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Populär. Unabhängig. Aktuell.

Der Varta-Führer 2019 ist erschienen

Populär. Unabhängig. Aktuell.

Titelfoto | Der Varta-Führer 2019

Ostfildern, im Oktober 2018 – Mit mehr als 5.300 Hotel- und Restaurantempfehlungen in Deutschland erscheint der Varta-Führer 2019 Anfang Oktober im Buchhandel. 998 Varta-Tipps wurden in den Kategorien Küche, Service und Ambiente vergeben – damit ist die Anzahl der Spitzenbetriebe gegenüber dem Vorjahr leicht gestiegen.

Für Freizeit- und Businessreisende dient die umfangreich überarbeitete Print-Ausgabe des renommierten Hotel- und Restaurantführers als zuverlässige Informationsquelle und wichtiger Wegweiser zu den besten Adressen im Land. Abgedeckt wird die gesamte facettenreiche Hotel- und Gastronomie-Landschaft Deutschlands: von Budget- über moderne Boutique-Hotels bis hin zu edlen Luxusdomizilen. Unter den Gastronomie-Empfehlungen finden sich Landgasthöfe, Cafes, Bars, Weinstuben und Brauereigaststätten, aber auch exklusive Gourmetrestaurants.

Die im Varta-Führer empfohlenen Häuser mussten sich wie jedes Jahr einer anonymen Überprüfung durch die kritischen Experten stellen. Mit der Höchstbewertung – nämlich 5 Varta-Diamanten – sind insgesamt 27 Hotels und 8 Restaurants ausgezeichnet worden. Hotels, die mit 5 Diamanten gekürt werden, gelten in jeder Hinsicht als erstklassig und richtungsweisend für die Hotellerie. Die acht hochdekorierten Restaurants überzeugen durch luxuriöses Flair, erstklassigen Service und außergewöhnliche Küchenleistungen. Zusätzlich enthält der Varta-Führer 1.764 Städte und Gemeinden mit nützlichen Ortsinformationen sowie 113 Citypläne für die wichtigsten Destinationen. In einem Special im Einleitungsteil stellt die Redaktion den Leserinnen und Lesern 20 Museen in Deutschland vor, die man unbedingt gesehen haben sollte.

Über den Varta-Führer:

Im breiten Spektrum der Reisebuchungs- und Bewertungsplattformen nimmt der Varta-Führer eine Ausnahmestellung ein. Neutralität und Unabhängigkeit gelten als Grundlage der Hotel- und Restaurant-Bewertungen. Die Varta-Diamanten, das Label „Gut & Günstig“ sowie die beliebten Varta-Tipps werden auf der Basis anonymer Tests vergeben. Die Internetseite des Varta-Führers bietet alle Funktionen eines modernen, serviceorientierten Hospitality-Portals. Zeitgemäße Optik und hohe Nutzerfreundlichkeit führen den User schnell, flexibel und intuitiv durch das Hotel-, Restaurant- und Freizeit-Angebot. Der Varta-Führer genießt auch bei namhaften Unternehmen eine große Wertschätzung. So haben reichweitenstarke Plattformen wie die renommierte MOTORPRESSE, der ADAC, Gelbe Seiten oder die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) die Varta-Bewertungen in ihre Internetseiten integriert. Der gedruckte Varta-Führer erscheint einmal jährlich im Verlag MAIRDUMONT.

Kontakt
VARTA-Führer GmbH
Holger Pirsch
Zeppelinstr. 39
73760 Ostfildern
071145021011
h.pirsch@mairdumont.com
https://www.varta-guide.de

b’mine hotels setzt neue Maßstäbe in der Hotellerie

Neue Hotelgruppe eröffnet erstes Haus 2019 in Düsseldorf

Außenansicht des ersten b’mine hotels in Düsseldorf

Berlin, 12. Juni 2018. Im Spätsommer 2019 wird es so weit sein: Dann eröffnet in Düsseldorf das erste b“mine hotel. Die innovative Hotelgruppe überrascht mit einem weltweit einmaligen Konzept: Dank spezieller Aufzüge – den CarLifts – gelangen die Gäste mit dem eigenen Auto bis vor ihr Hotelzimmer. Buchen, Check-in und Check-out sowie Bezahlen sind komplett digital möglich. In Sachen Design und Service spielen die b“mine hotels im Premiumsegment – in ihrem „Zuhause auf Zeit“ sollen Geschäftsreisende wie Touristen sich vor allem wohlfühlen. In den kommenden acht Jahren sind insgesamt zehn Hoteleröffnungen geplant.

Im aufstrebenden und hippen Düsseldorfer Stadtteil Flingern heißt das erste b“mine hotel seine Gäste ab dem Spätsommer 2019 willkommen – und das mit einzigartigen Vorteilen. So ermöglichen CarLifts, das Auto direkt vor eines der 26 CarLoft Zimmer zu fahren, wo Elektroautos auch direkt geladen werden können. Die Suche nach einem freien Parkplatz und einer Ladestation entfällt fortan. In den privaten CarLoggias, wie die Parkflächen vor den Zimmern heißen, sind die Autos besonders gut geschützt. Das CarLoft-Konzept wurde von Projektentwicklern in anderen Immobilien bereits umgesetzt. Mit den b“mine hotels kommen nun erstmals auch Hotelgäste in den Genuss der barrierefreien und komfortablen CarLoggias.

Beim Design zählt jedes Detail
Auch ohne Auto werden die Gäste die außergewöhnlichen Vorzüge ihres Aufenthaltes genießen. Ausstattung und Möblierung aller 202 Zimmer wirken in einem optischen, haptischen und akustischen Gesamtkonzept, das von dem renommierten Berliner Studio Neikes Architekturen stammt. Die Zimmer sind mit Vorhängen zudem als Rückzugsort mit „Cocooning“-Gefühl konzipiert. In den b“mine hotels wird aus jedem Bereich ein Zuhause für unterwegs – von der Welcome Area im Erdgeschoss bis zur Lounge in der obersten Etage. Dort befinden sich Bar und Restaurant, die als Open-Space-Loft angelegt sind. Sie sind auch Bestandteil des Rooftops, das aus mehreren Dachterrassen besteht. Gästen sind hier exklusive Stadtaussichten garantiert. Exzellente Köche und renommierte Bartender wirken in den b“mine hotels an einem kulinarischen Hotspot, der als my place to b“ nicht nur Hotelgäste, sondern auch Locals anziehen wird. Im Erdgeschoss befinden sich zudem ein Coffeeshop und ein Bistro, unter anderem mit Grab-„n“-Go-Frühstück für Gäste aus Hotel und Umgebung.

