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Entschädigungsservice von BCD Travel verhilft Flugreisenden zu ihrem Recht

Neuer Service für alle europäischen Kunden von BCD Travel

Entschädigungsservice von BCD Travel verhilft Flugreisenden zu ihrem Recht

UTRECHT, 09. Januar 2018 – Air Disruption Compensation von BCD Travel, einem der weltweit führenden Geschäftsreiseunternehmen, ist jetzt für alle Kunden in Europa verfügbar. Der Service hilft Geschäftsreisenden, im Falle einer Annullierung oder Verspätung eines Fluges eine Entschädigung zu erhalten. Der Bedarf ist hoch: Derzeit werden lediglich 5 % der möglichen Entschädigungen in Anspruch genommen – 793 Millionen Euro werden nicht ausgeschöpft.

Störungen bei Flugreisen betreffen etwa 8 % aller Flüge weltweit. Schätzungsweise 2,4 % der Flüge, die den europäischen Vorschriften unterliegen, sind von einer Annullierung oder Verspätung von mehr als drei Stunden betroffen. Das verursacht nicht nur Stress für die Reisenden, die dadurch ihre Anschlussflüge verpassen oder zu spät zu wichtigen Meetings erscheinen, sondern auch zusätzliche Kosten, z. B. für Verpflegung während des Wartens am Flughafen oder sogar einen Hotelaufenthalt.

Die EU-Verordnung 261/2004 (EG 261) zu Fluggastrechten, die für Flüge aus einem bzw. in eines der 28 Länder der EU und das europäische Hoheitsgebiet gilt, sieht im Fall der Nichtbeförderung und bei Annullierung oder längerer Verspätung von Flügen eine Entschädigung für Passagiere vor. Je nach Länge des betroffenen Fluges beträgt die Entschädigung zwischen 250 und 600 Euro. Viele Reisenden sind sich dieser Verordnung nicht bewusst und jede Fluggesellschaft hat ihren eigenen Entschädigungsprozess, der oft zeitaufwendig und kompliziert ist. Infolgedessen werden bis zu 95 % der 835 Millionen Euro an Entschädigungsgeldern, die jedes Jahr von Passagieren eingefordert werden könnten, nicht in Anspruch genommen.

Um Reisende über ihre Rechte zu informieren und den Prozess zu vereinfachen, hat BCD Travel Air Disruption Compensation zu einem Standardangebot für alle Kunden gemacht. In der Praxis überwacht BCD Travel automatisch alle Flüge, für die ein Anspruch nach EG 261 geltend gemacht werden können und sendet den Reisenden eine E-Mail-Benachrichtigung mit Anweisungen, wie der rechtmäßige Anspruch auf Entschädigung erhoben werden kann. Dies geschieht über AirHelp, einem Partner von BCD, der den rechtmäßigen Anspruch bei der jeweiligen Fluggesellschaft durchsetzt. Für diesen Service von BCD wird nur im Erfolgsfall ein Entgelt erhoben. Wurde keine Entschädigung gezahlt, wird nichts berechnet.

„Die Höhe der nicht geltend gemachten Ansprüche macht deutlich, dass den Reisenden unserer Kunden erhebliche Benefits verloren gehen, die sie eigentlich für die verursachten Unannehmlichkeiten entschädigen sollten. Unsere Standardlösung für all unsere Kunden in Europa sieht eine entsprechende Information zur Anspruchsberechtigung sowie einen einfacheren Entschädigungsprozess für ihre Reisenden vor, damit diese von ihrem Recht auch tatsächlich Gebrauch machen“, erklärt Stewart Harvey, President EMEA bei BCD Travel.

BCD Travel hilft Unternehmen, das Potenzial der Reisekosten voll auszuschöpfen: Wir sorgen dafür, dass Reisende sicher und produktiv unterwegs sind und auch während der Reise umsichtige Entscheidungen treffen. Travel Manager und Einkäufer unterstützen wir dabei, den Erfolg ihres Geschäftsreisekonzepts zu steigern. Kurz gesagt: Wir helfen unseren Kunden, clever zu reisen und mehr zu erreichen – in 108 Ländern und dank ca. 13.000 kreativer, engagierter und erfahrener Mitarbeiter. Mit 95 % über die letzten zehn Jahre haben wir die beständigste Kundenbindungsrate der Branche – mit 24,6 Milliarden USD Umsatz 2016. Mehr über uns erfahren Sie unter www.bcdtravel.de

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Immer mehr Hotelbuchungen außerhalb des Geschäftsreiseprogramms

BCD Travel schärft Bewusstsein für Risiken durch Hotelbuchungen außerhalb der Reiserichtlinie damit Unternehmen Zeit und Geld sparen

Immer mehr Hotelbuchungen außerhalb des Geschäftsreiseprogramms
7 Mythen über Hotelbuchungen bei Travel Management Companies

Utrecht, 26. April 2017 – Immer mehr Geschäftsreisende buchen ihr Hotel außerhalb des Geschäftsreiseprogramms. Eine Phocuswright-Studie zeigt: Weniger als 40 % wickeln Hotelbuchungen über die von ihrem Unternehmen empfohlenen Kanäle ab. Vorurteile bezüglich Hotelbuchungen über präferierte Partner oder Travel Management Companies (TMCs) halten sich hartnäckig. Um den Trend zu stoppen und Reisende davon zu überzeugen, reiserichlinienkonform zu buchen, hat BCD die Gründe für das Fehlverhalten untersucht und Risiken beschrieben.

Hotelbuchungen außerhalb des Reiseprogramms sind für Unternehmen riskant. Wird ein geringeres Hotelvolumen gebucht, wirkt sich das auch auf die Verhandlungsposition gegenüber den bevorzugten Partnern aus. Der Effekt ist immens: Buchungen über ein unternehmensinternes Buchungstool oder eine TMC erzeugen eine Kapitalrendite (Return on Invest – ROI) von bis zu 24 % [1]. Wenn Flug- und Hotelbuchungen separat gebucht und nicht an einer Stelle zusammengeführt werden können wie bei einer TMC, wird es außerdem schwieriger, Reisenden im Krisenfall zu helfen. „Zusätzlich zu diesen Risiken erhalten Unternehmen so auch keine Informationen über die tägliche Erfahrung der Reisenden und müssen auf Business Intelligence verzichten, die zur allgemeinen Verbesserung des Programms genutzt werden könnte“, so Chris Crowley, Senior Vice President Global Program Management & Commercial Services EMEA.

