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Fahrrad-Reisen – Offenbarung oder Zeitverschwendung?

Ein Fakten-Check für Mythen rund um das Verreisen mit dem Fahrrad

Fahrrad-Reisen - Offenbarung oder Zeitverschwendung?

In den Urlaubstagen verreisen deutsche rekordverdächtig viel. In Zeiten von Ryan Air und anderen Billigfluggesellschaften wird das Verreisen noch einfacher und erschwinglicher, was diesen Reiseboom noch weiter wachsen lässt. Wie genau man um die Welt reist, ist aber trotzdem immer ein heiß diskutiertes Thema. Die meisten Deutschen wollen in ihren Ferien einfach nur abschalten und sich von der Arbeit und dem Alltag erholen. Wenn du eher zu der aktiveren Sorte von Reisenden gehörst, bieten sich viele Möglichkeiten die Welt und die verschiedenen Kulturen kennenzulernen. Dank des Fortschritts der Technik ist mit den Fahrrad-Reisen in den letzten Jahren eine weitere Möglichkeit dazu gekommen, die es erlaubt den bereisten Ländern und den dortigen Kulturen besonders nahe zu kommen.

Für die meisten Reisenden überwiegen allerdings die negativen Argumente, welche einem bei dem Gedanken an eine Fahrrad-Reise vorschweben. Es ist anstrengend, dreckig, gefährlich, ineffizient und reine Zeitverschwendung, wenn man bedenkt, dass man mit einem Auto innerhalb eines Tages die Strecke von einer kompletten Woche auf dem Fahrrad zurücklegen kann. In diesem Artikel gehe ich auf jeden dieser Punkte einzeln ein und werde meine Erfahrungen einer 4-monatigen Fahrrad-Reise durch Süd-Ost Asien teilen.

Fahrrad-Reisen sind anstrengend

Ohne Frage, Fahrradfahren ist anstrengender als Bus fahren, Auto fahren oder Motorrad fahren. Ist Bus, Auto oder Motorrad fahren deswegen besser, um ein Land kennenzulernen? Definitiv nein. Die Freiheit, die mit dem Reisen auf einem Fahrrad kommt, überwiegt die Anstrengung. Da man nicht auf Abfahrtzeiten, Straßen, Tankstellen und Parkplätze angewiesen ist, kann man sich seine Route komplett frei auswählen und jederzeit pausieren, um sich zu erholen. Wenn man müde wird, macht man eine Pause, wenn man einen Tag Pause benötigt, kann man sein Fahrrad mit in den Zug nehmen. Je länger die Reise ist, umso einfacher wird das Fahrradfahren und umso sportlicher wird man. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass man nach nur wenigen Wochen schon eine bemerkenswerte Physis aufbaut, die das Radeln einfacher und angenehmer macht.

Fahrrad-Reisen sind dreckig

Als Fahrrad-Reisender lebt man theoretisch auf der Straße. Man verbringt den Großteil des Tages draußen und ist mit Staub von Schotterstraßen und Dreck auf der Straße in Kontakt. Tägliche Duschen kann man nicht erwarten und fließend Wasser ist während der Fahrt offensichtlich nicht gegeben. Sollte man deswegen von einer Fahrrad-Reise absehen? Keines Wegs. Man lernt die sanitäre Infrastruktur zu schätzen und man hat eine komplett neue Perspektive auf die persönliche Hygiene. Auch wenn man physisch gesehen „dreckiger“ als im normalen Alltag ist, reinigt man sich mit einer Fahrrad-Reise von innen. Nach mehreren Stunden auf dem Rad findet man inneren Frieden und hat Zeit mit seinen Gedanken zu spielen und über Dinge nachzudenken, die man im hektische Alltag gerne verdrängt oder vegisst.

Fahrrad-Reisen sind gefährlich

Da man als Fahrradfahrer in die gefährdetste Verkehrsteilnehmerkategorie gehört, gibt es natürlich immer ein gewisses Risiko. Wenn man außerhalb von Städten ist, sind Fahrradwege Mangelware und Autos und LKWs fahren gefährlich nah an einem vorbei. Mit der richtigen Vorbereitung und Ausrüstung sind Risiken aber leicht zu minimieren. Fahrradhelm, Reflektoren, helle Lichter und eine „Platzhalterfahne“, welche hinten am Rad befestigt ist, kann man anderen Verkehrsteilnehmern signalisieren, dass man genügend Platz braucht.

Fahrrad-Reisen sind ineffizient

Offensichtlich ist man mit dem Fahrrad langsamer als mit motorisierten Fahrzeugen. Die Tatsache, dass man jederzeit Rast machen kann und nicht auf Straßen angewiesen ist, erlauben aber eine Nähe zu den Einheimischen, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln und Autos unmöglich zu erreichen ist. Da eine Reise kein Rennen ist, sondern eine Erfahrung darstellt, bei der man ein fremdes Land und eine fremde Kultur kennenlernen möchte, ist Fahrradfahren als Hauptreisemittel deutlich effektiver als die Nutzung von Autos oder öffentlichen Verkehrsmitteln.

Wer gerne über dieses Thema diskutieren möchte, kann mir in meiner Serie über die 4-monatige Fahrrad-Reise durch Süd-Ost Asien gerne einen Kommentar dalassen. Die komplette Serie ist auf der Seite der-begeisterte.com hier zu finden.

Ein Blog übers Reisen und alles was sonst noch wichtig ist

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Pedal-Paradies Pyrenäen: Auf dem Gravelbike vom Atlantik zum Mittelmeer

Pedal-Paradies Pyrenäen: Auf dem Gravelbike vom Atlantik zum Mittelmeer

(Bildquelle: www.pd-f.de / Gunnar Fehlau)

Abenteuer abseits der Straße erleben, aber dennoch die Tour-de-France-Klassiker erklimmen: Diesen Hintergedanken hatte pressedienst-fahrrad-Gründer Gunnar Fehlau, als er seine Radreise quer durch die Pyrenäen plante. Als Reisebegleiter diente deshalb ein Gravelbike. Eine Reportage inmitten einzigartiger Natur, Abgeschiedenheit, legendären Bergen und Schmugglerrouten.