Digital einchecken, Real Life genießen
Neben CarLifts, Design und Gastronomie werden die b“mine hotels in Sachen Digitalisierung eine Vorreiterstellung einnehmen. Nach der Onlinebuchung können die Gäste per Smartphone im Hotel ein- und auschecken sowie die Zimmertür öffnen. Die direkte Kommunikation wird 24/7 per Chatbot möglich sein. Höchste Mobilfunkabdeckung und Highspeed-WiFi sind Grundvoraussetzungen beim Anspruch, die Digitalisierung der Branche von Beginn an sinnvoll im Konzept zu integrieren. Die digitalen Services verstehen sich als zusätzliches Angebot: Die Gäste können alle Leistungen natürlich auch ohne Handy und Co. wahrnehmen. Ein attraktiver Fitness- und Wellnessbereich rundet das Angebot jedes b“mine hotels ab.

Ein Eventbereich wie kein zweiter
Der Eventbereich wird in allen b“mine hotels ein zentrales Element sein. So steht in der obersten Etage des Düsseldorfer Hotels ein besonderer Bereich für Events, Tagungen und Kongresse zur Verfügung. Dank des CarLifts können Fahrzeuge und Maschinen bis zu vier Tonnen Gewicht in den größten Veranstaltungsraum gebracht werden – ein einzigartiger Vorteil für Produktpräsentationen. Bodentiefe Fenster und Terrassen schenken einen Weitblick über die Stadt. Auch private Feiern finden in den Veranstaltungsräumen unterschiedlicher Größe und Ausstattung ein attraktives Umfeld.

Das zweite b“mine hotel ist in Frankfurt am Main im neuen Stadtteil Gateway Gardens geplant – die Eröffnung wird Ende 2020 sein.

Weitere Informationen zum Unternehmen:

Homepage: www.bmine.de
LinkedIn: www.linkedin.com/company/bminehotels
XING: www.xing.com/companies/bminehotels

Gegründet 2018, plant die b“mine hotels GmbH, bis 2026 zehn Hotels in deutschen und europäischen Destinationen zu eröffnen. Entwickler ist die CarLoft Development GmbH. Die Finanzierung für die zehn Hotels ist über einen Rahmenvertrag mit einem institutionellen Investor abgesichert. Die Besonderheiten: CarLifts, die Autos direkt vor die Hotelzimmer fahren, eine konsequente Digitalisierungsstrategie, Dienstleistungen auf höchstem Niveau, eine trendige Gastronomie- und Barkultur sowie ein außergewöhnliches MICE-Angebot. Dank der CarLifts entstehen in den obersten Etagen der Hotels attraktive Räume für Tagungen und Events. Das Ergebnis: ein architektonisch harmonisch konzipiertes Zuhause auf Zeit. Lizenzgeber des CarLoft Konzeptes ist die CarLoft GmbH. Sitz der Gesellschaft ist Berlin.

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Rente vom Chef

Alte Rebschule geht neue Wege bei der Fachkräftesicherung

Rente vom Chef

Hotelbetriebe bauen auf qualifizierte und motivierte Mitarbeiter. Gutes Personal zu finden und zu binden ist in dieser Branche besonders schwierig. Deshalb beschreitet das Wohlfühlhotel Alte Rebschule in Rhodt jetzt gemessen an seiner Größe mit rund 50 Beschäftigten einen neuen Weg: ein firmeneigenes Versorgungswerk für Mitarbeiter.
Dass die Maßnahme zur betrieblichen Altersvorsorge und Zukunftssicherung bei den Beschäftigten der Alten Rebschule gut ankommt, bestätigen zwei junge Mitarbeiterinnen, für die das Rentenalter zwar in weiter Ferne liegt, aber Zukunft nichtsdestotrotz ein Argument ist. Zum Beispiel für Marina Nagel, die eigentlich nur zwei, drei Jahre als Jungköchin in der Hotelküche in Rhodt bleiben wollte und jetzt seit Kurzem als „Eigengewächs“ stellvertretende Küchenchefin geworden ist: „Jeder weiß, dass man zusätzlich privat fürs Alter vorsorgen muss. Deshalb bin ich froh, dass es jetzt auch bei uns im Betrieb diese Möglichkeit gibt und der Chef kräftig ansparen hilft.“ Ihre Rezeptionskollegin Barbara Roland ergänzt: „Für mich zeigt die Möglichkeit auch, dass wir von unserem Arbeitgeber geschätzt werden und er sich wünscht, dass das Beschäftigungsverhältnis möglichst von Dauer ist.“
Für die Hotelleitung ist die betriebliche Altersvorsorge eine Chance, deutlich Profil zu zeigen: „Der Kampf um Talente ist in vollem Gange. Wir wollen uns als Arbeitgeber attraktiv auf dem Personalmarkt positionieren, neue Mitstreiter gewinnen und unsere Beschäftigten ans Unternehmen binden“, erläutert Hotelchefin Sonja Schäfer die Motivation. „Außerdem können wir so unseren Mitarbeitern ganz konkret aufzeigen, dass uns ihre Zukunft am Herzen liegt.“
Um den organisatorischen Aufwand für das familiengeführte Hotel in Grenzen zu halten, hat man sich mit dem renommierten Lebensversicherer einer Bank zusammengetan. Die Alte Rebschule zahlt Beiträge – gestaffelt je nach Betriebszugehörigkeit – in eine betriebliche Altersvorsorge. Das Versorgungssystem ermöglicht es außerdem Beschäftigten, die steuermindernde Entgeltumwandlung mit einem Zuschuss wahrzunehmen und auch selbst die Beiträge aufzustocken. „Bisher legen etwa ein Dutzend unserer Mitarbeiter aus eigener Tasche noch was drauf, was uns besonders freut“, so Sonja Schäfer. Informationen zum Hotel unter www.alte-rebschule.de

Das Wohlfühlhotel Alte Rebschule beim pfälzischen Weinort Rhodt unter Rietburg gelegen und malerisch eingebettet in das Rebenmeer der Weinstraße bietet Natur- und Wander-Erlebnisse, Ruhe, Erholung und Verwöhn-Programme mit dem Besten aus der Rebe ebenso wie kulinarische Köstlichkeiten und Schätze aus pfälzischen Weinkellern. Das Vier-Sterne-Hotel wurde als Gastgeber des Jahres 2016 in Rheinland-Pfalz ausgezeichnet und beschäftigt rund 50 Menschen aus zwölf Nationen. In den 34 großzügigen Zimmern und drei Suiten mit Panoramablick über die Rheinebene fühlen sich Gäste gut aufgehoben. Modern ausgestattete Tagungsräume, ein einladender Pool und das stimmungsvolle Beauty-Vital-Reich mit Saunalandschaft sowie Massage- und Kosmetikanwendungen lassen keine Wünsche offen.

