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Aktuelle Preispolitik – Preisstrategien für stationär und online

Mit umfangreichem kostenlosen Download

Die Preispolitik – im Englischen Pricing genannt – ist eine der diffizilsten Überlegungen im Marketing des Handels. Bin ich zu teuer, verschrecke ich die Kunden, bin ich zu preiswert, „vertrockne“ ich die eigenen Bilanzen.

„Die Preispolitik (auch Preismanagement) ist Teil der Distributionspolitik eines Unternehmens und befasst sich mit der Analyse, Festlegung und Überwachung von Preisen und Konditionen von Produkten oder Dienstleistungen. Ziel der Preispolitik ist es für das Unternehmen, optimale Preise bezogen auf die Unternehmensziele festzulegen (Beispiel: Gewinnmaximierung, Kundenzufriedenheit, Wachstum).“

So beschreibt Wikipedia Preispolitik im ersten Absatz der dort wiedergegebenen Definition.
Im Grunde genommen gibt es zwei verschiedene zentrale Überlegungen, den richtigen Preis für die Produkte zu finden:
• Kostenorientierte Preispolitik
Mit Blick auf G+V, Bilanzen, die Ertragsentwicklung, wird häufig ein hoher Preis oder eine
Preiserhöhung angesagt sein.
• Markt- und wettbewerbsorientierte Preispolitik
Sie erfordert, um im Markt zu bleiben oder gar Marktanteile zu erobern, in der Regel relativ niedrige Preise bzw. Preissenkungen.

Der Traum aller Händlers ist es sicherlich, im Markt mit relativ hohen und konstanten, festen Preisen zu agieren. Aber das Internet und damit der E-Commerce, der ja einen immer größeren Anteil am Handels-Geschäft langsam aber sicher erobert, steht diesen Überlegungen strikt entgegen: Auf der einen Seite ist das Internet eine gigantische „Preisvergleichsmaschine“, die es jedem Kunden ermöglicht, zu sehen, wer der Preiswerteste am Markt ist. Zum Zweiten aber haben Amazon und andere Anbieter vorgemacht, dass Preise nicht konstant sein müssen, sondern dass sie bei ein und denselben Artikel pro Woche, ja sogar pro Tag mehrfach geändert werden können: „Dynamic Pricing“. Ja, die neuesten Tendenzen gehen sogar dahin, dass in Einzelfällen zwischen einzelnen Kunden unterschieden wird und je nach Faktenlage und Zeitpunkt dem einzelnen Kunden ein anderer Preis geboten wird („Personal Pricing“). So ist es immer wieder ein Gerücht (?), dass die Internetnutzer, die mit einem Apple-Gerät auf bestimmten Seiten recherchieren, einen höheren Preis offeriert bekommen als andere Nutzer.
Viele Unternehmen verschenken Gewinne, weil sie ausschließlich auf den Marktanteil fixiert sind und glauben, durch Preispolitik – genauer gesagt durch Senken der Preise – Marktanteile erobern zu können.

Aber zusätzliche Marktanteile sind nur dann lohnend, sofern der Gewinn stärker steigt als der Absatzzuwachs. Gerade bei restrukturierten Unternehmen ist direkt nach dem Turnaround häufig festzustellen, dass bei gesunkenem Umsatz die Gewinne drastisch steigen. Prof. Dr. Herbert Simon, Frank Bilstein und Frank Luby fordern deshalb in ihrem Buch „Der gewinnorientierte Manager“ die Renaissance des Gewinns. Dazu schlagen sie global drei Ansätze vor:
• Differenzierungen bringen die ersten Zusatzgewinne.
Produkte müssen nicht immer neu erfunden werden, sie müssen aber vom Angebot des
Wettbewerbs klar abgesetzt werden.
• Unprofitable Marktanteile müssen aufgegeben werden.
Die Profitabilität der Kunden- und Marktsegmente muss untersucht werden, ABC-Analysen
Helfen dabei. Was nichts bringt, wird aufgegeben.
• Preise dürfen nicht reflexhaft gesenkt werden.
Eingriffe des Wettbewerbs sollten nicht sofort mit Preissenkungen beantwortet werden. Der
Ansatz zur Gegenstrategie ist die Differenzierung!

Preise dürfen nicht ad hoc festgelegt werden. Eine „echte“ Preispolitik ist erforderlich, basierend auf einem effektiven Pricing-Prozess. Der Preis selbst, der ständig unter einer Zerreißprobe steht, zerfällt dabei in vier Elemente, nämlich Preisimage, Preislogik, Preisdifferenzierung und Preisattraktion.

Aber Variables Pricing – auf der einen Seite die permanente Preisänderung im Zeitverlauf, auf der anderen Seite die individuelle, an der einzelnen Person ausgerichtete Preispolitik – scheint sich in allen Segmenten des Onlinehandels immer stärker durchzusetzen und von dort auf den stationären Handel nicht nur „abzufärben“, sondern sich dort ebenso fest zu etablieren. Der Onlinehandel ist dabei immer mehr auf dem Weg, sich in der Preispolitik auf einzelne Kunden mehr oder weniger automatisiert einzustellen, zumindest jedoch auf eng gefasste Kundengruppen, um so die Kaufwahrscheinlichkeit enorm zu steigern. Diese Strategie basiert auf Big Data: Daten, Daten, Daten…

Im stationären Handel sieht die Situation jedoch etwas anders aus: Auf der einen Seite hinterlassen die Kunden dort nicht so breite „Datenspuren“ wie beim Onlinekauf, aber auch hier hinterlassen die Kunden immer mehr Daten – vor allen Dingen dann, wenn mit Kundenkarten oder Ähnlichem operiert wird. Basis aller künftigen Überlegungen im stationären Handel wird es denn auch sein, möglichst viele Daten über den Kunden zu erfahren. Dazu sind Kundenbefragungen und Kundenkarten mit laufenden Erfassungen von Aktivitäten der einzelnen Kunden von äußerster Wichtigkeit. Auf diese Art und Weise wird zwar nicht unbedingt „Big Data“ entstehen, aber doch so etwas wie „Mini Data“. Ob mit dieser Bass dann auch mit Hilfe von automatisierten Algorithmen operiert werden kann, sei einmal dahingestellt, aber auf Basis solcher Daten dürften Category Manager in der Lage sein, vernünftige Preisanpassungen vorzunehmen, etwa im Monats-, Wochen- oder auch Tages- sowie Tageszeitenrhythmus.
Wesentliche Voraussetzungen dafür – die häufigere Preisänderung – sind jedoch im stationären Handel elektronische Preisetiketten, die es seit Langem gibt, jedoch bisher nur selten im Handel eingesetzt werden. Nur sie ermöglichen die schnelle Preisänderung an allen präsentierten Artikeln in der Auslage der Geschäfte.

Dynamic Pricing ist ein wahnsinniger Umsatzhebel für Handelsunternehmen. Big Data pusht Dynamic Pricing und so gesehen liegt der Onlinehandel auf diese Weise in Front im Rennen um den Kunden. Aber auch der stationäre Handel wird im Laufe der Zeit Methoden entwickeln, hier besser mithalten zu können, wie zuvor beschrieben. Die REWE, Lekkerland und Media-Saturn testen solche Systeme in verschiedenster Form. Vollautomatisiertes Dynamic Pricing wird im stationären Handel sicherlich eher für Massenartikel möglich sein. Personal Pricing, im Sinne von personalisierten Rabatten, dürfte jedoch vorläufig auf bestimmte Aktionen beschränkt bleiben, da ja nicht im Laden für einzelne Kunden verschiedene Preise ausgezeichnet werden können.

In einem kostenlosen umfangreichen Download zeigt die UEC|Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien wie und was in der Zukunft der Preispolitik „State oft he Art“ ist.

