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CamperDays gibt Tipps: Wohnmobil kaufen oder mieten?

CamperDays gibt Tipps: Wohnmobil kaufen oder mieten?

Alkoven-Wohnmobil

Wer gerne mit dem Wohnmobil oder Campervan unterwegs ist, stellt sich die Frage: Weiterhin mieten, oder sogar ein Fahrzeug kaufen? Doch ab wann lohnt sich diese Anschaffung, welche Vor- und Nachteile gibt es? Die Experten des Online-Reisebüros CamperDays haben gerechnet und geben einen Überblick.

Neufahrzeuge mit hohem Wertverlust

Ein Neufahrzeug, beispielsweise von Herstellern wie Dethleffs oder Sunlight, kostet inklusive Ausstattung im Durchschnitt 50.000-60.000 Euro. Doch der Wertverlust von Wohnmobilen ist hoch: 20 Prozent im ersten Jahr, zwölf Prozent im zweiten und acht bis zehn Prozent in den Folgejahren, so das Fachmagazin Promobil. Bei einem Anschaffungswert von 50.000 Euro bedeutet das nach vier Jahren ein Minus von 21.500 Euro. Dies entspricht rund 5.400 Euro Verlust pro Jahr, der Restwert nach vier Jahren schrumpft somit auf 28.500 Euro.

Jährliche Gesamtkosten eines Wohnmobils: rund 7.000 Euro

Zusätzlich zu den Anschaffungskosten kommen weitere Ausgaben auf den Käufer zu, darunter die Kreditzinsen mit rund 500 Euro (Annahme: vier Jahre Laufzeit bei zwei Prozent Zinsen, Quelle: Verivox), Steuern mit rund 240 Euro und die Versicherung mit rund 375 Euro pro Jahr. Eine Inspektion liegt in der Regel bei rund 450 Euro. Dies ergibt, inklusive Wertverlust, jährliche Kosten von rund 7.000 Euro. Mögliche Reparaturen und Stellplatzkosten in der Heimatstadt sind hierbei noch nicht berücksichtigt.

Mit 7.000 Euro bis zu drei Monate Urlaub im Mietwohnmobil

Ein Blick auf die Buchungsangebote von CamperDays macht deutlich: Für 7.000 Euro können Reisende in Deutschland ein Wohnmobil für zwei bis vier Personen entweder für zwei Monate in der Hoch- oder drei Monate in der Nebensaison mieten. In den USA entspricht die Summe einem voll ausgestatteten Wohnmobil für fünf bis sieben Personen, sechs Wochen in der Hoch- oder drei Monate in der Nebensaison. In Australien, wo die Temperaturen in den meisten Regionen das ganze Jahr über zum Camping einladen, kostet ein Alkoven-Modell für vier bis sechs Personen für zwei Monate außerhalb der Hochsaison ebenfalls rund 7.000 Euro. Ähnliche Kalkulationen gelten für das europäische Ausland, Kanada, Namibia und Neuseeland, inklusive Versicherungen, Ausstattungspakete und zahlungspflichtige Kilometer- oder Meilenpakete.

Kauf lohnt sich nur bei monatelangem Reisen innerhalb Europas

„Wer bis zu drei Monate im Jahr mit dem Wohnmobil verreist und zudem bei der Wahl der Destinationen flexibel sein möchte, trifft daher mit einem Mietwohnmobil die richtige Wahl“, ist CamperDays-Produktmanager Raphael Meese überzeugt. Gerade der hohe Wertverlust in den ersten vier Jahren und die Instandhaltungskosten fallen beim gekauften Fahrzeug ins Gewicht. Zudem sind Mietfahrzeuge selten älter als ein bis zwei Jahre und somit stets auf dem neuesten Stand bezüglich Sicherheit, Ausstattung und Komfort. Sind Camper deutlich länger als drei Monate im Jahr und ausschließlich in Europa unterwegs, so rechnet sich die Anschaffung eines eigenen Wohnmobils. Ein CamperDays-Tipp: Interessierte sollten vorab Testreisen unternehmen, um Vor- und Nachteile der verschiedenen Modelle kennenzulernen.

CamperDays.de ist ein Online-Reisebüro für Wohnmobile und Campervans mit persönlicher Beratung. Zum Angebots-Portfolio zählen bis zu 20.000 direkt buchbare Miet-Fahrzeuge in 24 Ländern auf vier Kontinenten. Das Portal hat sich auf günstige, tagesaktuelle Preise sowie eine transparente Vergleichbarkeit von Details bei Ausstattung und Mietbedingungen spezialisiert. Wie bei einem Reiseveranstalter finden Kunden Versicherungen und sämtliche Gebühren direkt in der Angebotsübersicht und im Reisepaket. Zum kostenlosen Service gehört außerdem eine ausführliche telefonische Beratung von Reiseexperten. ServiceValue und DIE WELT kürten CamperDays 2017 bereits zum zweiten Mal zum Branchengewinner „Vergleichsportale für Wohnmobile“. Der Spezialist mit Hauptsitz vor dem Kölner Dom gehört wie Deutschlands Marktführer billiger-mietwagen.de zur ProSiebenSat.1 Media SE.

