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Drive Green

Per E-Mietwagen durch Norwegen cruisen

Drive Green

Per Elektroauto und Fährschiff nach Norwegen – so geht umweltfreundlich reisen. (Bildquelle: epr/©Martin Müller)

(epr) Kein Land Europas hat die Elektromobilität so weit vorangetrieben wie Norwegen: Von nahezu jedem städtischen Parkplatz bis in die einsamsten Winkel im Gebirge reicht das dichte Netz an Ladestationen für Elektroautos jeden Typs.

Wer sich von dem fortschrittlichen Land selbst ein Bild machen möchte – und das am besten per Elektroauto -, für den hat Südnorwegen-Reise.de in Kooperation mit Fjord Line genau das Richtige in petto. Gemeinsam bieten sie eine Pauschalreise mit E-Mietwagen ab Deutschland an. Dabei gehen die beiden Anbieter hinsichtlich ihrer Unternehmensphilosophie Hand in Hand, denn die Umweltfreundlichkeit des Mietwagens entspricht ganz dem grünen Konzept von Fjord Line, deren neue Kreuzfahrt-Fährschiffe als erste weltweit mit LNG-Flüssiggas weitestgehend schadstoffbefreit in Betrieb gegangen sind. Die sechstägige Rundreise durch den Süden des langgestreckten Landes führt über die Fährhäfen von Hirtshals und Langesund zunächst in Norwegens Hauptstadt. In Oslo erwarten die Besucher aufregende Architektur, spannende neue Museen und trendige Restaurants und Cafes. Außerdem genießt man dort viele Vorteile für Elektroautos wie kostenloses Parken, die Nutzung der Busspur und den Wegfall der City- und Straßenmaut. Von Norwegens charmanter Metropole aus geht die Reise dann weiter nach Telemark. Der südnorwegische Bezirk erstreckt sich von der Schärenküste am Skagerrak bis ins Hochgebirge auf die Hochebene der Hardangervidda. Das stille Band der wald- und seenreichen Telemark ist der gleichnamige Kanal, der über 100 Kilometer Länge das Landesinnere mit dem Meer verbindet. Eine Reise über die historische Wasserstraße beginnt in Skien, der Hauptstadt der Telemark: Auf einem historischen Schiff schippert man – ganz und gar ohne Strom – durch die Berglandschaft der norwegischen Provinz und erlebt Natur pur! Ein Höhepunkt sind zudem die Passagen von 18 handbetriebenen Schleusen. Wieder in Skien angekommen geht es per Auto und Schiff über Langesund, Hirtshals und mit einer anschließenden Übernachtung in Skørping zurück zum Ausgangspunkt der Reise, nach Hamburg/Seevetal. Wer nun Lust hat, eine umweltfreundliche Reise in das farbenfrohe Norwegen zu unternehmen, findet unter www.suednorwegen-reisen.de/e-auto-kurzreise und www.fjordline.com weitere Details.

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KfW-40 Plus Förderung senkt Energiekosten für Hausbesitzer

Wer aktuell sein neues Haus plant und über ein energiesparendes Effizienzhaus mit moderner Haustechnik nachdenkt kann attraktive Förderungen vom Staat nutzen und seine künftigen Energiekosten senken.

KfW-40 Plus Förderung senkt Energiekosten für Hausbesitzer

Zukunftorientiert Bauen / Foto: enerix

Bauherren, die nach dem KfW 40 Plus Standard ihr neues Zuhause bauen erhalten einen zinsgünstigen KfW-Kredit über 100.000 Euro und zusätzlich einen Tilgungszuschuss in Höhe von 15 Prozent. Eine attraktive Unterstützung, die immer mehr Bauherren bei der Planung der eigenen vier Wände nutzen.

Was ist ein KfW-Effizienzhaus 40 Plus?

Bei einem KfW-Effizienzhaus ist der Standard besser, als in der Energieeinsparverordnung (EnEV) vorgeschrieben. Die Zahlen hinter den KfW Standards, wie beispielsweise KfW-40 beziehen sich auf den anteiligen Eigenverbrauch des Effizienzhauses im Verhältnis zu einem standardisierten Referenzhaus. Ein Haus mit einem Effizienzstandard 40 benötigt beispielsweise nur 40 Prozent der Energie des Referenzhauses. Je geringer die Zahl, desto effizienter bzw. förderungsfähiger ist die Immobilie. Bei einem KfW 40 Plus Haus wird die benötigte Energie zu einem Großteil selbst hergestellt und macht das Haus damit noch effektiver. Eine ca. 35 Quadratmeter große Photovoltaikanlage produziert über das Jahr so viel Strom, wie eine vierköpfige Familie im Jahr verbraucht. Um nach dem Standard 40 Plus gefördert zu werden, benötigt ein Haus noch folgende zusätzliche Voraussetzungen.

– Eine Photovoltaikanlage mit einer vorgegebenen Mindestgröße

– Einen stationären Stromspeicher mit einer vorgegebenen Mindestgröße

– Eine Visualisierung mit der die Ertragsdaten dargestellt werden können

– Und eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung

Wie groß müssen die Photovoltaikanlage und der Stromspeicher sein?

Die Größe der Photovoltaikanlage ist entsprechend der Gebäudenutzfläche zu bestimmen und beträgt mindestens 500 Kilowattstunden (kWh) pro Jahr bzw. 10 kWh pro Quadratmeter und Jahr. Der Stromspeicher muss gemäß Herstellerangabe mindestens eine nutzbare Speicherkapazität aufweisen, die der Leistung der stromerzeugenden Anlage entspricht.

Ein Beispiel aus der Praxis

Bei einem Einfamilienhaus mit einer Nutzfläche von 250 Quadratmeter muss die Photovoltaikanlage 2.500 Kilowattsunden pro Jahr (kWh/a) produzieren. Unter Berücksichtigung des regionalen Energieertrages müsste die Photovoltaikanlage ca. 20 Quadratemer bzw. ca. 3,0 Kilowatt-Peak (kWp) groß sein und der Speicher eine Speicherkapazität von 3 Kilowattstunden (kWh) besitzen.

„Diese Vorgaben geben das Minimum einer Photovoltaikanlage oder des Speichers an“ erläutert Rainer Köpsell, Geschäftsinhaber von enerix Neumünster-Kiel, einer bundesweit tätigen Fachbetriebskette für dezentrale Energiesysteme. „Damit auch die Wärmepumpe oder das künftige Elektroauto unserer Kunden mit Solarstrom betrieben oder beladen werden können, empfehlen wir die Anlagen größer auszulegen. Die Mehrkosten sind im Verhältnis zum Nutzen sehr gering“, ergänzt der Energieexperte.

Zusammengefasst heißt das, dass das sich das KfW 40 Plus Programm für Bauherren mehrfach rechnet. Zum ersten erhalten Bauherren eine günstige Finanzierung mit besonderen Vertragsbedingungen. Den Großteil des künftigen Energiebedarfs stellen die Hausbesitzer selbst her und machen sich damit unabhängig von steigenden Stromkosten und Energiekonzernen. Die Installationskosten sind geringer, wenn die Anlage während der Bauphase installiert wird als bei einer Nachrüstung und der letzte und wichtigste Punkt ist die Reduzierung des CO2 Ausstoßes.

