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Aus reinster Tiefe: Der Weg zum Deferegger Heilwasser

Zum Tag des Wassers: In St. Jakob im Osttiroler Defereggental wird eine der ältesten Quellen der Welt eindrucksvoll inszeniert

Aus reinster Tiefe: Der Weg zum Deferegger Heilwasser

Der Mythenplatz in St. Jakob im Defereggental (Bildquelle: Hannes Berger/Silent Art)

Der 22. März ist der Welttag des Wassers. Was viele für das Selbstverständlichste halten, ist alles andere als das. Und Wasser ist nicht gleich Wasser. Das seltenste ist das Heilwasser, eines der besten und ältesten der Welt kommt aus dem Defereggental in Osttirol. Die Quelle in der Sironahöhle in St. Jakob wird hier besonders eindrucksvoll inszeniert. In einer künstlichen Tropfsteinhöhle wird der Weg dieses Salzwassers von seinem Ursprung in 1900 Metern Tiefe bis aufs Flaschenband der modernen Abfüllhalle multimedial veranschaulicht. In geführten Besichtigungen können Wirkungen und Anwendungen des mindestens eine Million Jahre alten Deferegger Heilwassers nachvollzogen werden. Ein Mythenweg und der Mythenplatz beschäftigen sich auf künstlerische Weise mit den Themen Heilen und Wasser. Übrigens: Ins Osttiroler Defereggental gelangt man am besten und zu jeder Jahreszeit über die Felbertauernstraße. www.heilwasserquelle.at; www.felbertauernstrasse.at

Wasser ist Leben. Doch Wasser ist nicht gleich Wasser, die Palette reicht vom Tafel- bis zum Heilwasser. Letzteres muss eine vorbeugende, lindernde oder heilende Wirkung nachweisen können, so wie das Deferegger Heilwasser aus Osttirol. Durch seinen extrem hohen Salz- und Elektrolytgehalt sowie die fossilen Bestandteile ist das Deferegger Heilwasser zwar nicht trinkbar, entwickelt aber vielfältige Heilkräfte. Es wirkt gegen Hauterkrankungen wie Schuppenflechte, Neurodermitis, Akne und verschiedene Ekzeme, aber auch bei akuten und chronischen Erkrankungen der Atemwege sowie des gesamten Stütz- und Bewegungsapparates und auch bei degenerativen Gelenkerkrankungen. „Die therapeutischen Erfolge mit dem Heilwasser haben mich zunehmend von dessen Einzigartigkeit und Wirkung überzeugt“, sagt Ottokar Widemair, Allgemeinmediziner aus dem Defereggental, der viele seiner Patienten damit behandelt hat. „Jeder Tropfen dieser Heilwasserquelle ist ein unbezahlbares Geschenk unserer Mutter Erde.“ Anwendung findet das Deferegger Heilwasser als Voll- und Teilbad, zur Inhalation und als Sprühbehandlung auf erkrankte Hautpartien. Außerdem wird es in einer Kosmetik-Produktlinie verarbeitet, zu der unter anderem eine Körperlotion und eine Bio-Hautcreme gehören.

Das Wasser und die Kosmetika können im Heilquellenhaus in St. Jakob im Defereggental erworben werden. In der angrenzenden Sironahöhle, einer künstlichen Tropfsteinhöhle, hat Bildhauer Michael Lang die Fundstelle der Quelle künstlerisch gestaltet. Er hat auch den Mythenweg und den Mythenplatz entwickelt und sich dabei assoziativ mit der Verbindung zwischen Heilwasser und dem Erbe des Schnabelmenschen als Sinnbild des Urmeeres beschäftigt. In Führungen und Besichtigungen können Besucher tiefer in diesen Mythos eintauchen – und natürlich auch das Deferegger Heilwasser anwenden.

