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Mama Shelter ab Mai auch in Luxemburg

Das 13. Mama Shelter verfügt als erstes Haus der Marke über „Mama Works“ für Geschäftsreisende

Mama Shelter ab Mai auch in Luxemburg

Wohlfühloase mit typischem MAMA-Design: Zimmer im neuen Mama Luxembourg (Bildquelle: © Mama Shelter – Francis Amiand)

Mama Shelter hat sich für sein neuestes Haus einen ganz zentralen Ort in Europa ausgesucht: Luxemburg. Ab Mai 2020 empfängt das Mama Luxembourg auf dem Kirchberg-Plateau mit charakteristischer familiärer Herzlichkeit und schrägem Design. Als besonderes Extra verfügt das 145-Zimmer Hotel über eine eigene Bäckerei sowie Co-working Spaces namens „Mama Works“ – eine Premiere bei Mama.

Serge, Jeremie und Benjamin Trigano, ihres Zeichens Mitbegründer der bereits in 12 Städten und 7 Ländern vertretenen Lifestyle-Hotelmarke Mama Shelter, waren auf Anhieb von Luxemburg begeistert: Als Hauptsitz verschiedener EU-Institutionen und an der Schnittstelle zwischen Frankreich, Belgien und Deutschland gelegen, gilt es als echter Schmelztiegel der Nationen und Kulturen. „Luxemburg ist schön und weltoffen zugleich. Wir wussten, dass diese Eigenschaften in Kombination mit der witzigen und sexy Personality von MAMA ein wirklich explosives Ergebnis liefern würde“, so Jeremie Trigano, CEO bei Mama Shelter.

Das Mama Luxembourg schlägt die Brücke zwischen dem Schick eines Boutiquehotels und der Freundlichkeit und Offenheit, die zur verspielten Art von MAMA gehören. Diese einzigartige DNA lässt einen Wohlfühlort für Urlauber und Geschäftsreisende entstehen. Das neue Haus befindet sich in idealer Lage auf dem Kirchberg-Plateau, rund zehn Minuten per Taxi vom Bahnhof sowie 40 Minuten zu Fuß bzw. 15 Autominuten von der Innenstadt. Mama-Shelter-President Serge Trigano dazu: „Luxemburg ist vor allem als Finanzzentrum bekannt. Die Mama-Gruppe will aktiv dazu beitragen, dass Besucher auch die dortige Kultur, Landschaft und Schlösser entdecken. Banker oder Teams großer Finanzunternehmen sind ebenso jederzeit willkommen bei MAMA wie Luxemburger. Sie können sich hier zurücklehnen, ihren Business-Dress ablegen und das Essen oder Cocktails in unserem Restaurant bzw. auf der Dachterrasse genießen.“

Ganz wie es sich für MAMA gehört, finden sich auch im Design des Mama Luxembourg Anspielungen auf Regionaltypisches von damals und heute wieder – ein Kontrast, der das Land prägt: So prangt an der Decke ein Graffiti des französischen Künstlers Beniloys; in den Fluren liegen Teppiche mit 100-Euro-Schein-Muster und jedes der 145 Zimmer wurde individuell vom Mama Design Studio unter Leitung von Benjamin El Doghaïli gestaltet. Zu den weiteren Features zählen kostenloses W-LAN, eine Auswahl kostenloser Filme und organische Produkte von „Mama Skin“, entwickelt in Zusammenarbeit mit der französischen Hautpflegemarke Absolution. Und auch der Rest wurde in MAMA-typischer Manier mit viel Liebe fürs Detail konzipiert.

Im Erdgeschoss serviert das 470 Quadratmeter umfassende Restaurant an langen Gemeinschaftstafeln frische, hausgemachte Gerichte. Die Speisekarte entstand mit Unterstützung des bekannten Chefkochs Jean-Edern Hurstel. Darüber hinaus gibt es einen Spiele-Bereich mit diversen Angeboten. Nicht zu vergessen eine der größten Bars des Landes – ganz in pinkfarbenem Marmor. Auf der obersten Etage breitet sich eine 350-Quadratmeter-Dachterrasse aus samt Restaurant, Bar, Feuerstelle und einem großem Angebot an Spielen, von Boules bis hin zu Tischtennis.

Das Mama Luxembourg bietet nicht nur eine zweite Heimat, es funktioniert auch als „externes Büro“: Direkt unter dem Hotel befinden sich helle, zwischen 29 und 170 Quadratmeter große Ateliers, oder Gäste nutzen die angrenzenden Einzel-Arbeitsplätze von Mama Works. Das CineMama fasst bis zu 31 Personen – ideal für Filmvorführungen oder Präsentationen. Ein „Bonus-Feature“: Die eigene Bäckerei direkt am Hoteleingang, die frisches, selbstgebackenes Brot und Gebäck für jedermann serviert.

Ob Urlaub oder Arbeit – Mama Shelter empfängt jeden einzelnen Gast mit offenen Armen und dem Versprechen, dass MAMA sich um alles kümmert.

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Exklusive Lufthansa Services Delights to Go – Design-Konzept gewinnt German Design Award Gold 2020

Designit entwickelte einen modernen und hochwertigen Selbstbedienungsservice – Snacks und Getränke für Statuskunden sowie Reisende der First und Business Class der Lufthansa am Flughafen München

Exklusive Lufthansa Services Delights to Go - Design-Konzept gewinnt German Design Award Gold 2020

Lufthansa Delights to Go (Bildquelle: @ Designit)

München, 12. Februar 2020 – Mit der Konzeptionierung von Lufthansa Delights to Go, einem Selbstbedienungsservice mit Snacks und Getränken hat Designit den German Design Award Gold 2020 gewonnen. Das strategische Designunternehmen hat Lufthansa bei der Neupositionierung der Marke sowie der Entwicklung und Gestaltung des Konzepts und Prototyps unterstützt. Innerhalb von 10 Wochen hat das Team bestehend aus Architekten, Service Designern, Business Designern und Digital Designern ein Erlebniskonzept erstellt und dieses in ein praktikables Service- und Raumkonzept für erste Pilottests mit Passagieren am Flughafen München umgesetzt.

Lufthansa Group Statuskunden und Reisende der First oder Business Class können ihre Berechtigung mit der Bordkarte an einem Touchscreen bestätigen lassen und anschließend zwischen drei nachhaltig verpackten Menüvarianten zum Mitnehmen wählen. Benutzerfreundliche Touchscreens, eine barrierefreie Gestaltung, ein auf die Corporate Identity abgestimmtes Design und ein integriertes Recyclingsystem runden das neue innovative Markenerlebnis von Lufthansa ab. Das übergreifende Konzept wurde so gestaltet, dass es auch für den Non-Food-Bereich eingesetzt werden kann.

