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Hotel Kontorhaus: Hilfe leisten statt Repressalien erdulden

Stralsunder Hotel bietet in der Corona-Krise Plätze für Heimbewohner an

Hotel Kontorhaus: Hilfe leisten statt Repressalien erdulden

Hotel Kontorhaus Stralsund

Stralsund, 7. April 2020.

Das Hotel ist leer. Nur Geschäftsreisende dürfen mit triftigem Grund und expliziter Einladung des Auftraggebers noch nach Mecklenburg-Vorpommern einreisen und dort übernachten. Für das Hotel Kontorhaus auf der Hafeninsel in Stralsund eine wirtschaftliche Katastrophe. „Wir sind damit nicht einverstanden, halten die Maßnahmen für unangemessen, falsch und überzogen“, erklärt Betreiber Rene Suske. „Wir unterliegen einem faktischen Berufsverbot und sind sowohl in der Nutzung unseres Eigentums als auch in der Gewerbefreiheit eingeschränkt. Das Land zerstört derzeit unnötig wertvolle und gewachsene Strukturen“, so Suske weiter, der auch für viele seiner Kollegen aus dem Hotel- und Gastgewerbe spricht. Er kenne niemanden, der in der aktuellen Situation lobende Worte fände. Aber, so der Hotelier, es gelte nun, das Beste aus der momentanen Lage zu machen. Sein Hotel bietet er nun dem Land als Krisenhilfe an.

„Wenn das Land mit seinen Repressalien und Maßnahmen die eigentliche Nutzung verhindert, kann das Land doch auch gleich einen Schritt weiter gehen und die vorhandene Infrastruktur des Gastgewerbes nutzen.“ So könnte sein Hotel Kontorhaus beispielsweise dazu genutzt werden, ältere Menschen unterzubringen und zu betreuen, etwa für den Fall, dass man einzelne Alten- und Pflegeheime in Corona-Kliniken umwandeln müsse oder gezielt Risikogruppen in gepflegter und serviceorientierter Quarantäne unterbringen möchte. „Wir sind ein gastfreundliches Haus, können die entsprechende Versorgung sicherstellen und bieten zudem ein exklusives Ambiente in bester Lage mit Blick aufs Wasser“, preist Suske sein Hotel an. „Warum sollte es ungenutzt bleiben, wenn es doch Nutzen stiften könnte?“, fragt er.

Statt nur zu verbieten und Existenzen gerade im für das Land so wichtigen Tourismussektor zu vernichten, seien kreative Lösungen gefragt, die allen Seiten Rechnung trügen, meint der Unternehmer. „Das Gastgewerbe generell, aber insbesondere die Hoteliers, könnte Teil der Lösung sein. Stattdessen schafft sich die Politik ein zusätzliches Problem. „Wir wollen keine staatlichen Zuschuss-Almosen, wir wollen etwas leisten“, macht Suske klar. So sei auch sein Angebot zu verstehen. Er arbeite auch gerne für die öffentliche Hand und stelle seine Logistik und Gastlichkeit zur Verfügung. „Dann ist dieser Ausnahmezustand hoffentlich auch schneller vorbei. Was immer ich leisten kann, um diesen Zustand zu beenden, ich werde es leisten. Und wenn ich damit Gutes tun kann, dann tue ich das von Herzen – trotz aller Kritik“, so Suske abschließend. Diese Haltung wünscht er sich auch von anderen Unternehmern aus dem Tourismus. Jeder könne helfen. Klagen alleine reiche nicht aus.

Weitere Informationen über das Hotel Kontorhaus in Stralsund gibt es unter www.hotel-kontorhaus-stralsund.de

Mit seinen 18 Zimmern und Suiten gehört das Hotel Kontorhaus in Stralsund zu den besonderen Adressen der Hansestadt. Das Hotel liegt direkt auf der Hafeninsel, umgeben vom Strelasund und schmucken Kanälen, von Segelbooten und Yachten und inmitten kulinarischer Höhepunkte und kultureller Highlights. Zwei Gehminuten sind es zum Ozeaneum, drei zum Segelschulschiff Gorch Fock und maximal zehn bis in die historische Altstadt mit Backstein und Gotik. Und jeweils einen Steinwurf entfernt befinden sich rund ein Dutzend Restaurants, Kneipen und Bars, die von gut bürgerlich bis exotisch alles anbieten, was das Herz von Geschäftsreisenden und Touristen begehrt.

Das Hotel Kontorhaus Stralsund ist maritim eingerichtet, inhabergeführt und überzeugt durch persönlichen Charme. Keine Bettenburg, sondern familiäres Flair. Ruhig – und dennoch mittendrin. Blick aufs Wasser, auf die Insel Rügen und auf den Rügendamm – und dennoch zentral. Gastlich, herzlich und individuell. So lässt sich das Hotel Kontorhaus in Stralsund beschreiben. Das Hotel ist Stralsund – denn es spiegelt in allen Facetten die Seele der Hansestadt und ihrer Menschen wider. Hanseatische Tradition trifft auf maritime Moderne, die gediegene Ruhe der Küste auf urbanes Erleben.

Das Hotel Kontorhaus Stralsund bietet von der Hafeninsel aus den idealen Ausgangspunkt für Stadtentdecker und Erlebnisreisende genauso wie für Geschäftsleute und Familien mit Kindern.