Solange Unternehmen nicht verstehen, welche speziellen Faktoren den Erfolg eines Hotelprogramms gewährleisten, werden sie keine Veränderung bewirken können. Die Einbindung der Reisenden in das Geschäftsreiseprogramm ist entscheidend. Reisende möchten freie Entscheidungen treffen und eine Vielzahl von Möglichkeiten und Informationen zur Verfügung gestellt bekommen. Bereits über 50 % aller Geschäftsreisenden bucht über ein mobiles Endgerät.[2]

„Mehr als die Hälfte der Geschäftsreisenden ist mit dem Internet aufgewachsen“, erklärt Chris Crowley. Für sie ist Online-Sein alltäglich. Reisende nutzen die Einkaufs- und Buchungstools, die für sie am praktischsten sind, und genau diese sind normalerweise nicht Bestandteil des Buchungstools eines Unternehmens. Deshalb hat BCD Travel TripSource Hotels entwickelt. Es orientiert sich an den Tools, die Geschäftsreisende gerne nutzen, und bietet Informationen und Buchungsmöglichkeiten für über 900.000 Hotels weltweit.“

Infografik
BCD Travel hat eine Infografik mit sieben Mythen über Hotelbuchungen bei TMCs erstellt, um das Bewusstsein für das Thema weiter zu schärfen. Hier sind Travel Manager und Geschäftsreisende angesprochen, sich über die Vorteile einer kontinuierlichen Partnerschaft mit Geschäftsreiseanbietern zu informieren. Einige Beispiele:

Über TMCs können nicht nur Zimmer in Hotelketten gebucht werden: TMCs bieten eine große Auswahl an Übernachtungsmöglichkeiten, von Ferienwohnungen über Hotelketten bis zu unabhängigen Boutique-Hotels. Sie greifen auf Hotelangebote in globalen Computerreservierungssystemen und auf Content von Hotelbuchungsportalen zu, um das passende Angebot zu finden.

Online-Hotelbuchungsportale bieten keine besseren Preise: Online-Portale vertreten ihre eigenen Interessen. Viele treffen eine Vorauswahl der Hotels, die sie anzeigen, und oft listen sie die Angebote in der Reihenfolge, die für sie selbst am rentabelsten ist. Dabei ist außerdem zu prüfen, welche zusätzlichen Leistungen im Preis inbegriffen sind, z. B. Frühstück oder kostenloses WLAN.

Die Buchung eines Hotels über ein Geschäftsreisebüro hat viele Vorteile für den Reisenden: TMCs vergleichen Hotelpreise verschiedener Buchungsplattformen, um stets den besten Preis anzubieten. Sie schließen außerdem Vereinbarungen mit vielen Hotels, bei denen auch zusätzliche Leistungen wie spezielle Zimmerkategorien und bessere Zahlungs- und Stornierungsbedingungen ausgehandelt werden. Wenn sich Reisepläne zwischenzeitlich ändern, was im Übrigen auf ca. die Hälfte aller über Geschäftsreiseanbieter gebuchten Reisen zutrifft, bucht die TMC nicht nur den Flug um, sondern kümmert sich auch um die neue Hotel- und Mietwagenbuchung.

Die Infografik zu den sieben Mythen finden Sie hier:
Fakt oder Fiktion? 7 Mythen über Hotelbuchungen bei Geschäftsreiseanbietern

[1] Laut Berechnung von Travelport
[2] Mobile“s Hierarchy of Needs, comScore Weißbuch, 28. März 2017

BCD Travel hilft Unternehmen, das Potenzial der Reisekosten voll auszuschöpfen: Wir sorgen dafür, dass Reisende sicher und produktiv unterwegs sind und auch während der Reise umsichtige Entscheidungen treffen. Travel Manager und Einkäufer unterstützen wir dabei, den Erfolg ihres Geschäftsreisekonzepts zu steigern. Kurz gesagt: Wir helfen unseren Kunden, clever zu reisen und mehr zu erreichen – in 108 Ländern und dank ca. 13.000 kreativer, engagierter und erfahrener Mitarbeiter. Mit 95 % über die letzten zehn Jahre haben wir die beständigste Kundenbindungsrate der Branche – mit 24,6 Milliarden USD Umsatz 2016. Mehr über uns erfahren Sie unter www.bcdtravel.de

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reiseplan.de: günstige Flugtickets

reiseplan.de: günstige Flugtickets
Geschäftsreiseportal www.reisplan.de

Geschäftsreiseportal reiseplan.de: durch Direktanbindung an die Lufthansa Group Tickets um 16 € günstiger sowie Zugriff auf alle Flugpreise und Zusatzleistungen

Testphase mit Unternehmensgruppe Gegenbauer erfolgreich – großes Einsparpotenzial bei Beibehaltung der Buchungs-, Abrechnungs- und Reportingprozesse

Berlin, März 2017 — Bei dem Geschäftsreisebüro Fides Reisen Lufthansa City Center aus Berlin entfällt für Geschäftskunden ab sofort die Distribution Cost Charge (DCC) von 16 EUR für Tickets der Lufthansa Group, wenn diese auf der Buchungsplattform reiseplan.de buchen. Die Flugtickets für Lufthansa, Swiss, Austrian und Brussels Airlines werden damit deutlich günstiger. Bei Buchungen über die gängigen GDS, d.h. über Reisebüros und Buchungsplattformen, berechnet die Airline eine Gebühr von 16 EUR. Das Berliner Geschäftsreisebüro hat als einer der ersten Travel Management Companies eine eigens programmierte Schnittstelle von Lufthansa zu reiseplan.de geschaffen und bietet somit die Tickets ohne DCC-Zuschlag sowie mit Zugriff auf alle Flugpreise und Zusatzleistungen der Lufthansa Group an. Dies bei voller Integration in die Geschäftsprozesse und Reisekostenrichtlinien. Darüber hinaus bietet reiseplan.de Business Services wie Preisvergleich und persönliche Ansprechpartner.

Wegbereiter für den Mittelstand: Wegfall der Vertriebsgebühr und Zugriff auf den Lufthansa-Content sowie Integration in die eigenen Prozesse

Michael Becker, Geschäftsführer von Fides Reisen, kommentiert: „Für viele Unternehmen war es bislang nicht möglich, die Vertriebsgebühr zu umgehen. Denn eine Direktbuchung bei Lufthansa für Geschäftskunden bedeutet, dass die Ticketbuchung nicht in die Geschäftsprozesse integriert ist, d.h. die Buchungs-, Abrechnungs- und Reportingprozesse separat angestoßen werden müssen, was zeit- und kostenaufwendig ist. Bislang konnten nur Unternehmen wie z.B. Siemens sich eine eigene Schnittstelle zu Lufthansa leisten, um die Buchung in die Prozesse einzubinden. Zudem profitieren unsere Kunden von Preisvergleichen mit anderen Airlinetarifen sowie persönlichen Ansprechpartnern, da wir keinen Call Center im Hintergrund betreiben. Mit der Einrichtung der Lufthansa-Direktbuchungsmöglichkeit sind wir Impulsgeber in der Branche, die digitalen Möglichkeiten zugunsten unserer Kunden einzusetzen.“