„Wir freuen uns über die Auszeichnung mit dem German Design Award Gold 2020 für Lufthansa Delights To Go“, sagt Danusch Mahmoudi, Managing Director bei Designit Germany. „Unsere Aufgabe war es eine ganzheitliche und ausgeglichene Lösung zu finden, die das Wertesystem der Marke auf die Customer Experience, die Operational Experience und das Geschäft ermöglicht. Anforderungen dieser Art sind allerdings nur machbar, wenn alle Parteien von Anfang an eng eingebunden werden, um die Komplexität zu meistern. Deshalb werden bei Designit die strategischen Designprozesse so gestaltet, dass eine agile und co-kreative Zusammenarbeit sehr früh ermöglicht wird. In kurzen Iterationen werden schon erste Ergebnisse gemeinsam getestet und validiert. Von Rapid Prototyping bis hin zu 1:1-Modellen werden sehr schnell mögliche Störfaktoren identifiziert, die ein ideales Endergebnis beeinträchtigen könnten. Somit konnte unser Team einen hochwertigen Premium-Service für Lufthansa konzeptionieren, der nicht nur den positiven Zuspruch der Passagiere sicherte, sondern auch die Jury der German Design Awards überzeugte.“

Designit ist ein strategisches Designunternehmen, das mit starken Marken zusammenarbeitet, um wirkungsvolle Produkte, Dienstleistungen, Systeme und Räume zu schaffen, die Menschen begeistern. Denn nur wenn die Wirtschaft den Menschen im Fokus hat, kann Erfolg entstehen.
In Deutschland arbeitet Designit mit erstklassigen Herstellern und Branchenführern im gesamten Land zusammen, um gemeinsam mit ihnen ihre Strategien zu überdenken, ihre Produkte und Dienstleistungen neu zu gestalten und ihr Geschäft weiterzuentwickeln.
Designit beschäftigt mehr als 500 Mitarbeiter in 18 Studios in zahlreichen Ländern wie beispielsweise Australien, Kolumbien, Dänemark, Deutschland, Großbritannien, Indien, Israel, Japan, Norwegen, Peru, Spanien, Schweden und den USA.

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Hotel Mamá, ein Design-Clou im Herzen von Palma

Jacques Grange gestaltet das erste Hotel der Cappuccino Gruppe

Hotel Mamá, ein Design-Clou im Herzen von Palma

Hotel Mamá, Palma

Keinen Geringeren als den französischen Design Großmeister, Jacques Grange, beauftragte Juan Picornell, der Gründer der Cappuccino Gruppe mit der Gestaltung seines ersten Hotels, das im April 2018 seine Pforten öffnete. Hotel Mamá liegt im Herzen der historischen Altstadt von Palma am Plaza de Cort, nur Schritte entfernt von der Kathedrale La Seu und dem Rathaus aus dem 17. Jahrhundert. Grange bediente sich unterschiedlicher Stilmerkmale, die dem historischen Rahmen des Gebäudes aus dem 19. Jahrhunderts Rechnung tragen, ohne das Zeitgenössische aus dem Blickfeld zu verlieren. Eine frische Leichtigkeit verbindet sich mit traditioneller Handwerkskunst zu einem zeitlos wirkenden Ganzen, das Granges unverkennbare Handschrift trägt.

Aus alt mach neu – das Konzept
Der französische Designer, der bereits Projekte für die Cappuccino Gruppe umsetzte und für so illustre Namen wie Karl Lagerfeld, Franois Pinault, Isabel Adjani, Valentino, Yves Saint Laurent, Pierre Berge, und Paloma Picasso im Einsatz war, versteht es den Drahtseilakt zwischen Tradition und Zeitgeist mit makelloser Raffinesse zu vollführen. Aus dem 19 Jahrhunderbau, von dem nur die Fassade übrig geblieben war, wurde eine Fünf-Sterne-Residenz für das 21. Jahrhundert, die mit ihrer großzügigen Eleganz und kunstvollen Detailarbeit einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Die von natürlichem Licht durchfluteten Interieurs bestechen mit Fresken, Fliesen und Accessoires, die für das Hotel Mama in aufwändiger Handarbeit bemalt wurden. Grange spielte hier gekonnt mit Einflüssen aus dem Art Deco und dem Orient, die sich in stets geschmackvollen Kombinationen und Kontrasten manifestieren. So ziehen sich die floralen Motive und maurisch anmutenden Muster wie ein Leitmotiv durch die Innenarchitektur, ebenso wie die Farb- und Formgebung von den Vorhängen bis hin zu den Möbelstücken, die das Hotel Mamá freundlich und zugleich mondän erscheinen lassen. Das Herz des Hotels bildet der offene Innenhof, der auf 850 Quadratmeter viel Platz zum Verweilen in der Sonne oder im Schatten seiner üppigen Palmen bietet.

Von Meisterhand geschaffen – die Zimmer
Jedem der auf vier Stockwerken verteilten 32 Zimmer und Suiten verlieh Grange eine eigene Identität. Die Gäste logieren in Originalen, ausgestattet mit maßgefertigten Möbeln aus Italien, Frankreich und New York und kostbaren Stoffen. Jedes Zimmer wurde mit einer individuellen Farbpalette versehen, die von Pastell bis hin zu satten oder dunklen Farbtönen reicht, um kontrastreiche Akzente zu setzen. Ein Blickfang sind die Mosaikfliesen und die in filigraner Handarbeit von zwei italienischen Restauratoren, Marco di Domizio und Roberto Bellantuono bemalten Fresken und Decken. Ihr Werk, das von der mallorquinischen und maurischen Kultur des 16. Jahrhunderts inspiriert ist, ziert mehr als 400 Quadratmeter des Hauses. Hell und klar, und zugleich heiter und verspielt präsentieren sich die acht großzügig geschnittenen, mit zarten Blüten und Blättern dekorierten Suiten. Von den raumhohen Fenstern können die Gäste in ihrem privaten Rückzugsort der Superlative den Blick über die historische Plaza de Cort streifen lassen, wo sich das Leben abspielt. Sein Interior Design Meisterwerk im Hotel Mama krönte Jacques Grange mit der Aitana Suite: Eine pastellfarbene Augenweide, die mit einem eigenen antiken mallorquinischen Wintergarten, und einer Badezimmer-Oase in Marmor dazu verleitet, sich der Romantik und Träumerei hinzugeben.