Im Dachgeschoss des Hotels befinden sich zusätzlich zwei Appartements für ein anspruchsvolles gemütliches Wohnen auf Zeit. Diese gehören nicht zum Hotel, können aber über die Hotelrezeption gebucht werden.

Weitere Informationen unter www.hotel-kontorhaus-stralsund.de

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Schuster Hoteleinrichtungen und das Bento Inn Munich Messe

Konzipiert und produziert am Chiemsee

Schuster Hoteleinrichtungen und das Bento Inn Munich Messe

Schuster Hoteleinrichtungen (Bildquelle: © bento-inn.com)

Das neue Hotel „Bento Inn“ ganz in der Nähe der Münchner Messe richtet sich an München-Liebhaber, Backpacker, Messebesucher, Städtereisende aber auch an Gäste, die eine längere Zeit in München verbringen wollen. Die Besonderheit des Hotels ist nicht nur das durchgestylte Ambiente zum bezahlbaren Preis, sondern auch eine sogenannte Social Kitchen, eine Küche, in der gemeinsam gekocht, gegessen und getratscht werden kann. So wird die Küche zum sozialen Treffpunkt, in der internationale Freundschaften entstehen.

Konzept, Design und Produktion am Chiemsee

Das Hotel mit seinen 366 Zimmern, Lounge, Frühstücksraum und Social Kitchen wurde von der Schuster Hoteleinrichtungen GmbH aus Grabenstätt am Chiemsee produziert und montiert. Das Konzept stammt von deren Innenarchitektin Daniela Bernhart sowie Werner Menzinger von Gorgeous Smiling Hotels. Die außergewöhnlichen Japan-Kollagen kommen von der britischen Künstlerin Sophie Moates, die bereits für große europäische Marken gearbeitet hat.

Bento als fester Bestandteil der japanischen Kultur

Aber was bedeutet Bento eigentlich? Eine Bento Box ist eine japanische Lunch Box, die kleiner ist als unsere deutschen Brotboxen. Diese Tatsache hindert die Japaner aber nicht, sie mit einer Vielzahl unterschiedlicher Speisen zu befüllen, nur eben kompakter und schlauer. In Japan sind die Bento Boxen längst zum trendigen Lifestyle-Gadget geworden. Ähnlich wie bei den japanischen Bento Boxen wurden die insgesamt 366 Zimmer des Bento Inn von Zwei- bis Vierbettzimmern clever konzipiert und ausgestattet. Herausgekommen ist ein durchgestyltes Hotel mit überraschenden Details, sowie „shareable“ in den sozialen Medien.

Schuster Hoteleinrichtungen in Grabenstätt am Chiemsee steht seit 1923 für professionelle und individuelle Kompletteinrichtungen im Gastgewerbe. Im familiengeführten Unternehmen arbeiten über 80 Fachkräfte, darunter Designer, Planer, Handwerker und Monteure Hand in Hand und konzipieren und produzieren Inneneinrichtungen für die Hotellerie und Parahotellerie, für Gesundheitseinrichtungen und Seniorenresidenzen.

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Schlüsseldiebe: Schreck nach dem Urlaubsfrühstück

R+V-Infocenter: Hotelschlüssel lieber an der Rezeption abgeben

Schlüsseldiebe: Schreck nach dem Urlaubsfrühstück

Wiesbaden, 26. Juni 2019. Schlüssel von kleineren Ferienhotels und Pensionen sind mitunter recht unhandlich. Kein Wunder, dass Urlauber solche „Klötze“ gerne auf dem Tisch liegen lassen, während sie sich am Frühstücksbuffet bedienen. Doch das ist eine Einladung für Langfinger, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Diebstahl leicht gemacht
Die Diebe nutzen einen unbeobachteten Moment und stecken die Schlüssel oder Schlüsselkarten ein. „Dann ist das Zimmer schon ausgeräumt, bevor die Gäste das Fehlen überhaupt bemerkt haben“, sagt Nicole Günter, Expertin für Sachschäden bei der R+V Versicherung. Sie rät Urlaubern, den Schlüssel bei sich zu tragen oder an der Rezeption abzugeben. „Denn in dem morgendlichen Trubel fällt es nicht immer auf, wenn sich Fremde unter die Gäste mischen“, so Günter weiter. Zudem haben die Diebe während des Frühstücks oft leichtes Spiel, weil viele Urlauber ihre Wertsachen für diese kurze Zeit nicht einschließen.

Schäden oft nicht versichert
Besonders ärgerlich: Die Schäden sind nicht versichert. „Die Hausratversicherung übernimmt die Kosten nur, wenn sichtbar in das Hotelzimmer eingebrochen wurde. Beim Aufschließen mit dem passenden Schlüssel gibt es jedoch keine solchen Einbruchsspuren“, erklärt R+V-Expertin Günter. Ausnahme: Die Diebe brechen im Zimmer einen Tresor oder Schrank auf. Dann tritt die Versicherung ein. Für Bargeld und Wertsachen gelten aber meist Höchstbeträge für die Entschädigung. Das R+V-Infocenter empfiehlt deshalb, Wertgegenstände und Unterlagen immer sicher zu verstauen – auch bei kurzer Abwesenheit.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Wenn etwas gestohlen wird, sofort die Hotelleitung informieren und den Diebstahl der Polizei melden. Die Anzeige dient auch als Nachweis bei der Versicherung.
– Ebenfalls wichtig: möglichst schnell EC- und Kreditkarten sperren – in den meisten Fällen geht das mit dem zentralen Sperr-Notruf +49 116 116. Am besten speichern sich Urlauber diese Nummer vorab in ihr Handy ein.
– Werden Reisepass oder Personalausweis im Ausland entwendet, ist die Deutsche Botschaft zuständig.
– Wer vor der Reise Kopien von Ausweisen und Dokumenten anfertigt, hat es bei der Wiederbeschaffung einfacher.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Zimmer für erstes b’mine Hotel in Düsseldorf buchbar