Unternehmensgruppe Gegenbauer: 6-8 % Einsparpotenzial mit reiseplan.de

Nach der technischen Analyse der einzelnen Module, welche technischen Lösungen notwendig sind, um den Buchungs-, Abrechnungs- und Reportingprozess so reibungslos wie bisher anbieten zu können, hat das Berliner Geschäftsreisebüro gemeinsam mit seinem langjährigen Kunden, der Unternehmensgruppe Gegenbauer, die Schnittstelle zur Lufthansa-Buchungsplattform geplant und in einer Testphase auf die Probe gestellt. Seit Anfang Januar bucht die Unternehmensgruppe Tickets mit dem Profimodul. Marianne Maneta, verantwortlich für den Strategischen Einkauf, fasst die Erfahrungen zusammen: „Nach der vierwöchigen Testphase haben wir bereits Einsparungen im 5-stelligen Bereich erzielt. Durch den Zugriff auf den vollen Content von Lufthansa sparen wir etwa 6-8 % Prozent des Flugpreises ein. Die Unternehmensgruppe Gegenbauer ist ein bundesweiter Anbieter für Integriertes Facility Management. Unsere Kernstrecken liegen somit innerhalb Deutschlands, die wir online auf Reiseplan.de buchen.“

Ab sofort: LH-Flugtickets auf reiseplan.de 16 EUR günstiger

„Wir freuen uns, dass wir mit der Unternehmensgruppe Gegenbauer die Schnittstelle einrichten und erproben konnten. Der technische Aufwand war enorm, bis wir die zahlreichen Funktionalitäten geprüft, die einzelnen Systeme und Module verbunden hatten, damit die Daten gesammelt und zusammengeführt werden können. Nun funktionieren die Buchung und das Ticketing reibungslos und wir gehen live auf reiseplan.de“, ergänzt Michael Becker.

Fides Reisen Lufthansa City Center mit Sitz in Berlin ist Spezialist für Geschäftsreisen und Impulsgeber bei digitalen Prozessen seit mehr als 20 Jahren. Fides Reisen Lufthansa City Center ist seit dem Start auf Geschäftsreisen spezialisiert und war 1995 Mitbegründer von der Geschäftsreisesparte. Da Online-Buchungsmöglichkeiten die Erreichbarkeit für die Kunden erweitern und gleichzeitig die Prozesse und Prozesskosten optimieren, ist Fides Reisen ein Wegbereiter für Online-Buchungs- und Travel Management-Tools. Flugbuchungen erfordern Know-how und Detailarbeit. Trotz standardisierter Prozesse wird daher jedes Ticket von Fides Reisen geprüft.

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VDR rüstet sich für den Wandel der betrieblichen Mobilität

D-A-CH Mobilitätskonferenz der Geschäftsreiseverbände VDR und ABTA hat gezeigt: Die Herausforderungen für die Geschäftsreiseplaner sind groß / Betriebliche Mobilität wird künftig zum Querschnittsthema

VDR rüstet sich für den Wandel der betrieblichen Mobilität
Dirk Gerdom eröffnet die D-A-CH Mobilitätskonferenz

Neben dem Einkauf von Reiseleistungen werden sich Geschäftsreiseplaner in Unternehmen zunehmend mit weiteren Bereichen der betrieblichen Mobilität beschäftigen. „Schon lange ist betriebliche Mobilität kein reines Einkaufsthema mehr“, sagte VDR-Präsident Dirk Gerdom bei der D-A-CH Mobilitätskonferenz in München. „Bereiche wie MICE, Flotte, Sicherheit und Datenschutz müssen ebenfalls abgedeckt werden. Hinzu kommt, dass der Reisende immer mehr in den Mittelpunkt rückt. Langfristig wird betriebliche Mobilität zum Querschnittsthema und der Travel Manager zum Allroundtalent.“ Hinzu kommen interkulturelle und technische Kompetenzen, ohne die professionelles Travel Management in einer Welt der Globalisierung und Technologisierung nicht mehr funktioniert. Rund 300 Mitglieder des VDR und des österreichischen Geschäftsreiseverbands ABTA sowie Gäste aus Deutschland, Österreich und der Schweiz hatten sich im Sofitel Munich Bayerpost getroffen und sich in zahlreichen Vorträgen und Workshops mit den Themen beschäftigt. Das breit gefächerte Programm hat gezeigt, wie vielfältig die künftigen Aufgaben des Mobilitätsmanagers sein werden.

Hand in Hand mit Event und Fleet Manager

Flotten-, Event und Geschäftsreisemanagement weisen zahlreiche Schnittstellen auf. Werden die drei Bereiche im Gesamtzusammenhang betrachtet und geregelt, erleichtert das die Prozesse und das Reporting bis hinein in die Buchhaltung. „Eine intelligente Bündelung von MICE und Travel führt zu einem ganzheitlichen und damit prozessoptimierten Mobilitätsmanagement. Das verschlankt Prozesse und spart Kosten, führt jedoch auch zu einer Veränderung der bisherigen Herangehensweise im MICE-Bereich“, sagt Daniela Schade, Mitglied im VDR-Präsidium. Der VDR macht es sich deshalb zur Aufgabe, Synergie-Effekte aufzuzeigen und über die Veränderungen in Bezug auf Positionierung, Prozesse, Produkte und Strukturen aufzuklären. Auf dem Programm der Mobilitätskonferenz standen deshalb auch Best Practice Vorträge.

Revolution der Distributionswege: Technik- und Datenschutzkenntnisse sind gefragt

„Die Revolution der Distributionswege durch neue Technologien und Trends in der Gesellschaft werden den Geschäftsreisemarkt mittelfristig radikal verändern. Im Bereich Hotellerie zum Beispiel wird alles auf Null gesetzt, und wir müssen Lösungen finden, wie wir in der Dreiecksbeziehung von Firmenkunden, Hotelportalen und Leistungsträgern zusammenarbeiten können“, so das Fazit von Dirk Gerdom nach der kontroversen Diskussion im Fachforum „Ins Netz gegangen – Harter Kampf um das Hotelbett“. Aber nicht nur im Hotel-Bereich stehen Veränderungen in den Distributionsstrukturen an. Der neue Datenstandard NDC des internationalen Dachverbands der Fluggesellschaften IATA soll laut IATA die Vertriebssysteme revolutionieren. Bei der Podiumsdiskussion „NDC – New Distribution Capability“ wurde die geplante Einführung allerdings vor allem wegen fehlender Transparenz in Bezug auf Darstellung, Kosten und Datenschutz kritisiert. Das Fazit kam aus dem Publikum: „Worum es vor allem geht, sind Vertrauen und Misstrauen“, sagte Paul Tilstone von GBTA Europe, dem Partnerverband des VDR. „Wir müssen in den Dialog treten und Informationen offenlegen, um Misstrauen auszuräumen und heraus zu finden, was die Bedürfnisse auf beiden Seiten sind.“

