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Video: 3 Minuten über Blockchain und seine Auswirkungen

Der Blockchain-Experte Dr. Ali A. Nazari Shirehjini erklärt in diesem dreiminütigen Video, wie die neue Technologie funktioniert und wie sie das Travel Management verändert.

Video: 3 Minuten über Blockchain und seine Auswirkungen

Blockchain wird unser tägliches Leben verändern. Auch im Management von Geschäftsreisen ist es „the next big thing“. Davon sind Experten überzeugt. So auch Dr. Ali A. Nazari Shirehjini, den wir in Hannover auf der diesjährigen CEBIT, Europas führender Digitalkonferenz, trafen.

In diesem dreiminütigen Video erklärt er leicht verständlich, wie Blockchain funktioniert und weshalb wir auf Geschäftsreise zukünftig vielleicht keine Kreditkarten mehr benötigen: https://www.youtube.com/watch?v=FN6CLi2Jtl4

Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie digitale Technologien die Geschäftsreisebranche von Grund auf verändern werden? Dann lesen Sie die neue Inform-Serie von BCD Travel: https://www.bcdtravel.com/inform/

Mehr aus der Video-Reihe Smart Travel Facts by BCD Travel:
https://www.youtube.com/watch?v=zq4jq_0Iff8

BCD Travel hilft Unternehmen, das Potenzial der Reisekosten voll auszuschöpfen: Wir sorgen dafür, dass Reisende sicher und produktiv unterwegs sind und auch während der Reise umsichtige Entscheidungen treffen. Travel Manager und Einkäufer unterstützen wir dabei, den Erfolg ihres Geschäftsreisekonzepts zu steigern. Kurz gesagt: Wir helfen unseren Kunden, clever zu reisen und mehr zu erreichen – in 109 Ländern und dank rund 13.500 kreativer, engagierter und erfahrener Mitarbeiter. Mit 95 % über die letzten zehn Jahre haben wir die beständigste Kundenbindungsrate der Branche – mit 25,7 Milliarden USD Umsatz 2017. Mehr über uns erfahren Sie unter www.bcdtravel.de

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HelloGuest macht Reisen smarter und bündelt innovative digitale Services

Die EVENT Hotels launchen im PARK INN Hotel Berlin Ihre neue Hotel-App auf Basis der HelloGuest Hospitality Plattform und zeigen, wie smartes Hotel heute geht

HelloGuest macht Reisen smarter und bündelt innovative digitale Services

Nürnberg/Berlin,22.08.18.

Gäste erwarten von ihrem Hotel heute digitale Services in einer smarten App. Die digitale Mehrwerte ohne Medienbrüche bietet und alle Services im Hotel und der Destination intelligent auf einer Plattform bündelt.

Smart Reisen bedeutet, den Gästen komfortable Self-Services auf einen Klick oder sogar sprachgesteuert zu ermöglichen und 24/7 erreichbar zu sein. Der Gast profitiert von einem 24-Stunden-Checkin, bargeldloser Bezahlung und kann Reservierungen in Restaurant, Bar oder Wellness-Bereich aber auch die Steuerung von Klimaanlage, Fahrstuhl oder Türschloss vornehmen. Der Gast empfängt Push-Benachrichtigungen und kann direkt mit Rezeption oder Housekeeping chatten, er findet eine Bewertungsfunktion und bekommt beispielweise über das Zimmer-TV und seine digitale Gästemappe tagesaktuelle und georeferenzierte Informationen über touristische Highlights und Veranstaltungen aus der Region. Bei der komfortablen Abreise und dem digitalen Checkout ohne Wartezeit kann der Gast ein Rechnungssplitting (Business/Privat) vornehmen, ein Taxi bestellen und das alles ohne an das Frontdesk gehen zu müssen.

Bei der Digitalisierung in der Hotellerie ist die größte technologische Herausforderung, alle Prozesse, Schnittstellen und digitalen Quellen aus IT, Marketing, Service, Haustechnik und Sicherheit auf einer Plattform zusammen zu bringen. Die Lösung muss sowohl für den Gast als auch die Mitarbeiter das Zusammenspiel aller Systeme ohne administrativen Aufwand garantieren und intuitiv funktionieren.

Die EVENT HOTEL-Gruppe hat in Berlin gerade ihre smarte App vorgestellt. Das PARK INN Hotel am Alex ist mit 1.012 Betten Deutschlands zweitgrößtes Hotel und das erste Haus der 80 weiteren Hotels der Gruppe, die mit der 360° Hospitality Plattform von HelloGuest jetzt alle digitalen Anwendungen auf einer Plattform integrieren.
„Es war an der Zeit für die EVENT HOTELS eine übergreifende, digitale Plattform zu etablieren, die die unterschiedlichen Prozesse und Datenquellen in einer App vereint und unseren Gästen alle Services in einer zentralen App für alle Marken zugänglich macht. Außerdem ist die App aktuell einzigartig auf dem Markt, da sie alle nötigen Kernfunktionen für komplett digitale Workflows für Hotels liefert“ sagt CIO Gerald Scheurmann-Kettner.

Die EVENT Hotel-App ist kostenlos in den Stores von Google und Apple verfügbar.

Platformunabhängige Hospitality-Lösung

Die HelloGuest Solutions GmbH mit Sitz in Nürnberg ist ein international tätiger Software-Hersteller im Bereich Cloudlösungen für die Travel- und Hospitality-Industrie. Das Unternehmen ist zertifizierter Microsoft TOP App-Partner und bietet eine einzigartige, cloudbasierte Plattform. Diese ermöglicht es, Gäste auf der eigens entwickelten 360° Guest Journey gezielt zu adressieren, mit relevanten Informationen zu versorgen und dem Gast umfassende digitale Services zur Verfügung zu stellen.