Die Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:

— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die

— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 40 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008- heute erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND I)
+ DIY 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND II)
+ ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem auf www.ulricheggert.de Hier finden Interessenten direkt unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien auch über 50 aktuelle Kurz-Studien zum kostenlosen Download.

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An der Ronne 238
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02234-943937
mail@ulricheggert.de
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Die Digitalen Herausforderungen für den Stationären Handel steigen gewaltig

Digitalisierung auch ohne E-Commerce

Mit mehreren umfassenden kostenlosen Downloads

Wer als stationärer Händler ohne E-Commerce glaubt, sich einen Online-Auftritt weitgehend sparen zu können, irrt gewaltig! Gerade dann ist es besonders erforderlich, auf allen denkbaren Kanälen inhaltlich und auch werblich präsent zu sein. Aspekte wie Location Based Services, Content, Social Media, Virtual Reality, Digitale Services und Mobile Payment berühren und fordern ihn auch ohne Online-Shop!

E-Business first
Alles, was digitalisierbar ist, wird auch digitalisiert! E-Commerce als elektronisches Verkaufen und E-Procurement als elektronisches Einkaufen sind nur ein Teil des gesamten E-Business – der elektronischen Abbildung der Unternehmen. E-Business stellt ein tief greifendes Reengineering der Unternehmen dar, es geht um die Integration von Pro¬zessen, Systemen und Organisation mithilfe von IT. Es ist eine Sache der Unternehmensleitung und setzt systematische Planung voraus. Es ist kein Projekt, sondern Teil der Unternehmensstrategie.
E-Business funktioniert nur als Kombination aus Fach-, Vertriebs-, Marketing- und technologischem Know-how. Je größer das Unternehmen, je mehr muss auf diesem Feld investiert werden. Letztlich geht es bei E-Business darum, die Komplexität der Unternehmen beherrschbar zu machen und da-mit auch für den Kunden akzeptabel zu gestalten.

(Innovations-) Geschwindigkeit steigt weiter
Die Digitalisierung und die dezentrale Nutzung des Netzes über iPad, Smartphone & Co. treibt die Innovationsgeschwindigkeit in den kommenden Jahren immer stärker in die Höhe, ja geradezu ins Unendliche. Die Steuerbarkeit wird für die Nutzer und erst recht für die Unternehmen immer prekärer. Diese Situation erlaubt es, dass quasi über Nacht neue Geschäftsideen geboren und neue Geschäfts¬modelle gestartet werden. Das heißt aber auch, dass im digitalen Zeitalter bestehende Business- Modelle in immer kürzeren Abständen obsolet werden. Hinzu kommt, dass i. d. R. die technologischen Hürden mittlerweile so niedrig geworden sind, dass nur gelegentlich noch größere Investitionen erforderlich sind, um neue Geschäftsmodelle zu starten – natürlich zunächst mal unabhängig vom endgültigen Markt-Durchbruch des Modells und dessen dazu gehörigen Marketing.

Extremer Hyperwettbewerb durch neue, finanzstarke Wettbewerber
Die Zeiten des Internets als Spielwiese für Exzentriker sind längst vorbei. Das Internet ist etwas, was jeder darf, aber auch kann, auf jeden Fall zumindest dann, wenn er das nötige Know-how einkauft und es dann auch machen wird. Das bedeutet, der Handel sieht sich immer stärker unerwarteten Angriffen ausgesetzt von Seiten, die er in seinen strategischen Überlegungen selten eingeplant hatte. Industrieunternehmen, Großhändler, Importeure, ja immer mehr Verlage und Fernsehsender steigen auf diesen Zug und wollen das (Waren-) Geschäft mit dem Endverbraucher direkt in die Hand nehmen. Hinzu kommen die möglichen und auch tatsächlichen Einkäufe im Ausland und damit wird der Wettbewerb letztlich multioptional. Denn dem Kunden ist es egal, wie und woher die Ware zu ihm kommt, Hauptsache er erhält das, was er haben möchte – und das Ganze zu einem vernünftigen Preis und möglichst schnell. In den USA ist der Export per Internet-Handel derzeit mehr als nur der „letzte Schrei“.
Die globale Kannibalisierung der Absatzwege/Betriebsformen schreitet voran: Das Bruttowachstum des Non-Food Handels seit 2005 hat fast ausschließlich noch im Onlinehandel stattgefunden und nicht mehr im stationären Handel. Das eine ist die Baustelle, das andere der Steinbruch.

Dagegen muss sich der Stationäre Handel durch eine eigene Digitalisierung stemmen, er steht vor extremen Herausforderungen:
+ umgedrehtes Showrooming: er muss das Internet zur Präsentation seiner Leistungsfähigkeit nutzen
+ Lokalisierung des Marketings und LBS-Location Based Services sind verlangt
+ mit Content erzählt er Geschichten und gibt zielgruppen-gerechte Informationen
+ Visualisierungen erwecken Online-Emotionen
+ Digitale Services werden zur Selbstverständlichkeit
+ Social Media verbreiten seinen Content, seine Informationen
+ Virtual Reality erweitert die Präsentation im Outlet
+ Mobile Payment rundet das Angebot ab.
Welche Herausforderungen auf den Stationären Handel durch die Digitalisierung zukommen, welche Felder es zu bearbeiten gibt, wie Digitales Marketing aussieht: das finden Interessenten in über 50 umfangreichen kostenlosen Downloads auf www.ulricheggert.de/kostenlose-studien

Die Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:

— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die

— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 40 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008- heute erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND I)
+ DIY 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND II)
+ ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem auf www.ulricheggert.de Hier finden Interessenten direkt unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien auch über 50 aktuelle Kurz-Studien zum kostenlosen Download.

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Die Digitalisierung des stationären Handels ist überlebenswichtig – auch ohne Online-Shop!

Etwa 20 Felder der Unternehmensführung stehen zur Digitalisierung an

Mit kostenlosem Download

Nicht jeder Mittelständler wird als zusätzliche „Nadel im Heuhaufen“ einen Online-Shop eröffnen wollen und/oder können, das geht allenfalls in Kooperation, etwa mit seiner Verbundgruppe. Aber: er wird trotzdem sein Unternehmen, seinen Auftritt, seine Kommunikation digitalisieren müssen.

Mit dem Begriff Digitalisierung werden allgemein die Veränderungen von Prozessen, Informationen, Daten, Objekten und Ereignissen bezeichnet, die bei einer zunehmenden Nutzung digitaler Geräte auftreten.

Im ursprünglichen und engeren Sinne ist dies laut Wikipedia „die Erstellung digitaler Repräsentationen von physischen Objekten, Ereignissen oder analogen Medien. Im weiteren (und heute meist üblichen) Sinn steht der Begriff insgesamt für den Wandel hin zu digitalen Prozessen mittels Informations- und Kommunikationstechnik“.

Den Weg zur Digitalisierung von Unternehmen, Prozessen, ja auch Gesellschaften nennt man Digitale Transformation.

Die Kunden auch im stationären Handel erwarten immer mehr ganz spezielle, individuell auf ihn zugeschnittene Empfehlungen und das kann der Handel nur dann bieten, wenn er über entsprechende Informationen zum Kunden verfügt. Das Thema Ambiente und Einkaufsatmosphäre wird gerne mitgenommen und auch erwartet, aber eine bevorzugte individuelle Behandlung von einem persönlichen Einkaufsberater ist natürlich noch etwas ganz anderes. Dafür muss auch der stationäre Handel durch Digitalisierung die entsprechende Informations-Basis schaffen. Der Kunde erwartet z.B. immer mehr digitale Services, die der Handel ihm bieten muss. Vorrätige Ware will er vorab auf seinem Bildschirm oder Smartphone erkennen können, damit er, wenn er schon den Laden besucht und nicht online bestellt, auch die Ware vorfindet. Zudem ist es interessant, wenn er im Laden bei seinem Besuch spezielle personalisierte Angebote in Echtzeit auf seinem Smartphone geboten bekommt. Digitale Technologien wie Virtual Reality, eine entsprechende technische Ausstattung der Mitarbeiter mit Tablets und mobile Bezahllösungen, um Warteschlangen an den Kassen zu vermeiden, sind weitere Dinge, die der Kunde zukünftig erwartet und je nach Alter auch schon heute nicht mehr missen möchte.

