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Bald wieder rauf aufs Rad: Tipps zu Radwege-Touren

Vom Havelland und Mecklenburg-Vorpommern bis nach Westfalen und Hessen

Bald wieder rauf aufs Rad: Tipps zu Radwege-Touren

Pause: In Cuxhaven endet der Elbe-Radweg. (Foto-Montage: Presseweller)

21. März 2018. Siegen (DiaPrw). Wenn uns nun auch der Winter nochmals eingeholt hat, wie immer wieder einmal im März und teils sogar im April, so sind zumindest wärmere Tage zu erwarten. Motor-Biker und Radler werden sich darauf freuen, bald wieder bei angenehmerem Wetter auf schönen Strecken unterwegs zu sein. Für Fahrradfahrer bieten sich außer den Wegen „vor der Haustür“ zahlreiche Radwege in touristischen Regionen an, die auch zu Mehrtagestouren einladen. Klar, dass das Bike vor der ersten Ausfahrt geprüft und gegebenenfalls fit gemacht wird oder eine Durchsicht im Zweirad-Fachbetrieb erfolgt.

Mit „Rauf aufs Rad“ gibt Presseweller ( www.presseweller.de) in seinem Blog „Bike-Lust“ einige Tipps zu Radwegetouren, von Mittel- über Norddeutschland bis in den Westen. Der Blog kann ohne Anmeldung über die Webseite unter „Bike-Click“ aufgerufen werden.

Zu kurzen und längeren Fahrradtouren laden die verschiedenen Radtouren- oder Radreisewege ein. Im bebilderten Bericht „Rauf aufs Rad“ gibt es Tipps zu einigen Wegen in Deutschland. Losgehen kann es nach dem gründlichen Frühjahrscheck des Bikes, ob mit normalen Fahrrad oder Pedelec/ E-Bike. Die kurzen Tipps mit Abstechern am Wegesrand führen ins Havelland, nach Mecklenburg-Vorpommern, an den Elbe-Radweg im nördlichen Bereich, an die Ems, ins Siegerland entlang der Sieg und bis ins nahe Hessen zum Lahntal-Radweg. Bildlich angefahren werden zum Beispiel Schloss Ribbeck, bekannt für das Birnbaumgedicht, Schwerin in Meck-Pomm, das Alte Land zwischen Stade und Cuxhaven, Münster, Siegen und die Freusburg sowie Wetzlar an der Lahn.
In Planung ist bereits der zweite Teil: von Baden-Württemberg bis über Tirol hinaus.

Foto: Pause: In Cuxhaven endet der Elbe-Radweg. (Foto-Montage: Presseweller)

Der Blog „Bike-Lust“ ist ohne Anmeldung hier aufrufbar: http://www.presseweller.de/Bike-Click/bike-click.html

Infos zentral, ebenfalls zu den Themen Auto und Verkehr sowie Reisen/ Tourismus, inklusive Campingurlaub: www.presseweller.de

Jürgen Weller, Medienbüro DialogPresseweller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren Reiseberichte zu per Auto erreichbaren Zielen in Deutschland und im nahen Europa sowie praxisnahe Autotests. Rund ums Zweirad geht es auf der Seite „Bike-Click“ mit dem Blog „Bike-Lust“. Das Medienbüro ist Herausgeber verschiedener Magazine zu Reisen und Auto. Tourenbeschreibungen und mehr für Fahrradfahrer und Motorbiker runden die Palette ab.

Kontakt
Medienbüro + PR DialogPresseweller/ Auto
Jürgen Weller
Lessingstraße 8
57074 Siegen
0271 33 46 40
dialog@dialog-medienbuero.de
http://www.presseweller.de

Urlaub mit Angel, Köder und viel Muße

Im Emsland auf Fischjagd gehen

Urlaub mit Angel, Köder und viel Muße

Das Emsland gilt als Angelparadies für Sport- und Hobbyangler (Bildquelle: ASV Rhede (Ems) e.V.)

