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Entschädigungsservice von BCD Travel verhilft Flugreisenden zu ihrem Recht

Neuer Service für alle europäischen Kunden von BCD Travel

Entschädigungsservice von BCD Travel verhilft Flugreisenden zu ihrem Recht

UTRECHT, 09. Januar 2018 – Air Disruption Compensation von BCD Travel, einem der weltweit führenden Geschäftsreiseunternehmen, ist jetzt für alle Kunden in Europa verfügbar. Der Service hilft Geschäftsreisenden, im Falle einer Annullierung oder Verspätung eines Fluges eine Entschädigung zu erhalten. Der Bedarf ist hoch: Derzeit werden lediglich 5 % der möglichen Entschädigungen in Anspruch genommen – 793 Millionen Euro werden nicht ausgeschöpft.

Störungen bei Flugreisen betreffen etwa 8 % aller Flüge weltweit. Schätzungsweise 2,4 % der Flüge, die den europäischen Vorschriften unterliegen, sind von einer Annullierung oder Verspätung von mehr als drei Stunden betroffen. Das verursacht nicht nur Stress für die Reisenden, die dadurch ihre Anschlussflüge verpassen oder zu spät zu wichtigen Meetings erscheinen, sondern auch zusätzliche Kosten, z. B. für Verpflegung während des Wartens am Flughafen oder sogar einen Hotelaufenthalt.

Die EU-Verordnung 261/2004 (EG 261) zu Fluggastrechten, die für Flüge aus einem bzw. in eines der 28 Länder der EU und das europäische Hoheitsgebiet gilt, sieht im Fall der Nichtbeförderung und bei Annullierung oder längerer Verspätung von Flügen eine Entschädigung für Passagiere vor. Je nach Länge des betroffenen Fluges beträgt die Entschädigung zwischen 250 und 600 Euro. Viele Reisenden sind sich dieser Verordnung nicht bewusst und jede Fluggesellschaft hat ihren eigenen Entschädigungsprozess, der oft zeitaufwendig und kompliziert ist. Infolgedessen werden bis zu 95 % der 835 Millionen Euro an Entschädigungsgeldern, die jedes Jahr von Passagieren eingefordert werden könnten, nicht in Anspruch genommen.

Um Reisende über ihre Rechte zu informieren und den Prozess zu vereinfachen, hat BCD Travel Air Disruption Compensation zu einem Standardangebot für alle Kunden gemacht. In der Praxis überwacht BCD Travel automatisch alle Flüge, für die ein Anspruch nach EG 261 geltend gemacht werden können und sendet den Reisenden eine E-Mail-Benachrichtigung mit Anweisungen, wie der rechtmäßige Anspruch auf Entschädigung erhoben werden kann. Dies geschieht über AirHelp, einem Partner von BCD, der den rechtmäßigen Anspruch bei der jeweiligen Fluggesellschaft durchsetzt. Für diesen Service von BCD wird nur im Erfolgsfall ein Entgelt erhoben. Wurde keine Entschädigung gezahlt, wird nichts berechnet.

„Die Höhe der nicht geltend gemachten Ansprüche macht deutlich, dass den Reisenden unserer Kunden erhebliche Benefits verloren gehen, die sie eigentlich für die verursachten Unannehmlichkeiten entschädigen sollten. Unsere Standardlösung für all unsere Kunden in Europa sieht eine entsprechende Information zur Anspruchsberechtigung sowie einen einfacheren Entschädigungsprozess für ihre Reisenden vor, damit diese von ihrem Recht auch tatsächlich Gebrauch machen“, erklärt Stewart Harvey, President EMEA bei BCD Travel.

BCD Travel hilft Unternehmen, das Potenzial der Reisekosten voll auszuschöpfen: Wir sorgen dafür, dass Reisende sicher und produktiv unterwegs sind und auch während der Reise umsichtige Entscheidungen treffen. Travel Manager und Einkäufer unterstützen wir dabei, den Erfolg ihres Geschäftsreisekonzepts zu steigern. Kurz gesagt: Wir helfen unseren Kunden, clever zu reisen und mehr zu erreichen – in 108 Ländern und dank ca. 13.000 kreativer, engagierter und erfahrener Mitarbeiter. Mit 95 % über die letzten zehn Jahre haben wir die beständigste Kundenbindungsrate der Branche – mit 24,6 Milliarden USD Umsatz 2016. Mehr über uns erfahren Sie unter www.bcdtravel.de

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Anja Hermann
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28199 Bremen
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Die Zukunft der Geschäftsreise – bald kümmert sich Ihr Kalender um Ihren kompletten Business Trip

BCD Travel prognostiziert Business Travel Trends für 2018 und darüber hinaus

Die Zukunft der Geschäftsreise - bald kümmert sich Ihr Kalender um Ihren kompletten Business Trip

Utrecht, 12. Dezember 2017 – Was sind die Geschäftsreisetrends 2018? Und 2030? BCD Travel hat seine Geschäfts- und Technologieexperten befragt und unter www.bcdtravel.com/trends2018 Prognosen für die nahe und ferne Zukunft zusammengestellt. Einige der Themen: künstliche Intelligenz und lernfähige Systeme, Datensicherheit und verantwortungsbewusstes Reisen.