Nahezu alle Lebensbereiche des Menschen sind mittlerweile einer fortschreitenden Digitalisierung unter¬worfen. Der Mensch ist längst daran gewohnt und so erwartet er auch als Kunde im stationären Handel einen deutlichen Technologieschub durch Digitalisierung. Das heißt, es gibt viel zu tun für den stationären Handel im Rahmen der Digitalisierung, auch ohne Online-Shop!

Die UEC| Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, sieht insgesamt knapp 20 Felder für die Digitalisierung, in denen der stationäre Handel unbedingt aktiv werden sollte. Dabei handelt es sich um folgende Segmente:
0. Lieferkette
Damit ist gemeint: Vom Einkauf bis zum Verkauf, von der Lieferantenbeziehung bis zur Kunden-Be-ziehung, die Verwaltung, aber auch alles muss im Unternehmen auf Digitalisierungspotenzial geprüft und anschließend digitalisiert werden.
1. Geschäftsmodell / Format
Das Geschäftsmodell / das Format steht auch in Zukunft im Mittelpunkt des händlerischen Gesche-hens. Dabei ist die Digitalisierung unausweichlich – bis hin zur „Ver¬längerung der Regale“ durch Digital Signage etc.
2. Verwaltung / IT
3. Infomation & Informationsbeschaffung
4. Einkauf: E-Procurement
5. Produktdefinitionen / -kennzeichnung
6. Lieferantenbeziehung
7. Verkauf / Vertrieb
Es gilt auch, das gesamte Angebot an den Kunden zu digitalisieren – egal, ob online oder nur offline. Dabei geht es dann um Dinge wie Instore-Navigation, Digital Signage – also die elektronische Präsentation der Waren -, smarte Regale durch digitale Präsentationen von weiteren Produkten, digitale Kassen bis hin zu mobilen Kassen, Ausrüstung der Mitarbeiter mit Tablets, um weitere Ware offerieren zu können, Augmented und Virtual Reality, POS-Berater, Infotainment usw.
8. Internetpräsenz
Die Internetpräsenz des stationären Handels ist von äußerster Wichtigkeit! Die Präsentation des eigenen Unternehmens, des Angebotes, der Lage, der Services, der Erreichbarkeit und was auch immer muss geboten werden.
In einem zweiten Schritt erst geht es dann eventuell (?) um den E-Com¬merce.
9. Online-/Omni-Channel
10. Digitale Preispolitik
Smarte Preisschilder, die digital den gewünschten Preis anzeigen, werden sich immer mehr durch-setzen. Damit ist das Handelsunternehmen in der Lage, einzelne oder auch alle Preise so oft wie ge¬wünscht pro Tag zu variieren und zu ändern, zum Beispiel um durch Preissenkungen gegen Ladenschluss für zusätzlichen Abverkauf verderblicher Ware zu sorgen.
11. Werbung / Marketing
12. Digitale Services
Der Verbraucher erwartet heute wesentlich mehr als nur Ware, er erwartet Services und Dienstleistungen. Viele Dinge davon lassen sich digital offerieren, etwa in Form von digitalem Content auf der Homepage, per E-Mail oder wie auch immer.
13. Personalisierung, vor allen Dingen auch des Angebotes
Es geht in Zukunft auch darum, die Angebote zu personalisieren, persönliche Dinge in die Produkte zu integrieren. Der 3D-Druck ist hierbei eine der wichtigen künftigen Methoden, um das zu erreichen.
14. Kundenbeziehungen
Die Beziehungen zum Kunden müssen digital ausgebaut werden. Dazu gehört der Aufbau von Com¬munities wie aber auch die Automatisierung der Kontakte. Natürlich sind Bonusprogramme nicht zu vergessen, die ebenfalls digital geführt werden müssen.
15. Aus- und Fortbildung des Personals
16. Sicherheit / Datenschutz
17. Mobiler Faktor
Alles, was digitalisiert wird, muss im Reverse-Ansatz aufgebaut werden. Das bedeutet, alles ist sicht¬bar, lesbar und erkennbar, nicht nur am PC, sondern ebenso auf dem Tablet wie auch auf dem Smartphone.

Die UEC| Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, bietet auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien einen kostenlosen Download zum Thema BEREICHE, FELDER UND AUFGABEN DER DIGITALISIERUNG IM STATIONÄREN HANDEL, einem Auszug aus der umfassenden Studie ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030.

Die Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
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— Markt- und Handelsforschung
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— Duedilligence
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Seine Arbeitsthemen umfassen die

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+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
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+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
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+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND I)
+ DIY 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND II)
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COLOURS FOR LIFE: Neue Wunschfarbtöne automatisch gemischt. Ökologische Premium Wand- und Deckenfarben von AURO

Ab sofort bietet das Braunschweiger Unternehmen ein maschinelles Abtönsystem für Wandfarben mit konsequent ökologischen Pasten

COLOURS FOR LIFE: Neue Wunschfarbtöne automatisch gemischt. Ökologische Premium Wand- und Deckenfarben von AURO
AURO: Neue COLOURS FOR LIFE-Linie mit erweitertem Farbspektrum, fertig gemischt

Braunschweig, Februar 2017 – Besonders farbenfroh und zugleich ökologisch. Dem niedersächsischen Hersteller ist es als erstem gelungen, ein Abtönsystem für Wandfarben mit konsequent ökologischen Pasten anzubieten. Die COLOURS FOR LIFE-Linie frohlockt mit neuen Nuancen wie Violett-, Gelb-, Blau-, Orange- und Grüntönen. Ob als leuchtenden Vollton, mit Weiß aufgehellt oder nur leicht coloriert als Off-White. Die 790 Wunschfarben zeigt der gleichnamige Fächer mit Echtaufstrichen. Ab sofort ist die ökologische Vielfalt mit System im Handel erhältlich. Dank der neu eingesetzten mineralischen Pigmente ist ein erweitertes Farbspektrum möglich. Mit dem selbst entwickelten biogenen Bindemittel Replebin®, welches seinen Ursprung in der Pflanzenstärke hat, erreicht das Sortiment eine neue Qualitätsstufe. Im Gegensatz zu konventionellen Herstellern produziert AURO die neuen Wandfarben ausschließlich mit mineralischen Pigmenten. Alle Farbtöne zeigt die Themenseite auf auro.de.

Dem Naturfarbenhersteller ist durch die Vergrößerung der Farbpalette eine Vielzahl von weiteren Colorierungen möglich. Die Mixturen lassen sich einfach mit dem neuen Mischsystem herstellen. Neben den bekannten Abtönpasten aus Eisenoxiden bestehen die neuen Pigmente aus mineralischen Spinellen. Nur das Farbspektrum Rot wird im neuen Sortiment außen vorgelassen, hierfür gibt es noch kein alternatives mineralisches Pigment zur Farbherstellung. Wie zuvor werden die Pigmente Englischrot und Persischrot eingesetzt. Durch den Einsatz von Replebin® sind die Anstriche emissionsfrei, dauerhaft weiß und ökologisch. Die AgBB-geprüfte Farbe lässt sich auf alle gängigen Untergründe rollen, streichen oder spritzen.