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Erstes Paper der „Inform“-Serie von BCD Travel untersucht Auswirkungen neuer Technologien auf das Sourcing in der Geschäftsreisebranche

Erstes Paper der "Inform"-Serie von BCD Travel untersucht Auswirkungen neuer Technologien auf das Sourcing in der Geschäftsreisebranche

Utrecht, Niederlande, 16. August 2018 – Ein neues Paper des globalen Geschäftsreiseunternehmens BCD Travel untersucht, wie sich neue Technologien auf das Sourcing in der Geschäftsreisebranche auswirken und schließt damit für Travel Manager und Einkäufer eine Wissenslücke.

Das Sourcing Paper ist die erste Ausgabe einer sechsteiligen Reihe über neue Technologien und Travel Management, in der untersucht wird, wie Blockchain, das Internet der Dinge, virtuelle Realität, lernfähige Systeme, Chatbots und künstliche Intelligenz folgende sechs Kernbereiche des Managements von Geschäftsreiseprogrammen beeinflussen:

1.Sourcing
2.Policy
3.Kommunikation
4.Fürsorgepflicht
5.Payment & Expense
6.Performance Management

„Aufgrund der Tatsache, dass Travel Manager und Einkäufern von Geschäftsreisen aktuell die jährlichen Verhandlungen mit Suppliern bevorstehen, haben wir das Thema Sourcing für die erste Ausgabe der „Inform“-Serie gewählt“, erläutert Miriam Moscovici, Director Emerging Technologies bei BCD Travel. Sie leitet das Team, das die „Inform“-Reihe und den Industry Forecast erstellt. „Die Serie hilft, digitale Technologien – darunter künstliche Intelligenz und Chatbots – in Sourcing-Szenarien besser zu verstehen und sich darauf vorzubereiten. Das sind praxisnahe Informationen für praxisorientierte Geschäftsreiseprogramme.“

Zu den konkreten Bereichen des Sourcing, die im ersten Paper der Serie näher untersucht werden, gehören die Identifizierung und Auswahl von Suppliern, die Spezifizierung von Produkten und Services, Preisgestaltung und Auftragsvergabe, die Darstellung von Optionen für Reisende sowie Payment und Performance Management von Suppliern.

Folgende Themen beeinflussen außerdem das Sourcing und werden im Paper genauer betrachtet:

-Blockchain ermöglicht sogenannte „Smart Contracts“ und das Einlösen und Umtauschen von Prämienpunkten in Hotelprogrammen.
-Lernfähige Systeme erzielen Einsparungen durch die automatische Senkung von Preisobergrenzen und die Priorisierung günstigerer Hotels.
-Virtuelle Realität unterstützt bei der Gestaltung von Meeting-Räumen oder kann das persönliche Treffen ersetzen.
-Bots haben mehr als nur Chatfunktion. Sie spielen auch eine Rolle bei der Automatisierung von Routineaufgaben, wie z. B. Analyse von Ausgaben, Katalogverwaltung, Anlegen von Bestellungen sowie Fakturierung und Bearbeitung von Zahlungen.

Das Sourcing Paper schließt mit Tipps für Führungskräfte und Travel Manager, wie Innovationen vorangetrieben werden können – beispielsweise durch die Teilnahme an Beta-Test-Gruppen und die Konsolidierung von Daten und Systemen vor der Einführung neuer Technologien.
Die „Inform“-Serie wird vom Research and Intelligence-Team von BCD Travel herausgegeben, das sich insbesondere mit dem jährlichen Industry Forecast sowie anderen Branchenpublikationen einen Namen gemacht hat. Aufgrund ihrer analytischen Fähigkeiten und fundierten Kenntnisse der Geschäftsreisebranche werden die Mitglieder des Teams häufig zitiert und als Experten zu Branchenveranstaltungen eingeladen.

Das zweite Paper der „Inform“-Reihe konzentriert sich auf den Policy-Bereich und erscheint im Oktober. Darin wird die Rolle neuer Technologien bei der Weiterentwicklung von Reiserichtlinien untersucht. „Technologie bedeutet nicht zwangsläufig, dass Richtlinien nicht länger benötigt werden. Stattdessen wird Technologie dazu beitragen, Richtlinien genauer an die individuellen Bedürfnisse anzupassen und die Compliance zu verbessern“, so Mike Eggleton, Hauptautor des Policy Papers und Senior Manager Analytics & Research bei BCD Travel.

Um alle sechs Paper zu erhalten, die im Laufe des Jahres 2018 und im 1. Halbjahr 2019 erscheinen, besuchen Sie uns auf www.bcdtravel.com/inform/ und abonnieren Sie unseren Move-Blog: https://www.bcdtravel.com/move-de/

BCD Travel hilft Unternehmen, das Potenzial der Reisekosten voll auszuschöpfen: Wir sorgen dafür, dass Reisende sicher und produktiv unterwegs sind und auch während der Reise umsichtige Entscheidungen treffen. Travel Manager und Einkäufer unterstützen wir dabei, den Erfolg ihres Geschäftsreisekonzepts zu steigern. Kurz gesagt: Wir helfen unseren Kunden, clever zu reisen und mehr zu erreichen – in 109 Ländern und dank rund 13.500 kreativer, engagierter und erfahrener Mitarbeiter. Mit 95 % über die letzten zehn Jahre haben wir die beständigste Kundenbindungsrate der Branche – mit 25,7 Milliarden USD Umsatz 2017. Mehr über uns erfahren Sie unter www.bcdtravel.de

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BCD Travel beleuchtet mit neuer „Inform“-Serie die Auswirkungen digitaler Technologien auf Geschäftsreisen

BCD Travel beleuchtet mit neuer "Inform"-Serie die Auswirkungen digitaler Technologien auf Geschäftsreisen

Utrecht, Niederlande, 26. Juli 2018 – BCD Travel, eines der weltweit führenden Geschäftsreiseunternehmen, hat heute die Veröffentlichung einer neuen Paper-Serie angekündigt. Sie soll Unternehmen dabei helfen, die Vorteile neuer Technologien, die die Geschäftsreisebranche grundlegend verändern werden, besser zu nutzen.

Das Ziel der „Inform“-Serie ist es, Unternehmen mit einer Reihe leicht verständlicher, relevanter Paper dabei zu unterstützen, über neue Technologien nachzudenken und sich auf deren Einsatz vorzubereiten. So können Unternehmen jeder Größe den Einfluss ihres Geschäftsreiseprogramms auf ihr Geschäft insgesamt steigern.

