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NEUER FREIZEITPASS FÜR AMSTERDAM

MOBILES SIGHTSEEING MIT DEM AMSTERDAM PASS

NEUER FREIZEITPASS FÜR AMSTERDAM

(Bildquelle: @ Amsterdam Pass)

8. Juli 2018: Der neue Amsterdam Pass ( www.amsterdampass.de) ermöglicht Besuchern einen einmalig einfachen und bequemen Weg, über 30 Top-Sehenswürdigkeiten der niederländischen Hauptstadt zu erkunden. Der Freizeitpass, der vom renommierten Freizeitanbieter Stromma in Zusammenarbeit mit dem Spezialisten für Freizeitpässe, der Leisure Pass Group, ins Leben gerufen wurde umfasst ein ganzes Paket an Attraktionen. Im Amsterdam Pass enthalten sind Museen, Ausflugstouren, eine Fahrt mit einem Hop-on/Hop-off Bus, Bootstouren sowie Ermäßigungen für weitere 15 Erlebnisse.

Das Beste daran: Das komplette Ausflugsangebot wird mittels eines QR-Codes direkt auf ein Smartphone oder Tablet geladen. Den QR-Code erhalten Nutzer per Bestätigungsemail beim Kauf des Amsterdam Pass. Ein Scan des QR-Codes beim Eintritt in die gewählte Sehenswürdigkeit genügt. Alternativ können Amsterdam Pässe postalisch zugestellt oder bei Ankunft vor Ort abgeholt werden.

Der Pass ist für ein, zwei, drei oder fünf Tage erhältlich. Die Preise für einen Ein-Tages-Pass beginnen bei 64 Euro pro Erwachsenem und 32 Euro pro Kind im Alter von vier bis zwölf Jahren. Die Kosten für einen Zwei-Tages-Pass liegen bei 84 Euro und für einen Drei-Tages-Pass bei 104 Euro pro Erwachsenem. Mit den Vergünstigungen des Amsterdam Pass sparen Urlauber bares Geld bei ihrer Besichtigungstour und vermeiden langes Anstehen beim Einlass.

Der Amsterdam Pass umfasst unter anderem folgende Attraktionen:

Rijksmuseum – das niederländische Nationalmuseum zeigt über 8.000 Kunstobjekte und Gemälde, die die lange Geschichte und reiche Kultur des Landes widerspiegeln. Darunter finden sich Meisterstücke aus dem „Goldenen Zeitalter“ von Rembrandt, Hals und Vermeer. Der Eintrittspreis von 17,50 Euro pro Erwachsenem ist im Amsterdam Pass enthalten.

Eine Hop on-/Hop off-Bustour ist der perfekte Einstieg für einen Amsterdamurlaub. Mit Audioguide und im eigenen Tempo lassen sich alle Attraktionen bequem erkunden. Der Preis von 26 Euro pro Erwachsenem für Fahrten mit dem Hop on-/Hop off-Bus ist für die gesamte Gültigkeitsdauer des Amsterdam Passes inkludiert.

Die Johan Cruijff Stadiumtour gewährt Einblicke hinter die Kulissen des erfolgreichen Fußballteams Ajax Amsterdam. Besucher werfen einen Blick in die Umkleiden, auf die Trophäen in der Hall of Fame und das Fußballfeld. Der Eintritt von 16,50 Euro ist im Amsterdam Pass enthalten.

Bei einer Hop on-/Hop off-Bootstour gleitet man durch die Grachten zu Sehenswürdigkeiten wie dem Anne-Frank-Haus und dem bunten Treiben des Albert Cuypmarkt. Der Preis von 26 Euro pro Erwachsenem für Fahrten mit den Hop on-/Hop off-Booten ist für die gesamte Gültigkeitsdauer des Amsterdam Passes inkludiert.

Auf dem 360-Grad-Aussichtsdeck A’DAM LOOKOUT genießen Besucher eine spektakuläre Sicht auf die Stadt und Umgebung. Der Eintritt von 13,50 Euro ist im Amsterdam Pass enthalten.

Für Fans des Gerstensaftes: Bei der Heineken Experience, der Besichtigung der ersten Brauerei des Biergiganten, gibt es jede Menge Wissen und zum Schluss einen guten Schluck niederländischer Kultur. Der Eintritt von 21 Euro ist im Amsterdam Pass enthalten.

Die einstündige 100 Highlights Cruise führt entlang der Grachten, vorbei an allen Top-Sehenswürdigkeiten der Stadt. Der Eintrittspreis von 18 Euro pro Erwachsenem ist im Amsterdam Pass enthalten.

Reduzierte Eintrittspreise zahlen Besitzer des Freizeitpasses für Attraktionen wie Madame Tussauds, den ARTIS Amsterdam Royal Zoo und das Amsterdam Dungeon. Darüber hinaus kommen Nutzer der Karte in den Genuss einer 25-prozentigen Preisreduktion beim Fahrradverleih MacBike und erkunden die Stadt gemütlich auf dem Drahtesel.

Ein Drei-Tages-Amsterdam Pass für 104 Euro umfasst: Hop on-/Hop off-Bus- und Bootstouren, A’DAM Lookout, Rijksmuseum, National Maritime Museum, Johan Cruijff Stadiumtour, Schloss Muiderslot, Heineken Experience, Rembrandthaus Museum und die 100 Highlights Cruise. Der reguläre Eintrittspreis all dieser Attraktionen liegt bei 187,50 Euro.

Der Amsterdam Pass ist erhältlich unter: www.amsterdampass.de.

Die Leisure Pass Group ist das weltweit größte Unternehmen für Freizeitpässe. Unter ihrem Dach vereint sie das Unternehmen Smart Destinations mit Sitz in Boston, Mutterkonzern der Go City Card, die in UK ansässige Leisure Pass Group und den New York Pass.

Kontakt
Katja Driess PR
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150 JAHRE BALBOA PARK

USA-BESUCHER SPAREN GELD UND ZEIT MIT DER GO SAN DIEGO CARD

150 JAHRE BALBOA PARK

(Bildquelle: @ Go San Diego Card)

15 März 2018: Dieses Jahr feiert San Diegos Dreh- und Angelpunkt für Natur und Kultur, der berühmte Balboa Park in Kalifornien, seinen 150ten Geburtstag. Besucher der Stadt feiern dank der Go San Diego Card mit, denn sie sparen Zeit und Geld.

Im Jahr 1868 sicherte sich die Stadt San Diego 5,6 Quadratkilometer Land und legte dort den Grundstein für den Balboa Park, der mit seinen zahlreichen kulturellen Einrichtungen und Museen heute zu den Hauptsehenswürdigkeiten der Metropole zählt. Die Go San Diego Card umfasst 13 Attraktionen des Parks wie den San Diego Zoo, das San Diego Air and Space Museum oder das San Diego Natural History Museum.