Die COLOURS FOR LIFE Premium-Wand- und Deckenfarben sind erhältlich in 1 Liter, 2,5 Liter und 10 Liter mit Reichweiten von bis zu 9m², 23m² und 90m². Die Preise der Farbtöne sind in fünf Preiskategorien gestaffelt.

Die Themenseite COLOURS FOR LIFE steht auf auro.de mit allen Farbtönen, Preisen und Technischen Daten zur Verfügung. Der nächst gelegene AURO-Fachhändler, stationär und online, mit den COLOURS FOR LIFE-Wunschfarben ist über die Händlersuche auf der AURO-Homepage www.auro.de zu finden.

Testen Sie Ihren Wunschfarbton: Auf der Themenseite COLOURS FOR LIFE finden Sie die Teilnahmebedingungen.

Über AURO
Das Unternehmen AURO wurde 1983 als GmbH gegründet und 1998 in die AURO Pflanzenchemie AG umgewandelt. Der Hauptsitz der Aktiengesellschaft ist Braunschweig. AURO ist konsequenter Vorreiter im Bereich ökologische Naturfarben, Holzpflege und Reinigungsprodukte. Die aus Naturstoffen hergestellten Farben, Lacke, Lasuren, Öle, Wachse, Reinigungs- und Pflegemittel sind leistungsstark und nachhaltiger als nahezu alle konventionellen Produkte am Markt. Alle Inhaltsstoffe werden für den Verbraucher lückenlos deklariert. Produziert wird am Standort Deutschland. Alle Produkte sind im Inland in über 700 Fachgeschäften erhältlich. Der Export erfolgt ins europäische Ausland sowie nach Nordamerika, Asien und Australien. Zahlreiche Auszeichnungen und Umweltpreise bestätigen das Engagement der Firma AURO.

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AURO Pflanzenchemie AG
Nadine Schrader
Alte Frankfurter Straße 211
38104 Braunschweig
Tel.: 0531 – 281 41 32
schrader@auro.de
http://www.auro.de

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Südostasien mit dem Travelfilmer-Paar Lippert

Rucksackreise durch Vietnam

Südostasien mit dem Travelfilmer-Paar Lippert
DVD und Blu-ray

Eine der faszinierendsten Ecken Südostasiens und inzwischen neues "Lieblingsreiseland" – das ist für die beiden Travelfilmer Claudia und Thomas Lippert das exotische Land am Chinesischen Meer: Vietnam.

Der Film "Entlang der Küsten Vietnams" nimmt den Zuschauer mit auf eine abenteuerliche Rucksackreise in dieses aufregende Land Südostasiens. Per Flugzeug gelangen die Filmleute zur Tropeninsel Phu Quoc, durchstreifen dann auf Sampanbooten das Delta des mächtigen Mekong. Der Linienbus bringt uns von da nach Ho Chi Minh Stadt, dem ehemaligen Saigon und eine Propellermaschine wiederum brummt zum Con Dao Archipel, einhundert Kilometer vor der Küste Vietnams.

Mit dem Zug wird Mui Ne erreicht, das ein südostasiatisches Paradies der Windsurfer und Kiter. Nun wird der längst neugierig gewordene Filmbetrachter von einem engen Bus ins Hochland von Da Lat gebracht. Von da aus geht es weiter in die Touristenmetropole Nha Trang.

Mit Vietnam Airlines fliegen die Filmemacher nach Hoi An, der Stadt der Lampions und der Schneider. Mit einem sogenannten "Private Car", einem Mietwagen mit Chauffeur, überqueren die Reisenden den Wolkenpass und es geht weiter bis Hue. Von dort führt die Reise via der Hanoi mit dem Nachtzug in die nördliche Bergwelt nach Sapa, der Heimat der Volksgruppe der Hmong.

Ein Besuch der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi steht auf dem Plan, dann noch die trockene Halongbucht, ein eindrucksvolles Landschaftsgebiet etwas einhundert Kilometer südlich davon.

Schließlich gelangt der Film in die weltberühmte Halongbucht, wo diese abwechslungsreiche Reise in einer hölzernen Dschunke abgeschlossen wird.

Während dieser atemberaubenden Reisereportage aus der Reihe Küsten, Inseln und Meer bleibt keine Zeit für auch nur eine einzige langweilige Minute. Voller Reiselaune geht es rastlos mit den beiden Protagonisten Claudia und Thomas Lippert quer von durch das langgestreckte sozialistische Land Asiens.

Entlang der Küsten Vietnams nimmt den Sofareisenden mit auf eine abenteuerliche Rucksackreise in dieses faszinierende Land Südostasiens.

Der Film gelangt als Blu-ray als auch als DVD in den Handel. Damit bleibt dem Käufer die Wahl zwischen der gestochen scharfen High Definition Auflösung (Blu-ray) oder der auch heute noch exzellenten Bildqualität der DVD.

Thomas Lippert hat sich darauf spezialisiert, inspirierende Reisefilme zu produzieren, in denen die Schönheiten der Welt unterstrichen werden. Er lässt den Zuschauer teilhaben an den brillanten Farben der schönsten Küsten dieser Welt und erweckt mit seinen positiven Kommentaren im Betrachter die Lust, selbst auf Reise zu gehen.

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Thomas Lippert Verlag
Thomas Lippert
Am Weihergarten 30
63674 Altenstadt
06047-67809
info@travelfilmer.de
http://www.travelfilmer.de

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Der Software Auswahl Berater UBK GmbH gewinnt Martin Klöck als Berater für Handel, Versandhandel und E-Business.

Der erfahrene Spezialist in den Bereichen Handel, Versandhandel und E-Business unterstützt seit November das Team der UBK GmbH.

Der Software Auswahl Berater UBK GmbH gewinnt Martin Klöck als Berater für Handel, Versandhandel und E-Business.
Martin Klöck der neue Berater der UBK GmbH

Lauf, 27.11.2013.
Der Diplom Informatiker Martin Klöck (51) wird neuer ERP-Berater der UBK GmbH ( www.erp-auwahl-berater.de ). Mit den Schwerpunkten Handel, Versandhandel und E-Business erweitert er das Know How der UBK, um sowohl breites als auch tiefes Prozesswissen im Handel, Versandhandel, E-Commerce und internen IT-Prozessen von Handelsunternehmen.

Als IT-Strategie- und -Prozessberater unterstützt er seit November die Kunden der UBK GmbH, von der Ausarbeitung des Anforderungsprofils bis zur komplexen Integration eines neuen ERP-Systems in die bestehende und sich verändernde IT-Landschaft.

Klöck ist vom BISG (Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und Gutachter) zertifizierter Sachverständiger für IT-Management, IT-Strategie und Projekte und Softwareauswahl im Bereich Handel und Versandhandel.

Vor der Beratertätigkeit bei der UBK GmbH war Klöck auf verschieden Leitungsstellen (IT Leiter und CIO) bei mittelständischen Unternehmen aus dem Handel und Versandhandel (E-Commerce) sowie als freier IT-Berater, IHK IT-Strategie Dozent und Projektmanager tätig.

Der Bereich E-Commerce gewinnt immer mehr an Bedeutung. Der Bedarf an Handels- und Versandhandelssoftware steigt stetig an. Wir haben mit Herrn Martin Klöck einen ausgewiesenen Experten gewonnen, der auch die Anforderungen aus Kundensicht in diesem Bereich kennt. Mit seiner Erfahrung wird er dazu beitragen, unser Kow How in diesem Bereich zu erweitern, sagt Walter Kolbenschlag, geschäftsführender Gesellschafter der UBK GmbH.

Ich kenne die UBK bereits seit 2009 aus Kundensicht. Erst aus einem größeren Softwareprojekt; später aus einem Software-Auswahlprojekt. Ich war bzw. bin von der Projektkompetenz und dem Wissen über marktrelevante Softwareanbieter auf dem Versandhandelsmarkt als Kunde beeindruckt; ein von 2010 bis 2011 laufendes Projekt zur Entwicklung von Backoffice-Prozessen mit IVY.Xpert wurde in Time und Budget bei hoher Qualität geliefert; was bei Softwareprojekten nicht der Standard ist, sagt Martin Klöck.

