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Streikwelle belastet Reisende in der Osterzeit zusätzlich

Behinderungen durch Streiks in Hamburg, Spanien und Italien erwartet

Streikwelle belastet Reisende in der Osterzeit zusätzlich

Auch in diesem Jahr brauchen Flugreisende viel Geduld an Ostern

München / Vilnius, 16. April 2019 – Nach dem deutschen Fluglotsenmangel und den Ausfällen der Boeing 737 Max kommen weitere Belastungen auf Flugreisende in der Osterzeit zu: Als unerfreuliche Osterüberraschungen wurden unlängst mehrere Streiks bei Fluggesellschaften oder an Flughäfen angekündigt. Vor allem Italienreisende und Spanienurlauber sind über die Osterferien davon betroffen.

Die vielen Reisenden in der Osterzeit – ob in den Urlaub oder über die Feiertage zur Familie – führen zu einer höheren Belastung des Flugbetriebs als gewöhnlich. Allein dadurch kommt es zu Verzögerungen. Die Probleme werden aber durch die Streiks noch weiter verschärft. In Hamburg drohen vor Ostern Warnstreiks des Bodenpersonals, die zu Verspätungen und Flugausfällen führen könnten.

In Spanien sieht die Lage nicht besser aus: Nachdem das Sicherheitspersonal des Madrider Airports bereits am Freitag in einen unbefristeten Streik getreten ist, legen diese Woche auch die Mitarbeiter der Regionalfluggesellschaft Air Nostrum landesweit die Arbeit nieder. Das Bodenpersonal zweier spanischer Gewerkschaften plant zudem jeweils einen eintägigen Streik am 21. und 24. April. Nach spanischem Recht müssen sich die Gewerkschaften zwar an die Aufrechterhaltung eines Mindestbetriebes halten, ihr Streik würde aber dennoch tausende Reisende treffen und hunderte von Flügen beeinträchtigen. Schätzungen zufolge droht bis zu fünf Millionen Urlaubern aus ganz Europa zu Ostern ein Flugchaos. Die spanische Regierung versucht, mithilfe von Schlichtungsmaßnahmen diese Auswirkungen noch abzuwenden.

Mit Italien ist ein weiteres beliebtes Urlaubsland aktuell von Streikmaßnahmen betroffen. Am 13. April legten die Mitarbeiter von Alitalia für 24 Stunden ihre Arbeit nieder. Einige Mitarbeiter italienischer Flughäfen werden am 03. Mai ebenfalls ihre Arbeit einstellen.

„Reisende sollten sich bei angekündigten Streiks über die möglichen Störungen im Klaren sein und die Situation online verfolgen. Um zumindest etwas Planungssicherheit zu bekommen, hilft es, die Aktualisierungen von Flughäfen und Fluggesellschaften zu verfolgen“, so Lukas Rasciauskas, CEO von Skycop.

Gemäß der Verordnung (EG) Nr. 261/2004 sind Streiks des Flughafenpersonals generell ein außergewöhnlicher Umstand, der außerhalb der Kontrolle der Fluggesellschaft liegt, sodass normalerweise keine Entschädigung gefordert werden kann. „Aber auch während dieser Art von Flugstörungen haben die Passagiere Rechte: Die Fluggesellschaften müssen sich um ihre Kunden kümmern. Falls die Störung nicht durch einen Streik, sondern durch ein technisches, personelles oder organisatorisches Problem verursacht wird, haben die Passagiere einen Anspruch auf Entschädigung“, so Rasciauskas.

Das Unternehmen Skycop steht für Flugpassagiere und ihr Recht auf Entschädigungszahlungen bei Flugausfällen nach EU-Recht ein. Skycop berechnet nur bei erfolgreicher Entschädigungszahlung eine Provision. Skycop hat seit seiner Gründung 2017 bereits europäische Entschädigungsansprüche in Höhe von 26 Millionen Euro bearbeitet. Über die globale Onlineplattform www.skycop.com können Entschädigungsansprüche für ausgefallene, verspätete oder überbuchte Flüge unkompliziert von Passagieren auf der ganzen Welt angemeldet werden. Skycop und sein Team aus Experten mit über 10 Jahren Erfahrung in den Branchen Luftfahrt, Recht und Kreditmanagement hat sich zum Ziel gesetzt, für Gerechtigkeit zwischen Airline und Fluggast zu sorgen und denjenigen zu helfen, die dabei ihrer persönlichen Rechte beraubt wurden.

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Entschädigungszahlungen kosten Fluglinien Milliarden

Europas Fluglinien müssen durch Entschädigungen für Verspätungen und Flugausfälle große Gewinneinbußen hinnehmen. Die jüngste Pleite der deutschen Airline Germania wird die Situation weiter verschärfen.