Auf der D-A-CH Mobilitätskonferenz des VDR wurden erste Schritte hin zu einem Dialog getan. „Betriebliche Mobilität muss im Gesamtzusammenhang betrachtet werden. Erst, wenn sich die einzelnen Glieder der Kette die Hand geben, kann das Rad rund laufen“, sagt Dirk Gerdom. „Dazu müssen wir uns jedoch alle an einen Tisch setzen: Die Travel, Fleet und Event Manager mit den Sicherheitsbeauftragten und der IT-Abteilung. Aber auch mit den Leistungsanbietern, die sich künftig nicht auf die bisher bekannten beschränken werden. Auch Gesundheitskassen, Car Sharing Anbieter und interkulturelle Trainer werden hier dazu gehören. Der VDR wird die Plattform bieten – als Mobilitätsverband mit Blick für das Ganze.“

Frankfurt / München, 26. November 2013

Bildmaterial und frei gegebene Präsentationen zum Download unter http://www.vdr-service.de/presse

Verband Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR)
Der Verband Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR) vertritt die Interessen deutscher Wirtschaftsunternehmen hinsichtlich der Rahmen- und Wettbewerbsbedingungen für Geschäftsreisen und Mobilität. Er setzt sich ein für effiziente, wirtschaftliche, sichere, ungehinderte, weltweite Reisemöglichkeiten für Unternehmen. Mit seinen über 530 Mitgliedsunternehmen steht er für einen Gesamtumsatz im Geschäftsreisebereich von jährlich mehr als zehn Milliarden Euro.

Kontakt:
Verband Deutsches Reisemanagement e.V.
Julia Anna Eckert
Darmstädter Landstraße 125
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Studie zum Flugeinkauf: Wann Tickets am günstigsten sind

Mitglieder des GeschäftsreiseVerbands VDR haben ihre Performance untersuchen lassen

Studie zum Flugeinkauf: Wann Tickets am günstigsten sind
© Feisel Consulting

In Zusammenarbeit mit der Unternehmensberatung Feisel Consulting hat der deutsche GeschäftsreiseVerband VDR den Flugeinkauf der VDR-Mitgliedsunternehmen durchleuchtet. Die erstmalig durchgeführte Studie „VDR-Trend Flugeinkauf“ zeigt Tendenzen, Besonderheiten und Korrelationen im Reise- und Einkaufsverhalten der teilnehmenden Unternehmen auf. Untersucht wurde die Performance von 34 Unternehmen aus allen Branchen mit einem jährlichen Bruttoflugvolumen von rund 190 Millionen Euro mit rund 290.000 Tickets. Die Ergebnisse hat Liane Feisel, Inhaberin des auf Reisekostenmanagement spezialisierten Beratungsunternehmens Feisel Consulting, bei der D-A-CH Mobilitätskonferenz in München präsentiert.

Auffallend ist die große Preisspanne bei Flugreisen: Bei gleicher Reisevorgabe (Economy-Class) und vergleichbarer Anzahl an Reisen haben Unternehmen beispielsweise auf der Strecke München-London zwischen 336 und 631 Euro pro Reise, also für Hin- und Rückflug, bezahlt. Beeinflusst wird der Preis vor allem durch das Buchungsverhalten und den Airline-Mix.

„Wir waren gespannt, wie sich das Reise- und Einkaufsverhalten der VDR-Unternehmen gestaltet und welche Spuren sie hinterlassen“, sagt Liane Feisel. Die Erhebung habe einmal mehr verdeutlicht, wie wichtig eine Clusterung ist, um empirisch sinnvoll vergleichen zu können. „Alle Unternehmen in einen Topf zu werfen, das funktioniert nicht. Wir verfolgen seit Jahren eine strikte Cluster-Methodik und suchen so die passenden Benchmarking-Partner. Wir sind quasi eine Partnervermittlung im Geschäftsreisemarkt“.

Die VDR-Unternehmen haben einen Fußabdruck mit folgenden Spuren hinterlassen:

– 81 Prozent der Reisen gehen von fünf deutschen Flughäfen ab: Berlin, Düsseldorf, Frankfurt/Main, Hamburg und München.
– Interkontinentalreisen dominieren beim Umsatz, Shanghai ist Top-Destination.
– Die Reiserichtlinie für Kontinentalreisen wird eingehalten. Bei allen Unternehmen wird Economy Class vorgeschrieben.
– Es werden 123 Airlines genutzt. Die Deutsche Lufthansa ist mit einem Ticketanteil von 53 Prozent der Platzhirsch.
– Die 64.918 Reisen werden durchschnittlich 19 Tage im Voraus gebucht.
– 80 Prozent der europäischen Coupons werden im sehr günstigen Preissegment eingekauft.

Liane Feisel betont, dass sich der ermittelte durchschnittliche Flugpreis nicht auf ein Ticket, sondern auf eine Reise bezieht: „Wir betrachten in unseren Preisanalysen grundsätzlich die Reise und nicht das Ticket. Würden wir Tickets zugrunde legen, würde der Durchschnittspreis verfälscht, denn eine Reise kann aus mehreren Tickets bestehen.“

Feisel Consulting hat in der Studie das Aufkommen des ersten Quartals 2013 mit rund 80.000 Tickets und einem Gesamtwert von rund 50 Millionen Euro analysiert. Für die Studie hat das Feisel-Team jeweils Reisestruktur und -verhalten der VDR-Unternehmen unter die Lupe genommen und mittels Kennzahlen (Preisindikatoren Flug PIF®) einen „Fußabdruck“ erstellt. Die zu Grunde gelegten Kenngrößen sind Abflughafen, Zielgebietsmix, Klassenmix, Airline-Portfolio, Buchungsverhalten und Buchungsklassen.

