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Flugticketportale getestet

COMPUTER BILD und das Deutsche Institut für Service-Qualität haben neun Suchmaschinen überprüft / Testsieger Momondo findet die besten Preise / Kein Portal entdeckt alle Angebote – vergleichen lohnt sich

Flugticketportale getestet

COMPUTER BILD ist die auflagenstärkste deutsche Computerzeitschrift.

18 Millionen Reisen haben die Deutschen 2012 online gebucht. Weil die Ticketpreise schwanken, können Reisende mit einer gezielten Recherche Geld sparen. COMPUTER BILD und das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) haben neun Suchmaschinen mit zehn Flugzielen getestet und zeigen, worauf die Kunden achten sollten (Heft 17/2013, ab Samstag am Kiosk).

Suchportale erleichtern die Schnäppchenjagd, denn sie erfassen die Datenbanken der unterschiedlichen Online-Reisebüros und Airlines – allerdings nicht vollständig. Der Testsieger Momondo (Testergebnis: 2,80) überzeugt beispielsweise mit sehr guten Suchmöglichkeiten. Abstriche gibt es allerdings für Informationen und Service, denn Erklärungen zu der Suche oder Hinweise zu Airlines oder Flughäfen existieren fast gar nicht. Genau in dieser Kategorie punktet Checkfelix (Testergebnis: 2,91) mit der besten Leistung. Der Zweitplatzierte bietet zudem sehr gute Suchfunktionen, schwächelt aber bei den gefundenen Preisen.

Negativ aufgefallen ist Skyscanner (Testergebnis: 5,0): Das Portal bietet zwar gute Such- und Filtermöglichkeiten, findet aber nur wenige Schnäppchen. Die von einem Fachanwalt als mangelhaft eingestuften Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) verursachten die Abwertung auf die Note mangelhaft.

Große Preisunterschiede gab es bei den Such-Ergebnissen im COMPUTER BILD-Test nicht, für Einzelpersonen lag die Differenz auf der Kurzstrecke oft nur bei fünf bis zehn Euro. Kein Portal entdeckte allerdings stets das jeweils günstigste Angebot. Direkt bei den Airlines oder Online-Reisebüros fanden sich oft noch billigere Tickets. Die Gründe: Die Suchmaschinen beziehen nicht die Angebote sämtlicher Datenbanken ein und die Angaben bei den Fluganbietern sind oftmals aktueller. Vergleichen lohnt sich also.

COMPUTER BILD im Internet: www.computerbild.de/cb-Special-Urlaub-Reise

Bildrechte: COMPUTER BILD

COMPUTER BILD ist die auflagenstärkste deutsche Computerzeitschrift und die meistverkaufte in ganz Europa. Alle 14 Tage informiert COMPUTER BILD über Aktuelles rund um Computer, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik. Mit Tests, Fakten und inklusive DVD oder CD-ROM bietet sie sowohl Einsteigern als auch Profis praxisorientiertes Wissen und umfassenden Service.

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Trailer RTL Reportage: Als die Tiere fliegen lernten – Hochsaison am Airport

30 Minuten Deutschland, 29. Juli 2013, 23:30 Uhr, RTL

Trailer RTL Reportage: Als die Tiere fliegen lernten - Hochsaison am Airport

Transport von Polo Pferden per Flugzeug

Ferienzeit ist Reisezeit und zugleich Schwerstarbeit für die Zöllner am Flughafen in München. Flugpassagiere werden bei der Einreise auf Schmuggelware und verbotenen Gegenstände kontrolliert. Trockenfleisch aus Südafrika, verbotene Arzneimittel, zu viel Bargeld oder ein gefährliches Katapult werden von den Zoll-Kontrolleuren sichergestellt. Auch zwei einreisende Katzen erregen die Aufmerksamkeit der Zöllner. Sie dürfen ohne Impfpass nicht einreisen. Fast 40 Millionen Passagiere landen oder starten pro Jahr am internationalen Luftdrehkreuz München. Und nicht jeder kann vom Zoll kontrolliert werden.

Tierisch geht es auch auf dem Flughafen Frankfurt zu. Vom Zierfisch im Wasserbeutel bis zum Löwen auf Durchreise – mehr als 100 Millionen Tiere heben jedes Jahr am Frankfurter Flughafen ab. „Es gibt fast nicht, was wir nicht befördern“, sagt Axel Heitmann, der Leiter der Animal Lounge auf dem Flughafen Frankfurt am Main. Auf einer Fläche von 3.750 Quadratmetern ist die Animal Lounge die weltweit modernste Airport-Tierstation: 42 Großtierställe für Löwen, Nashörner oder Pferde, 29 Kleintierboxen für Hund, Katze oder Hamster, 18 Klimakammern für Eisbären, Robben und Pinguine sowie spezielle Vogelkäfige wurden eingerichtet. Die „Passagiere“, die hier Pause machen, werden von 20 Tierpflegern und knapp 25 Veterinären betreut. Jedes Tier, das via Frankfurt in die EU einreisen will, geht durch ihre Hände. Auch abreisende Tiere werden auf Krankheiten untersucht.

30 Minuten Deutschland begleitet Airport-Zöllner bei der Kontrolle von Reisenden auf dem Flughafen München und zeigt die logistische Meisterleistung beim Transport von 15 Polo Pferden per Flugzeug.

Einen Trailer zu Reportage können Sie hier anschauen .

Filet Film ist ein Produktionsteam von mehr als einem Dutzend TV-Profis aus ganz Deutschland, das nur ein Ziel verfolgt: das perfekte Produkt und – wie der Firmenname verrät – stets „das beste Stück“ zu produzieren. Von Magazinbeiträgen bis zur mehrteiligen Dokumentation, Dokusoaps und Reportagen – das Team von Filet Film vereint jahrzehntelange Produktionserfahrung für non-fiktionale Formate fast aller deutschen Sender – ob privat oder öffentlich-rechtlich – unter einem Dach. Und deshalb produziert bei Filet Film jeder nur das, was er am besten kann. Passend zum Sujet, passend zum Budget.

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„Höhenflug“

Von der Vogelperspektive zum Perspektivenwechsel

"Höhenflug"

(NL/6512909190) Jung, blond und attraktiv ist sie, die österreichische Gyrocopter Pilotin, Barbara Reiter eine von zweien Pilotinnen in Österreich, die dieses Ding fliegen können. Mit ihr an Board, die Wirtschaftsmediatorin und Fachbuchautorin, Sonja Seirlehner. Leicht und frei wie ein Vogel, schwingen sie sich hoch in die Lüfte – über die Berge der Steiermark, die sich an diesem Tag von ihrer schönsten Seite zeigt.

Kennengelernt haben sich Barbara Reiter und Sonja Seirlehner auf einer Berufsmesse für zukünftige Pilotinnen. Sie sind beide Unternehmerinnen und vor allem haben sie eines gemeinsam: Sie begleiten ihre Kunden mit auf eine Reise, die eine Vogelperspektive zulässt.

