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Aktuelle Preispolitik – Preisstrategien für stationär und online

Mit umfangreichem kostenlosen Download

Die Preispolitik – im Englischen Pricing genannt – ist eine der diffizilsten Überlegungen im Marketing des Handels. Bin ich zu teuer, verschrecke ich die Kunden, bin ich zu preiswert, „vertrockne“ ich die eigenen Bilanzen.

„Die Preispolitik (auch Preismanagement) ist Teil der Distributionspolitik eines Unternehmens und befasst sich mit der Analyse, Festlegung und Überwachung von Preisen und Konditionen von Produkten oder Dienstleistungen. Ziel der Preispolitik ist es für das Unternehmen, optimale Preise bezogen auf die Unternehmensziele festzulegen (Beispiel: Gewinnmaximierung, Kundenzufriedenheit, Wachstum).“

So beschreibt Wikipedia Preispolitik im ersten Absatz der dort wiedergegebenen Definition.
Im Grunde genommen gibt es zwei verschiedene zentrale Überlegungen, den richtigen Preis für die Produkte zu finden:
• Kostenorientierte Preispolitik
Mit Blick auf G+V, Bilanzen, die Ertragsentwicklung, wird häufig ein hoher Preis oder eine
Preiserhöhung angesagt sein.
• Markt- und wettbewerbsorientierte Preispolitik
Sie erfordert, um im Markt zu bleiben oder gar Marktanteile zu erobern, in der Regel relativ niedrige Preise bzw. Preissenkungen.

Der Traum aller Händlers ist es sicherlich, im Markt mit relativ hohen und konstanten, festen Preisen zu agieren. Aber das Internet und damit der E-Commerce, der ja einen immer größeren Anteil am Handels-Geschäft langsam aber sicher erobert, steht diesen Überlegungen strikt entgegen: Auf der einen Seite ist das Internet eine gigantische „Preisvergleichsmaschine“, die es jedem Kunden ermöglicht, zu sehen, wer der Preiswerteste am Markt ist. Zum Zweiten aber haben Amazon und andere Anbieter vorgemacht, dass Preise nicht konstant sein müssen, sondern dass sie bei ein und denselben Artikel pro Woche, ja sogar pro Tag mehrfach geändert werden können: „Dynamic Pricing“. Ja, die neuesten Tendenzen gehen sogar dahin, dass in Einzelfällen zwischen einzelnen Kunden unterschieden wird und je nach Faktenlage und Zeitpunkt dem einzelnen Kunden ein anderer Preis geboten wird („Personal Pricing“). So ist es immer wieder ein Gerücht (?), dass die Internetnutzer, die mit einem Apple-Gerät auf bestimmten Seiten recherchieren, einen höheren Preis offeriert bekommen als andere Nutzer.
Viele Unternehmen verschenken Gewinne, weil sie ausschließlich auf den Marktanteil fixiert sind und glauben, durch Preispolitik – genauer gesagt durch Senken der Preise – Marktanteile erobern zu können.

Aber zusätzliche Marktanteile sind nur dann lohnend, sofern der Gewinn stärker steigt als der Absatzzuwachs. Gerade bei restrukturierten Unternehmen ist direkt nach dem Turnaround häufig festzustellen, dass bei gesunkenem Umsatz die Gewinne drastisch steigen. Prof. Dr. Herbert Simon, Frank Bilstein und Frank Luby fordern deshalb in ihrem Buch „Der gewinnorientierte Manager“ die Renaissance des Gewinns. Dazu schlagen sie global drei Ansätze vor:
• Differenzierungen bringen die ersten Zusatzgewinne.
Produkte müssen nicht immer neu erfunden werden, sie müssen aber vom Angebot des
Wettbewerbs klar abgesetzt werden.
• Unprofitable Marktanteile müssen aufgegeben werden.
Die Profitabilität der Kunden- und Marktsegmente muss untersucht werden, ABC-Analysen
Helfen dabei. Was nichts bringt, wird aufgegeben.
• Preise dürfen nicht reflexhaft gesenkt werden.
Eingriffe des Wettbewerbs sollten nicht sofort mit Preissenkungen beantwortet werden. Der
Ansatz zur Gegenstrategie ist die Differenzierung!

Preise dürfen nicht ad hoc festgelegt werden. Eine „echte“ Preispolitik ist erforderlich, basierend auf einem effektiven Pricing-Prozess. Der Preis selbst, der ständig unter einer Zerreißprobe steht, zerfällt dabei in vier Elemente, nämlich Preisimage, Preislogik, Preisdifferenzierung und Preisattraktion.

Aber Variables Pricing – auf der einen Seite die permanente Preisänderung im Zeitverlauf, auf der anderen Seite die individuelle, an der einzelnen Person ausgerichtete Preispolitik – scheint sich in allen Segmenten des Onlinehandels immer stärker durchzusetzen und von dort auf den stationären Handel nicht nur „abzufärben“, sondern sich dort ebenso fest zu etablieren. Der Onlinehandel ist dabei immer mehr auf dem Weg, sich in der Preispolitik auf einzelne Kunden mehr oder weniger automatisiert einzustellen, zumindest jedoch auf eng gefasste Kundengruppen, um so die Kaufwahrscheinlichkeit enorm zu steigern. Diese Strategie basiert auf Big Data: Daten, Daten, Daten…

Im stationären Handel sieht die Situation jedoch etwas anders aus: Auf der einen Seite hinterlassen die Kunden dort nicht so breite „Datenspuren“ wie beim Onlinekauf, aber auch hier hinterlassen die Kunden immer mehr Daten – vor allen Dingen dann, wenn mit Kundenkarten oder Ähnlichem operiert wird. Basis aller künftigen Überlegungen im stationären Handel wird es denn auch sein, möglichst viele Daten über den Kunden zu erfahren. Dazu sind Kundenbefragungen und Kundenkarten mit laufenden Erfassungen von Aktivitäten der einzelnen Kunden von äußerster Wichtigkeit. Auf diese Art und Weise wird zwar nicht unbedingt „Big Data“ entstehen, aber doch so etwas wie „Mini Data“. Ob mit dieser Bass dann auch mit Hilfe von automatisierten Algorithmen operiert werden kann, sei einmal dahingestellt, aber auf Basis solcher Daten dürften Category Manager in der Lage sein, vernünftige Preisanpassungen vorzunehmen, etwa im Monats-, Wochen- oder auch Tages- sowie Tageszeitenrhythmus.
Wesentliche Voraussetzungen dafür – die häufigere Preisänderung – sind jedoch im stationären Handel elektronische Preisetiketten, die es seit Langem gibt, jedoch bisher nur selten im Handel eingesetzt werden. Nur sie ermöglichen die schnelle Preisänderung an allen präsentierten Artikeln in der Auslage der Geschäfte.

Dynamic Pricing ist ein wahnsinniger Umsatzhebel für Handelsunternehmen. Big Data pusht Dynamic Pricing und so gesehen liegt der Onlinehandel auf diese Weise in Front im Rennen um den Kunden. Aber auch der stationäre Handel wird im Laufe der Zeit Methoden entwickeln, hier besser mithalten zu können, wie zuvor beschrieben. Die REWE, Lekkerland und Media-Saturn testen solche Systeme in verschiedenster Form. Vollautomatisiertes Dynamic Pricing wird im stationären Handel sicherlich eher für Massenartikel möglich sein. Personal Pricing, im Sinne von personalisierten Rabatten, dürfte jedoch vorläufig auf bestimmte Aktionen beschränkt bleiben, da ja nicht im Laden für einzelne Kunden verschiedene Preise ausgezeichnet werden können.

