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Aktuelle Preispolitik – Preisstrategien für stationär und online

Mit umfangreichem kostenlosen Download

Die Preispolitik – im Englischen Pricing genannt – ist eine der diffizilsten Überlegungen im Marketing des Handels. Bin ich zu teuer, verschrecke ich die Kunden, bin ich zu preiswert, „vertrockne“ ich die eigenen Bilanzen.

„Die Preispolitik (auch Preismanagement) ist Teil der Distributionspolitik eines Unternehmens und befasst sich mit der Analyse, Festlegung und Überwachung von Preisen und Konditionen von Produkten oder Dienstleistungen. Ziel der Preispolitik ist es für das Unternehmen, optimale Preise bezogen auf die Unternehmensziele festzulegen (Beispiel: Gewinnmaximierung, Kundenzufriedenheit, Wachstum).“

So beschreibt Wikipedia Preispolitik im ersten Absatz der dort wiedergegebenen Definition.
Im Grunde genommen gibt es zwei verschiedene zentrale Überlegungen, den richtigen Preis für die Produkte zu finden:
• Kostenorientierte Preispolitik
Mit Blick auf G+V, Bilanzen, die Ertragsentwicklung, wird häufig ein hoher Preis oder eine
Preiserhöhung angesagt sein.
• Markt- und wettbewerbsorientierte Preispolitik
Sie erfordert, um im Markt zu bleiben oder gar Marktanteile zu erobern, in der Regel relativ niedrige Preise bzw. Preissenkungen.

Der Traum aller Händlers ist es sicherlich, im Markt mit relativ hohen und konstanten, festen Preisen zu agieren. Aber das Internet und damit der E-Commerce, der ja einen immer größeren Anteil am Handels-Geschäft langsam aber sicher erobert, steht diesen Überlegungen strikt entgegen: Auf der einen Seite ist das Internet eine gigantische „Preisvergleichsmaschine“, die es jedem Kunden ermöglicht, zu sehen, wer der Preiswerteste am Markt ist. Zum Zweiten aber haben Amazon und andere Anbieter vorgemacht, dass Preise nicht konstant sein müssen, sondern dass sie bei ein und denselben Artikel pro Woche, ja sogar pro Tag mehrfach geändert werden können: „Dynamic Pricing“. Ja, die neuesten Tendenzen gehen sogar dahin, dass in Einzelfällen zwischen einzelnen Kunden unterschieden wird und je nach Faktenlage und Zeitpunkt dem einzelnen Kunden ein anderer Preis geboten wird („Personal Pricing“). So ist es immer wieder ein Gerücht (?), dass die Internetnutzer, die mit einem Apple-Gerät auf bestimmten Seiten recherchieren, einen höheren Preis offeriert bekommen als andere Nutzer.
Viele Unternehmen verschenken Gewinne, weil sie ausschließlich auf den Marktanteil fixiert sind und glauben, durch Preispolitik – genauer gesagt durch Senken der Preise – Marktanteile erobern zu können.

Aber zusätzliche Marktanteile sind nur dann lohnend, sofern der Gewinn stärker steigt als der Absatzzuwachs. Gerade bei restrukturierten Unternehmen ist direkt nach dem Turnaround häufig festzustellen, dass bei gesunkenem Umsatz die Gewinne drastisch steigen. Prof. Dr. Herbert Simon, Frank Bilstein und Frank Luby fordern deshalb in ihrem Buch „Der gewinnorientierte Manager“ die Renaissance des Gewinns. Dazu schlagen sie global drei Ansätze vor:
• Differenzierungen bringen die ersten Zusatzgewinne.
Produkte müssen nicht immer neu erfunden werden, sie müssen aber vom Angebot des
Wettbewerbs klar abgesetzt werden.
• Unprofitable Marktanteile müssen aufgegeben werden.
Die Profitabilität der Kunden- und Marktsegmente muss untersucht werden, ABC-Analysen
Helfen dabei. Was nichts bringt, wird aufgegeben.
• Preise dürfen nicht reflexhaft gesenkt werden.
Eingriffe des Wettbewerbs sollten nicht sofort mit Preissenkungen beantwortet werden. Der
Ansatz zur Gegenstrategie ist die Differenzierung!

Preise dürfen nicht ad hoc festgelegt werden. Eine „echte“ Preispolitik ist erforderlich, basierend auf einem effektiven Pricing-Prozess. Der Preis selbst, der ständig unter einer Zerreißprobe steht, zerfällt dabei in vier Elemente, nämlich Preisimage, Preislogik, Preisdifferenzierung und Preisattraktion.

Aber Variables Pricing – auf der einen Seite die permanente Preisänderung im Zeitverlauf, auf der anderen Seite die individuelle, an der einzelnen Person ausgerichtete Preispolitik – scheint sich in allen Segmenten des Onlinehandels immer stärker durchzusetzen und von dort auf den stationären Handel nicht nur „abzufärben“, sondern sich dort ebenso fest zu etablieren. Der Onlinehandel ist dabei immer mehr auf dem Weg, sich in der Preispolitik auf einzelne Kunden mehr oder weniger automatisiert einzustellen, zumindest jedoch auf eng gefasste Kundengruppen, um so die Kaufwahrscheinlichkeit enorm zu steigern. Diese Strategie basiert auf Big Data: Daten, Daten, Daten…

Im stationären Handel sieht die Situation jedoch etwas anders aus: Auf der einen Seite hinterlassen die Kunden dort nicht so breite „Datenspuren“ wie beim Onlinekauf, aber auch hier hinterlassen die Kunden immer mehr Daten – vor allen Dingen dann, wenn mit Kundenkarten oder Ähnlichem operiert wird. Basis aller künftigen Überlegungen im stationären Handel wird es denn auch sein, möglichst viele Daten über den Kunden zu erfahren. Dazu sind Kundenbefragungen und Kundenkarten mit laufenden Erfassungen von Aktivitäten der einzelnen Kunden von äußerster Wichtigkeit. Auf diese Art und Weise wird zwar nicht unbedingt „Big Data“ entstehen, aber doch so etwas wie „Mini Data“. Ob mit dieser Bass dann auch mit Hilfe von automatisierten Algorithmen operiert werden kann, sei einmal dahingestellt, aber auf Basis solcher Daten dürften Category Manager in der Lage sein, vernünftige Preisanpassungen vorzunehmen, etwa im Monats-, Wochen- oder auch Tages- sowie Tageszeitenrhythmus.
Wesentliche Voraussetzungen dafür – die häufigere Preisänderung – sind jedoch im stationären Handel elektronische Preisetiketten, die es seit Langem gibt, jedoch bisher nur selten im Handel eingesetzt werden. Nur sie ermöglichen die schnelle Preisänderung an allen präsentierten Artikeln in der Auslage der Geschäfte.