Entschädigungszahlungen kosten Fluglinien Milliarden

Quelle: Sykcop

In den letzten Jahren wurde in der EU die Marke von über einer Milliarde Flugpassagieren überschritten. Bei einem so hohen Verkehrsaufkommen überrascht es nicht, dass nicht immer alles reibungslos verläuft. Bei ungefähr einem Prozent aller Flüge treten Störungen auf, die den Flug um mehr als drei Stunden verspäten oder ausfallen lassen. Dann wird nach EU-Recht eine Entschädigung für die betroffenen Passagiere fällig, die je nach Flugdistanz zwischen 250 und 600 Euro beträgt. Über 10 Millionen Flugreisende waren letztes Jahr von Störungen an ihrem Flug betroffen und wären zu einer Kompensation berechtigt. Bei einer durchschnittlichen Entschädigungshöhe von 350 Euro machten diese Entschädigungsansprüche 2018 mehr als 3,8 Milliarden Euro aus.

Insgesamt über 5 Milliarden Euro für Passagiere

Die Gewinne der Fluggesellschaften werden durch Zahlungen und Rückstellungen für mögliche Forderungen deutlich gemindert: Skycop hat die Jahresberichte bekannter EU-Airlines von 2015-2017 untersucht und kam allein dort auf ein Entschädigungsvolumen von über 5 Milliarden Euro in den drei Jahren: Allein bei der Lufthansa Gruppe fallen jedes Jahr um die 400 Millionen Euro an Entschädigungsansprüchen an.

Wenn tatsächlich alle Ansprüche entschädigt würden, wäre der Gewinn der Fluglinien erheblich gemindert: Manche Fluglinien wie beispielsweise EasyJet wären dann sogar unprofitabel. Doch in der Praxis werden bei weitem nicht alle bestehenden Ansprüche auch ausgezahlt: Viele Passagiere fordern ihr Recht auf Entschädigung nicht ein, da es ihnen nicht bekannt ist oder ihnen der Prozess zu aufwendig erscheint.

Germania-Pleite verschärft die Situation

Wie aus den Daten hervorgeht, steigt die Summe der Entschädigungsansprüche parallel zu den Passagierzahlen von Jahr zu Jahr stark an. Die hohe Auslastung vieler Fluglinien verschlimmert die Situation – die jüngste Insolvenzanmeldung der deutschen Fluglinie Germania kommt da zur Unzeit.

Nach der Einstellung des Flugbetriebes von Germanias 30 Flugzeugen rechnet der Flugrechtexperte Skycop mit einer Mehrbelastung für die anderen Fluglinien. „Wir gehen davon aus, dass die Störungen im Flugverkehr und damit die Kosten für Erstattungen und Entschädigungen in diesem Jahr noch einmal zunehmen werden. Gründe hierfür sind nicht nur die starken Auslastungen der Airlines, sondern auch der Mangel an Fluglotsen oder streikendes Bordpersonal“, so Marius Stonkus, CEO von Skycop. „Bereits am März werden massive zusätzliche Belastungen im Flugbetrieb spürbar werden.“

Das Unternehmen Skycop steht für Flugpassagiere und ihr Recht auf Entschädigungszahlungen bei Flugausfällen nach EU-Recht ein. Skycop berechnet nur bei erfolgreicher Entschädigungszahlung eine Provision. Skycop hat seit seiner Gründung 2017 bereits europäische Entschädigungsansprüche in Höhe von 26 Millionen Euro bearbeitet. Über die globale Onlineplattform www.skycop.com können Entschädigungsansprüche für ausgefallene, verspätete oder überbuchte Flüge unkompliziert von Passagieren auf der ganzen Welt angemeldet werden. Skycop und sein Team aus Experten mit über 10 Jahren Erfahrung in den Branchen Luftfahrt, Recht und Kreditmanagement hat sich zum Ziel gesetzt, für Gerechtigkeit zwischen Airline und Fluggast zu sorgen und denjenigen zu helfen, die dabei ihrer persönlichen Rechte beraubt wurden.

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Bundesrats-Entschließung zur Stärkung von Fahrgastrechten wird Kampf um Flug-Entschädigungen weiter verstärken

Bundesrats-Entschließung zur Stärkung von Fahrgastrechten wird Kampf um Flug-Entschädigungen weiter verstärken

Skycop-CEO Marius Stonkus

München/ Vilnius, 23. November 2018: Zur heute vom Saarland in den Bundesrat eingebrachten Entschließung 571/18 „Fahrgastrechte stärken – Entschädigungsansprüche der Verbraucherinnen und Verbraucher bei Verspätungen und Ausfällen im Flug- und Bahnverkehr automatisieren“ erwartet der Fluggastrechte-Spezialist Skycop bei erfolgreicher Abstimmung in Zukunft einen noch härteren Kampf um Entschädigungen.