Weitergehende Informationen erhalten Bauherren unter http://www.enerix.de/service/kfw-40-plus-foerderung/

Smart Energy Concept by enerix Neumünster-Kiel

Das Unternehmen enerix Neumünster-Kiel ist Serviceanbieter für Energielösungen und dezentrale Energiesysteme. Als Teil der MVV-Energie AG liefert enerix dezentrale und nachhaltige Energielösungen für Hausbesitzer und mittelständige Betriebe. Das Alleinstellungsmerkmal ist der Rundumservice den enerix seinen Kunden bietet. Mit derzeit 39 Standorten in Deutschland und Österreich und mit über 6.000 installierten Systemen gehört enerix heute zu den erfahrensten Anbietern für Energielösungen im Markt.

Wir bieten unseren Kunden schlüsselfertige Energielösungen für Privathäuser bis zu mittelständigen Unternehmen. Höchste Energieeffizienz und niedrige Nebenkosten ist unser Ziel im Interesse der Kunden. Zu den Hauptthemen gehören die Eigenenergieerzeugung und die hocheffiziente Nutzung der selbst erzeugten Energie. Wir beschäftigen uns seit über 17 Jahren hauptsächlich mit folgenden Themen:

Photovoltaik, Solarstrom, Stromspeicher, Energieeffizienz, Infrarotheizung, LED, Energiemanagement, Wärmepumpen, Brauchwasserwärmepumpen, Energiedächer, Elektromobilität und Heizungsunterstützung

Aus den genannten Themenbereichen, leiten wir durch Kombination von verschiedenen Komponenten aus den einzelnen Themenbereichen, entsprechende Energielösungen ab und erstellen für unsere Kunden das individuelle und bedarfsgerechte Energiekonzept.

Smart Energy Concept by enerix Neumünster-Kiel

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Neue Berufsfelder: Automobil-Produktion mit alternativem Antrieb

Experten diskutieren beim Karriere-Event careers4engineers automotive in Chemnitz, wie innovative, nachhaltige Produktionsanlagen die beruflichen Perspektiven von Ingenieuren verändern

Neue Berufsfelder: Automobil-Produktion mit alternativem Antrieb

Programmheft der careers4engineers automotive Chemnitz

Berlin | Heidelberg | Wiesbaden | Chemnitz, 31.10.2013. Mit dem i3 bietet BMW sein erstes in Großserie gefertigtes Modell mit Elektroantrieb an. Alternativ ist dabei nicht nur der Antrieb des Autos, sondern auch der Antrieb seiner Produktion. Denn künftig versorgen vier Windräder das BMW-Werk Leipzig mit Strom. Parallel zum Verkaufsstart des Elektroautos am 16. November 2013 erörtern Experten, ob das Umdenken hin zu nachhaltigen, umweltfreundlichen Produktionsmethoden in der Automobilindustrie Einzelfall oder Trend ist, und was das für die beruflichen Perspektiven von angehenden und berufserfahrenen Ingenieuren bedeuten kann. Die Podiumsdiskussion „Alternativer Antrieb für innovative Produktionsanlagen“ ist Teil des Karriere-Events careers4engineers automotive von Springer Vieweg und dem neuen Kooperationspartner Netzwerk der Automobilzulieferer in Sachsen (AMZ) in der Messe Chemnitz.

„Eine aktuelle Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zeigt, dass in der industriellen Produktion mittelfristig Energieeinsparungen von 25 bis 30 Prozent möglich sind“, erklärt Thomas Lampke, Professor für Oberflächentechnik und Funktionswerkstoffe an der TU Chemnitz. Der Moderator der Podiumsdiskussion forscht mit seinem Spitzencluster eniPROD an einer nahezu emissionsfreien Produktion in der Automobilindustrie, die gleichzeitig den Energiebedarf reduziert und die Ressourceneffizienz erhöht. „Für Ingenieure bietet unsere Vision ganz neue Möglichkeiten im Beruf, denn die Umsetzung erfordert neue Wirkprinzipien, Bauweisen und Technologien“, erklärt der Studiendekan für Automobilproduktion. Wichtige Voraussetzung für deren Entwicklung sei unter anderem die Zusammenarbeit von universitärer und industrieller Forschung und Entwicklung.

Die Bedeutung dieses professionellen Networkings bestätigt Dirk Vogel, Bereichsleiter Projekte beim AMZ der careers4engineers automotive, auch für die Arbeitgeberseite: „Für mittelständische Unternehmen gestaltet sich die Personalsuche immer schwieriger.“ Trotz der zunehmenden Marketingkanäle werde weiterhin über den persönlichen Kontakt eine größere Treffsicherheit bei der Akquise erreicht. „Die TU Chemnitz sowie der gesamte Raum Chemnitz bilden hervorragendes Ingenieurpersonal aus. Also liegt es nahe, mit einem kompetenten Partner hier vor Ort eine „face to face“-Kontaktmesse zu veranstalten, um gerade auch Jungingenieure wieder für die Unternehmen der Region zu begeistern.“ Dafür bietet die careers4egineers automotive den Ingenieuren einen Mix aus Vorträgen zu aktuellen Karrierethemen wie „Gehälter in Zeiten des gesellschaftlichen Wandels“, Serviceleistungen wie den Online Reputation- oder den Lebenslauf-Check sowie Unternehmenspräsentationen, konkreten Stellenangeboten und kostenlosen Bewerbungsfotos.

Die careers4engineers automotive bringt Besucher und Aussteller bereits im zehnten Jahr an den Standorten Stuttgart, Chemnitz und Darmstadt zusammen. Das nächste Karriere-Event von Springer Vieweg findet am 06. Dezember 2013 in Darmstadt statt. Dann wird die Automotive-Region Rhein-Main-Neckar im Mittelpunkt stehen und die Frage, wie sich die angekündigten Neueinstellungen bei Opel auf die Entwicklung der lokalen Karriere-Möglichkeiten auswirken.

Im Netzwerk AMZ werden seit 13 Jahren die Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung vorwiegend in die automobile Anwendung übertragen. Zentrales Anliegen ist das Initiieren und Begleiten von Produkt- und Technologieentwicklungen zur nachhaltigen Stärkung sächsischer Unternehmen der Automobilzulieferindustrie.

Weitere Informationen:
www.springer.com/about+springer/media/pressreleases?SGWID=1-11002-6-1442943-0 | Pressemitteilung + Downloads
www.careers4engineers.de | Informationen zur Veranstaltung: Registrierung + Programm + Aussteller
www.facebook.com/careers4engineers | Facebook: Aktuelle Informationen
www.amz-sachsen.de | Informationen zum Kooperationspartner: AMZ Sachsen

Kontakt:
Markus Fertig | Teamleiter PR | +49 611 7878 181 | markus.fertig@springer.com

Springer Vieweg ist eine Marke von Springer DE. Springer DE ist Teil von Springer Science+Business Media.