„Wir haben jeweils ermittelt, was das Panel insgesamt erreicht hat und wer die Positiv- und Negativausreißer sind“, erklärt Liane Feisel. „Hier konnten wir bereits große Unterschiede, zum Beispiel in der Einhaltung der Reiserichtlinie, im Airline-Mix oder im Buchungsverhalten feststellen.“ Die Spuren, die die Teilnehmer in der Struktur-Analyse hinterlassen hatten, spiegelten sich entsprechend im Preisniveau wider. „Hier schließt sich der Kreis. Unternehmen, bei denen die Preisindikatoren auf grün standen, hatten auch bei den Flugpreisen die Nase vorn. Es hat sich gezeigt, worauf die großen Preisspannen zurückzuführen sind und welche Einflussgrößen wirken.“ Nur wenn die gleichen Prämissen gelten zeigt sich, wer „Best in Class“ ist, so das Resümee von Feisel: „Ohne Clusterung und Fußabdruck geht beim Benchmarking gar nichts. Und wenn wir ehrlich sind: Bei der Partnersuche sind wir doch auch wählerisch.“

Download der Studie: http://www.vdr-service.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/studie-zum-flugeinkauf-buchungsverhalten-und-airline-mix-machen-bis-zu-300-euro-preisunterschied-bei-europa-fluegen-aus/

Frankfurt am Main/München, 19. November 2013

Zur Studie „VDR-Trend Flugeinkauf“
Datenbasis sind pseudonymisierte Flugdaten (Verkaufsort: Deutschland) von 34 teilnehmenden VDR-Mitgliedsunternehmen der Periode Januar bis März 2013, die Liane Feisel mit ihrem Team erhoben und ausgewertet hat. Grundlage sind Kennzahlensysteme, die so genannten Preisindikatoren Flug (PIF®). Wesentliches Instrument ist die Benchmark-Datenbank, die Feisel Consulting im Jahr 2001 entwickelt hat. Im letzten Jahr wurde diese mit Unterstützung einer renommierten IT-Beratung relaunched und um viele Funktionalitäten erweitert.

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Der Verband Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR) vertritt die Interessen deutscher Wirtschaftsunternehmen hinsichtlich der Rahmen- und Wettbewerbsbedingungen für Geschäftsreisen und Mobilität. Er setzt sich ein für effiziente, wirtschaftliche, sichere, ungehinderte, weltweite Reisemöglichkeiten für Unternehmen. Mit seinen über 530 Mitgliedsunternehmen steht er für einen Gesamtumsatz im Geschäftsreisebereich von jährlich mehr als zehn Milliarden Euro.

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Geschäftsreiseaktivität: Unternehmen bleiben entspannt

Deutscher GeschäftsreiseVerband VDR startet mit positiver Prognose in die D-A-CH Mobilitätskonferenz in München

Geschäftsreiseaktivität: Unternehmen bleiben entspannt

Der deutsche GeschäftsreiseVerband VDR erwartet für die nächsten sechs Monate eine leicht steigende Geschäftsreiseaktivität. Mit dieser Prognose ist der Verband in die D-A-CH Mobilitätskonferenz in München gestartet.

„Unsere Mitgliedsunternehmen erwarten ein leichtes Plus bei ihren Geschäftsreisen. Sie gehen entspannt in das nächste Jahr“, sagte VDR-Präsident Dirk Gerdom heute auf der D-A-CH Mobilitätskonferenz in München. „Die Geschäftsreiseaktivität deutscher Unternehmen spiegelt die Wirtschaftsperformance wider. Die Prognosen für die Entwicklung des deutschen Bruttoinlandsprodukts schwanken zwischen +0,4 und +0,7 Prozent noch für dieses Jahr und bis zu +2 Prozent in 2014.“

Im Oktober hatte der VDR seine Mitglieder nach ihren Prognosen und deren Gründen befragt. 38 Prozent hat dabei angegeben, die Geschäftsreiseaktivität in den nächsten sechs Monaten nicht zu verändern. 20 Prozent wird sogar mehr reisen. Neun Prozent rechnet mit weniger Reisen und deshalb auch mit geringeren Ausgaben. Hauptgrund ist eine erneute unternehmensinterne Sparwelle, ausgelöst durch eine abschwächende Auftragslage.

„Deutsche Unternehmen geben jährlich mehr als 46 Milliarden Euro für betriebliche Mobilität aus. Damit sind Geschäftsreisen ein erheblicher Wirtschaftsfaktor, dem so wenige Hürden wie möglich in den Weg gelegt werden dürfen“, sagte Gerdom in seiner Eröffnungsrede vor 300 Teilnehmern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Unter dem Motto „Drei Länder, ein Ziel: Mobilität, die verbindet“ thematisieren die Dienstreiseverantwortlichen gemeinsam mit den Anbietern im Geschäftsreisemarkt und Vertretern der Politik in München Lösungen für grenzenloses Reisen. Denn so nah die drei Länder sich auch stehen – immer noch gibt es viele Unterschiede und Hürden, die das Buchen und Reisen innerhalb der drei Länder, aber auch darüber hinaus, erschweren. „Nationale Insellösungen sind nicht länger haltbar, denn Geschäftsreisen machen nicht Halt an den Ländergrenzen“, sagt der Verbandspräsident. „Eine Lösung der Mobilitätsprobleme erfordert die länderübergreifende Zusammenarbeit zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz. Um grenzüberschreitende Mobilität zu gewährleisten, müssen Verkehrsträger international zusammenarbeiten.“

München, 19. November 2013

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Der Verband Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR) vertritt die Interessen deutscher Wirtschaftsunternehmen hinsichtlich der Rahmen- und Wettbewerbsbedingungen für Geschäftsreisen und Mobilität. Er setzt sich ein für effiziente, wirtschaftliche, sichere, ungehinderte, weltweite Reisemöglichkeiten für Unternehmen. Mit seinen über 530 Mitgliedsunternehmen steht er für einen Gesamtumsatz im Geschäftsreisebereich von jährlich mehr als zehn Milliarden Euro.

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Payment-Lösungen: Neue Kooperation von hotel.de mit qonqa solutions und Degussa Bank

Payment-Lösungen: Neue Kooperation von hotel.de mit qonqa solutions und Degussa Bank

Payment-Lösungen: Neue Kooperation von hotel.de mit qonqa solutions und Degussa Bank

(NL/9686872976) Umsatzsteuerkonforme Verbuchung von Übernachtungen vereinfacht das Rechnungsmanagement

Nürnberg, 24. Oktober 2013 Das internationale Buchungsportal hotel.de setzt seine Strategie weiter fort, für Firmenkunden die komplette Wertschöpfungskette bei Hotelbuchungen abzudecken. Durch eine neue Kooperation mit dem Payment-Spezialisten qonqa solutions und der Degussa Bank erweitert hotel.de nun sein bisheriges Portfolio an Zahlungslösungen. Damit vereinfacht sich der Prozess einer kompletten und voll automatischen Verbuchung der Hotelrechnung. Darüber hinaus können für grenzüberschreitende Buchungen die relevanten Daten erfasst und für das VAT-Reclaim genutzt werden.

Die hotel.de-Produkte global.payment und paperless.travel bieten nicht nur die Möglichkeit, über eine virtuelle Kreditkarte den Hotelaufenthalt zu bezahlen. Neben den üblichen Rechnungsdaten können nun auch alle steuerrelevanten Beträge erfasst werden, um beispielsweise auf §14-Umsatzsteuerkonformität zu prüfen. Das Buchungsportal übernimmt darüber hinaus die Kontrolle der Rechnungen und veranlasst bei Bedarf automatisch die Korrektur durch das Hotel. Über das Mastercard-System Purchase Control von qonqa solutions/Degussa Bank stehen anschließend die Buchungsdatensätze inklusive aller relevanten Umsatzsteuerbeträge für die Finanzbuchhaltung des Kunden zur Verfügung.