Die Go San Diego Card ist ein All-inclusive-Sightseeing-Pass für die Stadt und ihre Umgebung. Mit ihr erhalten Urlauber bei über 40 Attraktionen, Museen und Touren mehr als 50 Prozent Nachlass auf die normalen Eintrittspreise. Der Eintrittspreis in viele Sehenswürdigkeiten ist bereits in der Go San Diego Card enthalten.

Die Kosten für ein 1-Tages-Pass liegen bei 94 US-Dollar (zirka 76 Euro) pro Erwachsenem und bei 89 US-Dollar (zirka 72 Euro) pro Kind. Wer einen 2-Tages-Pass für 139 US-Dollar (zirka 112 Euro) kauft, spart bereits beim Besuch von vier Hauptattraktionen wie San Diego Zoo, San Diego Zoo Safari Park, Knott“s Berry Farm und Legoland® California 153 US-Dollar (zirka 124 Euro). Besitzer des Tickets entgehen außerdem den langen Warteschlangen beim Einlass.

Die im Pass enthaltenen Attraktionen des Balboa Parks sind:

San Diego Zoo
Im San Diego Zoo, einer der beliebtesten Sehenswürdigkeiten, treffen Besucher auf über 4.000 seltene und gefährdete Tiere und über 650 einzigartige Arten und Unterarten aus aller Welt. Der Eintrittspreis von 54 US-Dollar (zirka 44 Euro) ist in der Go San Diego Card enthalten.

San Diego Air and Space Museum
Vom Heißluftballon der Brüder Montgolfier aus dem Jahr 1783 über die Entwicklung der modernen Luftfahrt bis hin zur Eroberung des Weltraums – dieses Museum zeigt erstklassige Sammlungen aller bisherigen Flugabenteuer. Unbedingt empfehlenswert ist ein Besuch des 3D/4D Zable Theaters. Hier erleben Besucher das Gefühl des Fliegens, zum Beispiel einer Reise zum Mond. Der Eintrittspreis von 19.75 US-Dollar (zirka 16 Euro) ist in der Go San Diego Card enthalten.

San Diego Natural History Museum
Hier erfahren Besucher mehr über die Naturgeschichte Südkaliforniens. Zu sehen sind Fossilien und Dinosaurierknochen, seltene Bücher und lebende Tiere. Der Eintrittspreis von 19 US-Dollar (zirka 15 Euro) ist in der Go San Diego Card enthalten.

Model Railroad Museum
Im San Diego Model Railroad Museum können Fans von Schienen die größte Modelleisenbahn der Welt mit stolzen 8,2 Kilometern Länge bestaunen. Die Ausstellungen veranschaulichen die Geschichte der kalifornischen Eisenbahn. Der Eintrittspreis von 11 US-Dollar (zirka 9 Euro) ist in der Go San Diego Card enthalten.

Mingei International Museum
Der Schwerpunkt des Mingei International Museums liegt auf der Kunst des Alltags. Seine stetig wachsende Sammlung zeigt mehr als 26.000 Objekte aus 141 Ländern vom 3. Jahrhundert v. Chr. bis in die Gegenwart. Der Eintrittspreis von 10 US-Dollar (zirka 8 Euro) ist in der Go San Diego Card enthalten.

Außerhalb des Balboa Parks warten weitere Abenteuer auf die Besitzer der Go San Diego Card. Dazu zählen Hafenrundfahrten, Ausflüge zur Walbeobachtung, Fahrrad- und Kajaktouren, unlimitierte Freifahrten im Freizeitpark Belmont Park, freier Eintritt in den San Diego Zoo Safari Park, LEGOLAND® California und vieles mehr.

Besucher im Besitz eines 3-,5- oder 7-Tages-Passes können außerdem eines von drei Premiumerlebnissen wählen, darunter eine zweistündige Fahrt mit dem Speedboot (Normalpreis 69.90 US-Dollar, zirka 57 Euro) und eine zweitägiges Ticket für eine Hop On- / Hopp Off-Trolleytour (Normalpreis 79.90 US-Dollar, zirka 65 Euro). Die 3-Tages-Go San Diego Card kostet 209 US-Dollar (zirka 169 Euro) pro Erwachsenem und 189 US-Dollar (zirka 153 Euro) pro Kind.

Die Go San Diego Card kann im Internet unter dem Link www.gosandiegocard.com gekauft werden. Kunden erhalten ihren Pass per E-Mail und können diesen anschließend ausdrucken oder mit Hilfe der kostenfreien Go City Card App auf ihr Smartphone laden.

Im Preis inbegriffen sind auch ein Führer zum Herunterladen mit detaillierten Informationen zu allen Attraktionen sowie ein Stadtplan, der bei der Gestaltung des Programmes hilft. Zusätzliche Vergünstigungen auf ausgewählte Restaurants, Einkäufe und weitere Unterhaltungsangebote versüßen den Besitzern der Go San Diego Card den Besuch in der Stadt.

Weitere Informationen unter: www.gosandiegocard.com.

Die Leisure Pass Group ist das weltweit größte Unternehmen für Freizeitpässe. Unter ihrem Dach vereint sie das Unternehmen Smart Destinations mit Sitz in Boston, Mutterkonzern der Go City Card, die in UK ansässige Leisure Pass Group und den New York Pass.

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„Reisen mit Kreditkarte“ – Verbraucherfrage der Woche der ERV

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Martha G. aus Mannheim:
Im Frühjahr fliege ich nach Asien. Was sollte ich beachten, wenn ich vor Ort mit Kreditkarte bezahle?

Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung):
Grundsätzlich können Urlauber im Ausland mit jeder Kreditkarte bezahlen oder Geld abheben. Allerdings kann es hilfreich sein, die Bank vorher über Ziel und Zeitraum der Reise in Kenntnis zu setzen. So sind die Mitarbeiter über Zahlungsvorgänge im Ausland informiert und gehen nicht von einem Diebstahl der Karte aus. Das beugt einer eventuellen Sperrung als Sicherheitsmaßnahme vor. Außerdem sollten Reisende sich vorab bei ihrer Bank über mögliche Gebühren im Ausland und eine Begrenzung beim Geldabheben erkundigen. Ein extra für den Urlaub eingerichtetes Limit kann bei Diebstahl oder Verlust der Karte eine komplette Plünderung des Kontos verhindern. Wer für einen Mietwagen eine Kaution hinterlegen muss, sollte das bei der Festlegung des Limits bedenken. Zwar blocken die meisten Anbieter den Betrag nur und buchen ihn nicht direkt ab, dennoch steht das Geld zunächst nicht zur Verfügung. Für solche Fälle eignet sich auch eine zweite Kreditkarte. Zusätzlich sollte auch immer eine weltweit gültige Sperrnummer mit ins Gepäck, die möglichst getrennt von der Kreditkarte lagert. Bei Auszahlungen am Geldautomaten empfiehlt es sich, in der Landeswährung abzuheben. Das spart Geld, denn Urlauber erhalten so meist einen besseren Wechselkurs. Bezahlen Reisende in Geschäften oder Restaurants, sollten sie die Karte im Auge behalten und Transaktionen nicht außer Sichtweite stattfinden lassen. Um Missbrauch auszuschließen, ist es ratsam, Belege, Kontoauszüge und Kreditkartenabrechnungen gründlich zu prüfen. Fällt eine ungewöhnliche Abbuchung auf, sollten Urlauber dies umgehend bei ihrer Bank melden.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.604