(pd-f/gf) Biarritz, Frankreich, Anfang September. Unser Flieger ist gelandet und wir bangen der Sperrgepäckausgabe entgegen. „Das ist vielleicht der gefährlichste Teil der Reise. Ob das Rad den Flug mit Umstieg in Madrid gut überstanden hat?“, frage ich mich. Walter, mein Buddy, mit dem ich seit Jahren meine Radtouren mache, hat sein Salsa „Vaya“ wenig später ohne Schadenmeldung aufgebaut. Kaum 15 Minuten danach ist auch mein Nicolai startklar. Wir rollern in den Hafen und stecken einen Fuß in den Atlantik, schließlich ist das Motto unserer Tour: Vom Atlantik zum Mittelmeer, im Geiste der alten Tour-de-France-Heroen. Wir wollen nicht nur die namhaften Straßenpässe fahren, sondern auch auf Schotterpisten abseits des Verkehrs unterwegs sein. Neudeutsch heißt das „Gravel“. Aber sind wir doch einmal ehrlich: Schaut man sich die Fotos aus den frühen Jahren des letzten Jahrhunderts an, da waren 40 Millimeter breite Reifen quasi Standard am Rennrad. Viele Pässe waren steinige Naturpisten und keine asphaltierten Kuschelkurse. Genau mit diesen Bildern im Kopf pedalieren wir ostwärts. Es ist weitgehend flach, aber der Spätsommer macht die Fahrt dennoch ein wenig beschwerlich: Wir werden in der Mittagssonne gegrillt. Auch wenn wir spartanische Ausrüstung dabei haben, läppern sich die Kilos zusammen. Schlafzeug, Kochutensilien, Werkzeug, Ersatzteile usw. machen aus den Gravelbikes doch eher behäbige Boliden.

Auf der Suche nach dem richtigen Spot

Als wir am späten Nachmittag nach Mauleon-Licharre einfahren, schauen wir uns um und anschließend an: Das Städtchen liegt tief eingeschnitten im Tal. Abseits der Hauptstraße und ihrer anliegenden Bebauung finden sich kaum Ebenen, auf denen man seinen Schlafsack ausrollen könnte. Ganz zu schweigen davon, dass es hier recht belebt ist. Erst einmal in einem Supermarkt Proviant besorgen. Wir verlassen die Bebauung südwärts Richtung Libarrenx, passieren einen wenig einladend wirkenden Campingplatz, um schließlich auf der von Feldern flankierten Hauptstraße entlang zu fahren. Zwei Augenpaare scannen die Landschaft: Eben, abgeschieden und sauber soll der Übernachtungs-Spot sein. Walter weist auf einen schmalen Weg, der rechts zwischen den Feldern in einem Wäldchen verschwindet. Wir steuern hinein. Der Weg verengt sich zum Trampelpfad und öffnet sich anschließend zu einer Wiese. Links begrenzt von einem Maisfeld, rechts von einem Flüsschen. Es liegt sogar ein wenig Bruchholz fürs Lagerfeuer parat. Noch vor fünf Minuten wussten wir nicht, ob wir einen Platz für die Nacht finden, jetzt prosten wir uns an einem perfekten Spot zu und leeren unsere Ortlieb-Taschen aus: Mit wenigen Handgriffen haben wir uns für die Übernachtung vorbereitet.

Ein gutes Blatt haben

Zweiter Tag, erster Pass: Wir steuern den Col de Marie-Blanque an. Der Anstieg ist nicht nur eine Feuertaufe für uns, sondern auch für die Technik. Zum ersten Mal fahre ich mit einem Renner ohne Umwerfer. Ich habe elf Gänge. Vorne ein 38er-Blatt und am Heck eine Force-Kassette von Sram mit 10 bis 42 Zähnen. Wird die Übersetzung für die teils steilen Rampen in den Bergen reichen? Ich habe bergauf reichlich Zeit, mir dazu Gedanken zu machen, denn ich kurble bereits seit geraumen Höhenmetern im ersten Gang. „Ganz lässig eigentlich“, denke ich mir, während ich einen Buckel in einer Rechtskurve nehme und ein wenig überraschend bereits das Pass-Schild auf 1.035 Metern über Null hinter mir lasse. Talwärts klickere ich fix aufs kleinste Ritzel. Jenseits der 50 km/h-Grenze wird das Mittreten ungemütlich. Ich schalte von Renn- auf Genussmodus und rolle der Talsohle entgegen. Die 40 Millimeter breiten G-One-Gravelreifen haben reichlich Traktion- und Komfortreserven selbst auf schlechten Asphaltpassagen. Kurz: Das Nicolai fährt wie auf Schienen und ich widme ich mich der grandiosen Aussicht.

Klassiker mit Doppelzimmer

Der Col d´Aubisque (1.709 m) erhebt sich als erster „echter Pass“ mit mythenreichem Nimbus vor uns. Seine exklusive Position sorgt dafür, dass der Aubisque noch unter dem Einfluss des Atlantikwetters steht. Plötzliche Wetterumschwünge sind keine Seltenheit. Uns sollte es auch erwischen. Auf den letzten 200 Höhenmetern vor der Passhöhe ziehen sich die Wolken zu. Es wird richtig dunkel. Und Sekunden später prasselt es los. Irgendeine Matsche zwischen Regen und Schnee. Es geht ein paar Höhenmeter hinunter. Wir kühlen fürchterlich aus, bevor wir in den Gegenanstieg zum Col du Soulor kommen. Die Beine sind schwer, die Füße nass und der Magen leer. Es werden zähe Höhenmeter, bis wir den Pass auf 1.474 Metern erreichen. Jetzt heißt es wind- und wetterfest anziehen für die 1.000 Höhenmeter Abfahrt ins Tal. Gerade bei dieser nassen Witterung bin ich froh, mit Scheibenbremsen unterwegs zu sein: Selbst mit kalten Händen kann ich jederzeit punktiert volle Bremsleistung entfalten. Dennoch, so recht Spaß will nicht aufkommen. Das Wetter soll schlecht bleiben. Die Lust auf Biwak ist am Nullpunkt und wir entschließen uns, im nächsten Dorf in einem Hotel einzuchecken.