Alle Pressemeldungen der UBK GmbH finden Sie unter:
http://www.erp-guide.de/pr/ubk.html

Über die UBK GmbH
Die UBK GmbH (www.erp-auwahl-berater.de) ist eine Unternehmensberatung, deren Kernkompetenz die neutrale Software-Auswahl (ERP-Auswahl, ERP-Beratung, CRM-Auswahl, etc.) sowie die Analyse und Optimierung der Geschäftsprozesse vor der Softwareeinführung ist. Hierzu hat die UBK GmbH eine spezielle Methodik für die Geschäftsprozessoptimierung namens ePAVOS (internetbasierte Prozessorientierte Auswahl von Standardsoftware) entwickelt, bei der aus über 18.000 Systemen und Anbietern für die Kunden die jeweils geeignete Unternehmenssoftware angesprochen werden. Daneben führt die UBK Vertragsverhandlungen mit den Softwareanbietern und überwacht den Einführungsprozess. UBK GmbH ist herstellerneutral und steht ausschließlich im Dienste der Kunden.

Weiterhin ist das 1989 gegründete Unternehmen seit über 20 Jahren als Gutachter für Anwender beim Thema „Software“, sowie als Treuhänder des Auftraggebers bei umfangreichen und langwierigen IT Projekten als Projektleiter tätig.

Mit der Zentrale in Lauf bei Nürnberg und weiteren Standorten in Hamburg, Kassel, Langenfeld, Klosterneuburg (Österreich), Benissa (Spanien), Pilsen (Tschechien), Nitra (Slowakei) und Shanghai (China) wurden von der UBK bisher über 650 nationale und internationale IT-Projekte durchgeführt. Zu ihren Kunden gehören Konzerne wie die T-Systems International GmbH und T-Mobile Tschechien s.r.o. aber auch mittelständische Unternehmen wie die LEIMER KG aus Traunstein, die Loxxess AG, Rinfoto und die IMA Klessmann Maschinenbau GmbH aus Lübbecke.

Herr Walter Kolbenschlag (Geschäftsführender Gesellschafter der UBK GmbH) ist Autor zahlreicher Bücher und Studien die sich mit dem Thema „Softwareauswahl“ beschäftigen und ist seit 2007 Mitglied der ERP-Jury bei der Wahl des „ERP-System des Jahres“. Der Preis wird vergeben vom Center for Enterprise Research an der Universität Potsdam.

Kontakt:
UBK GmbH
Herr Fischer
Jungmühlhof 2
91207 Lauf a.d. Peg.
+49 (9123) 98 98 6-0
fischer@ubkit.de
http://www.erp-auswahl-berater.de

Mit ERP-Komplettpaket schneller zur heißen Ware

Biomassekesselhersteller Gilles setzt zur Prozessoptimierung auf abas

Mit ERP-Komplettpaket  schneller zur heißen Ware
Gilles IT-Leiter Dipl.-Ing. (FH) Stephan Holzinger

Karlsruhe, 27.11.2013 – Der Pellets- und Hackschnitzelanlagenspezialist Gilles führte vor zwei Jahren die ERP-Lösung abas ein. Mit der Software sowie zusätzlich erstellten, integrierten Infosystemen, wie einem Variantenkonfigurator, konnte das österreichische Unternehmen seine Flexibilität steigern und erzielte bereits im ersten Jahr Kostenreduzierungen von 30.000 Euro und Zeiteinsparungen von über 20 Prozent.

Anlagen erfüllen strengste Prüfkriterien
Alternative Energien werden für die Verbraucher immer attraktiver. Pellets, Hackschnitzel oder Stückholz sind regional verfügbar und schaffen Arbeitsplätze vor Ort. Derzeit hat der Verbraucher rund die Hälfte an Kosten, wenn in der Heizanlage Pellets statt Heizöl brennen. Entsprechend entwickelt sich der Markt. „Die Nachfrage nach unseren Anlagen hat in den letzten Jahren stark zugenommen“, bestätigt Dipl.-Ing. (FH) Stephan Holzinger. Er ist IT-Leiter bei Gilles Energie- und Umwelttechnik GmbH & Co KG, einem führenden Hersteller von Pellets- und Hackschnitzelanlagen. Die beiden Geschäftsführer Wolfgang Krämer und Helmut Höllhuber erzielten 2012 mit den rund 75 Mitarbeitern einen Umsatz von 19,4 Mio. Euro und erreichten damit eine Steigerung von 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Sitz des Unternehmens ist Gmunden, eine am Traunsee gelegene Stadt im oberösterreichischen Salzkammergut. Hier erfolgt die Entwicklung, der Service sowie die Endfertigung und Qualitätskontrolle.

ERP-System muss hohe Variantenvielfalt meistern
Die Einsatzgebiete der Heizungen reichen dabei vom Einfamilienhaus über Blockheizkraftwerke für mehrere Häuser oder ganze Gemeinden bis zu Industrieanlagen. Für dieses breite Spektrum hat Gilles inzwischen hunderte verschiedene Ausführungsvarianten entwickelt und im Angebot. „Kombiniert man die verschiedenen Möglichkeiten miteinander, ergeben sich Tausende von Varianten“, erklärt Holzinger. Um die gesamten Prozesse im Unternehmen, vor allem aber die Variantenvielzahl besser beherrschen zu können, entschied sich Gilles 2011 für die Einführung einer leistungsfähigen ERP-Lösung. Nach Messebesuchen und Fachzeitschriftenlektüre präsentierten eine Auswahl an Anbietern vor Ort ihre Lösungen. Die Entscheidung fiel eindeutig zu Gunsten der ERP-Lösung von abas aus.

Variantenkonfigurator auf Infosystem-Basis
„Die wichtigste Anpassung in unserem ERP-Projekt war“, erläutert Holzinger, „dass wir in abas einen Variantenkonfigurator programmiert haben – der ist unser absolutes Highlight. Wir verwenden den Konfigurator in Auftrag und Angebot. Wir können damit das Produkt in übersichtlichen Schritten konfigurieren, die Stückliste erstellen und den Auftrag mit allen relevanten Angaben abschließen.“

30.000 Euro Kostenersparnis pro Jahr
Bereits nach dem einen Jahr, in dem der Konfigurator eingesetzt und weiter optimiert wurde, zeigt sich der IT-Leiter hoch zufrieden: „Ein ganz wichtiges Ergebnis, das wir mit dem Konfigurator erreicht haben, ist, dass sich in die Stücklisten keine Fehler mehr einschleichen können. Zum einen kann bei der Konfiguration nichts mehr vergessen werden, zum anderen vermeiden wir so, dass falsche Produkte bestellt werden.“ Das wiederum bedeutet eine hohe Kostenersparnis, die Holzinger mit etwa 30.000 Euro im Jahr beziffert. Das Angebot bzw. der Auftrag lassen sich zudem schneller und mit weniger Schulungsaufwand (sowohl am ERP System als auch an unseren Produkten) erstellen, was laut Holzinger zu einer Zeitersparnis von mehr als 20 Prozent geführt hat. Und nicht zuletzt profitiert das Image des Unternehmens, das durch eine hohe Kundenzufriedenheit steigt – und wiederum mehr Nachfolgeaufträge generiert.