Dynamic Pricing ist ein wahnsinniger Umsatzhebel für Handelsunternehmen. Big Data pusht Dynamic Pricing und so gesehen liegt der Onlinehandel auf diese Weise in Front im Rennen um den Kunden. Aber auch der stationäre Handel wird im Laufe der Zeit Methoden entwickeln, hier besser mithalten zu können, wie zuvor beschrieben. Die REWE, Lekkerland und Media-Saturn testen solche Systeme in verschiedenster Form. Vollautomatisiertes Dynamic Pricing wird im stationären Handel sicherlich eher für Massenartikel möglich sein. Personal Pricing, im Sinne von personalisierten Rabatten, dürfte jedoch vorläufig auf bestimmte Aktionen beschränkt bleiben, da ja nicht im Laden für einzelne Kunden verschiedene Preise ausgezeichnet werden können.

In einem kostenlosen umfangreichen Download zeigt die UEC|Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien wie und was in der Zukunft der Preispolitik „State oft he Art“ ist.

Die Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:

— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die

— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 40 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008- heute erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND I)
+ DIY 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND II)
+ ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem auf www.ulricheggert.de Hier finden Interessenten direkt unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien auch über 50 aktuelle Kurz-Studien zum kostenlosen Download.

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50 Tipps und Empfehlungen zur WEBSEITEN-OPTIMIERUNG

Mit umfangreichem Kostenlosen Download

So werden Sie gefunden – die Homepage spielt eine Hauptrolle bei dieser Aufgabe, die Website ist im modernen Marketing einer der zentralen Faktoren im On- wie Offline-Handel
Ich kam, sah und kaufte: Auf eine solche Quintessenz lässt sich häufig das Einkaufsverhalten von Online-Shoppern komprimieren.

Wer als Anbieter nicht gesehen wird – und das heißt in Zukunft vor allen Dingen: wer nicht online gesehen wird – kann auch keine Käufer auf seiner Homepage, seinem Online-Shop oder in seinem stationären Outlet erwarten.

Immer mehr Kunden recherchieren auch vor einem lokalen Geschäftsbeuch online, ob die Ware, die gesucht wird, in diesem entsprechenden Unternehmen bzw. Ladenlokal auch vorhanden ist. Deshalb ist eine vernünftige Präsenz im Web schon einmal die halbe Miete. Wer sich nicht zeigt, wird auch nicht gesehen, bei dem wird auch nicht gekauft.

Zudem erleben wir einen totalen Wandel der Marketingkommunikation – vom Monolog zum Dialog. Oder anders ausgedrückt: Der Kunde möchte selbst aktiv werden können und nicht unbedingt eine permanente Dauerberieselung durch Werbung von allen möglichen Anbietern erfahren. Er geht selbstständig zu seiner gewünschten Zeit in´s Netz und sucht sich passende Informationen – das ist dann für ihn weniger Werbung als viel mehr Unterhaltung, Unterrichtung, Information, Erlebnis, …

Galt früher im Marketing allgemein die Formel A.I.D.A. (= Attention – Interest – Desire – Action), so gilt heute immer mehr O.P.E.N. (= On demand – Personal – Engaging – Networks), anders ausgedrückt bedeutet das nichts anderes, als dass im früheren Marketing einseitig von den Unternehmen auf die Werbetrommel gehauen wurde, heute ist es jedoch so, dass die potenziellen Kunden zwar offen für Werbung sind, aber diese nur dann empfangen wollen, wenn es ihnen gerade passt und das auch möglichst on demand. Außerdem muss das Ganze auch noch sehr persönlich und engagiert sein.

Das alles geht prinzipiell nur über das Netz, denn dort kann die entsprechende Werbung auf den Webseiten, in den Sozialen Medien usw. für den suchenden Kunden vorgehalten bzw. ihm beim Besuch auf entsprechenden Seiten eingespielt werden. Massenmarketing wird durch Dialogmarketing ersetzt.

Deshalb steht die Webseite immer mehr im Mittelpunkt der werblichen Aktivitäten: sie sollte modern, schnell und responsive, also für alle Geräte-Typen automatisch angepasst sein. Da wird es denn schon mal nötig, einen Relaunch oder doch zumindest eine Optimierung vorzunehmen. Dabei sind folgende Überlegungen von besonderer Wichtigkeit:
1. Die richtige Technik ist wertvoller als eine „besondere“ Gestaltung
2. Design-Trends werden allgemein überbewertet, neuesten gestalterischen Trends muss man nicht unbedingt folgen.
3. Nur wenn Probleme durch Designänderungen gelöst werden können, sollte man sie auch ansetzen.
4. Die Praktikabilität steht im Vordergrund: der potentielle Kunde will es leicht und schnell.
5. Eine neue Technik, die entscheidende Verbesserungen bringt, kann aber einen kompletten Relaunch erzwingen.
6. Altmodisch ist nicht unbedingt schlechter, eine in modernem Design gestaltete Webseite ist nicht zwangsläufig besser als eine alte.
7. Es ist sinnvoll, ja erforderlich, kontinuierlich an der Webseite zu arbeiten, permanent kleine Optimierungen vorzunehmen.
8. Content, also Inhalte, müssen vorgehalten, also vor-entwickelt werden, um dann bei passender Gelegenheit sofort zum Einsatz zu kommen.

Wichtig ist vor allen Dingen, das die Inhalte der Webseite, des Shops ständig auf dem neuesten Stand sind, dass Überholtes entfernt wird und aktuelle Daten, Informationen und Offerten auch eingesetzt werden. Dazu gehört auch dringend ein responsives Design.

In einer kostenlosen Studie bietet die UEC|Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, über 50 Hinweise und Tipps, wie die Webseiten des Off- wie Online-Handels optimiert werden können. Dazu mehr auf
www.ulricheggert.de/kostenlosestudien

Die Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:

— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
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Seine Arbeitsthemen umfassen die

— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
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— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
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Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 40 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008- heute erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
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Die Digitalisierung des stationären Handels ist überlebenswichtig – auch ohne Online-Shop!

Etwa 20 Felder der Unternehmensführung stehen zur Digitalisierung an

Mit kostenlosem Download

Nicht jeder Mittelständler wird als zusätzliche „Nadel im Heuhaufen“ einen Online-Shop eröffnen wollen und/oder können, das geht allenfalls in Kooperation, etwa mit seiner Verbundgruppe. Aber: er wird trotzdem sein Unternehmen, seinen Auftritt, seine Kommunikation digitalisieren müssen.

Mit dem Begriff Digitalisierung werden allgemein die Veränderungen von Prozessen, Informationen, Daten, Objekten und Ereignissen bezeichnet, die bei einer zunehmenden Nutzung digitaler Geräte auftreten.