Überraschungs-Spa

Wir haben unseren Bergrhythmus gefunden: Col du Tourmalet (2.115 m), Col d´Aspin (1.489 m),
Col d´Azet (1.580 m), das Flugfeld von Peyragudes (1.580 m) und der Col de Peyresourde (1.563 m) haben wir in den letzten Tagen gemeistert und wir haben somit die Hälfte der Tour bereits erledigt. Unsere Räder sorgen für Aufsehen und Unverständnis: Die Rennradfahrer schütteln über die breiten Reifen, Scheibenbremsen und Bikepacking-Taschen die Köpfe, klassischen Tourenradlern ist unser Setup zu spartanisch und sportlich. Auch bei der Reisegeschwindigkeit sitzen wir zwischen Stühlen: Die gepäckfreien Rennradler fahren uns bergauf aus den Schuhen und den Tourenradlern entgleiten wir mit unserer Wendigkeit. Die Allwegetauglichkeit sorgt dabei aber für manch zusätzliches Abenteuer.

In Viella biegen wir von der C-28 Straße auf einen kleinen Feldweg, der dem Fluß Garonne folgt. Ein Wäldchen trennt uns von der lauten Hauptstraße. Das ist ganz lauschig, aber ein Platz für einen Biwak findet sich hier nicht. Hungrig und von über 3.000 Höhenmetern auch reichlich platt folgen wir nahe der Schrittgeschwindigkeit den seichten Kurven des Waldwegs. Nach einer Windung aber stehen wir plötzlich vor einer Art Waldschwimmbad. Völlig klar, eine Dusche haben wir nach diesem Tag nötig und Meter machen wir heute ohnehin nicht mehr. Wir lehnen unsere Räder gegen den Hang, machen die Radhose zur Badehose und tapsen zur Dusche. Als wir anschließend ins Wasser steigen, meinen wir fast zu verbrennen. Wir sind – ohne es zu merken – in die Therme von Arties gestiegen. Die heiße Quelle liegt über einer Granitwand. Das Wasser schwappt über die Kante und fließt die leicht schräg angestellte Wand hinunter ins Badebecken. Zwei hölzerne Umkleidehäuschen und ein Dixi-Klo runden die Ausstattung ab. Laut Info-Tafel ist die Therme kostenlos und schließt abends um 20:00 Uhr. Ein kurzer Blick und Walter und ich verstehen uns einmal mehr perfekt: Dieser Spot hat alles, was wir für einen erholsamen Aufenthalt bis morgen benötigen. Im Hintergrund verschwindet die Sonne hinter den mächtigen Bergen. Mit ihr gehen auch die anderen Badegäste. Ruhe kehrt ein. Wir erheben unseren Rotwein auf einen fantastischen Radtag.

Schmugglern auf der Spur

Der Tag ist bereits über 1.500 Höhenmeter alt. Wir haben mit dem Port de la Bonaigua auf 2.050 Meter den höchsten Pass Kataloniens am Morgen gemeistert und die Abfahrt führt uns nach Llavorsí. Hier pulsiert das Geschäft mit Rafting-Touren auf der Noguera Pallaresa. Es ist laut, es ist heiß und es ist teuer. Nach einem kleinen Snack ergreifen wir die Flucht Richtung Port de Cabus, mit 2.300 Metern das Dach unserer Pyrenäen-Tour. Die Fahrt sollte in jeder Hinsicht unsere Königsetappe werden, denn wir wählen die Anfahrt von Spanien aus. Die eigentliche Passhöhe liegt in Andorra. Wir folgen bei sengender Mittagshitze der Landstraße entlang des Riu Noguera de Cardos Richtung Nordosten. An jeder Gabelung weist uns das GPS-Gerät beharrlich stets auf die kleinere Straße. Binnen weniger Kilometer ist es erst ärmlicher und schließlich richtig einsam geworden. In Alins füllen wir in einem kleinen Laden unsere Wasservorräte auf und verlassen das Tal auf einer steil ansteigenden schmalen Straße. Auf der Höhe des Dorfes Norís, welches wir links liegen lassen, gesellt sich der La Noguera de Tor zu uns. Das Tal wird immer enger, die Hänge rechts und links steigen steil an. Wir fahren trotz hochstehender Mittagssonne im Schatten und der steile, zerklüftete Flusslauf mit reichlich umschäumten Steinen sorgt für angenehme Feuchte in der Luft. Es ist klimatisch angenehm, aber dennoch irgendwie beklemmend. Das Tal wird immer enger, die Kurven barscher. Gleichzeitig wird die Straße immer schmaler und schlechter. Gerade eben passierten wir einen Tierkadaver, der mitten auf der Piste lag. „Wie soll hier ein Auto vorbeifahren?“ frage ich mich und checke auf Karte und Navi, ob wir richtig sind. Es ist verdammt einsam. Kein Wunder, dass der Port de Cabus bis in die jüngste Vergangenheit eine beliebte Route für Zigarettenschmuggler war.

