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b’mine hotels setzt neue Maßstäbe in der Hotellerie

Neue Hotelgruppe eröffnet erstes Haus 2019 in Düsseldorf

Außenansicht des ersten b’mine hotels in Düsseldorf

Berlin, 12. Juni 2018. Im Spätsommer 2019 wird es so weit sein: Dann eröffnet in Düsseldorf das erste b“mine hotel. Die innovative Hotelgruppe überrascht mit einem weltweit einmaligen Konzept: Dank spezieller Aufzüge – den CarLifts – gelangen die Gäste mit dem eigenen Auto bis vor ihr Hotelzimmer. Buchen, Check-in und Check-out sowie Bezahlen sind komplett digital möglich. In Sachen Design und Service spielen die b“mine hotels im Premiumsegment – in ihrem „Zuhause auf Zeit“ sollen Geschäftsreisende wie Touristen sich vor allem wohlfühlen. In den kommenden acht Jahren sind insgesamt zehn Hoteleröffnungen geplant.

Im aufstrebenden und hippen Düsseldorfer Stadtteil Flingern heißt das erste b“mine hotel seine Gäste ab dem Spätsommer 2019 willkommen – und das mit einzigartigen Vorteilen. So ermöglichen CarLifts, das Auto direkt vor eines der 26 CarLoft Zimmer zu fahren, wo Elektroautos auch direkt geladen werden können. Die Suche nach einem freien Parkplatz und einer Ladestation entfällt fortan. In den privaten CarLoggias, wie die Parkflächen vor den Zimmern heißen, sind die Autos besonders gut geschützt. Das CarLoft-Konzept wurde von Projektentwicklern in anderen Immobilien bereits umgesetzt. Mit den b“mine hotels kommen nun erstmals auch Hotelgäste in den Genuss der barrierefreien und komfortablen CarLoggias.

Beim Design zählt jedes Detail
Auch ohne Auto werden die Gäste die außergewöhnlichen Vorzüge ihres Aufenthaltes genießen. Ausstattung und Möblierung aller 202 Zimmer wirken in einem optischen, haptischen und akustischen Gesamtkonzept, das von dem renommierten Berliner Studio Neikes Architekturen stammt. Die Zimmer sind mit Vorhängen zudem als Rückzugsort mit „Cocooning“-Gefühl konzipiert. In den b“mine hotels wird aus jedem Bereich ein Zuhause für unterwegs – von der Welcome Area im Erdgeschoss bis zur Lounge in der obersten Etage. Dort befinden sich Bar und Restaurant, die als Open-Space-Loft angelegt sind. Sie sind auch Bestandteil des Rooftops, das aus mehreren Dachterrassen besteht. Gästen sind hier exklusive Stadtaussichten garantiert. Exzellente Köche und renommierte Bartender wirken in den b“mine hotels an einem kulinarischen Hotspot, der als my place to b“ nicht nur Hotelgäste, sondern auch Locals anziehen wird. Im Erdgeschoss befinden sich zudem ein Coffeeshop und ein Bistro, unter anderem mit Grab-„n“-Go-Frühstück für Gäste aus Hotel und Umgebung.

Digital einchecken, Real Life genießen
Neben CarLifts, Design und Gastronomie werden die b“mine hotels in Sachen Digitalisierung eine Vorreiterstellung einnehmen. Nach der Onlinebuchung können die Gäste per Smartphone im Hotel ein- und auschecken sowie die Zimmertür öffnen. Die direkte Kommunikation wird 24/7 per Chatbot möglich sein. Höchste Mobilfunkabdeckung und Highspeed-WiFi sind Grundvoraussetzungen beim Anspruch, die Digitalisierung der Branche von Beginn an sinnvoll im Konzept zu integrieren. Die digitalen Services verstehen sich als zusätzliches Angebot: Die Gäste können alle Leistungen natürlich auch ohne Handy und Co. wahrnehmen. Ein attraktiver Fitness- und Wellnessbereich rundet das Angebot jedes b“mine hotels ab.

Ein Eventbereich wie kein zweiter
Der Eventbereich wird in allen b“mine hotels ein zentrales Element sein. So steht in der obersten Etage des Düsseldorfer Hotels ein besonderer Bereich für Events, Tagungen und Kongresse zur Verfügung. Dank des CarLifts können Fahrzeuge und Maschinen bis zu vier Tonnen Gewicht in den größten Veranstaltungsraum gebracht werden – ein einzigartiger Vorteil für Produktpräsentationen. Bodentiefe Fenster und Terrassen schenken einen Weitblick über die Stadt. Auch private Feiern finden in den Veranstaltungsräumen unterschiedlicher Größe und Ausstattung ein attraktives Umfeld.

Das zweite b“mine hotel ist in Frankfurt am Main im neuen Stadtteil Gateway Gardens geplant – die Eröffnung wird Ende 2020 sein.

Weitere Informationen zum Unternehmen:

Homepage: www.bmine.de
LinkedIn: www.linkedin.com/company/bminehotels
XING: www.xing.com/companies/bminehotels

Gegründet 2018, plant die b“mine hotels GmbH, bis 2026 zehn Hotels in deutschen und europäischen Destinationen zu eröffnen. Entwickler ist die CarLoft Development GmbH. Die Finanzierung für die zehn Hotels ist über einen Rahmenvertrag mit einem institutionellen Investor abgesichert. Die Besonderheiten: CarLifts, die Autos direkt vor die Hotelzimmer fahren, eine konsequente Digitalisierungsstrategie, Dienstleistungen auf höchstem Niveau, eine trendige Gastronomie- und Barkultur sowie ein außergewöhnliches MICE-Angebot. Dank der CarLifts entstehen in den obersten Etagen der Hotels attraktive Räume für Tagungen und Events. Das Ergebnis: ein architektonisch harmonisch konzipiertes Zuhause auf Zeit. Lizenzgeber des CarLoft Konzeptes ist die CarLoft GmbH. Sitz der Gesellschaft ist Berlin.

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Die Digitalisierung des stationären Handels ist überlebenswichtig – auch ohne Online-Shop!

Etwa 20 Felder der Unternehmensführung stehen zur Digitalisierung an

Mit kostenlosem Download

Nicht jeder Mittelständler wird als zusätzliche „Nadel im Heuhaufen“ einen Online-Shop eröffnen wollen und/oder können, das geht allenfalls in Kooperation, etwa mit seiner Verbundgruppe. Aber: er wird trotzdem sein Unternehmen, seinen Auftritt, seine Kommunikation digitalisieren müssen.

Mit dem Begriff Digitalisierung werden allgemein die Veränderungen von Prozessen, Informationen, Daten, Objekten und Ereignissen bezeichnet, die bei einer zunehmenden Nutzung digitaler Geräte auftreten.

