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Kulinarische Botschafter des Frankenwaldes: Im Norden Bayerns hat die Leidenschaft für Genüsse Tradition.

In kaum einer anderen Region gibt es so zahlreiche Schmankerl-Originale. Deshalb wurden Kronach, Kulmbach, Hof, Wallenfels, Kleintettau und die Fränk. Rennsteigregion in den Kreis der „100 besten Genussorte in Bayern“ aufgenommen.

Kulinarische Botschafter des Frankenwaldes:  Im Norden Bayerns hat die Leidenschaft für Genüsse Tradition.

Zum Wohl! (Bildquelle: @ Frankenwald Tourismus / T. Leuthold)

In der Stadt Hof werden „Wienerla“, „Bauernwärscht“, „Gnagger“ und „Weisa“ bei der Instanz für schnellen Genuss schlechthin, dem „Hofer Wärschtlamo“ konsumiert. Die Tradition dieser Spezies geht übrigens auf das Jahr 1871 zurück. In manchen Familien wurde die Ausübung des Berufs von Generation zu Generation weitergegeben. Und noch heute findet man die hochangesehenen, mobilen Imbissverkäufer mit dem typischen, mit Holzkohle befeuerten Hofer Wurstkessel aus Messing an festen Plätzen in der Innenstadt.

Hof ist nicht nur bekannt für seinen „Wärschtlamo“, sondern auch für seine Wurstsorten, allen voran die Hofer Rindfleischwurst mit ihrer über 50-jährigen Tradition, die inzwischen in das europäische Register regionaltypischer Spezialitäten aufgenommen worden ist. Die streichfähige Rohwurst besteht aus magerem Rindfleisch und wird über Buchenholz kalt geräuchert. Auch die Hofer Bratwürste besitzen eine lange Tradition. Sie sind vergleichsweise lang und dünn und besonders fettarm und ein Hit für jede Jahreszeit.

Eine Rarität, die lediglich an einem einzigen Tag im Jahr gibt, ist das Hofer Schlappenbier. Es wird aus ausgesuchtem Hopfen sowie Malz aus heimischer Braugerste nach einem überlieferten Geheim-Rezept gebraut. Das Hofer Traditionsbier ist eine rare Spezialität und wird nur am Hofer Schlappentag – einem seit 1432 wichtigen Bier- und Schützenfest mit einem Umzug der Zünfte – ausgeschenkt.

Bier und Bratwurst gehören im ganzen Frankenwald zum kulturellen Erbe – allerdings hat nahezu jeder Ort seine spezielle Variante; auch die Stadt Kulmbach. Die Kulmbacher Bratwurst ist lang und dünn und besteht aus einem sehr feinen Mett aus Kalbfleisch. Kulmbacher Bratwürste isst man vorzugsweise im „Stölla“, dem typischen, mit Anis gewürzten Bratwurststollen, eine Spezialität, die es nur in der Stadt Kulmbach gibt. Wer mag, genießt seine Bratwürste auch gerne als „Blau G“suudna“ oder als „Ausgstraafta“ frisch aus der Wursthaut mit etwas Zwiebeln und Paprikapulver auf frischem Sauerteigbrot.

Der Genuss wird abgerundet durch ein frisch gezapftes „Seidla“ Bier. Kulmbacher Bier genießt Weltruf. Der erfolgreiche Export in alle Welt hat der Stadt sogar den Qualitätsbegriff „die heimliche Hauptstadt des Bieres“ eingebracht. Im Sommer ist sie Anziehungspunkt für über 120.000 Besucher der Kulmbacher Bierwoche, auf der gemütlich fränkisch gefeiert und getanzt wird.

In der Lucas-Cranach-Stadt Kronach zählen „Blöchla“, „Seelenspitzen“ und die einzigartigen „Schwatzela“ aus der ältesten Bäckerei der Stadt, der Bäckerei Oesterlein, zu den begehrten Gaumenfreuden. Die Bäckerei Oesterlein gab es schon zu Zeiten Lucas Cranachs. Gut möglich, dass der berühmteste Sohn der Stadt hier bereits seine „Semmala“ eingekauft hat. „Schwatzela“ kamen allerdings erst vor rund 20 Jahren ins Sortiment. Die kleinen, runden Gebäckstücke haben „Suchtpotenzial“. „Schwatzela“ müssen vor allem süß sein. Sie bestehen aus Makronenmasse und haben einen cremigen Kern, der leicht nach Marzipan schmeckt. Eine Zartbitter-Glasur rundet die Süße perfekt ab.

Typisch für Kronach sind außerdem die Original Kronacher „Bierwürmer“, ein herzhaftes Wurstschmankerl, sowie die Spezialitätenbiere aus den kleinen Privatbrauereien: Schmäußbräu, Lucas Cranach Bier oder Goldhopfen ergänzen Craftbier-Kreationen.

Nur wenige Kilometer von der Stadt Kronach entfernt liegt Wallenfels. Die „gestopft´n Rumm“ gehören untrennbar zu Wallenfels und seiner Geschichte. Früher lebten im Tal der Wilden Rodach hart arbeitende Flößer, Holzmacher oder Weber. Es waren arme Leute, die sich zu einem Großteil von dem ernähren mussten, was ihre kleinen Gärten hergaben. Die Böden der Region sind karg; nur robustes Gemüse gedeiht hier. So entstanden die „Rumm“ als haltbare Variante einer Mischung aus Erdkohlrabi, Karotten, Wirsing, Kraut und Lauch. Im Herbst werden die Zutaten gewaschen, geputzt und zerkleinert, um dann in Holztrögen gestopft (also gehackt) zu werden. Wenn alles schön klein ist, wird es in Steingut umgefüllt und gesalzen. Gut abgedeckt muss die Mischung anschließend 4 bis 5 Wochen ruhen; in dieser Zeit setzt die Gärung ein. Fertig sind die „Rumm“ im Dezember und damit genau zur rechten Zeit, denn gerade beim Schmaus an den Festtagen sind sie nicht mehr wegzudenken. Die Wallenfelser lieben ihre „Rumm“ süß-sauer zubereitet als Beilage zu Gans, Ente oder Schweinebraten. Sie sind für die Frankenwäldler ein Stück kulinarische Heimat und für viele Gäste ist das „Arme-Leute-Essen“ von einst mittlerweile zur unverwechselbaren Delikatesse geworden.