Wenige Meter weiter bleibt von der Passstraße nur noch eine Naturpiste, die sich himmelwärts arbeitet. Unsere Gravelbikes sind in ihrem Element: Auf Pisten, die mit dem MTB schlicht langweilig wären und fürs normale Rennrad unfahrbar sein dürften, fahren wir komfortabel dahin. Stets versprüht das Gravelbike ein wenig Rennradromantik und wartet im entscheidenden Moment mit der Robustheit und den Nehmereigenschaften des MTB auf. Wir sind eins mit der Piste und kurbeln einsam durch eine schroffe Natur. Fahrfreude und Beklemmung mischen sich zu einem eigenartigen Gefühlscocktail. Unerwartet in dieser Einsamkeit tauchen plötzlich ein paar alte Steinhäuser auf. Wir erreichen das Dorf Tor. Es gibt zwei Wirtshäuser. Vor einem sind Tische aufgebaut und wir kehren ein. So lecker das Bier und so romantisch der große Kamin im Restaurant sind, Tor ist ein Ort zum Fürchten. Drei Menschen wurden hier umgebracht, wie Carles Porta i Gaset in seinem Buch „Tor. Das verfluchte Dorf“ schreibt.

Feuer am Fluss

Wir brechen aus dem verfluchten Dorf auf und arbeiten uns auf der schlechten Piste inklusive kleiner Flussdurchquerungen auf kaum acht Kilometern weitere 750 Höhenmeter hinauf. Unmittelbar nach Tor wird es wieder einsam. Ruinen mitten in der kargen Landschaft zeugen von ehemaliger Besiedlung. Erst an der Passhöhe treffen wir wieder auf Asphalt. Die Ostseite des Port de Cabus ist, wie fast alle Straßen in Andorra, bestens asphaltiert. Wir rauschen talwärts nach Andorra La Vella, steile Geraden, enge Haarnadelkurven und glühende Scheibenbremsen vertreiben die Geister von Tor. Gegenüber dem Deutschen Honorarkonsulat gibt es eine Pizza auf eine der schönsten Passfahrten meines Lebens. Was sollte nach einem solch fantastischen Gravel-Abenteuer noch kommen? Ein fantastischer Biwak. Mit Ausnahme der ersten Nacht konnten wir kein Lagerfeuer mehr machen. Nun brutzelt ein Bio-Steak auf dem kleinen Titangrillrost, während wir einen Rotwein schlürfen und in den La Tet schauen, an dessen Ufer wir nach einiger Zeit des Suchens östlich von Eus einen romantischen Flecken gefunden haben.

Nass auf den letzten Metern

Wir rollen Richtung Mittelmeer aus. Mit dem Col de Ternere (233 m) passieren wir die letzten Hügel. Das noch ausstehende Bad im Mittelmeer vollführen wir in Le Barcares. Die gemütliche Nacht am Strand wird aber von einem Unwetter jäh unterbrochen. Mangels Radkartons bauen wir uns am nächsten Tag aus Luftpolsterfolie, Rohrisolierungen, Kabelbinder, Müllbeutel und Klebeband zwei handliche, aber unförmige blaue Tütenmonster, die einst unsere Bikes waren. Am winzigen Flughafen in Perpignan beginnt unser Rückflug. Am Abend nehmen wir unsere verpackten Räder wohlbehalten in Frankfurt entgegen und können feststellen: So ein Gravelbike kann sogar fliegen!

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Viel Zuspruch für – Fahrrad Kataloge – auf der „Fahrrad 2018“ Messe in Essen

Größte NRW Fahrrad Messe in Essen schließt die Tore mit rund 83.000 Besuchern

Viel Zuspruch für - Fahrrad Kataloge - auf der "Fahrrad 2018" Messe in Essen

Fahrrad Messe

Essen: Fahrradfahren boomt. Die Essener Fahrradmesse „Fahrrad 2018“ welche vom 22. bis 25. Februar stattfand eröffnete die Saison und schloss mit einem Besucherplus. Rund 83.000 Fahrrad Enthusiasten fanden den Weg zur Nordrhein-Westfalens größter Fahrradmesse. Damit schloss die Messe die von Fahrrädern aller Art über umfassendes Zubehör bis zu Radtouristik anbietet mit einem Besucher Plus von rund 3.000 im Gegensatz zum Vorjahr.

Städtisches Radfahren, oder auf Neudeutsch „Urban Biking“ gewinnt immer mehr an Bedeutung. Besucher informieren sich immer stärker wie die städtische Mobilität mit dem Fahrrad bewältigt werden kann. Stärkeres Umweltbewusstsein, aber auch immer größere Staus und mehr und mehr Parkplatzprobleme in den Innenstädten lässt viele Menschen mittlerweile umdenken.

E-Bikes und Pedelecs rücken immer stärker in den Vordergrund, welches man deutlich bei den rund 250 Ausstellern aus elf Nationen sah. Nach Angaben des Zweirad-Industrie-Verbands (ZIV) wurden in 2016 rund 605.000 E-Bikes verkauft. Wobei man etwas unterscheiden muss. Der absolut größte Anteil aller angebotenen E-Bikes sind eigentlich Pedelecs.

Pedelec steht für Pedal Electric Cycle. Wie der Name erahnen lässt, bietet ein Pedelec dem Radfahrer nur dann Unterstützung durch einen Elektromotor, sobald der Radler in die Pedale tritt. Erfolgt die Pedalunterstützung bis 25 Kilometer pro Stunde, gelten Pedelecs als Fahrrad und sind nicht zulassungspflichtig. Das reine E-Bike ist bereits ab sechs Kilometer pro Stunde zulassungspflichtig.

Auch für den CEO von Fahrrad Kataloge bzw. das internationale Pendant Bicycle Catalogs aus dem b2c Network war die Messe ein voller Erfolg wie er uns ganz euphorisch am letzten Messetag erzählt: „Eigentlich kamen wir ohne jegliche Erwartungen zu dieser Messe. Wenn wir eine neue Seite in das b2c Network aufnehmen wollen, fahren wir erst einmal zu mehreren Fachmessen um zu eruieren welche Bedürfnisse der Markt überhaupt hat.“

„In der Regel dauert es dann gut ein Jahr bis wir die neue Seite dann launchen. Ganz anders auf dieser Messe. Fast alle Anbieter waren von unserer Idee begeistert. Quasi ein Wiki für Kataloge. In diesem Fall halt für den Bereich Fahrräder und E-Bikes. In Kürze werden wir damit beginnen die ersten blätterbaren Kataloge (e papers) zu generieren und die Site dann ca. im August 2018 online zu stellen.“

Auf den Plattformen geht es darum die Brücke zwischen Herstellern und Endverbrauchern zu schlagen. Und nicht nur das. Weiterhin versucht das b2c Network den Einzelhandel verstärkt zu unterstützen indem nur Fachgeschäfte auf der Plattform werben dürfen.