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Wohlfühlhotel Alte Rebschule
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Süße Versuchungen am Wegesrand

Genießen auf der Radroute Historische Stadtkerne NRW

Süße Versuchungen am Wegesrand

Eine tierisch leckere Spezialität sind die „Warendorfer Pferdeäppel“ – feine Schokoladentrüffel. (Bildquelle: Stadt Warendorf)

„Pferdeäppel“, „Bullenauge“, „Schlürschluck“ und mehr: Entlang der 390 Kilometer langen Radroute Historische Stadtkerne durch das Münsterland und Südwestfalen lauern süße Versuchungen am Wegesrand. Denn hinter Fachwerkgiebeln und historischen Bürgerhausfassaden kreieren traditionsreiche Handwerksbetriebe ortstypische Köstlichkeiten, für die es sich allemal lohnt, vom Fahrrad zu steigen.

So wie gleich zu Beginn der Tour in Warendorf: Die Stadt des Pferdes sollten Besucher nicht verlassen, ohne die original Pferdeäppel probiert zu haben – handgerollte Schokoladentrüffel in Vollmilch und Zartbitter, serviert auf Stroh gebettet im Einmachglas! Genüsslich gestärkt führt die Route weiter nach Rheda-Wiedenbrück, das nicht nur durch sein fantastisches Fachwerk und den Flora-Westfalica-Park besticht, sondern außerdem Heimat des süßen Marillenlikörs mit Namen Schlürschluck ist.

Bullenauge und Burgberg

Über die Stadt der schönen Giebel, Rietberg, wird Lippstadt erreicht. Auch die dortige Confiserie Peters gilt als „Ort der Versuchung“, reich an feinsten Pralinen und Frischschokoladen. Geschichte „atmen“ und dem „Bullenauge“ zuzwinkern heißt es in Soest, berühmt für sein einmaliges Grünsandstein-Ensemble – und das „Bullenauge“: den mit einem Schuss Sahne kunstvoll versetzten Edelmokkalikör. Wie sehr man sich in Südwestfalen auf Süßes versteht, unterstreichen die Wallfahrtsstadt Werl mit ihren bekannten DreiMeister-Pralinen und das facettenreiche Werne, wo das preisgekrönte „Cafe Konditorei Telgmann“ zu Hause ist.

Wem nach so viel Süßem der Sinn nach Deftigem steht, wird im Tourenverlauf über die Domstadt Münster, das geschichtsträchtige Steinfurt und Tecklenburg zurück nach Warendorf ein Freund der münsterländischen Küche werden. Kleiner Tipp: Der liebevoll gepflegte Weinberg in Tecklenburg bringt einen charaktervollen roten „Philosophen“ und den weissen „Burgberg“ hervor.

Wer einen entspannten oder erlebnisreichen Urlaub im Münsterland verbringen möchte, ist in Warendorf goldrichtig. Ob eines von vielen Urlaubsangeboten, Tipps und Informationen für Fahrradtouren im gesamten Münsterland, Adressen von Restaurants und Gaststätten, Tipps zum Einkaufen, eine Orientierung über Freizeitaktivitäten oder Informationen zu Ausflugszielen und Sehenswürdigkeiten – die Tourist-Information ist der richtige Ansprechpartner!

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Tourist-Information Stadt Warendorf
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Von Achterbahnfahrt bis Froschschenkel

Erfolgreiches Ausbildungskonzept im Parkhotel Messe-Airport Stuttgart: Was das Vier-Sterne-Haus seinen Auszubildenden bietet und wie genug Zeit für Familie, Freunde und Freizeit bleibt

Von Achterbahnfahrt bis Froschschenkel

Das Gastgewerbe ist eine der führenden Dienstleistungsbranchen hierzulande. Rund 6200 junge Menschen werden in Baden-Württemberg derzeit nach Angaben des Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA ausgebildet. Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverhältnisse ist gesunken. Im vergangenen Jahr wurden mehr als 1000 freie Ausbildungsstellen nicht besetzt. Während die Ausbildungsbereitschaft der Betriebe besteht, gibt es immer noch zu wenige Bewerber. Völlig anders sieht es da im Parkhotel Messe-Airport Stuttgart aus: Seit Februar kommen schon die ersten qualifizierten Bewerbungen in Leinfelden-Echterdingen an. Kein Wunder, denn dass das Vier-Sterne-Haus den jungen Menschen einiges zu bieten hat, spricht sich immer mehr herum.

Ein Zeltlager unmittelbar am schönen Bodensee, erst der schmackhafte Besuch in einer Brauerei, dann gemütliches Lagerfeuer. Eine rasante Achterbahnfahrt im Europapark, davor interessanter Input über das Konzept des Hotelkonzerns. Eine Tagesreise zum Pariser Großmarkt, um hautnah den Umschlagplatz für Obst, Gemüse und Meeresfrüchte zu erleben. Jedes Jahr machen die Auszubildenden des Parkhotels gemeinsam mit den Ausbildungsleitern einen ganz besonderen Ausflug. Im Fokus stehen dabei gemeinsame Erfahrungen und Erlebnisse im Team, fachlich Wissenswertes und eine große Portion Vergnügen. Diesen Sommer geht es in den Burgund und die Champagne, um dort Weingüter zu besuchen und die Spezialitäten der klassischen französische Küche zu erleben: Schnecken und Froschschenkel.

150 gute Bewerbungen jedes Jahr

20 Auszubildende hat das Parkhotel Stuttgart derzeit. Ausgebildet wird in den Bereichen Hotel- und Restaurantfach sowie als Köchin und Koch. Sogar das Duale Studium ist hier möglich: Dank einer Kooperation mit der DHBW Ravensburg können sich junge Leute im Bereich Hotelmanagement oder Tourismus ausbilden lassen. Dass bereits im Februar die ersten Bewerbungen ankommen und bis in den Juli nicht abreißen, freut Elouan Pecheur, den General Manager des Parkhotels: „Wir sind in einer echten Zukunftsbranche tätig. Wer eine Ausbildung in Deutschland absolviert, kann eine internationale Karriere anfangen. Und es macht mich stolz, dass unsere Ausbildungsmethoden sehr geschätzt werden.“ Im Durchschnitt stellt das Parkhotel jedes Jahr acht Ausbildungsplätze zur Verfügung – dafür gibt es rund 150 Bewerbungen.

Die Hotellerie- und Gastronomiebranche ist sehr bemüht, um Auszubildende zu bekommen. Noch immer kämpfen viele Unternehmen mit Vorurteilen und einem nicht ganz so glanzvollen Image. Doch es wird viel getan, um junge Menschen zu überzeugen, dass die Branche im Wandel ist und immer attraktiver wird: Arbeitszeiten, Bezahlung, Weiterbildung und Karrieremöglichkeiten sind dabei wichtige Faktoren. Pecheur: „Junge Menschen wollen nicht mehr 50 Stunden pro Woche in Teildiensten schuften. Die Arbeit soll Spaß machen und gleichzeitig geht es darum, ausreichend Zeit für Familie, Freunde und Freizeit zu haben.“

Viele Hoteliers haben das verstanden und folgen dem Trend, optimale Rahmenbedingungen zu schaffen – auch und erst recht für Lehrlinge. Das Parkhotel Stuttgart Messe-Airport gilt dabei als Vorbild in der Region. „Wir möchten die Anforderungen der neuen Generation erfüllen. Abends wird in der Hotellerie immer noch gearbeitet, wir sind ja Gastgeber – doch wir achten dabei auf ein anständiges Gehalt und fairen Arbeitsbedingungen“, sagt Pecheur.