Im ursprünglichen und engeren Sinne ist dies laut Wikipedia „die Erstellung digitaler Repräsentationen von physischen Objekten, Ereignissen oder analogen Medien. Im weiteren (und heute meist üblichen) Sinn steht der Begriff insgesamt für den Wandel hin zu digitalen Prozessen mittels Informations- und Kommunikationstechnik“.

Den Weg zur Digitalisierung von Unternehmen, Prozessen, ja auch Gesellschaften nennt man Digitale Transformation.

Die Kunden auch im stationären Handel erwarten immer mehr ganz spezielle, individuell auf ihn zugeschnittene Empfehlungen und das kann der Handel nur dann bieten, wenn er über entsprechende Informationen zum Kunden verfügt. Das Thema Ambiente und Einkaufsatmosphäre wird gerne mitgenommen und auch erwartet, aber eine bevorzugte individuelle Behandlung von einem persönlichen Einkaufsberater ist natürlich noch etwas ganz anderes. Dafür muss auch der stationäre Handel durch Digitalisierung die entsprechende Informations-Basis schaffen. Der Kunde erwartet z.B. immer mehr digitale Services, die der Handel ihm bieten muss. Vorrätige Ware will er vorab auf seinem Bildschirm oder Smartphone erkennen können, damit er, wenn er schon den Laden besucht und nicht online bestellt, auch die Ware vorfindet. Zudem ist es interessant, wenn er im Laden bei seinem Besuch spezielle personalisierte Angebote in Echtzeit auf seinem Smartphone geboten bekommt. Digitale Technologien wie Virtual Reality, eine entsprechende technische Ausstattung der Mitarbeiter mit Tablets und mobile Bezahllösungen, um Warteschlangen an den Kassen zu vermeiden, sind weitere Dinge, die der Kunde zukünftig erwartet und je nach Alter auch schon heute nicht mehr missen möchte.

Nahezu alle Lebensbereiche des Menschen sind mittlerweile einer fortschreitenden Digitalisierung unter¬worfen. Der Mensch ist längst daran gewohnt und so erwartet er auch als Kunde im stationären Handel einen deutlichen Technologieschub durch Digitalisierung. Das heißt, es gibt viel zu tun für den stationären Handel im Rahmen der Digitalisierung, auch ohne Online-Shop!

Die UEC| Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, sieht insgesamt knapp 20 Felder für die Digitalisierung, in denen der stationäre Handel unbedingt aktiv werden sollte. Dabei handelt es sich um folgende Segmente:
0. Lieferkette
Damit ist gemeint: Vom Einkauf bis zum Verkauf, von der Lieferantenbeziehung bis zur Kunden-Be-ziehung, die Verwaltung, aber auch alles muss im Unternehmen auf Digitalisierungspotenzial geprüft und anschließend digitalisiert werden.
1. Geschäftsmodell / Format
Das Geschäftsmodell / das Format steht auch in Zukunft im Mittelpunkt des händlerischen Gesche-hens. Dabei ist die Digitalisierung unausweichlich – bis hin zur „Ver¬längerung der Regale“ durch Digital Signage etc.
2. Verwaltung / IT
3. Infomation & Informationsbeschaffung
4. Einkauf: E-Procurement
5. Produktdefinitionen / -kennzeichnung
6. Lieferantenbeziehung
7. Verkauf / Vertrieb
Es gilt auch, das gesamte Angebot an den Kunden zu digitalisieren – egal, ob online oder nur offline. Dabei geht es dann um Dinge wie Instore-Navigation, Digital Signage – also die elektronische Präsentation der Waren -, smarte Regale durch digitale Präsentationen von weiteren Produkten, digitale Kassen bis hin zu mobilen Kassen, Ausrüstung der Mitarbeiter mit Tablets, um weitere Ware offerieren zu können, Augmented und Virtual Reality, POS-Berater, Infotainment usw.
8. Internetpräsenz
Die Internetpräsenz des stationären Handels ist von äußerster Wichtigkeit! Die Präsentation des eigenen Unternehmens, des Angebotes, der Lage, der Services, der Erreichbarkeit und was auch immer muss geboten werden.
In einem zweiten Schritt erst geht es dann eventuell (?) um den E-Com¬merce.
9. Online-/Omni-Channel
10. Digitale Preispolitik
Smarte Preisschilder, die digital den gewünschten Preis anzeigen, werden sich immer mehr durch-setzen. Damit ist das Handelsunternehmen in der Lage, einzelne oder auch alle Preise so oft wie ge¬wünscht pro Tag zu variieren und zu ändern, zum Beispiel um durch Preissenkungen gegen Ladenschluss für zusätzlichen Abverkauf verderblicher Ware zu sorgen.
11. Werbung / Marketing
12. Digitale Services
Der Verbraucher erwartet heute wesentlich mehr als nur Ware, er erwartet Services und Dienstleistungen. Viele Dinge davon lassen sich digital offerieren, etwa in Form von digitalem Content auf der Homepage, per E-Mail oder wie auch immer.
13. Personalisierung, vor allen Dingen auch des Angebotes
Es geht in Zukunft auch darum, die Angebote zu personalisieren, persönliche Dinge in die Produkte zu integrieren. Der 3D-Druck ist hierbei eine der wichtigen künftigen Methoden, um das zu erreichen.
14. Kundenbeziehungen
Die Beziehungen zum Kunden müssen digital ausgebaut werden. Dazu gehört der Aufbau von Com¬munities wie aber auch die Automatisierung der Kontakte. Natürlich sind Bonusprogramme nicht zu vergessen, die ebenfalls digital geführt werden müssen.
15. Aus- und Fortbildung des Personals
16. Sicherheit / Datenschutz
17. Mobiler Faktor
Alles, was digitalisiert wird, muss im Reverse-Ansatz aufgebaut werden. Das bedeutet, alles ist sicht¬bar, lesbar und erkennbar, nicht nur am PC, sondern ebenso auf dem Tablet wie auch auf dem Smartphone.

Die UEC| Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, bietet auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien einen kostenlosen Download zum Thema BEREICHE, FELDER UND AUFGABEN DER DIGITALISIERUNG IM STATIONÄREN HANDEL, einem Auszug aus der umfassenden Studie ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030.

Die Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:

— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die

— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 40 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008- heute erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND I)
+ DIY 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND II)
+ ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem auf www.ulricheggert.de Hier finden Interessenten direkt unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien auch über 50 aktuelle Kurz-Studien zum kostenlosen Download.

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An der Ronne 238
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Frische Zellen für freshcells

Düsseldorf, 21.11.2013. freshcells vergrößert sich: Seit Herbst zählen Alexander Wenzel und Mario Müller zum Team der Düsseldorfer Digital-Agentur. Damit rüstet freshcells-Frontmann Tom Hülser die Units „Projektmanagement“ sowie „Software Architektur und Performance Engineering“ auf.