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Zuverlässig naturnahe Campingplätze finden

Pitchup.com hilft, idyllisch gelegene Plätze einfach zu entdecken

Zuverlässig naturnahe Campingplätze finden

Berlin, 09.08.2018 – Campingurlauber suchen häufig Ruhe in unverfälschter Natur. Aber nicht jeder Campingplatz bietet ein solches Naturerlebnis. Die Onlineplattform Pitchup.com hilft Urlaubern, inner- und außerhalb Europas den für sie passenden Platz zu finden. Ein vielfältiger Filter in der Suchfunktion erleichtert die Auswahl zwischen idyllisch gelegenen Plätzen weitab vom Trubel der Städte, im rauen Gebirge, an ruhigen Seen, am tosenden Meer oder an beschaulichen Flussläufen. Reisende können alle Plätze online buchen, von unterwegs und ohne Gebühren. Wer die Natur sucht, aber nicht zelten möchte oder über kein Zelt verfügt, kommt auf Pitchup.com ebenfalls auf seine Kosten. Denn das Portal bietet auch feste Unterkünfte auf Campingplätzen an – von der einfachen Holzhütte bis zur komfortablen Lodge.

„Nicht jeder Campingplatz ist wirklich immer direkt in der Natur gelegen und nicht auf allen Plätzen ist es möglich, seinen Camper mit Blick auf die Berge zu parken oder das Zelt fernab vom Straßenlärm aufzuschlagen“, erklärt Daniel Yates, Gründer der Buchungsplattform Pitchup.com, die in 45 Ländern weltweit Campingferien vermittelt. „Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte daher im Vorfeld gezielt nach naturnahen Campingplätzen oder nach Plätzen in ruhiger Lage recherchieren. Das erspart Enttäuschungen vor Ort.“ Auf Pitchup.com können Urlauber die vielfältigen Filter in der Suchfunktion nutzen, um das von ihnen gewünschte Naturerlebnis zuverlässig und schnell zu entdecken. So lassen sich mit einem Klick von besonders beeindruckender Landschaft umgebene Campingplätze finden – vom Naturzeltplatz im Bayerischen Wald über den Campingplatz mit angeschlossenem Reiterhof in der Ostprignitz bis hin zum strandnahen Campen auf der Ostseeinsel Fehmarn. Auch nach Plätzen, auf denen Lagerfeuer möglich sind oder die über Angebote für besonders preisbewusste Rucksackreisende verfügen, können Urlauber gezielt suchen.

Bevor es zum Campen ins Grüne geht, sollten Naturfreunde allerdings auf die richtige Ausrüstung achten. So gehören auch bei warmen Temperaturen ein nicht zu dünner Schlafsack und eine Isomatte zur Grundausstattung. Nachts wird es gerade an der See oder in den Bergen auch in den Sommermonaten schnell empfindlich kühl. Wem das alles zu ungemütlich klingt, der muss auch auf Campingplätzen inmitten der Natur nicht auf Komfort verzichten. „Viele idyllisch gelegene Campingplätze verfügen mittlerweile über kleine Bungalows und Holzhütten oder bieten Mietcamper an“, so Yates. „Über Pitchup.com lassen sich die entsprechenden Plätze einfach finden und buchen.“

Über Pitchup.com
Pitchup.com bietet eine schnelle, unkomplizierte und sichere Buchungsmöglichkeit für alle, die Campingurlaub mögen. Mit mehr als 3.180 gelisteten Campingplätzen in 45 Ländern weltweit – davon derzeit 68 in Deutschland, Österreich und der Schweiz – ist Pitchup.com eine der größten Plattformen zum Entdecken und Buchen der idealen Campingdestination. Vom Zelt-, Wohnwagen- und Wohnmobilstellplatz über Bungalows, Hütten und Mietwohnwagen bis hin zu ausgefallenen Übernachtungsmöglichkeiten in Tipis, Jurten, Wigwams oder Luxus-Lodges – auf Pitchup.com ist für jeden Anspruch und jedes Alter der richtige Campingplatz dabei. Pitchup.com wurde 2009 in England gegründet und ist mittlerweile in 16 verschiedenen Sprachen verfügbar.

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Camping: Abseits vom Touristentrubel

ARAG Experten beleuchten die rechtliche Lage fürs wilde Campen

Camping: Abseits vom Touristentrubel

Endlich Sommer! Urlaub in der Wildnis ist jetzt ein besonders ursprüngliches Erlebnis. Aber was sagt das Gesetz dazu? Schließlich legt es niemand beim Camping auf Ärger mit den Behörden an. Es geht vielmehr um das Vergnügen und das Gefühl von Abenteuer. ARAG Experten beleuchten die rechtliche Lage fürs Zelten in Deutschland und im europäischen Ausland.

Wild Campen oder Biwakieren?
Wildes Campen bezeichnet in engerem Sinne die Übernachtung in einem Zelt außerhalb eines gekennzeichneten Camping- oder Übernachtungsplatzes. Wird lediglich in einem Biwak- oder Schlafsack, unter einem Schutzdach oder einem selbstgebauten Schutz aus Ästen oder Schnee übernachtet, spricht man auch von Biwakieren. In Deutschland regeln die jeweiligen Landeswaldgesetze, was im Einzelnen verboten oder erlaubt ist. Generell ist wildes Campen in den meisten Bundesländern nicht gestattet. Die Regelungen beziehen sich dabei ausdrücklich auf das Zelten, vom Biwakieren ist nicht die Rede. Daraus nun einen Freifahrschein fürs Übernachten ohne Zelt abzuleiten, ist jedoch ein Trugschluss, denn der Sinn des Verbotes bleibt in juristischem Sinne auch dann bestehen, wenn kein Zelt aufgestellt wird. Trotzdem gilt in der Praxis: Je häuslicher man sich einrichtet, mit desto mehr Unmut muss man rechnen, wenn man erwischt wird. Wer sich an einige Regeln hält, dem stehen aber auch Möglichkeiten offen, sein Zelt in der freien Natur aufzuschlagen.