In meinen Coachings und Büchern, spreche ich immer wieder über die Bedeutung eines Perspektivenwechsels und wie wichtig es ist, Konflikte und Probleme aus der Vogelperspektive zu betrachten. Der Flug mit dem Gyrocopter hat mich das Gefühl erleben lassen, wie viel Unsicherheit auch mit dieser Aufforderung verbunden sein kann. Beinahe schutzlos habe ich den Wind und die Turbulenzen erlebt ein erhebendes Gefühl ohne Zweifel. Sobald die ersten Höhenmeter überwunden waren wurde mir viel bewusst. Es braucht Mut und auch den richtigen Moment um diese Perspektive einnehmen zu können. Weshalb? Es ist nicht nur der angenehme Abstand der dadurch entsteht, sondern auch das Sichtbarwerden von Abgründen. In der Psychologie würde man es auch den Blinden Fleck nennen. Eines ist jedoch gewiss, sobald sie wieder auf der Erde landen, hat das, was vorher vielleicht noch als übermächtig wahrgenommen wurde, an Schrecken verloren. Diese Erkenntnis lässt es zu, sich Problemen und Konflikten offen und mutig zu stellen, so die Erfahrung von Sonja Seirlehner nach ihrem Flug.

Wer mit Barbara Reiter von Girls4fly mitfliegt und sie als Person erlebt, wähnt sich in Gesellschaft einer souveränen und ausgeglichenen Persönlichkeit. Das was sie liebt – das lebt sich auch: Die Passion des Fliegens! Als Coach kann ich natürlich nicht alle meine Kunden mit einem Gyrocopter fliegen lassen, doch es sind die beflügelnden Worte die jeden dazu ermutigen können, sich von Zeit zu Zeit über seine Probleme/Konflikte zu erheben, um sie dann bei der Landung mit mir gemeinsam zu bearbeiten. Ich kann es nur jedem empfehlen – von Zeit zu Zeit einen Höhenflug zu unternehmen! Ein beflügelter Geist ist ein freier Geist! (Sonja Seirlehner)

Über Barbara Reiter:
Barbara Reiter ist seit ihrem 23. Lebensjahr Unternehmerin, als Inhaberin leitet sie das Unternehmen Mietwagen 2000 (www.mietwagen2000.at) in Seckau (Österreich). Ihre Passion des Fliegens verwirklicht sie bei Girsl4fly Gyrocopter Rundflüge in der Steiermark.

Über Sonja Seirlehner:
Sonja Seirlehner ist die Gründerin von Pesermo (www.pesermo.com). Als Wirtschaftsmediatorin, Business-Coach & Trainerin zählt sie auf dem Sektor des Konfliktmanagements zu den Experten im deutschsprachigen Wirtschaftsraum!

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Aktion: Mit Freunden zum Fixpreis Europa erkunden!

InterSky-Aktion „Fly with Friends“ ab sofort buchbar

Aktion: Mit Freunden zum Fixpreis Europa erkunden!

Weitere Informationen und Buchung: www.flyintersky.com/flywithfriends

Unter dem Motto „Fly with Friends“ fliegen InterSky-Kunden zum attraktiven Fixpreis von 249 Euro im Doppelpack ab sofort und bis einschließlich 31. August in alle Städte im Flugplan der Airline.

Mit der besten Freundin zum Shoppen nach Berlin oder mit der Herzensdame zu den Salzburger Festspielen? Mit InterSky ist das in diesem Sommer im Rahmen einer Sonder-Aktion zum Fixpreis möglich. Zwei Personen fliegen für nur 249 Euro in eine Städte-Destination ihrer Wahl, darunter Berlin, Hamburg, Karlsruhe / Baden – Baden, Düsseldorf, Zürich, Salzburg, Graz und Friedrichshafen.

Der Fixpreis beinhaltet Hin- und Rückflug inklusive aller Steuern, Gebühren und Abgaben für zwei Personen. Der Tarif ist nur für Privatpersonen buchbar, Buchungs- und Reisezeitrum ist bis einschließlich 31. August 2013. Zwischen Hin- und Rückflug muss mindestens eine Nacht liegen. Es gelten die Eco Simple-Bedingungen, Namensänderungen und Umbuchungen sind nicht möglich. Alle Destinationen, Details und Buchungs-Formular sind unter www.flyintersky.com/flywithfriends ersichtlich.

Facts zu „Fly with Friends“:

Strecken
-Ab Friedrichshafen nach: Hamburg, Berlin Tegel und Düsseldorf
-Ab Zürich nach: Salzburg, Graz
-Ab Hamburg nach: Friedrichshafen, Karlsruhe / Baden-Baden
-Ab Karlsruhe / Baden-Baden nach: Hamburg
-Ab Graz nach: Zürich
-Ab Salzburg nach: Zürich
-Ab Düsseldorf nach: Friedrichshafen
-Ab Berlin Tegel nach: Friedrichshafen

Abwicklung und Bedingungen
-Fixpreis: 249 EUR (Hin/Rückflug inkl. Steuern, Gebühren und Abgaben für 2 Personen)
-Bedingungen: Eco Simple (keine Umbuchung, keine Namensänderung)
-Zwischen Hinflug und Rückflug muss mindestens 1 Nacht liegen
-Buchung ausschließlich für Privatpersonen, bis Klasse Q (begrenzte Verfügbarkeit)
-Buchungszeitraum: 20JUL13 – 31AUG13
-Reisezeitraum: 20JUL13 – 31AUG13
-Buchung: Via Download-Formular auf www.flyintersky.com/fwf

InterSky ist deine europäische Regionalfluglinie.

Die Fluglinie InterSky bietet reguläre Tickets bereits ab 99,99 Euro (one-way, inkl. aller Steuern und Gebühren) an. Buchbar sind die Flüge über die Internetseite www.intersky.biz oder über das Callcenter in Bregenz unter +43 5574 48800 46. Für Deutschland unter + 49 7541 286 96 84, Schweiz unter +41 31 819 72 22.

Wer aktuellste Informationen und besonders günstige Angebote direkt an seine E-Mail-Adresse zugesendet bekommen möchte, sollte sich auf der Homepage www.intersky.biz für den InterSky-Newsletter eintragen. Die Fluggesellschaft, die von den Lesern der Zeitschrift „Clever reisen“ zum Passagierliebling gewählt worden ist, hat von Beginn an auch auf Geschäftsreisende gesetzt: Kostenlose Getränke (inkl. Alkohol), sowie kostenlose Snacks und eine breite Auswahl an Tageszeitungen und Magazinean Bord, voller Umbuchbarkeit und Refundierbarkeit an.

Kontakt:
InterSky Luftfahrt GmbH
Roger Hohl
Bahnhofstrasse 10
6900 Bregenz
0043 5574 48800 39
roger.hohl@flyintersky.com
http://www.flyintersky.com

Wohin die Deutschen gerne verreisen: Ans Mittelmeer!

Der Bravofly Buchungs-Check zeigt die Lieblingsziele der Deutschen im Sommer 2013

Wohin die Deutschen gerne verreisen: Ans Mittelmeer!

Spanien ist das begehrteste Urlaubsziel der Deutschen 2013

Chiasso, 11. Juli 2013. Die deutschen Urlauber hat auch dieses Jahr wieder das Reisefieber gepackt. Vor allem das Wetter lässt Reisende nicht lange überlegen, wo es hingehen soll: Nämlich dorthin, wo es warm ist. Ein Blick in die Buchungsstatistik der Billigflugsuchmaschine www.bravofly.de für die Monate Juni bis August 2013 zeigt, in welchen Ländern die Deutschen am liebsten ihren Sommerurlaub verbringen.