Frische Zellen für freshcells

V.l.n.r.: die freshcells-Neuzugänge Mario Müller und Alexander Wenzel

Alexander Wenzel blickt auf langjährige Erfahrung als Entwickler im Webumfeld zurück. Bei freshcells unterstützt er mit seinem ausgewiesenen Knowhow in der Implementierung, Durchführung und Optimierung von agilen Projektmethoden zur Entwicklung von Softwaretechniken. Insbesondere unter Einsatz der Scrum-Methode wird Wenzel künftig den Wissenstransfer und die Kommunikation im Team weiter fördern. Ziel ist zudem die Erhöhung des Outputs an Software.

Mit Mario Müller setzt freshcells auf die Erweiterung des technischen Skill-Levels der Agentur. Der erfahrene Entwickler begleitete unter anderem den Relaunch des Reisevergleichsportals trivago auf dem Symfony Framework als Architekt und übernahm in Folge die Führung im Bereich „Process- und Release Management“. Im späteren Verlauf unterstützte er trivago beim Aufbau des Big Data Segments.

„Wir freuen uns sehr, zwei unserer Kern-Units mit Alexander und Mario so kompetent erweitern zu können“, so freshcells-Inhaber Tom Hülser. „Die Anforderungen unserer Kunden an digitale Kommunikationslösungen werden immer höher. Immer mehr Unternehmen setzen auf ansprechende und individuelle, ergo komplexe Lösungen, um den steigenden Marktanforderungen gerecht zu werden und vorne dabei zu sein und zu bleiben. Alexander und Mario passen mit ihren Kompetenzschwerpunkten perfekt zu diesen Anforderungen.“

Weiterführende Informationen unter: www.freshcells.de

Bildrechte: Grzegorz Bieniek

freshcells systems engineering GmbH ist eine inhabergeführte Agentur für digitale Markenkommunikation. Zum Leistungsportfolio zählen die Planung und Integration von ganzheitlichen digitalen und interaktiven Kommunikationslösungen sowie die Konzeption von komplexen, mehrwertigen Webanwendungen. Die Agentur bietet maßgeschneiderte Webapplikationen aus einer Hand – von der Konzeption über das Layout bis hin zur Programmierung und dem Betrieb. Kunden wie airberlin holidays, alltours, apobank, Henkel, HLX, Hotelplan, Migros und Neckermann vertrauen auf den Sachverstand von freshcells.

Kontakt
freshcells systems engineering GmbH
Philipp Schulz
Burghofstraße 40
40223 Düsseldorf
0211-9330161
schulz@freshcells.de
http://www.freshcells.de/

Pressekontakt:
Wake up Communications
Linda Sasse
Flügelstraße 55
40227 Düsseldorf
0211-88925470
sasse@wakeup-communications.de
http://wakeup-communications.de/

auvisio Digitaler HD-Sat-Receiver, Full HD-Player, HDD-Schacht

HDTV von Festplatte und Satellit geniessen: was gefällt, wird aufgenommen

auvisio Digitaler HD-Sat-Receiver, Full HD-Player, HDD-Schacht

auvisio Digitaler HD-Sat-Receiver

Digitaler Sat-Receiver und Media-Player in einem: So lässt sich Fernsehen in Full HD über Satellit, angeschlossener SATA-Festplatte, USB-Sticks und externe Festplatten geniessen. Auf Wunsch kann man das TV-Programm sogar zeitversetzt sehen oder seine Lieblingssendung aufnehmen.

Dieser Sat-Receiver von auvisio sorgt nicht nur für gestochen scharfen TV-Empfang in Full HD: er speichert das Programm auch direkt auf Festplatte. Zu diesem Zweck verfügt er über einen USB-Port für Sticks und externe Festplatten. Und in einem kleinen Schacht lassen sich sogar SATA-Festplatten anschliessen.

Blockbuster wann immer man möchte: jetzt schaut man das Fernseh-Programm auch zeitversetzt. Kommt man spät von der Arbeit, wartet das Programm der vergangenen Stunden. Und ist mal nichts Passendes dabei, spielt man einfach seine private Sammlung direkt von der Festplatte mit dem integrierten Media-Player ab.

– Digitaler HD-SAT-Receiver mit Full-HD-Mediaplayer und Festplattenschacht DSR-400HDD
– High-Quality-Empfang: freie digitale TV-, HDTV- und Radio-Programme über Satellit (DVB-S/ DVB-S2)
– Schacht für 2,5″-SATA-Festplatten
– Mediaplayer integriert: Multimedia von USB-Sticks und Festplatten (FAT, FAT32, NTFS)
– Aufnahmefunktion: manuelle und zeitgesteuerte TV-Aufnahmen auf Festplatte oder Stick
– Time-Shift-Funktion: zeitversetztes Fernsehen
– HD-Videoformate in brillanter Full-HD-Auflösung bis 1080p
– TV-Auflösungen: 1080p, 720p, sowie 576p mit PAL und 480p mit NTSC
– Bildformate: 16:9, 4:3, Pan & Scan, Letter-Box und automatisch
– Komfortable Extras: elektronische Programmübersicht EPG, Teletext
– Fernbedienung – benötigt 2 Batterien des Typs AAA (bitte separat bestellen)
– Anschlüsse: Sat-Anschluss, HDMI, SCART, 3,5-mm-Klinke, USB2.0
– Unterstützte Video-Codecs: MPEG-2, MPEG-4, DivX1, FLV Format (3.11, 4.X, 6.X), H.264, AP@L3
– Unterstützte Audio-Codecs: MPEG-1, MPEG-2 (Layer I/II), MP3, AC-3, AAC-LC
– Masse: 220 x 160 x 38 mm
– Sat-Receiver inklusive Fernbedienung und deutscher Anleitung

Preis: Fr. 99.95 statt empfohlenem Herstellerpreis von Fr. 199.90
Bestell-Nr. PX-1438
Produktlink

Die PEARL Schweiz GmbH wurde 1996 als eigenständiges Unternehmen der PEARL-Gruppe gegründet um speziell auf den Schweizer Markt einzugehen. Das Produktsortiment umfasst vor allem Computer- und Druckerzubehör, Unterhaltungselektronik, Navigationsgeräte, Tablet-PCs, Smartphones und Software sowie zahlreiche Artikel für Haushalt, Wellness, Lifestyle, Sport, Freizeit und Fun. Der Onlineshop www.pearl.ch zählt inzwischen über 15’000 Produkte und ist zusammen mit dem grossen 300-seitigen Katalog, der sechsmal im Jahr erscheint, der Hauptabsatzkanal.
PEARL Schweiz hat bereits über 250’000 zufriedene Stammkunden in der ganzen Schweiz, darunter zahlreiche Firmen, Versicherungen, Schulen und Behörden. In den Factory Outlets in Basel/BS, Egerkingen/SO, Pratteln/BL und Spreitenbach/AG können die Artikel auch direkt erworben werden. Weitere Eröffnungen von Factory Outlets in der ganzen Schweiz sind in Planung.

