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Aktuelle Preispolitik – Preisstrategien für stationär und online

Mit umfangreichem kostenlosen Download

Die Preispolitik – im Englischen Pricing genannt – ist eine der diffizilsten Überlegungen im Marketing des Handels. Bin ich zu teuer, verschrecke ich die Kunden, bin ich zu preiswert, „vertrockne“ ich die eigenen Bilanzen.

„Die Preispolitik (auch Preismanagement) ist Teil der Distributionspolitik eines Unternehmens und befasst sich mit der Analyse, Festlegung und Überwachung von Preisen und Konditionen von Produkten oder Dienstleistungen. Ziel der Preispolitik ist es für das Unternehmen, optimale Preise bezogen auf die Unternehmensziele festzulegen (Beispiel: Gewinnmaximierung, Kundenzufriedenheit, Wachstum).“

So beschreibt Wikipedia Preispolitik im ersten Absatz der dort wiedergegebenen Definition.
Im Grunde genommen gibt es zwei verschiedene zentrale Überlegungen, den richtigen Preis für die Produkte zu finden:
• Kostenorientierte Preispolitik
Mit Blick auf G+V, Bilanzen, die Ertragsentwicklung, wird häufig ein hoher Preis oder eine
Preiserhöhung angesagt sein.
• Markt- und wettbewerbsorientierte Preispolitik
Sie erfordert, um im Markt zu bleiben oder gar Marktanteile zu erobern, in der Regel relativ niedrige Preise bzw. Preissenkungen.

Der Traum aller Händlers ist es sicherlich, im Markt mit relativ hohen und konstanten, festen Preisen zu agieren. Aber das Internet und damit der E-Commerce, der ja einen immer größeren Anteil am Handels-Geschäft langsam aber sicher erobert, steht diesen Überlegungen strikt entgegen: Auf der einen Seite ist das Internet eine gigantische „Preisvergleichsmaschine“, die es jedem Kunden ermöglicht, zu sehen, wer der Preiswerteste am Markt ist. Zum Zweiten aber haben Amazon und andere Anbieter vorgemacht, dass Preise nicht konstant sein müssen, sondern dass sie bei ein und denselben Artikel pro Woche, ja sogar pro Tag mehrfach geändert werden können: „Dynamic Pricing“. Ja, die neuesten Tendenzen gehen sogar dahin, dass in Einzelfällen zwischen einzelnen Kunden unterschieden wird und je nach Faktenlage und Zeitpunkt dem einzelnen Kunden ein anderer Preis geboten wird („Personal Pricing“). So ist es immer wieder ein Gerücht (?), dass die Internetnutzer, die mit einem Apple-Gerät auf bestimmten Seiten recherchieren, einen höheren Preis offeriert bekommen als andere Nutzer.
Viele Unternehmen verschenken Gewinne, weil sie ausschließlich auf den Marktanteil fixiert sind und glauben, durch Preispolitik – genauer gesagt durch Senken der Preise – Marktanteile erobern zu können.

Aber zusätzliche Marktanteile sind nur dann lohnend, sofern der Gewinn stärker steigt als der Absatzzuwachs. Gerade bei restrukturierten Unternehmen ist direkt nach dem Turnaround häufig festzustellen, dass bei gesunkenem Umsatz die Gewinne drastisch steigen. Prof. Dr. Herbert Simon, Frank Bilstein und Frank Luby fordern deshalb in ihrem Buch „Der gewinnorientierte Manager“ die Renaissance des Gewinns. Dazu schlagen sie global drei Ansätze vor:
• Differenzierungen bringen die ersten Zusatzgewinne.
Produkte müssen nicht immer neu erfunden werden, sie müssen aber vom Angebot des
Wettbewerbs klar abgesetzt werden.
• Unprofitable Marktanteile müssen aufgegeben werden.
Die Profitabilität der Kunden- und Marktsegmente muss untersucht werden, ABC-Analysen
Helfen dabei. Was nichts bringt, wird aufgegeben.
• Preise dürfen nicht reflexhaft gesenkt werden.
Eingriffe des Wettbewerbs sollten nicht sofort mit Preissenkungen beantwortet werden. Der
Ansatz zur Gegenstrategie ist die Differenzierung!