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Reiseversicherung finden Sie unter www.erv.de Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

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Über die ERV
Die ERV (Europäische Reiseversicherung) versteht sich über ihre Kompetenz als Reiseversicherer hinaus als innovatives Dienstleistungsunternehmen. Die ERV hat über 100 Jahre Reiseschutz-Geschichte geschrieben und ist Marktführer unter den Reiseversicherern in Deutschland. Als einer der führenden Anbieter in Europa ist sie heute in über 20 Ländern vertreten. Mit ihrem internationalen Netzwerk sorgt die ERV dafür, dass ihre Kunden vor, während und nach einer Reise optimal betreut werden.
Die ERV ist der Spezialist für Reiseschutz der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Endlich mit Spaß und Freude an die Arbeit gehen

Geld verdienen – mehr als nur ein Nebenjob

Endlich mit Spaß und Freude an die Arbeit gehen

G. Malle

Endlich mit Spaß und Freude an die Arbeit gehen
Wie schön wäre es von zuhause aus Geld zu verdienen. Arbeiten unter Palmen, die Sonne genießen und das Leben vollends auskosten. Die Realität sieht leider für viele anders aus. Neben dem Hauptberuf benötigt man einen Nebenjob. Zeit für Familie bleibt da nur noch wenig. Geld verdienen ist heute anstrengender denn je geworden. Die Rechnungen müssen bezahlt werden. Von den Lebenshaltungskosten nicht zu reden. Die Mietkosten verschlingen mindestens die Hälfte des Einkommens. Was bleibt da noch übrig? Wir wissen wie Geld verdienen einfach geht! Ändern Sie Ihr leben und arbeiten nur noch das, was Spaß macht. Zeit sollte keine Mangelware mehr sein.

Geld verdienen – mehr als nur ein Nebenjob

Sie möchten mehr Geld verdienen und mehr Zeit für die Familie haben. Hobbys sind Ihnen ein Fremdwort? Dann sind Sie hier genau richtig. Wir verraten Ihnen wie Sie arbeiten von zuhause aus erledigen und das nicht nur mit einem Nebenjob. Sicherlich können Sie erst einmal mit einem Nebenjob beginnen, um herauszufinden, ob Ihnen diese Art der Arbeit zusagt. Wir können Ihnen jedoch garantieren, dass Ihnen die Arbeit Spaß machen wird. Denn wer möchte nicht gerne dafür bezahlt werden, wenn er Videos anschaut. Genau, Sie haben richtig gelesen. Sie können Geld verdienen, indem Sie Videos anschauen. Es ist also ganz einfach. Sie Fragen sich gerade, wo der Haken dabei ist? Es gibt keinen!

Mit Freude beim Arbeiten von zuhause

Geld verdienen mit Videos schauen. Was sich traumhaft anhört, ist auch so. Bei freier Zeiteinteilung können Sie wann immer Sie Zeit und Lust haben Videos ansehen. Einfacher geht das Arbeiten von zuhause aus wirklich nicht mehr. Es handelt sich dabei allerdings nicht um Filme, sondern um bezahlte Werbevideos. Sie schauen also den lieben langen Tag Werbung und bekommen Geld dafür. Wenn Sie nun denken, dass es wie bei der Fernsehwerbung um langweilige Angebote geht – weit gefehlt. Sie kennen sicherlich die Plattform YouTube. Dort werden werbefreie sowie werbefinanzierte Videos veröffentlicht. YouTube profitiert davon, wenn Sie ein Video ansehen, das vorher mit einem Werbevideo geschaltet ist. Wir verraten Ihnen wie anstelle von YouTube, Sie das Geld für die Werbung bekommen können.

Wie funktioniert Arbeiten von zuhause?

Nehmen wir als Beispiel noch einmal YouTube. Es kann auch eine andere Plattform sein, die vor dem eigentlichen Video ein Werbevideo einsetzt. Der Werber, also der der das Video produziert hat, möchte auf diese Weise Kunden davon überzeugen, dass das Produkt gut ist und gekauft werden sollte. Es kann sich dabei um die verschiedensten Werbeclips handeln. Parfüm, Mode, Elektronik, Versandhäuser etc. all diese möchten mit der Werbung auf sich aufmerksam machen und bezahlen YouTube und andere Plattformen dafür, wenn spezielle Werbung gesetzt wird. Welche Vergütung es für die gezeigten Videoclips gibt, wird dabei vorab festgesetzt. Sie bekommen von der ganzen Werbefinanzierung nichts mit – außer dass Sie die Videos ansehen muss. Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum nicht Sie diese ganzen Einnahmen bekommen? Genau das fragten wir uns auch und sind letztendlich darauf gekommen, dass es besser ist, wenn man selbst die Einnahmen bekommt. Insofern Sie die Werbung ja auch ansehen müssen. Darauf entwickelte sich ein guter Nebenjob, der Geld verdienen einfach macht. Bequem arbeiten von zuhause und sich dabei nicht überarbeiten müssen – einfacher kann Geld verdienen nicht sein.

Endlich Spaß beim Arbeiten von zuhause

Sie hassen es, früh morgens aufzustehen? Dann beginnen Sie erst mit der Arbeit, sobald Sie ausgeschlafen haben. Schalten Sie den PC an und lassen spielen Sie die Videoclips ab. Nur damit Sie sich das Video ansehen, bekommen Sie Geld – wenn das nicht nach einem lukrativen Nebenjob klingt. Fragen Sie sich, warum das nicht schon alle machen, wenn es doch so einfach ist. Diese Form von Geld verdienen, ist nahezu unbekannt. Werfen Sie einen Blick auf den Link: http://www.v4m.info/lp/?ref=636, dann erkennen Sie, dass es diese Art des Geldverdienens noch nicht lange gibt. Sicherlich fragen Sie nun, ob der Nebenjob seriös ist. Gegenfrage: Ist YouTube unseriös? Beim Ansehen der Videos ist es wie bei YouTube. Der Unterschied liegt nur darin, dass Sie jetzt anstelle von YouTube oder den anderen Plattformen das Geld bekommen. Von daher ist diese Art arbeiten von zuhause mehr als seriös. Denn eigentlich ist das System schon seit Jahren verbreitet, nur dass immer noch die daran verdienen, die eigentlich schon groß genug sind – wie YouTube! Google ist ebenfalls daran beteiligt, wenn Werbung in Form von Videoclips geschaltet wird. Sie müssen es sich ansehen und die anderen verdienen damit Geld. Höchst unfair, wie wir finden.