Statements der Azubis

„Die gesamte Ausbildung war für mich durchweg besonders, denn ich war seit dem Tag der Neueröffnung mit dabei. Das war spannend, denn die Arbeitsabläufe wurden ständig analysiert und verbessert und ich wurde oft mit einbezogen. Die eigene Meinung wiegt in diesem Haus sehr viel.“
Nadine Kirchner

„Das Besondere an der Ausbildung im Parkhotel ist, dass die Stärken der einzelnen Auszubildenden erkannt und gefördert werden. Jeder, der sich in der Ausbildung anstrengt und Interesse zeigt, bekommt viele Chancen, sich zu beweisen. Uns werden früh verantwortungsvolle Aufgaben anvertraut, daran wächst man. Und die anderen Mitarbeiter geben ihr Fachwissen gerne weiter. Wir lernen, warum ein sicheres Auftreten mit den Gästen wichtig ist und wie jeder dazu beiträgt, dass ein gutes Arbeitsklima mit den Kollegen herrscht.“
Elea Regina Oertel

„Hier wird so viel für die Auszubildenden getan: Jeder Azubi bekommt einen festen Paten zugeteilt, der für alle Fragen zur Verfügung steht. Es werden regelmäßig Gespräche geführt, um zu schauen, ob man sich gut eingelebt hat und in den Abteilungen wohl fühlt. Und es gibt regelmäßig Schulungen rund um Service und Rezeption, aber auch zu Themen wie Bier und Wein.“
Leslie Burghard

Das Vier-Sterne Superior Hotel liegt im Herzen von Echterdingen und in unmittelbarer Nähe zum Flughafen und der Messe Stuttgart, direkt verbunden durch die S-Bahn Station vor der Tür. Das Parkhotel Stuttgart Messe-Airport bietet 220 designorientierte Zimmer und 18 Tagungsräume für bis zu 256 Personen. Ob Echterdinger Brauhaus, Parkrestaurant mit Showküche, ob Kaminlounge mit Bar oder Havanna Lounge: Das Haus bietet gastronomische Vielfalt. Entspannung finden die Gäste im Wellness und Spa inklusive Yoga-Stunden oder in der Indoor Golfanlage.

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Parkhotel Messe-Airport GmbH & Co. KG
Elouan Pecheur
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Vom Kaffee bis zum Lammfilet

Ein regionales Happy End im Staudacherhof****Superior

Vom Kaffee bis zum Lammfilet

Der Staudacherhof Sommer(c) staudacherhof

Garmisch-Partenkirchen/München, Februar 2018 – Wenn sich in Garmisch-Partenkirchen die Sonne langsam über die Berggipfel schiebt, kribbelt im Staudacherhof****Superior ein aromatischer Duft die Lebensgeister wach. Kaffee! Für manch einen das einzig wahre Überlebenselixier und hier im Staudacherhof ein ganz besonderes Geschmackserlebnis. Die würzigen Kaffeebohnen kommen nämlich direkt aus der Nachbarschaft. Und ja, das schmeckt man!

„Es geht doch nichts über eine richtig gute Tasse Kaffee“, lacht Peter Staudacher und nimmt einen großen Schluck. Der Hotelier ist mit Leib und Seele Gastgeber. Sein Anspruch ist es, den Gästen nur Produkte anzubieten, von denen er selbst zu 100 Prozent überzeugt ist und die am besten noch aus der Region kommen. Das beginnt schon beim morgendlichen Kaffee. Eine Kafferösterei in Garmisch? Da war Peter Staudacher sofort Feuer und Flamme. „Ich habe meine ganzen Maschinen auf diese besonderen Bohnen von Wildkaffee ausgerichtet“, erzählt er. „Das war ganz schön aufwendig und manch einer hat diesen Aufwand auch mit einem Kopfschütteln quittiert“, erzählt er schmunzelnd. Aber der Erfolg gibt dem Hotelier recht. Die Gäste sind vom dem mild würzigen Getränk begeistert. Immer wieder werden die Mitarbeiter auf den besonderen Geschmack angesprochen.

Regionale Produkte – das war in dem seit über 100 Jahren familienbetriebenen Hotel schon immer ein großes Thema. „Wir hatten uns der regionalen Küche verschrieben, da war das noch nicht wirklich ein Trend“, erzählt Peter Staudacher. „Das Problem war, dass man fast keine Produkte bekam. Milch wurde an die großen Molkereien verkauft. Fleisch ging direkt an Großmetzgereien und andere Produkte, wie regionalen Käse oder Senf, gab es gar nicht.“ Die Familie half sich selbst: Das Kaminholz kommt aus dem eigenen Wald. Wolle liefern noch heute die eigenen Schafe.

Doch die Gäste im Staudacherhof****Superior sollten noch mehr in den Genuss von Produkten aus Garmisch kommen. Die Gründung der Regionalvereinigung „Werdenfelser Land“ war ein großer Schritt hin zur regionalen Eigenvermarktung. Bauern, Metzger und Produzenten wurden gebündelt und zur Produktion auf hohem Niveau angeregt. Gleichzeitig brauchte es bereitwillige Gastronomen, die zukünftig regional einkauften. Familie Staudacher als Gründungsmitglied setzte alle Hebel in Bewegung, um viele Gastronomen zum Umdenken zu bewegen, weg vom Großhandel, hin zur Vermarktung vor Ort. „Das war keine leichte Aufgabe“, gibt der Hotelier zu. „Die Gastronomen planen mit jedem Cent. An einem Bergschaf ist eben nicht so viel dran, wie an einem Zuchtschaf. Dafür ist es aber ein völlig anderes Geschmackserlebnis. Außerdem mussten wir dafür sorgen, dass Betriebe das ganze Lamm abnahmen und nicht nur Rücken oder Keule. Alte Gerichte wie Schäuferl (Schulter), Innereien wie Lüngerl oder Leber und Nieren kamen wieder auf die Speisekarte.“

Das Konzept ging auf. Die Küche im Staudacherhof****Superior ist bekannt für seine regionale Produktvielfalt. Vom Werdenfelser Land-Honig, über die eigens für den Staudacherhof angefertigten bayurvedischen Würstel, bis hin zu Käse aus dem Ettal oder das bekannte Werdenfelser Land Jahreszeitenbrot – wird alles verarbeitet.

