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VIER MUSKETIERE WIEDER KOMPLETT: JUNG-CONCIERGE DER VILLA KENNEDY ERHÄLT GOLDENE SCHLÜSSEL BEI OFFIZIELLER VERLEIHUNG DER CLEFS D“OR DEUTSCHLAND

VIER MUSKETIERE WIEDER KOMPLETT: JUNG-CONCIERGE DER VILLA KENNEDY ERHÄLT GOLDENE SCHLÜSSEL BEI OFFIZIELLER VERLEIHUNG DER CLEFS D"OR DEUTSCHLAND

v.l. Holger Alexander Müller, Dordije Duranovic und Timo Dreissigacker, Philipp Schetter (Bildquelle: @Villa Kennedy, a Rocco Forte Hotel)

„Einer für alle, alle für Einen“ – Villa Kennedys Jung-Concierge Philipp Schetter (27) hat am 31. Januar 2019 für seine herausragenden Leistungen die begehrten „Goldenen Schlüssel“ verliehen bekommen. Somit hat die Villa Kennedy, a Rocco Forte Hotel, ihr Musketier-Quartett wieder komplett und ist nunmehr wieder das einzige Hotel in Hessen mit vier Concierges – nebst der begehrten goldenen Insignien am Revers.

Holger Alexander Müller, Sektionsleiter Hessen der „Goldenen Schlüssel Deutschland e.V.“ und Timo Dreissigacker, stellvertretender Sektionsleiter Hessen (beide Villa Kennedy) überreichten Schetter in einer offiziellen Feierstunde „Die Goldenen Schlüssel“, die nun als doppelte Anstecknadel in Gold den Kragen seiner Uniform zieren.

„Diese Auszeichnung ist eine große Ehre“, so der Siebenundzwanzigjährige überglücklich bei der Auszeichnung. „Ich arbeite in meinem Traumberuf – und seit Jahren daraufhin, in die Loge der „Goldenen Schlüssel“ aufgenommen zu werden. Dieser Tag ist für mich ein ganz besonderer und wird mir stets in Erinnerung bleiben.“

Der Beruf des Concierge ist von täglich wechselnden Aufforderungen, Abwechslung und manchmal auch Adrenalin begleitet. Steter Kontakt zu einem internationalen und zum Teil prominenten Publikum, unterschiedlichen Persönlichkeiten und faszinierenden Kulturen prägen den Alltag der Schlüssel-Tragenden. Kein Tag ist wie der andere: Die Besonderheit der jeweiligen Loge liegt darin, lokales Wissen zu teilen und Gästen authentische, bereichernde Erlebnisse zu offerieren. Ob ein Chauffeur-Transfer im Bentley ins Rheingau, Tischarrangements bei den Hot Spots der City oder der Eintritt in die angesagten Clubs der Stadt: Gemeinsam mit seinen Kollegen der Villa Kennedy erfüllt Philipp Schetter die Wünsche seiner Gäste. Seine ganz persönliche Empfehlung zur Winterzeit? „Das ist für mich ohne Frage das Herz der City: Frankfurts Römer nebst neuer Altstadt“. Kulinarische Genießer schickt er in sein Lieblings-Äpplewoi-Restaurant, „Daheim im Lorsbacher Thal“, im charmanten Stadtteil Sachsenhausen, nahe der Villa Kennedy.

Die Position der Concierges hat bei den Rocco Forte Hotels weltweit eine einzigartige Stellung und trägt maßgeblich zum Erfolg der Luxusmarke bei. Die Rocco Forte Philosophie transportiert die Authentizität der jeweiligen Stadt, kombiniert mit erstklassigem Service für unterschiedlichstes Gäste-Klientel: vom viel-reisenden Businessgast bis hin zur Großfamilie oder des allein-reisenden Kultur-Gastes.
Neben Philipp Schetter wurden bereits vor vielen Jahren die Villa Kennedy Concierges Holger Alexander Müller, Dordije Duranovic und Timo Dreissigacker mit der anerkannten Auszeichnung geehrt. Insgesamt sind somit nun vier Goldene Schlüssel-Tragende mit über 60 Jahren Concierge-Erfahrung in der Villa Kennedy versammelt.

Über die „Goldenen Schlüssel“:
Die „Goldenen Schlüssel“ sind der einzige Berufsverband der Hotelportiers in Deutschland und sind gleichzeitig Mitglied der Vereinigung U.I.C.H. (Union Internationale des Concierges d’Hote)l. Weltweit weist die Vereinigung 40 Mitgliedsverbände weltweit auf. „Service through Friendship“, lautet das Credo des internationalen Verbands mit dem Ziel, die Pflege und Erweiterung der Serviceleistungen in der Grand Hotellerie für Hotelgäste weltweit kompetent aufrechtzuerhalten. Die Insignien am Revers stehen nicht nur für die Mitgliedschaft in dieser Organisation, sondern primär für kompetenten und diskreten Service in der Grand Hotellerie. In den Kreis der „Goldenen Schlüssel“ können Anwärter erst nach mindestens 5 Jahren Berufserfahrung, davon mindestens zwei Jahre als Concierge, als Bestätigung besonderer Kenntnisse sowie ihrer allgemeinen Leistungen gelangen. Zwei Goldene-Schlüssel-Tragende müssen den Bewerber als geeigneten Kandidaten empfehlen.

Über die Villa Kennedy
Die Rocco Forte Villa Kennedy ist das erste von drei Rocco Forte Hotels in Deutschland und liegt an der Frankfurter Kennedyallee am südlichen Ufer des Mains. Zentrum des Fünf-Sterne-Superior Hotels ist die Villa Speyer, die 1901 als Residenz einer Frankfurter Bankiersfamilie erbaut wurde und heute als wahre Oase in der pulsierenden Finanz-Metropole gilt. Zusammen mit den neuen Anbauten umfasst die Villa Kennedy 163 Zimmer, inklusive 36 Suiten, das italienische Restaurant Gusto und die JFK Bar sowie einen 1000m² großen Wellnessbereich. Darüber hinaus verfügt das Hotel über Veranstaltungsräume.
www.villakennedy.com

Die Rocco Forte Hotels sind eine Gruppe von elf individuellen Hotels und Resorts, die 1996 von Sir Rocco Forte und seiner Schwester Olga Polizzi gegründet wurden. Alle Hotels sind auf ihre Weise Sehenswürdigkeiten – alte oder neue – und befinden sich in wundervollen Gebäuden in außergewöhnlicher Lage. Unter der Leitung einer Familie, die bereits in vierter Generation in der Hotellerie tätig ist, eint alle Häuser der unverwechselbare Serviceansatz, ihren Gästen das bestmögliche Erlebnis in der jeweiligen Stadt und Umgebung zu gewährleisten. Die Rocco Forte Hotels umfassen: Hotel de Russie in Rom, Hotel Savoy in Florenz, Verdura Resort auf Sizilien, The Balmoral in Edinburgh, Brown“s Hotel in London; The Charles Hotel in München, Villa Kennedy in Frankfurt am Main, Hotel de Rome in Berlin, Hotel Amigo in Brüssel, Hotel Astoria in Sankt Petersburg, Assila Hotel in Jeddah.

Neueröffnungen:
Hotel de la Ville, Rom, Eröffnung im Mai 2019
Masseria Torre Maizza, Apulien, Eröffnung im Mai 2019
Rocco Forte House, Rom, Eröffnung im September 2019
Grand Hotel Villa Igiea, Palermo, Sizilien, Eröffnung 2020
In China wird Rocco Forte 2019 das Westbund Hotel in Shanghai eröffnen.

www.roccofortehotels.com

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Rocco Forte Hotels
Silke Warnke-Rehm
Trautenwolfstrasse 3
80802 München
089 130 121 18
swarnke-rehm@prco.com
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NEUEN SUITEN IN DER VILLA KENNEDY UND FRANKFURTS „NEUE“ ALTSTADT BEGEISTERN BESUCHER AUS DER GANZEN WELT

NEUEN SUITEN IN DER VILLA KENNEDY UND FRANKFURTS "NEUE" ALTSTADT BEGEISTERN BESUCHER AUS DER GANZEN WELT

(Bildquelle: @Villa Kennedy, a Rocco Forte Hotel)

Die Rekonstruktion der historischen Altstadt der Mainmetropole zieht Besucher aus der ganzen Welt an und das Rocco Forte Hotel in Frankfurt bietet seinen Gästen neue Juniorsuiten und Suiten für einen erlebnisreichen Aufenthalt in der Mainmetropole

München / Frankfurt, 10. Dezember 2018. Mit über 64 Millionen Fluggästen im Jahr kann man Frankfurt als Deutschlands Tor zur Welt bezeichnen. Als internationaler Finanzplatz zieht Frankfurt aber nicht nur Geschäftsreisende an, sondern auch Reisende, die sich für die Geschichte und berühmte Söhne der Stadt, wie Johann Wolfgang von Goethe interessieren, an. Mit der in diesem Sommer abgeschlossenen Rekonstruktion der Frankfurter Altstadt ist die Mainmetropole um eine weitere Attraktion reicher, die Geschichts- und Architekturbegeisterte gleichermaßen anzieht.

