In der Stille der Backwaters – neu – 12 Tage ab 2.495 Euro, 25./26.12.18-05./06.01.19, min. 7, max. 16 Teiln.
Natur- & Kulturwoche in Neapel – neu – 8 Tage ab 1.530 Euro, 28.12.18-04.01.19, min. 16, max. 24 Teiln.
Die Kulturschätze Stockholms erleben – 6 Tage ab 1.498 Euro, 28.12.18-02.01.19, min. 12., max. 24 Teiln.
Breslau – die Perle Schlesiens – 5 Tage ab 720 Euro, 28.12.18-01.01.19, min. 8, max. 22 Teiln.
Idyllischer Jahresausklang am Chiemsee – 6 Tage ab 580 Euro, 27.12.18-01.01.19, min. 10, max. 24 Teiln.

Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit über 62.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 108 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Neu erschienen: Crash Boom Bangalore

Humorvolle Hommage an Indien und seine IT-Hauptstadt

Neu erschienen: Crash Boom Bangalore

Dr. Timm Neu hat sich nach seiner Promotion in eine neue Welt aufgemacht – ins indische Bangalore. Was ihn dort erwartete, hat wenig mit dem Leben in Westeuropa gemeinsam. Schier unglaublicher Reichtum auf der einen Seite, schreiende Armut auf der anderen Seite, aber auch organisiertes Chaos und eine faszinierende Lebensart und Kultur, die einen schnell in Beschlag nimmt – im positiven wie im negativen Sinne.
Spießrutenlauf in der Bürokratie und umständliche Regelungen auf der einen Seite, ein sorgloses Miteinander auf der anderen Seite. Bangalore, aber auch Goa und Rajasthan faszinieren nicht nur Timm Neu dank der besonderen Menschen und famosen Landschaften, werfen aber immer wieder auch Fragen auf.
Bangalore und die übrigen Teile des Subkontinents die Eingang in die beschwingten Erzählungen fanden, sind voller Widersprüche. Hoch technisiert, während Teile der Bevölkerung noch wie Mittelalter ihr Dasein fristen und als Meister der Improvisationskunst immer wieder aus scheinbar aussichtlosen Situation das Bestmögliche herausholen.
Kurzum, Crash Boom Bangalore ist ein Indien-Erlebnis der besonderen Art, das mit viel Feingefühl ein Bild von einem Milliardenvolk zwischen Gestern und Übermorgen zeichnet – und dies mit viel Humor und präziser Beobachtungsgabe.

Erhältlich ist „Crash Boom Bangalore“ (ISBN 9-783-939408-39-0) zum Preis von 12,99 Euro im Buchhandel oder direkt beim Westflügel Verlag unter http://www.westfluegel-shop.de/crash-boom-bangalore/

Der Westflügel Verlag aus Essen hat sich seit seiner Gründung im Jahr 2005 auf die Herausgabe von Reiseführern und Reisehandbüchern zu Zielen weltweit spezialisiert. Dabei umfasst das Verlagsprogramm auch Destinationen, die abseits der breiten Touristenströme liegen. Daneben publiziert der Westflügel Verlag auch Sachbücher zu verschiedenen Themenkomplexen und Belletristik.

Kontakt
Westflügel Verlag
Gabriele Schröder
Gustav-Streich-Straße 62
45133 Essen
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Vorteil für Menschen als Investor: Kenne den Heimatmarkt

14. Acatis-Value-Konferenz in Frankfurt am Main am 12. 5. 2017

Vorteil für Menschen als Investor: Kenne den Heimatmarkt

Dr. Hendrik Leber, ACATIS

Was noch bleibt, wenn die Maschinen übernommen haben

Performancevorsprung durch lokale Expertise

Big Data hat noch Grenzen – Kreativität durch Dissonanz

Frankfurt am Main, 15. Mai 2017 (mpr) – Maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz drängen im Finanzsektor an die Spitze. Im März diesen Jahres stellte der Frankfurter Value-Manager Dr. Hendrik Leber, Acatis, den weltweit ersten komplett von Computern gesteuerten Aktien-Investmentfonds vor, den Bayerninvest Acatis KI Aktien Global-Fonds.
Was den Menschen als Fondsmanager noch zu tun bleibt, wenn die Maschinen übernommen haben, dies war im Umkehrschluss das Thema der diesjährigen, der 14. Acatis-Value-Konferenz in Frankfurt am Main am 12. Mai 2017 mit über hundert institutionellen Investoren. Veranstalter Leber glaubt, "dass der Mensch in den nächsten Jahren mit Kreativität und der Verarbeitung weicher Faktoren noch genügend zu tun haben wird", und das, obwohl Acatis seit 15 Jahren eine fundamentale Unternehmensdatenbank aufbaut und sich seit vier Jahren intensiv mit der Nutzung dieser Daten durch Künstliche Intelligenz (KI) befasst.

"Maschinen können schon heute besser als die meisten Menschen Schach, Go und Poker spielen, Sprache übersetzen, Bilder klassifizieren, medizinische Diagnosen erstellen, Musik komponieren, Kochrezepte erfinden und Bilder malen. Sie beginnen, sich als Autofahrer oder Pilot in der realen Welt zu bewegen, und sie können an der Börse handeln." Eine Maschine habe heute im Massenmarkt bei ausreichender Datenlage bessere Voraussetzungen als die Investmentprofis, weil die schiere Merkfähigkeit des Menschen begrenzt sei – vielleicht 10.000 Geschäftsberichte in einem Leben. "Die Maschine kennt alle Geschäftsberichte, 2 bis 3 Millionen Datensätze gleichzeitig, und sieht im Idealfall die Muster, die auch der Mensch erkennt. Maschinelles Deep Learning findet auch komplexe, nichtlineare, mehrdimensionale Zusammenhänge."