Die Fränkische Rennsteigregion im Norden des Landkreises Kronach verführt Genießer mit den weltberühmten Pralinen aus Lauenstein, mit Bratwürsten vom schottischen Hochlandrind oder Tatar aus original Frankenwälder Tilapia – einer Fischspezialität aus dem Tettauer Tropenhaus Klein Eden. Hochwertige Kräuterprodukte gibt es in der Naturmanufaktur Teuschnitz. Die Rohstoffe für die Naturerzeugnisse liefern der ganzjährig geöffnete Kräuterlehr- und Schaugarten der Arnikastadt Teuschnitz, Biolandwirte aus der Region sowie die umliegende intakte Natur. In traditionellen Verfahren werden hier Teemischungen, Kräutersalze, Kräutersenfkreationen und weitere Kräuterspezialitäten hergestellt. Seit Mai diesen Jahres hat der eigene Laden „Naturmanufaktur – GRÜNerLEBEN“ geöffnet. In einer zertifizierten Weiterbildung der Arnika-Akademie Teuschnitz kann man das jahrhundertealte Wissen um die Kraft von Kräutern und Gewürzpflanzen auch erlernen.

Den Spezialitäten aus dem Frankenwald wurde schon so manches Kochbuch gewidmet – denn schließlich stecken hinter „Schwatzela“, „Bumbersgraut“, „Krumba“, „Bierwürmern“ und den zahllosen Varianten der heiß geliebten und ebenso unvermeidlichen „Glies“, „Glees“, „Klöß“, „Kniedla“, „Spoutzn“ oder „Klüeß“ auch immer erzählenswerte „G“schichtla“. Eine, die sich besonders mit der fränkischen Kulinarik beschäftigt und selbst immer wieder neue Rezepte hinzu kreiert, ist die Kochbuch-Autorin Kerstin Rentsch aus Kleintettau im Landkreis Kronach. Sie hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, althergebrachte Rezepte aus der Gegend zu erhalten. Ihre hausgemachten Spezialitäten verkauft sie in ihrem eigenen Hofladen und auf den Märkten der Region. In Koch- und Backkursen gibt die Frankenwäldlerin ihr Wissen weiter.

Kronach, die fränkische Rennsteigregion, Wallenfels, Kleintettau, Kulmbach und Hof dürfen sich ganz offiziell „Genussorte“ nennen. Sie zählen zu den Gewinnern im Wettbewerb „100 Genussorte Bayern“, der vom Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten ausgelobt wurde. „Hier ergänzen sich regionale Spezialitäten, handwerkliche Herstellung und gelebter Genuss in besonders vorbildlicher Art und Weise“, so die bayerische Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber. Die Genussorte seien wichtige Botschafter für die einzigartige Lebensart und Genusskultur in Bayern.

Weitere Informationen zu den sechs Genussorten im Frankenwald: https://www.frankenwald-tourismus.de/de/bei-uns/gastronomie-genuss/genussorte-im-frankenwald/

Die Urlaubsregion Frankenwald

Als „Waldgebiet des Jahres 2017“ und Bayerns erste „Qualitätsregion Wanderbares Deutschland“ besticht der Frankenwald abseits des Massentourismus durch seine authentische Ursprünglichkeit und pure Natur. Auf dem vielfältigen Wanderwegenetz mit dem 242 Kilometer langen FrankenwaldSteig oder den insgesamt 32 FrankenwaldSteigla zwischen 5 und 18 Kilometern begegnen Wanderer den Kernthemen „Stille hören“, „Weite atmen“ und „Wald verstehen“. Die Naturparkregion im Norden des Freistaates begeistert auch Erholungssuchende, Radfahrer oder Genussurlauber. So locken ein dichtes Radwegenetz, abenteuerliche Floßfahrten und Winteraktivitäten Outdoorfans in die panoramareiche Mittelgebirgslandschaft. Liebhaber der regionalen Küche erwartet in der Genussregion Oberfranken mit der nachweislich größten Brauerei-, Bäckerei- und Metzgereidichte der Welt neben Bier, Bratwurst und Pralinen unter anderem auch das zarte Frankenwälder Zicklein als Spezialität. Mit der einzigartigen Heilmittelkombination aus Radon, Moor und Kohlensäure im Bayerischen Staatsbad Bad Steben und regionaltypischen Anwendungen verwöhnen Besucher hier Körper, Geist und Seele. Kulturhistorische Höhepunkte sind die zahlreichen Feste und Veranstaltungen in und um die jahrhundertealten Burgen, Festungen und Schlösser. Ehemals als der „Kleiderschrank der Welt“ betitelt, blickt der Frankenwald neben der heute noch erlebbaren Flößerei oder Köhlerei auf eine lange Tradition des Klöppelns und der Weberei zurück. www.frankenwald-tourismus.de

Destinations-Management für Bayerns erste und zeitgleich Deutschlands größte, zertifizierte Qualitätsregion Wanderbares Deutschland im Norden Bayerns.

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„Bleed“: hippe Öko-Fashion aus dem Frankenwald

„Bleed“ steht für urbane Sports- und Streetwear, konsequent vegan, fair und bio-zertifiziert. CEO und Designer Michael Spitzbarth lässt sich bei seinen Entwürfen von der wilden Natur des Frankenwalds inspirieren.

"Bleed": hippe Öko-Fashion aus dem Frankenwald

aktuelle Kollektion bleed clothing (Bildquelle: @bleed clothing, Helmbrechts)

Sie waren das „Must-Have“ des diesjährigen Frankenwald-Wandermarathons: witzige T-Shirts mit dem augenzwinkernden Aufdruck: „Straight outta Franconian Forest“. Schöpfer dieser Hinguckerteile: Das Helmbrechtser Öko-Modelabel „Bleed“. Ein Unternehmen aus dem Frankenwald, also auch „outta Franconian Forest“. „Bleed“, der Name ist Programm. „Für unsere Produkte muss niemand bluten. Weder Mensch, Tier noch Natur. Keine Qual, kein Mord, kein Gift. Das ist das ungeschriebene und einzige Gesetz bei „Bleed“ und damit fest in Produktion und Lieferkette verankert“, so das Credo von Michael Spitzbarth. Der 37-jährige ist Gründer und geschäftsführender Inhaber der Ökofashion-Marke „Bleed“, was zu Deutsch so viel wie „bluten“ heißt.

Das Helmbrechtser Unternehmen steht für schicke, holzschnittartige Drucke, raffiniert strukturierte Stoffe und hochwertige Details. Die Verarbeitung: exzellent. Die eingesetzten Materialien: Baumwolle oder Hanf – natürlich „bio“. Wer „Bleed“ kauft, kann nicht nur sicher sein, dass die Materialien aus biologisch erzeugten Naturfasern stammen, sondern die gesamte Produktionskette „bio“ und sozial verantwortlich ist. Dafür wurde „Bleed“ nach den strengen Richtlinien des Global Organic Textile Standards (GOTS) zertifiziert.