Kontakt:
PEARL Schweiz GmbH
Ursula Hermann
Rütiweg 9
4133 Pratteln
0041 61 827 52 50
presse-schweiz@pearl.ch
http://www.pearl.ch

Google Apps: Neue Leistung bei TWT

Mehr Produktivität mit Business-Lösungen von Google

Google Apps: Neue Leistung bei TWT

Düsseldorf, 14. November 2013 – Die Düsseldorfer Digital-First-Agentur TWT Interactive hat die Cloud-Computing Services Google Apps for Business neu in sein Leistungsportfolio integriert. Google Apps stellen eine wertvolle Alternative zu eigenen lizenzbasierten Kommunikations- und Kollaborations-Lösungen dar und unterstützen die Optimierung von Prozessen und Strukturen in Unternehmen.

TWT lizensiert und implementiert alle Google Apps Produktlösungen für Unternehmen. Auf Wunsch entwickelt die Agentur individuell angepasste Anwendungen, um die Produktivität der Unternehmensprozesse mit Google Apps noch weiter zu steigern. Besonders reizvoll ist ein Umzug zu Google Apps wegen der enorm hohen Einsparpotenziale. Die Cloud-Computing-Produkte von Google sorgen für Kostenersparnisse von durchschnittlich 45 Prozent in Unternehmen.

Innovationspotenzial steigern, Kosten senken
„Das Kopieren von Dokumenten auf den USB-Stick oder das doppelte Abspeichern wird unnötig. Alle Mitarbeiter sind jederzeit und überall auf dem neuesten Stand und können flexibel agieren. Google Apps hat außerdem einen großen Einfluss auf die Effektivtät und die Erschließung des Innovationspotenzials in Unternehmen.“, erklärt Hans J. Even, Ge-schäftsführer von TWT Interactive. Das neue TWT-Servicepaket besteht aus folgenden Apps:

– Google Mail
– Google Kalender
– Google Drive
– Google Hangouts
– Google Sites

Die Google Hangouts ermöglichen Online-Videokonferenzen von jedem Endgerät
für bis zu 15 Teilnehmer. Google Drive stellt webbasiert Datenspeicher-Kapazitäten für die Synchronisation und Sicherung von Dateien zwischen verschiedenen Rechnern und Google-Benutzern zur Verfügung. Google Apps bietet Textverarbeitung, Tabellenkalkula-tion sowie Erstellung von Bildschirmpräsentationen, Formularen und Zeichnungen. Mit Google Sites können Unternehmen Webseiten für das Internet, Intranet oder Extranet erstellen.

Jedes dritte Unternehmen bemerkt durch den Einsatz der Cloud-Services eine höhere Kreativität und eine stärkere Ausschöpfung des Potenzials seiner Mitarbeiter. Besonders durch die Anwendung von Google Mail lassen sich wichtige Zeitressourcen sparen und auch die Kosten sind deutlich niedriger als für herkömmliche E-Mail-Systeme. Es wird eine zuverlässige Performance mit einer garantierten Ausfallsicherheit von 99,9 Prozent erreicht.

Sicherheit und optimale Verfügbarkeit
Das Implementieren der Apps dauert oft nur wenige Tage. Dank der sehr hohen Sicher-heitsstrategie von Google werden Daten in der Cloud optimal geschützt. Datenverbindun-gen sind automatisch verschlüsselt und es besteht die Möglichkeit einer Zwei-Stufen-Authentifizierung, wodurch Daten zusätzlich vor Angriffen geschützt werden.

Durch die optimale Verfügbarkeit und die Kollaborations-Tools lassen sich Informations-flüsse verbessern und die Geschäftsabläufe verschlanken. Oft kann so der Betreuungs-aufwand um bis zu 60 Prozent reduziert werden.

Hier finden Sie alle Informationen zu Google Apps bei TWT.

Über TWT
TWT Interactive realisiert als leistungsstarke Full-Service-Internet-Agentur nachhaltigen Unternehmens-Erfolg durch Digital Business Transformation. Mit innovativen Lösungs-Konzepten für Internet-, Mobile-, Social Media- sowie crossmediale Strategien bietet TWT Design, Beratung, Entwicklung und Online-Marketing aus einer Hand. TWT versteht sich als langfristiger Partner bei der Weiterentwicklung und Neuausrichtung von Kommunikation, Marketing, Vertrieb und Service zur Erschließung gegebener Geschäfts- und Ertragspotenziale. Zu den Kunden zählen u.a. Metro, Otto, Street One, Deutsche Bank, Blume 2000, 3M, Bosch, TÜV, Henkel, Bayer, Deutsche Telekom, Vaude, TK Maxx und viele mehr.
TWT ist eine der führenden BVDW-Qualitätsagenturen und unterhält zahlreiche strategische, internationale Partnerschaften zu führenden Online-Unternehmen wie z.B. Google, Adobe, OXID und Infopark. TWT ist zertifizierter Ausbildungsbetrieb sowie Green Agency.

Kontakt:
TWT Interactive
Hans J. Even
Corneliusstraße 20-22
40215 Düsseldorf
4921160160120
presse@twt.de
http://www.twt.de

Perfekte Audio-Aufnahmen auch unterwegs: ComLine vertreibt die Digital-Recorder von Olympus

Ab sofort erhält der Fachhandel die hochwertigen Olympus Digital Recorder der LS-Serie sowie das passende Zubehör beim Value-Added Distributor

Perfekte Audio-Aufnahmen auch unterwegs: ComLine vertreibt die Digital-Recorder von Olympus

(NL/6070685410) Flensburg, im Oktober 2013 Mit Olympus verstärkt ComLine seine im Frühjahr neu strukturierte Business-Unit Audio um einen weiteren Top-Brand. ComLine hat alle Pro Audio Modelle von Olympus in sein Portfolio integriert, die mobile High-End-Aufnahmen vom Field Recording bis zum professionellen Recording ermöglichen. Neben der ausgezeichneten Aufnahmequalität und ihrer hochwertigen Ausstattung bieten die mobilen Digital-Recorder von Olympus lange Akkulaufzeiten und Langlebigkeit – zu einem attraktiven Preis. Das intuitive Design sorgt zudem für einen hohen Bedienkomfort. Ob Journalisten, Naturliebhaber oder Musiker mit den ausgesuchten Varianten der LS-Serie hat ComLine das passende Aufnahmegerät für jede Zielgruppe im Angebot.