Für grenzüberschreitende Buchungen gibt hotel.de auf Kundenwunsch ab sofort auch die notwendigen Informationen für eine Rückforderung der Mehrwertsteuer an VAT-Reclaim-Anbieter weiter. Dadurch können die Reisekosten für solche Buchungen um bis zu 20 % gesenkt werden. Auch die Bettensteuer deutscher Städte kann zurückgefordert werden, sofern dies rechtlich möglich ist.

Zahlungslösungen von hotel.de erweitert

Bereits im Februar 2013 lancierte hotel.de seine Payment-Lösungen mit den Partnern American Express (vPayment) und AirPlus (A.I.D.A.). Peter Hildenbrand, Director Corporate Sales bei der hotel.de AG, stellt die Vorteile der neuen Partnerschaft heraus: Mit dieser Kooperation setzen wir unsere Strategie im bargeldlosen Zahlungsverkehr konsequent fort. Nach der bereits erfolgten Anbindung von virtuellen Kreditkartenlösungen erweitern wir mit unseren neuen Partnern qonqa solutions und Degussa Bank die Möglichkeit, Hotelrechnungen direkt in den Finanzbuchhaltungssystemen der Kunden zu verbuchen. Damit ermöglicht hotel.de bargeldloses Übernachten und eine stark vereinfachte Reisekostenabrechnung.

Die neuen Services stehen international zur Verfügung. Das Interesse im Businesssegment ist enorm: bereits über 150 Firmenkunden haben an kostenlosen Schulungs-Webinaren teilgenommen; weitere Schulungen sind in Vorbereitung.

Mit unseren Partnern qonqa solutions, der für hotel.de schon weitere Zahlungslösungen erbringt, und MasterCard sind wir jetzt in der Lage, unseren Kunden leistungsfähige und sichere zentrale Bezahllösungen für Hotelübernachtungen anzubieten. Der Kunde der HotelCard profitiert direkt vom Spezialwissen der interdisziplinären Partner und erhält ein ausgereiftes Produkt mit globaler Akzeptanz, welches alle Facetten von Hotelbuchungs-, Bezahl- und Abrechnungsprozessen berücksichtigt, erklärt Stefan Frey, Leiter Business Development & Kartengeschäft bei der Degussa Bank.

Über die hotel.de AG

Die hotel.de AG betreibt unter den Adressen www.hotel.de und www.hotel.info einen weltweiten Hotel-Reservierungsservice für Unternehmen und Privatkunden. Die Websites bieten in 38 Sprachen über 250.000 Hotels aller Kategorien zur unkomplizierten, schnellen und preisoptimierten Buchung an. Mehr als 6 Millionen Privat- und Geschäftskunden aus allen Ländern der Erde vertrauen dem Service zur Buchung ihres Hotels. Sie können dabei auf über 2 Mio. persönliche Hotelbewertungen zurückgreifen. Namhafte Unternehmen wie BASF, SAP AG, Texas Instruments, Ernst & Young AG und viele mehr nutzen die Firmenanwendung von hotel.de zur Buchung ihrer Geschäftsreisehotels. Die hotel.de AG hat ihren Stammsitz in Nürnberg und eine Niederlassung in Hamm (Westfalen). Das Unternehmen wurde 2001 gegründet und ist seit Oktober 2011 Teil der HRS GROUP. Mit 1.300 Mitarbeitern weltweit unterhält die Unternehmensgruppe, zu der auch HRS und Tiscover gehören, unter anderem Niederlassungen in Innsbruck, London, Paris, Rom, Barcelona, Istanbul, Warschau, Moskau, Peking, Shanghai, Singapur und São Paulo.

Kontakt:
hotel.de AG
Claudia Gerbeth
Hugo-Junkers-Straße 15-17
90411 Nürnberg
0911-598320
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VDR entwickelt Szenarien für die Mobilität von morgen

Think Tank „VDR-TrendsPort“ des GeschäftsreiseVerbands VDR sieht bedarfsgerechte Mobilität als größte Herausforderung

VDR entwickelt Szenarien für die Mobilität von morgen

Der Reisende selbst wird in Zukunft noch mehr im Zentrum der Bemühungen von Dienstreiseplanern und Leistungsanbietern im Geschäftsreisemarkt stehen. Bedarfsgerechte Mobilität heißt die große Herausforderung. Das ist das zentrale Ergebnis aus dem Zukunftsworkshop VDR-TrendsPort des deutschen GeschäftsreiseVerbands VDR .

„Der Travel Manager wird sich in Zukunft einigen neuen Herausforderungen stellen müssen. Datenflüsse, individualisierte Reiseprozesse und fragmentierte Vertriebskanäle erfordern ein Umdenken. Die bedarfsgerechte Mobilität muss als Folge der Neu-Positionierung des Reisenden auf die Agenda des Unternehmens gebracht werden“, fasst VDR-Präsident Dirk Gerdom zusammen. „Wenn der Geschäftsreisebereich durch die Themen altersgerechtes und sicheres Reisen sowie Nachhaltigkeit, Servicequalität und Datenschutz zu einem Querschnittsthema wird, sollte er sich auf eine funktionale und strategische Veränderung seiner Rolle einstellen. Das heißt: Für die Anforderungen an die bedarfsgerechte Mobilität von morgen müssen schon heute Kompetenzen im Travel Management geschaffen werden.“

Die Prognosen entstehen beim VDR-TrendsPort, zu dem einmal im Jahr 20 Experten aus allen Bereichen des Business Travel drei Tage lang zusammen kommen, um den Blick in die Zukunft der betrieblichen Mobilität zu richten. „Das Ergebnis sind visionäre Zukunftsszenarien, die aufzeigen, wie Geschäftsreiseplaner und Anbieter sich heute bereits auf morgen vorbereiten können“, sagt Ludger Bals (Innovative Business Concepts), der gemeinsam mit Nicole Habich-Pfeifer (a:head Servicepartner für Strategieforen) den Workshop leitet.

Laut Prognose der Business Travel Experten steht aufgrund der demographischen Entwicklung künftig das Individuum immer mehr im Mittelpunkt. Unternehmen müssen ihre Mitarbeiter so lange wie möglich mobil halten, indem sie Präventionsprogramme anbieten und die Sicherheit auf Reisen noch stärker in den Fokus nehmen. Sie verbessern damit auch ihr Image, was für den Recruitingprozess von morgen eine wichtige Rolle spielen wird.