Start der neuen Website

CarLoft mit Autostellplatz direkt auf dem Balkon (Rendering)

Düsseldorf, 29. November 2018. Auf den Baustellen der b“mine Hotels in Düsseldorf und Frankfurt am Main wird trotz kühler Temperaturen unter Hochdruck gearbeitet – und auch hinter den Kulissen geht es mit großen Schritten auf die erste Eröffnung zu. Seit heute ist die neue Website der innovativen Hotelgruppe online. Darüber können Gäste die ersten Übernachtungen für das Düsseldorfer Haus direkt buchen.

Im Spätsommer 2019 wird das erste b“mine Hotel in Düsseldorf eröffnen. Wer die Rheinmetropole im kommenden Jahr besuchen will, kann dort ab November 2019 ein Zimmer des neuen Lifestyle-Hotels beziehen. „Wenn die Bauarbeiten weiterhin gut voranschreiten, ziehen wir die Eröffnung und damit auch Buchbarkeit von Zimmern noch vor“, berichtet Matthias Beinlich, Commercial Director bei b“mine.

Für das Haus in Düsseldorf-Flingern stehen drei Zimmerkategorien zur Auswahl:

Smart Room, Smart Double und CarLoft (inkl. Autostellplatz auf der privaten CarLoggia vor dem Zimmer).

Der Preis für eine Übernachtung beginnt bei 120 Euro. „Wer bereits vor der offiziellen Eröffnung eine Buchung tätigt, der hat die Chance auf unser Opening Special. Hier gibt es auf eine limitierte Anzahl von Zimmern 25% Ermäßigung“, so Beinlich weiter.

Neue Website informiert und erklärt
Buchbar sind die Zimmer zunächst nur über die neu gestaltete und heute veröffentlichte Website www.bmine.de Neben der Buchungsmöglichkeit, detaillierter Zimmerbeschreibungen sowie nützlicher Hotelinfos gibt es auf der Seite auch noch Wissenswertes zum innovativen Hotelkonzept – denn das gibt es nirgendwo sonst.

Was b“mine besonders macht
b“mine überzeugt mit einem weltweit einmaligen Konzept: Dank spezieller Aufzüge, den CarLifts, gelangen Gäste mit dem Auto bis vor ihr Hotelzimmer. Hier können sie ihren Wagen auf der privaten CarLoggia parken und sogar mit Strom aufladen, sofern es sich um ein Elektroauto handelt. Aber das ist nicht alles: Die digitale Ausrichtung, das einzigartige Design und der aufmerksame Service machen das Hotel für seine Gäste zu einem wahren „Zuhause auf Zeit“.

Gegründet 2018, plant die b“mine hotels GmbH, bis 2026 zehn Hotels in deutschen und europäischen Destinationen zu eröffnen. Entwickler ist die CarLoft Development GmbH. Die Finanzierung für die zehn Hotels ist über einen Rahmenvertrag mit einem institutionellen Investor abgesichert. Die Besonderheiten: CarLifts, die Autos direkt vor die Hotelzimmer fahren, eine konsequente Digitalisierungsstrategie, Dienstleistungen auf höchstem Niveau, eine trendige Gastronomie- und Barkultur sowie ein außergewöhnliches MICE-Angebot. Dank der CarLifts entstehen in den obersten Etagen der Hotels attraktive Räume für Tagungen und Events. Das Ergebnis: ein architektonisch harmonisch konzipiertes Zuhause auf Zeit. Lizenzgeber des CarLoft Konzeptes ist die CarLoft GmbH. Sitz der Gesellschaft ist Berlin.

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Four Seasons Hotel Singapore stellt neue Themensuiten vor

Renovierungsphase der Zimmer nun abgeschlossen

Four Seasons Hotel Singapore stellt neue Themensuiten vor

Four Seasons Hotel Singapore_Governor Suite (Bildquelle: @Four Seasons Hotels and Resorts)

Singapur/München – Four Seasons Hotel Singapore, ein weltweit führendes Haus der Luxushotellerie, hat die Renovierung seiner Hotelzimmer mit der Neugestaltung seiner Suite Collection abgeschlossen.

Zusammen mit den übrigen Gästezimmern und Suiten begann die Renovierung Anfang Juli 2018 unter der Leitung der Innenarchitekten Hirsch Bedner Associates, die bereits 2016 die Renovierung des Restaurants Jiang-Nan Chun und 1994 die Eröffnung des Hotels leiteten.

Die Suiten bestehen aus vier unverwechselbaren Residenzen – der Royal Suite, der Governor Suite, der Ambassador Suite und der Presidential Suite – und entfalten das Erbe Singapurs kunstvoll durch den gezielten Einsatz von Schlüsselmotiven, Texturen und Farbpaletten, um Singapur als dynamische, kosmopolitische Destination mit einer bewegten Geschichte widerzuspiegeln.