In einem kostenlosen umfangreichen Download zeigt die UEC|Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien wie und was in der Zukunft der Preispolitik „State oft he Art“ ist.

Die Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:

— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die

— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 40 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008- heute erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND I)
+ DIY 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND II)
+ ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem auf www.ulricheggert.de Hier finden Interessenten direkt unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien auch über 50 aktuelle Kurz-Studien zum kostenlosen Download.

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An der Ronne 238
50859 Köln
02234-943937
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50 Tipps und Empfehlungen zur WEBSEITEN-OPTIMIERUNG

Mit umfangreichem Kostenlosen Download

So werden Sie gefunden – die Homepage spielt eine Hauptrolle bei dieser Aufgabe, die Website ist im modernen Marketing einer der zentralen Faktoren im On- wie Offline-Handel
Ich kam, sah und kaufte: Auf eine solche Quintessenz lässt sich häufig das Einkaufsverhalten von Online-Shoppern komprimieren.

Wer als Anbieter nicht gesehen wird – und das heißt in Zukunft vor allen Dingen: wer nicht online gesehen wird – kann auch keine Käufer auf seiner Homepage, seinem Online-Shop oder in seinem stationären Outlet erwarten.

Immer mehr Kunden recherchieren auch vor einem lokalen Geschäftsbeuch online, ob die Ware, die gesucht wird, in diesem entsprechenden Unternehmen bzw. Ladenlokal auch vorhanden ist. Deshalb ist eine vernünftige Präsenz im Web schon einmal die halbe Miete. Wer sich nicht zeigt, wird auch nicht gesehen, bei dem wird auch nicht gekauft.

Zudem erleben wir einen totalen Wandel der Marketingkommunikation – vom Monolog zum Dialog. Oder anders ausgedrückt: Der Kunde möchte selbst aktiv werden können und nicht unbedingt eine permanente Dauerberieselung durch Werbung von allen möglichen Anbietern erfahren. Er geht selbstständig zu seiner gewünschten Zeit in´s Netz und sucht sich passende Informationen – das ist dann für ihn weniger Werbung als viel mehr Unterhaltung, Unterrichtung, Information, Erlebnis, …

Galt früher im Marketing allgemein die Formel A.I.D.A. (= Attention – Interest – Desire – Action), so gilt heute immer mehr O.P.E.N. (= On demand – Personal – Engaging – Networks), anders ausgedrückt bedeutet das nichts anderes, als dass im früheren Marketing einseitig von den Unternehmen auf die Werbetrommel gehauen wurde, heute ist es jedoch so, dass die potenziellen Kunden zwar offen für Werbung sind, aber diese nur dann empfangen wollen, wenn es ihnen gerade passt und das auch möglichst on demand. Außerdem muss das Ganze auch noch sehr persönlich und engagiert sein.

Das alles geht prinzipiell nur über das Netz, denn dort kann die entsprechende Werbung auf den Webseiten, in den Sozialen Medien usw. für den suchenden Kunden vorgehalten bzw. ihm beim Besuch auf entsprechenden Seiten eingespielt werden. Massenmarketing wird durch Dialogmarketing ersetzt.

Deshalb steht die Webseite immer mehr im Mittelpunkt der werblichen Aktivitäten: sie sollte modern, schnell und responsive, also für alle Geräte-Typen automatisch angepasst sein. Da wird es denn schon mal nötig, einen Relaunch oder doch zumindest eine Optimierung vorzunehmen. Dabei sind folgende Überlegungen von besonderer Wichtigkeit:
1. Die richtige Technik ist wertvoller als eine „besondere“ Gestaltung
2. Design-Trends werden allgemein überbewertet, neuesten gestalterischen Trends muss man nicht unbedingt folgen.
3. Nur wenn Probleme durch Designänderungen gelöst werden können, sollte man sie auch ansetzen.
4. Die Praktikabilität steht im Vordergrund: der potentielle Kunde will es leicht und schnell.
5. Eine neue Technik, die entscheidende Verbesserungen bringt, kann aber einen kompletten Relaunch erzwingen.
6. Altmodisch ist nicht unbedingt schlechter, eine in modernem Design gestaltete Webseite ist nicht zwangsläufig besser als eine alte.
7. Es ist sinnvoll, ja erforderlich, kontinuierlich an der Webseite zu arbeiten, permanent kleine Optimierungen vorzunehmen.
8. Content, also Inhalte, müssen vorgehalten, also vor-entwickelt werden, um dann bei passender Gelegenheit sofort zum Einsatz zu kommen.

Wichtig ist vor allen Dingen, das die Inhalte der Webseite, des Shops ständig auf dem neuesten Stand sind, dass Überholtes entfernt wird und aktuelle Daten, Informationen und Offerten auch eingesetzt werden. Dazu gehört auch dringend ein responsives Design.

In einer kostenlosen Studie bietet die UEC|Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, über 50 Hinweise und Tipps, wie die Webseiten des Off- wie Online-Handels optimiert werden können. Dazu mehr auf
www.ulricheggert.de/kostenlosestudien

Die Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
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Vorteil für Menschen als Investor: Kenne den Heimatmarkt

14. Acatis-Value-Konferenz in Frankfurt am Main am 12. 5. 2017

Vorteil für Menschen als Investor: Kenne den Heimatmarkt
Dr. Hendrik Leber, ACATIS

Was noch bleibt, wenn die Maschinen übernommen haben

Performancevorsprung durch lokale Expertise

Big Data hat noch Grenzen – Kreativität durch Dissonanz

Frankfurt am Main, 15. Mai 2017 (mpr) – Maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz drängen im Finanzsektor an die Spitze. Im März diesen Jahres stellte der Frankfurter Value-Manager Dr. Hendrik Leber, Acatis, den weltweit ersten komplett von Computern gesteuerten Aktien-Investmentfonds vor, den Bayerninvest Acatis KI Aktien Global-Fonds.
Was den Menschen als Fondsmanager noch zu tun bleibt, wenn die Maschinen übernommen haben, dies war im Umkehrschluss das Thema der diesjährigen, der 14. Acatis-Value-Konferenz in Frankfurt am Main am 12. Mai 2017 mit über hundert institutionellen Investoren. Veranstalter Leber glaubt, "dass der Mensch in den nächsten Jahren mit Kreativität und der Verarbeitung weicher Faktoren noch genügend zu tun haben wird", und das, obwohl Acatis seit 15 Jahren eine fundamentale Unternehmensdatenbank aufbaut und sich seit vier Jahren intensiv mit der Nutzung dieser Daten durch Künstliche Intelligenz (KI) befasst.

"Maschinen können schon heute besser als die meisten Menschen Schach, Go und Poker spielen, Sprache übersetzen, Bilder klassifizieren, medizinische Diagnosen erstellen, Musik komponieren, Kochrezepte erfinden und Bilder malen. Sie beginnen, sich als Autofahrer oder Pilot in der realen Welt zu bewegen, und sie können an der Börse handeln." Eine Maschine habe heute im Massenmarkt bei ausreichender Datenlage bessere Voraussetzungen als die Investmentprofis, weil die schiere Merkfähigkeit des Menschen begrenzt sei – vielleicht 10.000 Geschäftsberichte in einem Leben. "Die Maschine kennt alle Geschäftsberichte, 2 bis 3 Millionen Datensätze gleichzeitig, und sieht im Idealfall die Muster, die auch der Mensch erkennt. Maschinelles Deep Learning findet auch komplexe, nichtlineare, mehrdimensionale Zusammenhänge."