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Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
Markus Fertig
Abraham-Lincoln-Straße 46
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e8energy empfiehlt NATURSTROM AG

e8energy empfiehlt NATURSTROM AG

naturstrom-Ladesäule

Düsseldorf / Hamburg, 15. Oktober 2013. Elektromobilität wird erst durch das Laden mit hochwertigem Ökostrom wirklich emissionsfrei. Daher empfiehlt die e8energy GmbH zukünftig ihren Kunden den Wechsel zum Ökostromspezialisten NATURSTROM AG.

NATURSTROM ist einer der führenden unabhängigen Anbieter von Strom und Gas aus Erneuerbaren Energien und beliefert bundesweit mehr als 235.000 Privat- und Gewerbekunden. Als Ökostromspezialist setzt NATURSTROM auf Elektromobilität auf Basis Erneuerbarer Energien. Dazu gehören neben der Zusammenarbeit mit Automobilbauern, alternativen Verkehrsverbänden und E-Mobilisten der ersten Stunde auch der Betrieb eigener Ladesäulen an den Unternehmensstandorten und die Integration von Elektrofahrzeugen in den NATURSTROM-Fuhrpark. Darüber hinaus unterstützt NATURSTROM auch die eigenen Kunden beim Umstieg auf nachhaltige Elektromobilität.

e8energy bietet ein segmentübergreifendes Produkt- und Leistungsportfolio im Elektromobilitätsbereich, das auf der Nutzung Erneuerbarer Energien fußt. Das Unternehmen entwickelt ganzheitliche Elektromobilitätskonzepte, die von der Stromquelle bis zum Rad jeden Schritt begleiten und planen. Mit der Errichtung einer überregionalen Ladeinfrastruktur und dem Angebot von elektromobilen Fahrzeugen beweist e8energy bereits heute die ganzheitliche und nachhaltige Funktionalität von Elektromobilität.

Durch die Einbindung der NATURSTROM AG und individuell konfigurierbare Ladeprodukte, mit besonderem Schwerpunkt auf DC-Schnellladung, wird so von der Energieerzeugung bis zum Verbrauch jeder Schritt abgebildet und umgesetzt. Seit 2009 kümmert sich e8energy mit seinen Partnern aus der Automobilindustrie, der Forschung und dem Hochschulwesen um die Umsetzung und Entwicklung umfassender Mobilitätskonzepte.

Zum Hintergrund: Einen wirksamen Beitrag zum Klimaschutz leistet Elektromobilität vor allem dann, wenn die Fahrzeuge mit Strom aus Erneuerbaren Energien geladen werden. Ein Großteil der CO2-Emissionen verlagert sich sonst lediglich vom Auspuff zu den Kraftwerken. Lädt ein E-Mobil den deutschen Durchschnittsstrommix, liegt sein Ausstoß den Berechnungen der Agentur für Erneuerbare Energien zufolge mit durchschnittlich knapp 100 Gramm CO2-Äquivalenten pro Kilometer zwar unter dem Niveau eines vergleichbaren Verbrennungsmotors mit 133 CO2-Äquivalenten pro Kilometer. Mit Strom zu hundert Prozent aus Erneuerbaren Energien fährt das gleiche Fahrzeug jedoch quasi CO2-frei und steigert somit den Klima- und Umweltschutzeffekt enorm.

Die NATURSTROM AG wurde 1998 mit Sitz in Düsseldorf gegründet. Heute gehört das Unternehmen mit dem bundesweit angebotenen Produkt naturstrom zu den führenden unabhängigen Anbietern von Strom und Gas aus Erneuerbaren Energien und versorgt über 235.000 Kunden. Neben der Belieferung mit Energie aus regenerativen Quellen setzt die NATURSTROM AG auf den Ausbau der Erneuerbaren Energien, um so Schritt für Schritt die konventionelle Energieerzeugung abzulösen. Über 220 Öko-Kraftwerke sind unter Mitwirkung der NATURSTROM AG bereits ans Netz gegangen. Seit 1999 wird naturstrom jährlich vom Grüner Strom Label e. V. mit dem Gütesiegel in der Kategorie GOLD zertifiziert. Für ihre Pilotfunktion als erster unabhängiger Anbieter eines Komplettangebots von Strom aus Erneuerbaren Energien wurde die NATURSTROM AG schon 1999 mit dem Deutschen Solarpreis ausgezeichnet.

Kontakt:
NATURSTROM AG
Tim Loppe
Achenbachstraße 43
40237 Düsseldorf
0211-77900363
loppe@naturstrom.de
http://www.naturstrom.de

Intelligenz und Standardisierung ermöglichen europaweite Ladenetze für E-Autos

Internationaler Workshop am 14. Oktober in München

Intelligenz und Standardisierung ermöglichen europaweite Ladenetze für E-Autos

SmartV2G schafft europaübergreifende Ladenetze für die Elektromobilität

München. Ein internationales Konsortium aus Forschung und Industrie entwickelt derzeit im Projekt SMARTV2G (Smart Vehicle to Grid Interface) ein intelligentes Ladesystem, über das künftig länder- und stromanbieterübergreifend Elektrofahrzeuge geladen werden sollen. Dies ist eine wesentliche Voraussetzung, um die Forderung der Europäischen Kommission nach einem europaweiten Stromtankstellennetz von 800.000 öffentlichen Ladestationen bis 2020 umsetzen zu können. Das Projekt SMARTV2G wird von der Europäischen Kommission gefördert.

Das Konsortium arbeitet seit zwei Jahren an der Entwicklung eines Ladesystems, bestehend aus intelligenten Ladesäulen, bidirektionalen Schnelladestationen, sowie einem übergreifenden Steuerungssystem. Alle Komponenten werden sowohl mit bestehenden Standards, als auch der neuesten Norm, IEC 61850 für Smart Grids, kompatibel sein. „Mit dem öffentlichen Aufstellen von Stromtankstellen alleine lässt sich kein Geld verdienen. Das erklärt auch den kürzlichen Ausstieg mehrerer Branchenführer aus diesem Geschäft“, erklärt Zsolt Krémer, Geschäftsführer des Münchner Marktforschungsunternehmens Technomar: „Erst durch eine intelligente Ladeinfrastruktur, die in unterschiedlichen Standards mit den E-Fahrzeugen und dem Versorgungsnetz kommuniziert, lassen sich zusammen mit anderen Serviceleistungen neue und wirtschaftlich attraktive Geschäftsmodelle realisieren.“

Die Zwischenergebnisse dieses auf drei Jahre ausgelegten Projekts sollen am Montag, 14. Oktober, im Hotel Novotel an der Messe München mit einem interessierten Fachpublikum diskutiert werden. Durch den Workshop soll die Zusammenarbeit von Forschung, Industrie und Betreibern von Ladestationen vertieft werden. Neben technischen Aspekten werden in dem Workshop auch mögliche Geschäftsmodelle für einen profitablen Betrieb der Ladeinfrastruktur betrachtet.