Über das Deferegger Heilwasser
Führungen durch die Sironahöhle und das Heilquellenhaus in St. Jakob im Defereggental: Montag bis Freitag um 14 Uhr (bis Mitte April sowie Anfang Juni bis Mitte Oktober); Samstag und Sonntag nur nach Voranmeldung. Tel. +43 (0) 676 841 560 406; info@heilwasserquelle.at

Über die Felbertauernstraße
Die einfache Fahrt kostet 11 Euro, wer sich vor Beginn der Reise ein ADAC-Vorteilsticket kauft, zahlt hin und zurück 20 Euro. Weil bei der Maut kein Unterschied zwischen Pkw, Wohnmobil, Camping-Bus oder Gespann gemacht wird, ist die Route besonders für Camper interessant: Wer bei Kiefersfelden von der A12 abfährt, spart die österreichische Autobahnmaut und insgesamt auf dem Weg zur Adria je nach Größe des Gefährts bis zu 60 Euro bei der einfachen Fahrt. www.felbertauernstrasse.at

Weitere Informationen
Felbertauernstraße AG, Albin-Egger-Straße 17, A-9900 Lienz, Tel.: +43 (0) 4852/63330, info@felbertauernstrasse.at, www.felbertauernstrasse.at

Die Felbertauernstraße ist die kürzeste Verbindung in den Süden, die den Alpenhauptkamm zwischen Großglockner und Großvenediger im Gebiet des Nationalparks Hohe Tauern quert, wurde am 25. Juni 1967 feierlich eröffnet. Kernstück der 36 Kilometer langen Straße, die in Mittersill im Salzburger Land beginnt und hinüber nach Matrei in Osttirol führt, ist der 5,3 Kilometer lange Tunnel – übrigens der einzige lange Straßentunnel in ganz Österreich, der durchgängig mit einer Brandbekämpfungsanlage ausgestattet ist.

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3-Länder-Nationalpark-Tour: Neues Ticket für Panoramarunde um den Großglockner

Die Tour zeigt die Naturhighlights von Salzburg, Osttirol und Kärnten

3-Länder-Nationalpark-Tour: Neues Ticket für Panoramarunde um den Großglockner

Die 3-Länder-Nationalpark-Tour zeigt die Hotspots rund um den Großglockner. (Bildquelle: Tirol Werbung, Jens Schwarz)

Mit einer neuen 3-Länder-Nationalpark-Tour feiert die Felbertauernstraße zwischen Mittersill im Salzburger Land und Matrei in Osttirol ihr 50. Jubiläum. Damit können Urlauber auf einer Strecke von insgesamt 185 Kilometern die wilde Gebirgslandschaft rund um den „König“ Großglockner (3798 m) in wahrsten Sinne erfahren. Und im Nationalparkzentrum Mittersill, das sich über das 10. Jubiläum freut, spannende Eindrücke zu den Naturdenkmälern am Weg gewinnen. Das Ticket kostet für PKW und Wohnmobile 49 Euro, für Motorräder 38 Euro sowie für Elektrofahrzeuge 43 Euro und enthält neben den Fahrten über die Ausflugsstraßen auch den Eintritt für eine 4-köpfige Familie ins Nationalparkzentrum. www.felbertauernstrasse.at
Egal ob man auf der Alpen-Nordseite in Zell am See bzw. in Mittersill beginnt oder auf der Südseite in Lienz – die Tour durch die österreichischen Bundesländer Tirol, Kärnten und Salzburg führt an den Highlights der Region vorbei. „Die reine Fahrtzeit beträgt vier Stunden – aber es gibt so viel zu sehen, dass man am besten einen ganzen Tag einplant“, weiß Karl Poppeller, Vorstandsdirektor der Felbertauernstraße AG.
Wer in Zell am See startet, fährt zunächst Richtung Westen nach Mittersill – und kann sich im dortigen Nationalparkzentrum optimal auf die Tour einstellen. Zehn Erlebnisstationen lassen Besucher eintauchen in die alpine Welt rund um den mächtigen Großglockner, Gletscherwelt und einzigartiges 360-Grad-Gipfelkino inklusive. Über die Felbertauernstraße, die auf 36 Kilometern den Nationalpark Hohe Tauern quert, geht es komfortabel nach Matrei in Osttirol. Sie ist größtenteils dreispurig, damit jeder seinem Genuss-Tempo folgen kann. Wie wäre es mit einem kurzen Abstecher hinauf ins Bergsteigerdorf Kals? Hier zeigt sich der Großglockner von seiner fotogenen Sonnenseite. Nächster planmäßiger Halt auf der Rundtour ist das charmante Lienz, das mit schmucken Gassen und gemütlichen Straßencafes oder Restaurants lockt.
Über den Iselsberg und Winklern führt die Route weiter nach Heiligenblut, wo die berühmte Großglockner Hochalpenstraße beginnt. Auf einer Länge von 48 Kilometern schwingt sie sich in Serpentinen bis auf 2504 Meter hinauf zum Hochtor – direkt ins Herz des Nationalparks Hohe Tauern und wieder zurück auf die Nordseite der Alpen. Wer noch ein wenig höher hinaus möchte, entscheidet sich für den Abstecher zur Kaiser-Franz-Josefs-Höhe, von der seine Majestät, der Kaiser, schon 1856 über die wunderbare Bergwelt blickte. „Die Aussicht auf den Großglockner mit dem Pasterzengletscher, dem größten Eismeer der Ostalpen, ist gigantisch!“, schwärmt Dr. Johannes Hörl, Vorstand Großglockner Hochalpenstraßen AG, der noch einen Tipp gibt für alle, die etwas weniger Zeit haben: Einfach ein Ticket für die klassische Großglockner-Felbertauern-Rundfahrt kaufen, mit dem die Ausflugsstraßen je einmal benutzt werden können. Pkw und Wohnmobile zahlen hierfür 42 Euro, Motorräder 32 Euro.