Nach sechsjähriger Bauzeit und einer Investition von 200 Millionen Euro, blickt die Welt wieder auf Frankfurt und ihre neue Altstadt, das Dom-Römer-Quartier. 35 Altstadthäuser, davon 15 Rekonstruktionen und 20 Neubauten, erinneren an die Pracht der ehemals freien Reichsstadt Frankfurt und Geburtsstadt von Johann Wolfgang von Goethe. Originale Bauteile der früheren Altstadt haben bei der Rekonstruktion ihren Weg aus diversen Archiven in das Viertel zurückgefunden.

Neue Junior Suiten spiegeln den Glanz der neuen Altstadt
Passend zum neuen Glanz der Frankfurter Altstadt hat auch das Luxushotel Villa Kennedy im Stadtteil Sachesenhausen an der Kennedyallee für seine Gäste ein neues Ambiente geschaffen, das den Aufenthalt in der 1901 erbauten Villa zum Erlebnis macht.

Die Junior Suiten der Villa Kennedy in Frankfurt, ein Rocco Forte Hotel, wurden komplett neu gestaltet. Konzept und Design stammen von Olga Polizzi, Director of Design und Deputy Chairman der Rocco Forte Hotels. Jede der neun Junior Suiten hat eine umfassende Metamorphose durchlebt. Alle Junior Suiten verfügen über ausdrucksstarke Tapeten sowie große Schreibtische und bequeme Sofas. Dezente, zeitgenössische Stoffe, maßgefertigte Bücherschränke mit deutschen Klassikern und Kurzgeschichten von PG Woodhouse und Oscar Wilde sowie die geometrisch gemusterten Teppiche und die modernen Möbel sorgen dafür, dass sich die Gäste der Villa Kennedy wohlfühlen.

Signature Suiten mit dem Charme ihrer Namensgeberinnen
Die Junior Suiten der Villa Kennedy sind ein weiterer Schritt der umfangreichen Umbau- und Renovierungsmaßnahmen mit denen Rocco Forte in die Zukunft seiner Luxushotels investiert. Bereits im Sommer 2018 wurden in der Villa Kennedy vier Signature Suiten konzipiert und fertiggestellt und tragen die klingenden Namen ihrer Namenspaten: Jackie O., Audrey Hepburn, Marilyn Monroe und Marlene Dietrich.

Weihnachtszeit in Frankfurt
Bis zum 30. Dezember 2018 können Besucher täglich um 14 Uhr in den verwinkelten Gassen der neuen Altstadt während eines eineinhalbstündigen geführten Rundgangs die alte und neue Geschichte der Stadt erleben. Wer Frankfurt und seine neue Altstadt in der Vorweihnachtszeit kennenlernen möchte, kommt bis zum 22. Dezember 2018 außerdem in den Genuss des Frankfurter Weihnachtsmarkts am Römerberg, einer der schönsten Weihnachstmärkte Deutschland.

Das Übernachtungspaket in der Villa Kennedy:

Preis: 808 EUR

-1 Übernachtungen in einer Junior Suite (bei Doppelbelegung)
-tägliches Frühstück
-Begrüßungsgetränk bei der Ankunft
-Frankfurter Willkommensgruß in Ihrem Zimmer
-3-Gang-Menü im Restaurant Gusto
-Nutzung des Villa Spa, inklusive Zugang zu unserem privaten Garten, 15 Meter Indoor-Pool, Whirlpool, Sauna, Dampfbad und Fitnessstudio
-Kostenfreie Tageszeitung
-Kostenfreies WLAN
-Führungen durch die neue Frankfurter Altstadt
Führung durch das Frankfurter Goethehaus, Geburtsort von Johann Wolfgang von Goethe

Auf Anfrage arrangiert Ihnen unser Concierge zusätzlich gerne: Weinprobe in der neuen Altstadt

Über Villa Kennedy
Die Rocco Forte Villa Kennedy ist das erste von drei Rocco Forte Hotels in Deutschland und liegt an der Frankfurter Kennedyallee am südlichen Ufer des Mains. Zentrum des Fünf-Sterne-Superior Hotels ist die Villa Speyer, die 1901 als Residenz einer Frankfurter Bankiersfamilie erbaut wurde und heute als wahre Oase in der pulsierenden Finanz-Metropole gilt. Zusammen mit den neuen Anbauten umfasst die Villa Kennedy 163 Zimmer, inklusive 36 Suiten, das italienische Restaurant Gusto und die JFK Bar sowie einen 1000m² großen Wellnessbereich. Darüber hinaus verfügt das Hotel über Veranstaltungsräume.

www.villakennedy.com

Die Rocco Forte Hotels sind eine Gruppe von elf individuellen Hotels und Resorts, die 1996 von Sir Rocco Forte und seiner Schwester Olga Polizzi gegründet wurden. Alle Hotels sind auf ihre Weise Sehenswürdigkeiten – alte oder neue – und befinden sich in wundervollen Gebäuden in außergewöhnlicher Lage. Unter der Leitung einer Familie, die bereits in vierter Generation in der Hotellerie tätig ist, eint alle Häuser der unverwechselbare Serviceansatz, ihren Gästen das bestmögliche Erlebnis in der jeweiligen Stadt und Umgebung zu gewährleisten. Die Rocco Forte Hotels umfassen: Hotel de Russie in Rom, Hotel Savoy in Florenz, Verdura Resort auf Sizilien, The Balmoral in Edinburgh, Brown“s Hotel in London; The Charles Hotel in München, Villa Kennedy in Frankfurt am Main, Hotel de Rome in Berlin, Hotel Amigo in Brüssel, Hotel Astoria in Sankt Petersburg, Assila Hotel in Jeddah.

Neueröffnungen:
Hotel de la Ville, Rom, Eröffnung im Mai 2019
Masseria Torre Maizza, Apulien, Eröffnung im Mai 2019
Rocco Forte House, Rom, Eröffnung im September 2019
Grand Hotel Villa Igiea, Palermo, Sizilien, Eröffnung 2020
In China wird Rocco Forte 2019 das Westbund Hotel in Shanghai eröffnen.

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Stöbern und Genießen am dritten Advent: Weihnachtsmarkt und Tag der offenen Tür im Kempinski Hotel Frankfurt

Stöbern und Genießen am dritten Advent: Weihnachtsmarkt und Tag der offenen Tür im Kempinski Hotel Frankfurt

(Bildquelle: @Kempinski Hotel Frankfurt)

Neu-Isenburg, 13. November 2018 – Beschaulich, regional und vor historischer Kulisse präsentiert sich der Weihnachtsmarkt im Kempinski Hotel Frankfurt. Der Weihnachtsmarkt im Schoppenhof findet in diesem Jahr am dritten Advent statt, 16. Dezember, von 12:00 bis 18:00 Uhr. Besucher können an Buden kulinarische Köstlichkeiten aus der eigenen Küche genießen oder nach dem passenden Weihnachtsgeschenk stöbern. Außerdem gibt es bei einer Tombola wieder Preise aus dem Hause Kempinski zu gewinnen, ein Teil der Einnahmen spendet das Hotel traditionsgemäß an die Kinderhilfestiftung e. V. Frankfurt.

Mehr als 20 festlich dekorierte Holzhäuschen bieten typisch weihnachtliche Spezialitäten und handgemachte Geschenkartikel an. Zum Angebot gehören zum Beispiel, Schmuck, Schals, liebevoll gefertigtes Kunsthandwerk, Dekoration, Honig, Porzellan und Druckkunst. Auch Köstlichkeiten wie Kuchen, Plätzchen und Stollen aus der Patisserie des Kempinski Hotel Frankfurt stehen zum Verkauf; darüber hinaus können die Besucher vor dem Schoppenhof ihren Weihnachtsbaum erwerben. Alle Verkäufer auf dem Kempinski-Weihnachtsmarkt kommen aus der Rhein-Main-Region.

Stärken können sich die Gäste bei klassischen Wintergenüssen wie Kartoffelsuppe, Gulaschsuppe und Grillwurst. Zudem gibt es Austern, Falafel und Manakish aus dem libanesischen Restaurant Levante, Glühwein, Waffeln, Zuckerwatte, Crepe und gebrannte Mandeln machen das Weihnachtsmarktglück perfekt. Die passende musikalische Stimmung bringen Sound of Musicals und der Gospelchor Herz-Jesu-Eckenheim unter der Leitung von Ana Batistic. Zudem dürfen sich die Besucher auf die Akustikband Das Mädchen mit dem Kontrabass freuen.