Was ist erlaubt?
Ungeachtet des generellen gesetzlichen Verbotes können Wald- oder Grundstücksbesitzer in den meisten Bundesländern das Zelten auf ihrem Land erlauben. Wo das Zelten im Wald nicht kategorisch verboten ist, verlangt das Gesetz die Zustimmung der zuständigen Forstbehörde. Fragen kostet auch dort nichts! Zudem kennen Land- und Forstwirte ihre Gegend naturgemäß besonders gut und haben bisweilen echte Geheimtipps parat. Wer abseits von offiziellen Campingplätzen zelten will, wird zudem in einer kleinen ruhigen Gruppe eher geduldet als mit dem weinseligen Kegelklub!

Was ist verboten?
Absolut tabu ist rücksichtsloses Verhalten in der Natur. Entstandener Müll darf nicht auf Wald und Flur hinterlassen werden. Die Spuren der Toilettengänge sollten unbedingt vergraben und Lärm und Krach so gut es geht vermieden werden. Offenes Feuer ist – vor allem in den Sommermonaten – im Abstand von weniger als 100 Metern zum Waldrand streng verboten. Dazu gehören neben Lagerfeuern, Kerzen und Fackeln auch Campingkocher! Bei Brandgefährdung versteht das Gesetz keinen Spaß, mahnen ARAG Experten. Neben empfindlichen Ordnungsgeldern sind in bestimmten Fällen sogar Haftstrafen möglich! Naturschutzgebiete, Nationalparks, landwirtschaftliche Nutzflächen, Industriegebiete und militärische Sperrzonen kommen für das Camping auf keinen Fall in Frage. Auch Jäger freuen sich meist nicht über Störenfriede in ihren Revieren.

Wildes Campen im europäischen Ausland
Vor allem im Norden Europas ist Zelten in der freien Natur relativ unproblematisch. So sind Norwegen und Schweden bekannt für das sogenannte „Jedermannsrecht“! Solange niemand gestört und nichts zerstört wird, ist das Zelten und Lagern gestattet. Doch auch beim „Jedermannsrecht“ gibt es Einschränkungen – man sollte sich also vorher genau informieren. So ist zum Beispiel in schwedischen Nationalparks das Campen in der Regel verboten. Weniger bekannte Paradiese für Wildcamper sind Schottland oder Irland und die baltischen Staaten. Dänemark wählt einen etwas anderen Weg, in 40 dafür ausgewiesenen Wäldern haben unsere nördlichen Nachbarn sogenannte Naturlagerplätze eingerichtet.

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

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Kärnten: Mit neuem Spieleland in den Campingsommer

Wasserspaß und mehr: Bei Schluga im Gailtal gibt’s für Jung und Alt viel zu erleben

Kärnten: Mit neuem Spieleland in den Campingsommer

Da lässt sich der Wasserspaß am See so richtig auskosten. (Foto: schluga.com)

Hermagor. 18. Juni 2018 (DiaPrw). Sommer, Sonne, See und Berge – und wenn es dann noch Abwechslung für die ganze Familie, für Jung und Alt gibt, dann sind das wahrlich gute Zutaten für einen Campingurlaub. Seit jeher bekannt und beliebt sind die Schluga-Anlagen im Kärntner Gailtal: der Naturpark Schluga Seecamping und Schluga Camping Hermagor ( www.schluga.com). Mit dem neuen großen Spieleland gibt es für den Nachwuchs allerhand zu erleben – von Langeweile in den Ferien keine Spur. Sind die Kinder gut beschäftigt, freut das auch die Eltern.

Seit Jahrzehnten hat sich im Südwesten Kärntens, im idyllischen Gailtal mit dem warmen Pressegger See, das Schluga- „Ferienparadies“ etabliert. Vor allem haben die Inhaber ständig für Neuerungen wie den AlpinSPA und Modernisierungen der Sanitäranlagen gesorgt, damit Gäste ihren Ferienspaß haben und sich wohlfühlen. Mit dem Spieleland ist das Ferienparadies seit Pfingsten noch um eine Attraktion reicher.

Mit Kindergarten und großer Rutsche
Zum neuen Spieleland gehört der Funpark, der ans Indoor-Spielehaus mit integriertem Kindergarten angrenzt. Dort sorgt qualifiziertes Personal für die Betreuung des Nachwuchses und auf Kinder abgestellte Animation. Im dreistöckigen Turmgebäude, unter anderem mit Tiefseilgarten und Speedparcours, kommt die Bewegungsfreude nicht zu kurz. Dann ist da aber auch noch die Spiralrohrrutsche, in der es vom zweiten Stock abwärts geht. Wow, das macht Laune! Vielleicht mal im Hoppel-Koppel-Schnatterstall vorbeischauen oder bei einer Luftikus-Kutschfahrt dabei sein oder …: In der Hauptsaison gibt es so viele Möglichkeiten. Klaro – Kinderprogramm inklusive! Abends wird’s dann viel zu erzählen geben.