Jedes Paper der „Inform“-Serie wird sich mit den Auswirkungen von Blockchain, dem Internet der Dinge, virtueller Realität, lernfähiger Systeme, Chatbots und künstlicher Intelligenz auf jeweils einen von sechs Kernbereichen des Managements von Geschäftsreiseprogrammen befassen: Sourcing, Policy, Kommunikation, Fürsorgepflicht, Payment & Expense sowie Performance Management. Das erste Paper zum Thema Sourcing wird am 16. August 2018 veröffentlicht, die restlichen fünf folgen im Laufe der nächsten zwölf Monate.

„Wenn es um digitale Technologien geht, sehen wir in unserer Branche eine Wissenslücke“, sagt Miriam Moscovici, Senior Director, Research & Corporate Innovation bei BCD Travel. „Es gibt zwar jede Menge Publikationen, die verschiedene neue Technologien näher untersuchen, aber nur wenige stellen eine direkte Verbindung zum Geschäftsreisemanagement her. In unseren „Inform“-Papers gehen wir das Thema aus der Sicht des Travel Managers an.“

„Inform“-Co-Autorin Natalia Tretyakevich fügt hinzu: „Die Erkenntnisse, die wir in dieser neuen sechsteiligen Paper-Serie präsentieren, sind das Ergebnis umfangreicher und kontinuierlicher Recherchen. Unsere Analysen beinhalteten neben dem Studium relevanten Literatur auch umfangreiche Interviews mit Geschäftsreiseexperten von BCD Travel und unserer unabhängigen Beratungssparte Advito.“

Die „Inform“-Serie wird vom Research and Intelligence-Team von BCD Travel herausgegeben, das auch den jährlichen Industry Forecast sowie zahlreiche White Papers und Kurzstudien erstellt. Aufgrund ihrer analytischen Expertise und fundierten Kenntnisse der Geschäftsreisebranche werden die Mitglieder des Teams häufig als Quelle für Branchenreports zitiert und als Redner für Veranstaltungen eingeladen.

Das Team hinter der sechsteiligen Serie

Miriam Moscovici, Senior Director Research & Corporate Innovation: https://www.bcdtravel.com/miriam-moscovici/
Als ehemalige Travel Managerin konzentriert sich Miriam Moscovici auf Produkt- und Serviceverbesserungen mit einem Mehrwert für Unternehmen aller Größen. Sie lebt in Denver, Colorado, von wo aus sie Recherchen leitet und Konzepte einführt, um unternehmensweit eine Kultur der Innovation zu etablieren.

Mike Eggleton, Senior Manager Analytics & Research: https://www.bcdtravel.com/mike-eggleton/
Mike Eggleton lebt in Großbritannien und ist der Hauptautor der „Inform“-Paper-Serie. Seine Fachgebiete sind Business-Strategie und Netzwerkplanung, Wettbewerbsanalyse, Airline-Strategie und -Wirtschaft, Marktanalyse und Nachfrageprognosen.

Natalia Tretyakevich, Senior Manager Research & Intelligence: https://www.bcdtravel.com/natalia-tretyakevich/
Natalia Tretyakevich lebt in Spanien und ist die Co-Autorin der „Inform“-Serie. Sie arbeitet an einer Vielzahl innovativer Projekte im Zusammenhang mit Produktplanung, Unternehmensstrategie und Branchenführerschaft und beschäftigt sich mit einem Spektrum an aktuellen Trends und Themen rund um Geschäftsreisen.

Das erste „Inform“-Paper „Emerging Technology and Travel Management: Sourcing“ erscheint am 16. August. Die Themen sind u. a. der Zugang zu Smart Contracts via Blockchain-Technologien und das hotelprogrammübergreifende Einlösen und Umtauschen von Prämienpunkten.

BCD Travel hilft Unternehmen, das Potenzial der Reisekosten voll auszuschöpfen: Wir sorgen dafür, dass Reisende sicher und produktiv unterwegs sind und auch während der Reise umsichtige Entscheidungen treffen. Travel Manager und Einkäufer unterstützen wir dabei, den Erfolg ihres Geschäftsreisekonzepts zu steigern. Kurz gesagt: Wir helfen unseren Kunden, clever zu reisen und mehr zu erreichen – in 109 Ländern und dank rund 13.500 kreativer, engagierter und erfahrener Mitarbeiter. Mit 95 % über die letzten zehn Jahre haben wir die beständigste Kundenbindungsrate der Branche – mit 25,7 Milliarden USD Umsatz 2017. Mehr über uns erfahren Sie unter www.bcdtravel.de

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Digitalisierung erfordert neues Denken

Kundenzentrierung entscheidet künftig über Geschäftserfolg / Digitale Sprachassistenten und Mobilitätsplattformen treiben Kooperationen / 4. Mobility Symposium von TIC und DB

Viel Zeit bleibt etablierten Unternehmen der Travel Industry nicht mehr, um angesichts von Digitalisierung und Disruption auch weiterhin zu den Gewinnern zu zählen. Das wurde jetzt auf dem 4. Mobility Symposium in Frankfurt mehr als deutlich. Der von Travel Industry Club (TIC) und Deutsche Bahn veranstaltete Kongress machte klar: Die Digitalisierung ist nicht nur eine Frage von Technologie. Sie erfordert vor allem ein völlig neues Denken von den Unternehmen – weg von den Produkten, hin zu den tatsächlichen Kundenbedürfnissen. „Denken 4.0“, nennt das Keynote-Speaker Prof. Wolfgang Henseler, Gründer der Digitalagentur Sensory Minds. „Die digitale Transformation ist eine mentale Transformation. Wir alle müssen umdenken“, so Prof. Henselers Appell an die Reisebranche. Im Business 4.0 sei Kundenzentrierung der entscheidende Faktor: „Konsequent gedachte und umgesetzte User centricity gepaart mit Internet of Things Technologie führt künftig von ganz allein zum Erfolg.“