Ein ganz großes Anliegen ist den Machern der Umweltschutz und die Papiervergeudung wie uns weiter erklärt wird: „Wir aus dem b2c-Network versuchen natürlich mit unseren Katalog Webseiten einen Beitrag zu leisten. Nicht umsonst lautet einer der Slogans: save paper = save trees = save planet. Denn 2,6kg frisches Holz ergeben 1,1kg Papier. Deswegen sind wir bei vielen Ausstellungen persönlich vor Ort um für unsere Katalog Webseiten zu werben bei dem alle Hersteller kostenlos mitmachen können.“

NRWs größte Urlaubsmesse Reise + Camping als auch die Fahrrad Messe finden unter dem Dach „Die Urlaubswelt“ statt und öffnen 2019 vom 20. bis 24. Februar (Reise + Camping) und 21. bis 24. Februar (Fahrrad Essen).

Die Presse Agentur Zedda ist seit 2008 eine unabhängige, Inhabergeführte Presseagentur für Öffentlichkeitsarbeit und Markenkommunikation mit internationalem Hintergrund.

Langjährige Erfahrung als freier Journalist, „Ghostwriter“, als Pressesprecher, Marketingleiter und PR-Berater für Führungskräfte und Vorstände.

Kompetent und fundiert schreiben wir für verschiedene Zielgruppen.

Als PR + Presseagentur nutzen wir die angesagten Themencluster Luxus, Kunst, Mode, Beauty, Travel etc. für unkonventionelle Pressetermine, Fotocalls, Events, Modenschauen, Ausstellungen, Produktpräsentationen, Pressereisen oder Promis und besetzen damit das gesamte moderne PR Portfolio – für viele gute Clippings. Wir arbeiten im Westen: in Dortmund inmitten einer großen Metropolregion mit 18 Millionen Menschen.

Wir bieten kreative Lösungen für Kunden auf der ganzen Welt und produzieren Gesprächsstoff, der Menschen bewegt.

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Die neue Bett+Bike App für Radfahrer

Die neue Bett+Bike App für Radfahrer

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Die zur Verfügung stehenden Daten sind tagesaktuell. Verschiedene Suchfunktionen nach Ort, Radweg oder touristischer Region ergänzen die App auf sinnvolle Weise, sodass sie ganz individuell und auf die Reise abgestimmt genutzt werden kann. Ob Sie nach der nächsten Etappe ihrer Tour eine minimalistische Einkehr für die Nacht mit stärkendem Frühstück suchen oder ein gemütliches Zimmer in einem rustikalen Hotel finden wollen – mit der Bett+Bike App stehen Ihnen rund um die Uhr und überall eine Fülle an Optionen zur Verfügung.

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Die neue Website von Bett+Bike ist online

Die neue Website von Bett+Bike ist online

Mit Bett+Bike hat es sich der ADFC zum Ziel gemacht, Radreisenden einen perfekten Urlaub zu ermöglichen. Auf der Seite www.bettundbike.de finden Radler Informationen rund um den Urlaub auf zwei Rädern: Von fahrradfreundlichen Unterkünften über Vorschläge zu Radtouren bis zu allgemeinen Inspirationen und Ideen für Fahrradreisen – die Seite ist eine echte Schatztruhe für Leute, die Lust auf aktive Erholung haben. Zusätzlich bietet die Seite nützliche Tipps für die Planung und Organisation der Radreise. Die gelisteten Unterkünfte sind so verschieden und zahlreich, dass für jeden Geschmack und Geldbeutel etwas dabei ist. Egal, ob Sie sportlich Rad fahren und spezifische Wünsche an Ihre Unterkunft haben, Fan von gemütlichem Urlaub im rustikalen Hotel mit entspannten Tagestouren sind oder ob Sie gern unabhängig reisen und einfach nach geeigneten Campingplätzen auf Ihrer Route Ausschau halten – bei Bett+Bike finden Sie ganz sicher die passende Unterkunft.

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Die schönsten Touren für Mountainbike und Co

Freudenstadt lässt die Herzen von Radfans höherschlagen

Die schönsten Touren für Mountainbike und Co

Die atemberaubende Landschaft rund um Freudenstadt bietet Radwege für jeden Anspruch. (Bildquelle: epr/Freudenstadt Tourismus)

(epr) Ob im Wald, durch die offene Landschaft oder über imposante Bergrücken: Mountainbiking ist ein Sport nahe an der Natur und mit einem hohen Anspruch an die eigenen Kraftreserven. Dabei kann man sich richtig auspowern und seine persönlichen Grenzen austesten. In Freudenstadt, dem malerischen Städtchen in Baden-Württemberg, sind durch das dort herrschende Heilklima und die reizvolle Höhenlandschaft die besten Voraussetzungen gegeben, um die Herzen von Radsportliebhabern höherschlagen zu lassen.