Über den Workshop hinaus besteht noch die Möglichkeit, sich auf der eCarTec Munich am Stand der Firma Technomar vom 15. bis 17. Oktober 2013 über das Projekt zu informieren. Die eCarTec findet als Internationale Leitmesse für Elektromobilität & Hybrid auf dem Gelände der Messe München statt.

SMARTV2G ist ein von der Europäischen Kommission gefördertes Projekt des siebten Rahmenprogramms (IKT für vollelektrische Fahrzeuge) mit einem Gesamtvolumen von 3,27 Millionen Euro und einer Laufzeit von Juni 2011 bis Mai 2014. Die Konsortialpartner des Projektes sind ITE Instituto Tecnologico de la Energia (Spanien/Koordinator), CIT Development (Spanien), Elektro Ljubljana (Slowenien), ETREL (Slowenien), Fraunhofer ESK – Institut für Eingebettete Systeme und Kommunikationstechnik (Deutschland), Technomar (Deutschland) sowie die Uni Roma la Sapienza (Italien).

(338 Wörter / 2706 Zeichen inkl. Leerzeichen)

Bildrechte: SMARTV2G

Seit ihrer Gründung im Jahr 1978 hat die Technomar GmbH ihre Spezialisierung in Beratung und Marketingforschung für technologieorientierte Unternehmen beibehalten. Geändert hat sich jedoch das Angebotsprofil: Früher stand die reine Marktforschung im Vordergrund, heute ist sie Teil eines umfassenden Marketing-Beratungskonzeptes. Technomar folgte damit den Wünschen ihrer Kunden, die eine sofortige Umsetzbarkeit der Ergebnisse und wachsende Mitverantwortung erwarten. Die zunehmend globale Ausrichtung der Unternehmen unterstützt Technomar durch den Aufbau eines engen Kooperationsgeflechtes mit Partnerinstituten in Westeuropa, Osteuropa, USA und Südostasien.

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30159 Hannover
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Elektroautos selbstgemacht: Infovideo zum neuen e-Käfer

Elektroautos sind die Autos der Zukunft. Schnell und leise, sparsam und emissionsfrei, das sind E-Autos schon heute. Was vielen nicht bekannt ist: herkömmliche Autos lassen sich auf Elektromobile umrüsten.

Elektroautos selbstgemacht: Infovideo zum neuen e-Käfer

ReeVOLT! Elektrokäfer ist ein Konzeptfahrzeug von Karabag und WEMAG

Der Hamburger Elektropionier Karabag hat seit 2009 hunderte Fiat 500 auf Elektroantrieb umgerüstet. Um von den Vorteilen der Elektromobilität zu profitieren, muss aber kein neues Auto gekauft werden. Auch ein altes Fahrzeug wie ein VW Käfer kann umgerüstet werden. Zusammen mit dem Energieversorger WEMAG hat Karabag ein Transformationskit entwickelt, dass es ermöglicht, konventionelle Fahrzeuge mit Elektroantrieb auszustatten. Die Umrüstung ist in nahezu jeder Werkstatt Deutschlands möglich. Das Thema ist allerdings mit vielen Vorbehalten besetzt, darum haben die Projektpartner einen passenden Infofilm über Vorteile und Vorurteile der Elektromobilität produziert.

„Nach der Vorstellung des e-Käfers in der vergangenen Woche erreichten uns viele Fragen, die wir mit diesem Film beantworten wollen“, erklärt Jost Broichmann, Pressesprecher der WEMAG. Der westmecklenburgische Energieversorger liefert neben Know How auch Photovoltaikanlagen und Stromspeicher , welche in Kombination mit Elektroautos eingesetzt werden können.

Über ReeVOLT: Als junge Marke des Traditionsunternehmens WEMAG entwickelt ReeVOLT Produkte um Energie selbst zu erzeugen, zu speichern und sinnvoll zu nutzen. Für Einfamilienhäuser bietet das Unternehmen maßgeschneiderte Photovoltaikanlagen und einen selbstentwickelten Stromspeicher, mit dem sich bis zu 60 Prozent des verbrauchten Stroms aus eigener Produktion gewinnen lässt. Die WEMAG ist ein kommunaler Energieversorger, der in West-Mecklenburg, Nord-Brandenburg und Teilen Niedersachsens ein etwa 15.000 km langes Stromnetz betreibt. Mehr als 125.000 Kunden beziehen Ökostrom von der WEMAG. 2012 bescheinigte die Stiftung Warentest dem Unternehmen ein „starkes ökologisches Engagement“

Kontakt:
WEMAG AG
Jost Broichmann
Obotritenring 40
19053 Schwerin
03857552289
jost.broichmann@wemag.com
http://www.wemag.com

Erste Schnellladestation für Elektroautos im Landkreis Eichsfeld offiziell in Betrieb genommen

Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht gibt Startschuss für die erste „Schnellladesäule mit Infotainment“ bei der Firma leitec in Heiligenstadt

Erste Schnellladestation für Elektroautos im Landkreis Eichsfeld offiziell in Betrieb genommen

Anlässlich des Eichsfelder Wirtschaftsforums wurde am 16. September 2013 auf dem Gelände der Firma leitec Gebäudetechnik GmbH die erste Eichsfelder Schnellladesäule mit Infotainment für Elektroautos in Betrieb genommen.

Heiko Lendeckel, stellv. Vorsitzender des Wirtschaftsforum Eichsfeld e. V., hatte bedeutende Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik eingeladen, um sich am Beispiel der Firma leitec ein Bild über die erfolgreiche praktische Verknüpfung von Erneuerbarer Energieerzeugung und Elektromobilität im Thüringer Landkreis zu machen. „leitec realisiert landesweit erstmalig ein Konzept, welches das bidirektionale Laden von Elektrofahrzeugen durch die firmeneigenen Photovoltaikanlage ermöglicht.“ so Lendeckel.

Zur feierlichen Inbetriebnahme gekommen waren neben Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht, auch Manfred Grund, Bundestagsabgeordneter für das Eichsfeld, sowie der Bürgermeister von Heilbad Heiligenstadt Thomas Spielmann und Andreas-Michael Reinhardt, stellv. Vorsitzender des Bundesverbandes Solare Mobilität e.V.

leitec-Geschäftsführer Bernd Apitz zeigt sich hoch zufrieden. „Die Resonanz war sehr gut. Besonders Ministerpräsidentin Frau Lieberknecht zeigte sich sehr interessiert und offen für das Projekt. Sie gab persönlich den Startschuss für unsere Ladestation, was uns natürlich sehr stolz macht.“

Die firmeneigene Ladesäule steht ab sofort zum Aufladen von Elektrofahrzeugen zur Verfügung. Montags bis freitags von 6.30 Uhr bis 18.00 Uhr ist die Säule erreichbar. Wer schon die Elektrofahrzeuge von Audi, Tesla, E-Smart oder andere Elektroauto-Modelle fährt, kommt dabei sehr günstig weg: „Zur Zeit ist der Aufladevorgang noch kostenfrei, kann aber auch später durch die moderne Schnellladesäule „VE-Public 46″ abgerechnet werden“, erläutert Apitz.