Zwei Kollektionen entwerfen Michael Spitzbarth und die Designerin Lena Grimm jedes Jahr, das sind 200 Einzelteile. Der Style spricht eher jüngere Käufer an. Spitzbarth, ein hochgewachsener, attraktiver Surfer-Typ, ist selbst sein bestes Role Model. Seine wind- und wasserfesten Outdoorjacken und Mäntel, Chinos und Jeans, T-Shirts, Hemden und Pullis wirken lässig und unkompliziert, wie gemacht für ein bewegtes Leben. Ergänzt wird die Kollektion durch witzige Accessoires wie Gürtel aus Kork.

Auch wenn man ihn und seine hippe Mode eher in einer angesagten Metropole verorten würde, so hat Spitzbarth sein Unternehmen ganz bewusst in der oberfränkischen Kleinstadt Helmbrechts, einst Wiege der oberfränkischen Textilindustrie, angesiedelt. „Ich bin ein Kind der Region. Draußen sein, auf den herrlichen Höhenzügen und durch die tiefen Wiesentäler des Frankenwaldes oder auf dem Vorzeigewanderweg schlechthin, dem 242 Kilometer langen FrankenwaldSteig laufen, die frische Waldluft spüren und das unglaubliche Panorama genießen – das ist mein Ding. Der Frankenwald hat ein enormes Potential. Wo sonst findet man noch so viel unberührte Natur?“ Michael Spitzbarth: „Ein Leben in der Großstadt wäre mir viel zu stressig. Hier im Frankenwald kann ich mich beruflich voll entfalten und ich genieße das Leben in einer der schönsten Urlaubsregionen Deutschlands. Der Frankenwald gibt mir viel Inspiration. Und nicht zuletzt aus dieser Leidenschaft für diese einmalige Landschaft und das Leben draußen ist unsere sportive Outdoor-Kollektion entstanden.“

Michael Spitzbarth will seinen Weg konsequent weitergehen. Sein nächstes Projekt sind „Bio-Jeans made in Germany“: gewebt in Helmbrechts, gefärbt in der Nähe von Nürnberg und genäht in Norddeutschland. Und nächstes Jahr will er vegane Schuhe auf den Markt bringen: mit Sohlen aus Altreifen.

„Bleed“ ist eine Lebenshaltung und die geht weit über das Design von Kleidung hinaus“, sagt der junge Unternehmer. „Es geht darum, wie wir unser ganzes Leben nachhaltig gestalten können. Darum, was wir essen, ob wir ein eigenes Auto benötigen und unbedingt fliegen müssen, wenn wir Urlaub machen. Es geht um unsere Lebensgrundlagen, um den Schutz von Mensch, Tier und Natur, um die Ethik wirtschaftlichen Handelns auch im globalen Kontext, um Sinn und Unsinn von Konsum, um den ökologischen Footprint, den jedes Unternehmen, aber auch Otto-Normal-Bürger mit jeder Kaufentscheidung hinterlässt – kurz: Es geht um Verantwortung. Diese Verantwortung für die Natur haben wir Frankenwäldler wohl im Blut.“

Zur Geschichte der Textilindustrie im Frankenwald:
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelte sich Helmbrechts zum „Kleiderschrank der Welt“. Kaum ein Land auf der Erde, das zu jener Zeit nicht mit Produkten aus dem Frankenwald versorgt wurde. Alte Chroniken besagen, dass hier Schultertücher für syrische, persische und indische Frauen, Kamelhaardecken für den chinesischen Markt, Lendenschurze für die Zulus, Fransentücher für Bolivianerinnen und Ponchos für die Indianer in Südamerika entstanden sind. Dennoch: Die oberfränkische Textilindustrie war aufgrund der großen Konkurrenzsituation und der modischen Einflüsse konjunkturell immer starken Schwankungen unterworfen. Doch tot zu kriegen war sie nie. Und heute brummt es im „Textile Valley“ wieder so, als gäbe es die Billigkonkurrenz aus China oder Südosteuropa nicht. Das Erfolgsrezept heißt Klasse statt Masse, Innovation und Forschung statt Billigware. Mit 200 Betrieben aus allen Bereichen der textilen Kette hat sich Oberfranken zur drittgrößten textilproduzierenden Region Deutschlands und zu einem hochkarätigen Global Player entwickelt.

Mehr Infos: www.bleed-clothing.com

Die Urlaubsregion Frankenwald
Als „Waldgebiet des Jahres 2017“ und Bayerns erste „Qualitätsregion Wanderbares Deutschland“ besticht der Frankenwald abseits des Massentourismus durch seine authentische Ursprünglichkeit und pure Natur. Auf dem vielfältigen Wanderwegenetz mit dem 242 Kilometerlangen FrankenwaldSteig oder den insgesamt 32 FrankenwaldSteigla zwischen 5 und 18 Kilometern begegnen Wanderer den Kernthemen „Stille hören“, „Weite atmen“ und „Wald verstehen“. Die Naturparkregion im Norden des Freistaates begeistert auch Erholungssuchende, Radfahrer oder Genussurlauber. So locken ein dichtes Radwegenetz, abenteuerliche Floßfahrten und Winteraktivitäten Outdoorfans in die panoramareiche Mittelgebirgslandschaft. Liebhaber der regionalen Küche erwartet in der Genussregion Oberfranken mit der nachweislich größten Brauerei-, Bäckerei- und Metzgereidichte der Welt neben Bier, Bratwurst und Pralinen unter anderem auch das zarte Frankenwälder Zicklein als Spezialität. Mit der einzigartigen Heilmittelkombination aus Radon, Moor und Kohlensäure im Bayerischen Staatsbad Bad Steben und regionaltypischen Anwendungen verwöhnen Besucher hier Körper, Geist und Seele. Kulturhistorische Höhepunkte sind die zahlreichen Feste und Veranstaltungen in und um die jahrhundertealten Burgen, Festungen und Schlösser. Ehemals als der „Kleiderschrank der Welt“ betitelt, blickt der Frankenwald neben der heute noch erlebbaren Flößerei oder Köhlerei auf eine lange Tradition des Klöppelns und der Weberei zurück.

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SALOMON Trails 4 Germany 2017 auch in Kulmbach im Frankenwald

Fulminantes Finale der Laufserie in der „heimlichen Hauptstadt des Bieres“

SALOMON Trails 4 Germany 2017 auch in Kulmbach im Frankenwald

Eventlogo Trails 4 Germany (Bildquelle: @ Eventagentur Plan B)

Die Auftaktveranstaltung der neuen deutschen Laufserie „SALOMON Trails 4 Germany“ im Mai in Koblenz war ein voller Erfolg. Kulmbach im Frankenwald wird im Oktober 2017 den Abschluss der insgesamt vier Laufveranstaltungen bilden. Der Startschuss hierfür fällt am Samstag, 14. Oktober, um 14 Uhr bzw. 14.30 Uhr direkt vor der Kulmbacher Stadthalle. Start und Ziel befinden sich in direkter und bester Innenstadtlage, von dort geht es in die Trails „vor der Haustür“. Und genau das ist das Einzigartige an dieser neuen Serie. Trailrunning, bisher vor allem als Sport fürs alpine Hochgebirge bekannt, beschränkt sich längst nicht mehr auf Bergregionen – „Trailrunning beginnt ganz einfach da, wo der Asphalt aufhört“ sagt Heinrich Albrecht, Geschäftsführer des Eventveranstalters PLAN B event company. Angeboten werden bei allen Läufen immer zwei Strecken: 10 oder 20 Kilometer, denn angesprochen werden sollen vor allem die Trail-Neueinsteiger, weniger die hochalpinen Ultramarathonläufer. Das Besondere in Kulmbach ist, dass die Strecken über die bekannten „FrankenwaldSteigla“ führen, die authentischen Trailrunning-Genuss versprechen.