Sommer und Strandleben
Zum terrassenförmig angelegten Platz Naturpark Schluga Seecamping, etwa 200 Meter vom Pressegger See entfernt, gehören zum Beispiel ein beheiztes Freibad mit Becken für Kleinkinder, moderne Sanitäranlagen mit Wickelraum sowie ein platzeigenes Restaurant. Der eigene, rund 30.000 Quadratmeter große Strand – das entspricht etwa 60 durchschnittlichen Einfamilienhaus-Grundstücken – lässt Freiraum zum Sonnen und Relaxen, Wasserspaß ganz nach Vorliebe: schwimmen, sich am Ice-Berg versuchen, Bötchen fahren; eine Runde Tischtennis oder Beach-Volleyball spielen und so vieles mehr. Auch am Strand wurde investiert. So entstand pünktlich zur Saison die neue Beach-Bar, wo man sich mit kühlen Getränken und kleinen Snacks erfrischen kann. Der Naturpark ist bis zum 20. September geöffnet.
Wer Sonstiges unternehmen will wie Radtouren, Wanderungen oder Almbesuche sollte sich Tipps geben lassen. Die Region zwischen Gailtaler und Karnischen Alpen bietet zig Möglichkeiten.
Mit eigenem Caravan oder Wohnmobil muss man nicht anreisen. Gäste haben auf den Schluga-Anlagen verschiedene Mietobjekte zur Auswahl, vom urigen Campingfass über Mobilheime und die kürzlich fertiggestellten Mobilheime De Luxe**** auf dem Platz Schluga Camping Hermagor bis zu Wohnwagen und den Appartements de Luxe****: schöne Campingplatzferien, ganz nach Gusto.

Zu Ausstattung, Angeboten, Preisen und Co. kann man sich einfach im Internet oder per Prospekt informieren: Schluga – Camping, Mobilehomes, Apartments, Vellach 15, A-9620 Hermagor-Pressegger See, Telefon (0043 / 4282) 20 51, Fax … 2051 20, E-Mail camping@schluga.com, Web: www.schluga.com

Foto: Da lässt sich der Wasserspaß am See so richtig auskosten. (Foto: schluga.com)
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Bei Schluga – Camping, Mobilehomes, Apartments in Hermagor-Pressegger See im Kärntner Gailtal laden der ganzjährig geöffnete Platz Schluga Camping Hermagor ein sowie – bis 20. September – der Naturpark Schluga Seecamping. Die Schluga-Anlagen, oft ausgezeichnet, sind seit Jahrzehnten bei Campern bekannt, Sie bieten zahlreiche Einrichtungen, einschließlich AlpinSPA. Neu für den Nachwuchs ist das Spieleland.
Für Gäste, die nicht mit Wohnwagen oder Wohnmobil anreisen, gibt es diverse Mietmöglichkeiten, vom urigen Camping-Fass und Mobilheim bis zu Appartements De Luxe****.
Das PR- und Medienbüro DialogPresseweller hat neben seinen journalistischen Reiseberichten seit über 30 Jahren seine Schwerpunkte in Tourismus und -PR-Marketing.

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CamperDays als eines von Deutschlands besten Online-Portalen ausgezeichnet

Nummer eins bei Wohnmobilen

CamperDays als eines von Deutschlands besten Online-Portalen ausgezeichnet

v.l.n.r. Phillip Groos, Supervisor, Jure Romic, CMO/CTO SilverTours GmbH

Das Deutsche Institut für Service-Qualität hat das Online-Reisebüro CamperDays mit dem Preis „Deutschlands bestes Online-Portal 2018“ ausgezeichnet. In der Kategorie „Portale Wohnmobilvermietung“ hat der Wohnmobil-Experte aus Köln sogar die beste Bewertung erhalten. Hier wurden neun Unternehmen von Kunden bewertet. Bei der bevölkerungsrepräsentativ angelegten Verbraucherbefragung waren die Kriterien Angebot und Leistung, Kundenservice sowie Internetauftritt ausschlaggebend.

CamperDays.de ist ein Online-Reisebüro für Wohnmobile und Campervans mit persönlicher Beratung. Zum Angebots-Portfolio zählen bis zu 20.000 direkt buchbare Miet-Fahrzeuge in 24 Ländern auf vier Kontinenten. Das Portal hat sich auf günstige, tagesaktuelle Preise sowie eine transparente Vergleichbarkeit von Details bei Ausstattung und Mietbedingungen spezialisiert. Wie bei einem Reiseveranstalter finden Kunden Versicherungen und sämtliche Gebühren direkt in der Angebotsübersicht und im Reisepaket. Zum kostenlosen Service gehört außerdem eine ausführliche telefonische Beratung von Reiseexperten. ServiceValue und DIE WELT kürten CamperDays 2017 bereits zum zweiten Mal zum Branchengewinner „Vergleichsportale für Wohnmobile“. Der Spezialist mit Hauptsitz vor dem Kölner Dom gehört wie Deutschlands Marktführer billiger-mietwagen.de zur ProSiebenSat.1 Media SE.