Stellen Sie sich vor, Sie müssten geschäftlich nach Hamburg. Sie geben Ort, Datum und Zeit ein, und eine App kümmert sich um alles Weitere: Der virtuelle Assistent bucht automatisch eine Bahnreise, da die App weiß, dass die Bahn für dieses Reiseziel Ihre bevorzugte Art zu reisen ist. Nach Ihrer Ankunft führt Sie Ihr Handy zu einem Mietwagen, der Sie zu Ihrem bevorzugten Hotel bringt, wo Ihr Lieblingsessen bereits auf Sie wartet – ohne dass Sie selbst eine Buchung oder Zahlung ausführen oder eine Anfrage stellen müssen. Diese Art zu reisen wird vermutlich noch nicht morgen möglich sein, doch die Geschäftsreisebranche entwickelt sich bereits in diese Richtung. Geschäftsreiseanbieter setzen verstärkt auf Digitalisierung, um den Reisenden das Leben leichter zu machen.

„Die Geschäftsreisebranche verändert sich zusehends. Sensoren an Flughäfen, mobiler Check-in im Hotel, Orientierung mittels künstlicher Intelligenz an Verkehrsknotenpunkten – die Zukunft steht vor der Tür. Insbesondere in Bezug auf Geschäftsreisen wird alles hochindividualisiert“, prognostiziert Miriam Moscovici, Director Emerging Technologies bei BCD Travel. „Privatreisende interagieren ein- oder zweimal pro Jahr mit einem Reisebüro, während Geschäftsreisende einen sehr häufigen, intensiven Kontakt mit ihrem Geschäftsreisebüro pflegen. Deshalb ist unsere Investition in ein personalisiertes Reiseerlebnis so wichtig. Dabei geht es um zum Beispiel um Lösungen zur Reiseplanung mit mehr relevanten Buchungsoptionen oder solchen, die Bedürfnisse von Reisenden früher und präziser vorhersehen. Effizienz und Relevanz sind der Schlüssel. Geschäftsreisende wollen nicht aus hundert Optionen wählen müssen, sondern aus den wenigen besten, basierend auf ihrer Buchungshistorie und Peer-Gruppe sowie der aktuellen Marktlage.“

Virtualisierung und das Internet der Dinge bietet ebenfalls viele Möglichkeiten, Geschäftsreisen zu vereinfachen. Laut Conferma, dem Marktführer für Virtual Payment, verdoppelt sich die Anzahl der Buchungen mit virtuellen Kreditkarten von Jahr zu Jahr. Die Nutzung von Uber oder Lyft kann virtuell bezahlt werden, dank des automatischen Eincheckens müssen Reisende nicht mehr zur Rezeption, um Zimmerschlüssel zu bekommen oder ihre Rechnung zu zahlen. „Die in unserem Umfeld integrierte Technologie wird immer intelligenter und vernetzter. Das spielt insbesondere in den Bereichen Transit, Reise und Logistik eine wichtige Rolle. Sensoren und Signalgeber an wichtigen Verkehrsknotenpunkten wie Bahnhöfen und Flughäfen vereinfachen die Navigation und beschleunigen den Reisendenstrom. Koffer werden smart, können getrackt werden. Immer mehr Möglichkeiten zur Digitalisierung werden erkannt und genutzt.“

Für die nähere Zukunft prognostiziert BCD Travel außerdem:

-Die Arbeit wird während des Fluges fortgesetzt: WiFi und Networking an Bord werden gängige Praxis
-Die Unterscheidung zwischen Privat- und Geschäftsreisen verschwindet allmählich: Letztendlich sind wir alle Verbraucher.
-Geschäftsreisende erwarten bei Privat- und Geschäftsreisen die gleichen Buchungsoptionen, Unterkunftsmöglichkeiten und Hotelservices
-Mit intelligenten Apps können Unternehmen Geld sparen und ihre Reisenden stärker einbinden, damit diese richtlinienkonforme Buchungsentscheidungen treffen
-Virtual Payment und virtuelle Meetings setzen sich immer mehr durch

Weitere Informationen zu aktuellen Geschäftsreisetrends finden Sie unter www.bcdtravel.com/trends2018

BCD Travel hilft Unternehmen, das Potenzial der Reisekosten voll auszuschöpfen: Wir sorgen dafür, dass Reisende sicher und produktiv unterwegs sind und auch während der Reise umsichtige Entscheidungen treffen. Travel Manager und Einkäufer unterstützen wir dabei, den Erfolg ihres Geschäftsreisekonzepts zu steigern. Kurz gesagt: Wir helfen unseren Kunden, clever zu reisen und mehr zu erreichen – in 108 Ländern und dank ca. 13.000 kreativer, engagierter und erfahrener Mitarbeiter. Mit 95 % über die letzten zehn Jahre haben wir die beständigste Kundenbindungsrate der Branche – mit 24,6 Milliarden USD Umsatz 2016. Mehr über uns erfahren Sie unter www.bcdtravel.de

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FAKTENCHECK Persönlicher Kontakt übertrumpft virtuelles Meeting: Geschäftsreisen im Zeitalter der Digitalisierung

FAKTENCHECK  Persönlicher Kontakt übertrumpft virtuelles Meeting: Geschäftsreisen im Zeitalter der Digitalisierung

Frankfurt am Main, 20. Juli 2017. Trotz digitaler Tools: Geschäftsreisen bleiben gefragt. Denn der persönliche Kontakt ist auch 2017 unersetzbar. Worauf Unternehmen bei Geschäftsreisen und deren Management Wert legen, zeigt eine aktuelle forsa-Umfrage im Auftrag von American Express.*

Digitale Tools als Ergänzung zum Reisen wichtig
– In drei Viertel (75 Prozent) der befragten Unternehmen finden virtuelle Meetings wie Videokonferenzen lediglich ergänzend zu Geschäftsreisen statt – nicht als Ersatz. Nahezu alle Unternehmen (87 Prozent) rechnen damit, dass die Reisetätigkeit im kommenden Jahr gleichbleibend hoch sein wird.
– Innovative Trends und Reisedienstleister werden im Geschäftsreisemanagement wenig genutzt: Optionen wie Carsharing, Taxi-Apps oder Privatzimmerplattformen spielen nur bei 16 Prozent der befragten Unternehmen eine Rolle.
– Für die internen Abwicklungsprozesse von Geschäftsreisen sind digitale Tools jedoch von großer Bedeutung: Mehr als die Hälfte (58 Prozent) der befragten Unternehmen nutzt Online-Buchungstools oder Online-Reisebüros. Die Nutzer gehen außerdem davon aus, dass der Einsatz digitaler Lösungen für das Reisemanagement in den kommenden Jahren steigt.