Big Data hat noch Grenzen

Die Leistungsfähigkeit und Geschwindigkeit der Rechner hat Big-Data-Modelle erst denkbar und machbar gemacht. "Big Data erfasst alle Handelschiffe auf den Weltmeeren, Big Data erkennt beliebige Objekte aus dem All, Big Data zählt die Autos auf den Walmart-Parkplätzen, Big Data weiß, wo der Verkehr sich staut. Big Data kann alle diese Informationen verknüpfen – doch wo bleiben die weichen Informationen, wo der kreative, dissonante Ansatz?" Regionale und ethnische Besonderheiten, Kunden- und Know-how bezogene Informationen, der physische Augenschein von Fertigungsanlagen, all dies seien Daten, die noch nicht in Big Data abgebildet seien und mit deren Erfassung und Interpretation menschliche Analysten vorerst noch punkten könnten. "Menschen können an wenigen Beispielen lernen, lassen sich nicht so leicht täuschen wie Maschinen, haben eine sehr vielseitige Erfahrung. Kluge Analysten nutzen die Maschinen in den nächsten Jahren zur Vorauswahl interessanter Firmen, aber vielleicht stört der Mensch am Ende nur noch, weil er zu langsam und zu beschränkt ist."

Was nicht im Geschäftsbericht steht

Daniel Kröger, hauptverantwortlich für den Acatis Aktien Europa Fonds UI und darüber hinaus Co-Manager für alle Acatis-Investmentfonds, arbeitet seit zehn Jahren als Portfoliomanager und recherchiert selbst vor Ort in ganz Europa, um Unternehmen mit langfristigen Wachstumsaussichten zu finden. Ihm sagen persönliche Gespräche mit dem Management und ein Besuch vor Ort mehr als jeder Geschäftsbericht. Dabei folgt er einer einfachen Regel: "Kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) werden von weniger Investoren und Analysten beobachtet, haben aber nach einschlägigen Untersuchungen eine höhere Outperformance gegenüber Large Caps." Und in Europa gibt es über 9.000 solcher KMU. Deutschland hat mit weitem Vorsprung vor den USA die meisten mittelständischen Weltmarktführer, nämlich über 1.300. Das sei eine hervorragende Voraussetzung für einen value-orientierten Stockpicker. "Was verrät ein Geschäftsbericht häufig nicht?" – und gibt gleich selbst die Antwort: Die wahren Treiber und Katalysatoren des Geschäftsmodells, der Burggraben für Konkurrenten ist nicht immer erkennbar, dem Geschäftsbericht kann der Leser nur passiv folgen, Segmente sind mitunter "strategisch", damit Kunden und die Konkurrenz gewisse Margen nicht erkennen. "Der Geschäftsbericht mag über Jahre hinweg eine herausragende Gewinndynamik zeigen, doch es gibt Fälle, in denen eine Investition in ein solches Unternehmen dennoch gut überlegt sein sollte."
Kröger versucht immer, den CEO kennenzulernen und richtig einzuschätzen, denn "CEOs sind grundsätzlich prozyklisch, stellen die Wahrheit geschönt dar. Aus Verhaltensweisen des CEOs lässt sich auf die Unternehmensführung schließen. Solche Gespräche bieten darüber zusätzlich Hintergrundinformationen zu Wettbewerbern und der Value Chain." Sein Fazit: „Die Ergebnisse von Investorenbesuchen lassen sich nicht quantifizieren. Die größte Überwindung kostet das eigene Ego. Sei nicht voreingenommen und packe Unternehmen nicht in eine Schublade, unterliege nicht dem Irrglauben, ein besserer CEO zu sein. Versuche, die Stellschrauben des Unternehmens zu verstehen. Viel Training bringt die nötige Erfahrung, um Personen und Verhalten besser einzuschätzen, sei empathisch, stelle offene Fragen, bleibe neugierig, scheue dich nicht, dumme Fragen zu stellen. Viele Informationen fließen in den Hinterkopf – verknüpfe diese."

Value Investing in Schwellenländern – ineffiziente Märkte, chancenreiche Firmen

Axel Krohne arbeitete bis 1997 als Bauingenieur, bevor er in die USA emigrierte, sich beim Morgan Stanley Training Program in San Diego, Kalifornien, einschrieb und dort bis 2004 als Finanzberater Erfahrungen sammelte. Heute sucht er mit seiner EM Value AG nach Value-Aktien in Emerging Markets und Schwellenländern – zwei Begriffe, die nicht einmal der Hälfte der Anleger in Deutschland etwas sagen. Diese Aktienmärkte sind häufig ineffizient und volatil. Das macht sie für Krohne jedoch interessant, denn gleichzeitig sind sie kaum beachtet, und Krohne ist dort nahezu konkurrenzlos. Durch das geringe Aufsehen, das diese Märkte erregen, haben die Unternehmen dort eine extrem niedrige Bewertung, sind entsprechend billig zu haben. Egal ob Vietnam, Ghana oder Sri Lanka, es gibt eine breite Auswahl an Firmen mit enormen Chancen. "85 Prozent der Weltbevölkerung lebt in den Schwellenländern, dennoch stehen die Emerging Markets und Frontier Markets nur für 25 Prozent der gesamten Marktkapitalisierung." Krohne macht sich die Philosophie Alexander von Humboldts zu eigen: "Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben." "Wir identifizieren vor Ort exzellente Unternehmen zu günstigen Preisen, beteiligen uns nicht an Rohstoffspekulationen, investieren nur direkt in den Märkten in Unternehmen mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 5 und niedriger, verzichten auf teure Währungsabsicherungen. Denn: Die Entwicklungsländer bieten attraktive Opportunitäten und werden immer wohlhabender. Ineffiziente Aktienmärkte und niedrige Liquidität eröffnen dort attraktive Investmentmöglichkeiten." Banken, Lebens- und Genussmittel sowie Freizeitunternehmen gehören zu seinen bevorzugten Zielbranchen.