Big Data hat noch Grenzen

Die Leistungsfähigkeit und Geschwindigkeit der Rechner hat Big-Data-Modelle erst denkbar und machbar gemacht. "Big Data erfasst alle Handelschiffe auf den Weltmeeren, Big Data erkennt beliebige Objekte aus dem All, Big Data zählt die Autos auf den Walmart-Parkplätzen, Big Data weiß, wo der Verkehr sich staut. Big Data kann alle diese Informationen verknüpfen – doch wo bleiben die weichen Informationen, wo der kreative, dissonante Ansatz?" Regionale und ethnische Besonderheiten, Kunden- und Know-how bezogene Informationen, der physische Augenschein von Fertigungsanlagen, all dies seien Daten, die noch nicht in Big Data abgebildet seien und mit deren Erfassung und Interpretation menschliche Analysten vorerst noch punkten könnten. "Menschen können an wenigen Beispielen lernen, lassen sich nicht so leicht täuschen wie Maschinen, haben eine sehr vielseitige Erfahrung. Kluge Analysten nutzen die Maschinen in den nächsten Jahren zur Vorauswahl interessanter Firmen, aber vielleicht stört der Mensch am Ende nur noch, weil er zu langsam und zu beschränkt ist."

Was nicht im Geschäftsbericht steht

Daniel Kröger, hauptverantwortlich für den Acatis Aktien Europa Fonds UI und darüber hinaus Co-Manager für alle Acatis-Investmentfonds, arbeitet seit zehn Jahren als Portfoliomanager und recherchiert selbst vor Ort in ganz Europa, um Unternehmen mit langfristigen Wachstumsaussichten zu finden. Ihm sagen persönliche Gespräche mit dem Management und ein Besuch vor Ort mehr als jeder Geschäftsbericht. Dabei folgt er einer einfachen Regel: "Kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) werden von weniger Investoren und Analysten beobachtet, haben aber nach einschlägigen Untersuchungen eine höhere Outperformance gegenüber Large Caps." Und in Europa gibt es über 9.000 solcher KMU. Deutschland hat mit weitem Vorsprung vor den USA die meisten mittelständischen Weltmarktführer, nämlich über 1.300. Das sei eine hervorragende Voraussetzung für einen value-orientierten Stockpicker. "Was verrät ein Geschäftsbericht häufig nicht?" – und gibt gleich selbst die Antwort: Die wahren Treiber und Katalysatoren des Geschäftsmodells, der Burggraben für Konkurrenten ist nicht immer erkennbar, dem Geschäftsbericht kann der Leser nur passiv folgen, Segmente sind mitunter "strategisch", damit Kunden und die Konkurrenz gewisse Margen nicht erkennen. "Der Geschäftsbericht mag über Jahre hinweg eine herausragende Gewinndynamik zeigen, doch es gibt Fälle, in denen eine Investition in ein solches Unternehmen dennoch gut überlegt sein sollte."
Kröger versucht immer, den CEO kennenzulernen und richtig einzuschätzen, denn "CEOs sind grundsätzlich prozyklisch, stellen die Wahrheit geschönt dar. Aus Verhaltensweisen des CEOs lässt sich auf die Unternehmensführung schließen. Solche Gespräche bieten darüber zusätzlich Hintergrundinformationen zu Wettbewerbern und der Value Chain." Sein Fazit: „Die Ergebnisse von Investorenbesuchen lassen sich nicht quantifizieren. Die größte Überwindung kostet das eigene Ego. Sei nicht voreingenommen und packe Unternehmen nicht in eine Schublade, unterliege nicht dem Irrglauben, ein besserer CEO zu sein. Versuche, die Stellschrauben des Unternehmens zu verstehen. Viel Training bringt die nötige Erfahrung, um Personen und Verhalten besser einzuschätzen, sei empathisch, stelle offene Fragen, bleibe neugierig, scheue dich nicht, dumme Fragen zu stellen. Viele Informationen fließen in den Hinterkopf – verknüpfe diese."

Value Investing in Schwellenländern – ineffiziente Märkte, chancenreiche Firmen

Axel Krohne arbeitete bis 1997 als Bauingenieur, bevor er in die USA emigrierte, sich beim Morgan Stanley Training Program in San Diego, Kalifornien, einschrieb und dort bis 2004 als Finanzberater Erfahrungen sammelte. Heute sucht er mit seiner EM Value AG nach Value-Aktien in Emerging Markets und Schwellenländern – zwei Begriffe, die nicht einmal der Hälfte der Anleger in Deutschland etwas sagen. Diese Aktienmärkte sind häufig ineffizient und volatil. Das macht sie für Krohne jedoch interessant, denn gleichzeitig sind sie kaum beachtet, und Krohne ist dort nahezu konkurrenzlos. Durch das geringe Aufsehen, das diese Märkte erregen, haben die Unternehmen dort eine extrem niedrige Bewertung, sind entsprechend billig zu haben. Egal ob Vietnam, Ghana oder Sri Lanka, es gibt eine breite Auswahl an Firmen mit enormen Chancen. "85 Prozent der Weltbevölkerung lebt in den Schwellenländern, dennoch stehen die Emerging Markets und Frontier Markets nur für 25 Prozent der gesamten Marktkapitalisierung." Krohne macht sich die Philosophie Alexander von Humboldts zu eigen: "Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben." "Wir identifizieren vor Ort exzellente Unternehmen zu günstigen Preisen, beteiligen uns nicht an Rohstoffspekulationen, investieren nur direkt in den Märkten in Unternehmen mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 5 und niedriger, verzichten auf teure Währungsabsicherungen. Denn: Die Entwicklungsländer bieten attraktive Opportunitäten und werden immer wohlhabender. Ineffiziente Aktienmärkte und niedrige Liquidität eröffnen dort attraktive Investmentmöglichkeiten." Banken, Lebens- und Genussmittel sowie Freizeitunternehmen gehören zu seinen bevorzugten Zielbranchen.

Lokale Expertise auf der iberischen Halbinsel

Den Nutzen der lokalen Expertise illustrierte auch Otto Kdolsky, Investment Analyst bei Magallanes Value Investors Madrid, am Beispiel spanischer und portugiesischer Aktien. Kdolsky vertrat seinen verhinderten Chef, Iván Martín, Gründungspartner und Chief Investment Officer von Magallanes. "Schlüsselfaktoren zur Hebung von Value-Potenzial sind ineffiziente Aktienmärkte, ungleichgewichtige und konzentrierte Firmenstrukturen, übersehene, unbekannte und unsichtbare Unternehmen, Familienfirmen und unabhängiges Denken – das alles finden Sie in Spanien und Portugal." Gleichzeitig sei es bisher gut möglich gewesen, Value mit den richtigen spanischen Aktienfonds aufzubauen – 18 % der Fonds sind hier besser als der Marktdurchschnitt, gegenüber nur 11,8 % auf europäischer Ebene, 2,1 % in den USA und global gar nur 1,6 %.

Die Unternehmensstruktur sei auch erheblich konzentrierter als in Resteuropa. "Die größten 10 börsennotierten Unternehmen repräsentieren 60 % der kompletten Marktkapitalisierung." Zum Vergleich: Deutschland 40 %, Frankreich 35 %. Das bedeute, dass viele Unternehmen unter einer von außen nicht einsehbaren Sichtbarkeitsschwelle lägen. "24 % der iberischen Aktien werden von keinem Analysten beobachtet." Auf diesem Markt sucht und findet Magallanes kleine Value-Perlen für die eigenen Aktienfonds, meist familienkontrolliert, Marktführer auf dem jeweiligen Gebiet, schuldenfrei oder gar mit hohem Cash-Bestand, mit gesundem Wachstum und hohen Gewinnen zu niedrigem Aktienpreis. Entscheidungsgrundlagen sind neben Buchzahlen direkte Beobachtung, eigenes Research, Konferenzen, Gespräche.

