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Coronavirus in Rom: Ostern in der Schutzzone

Die „Ewige Stadt“ hält den Atem an

Coronavirus in Rom: Ostern in der Schutzzone

Die Straße zum Kolosseum in Rom. Bild von Lurunz auf Pixabay. (Bildquelle: Bild von Lurunz @Pixabay)

Stuttgart. Das Virus mit der Bezeichnung „Corona“, was sich mit „Krone“ (lat.) übersetzen lässt, macht leider auch nicht vor einer jener Königinnen der Städte halt. Die COVID-19-Pandemie hat Italien als erstes europäisches Land besonders hart getroffen. Dies betrifft leider auch das Tagesgeschäft von romurlaub.com – Vermittler von Rom Städtereisen. Das Unternehmen kann seinem geschäftlichen Auftrag zur Vermittlung von Urlaub und Gruppenreisen nach Rom momentan nicht mehr nachkommen.

Das öffentliche Leben in Rom ist fast vollständig zum Erliegen gekommen. Es sind seltsam anmutende Bilder, die uns dieser Tage aus der italienischen Hauptstadt erreichen: Aufgrund der Ausgangssperre erscheint Rom wie ausgestorben; Papst Franziskus spazierte vom Vatikan aus durch die leeren Straßen der Stadt zur Kirche Santa Maria Maggiore, um dort für die Infizierten und eine baldige Besserung der Lage zu beten. Die Schutzheilige gegen Seuchen und Epidemien ist die Heilige Corona, so lässt es sich im Heiligenlexikon nachschlagen. Ein gutes oder ein schlechtes Omen? Diesbezüglich werden erst die kommenden Wochen Klarheit bringen können.

Auch wenn der Gedanke verlockend ist, sich Rom in seiner menschenleeren Schönheit und frei von Autolärm sowie Abgasen vorzustellen: so sehr wir die Reize Roms lieben, so sehr liegt uns mindestens die Gesundheit aller Menschen am Herzen. Die „Ewige Stadt“ wird auch noch eine kleine Ewigkeit weiterexistieren, jetzt geht es darum, dass die Erschaffer, der Mensch, nicht nur sie, sondern zuallererst sich selbst erhält, um auch in Zukunft die architektonischen und kulturellen Schätze der ehemaligen Kaiserstadt bestaunen zu können.

Die italienische Regierung hat konsequent und verantwortungsbewusst zum Wohle ihrer Bürger entschieden. Alle 60 Millionen Italienerinnen und Italiener sind dazu aufgerufen, zuhause zu bleiben und durch dieses Verhalten das prognostizierte, exponentielle Wachstum des aus China kommenden Virus „COVID-19“ einzudämmen. Um dies weiterhin zu gewährleisten, hat das Sehnsuchtsland der Rom-Reisenden, wo nach Heinrich Heine „die Zitronen blühen“, für alle Landesregionen ein Reiseverbot verhängt. Der nationale Notstand wurde für ganz Italien ausgerufen. Alle öffentlichen Einrichtungen wurden geschlossen. Das gesellschaftliche Leben in Italien und somit auch in Rom konzentriert sich auf den Schutz der eigenen Bevölkerung. Dabei kommt das touristische Reisen in Italien sowie der Rom-Tourismus vollkommen zum Erliegen. Das Auswärtige Amt warnt ebenfalls ausdrücklich vor nicht notwendigen, touristisch motivierten Reisen ins Ausland. Bereits angezahlte Beträge müssen von den Reiseunternehmen zurückgezahlt oder in Form eines Gutscheines gutgeschrieben werden.