Lokale Expertise auf der iberischen Halbinsel

Den Nutzen der lokalen Expertise illustrierte auch Otto Kdolsky, Investment Analyst bei Magallanes Value Investors Madrid, am Beispiel spanischer und portugiesischer Aktien. Kdolsky vertrat seinen verhinderten Chef, Iván Martín, Gründungspartner und Chief Investment Officer von Magallanes. "Schlüsselfaktoren zur Hebung von Value-Potenzial sind ineffiziente Aktienmärkte, ungleichgewichtige und konzentrierte Firmenstrukturen, übersehene, unbekannte und unsichtbare Unternehmen, Familienfirmen und unabhängiges Denken – das alles finden Sie in Spanien und Portugal." Gleichzeitig sei es bisher gut möglich gewesen, Value mit den richtigen spanischen Aktienfonds aufzubauen – 18 % der Fonds sind hier besser als der Marktdurchschnitt, gegenüber nur 11,8 % auf europäischer Ebene, 2,1 % in den USA und global gar nur 1,6 %.

Die Unternehmensstruktur sei auch erheblich konzentrierter als in Resteuropa. "Die größten 10 börsennotierten Unternehmen repräsentieren 60 % der kompletten Marktkapitalisierung." Zum Vergleich: Deutschland 40 %, Frankreich 35 %. Das bedeute, dass viele Unternehmen unter einer von außen nicht einsehbaren Sichtbarkeitsschwelle lägen. "24 % der iberischen Aktien werden von keinem Analysten beobachtet." Auf diesem Markt sucht und findet Magallanes kleine Value-Perlen für die eigenen Aktienfonds, meist familienkontrolliert, Marktführer auf dem jeweiligen Gebiet, schuldenfrei oder gar mit hohem Cash-Bestand, mit gesundem Wachstum und hohen Gewinnen zu niedrigem Aktienpreis. Entscheidungsgrundlagen sind neben Buchzahlen direkte Beobachtung, eigenes Research, Konferenzen, Gespräche.

Indien – unüberschaubar selbst für Insider

"Indien ist so groß und tiefgründig, dass nicht einmal ein Inder es in seiner Gänze wirklich versteht. Seine Sprachen, seine Geschmäcker, seine Kultur, seine Geschichte, seine Religion und seine Wirtschaft sind verschieden und doch miteinander verflochten. Das trügerisch attraktive Indien hat so manchen Anleger reich gemacht und viele Unternehmen enttäuscht." Krishnaraj Venkataraman, Beaconsfield Investment Management, investiert seit über 20 Jahren in die meisten börsennotierten Unternehmen Indiens und ist Sub-Advisor des Indienfonds von Acatis (Acatis INDIA VALUE EQUITIES – EUR ACC, ISIN DE000A141SG1). Seine Grundsätze bei der Kapitalanlage sind von Benjamin Graham und Warren Buffett geprägt. Venkataraman studierte Ingenieurwesen und absolvierte einen MBA, war danach bei Tata Steel und Procter & Gamble tätig, gründete ein Online-Marketingunternehmen, das zum größten Unternehmen seiner Art in Indien avancierte, bevor es dem Internet-Crash zum Opfer fiel. Er war Miteigentümer eines Analytik-Unternehmens, das im Juli 2008 verkauft wurde. Seitdem ist er Vollzeit-Investor. Er berichtete in seinem Vortrag über das andere und einzigartige Indien anhand von drei Beispielen – dem Autohersteller Maruti, ein Gemeinschaftsunternehmen der indischen Regierung mit dem japanischen Hersteller Suzuki, dem Goldpfandleiher Manappuram General Finance and Leasing und der Augenklinikkette Aravind – die es ihren Kunden überlässt, den Preis der Behandlung gegen Blindheit festzulegen, seit 1976 einen Weltmarktanteil von 10 % bei der Produktion von intraokularen Linsen erreicht hat und heute in 146 Länder exportiert. 50 % der indischen Patienten werden kostenlos behandelt, was das Unternehmen zu extremer Produktivität zwingt.

Die genaue Kenntnis und der physische Besuch der Unternehmen sind für Venkataraman Voraussetzungen für das Erkennen und Bewerten von Value-Investment-Chancen. Hinzu kommen die Hintergrundinformationen über politische und sozioökonomische Entwicklungen, die die Basis für den jeweiligen Markterfolg eines Unternehmens abgeben. Ohne physische Präsenz auf den lokalen Märkten sei eine Analyse auch heute nicht möglich. "Indien ist eine Nation im Aufbruch, und wir eröffnen Möglichkeiten, sich hier rational als Value-Investoren zu engagieren."

Vom Leben lernen mit Bio-Imaging und Datenanalyse

Zurück zu den Möglichkeiten von Big Data: Ein tief gehendes Verständnis der grundlegenden molekularen Prozesse bei der Entwicklung von Leben erfordert neuartige bildgebende Verfahren, die vollständige Aufnahmen biologischer Gewebe und Organismen zusammen mit leistungsfähigen Datenverarbeitungsalgorithmen ermöglichen. Während es diese neuen bildgebenden Verfahren ermöglichen, Leben in einer noch nie da gewesenen räumlichen und zeitlichen Auflösung zu dokumentieren, generieren sie Tag für Tag mehrere Terabyte Daten, was mit immensen Herausforderungen im Hinblick auf die Verarbeitung, die Visualisierung, das Verbreiten, die Analyse und die Quantifizierung der Daten einhergeht. Dr. Lars Hufnagel vom EMBL Heidelberg (European Molecular Biology Laboratory) stellte die neuesten Fortschritte auf dem Gebiet des Bio-Imaging vor, das gleichzeitig Treiber und Voraussetzung für reifere neuronale Netze werden könnte. Zum einen kann man mit diesen Techniken dem Hirn beim Denken zusehen, und sei es nur das eines kleinen Fisches, um so Hinweise auf die Konstruktion besserer neuronaler Netze zu finden. Zum anderen wird die wachsende Datenflut des Bio-Imaging nur noch durch künstliche Intelligenz auswertbar.

