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Urlaub mit Angel, Köder und viel Muße

Im Emsland auf Fischjagd gehen

Urlaub mit Angel, Köder und viel Muße

Das Emsland gilt als Angelparadies für Sport- und Hobbyangler (Bildquelle: ASV Rhede (Ems) e.V.)

Das Emsland im deutsch-niederländischen Grenzgebiet gilt als Angelparadies. In den Flüssen Hase und Ems mit ihren Altarmen sowie dem Dortmund-Ems-Kanal und den Baggerseen in der Region holen Sport- und Hobbyangler Hecht, Zander, Forellen, Karpfen, Brassen, Schleie, Rapfen, Rotaugen und Aale sowie Welse aus dem Wasser. Da die meisten Fischarten im Emsland in ausreichender Anzahl vorkommen, gelten nur wenige Fangbeschränkungen. Auch Nachtangeln ist an den meisten Angelgewässern erlaubt.

An der Ems können bei Lathen Zander, Barsche und Weißfische jeder Art aus dem zirka sechs Meter tiefen Gewässer geholt werden. Auch bei Dörpen bietet der Fluss aufgrund einiger naturbelassener Gewässerabschnitte besonders gute Lebensbedingungen für Fische. Zudem gibt es viele Altarme wie zum Beispiel den „gelben Fluss“ bei Oberlangen mit teilweise überhängenden Bäumen, die ein gutes Revier für Hechte sind und an denen das Angeln in einer landschaftlich besonders reizvollen Umgebung möglich ist. An der Hase gehen Fische gut an die Angel beziehungsweise in die Reuse. Außer an Hase und Ems kann an diversen Kanälen geangelt werden, wie dem Süd-Nord-Kanal oder dem Dortmund-Ems-Kanal. Hier gibt es unter anderem einen hervorragenden Bestand an Graskarpfen und Schleien.

Die Preise für Gastkarten variieren je nach Angelrevier. Tageskarten kosten zwischen 2,50 und fünf Euro, Wochenkarten zwischen acht und 30 Euro. Monatskarten sind bereits ab 13 Euro erhältlich. Ausgabestellen für Angelscheine, die überall an den Gewässern benötigt werden, gibt es in vielen Gaststätten, Bürgerbüros, Baumärkten mit Angelabteilungen und direkt bei den Angelsportvereinen.

Wer lieber Fisch isst statt angelt, sollte den Forellenhof Burke in Bawinkel mit Restaurant, Räucherei und Fischverkauf besuchen ( www.forellenhof-duisenburg.de). Hier werden seit 30 Jahren Forellen- und Fischgerichte mit Pfiff serviert. Aber auch in vielen anderen Gastronomiebetrieben im Emsland wird eine abwechslungsreiche Auswahl an Fischgerichten geboten.

Angelsport- (ASV) und Fischereivereine (SFV) wie beispielsweise der ASV Rhede, der SFV Papenburg, der SFV Aschendorf und der ASV Dörpen tragen mit Pflege- und Besatzmaßnahmen sowie Renaturierungsmaßnahmen dazu bei, dass nach wie vor nahezu alle einheimischen Fische in den Gewässern des Emslandes vorkommen. Neben den natürlich fischereilichen Aspekten legen die Vereine viel Wert auf die Jugendarbeit mit der Heranführung des Nachwuchses an den Umgang mit Tier und Umwelt. Weiter steht bei der Vereinsarbeit auch die Erhaltung der Natur und der Artenvielfalt in und um die Gewässer im Vordergrund.

Über das Emsland
Das Emsland erstreckt sich über 2.880 Quadratkilometer von der nordrhein-westfälischen Landesgrenze bei Rheine bis zur Grenze Ostfrieslands bei Papenburg und ist damit flächenmäßig größer als das Bundesland Saarland. Rund 1.000.000 Urlauber verzeichnet die Emsland Touristik jährlich, die meisten von ihnen sind Radwandertouristen und Familien. Der Landkreis bietet mit über 3.500 Kilometern ein ausgeprägtes Radwegenetz entlang der Flussläufe von Ems und Hase, Moore und Wälder, aber auch zahlreiche Bauern- und Ferienhöfe, die als besonders familienfreundlich zertifiziert sind.

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Radurlaub „auf Rezept“ startet erfolgreich im ersten Jahr

So gesund und günstig waren Fahrradreisen noch nie

Radurlaub "auf Rezept" startet erfolgreich im ersten Jahr

Gesund und günstig Fahrrad fahren: Der Radurlaub „auf Rezept“ ist ein einmaliges Angebot. (Bildquelle: Schoening Fotodesign)

Radurlaub „auf Rezept“ verbindet Radreisen im Hasetal, Emsland und Osnabrücker Land mit Präventionskursen – bezuschusst von der Krankenkasse.

Fast 1.000 Urlauber und rund 200.000 gefahrene Kilometer – das ist die Bilanz der ersten Saison von Radurlaub „auf Rezept“. Das Angebot führt Radfahrer in das im westlichen Niedersachsen gelegene und auch als „Fahrradies“ bekannte Hasetal. Das Besondere: Neben der sportlichen Erkundung der Landschaft stehen zwei Präventionskurse zu gesunder Ernährung und progressiver Muskelentspannung auf dem Programm.