Das Emsland im deutsch-niederländischen Grenzgebiet gilt als Angelparadies. In den Flüssen Hase und Ems mit ihren Altarmen sowie dem Dortmund-Ems-Kanal und den Baggerseen in der Region holen Sport- und Hobbyangler Hecht, Zander, Forellen, Karpfen, Brassen, Schleie, Rapfen, Rotaugen und Aale sowie Welse aus dem Wasser. Da die meisten Fischarten im Emsland in ausreichender Anzahl vorkommen, gelten nur wenige Fangbeschränkungen. Auch Nachtangeln ist an den meisten Angelgewässern erlaubt.

An der Ems können bei Lathen Zander, Barsche und Weißfische jeder Art aus dem zirka sechs Meter tiefen Gewässer geholt werden. Auch bei Dörpen bietet der Fluss aufgrund einiger naturbelassener Gewässerabschnitte besonders gute Lebensbedingungen für Fische. Zudem gibt es viele Altarme wie zum Beispiel den „gelben Fluss“ bei Oberlangen mit teilweise überhängenden Bäumen, die ein gutes Revier für Hechte sind und an denen das Angeln in einer landschaftlich besonders reizvollen Umgebung möglich ist. An der Hase gehen Fische gut an die Angel beziehungsweise in die Reuse. Außer an Hase und Ems kann an diversen Kanälen geangelt werden, wie dem Süd-Nord-Kanal oder dem Dortmund-Ems-Kanal. Hier gibt es unter anderem einen hervorragenden Bestand an Graskarpfen und Schleien.

Die Preise für Gastkarten variieren je nach Angelrevier. Tageskarten kosten zwischen 2,50 und fünf Euro, Wochenkarten zwischen acht und 30 Euro. Monatskarten sind bereits ab 13 Euro erhältlich. Ausgabestellen für Angelscheine, die überall an den Gewässern benötigt werden, gibt es in vielen Gaststätten, Bürgerbüros, Baumärkten mit Angelabteilungen und direkt bei den Angelsportvereinen.

Wer lieber Fisch isst statt angelt, sollte den Forellenhof Burke in Bawinkel mit Restaurant, Räucherei und Fischverkauf besuchen ( www.forellenhof-duisenburg.de). Hier werden seit 30 Jahren Forellen- und Fischgerichte mit Pfiff serviert. Aber auch in vielen anderen Gastronomiebetrieben im Emsland wird eine abwechslungsreiche Auswahl an Fischgerichten geboten.

Angelsport- (ASV) und Fischereivereine (SFV) wie beispielsweise der ASV Rhede, der SFV Papenburg, der SFV Aschendorf und der ASV Dörpen tragen mit Pflege- und Besatzmaßnahmen sowie Renaturierungsmaßnahmen dazu bei, dass nach wie vor nahezu alle einheimischen Fische in den Gewässern des Emslandes vorkommen. Neben den natürlich fischereilichen Aspekten legen die Vereine viel Wert auf die Jugendarbeit mit der Heranführung des Nachwuchses an den Umgang mit Tier und Umwelt. Weiter steht bei der Vereinsarbeit auch die Erhaltung der Natur und der Artenvielfalt in und um die Gewässer im Vordergrund.

Über das Emsland
Das Emsland erstreckt sich über 2.880 Quadratkilometer von der nordrhein-westfälischen Landesgrenze bei Rheine bis zur Grenze Ostfrieslands bei Papenburg und ist damit flächenmäßig größer als das Bundesland Saarland. Rund 1.000.000 Urlauber verzeichnet die Emsland Touristik jährlich, die meisten von ihnen sind Radwandertouristen und Familien. Der Landkreis bietet mit über 3.500 Kilometern ein ausgeprägtes Radwegenetz entlang der Flussläufe von Ems und Hase, Moore und Wälder, aber auch zahlreiche Bauern- und Ferienhöfe, die als besonders familienfreundlich zertifiziert sind.

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