Vielleicht ist die derzeitige Corona-Krise auch eine Chance, nicht nur, um die Verantwortung für unsere Mitmenschen wieder neu zu entdecken, sondern auch um uns bewusst zu machen, was für ein Juwel Rom mit seinen alten Palästen, seinen piniengesäumten Gärten, dem Petersdom, dem Kolosseum, der Engelsburg und dem säulengeschmückten Forum Romanum ist. Was für ein Privileg es letztlich ist, von jedem anderen europäischen Land mit dem Bus, dem Zug oder per Flugzeug frei in diese großartige Stadt reisen zu dürfen. Nun müssen wir uns erstmal ein wenig gedulden und können davon Tagträumen, wie wir vielleicht schon bald wieder mit einem Espresso in der mediterranen Sonne auf einer lebenspulsierenden Piazza sitzen und uns am unvergleichlichen Charme dieser so vielseitigen Stadt erfreuen dürfen. So lesen wir in der „Italienischen Reise“ von Johann Wolfgang von Goethe folgendes, das uns auch in diesen nicht einfachen Tagen eine richtige Perspektive schenken kann: „Ich kann sagen, dass ich nur in Rom empfunden habe, was eigentlich ein Mensch sei.“ Gegenwärtig empfinden wir, was das Leben eines jeden Menschen wert ist. Doch diese Freude der Empfindung, die Goethe mit Blick auf Rom beschreibt und die alle Rom-Urlauber kennen, wird ein Virus nicht zerstören können. Der Stuhl Petri mahnt in diesem Moment zu Ostern jedoch zu Nächstenliebe und Solidarität. Hören wir darauf! Als Reisevermittler für Städtereisen nach Rom erachten wir es als unsere Pflicht, zum Schutze unserer Kunden den Anweisungen des Auswärtigen Amtes Folge zu leisten.

Über romurlaub.com
Seit mehr als 10 Jahren auf dem Reisemarkt, vermittelt der Reisevermittler Flüge und Reisen aller Art über das Internet. Damals wie heute ist der Online-Reisevermittler Partner von Schmetterling International und somit an die größte veranstalterunabhängige Touristik-Vertriebsorganisation in Europa angeschlossen. Diese Kooperation umfasst 4000 Kooperationspartner aus 29 Länder und Firmensitze in 9 europäischen Ländern. 2009 mit Türkei als beliebtes Urlaubsland gestartet, hat sich die Online-Reisevermittlung im Laufe der Zeit zum Rom-Experten entwickelt und ist heute auf Rom Urlaub & Gruppenreisen spezialisiert.

Kontakt
romurlaub.com – Rom Urlaub & Gruppenreisen
Nicolo Fiscella
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70567 Stuttgart
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Covid-19 – Busbranche ausnahmslos betroffen

Covid-19 - Busbranche ausnahmslos betroffen

Busbranche vs. Coronavirus: Ergebnisse einer Umfrage durchgeführt von der Hanse Mondial GmbH.

Der Coronavirus sorgt nicht nur für Einschränkungen und neue Herausforderungen in unserem Privatleben. Viele Branchen haben derzeit mit den neusten Entwicklungen zu kämpfen. So auch die Busbranche.
Dies ergab eine Umfrage unter den Buspartnern der Hanse Mondial GmbH. Durch die Umfrage sollte das Stimmungsbild der deutschen Busunternehmern in Zeiten des COVID-19 eingefangen werden. Die Ergebnisse der Umfrage waren teilweise sehr eindeutig. 100% der über 50 befragten Busunternehmer gaben an, dass sie in diesem Jahr geringe Umsätze durch den Coronavirus erwarten. Auch gaben alle an, dass sich die neuesten Entwicklungen bereits jetzt negativ auf ihr Geschäft auswirken.
Nicht ganz so eindeutig ist das Meinungsbild in Bezug auf das Thema Mitarbeiterentlassung. Hier gaben 33% aller Befragten an, dass sie Mitarbeiter aufgrund des Coronavirus entlassen müssen. Weitere 33% waren der Meinung, dass sie erst Mitarbeiter entlassen müssten, sofern die Krise bis nach Ostern anhält. 27% können es noch nicht abschätzen und weitere 4% sind sich bisher sicher, dass sie keine Mitarbeiter aufgrund der aktuellen Lage entlassen müssten.
Gründe für die negativen Entwicklungen sind verschiedene: Reiseeinschränkungen (98%), abgesagt Events (79%), Unsicherheit über zukünftige Geschäfte (77%), abgesagte Messen (69%), Krankheitsfälle bei Reisenden (58%), Liquiditätsengpässe (58%) sowie Krankheitsfälle im Unternehmen (42%).
Aus diesem Grund haben die Unternehmen bereits Maßnahmen für ihre Mitarbeiter und Fahrgäste eingerichtet. Diese Maßnahmen für Mitarbeiter sind u.a.: Beschaffung von zusätzlichem Hygiene-Material (75%), Unterrichtung über Krankheitssymptome (46%) sowie die Möglichkeit für das Personal im Backoffice von Zuhause zu arbeiten (25%).
Auch die Maßnahmen für Fahrgäste wurden noch mal verschärft. Rund 44% haben Desinfektionsmittel für ihre Fahrgäste an Bord. 54% aller befragten Unternehmer sorgen dafür, dass es vor Fahrtantritt zusätzliche Informationen (wie zum Beispiel Abstand halten und Hände waschen) an alle Fahrgäste weitergegeben werden. 17% setzen es um, dass weniger Leute in den Bussen mitfahren und Sitzplätze sowie Sitzreihen frei bleiben.
Auch finanzielle Sorgen treiben die Busunternehmen um: „Es wäre schön, wenn Kreditinstitute Kredite minimieren oder für drei Monate einmal aussetzen würden – auf den Fuhrpark gesehen!“
Ebenso die Frage, wie die zugesagte Unterstützung von den Busunternehmern zu beantragen sind und wie diese bei Ihnen ankommen: „Wo kann ich staatliche Zuschüsse für die Überbrückung der Umsatzausfälle beantragen? Bis jetzt sind bereits 70.000 Euro Umsatzausfall durch Corona-Beschlüsse zu verzeichnen.“
Die Umfrage zeigt eindeutig ein negatives Stimmungsbild. Einer der befragten formulierte es gerade heraus „Wie lange kann das eine Firma durchhalten?“ Das spiegelt sicher die Angst vieler Busunternehmer in Deutschland gut wider. Für sie ist einfach noch nicht absehbar, wie lange die Corona-Krise anhalten wird und welche Ausmaße damit einhergehen.