Zuschuss von der Krankenkasse

Die Präventionskurse sind nach dem Sozialgesetzbuch (§20 SGB V) zertifiziert. Die Teilnahme wird von den Krankenkassen mit durchschnittlich 150 Euro bezuschusst. So fördert Radurlaub „auf Rezept“ die Gesundheit und schont darüber hinaus den Geldbeutel. Vor der Buchung sollten Fahrradfahrer Kontakt zu ihrer Krankenkasse aufnehmen und sie auf den geplanten Urlaub hinweisen – für den Fall, dass vorab noch Dokumente eingereicht werden müssen.

Vier Standorte

Bei der Buchung haben Urlauber die Wahl zwischen vier Standorten: der emsländischen Kreisstadt Meppen, dem Alfsee im Osnabrücker Land, Lastrup im südlichen Oldenburger Münsterland und der Kornbrennerstadt Haselünne. Erfahrene Reiseleiter führen die Gruppen auf den mehrtägigen Reisen zu den schönsten Ecken des Hasetals. Die ausgebildeten Kursleiter vermitteln sachkundig ihr Wissen und geben den Teilnehmern viele Übungen und Rezepte für Zuhause mit.

Positive Resonanz

Bei den Radurlaubern kommt das neue Konzept hervorragend an: 97 Prozent von ihnen bewerten das Angebot positiv. Insbesondere die gute und herzliche Rund-um-Betreuung durch die Reiseleiter und das ganzheitliche Konzept begeistern die Teilnehmer. Daneben würdigen sie vor allem die gepflegte Region und die hervorragend ausgebauten Radwege. Viele Urlauber haben sich schon jetzt entschieden, im nächsten Jahr wieder „auf Rezept“ zu radeln.

Kapazitäten verdoppelt

Die Hasetal Touristik GmbH, die den Radurlaub „auf Rezept“ erfunden hat und ihn komplett abwickelt, ist von der Resonanz überwältigt: „Die erste Saison 2017 war überragend. Mit einem derartigen Ansturm haben wir nicht gerechnet“, berichtet Geschäftsführer Wilhelm Koormann. Für 2018 reagiert die Hasetal Touristik bereits: Die Kapazitäten an Hotelbetten und Kursleitern werden verdoppelt.

Die Hasetal Touristik ist für ihre Ideen rund um den Radtourismus mit dem Deutschen Tourismuspreis ausgezeichnet worden. Egal ob Radrundreise oder Radsternfahrten – hier sitzen Experten für geführte und individuelle Radreisen im Hasetal zwischen Meppen und Osnabrück. Buchen Sie bei uns Ihren perfekten Aktivurlaub und erleben Sie unseren ausgezeichneten Service, die optimalen Radwege und die traumhaft schöne Landschaft!

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Heute schon gekuschelt? Familienferien gegen Winterblues

Familotel Gut Landegge im Emsland macht alle glücklich

Heute schon gekuschelt? Familienferien gegen Winterblues

Kuschelferien auf dem Familotel Gut Landegge im Emsland (Bildquelle: Gut Landegge)