Worauf es bei Organisation und Abrechnung ankommt: Die Top 3**
1. Für nahezu alle befragten Unternehmen (87 Prozent) stehen Kostentransparenz und -kontrolle an erster Stelle.
2. Die einfache Abrechnung der Geschäftsreisen ist für 86 Prozent der befragten Unternehmen wichtig.
3. Für knapp drei Viertel (72 Prozent) der Unternehmen steht die einfache Möglichkeit der Kostenanalyse weit oben auf der Agenda.

Firmenkreditkarten erleichtern Reisen und Abrechnung
– Mehr als die Hälfte der Unternehmen (51 Prozent) bezahlt die Reisekosten für ihre Mitarbeiter direkt. Für die Buchung der Geschäftsreisen setzen 55 Prozent der befragten Unternehmen eine Kreditkarte ein. Das Bezahlen per Kreditkarte ist für fast alle von ihnen (93 Prozent) ein großer Vorteil – auch weil es die Transparenz der Ausgaben erhöht (72 Prozent).

* Repräsentative Umfrage „Intelligentes Geschäftsreisemanagement“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von American Express. Zwischen dem 15. Mai 2017 und dem 2. Juni 2017 wurden Verantwortliche für Geschäftsreisebuchungen aus 304 Unternehmen ab 50 Mitarbeitern aller Branchen (mit Ausnahme der öffentlichen Verwaltung) befragt.
** Mehrfachnennungen waren möglich.

******************

Warum intelligentes Geschäftsreisemanagement die Zukunft ist, erklärt Edwin Schoenmakers, Vice President Core Sales Solutions GCP bei American Express, im beigefügten Experten-Statement:

Die Digitalisierung macht auch vor Geschäftsreisen und ihrem Management nicht Halt:
Apps, innovative Reiseanbieter und Online-Buchungstools erleichtern das Reisen für die Mitarbeiter und die Organisation sowie Abwicklung für das Unternehmen. Allerdings werden die Reisen deshalb noch lange nicht weniger – nur angenehmer, so Edwin Schoenmakers, Vice President Core Sales Solutions GCP, beim globalen Kreditkarten-Anbieter American Express. Der persönliche Kontakt sei nach wie vor für die Geschäftsbeziehungen unerlässlich, findet Schoenmakers.

3 Gründe, warum intelligentem Geschäftsreisemanagement die Zukunft gehört:

1. Weil es Mitarbeitern das Reisen angenehmer macht
Kein Mitarbeiter geht in Zeiten von Firmenkreditkarten und Co. noch gern in Vorleistung bei Geschäftsreisen. Das ist einfach nicht mehr zeitgemäß. So wie Kreditkarten längst in vielen Unternehmen für die Reiseabwicklung und andere Firmenausgaben genutzt werden, sind sie auch aus dem Portemonnaie der Reisenden selbst nicht mehr wegzudenken. Von der Tankfüllung bis hin zum Geschäftsessen: Ausgaben lassen sich via Kreditkarte im In- und Ausland unkompliziert begleichen.

2. Weil es Kosten spart und die Transparenz erhöht
Ob digitales Firmenkartenprogramm oder Online-Reisebüro: Nutzen Unternehmen digitale Lösungen, um die Geschäftsreisen zu managen, erhöht das gleichzeitig die
Transparenz bei den Ausgaben und senkt die Kosten durch wirtschaftlichere Prozesse. Dies sind wichtige Faktoren, um als Unternehmen künftig wettbewerbsfähig zu bleiben.

3. Weil es neue Kapazitäten freisetzt
Kein Mitarbeiter möchte den Großteil seiner Arbeitszeit mit dem langwierigen Überprüfen von Reisekostenabrechnungen verbringen. Die Nutzung neuer
Technologien verschlankt Arbeitsprozesse und ermöglicht Unternehmen, frei werdende Ressourcen gewinnbringender einzusetzen. Ein intelligentes Geschäftsreisemanagement bildet damit die Basis für effizientere Unternehmensprozesse.

Zur Person:
Edwin Schoenmakers leitet seit Ende 2016 als Vice President den Bereich Core Sales Solutions bei American Express Global Corporate Payments in Deutschland. Zuvor hatte er verschiedene leitende Positionen im Sales und Account Management in den Niederlande inne.

Über American Express Global Corporate Payments Über Global Corporate Payments stellt American Express weltweit kleinen, mittleren, großen und globalen Unternehmen Business Cards, Firmenkreditkarten, Einkaufs- und Beschaffungslösungen sowie weitere Dienstleistungen zum Ausgabenmanagement zur Verfügung. American Express ist ein führender Herausgeber von Firmenkreditkarten, der mit über 70 Prozent der Fortune 500-Unternehmen und zehntausende mittlere Unternehmen zusammenarbeitet. American Express gibt in 40 Ländern Firmenkreditkarten in entsprechender Währung sowie in 100 weiteren Ländern auf US-Dollar lautende internationale Karten heraus. Weitere Informationen: www.americanexpress.de/mittelstand

Über American Express
American Express ist ein globales Serviceunternehmen. Wir bieten unseren Kunden Produkte, Dienstleistungen und Services, die das Leben bereichern und den Erfolg von Unternehmen fördern. Weitere Informationen gibt es unter americanexpress.de. Besuchen Sie uns außerdem auf facebook.com/americanexpress, twitter.com/americanexpress und youtube.com/americanexpress.