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Camping, Kärnten, Urlaubs-Vielfalt: „Campingsterne“

Gut ausgestattete Anlagen vom Lesachtal übers Gailtal bis zum Weissensee

Camping, Kärnten, Urlaubs-Vielfalt: "Campingsterne"

Campingurlaub am idyllischen Weissensee. (Foto: Ronacher/ campingsterne.at)

Hermagor. 16. Mai 2018 (DiaPrw). Auf komfortablen Campingplätzen einen eher ungezwungenen Urlaub mit der Familie oder als Paar zu verbringen, wissen viele zu schätzen: entschleunigen, genießen, aktiv sein. Ein Ziel dafür ist der Südwesten Kärntens, wo die Grenze zu Italien nah ist und die „Campingsterne“ ( www.campingsterne.at) seit vielen Jahren für Vielfalt stehen. Schließlich haben die Gäste die Auswahl aus verschiedenen Anlagen und Orten, vom Lesachtal über das Gail- und Gitschtal bis zum Weissensee. Allen gemeinsam ist die wunderschöne Berglandschaft.

Wer beim Campingurlaub zu den „Sternen“ greifen will, hat im Südwesten Kärntens so einige Möglichkeiten. Im Westen liegt das für seine große Naturbelassenheit bekannte Lesachtal mit dem Platz Panorama-Camping Lesachtal. Das Hochtal mit seinen grünen Wiesen und schroffen Gipfeln lädt zum Wandern, Naturerlebnis und Mountainbiken ein. Am Fuß des Tales und des Plöckenpasses im Gailtal erreicht man einen quirligen Ort, Kötschach-Mauthen mit der Anlage Alpencamp. Weiter ostwärts durchs Tal kommt das mächtige Reißkofelmassiv in den Blick. Camper sind hier im Alpenferienpark Reisach richtig. Rund um das Bezirksstädtchen Hermagor und den Pressegger See haben Freunde des Campingurlaubs gleich mehrere Anlagen zur Auswahl: Sport Camping Flaschberger, Schluga Camping Hermagor und Naturpark Schluga Seecamping. Von Hermagor aus führt ein Abzweig ins Gitschtal mit dem Platz Alpendorf Santner und weiter über den Kreuzberg zum malerischen Weissensee, wo sich die Anlagen Camping Knaller Weissensee Süd in Techendorf und Terrassencamping Ronacher in Stockenboi anbieten. Man sieht: Die Auswahl fällt gar nicht so leicht.

Für jeden etwas
Die Plätze sind unterschiedlich groß und verschieden ausgestattet, vom Strandbad übers Freibad bis zum AlpinSPA für Wasser- und Wellnessfreuden und vom SB-Shop bis zur Gaststätte oder zum Restaurant. In der Hauptsaison werden zum Teil Kinder- und Aktivprogramme angeboten. Nicht mit Wohnwagen oder Wohnmobil anreisen? Meist können auch Unterkünfte gemietet werden, vom Mobilheim bis zum Appartement. Es ist ratsam, für die Sommer-Hauptsaison frühzeitig anzufragen.
Details zu den einzelnen Plätzen sind unter der Internetseite www.campingsterne.at aufrufbar.

Baden Radeln, Wandern
In dieser Region im Südwesten Kärntens haben Urlauber zig Möglichkeiten, aktiv zu sein. Für viele stehen neben Badespaß Almbesuche, Wanderungen, Radeln und Mountainbiken auf dem persönlichen Urlaubsprogramm. Von Tröpolach im Gailtal, am Fuße des bekannten Nassfelds, geht es mit der Kabinenbahn Millennium-Express bis auf über 1900 Meter, mitten in die wundervolle Bergwelt. Zahlreiche Feste sorgen für Abwechslung. So lässt sich das schöne Stückchen Urlaubsfreiheit beim Campen in dieser Seen- und Berglandschaft ideal mit Aktiv- und Entspannungstagen verbinden.

Informationen im Internet: www.campingsterne.at, per E-Mailanfrage info@campingsterne.at,
weitere Informationen zur Region bei NLW-Tourismus, Wulfeniaplatz 1, A-9620 Hermagor, www.nlw.at, per E-Mail info@nlw.at, Telefon (0043) /0/4282 31 31.

Foto: Campingurlaub am idyllischen Weissensee. (Foto: Ronacher/ campingsterne.at)

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Im Südwesten Kärntens, vom Lesachtal über das Gailtal bis zum Weissensee, in der Region NLW – Nassfeld, Lesachtal, Weissensee – gibt es seit vielen Jahren die „Campingsterne“ mit mehreren gut ausgestatteten Campingplätzen und einem breiten Angebotsspektrum. Campingfreunden bietet sich damit eine vielfältige Auswahl.

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Frühling am Pressegger See in Kärnten genießen

Rechtzeitig vor Pfingsten: Naturpark Schluga Seecamping öffnet am 10. Mai

Frühling am Pressegger See in Kärnten genießen

Schöne Plätzchen finden Camper im Naturpark Schluga Seecamping. (Foto: schluga.com)

25. April 2018. Hermagor-Pressegger See (DiaPrw). Frühling in den Bergen, der schimmernde Pressegger See im Kärntner Gailtal und die Lust auf Sonne, Radeln und Wandern gehen im Naturpark Schluga Seecamping ( www.schluga.com) eine wundervolle Einheit ein, die für Urlaubsfreuden steht. Rechtzeitig vor Pfingsten, am 10. Mai 2018, öffnet die bei vielen Campern bekannte idyllische Anlage wieder ihre Pforten.