Angeschlossen ist die Ladesäule bereits an die europaweite Stromtankstellen-Datenbank www.lemnet.org. Über den großen Touch-Screen können sich die Ladestellennutzer eine Übersicht über das Stromtankstellen-Netz verschaffen und weitere hilfreiche Infos abrufen. Interessierte erhalten über das integrierte Infotainment-System zusätzlich auch Einblick in das Energiemanagementsystem der Firma leitec.

„Nicht nur bei uns, auch auf der diesjährigen IAA ist Elektromobilität ein beherrschendes Thema. Elektromobilität ist keine Vision mehr, die Autos kommen schon auf die Straße.“ so Bernd Apitz. „Mit unserer Ladesäule bieten wir unseren Kunden einen weiteren Schritt zu Ihrer persönlichen Energie- und Mobilitätswende.“

Bild:
Gaben den Startschuss für Elektromobilität auf dem Betriebsgelände der Firma Leitec im Heiligenstädter Gewerbegebiet an der A 38: Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht und leitec-Geschäftsführer Bernd Apitz (rechts im Bild) (© leitec Gebäudetechnik GmbH)

Die leitec Gebäudetechnik GmbH ist ein 1991 gegründetes, mittelständisches Unternehmen mit inzwischen zwei gegründeten Tochterunternehmungen (leitec energy GmbH, leitec Wasser Wärme Technik GmbH). Insgesamt rund 80 Mitarbeiter sind am Firmensitz in Heilbad Heiligenstadt in Thüringen als Komplett-Dienstleister auf den Gebieten der Elektrotechnik, Steuerungs- und Regelungstechnik sowie im Bereich Heizung, Lüftung und Sanitär tätig. Ein Schwerpunkt der Leistungen beruht auf den selbstentwickelten Steuerungsapplikationen im Bereich der intelligenten Gebäudetechnik sowie die Umsetzung von ganzheitlichen Konzepten für energieeffiziente Industrie- und Gewerbebauten sowie hochwertige Immobilien.

Kontakt
leitec Gebäudetechnik GmbH
Bernd Apitz
Josef-Rodenstock-Str. 11
37308 Heiligenstadt
(03606)6690-0
info@leitec.de
http://www.leitec.de

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RITTWEGER und TEAM Werbeagentur GmbH
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Elektroautos können sich schon heute für Pendler und Autoflotten rechnen

Elektroautos können sich schon heute für Pendler und Autoflotten rechnen

(ddp direct) Berlin, 17. September 2013. Elektroautos können sich für Berufspendler und gewerbliche Flotten schon heute als die kostengünstigere Alternative gegenüber Benzinern erweisen. Die Entwicklung der Verkaufszahlen wird stark von der Entwicklung des Benzin- und Strompreises, der Batteriekosten, der Ladeinfrastruktur und von den gesetzlichen Rahmenbedingungen abhängen. Konkrete Zahlen dazu liefern die „Markthochlaufszenarien für Elektrofahrzeuge“ des Fraunhofer ISI, welche die Nationale Plattform Elektromobilität in einer am 17. September 2013 veröffentlichten Stellungnahme als wichtige Planungsbasis beurteilt. Die Schritte zu einem Gesamtsystem Elektromobilität hat die NPE zeitgleich in einer Roadmap zusammengefasst.

Elektroautos sind in der Anschaffung teurer als Benziner, jedoch sparsamer in den Betriebskosten. Deshalb entscheidet – abgesehen von der Faszination an der innovativen und umweltfreundlichen Mobilitätsform – der Vergleich der Gesamtkosten über die Verkaufszahlen. Während die sogenannten First Mover Mehrkosten akzeptieren, zählt für die überwiegende Mehrheit der Kunden hauptsächlich der Vergleich des Gesamtpreises aus Anschaffungs- und Betriebskosten.

Diese sogenannte Gesamtkostenlücke hat das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI nun für unterschiedliche Fahrprofile berechnet: Unter den Privatkunden lohnen sich Elektroautos schon heute für Berufspendler aus dem Großraum der Städte, die einen eigenen Garagenplatz haben und regelmäßig zur Arbeit pendeln. Zweitens sind Elektroautos für gewerbliche Flotten vorteilhaft – sie machen 30 Prozent des Neuwagenmarkts aus. Beide Fahrprofile kombinieren eine hohe jährliche Fahrleistung (derzeit ab 15.000 km) und regelmäßige tägliche Strecken, die auch Plug-In-Hybrids oder Elektroautos mit Range-Extendern zu mindestens 80 Prozent elektrisch zurücklegen. Im Laufe der Jahre werden Elektroautos für immer weitere Kundenkreise interessant, weil die Infrastruktur wächst, die Reichweite steigt und die Gesamtkosten weiter sinken.

Die Studie berechnet mit Blick auf die Zielmarke von einer Million Fahrzeugen bis 2020, wie die verkauften Stückzahlen bei unterschiedlichen Rahmenbedingungen schwanken: Um 10 Prozent kostengünstigere Batterien bis 2020 bedeuten ein Plus von fast 250.000 Elektroautos. Höhere Treibstoffpreise von zehn Prozent treiben den Absatz von Elektroautos um knapp 245.000 hoch, während gleichermaßen höhere Strompreise die Stückzahlen wiederum um rund 120.000 E-Autos drücken. Die Berechnungen des Fraunhofer Instituts haben 160 dieser Einflussfaktoren berücksichtigt, darunter auch Anreize von Seiten des Gesetzgebers. Sonderabschreibungen erwiesen sich als besonders wirkungsvolles Förderinstrument.

Unter den Varianten der Elektrofahrzeuge dominieren bei Kleinwagen rein batterieelektrische Fahrzeuge, während in der Mittel- und Oberklasse Plugin-Hybrids und Elektroautos mit Range Extender vorn liegen. Anders in gewerblichen Flotten – dort haben rein batterieelektrische Autos auch im wichtigen Mittelklasse-Segment einen erheblichen Anteil. Insgesamt machen Plugin-Hybrids oder Range Extender rund drei Viertel des Bestands 2020 aus, die bei den überwiegenden Strecken des Alltags im elektrischen Fahrmodus bewegt werden.