Preise dürfen nicht ad hoc festgelegt werden. Eine „echte“ Preispolitik ist erforderlich, basierend auf einem effektiven Pricing-Prozess. Der Preis selbst, der ständig unter einer Zerreißprobe steht, zerfällt dabei in vier Elemente, nämlich Preisimage, Preislogik, Preisdifferenzierung und Preisattraktion.

Aber Variables Pricing – auf der einen Seite die permanente Preisänderung im Zeitverlauf, auf der anderen Seite die individuelle, an der einzelnen Person ausgerichtete Preispolitik – scheint sich in allen Segmenten des Onlinehandels immer stärker durchzusetzen und von dort auf den stationären Handel nicht nur „abzufärben“, sondern sich dort ebenso fest zu etablieren. Der Onlinehandel ist dabei immer mehr auf dem Weg, sich in der Preispolitik auf einzelne Kunden mehr oder weniger automatisiert einzustellen, zumindest jedoch auf eng gefasste Kundengruppen, um so die Kaufwahrscheinlichkeit enorm zu steigern. Diese Strategie basiert auf Big Data: Daten, Daten, Daten…

Im stationären Handel sieht die Situation jedoch etwas anders aus: Auf der einen Seite hinterlassen die Kunden dort nicht so breite „Datenspuren“ wie beim Onlinekauf, aber auch hier hinterlassen die Kunden immer mehr Daten – vor allen Dingen dann, wenn mit Kundenkarten oder Ähnlichem operiert wird. Basis aller künftigen Überlegungen im stationären Handel wird es denn auch sein, möglichst viele Daten über den Kunden zu erfahren. Dazu sind Kundenbefragungen und Kundenkarten mit laufenden Erfassungen von Aktivitäten der einzelnen Kunden von äußerster Wichtigkeit. Auf diese Art und Weise wird zwar nicht unbedingt „Big Data“ entstehen, aber doch so etwas wie „Mini Data“. Ob mit dieser Bass dann auch mit Hilfe von automatisierten Algorithmen operiert werden kann, sei einmal dahingestellt, aber auf Basis solcher Daten dürften Category Manager in der Lage sein, vernünftige Preisanpassungen vorzunehmen, etwa im Monats-, Wochen- oder auch Tages- sowie Tageszeitenrhythmus.
Wesentliche Voraussetzungen dafür – die häufigere Preisänderung – sind jedoch im stationären Handel elektronische Preisetiketten, die es seit Langem gibt, jedoch bisher nur selten im Handel eingesetzt werden. Nur sie ermöglichen die schnelle Preisänderung an allen präsentierten Artikeln in der Auslage der Geschäfte.

Dynamic Pricing ist ein wahnsinniger Umsatzhebel für Handelsunternehmen. Big Data pusht Dynamic Pricing und so gesehen liegt der Onlinehandel auf diese Weise in Front im Rennen um den Kunden. Aber auch der stationäre Handel wird im Laufe der Zeit Methoden entwickeln, hier besser mithalten zu können, wie zuvor beschrieben. Die REWE, Lekkerland und Media-Saturn testen solche Systeme in verschiedenster Form. Vollautomatisiertes Dynamic Pricing wird im stationären Handel sicherlich eher für Massenartikel möglich sein. Personal Pricing, im Sinne von personalisierten Rabatten, dürfte jedoch vorläufig auf bestimmte Aktionen beschränkt bleiben, da ja nicht im Laden für einzelne Kunden verschiedene Preise ausgezeichnet werden können.

In einem kostenlosen umfangreichen Download zeigt die UEC|Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien wie und was in der Zukunft der Preispolitik „State oft he Art“ ist.

Die Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:

— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die

— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 40 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008- heute erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND I)
+ DIY 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND II)
+ ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem auf www.ulricheggert.de Hier finden Interessenten direkt unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien auch über 50 aktuelle Kurz-Studien zum kostenlosen Download.

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Ulrich Eggert
An der Ronne 238
50859 Köln
02234-943937
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Einladung zum Kamingespräch:

Trotz Sicherheit starke Renditen?