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London ist die beliebteste Metropole für Geschäftsreisende aus Deutschland und der Schweiz

Der zweite Teil des „BCD Travel Cities & Trends Report“ gibt Aufschluss über die meistfrequentierten Städte und Länder von deutschen und Schweizer Geschäftsreisenden

London ist die beliebteste Metropole für Geschäftsreisende aus Deutschland und der Schweiz

Utrecht, 19. Juli 2017 – London und Shanghai sind die beliebtesten Geschäftsreiseziele der Deutschen auf innereuropäischen bzw. interkontinentalen Flugstrecken. National gesehen hat Berlin die Nase vorn. Geschäftsreisende aus der Schweiz fliegen im Inland am häufigsten Richtung Genf, innereuropäisch und interkontinental führen London bzw. New York das Städte-Ranking an. Das sind nur einige Ergebnisse des „BCD Travel Cities and Trends Reports“, erstellt vom deutschen Marktführer und einem der weltweit führenden Anbieter für Geschäftsreisemanagement.

Der komplette „BCD Travel Cities and Trends Report“ mit den beliebtesten Destinationen deutscher und Schweizer Geschäftsreisender steht unter https://www.bcdtravel.com/cities-trends-reports/ zum Herunterladen zur Verfügung. Am 29. Juni 2017 veröffentlichte BCD Travel außerdem Zahlen und Analysen zu am häufigsten besuchten Ländern und Städten aus europäischer Sicht. Dazu wurden bei BCD Travel ausgestellte Flugtickets der folgenden acht Geschäftsreisemärkte in Europa im Zeitraum 2015 bis 2016 analysiert: Belgien, Deutschland, Frankreich, Irland, Luxemburg, den Niederlanden, Schweiz und Vereinigtes Königreich.

Bei deutschen Geschäftsreisenden immer unbeliebter: die Türkei. Die Anschläge in Istanbul im Januar 2016 und die insgesamt instabile und unsichere politische Lage im Land haben Spuren hinterlassen: Die Türkei verliert 2016 im Vergleich zum Vorjahr 25,4 % und muss seinen Platz in der Top 10 räumen.

Weiterhin ungeschlagen auf der Pole Position: U. K. Stefan Vorndran, Senior Vice President EMEA bei BCD Travel: „Das Brexit-Votum hatte 2016 keinen Einfluss auf Geschäftsreisen ins Vereinigte Königreich. London und U. K. sind weiterhin klar führend im Städte- und Länder-Ranking innereuropäischer Geschäftsreisen aus Deutschland.“

Europäische Länder – Top 10 der Deutschen im Überblick

2016
1.Vereinigtes Königreich
2.Österreich
3.Spanien
4.Frankreich
5.Italien
6.Schweiz
7.Polen
8.Niederlande
9.Schweden
10.Ungarn

2015
1.Vereinigtes Königreich
2.Österreich
3.Spanien
4.Frankreich
5.Schweiz
6.Italien
7.Polen
8.Schweden
9.Niederlande
10.Türkei

Schweizer Geschäftsreisende zieht es vor allem nach Deutschland
Innerhalb Europas ist Deutschland das meistfrequentierte Geschäftsreiseland für Schweizer Unternehmen, gefolgt vom Vereinigten Königreich und Spanien. Deutschland ist für die Schweiz der mit Abstand wichtigste Handelspartner und Marktführer auf dem Schweizer Importmarkt.

Europäische Länder – Top 10 der Schweizer im Überblick

2016
1.Deutschland
2.Vereinigtes Königreich
3.Spanien
4.Frankreich
5.Österreich
6.Niederlande
7.Polen
8.Belgien
9.Italien
10.Russland

2015
1.Deutschland
2.Vereinigtes Königreich
3.Spanien
4.Frankreich
5.Österreich
6.Niederlande
7.Belgien
8.Polen
9.Türkei
10.Italien

Die meistfrequentierten interkontinentalen Länder
Beim Spitzenreiter sind sich deutsche und Schweizer Geschäftsreisende einig – am häufigsten geht’s in die USA. Ein vollständiges Ranking der geschäftlich meistangeflogenen interkontinentalen Länder aus Deutschland und der Schweiz finden Sie im „BCD Travel Cities and Trends Report“ auf Seite 6 bzw. 9. Laden Sie den vollständigen Report hier herunter: https://www.bcdtravel.com/cities-trends-reports/

BCD Travel hilft Unternehmen, das Potenzial der Reisekosten voll auszuschöpfen: Wir sorgen dafür, dass Reisende sicher und produktiv unterwegs sind und auch während der Reise umsichtige Entscheidungen treffen. Travel Manager und Einkäufer unterstützen wir dabei, den Erfolg ihres Geschäftsreisekonzepts zu steigern. Kurz gesagt: Wir helfen unseren Kunden, clever zu reisen und mehr zu erreichen – in 108 Ländern und dank ca. 13.000 kreativer, engagierter und erfahrener Mitarbeiter. Mit 95 % über die letzten zehn Jahre haben wir die beständigste Kundenbindungsrate der Branche – mit 24,6 Milliarden USD Umsatz 2016. Mehr über uns erfahren Sie unter www.bcdtravel.de

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London und Wien sind die beliebtesten Destinationen für europäische Geschäftsreisende

Der „BCD Travel Cities & Trends Report“ gibt Aufschluss über die häufigsten Flugziele europäischer Geschäftsreisender und wirtschaftliche Trends.