Im ursprünglichen und engeren Sinne ist dies laut Wikipedia „die Erstellung digitaler Repräsentationen von physischen Objekten, Ereignissen oder analogen Medien. Im weiteren (und heute meist üblichen) Sinn steht der Begriff insgesamt für den Wandel hin zu digitalen Prozessen mittels Informations- und Kommunikationstechnik“.

Den Weg zur Digitalisierung von Unternehmen, Prozessen, ja auch Gesellschaften nennt man Digitale Transformation.

Die Kunden auch im stationären Handel erwarten immer mehr ganz spezielle, individuell auf ihn zugeschnittene Empfehlungen und das kann der Handel nur dann bieten, wenn er über entsprechende Informationen zum Kunden verfügt. Das Thema Ambiente und Einkaufsatmosphäre wird gerne mitgenommen und auch erwartet, aber eine bevorzugte individuelle Behandlung von einem persönlichen Einkaufsberater ist natürlich noch etwas ganz anderes. Dafür muss auch der stationäre Handel durch Digitalisierung die entsprechende Informations-Basis schaffen. Der Kunde erwartet z.B. immer mehr digitale Services, die der Handel ihm bieten muss. Vorrätige Ware will er vorab auf seinem Bildschirm oder Smartphone erkennen können, damit er, wenn er schon den Laden besucht und nicht online bestellt, auch die Ware vorfindet. Zudem ist es interessant, wenn er im Laden bei seinem Besuch spezielle personalisierte Angebote in Echtzeit auf seinem Smartphone geboten bekommt. Digitale Technologien wie Virtual Reality, eine entsprechende technische Ausstattung der Mitarbeiter mit Tablets und mobile Bezahllösungen, um Warteschlangen an den Kassen zu vermeiden, sind weitere Dinge, die der Kunde zukünftig erwartet und je nach Alter auch schon heute nicht mehr missen möchte.

Nahezu alle Lebensbereiche des Menschen sind mittlerweile einer fortschreitenden Digitalisierung unter¬worfen. Der Mensch ist längst daran gewohnt und so erwartet er auch als Kunde im stationären Handel einen deutlichen Technologieschub durch Digitalisierung. Das heißt, es gibt viel zu tun für den stationären Handel im Rahmen der Digitalisierung, auch ohne Online-Shop!

Die UEC| Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, sieht insgesamt knapp 20 Felder für die Digitalisierung, in denen der stationäre Handel unbedingt aktiv werden sollte. Dabei handelt es sich um folgende Segmente:
0. Lieferkette
Damit ist gemeint: Vom Einkauf bis zum Verkauf, von der Lieferantenbeziehung bis zur Kunden-Be-ziehung, die Verwaltung, aber auch alles muss im Unternehmen auf Digitalisierungspotenzial geprüft und anschließend digitalisiert werden.
1. Geschäftsmodell / Format
Das Geschäftsmodell / das Format steht auch in Zukunft im Mittelpunkt des händlerischen Gesche-hens. Dabei ist die Digitalisierung unausweichlich – bis hin zur „Ver¬längerung der Regale“ durch Digital Signage etc.
2. Verwaltung / IT
3. Infomation & Informationsbeschaffung
4. Einkauf: E-Procurement
5. Produktdefinitionen / -kennzeichnung
6. Lieferantenbeziehung
7. Verkauf / Vertrieb
Es gilt auch, das gesamte Angebot an den Kunden zu digitalisieren – egal, ob online oder nur offline. Dabei geht es dann um Dinge wie Instore-Navigation, Digital Signage – also die elektronische Präsentation der Waren -, smarte Regale durch digitale Präsentationen von weiteren Produkten, digitale Kassen bis hin zu mobilen Kassen, Ausrüstung der Mitarbeiter mit Tablets, um weitere Ware offerieren zu können, Augmented und Virtual Reality, POS-Berater, Infotainment usw.
8. Internetpräsenz
Die Internetpräsenz des stationären Handels ist von äußerster Wichtigkeit! Die Präsentation des eigenen Unternehmens, des Angebotes, der Lage, der Services, der Erreichbarkeit und was auch immer muss geboten werden.
In einem zweiten Schritt erst geht es dann eventuell (?) um den E-Com¬merce.
9. Online-/Omni-Channel
10. Digitale Preispolitik
Smarte Preisschilder, die digital den gewünschten Preis anzeigen, werden sich immer mehr durch-setzen. Damit ist das Handelsunternehmen in der Lage, einzelne oder auch alle Preise so oft wie ge¬wünscht pro Tag zu variieren und zu ändern, zum Beispiel um durch Preissenkungen gegen Ladenschluss für zusätzlichen Abverkauf verderblicher Ware zu sorgen.
11. Werbung / Marketing
12. Digitale Services
Der Verbraucher erwartet heute wesentlich mehr als nur Ware, er erwartet Services und Dienstleistungen. Viele Dinge davon lassen sich digital offerieren, etwa in Form von digitalem Content auf der Homepage, per E-Mail oder wie auch immer.
13. Personalisierung, vor allen Dingen auch des Angebotes
Es geht in Zukunft auch darum, die Angebote zu personalisieren, persönliche Dinge in die Produkte zu integrieren. Der 3D-Druck ist hierbei eine der wichtigen künftigen Methoden, um das zu erreichen.
14. Kundenbeziehungen
Die Beziehungen zum Kunden müssen digital ausgebaut werden. Dazu gehört der Aufbau von Com¬munities wie aber auch die Automatisierung der Kontakte. Natürlich sind Bonusprogramme nicht zu vergessen, die ebenfalls digital geführt werden müssen.
15. Aus- und Fortbildung des Personals
16. Sicherheit / Datenschutz
17. Mobiler Faktor
Alles, was digitalisiert wird, muss im Reverse-Ansatz aufgebaut werden. Das bedeutet, alles ist sicht¬bar, lesbar und erkennbar, nicht nur am PC, sondern ebenso auf dem Tablet wie auch auf dem Smartphone.

Die UEC| Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, bietet auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien einen kostenlosen Download zum Thema BEREICHE, FELDER UND AUFGABEN DER DIGITALISIERUNG IM STATIONÄREN HANDEL, einem Auszug aus der umfassenden Studie ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030.