„Wir können die Million Elektroautos bis 2020 erreichen und sogar übertreffen – wenn wir günstige Rahmenbedingungen schaffen“, sagte Henning Kagermann, Vorsitzender der NPE und Präsident der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften. „Nun haben wir ein genaueres Bild der Einflussfaktoren. Die Markthochlaufszenarien bestätigen das Arbeitsprogramm der Nationalen Plattform Elektromobilität, das wir nun in einer systemischen Roadmap zusammengefasst haben.“

Die Roadmap fügt die Einzelfacetten der insgesamt sieben NPE-Arbeitskreise in einem griffigen Gesamtbild zusammen. Um dieser Querschnittsaufgabe gerecht zu werden, haben in einem übergreifenden Arbeitskreis „Systemischer Ansatz“ Vertreter der etablierten Arbeitsgruppen und zusätzliche Experten eine Vision der E-Mobilität 2020 entworfen. Die Roadmap beschreibt den Weg dorthin. Sie benennt die vordringlichen Handlungsfelder, die von Industrie, Politik und Gesellschaft gemeinschaftlich vorangetrieben werden müssen und gibt eine Orientierung über den Zeitrahmen der einzelnen Schritte.

Ausgehend von den ersten Kunden, für die schon heute das Elektroauto im Vorteil ist, soll ein Gesamtsystem Elektromobilität entstehen, das die Menschen und ihre Mobilitätsbedürfnisse in den Mittelpunkt stellt. Wie muss bis dahin die öffentliche Ladeinfrastruktur mitwachsen? Was folgt daraus für die Stadtplanung? Lässt sich eine Mobilitätskarte entwickeln, damit Bürgerinnen und Bürger das Elektroauto mit anderen Verkehrsträgern frei kombinieren können? Wie lassen sich nicht-monetäre Anreize wie beispielsweise freie Parkplätze für E-Autos verwirklichen? Von den Technologien rund um das Elektroauto über die Infrastruktur bis hin zu Normen, Standards, Bildung und rechtlichen Rahmenbedingungen – die NPE hat die einzelnen Bausteine für das System Elektromobilität benannt, viele Forschungsprogramme, Initiativen und Förderprogrammen laufen bereits. Die Roadmap fasst nun das Arbeitsprogramm in der Marktvorbereitung bis 2014, während des Markthochlaufs bis 2017 und den Weg zum Gesamtsystem Elektromobilität 2020 zusammen.

Mit der Fraunhofer-Studie liegen klar definierte Fahrprofile für die Markthochlaufphase und Zahlen über den Einfluss von 160 Rahmenbedingungen vor, während die Roadmap Schritte zum Gesamtsystem aufzeigt. Henning Kagermann: „Wir sind auf dem Weg. Für einen optimalen Abschluss der Marktvorbereitung bis Ende 2014 brauchen wir eine eigene Kennzeichnung von Elektroautos, die Transparenz bei den verkauften Modellen schafft und Anreize wie eigene Parkplätze für Elektroautos erst ermöglicht. Sonderabschreibungen oder auch die stärkere Berücksichtigung von Elektroautos in öffentlichen Flotten haben sich als besonders effiziente Förderinstrumente erwiesen – damit kann die Bundesregierung der Elektromobilität einen zusätzlichen Schub verleihen.“

Die Nationale Plattform Elektromobilität wird über die Position Deutschlands zum Abschluss der Marktvorbereitung Ende 2014 detailliert berichten. Die Modellrechnungen der nun vorliegenden Studie wird dort ebenso einfließen wie das Marktgeschehen der kommenden Monate und die Erfahrungen aus den Schaufensterprojekten der Elektromobilität. Auf dieser Basis wird die NPE gegebenenfalls weitere Maßnahmen vorschlagen, mit der sich die Entwicklung der Elektromobilität, eines Leitmarkts und einer deutschen Leitanbieterschaft noch weiter stimulieren lässt.

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=== Vision und Roadmap der Nationalen Plattform Elektromobilität (Dokument) ===

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=== Elektromobilität in Deutschland – Ergebnisse aus einer Studie zu Szenarien der Marktentwicklung (Dokument) ===

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acatech vertritt die deutschen Technikwissenschaften im In- und Ausland in selbstbestimmter, unabhängiger und gemeinwohlorientierter Weise. Als Arbeitsakademie berät acatech Politik und Gesellschaft in technikwissenschaftlichen und technologiepolitischen Zukunftsfragen. Darüber hinaus hat es sich acatech zum Ziel gesetzt, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu unterstützen und den technikwissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Zu den Mitgliedern der Akademie zählen herausragende Wissenschaftler aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. acatech finanziert sich durch eine institutionelle Förderung von Bund und Ländern sowie durch Spenden und projektbezogene Drittmittel. Um die Akzeptanz des technischen Fortschritts in Deutschland zu fördern und das Potenzial zukunftsweisender Technologien für Wirtschaft und Gesellschaft deutlich zu machen, veranstaltet acatech Symposien, Foren, Podiumsdiskussionen und Workshops. Mit Studien, Empfehlungen und Stellungnahmen wendet sich acatech an die Öffentlichkeit.

2010 formulierte die Akademie in ihrer Stellungnahme Elektromobilität erstmals das Ziel einer Leitanbieterschaft Elektromobilität. Am 3. Mai 2010 gründete die Bundesregierung die Nationale Plattform Elektromobilität, deren Vorsitz acatech Präsident Henning Kagermann übernahm.

Kontakt:
acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
Christoph Uhlhaas
Unter den Linden 14
10117 Berlin
+49 (0)30/20 63 09 6-42
uhlhaas@acatech.de
www.acatech.de

Neuwagenstudie: Alternative Antriebe – Bisher kaum bezahlbare Elektroautos im deutschen Markt

Verbraucher haben wenig Auswahl und insbesondere heimische Modelle sind teuer in der Anschaffung.

Neuwagenstudie: Alternative Antriebe -  Bisher kaum bezahlbare Elektroautos im deutschen Markt

(ddp direct) Auch in diesem Jahr präsentieren viele Hersteller und Importeure auf der Frankfurter IAA (Internationale Automobil-Ausstellung) Fahrzeuge mit alternativen Antriebskonzepten. Elektromotoren und Hybridantriebe scheinen nach wie vor der Zukunftstrend zu sein. Doch was hat der deutsche Markt tatsächlich zu bieten? Der Neuwagenvermittler MeinAuto.de hat sich in der vorliegenden Studie anhand gängiger Marken einen Überblick über das aktuelle Marktangebot und die Preise verschafft. Derzeit können Neuwagenkäufer aus 11 Modellen mit Elektroantrieb und weiteren 34 Modellen mit Hybridmotor wählen. Von 293 gelisteten PKW-Modellen auf dem Neuwagenportal MeinAuto.de liegen die Anteile von Elektro- und Hybridfahrzeugen demnach bei lediglich 3,75 bzw. 11,60 Prozent.

„Die Importmarken werden bis Ende 2013 einen Großteil des Marktes unter sich aufteilen. Da nun immer mehr heimische Modelle in den Markt kommen, wird sich auch die Nachfrage nach Elektroautos steigern. Mittelfristig werden deutsche Hersteller auch im Feld der „Alternativen Antriebe“ eine wichtige Rolle übernehmen“, prognostiziert Branchenexperte Alexander Bugge, Geschäftsführer von MeinAuto.de, die Marktentwicklung.