Übrigens: Aus dem handgemähten Heu gibt es Anwendungen im Spa-Bereich oder eine Heusuppe. Nur wenn das Gras handgemäht ist, bleiben die Blütendolden hängen und somit auch das Aroma und die Heilwirkung. „Ich empfehle unseren Gästen immer an einer Kräuterwanderung mit unserer Kräuterpädagogin teilzunehmen. Dann erfahren sie, wie und wieso wir mit welchem Kraut kochen. Natürlich auch mit Rezept-Tipps für Zuhause.“

Der Staudacherhof****Superior
Im Herzen von Garmisch-Partenkirchen liegt das familiengeführte Bavarian History & Lifestyle Hotel. Die ehemals schmucke Villa ist seit 1907 im Besitz der Familie Staudacher und entwickelte sich von einer gemütlichen Pension zum 4 Sterne Superior Hotel, mit insgesamt 49 Wohlfühl-Zimmern. Das 350 Jahre alte Bauernhaus, direkt daneben, bietet zusätzliche acht Zimmer in urig-gemütlicher Atmosphäre. Tradition & Lifestyle gepaart mit Herzlichkeit & Wohlgefühl, das ist der Staudacherhof heute. Ein Paradies für Gipfelstürmer am Fuße der Zugspitze. Ein Rückzugsort mit einem 1400 m² großem Spa- und Wellness-Bereich für Ruhesuchende. Und mit seinem einzigartigen bayurvedischen Genuss-Konzept eine besondere Adresse für Feinschmecker. Für Veranstaltungen und Tagungen mit bis zu 35 Personen stehen hochmoderne Räumlichkeiten zur Verfügung.

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Staudacherhof****Superior
Peter Staudacher
Höllentalstraße 48
82467 Garmisch-Partenkirchen
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80339 München
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Glutenfrei-Award für Küchenchef des Hotel Schloss Pontresina

Glutenfrei-Award für Küchenchef des Hotel Schloss Pontresina

München/Pontresina – Für Menschen mit Lebensmittelunverträglichkeiten ist es besonders wichtig, sich auch im Urlaub entsprechend ernähren zu können. Im Hotel Schloss Pontresina Family & Spa im Oberengadin sorgt Küchenchef Giorgio Lecchi für Genuss ohne Reue.

Der prämierte Koch weiß um die Sorgen von Allergikern und geht individuell auf die Wünsche seiner Gäste ein. Auf der Messe „Tutto Food“ in Mailand wurde er außerdem gerade mit dem „La stella della cucina senza glutine“, dem „Stern der glutenfreien Küche“ ausgezeichnet. Das strikt ohne Laktose und Gluten bestehende Menü überzeugte die Jury und verhalf Giorgio Lecchi zum ersten Platz.

Allergiefrei durch das Menü

Im Restaurant „Savur“ achtet Giorgio Lecchi bei den täglich wechselnden Menüs auf frische, saisonale und allergiegerechte Produkte. Den Menüs verleiht er mit der richtigen Würze den Pfiff: „Saisonalität garantiert die Frische und die Aromen der Zutaten. Meine persönlichen „Stars der Gewürze“ sind Zitronengras und Ingwer, ich könnte mir keine Küche ohne diese Zutaten vorstellen“, erklärt der leidenschaftliche Koch. Die Liebe zum Kochen wurde Giorgio Lecchi in die Wiege gelegt: „Meine Mama kombinierte beim Kochen phantasievoll verschiedene Zutaten. So habe ich gelernt, wie man für neue Rezepte mit verschiedenen Komponenten experimentiert. Aber das Schönste war, dass meine Mutter dabei immer gesungen und gelacht hat und mir so zeigte, wie viel Spaß es macht zu kochen.“ Kein Wunder also, dass Lecchi dank seiner Freude am Kochen schon 16 Preise gewonnen hat. Unter anderem stehen eine Goldmedaille als „bester Chef in Norditalien für warme Gerichte“ oder der erste Platz für die „Internationale Italienische Meisterschaft“ im Trophäenregal.

Das Hotel Schloss Pontresina Family & Spa ist Mitglied der JSH Hotels Collection und liegt wildromantisch in Pontresina im Oberengadin nur wenige Autominuten von St. Moritz entfernt. Das aus dem 19. Jahrhundert stammende Schloss der Belle Epoque ist als Top Familienhotel sowie Wellness & Spa Hotel zertifiziert und verfügt über 142 Zimmer und Suiten, mit Blick auf die imposante Bergwelt. Im 900 Quadratmeter großen Spa-Bereich können sich die Gäste auf verschiedenste individuell abgestimmte Treatments freuen. Der Camamela Club, ein 350 Quadratmeter großer Kinderbereich, bietet viele Aktivitäten für den Nachwuchs unter Beaufsichtigung von Animatoren. Für das kulinarische Konzept der JSH Hotels Collection zeichnet Michelin-Sterne-Koch Andrea Ribaldone verantwortlich. Ribaldone setzt auf frische Produkte lokaler Produzenten und auf Gerichte, die die Engadiner Tradition aufgreifen. Für die Umsetzung im Hotel Schloss Pontresina ist Küchenchef Giorgio Lecchi zuständig. Die Lounge Bar ist Treffpunkt nach einem Tag in den Bergen. Hier können Gäste jeden Tag bei einem Aperitif Livemusik verfolgen. Für Veranstaltungen stehen Räumlichkeiten für bis zu 250 Personen zur Verfügung.

Kontakt
Hotel Schloss Pontresina Family & Spa
Robert Opiela
Trautenwolfstr. 3
80802 München
+49 (0)8913012110
ropiela@prco.com
http://www.jsh-hotels.com/hotelschloss/de-DE-

Interview: Hotel-Lehrlinge sprechen über ihre Erfahrungen

Ausbildung im Hotel Bayerischer Hof Erlangen

Interview: Hotel-Lehrlinge sprechen über ihre Erfahrungen

Die Lehrlinge Rüssmann und Parré

Auszubildende sind für Betriebe jeglicher Art sehr wichtig – sie sind die Gegenwart und die Zukunft. Auch das Hotel Bayerischer Hof Erlangen legt viel Wert darauf seine Lehrlinge gut auszubilden und zu formen, für den Beruf und das Leben. Im Interview erzählen zwei Azubis des 4-Sterne-Business Hotels von Ihrer Ausbildung in dem Traditionshaus, was Ihnen daran am Besten gefällt und warum der Beruf in drei Worten nicht beschrieben werden kann.

Hallo Frau Rüßmann, Hallo Herr Pare, schön dass Ihr Euch für dieses Interview Zeit nehmt. Stellt euch doch kurz vor, erzählt uns, wie lange ihr schon im Bayerischen Hof Erlangen seid und was genau eure Tätigkeiten sind.