So hat ComLine die Varianten LS 3, LS 5 und LS 11 speziell für Field-Recording für drinnen und draußen, LS 12 und LS 14 für mobile High-End-Aufnahmen sowie den LS 100 Mehrspurrecorder für professionelles Recording im Angebot.

Alle Modelle sind mit hochwertigen Mikrofonen aus bearbeitetem Aluminium ausgestattet. Dank Rauschunterdrückung und einer Außen-Ausrichtung von 90 Grad bieten die Aufnahmen eine brillante, besonders natürliche Klangqualität. Alle Modelle liefern Aufzeichnungen im PCM-Format mit Abtastraten bis zu 24 Bit/96 kHz – und übertreffen damit die CD-Qualitätswerte von 16 Bit/44,1 kHz. Ein weiteres Feature ist der Smart-Modus (nur bei LS 12 und LS 14): Er stellt automatisch die optimalen Parameter ein. So erkennt er den maximalen Lautstärkeinput während eines festgelegten Intervalls und optimiert daraufhin den Aufnahmepegel.

Weitere Funktionen sind Overdubbing, Mehrspuraufnahmen (nur LS-100) für die separate Aufzeichnung von Instrumenten und Stimmen sowie Musik-Funktionen wie Metronom, Tuner, Key-Shift-Funktion oder Trimming.

Die Produkte sind ab sofort im ComLine Shop erhältlich. Zum Start der neuen Vertriebskooperation bietet ComLine interessierten Fachhändlern, die Olympus-Partner werden wollen, ein exklusives, bis zum 30. November limitiertes Einführungsangebot.

Weitere Informationen unter http://www.comline-audio.de/

Über ComLine

Der Apple Distributor ComLine, mit Hauptsitz in Flensburg, wurde 1992 als IT-Distributor mit speziellem Fokus auf den Mac-Markt gegründet. Heute ist ComLine der führende Distributor im kreativen Umfeld. ComLine bietet in den Bereichen Print & Design, Audio & Video, Storage sowie Add-on dem Fachhandel ein hervorragendes Know-how und Produktportfolio.
ComLine wurde 2013 von den deutschen Fachhändlern erneut zu einem der besten Großhändler gewählt (CRN Excellent Distributor 2014).

Weitere Informationen unter http://www.comline-shop.de

Kontakt:
Profil Marketing OHG
Andrea Weinholz
Plinganserstraße 59
81369 München
089 242416-95
a.weinholz@profil-marketing.com

SMADIS platziert Landingpages für ContentCard AG in Polen, Spanien und England

SMADIS realisiert durch speziell programmierte Software mehrsprachige Landingpages für die ContentCard AG zum Einlösen vor Ort gekaufter virtueller Digitalprodukte.

SMADIS platziert Landingpages für ContentCard AG in Polen, Spanien und England

(NL/2215406101) Schnell und effektiv bereitet sich der Einzelhandel jetzt schon auf die nächste Generation von Verkaufskanälen vor. Die Hamburger SMADIS GmbH realisiert durch speziell programmierte Software für die ContentCard AG zum Einlösen gekaufter virtueller Digitalprodukte, die mehrsprachigen Landingpages. Durch das Angebot von POR (Pin on Receipt) und POSA (Point of Sale Activation) der Contentcard AG können ab sofort deren internationale Kunden (große Filialisten) digitale Produkte im Einzelhandel verkaufen.

Der Verkaufsstart wird in Polen, Spanien und englischsprachigen Ländern mit Produkten aus den Bereichen Games und Software eingeführt. Dem Einzelhandel stehen dann Top-Brands wie Kaspersky, Magix, Activision, Electronic Arts oder auch Rockstar als Download-Versionen zur Verfügung. Das eVoucher-System hinter den Landingpages wurde von SMADIS über mehrere Monate programmiert, verfügt über redundante Serverstrukturen und ist international einsetzbar.

Die Landingpages für die Contentcard AG sind unter http://contentcard.content4.eu erreichbar. Jederzeit kann man mit dem SMADIS-Team in Kontakt treten, falls man als Filialist, Einzel- und/oder Großhändler zukünftig auch digitale Produkte verkaufen oder die POR-/POSA-Lösungen erweitern möchte. Das junge und innovative Unternehmen in Hamburg freut sich auf die Kontaktaufnahme.

Über ContentCard AG:

„Die ContentCard AG ist der führende und erfahrenste Distributor für digitale Produkte und Dienstleistungen. Als Erfinder von Content Malls bietet die ContentCard AG die optimale Produktpräsentationsmöglichkeit am Point of Sale. Mit der ContentCard®, der cleveren Verpackung für digitale Produkte, wird der Handel in die Lage versetzt, die Produkte der Anbieter virtuellen Contents weltweit flächendeckend zu vermarkten. Digitale Produkte wie Musik, Software oder Spielelizenzen werden so im Handel für den Endkunden greifbar.
Seit 2004 arbeitet die ContentCard AG im fränkischen Baiersdorf an der Zukunftsvision für den Handel. Die Umfirmierung zur Aktiengesellschaft am 23.03.2012 ist Ausdruck der Fokussierung auf die weitere globale Expansion des Unternehmens, durch die eine Anbindung zu mehr als 310.000 POS in 18 Ländern geschaffen wurde. Die ContentCard AG ist Teil der Brodos Unternehmensgruppe einer der größten Distributoren für Mobilfunk in Deutschland mit rund 370 Mitarbeitern, einem Umsatz von ca. 223 Mio. Euro und einem 3.000m² umfassenden Distributions- und Logistikzentrum.“

Über SMADIS:

SMADIS, gegründet 2012, mit Sitz in Hamburg, vertreibt einerseits sämtliche digitale Produkte und entwickelt andererseits Software-Lösungen und -Strategien von digitalen Produkten für den dynamischsten Markt aller Zeiten. Das Hamburger Unternehmen liefert Content-Clouds zur Echtzeit Distribution von digitalen Produkten für den E-Commerce in den Bereichen Games, Software, eBooks und eMagazines. Die SMADIS GmbH – Kooperationspartner von Marktführern wie Nexway, ContentCard etc. – verfügt über komplett eigene Systeme für die Abwicklung des digitalen Geschäfts. SMADIS betreibt einen Webservice, der durch eigenprogrammierte APIs, angeschlossenen Resellern und Onlineshops in Echtzeit digitale Produkte zum Download aus den Content-Clouds zur Verfügung stellt. Kunden von SMADIS sind u.a Amazon, Axel Springer, ContentCard, Deutsche Telekom, UIG, Media Control, Onlinekiosk, Pubbles sowie viele weitere Unternehmen der digitalen Industrie.