Geistreich in Szene gesetzt – die Restaurants
Die öffentlichen Räume konzipierte Jacques Grange mit derselben Sorgfalt und Fantasie als Orte, die zur gemütlichen Einkehr einladen und zugleich den Geist anregen. In dem hellen, luftigen Ambiente des Cappuccino Grand Cafe mit seinen modernen gelben Ohrensesseln fühlt sich der Besucher auf Anhieb wohl. So verwundert es nicht, dass das Restaurant und seine Terrasse an der Plaza de Cort mit seinem uralten Olivenbaum zu einem beliebten Treffpunkt der mallorquinischen Hauptstadt avanciert ist, das längst nicht nur die Gäste des Hotels anzieht. Die von Hand bemalten Decken, ausgewählten Gemälde und Skulpturen füllen den Raum mit Geschichten und jener Erhabenheit, die nur große Kunst hervorzurufen vermag. Auch in der neuen, erst im April 2019 eröffneten Tapas Bar Bodeguita Picador treffen Authentizität und Lokalkolorit auf Kunst und Design: Grange ließ die Decken mit schwarz-weißen Mustern grafisch gestalten und entwarf eigens für das Lokal ein elegantes Weinregal, das sich entlang der gesamten Wand an der Bar erstreckt. An den Wänden strahlen sonnen- und blumenförmige Skulpturen aus Bronze, um in ihrer Mitte die Seele des Hauses in Szene zu rücken, „Picador“: eine Kunstfigur aus Pappmache, die von Grange selbst auserkoren wurde und auf einem Sockel über die „Bodeguita“ wacht.

Über die Cappuccino Gruppe
Die Cappuccino Gruppe steht für 20 erlesene Cafes und Restaurants an legendären Destinationen wie Valencia, Marbella, Gstaad, Madrid, Dschidda, Ibiza und Mallorca. Diese wurde 1993 von Juan Picornell Rowe (*1971), einem gebürtigen Mallorquiner gegründet. Seine „Orte der Magie“ schuf er als perfekte Gesamtpakete aus Stil, Kulinarik und Musik. Für jedes Objekt wählt Picornell einen beliebten Ort, der mit seinem unverwechselbaren Charme den authentischen Rahmen für den Charakter seines Cafes schafft.

Im Hotel Mamá, dem ersten Hotel der Cappuccino Gruppe, hebt Picornell sein Gastronomie- und Hotelkonzept auf eine neue luxuriöse Ebene. Mithilfe des berühmten Innenarchitekten Jacques Grange verlieh der mallorquinische Unternehmer in der pulsierenden Metropole Palma auf seiner Heimatinsel der hohen Kunst der Gastlichkeit einen neuartigen Zauber. Auch das Design des japanischen Restaurants Tahini und das Cappuccino Restaurant der Cappuccino Gruppe in Madrid stammt aus der Feder von Jacques Grange.

Adresse: Hotel Mamá, Plaza De Cort, Palma de Mallorca (Spanien)
Telefon: +34871037437,
Web: www.hotelmama.es

Schaffelhuber Communications ist eine in München ansässige PR-Agentur, die auf authentische Konzepte in der Tourismusbranche spezialisiert ist. Das hochkarätige Portfolio der 2006 gegründeten Agentur setzt sich aus Ikonen der Luxushotellerie wie unter anderem The Brando, North Island, Wilderness Safaris und der Finca Cortesin zusammen und baut aufstrebende und zukunftsweisende Tourismuskonzepte auf, die die Säulen der Agentur Nachhaltigkeit, neuen Luxus und Authentizität in sich vereinen.

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Grand House Algarve: Neues Boutique Hotel an der unentdeckten östlichen Algarve

Grand House Algarve: Neues Boutique Hotel an der unentdeckten östlichen Algarve

Eine der wunderschönen Suiten im Grand House Algarve (Bildquelle: @ Grand House Algarve)

Sie gehört zu den letzten Geheimnissen auf Europas Reiselandkarte: Die östliche Algarve. Ein fast vergessener Landstrich zwischen Faro und Sevilla. Von atemberaubender, mystischer Schönheit. Hier, in Vila Real de Santo Antonio direkt an der Mündung des Rio Guadiana – dem Grenzfluss zwischen Spanien und Portugal – liegt das neue 30-Zimmer-Hotel „Grand House Algarve“. Ein Sehnsuchtsort für Menschen, die ein außergewöhnliches Boutique Hotelerlebnis suchen.

Die „Goldenen Zwanziger“ neu interpretiert

Das 5-Sterne-Hotel mit seinen 30 Zimmern und Suiten öffnete kürzlich seine Pforten und befindet sich in einem historischen Gebäude von 1926. Es versprüht die Grandeur der „Goldenen Zwanziger“, ohne dabei überladen zu wirken. Von der Lobby bis hin zum Grand Salon – das leichte Lebensgefühl dieser Zeit wird mit vielen Details liebevoll vermittelt: hochwertige, lokale Materialien und edle, dunkle Hölzer sind kostbar verziert und handwerklich aufwendig verarbeitet. Das lichtdurchflutete Interieur ist geprägt von spielerischen Art Deco Elementen und dem herrschaftlichen, portugiesischen Kolonialstil. Mit Gefühl für Moderne und Gegenwart zeigt das Design klar seinen Willen, die Zukunft mit zu gestalten. Ein spannungsgeladener Mix aus gestern und morgen vereint zu einem einzigartigen Lebensgefühl!

Die pure Lust am Vergnügen

Schon vor der Eröffnung gehörte das Grand House Algarve zur renommierten Forbes Liste der „10 Tiny Luxury Hotel Openings 2019“. Zu Recht, denn neben seinen elegant eingerichteten Zimmern und Suiten bietet das Grand House Algarve u.a. einen avantgardistischen Beach Club mit Infinity Pool, das Grand Salon Restaurant und eine Rooftop Bar. Unvergesslich wird der Aufenthalt auch durch die angebotenen Aktivitäten. Dazu gehören Tauchgänge mit gigantischen Thunfisch Schwärmen, Kunstkurse unter freiem Himmel mit lokalen Künstlern oder ein Ausflug zum Naturpark Ria Formosa mit seinem atemberaubenden Lagunensystem – gerne auch mit dem Helikopter oder auf einer Yacht.

Das Unentdeckte entdecken

Die östliche Algarve steht für Authentizität und Gelassenheit. Unberührt vom Massen-Tourismus ist die Region bis heute nahezu unentdeckt. Vila Real des Santo Antonio ist die östlichste Stadt Portugals, ganz nah der spanischen Grenze. Nur der Fluss Guadiana trennt die Länder voneinander. Das luxuriöse „Grand House Algarve“ liegt direkt an der Marina mit einem direkten Blick auf das spanische Festland. Im 17. Jahrhundert wurde das Fischerörtchen „Santo Antonio“ von einem Seebeben vollständig zerstört. Im Anschluss ließ der Marques de Pombal – seinerzeit Premierminister des Königs Jose I. – an Stelle des kleinen Örtchens eine königliche Stadt, die Vila Real de Santo Antonio, errichten. Portugal war seinerzeit die führende Seefahrernation der Welt. Portugiesische Kapitäne entdeckten Brasilien, fuhren als erste auf dem Seeweg nach Indien und umrundeten die ganze Welt. Die Lage des Hotels spiegelt bis heute die Liebe zum Meer und die Verbundenheit zum Wasser der ganzen Nation wieder.