London und Wien sind die beliebtesten Destinationen für europäische Geschäftsreisende
BCD Travel Cities & Trends Report

„BCD Travel Cities & Trends Report“

Utrecht, 29. Juni 2017 – London und Wien sind die beliebtesten Geschäftsreiseziele in Europa. Außerhalb Europas reisen europäische Geschäftsreisende am häufigsten nach New York und Shanghai. BCD Travel hat seine europäischen Flugreisedaten analysiert und die Ergebnisse in der neuesten Ausgabe des jährlich erscheinenden „Cities & Trends Report“ veröffentlicht.

Geschäftsreisen sind ein möglicher Indikator für das Wirtschaftswachstum: Wenn das Geschäftsreisevolumen in einer bestimmten Region steigt oder fällt, ermöglicht dies Rückschlüsse auf die dortige Konjunktur. Mit der Veröffentlichung des jüngsten „Cities & Trends Report“ bietet BCD Travel, eines der weltweit führenden Geschäftsreiseunternehmen, Einblicke in das europäische Geschäftsreiseverhalten. Der Report beruht auf Flugbuchungsdaten aus acht wichtigen Geschäftsreisemärkten in Europa: Belgien, Deutschland, Frankreich, Irland, Luxemburg, den Niederlanden, Schweiz und Vereinigtes Königreich.

Neubelebung Spaniens: mehr Flugreisen nach Madrid und Barcelona
Im Vergleich zu 2015 gab es nur kleine Änderungen im Ranking der beliebtesten Geschäftsreiseziele in Europa. Spitzenreiter unter den europäischen Städten sind weiterhin London, Wien und Amsterdam. Dank einer Steigerung von 7,1 % bei Flugreisen nach Barcelona kletterte die Stadt von Rang 9 auf 6. Madrid ist die zweite spanische Stadt im europäischen Ranking. Sie landet mit einem Plus von 14,9 % als höchster Neueinsteiger auf Platz 8. Die zunehmende Anzahl geschäftlicher Flugreisen nach Madrid und Barcelona geht mit der Erholung der spanischen Wirtschaft einher: Sie wuchs 2016 um insgesamt 3,2 % [1].

2016
London
Wien
Amsterdam
Zürich
Paris
Barcelona
Mailand
Madrid
Kopenhagen
Frankfurt

2015
London
Wien
Amsterdam
Zürich
Paris
Mailand
Kopenhagen
Stockholm
Barcelona
Frankfurt

Dubai schafft den Sprung in die Top 3 der aus Europa meistangeflogenen Städte interkontinental:
New York und Shanghai bleiben an erster und zweiter Stelle der interkontinentalen Reiseziele für europäische Geschäftsreisende. Im Jahr 2016 hat Dubai mit einem Plus von 7,5 % im Vergleich zum Vorjahr Peking und Singapur überholt.

2016
New York
Shanghai
Dubai
Beijing
Singapure
San Francisco
Tokyo
Chicago
Boston
Los Angeles

2015
New York
Shanghai
Beijing
Singapur
Dubai
San Francisco
Tokyo
Chicago
Los Angeles
Boston

September ist Geschäftsreisezeit
Die meisten Geschäftsreisen finden nach dem Sommerurlaub im September statt (9,5 %). Aufgrund der Feiertage ist der Dezember der am wenigsten frequentierte Geschäftsreisemonat (5,6 %). Chris Crowley, Senior Vice President, Global Program Management & Commercial Services EMEA bei BCD Travel: „Die meisten Geschäftsreisen finden im September und Oktober statt. Daher sollten Unternehmen und Geschäftsreisende insbesondere für diesen Zeitraum frühzeitig buchen, um sich die besten Flugverbindungen zu sichern.“

Laden Sie den vollständigen Report unter https://www.bcdtravel.com/cities-trends-reports/ herunter. Demnächst veröffentlicht BCD Travel den 2. Teil des „BCD Travel Cities & Trends Report“ mit einzelnen Rankings für die acht europäischen Märkte. Auf Seite 8 finden Sie hierzu eine kurze Sneak Preview.

[1] Quelle: http://ec.europa.eu/eurostat/web/national-accounts/statistics-illustrated

BCD Travel hilft Unternehmen, das Potenzial der Reisekosten voll auszuschöpfen: Wir sorgen dafür, dass Reisende sicher und produktiv unterwegs sind und auch während der Reise umsichtige Entscheidungen treffen. Travel Manager und Einkäufer unterstützen wir dabei, den Erfolg ihres Geschäftsreisekonzepts zu steigern. Kurz gesagt: Wir helfen unseren Kunden, clever zu reisen und mehr zu erreichen – in 108 Ländern und dank ca. 13.000 kreativer, engagierter und erfahrener Mitarbeiter. Mit 95 % über die letzten zehn Jahre haben wir die beständigste Kundenbindungsrate der Branche – mit 24,6 Milliarden USD Umsatz 2016. Mehr über uns erfahren Sie unter www.bcdtravel.de

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Studie zum Flugeinkauf: Wann Tickets am günstigsten sind

Mitglieder des GeschäftsreiseVerbands VDR haben ihre Performance untersuchen lassen

Studie zum Flugeinkauf: Wann Tickets am günstigsten sind
© Feisel Consulting

In Zusammenarbeit mit der Unternehmensberatung Feisel Consulting hat der deutsche GeschäftsreiseVerband VDR den Flugeinkauf der VDR-Mitgliedsunternehmen durchleuchtet. Die erstmalig durchgeführte Studie „VDR-Trend Flugeinkauf“ zeigt Tendenzen, Besonderheiten und Korrelationen im Reise- und Einkaufsverhalten der teilnehmenden Unternehmen auf. Untersucht wurde die Performance von 34 Unternehmen aus allen Branchen mit einem jährlichen Bruttoflugvolumen von rund 190 Millionen Euro mit rund 290.000 Tickets. Die Ergebnisse hat Liane Feisel, Inhaberin des auf Reisekostenmanagement spezialisierten Beratungsunternehmens Feisel Consulting, bei der D-A-CH Mobilitätskonferenz in München präsentiert.