Kontakt:
SMADIS GmbH
Papenreye 63 / Workport Unit 10
D – 22453 Hamburg
Marc Breder
CEO
E-Mail: mb@smadis.de

Andy Pohl
CMO
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Die Premium-Alternative zu Bluetooth

Hochwertige, kabellose und lippensynchrone Tonübertragung an mehrere HiFi-Anlagen

Die Premium-Alternative zu Bluetooth

Audiofly sendet Signale digital zum Empfänger mit 2fach-Digitalausgang

(k-press) Das neue Audiofly Revel System ist ideal für alle, die Ihre Musik kabellos und lippensynchron an die HiFi-Anlage übertragen wollen. Ohne Verzögerung und Signalausfälle verbindet sich ein Sender nach Wahl synchron mit bis zu vier Empfängern. Die Übertragung erfolgt in glasklarer CD-Qualität und ohne Wandlung bei Verwendung der digitalen Ausgänge Coax und Toslink. Für die Wandlung des analogen Ausgangssignals ist ein 24bit/96kHz Wandler integriert. Die Lautstärkeregelung erfolgt digital auf Empfängerseite und wird per Funk von der Quelle aus gesteuert. So wird ein Dynamikverlust vermieden.

Die Reichweite der Audiofly Sender beträgt im Innenbereich von 15 Metern bis zu 50 Metern und reicht im Außenbereich noch deutlich weiter. Dank zeitsynchroner Tonübertragung sind Audiofly Revel Systeme perfekt dazu geeignet, den Sound von Filmen und Spielen drahtlos über die eigene HiFi-Anlage wiederzugeben. Audiofly lässt sich ohne Aufwand in weniger als einer Minute anschließen. Software, Treiber, WLAN oder Bluetooth werden nicht benötigt.

Die sehr kompakten Empfänger im Aluminiumgehäuse geben das Signal entweder mittels 24bit/96kHz Wandler analog über die Stereo-Cinch-Verbindung aus oder direkt digital und ohne Wandlung über einen der Digitalausgänge Coax und Toslink. Die wandlungsfreie digitale Ausgabe bringt einen äußerst klaren, ausgewogenen Klang.

Audiofly bietet passionierten Heimanwendern und professionellen Nutzern ein sehr komfortables System zur Vermeidung weiterer Kabel. Audiofly Revel konfiguriert sich vollautomatisch ohne Treiber und ist jederzeit einfach erweiterbar.

Audiofly basiert auf einer patentierten Technologie, die eigens für hochwertige, kabellose Audioübertragung entwickelt wurde und unabhängig von Bluetooth oder WLAN funktioniert. Die extrem hohe Übertragungsgeschwindigkeit und die Plug & Play Installation machen Audiofly zum idealen Kabelersatz. Nicht nur für reinen Musikgenuss, sondern auch für kabellose Tonübertragungen, Konferenzen, Spiele und Filme. Bestehende Audiofly Systeme können wahlweise auf Knopfdruck um weitere Sender und Empfänger erweitert werden. Audiofly kann direkt online beim deutschen Hersteller sowie bei ausgewählten Handelspartnern bestellt werden.

Made in Germany

Das Audiofly Team setzt sich aus deutschen und internationalen Experten aus den Bereichen der Halbleiter- und Funktechnik zusammen. Ein Großteil der Audiofly Produkte werden im firmeneigenen Entwicklungszentrum in Deutschland entwickelt und gefertigt. Die Audiofly Empfänger stammen aus deutscher Produktion und unterstützen damit unseren Wirtschaftsstandort.

Das Audiofly Revel Digital Starter Set (1 Sender + 1 Empfänger) kostet 258,00 Euro, das Analog Starter Set 198,00 Euro.

Made in Germany

Audiofly Produkte werden im firmeneigenen Entwicklungszentrum in Mülheim an der Ruhr entwickelt und gefertigt. Ein Großteil der Komponenten stammt aus deutscher Produktion und unterstützt damit den Wirtschaftsstandort Deutschland. Die Nähe zwischen Entwicklern und Servicefachkräften am gleichen Standort sorgt für einen reibungslosen, kundennahen und kompetenten Kontakt durch die Mitarbeiter.

Das Audiofly Team setzt sich aus deutschen und internationalen Ingenieur-Spezialisten aus den Bereichen Halbleiter- und Funktechnik zusammen. An der Audiofly Basis-Technologie wird bereits seit den 90er Jahren geforscht. Die hohe Innovationskraft der Region Rhein-Ruhr bietet mit ständig neuen Impulsen die ideale Grundlage für ein gesundes Unternehmenswachstum und Reifen der Produktpalette.

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AUDIOFLY by GREATech GmbH
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Der Kollaps des Internets

Fehlende Notfallpläne könnten schon in fünfzig Jahren das Ende des Internets und der Informationsgesellschaft bedeuten | Der Wissenschaftsautor Thomas Grüter spricht auf der Frankfurter Buchmesse über Hintergründe, Konsequenzen und mögliche Gegenmaßnahmen

Der Kollaps des Internets

Coverabbildung des Sachbuchs Offline!

Berlin | Heidelberg | Wiesbaden | Frankfurt, 27. September 2013. Immer und überall online zu sein, ist für die meisten Menschen inzwischen eine Selbstverständlichkeit. Aber die Versorgung mit Strom, Rohstoffen und Ersatzteilen aus der ganzen Welt, die für eine stabile Infrastruktur notwendig sind, stehen auf Dauer nicht zuverlässig zur Verfügung. Deshalb steht nach Ansicht von Thomas Grüter das Ende des Internets und damit unserer Informationsgesellschaft bereits in naher Zukunft bevor. Der Arzt und Wissenschaftsautor stellt die provokanten Thesen seines eben bei Springer Spektrum erschienenen Sachbuch „Offline!“ auf der Frankfurter Buchmesse vor. Unter dem Titel „Das unvermeidliche Ende der Informationsgesellschaft“ wird er am 10. Oktober 2013 um 09:30 Uhr im Forum Wissenschaft und Fachinformation der Halle 4.2 seine Analysen und Schlussfolgerungen erläutern.