Die begehrtesten Ferienziele im Überblick: Spanien, Italien, Deutschland

Das sonnige Spanien liegt auf Platz eins der Lieblingsreiseziele, gefolgt von England, Deutschland und Italien. Im Schnitt verreisen Deutsche in diesem Sommer für eine Woche und zahlen für ihre Flüge durchschnittlich 179 Euro. Am günstigsten fliegen deutsche Urlauber mit Bravofly von Juni bis August nach Italien und innerhalb Deutschlands.

Top 5 der begehrtesten Urlaubsziele

1. Barcelona, Spanien
2. London, England
3. Berlin, Deutschland
4. Rom, Italien
5. Palma de Mallorca, Spanien

Durchschnittlicher Preis für ein Flugticket und durchschnittliche Reisedauer

1. Barcelona: 191 Euro, 8 Tage
2. London: 186 Euro, 7 Tage
3. Berlin: 143 Euro, 5 Tage
4. Rom: 163 Euro, 8 Tage
5. Palma de Mallorca: 237 Euro, 9 Tage

Im Juni fliegen die meisten Kunden von Bravofly für eine Woche weg. Sie zieht es in warme Ziele wie Spanien oder Italien. Im Juli nehmen mehr als die Hälfte eine bis zwei Wochen Urlaub. Sie fliegen dann am liebsten nach Spanien, Italien, Griechenland oder Irland. Für den August steht bei den Deutschen dann ganz eindeutig Spanien für den Sommerurlaub am höchsten in der Gunst.

Im Schnitt buchten die Deutschen ihren Sommerurlaub etwa drei Monate vor Reisebeginn. Die Flüge, die dabei über Bravofly gebucht wurden, kosteten in Schnitt 187 Euro. Wer im Sommer lange, also zwischen einem und drei Monaten verreist, buchte am häufigsten Flüge in die Türkei, nach Griechenland und Thailand.

Die Top-Städteziele für Kurztrips sind Rom, Barcelona und London

Städtetrips stehen bei den Deutschen hoch im Kurs. Ein Fünftel der Flugreisenden verweilt vier Tage in einer europäischen Großstadt, vor allem in Rom, Barcelona und London. Außerdem gehören Wien und Hamburg zu den beliebtesten Zielen bei Städtereisenden.

Top 5 der beliebtesten Städteziele

1. Rom Italien
2. Barcelona Spanien
3. London England
4. Wien Österreich
5. Hamburg Deutschland

Preis für ein Flugticket und durchschnittliche Reisedauer

1. Rom: 151 Euro, 3 Tage
2. Barcelona: 96 Euro, 3 Tage
3. London: 152 Euro, 3 Tage
4. Wien: 133 Euro, 2 Tage
5. Hamburg: 137 Euro, 2 Tage

Die günstigsten Reiseziele liegen in Polen und Ungarn

Wer günstig in Europa verreisen will, fliegt am besten ins polnische Kattowitz oder ins ungarische Debrezin. Zu diesen Reisezielen gibt es nicht nur Flüge für unter 100 Euro pro Person, sondern die Preise in den Ländern selbst sind ebenfalls moderat. Innerhalb Deutschlands sind in diesem Sommer vor allem Flüge nach Nürnberg billig.

Top 3 der günstigsten Reiseziele

1. Debrezin, Ungarn
2. Nürnberg, Deutschland
3. Kattowitz, Polen

Durchschnittlicher Preis für ein Flugticket und durchschnittliche Reisedauer
1. Debrezin: 40 Euro, 5 Tage
2. Nürnberg: 67 Euro, 4 Tage
3. Kattowitz: 93 Euro, 7 Tage

Günstige Flüge und Hotels sowie Reiseführer zu allen Top Reisezielen gibt es unter www.bravofly.de.

Bildrechte: Fotolia

Die Bravofly Rumbo Gruppe ist einer der Hauptakteure im europäischen Tourismus- und Freizeitsektor. Die im Jahr 2004 gegründete Gruppe befindet sich seitdem in konstantem Wachstum und ist heute Marktführer in Spanien und Italien, expandiert stark in Frankreich und hat eine solide Präsenz in mehr als 30 Ländern – von Russland bis Südamerika.Aktuell vertrauen jeden Monat mehr als 19 Millionen Nutzer unseren Vergleichsportalen, auf denen sie intuitiv und schnell preiswerte Flugtickets, Pauschalreisen, Hotels, Mietautos, Kreuzfahrten, Zugtickets, Restaurants und Touristenführungen reservieren und buchen. Kontinuierliche technische Weiterentwicklungen erlauben es der Bravofly Rumbo Gruppe, ihr Angebot stetig zu erweitern und mehr Produkte und Serviceleistungen zu integrieren. Dies geschieht in einem einzigartigen System, das innovative Features und Tools integriert. Die Gruppe umfasst heute die Seiten Bravofly.com, die in 15 Sprachen verfügbar ist, Rumbo.es, Viajar.com, Volagratis.com, Viaggiagratis.com, Viaggiare.it, Hotelyo.it, 2spaghi.it, Crocierissime.it, Bravocroisieres.fr, Viaggiagratis.it und Prezzibenzina.it. Weitere Informationen: www.Bravofly.de

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Programmhinweis RTL Reportage: Als die Tiere fliegen lernten – Hochsaison am Airport

30 Minuten Deutschland über die weltweit modernste Flughafen-Tierstation und die First Class Reise von 25 Polo-Pferden. Sendetermin: 29. Juli 2913 um 23:30 Uhr.

Programmhinweis RTL Reportage: Als die Tiere fliegen lernten - Hochsaison am Airport

Flugreise von Polo-Pferden

Im Juli wartet eine ganz besondere Fracht auf die „Super-Nannies“ der Frankfurter Tierstation. Insgesamt 25 speziell gezüchtete Polo-Pferde reisen aus Argentinien mit dem Flugzeug an, werden sich eine Nacht in der Animal Lounge ausruhen, um dann am nächsten Tag weiter nach Aserbaidschan zum ersten Arena Polo World Cup zu fliegen. Der Transport der teuren Polo-Pferde von Argentinien via Deutschland nach Aserbaidschan stellt eine logistische Höchstleistung dar. Innerhalb von 48 Stunden müssen die Tiere durch ein spezielles Transportunternehmen aus dem Flugzeug geladen, zur Tierstation gebracht und am folgenden Tag wieder in das Flugzeug verladen werden.

Die ganze Pressemeldung können Sie hier lesen .

Filet Film ist ein Produktionsteam von mehr als einem Dutzend TV-Profis aus ganz Deutschland, das nur ein Ziel verfolgt: das perfekte Produkt und – wie der Firmenname verrät – stets „das beste Stück“ zu produzieren. Von Magazinbeiträgen bis zur mehrteiligen Dokumentation, Dokusoaps und Reportagen – das Team von Filet Film vereint jahrzehntelange Produktionserfahrung für non-fiktionale Formate fast aller deutschen Sender – ob privat oder öffentlich-rechtlich – unter einem Dach. Und deshalb produziert bei Filet Film jeder nur das, was er am besten kann. Passend zum Sujet, passend zum Budget.