Hier, inmitten des schönen Schwarzwalds, gibt es ausgeschilderte Radwege, die einige hundert Kilometer lang sind und für die man ordentlich in die Pedale treten muss. Die insgesamt zehn Strecken besitzen unterschiedliche Schwierigkeitsgrade. Deshalb kommen weniger erfahrene Radler und Familien auf ebenen Routen genauso auf ihre Kosten. Zum Beispiel bei der mittelschwierigen Genießer-Tour, die auf 22,5 Kilometern rund um Freudenstadt führt. Oder auch auf der längeren, aber ebenso einfach zu bewältigenden Schwarzwald-Hochroute. Sie eröffnet auf dem Weg von Mitteltal über Zuflucht wunderschöne Ausblicke in das atemberaubende Panorama der Region. Die richtig sportlichen Radler wählen allerdings die Zwei-Täler-Tour mit 51 Kilometern Länge und 1.130 Höhenmetern in das Reichenbach- und Kinzigtal oder aber die Flößer-Brauer-Tour mit 58 Kilometern Länge und 1.234 Höhenmetern. Neu seit Juni 2017 ist der Rundweg Freudenstadt-Christophstal, der als Single-Trail auch einmal im Jahr als Bundesligastrecke genutzt wird. Alle Details zu diesen und weiteren Routen findet man in der Radmappe „RadFreuden“ mit detailliert beschriebenen Einzeltouren im radtourentauglichen Format.

Darin enthalten ist auch eine Service-Liste mit Orten, in denen es für E-Biker Radverleihstationen, Lade- und Akkutauschstationen gibt. Wer schon einmal in Freudenstadt ist, sollte sich den Charme der Stadt nicht entgehen lassen. Auf Deutschlands größtem Marktplatz sprudeln 50 Fontänen, um die herum man wunderbar in den zahlreichen Cafes und Restaurants entspannen kann. Aber auch kulturell hat der Ort einiges zu bieten, zum Beispiel das Erlebnismuseum „Experimenta“ oder Themenführungen durch die Stadt. Mehr dazu unter www.freudenstadt.de

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Radeln und Baden: Radurlaub am Strand und Meer

Radreiseveranstalter „Mecklenburger Radtour“ bietet in der Sommersaison 2017 großes Angebot an Radreisen entlang der Nord- und Ostseeküste an / Auch last minute buchbar

Radeln und Baden: Radurlaub am Strand und Meer

Raderlebnisse an der Wasserlinie mit der Mecklenburger Radtour (Mecklenburger Radtour)

Schnell entscheiden: Der größte norddeutsche Radreiseveranstalter „Die Mecklenburger Radtour“ bietet zum Sommerferienbeginn die Möglichkeit für einen Last-Minute-Urlaub auf dem Rad. Mit zahlreichen Routen entlang der Nord- und Ostseeküste ist dabei neben jeder Menge Bewegung und aktiven Momenten vor traumhaften Naturkulissen Urlaubsstimmung garantiert. Die mehrtägigen Abenteuer führen etwa zu Kleinoden und alten Seebädern auf Deutschlands größter Insel Rügen, immer mit Meerblick zu Traumstränden auf dem Darß oder begleitet von Watt, Strandkörben und Leuchttürmen auf dem Nordseeküstenradweg auf die nordfriesische Insel Sylt. Auch Familien kommen bei maritimen Reisen mit der Mecklenburger Radtour voll auf ihre Kosten. Speziell auf kleine Pedalritter ausgerichtete Angebote, wie fünf- oder achttägige Radtouren zwischen Warnemünde, Zingst und Stralsund oder einwöchige Raderlebnisse auf der Insel Usedom, sind die ideale Kombination für all diejenigen, die im Sommerurlaub weder auf das Fahrrad noch auf Badefreuden im Meer verzichten wollen.

Alle Reisen der Mecklenburger Radtour beinhalten mit Hotelübernachtungen, Gepäcktransporten und GPS-Routendaten ein umfangreiches Basispaket. Zusätzlich können spannende Erlebnispakete und Leihräder für Erwachsene oder Kinder gebucht werden.

Informationen zu Radreisen entlang der Nord- und Ostseeküste, aber auch an vielen weiteren Zielen in ganz Europa gibt es unter www.mecklenburger-radtour.de

Die Mecklenburger Radtour GmbH ist Norddeutschlands größter Veranstalter für Radreisen in ganz Europa. Seit mehr als 24 Jahren organisiert ein Team von 20 Mitarbeitern umfangreiche Reiseprogramme für einen aktiven und zugleich erholsamen Urlaub. Der Spezialveranstalter bietet dabei den gesamten Service von der Hotelbuchung bis zum Gepäcktransfer aus einer Hand an. Die mehr als 150 abwechslungsreichen Touren, welche attraktive Kultur- und Erlebnisstationen beinhalten und unabhängig von der Personenanzahl meist täglich begonnen werden können, richten sich an ein breites Publikum von Jung bis Alt. Erlebnisreiche Wanderreisen in Deutschland und Dänemark ergänzen das Angebot. Der Geschäftssitz der Mecklenburger Radtour GmbH ist die Hansestadt Stralsund.

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Aufs Rad fahren alle ab …

Wikinger Reisen: Zum 200. Fahrrad-Geburtstag 11 Prozent mehr Radurlauber

Aufs Rad fahren alle ab ...

Mallorca zählt auch bei Radurlaubern zu den Topzielen

HAGEN – 13. JUNI 2017. Mit einer „Laufmaschine“ fuhr Karl Drais im Juni 1817 durch Mannheim – 2017 fahren alle darauf ab: Zum 200. Geburtstag des Fahrrads steigt die Nachfrage nach Radurlaub bei Wikinger Reisen um 11 Prozent.

