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Erfolg bei TOP 100: Dittmeier zu Innovationsführer 2018 gekürt

Versicherungsmakler optimiert Sicherheit im Dienst der Busbetriebe

Erfolg bei TOP 100: Dittmeier zu Innovationsführer 2018 gekürt

TOP 100-Mentor Ranga Yogeshwar ehrte Dittmeier auf dem 5. Deutschen Mittelstands-Summit (Bildquelle: KD Busch / compamedia)

Die Dittmeier Versicherungsmakler GmbH – Spezial-Versicherungsmakler für Omnibusunternehmen – zählt zu den Innovationsführern des Jahres 2018. Zum 25. Mal kürte der Wettbewerb TOP 100 die innovativsten Firmen des deutschen Mittelstands als Ergebnis der Analyse von Prof. Dr. Nikolaus Franke, dem wissenschaftlichen Leiter von TOP 100. Als Mentor von TOP 100 ehrte Ranga Yogeshwar das Unternehmen aus Würzburg zusammen mit Franke und compamedia auf der Preisverleihung in Ludwigsburg im Rahmen des 5. Deutschen Mittelstands-Summits. In dem unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte Dittmeier besonders durch seinen Innovationserfolg: Im Dienst der Busunternehmen entwickelt der Versicherungsspezialist ständig neue Lösungen wie etwa die Omnibus-Komplett-Versicherung, das Kfz-Plus-Angebot, die Dashcam SiDi-Recorder als Beweismittel oder auch Maßnahmen zur Unfallprävention, um Busbetriebe umfassend zu unterstützen.

Busunternehmen optimal absichern

Die Dittmeier Versicherungsmakler GmbH ist auf die optimale Absicherung von Omnibusunternehmen spezialisiert. „Ein einziger Großschaden kann selbst einen gut am Markt etablierten Omnibusbetrieb ruinieren, denn häufig kommt zu dem materiellen Schaden noch ein Imageverlust hinzu“, erläutert Thomas Dittmeier. „Seit ich 1989 mein Versicherungsbüro gründete, wollte ich auf der Seite der Busbetriebe stehen.“ Dabei tritt der Geschäftsführer Thomas Dittmeier gegenüber seinen Kunden nicht als Versicherungsvertreter für eine bestimmte Versicherung auf, sondern gemeinsam mit 48 MitarbeiterInnen arbeiten sie im Interesse der Klienten mit unterschiedlichen Versicherungsanbietern zusammen. Mit der „Omnibus-Komplett-Versicherung“ schaffte Dittmeier als Erster in der Branche ein Angebot, das alle wichtigen Sach- und Haftpflichtversicherungen in einer einzigen Police bündelt. Die Busunternehmen sparen dadurch rund 40 Prozent Versicherungsbeitrag. Seine Innovationsführerschaft wird das TOP 100-Unternehmen mit dem neuen Angebot „Kfz-Plus“ noch weiter ausbauen. Zusätzlich zur herkömmlichen Vollkasko-Absicherung deckt es noch sieben weitere Risiken ab. „Bisher konnten sich Unternehmen gegen einige dieser Risiken gar nicht versichern oder sie mussten einen unverhältnismäßig hohen Preis für zusätzliche Policen bezahlen“, erläutert Thomas Dittmeier die Vorteile.

Präventiv Schadensfällen vorbeugen

Der Versicherungsspezialist setzt speziell auch auf Prävention, denn mit der zunehmenden Digitalisierung lassen sich Schadensmuster frühzeitig erkennen. Diese nutzt der Top-Innovator für Schulungsempfehlungen und individuell auf die Fahrer abgestimmte Praxisübungen. Damit hilft er, Unfälle dauerhaft zu verhindern. Statistisch sind pro 1.000 Unfälle 100 Verletzte, 10 Schwerverletzte und eine getötete Person zu beklagen. Zur Prävention entwickelt Dittmeier seit einem Jahr eine eigene Verwaltungssoftware: Das Informations-Kommunikations-System bündelt alle Informationen zu einem Kunden, wertet sie aus und leitet Handlungsempfehlungen ab.

SiDi-Recorder als Beweismittel vor Gericht zugelassen

Als besonders innovativ sticht auch die Dashcam-Lösung SiDi-Recorder von Dittmeier heraus. Dittmeier hat speziell für Busse und LKW eine Videokamera so weiterentwickeln lassen, dass sie datenschutzrechtliche Anforderungen erfüllt und als Beweismittel vor Gericht zulässig ist. Mit Urteil vom 15.05.2018 hat der BGH bestätigt, dass solche Videoaufnahmen rechtlich verwertbar sind und zudem dem aktuellen Datenschutz entsprechen (siehe auch: https://www.dittmeier.de/News/207-BGH-Urteil-vom-15052018-Dash-Cam-als-Beweismittel-zugelassen-Ein-Segen-für-alle-Busbetriebe).