Auffallend ist die große Preisspanne bei Flugreisen: Bei gleicher Reisevorgabe (Economy-Class) und vergleichbarer Anzahl an Reisen haben Unternehmen beispielsweise auf der Strecke München-London zwischen 336 und 631 Euro pro Reise, also für Hin- und Rückflug, bezahlt. Beeinflusst wird der Preis vor allem durch das Buchungsverhalten und den Airline-Mix.

„Wir waren gespannt, wie sich das Reise- und Einkaufsverhalten der VDR-Unternehmen gestaltet und welche Spuren sie hinterlassen“, sagt Liane Feisel. Die Erhebung habe einmal mehr verdeutlicht, wie wichtig eine Clusterung ist, um empirisch sinnvoll vergleichen zu können. „Alle Unternehmen in einen Topf zu werfen, das funktioniert nicht. Wir verfolgen seit Jahren eine strikte Cluster-Methodik und suchen so die passenden Benchmarking-Partner. Wir sind quasi eine Partnervermittlung im Geschäftsreisemarkt“.

Die VDR-Unternehmen haben einen Fußabdruck mit folgenden Spuren hinterlassen:

– 81 Prozent der Reisen gehen von fünf deutschen Flughäfen ab: Berlin, Düsseldorf, Frankfurt/Main, Hamburg und München.
– Interkontinentalreisen dominieren beim Umsatz, Shanghai ist Top-Destination.
– Die Reiserichtlinie für Kontinentalreisen wird eingehalten. Bei allen Unternehmen wird Economy Class vorgeschrieben.
– Es werden 123 Airlines genutzt. Die Deutsche Lufthansa ist mit einem Ticketanteil von 53 Prozent der Platzhirsch.
– Die 64.918 Reisen werden durchschnittlich 19 Tage im Voraus gebucht.
– 80 Prozent der europäischen Coupons werden im sehr günstigen Preissegment eingekauft.

Liane Feisel betont, dass sich der ermittelte durchschnittliche Flugpreis nicht auf ein Ticket, sondern auf eine Reise bezieht: „Wir betrachten in unseren Preisanalysen grundsätzlich die Reise und nicht das Ticket. Würden wir Tickets zugrunde legen, würde der Durchschnittspreis verfälscht, denn eine Reise kann aus mehreren Tickets bestehen.“

Feisel Consulting hat in der Studie das Aufkommen des ersten Quartals 2013 mit rund 80.000 Tickets und einem Gesamtwert von rund 50 Millionen Euro analysiert. Für die Studie hat das Feisel-Team jeweils Reisestruktur und -verhalten der VDR-Unternehmen unter die Lupe genommen und mittels Kennzahlen (Preisindikatoren Flug PIF®) einen „Fußabdruck“ erstellt. Die zu Grunde gelegten Kenngrößen sind Abflughafen, Zielgebietsmix, Klassenmix, Airline-Portfolio, Buchungsverhalten und Buchungsklassen.

„Wir haben jeweils ermittelt, was das Panel insgesamt erreicht hat und wer die Positiv- und Negativausreißer sind“, erklärt Liane Feisel. „Hier konnten wir bereits große Unterschiede, zum Beispiel in der Einhaltung der Reiserichtlinie, im Airline-Mix oder im Buchungsverhalten feststellen.“ Die Spuren, die die Teilnehmer in der Struktur-Analyse hinterlassen hatten, spiegelten sich entsprechend im Preisniveau wider. „Hier schließt sich der Kreis. Unternehmen, bei denen die Preisindikatoren auf grün standen, hatten auch bei den Flugpreisen die Nase vorn. Es hat sich gezeigt, worauf die großen Preisspannen zurückzuführen sind und welche Einflussgrößen wirken.“ Nur wenn die gleichen Prämissen gelten zeigt sich, wer „Best in Class“ ist, so das Resümee von Feisel: „Ohne Clusterung und Fußabdruck geht beim Benchmarking gar nichts. Und wenn wir ehrlich sind: Bei der Partnersuche sind wir doch auch wählerisch.“

Download der Studie: http://www.vdr-service.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/studie-zum-flugeinkauf-buchungsverhalten-und-airline-mix-machen-bis-zu-300-euro-preisunterschied-bei-europa-fluegen-aus/

Frankfurt am Main/München, 19. November 2013

Zur Studie „VDR-Trend Flugeinkauf“
Datenbasis sind pseudonymisierte Flugdaten (Verkaufsort: Deutschland) von 34 teilnehmenden VDR-Mitgliedsunternehmen der Periode Januar bis März 2013, die Liane Feisel mit ihrem Team erhoben und ausgewertet hat. Grundlage sind Kennzahlensysteme, die so genannten Preisindikatoren Flug (PIF®). Wesentliches Instrument ist die Benchmark-Datenbank, die Feisel Consulting im Jahr 2001 entwickelt hat. Im letzten Jahr wurde diese mit Unterstützung einer renommierten IT-Beratung relaunched und um viele Funktionalitäten erweitert.