Haren, November 2017 – Brrr – es wird kalt und ungemütlich. Die Bäume sind kahl und es regnet und stürmt. Jetzt sehnt man sich nach Gemütlichkeit und Kuscheln unter einer warmen Decke. Der Winterblues muss rechtzeitig vertrieben werden. Am besten mit ein paar Tagen Urlaub im November, um die Seele zu streicheln und das Gemüt zu erheitern.
Die Familotels haben sich auf Urlaub mit der ganzen Familie spezialisiert und zu dieser Kooperation gehört auch das Familotel Gut Landegge im Emsland. Das traumhaft schöne und idyllisch gelegene Gutshaus liegt umgeben von einem Wassergraben, mit vielen alten Bäumen und Obstgärten drum herum. Hier kann sich die ganze Familie austoben, denn überall ist frische, gesunde Natur mit herrlicher Luft. Und egal wie das Wetter ist, hier gibt es draußen und drinnen immer etwas zu tun – für große und auch für kleine Gäste. Hier kann man wunderbar in den gemütlichen Ferienwohnungen mit Mama und Papa kuscheln, aber auch aktiv sein und sich viel bewegen. Und man lernt schnell neue Spielkameraden kennen!
Die 50.000 qm umfassende Ferienanlage bietet 26 gemütliche und gut ausgestattete Familien-Appartements mit modernen Komfort für kleine und große Familien an.
Reiten wird hier ganz groß geschrieben und macht die Hotelanlage zu einer echten Perle für den perfekten Familienurlaub, denn für die Kids sind die Pferde und der Streichelzoo die Highlights. Hier können Hasen, Hunde und Ziegen gestreichelt und verwöhnt werden. Auch eine Traktor-Fahrt oder toben im 600 qm großen Kinderspielland stehen auf dem Programm.
Mit professioneller Kinderbetreuung – Die Eltern wissen es zu schätzen
Ein professionelles Betreuungsteam kümmert sich sehr liebevoll um die Kleinen und auch um Babys. Es werden 43 Stunden liebevolle Baby- & Kleinkinderbetreuung (von 0 bis 2,9 Jahre, Montag bis Samstag von 9.00 bis 12.30 Uhr und Montag bis Freitag 13:00 bis 17:30 Uhr) und 80 Stunden Kinderbetreuung (ab 3 Jahren) im Happy Club, sowie tägliche gemeinsames Kinderessen während der Mittagszeit mit den Betreuerinnen. Die Eltern können sich also auch mal wirklich entspannen und durchatmen.
Eine Baby- & Kleinkinderausstattung, z.B. Gitterbett, Wickelauflage, Wasserkocher, Vaporisator und Babyfon bis hin zum Kinderwagen oder Buggy ist auch vorhanden, so dass man getrost alles zu Hause lassen kann. Täglich können die Kids von einem separatem Kinderbuffet essen, alles ist inklusive. Das „Babybuffet“ bietet Bioprodukte. Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag werden die Kinder beim Abendessen von 18:00 – 19:30 Uhr betreut. Der Donnerstag wird von den Kindern immer herbei gesehnt, denn dann wird Stockbrot gebacken.
Der Wellnessbereich von Gut Landegge ist bei den Eltern sehr beliebt. Im Indoor-Schwimmbad ein paar Bahnen ziehen und dann heiße Saunagänge in der Finnischen- oder Biosauna genießen. Wann hatte man das zum letzten Mal? Wohltuende Wärme in der Infrarotkabine und anschließend Entspannen im Panoramaruheraum – Winterblues ade. Massagen, eine osteopathische oder chiropraktische Behandlung machen die müden Knochen wieder munter und der Alltag ist weit weg.
Nach kurzer Zeit sehnt man sich ja doch wieder nach den Kleinen. Darum ist es toll, dass auch viele gemeinsame Aktivitäten unternommen werden können: Ob Fußballspielen, eine Planwagenfahrt, Bogenschießen, Stockbrotbacken am Lagerfeuer, einen Schwimmkurs machen (Kinder ab drei Jahren) oder an einem Rittergolfturnier teilnehmen, alles garantiert einen abwechslungsreichen und unvergesslichen Urlaub für Eltern und Kinder.
Die Umgebung hat einiges an Ausflugszielen und Freizeitmöglichkeiten zu bieten. Der Tierpark Nordhorn ist nicht weit und auch der Zoo Emmen ist ideal für einen gemeinsamen Ausflug.
Das Arrangement vom Gut Landegge „Kuschelwochen im November“ ist ab drei Nächten buchbar (vom 04.11. bis zum 19.11. 2017) und ohne Probleme verlängerbar bis auf 10 Nächte. Neben vielen Extras beinhaltet das Angebot Vollpension für die Erwachsenen und All-Inclusive für die Kinder. Das Zimmer „Gingko“ kostet z. B. ab 434,-EUR. Detaillierte Infos auch unter: www.gutlandegge.de
Das Arrangement detailliert:
-3 Übernachtungen
-Bademäntel auf dem Zimmer (leihweise)
-Täglich Kids All-Inklusive mit separatem Kinderbuffet
-Babybuffet mit Bioprodukten von Holle
-Vollpension für Mama & Papa bzw. Oma & Opa (Frühstück, Mittagssnack, Abendbuffet mit 4-Gängen)
-1x Kaffe & Kuchen für die gesamte Familie inklusive
-43 Stunden liebevolle Baby- & Kleinkinderbetreuung (von 0 bis 2,9 Jahre)
-80 Stunden Kinderbetreuung (ab 3 Jahren) im Happy Club Montag
-Betreuter Mittags- und Abendtisch
-Montag, Mittwoch und Freitag um 09:00 Uhr: Tiere Füttern mit Bauer Gerd
-Montag: Kosmetische Behandlungen in der Beauty-Lounge (gegen Gebühr, andere Termine auf Anfrage möglich!)
-Dienstags-Highlights! Spannendes Rittergolfturnier mit anschließendem Rittermahl
-Mittwoch ist Wellnesstag! Unser Heilpraktiker und Physiotherapeut verwöhnt Mamas & Papas sowie Omas & Opas bei einer entspannenden Massage (gegen Gebühr, andere Termine auf Anfrage möglich!)
-Donnerstagsevent! Planwagenfahrt am Nachmittag mit Bauer Gerd und Barbecue am Abend in traumhaft-schöner Atmosphäre mit Lagerfeuer und Stockbrotbacken
-Nutzung unseres neuen Schwimmbad mit Babybecken, Fitnessraum sowie Saunalandschaft mit Bio-Dampf-Sauna, Trocken-Sauna, Infrarotkabine und Ruheraum
-Schwimmkurse möglich ab 3 Jahre (gegen Gebühr)
-Gratiseintritt in unser Indoorspielland
-Komplette Baby- & Kleinkinderausstattung z.B. Gitterbett, Wickelauflage, Wasserkocher, Vaporisator, Babyfon, Kinderwagen oder Buggy uvm.

Weitere Informationen :
Familotel Gut Landegge
Tel. +49 / (0)5932 12 21
urlaub@GutLandegge.de
www.gutlandegge.de

Pressekontakt:
PR Office, Kommunikation für Hotellerie und Touristik,
Bettina Häger-Teichmann, Strangweg 40, 32805 Horn-Bad Meinberg,
Tel. +49 (0)5234 / 2990, bettina.teichmann@pr-office.info, www.pr-office.info