Fehlerfreie Angebote
Dafür sorgt auch der Einsatz des Konfigurators im Außendienst. Für die AD-Mitarbeiter, die über eine Remote-Desktopverbindung auf abas zugreifen können, stellt diese Möglichkeit eine erhebliche Verbesserung dar: Denn die Produkte lassen sich nun direkt beim und mit dem Kunden konfigurieren – und das praktisch fehlerfrei.
„In dem System muss jede offene Frage, die zur Erstellung der Stückliste benötigt wird, beantwortet werden. Erst nachdem alle Punkte durchgearbeitet sind, wird die fertige Stückliste erstellt“, erläutert Stephan Holzinger. „Wir haben es uns nicht träumen lassen, dass man eine solch hervorragende Lösung in abas so einfach programmieren kann. Das begeistert uns.“
Das Lob bezieht sich dabei nicht nur auf die Stückliste, sondern auch auf die Verkaufs-und Einkaufspreisberechnung, die einfach per Knopfdruck aus dem Auftrag in eine neue Bestellung übernommen wird und sich sofort per E-Mail versenden lässt. Für das laufende Jahr hat sich IT-Leiter Holzinger noch vorgenommen, die Prozesse nicht nur für den Verkauf, sondern auch für den Einkauf und den Service zu optimieren.

Gut gesucht ist schnell gefunden
Zur Unterstützung für einen schnellen Überblick in abas wurde auch eine eigene Suche programmiert. Ruft man nun in einem Projekt die Suche auf, lassen sich sofort alle zugehörigen Belege im Verkauf und Einkauf listen. Entscheidend war dabei für Gilles, direkt aus einem Projekt heraus einen neuen Serviceauftrag generieren zu können. Steht etwa ein Kunde an seinem Heizkessel und gibt die Seriennummer an den Service bei Gilles durch, wird sofort das richtige Projekt inklusive aller relevanten Daten angezeigt, zum Beispiel Lieferdatum und Wartungsdetails. „Das ist sehr hilfreich, der Service ist sofort auf dem Laufenden, auch bei älteren Kesseln. Denn für uns ist ein Projekt erst nach 20 bis 25 Jahren abgeschlossen, wenn die Heizungsanlage ausgemustert wird“, unterstreicht Holzinger.

Kennzahlen bieten den richtigen Durchblick
Um seinem Ziel näherzukommen, alle unternehmensrelevanten Informationen in der abas Lösung abrufbereit vorzuhalten, arbeitet der IT-Leiter gemeinsam mit Josef Kerschbaumer an der vollständigen Implementierung der Unternehmensstatistiken, dem sogenannten Business Intelligence. Dieses Tool setzt die Geschäftsführung ein, um sich über sämtliche Kennzahlen zu informieren, etwa die Vor- und Nachkalkulation sowie die Deckungsbeiträge. Auch Informationen über Gesamtumsatz, Einzelumsätze und verkaufte Kessel nach Außendienstmitarbeitern, Verkäufe direkt an die Endkunden usw. sind dann einfach abrufbar.
Holzinger: „Ich bin ein Verfechter des Prinzips“Alles in einem System´. Deswegen gefallen mir die abas Infosysteme sehr gut, weil sie sich einfach so gestalten lassen, wie es die Anforderungen verlangen.“
Auch weiterhin arbeitet der IT-Leiter deshalb daran, die bereits gut angepasste ERP-Lösung noch besser auf die Unternehmensprozesse zuzuschneiden. „Wir verbessern und optimieren ständig unsere Prozesse und passen entsprechend die ERP-Lösung an. Mit abas ist das kein Problem.“ Diese Flexibilität der ERP-Software unterstützt die Stärke von Gilles, stets mit offenem Ohr auf Kundenwünsche zu reagieren. „Das war die Herausforderung an das System. Früher haben wir die meisten individuellen Kundenwünsche über eine Sonderlösung erfüllt. Das ist teuer und zeitaufwändig. Heute versuchen wir, die speziellen Kundenwünsche – und das sind sehr viele – über den Konfigurator zu standardisieren“, fasst IT-Leiter Stephan Holzinger zusammen. „Das hilft uns enorm, Kosten und Zeit zu sparen, wenn wir aus einer Sonderlösung im Prinzip eine Standardlösung machen können – und das nahezu fehlerfrei. Mit abas und dem integrierten Konfigurator gelingt uns das sehr gut.“

Bildrechte: Gilles Energie- und Umwelttechnik GmbH & Co KG

Unternehmens-/Produktprofil

Aus dem 1980 gegründeten Unternehmen abas ist mittlerweile eine internationale Unternehmensgruppe geworden. Heute beschäftigt die ABAS Software AG rund 135 Mitarbeiter, im Verbund der abas Vertriebs- und Implementierungspartner sind weltweit ca. 750 Mitarbeiter tätig. Die Kernkompetenz der ABAS Software AG ist die Entwicklung einer flexiblen ERP-Suite für mittelständische Unternehmen. Mehr als 2.800 Kunden mit rund 90.000 Anwendern aus dem Mittelstand entschieden sich bereits für abas.

Bei abas werden die Anwender von einem starken Netzwerk autorisierter und zertifizierter abas Software Partner betreut. Die Unternehmen profitieren von dem umfangreichen Fachwissen des gesamten abas Netzwerks, das momentan aus ca. 50 Partnern in 29 Ländern weltweit besteht und stetig erweitert wird.

Um während der Einführung der ERP-Suite ein größtmögliches Maß an Sicherheit und Effizienz zu gewährleisten, hat abas eine weltweit erfolgreich eingesetzte Methode entwickelt: die globale Implementierungsmethode – abas GIM.

Umfangreiche Funktionen sind die Basis für die Abbildung der Unternehmensprozesse. Die abas Business Suite unterstützt dabei optimal in allen Bereichen entlang der Wertschöpfungskette und ist somit die optimale Lösung für die Bereiche Handel, Fertigung und Automotive. Von Vertrieb, über Kalkulation, Beschaffung oder Produktion bis hin zur Abbildung der Supply-Chain und dem Service-Management haben die Anwender mit abas alle Prozesse durchgängig und transparent im Griff. Weitere, über die reine ERP-Kernfunktionalität hinausgehende Applikationen wie z.B. Business-Intelligence (BI) und Feinplanung werden zusätzlich im Standardlieferumfang von abas bereitgestellt. Mobiler Zugriff auf ERP-Daten rundet das ERP-Komplettpaket von abas ab.
Anwendungen wie Dokumenten-Management-System (DMS) und Projektmanagement sind ebenfalls erhältlich.
abas bietet darüber hinaus bereits im Standard eine Auswahl an verschiedenen Business Apps an, die themenspezifische Informationen aus verschiedenen internen und externen Quellen kompakt und anschaulich darstellen.

Webbasierte Dienstleistungen ergänzen das umfangreiche Portfolio von abas. Auf Basis der vorgefertigten Web-Anwendungen Webshop (B2B) und Lieferanten- und Kundenportale können Sie Ihre Lösung ganz nach Belieben gestalten und Ihre eigenen Ideen umsetzen.

abas ist nach ISO 9001: 2008 zertifiziert und setzt ein TÜV SÜD geprüftes Qualitätsmanagementsystem ein.

Kontakt:
ABAS Software AG
Christoph Harzer
Südendstr. 42
76135 Karlsruhe
+49 721/9 67 23-0
presse@abas.de
http://www.abas.de/de/presse/presse.htm

Aquila Capital: Wachsendes Paketaufkommen erhöht Bedarf an Umschlaglagern

Aquila Capital: Wachsendes Paketaufkommen erhöht Bedarf an Umschlaglagern

(NL/9615315156) Hamburg, 26. November. Deutschlands Markt für Kurier-, Express- und Paketdienste (KEP) zeigt seit 1995 ein Umsatzwachstum von durchschnittlich 5,4 Prozent p.a. 2012 verzeichnete die Branche sogar ein Rekordjahr laut Bundesverband des deutschen Versandhandels lag der Umsatz bei 18,2 Mrd. Euro. Zu einem wesentlichen Teil resultiert er aus dem Segment nationale Standardsendungen. Der nationale Standardversand konnte 2012 im Vergleich zum Vorjahr um sechs Prozent zulegen, erläutert Rolf Zarnekow, Head of Real Estate bei Aquila Capital. Diese positive Entwicklung ist in erster Linie auf den zunehmenden Warenhandel über das Internet zurückzuführen.