Skycop-CEO Marius Stonkus betont: „Jährlich entstehen alleine in Deutschland fast eine Milliarde Euro an Entschädigungsansprüchen aus verspäteten oder cecancellten Flügen gegenüber Passagieren.“ Der Fluggastrechte-Experte erwartet darum für die Zukunft einen noch wesentlich härteren Kampf um die tatsächliche Auszahlung von Entschädigungen in Deutschland.“ Keine Fluggesellschaft kann es sich bei den gegenwärtigen Geschäftsmodellen leisten, die tatsächlich gemäß der Verordnung EU261/2004 anfallenden Entschädigungen von bis zu 600 Euro pro Passagier anstandslos zu zahlen. Deswegen werden sie um jeden Cent kämpfen.“

Die EU-Verordnung 261/2004 besagt, dass bei Verspätungen und Flugausfällen, für die Airlines verantwortlich sind, den Fluggästen eine Entschädigung zusteht. Bis zu 600 Euro können, je nach geflogener Distanz, von den Fluggesellschaften gefordert werden. Umstritten ist die Rechtslage hingegen bei Streiks. So nimmt die EU-Verordnung Streiks als „außergewöhnliche Umstände“ zwar ausdrücklich von der Entschädigungspflicht aus. Jüngste Gerichtsurteile des EuGH deuten jedoch eine Trendwende in der Auslegung der Verordnung an, was dazu führen könnte, dass auch Passagiere, die aufgrund von Streiks ihren Flug nicht antreten können, generell entschädigt werden müssen.“

„Wir kennen aus unserer Praxis eine Vielzahl von Tricks und Scheinargumenten vieler verschiedener Fluggesellschaften, mit denen Entschädigungszahlungen verhindert werden sollen. Dabei geht es immer entweder darum, die Fluggesellschaft aus der Verantwortung für das Geschehen zu bringen, damit die EU-Verordnung nicht greift – oder den Bearbeitungsprozess endlos in die Länge zu ziehen, bis der Anspruchsteller das Interesse verliert. In den meisten Fällen können wir nachweisen, dass ein Entschädigungsfall vorliegt und die dem betroffenen Fluggast zustehende Entschädigung zügig einfordern – notfalls auch auf dem Rechtsweg“, erklärt Skycop-CEO Stonkus. Allein sein Unternehmen hat seit der Gründung im Jahr 2017 bereits Entschädigungen im Volumen von 26 Millionen Euro bearbeitet.

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Skycop-CEO Stonkus: „Ryanair müssen klare Grenzen gesetzt werden!“

Flugrechte-Spezialist Skycop betont, dass Drohungen des Ryanair-Managements, Arbeitsplätze ins Ausland zu verlagern, nicht nachgegeben werden sollte

Skycop-CEO Stonkus: "Ryanair müssen klare Grenzen gesetzt werden!"

Skycop-CEO Marius Stonkus

„Ich ermutige alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Ryanair, ihren berechtigten Forderungen weiterhin Nachdruck zu verleihen“, so Sykcop-CEO Marius Stonkus. „Sie dürfen sich nicht einschüchtern lassen und auch dem Druck nicht nachgeben. Dem gerade erst bestätigten Ryanair-Management müssen klare Grenzen gesetzt werden.“

So erinnert Stonkus an einen früheren Rechtsstreit aus dem Jahr 2011. „Nachdem die französische Verwaltung zu Recht darauf bestanden hatte, dass in Frankreich stationierte Ryanair-Mitarbeiter nicht dem irischen, sondern dem französischen Arbeitsrecht unterliegen, hatte Michael O“Leary 2011 kurzerhand den Stützpunkt in Marseille aufgegeben.“

Doch im September 2017 verlor Ryanair dann einen Prozess vor dem Europäischen Gerichtshof, der bestätigte, dass Ryanair-Mitarbeiter, die außerhalb Irlands stationiert sind, nicht nach irischem Arbeitsrecht beschäftigt werden dürfen. „Inzwischen hören wir, dass Ryanair bis zu vier neue Stützpunkte in Frankreich plant. Bereits in der Wintersaison 2018/2019 sollen wieder Maschinen in Frankreich stationiert werden und die Piloten dabei Verträge nach geltendem französischem Recht erhalten“, so Stonkus.

Langfristig sei die Strategie des Billigfliegers ohnehin nicht mehr durchsetzbar, folgert Stonkus im Hinblick auf den weiter stark boomenden Luftverkehrsmarkt. So geht eine Schätzung des Flugzeugherstellers Boeing davon aus, dass bis zum Jahr 2036 über 630.000 neue Piloten in der zivilen Luftfahrt benötigt werden. Auch die aktuellen Zahlen der Internationalen Luftverkehrs-Vereinigung IATA sprechen eine deutliche Sprache: Das weltweite Passagieraufkommen ist im vergangenen Jahr erneut überdurchschnittlich um 7,6 Prozent gewachsen.