Das „Grand House Algarve“ liegt in Vila Real de Santo Antonio direkt an der Mündung des Rio Guadiana – dem Grenzfluss zwischen Spanien und Portugal. Unberührt vom Massen-Tourismus ist die östliche Algarve bis heute nahezu unentdeckt. Das 5-Sterne-Hotel mit seinen 30 Zimmern und Suiten öffnete kürzlich seine Pforten und befindet sich in einem historischen Gebäude von 1926. Es versprüht die Grandeur der „Goldenen Zwanziger“ und vereint einen spannungsgeladenen Mix aus gestern und morgen zu einem einzigartigen Lebensgefühl!

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Odles Lodge Dolomites im Wander- und Skigebiet Plose in Südtirol eröffnet

Südtiroler Architekten räumen Preise für die Odles Lodge ab – vorbildliches und zeitgemäßes Bauen mit Holz erhält internationale Anerkennung

Odles Lodge Dolomites im Wander- und Skigebiet Plose in Südtirol eröffnet

(Bildquelle: @Odles Lodge Dolomites)

München/Valcroce/Kreuztal, 27. September 2018 – Es gibt Orte mit einer ganz besonderen Energie und Magie. Bei der Fahrt über den Brennerpass nach Brixen und von dort aus auf 2.000 Meter Höhe nach Kreuztal, eröffnet sich dem Reisenden eine einzigartige Bergwelt, die vergessen lässt, was Alltag ist. „Odles“ ist die Ladinische Bezeichnung der Geislerspitzen, die auf der ganzen Welt zum Wahrzeichen der Dolomiten und damit zum UNESCO Weltnaturerbe geworden sind. Umgeben von hochalpinen Wäldern liegt die Odles Lodge mit insgesamt vier Lodge Suiten und einem Spa-Bereich. Gäste erleben hier Natur pur, ohne dabei ihre Komfortzone verlassen zu müssen.

4 Lodge Suiten ideal für einen Urlaub zu zweit, mit Freunden oder Familie

Die Bauweise der Odles Lodge Dolomites bietet den Gästen in jeder der vier Lodge Suiten absolute Privatsphäre. Die Lodge ist eine Komposition aus vier Wohneinheiten von 55 bis 85 Quadratmetern Größe, die durch ihre bodentiefen Fenstertüren und Terrassen spektakuläre Ausblicke auf die Dolomiten gewähren. Alle Lodge Suiten haben eine eigene Terrasse, Lodge Suite 4 sogar drei Terrassen. Lodge Suite 1 bietet auf 55 Quadratmetern Platz für zwei Personen mit offenem Wohn-Schlafbereich und einem Küchenbereich. Lodge Suite 2 mit 70 Quadratmetern mit zwei Schlafbereichen, Wohnbereich mit original Südtiroler Kachelofen, Küchenbereich und Bad ist ideal für vier Personen. Lodge Suite 3 hat ebenfalls zwei getrennte Schlafbereiche, einen Wohnbereich mit Südtiroler Bauernofen, Küche, zwei Bäder und bietet auf 85 Quadratmetern Platz für fünf Personen. Zwei Personen fühlen sich wohl in Lodge Suite 4 auf 70 Quadratmetern mit offenem Wohn-Essbereich und Kachelofen, Küche, Badezimmer und Schlafbereich im Dachgeschoss mit Sonnenterrasse und Bad. Die Lodge Suiten können einzeln oder auch zusammen für einen Mehrgenerationsurlaub gemietet werden. Außerdem lässt sie sich in zwei Einheiten mit separaten Eingängen vermieten.

Architektur und Design-Holzbauweise sorgen für Wohlbefinden

Den Architekten (bergmeisterwolf architekten und A-saggio architecture) aus Brixen ist es mit ihrem architektonischen Konzept gelungen, tiefe Ruhe und Wohlbefinden bei den Gästen auszulösen. Nur der Sockel der Lodge ist aus Stein. Alle Wände sind aus heimischem Zirbenholz, dessen Duft Geborgenheit und Ruhe vermittelt. Unbehandeltes Holz wurde für die Fußböden, die Wände, für Stühle und Esstische, sowie die Küchenzeilen verarbeitet und sind durch Maserung, Astlöcher und Farbnuancen Dekoration genug. Die Architekten wurden für Ihre Arbeit mit dem „Holzbaupreis Premio Archilegno 2018“ und beim europaweiten Wettbewerb „best architects 2018“ sowie bei „archilovers“ ausgezeichnet.

Gesundheitsfördernde Wirkung von Holz und Wald

Die Gastgeber Teresa Unterthiner und Stefan Hinteregger wollen ihren Gästen eine ganz besondere Auszeit bieten: „Wer umgeben von reinem Holz schläft, erspart sich in einer Nacht die Arbeit des Herzens von einer Stunde“, so Erwin Thoma, österreichischer Unternehmer und Autor auf dem Gebiet „Baumwissen und Holzinnovation“. Bereits in den 1980er Jahren entdeckten japanische Wissenschaftler, dass der Wald wie eine Aromatherapie wirkt. Durch Einatmen der ätherischen Öle, die die Bäume in die Luft abgeben, wird eine beruhigende Wirkung erzielt, das Immunsystem gestärkt und der Blutdruck gesenkt. Hilfreich ist auch ein spezielles Serviceangebot der Lodge: auf Wunsch kann eine analoge Auszeit gewählt werden. Zum Mental Detox kommt also auch das Digital Detox.

Erholung ohne Zeitdruck – Almfrühstück mit den besten Zutaten aus Südtirol

Gäste der Odles Lodge erleben nicht nur durch die Natur einen Urlaub vom Alltag, sie sind auch völlig frei von Zeitvorgaben. Das Almfrühstück mit regionalen und hausgemachten Spezialitäten, selbstgemachten Marmeladen, Säften und frischem Brot wird jeden Morgen geliefert. Der Gast entscheidet wann er frühstückt. Jede Lodge Suite verfügt über einen Küchenbereich mit Kaffeemaschine, Kühlschrank, Heißluftofen, Geschirrspülmaschine, Besteck und Geschirr. Der Kühlschrank wird bereits vor der Ankunft mit Südtiroler Kostbarkeiten befüllt. Teresa Unterthiner und Stefan Hinteregger haben außerdem einen Weinkeller mit Südtiroler und italienischen Weinen bestückt, aus denen die Gäste ihren Lieblingswein auswählen können. Eine Auswahl von Whiskeys und Gin rundet das Angebot ab. Außerdem werden Einkaufswünsche erfüllt und alles geliefert, was das Herz begehrt.