Kein leichtes Unterfangen. Auch daran ließen die Speaker des diesjährigen Mobility Symposiums keinen Zweifel. Patrick Haller, Industry Manager Travel Google Germany, betont: „Die Kunden werden immer anspruchsvoller. Sie sind zwar neugierig auf neue Services, aber sie sind auch fordernd und ungeduldig.“ Für die Mobilitätsbranche bedeutet dies vor allem: mehr Kooperationen. Alleingänge sind in der digitalisierten Welt kaum mehr möglich. Haller: „Momentan sind wir alle noch in der Phase neuer Optionen. Doch Reisende wollen nicht immer weitere neue Optionen. Sie wollen nahtlose Kombinationen.“

Genau daran arbeiten viele Unternehmen mit Hochdruck. Einige Beispiele wurden auf dem Symposium genannt. Etwa Driversity, das neue kollaborative Mobilitätsnetzwerk der Bahn, Qixxit, die Mobilitätsplattform, die die Bahn jetzt zu einem europaweiten multimodalen Mobilitätsportal ausbauen will, und coord.co, eine vor wenigen Wochen gelaunchte Mobilitätsplattform von Google-Mutter Alphabet.
Doch nicht nur die Plattformen ändern sich. Auch die Schnittstellen zwischen Kunden und Services. Insbesondere digitale Sprachassistenten wie Amazon Echo und Google Home haben das Zeug zur nächsten großen Disruption. Sie schaffen einerseits personalisierte, individualisierte Zugänge zu Marken und Services. Andererseits limitieren sie die Kanäle für künftige Geschäftsbeziehungen erheblich. „Die Geschäftsmodelle werden durch digitale Sprachassistenten künftig massiv verändert“, sagt Lutz Behrend, Industry Leader Travel Google Germany. Auch deshalb spielten Kooperationen künftig eine entscheidende Rolle. Behrend nannte als Beispiel die Kooperation mit dem Anbieter Car2Go, der bereits erfolgreich über den digitalen Sprachassistenten Google Home angebunden ist.

Stefan Stroh, Chief Digital Officer bei der Deutschen Bahn, stellte klar: „Die Digitalisierung hat einen massiven Impact auf die Bahn“. Er hat sechs Kernthemen definiert, die dafür sorgen werden, dass „unsere Welt in zehn Jahren eine völlig andere sein wird“: Autonome Fahrzeuge, Augmented und Virtual Reality, Schnittstellen und Sprachassistenten, Quantencomputing und Blockchain. Für Stroh ergeben sich daraus drei Themen, an denen die Deutsche Bahn, aber auch alle anderen Unternehmen in der Travel Industry arbeiten müssten: kundenzentrisches Denken, Geschwindigkeit und Skalierung sowie Disruption, im Sinne von aggressiverem Einbinden neuer Services und Produkte. „An diesen drei Themen wird sich entscheiden, wie erfolgreich wir künftig sein werden“, so Stroh.
Ein Umdenken fordert auch Keynote-Speaker Prof. Dr. Stefan Gröner. Der Strategieberater rät Unternehmer bei der Suche nach neuen Geschäftsmodellen nicht nur Marktforschung zu betreiben, sondern insbesondere junge, unkonventionelle Menschen nach ihrer Einschätzung zu fragen und „einfach mal quer zu denken“.

Für Brigitte Lehle, Vizepräsidentin des Travel Industry Club, ist das genau der richtige Ansatz. „Das 4. Mobility Symposium hat gezeigt, wie wichtig ein Umdenken in den Unternehmen ist. Die Travel Industry kann nur dann von der Digitalisierung bestmöglich profitieren, wenn sie sich auf die neuen Herausforderungen einstellt und neue Lösungen und Herangehensweisen zulässt. Mit ,Business as usual“ werden wir den massiven Veränderungen nicht begegnen können. Doch ich bin zuversichtlich, dass die Branche auf einem sehr guten Weg ist. Auch das hat die Veranstaltung gezeigt.“

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Hintergrundinformation: Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 770 persönlichen Mitglieder sind führende Köpfe und Nachwuchstouristiker der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de

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Chapter München: Travel Industry Club und ERV stellen Digitalisierungsaktivitäten vor

Der Travel Industry Club lud zusammen mit der ERV (Europäische Reiseversicherung) zur ersten Chapter-Veranstaltung im Jahr 2018 ein.

Schauplatz der Veranstaltung war das Digital Lab der Munich Re in der ehemaligen Kultfabrik. Wo einst Münchens Nachtschwärmer zusammenkamen, steht heute eine von vielen Innovationsschmieden der Munich Re. Kleine Teams haben hier die Möglichkeit, in einem kreativen Umfeld neue Ideen zu entwickeln. Um die Entwicklung neuer, digitaler Lösungen für den Versicherungskunden der Zukunft ging es nun auch bei der Abendveranstaltung, zu der ca. 40 Gäste aus dem touristischen Umfeld geladen wurden.

Die Chapter-Verantwortlichen Birgit Aust, Geschäftsführerin TVG sowie Mareen Lipkow, Marketingleiterin sunnycars, begrüßten die Gäste und führten durch den gelungenen Abend. Zunächst folgte ein kleiner Rundgang durch die ansprechenden Räumlichkeiten des „Labs“. Hier erhielten die Gäste einen Überblick über die agilen Projektmethoden, die Arbeitsabläufe und die Kriterien, die erfüllt sein müssen, um dort tätig werden zu können. So war beispielsweise auch das Innovationsteam der ERV hier in der Vergangenheit kreativ.