Die Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
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Schluss mit Schimmelpilzen in der Wohnung

Schimmelpilze wachsen bei Temperaturen von 0 bis 55 Grad Celsius. Schon eine relative Luftfeuchtigkeit von 70 Prozent genügt. Das chlorfreie Schimmelsanierungssystem Pur-san3 von AURO schafft Abhilfe

Schluss mit Schimmelpilzen in der Wohnung
AUROs chlorfreies Anti-Schimmelsystem PurSan³ schafft Abhilfe

Braunschweig, im Juni 2017 – Wenn es plötzlich an der Wand grün oder schwarz schimmelt, ist das Entsetzen groß. Schimmelpilze sind zwar nützlich für die Umwelt, jedoch für die menschliche Gesundheit ein Risiko. Leben in einer feuchten, pilzanfälligen Wohnung erhöht die Gefahr für Atemwegserkrankungen. Um den hartnäckigen Sporen den Kampf anzusagen, hilft die Drei-Komponenten-Box Pur-san3 des ökologischen Herstellers AURO. Hat sich ein Pilzgeflecht mit dunklen Flecken bereits an den Wänden festgesetzt, ist es höchste Zeit für die Problemlöser, den chlorfreien Schimmel-Entferner, den materialschonenden Schimmel-Stop sowie die mineralische, lösungsmittelfreie Anti-Schimmel-Farbe. Mit wenigen Handgriffen lässt sich somit der Schimmel beseitigen und ein Neubefall verhindern. Der Farbanstrich kann ebenfalls mit den alkalischen AURO Kalk-Buntfarben abgetönt oder überstrichen werden. Für Gesundheitsbewusste: Die Pur-san3 Produkte kommen vollkommen ohne synthetische Duft- und Reizstoffe aus.

Gängige Ursachen für Schimmel in der Wohnung sind: schlechte Abdichtung der Mauern, erhöhte Feuchte-Produktion im Innenraum, falsche Belüftung oder nicht ausreichende Beheizung. Das Entfernen des Schimmelpilzes allein reicht nicht aus. Die Ursache für die Schimmelpilzbildung muss erkannt und behoben werden. Mit der 3-teiligen Komponenten-Box von AURO lassen sich Wände, Fliesen, Holz und Kunststoff auch in Feuchträumen optimal partiell behandeln.

Das Pur-san3-System: Im Dreierpack gegen den Schimmel
Der desinfizierende Schimmel-Entferner wird gleichmäßig auf die befallene Oberfläche aufgesprüht und sollte mindestens eine Stunde einwirken, bei starkem Befall auch länger. Ob auf Fliesen, Wänden, Holz oder Kunststoff – selbst in Feuchträumen hilft er zuverlässig. Anschließend wird er ganz einfach mit einer weichen Bürste oder einem Schwamm abgewischt. Danach wird der Schimmel-Stopp, der den Neubefall durch seine Langzeitwirkung behindert, auf die betroffene Stelle gesprüht. Nach einer kurzen Einwirkzeit kann die Weiterbehandlung mit der Anti-Schimmel-Farbe erfolgen. Diese bietet als atmungsaktive Innenwandfarbe mit hoher Deckkraft vorbeugenden Schimmelschutz durch ihren hohen pH-Wert. Typisch für diese Farbe: Während des Anstriches wirkt sie durchscheinend und wird erst nach der Trocknung weiß. Auch bietet AURO mit der Kalk-Buntfarbe abgetönte Kalkputze und Kalkfarben an, die feuchtigkeitsregulierend sind. Durch ihre starke Alkalität entzieht die Farbe dem Schimmel den Nährboden und schafft mit ihrer „atmenden“ Funktion ein gesundes Raumklima. Gleichzeitig verfügt sie über eine hohe Deckkraft und ist einfach zu verarbeiten.
Anwendungsvideo Anti-Schimmel-Box NEU: http://bit.ly/2qA8RKQ

Mehr Informationen finden Sie in der Broschüre Profi-Kalkfarben, hier zum
Download: http://www.auro.de/downloads/pdf/Brosch_Selbst-gemacht-Profi-
Kalkfarben_09_2015.pdf

Über AURO
Das Unternehmen AURO wurde 1983 als GmbH gegründet und 1998 in die AURO Pflanzenchemie AG umgewandelt. Der Hauptsitz der Aktiengesellschaft ist Braunschweig. AURO ist konsequenter Vorreiter im Bereich ökologische Naturfarben, Holzpflege und Reinigungsprodukte. Die aus Naturstoffen hergestellten Farben, Lacke, Lasuren, Öle, Wachse, Reinigungs- und Pflegemittel sind leistungsstark und nachhaltiger als nahezu alle konventionellen Produkte am Markt. Alle Inhaltsstoffe werden für den Verbraucher lückenlos deklariert. Produziert wird am Standort Deutschland. Alle Produkte sind im Inland in über 700 Fachgeschäften erhältlich. Der Export erfolgt ins europäische Ausland sowie nach Nordamerika, Asien und Australien. Zahlreiche Auszeichnungen und Umweltpreise bestätigen das Engagement der Firma AURO.

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Gartenaccessoires fit für den Sommer machen

Möbel unGartenhölzer seidenglänzend lasieren oder lackieren mit lösemittelfreien Aqua-Produkten von AURO

Gartenaccessoires fit für den Sommer machen
AURO Holzlasur -lösemittelfrei- verschönert Gartenmöbel, Zäune und Holzhäuser

Braunschweig, im März 2017 – Eine grüne Oase im Sommer mit frisch gestrichenen Gartenhölzern, ein Traum für jeden Haus- und Gartenbesitzer. Draußenhölzer, Stühle oder Zäune – mit der lösemittelfreien Holzlasur „Aqua“ vom Braunschweiger Hersteller AURO lassen sich viele Hölzer behandeln. Der seidenglänzende Anstrich, der konsequent aus ökologischen Rohstoffen hergestellt wird, schützt das Holz langanhaltend. In 22 trendigen Farben, die untereinander mischbar sind, lassen sich weitere Wunschfarbtöne komponieren. Zudem bleibt mit der geruchsarmen Lasur der Charakter der Maserung erhalten. Oberflächen sind perfekt vor Abnutzung, Nässe und zu viel Sonnenlicht geschützt. Auch Eltern atmen auf: Die Aqua-Produkte sind nach DIN EN 71 Teil 3 auf Sicherheit von Spielzeug und nach DIN 53160 auf Speichel- und Schweißechtheit geprüft. Die Produkte schonen auf Grund der pflanzlichen und mineralischen Rohstoffe die Umwelt und sind zudem lückenlos deklariert.

Ob Hölzer, die im Freien jedem Wetter ausgesetzt sind oder Kommoden, und Stühle in den eigenen vier Wänden. Die wasserlöslichen Lacke und Lasuren „Aqua“ von AURO verzichten auf Biozide und schützen langanhaltend ohne die Umwelt zu belasten.

Der erste Anstrich sollte auf einem sauberen, trockenen und fettfreien Untergrund erfolgen. Dazu das Holz mit Wasser und Reiniger säubern, gegebenenfalls anschleifen. Inhaltsstoffreiche Hölzer wie Eiche, Kastanie oder Kirsche werden mit der AURO-Spezialgrundierung vorbehandelt. Für den Außenbereich sollte die Lasur oder der Lack dreimal und Innen zweimal gestrichen werden. Mehr Informationen zu den Produkten: Zu finden auf der Themenseite Aqua-Lacke & Lasuren.