Hauseigener Spa für die Erholung nach einer Wanderung oder einem Tag auf Skiern

Das Odles Spa ist von allen Lodge Suiten zugänglich. Auch hier wurde das Designkonzept der Architekten konsequent fortgesetzt. Die Zirbensauna ist aus heimischem Zirbenholz. Aufgusswasser aus dem Quellwasser der Plose wird mit ätherischen Ölen versehen. Daneben liegt das Dampfbad aus steingrauem Sarner Granit. Ruhemöglichkeiten gibt es im Innen- und Außenbereich. Im Relax-Innenhof wurde ein Vitalkräutergarten angelegt. Außerdem werden frisches Obst, getrocknete Früchte, Kerne und Nüsse sowie eine Auswahl erlesener Teesorten und Plose-Quellwasser angeboten.
Natur hautnah erleben

Die Lage auf der Plose ermöglicht den Gästen die Natur aktiv zu erleben. Das Auto kann getrost in der privaten Tiefgarage Urlaub machen, denn Wanderwege, Bikerouten und Skipisten beginnen direkt vor der Haustür. Sportliche Freizeitaktivitäten sind das ganze Jahr möglich. Auch winterliche Schneeschuhwanderungen werden geführt angeboten. Der Gast wird vom ersten Moment seines Aufenthaltes die unendliche Freiheit der Bergwelt spüren und durch bewusste Wahrnehmung der Umgebung eins mit der Natur. Besonders imposant leuchten die Sterne in der Nacht über dem Weltnaturerbe.

Buchbarkeit

Die Odles Lodge und ihre Lodge Suiten können ab sofort gebucht werden:
www.odles-lodge.com/de/design-chalets-südtirol/1-0.html
Die Preise starten ab EUR 190 pro Person und Tag inkl. Frühstück. Für einen Mehrgenerationsurlaub oder einen Urlaub mit Freunden besteht auch die Möglichkeit die Lodge komplett zu mieten.

Bilder Odles Lodge Dolomites

Hier in unserer Dropbox finden Sie viele Fotos zum Hotel: https://www.dropbox.com/sh/i8uhj2tbefpwk1d/AACzns6tsN2HciKEIr12oot3a?dl=0
Die Bilder dürfen honorarfrei abgedruckt werden.

Die Odles Lodge Dolomites liegen auf 2.000 Meter Höhe umgeben von hochalpinen Wäldern. Insgesamt vier Lodge Suiten und ein Spa-Bereich bietet Gästen Natur pur, ohne dabei die Komfortzone verlassen zu müssen. Die vier Wohneinheiten von 55 bis 85 Qudratmetern bieten absolute Privatsphäre. Die bodentiefen Fenstertüren und Terrassen lassen spektakuläre Ausblicke auf die Dolomiten gewähren.
„Odles“ ist die Ladinische Bezeichnung der Geislerspitzen, die auf der ganzen Welt zum Wahrzeichen der Dolomiten und damit zum UNESCO Weltnaturerbe geworden sind. Die vier Lodges sind aus heimischen Zirbenholz und fügen sich in ihre natürliche Umgebung ein. Die Architekten bergmeisterwolf architekten und A-saggio architecture wurden für Ihre Arbeit mit dem „Holzbaupreis Premio Archilegno 2018“ und beim europaweiten Wettbewerb „best architects 2018“ sowie bei „archilovers“ ausgezeichnet.

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Starker Auftritt für den Heurigen Ott

Eine symbolstarke Architektur macht den Besuch im Heurigen Ott zur Zeitreise. Der Umbau des Heurigenlokals in Hagenbrunn durch Spitzbart + partners ist der erste Schritt zu einem neuen Markenauftritt.

Starker Auftritt für den Heurigen Ott

Der neugestaltete Heurige Ott in Hagenbrunn verbindet Gemütlichkeit mit moderner Gastronomie. (Bildquelle: Spitzbart)

Zeitgeist trifft auf Heurigenkultur; Design auf Bodenständigkeit. Die Harmonisierung dieser Gegensätze gelang Spitzbart + partners, Spezialist für Konzeption, Architektur und Einrichtung, beim Umbau des Heurigen Ott in Hagenbrunn. Die Wiedereröffnung fand im Frühsommer 2018 statt.

An der Spitze des Vorzeigebetriebs stehen mit Andreas und Eva Ott junge, ambitionierte Winzer mit klaren Vorstellungen. Für sie ist der Heurige mit seinen starken Wurzeln in der Region die Basis, aus der heraus sie ihre Wachstumsziele entwickeln und umsetzen. Dabei denken die Geschwister durchaus in internationalen Dimensionen. Sichtbares Signal für den Aufbruch war der Umbau des beliebten Traditionsheurigen. Als Teil des neuen Markenauftritts verkörpert er die Liebe der Winzerfamilie zu ihrem Wein, ihrer Heimat Hagenbrunn und macht zugleich ihre Weltoffenheit und ihre Bereitschaft zur Veränderung spürbar.

Leitthema ist ein ins Künstlerische übersetzter Weingarten, der Architektur, Grafik und Lichtkonzept bestimmt. Allgegenwärtig ist die Rautenform als Symbol der Weinrebe. Sie gliedert und verdichtet den Gastbereich ohne dessen Raumdimension zu beeinträchtigen. Durchblicke integrieren Schank und Buffet als kulinarisches Herzstück. Die Wandgrafik mit der historischen Ansicht von Hagenbrunn wurde in kürzester Zeit zum viel fotografierten Wahrzeichen. Gemütliche Sitzgruppen, Holz und warme Farben schaffen eine Wohlfühl-Atmosphäre. „Die Verbindung aus vertrauten Elementen und Design gibt dem hohen Raum einen ganz eigenen Reiz, der die Gäste berührt und begeistert!“, so Markus Spitzbart. Genau wie seine Gäste ist Andreas Ott von dem Ergebnis des Umbaus begeistert: „Das Lokal ist nobel, trifft den Zeitgeist und ist doch ganz und gar ein Heuriger!“

Authentische Konzepte, die Geschichten erzählen. Architektur, die die Geschichten in starke Bilder übersetzt. Storytelling in Verbindung mit konsequenter Vertriebsorientierung. Dies sind die Stärken von Spitzbart + partners. Der Spezialist für Umbau und Einrichtung ist länderübergreifend für Unternehmen aus der Weinwirtschaft, Gastronomie, Hotellerie und Einzelhandel tätig. Spitzbart-Projekte haben Landmark-Charakter und wurden mit Preisen ausgezeichnet wie die Weinkathedrale des Buschenschanks Wutte in Kitzeck/Fresing.