Danach folgte der Impulsvortrag von Stefan Schrödel, Vertriebsdirektor von Mit-Gastgeberin ERV. Seinem Credo: „Wer bestehen will, muss sich aktiv verändern und flexibel auf alle Kundenbedürfnisse eingehen können“ folgten anschauliche Beispiele für gelungene Digitalisierungsinitiativen seitens ERV.
Das digitale ERV-Kaleidoskop drehte sich, angefangen beim Schadenonline-Service und erweiterten Self Services über semantische Suchfunktionen bis hin zu Chatbot Stefanie, dem textbasierten Dialogsystem, das seit Januar letzten Jahres in den ERV Buchungsassistenten die Kunden virtuell unterstützt. Ein weiterer Fokus lag auf der Travel & Care App mit persönlichen Frühwarnsystem, qualitätszertifizierten Krankenhäusern sowie der einfachen Bezahlung ohne Vorauskasse bei definierten ERV-Partnern. Besonderes Augenmerk legte Schrödel auf die neu eingeführte Bearbeitungsgarantie von zwei Tagen bei Schadensmeldung eines Reisekrankenversicherungsfalles per App.

„Damit ist das Geld schon auf dem Konto, bevor der Kunde aus dem Urlaub zurück ist!“, kommentierte Stefan Schrödel den gelungenen Service.
Die vorgestellten Initiativen gaben den Gästen viele neue Impulse und Anregungen, so dass das anschließende Networking besonders lebhaft und inspirierend war.

Birgit Aust zeigte sich sehr zufrieden: „Es war wirklich ein sehr gelungener Auftakt unserer Chapter-Reihe 2018. Ich glaube, die Gäste waren sehr beeindruckt davon, wie sich die ERV mit überzeugenden Initiativen als wendiges Schnellboot in der für Versicherer mitunter rauen Welt der Digitalisierung präsentiert hat.“

Das nächste Chapter-Treffen in München findet am 19.2.2018 im Audi Dome statt. Hier steht die Vorstellung der ehemaligen Rudi-Sedlmayer-Halle als Event-Location im Mittelpunkt.

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Hintergrundinformation: Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 770 persönlichen Mitglieder sind führende Köpfe und Nachwuchstouristiker der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de

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InterCityHotels starten neues Direktbuchungsangebot

Neue In-App Kundenbindungsfunktion der Hotelbird-App hilft Hotels Vermittlungskosten zu sparen

InterCityHotels starten neues Direktbuchungsangebot

Digitaler CheckIn & mehr: IC Hotels Vorreiter bei Hotelbird Direktbuchungssystem (Bildquelle: @hotelbird GmbH)

Sobald sich der Gast eines IntercityHotels die Hotelapp – beispielsweise als digitalen Schlüssel für sein Zimmer – auf sein Smartphone oder Tablet geladen hat, kann er in dieser App ab sofort auch in verschiedenen IntercityHotels Zimmer buchen. Möglich macht dies die neue, kommissionsfreie In-App Direktbuchungs-Funktion der Münchner Hotelbird GmbH. Pilotiert wird die integrierte Hotelbird-Buchungsapplikation derzeit erfolgreich in allen IntercityHotels, die bereits mit dem hotelbird CheckIn/CheckOut-und Digital Key System ausgestattet sind. Welche Häuser bereits integriert sind und direkt gebucht werden können, kann jeweils in der App eingesehen werden. (Download: iOS https://itunes.apple.com/de/app/intercityhotel/id1202191677?mt=8/ ; Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.hotelbird.intercity) Alle weiteren werden nach und nach folgen.

Seit einem Jahr können die Gäste in mehreren deutschen IntercityHotels mit der IntercityHotel App auf Basis des Systems der Hotelbird GmbH in ihrem IC Hotel mobil einchecken, auschecken, ihre Zimmertüre öffnen und per Smartphone oder Tablet bezahlen. Mit der neuen Funktion können sie nun auch auf die aktuellen Zimmerpreise sämtlicher Standorte zugreifen und sich direkt in der App ihre zukünftigen zentralen, bahnhofs- oder flughafennahe Übernachtungsmöglichkeit sichern. Dies kann bereits beim Erstkontakt genutzt werden – trägt aber vor allem auch nach dem ersten Besuch dazu bei, zufriedene Gäste die häufiger das gleiche Hotelprofil buchen möchten, an sich zu binden.
Hotelbird Gründer Juan A. Sanmiguel: „Für Gast wie Hotelier und Personal ist dies komfortabel; dem Hotel erspart es die erneuten OTA- und sonstigen Vermittlungskosten.“ Joachim Marusczyk, Geschäftsführer der IntercityHotel GmbH, Frankfurt: „Wir waren eine der ersten Hotelgruppen, die die App von Hotelbird im vergangenen Jahr eingesetzt haben und begrüßen die Weiterentwicklung durch die Direktbuchungsoption sehr. Sowohl unsere Gäste als auch wir sind begeistert, wie einfach die Prozesse und Abläufe durch das Hotelbird-System geworden sind und werden den weiteren Roll-Out in unseren Häusern explizit unterstützen.“
Die Hotelbird GmbH wurde im April 2015 von Juan A. Sanmiguel und Korbinian Hackl gegründet. Das inzwischen mehr als 20 köpfige Team entwickelt innovative Software-Lösungen für die Hotelbranche, die durch nahtlose Digitalisierung der Kommunikation mit den Gästen mit vollständiger Datenintegration in das Hotelmanagementsystem sowohl das Serviceniveau erhöhen helfen als auch die Prozesskosten senken.
Anwender der hotelbird Lösung sind neben den Intercity-Hotels unter anderem bereits die Novum Hospitality Gruppe, die Super 8 Hotels, mehrere Häuser von Arthotel Ana, die jungen JAZ-Hotels der Steigenberger-Gruppe, die szenigen Lindner und me and all Hotels, sowie die radikal konzipierten BoxHotels.

Die Hotelbird GmbH wurde im April 2015 von Juan A. Sanmiguel und Korbinian Hackl in München gegründet. Das Unternehmen entwickelt App-basierte Lösungen für die Hotelbranche, die es den Hoteliers ermöglichen, den Kontakt zu den Gästen effizient und komfortabel zu gestalten, Gäste als Kunden zu binden sowie Prozesskosten zu senken. Hotelbird automatisiert den Kommunikationsprozess zwischen Rezeption und Gästen und integriert seine mobilen App-Anwendungen vollständig in die bestehenden Inhouse-Softwaresysteme der Leistungsträger. Direkte Buchung, Check-in, Zimmerschlüssel, Bezahlung und Check-out können ohne jeglichen Medienbruch über das mobile Device des Gastes laufen – in einer App vereint. Darüber hinaus können digital weitere touristische oder gastronomische Informationen oder Aktionen für den Gast hinterlegt werden.