Indien – unüberschaubar selbst für Insider

"Indien ist so groß und tiefgründig, dass nicht einmal ein Inder es in seiner Gänze wirklich versteht. Seine Sprachen, seine Geschmäcker, seine Kultur, seine Geschichte, seine Religion und seine Wirtschaft sind verschieden und doch miteinander verflochten. Das trügerisch attraktive Indien hat so manchen Anleger reich gemacht und viele Unternehmen enttäuscht." Krishnaraj Venkataraman, Beaconsfield Investment Management, investiert seit über 20 Jahren in die meisten börsennotierten Unternehmen Indiens und ist Sub-Advisor des Indienfonds von Acatis (Acatis INDIA VALUE EQUITIES – EUR ACC, ISIN DE000A141SG1). Seine Grundsätze bei der Kapitalanlage sind von Benjamin Graham und Warren Buffett geprägt. Venkataraman studierte Ingenieurwesen und absolvierte einen MBA, war danach bei Tata Steel und Procter & Gamble tätig, gründete ein Online-Marketingunternehmen, das zum größten Unternehmen seiner Art in Indien avancierte, bevor es dem Internet-Crash zum Opfer fiel. Er war Miteigentümer eines Analytik-Unternehmens, das im Juli 2008 verkauft wurde. Seitdem ist er Vollzeit-Investor. Er berichtete in seinem Vortrag über das andere und einzigartige Indien anhand von drei Beispielen – dem Autohersteller Maruti, ein Gemeinschaftsunternehmen der indischen Regierung mit dem japanischen Hersteller Suzuki, dem Goldpfandleiher Manappuram General Finance and Leasing und der Augenklinikkette Aravind – die es ihren Kunden überlässt, den Preis der Behandlung gegen Blindheit festzulegen, seit 1976 einen Weltmarktanteil von 10 % bei der Produktion von intraokularen Linsen erreicht hat und heute in 146 Länder exportiert. 50 % der indischen Patienten werden kostenlos behandelt, was das Unternehmen zu extremer Produktivität zwingt.

Die genaue Kenntnis und der physische Besuch der Unternehmen sind für Venkataraman Voraussetzungen für das Erkennen und Bewerten von Value-Investment-Chancen. Hinzu kommen die Hintergrundinformationen über politische und sozioökonomische Entwicklungen, die die Basis für den jeweiligen Markterfolg eines Unternehmens abgeben. Ohne physische Präsenz auf den lokalen Märkten sei eine Analyse auch heute nicht möglich. "Indien ist eine Nation im Aufbruch, und wir eröffnen Möglichkeiten, sich hier rational als Value-Investoren zu engagieren."

Vom Leben lernen mit Bio-Imaging und Datenanalyse

Zurück zu den Möglichkeiten von Big Data: Ein tief gehendes Verständnis der grundlegenden molekularen Prozesse bei der Entwicklung von Leben erfordert neuartige bildgebende Verfahren, die vollständige Aufnahmen biologischer Gewebe und Organismen zusammen mit leistungsfähigen Datenverarbeitungsalgorithmen ermöglichen. Während es diese neuen bildgebenden Verfahren ermöglichen, Leben in einer noch nie da gewesenen räumlichen und zeitlichen Auflösung zu dokumentieren, generieren sie Tag für Tag mehrere Terabyte Daten, was mit immensen Herausforderungen im Hinblick auf die Verarbeitung, die Visualisierung, das Verbreiten, die Analyse und die Quantifizierung der Daten einhergeht. Dr. Lars Hufnagel vom EMBL Heidelberg (European Molecular Biology Laboratory) stellte die neuesten Fortschritte auf dem Gebiet des Bio-Imaging vor, das gleichzeitig Treiber und Voraussetzung für reifere neuronale Netze werden könnte. Zum einen kann man mit diesen Techniken dem Hirn beim Denken zusehen, und sei es nur das eines kleinen Fisches, um so Hinweise auf die Konstruktion besserer neuronaler Netze zu finden. Zum anderen wird die wachsende Datenflut des Bio-Imaging nur noch durch künstliche Intelligenz auswertbar.

Mit 5 Sekunden von der Dissonanz zur Hochleistung

Wie nahe Dissonanz, Kreativität und Hochleistung beieinanderliegen können, demonstrierten Albert Schmitt und Stephan Schrader von der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen mit ihrem 5-Sekunden-Modell. Es geht dabei nicht um Zeitsekunden, sondern um Gegensatzpaare, die je nach ihrer Nähe und Intensität wie musikalische Sekunden dissonant wirken können, aber dadurch erst Höchstleistungen möglich machen; durch das Bemühen, die Dissonanz verschwinden zu lassen. Notwendigkeit und Sinn, Hierarchie und Demokratie, Perfektion und Abenteuer, Energie und Konzentration sowie Erfolg und Spaß sind die fünf Sekunden, die Schmitt, Musiker und seit 1999 Managing Director des Orchesters, gemeinsam mit dem Personalmanager Prof. Christian Scholz entwickelte und zur Selbstrettung des insolventen Orchesters in den 90er Jahren einsetzte. Unter Schmitts Leitung erfolgte die strategische Neuausrichtung und der Aufstieg des Orchesters in die Weltspitze. Dazu gehörten neben künstlerischen Höchstleistungen auch strukturelle Innovationen: Das Orchester wird als klassisches Unternehmen geführt, die Musiker sind die Gesellschafter. Das 5-Sekunden-Modell inspiriert auch Wirtschaftsunternehmen und amtierende Fußballweltmeister. Ein Beispiel: Perfektion und Abenteuer – Perfektion ist Grundvoraussetzung für ein gelungenes Konzert, wirkt für sich alleine aber steril. Perfektion alleine ist der falsche Weg, aber ein Abenteuer ohne Perfektion ist auch keine Höchstleistung. Sein Kollege Schrader orchestrierte dies eindrücklich mit seinem Cello-Loop – ein einziges Cello, live vervielfältigt mit einem Loop-Synthesizer, kann wie ein ganzes Orchester klingen. Dissonanz und emotionalisierende Neuschöpfung liegen direkt nebeneinander.

Weitere Auskünfte über die Value-Konferenz erteilt die Acatis Investment GmbH, E-Mail anfragen@acatis.de,
Tel. 069 / 97 58 37 77.
1877 Wörter / 14.715 Zeichen

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COLOURS FOR LIFE: Neue Wunschfarbtöne automatisch gemischt. Ökologische Premium Wand- und Deckenfarben von AURO

Ab sofort bietet das Braunschweiger Unternehmen ein maschinelles Abtönsystem für Wandfarben mit konsequent ökologischen Pasten

COLOURS FOR LIFE: Neue Wunschfarbtöne automatisch gemischt. Ökologische Premium Wand- und Deckenfarben von AURO
AURO: Neue COLOURS FOR LIFE-Linie mit erweitertem Farbspektrum, fertig gemischt

Braunschweig, Februar 2017 – Besonders farbenfroh und zugleich ökologisch. Dem niedersächsischen Hersteller ist es als erstem gelungen, ein Abtönsystem für Wandfarben mit konsequent ökologischen Pasten anzubieten. Die COLOURS FOR LIFE-Linie frohlockt mit neuen Nuancen wie Violett-, Gelb-, Blau-, Orange- und Grüntönen. Ob als leuchtenden Vollton, mit Weiß aufgehellt oder nur leicht coloriert als Off-White. Die 790 Wunschfarben zeigt der gleichnamige Fächer mit Echtaufstrichen. Ab sofort ist die ökologische Vielfalt mit System im Handel erhältlich. Dank der neu eingesetzten mineralischen Pigmente ist ein erweitertes Farbspektrum möglich. Mit dem selbst entwickelten biogenen Bindemittel Replebin®, welches seinen Ursprung in der Pflanzenstärke hat, erreicht das Sortiment eine neue Qualitätsstufe. Im Gegensatz zu konventionellen Herstellern produziert AURO die neuen Wandfarben ausschließlich mit mineralischen Pigmenten. Alle Farbtöne zeigt die Themenseite auf auro.de.