Luisa Rüssmann: Mein Name ist Luisa Rüssmann, ich bin 24 Jahre alt und seit August 2014 im Bayerischen Hof in Ausbildung als Restaurantfachfrau. Ich bin jetzt im dritten Lehrjahr, war ein Jahr lang im Service und seit Februar 2016 im Bankett.
Yannick Pare: Mein Name ist Yannick Pare, ich bin 23 Jahre alt und seit November 2015 im Bayerischen Hof. Zuerst habe ich als Aushilfe an der Rezeption gearbeitet um für mich herauszufinden ob mir das Hotelgewerbe gefällt. Im Februar 2016 habe ich meine Ausbildung als Hotelkaufmann begonnen und befinde mich jetzt im zweiten Lehrjahr.

Warum habt ihr euch für diesen Ausbildungsberuf entschieden? Was fasziniert euch daran?

YP: Ich finde die Aufgabe, jemanden zu beherbergen und dabei wohlfühlen zu lassen sehr spannend. Gleichzeitig begeistert mich vor allem der kaufmännische Teil, weil mich die Organisation mehr interessiert als der Service.
LR: Ich habe mich dafür entschieden, weil mir die Gastronomie schon immer sehr viel Spaß gemacht hat. Am meisten Spaß macht mir aber definitiv meine Tätigkeiten für das Bankett weil es sowohl die Vorbereitung und Organisation eines Events beinhaltet, man aber gleichzeitig nah am Gast ist.

Wie würdet ihr euren Beruf in drei Worten beschreiben?

Beide: Abwechslungsreich, fordernd, nah am Menschen und man lernt mit Verantwortung umzugehen.

Das sind aber mehr als drei Worte?

LR: Manchmal reichen drei Worte einfach nicht aus! (lacht)

Welche Bereiche habt ihr denn bisher im Rahmen Ihrer Ausbildung durchlaufen und welcher hat euch dabei am besten gefallen?

YP: Rezeption, Controlling und bald Bankett. Ehrlich gesagt hat mir das Controlling viel besser gefallen – das Organisatorische und Verwaltungstechnische liegt mir einfach am meisten.
LR: Ich war ja wie gesagt im Service, sowie im Frühstücks-Bereich und an der Bar, was mir auch sehr gut gefallen hat. Inzwischen muss ich aber sagen dass die Arbeit am Bankett mein absoluter Liebling ist – dieser Aufgabenbereich ist einfach abwechslungsreicher.

Welche Vorteile seht ihr in einer Ausbildung in der Hotellerie bzw. Gastronomie?

LR: Viele Menschen denken, dass jeder so einen Job machen kann. Wenn man sich dann aber in der tatsächlichen Ausbildung befindet, merkt man dass da mehr dahinter steckt. Ich habe vieles gelernt was ich trotz jahrelanger Arbeit im Service nicht gewusst hatte. Im Vergleich zu einem dualen Studium, bei dem es einen hohen Theorieanteil gibt, sehe ich als Vorteil auf jeden Fall den praktischen Teil, man weiß dann einfach was in einem Hotel wirklich abgeht.
YP: Mich haben diese Arbeit und die damit zusammenhängenden Erfahrungen hier im Hotel für viele zwischenmenschliche Situationen im alltäglichen Leben besser vorbereitet. Diese Ausbildung hat mich sozusagen auch persönlich geformt. Außerdem sehe ich einen großen Vorteil darin, dass ich nach dem Ende meiner Ausbildung an den verschiedensten Orten der Welt arbeiten kann, da die Nachfrage nach gutem Hotelpersonal überall hoch ist – egal ob auf Hawaii oder in der Schweiz.

Wie viel Verantwortung dürft ihr bereits jetzt in eurem Bereich übernehmen?

LR: Teilweise, wir dürfen entsprechend unserer Fähigkeiten und unserer Zeit im Betrieb in bestimmten Bereichen die Verantwortung übernehmen.

Das ist aber etwas ungewöhnlich oder?

YP: Wir haben uns das Vertrauen unserer Vorgesetzten erarbeitet und das wird mit eigenverantwortlichem Arbeiten und mehr Verantwortung belohnt.
LR: Ich denke dass die Art, wie wir unsere Arbeit erledigen, gut angekommen ist. Da ergab sich dann die Möglichkeit in manchen Bereichen mehr Verantwortung zu übernehmen.

Die Hotellerie hat ja den Ruf, dass man viel Arbeiten muss und wenig Freizeit hat. Wie sieht es mit eurer Work-Life Balance aus?

YP: Ja, das stimmt schon. Aber die viele Arbeit wird zum Beispiel durch den tollen Zusammenhalt und die coolen Kollegen erleichtert. Es geht hier sehr familiär zu – ich fühle mich wie in einem richtigen Team.
LR: Ich sehe das mit dem Zusammenhalt genauso. Unsere Freizeit kommt aber auch nicht zu knapp denke ich. Wir haben eine normale 5-Tage-Woche und am Wochenende frei. Von daher kann ich mich nicht beschweren.
Klar, wenn jetzt am Wochenende mal eine größere Veranstaltung, wie z. B. eine Hochzeit anfällt, dann komme ich für den halben Tag rein. Das kann mal passieren, aber die Arbeitszeit wird ja dann in der Folgewoche ausgeglichen.

Gibt es schon berufliche Pläne für die Zeit nach der Ausbildung? Welche Perspektiven haben sich bis jetzt für euch ergeben?

LR: Mein vorrangiges Interesse ist im Betrieb zu bleiben. Langfristig begeistere ich mich für den Event- und Seminarbereich, das ist ein Gebiet in dem ich mich auch gut im Bayerischen Hof weiter entwickeln kann.
YP: Ich möchte vielleicht danach noch studieren, in Richtung Wirtschaft und Recht. Ich bin aber noch nicht lange genug dabei um das jetzt schon sagen zu können.

Würdet ihr eine Ausbildung in einem Hotel, insbesondere dem Bayerischen Hof, weiterempfehlen?

LR: Wenn man sich für diese Ausbildungsrichtung interessiert, dann auf jeden Fall in einem Hotel. Ich kenne viele Bekannte die in einem Restaurant oder Bed & Breakfast eine Ausbildung machen, denen fehlt schon viel Wissen. Der Bayerische Hof ist dafür hier in der Umgebung auch die beste Adresse, denn etwas Vergleichbares in der Größe gibt es nicht.
YP: Das stimmt, in Erlangen gibt es nichts Vergleichbares. Ich empfehle den Bayerischen Hof.

Würdet ihr die Ausbildung noch einmal machen?

LR: Ja, auf jeden Fall.
YP: Das sehe ich ganz genauso.

Danke!