Mit ein bisschen Glück gehen die Besucher mit einem Gutschein nach Hause: Bei einer Tombola können sie unter anderem ein Dinner im Restaurant EssTisch und in der Torschänke oder eine Teilnahme am Sonntagsbrunch gewinnen, Hauptpreise sind Übernachtungen für zwei Personen in verschiedenen Kempinski-Hotels. Der Eintritt zum Weihnachtsmarkt und zu allen Aktionen ist frei, Tombola-Lose kosten EUR 3. Wie in jedem Jahr spendet das Hotel ein Teil der Einnahmen an die Kinderhilfestiftung e. V. Frankfurt.

Tag der offenen Tür
Im Halbstunden-Rhythmus bietet das Hotel-Team von 13:00 bis 17:30 Uhr Hausführungen an. Neben Zimmern und Suiten, den Veranstaltungsräumen und den Restaurants können Interessierte auch den Country Club & Spa Frankfurt und die Tennishalle kennenlernen.

Über das Kempinski Hotel Frankfurt:
Den Charme einer Landhausvilla, die Atmosphäre einer Oase im Grünen, internationale und regionaltypische Küche, ein vielfältiges Wellness- und Sportangebot – das Kempinski Hotel Frankfurt vereint ideale Voraussetzungen für einen erholsamen Aufenthalt. Das Fünf-Sterne-City-Resort liegt unmittelbar vor den Toren Frankfurts und ist in einem 15 Hektar großen Park am hoteleigenen See gelegen – ein angenehmer Gegenpol zur Großstadt. 225 Zimmer inklusive 37 Suiten in unterschiedlichen Kategorien spiegeln in angenehm moderner Form den Landhaus-Charakter des Hotels wider. Nach einer umfassenden Umbau- und Renovierungsphase glänzt das Fünf-Sterne-Superior-Hotel seit Anfang 2015 mit einem neuen, unverkennbaren Stil, der den historischen Charakter des Hotels belebt und gleichzeitig den ländlichen Charme des ehemaligen Gutshofes und Jagdschlösschens betont.

Über Kempinski Hotels:
Gegründet 1897 ist Kempinski Hotels die älteste Luxushotelgruppe Europas. Das Traditionsunternehmen bietet seinen Gästen weltweit erstklassige Gastfreundschaft und persönlichen Service, ergänzt durch die Exklusivität und Individualität der jeweiligen Hotels. Kempinski betreibt derzeit 76 Fünf-Sterne-Hotels und Residenzen in 34 Ländern und erweitert sein Portfolio in der Zukunft mit neuen Hotels in Europa, im Mittleren Osten, Afrika, Asien und Amerika. Jedes einzelne Hotel spiegelt die Stärke und den Erfolg der Marke Kempinski wider, ohne die Tradition aus den Augen zu verlieren. Zum Portfolio zählen historische Grandhotels, preisgekrönte Lifestyle Stadthotels, aussergewöhnliche Resorts und edle Residenzen. Jedes Kempinski erfüllt den Qualitätsanspruch, den Gäste erwarten und wahrt gleichzeitig die kulturelle Tradition der Destination. Darüber hinaus ist Kempinski Gründungsmitglied der Global Hotel Alliance (GHA), des weltweit größten Netzwerks unabhängiger Hotelmarken.

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„Frankfurt Geht Aus!“: IGF-Mitglieder ganz vorne dabei

"Frankfurt Geht Aus!": IGF-Mitglieder ganz vorne dabei

Frankfurt am Main, 26. Juni 2018 – Welche Lokale und Restaurants liegen in Frankfurt ganz weit vorn? Der Restaurantführer des Journals „Frankfurt Geht Aus!“ hat mal wieder sein jährliches Urteil gefällt. Das Gute daran: Etwa die Hälfte der IGF-Mitgliederbetriebe wurde von den Kritikern positiv bewertet.

„Ich freue mich sehr, dass es einige unserer Mitglieder wieder in den Restaurantführer geschafft und dabei so hohe Platzierungen erreicht haben. Das zeigt, wie qualitativ hochwertig in den Betrieben gearbeitet wird. Das Ergebnis spricht für Frankfurt und seine kulinarische Vielfalt“, sagt Madjid Djamegari, Vorstand der Initiative Gastronomie Frankfurt e. V.

Das „Frankfurt Geht Aus!“ bewertet seit nun 30 Jahren Frankfurter Restaurants in verschiedenen Kategorien und Preisklassen.

Ganz exklusiv essen können Gäste laut Restaurantführer etwa im Goldman Restaurant, das auf Platz 10 kommt. In der Kategorie „Eat & Meet Deluxe“ schaffte es das Moriki in diesem Jahr auf den ersten Platz, das Roomers verbesserte sich von dem achten auf den zweiten Platz, gefolgt vom Stanley Diamond, das in diesem Jahr mit Platz drei ebenfalls in dieser Kategorie vertreten ist. „Eat & Meet Hotspots“ sind die Backschaft (Platz 1) in Offenbach, das Maxie Eisen (Platz 7), Oosten (Platz 8) und Walden (Platz 9).

Die besten Burger gibt es laut Journal-Tester bei den IGF-Mitgliederbetrieben Bareburger (Platz 1) und Fletcher“s Better Burger (10).

Unter den Top 5 der „Klassischen Bars“ steht die Bar im Roomers an erster Stelle. Unangefochten auf Platz 1 ist die Gerbermühle in der Kategorie „Unter freiem Himmel“.

Die Gastronomieszene in Frankfurt am Main ist einzigartig und hebt sich im Vergleich zu anderen Metropolen in Deutschland ab. In Frankfurt herrscht eine enorme Gastronomiedichte und so wie die Stadt, so ist auch die Gastronomieszene weltoffen und multikulturell. Frankfurt hat sich über die Jahre zu einer kulinarischen Hochburg entwickelt. Die Gastronomen der Stadt leisten nicht nur einen kulturellen Beitrag, sondern sind vor allem für die Wirtschaft in Frankfurt am Main zuträglich und essentiell. Sie sind die Gastgeber der Stadt.

Um die Interessen der Gastronomen und die Position des Gastgewerbes in Frankfurt am Main zu vertreten und zu stärken, wurde die Initiative Gastronomie Frankfurt e.V. (IGF) gegründet. Der Verein ist ein Zusammenschluss von Frankfurter Gastronomen – darunter Inhaberinnen und Inhaber von Restaurants, Bars und Clubs. Die Initiative wurde am 02. Dezember 2015 ins Leben gerufen und setzt sich aus der Mitgliederversammlung, dem Vorstand und der Geschäftsführung zusammen. Den Vorstand bilden Madjid Djamegari (Vorsitzende) und James Ardinast (Stellvertretender Vorsitzender).

Ziel ist es, einen kontinuierlichen und partnerschaftlichen Dialog mit der Stadt, Behörden, Politik, Wirtschaft und weiteren Interessengemeinschaften zu führen und zu fördern. Wir möchten verstärkt mit diesen Institutionen zusammenarbeiten und kooperieren und somit einen Informationsaustausch ermöglichen. Die Initiative Gastronomie Frankfurt e.V. möchte zu einer verbesserten und positiven öffentlichen Wahrnehmung der Gastronomieszene beitragen und in diesem Sinne das Gewerbe attraktiver, gerechter und sicherer für nationale und internationale Gäste sowie Arbeitgeber und Arbeitnehmer machen.

Dafür setzen wir uns unter anderem für verbindliche Hygiene – und Sicherheitsstandards im Gastronomiegewerbe, Nachhaltigkeit und die Verwendung regionaler Produkte ein. Wir möchten Frankfurter Gastronomen beraten sowie in ihrer Organisation unterstützen und uns für die Stadt Frankfurt engagieren. Die Initiative Gastronomie fördert Integration und Ausbildungsmöglichkeiten und möchte sich mit Veranstaltungen und Kampagnen gegen Drogenmissbrauch, Rassismus und Diskriminierung stark machen.

Die Initiative Gastronomie Frankfurt e.V. ist in der Region einzigartig.

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Ohh Tannenbaum, Ohh Tannenbaum

Villa Kennedy und Juwelier Bucherer mit Einweihung des Weihnachtsbaums und einer Botschaft

Ohh Tannenbaum, Ohh Tannenbaum

(Bildquelle: Edward Park)

München/Frankfurt, 01. Dezember 2017: Bald ist es wieder soweit. Die sonst so dunklen winterlichen Gassen der Städte erstrahlen in weihnachtlichem Glanz. Die blassen Fassaden der Häuser und der kugelige Buchsbaum im Vorgarten des Nachbarn sind wieder mit bunten Lichterketten beschmückt. Der kleine Stoffnikolaus auf seinem Schlitten und die Weihnachtskerzen zieren die Fensterbänke. Spätestens dann kommt auch in dem letzten Winkel der Stadt wieder Weihnachtsstimmung auf.

Seit gestern steht der Bucherer Weihnachtsbaum in der Villa Kennedy; dem ältesten der drei in Deutschland ansässigen Hotels aus der Rocco Forte Familie. Der imposante Baum in dem Frankfurter Hotel steht für Uhren, Schmuck und glanzvolle Momente – aber er möchte auch an etwas Wichtiges erinnern: Zeit. Sich besonders im Weihnachtstrubel Zeit zu nehmen. Dies kommt oft zu kurz in der hektischen Vorweihnachtszeit, in der wir eilig von Termin zu Termin hasten. So vieles muss noch erledigt werden, an so viel ist zu Denken.