Dem Naturfarbenhersteller ist durch die Vergrößerung der Farbpalette eine Vielzahl von weiteren Colorierungen möglich. Die Mixturen lassen sich einfach mit dem neuen Mischsystem herstellen. Neben den bekannten Abtönpasten aus Eisenoxiden bestehen die neuen Pigmente aus mineralischen Spinellen. Nur das Farbspektrum Rot wird im neuen Sortiment außen vorgelassen, hierfür gibt es noch kein alternatives mineralisches Pigment zur Farbherstellung. Wie zuvor werden die Pigmente Englischrot und Persischrot eingesetzt. Durch den Einsatz von Replebin® sind die Anstriche emissionsfrei, dauerhaft weiß und ökologisch. Die AgBB-geprüfte Farbe lässt sich auf alle gängigen Untergründe rollen, streichen oder spritzen.

Die COLOURS FOR LIFE Premium-Wand- und Deckenfarben sind erhältlich in 1 Liter, 2,5 Liter und 10 Liter mit Reichweiten von bis zu 9m², 23m² und 90m². Die Preise der Farbtöne sind in fünf Preiskategorien gestaffelt.

Die Themenseite COLOURS FOR LIFE steht auf auro.de mit allen Farbtönen, Preisen und Technischen Daten zur Verfügung. Der nächst gelegene AURO-Fachhändler, stationär und online, mit den COLOURS FOR LIFE-Wunschfarben ist über die Händlersuche auf der AURO-Homepage www.auro.de zu finden.

Testen Sie Ihren Wunschfarbton: Auf der Themenseite COLOURS FOR LIFE finden Sie die Teilnahmebedingungen.

Über AURO
Das Unternehmen AURO wurde 1983 als GmbH gegründet und 1998 in die AURO Pflanzenchemie AG umgewandelt. Der Hauptsitz der Aktiengesellschaft ist Braunschweig. AURO ist konsequenter Vorreiter im Bereich ökologische Naturfarben, Holzpflege und Reinigungsprodukte. Die aus Naturstoffen hergestellten Farben, Lacke, Lasuren, Öle, Wachse, Reinigungs- und Pflegemittel sind leistungsstark und nachhaltiger als nahezu alle konventionellen Produkte am Markt. Alle Inhaltsstoffe werden für den Verbraucher lückenlos deklariert. Produziert wird am Standort Deutschland. Alle Produkte sind im Inland in über 700 Fachgeschäften erhältlich. Der Export erfolgt ins europäische Ausland sowie nach Nordamerika, Asien und Australien. Zahlreiche Auszeichnungen und Umweltpreise bestätigen das Engagement der Firma AURO.

Firmenkontakt
AURO Pflanzenchemie AG
Nadine Schrader
Alte Frankfurter Straße 211
38104 Braunschweig
Tel.: 0531 – 281 41 32
schrader@auro.de
http://www.auro.de

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Privatsphäre im Internet

Privatsphäre im Internet

(Mynewsdesk) Was wir selbst dafür tun können, dass unsere Daten geschützt bleiben. Alle reden über die NSA, sind ungehalten darüber, dass diese Daten sammelt und spioniert, allen voran die Frau Bundeskanzlerin. Aber mal ehrlich: Darauf hätte man doch auch selbst kommen können. Dass die Nachrichtendienste Daten sammeln und für ihre Zwecke auswerten, ist doch allseits bekannt. Hat uns das bisher gestört? Doch eher weniger. Schließlich sind wir extrem freigiebig mit persönlichen Details, wenn es darum geht, Aufsehen in Facebook, Twitter & Co. zu erregen. Für ein paar Klicks werden intime Details offenbart, persönliche Fotos geteilt, Vorlieben mitgeteilt und vieles mehr. Google merkt sich, soweit man einen Account hat und eingeloggt ist, was wir suchen, wie oft wir das tun und passt seine Ergebnisfindung unseren Suchmustern an. Amazon macht uns Vorschläge auf der Basis unserer Suchanfragen und der bereits gekauften Produkte. Wozu also Nachrichtendienste bemühen? Warum also sauer sein? Die machen schließlich nichts anderes als das, was wir eh selbst jeden Tag tun? Nur eben ungefragt. Doch wie ist das mit den Internetanbietern, sammeln die die Daten gefragt? Bevor man irgendwo einen Account eröffnet, muss man deren Bedingungen zustimmen. Und mal Hand aufs Herz, lesen Sie sich diese Bedingungen immer komplett durch und vor allem, verstehen Sie die Tragweite dieser Texte? Jeden Tag werden diese Bedingungen hundertfach ungelesen bestätigt. Das lässt darauf schließen, dass es uns egal ist, was dort geschrieben steht, so lange wir bekommen, was wir haben wollen. Wir machen uns selbst gläsern und daher wirkt es immer ein wenig seltsam, wenn ein Aufschrei der Empörung das Land durchfährt, wenn ein Geheimdienst ungefragt Daten sammelt. Wäre es nicht besser, wenn man zunächst einmal vor der eigenen Türe kehrt und sich nicht so sorglos im Internet bewegt? Es folgen ein paar Tipps: Das Internet vergisst nicht. Alles, was Sie irgendwo schreiben, wozu Sie sich äußern oder welchen Standpunkt Sie preisgeben, bleibt für immer gespeichert. Gehen Sie davon aus, dass auch Personen, die Ihnen vielleicht nicht wohlgesonnen sind, Ihre Aktivitäten verfolgen können und aus Ihren Kommentaren und Texten viel über Sie herausfinden können. Das betrifft auch Fotos. Der lustige Schnappschuss mit Ihrem Grimassen-Gesicht von der letzten Feier am Wochenende mag witzig aussehen, für Ihre Freunde mag das auch lustig sein. Aus dem Kontext gerissen, könnte dieser Schnappschuss aber auch ein missverständliches Bild von Ihnen zeigen. Wenn Sie nicht wollen, dass Ihre Daten wild verteilt werden, behalten Sie diese einfach für sich. Was man nicht preisgibt, kann niemand verteilen. So bleibt Ihre Privatsphäre gewahrt. Schützen Sie Ihr Handy mit einem Passwort! Wie schnell wird ein Handy gestohlen oder geht verloren? Wenn man das Handy ohne Passwort anschalten kann, ist nicht nur der Materialwert des Handys zu beklagen, sondern auch Ihre Kontaktliste, geschriebene und erhaltene SMS, E-Mails, WhatsApp, Dialoge, Facebook & Co. Accounts und vieles mehr! Benutzen Sie sichere Passwörter! Ein Passwort, welches aus Ihrem Namen und/oder einem Geburtsdatum besteht, ist nicht unbedingt schwer zu knacken. Natürlich ist es komfortabel, wenn man sich ein Passwort leicht merken kann. Aber muss es denn so gewählt werden, dass man es mit wenigen Versuchen knacken kann? Geben Sie sich ein wenig Mühe mit Ihren Passworten. Eine Kombination aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen erhöht sie Sicherheit enorm. Es lohnt sich. Sie sehen, es gehört nicht so viel dazu, wenn man sich schützen möchte. Denn Fakt ist auch, wer im Netz unauffällig agiert, gerät auch nicht so leicht auf den Schirm der Nachrichtendienste. Tipp: Die Agentur Michael Sielmon berät auch zum Thema Datenschutz im Internet

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Egal, was Sie suchen, wenn es mit Gestaltung und Medien zu tun hat, sind
Sie hier an der richtigen Adresse. Gestaltung hat hier eine andere
Dimension. Denn Sie können hier neben grafischen Arbeiten im Bereich
Gestaltung auch redaktionelle Hilfe erhalten. Das Erstellen oder
Ausarbeiten von Texten nach Ihren Vorgaben für Ihre Druckstücke oder
Webseiten ist ebenso möglich wie das Verteilen Ihrer News durch
Newslettersysteme, an Webportale im Netz oder an Journalisten. 