Die Hanse Mondial GmbH ist Anbieter für europaweite Buslogistik.
Dank des großen Netzwerks aus knapp 1.000 Partnern ist es möglich, immer den passenden Bus für den beruflichen oder privaten Anlass für bis zu 50.000 Personen zu buchen. Von Firmenfeiern, Airport- Messe, – und Werksshuttle, über Klassenfahrten bis hin zu privaten Events, Hochzeiten und Gruppenreisen – für alle Anlässe hat Hanse Mondial einen passenden Bus.
Das Ziel des Unternehmens ist es nicht nur die Busbranche zu digitalisieren, sondern auch mehr Menschen dazu bewegen mit dem Bus zu fahren, um einen geringeren CO2 Ausstoß zu erreichen.
Mit Sitz in Hamburg beschäftigt Hanse Mondial derzeit 23 Mitarbeiter.

Kontakt
Hanse Mondial GmbH
Valerie Wiese
Radickestraße 28
21079 Hamburg
+49 (0) 40 855 989 00
v.wiese@hansemondial.de
https://www.hansemondial.de/de/startseite/

Die Welt steht still: Reisewarnung wegen Corona

ARAG Experten über die neue Rechtslage durch die weltweite Reisewarnung

Es fühlt sich ein bisschen so an wie Krieg. Denn das Auswärtige Amt (AA) hat nun doch eine weltweite Reisewarnung ausgesprochen. Damit kann nicht nur der Osterurlaub ad acta gelegt werden, sondern Urlauber müssen vielleicht auch um den Sommerurlaub fürchten. Was dieser Schritt für die Urlaubsplanung bedeutet, erklären die ARAG Experten.

Warnung des Auswärtigen Amtes
„Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen ins Ausland wird derzeit gewarnt. Sie müssen mit weiter zunehmenden drastischen Einschränkungen im Reiseverkehr, mit Quarantänemaßnahmen und Einschränkungen des öffentlichen Lebens rechnen.“ So ist es auf der Homepage des Auswärtigen Amtes zu lesen. Noch sind Reisen also erlaubt, wenn sie ausschließlich geschäftlicher Natur sind. Aber auch das ist nur graue Theorie, da die meisten Länder ihre Grenzen bereits geschlossen haben und gar kein Reiseverkehr möglich ist. Auch die Europäische Union will ab Dienstag ein 30-tägiges Einreiseverbot für Nicht-EU-Bürger verhängen.

Neue Rechtslage durch weltweite Reisewarnung?
Durch diese allgemeine Reisewarnung der Bundesregierung haben Pauschalurlauber für die Dauer der Warnung nun nicht mehr nur einen Anspruch auf eine Umbuchung ihrer Reise, sondern auf eine Erstattung der Kosten. Und zwar, ohne dass Stornokosten anfallen. Die Kulanz der Reiseunternehmen wird also zur Pflicht. Allerdings raten die ARAG Experten zu etwas Umsicht: Wer sich grundsätzlich nach der Corona-Krise vorstellen kann, die Reise in gleicher Form anzutreten, sollte nur umbuchen oder sich einen Gutschein ausstellen lassen, statt zu stornieren. Denn die Erstattung der gesamten Kosten könnten so manchen Anbieter finanziell in die Knie zwingen.