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Travelport: Massive Expansion des Eisenbahn-Hochgeschwindigkeitsverkehrs verändert die Verkehrsströme

EU schafft Voraussetzungen für die Mobilität von morgen – Von der Luft auf die Schiene – Travelport präsentiert erste Lösungen zur Standardisierung von Buchungswegen

Im internationalen Reiseverkehr wächst rasant die Bedeutung der Hochgeschwindigkeitszüge. Allein 2011/2012 nutzten weltweit 1,1 Milliarden Passagiere das Angebot der verschiedenen Bahnbetreiber, darunter 339 Millionen Menschen in Europa. Der Trend zeigt dabei steil nach oben, und auch die Politik fördert diese Form des Transports. Laut der Generaldirektion Mobilität und Verkehr der Europäischen Kommission ist es ein wesentliches Anliegen der Europäischen Union (EU), mehr Verkehr auf die Schiene zu bringen, gerade auch aus ökologischen Überlegungen. Die Bekämpfung des Klimawandels durch den Aufbau eines transeuropäischen Hochgeschwindigkeitsverkehrs-Streckennetzes sei eines der Hauptziele der EU. Denn durch den Hochgeschwindigkeitsverkehr könne ein hohes Mobilitätsniveau aufrechterhalten, die Wettbewerbsfähigkeit des Systems Bahn gesteigert und gleichzeitig die Nachhaltigkeit der europäischen Verkehrssysteme gewährleistet werden. Darauf weist Travelport hin, ein internationales Dienstleistungsunternehmen für die weltweite Reiseindustrie und Betreiber der globalen Reservierungssysteme Galileo, Worldspan und Apollo.

„Was die Mobilität von morgen betrifft, erwarte ich von einem Verkehrswesen, nahe an den Bedürfnissen der Reisenden, schnell, intelligent und frei von großen Umweltbeeinträchtigungen zu sein. Die Ausbreitung des Hochgeschwindigkeitsbahnverkehrs konkretisiert diese Zukunftsvorstellung“, betont zudem Siim Kallas, Vizepräsident der Europäischen Kommission und zuständig für Mobilität und Verkehr.

Über 30.000 Kilometer Hochgeschwindigkeitstrassen bis 2030

Vor diesem Hintergrund investiert die EU durch das TEN-T-Programm in den kommenden Jahren Milliarden-Summen, um europaweit das Streckennetz für die „High Speed Trains“ weiter auszubauen – europaweit auf 22.140 Kilometer im Jahr 2020 (2008 waren es noch 9.693 Kilometer) bzw. auf 30.750 Kilometer bis 2030. Aktuell laufen Arbeiten an verschiedenen Hochgeschwindigkeitstrassen, etwa auf der Achse Berlin-Verona/Bologna-Neapel-Messina-Palermo, im Korridor Lyon-Triest-Divaca/Koper-Divaca-Ljubljana-Budapest-ukrainische Grenze oder im Südwesten Europas, wobei die iberische Halbinsel über ein interoperatives Netz mit dem übrigen Europa verbunden wird.

Hochgeschwindigkeitszüge verändern die Reisewelt Europas

Doch nicht allein der Ausbau der Hochgeschwindigkeitsverkehre führt zu einer Veränderung der Verkehrsströme, auch die Liberalisierung im europäischen Bahnverkehr. Letztere erlaubt mittlerweile privaten Anbietern den Marktzugang, um zu den staatlichen Eisenbahngesellschaften im grenzüberschreitenden Verkehr in Konkurrenz zu treten. Gleichzeitig wird es nationalen Eisenbahnen künftig gestattet, auch im Ausland zu operieren; die Europäische Kommission bereitet derzeit ihr 4. Bahnverkehrspaket vor, um die hierfür nötigen gesetzlichen Grundlagen zu schaffen. Die Folge: Immer mehr Verkehr verlagert sich von der Luft auf die Schiene. Insbesondere Hochgeschwindigkeitsstrecken mit einer Reisezeit bis zu 3,5 Stunden treiben diese Entwicklung voran.

Klaus Kreher, Commercial Director Global Distribution Sales and Service von Travelport: „Überall dort, wo der Schnellbahnverkehr einen direkten Wettbewerb aufgebaut hat, verringerte sich deutlich das Aufkommen im Luftverkehr, und die Hochgeschwindigkeitszüge erreichen jeweils Marktanteile von mehr als 50 Prozent.“

Einige Beispiele, die diese Entwicklung untermauern:
– Entschieden sich früher 80 Prozent der Reisenden zwischen London und Paris für das Flugzeug, sind es durch das Angebot der Hochgeschwindigkeitszüge heute nur noch 15 Prozent.
– Zwischen Paris und Brüssel hatte der Luftverkehr einst einen Marktanteil von 76 Prozent. Heute gibt es fast keine Flüge mehr zwischen beiden Städten.
– Zwischen Mailand und Rom ging der Verkehrsanteil der Airlines von einst 75 Prozent auf mittlerweile 45 Prozent zurück.

Bis zur Hälfte der Passagiere auf den Hochgeschwindigkeitszügen sind Geschäftsreisende. Viele Unternehmen geben ihren Mitarbeitern in den Reiserichtlinien vor, wo immer möglich, den schnellen Eisenbahnen gegenüber dem Flugzeug den Vorzug zu geben.

Europa: 420 Millionen Gäste in Hochgeschwindigkeitszügen im Jahr 2020

Nach EU-Schätzungen wird die Zahl der Fahrgäste auf den „High Speed Trains“ europaweit stark zunehmen – von 339 Millionen 2012 bis auf rund 420 Millionen im Jahr 2020. Die meisten Passagiere werden die französische SNCF und die Deutsche Bahn transportieren. Weitere wichtige Anbieter sind die britischen Bahngesellschaften und der Eurostar, in Italien Trentitalia und NTV, in Spanien Renfe, in Skandinavien SJ und VR sowie der Thalys in den Benelux-Staaten.

Klaus Kreher: „Die zunehmende Ausweitung und Internationalisierung des Hochgeschwindigkeitsverkehrs macht es dringend notwendig, europaweit gültige Buchungsstandards zu schaffen. Ähnlich wie im Flugverkehr, wo das bereits seit langer Zeit etabliert ist, sollte die Buchung von Tickets über die Eisenbahnen selbst als auch über deren Vertriebspartner europaweit einheitlich geregelt sein. Das Ziel ist, dem Passagier die Buchung einer Fahrt in den Hochgeschwindigkeitszügen verschiedener Betreiber und über Grenzen hinweg einfach und mit transparenten Preisen zu ermöglichen. Eine zusätzliche Anforderung ist darüber hinaus die Intermodalität zwischen den „High Speed Trains“ und dem Luftverkehr, um eine optimale Verzahnung beider Verkehrsträger zu schaffen.“

Erste Schritte zur Vereinheitlichung

Auch wenn heute die einzelnen Eisenbahngesellschaften zum Teil mit unterschiedlichen Buchungsprozessen und Computersystemen arbeiten, gibt es bereits erste Lösungen für eine Vereinheitlichung. In Deutschland und bei Agenturen der Deutschen Bahn im Ausland erfolgreich eingesetzt wird beispielsweise der Travelport RailMaster, ein Buchungssystem, mit dem Reisebüro-Experten das gesamte Angebots- und Leistungsspektrum der DB für ihre Kunden nutzen und buchen können.