Einladung zum Kamingespräch:

(NL/8910719442) Wem heute beim Blick auf Bankzinsen nicht die Tränen kommen, der hat sein Geld schon ausgegeben. Wie sieht es aus mit lukrativen Investments und wo bleibt die Sicherheit nicht auf der Strecke – das sind die Fragen, die im kleinen Rahmen diskutiert werden. Eine Kaminrunde mit viel Knowhow.

Das Niedrigzinsniveau und die Inflation sorgen dafür, dass die Anleger Tag für Tag Geld verlieren, ärgert sich UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. Unisono favorisieren die Experten Sachwertanlagen. Immobilien, Aktien und Edelmetalle seien der Schlüssel zum Vermögenserhalt und der Vermögensvermehrung – immer unter dem Geschichtspunkt einer vernünftigen Vermögensstreuung. Bei Sachwerten ist es einfach wichtig, dass man etwas Zeit mitbringt, so Hetz weiter. Die Zeit spielt immer eine große Rolle, wenn der Fokus auf Vermögenszuwachs liegt. Geld, das in den nächsten fünf Jahren nicht gebraucht wird, sollte in Sachwerte fließen.

Sachwerte sind autark in Bezug auf Inflation und bleiben deshalb bei der Geldentwertung außen vor. Natürlich muss man sich auch etwas damit beschäftigen, um die richtige Investition zu finden. Wenn man aber die Entwicklung der Sachwerte gegenüber den Geldwerten betrachtet, dann wird schnell klar, dass sich der Mehraufwand lohnt.

Beim Kamingespräch in Neumarkt geben die UDI-Geschäftsführer Georg Hetz und Dieter Heck nützliche Tipps und Trends zur Sicherung des Vermögens. Die Besucher erfahren:

– wie man sein Geld gestreut anlegen sollte
– wo es Zinsen über der Inflationsrate gibt
– was Sachwerte heute bieten
– wie sich ökologische Geldanlagen rechnen

Die Anzahl der Plätze ist eng begrenzt, Interessierte sollten sich rechtzeitig anmelden unter: www.udi.de

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait: UmweltDirektInvest Beratungsgesellschaft mbH

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen.
Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.
Dem Wissen der 45 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits über 13.400 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 305,4 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 362 Windkraftanlagen, 41 Biogasanlagen sowie 64 Solarprojekten. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,5 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

2004 erweiterte UDI ihre Tätigkeit über den Bereich Vertrieb hinaus auf Konzeption und Planung und hat sich, zusammen mit der im Jahr 2006 gegründeten Firmentochter UDI Bioenergie, auch als Initiatorin erfolgreich am Markt bewiesen.

Kontakt:
FutureConcepts
Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg
49 (0) 171/ 501 843 8
info@futureconcepts.de
www.futureconcepts.de

Infoabend: Ingolstadt, Existenzgründerzentrum, Marie-Curie-Str. 6

Ein Plus für die Umwelt und starke Renditen: Green Buildings?

(ddp direct) Regenerative Energien und vor allem das Thema Energiesparen sind zentrale Bausteine der Energiewende. Wenn man bedenkt, dass 40 Prozent des Energieverbrauchs und 36 Prozent der europaweiten CO2-Emmissionen von Gebäuden verursacht werden, dann wird schnell klar, wie wichtig energieeffiziente Immobilien sind. Dass Green Buildings nicht nur für unsere Umwelt Sinn machen, erleben auch die Investoren und können sich über gute Renditen freuen.

Ein vorbildliches Beispiel ist das UDI Green Building, das gerade in Nürnberg nach neuesten Erkenntnissen der Energieeffizienz realisiert wird. Bereits jetzt ist es von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) mit dem Gold-Gütesiegel vorzertifiziert. Die Heizenergie des Gebäudes wird größtenteils über eine Wärmepumpe zur Nutzung von Geothermie erbracht, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz begeistert. Die Pumpe wird von Solarmodulen auf dem Dach angetrieben und so ist man völlig unabhängig von Fernwärme, Gas oder Öl. Hinzu kommt ein energetisch ausgeklügeltes Klimaanalgensystem. Schon bei der Planung wurde an eine wartungsfreie Architektur, die optimale Infrastruktur, gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel und sogar an ausreichend Schnelllade-Steckdosen für Elektroautos in der Tiefgarage gedacht.