Royal Suite (155qm)

Die Royal Suite befindet sich im 18. Stock und ist inspiriert von der tropischen Pracht des nahen Singapore Botanic Gardens, einem üppigen UNESCO-Weltkulturerbe. Die neu hinzugefügte schicke offene Pantry und die einzigartige Sofasitzgruppe vereinen Wohn- und Essbereich auf eine lässige Art und Weise. Das neue Dekor, das von neutralen, schwarzen und grünen Farben dominiert wird und mit lokalen Palm-, Obst- und Tiermotiven in Kunstwerken und Accessoires ausgestattet ist, spiegelt ein entspanntes und lebendiges Ambiente wider.

Governor Suite (165 qm)

In einer Atmosphäre wie der der Govenor Suite wurden früher Vereinbarungen oft mit einem einfachen Handschlag bei einem Brandy oder Whiskey besiegelt. Die Gouverneurssuite befindet sich auf der obersten Etage der Gästezimmer des Four Seasons Hotel Singapore. Sie ist großzügig geschnitten. Birnbaumholz, stilvolle zeitgenössische Möbel in rauchigem Hellgrau, dunklen Holztönen und Bernsteinfarben geben der Suite ein elegantes Ambiente mit Panoramablick auf den Boulevard.

Ambassador Suite (165 qm)

So farbenfroh und reichhaltig wie die Muster der Kamchen-Keramik, die in der Suite zu sehen sind, ist die Peranakan-Kultur des 15. Jahrhunderts, als Singapur ein wichtiger Handelshafen war. Die interkulturelle Wertschätzung, die Singapur erfuhr, spiegelt sich in unverwechselbaren Kunststilen, Mode, Sprache und Rezepten wider. Akzentuiert mit bestehenden chinesischen Elementen und durch schicke, moderne Möbel in türkis, grau und gedecktem Rosa, befindet sich die Suite im 19. Stock und strahlt viel Anmut und einen einzigartigen Charme aus.

Präsidentensuite (200 qm)

Die größte Suite im Four Seasons Hotel Singapore – die Presidential Suite – wird durch Kontraste von Schwarz-Weiß, symbolisch für altes Nachrichtenmaterial und Fotos, und Gold, das für Hoffnung und Wohlstand steht, dominiert. Inspiriert von den großen Kolonialhäusern, die bis heute auf der Insel stehen, bietet die Suite im 19. Stock einen atemberaubenden Blick auf die Skyline der Stadt. Die Suite ist mit eleganten zeitgenössischen Möbeln in den Farben Schwarz, Weiß und Orange ausgestattet, die mit den Birnbaumholzarbeiten und dem schwarzen Marmorboden harmonieren.

Umfangreiche Renovierung der Zimmer

Mit insgesamt 255 Zimmern inklusive der vier Themensuiten hat sich das Four Seasons Singapore auf seine internationalen Gäste eingestellt. Von Familien bis hin zu Geschäftsreisenden, die Gäste erwartet höchster Komfort und eine hochwertige Einrichtung. Alle Zimmer und Suiten verfügen über große, raumhohe Fenster, die einen weiten Blick auf die Stadt und das umliegende Grün bieten und die Räume mit Tageslicht füllen. Nur wenige Schritte vom Einkaufs- und Geschäftszentrum der Stadt entfernt, bietet das Hotel einen bequemen Zugang zum Geschäftsviertel und zu den wichtigsten Touristenattraktionen.

Neben den exquisit renovierten Zimmern des Hotels können die Gäste im Four Seasons Spa mit Behandlungen wie dem Neroli & Orchidee, einem verjüngenden Peeling und einer Massage durch einen der erfahrenen Therapeuten des Hotels, Erholung genießen. Die Behandlungen und eine große Auswahl an Lotionen, Massageölen und Peelings gibt es nur im hoteleigenen Spa.

Zu den Restaurants im Hotel gehört das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Jiang-Nan Chun, das 2016 renoviert wurde und von dem chinesischen Chefkoch Tim Lam geleitet wird. Die Küche des Restaurants verwöhnt die Sinne mit Köstlichkeiten aus Jiang Nan, der paradiesischen Region Südchinas, und durch eine authentische kantonesische Küche. Das Restaurant verwendet nur die frischesten Zutaten, die klassisch zubereitet werden. Klassiker sind die Pekingente, serviert mit Kaviar, doppelt gekochten Suppen und handgefertigte Dim Sum.

Westliche und asiatische Küche, darunter beliebte singapurische Favoriten, stehen im One-Ninety Restaurant mit einer offenen Showküche und dem Chef“s Table im Mittelpunkt. Die Gäste können die Köche bei der Zubereitung der Speisen am Grill, einem Pizza- und einem Tandoorofen beobachten.

Chefbarkeeper, Joseph Haywood zaubert faszinierende Cocktails und Klassiker in der One-Ninety Bar und im Außenbereich auf der Terraza.
Das Hotel verfügt außerdem über eine Reihe von Freizeiteinrichtungen für Geschäftsreisende, Familien und Paare. Die Gäste sind eingeladen, am Dachpool im 20. Stock mit Panoramablick auf die Skyline zu entspannen oder ihre Fitness auf einem der vier Tennisplätze im Innen- und Außenbereich sowie einem 24-Stunden-Fitnesscenter zu verbessern.