„Die Ankündigung von Ryanair-Chef O“Leary, Arbeitsplätze aus Deutschland abzuziehen, sollte niemanden ernsthaft beunruhigen. Das europäische Recht ist klar auf der Seite der Mitarbeiter. Mit Management-Methoden von vorgestern wird Ryanair seine Mitarbeiter nicht mehr dauerhaft an das Unternehmen binden können und seinen eigenen Niedergang nur noch beschleunigen.“

Ryanair-Chef Michael O“Leary hatte in den vergangenen Wochen mehrfach gewarnt, er sei bereit, Flugzeuge aus Deutschland und anderen Streikregionen wie Irland abzuziehen, wenn sich das Flugpersonal weiter an Streiks beteilige. Die Gewerkschaften „Vereinigung Cockpit“ und „ver.di“ hatten im Umfeld der Hauptversammlung vergangene Woche einen kompletten Wechsel der Führungsspitze bei Ryanair gefordert.

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Ryanair steht am Mittwoch vor einem Streik – Passagiere müssen entschädigt werden

Nach einem turbulenten August steht Ryanair ein ähnlich aufreibender September bevor. Die deutsche Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) hat am Mittwoch einen 24-stündigen Streik angekündigt. Davon betroffen sind alle Ryanair Flüge aus Deutsch

Ryanair steht am Mittwoch vor einem Streik - Passagiere müssen entschädigt werden

Skycop-CEO Marius Stonkus

Der Streik dauert von Mittwoch 03:01 Uhr bis Donnerstag 2:59 Uhr deutscher Zeit. Diese Maßnahme wird ergriffen, da laut VC bei den Verhandlungen mit Ryanair bisher keine Fortschritte erzielt wurden. Außerdem fügt die Gewerkschaft hinzu, dass die Vereinbarungen, die mit den italienischen und irischen Ryanair-Piloten getroffen wurden, den deutschen Mitarbeitern nicht helfen, da zentrale Fragen der Arbeitsbedingungen und Bezahlung nicht berücksichtigt seien.

„Da wir bereits lokale Verträge und eine bessere Bezahlung angeboten haben, gibt es keine Rechtfertigung für weitere Störungen und daher fordern wir unsere deutschen Piloten auf, an diesem Mittwoch zu arbeiten“, heißt es in einer schriftlichen Stellungnahme von Ryanair.

„Bei dem von Ryanair angeschlagenen Ton ist es kein Wunder, dass inzwischen sieben weitere Gewerkschaften, die Kabinenbesatzungen aus fünf Ländern vertreten, im September mit weiteren Streiks drohen“, so Marius Stonkus, CEO des Flugentschädigungs-Spezialisten Skycop.

Eine zentrale Frage ist natürlich, ob Passagiere eine Entschädigung erhalten, wenn ihr Flug im Rahmen dieses Streiks gecancelt wird. In der Regel gilt gemäß der EU-Verordnung 261/2004, dass ein Flug, der später als 14 Tage vor dem Abreisedatum annulliert wurde, entschädigt werden muss. Fluggesellschaften machen hier jedoch gerne geltend, dass sie gemäß Artikel 5 Absatz 3 der Verordnung nicht zahlen müssen, wenn die Störung aufgrund außergewöhnlicher Umstände erfolgt, die auch bei Ergreifen aller erdenklichen Maßnahmen nicht hätten vermieden werden können. Dazu gehören unter anderem auch Streiks.

Die Rechtsexperten von Skycop weisen darauf hin, dass der europäische Gerichtshof im April im Fall TUIfly sogar „wilde Streiks“ der Mitarbeiter von Fluggesellschaften – im Gegensatz zu etwa Fluglotsen – für nicht „außerhalb der Kontrolle einer Fluggesellschaft“ erklärte.

„Bei Ryanair scheint die Situation noch einfacher zu sein: Erstens handelt es sich hier nicht um spontane Streiks sondern um angekündigte Aktionen, zweitens dreht sich der Streit um die Bezahlung, was einer der häufigsten Fälle von Streitigkeiten mit Gewerkschaftsvertretern ist. Die Staatliche Agentur für Flugsicherheit in Spanien, die britische Zivilluftfahrtbehörde und andere Institutionen sind sich einig in der Bewertung, dass solche Streiks nicht als außergewöhnlich zu betrachten sind. Wenn Sie also ein Ryanair-Fluggast sind, der aufgrund von Flugverspätungen oder Ausfällen im Zusammenhang mit Streiks der Mitarbeiter der Airline gestrandet ist, sollten Sie auf jeden Fall eine Anfrage auf Entschädigung bei Skycop einreichen“, so Skycop CEO Stonkus.

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