Verband Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR)
Der Verband Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR) vertritt die Interessen deutscher Wirtschaftsunternehmen hinsichtlich der Rahmen- und Wettbewerbsbedingungen für Geschäftsreisen und Mobilität. Er setzt sich ein für effiziente, wirtschaftliche, sichere, ungehinderte, weltweite Reisemöglichkeiten für Unternehmen. Mit seinen über 530 Mitgliedsunternehmen steht er für einen Gesamtumsatz im Geschäftsreisebereich von jährlich mehr als zehn Milliarden Euro.

Kontakt:
Verband Deutsches Reisemanagement e.V.
Julia Anna Eckert
Darmstädter Landstraße 125
60598 Frankfurt/Main
069 – 69 52 29 33
eckert@vdr-service.de
http://www.vdr-service.de

VDR entwickelt Szenarien für die Mobilität von morgen

Think Tank „VDR-TrendsPort“ des GeschäftsreiseVerbands VDR sieht bedarfsgerechte Mobilität als größte Herausforderung

VDR entwickelt Szenarien für die Mobilität von morgen

Der Reisende selbst wird in Zukunft noch mehr im Zentrum der Bemühungen von Dienstreiseplanern und Leistungsanbietern im Geschäftsreisemarkt stehen. Bedarfsgerechte Mobilität heißt die große Herausforderung. Das ist das zentrale Ergebnis aus dem Zukunftsworkshop VDR-TrendsPort des deutschen GeschäftsreiseVerbands VDR .

„Der Travel Manager wird sich in Zukunft einigen neuen Herausforderungen stellen müssen. Datenflüsse, individualisierte Reiseprozesse und fragmentierte Vertriebskanäle erfordern ein Umdenken. Die bedarfsgerechte Mobilität muss als Folge der Neu-Positionierung des Reisenden auf die Agenda des Unternehmens gebracht werden“, fasst VDR-Präsident Dirk Gerdom zusammen. „Wenn der Geschäftsreisebereich durch die Themen altersgerechtes und sicheres Reisen sowie Nachhaltigkeit, Servicequalität und Datenschutz zu einem Querschnittsthema wird, sollte er sich auf eine funktionale und strategische Veränderung seiner Rolle einstellen. Das heißt: Für die Anforderungen an die bedarfsgerechte Mobilität von morgen müssen schon heute Kompetenzen im Travel Management geschaffen werden.“

Die Prognosen entstehen beim VDR-TrendsPort, zu dem einmal im Jahr 20 Experten aus allen Bereichen des Business Travel drei Tage lang zusammen kommen, um den Blick in die Zukunft der betrieblichen Mobilität zu richten. „Das Ergebnis sind visionäre Zukunftsszenarien, die aufzeigen, wie Geschäftsreiseplaner und Anbieter sich heute bereits auf morgen vorbereiten können“, sagt Ludger Bals (Innovative Business Concepts), der gemeinsam mit Nicole Habich-Pfeifer (a:head Servicepartner für Strategieforen) den Workshop leitet.

Laut Prognose der Business Travel Experten steht aufgrund der demographischen Entwicklung künftig das Individuum immer mehr im Mittelpunkt. Unternehmen müssen ihre Mitarbeiter so lange wie möglich mobil halten, indem sie Präventionsprogramme anbieten und die Sicherheit auf Reisen noch stärker in den Fokus nehmen. Sie verbessern damit auch ihr Image, was für den Recruitingprozess von morgen eine wichtige Rolle spielen wird.

Mobilitätsprozesse, die zu den Reisenden und ihren individuellen Bedürfnissen passen, prägen den Trend zu „Full Convenience“ – also eine „Rund-um-Versorgung“. Hilfreich sind dabei Informationen, die aus Buchungsdaten, aus Social Media Aktivitäten, aus dem GPS oder der freiwilligen Eingabe bezogen werden. Der Reisende selbst geht entspannt mit dem Thema Datenschutz um, weil er weiß, dass die Informationen dazu genutzt werden, seine Mobilität zu optimieren. Der Bewusstseinswandel im Hinblick auf Datenschutz und die Verschmelzung der Welten „Business-“ und „Leisure“-Travel verändern das Kauf- und Buchungsverhalten. Am Point of Sale stehen vielfältige Informationsquellen über den individuellen Bedarf zur Verfügung. Leistungsträger können auf dieser Basis individuelle maßgeschneiderte Konzepte und bedarfsgerechte Produkte vorlegen. Zahlreiche neue Vertriebsmöglichkeiten und -kanäle entstehen.

Details zu den Trends aus dem diesjährigen VDR-TrendsPort wird Szenario-Trainer Ludger Bals auf der D-A-CH Mobilitätskonferenz in München präsentieren. Informationen dazu unter www.vdr-service.de/d-a-ch-mobilitaetskonferenz .

Management Summary unter www.vdr-trendsport.de .

Frankfurt am Main/Bad Driburg, 16. Oktober 2013

Verband Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR)
Der Verband Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR) vertritt die Interessen deutscher Wirtschaftsunternehmen zum Thema Geschäftsreisemanagement. Er setzt sich ein für effiziente, wirtschaftliche, sichere, ungehinderte, weltweite Reisemöglichkeiten für Unternehmen. Mit seinen über 530 Mitgliedsunternehmen steht er für einen Gesamtumsatz im Geschäftsreisebereich von jährlich mehr als zehn Milliarden Euro.

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VDR und GBTA vereinbaren gemeinsame Veranstaltung

GBTA European Conference wird 2014 in Deutschland stattfinden

Der deutsche GeschäftsreiseVerband VDR und die Global Business Travel Association GBTA – die Stimme der internationalen Geschäftsreiseindustrie – haben gestern auf der GBTA Europe Conference in Prag eine weitere strategische Zusammenarbeit bekannt gegeben. Die erste gemeinsame Veranstaltung wird die GBTA European Conference im Herbst 2014 sein. Der VDR kombiniert seine zweitägige Herbsttagung im kommenden Jahr mit der europäischen Konferenz.