Für Meetings und Konferenzen verfügt das Four Seasons Hotel Singapore über Tagungsräume auf mehr als 1.500 qm, die alle erst 2016 renoviert wurden. Der Ballsaal verfügt über malerische Bogenfenster mit viel Tageslicht, und zwei Penthouse-Funktionssäle im 20. Stock bieten einen weiten Blick auf die Stadt sowie individuelle private Terrassen – ein spektakulärer Rahmen für Tagungen und Veranstaltungen.

Über das Four Seasons Hotel Singapore

Als weltweit führender Betreiber von Luxushotels leitet Four Seasons Hotels and Resorts derzeit 112 Hotels und Resorts sowie 39 Wohnimmobilien in 47 Ländern. Das seit 1994 geöffnete Four Seasons Hotel Singapore bietet eine bevorzugte Adresse für Geschäfts- und Freizeitreisende und den sehr persönlichen, vorausschauenden Service, den Four Seasons-Gäste auf der ganzen Welt erwarten und schätzen. Zu den jüngsten Preisen und Auszeichnungen gehören TripAdvisor Travellers‘ Choice 2018: Top 1% der Hotels, Top 25 Luxushotels und Top 25 Hotels for Service in Singapur. Für weitere Informationen über Four Seasons Hotel Singapore besuchen Sie bitte: press.fourseasons.com/singapur oder folgen Sie uns auf Facebook oder Instagram.

Im Jahr 1960 gegründet, definiert Four Seasons seither die Zukunft der Luxushotellerie mit außergewöhnlichen Innovationen, grenzenlosem Engagement für die höchsten Qualitätsstandards und aufrichtigem wie maßgeschneidertem Service. Mit heute 112 Hotels und Resorts, 39 Wohnimmobilien in 47 Ländern und mehr als 50 Projekten in der Entwicklung, zählt Four Seasons bei Leserumfragen, Gästebewertungen und Auszeichnungen der Reiseindustrie regelmäßig zu den besten Hotels und renommiertesten Marken der Welt. Weitere Informationen finden sich unter fourseasons.com, unter press.fourseasons.com und auf Twitter, unter @FourSeasonsPR.

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Modelcasting für Alte Rebschule

Bewerbung bis 15. März – Fotoshooting

Modelcasting für Alte Rebschule

Fotoshooting in Restaurant und neugestalteten Zimmern der Alten Rebschule – bis 15. März bewerben.

Wer strahlt vor Lebensfreude? Das Wohlfühlhotel Alte Rebschule im südpfälzischen Rhodt sucht für ein authentisches Fotoshooting am 21. März ein Paar, das die Philosophie des Hauses repräsentiert. Die beiden Models sollten gerne lachen, die Kamera nicht scheuen und zwischen 30 und 50 Jahren jung sein. Bewerbungen mit Fotos bis 15. März an bewerbung (et) alte-rebschule.de.
Abgelichtet wird das ausgewählte Paar von einem Profi-Fotografen in einem der 29 neugestalteten Classic-Hotelzimmer, die mit frischen Grüntönen und modernen Heimtextilien Wohlfühlatmosphäre schaffen. Dazu kommt eine Fotosession in Hotelrestaurant und Bar. Die Fotoaufnahmen in Rhodt werden von etwa 10 bis 15 Uhr dauern.
Als Modelhonorar winkt eine Hotelübernachtung für zwei, inklusive Genießerpension und Wohlfühlmassage. Sonja Schäfer, Gastgeberin im Wohlfühlhotel Alte Rebschule, gibt gerne Auskunft unter 06323 70440. „Mit den Fotos illustrieren wir unseren Internetauftritt, deshalb ist uns vor allem wichtig, dass das Modelpaar Spaß an der Sache hat“, so Sonja Schäfer. Details zum Hotel unter www.alte-rebschule.de

Das Wohlfühlhotel Alte Rebschule beim pfälzischen Weinort Rhodt unter Rietburg gelegen und malerisch eingebettet in das Rebenmeer der Weinstraße bietet Natur- und Wander-Erlebnisse, Ruhe, Erholung und Verwöhn-Programme mit dem Besten aus der Rebe ebenso wie kulinarische Köstlichkeiten und Schätze aus pfälzischen Weinkellern. Das Vier-Sterne-Hotel wurde als Gastgeber des Jahres 2016 in Rheinland-Pfalz ausgezeichnet und beschäftigt rund 50 Menschen aus zwölf Nationen. In den 34 großzügigen Zimmern und drei Suiten mit Panoramablick über die Rheinebene fühlen sich Gäste gut aufgehoben. Modern ausgestattete Tagungsräume, ein einladender Pool und das stimmungsvolle Beauty-Vital-Reich mit Saunalandschaft sowie Massage- und Kosmetikanwendungen lassen keine Wünsche offen.

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Hotel-Pension-Dahlem im Berliner-Süden in neuem Gewand

Die Neugestaltung der Zimmer lag in den Händen und in der Verantwortung der Geschäftsführerin Natalja Kolbus.
„Eine echte Herausforderung, in kürzester Zeit für unsere Gäste einen Ort zu schaffen, an dem sich unsere Gäste noch wohler fühlen und gerne verweilen.