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Hospitality Symposium

Digitalisierung führt zu steigender Relevanz des „Faktor Mensch“

Keynote-Speaker Larry Hochman und Steven van Belleghem benennen „neue Dimensionen der Customer Centricity“ / Gemeinsame Veranstaltung von TIC und HSMAI löst Debatte über Balance zwischen Mensch und Maschine aus / TIC-Vize Dr. Peter Agel fordert neue KPIs für die Branche

„Je mehr digitale Technologien zum gewohnten Servicestandard werden, desto stärker entwickelt sich der Faktor Mensch zum eigentlichen Mehrwert für die Kunden“, so Keynote-Speaker Larry Hochman auf dem Hospitality Symposium, das vergangene Woche in Frankfurt gemeinsam von Travel Industry Club (TIC) und der Hospitality Sales and Marketing Association International (HSMAI) veranstaltet wurde. Vor rund 85 Teilnehmern betonte Hochman: „Wir alle leben heute in einer Art ,TripAdvisory Economy““. Unmittelbare Bewertungsmöglichkeiten, so der Autor des Buches „The Relationship Revolution“, verschafften den Kunden eine völlig neue Macht und führten dazu, dass nur noch einzigartige, von Menschen gemachte Erlebnisse für positive Differenzierungen sorgen. Hochman nennt diese Erlebnisse „Moments of truth“ und fordert die Reiseindustrie auf, ihren Fokus künftig wesentlich stärker auf persönliche Services zu legen. „Konzentrieren Sie sich auf alles, was Maschinen nicht können“, so Hochman. Dafür brauche es vor allem Empathie, Freundlichkeit und Fürsorge – und das gehe nur mit einer entsprechenden Unternehmenskultur. Diese zu schaffen, sei deshalb für alle Führungskräfte in der Reiseindustrie die „oberste Pflicht“, so Hochman. Und dafür brauche man weder einen Hochschulabschluss, noch Berater wie McKinsey.

Auch Steven van Belleghem, zweiter Keynote-Speaker auf dem diesjährigen Hospitality Symposium, sieht den Faktor Mensch stärker in den Mittelpunkt rücken, will das allerdings „nicht als eine Frage von Entweder-Oder“ verstanden wissen. „Wir alle befinden uns gerade in einer doppelten Transformation: in einer menschlichen und in einer technologischen“, so der Autor des Buches „When digital becomes human“. Er fordert eine Debatte über die richtige „Balance zwischen Mensch und Maschine“ und beklagt gerade in der Reiseindustrie in beiden Bereichen noch großen Handlungsbedarf. „Schlechte digitale Interfaces führen bei den Kunden zur gleichen Frustration wie schlechter persönlicher Service“, so van Belleghem. Schließlich sei Convenience die neue Grundlage für Kundenloyalität, mit gravierenden Konsequenzen: „Kunden verlieben sich heute nicht mehr in Marken. Kunden verlieben sich in die Interfaces von Marken“, betont der Keynote-Speaker. Und diese Liebe hätte nur solange Bestand, bis ein anderer Anbieter eine noch größere Convenience biete.

Unternehmen wie Google, aber auch Zalando hätten dies bereits hervorragend verstanden. Deren Unternehmenskultur stelle den Kunden konsequent in den Fokus, deren Kundenbeziehungen seien in erster Linie auf Vertrauen aufgebaut. Die Reiseindustrie hingegen neige noch immer dazu, ihre Kundenbeziehungen auf Regeln und Kontrollen aufzubauen. „Die Touristik erstellt immer neue Regeln, um die zwei Prozent der Kunden, die unzuverlässig sind, im Zaun zu halten. Gängeln damit aber die breite Masse an Kunden, die loyal und zuverlässig sind“, so van Belleghem.

Dabei sei es höchste Zeit, in eine völlig neue Dimension der Customer Centricity einzutreten. Zumal die nächste Stufe der Entwicklung mit dem Siegeszug der Künstlichen Intelligenz (KI) bereits erreicht sei. „Nach Digital und Mobile kommen wir mit KI jetzt in die dritte Phase der technologischen Entwicklungen“, so van Belleghem. Für Customer Services und Customer Centricity hätte dies extrem große Auswirkungen. Van Belleghem spricht von „The Customers at the day after tomorrow“ und meint damit vor allem „predictive services“, also Dienstleistungen und Produkte, die auf Basis von Künstlicher Intelligenz das Verhalten der Kunden vorhersagen und so bereits im Vorfeld auf deren Wünsche reagieren können. „Künstliche Intelligenz wird den Kundenservice entscheidend verändern“, so van Belleghem. Und dennoch bekäme auch dadurch der Faktor Mensch wachsende Relevanz. Denn Maschinen könnten Kundenwünsche zwar künftig vorhersehen, aber nur Menschen könnten Menschen auch künftig überraschen. Aus beidem den richtigen Mix zu finden, sie deshalb der „golden nugget“ für die Reiseindustrie. „Technologie hilft Ihnen, im Wettbewerb zu überleben. Menschen helfen Ihnen, den Wettbewerb zu gewinnen“, so van Belleghem vergangene Woche in Frankfurt.

Eine klare Ansage an die Branchenexperten, die die Debatte im Rahmen einer Podiumsdiskussion entsprechend leidenschaftlich fortführten. Dr. Peter Agel, Global Segment Leader Hotels Oracle Hospitality Strategy Group und Vorsitzender des Think Tank im Travel Industry Club, betonte: „Die Reiseindustrie ist noch immer viel zu stark darauf konzentriert, Hotelbetten, Flugzeugsitze oder Übernachtungszahlen zu verkaufen, statt die tatsächlichen Bedürfnisse der Kunden zu befriedigen. Das muss sich schleunigst ändern.“ Und das müsse auch dazu führen, dass nicht mehr allein der RevPar (Revenue per available room) der maßgebliche Erfolgsfaktor in der Branche ist. „Wir brauchen neue KPIs, die den Kundenblick in den Fokus unserer Erfolgsmessung rücken“, so Dr. Agel.