Wussten Sie schon…?
dass… Leinöl ein als dickgekochtes Standöl als Bindemittelbestandteil eine hohe Elastizität und Kriechfähigkeit hat? Das Fette Samenöl der Leinpflanze wird durch Kalt- und Warmpressung gewonnen, anschließend schonend entschleimt und physikalisch entfärbt. Der warme Glanz, die Elastizität, das Eindringungsvermögen und die feuchtigkeitsregulierenden Eigenschaften machen diesen pflanzlichen, nachwachsenden Rohstoff zu einem idealen Bindemittel in AURO-Lacken, – Lasuren sowie in anderen AURO Produkten. Leinölfarben dringen tief ins Holz ein und wirken daher stark imprägnierend. Die aus Leinöl durch Abspaltung des Glycerins gewonnene natürliche Fettsäure hilft Pigmente zu benetzen. Geschichte Leinöl http://www.auro-classic-edition.de/de/rohstoffe/leinoel/

Anwendungsvideo Aqua-Lack und Aqua-Lasur finden Sie auf AUROtv sowie als Link zum Download: Gartentisch http://bit.ly/2lI2hzY, Holzhaus http://bit.ly/2ksbnPu
Weitere Informationen zur AURO Aqua-Lasur sind Sie auf der Themenseite unter www.auro.de

Über AURO
Das Unternehmen AURO wurde 1983 als GmbH gegründet und 1998 in die AURO Pflanzenchemie AG umgewandelt. Der Hauptsitz der Aktiengesellschaft ist Braunschweig. AURO ist konsequenter Vorreiter im Bereich ökologische Naturfarben, Holzpflege und Reinigungsprodukte. Die aus Naturstoffen hergestellten Farben, Lacke, Lasuren, Öle, Wachse, Reinigungs- und Pflegemittel sind leistungsstark und nachhaltiger als nahezu alle konventionellen Produkte am Markt. Alle Inhaltsstoffe werden für den Verbraucher lückenlos deklariert. Produziert wird am Standort Deutschland. Alle Produkte sind im Inland in über 700 Fachgeschäften erhältlich. Der Export erfolgt ins europäische Ausland sowie nach Nordamerika, Asien und Australien. Zahlreiche Auszeichnungen und Umweltpreise bestätigen das Engagement der Firma AURO.

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Strategische Emotionalisierung im Digitalen Marketing

Ausgleich des Digitalen Handicaps durch vorüberlegte strategische Grundkonzepte

Mit umfassendem kostenlosen Download

Anfassen, Fühlen, Riechen, Schmecken – all das geht nicht im Online Shopping und Digitalen Marketing, zumindest bisher. Aber der Mensch ist nun mal ein emotionales Wesen und es hat sich im Laufe der Historie gezeigt, dass Emotionalisierung ein wesentlicher Faktor ist, ihn „beim Schopfe zu packen“ und seine Kaufbereitschaft zu lenken und zu steigern – wer möchte das nicht in Zeiten des Hybriden Wettbewerbs?

Damit stellt sich doch zugleich die Frage: gibt es Möglichkeiten, dieses „Digitale Handicap“ durch passende Maßnahmen und Strategien auszugleichen?

In der aktuellen Studie DIGIATALES MARKETING (BAND II) – EMOTIONALISIERUNG und PERSONALISIERUNG stellt die UEC – Ulrich Eggert Consult & Research in Köln über ein Dutzend Strategische Grundkonzepte vor, wie diese Handy Caps ausgeglichen, ja sogar z.T. überkompensiert werden können. Die UEC führt darüber hinaus mit einigen hundert Beispielen, Maßnahmen und Hinweisen auf, wie diese Strategien umgesetzt werden können im Digitalen Marketing des Online- und auch Offline-Business, denn auch offline, also im stationären Geschäft, läuft das Marketing immer mehr digital!

Das bedeutet, dass der Anbieter/Händler, der auch künftig aktiv sein will, sich des Themas „Erlebnis und Emotionalisierung“ annehmen muss, um weitere Umsätze mit seiner Zielgruppe machen zu können.

Standen früher Agrarprodukte und Konsumgüter im Vordergrund, kamen später Services dazu und heute geht es mehr um Erlebnis und in Zukunft um Selbstverwirklichung und Wünsche bzw. Träume. Standen im Industriezeitalter Ware, Kraft und Effizienz im Vordergrund, im Informationszeitalter Information, Tempo und Effektivität, so geht es im neuen Zeitalter, dem Conceptual Age, um Ideen, Emotionen und Kreativität.

Es geht summa summarum um „gute Gefühle“ durch Problemlösung – und gute Gefühle; das sind Emotionen!

Die Basis der Emotionen des Menschen bildet die Faszination. Die Methoden, mit denen man Faszination erreichen kann, sind recht verschiedener Art: Das können Filme sein, Sport, Gastronomie, Musik, Technik, Aktionen und Konzepte, ein bestimmtes Thema usw. Es kann sich auch um Geschichten und Historie handeln, aber immer ist Abwechslung gefragt und keine Dauerberieselung. Faszination wird auch sehr stark durch Überraschungen, ja Provokation hervorgerufen, wobei diese mit positiven oder negativen Assoziationen besetzt sein kann. Positive Assoziationen wären Technik, Sport, Religion, Science-Fiction usw., eher negativ assoziiert sind Horror und Katastrophen, für so manchen zum Teil auch Sex, Erotik und ähnliche Dinge.
Dabei geht es vor allem auch darum, sich vom reinen Preis(denken) abzusetzen – und dafür sind dann MARKEN von besonderer Wichtigkeit.

Emotionalisierung ist ein individuelles Einzelerlebnis, das jeder anders sieht. Aber es muss sich um erzählbare Geschichten handeln, denn nur wenn darüber geredet wird, wenn Erfahrungen weitergegeben werden, kann aus einem Erlebnis ein Erlebnishandel für alle werden. Deswegen kommt zur emotionalen Idee grundsätzlich die Thematisierung hinzu sowie ein Zeit- und Themenmanagement. Geschicktes Marketing, aufgewertet durch gastronomische Angebote, kann dann zu einem Erlebnishandel führen. Elemente des Erlebnishandels sind die Produkte, das Unternehmen selbst, Wiedererkennungswert durch Informationscluster in Form von Themen, Geschichten im Sinne von Storytelling zur Verlängerung des Themas auf der Zeitachse (es geht um ein Zeitraum-, nicht Zeitpunkt-Denken) sowie zusätzlich die Inszenierung als die Aufbereitung und Verarbeitung des erdachten Themas und seine Verbreitung in Zeit und Raum.
Die UEC – Ulrich Eggert Consult & Research, Köln, hat folgende Strategischen Instrumente, Wege und Methoden der Emotionalisierung im Online-Marketing bzw. – Handel erkannt und in der Studie detailliert erläutert:

1. Individualisierung, Personalisierung und Customizing
2. Dienstleistungen und Services
3. AR-Augmented Reality und VR-Virtual Reality zur Emotionalisierung des Marketings
4. Empfehlungs-Marketing i. w. S.
5. Virales Marketing
6. Geofencing, Beacons – Location Based Services
7. Haptic E-Commerce: Mit allen 5 Sinnen virtuell einkaufen?
8. E-Mail-Marketing
9. Content-Marketing (CM)
10. Social-Media-Marketing
11. Zeit für Gamification
12. Künstliche Intelligenz (KI) – Artificial Intelligence (AI)
13. Collaborative Marketing – mehr Erfolg mit Kunden-Involvement?