Individualreisende haben durch die weltweite Reisewarnung erst dann die Aussicht auf eine Rückerstattung ihrer Flugkosten, wenn ihr Flug annulliert wird oder ein Einreiseverbot in die geplante Urlaubsdestination besteht. Ob auch andere Kosten erstattet und entschädigt werden müssen, hängt nach Auskunft der ARAG Experten im Wesentlichen davon ab, ob durch das Coronavirus unvermeidbare, außergewöhnliche Umstände vorliegen. Hierzu gibt es allerdings noch keine klare Rechtsprechung.

Wer individuell eine Unterkunft gebucht hat, die nun nicht mehr erreichbar ist, muss nach wie vor auf die Kulanz der Vermieter hoffen. Denn zumindest für deutsche Unterkünfte gilt normales Mietrecht, bei dem es kein kostenloses Rücktrittsrecht gibt. Trotzdem raten die ARAG Experten zur Nachfrage beim Vermieter. Eine kostenlose Umbuchung, eine günstigere Stornorate oder ein Gutschein können für beide Seiten ein Gewinn sein.

Bei einer individuell gebuchten Unterkunft im Ausland ist die rechtliche Lage schon schwieriger, weil hier deutsches Recht nicht greift. Urlauber sind auf die Kulanz ihrer Vermieter angewiesen. So bietet Apartment-Vermittler Airbnb beispielsweise an, alle Buchungen, die am oder vor dem 14. März getätigt wurden und deren Check-in-Datum zwischen dem 14. März und 14. April liegt, kostenlos zu stornieren und bereits getätigte Zahlungen vollständig zu erstatten.

Rückholaktionen der Bundesregierung
Da laut AA mit weiteren drastischen Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr, weltweiten Einreisebeschränkungen, Quarantänemaßnahmen und der Einschränkung des öffentlichen Lebens in vielen Ländern zu rechnen ist, ist das Risiko groß, dass man seine Rückreise nicht mehr wie geplant antreten kann. Einige Menschen sind aber jetzt schon im Ausland gestrandet. Sie will die Bundesregierung zurückholen und hat dafür 50 Millionen Euro bereitgestellt. Zunächst geht es um besonders betroffene Länder wie etwa Marokko, die Dominikanische Republik, Ägypten und die Philippinen. ARAG Experten raten Betroffenen, sich zunächst mit ihrem Reiseveranstalter oder der Fluggesellschaft in Verbindung zu setzen und sich auch über die Reise- und Sicherheitshinweise des AA zu informieren. Darüber hinaus raten die ARAG Experten Reisenden, sich in die Krisenvorsorgeliste „elefand“ einzutragen. Hier werden Deutsche, die im Ausland leben, elektronisch erfasst, um im Notfall unverzüglich Kontakt mit ihnen aufnehmen zu können. Zudem gibt es die Möglichkeit, sich online bei der Initiative Fly home anzumelden. Hierbei organisiert die Bundesregierung mit Condor spezielle Charterflüge weltweit, um Deutschen mit gültiger Aufenthaltsberechtigung die Rückkehr in ihre Heimat zu ermöglichen.

Weitere interessante Informationen unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/reise-und-freizeit/08024/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 19 Ländern – inklusive den USA, Kanada und Australien – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.100 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,7 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf, Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Peskes, Vorstand Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (Vors.), Dr. Renko Dirksen, Dr. Matthias Maslaton, Wolfgang Mathmann, Hanno Petersen, Dr. Joerg Schwarze
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Ferienhausurlaub in den Zeiten des Coronavirus

Ferienhausurlaub in den Zeiten des Coronavirus

Ferienhausurlaub in den Zeiten des Coronavirus (Bildquelle: VDFA)