Mit 5 Sekunden von der Dissonanz zur Hochleistung

Wie nahe Dissonanz, Kreativität und Hochleistung beieinanderliegen können, demonstrierten Albert Schmitt und Stephan Schrader von der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen mit ihrem 5-Sekunden-Modell. Es geht dabei nicht um Zeitsekunden, sondern um Gegensatzpaare, die je nach ihrer Nähe und Intensität wie musikalische Sekunden dissonant wirken können, aber dadurch erst Höchstleistungen möglich machen; durch das Bemühen, die Dissonanz verschwinden zu lassen. Notwendigkeit und Sinn, Hierarchie und Demokratie, Perfektion und Abenteuer, Energie und Konzentration sowie Erfolg und Spaß sind die fünf Sekunden, die Schmitt, Musiker und seit 1999 Managing Director des Orchesters, gemeinsam mit dem Personalmanager Prof. Christian Scholz entwickelte und zur Selbstrettung des insolventen Orchesters in den 90er Jahren einsetzte. Unter Schmitts Leitung erfolgte die strategische Neuausrichtung und der Aufstieg des Orchesters in die Weltspitze. Dazu gehörten neben künstlerischen Höchstleistungen auch strukturelle Innovationen: Das Orchester wird als klassisches Unternehmen geführt, die Musiker sind die Gesellschafter. Das 5-Sekunden-Modell inspiriert auch Wirtschaftsunternehmen und amtierende Fußballweltmeister. Ein Beispiel: Perfektion und Abenteuer – Perfektion ist Grundvoraussetzung für ein gelungenes Konzert, wirkt für sich alleine aber steril. Perfektion alleine ist der falsche Weg, aber ein Abenteuer ohne Perfektion ist auch keine Höchstleistung. Sein Kollege Schrader orchestrierte dies eindrücklich mit seinem Cello-Loop – ein einziges Cello, live vervielfältigt mit einem Loop-Synthesizer, kann wie ein ganzes Orchester klingen. Dissonanz und emotionalisierende Neuschöpfung liegen direkt nebeneinander.

Weitere Auskünfte über die Value-Konferenz erteilt die Acatis Investment GmbH, E-Mail anfragen@acatis.de,
Tel. 069 / 97 58 37 77.
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Abenteuerreise auf zwei Rädern – Motorrad-Ecke Himalaya Tour 2017

Zweiwöchige Motorrad-Tour durch das höchste Gebirge der Welt!

Abenteuerreise auf zwei Rädern - Motorrad-Ecke Himalaya Tour 2017

Die Motorrad-Ecke, Bekleidungsspezialist im Motorradbereich, plant und organisiert eine atemberaubende und unvergessliche Abenteuerreise nach Indien in das Himalaya Gebirge. Reisestart ist am 4. September und beginnt in Dehli mit einer abenteuerlichen Zugfahrt. Von dort geht es nach Shimla, wo die Reiseteilnehmer mit Ihren Motorrädern ausgestattet werden. Standesgemäß werden Royal Enfields gefahren, welche sich schon bei vielen Touren bewährt haben.
Weiter führt die Tour durch üppige Pinienwälder bei Narkand und saftig, grüne Täler, genauso wie durch karge Halbwüsten und fahrerisch herausfordernde Bergpässen wie dem Baralacha Pass. Es werden Höhen von über 5.500m überquert, auf Zeltplätzen im Hochgebirge übernachtet wie auch in heimischen Gasthäusern. Abgesehen von der beeindruckenden Landschaft trifft man im Himalaya Gebirge sehr herzliche und freundliche Menschen. Genau diese Kombination aus Begegnungen mit Menschen und diese überwältigende Landschaft machen diesen Trip so unvergesslich. Die Abenteuerreise wird von erfahrenen Guides und Mechanikern, mit allerlei Ersatzteilen im Gepäck, sowie einem Begleitfahrzeug für das Gepäck begleitet. Auch ein deutschsprachiger Arzt ist mit auf Tour, da es in diesen Höhenlagen Gefahren gibt, wie z.B. die Höhenkrankheit. Das Highlight des Trips sind die abgelegenen und unberührten Orte des Himachal Pradesh, wilde Flussüberquerungen und eine friedvolle Landschaft die Augen und Seele beruhigen.

Auch den sozialen Aspekt möchten die Motorrad-Ecke nicht vernachlässigen, allen voran natürlich den Kindern etwas zurückgeben. Während der Reise wird die Schule in Dhankar besucht und wie bei vorangegangenen Touren, Kuscheltiere gesammelt, um sie während der Tour zu verschenken..

Nach der zweiwöchigen Tour über das Dach der Welt und über 1300 gefahrenen Kilometern, geht es am 15.September 2017 zurück von Manali nach Dehli.
Wer weitere Informationen zur Tour haben möchte, kann sich auf www.motorrad-ecke.de informieren. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt!

Die MOTORRAD-ECKE bietet in den Bereichen Bekleidung und Helme sowohl ein breites wie auch tiefes Sortiment an. Vom günstigen Einstiegssortiment bis zum Premium-Segment wird die ganze Bandbreite abgedeckt. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf den führenden Markenlabels. Kompetente Fachberatung und ein umfassendes Service-Angebot sind maßgebliche Differenzierungsmerkmale zum Mitbewerb.

Kontakt
Motorrad-Ecke Fa. TAM TAK GmbH & Co.KG
Sandra Dölker
Steinkirchring 45
78056 Villingen-Schwenningen
07720997585
s.doelker@mot-ecke.de
http://motorradbekleidung.de

IndienReisen.com: Strategien gegen Geldentwertung – Probleme deutscher Touristen in Indien

IndienReisen.com bietet Arrangements für Indienreisen – all-inclusive und ohne versteckte Kosten

IndienReisen.com: Strategien gegen Geldentwertung - Probleme deutscher Touristen in Indien

Indienreisen.com – Humayun Grabmal, Delhi (Bildquelle: Thomas Fuhrmann)

Wegen der plötzlichen Geldentwertung und des Verbots von 500 und 1000 Rupien Scheinen erleben durch Indien reisende Touristen seit Mitternacht des 08. Novembers einen Liquiditätsengpass. Vikas Agarwal, Gründungsdirektor von IndienReisen.com, versteht die abschreckende Wirkung und bietet Tipps an, um diesem Ärger zu entgehen und das Beste aus Reisepaketen nach Indien zu machen.