TOP 100: der Wettbewerb

Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der BVMW. Als Medienpartner begleiten das manager magazin, impulse und W&V den Unternehmensvergleich. Mehr Informationen unter www.top100.de

Über die Dittmeier Versicherungsmakler GmbH

Der Spezial-Versicherungsmakler für Omnibusunternehmen mit Sitz in Würzburg ist seit 1989 als unabhängiger Versicherungsexperte für die Busbranche tätig. 48 Mitarbeiter/-innen betreuen über 800 Busunternehmen mit mehr als 10.000 Bussen.

Dittmeier bietet dank seiner Marktposition und Durchsetzungskraft gegenüber den großen deutschen Versicherern dauerhaft günstige Prämien, außerdem Schadensmanagement, Unfall-Analysen, unabhängige Beratung, umfangreiche Zusatzleistungen und die branchenweit einmalige Omnibusbetrieb-Komplett-Versicherung.

Dittmeier wird von vielen Landesverbänden des Bundesverbands Deutscher Omnibusunternehmer e.V. (bdo) empfohlen.

Firmenkontakt
Dittmeier Versicherungsmakler GmbH
Thomas Dittmeier
Kaiserstraße 23
97070 Würzburg
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Zahl älterer Autofahrer nimmt rapide zu

ADAC und DEKRA setzen auf Eigenverantwortung statt gesetzlicher Regelung

Die Bevölkerung in Berlin und Brandenburg wird nicht nur immer älter, Senioren sind auch immer häufiger mit dem Auto unterwegs. „Wir müssen die Selbstverantwortung der älteren Autofahrer stärken. Gesetzliche Vorschriften bringen keine Verbesserung der Verkehrssicherheit“, erklärten vor diesem Hintergrund übereinstimmend Volker Krane, Vorstand für Verkehr des ADAC Berlin-Brandenburg, und Mario Schwarz, DEKRA Gebietssprecher für beide Bundesländer, am Dienstag (17.09.) bei einem gemeinsamen Pressefrühstück. ADAC und DEKRA sind sich einig, dass die Fahrtüchtigkeit nicht an einem bestimmten Alter festgemacht werden kann, und deshalb freiwillige Angebote bei den sich abzeichnenden Herausforderungen viel erfolgversprechender sind. „Warum soll ein 75-Jähriger nicht mehr Auto fahren können bzw. dürfen, wenn er fit ist“, so Krane. „Gerade auch Senioren sind auf das Auto oft angewiesen und haben ein Recht auf Mobilität.“ In diesem Sinne argumentierte auch Schwarz, der auf die mögliche Nutzung von medizinischen, verhaltensbezogenen und technischen Kompensationsmöglichkeiten hinwies. Dies könnten – freiwillige – Bewegungs- und Reaktionsübungen sowie speziell auf ältere Verkehrsteilnehmer zugeschnittene technische Assistenzsysteme sein.

DEKRA: „Die stetig wachsende Anzahl von Senioren, die im Straßenverkehr verunglücken und dabei verletzt werden, gibt Anlass zur Sorge.“

Der DEKRA Gebietssprecher erläuterte, dass der Anteil der Senioren an Unfällen mit Personenschaden in Berlin und Brandenburg gemessen am Anteil an der Gesamtbevölkerung mit 9,0 % bzw. 13,7 % (Stand 2011) zwar noch unterproportional sei, die stetig wachsende Anzahl von Senioren, die im Straßenverkehr verunglückten und dabei verletzt würden, aber Anlass zur Sorge gebe. Mit 1.642 in Berlin bzw. 1.567 in Brandenburg verletzten Senioren liege die Steigerung gegenüber dem Vorjahr bei 19,1 % bzw. 16,5 %, gegenüber 1995 sogar bei 56,8 % bzw. 64,6 %. Auf der einen Seite gehe die Zahl der getöteten Senioren zurück. Mit 16 getöteten Senioren in Berlin betrage der Rückgang gegenüber dem Vorjahr 11,1 %, gegenüber 1995 sogar 60,0 %. In Brandenburg seien 42 Senioren getötet worden, was einen Rückgang gegenüber dem Vorjahr von 14,3 %, gegenüber 1995 von 44,0 % bedeute. Auf der anderen Seite steige die Zahl der leicht und vor allem schwer verletzen Senioren indes kontinuierlich an und liege in Berlin bei 329 bzw. 1.297, in Brandenburg bei 465 bzw. 1.060.