Der terrassenförmig angelegte Naturpark Schluga Seecamping am rund 200 Meter nahen Pressegger See lässt Freiraum, ob zum Sonnen oder zum Entspannen an einem schattigen Plätzchen. Wer den Platz kennt, wird gerne „Gefällt mir“ anklicken. Wem im Mai das Seewasser noch nicht warm genug ist, muss auf Wasserspaß dennoch nicht verzichten. Den hat man dann im geheizten Freibad. In den zigmal ausgezeichneten Schluga-Plätzen stehen den Gästen moderne Sanitäranlagen zur Verfügung, und natürlich gibt es für Menschen mit Handicap einen Zugang ohne Barrieren. Für diejenigen, die nicht selbst mit Wohnwagen oder Wohnmobil anreisen, aber dennoch Campingplatzatmosphäre genießen wollen, stehen geräumige Mobilheime, Mietwohnwagen und, direkt am See, Appartements De Luxe**** zur Auswahl. Essen gehen? Dazu lädt im Naturpark Schluga Seecamping die Waldschenke ein. Außerdem gibt es in der Umgebung einige Gaststätten und Restaurants, in denen Kärntner und internationale Gerichte auf den Karten stehen. Für die Selbstversorgung werden Camper auf dem Platz im SB-Laden fündig.

Feste und Aktivitäten
Zur Pfingstzeit werden in der Region noch verschiedene Bräuche gepflegt. Bereits am 2. und 3. Juni steigt in Hermagor das überregional bekannte „Speckfest“, Genuss und Unterhaltung inklusive.
Unabhängig davon bietet sich die Region für die verschiedensten Aktivitäten an, vom Mountainbiken bis zum Wandern. Radler steigen in Platznähe in den weitgehend eben verlaufenden Gailtal-Radweg (R3) ein. Selbst rund 90 Kilometer lang, bietet er auch verschiedene Abzweigmöglichkeiten in Dörfer und ins nahe Gitschtal.

Informationen zu Anfahrt und mehr
Auf der Schluga-Homepage finden Nutzer umfassende Informationen, zum Beispiel zu den Anfahrtmöglichkeiten und auch dazu, woher man mit Caravan besser nicht fahren sollte. Infos gibt es ebenfalls zu Sparmöglichkeiten, besonderen Angeboten und Preisen insgesamt sowie Hinweise zu den zahlreichen Einrichtungen auf den Schluga-Plätzen. Einer davon gleich hier: Bekannt für die Kinderfreundlichkeit, setzt man nun noch einen „Baustein“ drauf. „Mit dem ‚Kinderspieleland‘, dem neuen Indoor-Spielehaus, in das auch der Kindergarten integriert ist, wollen wir Familien noch abwechslungsreichere Camping-Ferien ermöglichen“, sagt Inhaber Norbert Schluga jun. (N3). Die Eröffnung ist für Juni geplant. Details dazu demnächst.

Informationen und Prospekt kostenlos bei: Schluga – Camping, Mobilehomes, Apartments, Vellach 15, A-9620 Hermagor-Pressegger See, Telefon (0043 / 4282) 20 51, Fax … 2051 20,
E-Mail camping@schluga.com. Umfassende Informationen im Internet auf www.schluga.com

Foto: Schöne Plätzchen finden Camper im Naturpark Schluga Seecamping am Pressegger See. (Foto: schluga.com)

*Foto und Text auch als Download verfügbar: über „Tourismus“ auf www.presseweller.de
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Bei Schluga – Camping, Mobilehomes, Apartments in Hermagor-Pressegger See im Kärntner Gailtal laden der ganzjährig geöffnete Platz Schluga Camping Hermagor ein sowie – ab 10. Mai und bis in den September hinein geöffnet – der Naturpark Schluga Seecamping. Die Schluga-Anlagen, oft ausgezeichnet, sind seit Jahrzehnten bei Campern bekannt, Sie bieten zahlreiche Einrichtungen, einschließlich AlpinSPA.
Für Gäste, die nicht mit Wohnwagen oder Wohnmobil anreisen, gibt es diverse Mietmöglichkeiten, vom urigen Camping-Fass und Mobilheim bis zu Appartements De Luxe****.
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Letzter großer Service-Stützpunkt der Stadt: Camper lieben Hamburg-Wandsbek

Röhnelt Caravan ist einer der letzten noch verbliebenen Wohnmobilhändler innerhalb von Hamburg und baut sein Angebot in Kooperation mit Wohnmobilvermietung Dehne weiter aus.

Letzter großer Service-Stützpunkt der Stadt: Camper lieben Hamburg-Wandsbek

Sven Dehne bei Röhnelt Caravan: Profireinigung für Wohnmobile und Vermietung von drei Fahrzeugen.

Urlaub mit dem Wohnmobil oder Wohnwagen liegt voll im Trend: Im vergangenen Jahr wurden mehr als 63.000 Fahrzeuge zugelassen, so viele wie nie zuvor. Der Camping-Boom hat auch die Hansestadt erfasst, scheint sich aber im Stadtteil Wandsbek zu konzentrieren: „Nachdem fast alle Händler aus dem Zentrum weggezogen sind, haben wir gemeinsam mit Röhnelt Caravan entschieden, jetzt erst recht allen Wohnmobil- und Wohnwagen-Fans einen Service-Stützpunkt zu bieten, der in dieser Form wohl in der Stadt einmalig ist“, erklärt Sven Dehne, der Wohnmobile und Wohnwagen an Hundefreunde vermietet und demnächst auch die Bereiche Profireinigung und Glanzversiegelung bei Röhnelt abdecken wird.