Der Gründungsdirektor von IndienReisen.com, der Reisenden maßgeschneiderte Reisepakete nach Indien anbietet, sprach kürzlich über die Geldentwertung und das Verbot von 500 und 1000 Rupien Scheinen, was auch Indiens Besucher beeinflusst. Er betont, dass diese Unannehmlichkeit kein Grund dafür sei, sich die von seiner Firma angebotenen, speziell betreuten Indienreisen entgehen zu lassen. Vikas Agarwal gab zahlreiche Möglichkeiten an, die Währung nahtlos umtauschen zu können.

Agarwal erklärt, dass „Touristen immer noch 500 und 1000 Rupien Scheine am Flughafen umtauschen können. Beachten Sie aber bitte, dass Geldwechselschalter an Flughäfen nicht ausreichend indische Währung haben, um die Nachfrage decken zu können. Sie können außerdem Scheine in Banken jeder Stadt mit einem Limit von 5000 INR pro Reisepass umtauschen. Sie sollten aber daran denken, eine Fotokopie ihres Reisepasses mitzunehmen, um Unannehmlichkeiten zu vermeiden. Bei Banken gibt es lange Schlangen und das wird bis 30. Januar oder länger so bleiben. Am besten bitten Sie Ihren Reiseanbieter darum, alles für Sie bei Ankunft in Indien zu organisieren, damit Sie sofort indisches Geld bekommen. In Indien zahlen Sie trotzdem den gleichen Gegenwert in US-Dollar oder Euro, es spart Ihnen aber viel Zeit. In Anbetracht dessen bietet IndienReisen.com zum Vorteil der Kunden einen Geldwechselservice bei Ankunft in Indien an. Kontaktieren Sie einfach einen Berater bei IndienReisen.com. Wir helfen Ihnen gern.“

IndienReisen.com bietet Arrangements für Indienreisen, all-inclusive und ohne versteckte Kosten, auf der komplett neu gestalteten Webseite in Deutsch und Englisch an – unsere Visitenkarte ist Einfachheit. IndienReisen versteht, dass das Reisen an so einem weit entfernten Ort einschüchternd sein kann, und deswegen erleichtern wir es Reisenden, ihren Plan besser verstehen zu können – egal wie umfangreich er ist. Alle Reiseprogramme werden für jede Reise nach Indien im Detail zur Verfügung gestellt – von den Reiseleitern über private Transportmittel und feine Hotelunterkünfte bis hin zu den Sehenswürdigkeiten und Mahlzeiten – wir bieten einen bestmöglichen Kundenservice. Egal ob es eine Rajasthan-Reise, Tagesreise durch Indien, Südindienreise oder Exkursion abseits der Touristenpfade sein soll, das Ergebnis ist das gleiche. Reisende bekommen eine authentische Erfahrung abseits von Touristenfallen und werden von einem freundlichen, erfahrenen Reiseleiter sowie einem 24-Stunden erreichbaren Support betreut.

Indische Urlaubsplanende selbst können bestätigen, dass IndienReisen.com Reisenden die Wichtigkeit von Komfort und Bequemlichkeit versichert. Zu den Details einer komfortablen Reise gehören ein Reiseprogramm, das eine festgelegte Route hat, ein spezifizierter Reiseleiter, der den Reisenden auf Schritt und Tritt zur Seite steht, und private, klimatisierte Geländewagen, die so nahe wie möglich an jedem Zielort geparkt werden. Optimale Hotels sowie Mahlzeiten in lokalen Restaurants, Zugexkursionen und der gelegentliche Elefanten- und Kamelritt sowie Rikschafahrten sind inklusive. Wir bieten erstklassige, deutschsprachige Reiseleiter in fast ganz Indien an.

Für mehr Informationen besuchen Sie www.indienreisen.com

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City-Palace in Udaipur

Rajasthan intensiv

Liebe Reisefreunde,

Rajasthan – der Wüstenstaat in Indien. Geprägt von dem Kontrast zwischen der Eintönigkeit der Wüste Thar und den hübschen Frauen in ihren kunterbunten Saris, die Farbtupfer setzen, bezaubert diese Region ihre Besucher. Märchenpaläste mit feinziselierten Fassaden, trutzige Forts inmitten der Wüste, verlassene Städte wie Fathepur Sikri, die eine 400 Jahre alte Geschichte widerspiegeln, und selbstverständlich der Liebesbeweis, der alle Jahrhunderte überdauert hat: das Taj Mahal. Entdecken Sie die Faszination, die von Orten wie Agra, Jaipur und Udaipur ausgeht.

Neben diesen kulturellen Höhepunkten setzen die Besuche im Ranthambore Nationalpark, dem wichtigsten Tigerreservat Indiens, und im Bharatpur Vogelreservat, dem bedeutendsten Vogelschutzgebiet der Erde, zum Reiseende hin noch einmal ganz neue Akzente und unterstreichen die Vielfältigkeit des indischen Subkontinentes.

 

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Tour & Travel Leinenlos
TMG-Reisebüro Annegret Siara

Krakower Str. 4a
18292 Kuchelmiß

Tel.: 038456-669797
eMail: service@leinenlos.info
Webseite: http://leinenlos.info

Moschee-in-Dehli

INDIEN begrüßt seine Besucher mit Visaerleichterungen

Liebe Reisefreunde,

ab sofort gelten für Reisen nach Indien für Deutsche Staatsangehörige große Visaerleichterungen!

Am 27. November 2014 hat die indische Regierung das elektronische Visum-bei-Ankunft eingeführt! Damit können Sie sich auch noch kurzfristig für eine Reise nach Indien entscheiden.

Stöbern Sie in unserer großen Auswahl an Reiseprogrammen für Indien – und begleiten Sie uns in dieses zauberhafte, spannende und vielfältige Land.