Anschließend werden über 350 Beispiele und Ideen zur Umsetzung der Emotional-Strategien dargestellt und besprochen.

Eine Kurz-Fassung als kostenlosen Download finden Interessenten auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien Dieses neue Groß-Projekt ergänzt die Einführungs-Studie DIGITALES MARKETING (BAND I) – TRENDS, ENTWICKLUNGEN, STRATEGIEN aus dem Herbst 2016, die die Grundlagen des Digitalen Marketings beschreibt, vgl. dazu auch 4 verschiedene kostenlose Downloads an gleicher Stelle wie oben.

Die Ulrich Eggert Consult + Research (früher: Consulting),Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-15 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND I)
+ DIY 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND II)
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de Hier finden sich auch über 50 aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.

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Frühjahrsputz: Strahlende Sauberkeit mit der Kraft der Natur

Frühjahrsputz: Strahlende Sauberkeit mit der Kraft der Natur
AURO Pflanzenrohstoffe – für ökologische Pflege- und Reinigunsmittel, frei von synthetischen Duft- und Reizstoffen

Die ökologischen Haushaltsreiniger von AURO reinigen wirksam und zeichnen sich durch vollständig biologisch abbaubare Inhaltsstoffe aus

Braunschweig, im Dezember 2016 – Der Frühling steht fast vor der Tür. Spätestens dann ist es wieder Zeit für den jährlichen Frühjahrsputz. Schränke ausmisten und alles gründlich reinigen, so zieht nach dem Winter wieder frische Sauberkeit in die eigenen vier Wände ein. Auch hier gilt es Reinigen ohne chemische Substanzen. Im Gegensatz zu konventionellen Allzweck-Reinigern enthalten Bio-Reiniger keine Tenside auf reiner Erdölbasis. Diese sind sehr schlecht abbaubar und gelangen über das Abwasser in natürliche Gewässer, und werden zum folgenreichen Umweltproblem. Die ökologischen Reinigungsprodukte von AURO bestehen aus biologisch abbaubaren Inhaltsstoffen und sind frei von synthetischen Duft- und Reizstoffen. Zum Einsatz kommen die konsequent natürlichen und nachwachsenden Rohstoffe, wie zum Beispiel Zuckertenside, Essig, Glycerin oder verschiedene Öle. Selbst verkochte Seifen und Öle aus kontrolliert biologischem Anbau (kbA) wie Leinöl, Rapsöl, Sojaöl, Sonnenblumenöl und Kokosfett runden das Portfolio ab. Ob Backofenreiniger, Geschirrspülmittel oder Edelstahlreiniger, alle Reinigungsprodukte sind lückenlos deklariert und bieten eine maximale Transparenz. Selbstverständlich lassen sich alle AURO Produkte ohne Bedenken wieder in den Rohstoffkreislauf zurückführen.

Für jeden Fleck die richtige Lösung und das im Sinn von Mensch und Natur. Wo Allzweckreiniger an Ihre Grenzen stoßen, zudem noch mit chemischen Substanzen die Umwelt belasten, wartet AURO mit dem ökologischen Reinigungssortiment auf. Schon seit Jahrtausenden bewähren sich Putzmittel aus der Natur wie Essig, Alkohol oder Seife. Die heutigen vielfältigen, speziellen Reinigungsmittel auf ökologischer Basis sind eine konsequente Weiterentwicklung der damals typischen Haushaltsmittel. Den AURO-Experten ist es gelungen ein hochwertiges punktuelles Reinigungssortiment für unterschiedlichste Problemfälle zu entwickeln. Bei der Produktion der Problemlöser werden natürliche Inhaltstoffe verwendet: Verschmutzungen werden somit einfach effektiv und materialschonend beseitigt. Durch die Vermeidung synthetischer Stoffe können die Reiniger ohne Bedenken in Bereichen eingesetzt werden, in denen Lebensmittel verarbeitet werden. Somit steht dem Wohlfühlfaktor Zuhaus nichts im Weg. Und für alle Duftsensiblen: Die Handseife flüssig und die Handseife am Stück. Die reinen Pflanzenseifen enthalten weder natürliche noch künstliche Duftstoffe. Auch nach häufigem Waschen sind die Hände mild gepflegt.
Die Herkunftsgeschichten der einzelnen Rohstoffe finden Sie in der Broschüre „Unsere Pflanzenstoffe“ als Link zum Download: http://bit.ly/2fWEp8u
Kurzvideos zu den Reinigern auf AUROtv: http://bit.ly/1nnltCT

Mehr Informationen zum gesamten Reinigungs- und Pflegemittelsortiment von AURO finden Sie auf der Themenseite unter folgendem Link: http://bit.ly/2fEdv4c
Brillante Lösungen Produktseiten: http://bit.ly/2gy8izu

Art. Nr. Produkt Gebindegröße Empf. VK-Preis
108 Arbeitsplattenöl 0,375 Liter 19,90 €
108 Arbeitsplattenöl 0,5 Liter 24,90 €
473 Geschirrspülmittel 0,5 Liter 9,90 €
471 Universalreiniger 0,5 Liter 9,90 €
663 Edelstahlreiniger 0,25 Liter 9,90 €
663 Edelstahlreiniger 0,5 Liter 14,90 €
660 Backofenreiniger 0,5 Liter 12,90 €
491 Handseife flüssig 0,5 Liter 8,90 €
490 Handseife Stück 1 Stück 1,90 €
427 Fußboden-Reiniger 0,5 Liter 9,90 €
431 Bodenpflege-Emulsion 1 Liter 18,90 €
432 Bodenpflege -classic edition- 1 Liter 19,90 €
652 Sanitär-Kraftreiniger 0,5 Liter 9,90 €
412 Schimmel-Entferner 0,5 Liter 11,90 €
413 Schimmel-Stop 0,5 Liter 11,90 €
414 Pur-San3 Anti-Schimmel-System
(Box mit drei Produkten: Nr. 412, Nr. 413 + 1 Liter Anti-Schimmel-Farbe 39,90 €
421 Kraftreiniger 1 Liter 27,90 €
437 Fußboden-Pflege 0,5 Liter 9,90 €
435 Lack- und Lasurreiniger 0,5 Liter 9,90 €
437 Fußboden-Pflege 0,5 Liter 9,90 €
650 Express-Kraftreiniger 0,5 Liter 11,90 €
651 Küchen-Entfetter 0,5 Liter 9,90 €
655 Fußboden Fett- und Wachslöser 0,5 Liter 12,90 €
656 Linoleum-Reiniger 0,5 Liter 12,90 €
657 Linoleum-Pflege 0,5 Liter 12,90 €
661 Holzboden Reinigung & Pflege 0,5 Liter 13,90 €
665 Teppich-Vorreiniger 0,5 Liter 9,90 €
667 Flecken-Spray 0,5 Liter 9,90 €
662 Möbel-Intensivpflege 0,5 Liter 15,90 €
668 TexxClean Teppich- u. Polsterreinigungssystem (Box mit drei Produkten:
Nr. 665, Nr. 667, Nr. 669 + Bürste + Tuch) 39,90 €
667 Flecken-Spray 0,5 Liter 9,90 €
669 Teppich-Hauptreiniger 0,5 Liter 19,90 €
680 Clean & Care Wax Feuchte Bodentücher 0,5 Liter 4,90 €
801 Terrassen-Reiniger 0,5 Liter 9,90 €
811 Gartenmöbel-Reiniger 0,5 Liter 9,90 €
441 Arvengeist-Möbelpolitur –classic edition- 0,5 Liter 15,90 €
411 Pflanzenseife 1 Liter 9,90 €
410 Kokosseife –classic editioin- 1 Liter 12,90 €