Bei einem gemeinsamen Infoabend der SVK Finanz und der UDI erfahren Sie:

– welchen Beitrag ökologisches Bauen für die Umwelt und die Energieeffizienz leistet,
– wie man große Bürogebäude fast energieautark gestaltet und
– wie auch kleine Anleger von einem Green Building profitieren können.

Der Eintritt ist frei, doch die Anzahl der Plätze begrenzt. Interessierte sollten sich rechtzeitig anmelden unter: www.udi.de

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait: UmweltDirektInvest Beratungsgesellschaft mbH

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen.
Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.
Dem Wissen der 45 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 13.300 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 304 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 362 Windkraftanlagen, 41 Biogasanlagen sowie 61 Solarprojekten. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,5 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

2004 erweiterte UDI ihre Tätigkeit über den Bereich Vertrieb hinaus auf Konzeption und Planung und hat sich, zusammen mit der im Jahr 2006 gegründeten Firmentochter UDI Bioenergie, auch als Initiatorin erfolgreich am Markt bewiesen.

Kontakt:
FutureConcepts
Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
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www.futureconcepts.de

UNIVERSSO die neue Crowdfunding-Plattform mit Lizenzbeteiligungssystem

Die neue Crowdfunding-Plattform UNIVERSSO aus dem hessischen Bad Schwalbach, setzt auf den Trend der Schwarmfinanzierung. UNIVERSSO und Crowdfunding ist die neue Art für Unternehmer, Startups und Anleger, Projekte zu finanzieren.

UNIVERSSO die neue Crowdfunding-Plattform mit Lizenzbeteiligungssystem
UNIVERSSO Crowdfunding mit Lizenzbeteiligung

In den letzten Jahren zeichnet sich ein neuer Megatrend ab, der es Unternehmern endlich ermöglicht, dass sich auch Gründer mit einer innovativen oder zukunftsorientierten Ideen oder Konzept, die nötige Finanzierung und Förderung über die Crowd (Schwarm) ermöglichen.
Die neue Crowdfunding-Plattform UNIVERSSO aus dem hessischen Bad Schwalbach, setzt auf diesen Trend. Die Initiatoren Manfred Mayer und Olaf Starke wissen aus eigener Erfahrung, dass es nicht einfach ist neue Konzepte, die viel versprechend sind zu finanzieren, wenn die eigenen Mittel begrenzt oder erschöpft sind.
Hier setzt der neue Trend und die Philosophie der gemeinsamen Realisierung bei UNIVERSSO an. Es gibt tausende und aber-tausende Konzepte, Trends und Innovationen, die nie eine Chance bekommen. Durch die Einführung der neuen Art zu finanzieren und sich zu beteiligen hat Crowdfunding genau die „Lücke“ zwischen Gründern und Förderern, sowie von Herstellern und Lieferanten geschlossen.
Jetzt hat jeder bei UNIVERSSO eine Chance, egal aus welchem Bereich die Idee kommt, diese Vision mit vielen Befürwortern umzusetzen. Crowdfunding gibt es jetzt in allen Ländern und Varianten. Die UNIVERSSO versteht sich als Partner, der für die Parteien nicht nur die Plattform zur Verfügung stellt, sondern hierüber hinaus auch Trends fördert und Mut macht, neue Wege zu gehen. Die UNIVERSSO bietet von der Grundidee bis zu Umsetzung, Planung und Vermittlung von verschiedenen Elementen, die erst eine Umsetzung von Gründerideen ermöglichen.
Jetzt ist die Zeit reif, dass sich jeder mit seinem Talent und der eigenen Vision verwirklich kann. Jedenfalls bietet die UNIVERSSO hierzu die Möglichkeit und die Unterstützung.

Das Unternehmen:
Wir stellen die Grundlage für neue und zukunftsorientierte Produkte oder Konzepte. Hierbei bieten wir allen Parteien, vom Gründer zum Förderer, bis zum Produzenten neue und kurze Wege, zusammen zum Erfolg zu gelangen. Es steht das Konzept im Vordergrund und wird von uns als gemeinsame Organisation zielgerecht realisiert. Wir sind der Drehpunkt zwischen Gründern mit Projekten, die erst durch die Plattform mit Förderern und Produzenten in Kontakt kommen um so gemeinsam einen Weg der Umsetzung zu gehen, der bis jetzt nur den größeren Organisationen zur Verfügung stand.