Hotel-Pension-Dahlem im Berliner-Süden in neuem Gewand

Hotel Pension Dahlem

Die Hotel Pension Dahlem im Berliner Süden verkörpert heute eine lebendige und inhaltliche Symbiose aus Tradition und Moderne. Abseits des Großstadtlärms, mit unvergesslicher familiärer Leitung, in der Nähe des Grünewalds.

„Wir sind sehr stolz darauf, ein Teil des sehr attraktiven Standortes im Herzen der Bundeshauptstadt zu sein“, so die Geschäftsführerin Natalja Kolbus.

„Wir haben alle Zimmer renoviert und stehen vor dem offiziellen Abschluss der gesamten Renovierungsarbeiten“.
Getreu dem Motto: „Hotel-Pension-Dahlem im neuen Gewand“.

Eleganz und ein großzügiges Raumkonzept prägen das Aussehen der neuen Zimmer.

Die Neugestaltung der Zimmer lag in den Händen und in der Verantwortung der Geschäftsführerin N. Kolbus. „Eine echte Herausforderung, in kürzester Zeit für unsere Gäste einen Ort zu schaffen, an dem sich unsere Gäste noch wohler fühlen und gerne verweilen.

Freundliche Beige-, Grau-, Brauntöne – aber auch Zimmer, die in Schwarz-weis gestaltete, wurden dominieren in den Räumlichkeiten. Für jedes Zimmer wurde ein eigenes Motto erdacht. Vom Gefühl „Königlich“ zu wohnen bis hin zur „Modernen Art“ der Unterkünfte ist alles möglich. Das Hotel verfügt über 57 Betten. So findet jeder Gast ein Zimmer nach seinem Gusto.

Bei den umfangreichen Umbaumaßnahmen wurde nichts vergessen. Alles in diesem Haus wurde liebevoll und mit höchster Aufmerksamkeit individuell gestaltet. Speziell ausgesuchtes Mobiliar und kleine Accessoires ergänzen das Gesamt-Konzept in jedem der Räume.

Der neu gestaltete Frühstücksbereich besticht durch sehr warmen, in Sandsteinoptik, gehaltenen Tönen.

Einer ausgewogenen Auswahl am Frühstücks Büfett mit kleinen und großen Leckereien lädt ebenfalls zum Genießen ein. „Die liebevolle Ausstattung entspricht dem Anspruch eines 3-Sterne Hotels“ so die Geschäftsführerin.

Die „Hotel-Pension Dahlem“ gehört zu den kleineren, aber auch feineren Hotels im Berliner Süden.

Hotel Pension Dahlem
Natalja Kolbus
Unter den Eichen 89a
12205 Berlin

Telefon +49 (0) 30 – 8311050
Fax + 49 (0) 30 – 308314928

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Sicherheitsmängel in Unternehmen werden teurer: Neuer Bußgeldkatalog in Kraft

2.000 Euro Strafe für verstellte Flucht- und Rettungswege – Hotelsicherheits-Experte Ulrich Jander: Fehlende Gefährdungsanalyse kostet Hoteliers nun 3.000 Euro

Sicherheitsmängel in Unternehmen werden teurer: Neuer Bußgeldkatalog in Kraft

Notausgang – Rettungsweg

(Rüsselsheim, 01. November 2013) Nun wird es richtig teuer: Sicherheitsmängel in Hotels und Restaurants werden nach dem neuen Bußgeldkatalog des Länderausschusses für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik mit mehreren tausend Euro Geldstrafe belegt. So muss man bei verstellten Rettungs- und Fluchtwegen 2.000 Euro zahlen. Und ein nicht ordnungsgemäß aufgefüllter Verbandskasten zieht ein Bußgeld von immerhin 200 Euro nach sich. Darauf macht der auf das Gastgewerbe spezialisierte Sicherheitsberater Ulrich Jander ( www.hotelchecker.tv ) aufmerksam. Der aus dem TV bekannte Hotel- und Reiseexperte aus Rüsselsheim weist bei seinen zahlreichen Betriebsbegehungen immer wieder auf altbekannte Mißstände hin. „Verstellte Fluchtwege sind in nahezu jedem zweiten Gastrounternehmen an der Tagesordnung“, so sein Fazit.

Der neue Bußgeldkatalog des Länderausschusses für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik (LASI) steht hier zum PDF-Download zur Verfügung: http://lasi.osha.de/docs/lv56.pdf

Das höchste Bußgeld von 3.000 Euro wird laut dem neuen Bußgeldkatalog zur Arbeitsstättenverordnung verhängt, wenn die „Gefährdungsbeurteilung nicht richtig, nicht vollständig oder nicht rechtzeitig dokumentiert“ wurde. „Sind Fluchtwege und Notausgänge gar mangelhaft oder als solche nicht geeignet, kostet dies 2.000 Euro“, weist Jander hin. Fehlende oder unzureichende Kennzeichnungen von Fluchtwegen und Notausgängen werden ebenso mit 2.000 Euro Strafzahlung belegt. „Nicht nur die Arbeitsschutzbehörde wird auf diesen Bußkatalog zurückgreifen, auch die Feuerwehren werden bei Ihren Brandverhütungsschauen ein Blick in diesen Katalog werden“, warnt der erfahrene Hotelsicherheitsberater. Nicht auszuschließen sei, dass auch Mitarbeiter und Gäste die Behörden und Feuerwehren auf Mißstände hinweisen.