Mobilitätsprozesse, die zu den Reisenden und ihren individuellen Bedürfnissen passen, prägen den Trend zu „Full Convenience“ – also eine „Rund-um-Versorgung“. Hilfreich sind dabei Informationen, die aus Buchungsdaten, aus Social Media Aktivitäten, aus dem GPS oder der freiwilligen Eingabe bezogen werden. Der Reisende selbst geht entspannt mit dem Thema Datenschutz um, weil er weiß, dass die Informationen dazu genutzt werden, seine Mobilität zu optimieren. Der Bewusstseinswandel im Hinblick auf Datenschutz und die Verschmelzung der Welten „Business-“ und „Leisure“-Travel verändern das Kauf- und Buchungsverhalten. Am Point of Sale stehen vielfältige Informationsquellen über den individuellen Bedarf zur Verfügung. Leistungsträger können auf dieser Basis individuelle maßgeschneiderte Konzepte und bedarfsgerechte Produkte vorlegen. Zahlreiche neue Vertriebsmöglichkeiten und -kanäle entstehen.

Details zu den Trends aus dem diesjährigen VDR-TrendsPort wird Szenario-Trainer Ludger Bals auf der D-A-CH Mobilitätskonferenz in München präsentieren. Informationen dazu unter www.vdr-service.de/d-a-ch-mobilitaetskonferenz .

Management Summary unter www.vdr-trendsport.de .

Frankfurt am Main/Bad Driburg, 16. Oktober 2013

Verband Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR)
Der Verband Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR) vertritt die Interessen deutscher Wirtschaftsunternehmen zum Thema Geschäftsreisemanagement. Er setzt sich ein für effiziente, wirtschaftliche, sichere, ungehinderte, weltweite Reisemöglichkeiten für Unternehmen. Mit seinen über 530 Mitgliedsunternehmen steht er für einen Gesamtumsatz im Geschäftsreisebereich von jährlich mehr als zehn Milliarden Euro.

Kontakt:
Verband Deutsches Reisemanagement e.V.
Julia Anna Eckert
Darmstädter Landstraße 125
60598 Frankfurt/Main
069 – 69 52 29 33
eckert@vdr-service.de
http://www.vdr-service.de/presse

167 Kilometer weniger Autos auf der Straße

Bündelung von Firmenmobilität mit German Transfer reduziert Verkehrsaufkommen auf Deutschlands Straßen

Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit sind zentrale Bestandteile der Strategie zur sozialen Verantwortung deutscher Unternehmen. So nutzen Firmen immer häufiger die Möglichkeit, Reisen auf identischen Fahrtstrecken zu bündeln, um vermeidbare Einzelfahrten zu reduzieren.

Der Chauffeurdienstleister German Transfer hat mit der Bündelung von Firmenmobilität im Zeitraum von fünf Jahren rund 6,4 Millionen Fahrtkilometer eingespart. Dies entspricht einer Strecke von 160 Erdumrundungen. Insgesamt waren 33.367 weniger Fahrzeuge im Straßenverkehr unterwegs. Bei einer durchschnittlichen Fahrzeuglänge einschließlich Abstand von fünf Metern errechnet sich daraus ein reduziertes Verkehrsaufkommen von rund 167 Kilometern. Um sich das bildlich vorzustellen, entspräche dies einem Stau auf der gesamten Fahrtstrecke von Frankfurt am Main nach Bonn. Mit der Mobilitätsbündelung konnten die Firmenkunden von German Transfer von 2008 bis 2013 knapp 1,7 Tonnen CO2-Emissionen einsparen. Dieser Wert entspricht einer Aufforstung durch Bäume in der Größe einer Waldfläche von 33.311 Quadratmetern, also knapp fünf Fußballfelder.

Mit dem Modul „Pooling & Touring“ des sogenannten „Mobility Sharing“-Systems von German Transfer werden im Auftrag der Firmen bei jeder Buchung bereits bestehende Einzelbuchungen von Reisenden identifiziert, die zur selben Zeit auf der selben Fahrstrecke gebucht sind. Dazu gleicht das webbasierte System eingehende Reservierungen mit vorhandenen Einzelbuchungen ab und zeigt dies dem Bucher im Display-Fenster anonymisiert in der Buchungsmaske an. Je nach Reiserichtlinie muss oder kann sich der Geschäftsreisende oder Veranstaltungsteilnehmer auf die bestehende Einzelbuchung des Kollegen hinzu buchen. In jedem Fall ist ein Einzeltransfer garantiert, wenn sich Stornierungen anderer Mitreisender ergeben.

Das Mobility Sharing ist für bis zu drei Personen in der Limousine und bis zu sieben Personen im Van möglich. So werden in erheblichem Maße das Verkehrsaufkommen auf den Straßen sowie die CO2-Emissionen reduziert, da anstelle von bis zu sieben Fahrzeugen nur ein Fahrzeug im Straßenverkehr eingesetzt wird.

Positiver Zusatzeffekt für Unternehmen ist das erhebliche monetäre Einsparpotenzial der Reisekosten. Bucht sich der Reisende auf einen bestehenden Einzeltransfer hinzu, so zahlen alle im Fahrzeug reisenden Personen nur den anteiligen Fahrpreis zuzüglich einer Gebühr. Kostet die Fahrt beispielsweise 50 Euro und fünf Personen reisen im Fahrzeug mit, so zahlt jeder Mitfahrer nur zehn Euro zuzüglich der Gebühr für die Fahrt, die anteilig der Kreditkarte der Reisenden belastet werden.

Ein weiterer Vorteil ist, dass der Reisende bei Fahrtende keine Zeit mehr mit dem sonst üblichen Zahlungs- und Quittungs-Procedere verliert. Die Zustellung der Rechnung erfolgt automatisiert per Email oder per Übermittlung der Rechnungsdetails an die SAP Expense-Management-Software. Buchungen und Rechnungsabwicklung sind zudem über Amadeus-E-Travel (AeTM) möglich.

Weitere Informationen sind abrufbar unter www.german-transfer.de.
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Hintergrundinformation
German Transfer betreibt seit 2004 ein webbasiertes Buchungsportal für Transfer- und Chauffeurfahrten zu jedem beliebigen Reiseziel in Deutschland für Geschäfts- und Privatreisende. Die Transferfahrten werden grundsätzlich mit einem professionellen Fahrer durchgeführt, womit das Unternehmen nicht im Mietwagenbereich, sondern im Beförderungssektor angesiedelt ist. Insgesamt stehen 380 Lizenzpartner mit ca. 4.500 Fahrzeugen nebst Fahrer bereit und decken damit alle bundesweiten Reiseziele ab.

Das Kerngeschäft von German Transfer ist die Vermittlung von Transferfahrten im Economy-Segment sowie Chauffeurfahrten im Business- und First-Class-Segment. Dabei garantiert das Unternehmen Reisekosteneinsparungen von bis zu 30 Prozent für Geschäftsreisende durch verhandelbare Rahmenabkommen sowie Vorsteuer-Vorteile von rund zwölf Prozent.