Auf die Frage, warum sich Kulmbach für eine Etappe der SALOMON Trails 4 Germany 2017 beworben hat, antwortete der Geschäftsführer des Frankenwald Tourismus Service Centers: „Als passionierter Trailrunner hat mich der Aufruf bei der Ausrichtersuche direkt angesprochen, da ich mehrmals in der Woche mein Training auf den Frankenwald-Trails verbringe, die bei uns oft FrankenwaldSteigla heißen. Dadurch weiß ich sehr gut, wie schön die naturnahen Strecken hier sind. Zudem hat sich seit einigen Jahren durch verschiedene Aktivitäten auch das „Crazy Runners Team Frankenwald“ zusammengefunden, die sofort bereit waren, als Helfer bei der Veranstaltung dabei zu sein. Als Tourismuschef verspreche ich mir für den Frankenwald durch die Kooperation eine Steigerung der Bekanntheit beim outdoor-interessierten Publikum, hierbei insbesondere bei den „gemäßigten Sportlern“, die auch einmal Radfahren oder Wandern gehen.“

Das Frankenwald-Steigla „Rehberg-Weg“ wird – leicht modifiziert – die 10 Kilometer-Runde der Trails 4 Germany 2017 im Frankenwald. Start ist an der Kulmbacher Stadthalle. Die ersten Meter geht es über historisches Kopfsteinpflaster durch Kulmbach und dann weiter Richtung Burgberg. Auf diesen ersten 1,2 Kilometern müssen gleich 120 Höhenmeter absolviert werden. Dann geht“s durch den Innenhof der Kulmbacher Plassenburg, ehe es dahinter auf weichen Pfaden in den Buchenwald führt. Es folgen sehr naturnahe Strecken mit nur geringen Anstiegen, Forstwaldwege und ein Waldlehrpfad. In einem langen Downhill von 460 HM auf 320 HM geht es die letzten knapp 2 Kilometer fast nur bergab. Der letzte Teil geht noch einmal kurz durch die sogenannte „Wolfskehle“ und dann noch einmal steil bis hoch zur Plassenburg, ehe der Weg steil bergab zum Ziel an der Stadthalle führt.

Die 20 Kilometer-Runde ist eine Kombination aus zwei FrankenwaldSteigla (Ebersbacher Weg und Rehberg Weg). Der Beginn ist identisch zur kurzen Runde. Bereits nach knapp drei Kilometern ist eine Höhe von 481 Metern erreicht. Die Wege wechseln zwischen Waldpfad, Forstweg und auch einer kurzen, technischen Cross-Strecke ab. In der zweiten Hälfte wird mit 503 Metern der höchste Punkt des Laufs erreicht. Dreimal gibt es unterwegs fränkische Verpflegungspunkte. Auf Waldwegen und Waldpfaden geht es noch eine Schleife um den Rehberg herum, ehe es über das „Steinerne Gässchen“ auf die letzten Kilometer der Strecke geht, die ebenso durch die „Wolfskehle“ noch einmal hoch zur Plassenburg führen und dann zurück ins Ziel zur Stadthalle.

Das Neuartige an den SALOMON Trails 4 Germany ist, dass zum ersten Mal die lokalen Partner vor Ort die Strecken ausgesucht haben und auch präsentieren werden. „Damit ist garantiert, dass die Athleten in den Orten absolute Insider-Trails genießen dürfen“, so Trailrunning-Star Philipp Reiter, der in einer Fachjury die Startorte aus den zahlreichen Bewerbungen herausfilterte.

„Nicht nur wir, sondern auch die Läufer, die fleißig bei dem vorangegangenen Videowettbewerb abgestimmt haben, waren gespannt, was uns auf den „Steigla“ denn erwarten wird, denn der Frankenwald gehörte zu den vier Bewerbern mit den meisten Stimmen im Publikums-Voting. Wir versprechen uns gemeinsam mit dem Tourismus-Chef Markus Franz, den wir auf unseren Trail-Events ja bereits in den letzten Jahren als Teilnehmer kennenlernen durften, eine gute Konstellation für eine gelungene Event-Organisation und freuen uns, dass der Tourismus-Verband, die Stadt Kulmbach sowie die Crazy Runners begeistert dahinter stehen.“, so Julia Conrad, PLAN B event company.

Gelaufen wird am 14.10.2017 in Kulmbach ab 14 Uhr (Start 10 km) und 14:30 Uhr (Start 20 km). Ab 10 Uhr können die Startunterlagen am „Race Office“ in der Stadthalle abgeholt werden. Dazu gibt“s aber noch ein buntes Rahmenprogramm. Und es darf ausgiebig getestet werden. Ab 12 Uhr stehen am SALOMON-Truck zahlreiche Testprodukte zur Verfügung. Dazu sind Aktionen rund ums Trailrunning geplant. Zuschauen und anfeuern ist ausdrücklich erwünscht. Die Anmeldungen sind ab sofort bis 1 Woche vor der Veranstaltung online auf der Veranstaltungshomepage möglich, Nachmeldungen können problemlos noch am Veranstaltungstag vorgenommen werden.