Gerade in der Gastronomie hält der novellierte Bußgeldkatalog einige Überraschungen bereit: Fehlt der Nachweis über die Belehrung nach dem Infektionsschutzgesetz, kann bis dem Arbeitgeber bis zu 500 Euro kosten. Das Abstellen unverschlossener und gefüllter Abfalleimer in Küchen oder anderen Räumen, wo Lebensmittel verarbeitet werden, kostet immerhin 25 Euro Strafe. Raucht jemand beim Kochen oder bei der Verarbeitung unverpackter Lebensmittel, wird dies ebenso mit 25 Euro Geldbuße geahndet. Sind im Schankraum oder an der Bar zu wenige einwandfrei geputzte Gläser vorhanden, kostet dies ebenso 25 Euro.

Ulrich Jander ist Sicherheitsberater und Fachberater für Arbeits- und Objektschutz. Zusammen mit seiner Frau Martina leitet der die Unternehmen GQH Gesellschaft für Qualitätssicherung im Hotel und ASD Arbeitsmedizinischer & Sicherheitstechnischer Dienst. Der gelernte Bankkaufmann und Verwaltungsfach-Ingenieur ist u.a. Sachverständiger für Arbeitssicherheit, Gastro-Hygiene und Brandrisikomanagement. Seit über 20 Jahren berät er Hotels, Banken und Versicherungen in Sachen Sicherheit. Mit dem „SQS-Smiley für Qualität und Sauberkeit“ vergibt er eine eigene, sehr streng behandhabte Zertifizierung im Gastgewerbe. Der 55-Jährige lebt in Rüsselsheim bei Frankfurt/Main. Weitere Informationen: www.Hotelsicherheit.eu, www.gastro-smiley.eu www.Hotelchecker.TV

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Hotel evakuieren – Ja oder Nein?

Wann ein Hotel wirklich geräumt werden muss – Hotelsicherheits-Experte Ulrich Jander: Keine Rechtsgrundlage für Hotelevakuierung in jedem Fall

Hotel evakuieren - Ja oder Nein?

Brandschutzübung im Hotel: Mindestens einmal jährlich

(Rüsselsheim, 07. Oktober 2013) Der Fehlalarm ist schnell ausgelöst: Dampf aus einer heißen Dusche oder der feine Pulvernebel aus einem mutwillig versprühten Feuerlöscher. In diesen realen Fällen wurde die betroffenen Hotels von der anrückenden Feuerwehr erst einmal komplett evakuiert. Erst dann wurden die sog. Angriffstrupps losgeschickt, um die Ursache des Brandalarms zu suchen. Der auf Hotels spezialisierte und aus dem TV bekannte Sicherheitsberater Ulrich Jander ( www.hotelchecker.tv ) weist darauf hin, dass es keine Rechtsgrundlage für eine Hotelräumung gebe. Dies sei im Einzelfall Ermessenssache der Feuerwehr. Bei den Helfern gilt die Devise: Vorsichtshalber einmal mehr räumen, als Menschen in Gefahr zu bringen.

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Wird eine Brandmeldeanlage ausgelöst, kommt ein Automatismus in Gang: Hotel zügig aber geordnet evakuieren, Brandursache auffinden und ggf. bekämpfen. „Da es immer wieder zu Fehlalarmen in Hotels kommt, sollte man einen sogenannten Voralarm schalten. Solche Systeme finden sich oft in Warenhäusern: Hier wird geschaut, woher kommt der Alarm und die einzelnen Ausgänge werden dann durch Räumungshelfer besetzt“, berichtet Jander. Fakt ist, dass die Feuerwehr im Rahmen der Gefahrenabwehrmaßnahmen nach Brandschutz- und/oder Verwaltungsverfahrens- bzw. -vollstreckungsgesetz eine Räumung anordnen kann. „Dann muss man sich daran halten, auch die Hoteldirektion. Damit übernimmt aber der Einsatzleiter der Feuerwehr die volle Verantwortung und die Haftung“, so Jander.

Zunächst liegt es alleine im Ermessen des Verantwortlichen, ob geräumt wird oder nicht. Zwar hat der Hotelbetreiber das Hausrecht, aber er kann keinen Gast zwingen, sein Zimmer zu verlassen. „Außerdem stellt sich im Falle des an einer stark befahrenen Straße liegenden Hotels dann auch eine haftungsrechtliche Frage: Was ist, wenn ein Gast bei so einem Fehlalarm zu Schaden kommt, weil er beim Hinausrennen aus dem Hotel von einem Auto angefahren wird?“, weist Jander hin.