Die Villa Kennedy lädt ein zum Verweilen, zu einer geselligen Runde an der JFK Bar oder einem kulinarischem Highlight im italienischen Restaurant Gusto. Für Spa-Liebhaber lässt der 1000 Quadratmeter große Wellnessbereich keine Wünsche offen. Das 1888 gegründete Familienunternehmen Bucherer in Frankfurt und die Villa Kennedy wünschen eine ruhige und besinnliche Weihnachtszeit, sei es für sich selbst, mit der Familie oder mit Freunden.

Über Villa Kennedy
Die Villa Kennedy ist das erste von drei Rocco Forte Hotels in Deutschland und liegt an der Frankfurter Kennedyallee am südlichen Ufer des Mains. Zentrum des 5 Sterne Superior Hotels ist die Villa Speyer, die 1901 als Residenz einer Frankfurter Bankiersfamilie erbaut wurde und heute als wahre Oase in der pulsierenden Finanz-Metropole gilt. Zusammen mit den neuen Anbauten umfasst die Villa Kennedy 163 Zimmer, inklusive 36 Suiten, das italienische Restaurant Gusto und die JFK Bar sowie einen 1000m² großen Wellnessbereich. Darüber hinaus verfügt das Hotel über Veranstaltungsräume für bis zu 320 Personen, ausgestattet mit neuester Technologie, sowie eine öffentliche Tiefgarage mit Stellplätzen für Hotelgäste.

Rocco Forte Hotels ist eine Gruppe aus 11 Hotels und Resorts, die im Jahr 1996 vom Hotelier Sir Rocco Forte und seiner Schwester Olga Polizzi gegründet wurden. Alle Hotels sind alte oder neue Wahrzeichen, die in prächtigen Gebäuden und außergewöhnlichen Orten liegen. Unter der Leitung einer Familie, die seit vier Generationen ihre Gastfreundschaft und einen luxuriösen Stil zeigt, vereinen die Hotels ihren besonderen Service, der dafür sorgt, dass die Gäste die schönsten Seiten der Städte und Umgebung erleben. Weitere Informationen unter: www.roccofortehotels.com

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Glamourös ins neue Jahr: Kempinski Hotel Frankfurt versetzt Silvestergäste in die Belle epoque

Glamourös ins neue Jahr: Kempinski Hotel Frankfurt versetzt Silvestergäste in die Belle epoque

Neu-Isenburg, 28. November 2017 – Die mondäne Belle epoque im legendären Pariser Moulin Rouge: süßes Nichtstun, Lebensfreude und Genuss, Musik, Tanz und aufwendige Garderobe. Am Silvesterabend lässt das Kempinski Hotel Frankfurt ab 19:00 Uhr diese Zeit wieder aufleben und lädt seine Gäste ein, im La Maison Rouge in das neue Jahr hineinzufeiern. Das können Besucher entweder in Kombination mit einem Galadinner, einem Silvesterbuffet oder als Flaneure tun. Für besonders entspanntes Feiern gibt es spezielle Übernachtungsangebote.

Glanz und Glamour bestimmen den Abend des 31. Dezembers im Fünf-Sterne-Hotel vor den Toren Frankfurts. Das Haus verwandelt sich in ein grandioses La Maison Rouge und die Gäste erleben eine unvergessliche Nacht ganz im Stil von Paris zum Ende des 19. Jahrhunderts. Ein Feuerwerk über dem hauseigenen See begrüßt das neue Jahr mit einem ersten Höhepunkt. Festliche Abendgarderobe ist im Maison Rouge gern gesehen, und je mehr Accessoires im Stil der Zeit getragen werden, desto authentischer wird die Atmosphäre. Musik und Unterhaltung liefern der Acoustic Club und das Show Ballett Imperio. Nach Mitternacht laden DJ Rafael und die Streetlive Family dazu ein, bis in die frühen Morgenstunden zu tanzen. „Im vergangenen Jahr hatten wir mit „The Great Gatsby“ ein ähnlich glamouröses Thema für den Silvesterabend. Das hat den Gästen so gut gefallen, dass wir den Abend auch in diesem Jahr wieder in eine legendäre Zeit verlegen“, sagt Hoteldirektorin Karina Ansos. „Wir sind sicher, dass der Jahreswechsel damit etwas ganz Besonderes wird.“

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, La Maison Rouge im Kempinski Hotel Frankfurt zu erleben. Im Ballsaal verwöhnen Küchenchef Stefanos Melianos und sein Team die Gäste mit einem Fünf-Gänge-Galadinner. Es kostet EUR 259 pro Person, im Preis enthalten sind ein Willkommens-Aperitif in der Bar, Weine, Softgetränke, Wasser und Kaffee, Mitternachtschampagner sowie Bargetränke von der La-Maison-Rouge-Getränkekarte. Statt des Menüs lässt sich auch das Silvester-Gala-Buffet buchen, das im Restaurant EssTisch serviert wird. Im Preis von EUR 189 pro Person sind ebenfalls ein Aperitif, Weine, Softgetränke, Wasser und Kaffee, Mitternachtschampagner sowie ausgewählte Bargetränke enthalten. Wer ohne ein Essen einfach die einzigartige Atmosphäre genießen und ausgelassen feiern möchte, kann für EUR 89 pro Person Flanierkarten erwerben. Sie sind ab 23:00 Uhr gültig und beinhalten ein Glas Champagner um Mitternacht und ausgewählte Bargetränke. Und im La Maison Rouge kommen auch die kleinen Gäste nicht zu kurz: Sie können in der Kinderdisco und -bar feiern.

Für einen unbeschwerten Jahreswechsel hat Hoteldirektorin Karina Ansos spezielle Übernachtungsangebote aufgelegt: Im Superior-Doppelzimmer zum Beispiel kostet eine Nacht inklusive Galadinner, Frühstücksbuffet, Besuch des Country Club & Spa Frankfurt und freiem Parken ab EUR 697 für zwei Personen.

Details zu allen Angeboten gibt es online unter www.kempinski.com/gravenbruch Reservierungen für die Silvesternacht können telefonisch unter 069 389 88 600 oder per E-Mail an festtagsbuero.frankfurt@kempinski.com vorgenommen werden. Für Zimmerreservierungen wenden sich Gäste telefonisch an 069 389 88 744 oder per E-Mail an reservations.frankfurt@kempinski.com.

Über das Kempinski Hotel Frankfurt:
Den Charme einer Landhausvilla, die Atmosphäre einer Oase im Grünen, internationale und regionaltypische Küche, ein vielfältiges Wellness- und Sportangebot – das Kempinski Hotel Frankfurt vereint ideale Voraussetzungen für einen erholsamen Aufenthalt. Das Fünf-Sterne-City-Resort liegt unmittelbar vor den Toren Frankfurts und ist in einem 15 Hektar großen Park am hoteleigenen See gelegen – ein angenehmer Gegenpol zur Großstadt. 225 Zimmer inklusive 37 Suiten in unterschiedlichen Kategorien spiegeln in angenehm moderner Form den Landhaus-Charakter des Hotels wider. Nach einer umfassenden Umbau- und Renovierungsphase glänzt das Fünf-Sterne-Superior-Hotel seit Anfang 2015 mit einem neuen, unverkennbaren Stil, der den historischen Charakter des Hotels belebt und gleichzeitig den ländlichen Charme des ehemaligen Gutshofes und Jagdschlösschens betont.

Über Kempinski Hotels:
Gegründet 1897 ist Kempinski Hotels die älteste Luxushotelgruppe Europas. Das 120 Jahre alte Traditionsunternehmen bietet seinen Gästen weltweit erstklassige Qualität und exklusiven Service auf individuellem Niveau. Insgesamt betreibt das Unternehmen 76 Fünf-Sterne-Hotels in 31 Ländern. Dieses Angebot wird kontinuierlich durch neue Hotels in Europa, dem Nahen Osten, in Afrika, Asien und The Americas erweitert, ohne jedoch den Anspruch auf Exklusivität und Individualität aus den Augen zu verlieren. Zum Portfolio zählen historische Grandhotels, ausgezeichnete Stadthotels, herausragende Resorts und edle Residenzen. Jedes einzelne bietet die Qualität, die die Gäste von Kempinski erwarten, und respektiert dabei die Kultur und die Traditionen des jeweiligen Standortes. Kempinski ist darüber hinaus Gründungsmitglied der Global Hotel Alliance (GHA), des weltweit größten Hotelnetzwerks unabhängiger Hotelmarken.
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Alle Jahre wieder: Weihnachtsmarkt und Tag der offenen Tür im Kempinski Hotel Frankfurt

Alle Jahre wieder: Weihnachtsmarkt und Tag der offenen Tür im Kempinski Hotel Frankfurt

(Bildquelle: @Kempinski Hotel Frankfurt / Andreas Nadler)

Neu-Isenburg, 21. November 2017 – Ein gemütlicher Bummel über den Weihnachtsmarkt gehört zur Adventszeit einfach dazu. Wer es dabei lieber beschaulich und regional mag, sollte sich den Weihnachtsmarkt im Kempinski Hotel Frankfurt nicht entgehen lassen. Vor der Kulisse des historischen Schoppenhofs verbreitet er eine familiär-besinnliche Stimmung und lädt dazu ein, nach dem einen oder anderen Weihnachtsgeschenk zu stöbern und weihnachtliche Spezialitäten zu genießen. In diesem Jahr findet der Weihnachtsmarkt statt am dritten Advent, 17. Dezember, von 12:00 bis 18:00 Uhr. Und so, wie der Weihnachtsmarkt Tradition hat, können die Besucher auch dieses Jahr wieder parallel zum weihnachtlichen Treiben hinter die Kulissen des Hotels schauen. Noch eine Tradition: Ein Teil der Einnahmen geht an die Kinderhilfestiftung e. V. Frankfurt.