Cross Docks Logistikimmobilien der Zukunft
Vor diesem Hintergrund steigt der Bedarf an Umschlaglagern, sogenannten Cross Docks, deutlich. Diese Speziallogistikimmobilien ermöglichen eine schnelle Verteilung der online bestellten Ware sofern sie in Kundennähe angesiedelt sind. Online-affine Konsumenten leben vorwiegend in Ballungszentren, sodass die Nachfrage nach Cross Docks in ballungsraumnahen Standorten in die Höhe schnellt, so Zarnekow. Durch die Nähe zum Endkunden können Unternehmen zum einen ihre Energie- und Transportkosten möglichst gering halten und zum anderen die Forderung nach zunehmend schnelleren Lieferzeiten erfüllen. Dies setzt allerdings voraus, dass ein Cross Dock in einem Gewerbe- oder Industriegebiet angesiedelt ist. Nur so kann sieben Tage in der Woche ein 24-Stunden-Betrieb gewährleistet werden. Hinzu kommt eine auf die Funktionalität hin angepasste spezifische Bauweise, denn Cross Docks fungieren ausschließlich als Umschlagplatz. Daher sind sie im Gegensatz zu klassischen Lagerhallen vergleichsweise klein, verfügen über viele Tore und Ladestationen sowie eine große Rangierfläche für die an- und abfahrenden Lkw. Cross Docks lösen auf diese Weise die Herausforderung, sowohl das steigende Sendungsaufkommen als auch die geforderte erhöhte Zuliefergeschwindigkeit optimal zu koordinieren, so Zarnekow weiter.

Standorte für Cross Docks stehen nur begrenzt zur Verfügung
Aufgrund der stark steigenden Nachfrage wird es zunehmend schwierig, Umschlagflächen bei akzeptablen Grundstückpreisen zu finden. Noch bieten sich an einigen Standorten gute Einstiegsfenster, fügt der Immobilienexperte hinzu. Mit dem Aquila® Real EstateINVEST I haben wir diese Chancen für Investoren genutzt. So investiert der Logistikimmobilienfonds der unabhängigen Hamburger Investmentgesellschaft in vier Objekte, die sich an den gefragten Logistikstandorten Berlin, Rendsburg und Koblenz befinden.

Das schleswig-holsteinische Rendsburg beispielsweise zeigt sich durch seine Nähe zu Kiel, Flensburg, Lübeck und Hamburg sowie durch seine sehr gute Verkehrsanbindung als optimaler Standort für Cross Docks. So kann die Lieferung sowohl über den Wasserweg Rendsburg liegt an der Eider, dem längsten Fluss Schleswig-Holsteins, und dem Nord-Ostsee-Kanal als auch über den Schienen- und Autobahnverkehr erfolgen. Besonders verkehrsgünstig gelegen ist die Fondsimmobilie durch ihre Autobahnzufahrt aus dem Gewerbegebiet hinaus auf die A210, die wiederum die Verbindung zur A7 eine der größten europäischen Verbindungsstraßen darstellt.

Ähnlich günstig gelegen ist das rheinländische Koblenz, das als Logistikstandort u.a. die nächstgelegenen Großstädte Bonn und Mainz beliefert. Durch die Nähe zu Mosel und Rhein (beide Flüsse gehören zu den meist befahrenen Wasserstraßen Europas) als auch durch die gute Anbindung an ein großes europäisches Güterzugnetz sowie drei Großflughäfen und zwei Autobahnen bietet Koblenz optimale Standortvoraussetzungen. Mit dem im Aquila® Real EstateINVEST I angebundenen Koblenzer Umschlaglager konnte sich Aquila Capital eine Immobilie sichern, die zudem über einen direkten Zugang zum Autobahnkreuz A61/A48 verfügt.

Im Raum Berlin-Brandenburg befinden sich gleich zwei Fondsimmobilien. In der Hauptstadtregion leben gut sechs Mio. Menschen, sodass das Sendungsaufkommen und somit auch die Nachfrage nach Cross Docks enorm hoch ausfallen. Die jeweils in einem Gewerbegebiet gelegenen Fondsimmobilien profitieren durch ihre verkehrsgünstige Lage u.a. über den Autobahnring A10 und die Anbindung an die Autobahnen A111, A10, A23 und A11 von diesem steigenden Bedarf. Dazu Zarnekow: Mit dem Aquila® Real EstateINVEST I ist uns zum optimalen Zeitpunkt der Einstieg in ein zukunftsträchtiges Marktumfeld gelungen. So bieten die von uns erworbenen Logistikimmobilien Investoren nicht zuletzt durch ihre ausgezeichneten Standortbedingungen attraktives Renditepotenzial.

Für weitere Informationen, Bildmaterial und Interviewtermine wenden Sie sich bitte an:

Verantwortlicher Herausgeber:
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Christiane Rehländer
T. 040. 55 56 53-207
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PR-Agentur:
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Über Aquila Capital:
Aquila Capital wurde 2001 gegründet und zählt zu den führenden Investmentgesellschaften für Alternative Investments und Sachwertinvestitionen. Das Unternehmen entwickelt Anlagestrategien, die von den langfristigen demografischen und strukturverändernden Trends der Weltwirtschaft zu Beginn des neuen Jahrhunderts getragen werden, die nachhaltige und volkswirtschaftlich sinnvolle Erträge generieren und eine geringe Korrelation mit traditionellen Assetklassen aufweisen. Um dauerhaft erfolgreich zu sein, nutzt Aquila Capital das Know-how hochqualifizierter Investmentteams.
Aquila Capital ist Teil der eigentümergeführten Aquila Gruppe mit Hauptsitz in Hamburg und neun weiteren Standorten, unter anderem in Zürich, London, Frankfurt und Singapur. Weltweit beschäftigt die Gruppe über 250 Mitarbeiter und verwaltet für einen internationalen Investorenkreis ein Vermögen von über 7,2 Mrd. Euro.

Kontakt:
gemeinsam werben
Eric Metz
Sternstraße 102
20357 Hamburg
49 40 769 96 97 11
e.metz@gemeinsam-werben.de
www.gemeinsam-werben.de

Die ganze Vielfalt der Online-Shops auf online-shops33.de entdecken

Der Einkauf im Internet hat zahlreiche Vorteile

Der Handel im Internet boomt! Immer mehr Menschen entdecken die Vorzüge des WordWideWeb für sich und kaufen die benötigten Produkte für den alltäglichen Bedarf in den Online-Shops ( http://www.online-shops33.de/ ) ein.

Der Kunde profitiert in vielerlei Hinsicht. So sind die Waren im Versandhaus zumeist billiger als beim regionalen Händler. Schließlich entfällt ein Großteil der Kosten für das Verkaufspersonal ebenso wie die Miete für die Geschäftsräume. Außerdem ist der Konkurrenzdruck im Versand besonders groß. Jeder buhlt um die Gunst des Käufers, so dass sich die Online-Shops mit den billigsten Preisen konkurrieren. Ein weiterer Vorteil beim Kauf im Versandhaus sind die nicht existierenden Öffnungszeiten. Wer möchte, kann in den Online-Shops auch mitten in der Nacht oder an einem Feiertag problemlos seine Bestellung aufgeben. Der Versand erfolgt dann so schnell wie möglich an einem der darauffolgenden Werktage. Gefällt ein Produkt nicht, dann profitiert der Käufer von einem zumeist sehr kulant geregelten Umtauschrecht. Schließlich möchte man, dass der Kunde den Shop gerne wieder besucht.