Weitere charakteristische Unternehmensmerkmale sind die Festpreis-Garantie unabhängig von Stand- und Stauzeiten sowie Umwegfahrten und die damit verbundene Budget-Transparenz. Insbesondere Firmenkunden schätzen die automatisierten Prozesse zur Buchung, Bezahlung, elektronischen Rechnungsstellung und Reporting einschließlich der Möglichkeit zum Durchrouten bis ins Reisekosten-Management-System, die Anbindung an alle gängigen Firmenkreditkarten und so die Prozesskosten-Ersparnis durch bargeldlose, papierbeleglose Bezahlung. Für viele Firmen sind zudem Reporting von CO2-Emissionsreduktionen ein wichtiges Kriterium sowie die Möglichkeit zum „Mobility Sharing“ durch das Modul „Pooling & Touring“.

Individual- und Privatreisende profitieren von den günstigen Transferpreisen bei der Online-Direktbuchung oder bei der Buchung über Reisebüros und Reiseveranstalter. Aspekte wie Transfer-Garantie bei Buchung und Durchführung, individueller Service, Sauberkeit, Sicherheit und geprüfte Service-Qualität sind bei den Transferdienstleistern von German Transfer selbstverständlich. Mit dieser trendgerechten Service-Palette nimmt der Mobilitätsanbieter eine Vorreiterrolle auf dem deutschen Markt der Transfer- und Chauffeurdienstleister ein.

Kontakt
German Transfer GmbH
Fritz Pütz
Leyboldstraße 12
50354 Hürth
01805 / 170 171
presse@pr-schacker.de
http://www.german-transfer.de

Pressekontakt:
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Melanie Schacker
Am Nonnenhof 55
60435 Frankfurt/Main
069 – 95 20 8991
presse@pr-schacker.de
http://www.pr-schacker.de

VDR-Akademie veröffentlicht neues Seminarprogramm

2014 gibt es aktuelle und neue Themen, Kooperationen, attraktive Angebote und alternative Schulungsorte

VDR-Akademie veröffentlicht neues Seminarprogramm
VDR-Akademie Seminarprogramm 2014

Die Akademie des deutschen GeschäftsreiseVerbands VDR hat ihr Seminarprogramm für 2014 veröffentlicht. Ganz neu sind attraktive Angebote bei kombinierten Seminaren, eine Kooperation mit dem Office-Fachmagazin working@office , alternative Schulungsorte und neue Themen, zum Beispiel „Kommunikation im Travel Management“.

„Betriebliche Mobilität ist ein großer Kostenfaktor im Unternehmen, der durch ein professionelles Management deutlich reduziert werden kann. Laut VDR-Geschäftsreiseanalyse sparen Unternehmen mit Travel Manager bis zu acht Prozent und erzielen auch bei einer Steigerung des Volumens immer noch Einsparungen. Um das zu schaffen, benötigt es jedoch einiges an Know-how“, sagt Hans-Ingo Biehl, Hauptgeschäftsführer des deutschen GeschäftsreiseVerbands VDR. „Der VDR unterstützt Einsteiger aber auch Fortgeschrittene, das Beste aus dem Mobilitätsmanagement herauszuholen. Flaggschiff bei diesem Verbandsziel ist unsere Akademie, die jedes Jahr bewährte Seminare optimiert, neue aufsetzt und mit Kooperationen das Portfolio erweitert.“

Für 2014 hat die VDR-Akademie die Termine thematisch zueinander passender Fachseminare so gelegt, dass Weiterbildung effizient kombiniert wird und Reisekosten nur einmal anfallen. Auf diese Weiterbildungspakete gewährt die VDR-Akademie einen Nachlass von 250 Euro. Auch alternative Veranstaltungsorte wird es geben: Die Fachseminare „Kosten senken – Prozesse gestalten“, „Hoteleinkauf – einfach und effizient“ und „Einkauf von Reisebüroleistungen“ werden unter anderem auch in Hamburg durchgeführt.

Eine Kooperation mit dem Büro-Fachmagazin working@office erweitert das Portfolio der VDR-Akademie. Das gemeinsam gestaltete Fachseminar „Travel Management im Office dauert zwei Tage und wird jeweils in Berlin, München und Frankfurt angeboten. „Besonders stolz bin ich auf die neue Kooperation mit dem Fachmagazin working@office, die es uns ermöglicht, spezielle Grundlagen-Seminare für AssistentInnen und SekretärInnen anzubieten. So erreichen wir auch endlich diejenigen, die sich in ihrem Aufgabengebiet nur teilweise mit Dienstreisemanagement beschäftigen“, sagt Michael Kirnberger, Ehrenpräsident und VDR-Beauftragter für Aus- und Weiterbildung.

Mit neuen Themen reagiert die VDR-Akademie auf die sich verändernden Ansprüche und aktuelle Entwicklungen im Geschäftsreisemarkt. So gab es in 2013 spontane Spezial-Seminare zu Benchmarking und zum neuen Reisekostenrecht.
Für das neue Seminarprogramm konnte der VDR den Kommunikationsspezialisten Ferdinand Benz für ein weiteres Seminar gewinnen: Der Diplom-Pädagoge und Management-Coach zeigt, wie sich Geschäftsreiseverantwortliche im Spannungsfeld zwischen Reisenden, Buchhaltung, Betriebsrat, IT-Abteilung und Vorstand Gehör verschaffen. „Der Erfolg hängt wesentlich davon ab, wie es gelingt, diese Beteiligten für die Ziele des Travel Managements zu gewinnen. Vor allem, wenn diese Ziele Veränderungen liebgewordener Gewohnheiten bedeuten“, sagt Ferdinand Benz.

Insgesamt stehen im nächsten Jahr rund 50 Seminare für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis zur Wahl, die umfassendes Fachwissen für die komplexen Anforderungen im Geschäftsreise-, Mobilitäts- und Veranstaltungsmanagement vermitteln. Ein Kalender mit dem kompletten Seminarangebot erleichtert den Überblick und die Planung für das ganze Jahr. Das Seminarprogramm als e-Broschüre steht ab sofort zum Download unter www.vdr-service.de/akademie/seminarprogramm bereit.

Frankfurt/Main, den 12. September 2013

VDR-Akademie – Institut für Geschäftsreisemanagement
Die VDR-Akademie wurde 1998 vom Verband Deutsches Reise¬manage¬ment e.V. (VDR) gegründet und ist eine eingetragene Marke der VDR-Service GmbH, dem Dienstleistungsunternehmen des Verbands Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR), mit Sitz in Frankfurt.

Kontakt
VDR-Akademie – Institut für Geschäftsreisemanagement
Elisa Pfeil
Darmstädter Landstraße 125
60598 Frankfurt/Main
069 69 52 29 22
akademie@vdr-service.de
http://www.vdr-akademie.de

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