Sie sind noch auf der Suche nach einem geeigneten Ausbildungsplatz, vorzugsweise in der Hotellerie und Gastronomie? Dann werfen Sie doch einen Blick auf die aktuellen Stellenausschreibungen des Hotel Bayerischer Hof, vielleicht ist Ihre Zukunft nur einen Mausklick entfernt!

Im Herzen der historischen Altstadt von Erlangen bietet das 4-Sterne-Hotel Bayerischer Hof Erlangen alle Annehmlichkeiten eines internationalen Stadt- und Businesshotels.

Kontakt
B&R Hotelmanagement GmbH & Co. KG
Stefan Frank
Schuhstraße 31
91052 Erlangen
0803196390132
frank@bayerischer-hof-erlangen.de
http://www.bayerischer-hof-erlangen.de/

Hechtsee – Highlights von Tirols schönstem Badesee

Der idyllische Hechtsee ist immer ein Erlebnis, im Sommer bietet der See ideales Badevergnügen und die erstklassige Gastronomie verwöhnt Gäste rund um das attraktive Strandbad

Hechtsee - Highlights von Tirols schönstem Badesee

Hechtsee-Gastronomie-Seearena

Kufstein/Tirol – Der See selbst befindet sich auf gut 500 Metern Meereshöhe, gespeist wird er durch den Hechtbach. Der See ist einer der wärmsten Badeseen der Grenzregion und damit ideal für die ganze Familie. Das gepflegte Strandbad am Hechtsee verfügt über großzügige Liegeflächen, einen neuen Beachvolleyballplatz, Tischtennis, Wasservolleyball, Sportler, Jogger und Wanderer genießen das Areal und den Rundwanderweg, Schwimmer und Triathleten sind ein bekanntes Bild am See, sobald der See eisfrei ist, beginnt die Angelsaison der Sportfischer, ein Bootsverleih rundet das Angebot an Freizeitmöglichkeiten ab.

Ein Highlight ist das Strandbad mit Restaurant

Das inmitten des idyllischen Naherholungsgebietes im Tiroler Unterland liegende Restaurant mit seiner großzügigen Terrasse mit Seeblick, ( http://www.hechtsee.at/restaurant ) bietet das Restaurant „Seearena“, ein weitreichendes Angebot. Ob Fleisch- und Fischspezialitäten der gutbürgerlicher Küche, Pizza und Pasta, die selbstgemachten Kuchen, sowie Eisspezialitäten hier stimmt das Angebot. Die Qualität und die Preise sind überzeugend und stimmig. Die modernen Design-Elemente, mit der neuen Cafebar geben dem Ambiente eine einzigartige Atmosphäre. Der See mit seinen ständig wechselnden Eindrücken Licht und Schattenspielen ergibt dann diese einmalige Stimmung. Diese Stimmung ist es die den See für verliebte Paare zur idealen, romantischen Location für Hochzeiten werden lies, Heiraten am Hechtsee ist ein echtes Highlight.

Sportlich, sportlich geht es rund herum und durch den Hechtsee

Die österreichischen Staatsmeisterschaften im Open Water ( http://www.alpen-open-watercup.com/ ) finden 2017 wieder am Hechtsee statt, das Hechtsee X-Treme, 13. August 2017, geht über die Distanz von 5 Kilometern. Die Veranstaltungen befinden sich an den schönsten Seen der Region, teilweise weltberühmt wie der Chiemsee mit seinen Königsschlösser, der Fuschlsee, bekannt durch die österreichische Kaiserin Sissi, der Hallstätter See in einer Weltkulturerbe-Region oder wunderschön gelegene Geheimtipps wie der Simssee bei Rosenheim und der Hechtsee bei Kufstein. Klares, sauberes Wasser in beeindruckender Natur sind die Kennzeichen aller Veranstaltungsorte. Und dann haben wir noch die 2,7 Kilometer Laufstrecke um den See und das weite Areal herrlich, schöner Wege über den Längsee zum Pfrillsee, rauf zur Einsiedelei am Thierberg, Biker müssen leider auf die Hechtseerunde verzichten, das es zu eng werden würde. Aber die Sportregion Kufstein hat eine Menge Wege für Mountainbiker. Beachvolleyball gibt es direkt am See, auf zwei erstklassigen Plätzen. Und nachher gibt es isotonische Durstlöscher auf der Seeterrasse und für jedermann die richtige Stärkung.

Das intelligente Hechtsee-Konzept ist stimmig

Der Stadt Kufstein und den umliegenden Gemeinden ist es gelungen, Ökologie und Ökonomie synergetisch sinnvoll zu verbinden, und ein Freizeitangebot am Hechtsee, inmitten lebendiger Natur für die Bürger und Gästen zu realisieren. Gepflegte Spazierwege, höchste Wasserqualität, ein Refugium das Wassertieren, Amphibien ihren speziellen Lebensraum erhält. So bleibt der benachbarte Egelsee allein der Tierwelt vorbehalten damit wurde ein System geschaffen das zeigt, dass Tirol ein gutes Händchen beweist im Umgang mit der Natur. Die Busunternehmen haben den Hechtsee entdeckten und so gewinnt der See weitere neue Freunde und Fans, ein erfreulicher Aspekt. Nur das wirtschaftlich funktionierende, gastfreundliche Tourismuskonzept sichert auf Dauer auch den Betrieb am Hechtsee. Es ist die ausgewogene Stimmigkeit zwischen Naherholung und Biosphärenschutz der hier eine gepflegte und einzigartige Wasserlandschaft umringt von bewaldeten Bergen, zu einem Erholungsgebiet werden lies, das sich sehen, erleben, erfühlen und genießen lassen kann. (Ende)

Weitere Informationen

Preise

Strandbad „Seearena“ – ganztägig/ ab 12 Uhr/ ab 16 Uhr
Erwachsene EUR 4,50/ EUR 3,50/ EUR 1,50
Kinder EUR 2,00/ EUR 1,50/ EUR 1,00
Senioren EUR 3,00/ EUR 2,00/ EUR 1,50

Behindertentauglichkeit: ja
Hunde erlaubt: nein (nicht im Badegelände)
Verpflegung/Gastronomie: ja
Bootsvermietung: ja
Wassertemperatur: Durchschnittlich ca. 24°C´
Busse, Reisegruppen: ja
Hochzeiten, Feiern, Veranstaltungen: ja

RESTAURANT HECHTSEE
Hechtsee 8a, 6330 Kufstein
Tel. +43 5372 64516

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Zu Tisch mit Karl dem Großen

Best Western Premier Park Hotel & Spa mit neu aufgestelltem Restaurant „karl“ und trendiger Sommerterrasse mit Lounge; Wiedereröffnung des modernen Gastronomiebereichs zur Landesgartenschau in Bad Lippspringe.