Wer steckt hinter dem Projekt Arbeiten von zuhause?

Jahr für Jahr geben Auftraggeber Milliarden für Werbung aus. Wir entdecken sie überall. In Zeitschriften, auf Webseiten, im TV. Selbst auf der Straße sind wir vor Werbeplakaten nicht sicher. Überall erschlägt man uns mit Werbung – aber bezahlen tut keiner dafür: bis jetzt! Hinter dem Nebenjob oder der Form Geld verdienen zu können, in dem Video angesehen werden, steckt ein deutscher Anbieter. Video4Money stellt die Werbevideos zur Verfügung, die Sie ansehen, auf der Plattform einbinden oder weiter verbreiten können. Allerdings gibt es hierbei auch einige Regeln zu beachten. Welche das sind, erfahren Sie direkt auf der Website des Anbieters. Um bei Video4Money mitmachen und Geld verdienen zu können ist eine Anmeldung erforderlich. Um erfolgreich alle Arbeiten von zuhause erledigen zu können, benötigen Sie einen PC, Internetanschluss und jede Menge Zeit. Über diesen deutschen Anbieter sehen Sie sich nun verschiedenen Videos an. Im günstigsten Fall geben Sie einen Kommentar dazu ab und können dabei Geld verdienen.

Arbeiten von zuhause – endlich geht es einfach

Arbeiten von zuhause ist eine simple Methode um den Ernst des Lebens mit dem Vergnügen zu verbinden und einfach Geld verdienen zu können. Sie können es dabei belassen und das Videos ansehen als eine Art Nebenjob betrachten. Oder Sie entscheiden sich dafür ein Business zu eröffnen und auch andere an dem Programm teilhaben zu lassen. Für jeden weiteren Clipseher bekommen Sie anteilig Punkte gutgeschrieben. Bringt dieser wieder jemanden mit, der arbeiten von zuhause erledigen möchte, dann erhalten auch Sie wieder etwas davon. Dies geht bis in die 10. Ebene, so dass Sie schlussendlich, ohne etwas zu tun, Geld verdienen können. Aus dem einstigen Nebenjob wird nun ein lukrativer Verdienst. Was Sie dafür tun müssen ist nichts weiter, als dieses System zu verbreiten, damit es wächst. Aber Vorsicht: Sind Sie länger als einen Monat inaktiv, wird Ihr Konto automatisch gelöscht. Damit möchte der Anbieter einfach sicher gehen, keine Leichen zu verstecken, die anderen lukrative Verdienstmöglichkeiten nehmen können.

Vom Nebenjob zum Businessmaker

Keine Sorge auf Urlaub müssen Sie in keinem Fall verzichten. Denn schon vergessen: Sie benötigen nur einen Internetanschluss und einen PC, Laptop oder ein Smartphone, um Ihrem Nebenjob nachzugehen. Jedes Hotel, nahezu jedes Restaurant in aller Herren Länder verfügt über einen Internetanschluss. Sie sind sicherlich auch im Besitz eines Smartphones. Warum also nicht das angenehme mit dem Nützlichen verbinden und beim Abendessen was für sein Budget zu tun. Sehen Sie sich Videos an und kassieren Sie dafür. Bessern Sie die Urlaubskasse auf und verlängern Sie gleich noch eine oder zwei Wochen. Genießen Sie Ihr Leben und machen Sie das, was Ihnen Spaß und Freude bringt.

Arbeiten von zuhause oder unter Palmen?

Sie haben es in der Hand von wo aus Sie in Zukunft arbeiten möchten. Unter Palmen ein paar Videos ansehen oder bequemes arbeiten von zuhause aus bewältigen. Beginnen Sie noch heute mit Ihrem Nebenjob und bauen Sie ein eigenes Business auf. Erzählen Sie der Welt von den guten Verdienstmöglichkeiten und profitieren Sie auch von diesen Clipsehern. Die Möglichkeiten sind unbegrenzt und das wird nur der Beginn einer neuen Ära sein. Geld verdienen wird aufgrund der guten Bedingungen immer einfacher werden. Zudem erfahren Sie durch das Ansehen der Videoclips immer, was sich neues auf dem Markt befindet. Vielleicht profitieren Sie auch davon und können die Produkte in Ihr neues Business einbauen. Zögern Sie keine Sekunden und starten Sie noch heute mit Ihrem neuen Nebenjob, der ohne Haken, Ösen oder versteckten Hindernissen auskommt. Werbung wird seit Jahren finanziert, nur dass es jetzt an der Zeit ist, dass auch Sie dabei Geld verdienen können.

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Portal Kreditkartencheck.org erleichtert Suche nach passender Kreditkarte

Als Zahlungsmittel hat die Kreditkarte sehr an Bedeutung gewonnen, weshalb sich zahlreiche Verbraucher auf die Suche nach passenden Karten begeben. In Anbetracht der großen Anzahl an Kreditkarten fällt ihnen dies aber nicht immer leicht. Das Portal Kreditkartencheck.org informiert über die einzelnen Karten ausführlich und hält zugleich einen Rechner bereit, welcher die Suche stark vereinfacht.

In den vergangenen Jahren hat sich die Kreditkarte zu einem Zahlungsmittel entwickelt, auf das viele Verbraucher nicht mehr verzichten möchten. Besonders wegen der Vorzüge beim Einkaufen im Internet werden Kreditkarten geschätzt, immerhin ermöglichen sie unkomplizierte und zugleich sichere Bezahlvorgänge. Weiterhin sind Kreditkarten eine große Hilfe, wenn es darum geht, im Ausland zu bezahlen oder dort Bargeld am Automaten abzuheben.

Es ist nicht besonders schwer, eine Kreditkarte zu beantragen. Allerdings ist die Auswahl am Markt größer als je zuvor. Gleichzeitig bestehen zwischen den Karten der einzelnen Gesellschaften und Banken teilweise signifikante Unterschiede. Dies trifft besonders für die Kosten zu: Während einige Karten kostenlos erhältlich sind, fallen bei anderen Kreditkarten wiederum stattliche Jahresgebühren an. Ähnlich groß sind die Unterschiede bei den weiteren Leistungen, einige Karten enthalten beispielsweise praktische Versicherungen, andere bieten keine Zusatzleistungen.

