Schnellfinder - Suchbegriff hier eingeben:
service@leinenlos.info
+49-38456-669797

Lockerung von Corona-Schutzmaßnahmen: Freizeitparks und Erlebniseinrichtungen bereiten sich auf Wiedereröffnung vor

Bei aller Notwendigkeit des wirtschaftlichen Handelns, hat nach wie vor der Gesundheitsschutz Vorrang. Diesem können Freizeit- und Erlebnisparks in einem Maße nachkommen, das Empfehlungen des Robert Koch Instituts gerecht wird.

Lockerung von Corona-Schutzmaßnahmen: Freizeitparks und Erlebniseinrichtungen bereiten sich auf Wiedereröffnung vor

Berlin, 09. April 2020
Die Mitgliedsunternehmen des Verbandes Deutscher Freizeitparks und Freizeitunternehmen e.V. (VDFU) begrüßen die von Bund und Ländern umgesetzten Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus. Um bei einer Lockerung der Schutzmaßnahmen allen Familien nach Wochen der Ausgangsbeschränkung und Isolation wieder Freizeiterlebnisse bereiten zu können, werden die im VDFU angeschlossenen Freizeitparks, Wildparks und Zoos individuelle Schutzvorkehrungen treffen.

Die Tourismus- und Freizeitwirtschaft wurde von der Corona-Pandemie als erstes getroffen. Mit den Auswirkungen wird sie aller Voraussicht nach auch noch am längsten zu kämpfen haben. Im Gegensatz zum produzierenden Gewerbe oder dem Handel sind Ausfälle des Saisongeschäfts kaum nachzuholen. Im Besonderen sind dabei die Freizeitparks und Erlebniseinrichtungen betroffen.

Die Wintermonate werden von den zumeist mittelständischen und familiengeführten Parks für Investitionen und Instandhaltungsarbeiten genutzt. Der Komplettausfall des Saisonstarts traf die Branche hart. Wie sehr der Schutz der Gäste, Mitarbeiter und Anwohner den Betreibern am Herzen liegt, lässt die unbedingte Bereitschaft erkennen, den Besuch von Freizeiteinrichtungen auch in einer existenzbedrohenden Situation sorgenfrei und unbedenklich zu gestalten:

„Bei aller Notwendigkeit des wirtschaftlichen Handelns, hat nach wie vor der Gesundheitsschutz Vorrang. Diesem können Freizeit- und Erlebnisparks in einem Maße nachkommen, das Empfehlungen des Robert Koch Instituts gerecht wird. Kontrollmöglichkeiten zur Eindämmung der Risiken beim Betrieb eines Freizeitparks unterscheiden sich grundsätzlich von denen im öffentlichen Raum.“, stellt Friedhelm Freiherr von Landsberg-Velen, Präsident des VDFU, fest.

Der Besuch von Freizeit- und Erlebnisparks birgt ein deutlich geringeres Infektionsrisiko, als es innerhalb von Fußgängerzonen, Einkaufszentren, der Nutzung des ÖPNV oder gar bei einer Großveranstaltung besteht. In der Regel handelt es sich um weitläufige Outdooreinrichtungen, die eine bestmögliche Luftzirkulation aufweisen. Besucher drängen sich nicht an einem Ort (z.B. vor der Bühne), sondern verteilen sich auf dem Gelände. Auch in potenziell kritischen Bereichen, wie Warteschlangen, gastronomischen Einrichtungen oder bei der Nutzung von Fahrgeschäften können Abstandsregelungen, die eine unerwünschte räumliche Dichte von Menschen verhindern, problemlos und zentral koordiniert umgesetzt werden.