Kinderparadies Familotel Gut Landegge
Seit sieben Jahren gehört das Gut Landegge zur Kooperation der Familotels, die Familien-Urlaub in den schönsten Ecken Deutschlands anbieten. Die Inhaber vom Gut Landegge, Familie Hiebing und ihr Team wissen aus eigener Erfahrung, wie wichtig ein vielfältiges Freizeit-Angebot, ein komfortables Hotel, intakte Natur, eine liebevolle Kinderbetreuung und gutes Essen für einen gelungenen Urlaub sind.
Im Alter von Null bis 15 Jahren werden die Kids hier rundum herzlich versorgt. Die ganz Kleinen spielen in der BabyLounge und im kuscheligen Snoozlezimmer mit altersgerechtem Spielzeug, Laufstall, Kinderholzbettchen und gemütlichen Sitzecken für die Eltern. Die etwas Größeren freuen sich über die vielen Tiere, wie z. B. Kaninchen, Hühner, Ziegen und Co. In der Ferienanlage ist das Betreuungsteam mit den Kleinen viel unterwegs. Es wird draußen gespielt, z. B. auch im Wald. Vor Autoverkehr braucht man sich hier nicht zu sorgen, denn die fahren auf dem Gutsgelände nicht. Kinderwagen, Buggys und Zwillingswagen sind übrigens vorhanden und müssen nicht mitgebracht werden. Teens können untereinander Kräfte messen und Sport treiben. Geschicklichkeitsrennen auf der Kettcarbahn sind mindestens so spannend wie das Rudern auf dem Burggraben. Beim Beachvolleyball, Streetball oder Fußball haben die Kids Spaß mit Gleichaltrigen und finden schnell Anschluss.

Kontakt
Familotel Gut Landegge
Tim Hiebing
Landegge 1
49733 Haren
05932 1221
urlaub@gutlandegge.de
http://www.gutlandegge.de

Männer sind einfach nur große Kinder

Im Urlaub mal Feuerwehrmann und Baggerfahrer spielen – im Emsland ist das möglich

Männer sind einfach nur große Kinder

Der Funpark in Meppen bietet neben der Fahrt durch den Matsch auch Paintball an. (Bildquelle: Funpark Meppen BV Helga Woolderink)

Als Kind wollte Horst Feuerwehrmann werden, Peter Baggerfahrer und Benny Fußballprofi. 30 Jahre später sind sie IT-Techniker, Vertriebsmitarbeiter und Steuerberater. Doch den Kinderträumen von „echten“ Männerberufen hängen sie noch nach. Zumindest im Urlaub können sie ihre Träume im deutsch-niederländischen Grenzgebiet einmal ausleben. Hier, im Emsland, heißt es „Wasser marsch!“, „nimm dafür mal den 21 Tonnen-Bagger“, „spiel lieber mal eine Runde Fußball-Golf“. Eine Übersicht über die männertauglichen Urlaubsangebote gibt es unter www.emsland.com

„Betreten der Baustelle ausdrücklich erlaubt!“ heißt es im Bagger-Park Emsland in Haren-Wesuwe. Hier dürfen Männer – und im Zuge der Gleichberechtigung auch Frauen – Bagger, Quad und Offroad-Jeep fahren. Wer das „Bagger-Diplom“ erwerben will, löst unterschiedliche Aufgaben mit kleinen und wirklich großen Baggern mit bis zu 21-Tonnen. Das Diplom kostet pro Person 49,50 EUR; da diese schwere Arbeit hungrig macht, wird danach gegrillt (12,50 EUR). Infos unter www.bagger-park.de

Wenn es lange geregnet hat, dann macht die Fahrt durch den Matsch mit dem Hummer besonders viel Spaß. Im ganzjährig geöffneten Funpark Meppen geht das. Wer es etwas kleiner mag, kann mit dem Go-Kart versuchen, einen neuen Rundenrekord aufzustellen. Ferrari, Lamborghini und Porsche zählen auch zum Fuhrpark. Das „PS-Duell“ kostet 29,50 EUR und beinhaltet 15 Minuten Jeep fahren und zwei Kartrennen. Infos unter www.funpark-meppen.de

Auf der Fußballgolf-Anlage in Lünne wird der Ball über verschiedene Hindernisse hinweg mit Gefühl und möglichst wenig Ballberührungen in 18 Löcher eingelocht. Geöffnet ist die Anlage von April bis Ende Oktober von freitags bis sonntags, nach Absprache auch in der Woche. Eine Runde kostet 7,00 EUR. Infos unter www.fussballgolf-emsland.de

Hoch hinaus geht es im Hochseilgarten Dankern in Haren auf zwei Parcours unterschiedlicher Höhe mit 18 Elementen bis zehn Meter Höhe. Neben den Kletterpalmen sorgt auch die zwölf Meter hohe Kletterwand für noch mehr Nervenkitzel. Der Hochseilgarten kostet 9,00 EUR pro Durchgang, im Niedrigseilgarten kann für 8,00 EUR geklettert werden. Kletterpalmen und -wand kosten 3,00 EUR je 20 Minuten. Infos unter
www.schloss-dankern.de/de/aktivitaeten/hochseilgarten.html

„Wasser marsch“ ertönt es laut auf dem Gelände des Feuerwehrmuseums in Salzbergen. Wer gut zielt, erhält ein „Feuerwehrdiplom“ und kann besichtigen, wie sich die Ausrüstung der Feuerwehrleute im Lauf von 300 Jahren verändert hat. Das Museum, eines von rund 40 Feuerwehrmuseen in Deutschland, öffnet sonntags (10-17 Uhr, Februar bis November) und mittwochs (19-21 Uhr, ganzjährig). Der Eintritt kostet 3,00 EUR, das Diplom zusätzlich 1,50 EUR. Infos unter www.feuerwehrmuseum-salzbergen.de

Im Museum für Landtechnik in Spelle sind Landmaschinen aus der 110-jährigen Geschichte der Maschinenfabrik Krone zu sehen. Im Vergleich zu den heutigen Maschinen wirken Pflug und Mähdrescher von damals fast winzig. Der Eintritt in das Museum, das immer donnerstags von 14 bis 17 Uhr geöffnet ist, ist kostenlos. Infos unter http://landmaschinen.krone.de/deutsch/faszination-krone/krone-museum/