„Ein weiteres Highlight ist der kultige kleine Wohnwagen T@b, den wir speziell an Paare vermieten und der sogar von Kleinwagen gezogen werden kann“, verspricht Sven Dehne, der als Hamburger Mietstation zur Flotte der hundegerechten Wohnmobile im Netzwerk „Waumobil“ gehört. Neben zwei Miet-Wohnmobilen verschiedener Größe rundet der kleine, aber komplett ausgestattete Wohnwagen unter dem Namen „ElbeCamper“ das Angebot in Hamburg ab. Er ist kurz, leicht und handlich, bietet aber trotzdem viel Platz für zwei Personen. Und da er nur 800 kg wiegt, ist er perfekt für den schnellen Ausflug an praktisch jedem Pkw – entweder mit dem alten 3er-Führerschein oder mit Führerscheinklasse B.

„Es muss nicht immer ein Fünf-Meter-Fahrzeug sein, wenn nur zwei Personen damit verreisen möchten“, stellt Dehne klar. Mit „ElbeCamper“ will er den Wohnwagen-Mietern in Hamburg eine Alternative zu den normalen Wohnwagen bieten, die auf Campingplätzen schnell zu schwer und zu unhandlich sind. „Mit dem T@b ist vor Ort schnell ein Plätzchen gefunden und das Aufstellen zu zweit schnell erledigt.“ Auch beim Fahren mit ihm gebe es keine Probleme: „Wo das Auto durchpasst, passt auch der T@b hindurch, d.h. mit unserem Wohnwagen kann man die schönsten Ecken erkunden, auch mal abseits der gewohnten Pfade.“

Dazu muss man ihn aber erst einmal reservieren, zum Beispiel online unter www.elbecamper.de, und dann abholen – an der Übergabestelle, die auch für die anderen „Waumobile“ gilt: Friedrich-Ebert-Damm 212 ist die Adresse von Röhnelt Caravan, wo auch die regelmäßige Wartung der Fahrzeuge durchgeführt wird. Als einziger noch verbliebener großer Wohnmobilhändler in der Innenstadt kümmert sich Röhnelt um Vermietung und Verkauf, und in Kooperation mit Sven Dehne entsteht nun die „Wohnmobil-Reinigung Hamburg“, wo Profireinigung und Glanzversiegelung angeboten werden, ebenso Gasprüfung und TÜV-Vorführung – im Sommer sollen die nötigen Aus- und Umbauten abgeschlossen sein. „Ab Juni nehmen wir Aufträge an, begutachten jedes Fahrzeug und entscheiden dann über den Zeitaufwand. Deshalb ist es sinnvoll, vorher telefonisch einen Besichtigungstermin zu vereinbaren.“

Mit dem Trend zum Urlaub im Wohnmobil ist auch der Trend zur Profireinigung gewachsen. Viele Wohnmobil-Besitzer lassen ihr Fahrzeug regelmäßig von versierten Fachleuten pflegen – aus guten Gründen. „Die Werterhaltung ist nicht zu unterschätzen, denn ein Wohnmobil muss mehr aushalten als ein normales Auto. Beim späteren Verkauf ist der erzielbare Verkaufspreis spürbar höher“, erklärt Dehne. „Auch wer in den Urlaub fährt oder aus dem Urlaub nach Hause kommt, möchte sein Fahrzeug wieder hübsch machen.“

Das „Hübschmachen“ wird, so verspricht es der Chef, wenn die Hamburger Wohnmobil-Reinigung im Juni ihre Eröffnung feiert, bei jedem Fahrzeug nur gut einen Tag dauern. Sven Dehne freut sich schon darauf, indirekt auch für die Hansestadt Werbung zu machen: „Unsere Idee ist, dass die Wohnmobil-Fans während der Reinigung nach Herzenslust in Hamburg bummeln gehen und dann abends mit einem frisch gereinigten Wohnmobil weiter in den Urlaub oder nach Hause fahren.“

Die Wohnmobilvermietung Sven Dehne hat ihren Sitz im Hamburger Vorort Tespe und bietet an der Übergabestelle Friedrich-Ebert-Damm 212 in Hamburg-Wandsbek zwei Wohnmobile und einen Wohnwagen an. Durch die Zugehörigkeit zu www.waumobil-hamburg.de ist auch die Mitnahme von Hunden erlaubt.

Kontakt
Wohnmobilvermietung Sven Dehne
Sven Dehne
Niedersachsenring 33
21395 Tespe
0179 / 3997375
info@elbecamper.de
http://www.elbecamper.de

Überwintern auf dem Campingplatz

Mit exklusiver Rabattkarte sparen

Überwintern auf dem Campingplatz

Im Süden finden Campingfreunde klimatisch ideale Bedingungen vor. (Bildquelle: (Foto: epr/ACSI))

(epr) Stau zu Ferienbeginn, überfüllte Strände und hohe Preise – glücklich sind diejenigen, die nicht auf die Ferienwochen im Jahr angewiesen sind. Etwa, weil die Kinder noch klein oder schon aus dem Haus sind oder man einfach einmal Zeit zu zweit genießen möchte. Urlaub in der Nebensaison ist halt die schönste Zeit im Jahr und bietet zahlreiche Vorteile. Neben günstigen Angeboten sind es vor allem Ruhe und Gelassenheit im Ferienort, die eintreten, sobald die Sommermonate um sind. Und auch das Wetter spielt mit, denn selbst in den Wintermonaten findet man im südlichen Europa angenehme Temperaturen vor.