Im Internet gibt es mittlerweile fast nichts, was es nicht gibt. Auf www.online-shops33.de finden Sie eine sehr große Auswahl an Online-Shops, die unter anderem Elektronik, Spielsachen, Kleidung, Drogerieartikel, Medikamente, Computer, Haushaltsgeräte, Sexartikel, Bürobedarf, Bücher, Baumarktprodukte und vieles mehr anbieten. Es lohnt sich, die gewünschten Artikel direkt am Bildschirm zu vergleichen und somit die Chance zu nutzen, sich für das preisgünstigste Angebot zu entscheiden. Wer im Internet bestellt, zahlt in der Regel nie zu viel. Die Zeiten, als man von den Preisen der örtlichen Geschäftsbetreiber abhängig war, sind zum Glück längst vorbei – dank der Online-Shops mit ihrem umfangreichen Angebot.

Wer heute einkaufen möchte, greift häufig auf das Internet und die zahlreichen Online Shops zurück. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Versandhaus Mode, Elektronik, Haushaltsgeräte, Schmuck, Bücher, CDs und DVDs oder Videospiele anbietet.

Das Internet gehört heute für jeden von uns zum Alltag und so ist es nicht weiter verständlich, dass wir das Internet nicht nur für die Arbeit, für die Freizeit, die Kommunikation, sondern auch für den Einkauf nutzen. Der Aufbau solcher Shops ist dabei so unterschiedlich wie das Angebot selbst. In der Regel bietet ein Online-Shop speziell eine Produktgruppe an, also etwa Mode oder Bürobedarf. Große Ausnahme bilden der Branchen-Primus Amazon oder das Auktionshaus eBay, die die gesamte Produktpalette im Angebot haben.

Kontakt:
Online-Shops
Jürgen Schenk
Liesberg 1
53773 Hennef
53773
ghjs52@googlemail.com
http://www.online-shops33.de/

abas präsentiert ERP-Best-Practices im Baskenland

ERP-Komplettpaket steigert Produktivität in Unternehmen

abas präsentiert ERP-Best-Practices im Baskenland
ERP-Komplettpaket steigert Produktivität in Unternehmen

Karlsruhe, 08.11.2013 – Für international tätige Fertigungsunternehmen auf der Suche nach einem neuen ERP-System, fand am 10.10.2013 am IMH (Machine Tool Institute) im spanischen Elgoibar eine ERP 360° Informationsveranstaltung statt. Der spanische abas Partner ABAS Ibérica zeigte, wie Unternehmen mit Hilfe von ERP-Software Effizienz- und Produktivitätssteigerungen im Unternehmen realisieren können. Udo Böttcher, Global IT Manager beim international tätigen Produzenten von Kraftwerks-Aufhängungen LISEGA, berichtete im Anschluss aus der Praxis, wie das ERP-Komplettpaket zum weltweiten Erfolg seines Unternehmens beigetragen hat.

LISEGA – „Hidden Champion“ und abas Anwender seit mehr als 20 Jahren
Highlight einer jeden ERP 360° Veranstaltung ist der Praxisbericht eines ERP-Anwenders, der dort seine IT-Lösung vorstellt. So auch in der baskischen „Werkzeugmaschinenstadt“ Elgoibar. Udo Böttcher, Global IT Manager beim langjährigen abas Anwender LISEGA, zeigte, wie sein Unternehmen über Jahre hinweg immer wieder neu von dem badischen ERP-Komplettpaket profitieren konnte. LISEGA setzt die abas Business Suite an sieben Fertigungsstandorten auf vier Kontinenten, in Ländern wie den USA, Deutschland, Frankreich, Saudi-Arabien und China, ein. Einer der Hauptvorteile von abas ist für IT Manager Böttcher die Mehrsprachigkeit des Systems, in dem sich Daten und individuelle Anpassungen direkt zwischen den einzelnen Niederlassungen austauschen lassen. In Verbindung mit dem weltweiten Netzwerk von abas Partnern – es gebe in jedem Land, in dem LISEGA die Software einsetzt, abas Partner vor Ort – sei dies, so Böttcher, für einen mittelständischen ERP-Anbieter einzigartig.

Erfolgreich durch ERP-Software
Die IT-Spezialisten der ABAS Ibérica präsentierten auf dem gut besuchten ERP 360° Event in Elgoibar, wie die abas Business Suite mittelständische Industrieunternehmen dabei unterstützen kann, die Wirtschaftlichkeit und Effizienz im Unternehmen zu steigern, um auch in einem sich ständig ändernden Umfeld wettbewerbsfähig zu bleiben. Mit seiner ERP-Komplettlösung ermöglicht es abas den Unternehmen, ihre Geschäftsprozesse optimal zu steuern – vom Einkauf über Fertigung und Verkauf bis hin zu Finanzbuchhaltung, Materialwirtschaft, Controlling u.v.m.

Unternehmens-/Produktprofil

Aus dem 1980 gegründeten Unternehmen abas ist mittlerweile eine internationale Unternehmensgruppe geworden. Heute beschäftigt die ABAS Software AG rund 135 Mitarbeiter, im Verbund der abas Vertriebs- und Implementierungspartner sind weltweit ca. 750 Mitarbeiter tätig. Die Kernkompetenz der ABAS Software AG ist die Entwicklung einer flexiblen ERP-Suite für mittelständische Unternehmen. Mehr als 2.800 Kunden mit rund 90.000 Anwendern aus dem Mittelstand entschieden sich bereits für abas.

Bei abas werden die Anwender von einem starken Netzwerk autorisierter und zertifizierter abas Software Partner betreut. Die Unternehmen profitieren von dem umfangreichen Fachwissen des gesamten abas Netzwerks, das momentan aus ca. 50 Partnern in 29 Ländern weltweit besteht und stetig erweitert wird.

Um während der Einführung der ERP-Suite ein größtmögliches Maß an Sicherheit und Effizienz zu gewährleisten, hat abas eine weltweit erfolgreich eingesetzte Methode entwickelt: die globale Implementierungsmethode – abas GIM.

Umfangreiche Funktionen sind die Basis für die Abbildung der Unternehmensprozesse. Die abas Business Suite unterstützt dabei optimal in allen Bereichen entlang der Wertschöpfungskette und ist somit die optimale Lösung für die Bereiche Handel, Fertigung und Automotive. Von Vertrieb, über Kalkulation, Beschaffung oder Produktion bis hin zur Abbildung der Supply-Chain und dem Service-Management haben die Anwender mit abas alle Prozesse durchgängig und transparent im Griff. Weitere, über die reine ERP-Kernfunktionalität hinausgehende Applikationen wie z.B. Business-Intelligence (BI) und Feinplanung werden zusätzlich im Standardlieferumfang von abas bereitgestellt. Mobiler Zugriff auf ERP-Daten rundet das ERP-Komplettpaket von abas ab.
Anwendungen wie Dokumenten-Management-System (DMS) und Projektmanagement sind ebenfalls erhältlich.
abas bietet darüber hinaus bereits im Standard eine Auswahl an verschiedenen Business Apps an, die themenspezifische Informationen aus verschiedenen internen und externen Quellen kompakt und anschaulich darstellen.

Webbasierte Dienstleistungen ergänzen das umfangreiche Portfolio von abas. Auf Basis der vorgefertigten Web-Anwendungen Webshop (B2B) und Lieferanten- und Kundenportale können Sie Ihre Lösung ganz nach Belieben gestalten und Ihre eigenen Ideen umsetzen.

abas ist nach ISO 9001: 2008 zertifiziert und setzt ein TÜV SÜD geprüftes Qualitätsmanagementsystem ein.

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