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Jetzt ist das Hörbuch „Ich-kenn-dich-darum-kauf-ich“ als MP3-Download erhältlich

In der heutigen Zeit sind viele Kunden recht wählerisch geworden. So kommt es in erster Linie zwar immer noch auf Preise und die Qualität von Produkten und Serviceleistungen an, doch viele Kunden wünschen sich auch eine aktive Kommunikation mit dem Unternehmen. Kunden wollen vom Unternehmen informiert werden und Antworten auf Ihre Fragen beantworten. Gerade deswegen ist das Relationship Marketing nicht zu unterschätzen. Haben Kunden erst einmal eine gewisse Bindung zu einem Unternehmen oder einer Marke aufgebaut, dann werden sie dieser auch in den meisten Fällen treu bleiben. So kann man sich einen großen Vorteil gegenüber Konkurrenten schaffen, wenn man ein gutes Verhältnis zu den eigenen Kunden aufbaut.
Natürlich ist dies nicht unbedingt einfach, doch das Hörbuch „Ich kenn dich – darum kauf ich!“ als MP3 Download kann in diesem Fall weiterhelfen. Hier wollen wir daher dieses Hörbuch vorstellen und zeigen wieso jedes Unternehmen von dem Inhalt dieses MP3 Download profitieren kann.

Was bietet dieses Hörbuch im Hinblick auf Relationship Marketing?

Mittlerweile können Unternehmen, egal in welcher Branche sie tätig sind, das Internet nicht mehr ignorieren. Viele Kunden suchen nur noch im Internet nach Produkten und Unternehmen. Ist man daher nicht präsent im Internet, dann entgehen einem viele potenzielle Kunden und man wird auf Dauer nicht mehr mit Konkurrenten mithalten können. Es ist daher wichtig im Internet eine Präsenz aufzubauen und bestehende und potenzielle Kunden zu gewinnen.

Will man also den Start in das Internet und insbesondere in Social Media wagen, kann dieses Hörbuch sehr nützlich sein. Es beinhaltet zahlreiche Informationen, die jedes Unternehmen für sich nutzen kann. So erfährt man was wichtig ist, wenn man in Social Media präsent ist und wieso konventionelle Werbung über Printmedien und das Fernsehen schon lange nicht mehr den gewünschten Erfolg erzielen. Zudem bekommt man Einblicke in das Verhalten der Nutzer im Internet und lernt dadurch schnell wie diese ticken. Nicht jede Marketingmaßnahme im Internet muss positive Ergebnisse erzielen, daher sollte man auch wissen welche Fehler man nicht begehen sollte und was sich der potenzielle Kunde überhaupt wünscht. All dies bietet dieser kompakte MP3 Download.

Das Hörbuch ist als MP3 Download für 39,90 Euro erhältlich und nach dem Kauf sofort verfügbar. Bei Interesse kann das Hörbuch auf www.hoerbuch-darum-kaufe-ich.com erworben werden.

Nabenhauer Consulting GmbH (www.nabenhauer-consulting.com) in Steinach/St. Gallen ist ein Consulting-Unternehmen mit den Schwerpunkten Schulung/Vertrieb/Marketing/E-Marketing sowie Social Network Marketing. Geschäftsführende Gesellschafter sind Robert Nabenhauer und Anita Schleiss.

Kontakt:
Nabenhauer Consulting GmbH
Robert Nabenhauer
Weidenhofstr. 22
9323 Steinach
01805 – 55833 1
service.presse@nabenhauer-consulting.com
http://www.nabenhauer-consulting.com

Patientenvereinbarung: Das erste Internet-Portal mit Buch ist online!

Spitta als Spezialist in der dentalen Abrechnung präsentiert das neue Online-Portal „www.goz-agent.de“. Hier finden Zahnarztpraxen exklusive Therapiefälle mit den dazu passenden Patientenvereinbarungen. Das zugehörige Buch „GOZ-Agent“ bietet Basiswissen zu den GOZ-Paragraphen.

Patientenvereinbarung: Das erste Internet-Portal mit Buch ist online!
Praktisch für Praxismitarbeiter: Therapiefälle mit passender Patientenvereinbarung online abrufen

Neu – der ganze Therapiefall plus HKP und Patientenvereinbarung
In vielen Abrechnungsportalen kann man nach einzelnen BEMA- oder GOZ-Nummern suchen, die zwar klar dargestellt sind – aber die Komplexität zahnärztlicher Behandlungsfälle nicht widerspiegeln, die man daher immer noch in Eigenregie bewältigen muss. Deshalb geht Spitta jetzt einen neuen Weg: Auf dem Online-Portal “ www.goz-agent.de “ finden Zahnarztpraxen den ganzen Therapiefall prägnant erläutert – alle Abrechnungspositionen sind aufgelistet, ein fertiger Heil- und Kostenplan steht bereit und dazu auch die richtige Patientenvereinbarung. Zur Sportlerschutzschiene zum Beispiel, eingestuft als nicht medizinisch notwendig und folglich Verlangensleistung, findet man also gleich die passende Vereinbarung nach § 2 Abs. 3 GOZ mit dem juristisch erforderlichen Text als PDF-Datei. Zur vollverblendeten Metallkeramikkrone für den GKV-Patienten hingegen eine einfache private Behandlungsvereinbarung, zur lasergestützten Diastema-Operation wiederum die erforderliche Vereinbarung nach § 4 Abs. 5 BMV-Z und § 7 Abs. 7 EKVZ (auch bekannt als „Loslösung vom Kassenvertrag“) usw. Damit ist eine der zeitintensivsten Fragen in der Zahnarztpraxis – die Frage nach der richtigen Vereinbarung – gleich von vornherein geklärt.