Angesichts dieser großen Unterschiede ist es für den Verbraucher umso wichtiger, sich vor der Auswahl einer Karte hinreichend zu informieren. Hierbei leistet das neu gestartete Onlineportal www.kreditkartencheck.org große Hilfe. Im Mittelpunkt des Portals steht ein Kreditkartenrechner, mit dessen Hilfe es möglich ist, die Vielzahl an unterschiedlichen Kreditkarten zu überblicken. Die Auswahl lässt sich über Filter gezielt eingrenzen, wodurch die Suche nach der passenden Kreditkarte stark erleichtert wird.

Der Kreditkartenvergleich des Portals ist leicht zu bedienen. Wenige Angaben genügen, um schnell fündig zu werden. Außerdem werden die einzelnen Kreditkartengesellschaften und deren Leistungen vorgestellt, damit Interessenten schnell wissen, ob eine American Express Karte, MasterCard oder Visa Card am besten zu ihnen passt.

kreditkartencheck.org ist das Kreditkarten Vergleich Portal für Deutschland! Machen Sie jetzt den kostenlosen & unverbindlichen Vergleich und finden Sie die passende Kreditkarte für Sich.

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Kreditkartencheck.ch hilft bei der Auswahl von Kreditkarten

Als Zahlungsmittel hat die Kreditkarte sehr an Bedeutung gewonnen, weshalb sich zahlreiche Verbraucher auf die Suche nach passenden Karten begeben. In Anbetracht der großen Anzahl an Kreditkarten fällt ihnen dies aber nicht immer leicht. Das Portal Kreditkartencheck.org informiert über die einzelnen Karten ausführlich und hält zugleich einen Rechner bereit, welcher die Suche stark vereinfacht.

Die Bedeutung der Kreditkarte hat sich in den letzten Jahren grundlegend verändert. Im Zahlungsverkehr ist sie sehr wichtig geworden, etliche Personen betrachten sie längst als unverzichtbar. Gerade im Bezahlen im Internet bringt sie deutlich Vorteile gegenüber anderen Bezahlmethoden mit sich. Aber auch bei Aufenthalten im Ausland weiß sie zu überzeugen, da ein sicheres Bezahlen möglich ist und außerdem keine Währungen getauscht werden müssen.

Im Grunde gestaltet sich das Beantragen einer Kreditkarte ganz leicht. Zuvor ist es jedoch erforderlich, eine geeignete Karte auszuwählen. Dies kann wiederum sehr schwierig sein, denn die Auswahl an Kreditkarten ist in der Schweiz sehr groß. Immerhin sind gleich mehrere Kreditkartengesellschaften am Markt vertreten, deren Karten bei zahlreichen Banken erhältlich sind. Die einzelnen Karten weisen wiederum deutliche Unterschiede auf, die insbesondere bei den Zusatzleistungen nicht zu übersehen sind. Weiterhin können sich auch die Gebühren stark voneinander unterscheiden. Wird die falsche Kreditkarte gewählt, entstehen unnötige Zusatzkosten.

Aufgrund der Kostenunterschiede sind Bankkunden gut damit beraten, sich im Vorfeld umfassend zu informieren. Das neue Portal www.kreditkartencheck.ch leistet hierbei wertvolle Unterstützung. Das speziell für die Schweiz ausgelegte Portal informiert über die am Markt angebotenen Kreditkarten. Die einzelnen Anbieter werden ausführlich vorgestellt, damit es Interessenten leichter fällt, die passende Karte zu wählen.

Im Mittelpunkt des Portals steht ein Kreditkartenvergleich, der übersichtlich aufzeigt, wie es um Leistungen und Kosten bei den einzelnen Kreditkarten bestellt ist. Der Vergleichsrechner ist leicht zu bedienen, unter anderem helfen Filter dabei, das Kreditkartenangebot gezielt einzugrenzen und somit rasch fündig zu werden.

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Fernstudium.com bringt BAföG Ratgeber

Kostenloser Überblick über das komplexe BAföG.

Fernstudium.com bringt BAföG Ratgeber

(NL/6111877904) Das Bundesausbildungsförderungsgesetzt (BAföG) regelt die finanzielle Unterstützung von Schülern und Studenten in Deutschland. Seit der Einführung Anfang der 70er Jahre hat sich am BAföG viel geändert. Heute muss es beispielsweise zurückgezahlt werden. Fernstudium.com liefert mit dem BAföG-Ratgeber einen kostenlosen Überblick.

Mit dem Ratgeber sollen Studenten und Schüler einen Überblick über aktuelle Förderungsmöglichkeiten fürs Studium erhalten. Dabei war es mir sehr wichtig die Fakten leicht verständlich in Schrift zu setzen. So Mario Schröder, Autor des BAföG-Ratgebers. Die über das Bundesausbildungsförderungsgesetzt (kurz BAföG) geregelten Zuschüsse machen Studieren für viele Menschen in Deutschland möglich. In den ersten Jahren nach Aufkommen des Bafögs mussten Schüler und Studenten die finanziellen Zuschüsse nicht zurückzahlen. Es handelte sich um einen Vollzuschuss. Heute ist das anders.

Heute berechnet sich auch die Höhe des Zuschusses nicht mehr einfach am Einkommen der Eltern des Studierenden. Es zählt das eigene Einkommen, das der Ehepartner und jeder andere Cent im Haushalt. Der Ratgeber gibt angehenden Studierenden einen guten Überblick. Er ist kostenlos als PDF auf http://www.fernstudium.com/bafog/ zu finden.

Wussten Sie schon?

Studenten in der Schwangerschaft und während der Erziehung von Kindern bis zum vollendeten 10. Lebensjahr erhalten beim BAföG weitere Zuschüsse. Für das erste Kind werden laut Gesetz mindestens 113 Euro monatlich als Zuschuss gezahlt. Jedes weitere Kind führt zu einem Zuschuss in Höhe von 85 Euro monatlich. Diese Zuschüsse muss die Studierende nicht zurückzahlen.

Leben Studenten beim Bezug von BAföG in einer Partnerschaft kann das Paar selbst entscheiden an welchen Elternteil der Zuschuss gezahlt wird. Weiter wird Studierenden mit Kindern eine Förderungsverlängerung fürs BAföG zugesprochen sofern die Erziehung oder Schwangerschaft maßgeblich am zeitlichen Vorankommen im Studium hindert.

Diese und viele weitere Informationen entnehmen Sie dem Fernstudium-Portal http://www.fernstudium.com sowie dem BAföG-Ratgeber.

Fernstudium.com ist eines der umfangreichsten Portale zum Thema Fernstudium in Deutschland. Das Portal wird betrieben von der Exklusiv-Content GbR aus Merseburg, die gleichzeitig auch die Redaktion hinter den Inhalten aufstellt. Seit mehreren Jahren bestehen enge Partnerschaften und Kooperationen zu namhaften Fernschulen und Fernhochschulen in Deutschland.