Zusätzlich hat Travelport eine universelle Schnittstelle, die Travelport Universal API, entwickelt, über die sich das Angebot von Eisenbahngesellschaften in die vertraute Buchungsumgebung der Reisebüros einspielen lassen. Dadurch können dem Reisebüro-Expedienten Zugangebote auch zusammen mit Flügen für gemeinsam bediente Strecken angezeigt werden. Ebenso kann bei Buchung eines Zuges der hierzu erzeugte Datensatz im so genannten PNR (Passenger Name Record), zusammengefasst und hinterlegt werden. Derzeit funktioniert dies für SNCB (Belgien), NS (Niederlande) und die britischen Bahnen. Möglich sind aktuell die wichtigsten Funktionen: Fahrplanauskünfte, Buchungen, Reservierungen sowie Stornos und Umbuchungen.

Einheitliche Plattform für den Bahnvertrieb der Zukunft

Aufbauend auf diesen Lösungen wird Travelport in den kommenden Jahren eine neue Plattform entwickeln, über die die Leistungen und Angebote der europäischen Bahnbetreiber bereitgestellt werden sollen. Über die universelle Schnittstelle von Travelport werden diese Inhalte dann in die verschiedenen Buchungskanäle übertragen:
– Stationäre Reisebüros, wobei die Bahnleistungen in die grafischen Buchungsoberflächen wie Travelport SmartpointApp oder (in Zukunft) Universal Desktop integriert werden
– Selbstbuchungs-Tools, welche von Geschäftsreisenden genutzt werden
– Travel Management Companies
– Online-Reisebüros
– Reiseveranstalter
– Entwickler weiterer technischer Lösungen im Reiseverkehr (so genannte „Third Party Developers“)

Möglich sind dann auch direkte Angebotsvergleiche zwischen Flug- und Schienenverkehr, was vor allem bei Geschäftsreisen zunehmend wichtig wird. In Italien gibt es bereits ein Travelport-Pilotprojekt, bei dem die „Italo“-Hochgeschwindigkeitszüge der privaten italienischen Bahngesellschaft NTV auch bei Flugabfragen etwa zwischen Mailand und Rom dargestellt sind und wie ein Flug gebucht werden können. Angesichts der weltweit zunehmenden Bedeutung des Hochgeschwindigkeitsverkehrs und vor allem der raschen Entwicklung in Asien soll diese Plattform den Grundstein für ein globales Bahnvertriebssystem legen – was für den Flugverkehr bereits seit knapp 30 Jahren verwirklicht ist.

Mehrere Gremien auf europäischer Ebene

„Der Weg bis zur europaweiten Standardisierung von Daten und Bahnbuchungen bei den Betreibern von Hochgeschwindigkeitszügen ist lang, da es rund um das Bahnticket noch sehr viel weitere Aspekte zu beachten gibt. Eine erste Grundlage ist gelegt durch die sogenannten Interoperabilitätsrichtlinien, die von der Europäischen Kommission gesetzt wurden und die Vereinheitlichung von Fahrplänen, die Bezeichnungen für Städte und Bahnhöfe oder die Darstellung unterschiedlicher Tarife zum Ziel haben. Mehrere Gremien arbeiten hierzu intensiv auf europäischer Ebene. In diesen ist auch Travelport aktiv“, so Klaus Kreher. „Wir sehen die weitere Entwicklung partnerschaftlich zusammen mit den europäischen Bahnen, der Reisebranche und letztlich auch den Konsumenten. Gegenwärtig nutzen wir schon alle technischen Möglichkeiten, um den Eisenbahnen einerseits effiziente internationale Vertriebsplattformen zu bieten und den Reisebüros und deren Kunden verlässliche Buchungsmöglichkeiten an die Hand zu geben. Gemeinsam mit den Bahnen und den Vertriebspartnern wollen wir einen für alle offenen Buchungsstandard schaffen und darauf aufbauend technische Lösungen erarbeiten, von denen alle Beteiligten in hohem Maße profitieren.“

Travelport ist ein breit aufgestelltes Serviceunternehmen, das der Reiseindustrie weltweit Kernlösungen auf dem Gebiet elektronischer Transaktionen bietet. Mit einem Gesamtumsatz von 2 Milliarden US-Dollar im Jahr 2012 ist Travelport heute mit rund 3.500 Mitarbeitern in 170 Ländern tätig. Zu Travelport gehören die globalen Vertriebssysteme („GDS“) Worldspan und Galileo, der Bereich Airline IT Solutions sowie die Mehrheitsbeteiligung an dem Joint Venture eNett.

Travelport ist ein privates Unternehmen und hat seine Zentrale in Atlanta, Georgia/USA.

www.travelport.com
Travelport auf Twitter: http://twitter.com/Travelport

Kontakt
Travelport
Jürgen Witte
Lyoner Straße 15
60528 Frankfurt am Main
069-2273670
kundenbetreuung.deutschland@travelport.com
http://www.travelport.com/germany

Pressekontakt:
Claasen Communication
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Traevlport: Massive Expansion des Eisenbahn-Hochgeschwindigkeitsverkehrs verändert die Verkehrsströme

EU schafft Voraussetzungen für die Mobilität von morgen – Von der Luft auf die Schiene – Travelport präsentiert erste Lösungen zur Standardisierung von Buchungswegen

Im internationalen Reiseverkehr wächst rasant die Bedeutung der Hochgeschwindigkeitszüge. Allein 2011/2012 nutzten weltweit 1,1 Milliarden Passagiere das Angebot der verschiedenen Bahnbetreiber, darunter 339 Millionen Menschen in Europa. Der Trend zeigt dabei steil nach oben, und auch die Politik fördert diese Form des Transports. Laut der Generaldirektion Mobilität und Verkehr der Europäischen Kommission ist es ein wesentliches Anliegen der Europäischen Union (EU), mehr Verkehr auf die Schiene zu bringen, gerade auch aus ökologischen Überlegungen. Die Bekämpfung des Klimawandels durch den Aufbau eines transeuropäischen Hochgeschwindigkeitsverkehrs-Streckennetzes sei eines der Hauptziele der EU. Denn durch den Hochgeschwindigkeitsverkehr könne ein hohes Mobilitätsniveau aufrechterhalten, die Wettbewerbsfähigkeit des Systems Bahn gesteigert und gleichzeitig die Nachhaltigkeit der europäischen Verkehrssysteme gewährleistet werden. Darauf weist Travelport hin, ein internationales Dienstleistungsunternehmen für die weltweite Reiseindustrie und Betreiber der globalen Reservierungssysteme Galileo, Worldspan und Apollo.

„Was die Mobilität von morgen betrifft, erwarte ich von einem Verkehrswesen, nahe an den Bedürfnissen der Reisenden, schnell, intelligent und frei von großen Umweltbeeinträchtigungen zu sein. Die Ausbreitung des Hochgeschwindigkeitsbahnverkehrs konkretisiert diese Zukunftsvorstellung“, betont zudem Siim Kallas, Vizepräsident der Europäischen Kommission und zuständig für Mobilität und Verkehr.