Alle Informationen zur Serie und den Strecken auf www.trails4germany.com

Über die Wander- und Urlaubsregion Frankenwald

Als Bayerns erste „Qualitätsregion Wanderbares Deutschland“ besticht der Frankenwald abseits des Massentourismus durch seine authentische Ursprünglichkeit und pure Natur. Auf dem vielfältigen Wanderwegenetz mit dem 242 Kilometer langen FrankenwaldSteig oder den insgesamt 32 FrankenwaldSteigla zwischen 5 und 18 Kilometern begegnen Wanderer den Kernthemen „Stille hören“, „Weite atmen“ und „Wald verstehen“. Die Naturregion im Norden des Freistaats begeistert auch Erholungssuchende, Radfahrer oder Genussurlauber. So locken ein dichtes Radwegenetz, abenteuerliche Floßfahrten und Winteraktivitäten Outdoorfans in die panoramareiche Mittelgebirgslandschaft. Veranstaltungs-Highlight ist der jährliche Wandermarathon mit seinen 444 Teilnehmern, der bereits Kultstatus erlangt hat. Liebhaber der regionalen Küche erwartet in der Genussregion Oberfranken mit der nachweislich größten Brauerei-, Bäckerei- und Metzgereidichte der Welt neben Bier, Bratwurst und Pralinen unter anderem auch das zarte Frankenwälder Zicklein als Spezialität. Mit der einzigartigen Heilmittelkombination aus Radon, Moor und Kohlensäure im Bayerischen Staatsbad Bad Steben und regionaltypischen Anwendungen verwöhnen Besucher hier Körper, Geist und Seele. Kulturhistorische Höhepunkte sind die zahlreichen Feste und Veranstaltungen in und um die jahrhundertealten Burgen und Schlösser. Ehemals als der „Kleiderschrank der Welt“ betitelt, blickt der Frankenwald neben der heute noch erlebbaren Flößerei oder Köhlerei auf eine lange Tradition des Klöppelns und der Weberei zurück. www.frankenwald-tourismus.de

Destinations-Management für Bayerns erste und zeitgleich Deutschlands größte, zertifizierte Qualitätsregion Wanderbares Deutschland im Norden Bayerns.

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Mit Volldampf in die Pfingstfeiertage im Frankenwald

Vom 3. bis zum 5. Juni empfängt das Deutsche Dampflokomotiv-Museum im nordbayerischen Neuenmarkt Bahnfreunde und seltene Dampflok-Stars

Mit Volldampf in die Pfingstfeiertage im Frankenwald

ein Stahlross im Dt. Dampflokomotiv-Museum, Neuenmarkt-Wirsberg (Bildquelle: @ Frankenwald Tourismus & A. Hub)

Während der Pfingst-Dampftage können Besucher des Frankenwaldes mal so richtig Dampf ablassen: Am Fuße der historischen Eisenbahnsteilstrecke Schiefe Ebene im Deutschen Dampflokomotiv-Museum in Neuenmarkt sind Eisenbahnfans eingeladen, dem Lokführer im Führerstand einer altehrwürdigen 52 8079 über die Schulter zu schauen.

Auf der Gästeliste der Pfingst-Dampftage stehen in diesem Jahr nicht nur die dreißig „Stammgast-Loks“, die im örtlichen Museum zu bewundern sind, sondern auch ein „Dampflok-Besucher“ aus Leipzig: Rund 300 Kilometer reist der Klassiker, bespannt mit der Dampflokomotive 52 8154-8 aus Sachsen mitsamt Eisenbahnfans an, um sich im Frankenwald zu präsentieren.

Besondere Highlights sind die täglichen Fahrten mit der Handhebeldraisine über das Museumsgelände, ein Dampfkran in Aktion, Runden mit zwei Kleinbahnen im Außengelände oder aber die Sonderfahrt auf der historischen Eisenbahnsteilstrecke Schiefe Ebene. Die Schiefe Ebene war die erste Strecke Europas, auf der der damals enorme Höhenunterschied von bis zu 158 Metern bewältigt werden konnte. Nach ihrem Vorbild entstanden weitere bekannte Alpenbahnen wie die Gotthardstrecke oder die Semmeringlinie.

Frankenwald-Besucher, die noch mehr Lust auf Eisenbahngeratter haben, können am Pfingstsonntag und Montag vier Mal täglich mit der antiken Rodachtalbahn zwischen Nordhalben und Steinwiesen pendeln und die Naturschönheiten von der Nostalgiebahn aus bewundern.

Das Dampflokomotiv-Museum Neuenmarkt empfängt seine Gäste zu den Pfingst-Dampftagen zwischen 10 und 17 Uhr. Erwachsene, Kinder und Gruppen ab 15 Personen zahlen 5 Euro für den Eintritt des Museums mit Modellbahnbörse und Kohlenhofgelände. Im Familien-Preis von 15 Euro ist eine zusätzliche Fahrt mit der Kleinbahn enthalten. Weitere Informationen gibt es beim Deutschen Dampflokomotiv-Museum unter 092 27 – 57 00 / www.dampflokmuseum.de

Über die Wander- und Urlaubsregion Frankenwald

Als Bayerns erste „Qualitätsregion Wanderbares Deutschland“ besticht der Frankenwald abseits des Massentourismus durch seine authentische Ursprünglichkeit und pure Natur. Auf dem vielfältigen Wanderwegenetz mit dem 242 Kilometer langen FrankenwaldSteig oder den insgesamt 32 FrankenwaldSteigla zwischen 5 und 18 Kilometern begegnen Wanderer den Kernthemen „Stille hören“, „Weite atmen“ und „Wald verstehen“. Die Naturregion im Norden des Freistaats begeistert auch Erholungssuchende, Radfahrer oder Genussurlauber. So locken ein dichtes Radwegenetz, abenteuerliche Floßfahrten und Winteraktivitäten Outdoorfans in die panoramareiche Mittelgebirgslandschaft. Veranstaltungs-Highlight ist der jährliche Wandermarathon mit seinen 444 Teilnehmern, der bereits Kultstatus erlangt hat. Liebhaber der regionalen Küche erwartet in der Genussregion Oberfranken mit der nachweislich größten Brauerei-, Bäckerei- und Metzgereidichte der Welt neben Bier, Bratwurst und Pralinen unter anderem auch das zarte Frankenwälder Zicklein als Spezialität. Mit der einzigartigen Heilmittelkombination aus Radon, Moor und Kohlensäure im Bayerischen Staatsbad Bad Steben und regionaltypischen Anwendungen verwöhnen Besucher hier Körper, Geist und Seele. Kulturhistorische Höhepunkte sind die zahlreichen Feste und Veranstaltungen in und um die jahrhundertealten Burgen und Schlösser. Ehemals als der „Kleiderschrank der Welt“ betitelt, blickt der Frankenwald neben der heute noch erlebbaren Flößerei oder Köhlerei auf eine lange Tradition des Klöppelns und der Weberei zurück. www.frankenwald-tourismus.de

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Kandidat für Deutschlands schönsten Wanderweg 2017

Der FrankenwaldSteig im Frankenwald ist nominiert

Kandidat für Deutschlands schönsten Wanderweg 2017

Logo Deutschlands schönster Wanderweg (Bildquelle: @ Wandermagazin)

Im Superwahljahr 2017 ruft das große, deutsche Fachmagazin – das Wandermagazin – zu einer Wahl der etwas anderen Art auf: die des Schönsten Wanderweges 2017 in Deutschland. Eine Fachjury aus Wanderexperten, Wanderautoren und Redakteuren hat hierfür eine Vorschlagsliste von interessanten, lohnenswerten und spannenden Kandidaten aus dem gesamten deutschen Wanderwegenetz vorbereitet. Gewählt wird in zwei Kategorien: Einmal werden Stimmen für acht verschiedene Tagestouren gesucht, zum anderen kann man unter vier mehrtägigen Fern-Wanderrouten wählen.