Spitzbart + partners mit Sitz in Laakirchen (Oberösterreich) ist Spezialist für Konzeption und Architektur mit Schwerpunkt auf Weinwirtschaft, Gastronomie, Hotellerie und Handel. Unter der Leitung von Markus Spitzbart entwickelt und realisiert das mittelständische Unternehmen Projekte länderübergreifend u.a. in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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Kostenloser Inselservice „RügenZeit“ direkt aufs Handy

2018 gibt der kostenlose Newsletter „RügenZeit“ Einheimischen und Urlaubern auf Deutschlands größter Insel per Smartphone noch mehr Ausflugstipps.

Kostenloser Inselservice "RügenZeit" direkt aufs Handy

Mit dem Jahreswechsel ist die RügenZeit, Rügens beliebter Handyservice, nun bereits im zweiten Jahr am Start. Mit diesem erhalten alle registrierten Abonnenten jeden Tag die Insel-Highlights direkt auf ihr Mobiltelefon. Die inselrelevanten Informationen über WhatsApp, Facebook, Insta und Telegram gibt es zum Nulltarif.

Erster Messenger-Dienst per Facebook, WhatsApp, Insta und Telegram für Rügen

Die Werbeagentur ars publica Marketing GmbH (kurz: ap Marketing) hat mit dem Messenger-Dienst RügenZeit ein innovatives redaktionelles Produkt für Rügen-Gäste und Einheimische herausgebracht. Mit dem digitalen RügenZeit-Newsletter entdeckt der Nutzer die beliebte Ostseeinsel täglich aufs Neue, erhält Veranstaltungshinweise und Ausflugtipps auf und um Rügen. Seit dem Produktstart von RügenZeit im August 2016 wächst die Userzahl täglich an. Die Abonnenten sind dankbar über die abwechslungsreichen Tageshinweise und bewerten den Informationsdienst durchweg positiv.

Potential für touristische Betriebe

Die Redakteure der RügenZeit leben auf der Insel und schreiben informative, lesenswerte Texte mit Fokus auf kurzweilige Unterhaltung. Der Dienst ist schnell verfügbar, mit lokalem Fokus, thematisch aktuell und selbstverständlich kostenlos für Gäste und Einheimische erhältlich. Auch Rügens Hotels, Freizeitangebote und Ausflugsorte haben schnell erkannt, dass sie ihre Veranstaltung über die RügenZeit bei Gästen und Einheimischen bekanntgeben können. Touristische Betriebe profitieren von der hohen Reichweite und Erreichbarkeit der RügenZeit. Auch kurzfristig können über diesen Service Veranstaltungsänderungen bei den RügenZeit-Abonnenten bekanntgemacht werden. Auf diese Weise setzt RügenZeit für die Insel digitale Trends und erreicht neue Zielgruppen.

Wie funktioniert die Anmeldung?

Die Anmeldung ist ganz einfach! Einfach mit dem Smartphone die Internetseite www.inselzeitung.de aufrufen, um den kostenlosen Messenger-Dienst für die Insel Rügen zu abonnieren. Danach wählt man zwischen dem Facebook-Messenger, WhatsApp, Insta oder Telegram aus und folgt den Instruktionen der Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Eine Bestätigung der Anmeldung erscheint und schon erhält man informative Nachrichten zu täglichen Veranstaltungen auf der Insel, zu Kulinarik, Insel-Regionen, Sehenswürdigkeiten sowie Insider- oder auch Last-Minute-Tipps für den erlebnisreichen Rügen-Besuch.

Die Abmeldung vom kostenfreien Messenger-Dienst funktioniert genauso einfach.

Full-Service von der Insel Rügen

Der beliebte und kostenlose Messenger-Dienst RügenZeit wurde von der kreativen Full-Service-Werbeagentur ars publica Marketing GmbH mit Sitz in Bergen auf Rügen entwickelt. Das aus 13 kreativen Köpfen bestehende Team deckt das gesamte Leistungsspektrum im Bereich der klassischen Print- und der neuen Online-Medien ab. Die Marketingagentur ist außerdem Herausgeber des beliebten Urlaubermagazins Urlaub à la Rügen, der überregional bekannten Rügen-App und des Hochzeitsportals Insel Rügen.
Weitere Informationen zu den Angeboten, Dienstleistungen und Produkten der Werbeagentur erhalten Sie unter: www.apmarketing.de/leistungen

Werbeagentur ars publica Marketing GmbH (kurz: ap Marketing)

Als kreative Full-Service-Agentur erfüllt ap Marketing seit über 15 Jahren erfolgreich die Wünsche ihrer Kunden im Print- und Online-Bereich: Von der Beratung, Konzeption, Gestaltung und Programmierung bis hin zur nachhaltigen Betreuung und Umsetzung aller Werbe- und Marketingmaßnahmen – bei ap Marketing erhalten Sie alle Leistungen aus einer Hand – kostengünstig, verständlich, zielgruppengenau.

Auszeichnungen erhielt die Werbeagentur bereits mehrfach als langjähriger Ausbildungsbetrieb und als familienfreundlichstes Dienstleistungsunternehmen der Insel Rügen.

Unternehmensbereiche:
App-Entwicklung und -Programmierung, WebDesign, SEO und SEA, Social Media, Online Marketing, Redaktion, Grafik und Design, Fotografie, Beratung, Drucksachen inkl. Datenbankgestützte Kataloge, Werbemittel, Anzeigenwerbung

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Von der Party- zur Lifestyle-Unterkunft – Das Riders Hotel im neuen Design

Neueröffnung nach Umbau: das Riders Hotel im Schweizer Skigebiet LAAX

Von der Party- zur Lifestyle-Unterkunft - Das Riders Hotel im neuen Design

(Bildquelle: Michael Adamina/LAAX)

Laax, 07. November 2017. Das bekannte Partyhotel Riders Palace im Schweizer Skigebiet LAAX erfindet sich in diesem Winter als Lifestyle-Unterkunft unter dem Namen Riders Hotel neu. Das Besondere des Hotelkonzepts: Die Macher hinter der Neugestaltung sind – nicht wie gewöhnlich – Hoteliers, sondern kreative Köpfe aus der Region, mit viel Leidenschaft für Trends, Design, Musik und Freestyle. Frei nach dem Motto: „Von Freunden für Freunde“. Die offizielle Eröffnung findet am 8. und 9. Dezember 2017 statt.