Über 30.000 Kilometer Hochgeschwindigkeitstrassen bis 2030

Vor diesem Hintergrund investiert die EU durch das TEN-T-Programm in den kommenden Jahren Milliarden-Summen, um europaweit das Streckennetz für die „High Speed Trains“ weiter auszubauen – europaweit auf 22.140 Kilometer im Jahr 2020 (2008 waren es noch 9.693 Kilometer) bzw. auf 30.750 Kilometer bis 2030. Aktuell laufen Arbeiten an verschiedenen Hochgeschwindigkeitstrassen, etwa auf der Achse Berlin-Verona/Bologna-Neapel-Messina-Palermo, im Korridor Lyon-Triest-Divaca/Koper-Divaca-Ljubljana-Budapest-ukrainische Grenze oder im Südwesten Europas, wobei die iberische Halbinsel über ein interoperatives Netz mit dem übrigen Europa verbunden wird.

Hochgeschwindigkeitszüge verändern die Reisewelt Europas

Doch nicht allein der Ausbau der Hochgeschwindigkeitsverkehre führt zu einer Veränderung der Verkehrsströme, auch die Liberalisierung im europäischen Bahnverkehr. Letztere erlaubt mittlerweile privaten Anbietern den Marktzugang, um zu den staatlichen Eisenbahngesellschaften im grenzüberschreitenden Verkehr in Konkurrenz zu treten. Gleichzeitig wird es nationalen Eisenbahnen künftig gestattet, auch im Ausland zu operieren; die Europäische Kommission bereitet derzeit ihr 4. Bahnverkehrspaket vor, um die hierfür nötigen gesetzlichen Grundlagen zu schaffen. Die Folge: Immer mehr Verkehr verlagert sich von der Luft auf die Schiene. Insbesondere Hochgeschwindigkeitsstrecken mit einer Reisezeit bis zu 3,5 Stunden treiben diese Entwicklung voran.

Klaus Kreher, Commercial Director Global Distribution Sales and Service von Travelport: „Überall dort, wo der Schnellbahnverkehr einen direkten Wettbewerb aufgebaut hat, verringerte sich deutlich das Aufkommen im Luftverkehr, und die Hochgeschwindigkeitszüge erreichen jeweils Marktanteile von mehr als 50 Prozent.“

Einige Beispiele, die diese Entwicklung untermauern:
– Entschieden sich früher 80 Prozent der Reisenden zwischen London und Paris für das Flugzeug, sind es durch das Angebot der Hochgeschwindigkeitszüge heute nur noch 15 Prozent.
– Zwischen Paris und Brüssel hatte der Luftverkehr einst einen Marktanteil von 76 Prozent. Heute gibt es fast keine Flüge mehr zwischen beiden Städten.
– Zwischen Mailand und Rom ging der Verkehrsanteil der Airlines von einst 75 Prozent auf mittlerweile 45 Prozent zurück.

Bis zur Hälfte der Passagiere auf den Hochgeschwindigkeitszügen sind Geschäftsreisende. Viele Unternehmen geben ihren Mitarbeitern in den Reiserichtlinien vor, wo immer möglich, den schnellen Eisenbahnen gegenüber dem Flugzeug den Vorzug zu geben.

Europa: 420 Millionen Gäste in Hochgeschwindigkeitszügen im Jahr 2020

Nach EU-Schätzungen wird die Zahl der Fahrgäste auf den „High Speed Trains“ europaweit stark zunehmen – von 339 Millionen 2012 bis auf rund 420 Millionen im Jahr 2020. Die meisten Passagiere werden die französische SNCF und die Deutsche Bahn transportieren. Weitere wichtige Anbieter sind die britischen Bahngesellschaften und der Eurostar, in Italien Trentitalia und NTV, in Spanien Renfe, in Skandinavien SJ und VR sowie der Thalys in den Benelux-Staaten.

Klaus Kreher: „Die zunehmende Ausweitung und Internationalisierung des Hochgeschwindigkeitsverkehrs macht es dringend notwendig, europaweit gültige Buchungsstandards zu schaffen. Ähnlich wie im Flugverkehr, wo das bereits seit langer Zeit etabliert ist, sollte die Buchung von Tickets über die Eisenbahnen selbst als auch über deren Vertriebspartner europaweit einheitlich geregelt sein. Das Ziel ist, dem Passagier die Buchung einer Fahrt in den Hochgeschwindigkeitszügen verschiedener Betreiber und über Grenzen hinweg einfach und mit transparenten Preisen zu ermöglichen. Eine zusätzliche Anforderung ist darüber hinaus die Intermodalität zwischen den „High Speed Trains“ und dem Luftverkehr, um eine optimale Verzahnung beider Verkehrsträger zu schaffen.“

Erste Schritte zur Vereinheitlichung

Auch wenn heute die einzelnen Eisenbahngesellschaften zum Teil mit unterschiedlichen Buchungsprozessen und Computersystemen arbeiten, gibt es bereits erste Lösungen für eine Vereinheitlichung. In Deutschland und bei Agenturen der Deutschen Bahn im Ausland erfolgreich eingesetzt wird beispielsweise der Travelport RailMaster, ein Buchungssystem, mit dem Reisebüro-Experten das gesamte Angebots- und Leistungsspektrum der DB für ihre Kunden nutzen und buchen können.

Zusätzlich hat Travelport eine universelle Schnittstelle, die Travelport Universal API, entwickelt, über die sich das Angebot von Eisenbahngesellschaften in die vertraute Buchungsumgebung der Reisebüros einspielen lassen. Dadurch können dem Reisebüro-Expedienten Zugangebote auch zusammen mit Flügen für gemeinsam bediente Strecken angezeigt werden. Ebenso kann bei Buchung eines Zuges der hierzu erzeugte Datensatz im so genannten PNR (Passenger Name Record), zusammengefasst und hinterlegt werden. Derzeit funktioniert dies für SNCB (Belgien), NS (Niederlande) und die britischen Bahnen. Möglich sind aktuell die wichtigsten Funktionen: Fahrplanauskünfte, Buchungen, Reservierungen sowie Stornos und Umbuchungen.

Einheitliche Plattform für den Bahnvertrieb der Zukunft

Aufbauend auf diesen Lösungen wird Travelport in den kommenden Jahren eine neue Plattform entwickeln, über die die Leistungen und Angebote der europäischen Bahnbetreiber bereitgestellt werden sollen. Über die universelle Schnittstelle von Travelport werden diese Inhalte dann in die verschiedenen Buchungskanäle übertragen:
– Stationäre Reisebüros, wobei die Bahnleistungen in die grafischen Buchungsoberflächen wie Travelport SmartpointApp oder (in Zukunft) Universal Desktop integriert werden
– Selbstbuchungs-Tools, welche von Geschäftsreisenden genutzt werden
– Travel Management Companies
– Online-Reisebüros
– Reiseveranstalter
– Entwickler weiterer technischer Lösungen im Reiseverkehr (so genannte „Third Party Developers“)

Möglich sind dann auch direkte Angebotsvergleiche zwischen Flug- und Schienenverkehr, was vor allem bei Geschäftsreisen zunehmend wichtig wird. In Italien gibt es bereits ein Travelport-Pilotprojekt, bei dem die „Italo“-Hochgeschwindigkeitszüge der privaten italienischen Bahngesellschaft NTV auch bei Flugabfragen etwa zwischen Mailand und Rom dargestellt sind und wie ein Flug gebucht werden können. Angesichts der weltweit zunehmenden Bedeutung des Hochgeschwindigkeitsverkehrs und vor allem der raschen Entwicklung in Asien soll diese Plattform den Grundstein für ein globales Bahnvertriebssystem legen – was für den Flugverkehr bereits seit knapp 30 Jahren verwirklicht ist.