Weitere Angebote zu 50 Jahre Felbertauernstraße
„Nationalpark erfahren, Bergluft schnuppern“
Außer drei Übernachtungen, zwei Tickets für die Felbertauernstraße sowie einer geführten Rangerwanderung laut Sommerprogramm sind im Angebot eine Brettljause im Gasthaus Innergschlöß und eine Taxifahrt ins Gschlößtal enthalten. Alles zusammen kostet ab 125 Euro pro Person in einem der Nationalparkpartnerbetriebe. www.nationalpark-partnerbetriebe.at

„Auf alten Saumpfaden“
Beim Angebot Tauernüberquerung steht die knackige Wanderung vom Hintersee in der Nähe des Tauernhauses Mittersill über die St. Pöltener-Hütte im Mittelpunkt. Ziel ist das Südportal der Felbertauernstraße mit Blick auf das Matreier Tauernhaus mit seinem Almdorf. Die Kosten liegen bei 30 Euro pro Person, exklusive Shuttle. www.hohetauern.at

Über die Felbertauernstraße
Die einfache Fahrt kostet 11 Euro, wer sich vor Beginn der Reise ein ADAC-Vorteilsticket kauft, zahlt hin und zurück 20 Euro. Weil bei der Maut kein Unterschied zwischen Pkw, Wohnmobil, Camping-Bus oder Gespann gemacht wird, ist die Route besonders für Camper interessant: Wer bei Kiefersfelden von der A12 abfährt, spart die österreichische Autobahnmaut und insgesamt auf dem Weg zur Adria je nach Größe des Gefährts bis zu 60 Euro bei der einfachen Fahrt. www.felbertauernstrasse.at

Weitere Informationen
Felbertauernstraße AG, Albin-Egger-Straße 17, A-9900 Lienz, Tel.: +43 (0) 4852/63330, info@felbertauernstrasse.at, www.felbertauernstrasse.at

Die Felbertauernstraße ist die kürzeste Verbindung in den Süden, die den Alpenhauptkamm zwischen Großglockner und Großvenediger im Gebiet des Nationalparks Hohe Tauern quert, wurde am 25. Juni 1967 feierlich eröffnet. Kernstück der 36 Kilometer langen Straße, die in Mittersill im Salzburger Land beginnt und hinüber nach Matrei in Osttirol führt, ist der 5,3 Kilometer lange Tunnel – übrigens der einzige lange Straßentunnel in ganz Österreich, der durchgängig mit einer Brandbekämpfungsanlage ausgestattet ist.