Anwenderfreundlichkeit wird großgeschrieben
Natürlich steht und fällt ein Online-Portal mit seiner Anwenderfreundlichkeit: Hier bietet sich (neben einem Suchfeld, in das man die gewünschte Therapie auch gezielt eingeben kann) ein leuchtend blauer Navigationsbalken, auf dem man vom übergeordneten Fachbereich (alphabetisch von „Aufbissbehelfe“ und „Chirurgie“ über „FAL/FTL“, „Konservierend“ und „Prothetik“ bis hin zu „Untersuchungen“) schnell zu den Therapiefällen kommt. Und auch beim einzelnen Therapiefall bleibt es höchst übersichtlich, weil der Therapiefall mit Befundschema und Kurzüberblick immer in „GKV-Abrechnung“ und „PKV-Abrechnung“ unterteilt ist. Für beides sind alle Erfordernisse der Verwaltung und Abrechnung erklärt – und zwar hinter einzeln anklickbaren Informationsfenstern: „Schnellübersicht“ (liefert eine Übersicht der Behandlung mit Abrechnungspositionen und Aufklärungserfordernissen laut Patientenrechtegesetz), „Hinweise zu den Leistungsnummern“, „Heil- und Kostenplan“ (als PDF-Dokument) und „Hinweise zum Heil- und Kostenplan“, „Checklisten“ (alle Verwaltungsgänge zum Behandlungsfall sind aufgelistet) und die passende „Vereinbarung“ (als PDF-Dokument). Statt des Lesens seitenlanger Texte klickt man also einfach die einzelnen Infofenster an – und der Therapiefall präsentiert sich Stück für Stück mit allen Abrechnungsinfos und immer mit der richtigen Vereinbarung.

Therapiefälle in allen Varianten
Das Spektrum der online abrufbaren Therapiefälle ist übrigens breit gefächert und variantenreich. Denn selbstverständlich ist das auf die einzelne Therapie zugeschnittene Infopaket des Online-Portals bei komplexen (oder mit der GOZ 2012 neu definierten) Therapien stets besonders hilfreich: Daher stehen zum Beispiel die Knochenaufbautherapien – vom Auffüllen parodontaler oder aber periimplantärer Knochendefekte mit autologem Knochen oder Ersatzmaterial, mit Weichteilunterfütterungen, Membran, Bonesplitting usw. – in allen Varianten zur Verfügung.

Mit Buch für alle Basics
Das Buch, das zum Portal per Post mitgeliefert wird, bietet Grundwissen zur zahnärztlichen Abrechnung nach GOZ und BEMA: mit professioneller Kommentierung der Paragraphen und praktischen Verweisen zu den Therapiefällen des Portals. Der Clou sind die einzelnen „Therapiefall-Codes“ im Buch, die, tippt man sie ins Portal ein, auf kürzestem Weg zu bestimmten Therapiefällen führen: Es gibt einen Code für Verlangensleistungen, einen Code für Analogberechnungen usw. Die damit verknüpften Vereinbarungsarten hat man so nach kurzer Zeit automatisch gelernt. Buch und Portal greifen bestens ineinander – was den „GOZ-Agent“ einfach (doppelt) verlässlich macht.

www.goz-agent.de
www.vereinbarung-goz.de

Der Spitta Verlag bietet innovative Print- und Online-Lösungen für moderne Zahnarztpraxen und zahntechnische Labore. Allen voran Produkte für die Praxisverwaltung sowie Fachliteratur, Abrechnungshilfen, Software, Zeitschriften und Online-Portale. Zusätzlich unterstützen zahlreiche Fortbildungsangebote Zahnmediziner und Zahnmedizinische Fachangestellte dabei, auf dem neuesten Stand zu bleiben. Neben www.spitta.de, das zahnmedizinische Fachinformationen und einen umfangreichen Shop vereint, betreibt Spitta 17 weitere Internetportale für die Zahnmedizin und Zahntechnik.

Kontakt:
Spitta Verlag GmbH & Co. KG
Frau Susanne Döinghaus
Ammonitenstr. 1
72336 Balingen
07158 9877 527
susanne.doeinghaus@spitta.de
http://www.spitta.de

Illegale E-Book-Portale setzen Buchhandel unter Druck

Torboox will Verlage zur Zusammenarbeit zwingen / Immer mehr Nutzer zahlen für Raubkopien / COMPUTER BILD erklärt, was dahinter steckt

Illegale E-Book-Portale setzen Buchhandel unter Druck
COMPUTER BILD ist die auflagenstärkste deutsche Computerzeitschrift.

Seit Jahren beschert der illegale Download von E-Books dem Deutschen Buchhandel hohe Einbußen. COMPUTER BILD enthüllt, wie Kriminelle die deutschen Verleger jetzt zur Zusammenarbeit zwingen wollen (Heft 23/2013, ab Samstag am Kiosk).

Das Konzept ist so einfach wie geschäftsschädigend für Autoren und Verleger: Statt 10 oder 20 Euro für ein Werk zu verlangen, bietet das Portal Torboox seinen Nutzern drei Monate lang für zehn Euro beliebig viele Downloads an. Ob Klassiker oder aktuelle Bestseller – mit mehr als 39.000 Titeln ist faktisch kein Buch vor den Kriminellen sicher. Offenbar machen viele Leser von dem fragwürdigen Angebot Gebrauch und bezahlen dafür. Einer der Hintermänner von Torboox, der sich hinter dem Pseudonym „Spiegelbest“ verbirgt, behauptete gegenüber COMPUTER BILD: „Wir haben bis zu 100.000 Downloads pro Tag.“ Bestärkt von diesem Zuspruch boten die Kriminellen den deutschen Verlagen gar an, ihre Plattform für eine E-Book-Flatrate zu nutzen. Die Verleger lehnten dies erwartungsgemäß ab. Die Torboox-Betreiber erklärten nun: „Wir wollen ein ‚Spotify‘ für E-Books werden.“ Sie drohen damit weiterzumachen, bis „die Buchindustrie akzeptiert, dass sich E-Books nur über eine Flatrate verkaufen lassen“.

Obwohl die Betreiber von Torboox behaupten, keine kommerziellen Interessen zu verfolgen, sind sie und die Hintermänner von 48 weiteren illegalen Seiten schon im Visier der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU). Diese ließ bereits ähnlich funktionierende Filmportale schließen. Und unstrittig ist: Das Einstellen urheberrechtlich geschützter Werke auf solchen Plattformen ist eine Straftat, für die drei bis fünf Jahre Gefängnis drohen. Ebenso ist der Download von gestohlenen E-Books strafbar.

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