Mehrere Gremien auf europäischer Ebene

„Der Weg bis zur europaweiten Standardisierung von Daten und Bahnbuchungen bei den Betreibern von Hochgeschwindigkeitszügen ist lang, da es rund um das Bahnticket noch sehr viel weitere Aspekte zu beachten gibt. Eine erste Grundlage ist gelegt durch die sogenannten Interoperabilitätsrichtlinien, die von der Europäischen Kommission gesetzt wurden und die Vereinheitlichung von Fahrplänen, die Bezeichnungen für Städte und Bahnhöfe oder die Darstellung unterschiedlicher Tarife zum Ziel haben. Mehrere Gremien arbeiten hierzu intensiv auf europäischer Ebene. In diesen ist auch Travelport aktiv“, so Klaus Kreher. „Wir sehen die weitere Entwicklung partnerschaftlich zusammen mit den europäischen Bahnen, der Reisebranche und letztlich auch den Konsumenten. Gegenwärtig nutzen wir schon alle technischen Möglichkeiten, um den Eisenbahnen einerseits effiziente internationale Vertriebsplattformen zu bieten und den Reisebüros und deren Kunden verlässliche Buchungsmöglichkeiten an die Hand zu geben. Gemeinsam mit den Bahnen und den Vertriebspartnern wollen wir einen für alle offenen Buchungsstandard schaffen und darauf aufbauend technische Lösungen erarbeiten, von denen alle Beteiligten in hohem Maße profitieren.“

Travelport ist ein breit aufgestelltes Serviceunternehmen, das der Reiseindustrie weltweit Kernlösungen auf dem Gebiet elektronischer Transaktionen bietet. Mit einem Gesamtumsatz von 2 Milliarden US-Dollar im Jahr 2012 ist Travelport heute mit rund 3.500 Mitarbeitern in 170 Ländern tätig. Zu Travelport gehören die globalen Vertriebssysteme („GDS“) Worldspan und Galileo, der Bereich Airline IT Solutions sowie die Mehrheitsbeteiligung an dem Joint Venture eNett.

Travelport ist ein privates Unternehmen und hat seine Zentrale in Atlanta, Georgia/USA.

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InterSky setzt weiterhin auf Graz und Salzburg

3x täglich Zürich – Graz, 2x täglich Zürich – Salzburg

InterSky setzt weiterhin auf Graz und Salzburg

InterSky ATR72-600 (OE-LIB)

InterSky setzt auch ohne Interline-Kooperation mit Swiss weiterhin auf die Strecken von Zürich nach Graz und Salzburg. Darüber hinaus wird die Stationierung der Flugzeuge in Graz und Salzburg beibehalten. In Graz wurde zudem ein technischer Betrieb für die Wartung aufgebaut. Geflogen wird weiterhin mit Dash8-300Q, 3x täglich Zürich – Graz und 2x täglich Zürich – Salzburg.

Seit mehreren Monaten verhandelte die Regional-Fluggesellschaft InterSky mit Swiss über eine Interline-Kooperation, um Zubringerpassagiere über den Swiss-Hub Zürich zu befördern. Profitiert hätten nicht nur Gäste aus aller Welt, die über Zürich nach Graz und Salzburg reisen möchten, sondern vor allem die Wirtschaft in Graz und Salzburg, die uber Zürich in die ganze Welt hätte reisen können. Der Flughafen Zürich verfügt über einen hervorragenden Ruf als fortschrittlichster Umsteige-Flughafen Europas. Gleichwohl sieht sich Swiss gezwungen, von der Interline-Kooperation Abstand zu nehmen.

Die Flugzeiten werden nun für den Lokalverkehr optimiert. So entstehen deutlich bessere Abflugzeiten für den „Point to Point“ – Verkehr als die bisherigen Verbindungen, die noch an die Swiss Wellen angepasst waren. Erfreulicherweise entwickeln sich die Verbindungen auch ohne eine Zusammenarbeit äußerst positiv. Zu erwarten sind jedoch deutlich höhere Anlaufkosten als zunächst budgetiert.

In Graz hat das Passagieraufkommen bereits eine Größenordnung erreicht, die die Beibehaltung der drei täglichen Rotationen erlaubt. Hierbei setzt InterSky jedoch darauf, dass sich wegen der zukünftig deutlich verbesserten Zeiten das Passagiervolumen weiter rasch und deutlich erhöhen wird. Da die Verbindung nach Salzburg das geringere Lokalaufkommen hat, wird vorübergehend auf die Mittagsrotation verzichtet. Dadurch verringert sich die Frequenz von bisher drei täglichen Rotationen auf zwei. Eine Wiederaufnahme bei steigenden Passagierzahlen ist jederzeit möglich. Der aktualisierte Flugplan, gültig ab 1. August 2013 wird in den nächsten Tagen online gestellt.

„Ziel der gemeinsamen Kooperation mit Swiss war es, nicht nur für die lokalen Passagiere mit einem Früh- und Spät-Flug diese Strecken zu bedienen, sondern durch genau abgestimmte Zeiten auch die Anschlüsse von Swiss mit minimalen Umsteigezeiten zu erreichen. Um dies zu gewährleisten, erklärte sich InterSky bereit, von Anfang an zusätzlich auch noch eine dritte tägliche Rotation anzubieten. Im Januar 2013 wurde die Strecke von Zürich nach Graz aufgenommen, die Verbindung nach Salzburg folgte im April 2013. Doch die besten Anschlusszeiten nützen nichts, wenn der Passagier nicht die günstigen Durchgangstarife buchen kann. Genau an diesem Punkt musste nun Swiss einen Rückzieher machen“, so Peter Oncken geschäftsführender Gesellschafter der InterSky.

„Wir nehmen mit Bedauern die Entscheidung von Swiss zur Kenntnis. Es ist enttäuschend, dass dem Reisenden nicht die freie Entscheidung des Umsteigeflughafens überlassen wird. So wäre Zürich eine echte Ergänzung gewesen als Umsteige-Punkt zu den bisherigen Möglichkeiten ab Graz und Salzburg via Wien, Frankfurt, München, etc. Natürlich kann ich die Gründe verstehen, dass man durch die Zusammenarbeit mit Swiss eine Schwächung der eigenen Lufthansa und Austrian Zubringerdienste sieht. Aber dies musste den Beteiligten schon zu Beginn der Kooperations-Gespräche klar gewesen sein. Was das mit der versprochenen Service – Offensive des Lufthansa Konzerns zu tun hat, zu dem auch die Swiss gehört, ist mir ein Rätsel“, sagt Renate Moser, Gründerin und Geschäftsführerin der InterSky.