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50 Jahre Felbertauernstraße: Vom historischen Saumpfad zum modernen Alpen-Highway

Der schönste Weg in den Süden glänzt zum Jubiläum mit neuen Angeboten: Zu Fuß über die Hohen Tauern und Nationalpark-Schnupperpauschale

50 Jahre Felbertauernstraße: Vom historischen Saumpfad zum modernen Alpen-Highway

50 Jahre Felbertauern: Der schönste Weg in den Süden feiert Jubiläum. (Bildquelle: Martin Lugger)

Die Felbertauernstraße mitten durch den Nationalpark Hohe Tauern ist die landschaftlich reizvollste Strecke für Urlauber, die es in den Süden zieht. Im Jubiläumsjahr legt die Felbertauernstraße zusammen mit dem Nationalpark Hohe Tauern besondere Wanderangebote auf: Von der sportlichen Passüberquerung mit dem Ranger von Tauernhaus zu Tauernhaus bis zum sanften „Nationalpark erfahren“-Angebot, das drei Übernachtungen, zwei Tickets für die Felbertauernstraße sowie eine geführte Rangerwanderung inklusive Brettljause und Taxi-Transfer ins Gschlößtal beinhaltet. Das komplette Paket mit Übernachtungen in den Nationalpark-Partnerbetrieben kostet ab 125 Euro pro Person; die Saumpfad-Tour über den Felbertauern gibt es für 30 Euro pro Person, exklusive Transfer. www.felbertauernstrasse.at

Über hundert Dreitausender säumen insgesamt die Felbertauernstraße zwischen Mittersill im Salzburger Land und Matrei in Osttirol, darunter der Großvenediger und die Glocknergruppe. Der Urlaub beginnt also schon bei der Fahrt über die staufreie Strecke. „Für das Jubiläumsjahr haben wir uns etwas Besonderes für die Benutzer unserer Straße ausgedacht“, sagt Karl Poppeller, Vorstandsdirektor der Felbertauernstraße AG. „Wir möchten sie motivieren, stehen zu bleiben und unsere wunderbare Bergwelt nicht nur im Vorbeifahren zu erleben.“ So entstanden in Zusammenarbeit mit dem Nationalpark Hohe Tauern zwei verschiedene Wanderangebote, die sowohl dem sportlichen Wanderer als auch Familien und Bergneulingen gerecht werden.

Wo heute bei der Fahrt in den Süden das Passieren des Felbertauern das pure Fahrvergnügen ist, war früher die Überquerung des Alpenhauptkamms mit Mühe und Gefahren verbunden. „Zur Römerzeit überwand man den mehr als 2400 Meter hohen Pass nur über einen schmalen, mühsam begehbaren Saumpfad“, weiß Ranger Emanuel Egger vom Nationalpark Hohe Tauern. „Trotzdem war dieser inneralpine Weg schon damals ein bedeutender Übergang von München bzw. Salzburg nach Venedig“. Boten des Postdienstes und vor allem Bauern auf beiden Seiten des Hauptkammes nutzten diesen Steig, um sich mit dem Transport von Eisen, Gold- und Silberwaren, Gewürzen, feinen Stoffen und Wein auf den Rücken der Saum-Pferde etwas dazu zu verdienen. Wer die geschichtsträchtige Route selbst erleben möchte, bucht die Tour „auf alten Saumpfaden“. In Begleitung eines erfahrenen Nationalparkrangers geht es mit Einkehrpause auf der St. Pöltener-Hütte (2.481 m) vom Tauernhaus Mittersill bis zum Tauernhaus Matrei. Sportlich sollte man dafür schon sein: Die Strecke ist rund 17 Kilometer lang, geht 1170 Höhenmeter hinauf und 1200 Höhenmeter bergab und dauert mit Pausen circa acht bis neun Stunden.

Für alle, die Osttirol und den Nationalpark erst einmal auf einer genussvollen Wanderung kennenlernen möchten, bietet sich die neue Pauschale „Nationalpark erfahren, Bergluft schnuppern“ an. Darin enthalten sind drei Übernachtungen, zwei Tickets für die Felbertauernstraße für An- und Abreise sowie eine Rangertour laut Sommerprogramm. Zum Beispiel ins autofreie Gschlößtal. Es ist mit seinen Dreitausendern und einem Gletscher hochalpin und gleichzeitig durch einen kinderwagentauglichen Almweg leicht zugänglich. Mit der Pferdekutsche oder dem Taxi geht es hinein, vorbei an Wasserfällen, Almdörfer und der einzigartigen „Felsenkapelle“, die zum Schutz vor Lawinen im 19. Jahrhundert in den Stein gehauen wurde. Auf der anschließenden Tour versorgen erfahrene Ranger ihre Gäste mit vielen Hintergrundinformationen zur Flora und Fauna sowie zur Vergangenheit und Gegenwart des Nationalparks.