Das ist vor allem für Campingfreunde interessant, die gerne dem nasskalten Alltag daheim entfliehen möchten. Und wie ginge das Überwintern besser, als mit dem Wohnmobil oder Wohnwagen zu den sonnigeren Plätzen Europas aufzubrechen? Beeindruckende Küsten, Wälder oder idyllische Landstriche in Spanien, Portugal, Italien, Griechenland, Frankreich oder Kroatien sind die Hauptanlaufstellen für Camper und inzwischen findet man hier sehr komfortabel bis luxuriös ausgestattete Plätze, die keine Campingwünsche offen lassen. Wer in der Nebensaison anreist, profitiert nicht nur vom Klima, er hat auch die Chance eine Menge zu sparen. So können Besitzer der CampingCard ACSI 2018 beispielsweise aktuell auf 3.330 Campingplätzen in insgesamt 21 Ländern campen und bis zu 50 Prozent Rabatt pro Nacht einstreichen. Die CampingCard ACSI ist ausschließlich für die Vor- und Nachsaison gedacht und entweder jährlich neu oder im Abonnement erhältlich. Mit ihr zahlen Inhaber immer weniger als den niedrigsten Tarif, den der Campingplatz in der Nebensaison anbietet, und dabei sind die Kosten für die Karte so gering, dass diese meist mit vier Übernachtungen schon abgegolten sind. Der dazugehörige informative Campingführer gibt Auskunft über die schönsten Ziele und wer es noch praktischer liebt, der sucht mit der passenden CampingCard ACSI-App nach den sonnigsten Zielen auf seiner Reiseroute. Wie wäre es zum Beispiel mit der Costa Calida in der spanischen Region Murcia? Viele Sonnenstunden und milde Temperaturen versprechen hier einen traumhaften Winterurlaub im Süden. Die Rabattkarte samt Reiseführer und optional mit App kann direkt über die Webseite www.campingcard.com bestellt werden.

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10. Reggae-Camp-Night auf dem Campingplatz Fränkische Schweiz

Grooven, Radeln, Laufen

10. Reggae-Camp-Night auf dem Campingplatz Fränkische Schweiz

Reggae Night Campingplatz Fränkische Schweiz

Es wurde schnell zum Renner und zum herbstlichen Kult-Treff für alle Freunde des Reggae. In diesem Jahr steigt am letzten Augustwochenende die 10. Reggae-Camp-Night auf dem Campingplatz Fränkische Schweiz im oberfränkischen Tüchersfeld. Im Anschluss an eine coole Reggae-Groove-Night geht es am autofreien Sonntag mit aller Kraft ohne Straßenverkehr zum Radeln, Skaten oder zur Teilnahme am 19. Fränkische Schweiz-Marathon-Lauf.

Das Püttlachtal in der Fränkischen Schweiz steht am Wochenende vom 30. August bis 2. September unter Volldampf. Längst als Kult-Event mit jährlich bis zu zweihundert Besuchern fest etabliert, lädt der Campingplatz Fränkische Schweiz an diesen Tagen zur 10. Reggae-Camp-Night mit Soundsystem und Live on Stage-Darbietungen ein. Dabei geben sich die Gäste außer dem emotionalen und animierenden Gehalt der Melodien zusätzlich den anwesenden Verkaufsständen mit handwerklichen und kulinarischen Reizen hin – ganz im Sinne des Reggae-Flairs.

Autofreier Sonntag
Wer nach durchtanzter Nacht noch genug Energie besitzt, nutzt den auto- und damit lärmfreien Sonntag am 02. September zum Radeln, Skaten oder Snakeboard fahren auf den verkehrsfreien Strecken, die an diesem Tag wegen des 19. Fränkische Schweiz Marathon Laufes gesperrt sind, oder nimmt wahlweise am Lauf teil. Je nach verbliebener Kondition geht es in den Marathon, Halbmarathon, 10 Kilometer-Lauf, Staffelmarathon, Inline-Skating Marathon, Handbike-Marathon oder für Kids zum Schülerlauf oder 1/10 Marathon. Zahlreiche Veranstaltungen und Verpflegungsangebote in den beteiligten Ortsbereichen begleiten dieses Event.

Auf Schienen unterwegs
Die gemütlichere Variante zur Streckenbesichtigung und zum Genuss der romantischen Landschaft der Fränkischen Schweiz bietet sich direkt von der historischen Museumsbahn aus, die am Marathon-Sonntag unter Dampf oder Diesel zwischen Ebermannstadt und Behringersmühle, dem Wendepunkt der Marathon-Strecke verkehrt.

Alle Informationen zur Reggae Night, Buchung und den möglichen An- und Abreisezeiten am Marathon-Sonntag erfahren Sie unter www.campingplatz-fraenkische-schweiz.info

Infos und Anmeldemöglichkeit zum Fränkische Schweiz Marathon ab März 2018 unter http://www.fs-marathon.de/events.html

Aufgrund der großen Beliebtheit der Events wird eine frühzeitige Buchung empfohlen.

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