Kontakt:

Soeren Eisenschmidt
Fritz-Haber-Str. 9
06217 Merseburg

kontakt@fernstudium.com
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Die Minusmacher und der Vermögensaufbau

Die Minusmacher und der Vermögensaufbau

Die Minusmacher und der Vermögensaufbau

(Mynewsdesk) Minusmacher: Umdenken ist schwer„Der Teufel sch… immer auf den größten Haufen“ spricht der Volksmund. Diese Redensart kommt nicht von Ungefähr. Vielmehr ist sie Ausdruck jahrhundertelanger Beobachtung. Man könnte es auch übersetzen mit: Wo viel ist, kommt immer mehr dazu. Also muss man erst einmal viel haben, damit noch mehr dazu kommt?Die erste Million ist die Schwerste, kommt in diesem Zusammenhang sofort in den Kopf. Nun hört man gleich einige murren, dass man keine Million brauche. Braucht man tatsächlich keine Million oder versucht man sich hier nur etwas einzureden?Es muss einen Grund dafür geben, dass die Nation Lotto spielt. Der Jackpot füllt sich schließlich nicht von allein. Es muss schon genug Menschen geben, die bereitwillig ihr Geld hingeben. Die Chancen stehen denkbar schlecht. Trotzdem spielen jede Woche mehrere Millionen Menschen Lotto, getrieben von der Hoffnung auf das große Los und den Jackpot. Sein wir doch mal ehrlich, niemand spielt, weil er das Ziel verfolgt, einen Dreier oder Vierer zu bekommen. Der Hauptgewinn ist es, der die Menschen dazu bewegt, ihr Geld aus dem Fenster zu werfen. Sie tun es mehr oder weniger freiwillig trotz der verschwindend kleinen Chance von 1 zu 140 Millionen! Willkommen als Minusmacher! Lotto wird staatlich organisiert. Sogar Werbung wird dafür gemacht und zwar legal. Geworben wird mit dem Hauptgewinn – Aussagen wie, jeder hat die Chance auf den Hauptgewinn, zeigen ihre Wirkung. Lotto ist Glücksspiel und kann spielsüchtig machen. Es kann eine „Einstiegsdroge“ sein für andere Glücksspiele im Kasino oder Internet.Im Glücksspiel gibt es nur einen Gewinner, denjenigen, der nicht spielt! Gehören Sie vielleicht zu denjenigen, die brav jede Woche ihren Tipp abgeben? Schließlich spielen etwa 40% der erwachsenen Deutschen mindestens einmal pro Jahr Lotto. Das ist eine stattliche Anzahl. Wenn ja, rechnen Sie doch mal hoch, was Sie das Lottospiel schon in Ihrem Leben gekostet hat. Offiziellen Stellen zufolge werden je Lottospieler jährlich etwa 100 Euro eingesetzt. Das ist natürlich ein überschaubarer Betrag. Jedoch ist Statistik immer nur die halbe Wahrheit, denn der eine tippt mehr, der andere tippt weniger. Nochmals willkommen als Minusmacher!Um die Brücke zum Anfang zu schlagen, kann man getrost behaupten, dass zumindest jeder, der einmal Lotto gespielt hat, gegen eine Million nicht abgeneigt wäre. Also wäre es sicherlich nett, eine zu haben. Doch braucht man eine Million? Autor behauptet: JA!Minusmacher: Wie viel ist genug?Das Leben ist teuer und je älter man wird, desto höher wird der Geldbedarf. Die Gesundheit lässt nach, neue Zähne müssen her, eine Brille gehört zum Leben dazu, usw. Einen sorgenfreien Lebensabend kann nur derjenige genießen, der genug Geld hat. Doch wie viel ist genug? Diese Frage ist sehr schwer zu beantworten. Viel einfacher ist es, festzustellen, wie viel nicht ausreichend ist. Dazu kommt der Umstand, dass niemand in die Zukunft sehen kann. Somit ist es fraglich, welche der heute noch vorhandenen Ansprüche in Zukunft ihre Gültigkeit behalten und was diese dann tatsächlich wert sein werden.Wir behelfen uns mit Annahmen und Modellen. Dabei betrachten wir die Vergangenheit und versuchen mit diesen Erfahrungen geeignete Vorgehensweisen für die Zukunft abzuleiten. Und darin besteht die Krux. Viele Menschen befassen sich nicht so gern mit diesem Thema. Sie haben mit dem Alltag zu tun und versuchen ihr Leben einigermaßen gut auf die Reihe zu bekommen. Wir setzen dabei die Prämissen eher auf die Dinge, die uns unmittelbar betreffen oder die in naher Zukunft auf uns zukommen. Und da sich diese Herangehensweise meist nicht ändert, befassen wir uns mit dem Ruhestand erste dann, wenn dieser in die nahe Zukunft gerückt ist. Meist fängt das an, wenn die Menschen das 40. Lebensjahr erreicht haben und sich bewusst werden, dass sie nur noch knappe 25-27 Jahre bis zur Rente vor sich haben. Die Bescheide bzw. Schätzungen der Deutschen Rentenversicherung werden nun auch viel aufmerksamer gelesen. Die Erkenntnis daraus ist ernüchternd, denn die Ansprüche aus der Rentenversicherung sind im Vergleich zum aktuellen Einkommen verschwindend klein. Die meisten Berufstätigen sind von den Ansprüchen des sogenannten „Eckrentners“ sehr weit entfernt, denn kaum jemand hat eine Rentenbiografie vorzuweisen, die ihm Ansprüche in der Höhe gewähren, die denen eines Eckrentners entsprechen. Vor allem Frauen sind sehr oft davon betroffen, dass ihre Rentenbiografie enorme Lücken aufweist, denn dort sind Ausfallzeiten durch z.B. Kindererziehung vorprogrammiert. Diese Zeiten sind nur sehr schwer zu kompensieren, da kaum jemand ist in der Lage ist, die Beiträge in der erforderlichen Höhe nachzuzahlen. Dazu kommt, dass Ausfallzeiten nur schwerlich „nachgeholt“ werden können, je mehr Kinder man erzogen hat. Der Gesetzgeber sollte hier stärker gefordert werden, denn Kinder aufzuziehen, sollte keinesfalls bestraft werden oder nachteilig für die Eltern sein. Aber egal ob Mann oder Frau, man erkennt, dass die vorhandenen Ansprüche nicht ausreichen werden, den aktuellen Lebensstandard aufrecht zu erhalten.Manche Menschen sind da weitsichtiger. Sie denken vorher über diese Situation nach und sie wissen, dass ein Vermögen von drei Faktoren abhängig ist: Dem Ansparbeitrag, der Zeit bis zum Ruhestand und der Rendite auf das Guthaben. Was die Zeit betrifft, dürfte jedem einleuchten, dass es