Der Markt für Elektroautos ist bislang nicht richtig in Schwung gekommen
Deutsche Autobauer bieten momentan gerade einmal 4 Modelle mit rein elektrischem Antrieb an: smart fortwo electric drive, BMW i3, Ford Focus Electric und Mercedes SLS AMG Electric Drive. Durch den Mercedes SLS ergibt sich dadurch ein durchschnittlicher Listenpreis von 127.588 Euro für Elektroautos aus Deutschland. Für die breite Masse der Deutschen sind neben dem deutschen smart lediglich die Modelle der europäischen und asiatischen Konkurrenz erschwinglich: So ist der Kleinwagen ZOE des französischen Autobauers Renault für einen Listenpreis von 21.700 Euro käuflich . Und die japanischen Marken Nissan und Mitsubishi bieten ihre Stromer Leaf und iMiev zu Listenpreisen von 23.790 und 29.300 Euro an.

Deutsche Hybridfahrzeuge sind kostspielig und nur für Besserverdiener erschwinglich
Etwas größer als bei Elektroautos ist das Modellangebot bei Hybridfahrzeugen. Wer Hybrid hört und ans Sparen denkt, bekommt beim Blick auf die Preis¬lis¬te zumeist einen gegensätzlichen Eindruck. Derzeit bieten die gängigen Marken rund 34 Modelle zu einem durchschnittlichen Listenpreis von 73.727 Euro an. Auch bei Hybridfahrzeugen sind deutsche Autos im Markt noch sehr teuer. Der durchschnittliche Listenpreis auf aktuell im Markt verfügbare Hybridmodelle der deutschen Hersteller liegt bei 118.106 Euro. Wird der 768.026 Euro teure Luxus-Sportwagen Porsche 918 in der Berechnung nicht berücksichtigt, so ergibt sich immer noch ein durchschnittlicher Preis von 68.112 Euro. Das sind im Vergleich zu einer ähnlichen Studie („Mangelware Ökoautos“) von MeinAuto.de aus dem Jahr 2011 insgesamt 22.426 Euro weniger auf den Durchschnittspreis.

Asiaten bieten günstigsten Einstieg in hybrides Autofahren
In Sachen günstige Hybridmodelle fahren die Asiaten den deutschen und europäischen Autobauern voraus. Den billigsten Hybriden im deutschen Markt gibt es von Toyota (Yaris 18.300 €), gefolgt vom Honda Jazz (19.290 €). Der Preisunterschied vom Yaris zum günstigsten deutschen Neuwagen mit Hybridantrieb (Jetta von Volkswagen | 31.700 €) beläuft sich auf satte 13.400 Euro. Dabei muss Hybrid-Technik nicht zwingend teuer sein, wie die japanischen Hersteller zeigen.

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=== Neuwagenstudie: Alternative Antriebe – Bisher kaum bezahlbare Elektroautos im deutschen Markt (Bild) ===

Aktuelle Modelle mit Elektroantrieb

Auch in diesem Jahr präsentieren viele Hersteller und Importeure auf der Frankfurter IAA (Internationale Automobil-Ausstellung) Fahrzeuge mit alternativen Antriebskonzepten. Elektromotoren und Hybridantriebe scheinen nach wie vor der Zukunftstrend zu sein. Doch was hat der deutsche Markt tatsächlich zu bieten? Der Neuwagenvermittler MeinAuto.de hat sich in der vorliegenden Studie anhand gängiger Marken einen Überblick über das aktuelle Marktangebot und die Preise verschafft. Derzeit können Neuwagenkäufer aus 11 Modellen mit Elektroantrieb und weiteren 34 Modellen mit Hybridmotor wählen. Von 293 gelisteten PKW-Modellen auf dem Neuwagenportal MeinAuto.de liegen die Anteile von Elektro- und Hybridfahrzeugen demnach bei lediglich 3,75 bzw. 11,60 Prozent

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=== Aktuelle Modelle mit Elektroantrieb (Infografik) ===

Auch in diesem Jahr präsentieren viele Hersteller und Importeure auf der Frankfurter IAA (Internationale Automobil-Ausstellung) Fahrzeuge mit alternativen Antriebskonzepten. Elektromotoren und Hybridantriebe scheinen nach wie vor der Zukunftstrend zu sein. Doch was hat der deutsche Markt tatsächlich zu bieten? Der Neuwagenvermittler MeinAuto.de hat sich in der vorliegenden Studie anhand gängiger Marken einen Überblick über das aktuelle Marktangebot und die Preise verschafft. Derzeit können Neuwagenkäufer aus 11 Modellen mit Elektroantrieb und weiteren 34 Modellen mit Hybridmotor wählen. Von 293 gelisteten PKW-Modellen auf dem Neuwagenportal MeinAuto.de liegen die Anteile von Elektro- und Hybridfahrzeugen demnach bei lediglich 3,75 bzw. 11,60 Prozent.

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=== Aktuelle Modelle mit Hybridantrieb (Infografik) ===

Auch in diesem Jahr präsentieren viele Hersteller und Importeure auf der Frankfurter IAA (Internationale Automobil-Ausstellung) Fahrzeuge mit alternativen Antriebskonzepten. Elektromotoren und Hybridantriebe scheinen nach wie vor der Zukunftstrend zu sein. Doch was hat der deutsche Markt tatsächlich zu bieten? Der Neuwagenvermittler MeinAuto.de hat sich in der vorliegenden Studie anhand gängiger Marken einen Überblick über das aktuelle Marktangebot und die Preise verschafft. Derzeit können Neuwagenkäufer aus 11 Modellen mit Elektroantrieb und weiteren 34 Modellen mit Hybridmotor wählen. Von 293 gelisteten PKW-Modellen auf dem Neuwagenportal MeinAuto.de liegen die Anteile von Elektro- und Hybridfahrzeugen demnach bei lediglich 3,75 bzw. 11,60 Prozent.

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Mit monatlich einer Million Besucher und jährlich rund 15.000 Vermittlungen ist das Kölner Unternehmen MeinAuto.de Marktführer unter den Internetvermittlern von Neuwagen. Interessenten können markenübergreifend aus 35 Herstellern und Importeuren sowie über 500 Modellen wählen. Verbraucher erhalten, ausgehend von ihren persönlichen Kaufbedürfnissen passende Modelle, konfigurieren ihr individuelles Neufahrzeug und können es zum Internetpreis bei einem von über 300 deutschen Vertragshändlern erwerben. Der Service und die unabhängige Beratung von MeinAuto.de sind für Kunden kostenlos.
Weitere Daten und Fakten über MeinAuto.de unter http://www.meinauto.de/presse/

Für Journalisten/Medien
Die Presseabteilung bei MeinAuto.de bietet kostenlos fundierte Datenanalysen und Markteinschätzungen auf Basis mehrerer Millionen Neuwagenkonfigurationen und ca. 15.000 Kaufvermittlungen von Verbrauchern jährlich. Dazu gehören beispielsweise Rabattübersichten, Auswertungen von lokalen, regionalem und bundesweiten Kaufverhalten, Lieferzeiten, demographischen Käuferanalysen oder ähnliches – auf Wunsch in Verbindung mit einem Expertenkommentar von MeinAuto.de Geschäftsführer Alexander Bugge.