Bei den Kandidaten in der Kategorie „Routen“ ist der 242 Kilometer lange FrankenwaldSteig dabei, der im Zuge der Zertifizierung des Frankenwaldes als Bayerns erste „Qualitätsregion Wanderbares Deutschland“ vom Frankenwaldverein neu erarbeitet wurde. Die Route führt auf 13 Etappen einmal rund um die Region und durchquert dabei ganz unterschiedliche Landschafts-, Natur- und Kulturräume. Ausgehend vom Bayerischen Staatsbad Bad Steben führt die Strecke zunächst in die nordwestliche Ecke des Frankenwaldes zur fränkischen Rennsteigregion. Von dort aus geht es über Kronach bis in die Bierstadt Kulmbach zur südlichen Grenze des Naturparks, um dann über den Döbraberg – die höchste Erhebung im Frankenwald – durch das wildromantische Höllental wieder zum Ausgangspunkt zurück zu kommen. Neben einer perfekt ausgeschilderten Strecke, die von den verschiedenen Ortsgruppen des Frankenwaldvereins vorbildlich gepflegt wird, und tollen Wandererlebnissen wartet am Ende auch ein Dankeschön auf die tüchtigen Wanderer: Denn, wer mit der App „MAPtoHIKE“ die komplette Strecke aufzeichnet und unterwegs sogenannte Pins sammelt, erhält eines der begehrten FrankenwaldSteig Bezwinger-Shirts geschenkt.

Informationsmaterial zum FrankenwaldSteig gibt es in jeder Tourist-Information, in der Geschäftsstelle des Frankenwaldvereins oder bei Frankenwald Tourismus.

Noch bis zum 30.06.2017 sind die Wege auf www.wandermagazin.de/wahlbuero zur Online-Abstimmung gestellt. Ebenso liegen in den Tourist-Informationen „Wahlzettel“ aus, die man ausfüllen kann. Jetzt sind die Wanderer und Frankenwald-Fans gefragt, ihrem Favoriten ihre Stimme zu geben! Unter allen Wählern werden wertvolle Sachpreise verlost. Die Gewinner der Wahl werden dann am 2.9.2017 auf der Messe TourNatur in Düsseldorf ausgezeichnet.

Weitere Informationen:
www.frankenwaldsteig.de
www.wandermagazin.de/wahlbuero

Über die Wander- und Urlaubsregion Frankenwald
Als Bayerns erste „Qualitätsregion Wanderbares Deutschland“ besticht der Frankenwald abseits des Massentourismus durch seine authentische Ursprünglichkeit und pure Natur. Auf dem vielfältigen Wanderwegenetz mit dem 242 Kilometer langen FrankenwaldSteig oder den insgesamt 32 FrankenwaldSteigla zwischen 5 und 18 Kilometern begegnen Wanderer den Kernthemen „Stille hören“, „Weite atmen“ und „Wald verstehen“. Die Naturregion im Norden des Freistaats begeistert auch Erholungssuchende, Radfahrer oder Genussurlauber. So locken ein dichtes Radwegenetz, abenteuerliche Floßfahrten und Winteraktivitäten Outdoorfans in das „fränkische Alaska“. Veranstaltungs-Highlight ist der jährliche Wandermarathon mit seinen 444 Teilnehmern, der bereits Kultstatus erlangt hat. Liebhaber der regionalen Küche erwartet in der Genussregion Oberfranken mit der nachweislich größten Brauerei-, Bäckerei- und Metzgereidichte der Welt neben Bier, Bratwurst und Pralinen unter anderem auch das zarte Frankenwälder Zicklein als Spezialität. Mit der einzigartigen Heilmittelkombination aus Radon, Moor und Kohlensäure im Bayerischen Staatsbad Bad Steben und regionaltypischen Anwendungen verwöhnen Besucher hier Körper, Geist und Seele. Kulturhistorische Höhepunkte sind die zahlreichen Feste und Veranstaltungen in und um die jahrhundertealten Burgen und Schlösser. Ehemals als der „Kleiderschrank der Welt“ betitelt, blickt der Frankenwald neben der heute noch erlebbaren Flößerei oder Köhlerei auf eine lange Tradition des Klöppelns und der Weberei zurück. www.frankenwald-tourismus.de

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Anmeldestart für den 6. Frankenwald-Wandermarathon 2017

Der Run auf das Wanderevent beginnt…

Anmeldestart für den 6. Frankenwald-Wandermarathon 2017

Vorfreude am Start (Bildquelle: @ Frankenwald Tourismus & M. Balkow)

Jedes Jahr etwas anders, doch immer wieder heiß begehrt, ist der erste wichtige Termin im neuen Kalender vieler Wanderbegeisterter: der Beginn der Anmeldung für den Frankenwald Wandermarathon. Nachdem es im vergangenen Jahr, unter anderem aufgrund der enormen Nachfrage, zu Serverproblemen kam, setzt der Veranstalter diesmal auf professionelle Ticketsystem-Unterstützung und vergibt die limitierten Startplätze über die Plattform Xing-Events.com.

Damit die Wanderfans mehrere Chancen haben, einen der begehrten 500 Startplätze zu bekommen, werden insgesamt drei Verkaufstage angeboten, an denen jeweils ein Teilkontingent verkauft wird. Somit gibt es also zwei weitere Versuche, an ein Ticket zu kommen, wenn es am ersten Verkaufstag nicht klappen sollte. Die Verkaufstage und -zeiten sind:
-2. Januar 2017 „für Frühaufsteher“ ab 06:00 Uhr
-4. Januar 2017 „für Kaffeetrinker“ ab 14:00 Uhr
-6. Januar 2017 „für Couchabenteurer“ ab 20:00 Uhr

Aufbauend auf den Erfahrungen der letzten Jahre ist damit zu rechnen, dass das Zeitfenster, innerhalb dessen die Tickets verfügbar sind, sehr klein ist. Daher empfiehlt es sich, nicht allzu lange mit dem Ticketkauf an diesen drei Tagen zu zögern. Für all diejenigen, die dann immer noch keinen Startplatz bekommen haben, gibt es – ebenfalls über die Ticketplattform Xing-Events.com – eine Nachrückerliste, in die man sich ab dem 7. Januar 2017 eintragen kann.