VDFA Agenturen sprechen vom umsichtigen Umgang der Kunden mit dem Thema Coronavirus.
Seit der Ausbreitung des Coronavirus in Europa herrscht in der Tourismusindustrie vielerorts eine gedrückte Stimmung. Viele Verbraucher reagieren auf die täglichen Medienberichte stark verunsichert.
Der VDFA (Verband Deutscher Ferienhausagenturen e.V.) hat unter seinen Mitgliedern anfangs der Woche eine umfangreiche Befragung zum Thema Coronavirus und Ferienhausurlaub gestartet. 59,1% der Agenturen teilten mit, dass sie bis dato weder Stornierungen noch Stornierungsanfragen haben, dennoch berichten 59% der Mitglieder über einen Buchungsrückgang im Februar.
„Die Nachrichten überschlagen sich in den letzten Tagen zum Thema Coronavirus und verständlicherweise werden Verbraucher hierdurch stark verunsichert. „Unsere VDFAAgenturen berichten, dass Kunden der bis dato gebuchten Ferienhausaufenthalte gelegentlich zu dem Thema anrufen und wissen möchten, wie es in der Destination vor Ort aussieht, mehr aber auch nicht.“, berichtet Monika Kowalewski, Präsidentin des VDFA. Dabei gehört laut VDFA die Buchung eines privaten Ferienhauses, Finca oder Apartments zu der sichersten Urlaubsart, denn man nutzt das Feriendomizil ausschließlich mit seinen Mitreisenden allein. Bei einem Hotelaufenthalt sind oftmals viele fremde Menschen in Essenssälen eng zusammen untergebracht und im Falle einer Erkrankung eines Urlaubsgastes ist das persönliche Risiko einer Ansteckung wesentlich größer. Im Ferienhaus kann man sich jederzeit frei bewegen, sein eigenes Essen zubereiten und mit dem eigenen PKW oder Leihwagen die Gegend erkunden. Ein gemeinsamer Urlaub im Ferienhaus weitab von den Problemen des Alltags kann helfen herrlich zu entspannen und die Zeit mal nur mit den Liebsten zu genießen.
Das in solchen Krisenzeiten ein persönlicher Ansprechpartner, der seine Destination genaustens kennt, von Vorteil ist, da ist sich Monika Kowalewski sicher. Denn wer wirklich einmal krank wird oder andere Probleme hat, der kann sich jederzeit an seine deutschsprachige VDFA-Agentur wenden, die alle Spezialisten für die einzelnen Zielgebiete und für ihre Gäste ansprechbar sind. „Da derzeit das Frühjahr in vielen Destinationen noch wenig gebucht ist, werden vielerorts gerade die Monate April und Mai sicherlich noch mit guten Rabatten angeboten werden, so dass kurzentschlossene Ferienhausurlauber hier vielleicht noch kräftig sparen können. Es lohnt sich also durchaus auf den Webseiten der einzelnen Ferienhausanbieter zu stöbern“, rät Kowalewski.
Weitere Informationen und informative Links hat der VDFA auf seiner Infoseite für Verbraucher zusammengestellt: https://www.vdfa.de/informationen-zum-ferienhausurlaub-inzeiten-des-coronavirus/. Ein Verzeichnis aller dem VDFA angeschlossenen Ferienhausagenturen mit ihren Angebotsseiten findet man unter: https://www.vdfa.de/vdfa-agenturen/
Über VDFA (Verband Deutscher Ferienhausagenturen e. V.)
Der VDFA (Verband Deutscher Ferienhausagenturen e. V.) vertritt die Interessen von inhabergeführten und in Deutschland ansässigen Ferienhausagenturen. Die Mitgliedsagenturen bieten Ferienobjekte in unterschiedlichen Destinationen Europas an. Der 1997 gegründete Verband ist Deutschlands ältester Branchenverband und hat sich zur Einhaltung hoher Qualitätsrichtlinien verpflichtet. Alle Mitgliedsagenturen sind rechtlich geprüft und verpflichten sich zu einer regelmäßigen Kontrolle der Ferienobjekte vor Ort. Somit sind für die Verbraucher eine objektive und ehrliche Darstellung der Feriendomizile und ein Höchstmaß an Buchungssicherheit gegeben. Weitere Infos unter: www.vdfa.de – VDFA Ferienhausverband: mit den Spezialisten sicher in den Urlaub!
Ansprechpartner bei Rückfragen: Verband Deutscher Ferienhausagenturen e.V. (VDFA) Präsidentin: Monika Kowalewski Tel.: +49 (0) 6257 / 9993170E-Mail: info@vdfa.de
Bildquelle: VDFA

Der VDFA wurde 1997 gegründet und ist der älteste Ferienhausverband Deutschlands. Der Verband ist ein Zusammenschluß inhabergeführter Ferienhausagenturen, die sich zur Einhaltung hoher Qualitätsrichtlinien verpflichtet haben. Die Agenturen sind absolute Experten in ihren jeweiligen Zielgebieten.

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