Die Arbeitsstättenrichtlinien geben vor, dass man mindestens einmal jährlich eine Räumungsübung durchführen sollte. „Wir empfehlen, dies in Verbindung mit der Wartung der Brandmeldezentrale zu machen, da dann die Alarmierung im Hause läuft“, sagt Hotelsicherheits-Experte Jander. Er empfiehlt den Hotels klare Absprachen mit der Feuerwehr, gerade wenn es wiederholt zu Fehlalarmen gekommen ist. Eine überschnelle Evakuierung ist sowohl für die Gäste als auch die Hotelmitarbeiter und die Rettungshelfer eine unangenehme Erfahrung. So passierte es, das ein Gast im einem Hotel in Herdecke nicht schlecht staunte, als die Feuerwehr vor seiner Zimmertür stand. Er hat lediglich heiß geduscht. Der Wasserdampf hatte dann die Brandmeldeanlage ausgelöst …

Ulrich Jander ist Sicherheitsberater und Fachberater für Arbeits- und Objektschutz. Zusammen mit seiner Frau Martina leitet der die Unternehmen GQH Gesellschaft für Qualitätssicherung im Hotel und ASD Arbeitsmedizinischer & Sicherheitstechnischer Dienst. Der gelernte Bankkaufmann und Verwaltungsfach-Ingenieur ist u.a. Sachverständiger für Arbeitssicherheit, Gastro-Hygiene und Brandrisikomanagement. Seit über 20 Jahren berät er Hotels, Banken und Versicherungen in Sachen Sicherheit. Mit dem „SQS-Smiley für Qualität und Sauberkeit“ vergibt er eine eigene, sehr streng behandhabte Zertifizierung im Gastgewerbe. Der 55-Jährige lebt in Rüsselsheim bei Frankfurt/Main. Weitere Informationen: www.Hotelsicherheit.eu, www.gastro-smiley.eu www.Hotelchecker.TV

Kontakt
ASD Arbeitsmedizinischer & Sicherheitstechnischer Dienst Rüsselsheim GmbH
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65428 Rüsselsheim
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Rauchmelder retten Leben – auch in Hotels

Nachrüstung in Hotelzimmer überfällig – Intelligente Systeme erkennen Rauch und schlagen selbsttätig Feueralarm

Rauchmelder retten Leben - auch in Hotels

Rauchmelder retten Leben – auch in Hotelzimmern (Foto: rauchmelder-lebensretter.de)

(Rüsselsheim, 13. September 2013) Leider gibt es in Deutschland noch viele Hotels, in denen es keine Rauchmelder auf den Zimmern gibt. Eigentlich sind solche Einrichtungen längst Standard, doch nachwievor scheuen viele Hotelbetreiber die Kosten für solche Anlagen. Dies berichtet der aus dem TV bekannte Hotelsicherheits-Experte Ulrich Jander ( www.hotelchecker.tv ). Seit einigen Jahren sind bei Neubauten von Hotels Rauchmelder gesetzlich vorgeschrieben. Aber bestehende, etwas ältere Hotels lassen die längst überfällige Nachrüstung auf den Hotelzimmern einfach beiseite. In vielen Hotels sind Rauchmelder nur in den öffentlichen Bereichen, sprich Fluren, vorhanden, so Jander.

„Es geht um die Frühdetektierung eines Brandschadensereignisses. Die Gefahr, so stellen wir immer wieder fest, liegt in den Gastzimmern. So hatte vor einiger Zeit ein junger Mann für seine Geliebte ein Kerzenmeer im Zimmer aufgestellt, und in der Folge brannte das ganze Zimmer aus“, berichtete Jander. Die neue, intelligente Generation der Rauchmelder sei so konstruiert, dass sie nicht nur einen Brand wahrnehmen sondern auch gleich Feueralarm auslösen können. „Immer wieder stellen wir bei unseren Checks fest, dass man für den Privatgebrauch zugelassene Rauchmelder in Hotelzimmern installiert. Bei einer Brandschutzübung haben wir gezielt in so einem abgelegenen Raum einen Brand simuliert, nur, es bekam keiner mit!“, so Janders erschreckendes Fazit.

Gefahren werden immer wieder unterschätzt und verkannt. „Aber es sind nicht nur brennende Kerzen, die ein Feuer auslösen können. Es gibt auch Gäste, die z.B. ihre Wäsche, die sie im Waschbecken gewaschen haben, zum Trocknen über den Lampenschirm hängen und damit durch die Hitzeentwicklung der Glühbirne einen Brand verursachen“, weiß Jander aus Erfahrung zu berichten. „Aus diesem Grund sollte man sich über die Installation von Rauchmeldern in den Hotelzimmern, in Serviceräumen und im Keller Gedanken machen“, so der Hotelsicherheits-Experte. Rauchmelder schützen Leben. „Wie will man Angehörigen klar machen, dass der Familienangehörige leider beim Brand im Hotelzimmer gestorben ist, weil die Installation eines Rauchmelders zu teuer war?“, so Jander.

Hinweis:
Freitag, 13. September 2013 ist Rauchmeldertag
Weitere Infos: www.rauchmelder-lebensretter.de

Ulrich Jander ist Sicherheitsberater und Fachberater für Arbeits- und Objektschutz. Zusammen mit seiner Frau Martina leitet der die Unternehmen GQH Gesellschaft für Qualitätssicherung im Hotel und ASD Arbeitsmedizinischer & Sicherheitstechnischer Dienst. Der gelernte Bankkaufmann und Verwaltungsfach-Ingenieur ist u.a. Sachverständiger für Arbeitssicherheit, Gastro-Hygiene und Brandrisikomanagement. Seit über 20 Jahren berät er Hotels, Banken und Versicherungen in Sachen Sicherheit. Mit dem „SQS-Smiley für Qualität und Sauberkeit“ vergibt er eine eigene, sehr streng behandhabte Zertifizierung im Gastgewerbe. Der 55-Jährige lebt in Rüsselsheim bei Frankfurt/Main. Weitere Informationen: www.Hotelsicherheit.eu, www.gastro-smiley.eu www.Hotelchecker.TV

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