Der direkte Link zu den Tickets ist www.xing-events.com/Frankenwald_Wandermarathon

Der Frankenwald Wandermarathon findet im kommenden Jahr am 27. Mai statt. Die rund 43 Kilometer lange Tour führt durch die thüringisch-fränkische Rennsteigregion mit Start und Ziel in Tettau. In der Startgebühr von 55.- Euro zzgl. Vorverkaufsgebühr ist neben einem nützlichen Starterpaket auch die Vollverpflegung während des gesamten Tages (Frühstücksbuffet, Brotzeit, Mittagssuppe, Kaffee & Kuchen, großes Abendbuffet sowie weitere Snack- und Getränkestationen) enthalten. Etwa ein Dutzend Erlebnisstationen auf der Strecke sorgen darüber hinaus dafür, dass die 10- bis 12- stündige Wanderung abwechslungsreich und sicherlich auch unterhaltsam wird. Die bereits Kult gewordenen „Frankenwald Weiber“ zum Beispiel (mehr zu dieser Truppe bei Facebook: https://www.facebook.com/FrankenwaldWeiber) werden ihren Teil sicherlich wieder auf ihre ganz spezielle Art und Weise dazu beitragen.

Mehr Informationen zur Veranstaltung oder auch Eindrücke von den letzten 5 Events findet man unter www.frankenwald-wandermarathon.de

Kontakt:
FRANKENWALD TOURISMUS Service Center
Markus Franz
Adolf-Kolping-Straße 1
96317 Kronach
Tel. 09261 60150
Fax 09261 601515
presse@frankenwald-tourismus.de
www.frankenwald-tourismus.de

Über die Wander- und Urlaubsregion Frankenwald

Als Bayerns erste „Qualitätsregion Wanderbares Deutschland“ besticht der Frankenwald abseits des Massentourismus durch seine authentische Ursprünglichkeit und pure Natur. Auf dem vielfältigen Wanderwegenetz mit dem 242 Kilometer langen FrankenwaldSteig oder den insgesamt 32 FrankenwaldSteigla zwischen 5 und 18 Kilometern begegnen Wanderer den Kernthemen „Stille hören“, „Weite atmen“ und „Wald verstehen“. Die Naturregion im Norden des Freistaats begeistert auch Erholungssuchende, Radfahrer oder Genussurlauber. So locken ein dichtes Radwegenetz, abenteuerliche Floßfahrten und Winteraktivitäten Outdoorfans in das „fränkische Alaska“. Veranstaltungs-Highlight ist der jährliche Wandermarathon mit seinen 444 Teilnehmern, der bereits Kultstatus erlangt hat. Liebhaber der regionalen Küche erwartet in der Genussregion Oberfranken mit der nachweislich größten Brauerei-, Bäckerei- und Metzgereidichte der Welt neben Bier, Bratwurst und Pralinen unter anderem auch das zarte Frankenwälder Zicklein als Spezialität. Mit der einzigartigen Heilmittelkombination aus Radon, Moor und Kohlensäure im Bayerischen Staatsbad Bad Steben und regionaltypischen Anwendungen verwöhnen Besucher hier Körper, Geist und Seele. Kulturhistorische Höhepunkte sind die zahlreichen Feste und Veranstaltungen in und um die jahrhundertealten Burgen und Schlösser. Ehemals als der „Kleiderschrank der Welt“ betitelt, blickt der Frankenwald neben der heute noch erlebbaren Flößerei oder Köhlerei auf eine lange Tradition des Klöppelns und der Weberei zurück. www.frankenwald-tourismus.de

Destinations-Management für Bayerns erste und zeitgleich Deutschlands größte, zertifizierte Qualitätsregion Wanderbares Deutschland im Norden Bayerns.

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Mit dem E-Bike durch den Frankenwald – die Natur in eigenem Tempo erkunden

Erleben Sie neue Perspektiven und Wegen mit dem Elektrofahrrad

Mit dem E-Bike durch den Frankenwald -  die Natur in eigenem Tempo erkunden

(NL/5248426978) E-Bikes sind im Trend. Egal welche Altersklasse, egal welcher Fitness-Typ – mit dem E-Bike lassen sich Natur und lange Wege einfach und schnell erkunden. Und das im eigenen Tempo und mit vielen Vorteilen. Besonders im Urlaub sind E-Bikes das perfekte Gefährt.

Bad Steben, 11.06.2013 Sie sind voll im Trend und in allen Altersklassen sehr beliebt: Touren mit dem E-Bike. Neben Wandern, Mountainbiken und Nordic-Walking gehört das Fahren mit der E-Power zu den beliebtesten Sport- und Ausflugsmöglichkeiten in Bayern.

E-Bikes sind längst kein Geheimtipp mehr. Ob im Urlaub, in der Freizeit oder für den Alltag: E-Bikes bieten eine Menge Vorteile gegenüber Autos, Motorrädern und normalen Fahrrädern. Die E-Power- Räder sind schon heute auch bei Sportlern und jungen Leuten sehr beliebt.

*E-Bike-Fahren: ein Power-Sport für alle*
Immer mehr Urlaubsgäste und Einheimische erkunden die Natur, neue Wege und Höhen auf E-Bikes. Die Gründe sind vielfältig: die Elektrofahrräder sind umweltschonend, sie erleichtern das Radfahren durch die Verstärkung Ihrer Tretkraft, geben Ihnen die Möglichkeit, Gegenden und Höhen zu erreichen, die Sie sonst nicht erreicht hätten und sind an immer mehr Orten in Deutschland ganz unkompliziert auszuleihen und aufzuladen.

*Neue Perspektiven – mit dem E-Bike unbekannte Höhen erreichen*
Bad Steben, Naturpark Frankenwald und die wunderbare Mittelgebirgslandschaft sind die perfekte Region für ausgedehnte Touren mit dem E-Bike Erleben Sie einzigartige Natur, erklimmen Sie entspannt auch größere Hügel und Berge.
Mit dem E-Bike bleiben Ihnen viele Orte, die sonst nur mit viel Fitness und Training zu erreichen waren, nicht mehr verborgen. Mit den modernen Elektrobikes überwinden Sie entspannt hügeliges Gelände, Berge und längere Distanzen und Wege und genießen entspannt die wundervolle Flora und Fauna des Frankenwaldes. In Kooperation mit der Firma movelo – Europas größtem Systemanbieter in der touristischen Nutzung von Elektrofahrrädern – gibt es im Frankenwald ein flächendeckendes Netz aus Verleih- und Akku-Wechselstationen.