ADAC: „Seit 2010 ist die Zahl der über 70-Jährigen Autobesitzer in Berlin und Brandenburg um 25 Prozent gestiegen.“

ADAC-Vorstand Volker Krane sagte, dass die schnelle Alterung der Bevölkerung und die steigende Automobilisierung der Senioren in der Öffentlichkeit mehr Beachtung finden müssen. Der Anteil der über 65-Jährigen in Berlin wird von jetzt 19,6 % auf 26,4 % im Jahr 2030 steigen. Der Anteil der über 80-Jährigen verdoppelt sich fast. In Brandenburg steigt der Anteil der über 65-Jährigen laut Statistischem Bundesamt von jetzt 22,9 % auf 35,2 % im Jahr 2030 an. Gleichzeitig nimmt der Motorisierungsgrad der Senioren überproportional zu. Alleine in Berlin und Brandenburg ist der Pkw-Besitz bei Senioren über 70 Jahren von 2010 bis 2013 um 25 %, bei den Senioren über 75 Jahren sogar um 35 % bzw. 38 % gestiegen. Damit ist die Automobilisierung der Senioren heute so stark wie noch nie.

Informationen zu den Verkehrssicherheitsangeboten des ADAC wie „Sicher mobil“, „FahrFitnessCheck“ oder Pkw-Senioren-Trainings oder der DEKRA wie „Mobilitäts-Check für Senioren“ finden sich auf den Internetseiten www.adac.de/bbr und www.dekra.de.

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Presse- und
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DEKRA ist eine der weltweit führenden Expertenorganisationen. Das Unternehmen ist heute in mehr als 50 Ländern aktiv. Mehr als 28.000 Mitarbeiter sorgen nachhaltig für Sicherheit, Qualität und Umweltschutz. Die DEKRA SE ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft des DEKRA e.V. und steuert das operative Geschäft des Konzerns. Die DEKRA Geschäftsfelder „Automotive“, „Industrial“ und „Personnel“ stehen für qualifizierte und innovative Dienstleistungen rund um Themen wie Fahrzeugprüfungen, Gutachten, internationale Schadenregulierung, Consulting, Industrieprüfdienstleistungen, Produktprüfungen, Zertifizierungen, Umweltschutz, Qualifizierung und Zeitarbeit. DEKRA erzielte 2012 einen Umsatz in Höhe von voraussichtlich rund 2,15 Milliarden Euro.

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Geprüfte Qualität europaweit

STI Freight Management erneuert Zertifikat für Qualitätsmanagement

Geprüfte Qualität europaweit

Peter Voskühler, Vice President bei STI Freight Management.

Das auf temperaturgeführte Transporte spezialisierte Logistikunternehmen STI Freight Management hat sein Qualitätsmanagement-System erneut zertifizieren lassen. Mit Erfolg: Das unabhängige Prüfinstitut Dekra stellte dem Unternehmen diese Woche das Zertifikat ISO 9001:2008, geprüft unter Matrixbedingungen aus. Alle neun Landesorganisationen von STI Freight Management erfüllten die hohen ISO 9001-Standards. Hätte nur ein Standort die Anforderungen nicht erfüllt, wäre das Zertifikat nicht erteilt worden. Das für drei Jahre gültige Zertifikat legt die Anforderungen an das Qualitätsmanagement (QM) fest, denen ein Unternehmen zu genügen hat.

„Mit der Einführung eines einheitlichen Qualitätsmanagement-Systems für alle Niederlassungen in Europa haben wir die hohen Qualitäts-Standards bei STI harmonisiert“, so Stefan Hodain, Leiter Quality Assurance & Environment Europe. Die Matrix-Zertifizierung geht dabei einher mit der konsequenten Umsetzung von einheitlichen und kontrollierbaren Planungs- und Steuerungsprozessen für alle Standorte des Unternehmens. „Wir bauen mit der Zertifizierung unseren Qualitätsanspruch kontinuierlich aus. Damit garantieren wir insbesondere unseren Kunden einen höchstmöglichen und europaweit vergleichbaren Qualitätsstandard“, so Peter Voskühler, Vice President bei STI Freight Management. „Die Kunden – vor allem in der Logistik für temperaturgeführte, sensible Güter – erwarten höchste Zuverlässigkeit und optimierte Prozesse. Das Zertifikat belegt unsere Anstrengungen, diese Ansprüche stets perfekt zu erfüllen“, so Voskühler.