„Stark bei Rad-Fernreisen“
„Besonders stark sind wir bei Rad-Fernreisen, aber auch Destinationen in Deutschland und im Mittelmeerraum boomen – geführt genauso wie individuell“, so Produktmanagerin Raphaela Fritsch. „Reisebüros nutzen dabei für ihre Beratung zunehmend unseren Radtypentest. Das erleichtert die Auswahl für den Kunden.“

Trendziele: Namibia, Myanmar, Mallorca, Sardinien, Baltikum
Trendziele weltweit sind u. a. Namibia und Myanmar. In Europa steigen Aktivurlauber gern auf Mallorca und Sardinien oder im Baltikum aufs Rad – die Programme sind auch mit E-Bikes buchbar. Auf der Baleareninsel erholen sich kleine Gruppen nach den geführten Touren u. a. in „Ländlicher Idylle auf mallorquinischer Finca“. In Osteuropa gehen sie auf eine „Große Baltikum-Rundreise mit Estland, Lettland und Litauen“. Individuelle Urlauber erobern „Sardinien – das Juwel im Mittelmeer“ oder sind „Reif für die Sonneninsel Usedom!“.
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Reisetermine und -preise 2017, z. B.
Estland: Große Baltikum-Rundreise – Estland, Lettland, Litauen – 15 Tage ab 1.998 Euro, Juli bis August 2017, min. 12, max. 18 Teilnehmer
Spanien/Mallorca: Ländliche Idylle auf mallorquinischer Finca – 8 Tage ab 1.428 Euro, September, Oktober und Dezember,
min. 8, max. 16 Teilnehmer
Namibia: Namibias Naturschönheiten zwischen Etosha und Sossusvlei – 17 Tage ab 3.850 Euro, Juli und August,
min. 8, max. 13 Teilnehmer
Myanmar: Magisches Myanmar – 17 Tage ab 3.258 Euro, Oktober bis Dezember,
min. 10, max. 18 Teilnehmer
Italien: Sardinien – Juwel im Mittelmeer – 8 Tage ab 650 Euro, Juni bis Oktober,
ab 1 Person
Deutschland: Reif für die Sonneninsel Usedom! – 7 Tage ab 498 Euro,
Mai bis September, ab 1 Person

KURZPROFIL
Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit knapp 59.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 99 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Rauf aufs Rad – Unterwegs auf der Tauern-Südseite

Viele Tipps für Familien- und Gemütlich-Radler sowie für Mountainbiker

Rauf aufs Rad - Unterwegs auf der Tauern-Südseite

Auf klasse Wegen radeln, hier in Friaul im Nordosten Italiens. (Foto: presseweller)

26. Mai 2017. Siegen (DiaPrw). Für eine Mehrtagestour hatten sich die jungen Leute den Drau- und den Gailtal-Radweg ausgesucht. Sie waren begeistert von den schönen Landschaften und dem Erfahrungsaustausch mit anderen Radlern. Für viele ist es eine Lust, durch grüne, von sanften und schroffen Bergen überragte Täler zu radeln und sich von einer lauen Sommerbrise umwehen zu lassen. Rad fahren im Urlaub liegt bereits seit vielen Jahren im Trend. In vielen Tourismusregionen ist das Radwegenetz immer wieder weiter ausgebaut und verfeinert worden. In den Alpen stehen zahlreiche familiengerechte Strecken wie entlang der Flüsse zur Auswahl, und Mountainbiker finden ein breites Terrain, um fordernden Pedalspaß zu genießen. Über die Seite „Bike-Click“ bei www.presseweller.de kann ohne Anmeldung und frei lesbar der „Bike-Lust“-Blog aufgerufen werden. Im neuen Bericht mit vielen Fotos gibt es Radel-Tipps zu Osttirol, Kärnten, Friaul und Slowenien, alles südlich der Hohen Tauern.

Rad fahren ist „in“. Im Urlaub lässt sich das besonders gut genießen, besonders, wenn es ein passendes Wegenetz für Genussradler und für Mountainbiker gibt. Gerade für Familien ist es schön, wenn die Radwege deutlich und mit mehr als einem weißen Strich von Straßen getrennt sind oder sogar etwas abseits des Straßenverkehrs liegen. In vielen Urlaubsregionen war man in den vergangenen Jahrzehnten bemüht, das Radwegenetz ständig zu verbessern. Bereits vor Jahren haben uns teils perfekt ausgebaute Rad-Bahnen – es sind eben keine Rad-Autobahnen! – in Friaul in Italien überrascht. Klasse! Da können die Italiener stolz „perfetto!“ sagen. Zwischen Thörl-Maglern und Tarvisio, in Coccau, steigen Radler in den Alpe-Adria-Weg ein, den „Ciclovia Alpe-Adria“. Er führt bis ans Meer nach Grado, mal Berge, mal Adria, zirka 175 Kilometer.

Von Osttirol bis nach Slowenien
Mal von Dreitausendern überragt, mal durch schöne Flusslandschaften: In den beschriebenen Regionen ist vieles möglich. Während Mountainbiketouren wie „Rund um den Riesenferner“ vom Defereggental aus; über Almwege, alte Grenz- und Saumpfade wie im Gailtal und rund ums Nassfeld in Kärnten sowie Straßen-Strecken über Pässe wie den Vrsic-Pass mit tollen Bergpanoramen in Slowenien herausfordernd sind, finden Genuss- und Familienradler das passende Terrain entlang der Flüsse, zum Beispiel den Isel-, Drau- und Gailtal-Radweg.
Überall lässt sich urlauben oder Zwischenstation auf Touren machen. Wer ohne Rad anreisen will: In den Haupt-Touristenorten gibt es meist Leihmöglichkeiten, oft auch für E-Bikes. Für die Hauptsaisonen Sommer/ Radelherbst ist es ratsam, sehr rechtzeitig zu buchen. Über die Homepages gelangt man in der Regel auch zu Seiten für die Unterkunft.
Im großen Radreise-Bericht mit zahlreichen Fotos gibt Presseweller zahlreiche Tipps für Bike-Strecken. Manche sind im Heft „Familienradeln- und Mountainbiken – Ostalpen/ Südliche Kalkalpen“, Verlag Buch-Juwel, beschrieben. Mehr zum aktuellen Radwegenetz erfährt man auf den Seiten der Länder/ Orte/ Tourismusbüros, denen wir auch Kilometerangaben entnommen haben. Im Bike-Click-Bericht gibt es direkte Links dazu!
Außer einem verkehrssicheren Bike ist unbedingt ein Radhelm zu empfehlen, damit bei Stürzen oder anderen Unfällen der Kopf besser geschützt ist! (jw)