Mehr als 20 festlich dekorierte Holzhäuschen laden dazu ein, das „Winterwunderland a la Kempinski“ zu entdecken und bieten typisch weihnachtliche Spezialitäten und Geschenkartikel an. Zum Angebot gehören zum Beispiel liebevoll gefertigtes Kunsthandwerk, Schmuck, Schals, Teelichter, Antiquitäten, Kerzen und Gestecke. Auch Köstlichkeiten wie Kuchen, Plätzchen und Stollen aus der Patisserie des Kempinski Hotel Frankfurt stehen zum Verkauf; darüber hinaus können die Besucher im Schoppenhof ihren Weihnachtsbaum erwerben. Alle Verkäufer auf dem Kempinski-Weihnachtsmarkt kommen aus der Rhein-Main-Region.

Stärken können sich die Gäste bei klassischen Wintergenüssen wie Kartoffelsuppe, Gulaschsuppe und Grillwurst. Zudem gibt es Austern, Falafel und Saj-Brot aus dem libanesischen Restaurant Levante, Glühwein, Waffeln, Zuckerwatte, Crepe und gebrannte Mandeln machen das Weihnachtsmarktglück perfekt. Die passende musikalische Stimmung bringen Live-Musik und ein Chor.
Kinder können auf einem Karussell ihre Runden drehen und sich auf einer Hüpfburg vergnügen. Mit ein bisschen Glück gehen die Besucher mit einem Gutschein nach Hause: Bei einer Tombola können sie unter anderem ein Dinner im Restaurant EssTisch und in der Torschänke oder eine Teilnahme am Sonntagsbrunch gewinnen, Hauptpreise sind Übernachtungen für zwei Personen in verschiedenen Kempinski-Hotels. Der Eintritt zum Weihnachtsmarkt und zu allen Aktionen ist frei, Tombola-Lose kosten EUR 3.

Tag der offenen Tür
Im Halbstunden-Rhythmus bietet das Hotel-Team von 13:00 bis 17:30 Uhr Hausführungen an. Neben Zimmern und Suiten, der Küche, den Veranstaltungsräumen und den Restaurants können Interessierte auch den Country Club & Spa Frankfurt und die neue Tennishalle kennenlernen.

Über das Kempinski Hotel Frankfurt:
Den Charme einer Landhausvilla, die Atmosphäre einer Oase im Grünen, internationale und regionaltypische Küche, ein vielfältiges Wellness- und Sportangebot – das Kempinski Hotel Frankfurt vereint ideale Voraussetzungen für einen erholsamen Aufenthalt. Das Fünf-Sterne-City-Resort liegt unmittelbar vor den Toren Frankfurts und ist in einem 15 Hektar großen Park am hoteleigenen See gelegen – ein angenehmer Gegenpol zur Großstadt. 225 Zimmer inklusive 37 Suiten in unterschiedlichen Kategorien spiegeln in angenehm moderner Form den Landhaus-Charakter des Hotels wider. Nach einer umfassenden Umbau- und Renovierungsphase glänzt das Fünf-Sterne-Superior-Hotel seit Anfang 2015 mit einem neuen, unverkennbaren Stil, der den historischen Charakter des Hotels belebt und gleichzeitig den ländlichen Charme des ehemaligen Gutshofes und Jagdschlösschens betont.

Über Kempinski Hotels:
Gegründet 1897 ist Kempinski Hotels die älteste Luxushotelgruppe Europas. Das 120 Jahre alte Traditionsunternehmen bietet seinen Gästen weltweit erstklassige Qualität und exklusiven Service auf individuellem Niveau. Insgesamt betreibt das Unternehmen 76 Fünf-Sterne-Hotels in 31 Ländern. Dieses Angebot wird kontinuierlich durch neue Hotels in Europa, dem Nahen Osten, in Afrika, Asien und The Americas erweitert, ohne jedoch den Anspruch auf Exklusivität und Individualität aus den Augen zu verlieren. Zum Portfolio zählen historische Grandhotels, ausgezeichnete Stadthotels, herausragende Resorts und edle Residenzen. Jedes einzelne bietet die Qualität, die die Gäste von Kempinski erwarten, und respektiert dabei die Kultur und die Traditionen des jeweiligen Standortes. Kempinski ist darüber hinaus Gründungsmitglied der Global Hotel Alliance (GHA), des weltweit größten Hotelnetzwerks unabhängiger Hotelmarken.
www.kempinski.comwww.gha.com

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Spielen wie die Profis: Neue Tennishalle am Kempinski Hotel Frankfurt

Kooperation mit Alexander Waske Tennis-University / Trainerstunden mit Profi-Trainern für Hotelgäste und externe Tennis-Interessierte

Spielen wie die Profis: Neue Tennishalle am Kempinski Hotel Frankfurt

(Bildquelle: @Kempinski Hotel Frankfurt / Andreas Nadler)

Neu-Isenburg, 8. November 2017 – Spiel, Satz und Sieg heißt es ab sofort im Kempinski Hotel Frankfurt: In Kooperation mit der Alexander Waske Tennis-University aus Frankfurt/Offenbach ist auf dem Hotelgelände eine hochmoderne, überdachte Tennishalle mit zwei Plätzen entstanden. Hotelgäste, aber auch externe Interessierte haben jetzt die Möglichkeit, wetterunabhängig Tennis zu spielen und zudem mit Profi-Trainern und -Tennisspielern zu trainieren.

„Wir bieten unseren Gästen damit ein völlig neues und exklusives Angebot“, sagt Hoteldirektorin Karina Ansos. „Die renommierte Tennis-Akademie, die viele Tennisspieler international groß gemacht hat, passt hervorragend zu uns und ergänzt perfekt unser Freizeitangebot. Unsere Gäste können so Wellness und Tennissport sehr gut auf höchstem Niveau kombinieren. „

Im Zuge des umfassenden Hotelumbaus wollte Karina Ansos auch den vorhandenen Tennisplatz erneuern, der sich im Außenbereich des Country Club & Spa Frankfurt befindet. „Im Zuge der engen Kooperation mit der Tennis-University bekommen wir nun internationale Erfahrung, höchste Professionalität und Expertise im Tennis auf unsere Hotelanlage, wodurch dort neben dem ambitionierten Nachwuchs insbesondere auch Tennis-Interessierte trainieren können. Das ist eine perfekte Symbiose“, erzählt die Hoteldirektorin. In der 1.300 Quadratmeter großen Halle auf dem Hotelgelände sind beide Tennisplätze mit einem besonders gelenkschonenden Bodenbelag ausgestattet, wie er auch bei den Turnieren der ATP- und WTA-Tour zum Einsatz kommt und genügt damit höchsten Ansprüchen.

An der Alexander Waske Tennis-University trainiert die internationale Tennis-Elite. 40 Profis sind es aktuell, die das Know-how der Trainer und das hohe Niveau der Trainingseinheiten für ihre Karriere nutzen, darunter waren auch schon Angelique Kerber, Tommy Haas oder Jürgen Melzer. „Das Kempinski Hotel liegt nahe an unserem Firmensitz und seine Exklusivität macht es zu etwas Besonderem“, sagt Alexander Waske und fügt hinzu: „Das Angebot für tennisbegeisterte Spieler jeden Alters ist in Kombination mit der Anbindung an das wunderschöne Kempinski Hotel samt Country Club & Spa Frankufrt weltweit einmalig. Zudem können wir dank der Kooperation nun auch attraktive, aufregende Events für Firmen anbieten.“

Zu den Trainern, die die Hotelgäste für ihre Trainerstunden buchen können, zählen unter anderem Alexander Waske, Philipp Petzschner oder Sascha Nensel. Eine Trainerstunde kostet ab EUR 75, hinzu kommt eine Hallengebühr ab EUR 22. Tennisspieler können auch ein Package buchen. „Business Breakfast“ zum Beispiel beinhaltet eine Stunde Training mit einem Profitrainer, eine Stunde im Country Club & Spa Frankfurt sowie Frühstück im Hotel und kostet EUR 150 zzgl. MwSt. Alle Trainings-Packages können auch von mehreren Personen gebucht werden, der Preis pro Person reduziert sich entsprechend.