Unternehmensführung
Wir beraten Sie bei allen Marketingfragen, sowie bei der Darstellung der Geschäftsidee. Hierbei stehen auch Marktvorteile und rechtliche Aspekte, wie Patente und Schutzrechte im Vordergrund.

Betriebsorganisation
Das Crowdfunding hilft Einzelunternehmen und Personen, sowie Jungunternehmer, die Ideen und Konzepte direkt am Markt zu platzieren und einer größeren Community vorzustellen.

Finanzen und Liquidität
Die UNIVERSSO schafft sowohl Chancen für Gründer und Anleger. Hierbei werden die Mittel auf das Projekt abgestimmt und direkt vom Markt zur Verfügung gestellt. Das wichtige an der Bewertung der Finanzierung sind die Mittel in ausreichende Höhe zu gewährleisten.

Marketing und Vertrieb
Über die Plattform der UNIVERSSO ist es möglich, dass sich Gründer und Förderer suchen und finden und zu einer Gemeinschaft verschmelzen um neue Projekte und Innovationen zu realisieren. Hierbei entsteht eine Interessengemeinschaft mit dem Ziel, neue und interessante Ideen auf den Prüfstein der Finanzierung zu stellen.

Kontakt:
UNIVERSSO Germany UG
Manfred Mayer
Am Grohberg 1
65307 Bad Schwalbach
06128-8709490
info@universso.com
http://www.universso.com

Sensus-Vertrieb jetzt in der Zentrale angesiedelt

Marktredwitz, 1. März 2013. – Die Sensus Vermögensverwaltungen GmbH mit Sitz in Marktredwitz strukturiert ihre Vertriebsorganisation neu.

Zentraler Punkt:
Vom 1. März 2013 an ist der Vertrieb in der Unternehmenszentrale in Marktredwitz angesiedelt.

Die Vertriebszentrale in Ulm wurde aufgelöst, der Geschäftsführer Constantin Seretoulis hat die Gesellschaft verlassen. Neuer Verantwortlicher und Koordinator sämtlicher Vertriebsaktivitäten ist Gerhard Schaller, Geschäftsführer der Sensus Vermögensverwaltungen GmbH.

„Die Neu-Organisation unseres Vertriebs ist ein erster Schritt in Richtung Erneuerung, Modernisierung und Expansion von Sensus“, sagt Gerhard Schaller. Er betont, „insbesondere in Zeiten, wo jedes Finanzunternehmen um das Vertrauen seiner Kunden bemüht sein muss, haben wir die Produktpalette überarbeitet und neue Produkte entwickelt“. Über die Ergebnisse „freuen wir uns sehr, wir werden sie in Kürze unseren Vertriebspartnern und Kunden vorstellen“.

Sensus kontaktiert derzeit seine Vertriebspartner. „Es ändert sich für unsere Partner nichts,“ betont Gerhard Schaller, „außer: Wir werden besser! Wir optimieren Kontakt und Kommunikation.“

http://www.sensus-vermoegen.de

Wir sehen es als unsere Aufgabe, unseren Mandanten und Kunden hierbei zur Seite zu stehen und zu den gewünschten Erfolgen beizutragen. Durch die Umsetzung unterschiedlicher Strategien im Bereich alternativer Investments (Derivate) sowie die Kombination verschiedener Handelsansätze und Anlageklassen (Aktien, Anleihen, Rohstoffe, Währungen etc.) sind – im Gegensatz zu traditionellen Investments – bei einem disziplinierten Vorgehen Gewinne in allen Marktphasen (steigende und fallende Märkte sowie Seitwärtstrends) möglich

Kontakt
Sensus Vermögensverwaltungen GmbH
Sandra Montero López
Thölauer Str. 13
95615 Marktredwitz
09231 – 9526-171
s.montero@sensus-vermoegen.de
http://www.sensus-vermoegen.de

Pressekontakt:
WEBGALAXIE
Thomas Krüger
Edisonstraße 14-16
04420 Markranstädt
034205-66011
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http://info@webgalaxie.de