Der gesamte Bericht kann über die Bike-Click-Seiten bei www. presseweller.de frei aufgerufen und gelesen werden, einschließlich Links zu den Regionen: http://www.presseweller.de/Bike-Click/bike-click.html

Foto: So wünscht man sich Radwege wie hier in Friaul/ Italien. (Foto: presseweller)
Zu weiteren Fotos bitte anfragen: http//: www.presseweller.de

Das Medienbüro DIALOGPresseweller, Jürgen Weller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren neben anderen Themen regelmäßig Reiseberichte zu Zielen in Deutschland sowie in per Auto oder Bahn gut erreichbaren Zielen in angrenzenden europäischen Ländern. Das Medienbüro verfügt daher über ein riesiges Portfolio an Fotos und Texten zu verschiedensten Destinationen. Unter „Bike-Click“ geht es rund ums Fahrrad und ums Biken. Von dort gelangen User direkt zum Blog Bike-Lust. Es werden mehrere Blogs gepflegt und Magazine wie „Pressewellers Auf Tour – Reisereport“ veröffentlicht. In Sachen Heimat ist, in Zusammenarbeit mit dem Verlag Buch-Juwel, das Siegerland ein Thema. Im PR-Bereich arbeitet Presseweller hauptsächlich für Tourismusanbieter. Dafür neu im Portfolio ist „direct public“.
Auch bei Facebook, Google+, Twitter u.a.

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Urlaub auf zwei Rädern: Worauf fahren Sie ab?

Neuer Radreisetypentest hilft bei der Orientierung

Urlaub auf zwei Rädern: Worauf fahren Sie ab?

Das Ziel ist erreicht: Die Radgruppe freut sich auf Entspannung in Riva del Garda

HAGEN – 25. April 2017. Radurlaub steht 2017 auf dem Plan. Die Auswahl ist groß – aber welche Tour passt zu meiner Kondition und meinen Wünschen? Diese Frage beantwortet Wikinger Reisen jetzt mit einem Radreisetypentest. Weitere Infos liefert der Fahrrad-Ratgeber.

Individuelle Wünsche abklopfen
Der Check klopft Wünsche ab: von der Urlaubsform – in kleinen Gruppen oder individuell – über Interessen bis zu Erfahrung und Kondition. Der Fragenkatalog berücksichtigt persönliche Ansprüche an Strecke, Wegbeschaffenheit, Radart – Touren-, Trekking-, Mountain- oder E-Bike – und Fahrradausstattung. Nach der Auswertung folgen Empfehlungen zu Anforderungskategorien und passenden Reisen.

2-Räder-Einstufung: für geübte Radler – Fotos zeigen Wegbeschaffenheit
Etwa die „2-Räder-Einstufung“ für geübte Radfahrer, die Spaß an gelegentlichen Anstiegen haben und Kondition mitbringen. Die gern mal auf unbefestigten Naturstraßen radeln, auch in fernen Ländern. Fotos zeigen ihnen, wie diese Strecken aussehen.

Von Augsburg zum Gardasee – mit Bustransfers für schwierige Passagen
Beispielsweise auf der Via Claudia Augusta zwischen Augsburg und Gardasee. Dieser 2-Räder-Trip führt zwar durch die Alpen, verlangt aber dennoch keine Extremerfahrung. Die sieben Touren zwischen 55 und 85 Kilometern gehen meist über asphaltierte Rad- und Wirtschaftswege oder ruhige Nebenstraßen. Für schwierige oder verkehrsreiche Passagen, z. B. am Fernpass oder hinauf nach Nauders, gibt es einen Bustransfer. Das Gepäck wird immer zum jeweiligen Übernachtungsort transportiert.

Fern-Radreise Namibia – mit Begleitbus
Auch die neue Fern-Radreise nach Namibia fällt in die 2-Räder-Kategorie. An 11 von 17 Tagen steigen die kleinen Gruppen aufs Rad – auf unbefestigten Sand-, Feld- und Schotterwegen mit wenig Verkehr. Speziell für diese Straßenverhältnisse umgebaute 8-Gang-Mountainbikes sorgen für Komfort und gute Ergonomie. Die Strecken sind zwischen 20 und knapp 60 Kilometer lang – in ebenem Gelände. Für längere Transfers geht es in den Begleitbus, der während der ganzen Reise dabei ist und das Gepäck mitnimmt.

1-Rad-Kategorie: für Einsteiger und Genussradler
Wer es lockerer mag, Einsteiger oder Genussradler ist, wählt das 1-Rad-Symbol. Und fährt relaxt im flachen Gelände und auf gut ausgebauten Radwegen – u. a. entlang der Elbe, Donau oder Mosel.

Fahrrad-Ratgeber: jede Menge Know-how
Locker oder sportlich, easy oder moderat … Genaue Erläuterungen zu den vier Kategorien 1 Rad, 1-2 Räder, 2 Räder und 2-3 Räder liefert der Fahrrad-Ratgeber von Wikinger Reisen. Hier finden Radurlauber auch jede Menge Know-how zu Fahrradtypen, Zubehör, Kleidung, Rahmenhöhen, Sitzhaltung, Schaltungen etc. – bis hin zur Tourenplanung.
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Hier geht“s zum Radreisetypentest und zum Fahrrad-Ratgeber.

Reisetermine und -preise 2017, z. B.
Alpenquerung – von Augsburg bis zum Gardasee
10 Tage 1.848 Euro, Juni, Juli, Sept., min. 10, max. 18 Teilnehmer
Namibias Naturschönheiten zwischen Etosha und Sossusvlei
17 Tage ab 3.750 Euro, Mai – Aug. 2017, April/Mai, Juni – Aug. 2018, min. 8, max. 13 Teilnehmer
Der Donau-Radweg von Passau nach Wien
8 Tage ab 879 Euro, Juni – Aug., min. 10, max. 18 Teilnehmer

KURZPROFIL
Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit knapp 59.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 99 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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