Kontakt:
MeinAuto GmbH
Andreas Partz
Venloer Straße 151
50672 Köln
0221-292831-911
Andreas.Partz@meinauto.de
www.meinauto.de

Elektromobilität: Was will der Kunde?

Repräsentative Ergebnisse der Studie „FUTURE MOBILITY“ im Vorfeld der IAA geben ein umfassendes Bild von den Anforderungen des Marktes an Fahrzeuge mit alternativen Antriebskonzepten und die entsprechende Infrastruktur

Elektromobilität: Was will der Kunde?

Wie hoch ist die Bereitschaft seitens der Verbraucher auf alternativ angetriebene Fahrzeuge umzusteigen?

Berlin | Heidelberg | Wiesbaden, 05.09.2013. Bis zum Jahr 2020 sollen auf deutschen Straßen eine Million Elektroautos unterwegs sein – so will es die Bundesregierung. Die Euphorie der letzten Jahre ist allerdings vergangen. Die Entwicklung und Markteinführung von entsprechenden Fahrzeugen auch deutscher Automobilhersteller schreitet zwar voran, wie die kürzlich erfolgte Weltpremiere des BMW i3 zeigt. Für die Marktetablierung von Elektromobilität fehlt aber noch die Akzeptanz der Verbraucher. Wie Springer für Professionals berichtet, belegt die repräsentative Marktstudie „FUTURE MOBILITY“, dass die Kunden in erster Linie das Bedürfnis nach einer bezahlbaren und individuellen Alltagsmobilität haben, das bisher noch bedient werden kann. Die zentralen Studienergebnisse haben Wissenschaftler gemeinsam mit Experten aus der Praxis in der Neuerscheinung „Elektromobilität: Kundensicht, Strategien, Geschäftsmodelle“ von Springer Vieweg zusammengefasst.

Um nachhaltig erfolgreiche Geschäftsmodelle zu entwickeln, benötigen Automobilbranche und Energiewirtschaft nach Ansicht der Autoren Karlheinz Bozem, Anna Nagl, Verena Rath und Alexander Haubrock eine genaue Kenntnis der Erwartungen der Kunden. Die Studienergebnisse sind diesbezüglich eindeutig: zentrale Kriterien beim Autokauf bleiben auch bei den alternativen Antriebstechnologien die so genannten Total Cost of Ownership sowie die Alltagstauglichkeit der Fahrzeuge. Denn was die Käufer bisher verunsichere, seien vor allem die hohen Anschaffungskosten im Vergleich zum Auto mit Verbrennungsmotor, die geringe Reichweite der Elektroautos sowie die fehlende Lade-Infrastruktur. Um die Elektromobilität attraktiver zu gestalten, sei jetzt ein Schulterschluss von Automobilindustrie, Energiewirtschaft und Politik nötig.

Die Planungen der Bundesregierung sind ambitioniert: bis zum Jahr 2020 sollen sich die Treibhausgasemissionen in Deutschland um 40 Prozent verringern – 95 Prozent davon entstehen im Verkehrssektor. Wie Karlheinz Bozem, Anna Nagl und Carsten Rennhak in ihrem Fachbuch „Energie für nachhaltige Mobilität“ von Springer Gabler beschreiben, ruhen die Hoffnung dabei neben Effizienzsteigerungen bei den konventionellen Benzin- und Dieselmotoren auf einer Reihe von alternativen Antriebskonzepten und Kraftstoffen. Mit den aktuellen Beiträgen wollen die Herausgeber die Entwicklung eines marktorientierten und branchenintegrierenden Konzepts für nachhaltige Antriebslösungen in der Individualmobilität fördern. Dem zugrunde liegt das vom Land Baden-Württemberg geförderte Forschungsprojekt „Energy for future Mobilty“. Die Experten kommen bei ihren Analysen u. a. zu dem Schluss, dass der bislang richtigerweise auf die Forschung und Entwicklung gesetzte Fokus der Förderung durch die deutsche Bundesregierung rechtzeitig in Richtung einer Marktförderung verschoben werden sollte, um den Absatz in Schwung zu bringen. Hierbei sollte allerdings nicht zwangsweise der Weg einer flächendeckenden Kaufprämie beschritten werden.

Was damit gemeint ist, zeigt sich am Beispiel der öffentlichen Lade-Infrastruktur. Denn bisher ist der Vertrieb von Strom an Ladesäulen noch ein Geschäft mit geringen Margen – sowohl der Bedarf an Ladestrom als auch die realisierten Strompreise an der Ladesäule sind niedrig. Somit ist der Betrieb solcher Strom-Tankstellen für Energieunternehmen bisher wirtschaftlich uninteressant. Neben gezielter Förderung dieses Bereichs werden nach Ansicht der Autoren aber auch signifikant sinkende Batteriepreise einen positiven Einfluss auf das Geschäft mit den Elektroautos haben. Allein im Zeitraum von 2008 bis 2012 haben sich die Herstellungskosten für Elektroauto-Batterien auf 485 US-Dollar pro Kilowattstunde mehr als halbiert. Ab einer Höhe von 300 US-Dollar sollen die Elektrofahrzeuge schließlich mit konventionellen Autos konkurrieren können. Es kommt also Bewegung in den Markt für Elektromobilität und andere alternative Antriebstechnologien.

Dr. Karlheinz Bozem steht für unabhängige Top-Management-Beratung insbesondere in der Energiewirtschaft.

Prof. Dr. Anna Nagl ist Studiendekanin an der Hochschule Aalen, leitet das Kompetenzzentrum „Energie für zukunftsorientierte Mobilität“ und lehrt im berufsbegleitenden Masterstudiengang „Elektromobilität“ der Hochschulföderation SüdWest.

Prof. Dr. Verena Rath ist Professorin im Studiengang „Energiewirtschaft“ an der Hochschule Biberach und Senior-Beraterin bei Dr. Bozem.

Prof. Dr. Alexander Haubrock ist Pro-Rektor der Hochschule Aalen. Seine Forschungsschwerpunkte sind u. a. Kundenverhalten und Kundenorientierung.

Weitere Informationen:
www.springer.com/about+springer/media/pressreleases?SGWID=1-11002-6-1435047-0 | Pressemitteilung + Materialien zum Herunterladen
www.springerprofessional.de/4650438.html | Beitrag auf Springer für Professionals
www.springer-vieweg.de/978-3-658-02627-1 | Informationen zum Buch „Elektromobilität: Kundensicht, Strategien, Geschäftsmodelle“
www.springer-gabler.de/978-3-8349-4211-1 | Informationen zum Buch „Energie für nachhaltige Mobilität“

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Markus Fertig | Teamleiter PR | +49 611 7878 181 | markus.fertig@springer.com

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