Die Kutschenausstellung von Helmut Oldeweme in Salzbergen zeigt anschaulich, wie die Bauern ihre Felder bestellten, als es noch keine Traktoren gab, die die Arbeit erleichterten. Aktuell sind etwa 30 Kutschen auf dem Hof ausgestellt, mit denen auch Ausfahrten angeboten werden. Geöffnet auf Anfrage, Eintritt kostenlos. Infos unter www.salzbergen.de/staticsite/staticsite.php?menuid=519

In der Emsländer Landhaus-Brauerei in Lünne – hier wird leckeres Emsländer Frischbier inklusive diverser Saisonbiere gebraut – gibt es neben Bier- und Brau-Seminaren auch den „Bierathlon“: Die Teilnehmer messen sich in den drei Disziplinen Armbrust- und Torwandschießen sowie „Koogle“-Werfen. Dabei muss eine Kugel gefühlvoll in einen Zielbereich geworfen werden. Der Spaß kostet zehn Euro pro Person; das Angebot gilt nur in Kombination mit einem Brauhausaufenthalt. Infos unter www.landhaus-brauerei.de

Auf der Bierkarte der Posthalterei in Lingen befinden sich über 100 verschiedene, wechselnde Biersorten aus der ganzen Welt. Zudem werden Biermenüs und Bierverkauf außer Haus angeboten. Regelmäßig finden auch Braukurse mit Biersommelier Markus Quadt statt. Die „Große Bierprobe“ beinhaltet elf Biere zum Verkosten und kostet 33,90 EUR. Dazu gibt es kleinere Speisen, welche auf die Biere abgestimmt sind. Infos unter www.posthalterei-lingen.de

Über das Emsland
Das Emsland erstreckt sich über 2.880 Quadratkilometer von der nordrhein-westfälischen Landesgrenze bei Rheine bis zur Grenze Ostfrieslands bei Papenburg und ist damit flächenmäßig größer als das Bundesland Saarland. Rund 1.000.000 Urlauber verzeichnet die Emsland Touristik jährlich, die meisten von ihnen sind Radwandertouristen und Familien. Der Landkreis bietet mit über 3.500 Kilometern ein ausgeprägtes Radwegenetz entlang der Flussläufe von Ems und Hase, Moore und Wälder, aber auch zahlreiche Bauern- und Ferienhöfe, die als besonders familienfreundlich zertifiziert sind.

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Willkommen in der Kornstadt Deutschlands!

Haselünne ist das Zentrum der uralten Tradition des Kornbrennens

Willkommen in der Kornstadt Deutschlands!

Josef Rosche im Kornfeld (Bildquelle: Rosche)

Wer Korn liebt, kennt den Namen der Stadt, die unzertrennbar mit diesem Getränk verbunden ist: Haselünne im Emsland. Hier, im Zentrum der deutschen Korn-Brennereiwirtschaft, in dem alle zwei Jahre der historische „Korn- und Hansemarkt“ stattfindet, bieten drei Kornbrennereien Führungen mit Verkostungen, Veranstaltungen und Betriebsbesichtigungen an: der Familienbetrieb Rosche, die Private Kornbrennerei Heydt und das Traditionsunternehmen Berentzen. Weitere Infos unter www.emsland.com

Bei Rosche werden seit 1792 Kornspezialitäten hergestellt – der Familienbetrieb baut das Getreide selbst an und verarbeitet es zu Edelkorn und Likören. Besucher erfahren in der „Ur-Haselünner Korn-Academie“, was einen guten Korn auszeichnet und wie er hergestellt wird. Nach überstandener Prüfung auf den historischen Schulbänken erhalten die Teilnehmer ihr „Korndiplom“. Die Korn-Kammer in Rosches Mühle bietet Gästen die Gelegenheit, Korn einmal aus einer neuen Perspektive im Rahmen einer Zeitreise kennenzulernen. Infos: www.rosche.de

Die Private Kornbrennerei H. Heydt wurde 1860 gegründet und wird mittlerweile in der fünften Generation geführt. Zum Marken-Portfolio der Brennerei gehören klare Spirituosen sowie Kräuterliköre, leichte Fruchtspirituosen und Drinks auf Wodkabasis. Besichtigungen sind immer von Montag bis Samstag zwischen 10 und 18 Uhr möglich, die zirka zwei Stunden dauern. Infos: www.heydt.de

Bei Berentzen können die historischen Burgmannshöfe, das Brennereimuseum, die neue Hofdestillation und das Fasslager besichtigt werden. Für Besuchergruppen gibt es das „Night Guide“-Angebot, bei dem sie auf den Spuren der alten Destilliermeister wandeln und dabei Wissenswertes über die Kunst des Brennens und Trinkens erfahren. Danach geht es zum feucht-fröhlichen Teil über -einer ausgiebigen Verkostung. Tagungen und Workshops sind im Hansesaal und historischen Rittersaal möglich. Infos: www.berentzen-hof.de

Über das Emsland
Das Emsland erstreckt sich über 2.880 Quadratkilometer von der nordrhein-westfälischen Landesgrenze bei Rheine bis zur Grenze Ostfrieslands bei Papenburg und ist damit flächenmäßig größer als das Bundesland Saarland. Rund 1.000.000 Urlauber verzeichnet die Emsland Touristik jährlich, die meisten von ihnen sind Radwandertouristen und Familien. Der Landkreis bietet mit über 3.500 Kilometern ein ausgeprägtes Radwegenetz entlang der Flussläufe von Ems und Hase, Moore und Wälder, aber auch zahlreiche Bauern- und Ferienhöfe, die als besonders familienfreundlich zertifiziert sind.