Eine Übersicht aller Pakete und Preise sind auf der Homepage www.kempinski-frankfurt.tennis-university.com zu finden.
Tennisstunden können über das Kempinski Hotel Frankfurt telefonisch unter
069 389 88 805 gebucht werden und per E-Mail an das Concierge-Team concierge.frankfurt@kempinski.com.
Reservierungen sind aber auch bei der Tennis-University telefonisch unter
069 979 47 957 möglich oder per Mail an info@tennis-university.com
Sollten Spieler bereits einen Mitspieler haben und lediglich die Halle nutzen wollen, kann in einem neu angelegten Online- Buchungssystem unter www.tennis-university.ebusy.de ein Platz gebucht werden. Die Preise liegen zwischen EUR 25 und EUR 31 pro Stunde.

Über das Kempinski Hotel Frankfurt:
Den Charme einer Landhausvilla, die Atmosphäre einer Oase im Grünen, internationale und regionaltypische Küche, ein vielfältiges Wellness- und Sportangebot – das Kempinski Hotel Frankfurt vereint ideale Voraussetzungen für einen erholsamen Aufenthalt. Das Fünf-Sterne-City-Resort liegt unmittelbar vor den Toren Frankfurts und ist in einem 15 Hektar großen Park am hoteleigenen See gelegen – ein angenehmer Gegenpol zur Großstadt. 225 Zimmer inklusive 37 Suiten in unterschiedlichen Kategorien spiegeln in angenehm moderner Form den Landhaus-Charakter des Hotels wider. Nach einer umfassenden Umbau- und Renovierungsphase glänzt das Fünf-Sterne-Superior-Hotel seit Anfang 2015 mit einem neuen, unverkennbaren Stil, der den historischen Charakter des Hotels belebt und gleichzeitig den ländlichen Charme des ehemaligen Gutshofes und Jagdschlösschens betont.

Über Kempinski Hotels:
Gegründet 1897 ist Kempinski Hotels die älteste Luxushotelgruppe Europas. Das 120 Jahre alte Traditionsunternehmen bietet seinen Gästen weltweit erstklassige Qualität und exklusiven Service auf individuellem Niveau. Insgesamt betreibt das Unternehmen 76 Fünf-Sterne-Hotels in 31 Ländern. Dieses Angebot wird kontinuierlich durch neue Hotels in Europa, dem Nahen Osten, in Afrika, Asien und The Americas erweitert, ohne jedoch den Anspruch auf Exklusivität und Individualität aus den Augen zu verlieren. Zum Portfolio zählen historische Grandhotels, ausgezeichnete Stadthotels, herausragende Resorts und edle Residenzen. Jedes einzelne bietet die Qualität, die die Gäste von Kempinski erwarten, und respektiert dabei die Kultur und die Traditionen des jeweiligen Standortes. Kempinski ist darüber hinaus Gründungsmitglied der Global Hotel Alliance (GHA), des weltweit größten Hotelnetzwerks unabhängiger Hotelmarken.
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Premier Inn-Umfrage: Frankfurter lieben ihre Stadt

Premier Inn-Umfrage: Frankfurter lieben ihre Stadt

Vor allem aufgeschlossen, lebenslustig und freundlich: So sehen sich Frankfurter. (Bildquelle: Premier Inn)

Die Ergebnisse einer Online-Umfrage unter 500 Frankfurtern im Auftrag der Hotelmarke Premier Inn zeichnen das Bild einer unterschätzten Stadt. Fast zwei Drittel empfehlen die Mainmetropole sogar als echtes Urlaubsziel.

Über Frankfurt wird viel gesagt, und oft ist es nichts Gutes. Doch kommen die Bewohner der Mainmetropole selbst zu Wort, ergibt sich schnell ein anderes Bild: Frankfurter sind stolz auf ihre Stadt, betonen ihre Internationalität und bezeichnen sich als aufgeschlossen und lebenslustig. So die Ergebnisse einer Umfrage von Premier Inn unter 500 Frankfurtern, durchgeführt von der Agentur für digitales Marketing Oban International. Reisenden biete die Mainmetropole vielfältige Möglichkeiten, und zur kulinarischen Verkostung legen die Befragten lokale Spezialitäten wie Grüne Soße, Apfelwein und Handkäs mit Musik nahe.

Besonders junge Frankfurter sind stolz
Fast 80 % der Befragten geben auf einer Skala von 1 (kaum stolz) bis 10 (sehr stolz) an, dass sie stolz auf Frankfurt sind. Mit 52 % verleihen sogar über die Hälfte 8 oder mehr Punkte. Nur rund 21 % vergeben 5 oder weniger Punkte. Dabei fällt auf, dass 18- bis 24-Jährige besonders enthusiastisch sind: 36 % vergeben volle 10 Punkte für ihre Stadt. Diese hohe Punktzahl ist bei der Altersgruppe 65+ mit nur 18 % vertreten. Die Angaben untermauern die Ergebnisse einer Bürgerumfrage der Stadt Frankfurt von 2015, bei der 4 von 5 Frankfurtern angaben, dass sie ihre Stadt mögen.

Aufgeschlossene und lebenslustige Bewohner
Auf die Frage, welche persönliche Eigenschaft einen Frankfurter in erster Linie auszeichnet, nannte über ein Drittel der Befragten, dass die Stadtbewohner vor allem aufgeschlossen sind. Lebenslustig urteilt mehr als ein Viertel, freundlich landet mit 15 % auf dem dritten Platz. Keine schlechten Voraussetzungen für Touristen, die echte Frankfurter kennenlernen möchten.

Eine Stadt voller Überraschungen
Wenn es darum geht, ihrer Stadt eine Eigenschaft zuzuschreiben, betonen rund 42 % der Befragten die Internationalität von Frankfurt. Speziell als Geschäfts- und Handelsstadt sehen sie knapp ein Viertel, vorwiegend kurzweilig meint rund ein Fünftel. Vor allem 18- bis 24-Jährige schätzen Frankfurt als besonders jung und trendy ein, insgesamt lag der Prozentanteil bei ca. 8 %. Dass Frankfurt langweilig sei oder wirke, wollen 90 % der Frankfurter nicht bestätigen. Allerdings glauben sie, dass Touristen diesen Eindruck schon eher erhalten könnten. Nichtsdestotrotz empfehlen 61 % die Mainmetropole als Urlaubsziel. Besucher, die das erste Mal nach Frankfurt kommen, werden ihrer Meinung nach vor allem von der City-Architektur (27 %), dem Shopping-Angebot (23 %) sowie der Kunst- und Kulturszene (16 %) positiv überrascht sein.

Lokale Leckereien
Welche Speisen und Getränke sollten Touristen zuerst probieren? Klare Empfehlungen sind die Frankfurter Grüne Soße (mit 39 %), gefolgt von Apfelwein (25 %) und Handkäs mit Musik (13 %). Zur Verkostung weiterer typischer lokaler Spezialitäten raten die Befragten zu Frankfurter Würstchen, Rippchen mit Kraut, Bethmännchen und Mispelchen in der genannten Reihenfolge.

Freizeitreisende im Fokus
„Wir von Premier Inn sehen in Frankfurt einen tollen Standort für unser erstes deutsches Haus und unsere Zentrale. Als neues Hotel in der Stadt wollten wir mehr über das Selbstbild der Frankfurter und den Ruf der Mainmetropole erfahren“, sagt Natalie Busch, Betriebs- und Personalleiterin bei Premier Inn Deutschland. „Da neben Geschäftsreisenden auch immer mehr Touristen Frankfurt besuchen, wendet sich Premier Inn mit attraktiven Angeboten für Wochenendtrips oder längere Aufenthalte gezielt an sie, u.a. mit günstigen Familienzimmern und gratis Frühstück für Kinder. Zur Stärkung bieten wir beliebte deutsche Gerichte sowie britische Klassiker wie Fish & Chips an“.

Online-Umfrage im Mai 2017 im Auftrag von Premier Inn. Befragt wurden 500 Frankfurter im Alter von 18 bis 65+. Bei allen Fragen war jeweils nur eine Antwort möglich.