Indiens Goldenes Dreieck

Indien, ein Land voller Gegensätze! Altes und Neues wird hier auf unvergleichliche Weise miteinander verknüpft: Jahrhunderte alte Moralvorstellungen, Bräuche und Traditionen überleben gleichwertig neben modernen Ideen und Technologien. Bei dieser Reise zeigt sich Indien von seiner schönsten Seite: Erleben Sie die Höhepunkte des Goldenen Dreiecks mit dem Taj Mahal in Agra und dem Palast der Winde in der rosaroten Stadt Jaipur. Bestaunen Sie die herrlichen Havelis in Mandawa, der Stadt, die sich wie ein großes Freilichtmuseum präsentiert und mit etwas Glück sehen Sie sogar einen Tiger im Sariska Nationalpark.
Diese Reise ist ein Teil der Reisebausteine Goldenes Dreieck, Nordinden und Nordindien-Nepal mit ggfs. wechselnder Teilnehmerzahl.

Wir freuen uns auf Sie!

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Neue Individual-Reisen nach Nordindien und Buthan

Das ewig Weibliche: SHAKTI
Wandern. Genießen. River Rafting. Windrose Finest Travel bietet drei luxuriöse Individual-Reisen nach Nordindien und Bhutan, zu Mensch und Natur und zu den Wurzeln des Buddhismus und Hinduismus

Neue Individual-Reisen nach Nordindien und Buthan

View from one of the cottages

Berlin, November 2013 (rs). Indien ist so unüberschaubar groß wie bevölkerungsreich, multikulturell, farbenprächtig und vielethnisch. Damit Individualisten, Ausdauernde und Menschen auf der Suche nach den Quellen der eigenen Energie darin nicht verloren gehen, ist SHAKTI die perfekte Form des Reisens. SHAKTI gilt im Hinduismus als die weibliche Urkraft des Universums, die den Erfinder der genau so genannten Reisen auf die Idee brachte, Unternehmenslustige aus fremden Kulturen mit Lust am Wandern und einer Hingabe für Traditionen und Gebräuche am Ort des Geschehens an die Hand zu nehmen und eintauchen zu lassen in das tägliche Leben der besuchten Dörfer und Klöster. Der Berliner Reiseveranstalter Windrose Finest Travel bietet nun ganz exklusiv drei dieser maßgeschnei-derten Individual-Reisen an, die bereits ab zwei Personen buchbar sind. Dabei sind fließend Englisch sprechende qualifizierte Reiseführer sowie Träger oder Lasttiere an der Seite der Reisenden, damit jeder Tag so individuell und leicht wie möglich gestaltet werden kann. Übernachtet wird ganz luxuriös und privat in traditionellen Dorfhäusern, die umgebaut, modernisiert und nach westlichem Standard eingerichtet sind und sich zudem in großartiger Lage befinden. Wer in diesen Village-Häusern wohnt, in der Stille Bhutans meditiert, den morgendlichen Gebeten der Mönche beider Länder zuhört oder den Vögeln lauschend durch Wälder von Rhododendren streift, hat schon losgelassen und ist dem Zauber der Reise erlegen. Die Reisen machen Nordiniden das ganze Jahr erlebbar und beginnen bei einem Reisepreis von 5.690 Euro pro Person im Doppelzimmer. Sie beinhalten grundsätzlich die Langstreckenflüge mit Lufthansa, die Inlandsflüge und Privattransfers im geländegängigen Fahrzeug mit Chauffeur, alle Übernachtungen inklusive Frühstück, Mittag- und Abendessen (die Mahlzeiten werden von Köchen exklusiv und frisch zubereitet), die Ausflüge sowie eine qualifizierte lokale Reiseleitung und hochwertige Reiseliteratur. Weitere Informationen zu den Reisen sind bei Anja Schneider unter der Telefonnummer 030- 20 17 21-82, per E-Mail schneider@windrose.de oder auf der Internetseite www.windrose.de erhältlich.

SHAKTI 1: Delhi und Kumaon in 12 Tagen
Vor der Ruhe tobt der Sturm. Das muss man erlebt haben: Delhis Menschengewusel. Immerhin leben hier elf Millionen Menschen. Zu Fuß oder per Rikscha und geführt vom bekannten Maler und Zeichner Vikram Kalra sind Altstadt und Basar ein Erlebnis und das erste indische Dinner ein Feuerwerk der Gewürze. Wanderfreunde können schon mal ihre Bergstiefel schnüren, denn am nächsten Tag geht“s los per Zug Richtung Himalaya. Tibet und Nepal sind nicht weit in der Region Kumaon. Dafür breiten sich wunderschöne Hügellandschaften und ganze Wälder von blühenden Rhododendren aus, kleine Dörfer werden besucht, und in der Ferne erblickt man die schneebedeckten Gipfel des Himalaya. Es wird in traditionellen, nach westlichem Standard modernisierten und liebevoll restaurierten Gästehäusern gewohnt, in der Natur gepicknickt und den Frauen beim Weben der Pashminas zugeschaut. Kathgodam, Almora oder Deora heißen die Stationen. Ausgedehnter und luxuriöser Höhepunkt ist der Aufenthalt in den Chalets des „Hotel 360 Grad“ in Letis Hügeln, wo man sich dem Yoga oder einfach nur der Stille hingeben oder in das Dorfleben von Kana eintauchen kann. Die Individualreise ist bis zum 31. März 2014 oder in der Zeit vom 1. Oktober bis zum 31. März 2015 jederzeit zum Wunschtermin buchbar und beginnt ab einem Preis von 5.990 Euro pro Person im Doppelzimmer.

SHAKTI 2: Delhi und Ladakh in 11 Tagen
Tiefes Tal und hohe Pässe. Wenn Delhis Geräusch- und Farbenwelt verklungen ist, geht der Flug nach Leh. Später in Nimoo führt der stolze Bürgermeister und Medizinmann durch sein Bergdorf, wo, wie immer wie auf allen Reisen, in einem privaten Dorfhaus übernachtet wird. Unterwegs gibt es reichlich Gelegenheit, das dörfliche Leben kennen zu lernen, buddhistische Klöster zu besuchen, in die Landschaft zu wandern oder einem Schmied über die Schulter zu schauen. Likhir und Shey sind die Lebensorte der Ladakhis. Wer will, raftet durch Asiens längsten Fluss, den Indus. Gemächlichere Naturen lassen sich von einem Koch in die einheimischen Küchengeheimnisse einweihen oder folgen dem Guide in den Palast von Shey. Wandervögel treibt es mit oder ohne Ortskundigen in die herrliche Bergwelt. Die Individualreise ist in der Zeit vom 1. Mai bis zum 30. September 2014 jederzeit zum Wunschtermin buchbar und beginnt ab einem Preis von 6.890 Euro pro Person im Doppelzimmer.