Hans Rudolf Wöhrl, Chef der INTRO – Group und Hauptgesellschafter der InterSky meint ergänzend: „Im Gegensatz zu Renate Moser war ich nicht sonderlich überrascht. Solche kurzfristigen Kursänderungen im Lufthansa Konzern kenne ich seit über 30 Jahren und als die Interline-Kooperation so lange auf sich warten ließ, habe ich im Stillen schon über Alternativen nachgedacht! Die gibt es zuhauf, denn eine Reihe von Flughäfen sind auf der Suche nach einer verlässlichen Airline, die nach dem Rückzug von AirBerlin sowie der Lufthansa und vielen anderen, regionale und wichtige Strecken bedient. Aber wir bleiben dem Markt in Zürich, Graz und Salzburg treu! Eine Streckeneinstellung zum jetzigen Zeitpunkt würde nicht unserer Mentalität entsprechen!“

Preissenkung der Tickets
Bereits vor einigen Tagen hat InterSky den voll flexiblen Eco-Flex Tarif um 70 EUR pro Strecke deutlich reduziert. „Es war schon immer unsere Philosophie die Passagiere nicht abzuzocken, nur weil sie kurzfristig und flexibel einen Business Tarif benötigen! Wir liegen damit deutlich unter dem Tarifniveau der meisten großen Airlines! Das sind wir unserer wichtigsten Kundschaft, dem Geschäftsreisenden, einfach schuldig. Am unteren Ende haben wir eine faire und bewährte Preisstruktur mit Tickets ab 99 EUR pro Strecke beibehalten. Auf noch günstigere Schnäppchenpreise verzichten wir bewusst, um in der sogenannten „Mitte“, also dort wo der Vielflieger bucht, preiswert bleiben zu können.“. so Roger Hohl, Leitung Verkauf und Marketing von InterSky.

Seit wenigen Tagen ist auch die neue Internet-Präsenz online. Dabei wurde auch das Buchungssystem grundlegend überarbeitet, um noch mehr Komfort und Übersichtlichkeit zu bieten.

Flugplan ab 1. August 2013
Flüge ab Zürich
Mo – Fr, SaZürich – Graz3L132, 08:25 – 09:55
Mo – Fr, SoZürich – Graz3L134, 15:00 – 16:30
Mo – Fr, SoZürich – Graz3L136, 20:00 – 21:30

Mo – FrZürich – Salzburg3L152, 08:25 – 09:40
Mo – Fr, SoZürich – Salzburg3L156, 20:00 – 21:30

Flüge ab Graz
Mo – Fr, SaGraz – Zürich3L131, 06:25 – 07:55
Mo – Fr, SoGraz – Zürich3L133, 13:00 – 14:30
Mo – Fr, SoGraz – Zürich3L135, 18:00 – 19:30

Flüge ab Salzburg
Mo – FrSalzburg – Zürich3L151, 06:40 – 07:55
Mo – Fr, SoSalzburg – Zürich3L155, 18:15 – 19:30

InterSky ist deine europäische Regionalfluglinie.

Die Fluglinie InterSky bietet reguläre Tickets bereits ab 99,99 Euro (one-way, inkl. aller Steuern und Gebühren) an. Buchbar sind die Flüge über die Internetseite www.intersky.biz oder über das Callcenter in Bregenz unter +43 5574 48800 46. Für Deutschland unter + 49 7541 286 96 84, Schweiz unter +41 31 819 72 22.

Wer aktuellste Informationen und besonders günstige Angebote direkt an seine E-Mail-Adresse zugesendet bekommen möchte, sollte sich auf der Homepage www.intersky.biz für den InterSky-Newsletter eintragen. Die Fluggesellschaft, die von den Lesern der Zeitschrift „Clever reisen“ zum Passagierliebling gewählt worden ist, hat von Beginn an auch auf Geschäftsreisende gesetzt: Kostenlose Getränke (inkl. Alkohol), sowie kostenlose Snacks und eine breite Auswahl an Tageszeitungen und Magazinean Bord, voller Umbuchbarkeit und Refundierbarkeit an.

Kontakt:
InterSky Luftfahrt GmbH
Roger Hohl
Bahnhofstrasse 10
6900 Bregenz
0043 5574 48800 39
roger.hohl@flyintersky.com
http://www.flyintersky.com

Viaggiare gewinnt Rechtsstreit mit Ryanair

Flugbuchungen auf Webseiten von Fremdanbietern sind rechtens

Viaggiare gewinnt Rechtsstreit mit Ryanair

Logo Bravofly

Das Berufungsgericht in Mailand, Italien, hat in einem Rechtsstreit zwischen der Billigfluggesellschaft Ryanair und der Online-Reiseagentur Viaggiare (ein Unternehmen der Bravofly Rumbo Gruppe) zugunsten Viaggiare entschieden. Das Urteil in Mailand bestätigt, dass die Billigfluggesellschaft nicht das Recht hat, Online-Reiseagenturen wie Viaggiare den Verkauf ihrer Flugtickets zu verbieten. Damit folgt der italienische Urteilsspruch Entscheidungen von Gerichten in Frankreich, Spanien und Deutschland. Der Rechtsstreit fand seinen Anfang im August 2008, als Ryanair drohte, keine Passagiere an Bord ihrer Flugzeuge zu lassen, die ihr Flugticket auf Webseiten von Dritten und nicht bei Ryanair selbst erworben hatten.

Im Urteil vom 4. Juni 2013 wurde Ryanair wegen unfairen Wettbewerbs schuldig gesprochen und soll nun Schadensersatz leisten.

Fabio Cannavale, Vorsitzender und Gründer der Bravofly Rumbo Gruppe, erklärte nach dem Urteilsspruch: „Die Entscheidung des Gerichts ist ein Sieg für unsere Kunden. Bei Viaggiare und anderen Unternehmen aus unserer Gruppe strengen wir uns an, unseren Kunden ein möglichst breitgefächertes Angebot an Reisen anzubieten. Wir verstehen uns als strategischer Partner der Fluggesellschaften, da wir ihnen dabei helfen, ihre Unternehmensziele zu erreichen. Aus diesem Grund investieren wir Millionenbeträge in Technologien, die unseren Kunden helfen, alle verfügbaren Flüge zu vergleichen und so die Reise zu finden, die ihren Ansprüchen am besten entspricht.“

Die Bravofly Rumbo Gruppe ist einer der Hauptakteure im europäischen Tourismus- und Freizeitsektor. Die im Jahr 2004 gegründete Gruppe befindet sich seitdem in konstantem Wachstum und ist heute Marktführer in Spanien und Italien, expandiert stark in Frankreich und hat eine solide Präsenz in mehr als 30 Ländern – von Russland bis Südamerika.Aktuell vertrauen jeden Monat mehr als 19 Millionen Nutzer unseren Vergleichsportalen, auf denen sie intuitiv und schnell preiswerte Flugtickets, Pauschalreisen, Hotels, Mietautos, Kreuzfahrten, Zugtickets, Restaurants und Touristenführungen reservieren und buchen. Kontinuierliche technische Weiterentwicklungen erlauben es der Bravofly Rumbo Gruppe, ihr Angebot stetig zu erweitern und mehr Produkte und Serviceleistungen zu integrieren. Dies geschieht in einem einzigartigen System, das innovative Features und Tools integriert. Die Gruppe umfasst heute die Seiten Bravofly.com, die in 15 Sprachen verfügbar ist, Rumbo.es, Viajar.com, Volagratis.com, Viaggiagratis.com, Viaggiare.it, Hotelyo.it, 2spaghi.it, Crocierissime.it, Bravocroisieres.fr, Viaggiagratis.it und Prezzibenzina.it. Weitere Informationen: www.Bravofly.de

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