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Erlebniswelten Moor, Wald und Wasser

Spannung, Spiel und Spaß auf den Lehrpfaden im Emsland

Erlebniswelten Moor, Wald und Wasser

Moorlandschaft im Emsland (Bildquelle: Emsland Touristik)

Urlaubszeit – Erholungszeit. Doch gerade Kinder wollen nicht nur faul in der Sonne liegen, sondern etwas Spannendes in ihren Ferien erleben – am besten zusammen mit der ganzen Familie. Im deutsch-niederländischen Grenzgebiet ist das Angebot groß:
Wie wäre es, auf einem der rund 20 Lehrpfade im Emsland zu wandeln und dabei allerlei Wissenswertes über Flora und Fauna, Wasser und Boden zu erfahren? Ganz nebenbei können die Kinder auch herausfinden, ob sie weiter als ein Hase springen können und wie kitzelig Gras an den nackten Füßen sein kann. Alle Lehrpfade sind ausführlich unter www.emsland.com beschrieben.

Walderlebnispfad Fullener Waldweg
Wächst Wald, wenn man Moor mit Sand vermischt? Diesen Versuch starteten Förster im Fullener Wald bei Meppen. Mit Erfolg! Heute gedeihen auf dem tiefgepflügten ehemaligen Moorgebiet 1,3 Millionen Bäume, die hier zwischen 1980 und 1995 angepflanzt wurden. Auf den Walderlebnispfaden – dem Fullener Waldweg und dem Fullener Moorweg – erfahren die Besucher an unterschiedlichen Stationen, warum die Mooraufforstung ungewöhnlich ist, lernen mehr als 20 Baumarten kennen und können herausfinden, wie weit Hase, Fuchs und Co. springen – und wie weit sie selbst. Beeindruckend: Das Bodenprofil, das in einem Querschnitt den Waldboden als Lebensraum für die Tierarten in der Region zeigt. Und in der Tierbeobachtungshütte wird den Nachwuchsmoorexperten bewusst, dass viel Geduld nötig ist, um die wilden Waldtiere nicht zu verschrecken. Infos: www.naturpark-moor.de/loewenzahnentdeckertouren

Lehrpfad „moor land schaffen – Erlebnis Wiedervernässung“
Unter dem Motto „moor land schaffen“ entsteht in Twist auf einer Fläche von 40 Hektar seit einiger Zeit wieder Moor. Am Rande der Wiedervernässungsfläche, die zum Naturpark Moor – Veenland gehört, wird entlang eines Rundweges darüber informiert, wie diese Form der Renaturierung funktioniert und welche Pflanzen- und Tierarten einen neuen Lebensraum erhalten. Von einer Aussichtsplattform lassen sich Tiere und Pflanzen erspähen und an einem Flora-Fauna-Memory sich die Entdeckungen „bestimmen“. Infos: www.naturpark-moor.de/moor-land-schaffen

Barfußpfad Twist
Nacktfüßler willkommen! Ebenfalls in Twist befindet sich der Barfußpfad mit weichem Gras, warmen Sand, kitzelnden Holzhackschnitzel und kühlen Bahngleisen. Besucher treten an neun Stationen eine kleine Erlebnis-Fühl-Reise an. Infos: www.naturpark-moor.de/barfusspfad-twist

Trinkwasser-Erlebnispfad Geeste
Mit dem Trink-Wasser-Erlebnis-Pfad führt der Trink- und Abwasserverband „Bourtanger Moor“ Groß und Klein in die Problematik des Grundwasserschutzes ein und spannt einen informativen Bogen vom natürlichen Wasserkreislauf bis hin zur Trinkwasseraufbereitung. Anfassen und Mitmachen sind hier ausdrücklich erwünscht, so zum Beispiel bei der Wasserförderung mit der Archimedischen Schraube. Ein sprechender Eisenmann informiert über das erfrischende Nass. Infos: www.tavbm.de

Schöpfungslehrpfad Holsten-Bexten
Die Natur mit biblischen Augen sehen – das bietet der Schöpfungs- oder Bibelerlebnispfad in Salzbergen bei Holsten-Bexten. Er verläuft auf gut begehbaren Wegen und bietet an sieben Stationen die Möglichkeit, das eigene Wissen zur Schöpfung zu überprüfen und über deren Bedeutung für die Menschen nachzudenken. Infos: www.kath-kirche-salzbergen.de

Über das Emsland
Das Emsland erstreckt sich über 2.880 Quadratkilometer von der nordrhein-westfälischen Landesgrenze bei Rheine bis zur Grenze Ostfrieslands bei Papenburg und ist damit flächenmäßig größer als das Bundesland Saarland. Rund 1.000.000 Urlauber verzeichnet die Emsland Touristik jährlich, die meisten von ihnen sind Radwandertouristen und Familien. Der Landkreis bietet mit über 3.500 Kilometern ein ausgeprägtes Radwegenetz entlang der Flussläufe von Ems und Hase, Moore und Wälder, aber auch zahlreiche Bauern- und Ferienhöfe, die als besonders familienfreundlich zertifiziert sind.