Infos zu den Pauschalen
„Nationalpark erfahren, Bergluft schnuppern“
Außer den drei Übernachtungen, den zwei Tickets für die Felbertauernstraße sowie der geführten Rangerwanderung laut Sommerprogramm sind im Angebot eine Brettljause im Gasthaus Innergschlöß und eine Taxifahrt ins Gschlößtal enthalten. Alles zusammen kostet ab 125 Euro pro Person in einem der Nationalparkpartnerbetriebe. www.nationalpark-partnerbetriebe.at

„Auf alten Saumpfaden“
Beim Angebot Tauernüberquerung steht die knackige Wanderung vom Hintersee in der Nähe des Tauernhauses Mittersill über die St. Pöltener-Hütte im Mittelpunkt. Ziel ist das Südportal der Felbertauernstraße mit Blick auf das Matreier Tauernhaus mit seinem Almdorf. Die Kosten liegen bei 30 Euro pro Person, exklusive Shuttle. www.hohetauern.at

Über die Felbertauernstraße
Die einfache Fahrt kostet 11 Euro, wer sich vor Beginn der Reise ein ADAC-Vorteilsticket kauft, zahlt hin und zurück 20 Euro. Weil bei der Maut kein Unterschied zwischen Pkw, Wohnmobil, Camping-Bus oder Gespann gemacht wird, ist die Route besonders für Camper interessant: Wer bei Kiefersfelden von der A12 abfährt, spart die österreichische Autobahnmaut und insgesamt auf dem Weg zur Adria je nach Größe des Gefährts bis zu 60 Euro bei der einfachen Fahrt. www.felbertauernstrasse.at

Weitere Informationen
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Die Felbertauernstraße ist die kürzeste Verbindung in den Süden, die den Alpenhauptkamm zwischen Großglockner und Großvenediger im Gebiet des Nationalparks Hohe Tauern quert, wurde am 25. Juni 1967 feierlich eröffnet. Kernstück der 36 Kilometer langen Straße, die in Mittersill im Salzburger Land beginnt und hinüber nach Matrei in Osttirol führt, ist der 5,3 Kilometer lange Tunnel – übrigens der einzige lange Straßentunnel in ganz Österreich, der durchgängig mit einer Brandbekämpfungsanlage ausgestattet ist.

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Felbertauernstraße öffnet am 27. Juli: Pünktlich zur Hauptferienzeit ist der kürzeste Weg in den Süden wieder frei

Felbertauernstraße öffnet am 27. Juli: Pünktlich zur Hauptferienzeit ist der kürzeste Weg in den Süden wieder frei

Auf in den Süden: Ab 27. Juli ist die Felbertauernstraße wieder offen.

Der Termin steht: Am 27. Juli um 6 Uhr früh wird die Felbertauernstraße geöffnet. Pünktlich zur Hauptreisewelle und dem Ferienbeginn in Baden-Württemberg und Bayern ist die kürzeste Nord-Süd-Verbindung wieder frei befahrbar. Die Passstraße, die von Mittersill im Salzburger Land über den Alpenhauptkamm führt, war am 14. Mai nach einem Felssturz gesperrt worden. Sie wird als preisgünstige Alternative zu Brenner oder Tauernautobahn besonders gern von Urlaubern genutzt, die auf dem Weg in den Süden sind.