„Nie war der Fortschritt der Menschheit sichtbarer als heute. Zum ersten Mal in der Geschichte sind wir über Kontinente hinweg kontinuierlich miteinander verbunden“, so Thomas Grüter. „Die Welt ist zum virtuellen Dorf geworden und das gesammelte Wissen der Menschheit steht uns auf Knopfdruck zur Verfügung.“ Jedoch frage kaum jemand danach, wie viel und welche Technik hinter unseren Handys und Tablets steckt. Das Internet basiert auf kurzlebigen Produkten, die aus Kostengründen an nur wenigen Standorten der Welt produziert werden. Die Rohstoffe dafür stammen wiederum von wenigen Minen in anderen Ländern. Dadurch ist das System der globalen Vernetzung nach Ansicht das Autors hochgradig gefährdet: „Jede ernsthafte Störung des Welthandels und jede weltweite Katastrophe würde die notwendigen Warenströme so reduzieren, dass Internet, Mobilfunknetze und GPS-Systeme innerhalb weniger Jahre zusammenbrechen.“

Allerdings geht Grüter davon aus, dass das Internet zunächst seinen Siegeszug fortsetzen wird. In zwanzig Jahren werden Wirtschaft, Medizin, Schulen und Universitäten sowie der Straßenverkehr ohne ständige Online-Netzwerke nicht mehr funktionieren – selbst das Stromnetz werde vom Internet gesteuert. Damit entstünden immer mehr zyklische Abhängigkeiten, wie zum Beispiel in der notwendigen Energieversorgung: Das Internet funktioniert nur, wenn Strom fließt, aber das Stromnetz wiederum kann nur über das Internet gesteuert werden. Das Gesamtsystem werde auf diese Weise immer anfälliger. Und es gibt weitere Bedrohungen. Die zunehmend destabilisierenden Einflüsse des Menschen auf das Weltklima provozierten globale Hungersnöte, die in der Regel die Bevölkerung jener Staaten treffe, die für den Nachschub von wichtigen Rohstoffen sorgen. Unruhen und Kriege könnten die Folge sein. „Das Internet ist sowohl Mittel als auch Ziel künftiger Konflikte. Sollten diese außer Kontrolle geraten, wie das in der Vergangenheit immer wieder vorgekommen ist, könnten sie das Internet vernichten“, befürchtet Grüter. Und selbst, wenn solche Auseinandersetzungen vermieden werden könnten, kann uns die Natur einen Strich durch die digitale Rechnung machen. Das Risiko für Naturkatastrophen, wie beispielsweise Vulkanausbrüche oder Sonnenstürme, ist immer gegeben.

Die größte Herausforderung für die Sicherung des Internets sieht Thomas Grüter allerdings in den fehlenden Notfallplänen. Nicht einmal für den wahrscheinlichen Fall eines großflächigen Stromausfalls gäbe es derzeit geeignete Konzepte. In seinem Sachbuch macht der Experte deshalb konkrete Vorschläge, wie sich das Internet sichern lässt, damit der Zusammenbruch der Informationsgesellschaft abgewendet werden kann.

Thomas Grüter ist Arzt, Kognitionswissenschaftler und Wissenschaftsautor. Er hat mehrere Sachbücher veröffentlicht und schreibt unter anderem für Focus und Spiegel online. Der Experte für die psychologischen Grundlagen von Verschwörungstheorien forscht außerdem zum Thema Gesichtserkennung im menschlichen Gehirn.

Weitere Informationen:

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dmexco 2013: Köln präsentiert sich als Nabel der digitalen Welt

Alle wichtigen Themen, Köpfe und Visionen der globalen Digitalwirtschaft an nur einem Ort: Die dmexco ist der Big Deal der globalen digitalen Industrie!

(ddp direct) Alle wichtigen Themen, Köpfe und Visionen der globalen Digitalwirtschaft an nur einem Ort: Die dmexco ist der „Big Deal“ der globalen digitalen Industrie! Börsengänge von Ausstellern, Premieren von neuen Unternehmen sowie der Besucherrekord von 26.300 Fachbesuchern aus aller Welt unterstreichen den internationalen Stellenwert der dmexco als globaler Brand im digitalen Zeitalter. „Köln war für zwei Tage das Zentrum der globalen Digitalwirtschaft – die zentrale Bedeutung der dmexco wurde von dem ungebrochenen Interesse aus aller Welt eindrucksvoll bestätigt“, so Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung Koelnmesse GmbH. Fortsetzung folgt: Die dmexco 2014 findet am 10. und 11. September in Köln statt.

Köln, 19. September 2013 – “Probably one of the biggest challenges still is not to get overwhelmed by the technology and to really fall in love with the ideas, because ideas and content are going to be the real differentiator in the future. At dmexco you see the future. It is an outstanding conference, I’m very impressed with the content and I’m blown away by the exhibits”, zieht Marc Pritchard (Procter & Gamble) eine persönliche dmexco Bilanz. Vanessa Liu von Baidu, auf der dmexco war die chinesische Suchmaschine erstmals als Aussteller vertreten, ergänzt: „dmexco was the perfect platform for us to demonstrate the possibilities for European companies to enter the Chinese market with more than 580 Million online users via digital marketing.“

Zu den Top-News des ersten dmexco Tages zählte der geplante Börsengang des Ausstellers Criteo in den USA. Ihre weltweite Premiere feierten im Rahmen der dmexco Conference zudem die beiden neu gestarteten Unternehmen Banbutsu, Spezialist im Bereich Internet of Things, und Unbound, Spezialist für Automated Trading Systems. Zeugen dieser und vieler anderer Themen, News und Visionen der globalen Digitalwirtschaft auf der dmexco 2013 waren 26.300 Fachbesucher (+ 20 Prozent) aus rund 80 verschiedenen Ländern – ein neuer Rekordwert. Der internationale Stellenwert der dmexco lässt sich direkt am großen Anteil internationaler Fachbesucher und Aussteller (beides rund 25 Prozent) ablesen.

Passend zum diesjährigen Motto „Turning Visions into Reality“ realisierte die dmexco 2013 erstmals das Konzept der „World of Experience“. Im Rahmen dieses neuartigen Ansatzes erhielten Trendsetter des Digital Business eine ideale Bühne, um wichtige Trends, Technologien und Visionen in erlebbaren Formaten und strategisch visionären Vorträgen anschaulich und greifbar zu machen. „Es geht nicht mehr nur um digitales Marketing – es geht um Marketing in einer digitalen Welt“, fasst Philipp Justus (Google) ein wichtiges Learning der World of Experience 2013 zusammen.

Dass Visionen in Realität verwandelt werden müssen, um in Zukunft erfolgreich zu sein, war auf dem gesamten Gelände der dmexco 2013 deutlich zu spüren. Welche Chancen und Herausforderungen sich daraus für das Digital Business ergeben, wurde kontrovers diskutiert. Zum Beispiel die dringende Notwendigkeit, Konsumenten zukünftig noch unmittelbarer in die Markenkommunikation einzubinden: „The most important challenge in the digital industry is our ability to keep pace with the rapid changes in consumer behavior. This generation is aware of the power of its personal data, it values experiences over ownership, and it wants to engage with brands through interactions that mirror human relationships instead of business transactions”, betont Lisa Pearson (bazaarvoice).