Mein Ansatz begründet sich in der Einfachheit. Einfache Formen, die
funktionieren ziehe ich jederzeit kitschigem Schnickschnack vor. Der
Leser möchte nicht abgelenkt sondern gelenkt werden. Er möchte
interessiert werden und ohne lange herumzusuchen das Wesentliche finden.

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Release 7.3 des DMS agorum® core

Einfach zu mehr Wirtschaftlichkeit im Umgang mit Daten

Release 7.3 des DMS agorum® core
Open Source Dokumentenmanagement-System agorum® core

Dokumente schneller verarbeiten, ganze Listen von Rechnungspositionen einfach erfassen, Daten automatisiert abgleichen und gezielt auf günstigere Speichermedien überführen – die neue Version 7.3 des Open Source Dokumentenmanagement-Systems agorum® core bietet zahlreiche Möglichkeiten, den Umgang mit Daten im Arbeitsalltag noch effizienter zu gestalten als bisher. Neben Neuerungen und Erweiterungen bestehender Module des DMS enthält das Major Release auch komplett neue Features, wie zur Datensicherung und Erfassung von ZUGFeRD-Rechnungen.

Ostfildern, 18.11.2013 – Mit der Einführung der Version 7.3 des DMS/ECM agorum® core können die User von einem optimierten und erweiterten DocForm-Modul zur automatischen Erfassung und Weiterverarbeitung von Daten profitieren. Beispielsweise von der parallelen Dokumentenverarbeitung, mit der sich Dokumente schneller verarbeiten lassen als bisher, da der OCR-Engine beliebig viele Kerne zugeteilt werden anstatt nur einem. Zudem gelingt es Unternehmen mittels der integrierten Split & Merge Funktion ganze Unterlagenstapel in einem Schwung zu erfassen und automatisch in eigenständige Dokumente zu teilen.
Mit den neuen Zusatzmodulen agorum® core DocForm Positions und agorum® core DocForm Verify können die Benutzer ihr bestehendes DocForm-Modul außerdem erweitern und Daten wirtschaftlicher erfassen und automatisch verifizieren lassen: Einzelpositionen, zum Beispiel Rechnungs- und Lieferscheinposten, können einfach ausgelesen, weiterverarbeitet und anschließend mit anderen Daten abgeglichen werden. Letzteres beispielsweise mit Daten innerhalb des erfassten Dokuments oder auch fremden Datenquellen, wie einem ERP-System. Unternehmen minimieren so den manuellen Aufwand bei der Datenerfassung, sparen Zeit und reduzieren Kosten.

Des Weiteren ermöglicht die Version 7.3 mit dem neuen Modul agorum® core Storage, riesige Mengen an Daten sicher und zugleich wirtschaftlich zu speichern. Unternehmen können zum einen Content – darunter Dokumente, Versionsstände, und Previews – selektiv und nach Häufigkeit der Nutzung im Alltag auf verschieden schnelle und teure Speichersysteme überführen. Zum anderen ermöglicht das Modul, mehrere Datenbanken anzuschließen, wie eine Produktivdatenbank für tagesrelevante Dokumente und eine Archivdatenbank für ältere Informationen. Damit können Unternehmen Daten zum frühestmöglichen Zeitpunkt ganz einfach kosteneffizient sichern. Zum Beispiel indem ein Workflow Rechnungen nach Ablauf eines definierten Zeithorizonts automatisch in ein kostengünstiges Archiv exportiert.

Zu den Neuerungen des Dokumentenmanagement-Systems agorum® core gehört zudem die Funktion zum automatischen Auslesen und Erfassen des neuen Rechnungsstandards ZUGFeRD. Außerdem wurde der Ablage- und Suchassistent um weitere hoch benutzerfreundliche Funktionen erweitert: Neben der neu integrierten Objekt-Info zum Einsehen der Metadaten und der eingebetteten Baumansicht der Ordner im DMS, können die User nun einfach per Rechtsklick über ein erweitertes Kontextmenü zum Beispiel elektronische Notizen an Ordner und Dokumente anhängen und an einzelne Personen sowie Empfängergruppen versenden.

Download der Version 7.3: http://www.agorum.com/startseite/downloads/agorum-core-open-source.html
Changelog der Version 7.3: http://www.agorum.com/l/changelog-7.3-agorum-core

Weitere Pressemeldungen:
-agorum® core DocForm Positions und Verify: http://www.agorum.com/l/positions-und-verify
-agorum® core Storage: http://www.agorum.com/l/dms-agorum-core-storage
-agorum® core ZUGFeRD: http://www.agorum.com/l/ZUGFeRD-DMS-agorum-core

Weitere Informationen zum Unternehmen:
http://www.agorum.com
Dokumentenmanagement System agorum® core:
Die agorum® Software GmbH ist der Hersteller des Open Source Dokumentenmanagement-Systems agorum® core. Das Unternehmen feiert 2013 sein 15-jähriges Jubiläum, denn es existiert seit 1998 in Ostfildern/Nellingen, ganz in der Nähe des Stuttgarter Flughafens. Ab 2002 begann die Entwicklung von agorum® core – 2008 entschieden die beiden Geschäftsführer, Rolf Lang und Oliver Schulze, das DMS als Open Source Software anzubieten. Seither hat sich agorum® core als hochflexibles und einfach zu bedienendes Dokumentenmanagement-System/Enterprise-Content-Management-System im Markt etabliert. Vertrieben und integriert wird das DMS direkt über den Hersteller oder über die rund 50 Vertragspartner in Deutschland, Österreich, Liechtenstein und der Schweiz.

Die agorum® Software GmbH ist der Hersteller des Open Source Dokumentenmanagement-Systems agorum® core. Das Unternehmen feiert 2013 sein 15-jähriges Jubiläum, denn es existiert seit 1998 in Ostfildern/Nellingen, ganz in der Nähe des Stuttgarter Flughafens. Ab 2002 begann die Entwicklung von agorum® core – 2008 entschieden die beiden Geschäftsführer, Rolf Lang und Oliver Schulze, das DMS als Open Source Software anzubieten. Seither hat sich agorum® core als hochflexibles und einfach zu bedienendes Dokumentenmanagement-System/Enterprise-Content-Management-System im Markt etabliert. Vertrieben und integriert wird das DMS direkt über den Hersteller oder über die rund 50 Vertragspartner in Deutschland, Österreich, Liechtenstein und der Schweiz.