Während Risikogruppen, wie ältere Menschen oder Personen mit akuten respiratorischen Symptomen, nicht zu den klassischen Besuchergruppen zählen, ermöglichen technische und persönliche Einlasskontrollen oder die Limitierung der Anzahl gleichzeitig anwesender Besucher. Diese interagieren wiederum nicht untereinander, sondern lediglich innerhalb ihrer sozialen Gruppe. Ihre Anreise erfolgt aufgrund der zumeist ländlichen Lage der Freizeitparks in der Regel mit dem PKW – dem Verkehrsmittel mit der geringsten Infektionsgefahr. Hygienestandards von Gastronomie und Sanitäranlagen sind höher als im öffentlichen Raum und können bedarfsgerecht angepasst werden. Auch zusätzliche Hygienemaßnahmen und ggf. Mundschutzgebote können leicht durchgesetzt werden.

Das Geschäftsmodell der Freizeit- und Erlebnisparks basiert darauf Freude zu schenken, Familien gemeinsame Erlebnisse zu ermöglichen und Kinderherzen höherschlagen zu lassen. Für weite Teile der Bevölkerung ist dies nach vielen Wochen der Ausgangseinschränkung, der systemrelevanten Arbeit unter hoher psychischer Belastung oder familiärer Stresssituationen notwendig.

Sollten die Schutzmaßnahmen komplette Schließungen bis in den Sommer erfordern, wird dieser Ausgleich vielen Betreibern im nächsten Jahr nicht mehr möglich sein. Ein derartiger Ausfall in einer investitionsintensiven Branche im Saisongeschäft wird nicht zu kompensieren sein. „Wie viele Freizeitparks es im nächsten Jahr noch geben wird, vermag ich nicht zu sagen. Die Weichen dafür werden in diesen Tagen gestellt.“, resümiert von Landsberg-Velen.

Bilder und PDF unter: https://www.picdrop.com/vdfu/PM+09.04.2020

Der Verband Deutscher Freizeitparks und Freizeitunternehmen e.V. (VDFU) vertritt rund 90 der renommiertesten deutschen Freizeit- und Erlebnisparks. Es handelt sich um den größten und bedeutsamsten Zusammenschluss der Freizeitparkbranche im deutschsprachigen Raum. Die Mitglieder des VDFU sichern rund 150.000 mittelbar und unmittelbar Beschäftigten jeglichen Qualifikationslevels ihren Arbeitsplatz- vor allem im ländlichen Raum. Sie sind von großer Bedeutung für die nationale Volkswirtschaft, den Arbeitsmarkt sowie den inländischen Tourismus.

Kontakt
VDFU e.V.
Janek Schwedek
Schillstr. 9
10785 Berlin
030233606730
info@freizeitparks.de
https://vdfu.org/

Ökosiegel: Mobiler Fritteusenservice FiltaFry erhält als einer der ersten Lieferanten Green Key-Empfehlung

Ökosiegel: Mobiler Fritteusenservice FiltaFry erhält als einer der ersten Lieferanten Green Key-Empfehlung

Ecolabel „Green Key“ für nachhaltiges Wirtschaften von Hotels und Freizeitparks (Bildquelle: Green Key)

Für Hotels und Freizeitparks, die auf Nachhaltigkeit setzen und dieses auch unabhängig bestätigen lassen wollen, gehört das Eco-Label „Green Key“ mit zu den wichtigsten Umwelt-Zertifizierungen für touristische Einrichtungen weltweit. Erstmalig empfiehlt in diesem Jahr die Deutsche Gesellschaft für Umwelterziehung als Verantwortliche für die Umsetzung des Programms in Deutschland auch Lieferanten, deren Produkte und Dienstleistungen für Hotels und Freizeitparks eine erhebliche Verbesserung in Sachen Nachhaltigkeit bedeuten.

Für Kunden mit Umweltbewusstsein

Der mobile Fritteusen Full Service FiltaFry zählt mit zu den ersten Lieferanten überhaupt, deren Service durch das Ecolabel Green Key empfohlen wird. „Gerne kooperieren wir mit Unternehmen, die touristische Einrichtungen dabei unterstützen, dass diese umweltbewusster arbeiten und damit die Kriterien für die Green-Key-Zertifizierung erfüllen wie auch langfristig halten können“, sagt Robert Lorenz, Koordinator der Deutschen Gesellschaft für Umwelterziehung.