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Ganz schön abgefahren

Touren mit Schmalspurbahnen

Ganz schön abgefahren

Feldbahn Moormuseum Emsland

Meppen, 15.08.2013 – Sie rattern, schnaufen und bummeln durch die Landschaft: Schmalspurbahnen sind Bahnen, deren Spurweite kleiner ist als die Normalspur von 1435 mm. Im Emsland kamen sie früher unter anderem beim Transport von Torf zu Trockenfeldern und Verarbeitungsanlagen zum Einsatz. Denn die leichteren Gefährte waren im Vergleich zu ihren „großen Brüdern“ für unwegsames Gelände und nicht so belastbare Böden wie in den emsländischen Mooren besser geeignet.

Ein Exemplar einer alten Feldbahn ist im Emsland Moormuseum zu sehen. Mit ihr haben Besucher die Möglichkeit, das große Museumsfreigelände zu erkunden. Unter anderem steht hier der Siedlerhof mit seinen „Bunten Bentheimer Schweinen“, einer vom Aussterben bedrohten Haustierrasse. Zeitweise gab es in ganz Deutschland nur noch wenige Dutzend Tiere, bis Ende der neunziger Jahre einige Züchter begannen, sich für das Überleben der Rasse einzusetzen. Bis zum 31. Oktober fährt die Feldbahn täglich um 13, 14, 15 und 16 Uhr. Eine Fahrt dauert etwa 30 Minuten. Das Moormuseum ist Dienstag bis Sonntag von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet. Montag ist Ruhetag. Jedoch öffnet das Museum auch an Feiertagen, die auf einen Montag fallen. Erwachsene zahlen 5 Euro Eintritt, Schüler, Studenten, Behinderte und ALG-Empfänger 3,50 Euro. Die Feldbahnfahrt kostet 2 Euro für Erwachsene und 1 Euro für Schüler, Studenten, Behinderte und ALG-Empfänger. Weitere Informationen über das Museum, Familien- und Gruppentickets sowie Führungen unter www.moormuseum.de.

Im Industrieel Smalspoor Museum im niederländischen Ort Erica kommen Kleinbahnliebhaber voll auf ihre Kosten. Dort ist eine große Auswahl an Diesellokomotiven aus verschiedenen Ländern sowie in diversen Altersklassen und Bauarten zu finden. Lokomotiven und Transportwagen aus den meisten Industriezweigen warten hier auf große und kleine Eisenbahnliebhaber. Mit einigen geht es dann auf Tour. Das Museum hat noch bis 31. Oktober täglich von 13.00-16.30 Uhr geöffnet. Donnerstags und samstags sogar schon ab 10.00 Uhr und sonntags ab 11.00 Uhr. Der Eintritt inklusive Zugfahrt beträgt für Erwachsene und Kinder ab zwölf Jahre 6 Euro. Kinder von zwei bis zwölf Jahre zahlen 4 Euro. Der Fahrplan der Bahnen und weitere Informationen unter www.smalspoorcentrum.nl.

Den größten Museumspark der Niederlande, den Veenpark, erkunden Besucher ebenfalls ganz bequem mit der museumseigenen Feldbahn. Am Haupteingang gibt es Bahnsteige für Fahrten über das Gelände. Die Museumsdörfer „‚t Aole Compas“ und „Bargermond“ zeigen das Leben der Moorbauern und ihre Entwicklungsstufen. Der Veenpark kann bis 27. Oktober täglich von 10.00 bis 17.00 Uhr besucht werden. Im August verlängert sich die Öffnungszeit bis 18.00 Uhr. Kinder bis 4 Jahre haben freien Eintritt. Ab 5 Jahren kostet der Eintritt 13,50 Euro. Senioren ab 65 Jahre zahlen 12,50 Euro. Im Eintrittspreis sind ein kostenfreier Geländeplan sowie die Fahrten auf den zwei Bahnstrecken und eine Bootsfahrt inklusive. Weitere Informationen unter www.veenpark.nl.

Wer es dann doch etwas größer mag, fährt mit dem Hasetal-Express. Ein schnaubender Dampfzug schaukelt seine Mitfahrer gemütlich durch die Landschaft. Der Museumszug besteht aus fünf Personenwagen (Bj.1901-1930), einem Salonwagen, einem Packwagen (Bj. 1924), zwei Güterwagen (Bj. 1911) und der Dampflok „Niedersachsen“. Im August, September und Oktober ist der Zug noch an einigen Tagen unterwegs. Ausführliche Informationen zur Streckenführung, dem Fahrplan und den Ticketpreisen gibt es unter www.eisenbahnfreunde-hasetal.net.

Einen Überblick über die einzelnen Bahnerlebnisse bietet auch die Internetseite www.emsland.com.

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Über das Emsland
Das Emsland erstreckt sich über 2.880 Quadratkilometer von der nordrhein-westfälischen Landesgrenze bei Rheine bis zur Grenze Ostfrieslands bei Papenburg und ist damit flächenmäßig größer als das Bundesland Saarland. Rund 900.000 Urlauber verzeichnet die Emsland Touristik jährlich, die meisten von ihnen sind Radwandertouristen und Familien. Der Landkreis bietet mit über 3.500 Kilometern ein ausgeprägtes Radwegenetz entlang der Flussläufe von Ems und Hase, Moore und Wälder, aber auch zahlreiche Bauern- und Ferienhöfe, die als besonders familienfreundlich zertifiziert sind.