*Urlaub und Radelvergnügen im fränkischen Mittelgebirge*
Diesen Trend, der mittlerweile in allen Alters- und Fitnessklassen sehr beliebt ist, hat auch das Team des relexa hotel Bad Steben im Frankenwald erkannt. Deshalb gibt es hier ein besonderes Angebot für Ihren aktiven Urlaub in Bayern: das E-Bike-Special im relexa hotel Bad Steben . Neben vielen Zusatzleistungen bekommen Sie hier an zwei Tagen während Ihres Aufenthaltes ein E-Bike zur Verfügung gestellt. Auch für ausreichend Energie und Genuss ist gesorgt: das relexa Vitalfrühstück, 4-Gänge-Wahlmenü und die Nutzung des Wellnessbereiches gehören genauso zum Special wie viele weitere Leistungen

*Der Hoteldirektor empfiehlt*
„Mit einem E-Bike kann man die Strecken, auf denen man sich früher geplagt hat, entspannt genießen“, so Josef H. Matheus, Direktor des relexa hotel Bad Steben. Der sportliche Hoteldirektor ist selbst seit langem begeisterter E-Bike-Fahrer und erkundet die Urlaubsregion Frankenwald gern per Elektrofahrrad. Deshalb kennt er auch die besten Strecken Zum Fahrradfahren, Mountainbiken und E-Bike-Fahren. Hoteldirektor Josef H. Matheus gibt Ihnen vor Ort gerne persönliche Tourentipps.
Auch das Team des relexa hotel Bad Steben kennt die schönste Ausflugsziele und Wege, die Sie während Ihres Urlaubs im Frankenwald mit den E-Bikes erkunden können und stellt Ihnen gern Tourenvorschläge für Ihre Fahrt mit dem E-Bike zusammen.

Alle Informationen zum E-Bike-Fahren in Bad Steben und dem E-Bike-Special erhalten Sie auf der E-Bike-Seite des relexa hotel Bad Steben : www.relexa-hotel-bad-steben.de/urlaub/wandern-aktiv/mit-dem-e-bike-durch-den-frankenwald.

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An der Alster 14
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julia.jung@relexa-hotel.de
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Mit dem E-Bike durch den Frankenwald – die Natur in eigenem Tempo erkunden

Neue Perspektiven und Wege mit dem Elektrofahrrad erleben

Mit dem E-Bike durch den Frankenwald -  die Natur in eigenem Tempo erkunden

Die Natur, neue Wege und Höhen erkunden. Mit E-Bikes kein Problem.

Bad Steben, 07.06.2013 Sie sind voll im Trend und in allen Altersklassen sehr beliebt: Touren mit dem E-Bike. Neben Wandern, Mountainbiken und Nordic-Walking gehört das Fahren mit der E-Power zu den beliebtesten Sport- und Ausflugsmöglichkeiten in Bayern.
E-Bikes sind längst kein Geheimtipp mehr. Ob im Urlaub, in der Freizeit oder für den Alltag: E-Bikes bieten eine Menge Vorteile gegenüber Autos, Motorrädern und normalen Fahrrädern. Die E-Power- Räder sind schon heute auch bei Sportlern und jungen Leuten sehr beliebt.

*E-Bike-Fahren: ein Power-Sport für alle*
Immer mehr Urlaubsgäste und Einheimische erkunden die Natur, neue Wege und Höhen auf E-Bikes. Die Gründe sind vielfältig: die Elektrofahrräder sind umweltschonend, sie erleichtern das Radfahren durch die Verstärkung Ihrer Tretkraft, geben Ihnen die Möglichkeit, Gegenden und Höhen zu erreichen, die Sie sonst nicht erreicht hätten und sind an immer mehr Orten in Deutschland ganz unkompliziert auszuleihen und aufzuladen.

*Neue Perspektiven – mit dem E-Bike unbekannte Höhen erreichen*
Der Naturpark Frankenwald und die wunderbare Mittelgebirgslandschaft sind die perfekte Region für ausgedehnte Touren mit dem E-Bike. Erleben Sie einzigartige Natur, erklimmen Sie entspannt auch größere Hügel und Berge.
Mit dem E-Bike bleiben Ihnen viele Orte, die sonst nur mit viel Fitness und Training zu erreichen waren, nicht mehr verborgen. Mit den modernen Elektrobikes überwinden Sie entspannt hügeliges Gelände, Berge und längere Distanzen und Wege und genießen entspannt die wundervolle Flora und Fauna des Frankenwaldes. In Kooperation mit der Firma movelo – Europas größtem Systemanbieter in der touristischen Nutzung von Elektrofahrrädern – gibt es im Frankenwald ein flächendeckendes Netz aus Verleih- und Akkuwechel-Stationen.

*Urlaub und Radelvergnügen im fränkischen Mittelgebirge*
Diesen Trend, der sich mittlerweile in allen Alters- und Fitnessklassen sehr beliebt ist, hat auch das Team des relexa hotel Bad Steben im Frankenwald erkannt. Deshalb gibt es hier ein besonderes Angebot für Ihren aktiven Urlaub in Bayern: das E-Bike-Special im relexa hotel Bad Steben. Neben vielen Zusatzleistungen bekommen Sie hier an 2 Tagen während Ihres Aufenthaltes ein E-Bike zur Verfügung gestellt. Auch für ausreichend Energie und Genuss ist gesorgt: das relexa Vitalfrühstück, 4-Gänge-Wahlmenü und die Nutzung des Wellnessbereiches gehören genauso zum Special wie viele weitere Leistungen

*Der Hoteldirektor empfiehlt*
„Mit einem E-Bike kann man die Strecken, auf denen man sich früher geplagt hat, entspannt genießen“, so Josef H. Matheus, Direktor des relexa hotel Bad Steben. Der sportliche Hoteldirektor ist selbst seit langem begeisterter E-Bike-Fahrer und erkundet die Urlaubsregion Frankenwald gern per Elektrofahrrad. Deshalb kennt er auch die besten Strecken zum Fahrradfahren, Mountainbiken und E-Bike-Fahren. Hoteldirektor Josef H. Matheus gibt Ihnen vor Ort gern persönliche Tourentipps.
Auch das Team des relexa hotel Bad Steben kennt die schönsten Ausflugsziele und Wege, die Sie während Ihres Urlaubs im Frankenwald mit den E-Bikes erkunden können und stellt Ihnen auf Wunsch verschiedene Tourenvorschläge für Ihre Fahrt mit dem E-Bike zusammen.

Alle Informationen zum E-Bike-Fahren in Bad Steben und dem E-Bike-Special erhalten Sie auf der E-Bike-Seite des relexa hotel Bad Steben : www.relexa-hotel-bad-steben.de/urlaub/wandern-aktiv/mit-dem-e-bike-durch-den-frankenwald.

Ob Stadt- oder Wellnesshotel, ob modern oder traditionsreich, ob für Privat- oder Geschäftskunden – relexa bietet immer das passende Hotel.
Die Vielfalt und ausgeprägte Individualität der Hotels – in Kombination mit internationalem Standard und ausgezeichnetem Service – sind charakteristisch für Relexa. Jedes relexa Hotel ist anders, was sie verbindet ist „die feine Art“. Zehn Mal finden Sie uns in Deutschland.

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