Kontakt:
agorum® Software GmbH
Natalie Schweizer
Vogelsangstr. 22
73760 Ostfildern
0711/358718-40
natalie.schweizer@agorum.com
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Innovativ sein und bleiben – Carsten Kraus gewinnt Innovationspreis der Stadt Pforzheim

Innovativ sein und bleiben – Carsten Kraus gewinnt Innovationspreis der Stadt Pforzheim

Innovativ sein und bleiben - Carsten Kraus gewinnt Innovationspreis der Stadt Pforzheim

(NL/7697344917) Die Goldstadt ehrt Omikron-Firmengründer in der Kategorie „Innovation und Idee“. Die Preisverleihung fand am 8. November im CongressCentrum Pforzheim statt.

Erstmalig in diesem Jahr hat die Stadt Pforzheim einen Wirtschaftspreis vergeben. In den Kategorien „Innovation und Idee“, „Marke und Image“ sowie „Lebenswerk“ ehrt die Stadt damit herausragende ansässige Unternehmerinnen und Unternehmer. Carsten Kraus, Geschäftsführer und Gründer der Omikron Data Quality GmbH, gewann die Auszeichnung in der Kategorie „Innovation und Idee“. Die feierliche Preisverleihung fand am Freitag, den 8. November 2013, im CongressCentrum Pforzheim statt.

David Hermanns, Geschäftsführer des Hightech-Unternehmernetzwerks CyberForum, ehrte Carsten Kraus in seiner Laudatio als einen Firmenchef, „der mit jeder Pore seiner unternehmerischen Persönlichkeit Innovation verkörpert“. Kraus, so Hermanns, sprühe vor Ideenreichtum und Lust, immer wieder neue technische Lösungen zu finden und niemals stehen zu bleiben. Dass Carsten Kraus das „Prinzip Innovation“ nicht nur verkörpert, sondern tatsächlich schon seit seiner Kindheit lebt, bewies Hermanns, indem er die wichtigsten Erfolgsstationen im Unternehmer-Leben des Omikron-Chefs Revue passieren ließ:

Bereits mit nur 13 Jahren gründete Kraus seine erste Firma, „mit langen Haaren und Skateboard unterm Arm“, wie Hermanns augenzwinkernd anmerkte. Die langen Haare seien heute weg, das Skateboard aber noch da. Überhaupt habe Kraus sich das spielerische Element – und damit einen der wichtigsten Erfolgsfaktoren seiner Kreativität – bewahrt, sagte Hermanns. Damit traf der Laudator einen Wesenskern des Pforzheimer Unternehmers genau, der bereits vor seinem Abitur und gemeinsam mit einem damaligen Freund die Firma Omikron gründete.

Die weiteren Stationen: 1988 erfindet Carsten Kraus eine neue Programmiersprache für Atari. Sie wird nicht weniger als 700.000 Computern beigelegt. Als Atari vom Markt verschwindet, gibt Kraus nicht auf. Er hatte zu der Zeit schon aus Eigenbedarf eine Software zur Dublettenprüfung von Adressdaten entwickelt – und „erfindet“ damit die Firma Omikron von Grund auf neu. Parallel dazu beginnt Kraus zu analysieren, wie Menschen im Internet suchen – und hat zu Beginn des 21. Jahrhunderts die Idee, dieses Wissen für eine eigene E-Commerce-Suchmaschine zu nutzen. Das war die Geburtsstunde von FACT-Finder, der heute europaweit führenden Conversion Engine, die in 26 Ländern und mehr als 1.300 Online-Shops zum Einsatz kommt.

Hermanns ehrte den Omikron-Chef aber nicht nur als unternehmerischen Innovator, sondern auch als unkonventionellen Arbeitgeber, der mit Firmenfahrrädern, Bio-Obst, Rückenschule, betriebsinternen Sprachkursen und Schnelllese-Trainings mehr als das Übliche bietet. Die Firma Omikron, die heute 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus 25 Nationen beschäftigt, ziehe damit High Potentials aus München und anderen Großstädten in die Goldstadt, so Hermanns.

Und natürlich ehrte David Hermanns den Omikron-Gründer und FACT-Finder-Erfinder Kraus auch als Mitbegründer der Medien-/IT-Initiative Pforzheim, die unter anderem das freie WLAN in die Stadt an der Enz brachte und damit eine Vorreiter-Rolle in Sachen Wi-Fi übernommen hat. „Die Stadt und Region Pforzheim kann stolz darauf sein, solch einen Unternehmer zu haben“, betonte Hermanns am Schluss seiner Laudatio, und fügte hinzu: „Wir dürfen gespannt auf seine weiteren Innovationen sein, denn Carsten Kraus liebt und lebt IT.“

Über Omikron Data Quality GmbH
Die international tätige Omikron Data Quality GmbH (www.omikron.net) zählt mit ihren drei Geschäftsbereichen „FACT-Finder“, „FACT-Finder Travel“ und „Data Quality“ zu den stark wachsenden Software-Unternehmen in Deutschland. Neben Entwicklungsbüros in Pforzheim, Bremen und Berlin unterhält Omikron eigene Büros in Paris, Mailand, Istanbul und Malmö. Innovative Höchstleistungen sind das Ergebnis von Teamwork, und so besteht das Omikron-eigene Forschungsteam aus Mathematikern und Entwicklern. Das auf eigenen Technologien basierende Produkt FACT-Finder hat sich in den letzten Jahren zum europäischen Marktführer für Suche und Navigation in Online-Shops gemausert. FACT-Finder Travel ist die neue semantische Reisesuche von FACT-Finder und wurde speziell für Online-Reiseportale entwickelt. Der Geschäftsbereich Omikron Data Quality sorgt für unternehmensweit saubere und konsistente Produkt- und Kundendaten in allen Geschäftsprozessen.

Für Rückfragen:
Omikron Data Quality GmbH
Habermehlstr. 17
75172 Pforzheim
Tel. 07231 / 12597-0
www.omikron.net www.fact-finder.de www.fact-finder.travel
info@omikron.net

Kontakt:
Omikron Data Quality GmbH
Dr. Burkhard Schäfer
Habermehlstr.17
75172 Pforzheim
07231-12597201
burkhard.schaefer@omikron.net
www.omikron.net

DOAG: Stefan Schuster (Polizei Bremen) und Sebastian Rohr (accessec GmbH) präsentieren Erfolgsprojekt

DOAG: Stefan Schuster (Polizei Bremen) und Sebastian Rohr (accessec GmbH) präsentieren Erfolgsprojekt

Groß-Bieberau, 08.11.2013. Stefan Schuster (Projektleiter in der Direktion Zentrale Technische Dienste der Polizei Bremen) und Sebastian Rohr (technischer Geschäftsführer der auf IT-Sicherheitsberatung spezialisierten accessec GmbH) referieren am 21.11.2013 auf der diesjährigen DOAG-Konferenz. Der Vortrag skizziert das in 2011 initiierte Projekt „Neue Multifunktionskarten für die Polizei Bremen“ und richtet sich an Praktiker, die sowohl ihre technologischen Kenntnisse, als auch ihr Wissen in den Themen Projektführung und Multi-Vendor-Management ergänzen wollen.