Auf höchstem Level standardisiert

Im Januar und Februar diesen Jahres führten die Dekra-Prüfer das Audit für die Zentrale von STI Freight Management sowie die Landesgesellschaften in Italien, Polen und Schweden durch. Während der mehrtägigen Audits der Dekra wurden unter anderem die Nachvollziehbarkeit und Dokumentation der QM-Prozesse im Unternehmen geprüft. Insbesondere wurde auditiert, nach welchen Kriterien Dienstleister ausgewählt und welche Standards bei Auftragsvergaben eingehalten werden. Neben den klassischen ISO 9001:2008-Prüfkriterien wurde bei dem Audit auch speziell auf Kriterien, wie Lebensmittelsicherheit und Food Defense (Produktschutz) geachtet.
Für STI Freight Management ist die Matrix-Zertifizierung Erfolg und Ansporn zugleich: „Wir sind stolz, erstmals unser länderübergreifendes Qualitätsmanagement-System zertifiziert bekommen zu haben. Natürlich wollen wir auch für die vorgesehenen Überwachungsaudits in den nächsten beiden Jahren hervorragend aufgestellt sein“, erklärt Stefan Hodain.

Über STI Freight Management
Rund 244.000 nationale und internationale Landtransporte, 9.800 Luft- und Seefrachten sowie 26.300 Verzollungen pro Jahr. So lässt sich der Geschäftsbereich der STI Freight Management GmbH mit Hauptsitz in Duisburg beschreiben. Hinter diesen Fakten steht einer der führenden Kontraktlogistiker in Europa. Seit 1983 ist STI Freight Management auf die Planung und Abwicklung von komplexen Transport- und Logistikprojekten spezialisiert. Das Tochterunternehmen des Lead Logistics Providers HAVI Global Logistics beschäftigt 221 Mitarbeiter an 13 Standorten. Neben internationalen Transporten von Lebensmitteln und weiteren temperaturgeführten Gütern, wie zum Beispiel hochwertigen Pharmazeutika, gehören auch Lagerhaltung und Zollabwicklung zu den Kompetenzen des Unternehmens.

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DEKRA: Erste kombinierte Zertifizierung für Mietwagenbetrieb

Berliner Unternehmen Valet Parking & More ausgezeichnet

DEKRA: Erste kombinierte Zertifizierung für Mietwagenbetrieb

Berlin – DEKRA hat bundesweit den ersten Mietwagenbetrieb mit der kombinierten Zertifizierung gemäß der international gültigen ISO 9001 und dem deutschen Standard „Sicherer Taxi- und Mietwagenbetrieb“ ausgezeichnet. „Damit haben wir ein neues Kapitel in der Zertifizierung aufgeschlagen. Das hat es in dieser Form noch nicht gegeben“, erklärte Stefan Grunwald, bei DEKRA Certification verantwortlich für Assessment Services und Personenzertifizierungen.

Für die ISO 9001-Zertifizierung musste die Firma „Valet Parking & More“, die in Berlin ihren Sitz hat, ein funktionierendes Qualitätsmanagementsystem nachweisen. Das bedeutet, dass der Betrieb Abläufe (Prozesse) und Verantwortlichkeiten festlegen muss. Für die Zertifizierung „Sicherer Taxi- und Mietwagenbetrieb“ sind über diese organisatorischen Regelungen hinaus spezielle Anforderungen vom Fahrpersonal zu erfüllen und die Fahrzeuge müssen den gesetzlichen Anforderungen nachweislich entsprechen sowie technisch einwandfrei sein.

Mit der Zertifizierung „Sicherer Taxi- und Mietwagenbetrieb“ ist „Valet Parking & More“ gleichzeitig auch der erste Mietwagenbetrieb in Berlin mit dieser Zertifizierung. „Damit unterstreichen wir einmal mehr unseren hohen Anspruch an Innovation, Qualität und die Kundenzufriedenheit“, sagte der geschäftsführende Gesellschafter Nicolas Ruland.

Ansprechpartner: Stefan Grunwald
Telefon 030.9860987100
Telefax 030.9860987111
Email stefan.grunwald@dekra.com

Über DEKRA
DEKRA ist eine der weltweit führenden Expertenorganisationen. Das Unternehmen ist heute in mehr als 50 Ländern aktiv. Mehr als 28.000 Mitarbeiter sorgen nachhaltig für Sicherheit, Qualität und Umweltschutz. Die DEKRA SE ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft des DEKRA e.V. und steuert das operative Geschäft des Konzerns. Die DEKRA Geschäftsfelder „Automotive“, „Industrial“ und „Personnel“ stehen für qualifizierte und innovative Dienstleistungen rund um Themen wie Fahrzeugprüfungen, Gutachten, internationale Schadenregulierung, Consulting, Industrieprüfdienstleistungen, Produktprüfungen, Zertifizierungen, Umweltschutz, Qualifizierung und Zeitarbeit. DEKRA erzielte 2012 einen Umsatz in Höhe von voraussichtlich rund 2,15 Milliarden Euro.

Kontakt:
Tilman Vögele-Ebering
Telefon: (07 11) 78 61 – 21 22
Telefax: (07 11) 78 61 – 29 13
E-Mail: tilman.voegele-ebering@dekra.com

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