besser ist, mehr Zeit zu haben. Man hat die Möglichkeit, ein Vermögen mit weitaus geringeren Sparbeiträgen zu erwirtschaften als wenn man nur noch viel weniger Zeit zur Verfügung hätte.Ein Beispiel soll das verdeutlichen: Angenommen man möchte eine Million erwirtschaften und bekäme einen Zins von 10%. Sparer A hätte nur 25 Jahre zur Verfügung, um sein Ziel zu erreichen. Sparer B hätte dafür 40 Jahre Zeit. Sparer A müsste dafür monatlich 810,82 Euro weglegen, während Sparer B nur 180,17 Euro aufwenden müsste.Woher kommt dieser gewaltige Unterschied? Die Antwort auf diese Frage ist im Zinseszins zu finden. Zinsen, die jedes Jahr auf das Guthaben zugerechnet werden, verzinsen sich in den Jahren darauf mit und sorgen so für mehr Ergebnis. Dabei ist die Zeit ein Verbündeter, sprich, je eher man beginnt, desto effektiver funktioniert das Sparen. Voraussetzung ist jedoch, dass die Rendite positiv ist. Vom Zins muss bekanntlich die Inflation und die Steuer abgezogen werden. Auch hier gilt, dass die Zeit den größten Einfluss hat. Denn wenn man eine schlechte Verzinsung wählt, wird der substanzielle Verlust größer, je eher man mit dem Ansparen beginnt.Auch dazu kann soll es ein Bespiel geben. Bei einer Verzinsung von 4%, die heutzutage schon bei der Wahl herkömmlicher Spar- und Anlageformen ein Maximum darstellt, verhält es sich folgendermaßen.Auf einen Zins 4% fallen ca. 1,2% Steuern an, die man zunächst abziehen muss. Es verbleiben also 2,8% Nettozins. Doch bei ca. 3% Inflation pro Jahr, die sich ja nicht nur auf den Zins sondern auf die gesamte Substanz auswirkt, verbleibt eine negative Rendite von 0,2%. Wer also z.B. monatlich 200 Euro in einen Vertrag anspart, der 4% Zinsen bietet, hat zwar jedes Jahr nominal gesehen ein wachsendes Guthaben auf den Kontoauszügen stehen. Kaufkraftmäßig sieht es jedoch traurig aus. Willkommen im Alltag der Minusmacher! Jahre Insgesamt eingezahlt Wert auf dem Kontoauszug Tatsächliche Kaufkraft 10 24.000 29.339 23.759 20 48.000 72.768 47.048 30 72.000 137.054 69.875 Das Problem besteht darin, dass das Bewusstsein der Minusmacher nur auf den Nominalwerten liegt. Die steigen fröhlich und verursachen ein gutes Gefühl. Selbst die wahrgenommene Kaufkraftentwertung des Geldes bzw. die gestiegenen Preise, die für gleiche Warenmengen höhere Geldausgaben nach sich ziehen werden nicht mit den Kontoauszügen in Verbindung gebracht. Die Realität scheint in dem Moment ausgeschalten zu sein, in dem der Kontostand erblickt wird und das Gehirn registriert, dass es mehr geworden ist. Dass es in Wahrheit weniger geworden ist, scheint gar keine Option darzustellen.Minusmacher sind ein MassenphänomenDa es jeden betrifft, fällt es nur den wenigsten auf, dass sie gar kein Wachstum bei ihrem Vermögen verzeichnen. Die Menschen „machen Minus“ und zwar jedes Jahr. Sie freuen sich darüber, denn man macht Ihnen glaubhaft, sie würden „Plus machen“. Eigentlich ist es noch viel schlimmer, denn die Menschen glauben dies nicht nur, sie glauben es zu wissen. Das Anlage- und Sparverhalten hat sich über Jahrzehnte eingeprägt und wird von Generation zu Generation weitergegeben. „Bring Dein Geld zur Bank und es ist sicher.“Die Institute sind fein raus. Sie haben sich über Jahrzehnte ein Volk perfekter Kunden gezüchtet. Diese perfekten Kunden sind leicht zufrieden zu stellen. Wenn man ihnen sagt, Du bekommt 2% auf Dein Erspartes, das ist eine gute Rendite, dann nimmt das der Kunde einfach hin. Und wenn der Kunde doch nicht sofort zufrieden ist, wird noch der Standardspruch hinterher geschoben, dass er anderswo auch nicht mehr Zinsen bekommt. Spätestens hier ist der Kunde dann zufrieden, unterschreibt und geht mit dem Gefühl eines Siegers nach Hause. Er bekommt 2% und es ist auf jeden Fall sicher!Das mit der Sicherheit ist schon seltsam. Die perfekten Kunden haben nämlich noch einen Vorzug: Sie haben entsetzliche Angst davor, Geld zu verlieren. Diese Angst ist so groß, dass sie nicht einmal den Versuch wagen, mehr zu gewinnen. Und Recht tun sie damit. Was nützt es, am Ende ohne etwas dazustehen? Argumentation abgeschlossen, Ziel erreicht: Minusmacher!Minusmacher: Die Chance durch die ChanceBeim Ansparen für die Alterssicherung verhält es sich so, dass jeder zu den Verlierern gehören wird, der es nicht geschafft hat, genug Geld zusammenzutragen. Das führt uns zurück zu der Frage, ob jeder eine Million Euro brauche. Die Frage nach einem sorgenfreien Ruhestand kann so oft beantwortet werden, wie es Menschen gibt. Jeder sieht etwas anderes darin. Deshalb ist es auch so wichtig, sich rechtzeitigt darüber im Klaren zu sein, was man später erreichen möchte und was dafür notwendig ist. Selbst eine Zusatzversorgung von nur 1.000 Euro heutiger Kaufkraft zieht die Notwenigkeit nach sich, ein stattliches Vermögen aufzubauen. Wie hoch dieses sein muss hängt davon ab, wann es mit dem Bezug losgehen soll. Denn je weiter dieses Ziel in der Zukunft liegt, desto länger muss die Inflation berücksichtigt werden. Eine Versorgung in Höhe von 1.000 Euro heutiger Kaufkraft, wird bei 3% Inflation pro Jahr in 10 Jahren voraussichtlich durch 1.344 Euro abgedeckt werden müssen. In 20 Jahren würde man dann schon 1.806 Euro für die gleichen Waren ausgeben müssen. In 30 Jahren wären es 2.427 Euro und in 40 Jahren 3.262 Euro, die der heutigen Kaufkraft von 1.000 Euro entsprächen. Daraus ergeben sich die zu erwirtschaftenden Vermögen. Ein weiterer Aspekt ist die Rentenbezugszeit. Bei einer Rentenbezugszeit von durchschnittlich 25 Jahren würde es theoretisch ausreichen, wenn man vorher ein Vermögen erwirtschaftet, welches durch Kapitalverzehr den Rentenbezug über diesen Zeitraum sicherstellt. Jedoch funktioniert das nur