Sehr konkrete Auswirkungen hätte die wachsende Kundenzentrierung auch auf die Kundenbindungsprogramme der Branche. Michael Hucho, Vice President Distribution Central Europe bei Accor, sagte: „Wir alle müssen unsere Loyalitätsprogramme deutlich breiter aufstellen. One fits all funktioniert nicht mehr, weil es vielen Kunden längst nicht mehr darum geht, Rabatte oder andere Vergünstigungen zu bekommen.“ Stattdessen seien Zusatzservices und individualisierte Angebote ein guter Hebel für eine bessere Kundenbindung.
Allerdings – und in diesem Punkt waren sich alle Experten auf dem Hospitality Symposium einig – steht die Branche angesichts von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz noch vor vielen großen Herausforderungen. Paul van Meerendonk, Director of advisory services bei IDeaS Revenue Solutions, brachte diese auf den Punkt: „Die Fragmentierung der Branche und das Silodenken in den Unternehmen sind ein sehr großes Hemmnis bei der dringend notwendigen Verbesserung der Customer Centricity. Hinzu kommt, dass eine konsequente Neuausrichtung der Unternehmenskultur mindestens ebenso wichtig und ebenso schwierig ist. Schließlich betrifft dies nicht nur einzelne Bereiche beispielsweise eines Hotels, sondern muss alle Segmente, alle Touchpoints und alle Hierarchiestufen durchdringen.“
Angesichts der Vielzahl der diskutierten Herausforderungen, der konstruktiv geführten Debatten und des intensiven fachlichen Austauschs ziehen beide Veranstalter des diesjährigen Hospitality Symposiums ein positives Fazit. Ingunn Hofseth, CEO und Präsidentin HSMAI Europe, sagt: „Wir sind sehr beeindruckt von dem hochkarätig besetzten Programm und den internationalen Teilnehmern und wir hoffen, die intensive Zusammenarbeit mit dem Travel Industry Club auch künftig noch weiter ausbauen zu können.“

Dirk Bremer, President des Travel Industry Club, sagt: „Das Hospitality Symposium hat einmal mehr gezeigt, vor welchen großen Umbrüchen unsere Industrie steht und wie wichtig hier der persönliche Austausch von Wissen und Erfahrungen ist. Der TIC bringt Macher und Beweger zusammen. Netzwerken ist unsere DNA – davon profitiert jeder einzelne und davon profitiert die gesamte Branche.“

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Hintergrundinformation Travel Industry Club:
Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 800 persönlichen Mitglieder sind führende Köpfe der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de

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Deutschland: Inwertsetzung der Tourismusindustrie

Ergebnisse des DestinationCamp 2017 als „Werkschau“ veröffentlicht

Deutschland: Inwertsetzung der Tourismusindustrie

Die Ergebnisse des DestinationCamp werden jährlich in einer strukturierten Werkschau zusammengefasst

Welche Rolle spielt der Mensch als Gast oder Gastgeber, wenn auch im Tourismus die Digitalisierung immer mehr an Bedeutung gewinnt? Wie können sich Unternehmen im digitalen Wettbewerb behaupten? Behindert der Datenschutz das Upselling im Vertrieb? Und wie ließe sich Tourismus besser in Wert setzen? Das sind nur einige der Fragen, auf welche die neue „Werkschau“ des DestinationCamp 2017 eingeht.

Die 116 Seiten starke Werkschau fasst die Ergebnisse des dreitägigen DCHH17 zusammen. Mehr als 220 Destinationstouristiker, Hoteliers, Dienstleister, Veranstalter, Verbandsvertreter und Politiker erörterten bei der „Kreativ- und Zukunftswerkstatt im Tourismus“ in der Handelskammer Hamburg aktuelle Themen und suchten nach Lösungsstrategien. Durch die Digitalisierung – so das Fazit – sind die Rahmenbedingungen in den Destinationen hoch dynamisch und hyperkomplex geworden. Gerade deshalb sei aber die „Stellschraube Mensch“ der entscheidende Erfolgsfaktor – als emphatischer Gastgeber, zuvorkommender Erlebnis-dienstleister oder einfach als Erzähler von erlebbaren Geschichten.

Das Thema „Digitalisierung“ zog sich durch alle 18 Sessions und sechs Szenario-Werkstätten des DCHH17 – von der wortgewaltigen Keynote von Anke Domscheit-Berg „Eine Reise in die Zukunft mit Robotern, künstlicher Intelligenz und Co.“ bis zur Schlussveranstaltung.

Die jetzt vorliegende Werkschau ordnet die Ergebnisse thematisch, stellt Lösungsansätze vor, hält Checklisten bereit und nennt Best-Practice-Beispiele. Die informationsdichte Werkschau liest sich wie ein Kompendium zu den aktuellen Themen und den Akteuren der Branche. Abgerundet wird die Werkschau mit der Nennung aller Teilnehmer, die zu dem Ergebnis beigetragen haben. Initiator und Veranstalter des DestinationCamp war zum siebten Mal die Hamburger Unternehmensberatung netzvitamine GmbH.

Eine Leseprobe der Werkschau ist unter destinationcamp.com/werkschau zu finden. Das gedruckte Werk ist für 25 Euro zu beziehen bei netzvitamine GmbH, +49 40 401979-59 und werkschau@netzvitamine.de. Über iTunes lässt sich die Werkschau zum gleichen Preis als Apple iBook herunterladen, bei Amazon als Kindle eBook.

Wer beim DestinationCamp 2018 vom 25.-27. Mai in der Handelskammer Hamburg dabei sein will, kann sich ab dem Deutschen Tourismustag am 23. November 2017 unter destinationcamp.com/teilnehmen anmelden.