„Selbstverständlich muss der Zutritt zu den Gebäuden der Polizei Bremen sowie der Zugriff auf ihre Computersysteme, Anwendungen und Daten vor Unberechtigten geschützt sein“, sagt Stefan Schuster, „Darum haben wir bereits Mitte der 90er Jahre verschiedene Sicherheitsmaßnahmen der Zutrittskontrolle und der IT-Sicherheit implementiert. Deren einzelne Bausteine waren mittlerweile durch den technischen Fortschritt teilweise an das Ende ihres Lebenszyklus gekommen.“

Mit dem Ziel aus dieser Ausgangssituation strategische Optionen abzuleiten und anhand einer langfristigen Planung zukünftige Teilinvestitionen vorhersehbar zu machen sowie kurzfristig notwendige Maßnahmen auf zukunftsfähige Interoperabilität abzustimmen wurde in Zusammenarbeit mit der accessec GmbH ein Projekt zur Vereinheitlichung von IT Access, Zutrittskontrolle und Sichtausweis für Polizeibeamte geplant und durchgeführt.
„Die Zusammenarbeit mit der Polizei Bremen erlaubte einen soliden Projektstart mit guten Vorgaben für die Ausschreibung“, fasst Sebastian Rohr zusammen, „Auf den erreichten Status quo lässt sich aufbauen, damit auch künftig neue Anforderungen zu Zutrittsschutz und IT-Access mit dem Ausweis abgedeckt werden können. Auch neue Einsatzszenarien, wie die Nutzung der Karte als Ausweis für Heilfürsorge, sind angedacht.“

Unter dem Motto „Wir sind die Oracle-Community“ kommen Anwender aller Oracle-Produkte zur 26. Anwenderkonferenz in Nürnberg zusammen. Mit rund 400 Fachvorträgen ist die DOAG-Konferenz 2013 die größte Oracle-Veranstaltung in Europa. Die Deutsche Oracle Anwender Gesellschaft e.V. (DOAG) begleitet jährlich mehr als 100 Fachveranstaltungen.

Über die accessec GmbH
Die accessec GmbH bietet neben vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten, IT-Beratungsleistungen an, die das Sicherheitsniveau steigern und gleichzeitig bestehende Prozesse und Strukturen vereinfachen. Zu den Kunden des Unternehmens zählen unter anderem Automobilhersteller, Finanzinstitute, Verwaltungen und Unternehmen mit besonderem Schutzbedarf wie beispielsweise die Polizei und Hightech-Unternehmen. Unternehmen aus verschiedenen Branchen sowie Verwaltungsorganisationen schätzen die Fachkompetenz in den Bereichen Sicherheitsstrategie, Sicherheitstechnologie, Konvergenz sowie Sicherheit in der Produktion und im Fahrzeug. www.accessec.com

Kontakt:
accessec GmbH
Sebastian Rohr
49 61 62 80 04 2-0
D-64401 Groß-Bieberau
49 61 62 80 04 2-0
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Panasonic setzt auf Datenvisualisierung über die QlikView Business-Discovery-Plattform

QlikView bildet heterogene Datenquellen in übersichtlichen Dashboards ab – akquinet AG leistet Integration, Schulung und Support

Hamburg/Düsseldorf, 5.11.2013. Um eine aussagefähige, solide Basis für ihre strategischen Entscheidungen zu haben, setzt die Panasonic Europe Ltd., eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Panasonic Corporation, jetzt die Business Intelligence-Plattform QlikView von QlikTech ein. Die Lösung erlaubt es Endanwendern, auch ohne Unterstützung der IT-Abteilung, visuelle Datenanalysen zu erstellen. Die akquinet AG unterstützt Panasonic in puncto Installation und Implementierung der Business-Discovery-Software sowie Schulung der Mitarbeiter.

Aus ihren bestehenden, in verschiedenen Systemen liegenden Daten möchte Panasonic Europe nun in einer schnell zu erfassenden Art und Weise möglichst viele Informationen bereitstellen, mit der Möglichkeit diese Informationen schnell zu aggregieren oder zu disaggregieren. Mit der Business-Discovery-Plattform QlikView der QlikTech GmbH sollen zunächst die umfangreichen Daten aus den Bereichen Marketing und Service strukturiert und visualisiert werden. So können Geschäftsfragen wie „Welche Produkte sind in welchen Ländern besonders erfolgreich?“ oder „Wie lange dauern Reparaturen welcher Produktgruppen im Durchschnitt?“ jetzt schneller und effektiver beantwortet werden. Neben detaillierten Funktionalitäten zur Analyse bietet QlikView ein Management-Cockpit. Die Basis bilden aggregierte, konsolidierte und bereinigte Daten – unter anderem aus SAP R/3, SAP BW und Salesforce.com.

„Dank der intuitiven Bedienung von QlikView können unsere Mitarbeiter ihre Daten bis auf Detailebene untersuchen – auch ohne umfangreiche IT-Kenntnisse besitzen zu müssen. Die zweimonatige Einführungs- und Schulungsphase durch akquinet ist ein sehr gutes Beispiel für exzellentes Projektmanagement gepaart mit einer Quick Win Solution“, kommentierte Idolo Bruhn, Senior IT Consultant (Corporate Administration / Panasonic Europe) den Projekterfolg.

QlikView unterstützt die IT und bietet zugleich eine aktuelle und detaillierte Entscheidungsgrundlage für alle betriebswirtschaftlichen Fragestellungen auf allen Managementebenen. Panasonic kann so auf Marktentwicklungen noch schneller reagieren, die Time-to-Market verkürzen sowie die Servicequalität weiter steigern. Die Einführung von QlikView in weiteren Unternehmensbereichen ist in Planung.

Die akquinet AG ist Solution Provider von QlikView und offizieller Lieferant für Panasonic Europe. Nach Lizenzkauf und Installation erhalten die Panasonic-Mitarbeiter Schulungen und erstellen erste Analysen gemeinsam mit den Beratern von akquinet. Ziel ist es, die erfolgskritischen Werte (Key Performance Indicators) bestmöglich darzustellen. Die Einführung erfolgt durchgängig nach der Scrum-Methode, um den Erfolg der Software durch größtmögliche Transparenz, Überprüfbarkeit der Ziele und Anpassungen zu sichern. Die Anwender lernen u. a. in QlikView eigene Analysepfade aufzubauen, die komplexe Ursache-Wirkungsbeziehungen abbilden, und entsprechende Filtersysteme der Daten zu errichten.

akquinet AG ist ein international tätiges IT-Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg und beschäftigt über 400 Spezialisten mit umfassenden Kenntnissen in zukunftsorientierten Technologien. Zielsetzung von akquinet ist es, Geschäftsprozesse durch den Einsatz und die Integration von Standard-und Individualsoftware zu optimieren. Das Unternehmen hat sich auf die Einführung von ERP-Systemen und die Individualentwicklung von Softwarelösungen in den Bereichen Java, SAP und Microsoft spezialisiert. Speziell in der Sozialwirtschaft, dem öffentlichen Sektor und der Logistik verfügt akquinet über langjährige Branchenexpertise und zertifizierte Lösungen. Seine Outsourcing-Rechenzentren in Hamburg, Itzehoe und Norderstedt betreibt akquinet als Integrationsbetriebe. Standortübergreifende Projekte realisiert der IT-Anbieter über Niederlassungen in Deutschland, Polen und Österreich. Durch die Beteiligung an Partner Power, der größten internationalen Organisation von Microsoft Dynamics, führt akquinet internationale ERP-Implementierungen mit einer einheitlichen Methode durch.

Kontakt
akquinet AG
Bettina Janssen
Paul-Stritter-Weg 5
22297 Hamburg
+49 (0) 40 88173-0
bettina.janssen@akquinet.de
http://www.akquinet.de

Pressekontakt:
Public Relations v. Hoyningen-Huene
Angela Sauerland
Heimhuder Str. 79
20148 Hamburg
040/41 62 08-21
ans@prvhh.de
http://www.prvhh.de

Privatsphäre im Internet

Privatsphäre im Internet

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