Für Achim Berg (arvato) liegt die größte Herausforderung der Digitalwirtschaft vor allem darin, das Produkt- oder Markenerlebnis ganzheitlich – sowohl on- als auch offline – im Blick zu behalten. „Der Konsument erwartet über die von ihm gewünschten Kanäle authentisch angesprochen zu werden. Augmented Reality ist hier erst der Anfang.“ Als heißesten Trend macht Berg dabei die „Sharing Economy“ aus. „Das Internet macht hier möglich, was früher nicht möglich war: der Verbraucher wird selbst zum Anbieter“, so Berg. Welche Rolle dabei die verschiedenen Kanäle auf den unterschiedlichsten Screens spielen können, bringt Laura Desmond (Starcom MediaVest Group) auf den Punkt: „Today, it’s mastering convergence and putting in place measurement that follows consumer behavior and impact across all screens. We need to understand not only how channels work together across paid, owned and earned, but why channels work together.” Den zu erfüllenden wirtschaftlichen Aspekt, der zwangsläufig hinter jeder neuen Entwicklung stehen muss, betont Gabor Steingart (Handelsblatt): „Die Digitalwirtschaft befindet sich derzeit im Spannungsfeld zwischen hohem Innovationstempo und dem Erfüllen von Rentabilitätskriterien. Die zentrale Herausforderung besteht darin, beides nahezu zeitgleich zu bewerkstelligen.“

Zusätzliche Power brachten nicht zuletzt einige der innovativsten Startups und Entrepreneure im Rahmen der Conference aufs dmexco Parkett, z. B. GumGum, Unbound, Appssavvy, Banbutsu, Wywy, Outbrain oder Eye‘em. Mit frischen Ansätzen und neuen Geschäftsmodellen sorgten sie an beiden dmexco Tagen für jede Menge Inspirationen. „The biggest challenge facing senior-level marketers right now is how to cut through the clutter of the social web and make content which stands out as signal amidst all the social noise”, fordert Sarah Wood (Unruly) die etablierte Marketing-Welt zum Umdenken auf. Brian Wong (kiip) unterstreicht vor allem die vielfältigen Möglichkeiten des mobilen Kanals, der noch unzureichend genutzt wird: „Right now, brands still view mobile as a separate ‘media channel’ instead of a hub that sees all digital activity within a consumer’s life. As one of the most personal devices we’ve ever owned, it gives unprecedented opportunity to brands to create even closer relationships with their customers – the challenge is getting them to grasp that.”

Aus Sicht der wichtigsten Media-Agentur-Netzwerke der globalen Digitalwirtschaft, die allesamt auf der dmexco 2013 vertreten waren, ist vor allem „Big Data“ ein beherrschendes Thema. „Wie viel ’Big‘ davor stehen kann, soll und darf, darüber wird vor dem Hintergrund von PRISM nicht nur auf der dmexco diskutiert“, so Nicole Prüsse (VivaKi). Fest steht jedoch: Marktteilnehmer, die die wachsende Quantität verfügbarer Daten zu analysieren und zu interpretieren wissen und die Daten somit qualitativ einsetzen können, sind klar im Vorteil. Das wurde auf der dmexco mehr als deutlich. Für den nachhaltigen Erfolg ist für Daryl Lee (Universal McCann) die auf der dmexco aufgezeigte Digital Creativity jedoch nicht weniger entscheidend: “The challenge for the digital industry is the same challenge for the marketing industry at large – how to make the most of the intersection of creativity and accountability using the new technologies of today. We are entering a brave new world of brand content and cross-platform experiences, and we need our measurement systems to keep up with our creative options”, so Lee.

Die Fachbesucher der dmexco zeigen sich begeistert: Mehr als 80 Prozent sind mit ihrem Besuch zufrieden, ebenfalls über 80 Prozent loben das Ausstellerangebot insgesamt. Mehr als 90 Prozent würden den Besuch der dmexco weiterempfehlen. „Die dmexco 2013 hat in allen Bereichen neue Standards gesetzt und ist in den Kalendern aller relevanten Köpfe und Unternehmen als fester Jahreshöhepunkt gesetzt. Vor allem die einzigartige Konstellation der dmexco aus Expo und Conference spielt in ihrer Qualität und Vielfalt eine wichtige Rolle. Daher ist die Akzeptanz der dmexco gerade in den internationalen Märkten deutlich gestiegen in den letzten Jahren und steht in der Wahrnehmung neben einer CES oder Cannes. Die Vorzüge erkennen immer mehr Unternehmen nicht nur aus den USA, sondern auch aus Russland, China und weiteren Ländern der Welt. Für ein paar Tage ist die dmexco der Nabel der digitalen Welt“, ziehen Christian Muche und Frank Schneider, dmexco Board of Directors, Bilanz.

Matthias Ehrlich, Präsident BVDW, ergänzt: „Die dmexco hat sich in den fünf Jahren seit ihrem Start zur international führenden Branchenmesse der digitalen Wirtschaft entwickelt und ist die globale Plattform Nr. 1 für einen effektiven Wissenstransfer und direkte Geschäftsabschlüsse sowie der zentrale Treffpunkt für alle Vordenker und Meinungsführer. Diese einzigartige Mischung macht die dmexco zu einem Muss für jeden Business-Entscheider. Das ist eine grandiose Erfolgsgeschichte, gerade auch für die deutsche Internetbranche, und ich bin sehr stolz darauf, dass der BVDW als Dachverband der digitalen Wirtschaft und Träger der dmexco maßgeblich dazu beigetragen hat.“

Die dmexco 2014 findet in Köln auf dem Gelände der Koelnmesse am 10. und 11. September 2014 statt.

Die gesamten Facts und Figures zur dmexco 2013 finden Sie unter http://dmexco.de/Downloads/downloads/Facts_Figures.pdf

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/14dh2j

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Die dmexco ist die internationale Leitmesse und Konferenz für die digitale Wirtschaft. Als weltweit einzigartige Kombination aus Messe und Konferenz steht sie für innovatives und zukunftsweisendes Marketing im Zentrum eines globalen Wachstumsmarktes. Mit einem klaren Fokus auf Marketing, Media und Technologie ist die dmexco die globale Plattform Nr. 1 für einen effektiven Wissenstransfer und direkte Geschäftsabschlüsse. In vielfältigen Formaten bietet die von der Koelnmesse veranstaltete und für Fachbesucher kostenfreie dmexco die größte Auswahl an aktuellen Wirtschaftstrends, Wachstumsstrategien, Produktinnovationen und kreativer Vielfalt. Die dmexco ist damit im digitalen Zeitalter für alle Vordenker und Meinungsführer von Marken, für Werbungtreibende und Vermarkter sowie alle Agentursegmente und Medienhäuser der zentrale Treffpunkt leading the global digital industry.

Alle Informationen zur dmexco 2013 sowie Fotos, Videos und O-Töne der dmexco 2012 finden Sie unter www.dmexco.de, www.facebook.com/dmexco, http://twitter.com/dmexco und www.youtube.com/dmexcovideo.

Kontakt:
FAKTOR 3 AG
Andre Hoffmann
Kattunbleiche 35
22041 Hamburg
040/67944653
dmexco2013@faktor3.de
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