SHAKTI 3: Delhi, Sikkim (Indien) und Bhutan in 14 Tagen
Das Wandern ist die große Lust. In kurzer Flugzeit geht es von Delhi aus nach Sikkim, in die bezaubernde Bergwelt des Himalajas. Eine Luxus-Wanderreise mit Anschlussziel Bhutan wird die nächsten zwei Wochen bestimmen und ausfüllen. Träger und Guide lesen die Wünsche von den Augen ab. Dörfer und ihre Märkte, eine Dorfschule und immer wieder Klöster – alles wird erlaufen. Der Weg ist das Ziel: Bagdora, Sandyang Lee, Hee, Radhu Kandu und die prachtvolle Bergwelt von Siliguri. Von Darjeeling über Westbengalen geht es weiter mit dem Flugzeug ins Königreich Bhutan. Das sich modernisierende Land breitet seine Kulturschätze aus: Klöster, Gebetsmühlen und die mit den Ziegen verwandten Takins, aber auch abgelegene Dörfer können besucht werden, genau so wie ein Nationalmuseum. Paro, Thimphu, Punakha und Paro, alles bis dahin unbekannte Orte, geheimnisvolle Namen. Höhepunkt ist eine Wanderung zum Tigernest auf 3.120 Metern Höhe, ein Kloster aus dem 8. Jahrhundert. Von Trägern und Ponys begleitet kommt man dem Himmel des Bhutans sehr nah. Die Individualreise ist bis zum 20. Dezember 2013 oder in der Zeit vom 1. Januar bis zum 31. März 2014 ab einem Preis 9.190 pro Person im Doppelzimmer buchbar.

Bildrechte: Tailor Made Consulting

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Schwesternausbildung sichert Zukunft

Ausbildungsprojekt der GKS in Indien – Paten gesucht

Schwesternausbildung sichert Zukunft

Die Krankenschwester-Ausbildung sichert die Zukunft dieser jungen Frauen.

HAGEN – 7. Nov. 2013. Eine Krankenschwesterausbildung hilft doppelt: der Bevölkerung und den jungen Frauen, die damit die Zukunft für sich und ihre Familien sichern. Im indischen Bundesstaat Kerala unterstützt die Georg Kraus Stiftung (GKS) Schulabsolventinnen beim Einstieg in den gefragten Beruf. Allein haben sie kaum eine Chance, die kostenpflichtige Ausbildung zu finanzieren. Über Patenschaften können sich Interessierte jetzt an der Aktion beteiligen.

Unterstützung der GKS entlastet arme Familien
Die Perspektiven für Krankenschwestern sind gut – allerdings ist die dreieinhalbjährige Ausbildung teuer: Für Schulgebühren, Materialien und Unterkunftskosten müssen sich Töchter aus armen Familien hoch verschulden. Die Unterstützung der GKS entlastet das familiäre Budget und verschafft zugleich eine Zukunftsperspektive.

„Der beste Weg aus der Armut ist der Schulweg“
Getreu dem Motto „Der beste Weg aus der Armut ist der Schulweg“ fördert die Stiftung in der südindischen Stadt Muvattupuzha im Agrarstaat Kerala begabte und zugleich bedürftige junge Frauen. Sie lernen und wohnen in der Ausbildungsstätte und machen ihr Praktikum in einem angeschlossenen Krankenhaus.

Absolventinnen finden überall Arbeit
Das Berufsbild der Krankenschwester ist umfassender als bei uns: Mit der fundierten Ausbildung, die auch einen Hebammen-Abschluss und Tätigkeiten beinhaltet, die in Deutschland Ärzten vorbehalten sind, finden die Absolventinnen in ganz Indien Arbeit.

Patenschaften für angehende Krankenschwestern
Die Unterstützung einer angehenden Krankenschwester kostet jährlich 540 Euro. Um weiteren Schulabsolventinnen helfen zu können, ruft die Georg Kraus Stiftung zur Übernahme von Patenschaften auf. Wer möchte, kann mit einem jährlichen Spendenbeitrag die Ausbildung einer jungen Inderin finanzieren.
Weitere Infos: mail@georg-kraus-stiftung.de
Text 1.821 Zeichen inklusive Leerzeichen

Georg Kraus Stiftung: Projekt Nr. 87
http://www.georg-kraus-stiftung.de/entwicklungshilfe/asien/aktuelle-projekte/indien/ausbildung-zur-krankenschwester/ausbildung-zur-krankenschwester-in-kerala-indien.html

Background Georg Kraus Stiftung
1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in der Dritten Welt und.Sie ist „Transparency Deutschland“ angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.

Kontakt
Georg Kraus Stiftung
Jutta Wabbel
Kölner Str. 20
58135 Hagen
0 23 31 90 47 50
mail@gkstiftung.de
http://www.georg-kraus-stiftung.de

Pressekontakt:
mali pr
Eva Machill-Linnenberg
Schlackenmühle 18
58135 Hagen
0 23 31 46 30 78
gks@mali-pr.de
http://www.georg-kraus-stiftung.de

Asien und Europa im Fokus

Presseeinladung Kreuther Föderalismustage

(ddp direct) Termin: Montag, 04. November 2013, 17.30 bis 19.30 Uhr

Ort: Hanns-Seidel-Stiftung | Konferenzzentrum München | Lazarettstr. 33 | 80636 München

Föderale Entwicklungen in Asien und Europa stehen im Fokus der zum zweiten Mal stattfindenden Kreuther Föderalismustage. Hochrangige Politiker aus Asien und Deutschland werden Anfang November 2013 in Wildbad Kreuth und München die föderale Situation in ihren Ländern diskutieren.