Zu Tisch mit Karl dem Großen

Hoteldirektor Torsten Kiene im neuen Restaurant ‚karl‘. (Bildquelle: Best Western Park Premier Hotel & Spa)

In zeitgemäßem Design – schwarz, golden und bronzefarben -, deutlich vergrößert und mit einer regional geprägten Frischeküche mit mediterranem Twist präsentiert das Best Western Premier Park Hotel & Spa sein neues „karl“ – Restaurant sowie Plaza und Lounge am Park bei der Wiedereröffnung am 9. April 2017. Rund 1,5 Millionen Euro investierte das führende Tagungs- und Wellnesshotel der Region in den Ausbau seiner Gastronomie, die in Zusammenarbeit mit dem international renommierten Gastro-Berater Pierre Nierhaus in allen Bereichen bis hin zum Namen, Logo und Webauftritt neu aufgestellt wurde. Mit seinem modernen Restaurant und Terrassenbereich angrenzend an den Kaiser-Karls-Park schafft das Best Western Premier Park Hotel & Spa eine zusätzliche Attraktion für Hotelgäste sowie für die Besucher der Landesgartenschau in Bad Lippspringe.

Inspiriert ist das neue „karl“ von Karl dem Großen, das dem Herrscher im Namen, aber auch in Gestaltung der neuen Räume und der Küche seine Referenz erweist. In der gesamten Kurstadt ist der Frankenkönig und römische Kaiser allgegenwärtig. Hier fand im Jahr 776 die Sachsentaufe statt. 799 gewährte Karl Papst Leo Zuflucht in Paderborn, der ihn ein Jahr später in Rom zum Kaiser krönte. Karl der Große veränderte zu seiner Zeit das Gesicht Europas und setzte in vielerlei Hinsicht neue Maßstäbe. Auch Hoteldirektor und Geschäftsführer Torsten Kiene und Vater Rudolf Kiene wollen mit der Neuausrichtung der Gastronomie ein Zeichen in der Region setzen und die Erfolgsgeschichte des Vier-Sterne-Superior Hotels fortschreiben: „Karl der Große ist für uns Vorbild und Inspiration zugleich. Wir möchten mit unserer „karl“-Gastronomie einen Treffpunkt für Genuss und Lebensfreude schaffen und damit zur Aufwertung der Region beitragen“.

Größer, mit offenem Blick zum Park und mit moderner Eleganz präsentiert sich das „karl“ nach dem grundlegenden Umbau. Durch die Kombination einer Stahl-Glas-Konstruktion mit einer Attika in Holz-Optik wurden zusätzliche 100 Quadratmeter Raum geschaffen, so dass das Restaurant jetzt über 150 Sitzplätze und eine 20 Meter lange, raumhohe Fensterfront verfügt. Die großzügigen Räume beeindrucken durch ihre Transparenz und ein klares, in schwarz-gold und bronzenen Tönen gehaltenes Design. Akzente setzen die weinroten Stühle, die bodenlangen Taftvorhänge in hellem Grün und die Designerlampen. Passend zum taupe-farbenen Teppich im Vintage-Look sind die Tische mit grauen Läufern und taupe-farbenen Vasen mit Kräuterarrangements eingedeckt, aufgelockert durch grüne, rote und lilafarbene Dekoration. Blickfang ist das großformatige Portrait von Karl dem Großen, eine Pop-Art Interpretation des Originals von Albrecht Dürer. Das Unikat wurde in Öl auf Glas gemalt und kann beidseitig betrachtet werden. Die stimmungsvollen Schwarz-Weißbilder von Fotograf Andre Heinermann vermitteln den Gästen einen lebendigen Einblick in das Geschehen in der Küche. Um den vielseitigen Anforderungen gerecht zu werden, bietet das „karl“ unterschiedliche Tischgrößen vom Zweiertisch bis zum so genannten „Community Table“ für 12 Personen vor einer halbkreisförmigen bronzefarbenen Wand. Vergleichbar einer Ouvertüre stimmt ein opulentes Weinregal im Eingangsbereich auf den Restaurantbesuch ein.

Für die neu gestaltete „karl – Plaza & Lounge“ ließ sich die Hotelleitung von den angesagten Sommerterrassen Kaliforniens inspirieren. Neben dem Restaurantbereich mit 90 Plätzen finden Gäste dort neu eine Sommerbar und eine Lounge mit vier Sitzgruppen um ein begrüntes Wasserbecken mit Sprudelstein. Highlight ist eine fest installierte Gas-Feuerstelle an der Spitze der Terrasse mit Blick auf die große, beleuchtete Fontaine im Zentrum des Kaiser-Karls-Park. Parallel zum Haupteingang der Landesgartenschau wurde ein großzügiger, von Zierkirschen gesäumter Zugang zur Terrasse von der Fußgängerzone aus geschaffen. Für die Neugestaltung der gesamten Gastronomie zeichnen das örtliche Architekturbüro Brockmeyer + Rüting, Innenarchitekt Joachim Stadtaus aus Fulda sowie SD Gartenbau aus Lichtenau verantwortlich.

Nicht nur die Architektur, auch die Küche wurde neu aufgestellt. Inspirationsquelle war auch hier Karl der Große. Der Kaiser förderte Landwirtschaft und Gartenbau, kannte sich mit Weinbereitung aus und in allen seinen Krongütern gab es Gärten mit Kräutern, Gemüsen und Früchten. Er schätzte gutes Essen, gepflegte Weine sowie geistreiche Unterhaltung und war als guter Gastgeber bekannt. Nach dem Vorbild Karls legte Küchenchef Bastian Schnelle einen Kräutergarten auf der Sonnenterrasse an und verwendet für seine Küche Qualitätsprodukte aus der Region. Die vielfältigen Kulturen aus Karls Riesenreich, das von der der Nordsee und dem Atlantik bis zum Mittelmeer reichte, verbindet er zu aufregenden Geschmackserlebnissen wie „karl“s westfälischen Tapas“. Auf der Karte finden sich die großen Klassiker in moderner Interpretation, westfälische Spezialitäten und mediterrane Gerichte. Zu den Signature-Gerichten zählen „karl“s gebratenes Filet von der Lippeforelle“ fangfrisch von der Forellenzucht Müller aus Bad Lippspringe sowie „karl“s Käseauswahl Charlemagne“. Auch die Weinkarte legt den Schwerpunkt auf West- und Südeuropa.

Umbau und Neuausrichtung des „karl“ ist Teil eines Masterplans für das Best Western Premier Hotel & Spa mit einem Investitionsvolumen in Höhe von 3 Millionen Euro. Pünktlich zur Eröffnung der Landesgartenschau am 12. April 2017 präsentiert sich das führende Hotel in Bad Lippspringe mit einer aktualisierten Lobby, runderneuerten Zimmern sowie einer modernen Gastronomie.

Das Best Western Premier Park Hotel & Spa ist ein Vier-Sterne-Superior Tagungs- und Wellnesshotel in Bad Lippspringe (Nordrhein-Westfalen).

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