Unter dem Namen Riders Palace war das Hotel vor allem für wilde und lange Partys bekannt. Internationale Künstler wie Mando Diao, Cypress Hill, Samy Deluxe und die Babyshambles standen regelmäßig auf der Bühne des hoteleigenen Clubs und brachten die Menge zum Beben. Um die Bedürfnisse der Gäste weiterhin erfüllen zu können, folgt das vor 16 Jahren eröffnete Hotel den Trends der Zeit. Deshalb wurde ein neues Konzept für das legendäre Hotel erarbeitet und in zweijähriger Umbauphase entstand aus dem einstigen Partyhotel das Lifestyle-Hotel Riders. Musik bleibt als wichtiger Bestandteil erhalten, so wird beispielsweise Jan Delay (Dj Flashdance aka Jan Delay) am 28.12.2017 im hoteleigenen Club auflegen. Trends, die das neue Konzept aufgreift, sind gesundes, veganes und vegetarisches Essen, Livekonzerte, ein Bewegungsraum um zu trainieren und Yoga zu machen, sowie „Open Offices“. Das Design des Riders Hotel, welches mit den Gegensätzen der Natur und der Kultur spielt, wurde auf ein Minimum reduziert. Einfachheit und Funktionalität mit viel individuellem Stil sind das neue Motto.

Früher Snowparks designt und gebaut – jetzt ein Hotel
Wenn sich kreative Köpfe zusammentun, dann entsteht etwas Einzigartiges. Vom Creative Director, über den Bauleiter bis hin zum Innenausstatter – die Männer hinter dem neuen Konzept sind leidenschaftliche Freestyler und zelebrieren den urbanen Lifestyle in den Bergen. Der neue Direktor des Riders Hotel ist in der Freestyle-Szene kein Unbekannter: Roger Heid ist Snowpark Manager in LAAX und war beim Bau der weltgrößten Halfpipe einer der Verantwortlichen. Er hat über zehn Jahre Erfahrung am Berg gesammelt und weiß genau, wie er seine Gäste mit neuen außergewöhnlichen Snowpark-Obstacles begeistert. Nun machen sich Roger Heid und sein Team mit dem neuen Riders Konzept einen Namen. Im Hotel sind jedoch nicht nur Freestyler willkommen, sondern auch Musiker und Musikinteressierte, Sportler aller Art, Gourmets und Genießer sowie Partyliebhaber. Das Riders soll einen einzigartigen Vibe vermitteln und nicht nur ein Ort oder ein Raum sein.

Weitere Informationen zu LAAX: www.laax.com
Weitere Informationen zum Riders Hotel: www.ridershotel.com
Bildmaterial: www.weissearena.com/de/medien/medienkits
Facebook LAAX: www.facebook.com/LAAX
Facebook Riders Hotel: www.facebook.com/RIDERSHOTEL

Die Weisse Arena Gruppe mit Sitz in LAAX ist ein integriertes Dienstleistungsunternehmen in der Tourismus- und Freizeitbranche und versteht sich als Anbieter alpiner Freizeiterlebnisse. Zur Unternehmensgruppe gehören ein Bergbahnunternehmen, Hotel- und Gastronomiebetriebe, die Vermietung und der Verkauf von Sportausrüstung, eine Ski- und Snowboardschule, die Freestyle Academy, Europas erste Freestyle-Indoor-Halle, Bike-Schule und -guiding sowie eine Managementgesellschaft.

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„We are on a mission“ – Skigebiet LAAX setzt mit neu gestalteter Bergstation einen Style-Trend

"We are on a mission" -   Skigebiet LAAX setzt mit neu gestalteter Bergstation einen Style-Trend

Laax, 17. Oktober 2017. Die Bergstation Crap Sogn Gion auf 2.228 Meter über Meer, Dreh- und Angelpunkt des schweizerischen Skigebietes LAAX, erhält ein Facelift. Auf die kommende Wintersaison hin werden Teilbereiche des über 50 Jahre alten Gebäudes markant umgestaltet und das gastronomische Angebot weiter verbessert.

Das oft als Raumschiff empfundene Bauwerk auf dem Crap Sogn Gion geht unter dem Motto „GALAAXY“ galaktische Wege. Mit einem Redesign wird den ausdrucksarmen Räumen und kahlen Wänden ein neues Gesicht verliehen. Die Außenfassade der Station ist in einer“Digital Camouflage“-Optik gehalten und definitiv ein Hingucker im Vergleich zum vorherigen Betonlook. Bei den Innenräumen wird auf Farbe, Style, Pflanzen und witzige Details gesetzt. Zu den speziellen Gestaltungselementen gehören unter anderem ein alter Cola-Automat, der als Toilettentür umfunktioniert wird, oder ein durchtanzter Parkettboden aus dem Hotel Dolder in Zürich. Zudem geben leuchtende Neon-Tafeln dem Besucher Weisheiten mit auf die Piste und im Sticker-Shop kann er sein T-Shirt personalisieren. Ein kleines Kino lädt zum Verweilen ein und für den richtigen Groove ist die Playlist von Radio GALAAXY verantwortlich. Auch kulturelle Veranstaltungen sind in Planung.

Nebst den ausgezeichneten Sportmöglichkeiten, die das Skigebiet zu bieten hat, stehen neue Räumlichkeiten zur Verfügung, um Arbeit und Freizeit zu vereinen. Zielgruppe dabei sind Firmenkunden und Privatpersonen, die für ihren „Output“ originelle Wege gehen wollen. So besteht künftig die Möglichkeit, sich am Vormittag im Schnee zu vergnügen und am Nachmittag im “ The Bridge“ über Zukunftsprojekte zu brainstormen. Diese Infrastruktur kann gegen eine Gebühr ab Winter getestet und genutzt werden.

Eine Veränderung erfährt auch die Gastronomie. Das 360 Grad Restaurant erhält ein neues, urbanes Erscheinungsbild, und das gastronomische Angebot wird mit einer Saftbar und veganer Küche erweitert. Traditionelle Schweizer Gerichte, wie Gehacktes mit Hörnli, wird es weiterhin geben, aber neu interpretiert. Auch die Pommes erhalten einen neuen Auftritt – sie werden mit leckeren Toppings wie Raclette und Würstchen serviert. Das beliebte Restaurant Capalari bleibt mit all seinen Vorzügen unverändert bestehen.