Über Premier Inn
Die Hotelmarke Premier Inn gehört zum britischen Hospitality-Konzern Whitbread PLC und ist im Vereinigten Königreich mit über 750 Hotels und gut 65.000 Zimmern Marktführer. Im Jahresbericht 2016 der britischen Verbraucherorganisation „Which?“ wurde Premier Inn wie im Vorjahr zur besten Hotelkette Großbritanniens gekürt. Bis 2020 plant Premier Inn, dort auf 85.000 Zimmer zu wachsen. Auch in Deutschland will Premier Inn ein flächendeckendes Angebot für Geschäfts- und Freizeitreisende schaffen und bis 2020 circa acht Hotels in Top-Lagen eröffnen. Neben Essen und Freiburg stehen bereits Leipzig, Hamburg und München als Standorte fest. Für das erste Haus in Frankfurt erhält Premier Inn auf Bewertungsportalen Bestnoten und wird bei TripAdvisor als eines der besten Hotels der Stadt aufgeführt. Seit Juni führt das Premier Inn Frankfurt Messe zudem das TripAdvisor Zertifikat für Exzellenz 2017.

Weitere Informationen: http://www.premierinn.de/de/de/news.html

Die Hotelmarke Premier Inn gehört zum britischen Hospitality-Konzern Whitbread PLC und ist im Vereinigten Königreich mit über 750 Hotels und gut 65.000 Zimmern Marktführer. Auch in Deutschland will Premier Inn ein flächendeckendes Angebot für Geschäfts- und Freizeitreisende schaffen und bis 2020 circa acht Hotels in Top-Lagen eröffnen. Neben Essen und Freiburg stehen bereits Leipzig, Hamburg und München als Standorte fest.

Kontakt
Oban International
Chloë McKenna
Dyke Road, 21-23
BN1 3FE Brighton
+44 1273 613400

chloemckenna@obaninternational.com
http://www.premierinn.de

Vorteil für Menschen als Investor: Kenne den Heimatmarkt

14. Acatis-Value-Konferenz in Frankfurt am Main am 12. 5. 2017

Vorteil für Menschen als Investor: Kenne den Heimatmarkt

Dr. Hendrik Leber, ACATIS

Was noch bleibt, wenn die Maschinen übernommen haben

Performancevorsprung durch lokale Expertise

Big Data hat noch Grenzen – Kreativität durch Dissonanz

Frankfurt am Main, 15. Mai 2017 (mpr) – Maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz drängen im Finanzsektor an die Spitze. Im März diesen Jahres stellte der Frankfurter Value-Manager Dr. Hendrik Leber, Acatis, den weltweit ersten komplett von Computern gesteuerten Aktien-Investmentfonds vor, den Bayerninvest Acatis KI Aktien Global-Fonds.
Was den Menschen als Fondsmanager noch zu tun bleibt, wenn die Maschinen übernommen haben, dies war im Umkehrschluss das Thema der diesjährigen, der 14. Acatis-Value-Konferenz in Frankfurt am Main am 12. Mai 2017 mit über hundert institutionellen Investoren. Veranstalter Leber glaubt, "dass der Mensch in den nächsten Jahren mit Kreativität und der Verarbeitung weicher Faktoren noch genügend zu tun haben wird", und das, obwohl Acatis seit 15 Jahren eine fundamentale Unternehmensdatenbank aufbaut und sich seit vier Jahren intensiv mit der Nutzung dieser Daten durch Künstliche Intelligenz (KI) befasst.

"Maschinen können schon heute besser als die meisten Menschen Schach, Go und Poker spielen, Sprache übersetzen, Bilder klassifizieren, medizinische Diagnosen erstellen, Musik komponieren, Kochrezepte erfinden und Bilder malen. Sie beginnen, sich als Autofahrer oder Pilot in der realen Welt zu bewegen, und sie können an der Börse handeln." Eine Maschine habe heute im Massenmarkt bei ausreichender Datenlage bessere Voraussetzungen als die Investmentprofis, weil die schiere Merkfähigkeit des Menschen begrenzt sei – vielleicht 10.000 Geschäftsberichte in einem Leben. "Die Maschine kennt alle Geschäftsberichte, 2 bis 3 Millionen Datensätze gleichzeitig, und sieht im Idealfall die Muster, die auch der Mensch erkennt. Maschinelles Deep Learning findet auch komplexe, nichtlineare, mehrdimensionale Zusammenhänge."

Big Data hat noch Grenzen

Die Leistungsfähigkeit und Geschwindigkeit der Rechner hat Big-Data-Modelle erst denkbar und machbar gemacht. "Big Data erfasst alle Handelschiffe auf den Weltmeeren, Big Data erkennt beliebige Objekte aus dem All, Big Data zählt die Autos auf den Walmart-Parkplätzen, Big Data weiß, wo der Verkehr sich staut. Big Data kann alle diese Informationen verknüpfen – doch wo bleiben die weichen Informationen, wo der kreative, dissonante Ansatz?" Regionale und ethnische Besonderheiten, Kunden- und Know-how bezogene Informationen, der physische Augenschein von Fertigungsanlagen, all dies seien Daten, die noch nicht in Big Data abgebildet seien und mit deren Erfassung und Interpretation menschliche Analysten vorerst noch punkten könnten. "Menschen können an wenigen Beispielen lernen, lassen sich nicht so leicht täuschen wie Maschinen, haben eine sehr vielseitige Erfahrung. Kluge Analysten nutzen die Maschinen in den nächsten Jahren zur Vorauswahl interessanter Firmen, aber vielleicht stört der Mensch am Ende nur noch, weil er zu langsam und zu beschränkt ist."

Was nicht im Geschäftsbericht steht

Daniel Kröger, hauptverantwortlich für den Acatis Aktien Europa Fonds UI und darüber hinaus Co-Manager für alle Acatis-Investmentfonds, arbeitet seit zehn Jahren als Portfoliomanager und recherchiert selbst vor Ort in ganz Europa, um Unternehmen mit langfristigen Wachstumsaussichten zu finden. Ihm sagen persönliche Gespräche mit dem Management und ein Besuch vor Ort mehr als jeder Geschäftsbericht. Dabei folgt er einer einfachen Regel: "Kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) werden von weniger Investoren und Analysten beobachtet, haben aber nach einschlägigen Untersuchungen eine höhere Outperformance gegenüber Large Caps." Und in Europa gibt es über 9.000 solcher KMU. Deutschland hat mit weitem Vorsprung vor den USA die meisten mittelständischen Weltmarktführer, nämlich über 1.300. Das sei eine hervorragende Voraussetzung für einen value-orientierten Stockpicker. "Was verrät ein Geschäftsbericht häufig nicht?" – und gibt gleich selbst die Antwort: Die wahren Treiber und Katalysatoren des Geschäftsmodells, der Burggraben für Konkurrenten ist nicht immer erkennbar, dem Geschäftsbericht kann der Leser nur passiv folgen, Segmente sind mitunter "strategisch", damit Kunden und die Konkurrenz gewisse Margen nicht erkennen. "Der Geschäftsbericht mag über Jahre hinweg eine herausragende Gewinndynamik zeigen, doch es gibt Fälle, in denen eine Investition in ein solches Unternehmen dennoch gut überlegt sein sollte."
Kröger versucht immer, den CEO kennenzulernen und richtig einzuschätzen, denn "CEOs sind grundsätzlich prozyklisch, stellen die Wahrheit geschönt dar. Aus Verhaltensweisen des CEOs lässt sich auf die Unternehmensführung schließen. Solche Gespräche bieten darüber zusätzlich Hintergrundinformationen zu Wettbewerbern und der Value Chain." Sein Fazit: „Die Ergebnisse von Investorenbesuchen lassen sich nicht quantifizieren. Die größte Überwindung kostet das eigene Ego. Sei nicht voreingenommen und packe Unternehmen nicht in eine Schublade, unterliege nicht dem Irrglauben, ein besserer CEO zu sein. Versuche, die Stellschrauben des Unternehmens zu verstehen. Viel Training bringt die nötige Erfahrung, um Personen und Verhalten besser einzuschätzen, sei empathisch, stelle offene Fragen, bleibe neugierig, scheue dich nicht, dumme Fragen zu stellen. Viele Informationen fließen in den Hinterkopf – verknüpfe diese."

Value Investing in Schwellenländern – ineffiziente Märkte, chancenreiche Firmen

Axel Krohne arbeitete bis 1997 als Bauingenieur, bevor er in die USA emigrierte, sich beim Morgan Stanley Training Program in San Diego, Kalifornien, einschrieb und dort bis 2004 als Finanzberater Erfahrungen sammelte. Heute sucht er mit seiner EM Value AG nach Value-Aktien in Emerging Markets und Schwellenländern – zwei Begriffe, die nicht einmal der Hälfte der Anleger in Deutschland etwas sagen. Diese Aktienmärkte sind häufig ineffizient und volatil. Das macht sie für Krohne jedoch interessant, denn gleichzeitig sind sie kaum beachtet, und Krohne ist dort nahezu konkurrenzlos. Durch das geringe Aufsehen, das diese Märkte erregen, haben die Unternehmen dort eine extrem niedrige Bewertung, sind entsprechend billig zu haben. Egal ob Vietnam, Ghana oder Sri Lanka, es gibt eine breite Auswahl an Firmen mit enormen Chancen. "85 Prozent der Weltbevölkerung lebt in den Schwellenländern, dennoch stehen die Emerging Markets und Frontier Markets nur für 25 Prozent der gesamten Marktkapitalisierung." Krohne macht sich die Philosophie Alexander von Humboldts zu eigen: "Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben." "Wir identifizieren vor Ort exzellente Unternehmen zu günstigen Preisen, beteiligen uns nicht an Rohstoffspekulationen, investieren nur direkt in den Märkten in Unternehmen mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 5 und niedriger, verzichten auf teure Währungsabsicherungen. Denn: Die Entwicklungsländer bieten attraktive Opportunitäten und werden immer wohlhabender. Ineffiziente Aktienmärkte und niedrige Liquidität eröffnen dort attraktive Investmentmöglichkeiten." Banken, Lebens- und Genussmittel sowie Freizeitunternehmen gehören zu seinen bevorzugten Zielbranchen.