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Moormuseen im deutsch-niederländischen Grenzgebiet bieten Einblicke in dörfliches Leben des 19. Jahrhunderts

Moormuseen im deutsch-niederländischen Grenzgebiet bieten Einblicke in dörfliches Leben des 19. Jahrhunderts

Wohnholzschuh im Veenpark

Meppen, 30.07.2013 – Die deutsch-niederländische Grenzregion war bis Mitte des 18. Jahrhunderts eine unwirtliche Sumpflandschaft, die Menschen erst in mühevoller Arbeit urbar machen mussten, indem sie Wassergräben zogen und den Boden entwässerten, um darauf leben zu können. Inzwischen durchziehen Moorlandschaften die Region malerisch. In Museen auf beiden Seiten der Grenze erhalten Urlauber Einblicke in das harte Leben im 19. Jahrhundert. Im niederländischen Veenpark in Barger-Compascuum, in der Nähe von Meppen, wird vor allem das Leben der ersten Moorbauern auf 160 Hektar anschaulich präsentiert – auch der Wohnholzschuh von Alfred Jodokus Kwak. Bis Ende Oktober ist der Veenpark täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Kinder ab fünf Jahren und Erwachsene zahlen 13,50 Euro. Auf der deutschen Seite zeigt das Moormuseum in Geeste anschaulich die Anfänge der Moorkolonisierung und den Wandel zur industriellen Abtorfung – und den weltweit größten Tiefpflug. Geöffnet ist dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr, Kinder ab sechs Jahren zahlen 3,50 Euro, Erwachsene fünf Euro Eintritt. Weitere Informationen zu den Moormuseen in der Grenzregion unter www.emsland.com.

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Über das Emsland
Das Emsland erstreckt sich über 2.880 Quadratkilometer von der nordrhein-westfälischen Landesgrenze bei Rheine bis zur Grenze Ostfrieslands bei Papenburg und ist damit flächenmäßig größer als das Bundesland Saarland. Rund 900.000 Urlauber verzeichnet die Emsland Touristik jährlich, die meisten von ihnen sind Radwandertouristen und Familien. Der Landkreis bietet mit über 3.500 Kilometern ein ausgeprägtes Radwegenetz entlang der Flussläufe von Ems und Hase, Moore und Wälder, aber auch zahlreiche Bauern- und Ferienhöfe, die als besonders familienfreundlich zertifiziert sind.

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Emsländer Heilkräuter- und Bibelgärten im Sommer bestaunen

Emsländer Heilkräuter- und Bibelgärten im Sommer bestaunen

Heilkräutergarten des Heimathofs Emsbüren

Meppen, 24.07.2013 – Das Emsland ist einer der größten Landkreise in der Bundesrepublik. Hier an der deutsch-niederländischen Grenze gibt es viel Platz für ausgedehnte Gärten. In den vergangenen Jahren entstanden – meist auf Privatinitiative – einige Heilkräuter- und Bibelgärten, die bis in den Spätherbst hinein besichtigt werden können. Beispiele dafür sind der Bibelgarten Werlte mit 80 Pflanzenarten, die schon in der Bibel erwähnt wurden und als Duft- oder Grundnahrungsmittel sowie Gewürze für die Menschen vor 2.000 Jahren wichtig waren. Im Garten des Nazareners und Käthes Bauerngarten in Twist wachsen nach mittelalterlichem Vorbild Kräuter mit „magischer Wirkung“ – die so genannten Zauber- und Orakelpflanzen, wie Eisenkraut oder Margeriten. Im Heilkräutergarten des Heimathofes Emsbüren erfahren Besucher die individuellen Wirkungsweisen und Einsatzmöglichkeiten von 200 verschiedenen Heilpflanzen. In allen Heilkräuter- und Bibelgärten werden nach Vereinbarung auch Führungen angeboten. Weitere Informationen unter www.emsland.com.

Bildrechte: www.emsland.com / VVV Emsbüren Touristik GmbH

Über das Emsland
Das Emsland erstreckt sich über 2.880 Quadratkilometer von der nordrhein-westfälischen Landesgrenze bei Rheine bis zur Grenze Ostfrieslands bei Papenburg und ist damit flächenmäßig größer als das Bundesland Saarland. Rund 900.000 Urlauber verzeichnet die Emsland Touristik jährlich, die meisten von ihnen sind Radwandertouristen und Familien. Der Landkreis bietet mit über 3.500 Kilometern ein ausgeprägtes Radwegenetz entlang der Flussläufe von Ems und Hase, Moore und Wälder, aber auch zahlreiche Bauern- und Ferienhöfe, die als besonders familienfreundlich zertifiziert sind.

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Dallas in Niedersachsen: Urlauber erfahren Geheimnisse der Erdölsuche

Dallas in Niedersachsen: Urlauber erfahren Geheimnisse der Erdölsuche

Museum in Twist

Meppen, 17.07.2013 – Der Landkreis Emsland und die Grafschaft Bentheim sowie die niederländische Provinz Drenthe zählen zu den bedeutendsten europäischen Förderregion für Erdöl und Erdgas. Das Erdöl-Erdgas-Museum Twist dokumentiert diese Bedeutung und zeigt den Weg von der Entstehung über die Suche und Bohrung bis zur Förderung von Erdöl und Erdgas. Geöffnet hat das Museum Dienstag bis Sonntag von 14 bis 18 Uhr. Erwachsene zahlen drei Euro, Schüler und Studenten ein Euro Eintritt. Im Juli und September bietet das Museum zusätzlich geführte Radtouren durch die Erdölfelder an. Weitere Informationen unter www.emsland.com.

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