„Wir sind stolz, froh und erleichtert, dass wir die Felbertauernstraße rechtzeitig zur Hauptreisezeit wieder eröffnen können“, sagt Vorstandsdirektor Mag. Karl Poppeller. Sein Dank gilt allen Mitarbeitern, Firmen und Expertenteams, die zum Teil rund um die Uhr im Einsatz waren, um „das Unmögliche möglich zu machen“. In der Rekordzeit von nur elf Wochen wurde eine neue Trasse angelegt. Sie ist 1,5 Kilometer lang und macht einen Bogen um die Schildalmgalerie, die vom Felssturz zerstört worden war. Zunächst ist die Felbertauernstraße für alle Fahrzeuge bis zwölf Meter Länge und 25 Tonnen Gewicht geöffnet. Ab Ende September können auch Reisebusse und echte Schwergewichte den kürzesten Weg in den Süden wieder nutzen.

Übrigens: Die einfache Fahrt über die Felbertauernstraße kostet 10 Euro, wer sich vor Beginn der Reise ein Vorteilsticket beim ADAC besorgt, zahlt für Hin- und Rückfahrt zusammen nur 18 Euro. Weil die Felbertauernstraße bei der Maut keinen Unterschied zwischen Pkw, Wohnmobil, Kleinbus oder Gespann macht, ist die Route besonders für Camper interessant: Wer am Bundesstraßen-Grenzübergang Kiefersfelden von der A12 abfährt, spart komplett die österreichische Autobahnmaut und insgesamt auf dem Weg zur Adria je nach Größe des Gefährts bis zu 69 Euro. Für die einfache Fahrt.

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Bildrechte: Martin Lugger

Die Felbertauernstraße ist die kürzeste Verbindung in den Süden, die den Alpenhauptkamm zwischen Großglockner und Großvenediger im Gebiet des Nationalparks Hohe Tauern quert, wurde am 25. Juni 1967 feierlich eröffnet. Kernstück der 36 Kilometer langen Straße, die in Mittersill im Salzburger Land beginnt und hinüber nach Matrei in Osttirol führt, ist der 5,3 Kilometer lange Tunnel – übrigens der einzige lange Straßentunnel in ganz Österreich, der durchgängig mit einer Brandbekämpfungsanlage ausgestattet ist.

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Einmalig: Hochalpine Wanderritte durch den Nationalpark Hohe Tauern

Auf Zweitagestouren mit Hüttenübernachtung dringen Pferd und Reiter in Osttirols Outback vor

Einmalig: Hochalpine Wanderritte durch den Nationalpark Hohe Tauern

Stopp auf der Alm: Rast für Ross und Reiter.

Noch vor 20 Jahren standen nur Rindviecher im Stall. Doch Hans Kratzer wollte reiten lernen, kaufte sich einen Hengst, kurz drauf eine Stute. Inzwischen hat er 20 geländegängige Pferde und ist der einzige in Osttirol, der hochalpines Wanderreiten anbietet. Die Zweitagesritte, die auf seinem Bauernhof im Bergsteigerdorf Prägraten starten und im Angesicht der höchsten Berge Österreichs durch den Nationalpark Hohe Tauern führen, kosten ab 280 Euro pro Person. Inklusive sind Hüttenübernachtung und Verpflegung sowie ein guter Schluck Whisky am Lagerfeuer bei der Rückkehr zum Ortnerhof, der auf 1270 Metern in der Bilderbuch-Idylle liegt.

„Wanderreiten ist die ursprünglichste Form des Reisens – und in unserer atemberaubenden Gebirgslandschaft wirklich ein unvergessliches Erlebnis“, begeistert sich Hans Kratzer, der seine Gäste tief in die Bergeinsamkeit zwischen Großglockner (3798 m) und Großvenediger (3657 m) führt. Und das auf ganz besonderen Pferden. „Ich hab“s einfach versucht und amerikanische Quarter Horse mit heimischen Haflingern gekreuzt“, gesteht der 54-Jährige. Dabei herausgekommen ist ein gelassenes Reittier, das weder bockt noch stur ist, sondern einfach „cool“, wie Hans Kratzer es auf den Punkt bringt. Die Trittsicherheit im Gelände lernen die Vierbeiner von klein auf, weil sie den Sommer auf den Hochalmen verbringen.