Lokale Expertise auf der iberischen Halbinsel

Den Nutzen der lokalen Expertise illustrierte auch Otto Kdolsky, Investment Analyst bei Magallanes Value Investors Madrid, am Beispiel spanischer und portugiesischer Aktien. Kdolsky vertrat seinen verhinderten Chef, Iván Martín, Gründungspartner und Chief Investment Officer von Magallanes. "Schlüsselfaktoren zur Hebung von Value-Potenzial sind ineffiziente Aktienmärkte, ungleichgewichtige und konzentrierte Firmenstrukturen, übersehene, unbekannte und unsichtbare Unternehmen, Familienfirmen und unabhängiges Denken – das alles finden Sie in Spanien und Portugal." Gleichzeitig sei es bisher gut möglich gewesen, Value mit den richtigen spanischen Aktienfonds aufzubauen – 18 % der Fonds sind hier besser als der Marktdurchschnitt, gegenüber nur 11,8 % auf europäischer Ebene, 2,1 % in den USA und global gar nur 1,6 %.

Die Unternehmensstruktur sei auch erheblich konzentrierter als in Resteuropa. "Die größten 10 börsennotierten Unternehmen repräsentieren 60 % der kompletten Marktkapitalisierung." Zum Vergleich: Deutschland 40 %, Frankreich 35 %. Das bedeute, dass viele Unternehmen unter einer von außen nicht einsehbaren Sichtbarkeitsschwelle lägen. "24 % der iberischen Aktien werden von keinem Analysten beobachtet." Auf diesem Markt sucht und findet Magallanes kleine Value-Perlen für die eigenen Aktienfonds, meist familienkontrolliert, Marktführer auf dem jeweiligen Gebiet, schuldenfrei oder gar mit hohem Cash-Bestand, mit gesundem Wachstum und hohen Gewinnen zu niedrigem Aktienpreis. Entscheidungsgrundlagen sind neben Buchzahlen direkte Beobachtung, eigenes Research, Konferenzen, Gespräche.

Indien – unüberschaubar selbst für Insider

"Indien ist so groß und tiefgründig, dass nicht einmal ein Inder es in seiner Gänze wirklich versteht. Seine Sprachen, seine Geschmäcker, seine Kultur, seine Geschichte, seine Religion und seine Wirtschaft sind verschieden und doch miteinander verflochten. Das trügerisch attraktive Indien hat so manchen Anleger reich gemacht und viele Unternehmen enttäuscht." Krishnaraj Venkataraman, Beaconsfield Investment Management, investiert seit über 20 Jahren in die meisten börsennotierten Unternehmen Indiens und ist Sub-Advisor des Indienfonds von Acatis (Acatis INDIA VALUE EQUITIES – EUR ACC, ISIN DE000A141SG1). Seine Grundsätze bei der Kapitalanlage sind von Benjamin Graham und Warren Buffett geprägt. Venkataraman studierte Ingenieurwesen und absolvierte einen MBA, war danach bei Tata Steel und Procter & Gamble tätig, gründete ein Online-Marketingunternehmen, das zum größten Unternehmen seiner Art in Indien avancierte, bevor es dem Internet-Crash zum Opfer fiel. Er war Miteigentümer eines Analytik-Unternehmens, das im Juli 2008 verkauft wurde. Seitdem ist er Vollzeit-Investor. Er berichtete in seinem Vortrag über das andere und einzigartige Indien anhand von drei Beispielen – dem Autohersteller Maruti, ein Gemeinschaftsunternehmen der indischen Regierung mit dem japanischen Hersteller Suzuki, dem Goldpfandleiher Manappuram General Finance and Leasing und der Augenklinikkette Aravind – die es ihren Kunden überlässt, den Preis der Behandlung gegen Blindheit festzulegen, seit 1976 einen Weltmarktanteil von 10 % bei der Produktion von intraokularen Linsen erreicht hat und heute in 146 Länder exportiert. 50 % der indischen Patienten werden kostenlos behandelt, was das Unternehmen zu extremer Produktivität zwingt.

Die genaue Kenntnis und der physische Besuch der Unternehmen sind für Venkataraman Voraussetzungen für das Erkennen und Bewerten von Value-Investment-Chancen. Hinzu kommen die Hintergrundinformationen über politische und sozioökonomische Entwicklungen, die die Basis für den jeweiligen Markterfolg eines Unternehmens abgeben. Ohne physische Präsenz auf den lokalen Märkten sei eine Analyse auch heute nicht möglich. "Indien ist eine Nation im Aufbruch, und wir eröffnen Möglichkeiten, sich hier rational als Value-Investoren zu engagieren."

Vom Leben lernen mit Bio-Imaging und Datenanalyse

Zurück zu den Möglichkeiten von Big Data: Ein tief gehendes Verständnis der grundlegenden molekularen Prozesse bei der Entwicklung von Leben erfordert neuartige bildgebende Verfahren, die vollständige Aufnahmen biologischer Gewebe und Organismen zusammen mit leistungsfähigen Datenverarbeitungsalgorithmen ermöglichen. Während es diese neuen bildgebenden Verfahren ermöglichen, Leben in einer noch nie da gewesenen räumlichen und zeitlichen Auflösung zu dokumentieren, generieren sie Tag für Tag mehrere Terabyte Daten, was mit immensen Herausforderungen im Hinblick auf die Verarbeitung, die Visualisierung, das Verbreiten, die Analyse und die Quantifizierung der Daten einhergeht. Dr. Lars Hufnagel vom EMBL Heidelberg (European Molecular Biology Laboratory) stellte die neuesten Fortschritte auf dem Gebiet des Bio-Imaging vor, das gleichzeitig Treiber und Voraussetzung für reifere neuronale Netze werden könnte. Zum einen kann man mit diesen Techniken dem Hirn beim Denken zusehen, und sei es nur das eines kleinen Fisches, um so Hinweise auf die Konstruktion besserer neuronaler Netze zu finden. Zum anderen wird die wachsende Datenflut des Bio-Imaging nur noch durch künstliche Intelligenz auswertbar.

Mit 5 Sekunden von der Dissonanz zur Hochleistung

Wie nahe Dissonanz, Kreativität und Hochleistung beieinanderliegen können, demonstrierten Albert Schmitt und Stephan Schrader von der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen mit ihrem 5-Sekunden-Modell. Es geht dabei nicht um Zeitsekunden, sondern um Gegensatzpaare, die je nach ihrer Nähe und Intensität wie musikalische Sekunden dissonant wirken können, aber dadurch erst Höchstleistungen möglich machen; durch das Bemühen, die Dissonanz verschwinden zu lassen. Notwendigkeit und Sinn, Hierarchie und Demokratie, Perfektion und Abenteuer, Energie und Konzentration sowie Erfolg und Spaß sind die fünf Sekunden, die Schmitt, Musiker und seit 1999 Managing Director des Orchesters, gemeinsam mit dem Personalmanager Prof. Christian Scholz entwickelte und zur Selbstrettung des insolventen Orchesters in den 90er Jahren einsetzte. Unter Schmitts Leitung erfolgte die strategische Neuausrichtung und der Aufstieg des Orchesters in die Weltspitze. Dazu gehörten neben künstlerischen Höchstleistungen auch strukturelle Innovationen: Das Orchester wird als klassisches Unternehmen geführt, die Musiker sind die Gesellschafter. Das 5-Sekunden-Modell inspiriert auch Wirtschaftsunternehmen und amtierende Fußballweltmeister. Ein Beispiel: Perfektion und Abenteuer – Perfektion ist Grundvoraussetzung für ein gelungenes Konzert, wirkt für sich alleine aber steril. Perfektion alleine ist der falsche Weg, aber ein Abenteuer ohne Perfektion ist auch keine Höchstleistung. Sein Kollege Schrader orchestrierte dies eindrücklich mit seinem Cello-Loop – ein einziges Cello, live vervielfältigt mit einem Loop-Synthesizer, kann wie ein ganzes Orchester klingen. Dissonanz und emotionalisierende Neuschöpfung liegen direkt nebeneinander.

Weitere Auskünfte über die Value-Konferenz erteilt die Acatis Investment GmbH, E-Mail anfragen@acatis.de,
Tel. 069 / 97 58 37 77.
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