Für die kreative Umsetzung des Projektes arbeitet die Weisse Arena Gruppe mit Sami Khouri zusammen. Mit seiner Agentur „Rumble in the Jungle“ etablierte er bereits diverse temporäre In-Places wie die Widder-Bar und das Negroni in Zürich, die Gondelhalle in LAAX oder auch diverse Gastro Happenings für die Galerie Hauser und Wirth.

Das Soft Opening ist Anfang Dezember 2017 geplant, die offizielle Eröffnung wird am 13. Januar 2018 stattfinden.

Mehr zur GALAAXY unter: www.laax.com/aktuell/specials/galaaxy

Über die Weisse Arena Gruppe
Unter dem Leitsatz „We are on a mission“ verflogt die Weisse Arena Gruppe in den nächsten Jahren das Unternehmensziel, noch näher am Kunden zu sein. Dafür werden diverse Erneuerungsmaßnahmen durchgeführt, unter anderem die bauliche Erweiterung des rocksresort, die Umsetzung eines noch attraktiveren Familienprogramms, Optimierung des digitalen Angebotes, verbesserte gastronomische Angebote und die Implementierung diverser Greenstyle-Richtlinien. Auch das Hotel „Riders“ wird auf die kommende Wintersaison gemäß des Leitgedankens der WAG redesignt. Mehr dazu unter: www.riders.ch

Weitere Informationen zu LAAX: www.laax.com
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Die Weisse Arena Gruppe mit Sitz in LAAX ist ein integriertes Dienstleistungsunternehmen in der Tourismus- und Freizeitbranche und versteht sich als Anbieter alpiner Freizeiterlebnisse. Zur Unternehmensgruppe gehören ein Bergbahnunternehmen, Hotel- und Gastronomiebetriebe, die Vermietung und der Verkauf von Sportausrüstung, eine Ski- und Snowboardschule, die Freestyle Academy, Europas erste Freestyle-Indoor-Halle, Bike-Schule und -guiding sowie eine Managementgesellschaft.

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50 Tipps und Empfehlungen zur WEBSEITEN-OPTIMIERUNG

Mit umfangreichem Kostenlosen Download

So werden Sie gefunden – die Homepage spielt eine Hauptrolle bei dieser Aufgabe, die Website ist im modernen Marketing einer der zentralen Faktoren im On- wie Offline-Handel
Ich kam, sah und kaufte: Auf eine solche Quintessenz lässt sich häufig das Einkaufsverhalten von Online-Shoppern komprimieren.

Wer als Anbieter nicht gesehen wird – und das heißt in Zukunft vor allen Dingen: wer nicht online gesehen wird – kann auch keine Käufer auf seiner Homepage, seinem Online-Shop oder in seinem stationären Outlet erwarten.

Immer mehr Kunden recherchieren auch vor einem lokalen Geschäftsbeuch online, ob die Ware, die gesucht wird, in diesem entsprechenden Unternehmen bzw. Ladenlokal auch vorhanden ist. Deshalb ist eine vernünftige Präsenz im Web schon einmal die halbe Miete. Wer sich nicht zeigt, wird auch nicht gesehen, bei dem wird auch nicht gekauft.

Zudem erleben wir einen totalen Wandel der Marketingkommunikation – vom Monolog zum Dialog. Oder anders ausgedrückt: Der Kunde möchte selbst aktiv werden können und nicht unbedingt eine permanente Dauerberieselung durch Werbung von allen möglichen Anbietern erfahren. Er geht selbstständig zu seiner gewünschten Zeit in´s Netz und sucht sich passende Informationen – das ist dann für ihn weniger Werbung als viel mehr Unterhaltung, Unterrichtung, Information, Erlebnis, …

Galt früher im Marketing allgemein die Formel A.I.D.A. (= Attention – Interest – Desire – Action), so gilt heute immer mehr O.P.E.N. (= On demand – Personal – Engaging – Networks), anders ausgedrückt bedeutet das nichts anderes, als dass im früheren Marketing einseitig von den Unternehmen auf die Werbetrommel gehauen wurde, heute ist es jedoch so, dass die potenziellen Kunden zwar offen für Werbung sind, aber diese nur dann empfangen wollen, wenn es ihnen gerade passt und das auch möglichst on demand. Außerdem muss das Ganze auch noch sehr persönlich und engagiert sein.

Das alles geht prinzipiell nur über das Netz, denn dort kann die entsprechende Werbung auf den Webseiten, in den Sozialen Medien usw. für den suchenden Kunden vorgehalten bzw. ihm beim Besuch auf entsprechenden Seiten eingespielt werden. Massenmarketing wird durch Dialogmarketing ersetzt.

Deshalb steht die Webseite immer mehr im Mittelpunkt der werblichen Aktivitäten: sie sollte modern, schnell und responsive, also für alle Geräte-Typen automatisch angepasst sein. Da wird es denn schon mal nötig, einen Relaunch oder doch zumindest eine Optimierung vorzunehmen. Dabei sind folgende Überlegungen von besonderer Wichtigkeit:
1. Die richtige Technik ist wertvoller als eine „besondere“ Gestaltung
2. Design-Trends werden allgemein überbewertet, neuesten gestalterischen Trends muss man nicht unbedingt folgen.
3. Nur wenn Probleme durch Designänderungen gelöst werden können, sollte man sie auch ansetzen.
4. Die Praktikabilität steht im Vordergrund: der potentielle Kunde will es leicht und schnell.
5. Eine neue Technik, die entscheidende Verbesserungen bringt, kann aber einen kompletten Relaunch erzwingen.
6. Altmodisch ist nicht unbedingt schlechter, eine in modernem Design gestaltete Webseite ist nicht zwangsläufig besser als eine alte.
7. Es ist sinnvoll, ja erforderlich, kontinuierlich an der Webseite zu arbeiten, permanent kleine Optimierungen vorzunehmen.
8. Content, also Inhalte, müssen vorgehalten, also vor-entwickelt werden, um dann bei passender Gelegenheit sofort zum Einsatz zu kommen.

Wichtig ist vor allen Dingen, das die Inhalte der Webseite, des Shops ständig auf dem neuesten Stand sind, dass Überholtes entfernt wird und aktuelle Daten, Informationen und Offerten auch eingesetzt werden. Dazu gehört auch dringend ein responsives Design.

In einer kostenlosen Studie bietet die UEC|Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, über 50 Hinweise und Tipps, wie die Webseiten des Off- wie Online-Handels optimiert werden können. Dazu mehr auf
www.ulricheggert.de/kostenlosestudien

Die Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:

— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die

— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 40 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008- heute erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND I)
+ DIY 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND II)
+ ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030 Band I
+ ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030 Band II
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem auf www.ulricheggert.de Hier finden Interessenten direkt unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien auch über 50 aktuelle Kurz-Studien zum kostenlosen Download.

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