dann, wenn man nicht länger als 25 Jahre Geld braucht. Darüber hinaus sollte man davon ausgehen, dass es auch während der Rentenbezugszeit so etwas wie Inflation geben wird. Folglich müsste die Rente auch entsprechend steigen. Immerhin geht es hier um mindestens 25 Jahre.Minusmacher: DurchgerechnetEine Person im Alter von 27 Jahren hat heute 40 Jahre Zeit bis zum aktuellen Renteneintrittsalter von 67. Angenommen, diese Person, nennen wir sie Stefan, möchte eine Zusatzversorgung von 1.000 Euro heutiger Kaufkraft über einen Zeitraum von 30 Jahren sichern und das dafür notwendige Kapital erwirtschaften. Wir gehen von 3% jährlicher Inflation aus.Nach Inflation entsprechen 1.000 Euro heutiger Kaufkraft dann 3.262 Euro. Somit muss zunächst das Vermögen ermittelt werden, welches einen Rentenbezug, angefangen mit monatlich 3.262 Euro, über 30 Jahre sicherstellt. Hilfreich dafür sind Finanzrechner im Internet.Unter http://www.zinsen-berechnen.de/entnahmeplan.php kann man dieses Kapital in Sekunden ermitteln. Als Anlagezinssatz wurden 5%, als Steuersatz 30% unterstellt. Während der Rentenbezugszeit fallen schließlich Kapitalerträge an, die es zu versteuern gilt. Das Ergebnis lautet 1.074.249 Euro. Da haben wir sie wieder, die Million! Diese gilt es zu erwirtschaften. Auch hier müssen 30% berücksichtigt werden. Man benötigt also ein Vermögen von 1.396.524 Euro. Dieses gilt es nun zu erwirtschaften.Nun darf man sich nicht von dieser großen Zahl einschüchtern lassen. In diesem Beispiel geht es schließlich um einen Zeitraum, 40 Jahre in der Zukunft. In einer so langen Zeit kann alles Mögliche passieren. Wenn jedoch alles glatt gehen sollte, werden rund 1.4 Mio. Euro nötig sein, um 1.000 Euro heutiger Kaufkraft als Zusatzversorgung sicherzustellen. Wie viel Geld dafür monatlich aufgewandt werden muss, hängt nun nur noch von der unterstellten Rendite ab. Die Laufzeit steht mit 40 Jahren fest und mit 1.4 Mio. ist das Sparziel ebenfalls fest definiert.Bei einer unterstellten Rendite von 4% müsste man monatlich 1.203 Euro aufwenden. Man braucht also Kapitalanlagen mit ein wenig mehr „Musik“. Bei 10% Rendite schrumpft der Ansparbeitrag auf 252 Euro. Man kann also daraus ableiten, dass es ohne zweistellige Rendite sinnlos ist, überhaupt zu beginnen.In der folgenden Übersicht werden die Ansparbeiträge bei 10% Rendite mit Laufzeiten von 20, 25, 30, 35 und 40 Jahren dargestellt. Der Rechenweg ist der gleiche wie im Beispiel oben. Jahre bis zur Rente 1.000 Euro Kaufkraft heute Notwendiges Vermögen vor Steuer* Kapital nach Berücksichtigung der Steuer** Ansparbeitrag bei 10% Rendite*** Ansparbeitrag bei 12% Rendite*** Ansparbeitrag bei 14% Rendite*** 20 1.806 592.783 770.618 1.073 846 664 25 2.094 688.018 894.423 726 531 386 30 2.427 798.133 1.037.573 503 340 229 35 2.814 926.105 1.203.936 355 221 137 40 3.262 1.074.249 1.396.524 252 144 82 * Rentenbezugszeit 30 Jahre mit Kapitalverzehr, 5% Verzinsung und 3% Rentendynamik p.a. **Steuer mit 30% veranschlagt *** Ansparbeiträge auf volle Euro aufgerundetDie Zahlen offenbaren eine wichtige Tatsache. Wer nicht rechtzeitig beginnt, sich um seinen Ruhestand zu kümmern, erhält keine zweite Chance! Die Ansparbeiträge sind viel zu hoch und das selbst mit zweistelligen Renditen. Und noch etwas wird hier eindeutig belegt: Mit herkömmlichen Spar- und Anlageprodukten von Banken, Bausparkassen oder Lebensversicherungen kann man es total vergessen. Jeder Euro, der in solche Verträge fließt, ist verlorenes Geld.Minusmacher: Umdenken ist angebrachtVielleicht ist es doch keine so schlechte Idee, es mit Lotto zu versuchen? Dass es nicht so weit hergeholt ist, dass jeder eine Million braucht, dürfte nun einleuchten. Aber mit einer Chance von 1 zu 140 Mio. darauf zu hoffen, dass es einen selbst trifft, erscheint wenig zweckmäßig und noch weniger zielführend. Der Weg ist jedoch der richtige. Man muss auch mal ein wenig riskieren, wenn man gewinnen will. Diese wichtige Botschaft haben die Lottospieler verstanden. Sie wissen, dass sie gewinnen können und wahrscheinlich verlieren werden. Doch die Hoffnung auf den Gewinn ist so stark, dass sie die Angst vor dem Verlust völlig verschwinden lässt. Wer nichts riskiert, verliert ohnehin. Wenn man also grundsätzlich diese Bereitschaft mitbringt, wäre es dann nicht sinnvoller, die Chancen zu verbessern und den Einsatz zu erhöhen? Die Aussichten auf ein positives Ergebnis würden damit um ein vielfaches besser werden. Die Chance auf den Gewinn wäre viel größer und die Gefahr des Verlustes viel überschaubarer.Doch aller Anfang ist schwer. Wir wurden dazu erzogen, unser Geld sicher anzulegen, es der Bank oder Versicherung anzuvertrauen. Diese Verhaltensweisen und Glaubenssätze muss man erst einmal schaffen zu ändern, was aber nicht einfach ist. Unser Unterbewusstsein ist bereits so vertraut mit diesem „normalen“ Weg, Geld in herkömmliche Produkte zu investieren, dass schon geringste Anlässe uns zum Zweifeln bringen, wenn wir mal diese normalen Pfade verlassen. Der Zweifel ist jedoch ein Feind, den wir nicht gebrauchen können, weder beim Geld anlegen noch sonst irgendwo. Wenn wir etwas tun, müssen wir überzeugt sein, dass es das Richtige ist und dass es das ist, was wir wirklich wollen. Da sind Zweifel völlig unangebracht.Am Ende steht eigentlich nur eine Wahl: Soll es so weitergehen wie bisher? Soll sicher sein, dass wir das gesteckte Ziel nicht erreichen? Oder soll es zukünftig zielführender weitergehen, indem wir lernen, kalkulierbare Risiken einzugehen. Diese Entscheidung muss heute getroffen werden, denn eine zweite Chance gibt es nicht.Also, was soll es sein: Minusmacher oder Gewinner?

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