Die netzvitamine GmbH ist Veranstalter des DestinationCamp. Die Berater mit Sitz in Hamburg und Oberstaufen verstehen sich als „Architekten für digitale Projekte und Prozesse im Tourismus“ und sind auf die Entwicklung von Erfolgsfaktoren in den Bereichen eCommerce und Online-Kommunikation spezialisiert.

netzvitamine begleitet Unternehmen (insbesondere im Tourismus) bei der zielorientierten Einführung neuer Systeme sowie bei der Optimierung bestehender Anwendungen und Prozesse. Die Consultants erkennen relevante Trends und unterstützen ihre Kunden bei der Umsetzung geeigneter Maßnahmen. Das Spektrum reicht dabei von der eintägigen Strategie-Werkstatt bis hin zur Übernahme der Gesamtprojektleitung.

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Die Digitalen Herausforderungen für den Stationären Handel steigen gewaltig

Digitalisierung auch ohne E-Commerce

Mit mehreren umfassenden kostenlosen Downloads

Wer als stationärer Händler ohne E-Commerce glaubt, sich einen Online-Auftritt weitgehend sparen zu können, irrt gewaltig! Gerade dann ist es besonders erforderlich, auf allen denkbaren Kanälen inhaltlich und auch werblich präsent zu sein. Aspekte wie Location Based Services, Content, Social Media, Virtual Reality, Digitale Services und Mobile Payment berühren und fordern ihn auch ohne Online-Shop!

E-Business first
Alles, was digitalisierbar ist, wird auch digitalisiert! E-Commerce als elektronisches Verkaufen und E-Procurement als elektronisches Einkaufen sind nur ein Teil des gesamten E-Business – der elektronischen Abbildung der Unternehmen. E-Business stellt ein tief greifendes Reengineering der Unternehmen dar, es geht um die Integration von Pro¬zessen, Systemen und Organisation mithilfe von IT. Es ist eine Sache der Unternehmensleitung und setzt systematische Planung voraus. Es ist kein Projekt, sondern Teil der Unternehmensstrategie.
E-Business funktioniert nur als Kombination aus Fach-, Vertriebs-, Marketing- und technologischem Know-how. Je größer das Unternehmen, je mehr muss auf diesem Feld investiert werden. Letztlich geht es bei E-Business darum, die Komplexität der Unternehmen beherrschbar zu machen und da-mit auch für den Kunden akzeptabel zu gestalten.

(Innovations-) Geschwindigkeit steigt weiter
Die Digitalisierung und die dezentrale Nutzung des Netzes über iPad, Smartphone & Co. treibt die Innovationsgeschwindigkeit in den kommenden Jahren immer stärker in die Höhe, ja geradezu ins Unendliche. Die Steuerbarkeit wird für die Nutzer und erst recht für die Unternehmen immer prekärer. Diese Situation erlaubt es, dass quasi über Nacht neue Geschäftsideen geboren und neue Geschäfts¬modelle gestartet werden. Das heißt aber auch, dass im digitalen Zeitalter bestehende Business- Modelle in immer kürzeren Abständen obsolet werden. Hinzu kommt, dass i. d. R. die technologischen Hürden mittlerweile so niedrig geworden sind, dass nur gelegentlich noch größere Investitionen erforderlich sind, um neue Geschäftsmodelle zu starten – natürlich zunächst mal unabhängig vom endgültigen Markt-Durchbruch des Modells und dessen dazu gehörigen Marketing.

Extremer Hyperwettbewerb durch neue, finanzstarke Wettbewerber
Die Zeiten des Internets als Spielwiese für Exzentriker sind längst vorbei. Das Internet ist etwas, was jeder darf, aber auch kann, auf jeden Fall zumindest dann, wenn er das nötige Know-how einkauft und es dann auch machen wird. Das bedeutet, der Handel sieht sich immer stärker unerwarteten Angriffen ausgesetzt von Seiten, die er in seinen strategischen Überlegungen selten eingeplant hatte. Industrieunternehmen, Großhändler, Importeure, ja immer mehr Verlage und Fernsehsender steigen auf diesen Zug und wollen das (Waren-) Geschäft mit dem Endverbraucher direkt in die Hand nehmen. Hinzu kommen die möglichen und auch tatsächlichen Einkäufe im Ausland und damit wird der Wettbewerb letztlich multioptional. Denn dem Kunden ist es egal, wie und woher die Ware zu ihm kommt, Hauptsache er erhält das, was er haben möchte – und das Ganze zu einem vernünftigen Preis und möglichst schnell. In den USA ist der Export per Internet-Handel derzeit mehr als nur der „letzte Schrei“.
Die globale Kannibalisierung der Absatzwege/Betriebsformen schreitet voran: Das Bruttowachstum des Non-Food Handels seit 2005 hat fast ausschließlich noch im Onlinehandel stattgefunden und nicht mehr im stationären Handel. Das eine ist die Baustelle, das andere der Steinbruch.

Dagegen muss sich der Stationäre Handel durch eine eigene Digitalisierung stemmen, er steht vor extremen Herausforderungen:
+ umgedrehtes Showrooming: er muss das Internet zur Präsentation seiner Leistungsfähigkeit nutzen
+ Lokalisierung des Marketings und LBS-Location Based Services sind verlangt
+ mit Content erzählt er Geschichten und gibt zielgruppen-gerechte Informationen
+ Visualisierungen erwecken Online-Emotionen
+ Digitale Services werden zur Selbstverständlichkeit
+ Social Media verbreiten seinen Content, seine Informationen
+ Virtual Reality erweitert die Präsentation im Outlet
+ Mobile Payment rundet das Angebot ab.
Welche Herausforderungen auf den Stationären Handel durch die Digitalisierung zukommen, welche Felder es zu bearbeiten gibt, wie Digitales Marketing aussieht: das finden Interessenten in über 50 umfangreichen kostenlosen Downloads auf www.ulricheggert.de/kostenlose-studien

Die Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:

— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die

— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 40 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008- heute erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
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+ DIY 2025/30
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+ ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem auf www.ulricheggert.de Hier finden Interessenten direkt unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien auch über 50 aktuelle Kurz-Studien zum kostenlosen Download.

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