Im Zentrum der diesjährigen Wildbad Kreuther Föderalismustage steht die Frage, wie in Asien und Europa Kooperationsmechanismen zwischen nationaler und sub-nationaler Ebene geschaffen und organisiert werden können. Föderalismus und vor allem die Schaffung von Kooperationsmechanismen zwischen den verschiedenen staatlichen Ebenen ist in vielen Ländern dieser Erde ein sensitives und manchmal auch heikles Thema. Föderalismus wird noch zu oft mit Sezession und als Anschlag auf die Einheit des Landes betrachtet. Der Hanns-Seidel-Stiftung ist es gelungen, Entscheidungsträger aus Süd- und Südostasien an einen Tisch zu bringen.

Am 4. November haben Journalisten die Möglichkeit, die Podiumsteilnehmer im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung im Konferenzzentrum München zu hören und nach Verabredung auch direkt zu befragen (Teilnehmerliste siehe am Ende dieser Einladung).

Programm der Podiumsdiskussion ab 17.30 Uhr:

Begrüßung durch den Vorsitzenden der Hanns-Seidel-Stiftung, Prof. Dr. h.c. mult. Hans Zehetmair und Vortrag von Ministerpräsident a.D. Prof. Dr. Georg Milbradt, Vorsitzender des Forum of Federations. Anschließend Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Rudolf Hrbek, Vorsitzender Europäisches Zentrum für Föderalismus-Forschung, Tübingen; U Win Thein, Parlamentsabgeordneter, Mitglied des Ausschusses für Verfassungsreform, Nay Pyi Taw, Myanmar; Senator Hajji Mohammad Adeel, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des pakistanischen Senats, Mitglied der nationalen Finanzkommission, Islamabad, Pakistan; Dr. M. Govinda Rao, Mitglied des 14. Finanzausschusses, Mitglied des Wirtschaftsberatungsgremiums des Premierministers, Neu Delhi, Indien; Mohagher Iqbal, Vorsitzender Moro Islamic Liberation Front (MILF) Peace Panel, Bangsamoro Transition Commission, Mindanao, Philippines; Moderator: Dr. Andreas Heinemann-Grüder, Universität Bonn

Die Tagung wird sich mit den Entwicklungen in vier asiatischen Ländern auseinandersetzen. Auf den Philippinen wird derzeit eine neue autonome Provinz Namens Bangsamoro geschaffen, die im bisher umkämpften Mindanao liegt. In Myanmar scheint ein nachhaltiger Frieden nur möglich, wenn den nach Autonomie strebenden Regionen mehr Kompetenzen von der Zentralregierung übertragen werden. Mit der Verabschiedung eines neuen Länderfinanzausgleichs und einer umfassenden Verfassungsreform gelang der politischen Führung Pakistans 2010 eine grundlegende neue Weichenstellung, die mittelfristig den von drei Militärdiktatoren geprägten Zentralstaat in einen entsprechenden föderalen Staat zu verwandeln versprechen. Der große Nachbarstaat Indien gilt als gefestigte Föderation, wo es zukünftig vor allem darum gehen wird, die dritte Verwaltungsebene, die Panchayat-Ebene, weiter zu stärken.

Wir laden Sie zur Berichterstattung ein und bitten aus organisatorischen Gründen um Mitteilung (presse@hss.de), ob Sie oder ein Redaktionsmitglied daran teilnehmen. Nach Rücksprache besteht auch eine Möglichkeit, als Pressevertreter an der Tagung vom 5. – 6. November im Bildungszentrum Wildbad Kreuth teilzunehmen.

Die Podiumsdiskussion wird Deutsch/Englisch simultan übersetzt.

Aus Deutschland werden u.a. teilnehmen:

Georg Milbradt, Ministerpräsident a.D., Freistaat Sachsen Vorsitzender Forum of Federations

Prof. Dr. Rudolf Hrbek, Vorsitzender Europäisches Zentrum für Föderalismus-Forschung, Tübingen

Aus Asien werden u.a. teilnehmen:

Myanmar:

U Rawang Jung, Präsident des Kachin State Parliament

U Sai Lon Saing, Präsident des Shan State Parliament

Philippinen:

Mohagher Iqbal, Vorsitzender Moro Islamic Liberation Front (MILF) Peace Panel, Bangsamoro Transition Commission, Mindanao, Philippinen

Senen Bacani, Vertreter der philippinischen Regierung im Peace Negotiating Panel (PNP) für Gespräche mit der Moro Islamic Liberation Front (MILF), Manila, Philippinen

Indien:

Dr. M. Govinda Rao, Mitglied des 14. Finanzausschusses, Mitglied des Wirtschaftsberatungs-gremiums des Premierministers, Neu Delhi, Indien

Pakistan:

Senator Hajji Mohammad Adeel, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des pakistanischen Senats, Mitglied der nationalen Finanzkommission, Islamabad, Pakistan

Syed Murad Ali Shah, Finanzminister , Government of Sindh, Karachi, Pakistan

Indonesien:

Pramono Anung, Stv. Parlamentspräsident Indonesien DPR-RI

Periowsamy Otharam, Generalsekretär Interparliamentary-Assembly, Jakarta, Indonesia

Laos:

Dr. Koukeo Akkhamountry, Parlamentsmitglied und Vorsitzender des Foreign Affairs Committee, Laos

Thailand:

Surachai Liengboonlertchai, Erster Vizepräsident des Senats, Thailand

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Die 1967 gegründete CSU-nahe Hanns-Seidel-Stiftung ist eine politische Stiftung, die im Dienst von Demokratie, Frieden und Entwicklung politische Bildungsarbeit im In- und Ausland auf Grundlage christlicher Weltanschauung leistet. Sie ist benannt nach dem früheren Bayerischen Ministerpräsidenten und CSU-Vorsitzenden Hanns Seidel. Mit ihren Fachabteilungen ist sie in den Bereichen Politikberatung, Politische Bildung, Begabtenförderung und in der Entwicklungszusammenarbeit mit ca.
90 Projekten in rund 60 Ländern weltweit tätig. Mehr Informationen zur Arbeit der Stiftung im Internet unter www.hss.de

Kontakt:
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