Aber was können die Gäste? Bei einem Kennenlernritt am Vortag schaut sich der Experte die Reitkünste an und entscheidet dann. „Wir wollen kein Risiko eingehen und nur wer sicher auf dem Pferd ist, wird Spaß auf dem Trail haben.“

Hans Kratzer schwärmt von der Reichenbergerhüttentour. Zahnbürste und Waschzeug in die Satteltaschen und das Abenteuer beginnt. Nach zweieinhalb Stunden gibt“s die erste Pause auf der Islitzer Alm, die unterhalb der imposanten Umbalfälle liegt. Danach führt der Weg bergauf zur Hochalm Großbachtal, wo nach einer kleinen Rast der letzte Anstieg zur Reichenbergerhütte (2586 m) in Angriff genommen wird. Wirt Hansl serviert oben seinen Hüttenschnaps, wer mag, kühlt sich im Bergsee ab und sammelt frische Kräfte, um nach dem Abendessen auf die Gösleswand (2912 m) zu steigen. „Nach einer knappen Stunde ist man auf einem der schönsten Aussichtsberge der Lasörlinggruppe“, erzählt Hans Kratzer. Zurück geht“s am nächsten Tag durch das wildromantische Kleinbachtal.

Wer sich für die Großvenedigertour entscheidet, sollte Erfahrung und Ausdauer mitbringen. Die zwölf Kilometer bis zum Talschluss werden zum Teil im Galopp zurückgelegt, dann beginnt der Anstieg zur Johannishütte (2121 m). Kurz essen und Zimmer beziehen, danach weiter zur Edelweißwiese direkt unterhalb des Großvenediger-Gletschers, dem größten zusammenhängenden Gletschergebiet der Ostalpen. Erst am späten Nachmittag werden die Reitstiefel ausgezogen und der Hüttenabend kann beginnen. Aber bloß nicht zu lang, denn am nächsten Morgen geht“s mit den Pferden Richtung Defreggerhaus (2962 m). „Wo es besonders steil ist, führen wir die Tiere“, erklärt Hans Kratzer. Während die Teilnehmer zu Mittag essen, grasen die Pferde unterhalb der Hütte. Und geben, kaum ist man aus dem felsigen Gelände heraus, auf dem Weg zum Heimatstall wieder richtig Gas. Übrigens: Wer sich gleich auf dem Ortnerhof ( www.ortnerhof.at , ab 60 Euro mit HP) einquartiert, kann sich von Pferdeflüsterer Hans abends sogar im Restaurant verwöhnen lassen. Der passionierte Cowboy ist gelernter Koch.

Preise und Details:
Die Wanderritte starten morgens um 10 Uhr und enden am frühen Abend des Folgetages. Die Gruppengröße liegt bei vier bis zehn Personen. Englische Sättel stehen ebenso zur Verfügung wie Western-Sättel. Bei der Reichenbergerhüttentour für 280 Euro werden insgesamt 1390 Höhenmeter mit dem Pferd zurückgelegt, bei der Großvenedigertour für 330 Euro (mit Gepäcktransport) sind es 1700 Höhenmeter. Im Pauschalpreis ist alles inkludiert bis auf die Getränke.

Über Osttirol: Osttirol mit der Bezirkshauptstadt Lienz und 32 Gemeinden gliedert sich in vier Regionen: Die Nationalpark-Region Hohe Tauern und das Defereggental im Norden, die Lienzer Dolomiten im Südosten und das Hochpustertal im Südwesten. Staufreie Anreise inklusive Landschaftserlebnis über die Felbertauernstraße.

Weitere Infos: Osttirol Information, Albin-Egger-Str. 17, A-9900 Lienz
Tel. +43 (0) 50 212 212, info@osttirol.com, www.osttirol.com

Bildrechte: Ortnerhof

In Osttirol ruft der Berg – in der Nationalpark-Region Hohe Tauern und dem Defereggental im Norden ebenso wie in den Lienzer Dolomiten im Südosten und dem Hochpustertal im Südwesten. Im Winter stehen 350 Pistenkilometer und ein 400 Kilometer großes Loipenparadies zur Auswahl. Im Sommer garantieren 241 Dreitausender Gipfelerlebnisse und 120 Alm- und Schutzhütten laden Wanderer und Mountainbiker zur Rast. Das ganze Jahr über genießen Urlauber das fast südländische Flair der Bezirkshauptstadt Lienz und die besondere Gastfreundschaft in den 32 Gemeinden Osttirols.

Kontakt
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