Nachhaltiger frittieren hilft Kosten sparen

„Die sehr wirksamen und nützlichen Dienstleistungen von FiltaFry empfehlen wir, weil wir der Meinung sind, dass dank dieser nicht nur die Mitarbeiter in den Restaurantküchen entlastet werden, die Fritteusen immer sauber sind und das Öl stets einwandfrei ist, sondern weil durch die regelmäßige Vor-Ort-Filterung des Frittieröls bis zu 50 % davon eingespart werden können“, ergänzt Lorenz. „Damit leisten Gastronomen einen messbaren Beitrag zum Umweltschutz und sparen sogar noch Kosten.“

„Die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Umwelterziehung bedeutet mir persönlich sehr viel; auch ist sie ein wichtiger Meilenstein für unser Unternehmen und alle Franchiser“, sagt FiltaFry-Geschäftsführer Jos van Aalst. „Zahlreiche Hotels und Freizeitparks wie das Wunderland Kalkar gehören bereits zu unseren Kunden, profitieren von einer Vielzahl an Vorteilen und können zusätzlich bei ihren Gästen mit Nachhaltigkeit punkten.“

Über das Ecolabel „Green Key“

Green Key ist ein Zertifizierungs-Programm für touristische Einrichtungen mit dem Ziel einer Sensibilisierung von Eigentümern, Mitarbeitern und Gästen für ihr Potenzial von Umwelt- und Nachhaltigkeitsaspekten in ihrem direkten (natürlichen) Umfeld und mit der Perspektive aktiven Handelns. Mit mehr als 1800 ausgezeichneten Green Key Einrichtungen stellt dieses Eco-Label eine der wichtigsten Umwelt-Zertifizierungen für touristische Einrichtungen weltweit dar.

Die Green Key-Kriterien bestehen aus einer Anzahl von internationalen Pflichtkriterien, die jedes Haus innerhalb einer bestimmten Zeit erfüllen muss sowie optionalen Kriterien, die im Laufe der Teilnahmejahre in immer höherer Anzahl erfüllt werden sollten. Die Kriterien decken insbesondere die Bereiche Umweltmanagement, technischen Bedarf sowie die Einbeziehung von Gästen, Belegschaft und Zulieferern ab. Mehr Infos: http://www.umwelterziehung.de

Über Filtafry

FiltaFry – mobiler Full-Service rund um die Fritteuse – wurde 1996 in Großbritannien gegründet und arbeitet auf Franchisebasis. Mittlerweile ist es in vielen Ländern der Welt etabliert und seit 2015 mit der FiltaFry Deutschland GmbH auch in Deutschland aktiv, die seit 2018 zur Filta Group gehört. Das Konzept umfasst das Filtrieren und Reinigen des Speiseöls sowie das Säubern der Fritteusen vor Ort inklusive Abnahme und fachgerechter Entsorgung des Altöls. FiltaFry liefert auf Wunsch frisches Öl und übernimmt das Auffüllen der Fritteusen. Zusätzlich bietet FiltaFry spezielles Reinigungsmittel für den Gastronomiebedarf. Zu den Kunden zählen Restaurants und Imbisse, Hotels, Caterer, Sportstätten, Freizeitparks, Mensen, Kantinen u.v.m. FiltaFry ist Mitglied im Deutschen Franchise-Verband e.V. 2017 bekam FiltaFry das Qualitätssiegel „Projekt Nachhaltigkeit 2017“ des Rates für Nachhaltige Entwicklung und 2018 als Start-up den Exzellenzpreis des Deutschen Instituts für Service-Qualität. www.filtafry.de

Firmenkontakt
Filtafry
Jos van Aalst
Pliniusstraße 8
48488 Emsbüren
+49 5903 9689114
info@filtafry.de
http://www.filtafry.de

Pressekontakt
IT Public Relations
Maja Schneider
Bundesallee 81
12161 Berlin
+49 30 79708771
ms@it-publicrelations.com
http://www.it-publicrelations.com