Ziel der Partnerschaft ist es, möglichst viele Repräsentanten aus den Mitgliedsverbänden der GBTA in Deutschland zusammen zu bringen, um aus der Herbsttagung die größte europäische Business Travel Veranstaltung dieser Art zu machen und die relevanten Themen der geschäftlichen Mobilität zu diskutieren. Die Konferenz wird einen deutschen Programmteil, Simultanübersetzung und eine große Ausstellungsfläche bieten.

VDR-Hauptgeschäftsführer Hans-Ingo Biehl zur erweiterten Partnerschaft: „Wir freuen uns sehr darauf, mit der GBTA noch enger zusammen zu arbeiten. Wir sind stolz darauf, dass Europas führende Business Travel und Meetings Konferenz in unserem Land stattfinden wird. Gemeinsam mit unseren deutschen Mitgliedern und Referenten werden wir die Veranstaltung zu dem Business Travel Highlight im Herbst 2014 machen.“

Michael W. McCormick, Geschäftsführer und COO der GBTA fügt hinzu: „Deutschland hat sich während der Rezession als das wirtschaftliche Kraftwerk Europas behauptet. Auf dieser Grundlage ist es eine tolle Chance für beide Organisationen, gemeinsam auf dem Erfolg der GBTA in Europa sowie auf dem der deutschen Wirtschaft und des Geschäftsreisemarktes aufzubauen.“

Informationen zu Veranstaltungsort und Datum der gemeinsamen European Conference von GBTA und VDR werden in den nächsten Wochen bekannt gegeben.

Prag, 26. September 2013

Verband Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR)
Der Verband Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR) vertritt die Interessen deutscher Wirtschaftsunternehmen hinsichtlich der Rahmen- und Wettbewerbsbedingungen für Geschäftsreisen und Mobilität. Er setzt sich ein für effiziente, wirtschaftliche, sichere, ungehinderte, weltweite Reisemöglichkeiten für Unternehmen. Mit seinen über 530 Mitgliedsunternehmen steht er für einen Gesamtumsatz im Geschäftsreisebereich von jährlich mehr als zehn Milliarden Euro.

Kontakt:
Verband Deutsches Reisemanagement e.V.
Julia Anna Eckert
Darmstädter Landstraße 125
60598 Frankfurt/Main
069 – 69 52 29 33
eckert@vdr-service.de
http://www.vdr-service.de

Praxistag Geschäftsreisen: Format entwickelt sich weiter

Referenten auch aus Österreich / Neue Themen für München-Termin

Mit dem Praxistag Geschäftsreisen bietet der deutsche GeschäftsreiseVerband VDR ein einzigartiges Veranstaltungskonzept. Bei dem eintägigen Weiterbildungsevent teilen Geschäftsreiseverantwortliche ihre Erfahrung aus Unternehmenssicht. Die Teilnehmer kommen ausschließlich aus Firmen mit Reisenden. Von Termin zu Termin entwickelt sich die Veranstaltungsreihe weiter: In diesem Jahr gibt es erstmals auch Referenten aus Österreich und ganz aktuelle Themen.

Aus neun Foren wählen die Teilnehmer ihre drei Favoriten: Im Bereich „Basis“ geht es um den Travel Manager im Mittelstand, um Reiserichtlinien und das Verkehrsmittel Bahn. Vertieft wird bestehendes Wissen zu Hoteleinkauf, Online Booking Engines und globalem Travel Management. Und für Spezialisten gibt es die Foren „Reisekostensteuerrecht“, „Mobile Geschäftsreiseanwendungen“ und „Reporting und Kennzahlen“.

„Bei so vielen interessanten Themen fällt es schwer, sich für drei zu entscheiden“, sagt Sandra Valbert, Reisemanagerin bei der August Rüggeberg GmbH & Co. KG, PFERD-Werkzeuge. „Meine Wahl war sehr gut, denn die Vorträge waren spannend, praxisnah und sehr hilfreich für meinen Arbeitsalltag. Die Referenten waren klasse, die Organisation perfekt und der Austausch sehr nett. Ich werde gerne wieder kommen!“

Zum ersten Mal referieren in München zwei Praktiker in einem Forum und zeigen die Unterschiede im Hoteleinkauf in Österreich und in Deutschland. Ganz neu ist auch das Thema „Mobile Geschäftsreiseanwendungen“: Welche Apps für iPhone, Android & Co. existieren bereits? Was sollten Unternehmen beachten? Wofür steht der Begriff NFC-Technologie? Wo liegen die Trends der Zukunft? Christian Rosenbaum, Leiter des VDR-Fachausschusses Technologie, gibt in seinem Forum Antworten auf diese Fragen. Praktische Tipps aus Anbietersicht gibt es dabei durch den Forenpartner: AVIS zeigt live, wie ihre App funktioniert.

„Der Praxistag bietet die optimale Gelegenheit, sich in kleinen Gruppen über die Herausforderungen der täglichen Arbeit mit Gleichgesinnten auszutauschen und vom Know-how anderer zu profitieren. Die Teilnehmer erhalten Ideen und konkrete Lösungsansätze, die sie gleich am nächsten Tag anwenden können“, sagt Hans-Ingo Biehl, Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR). Der Verband veranstaltet die Praxistag-Reihe seit 2007 gemeinsam mit dem Fachmagazin BizTravel . „Auf unsere Erfolgsquote bin ich sehr stolz“, sagt Biehl. „95 Prozent der Teilnehmer gaben in den letzten Jahren an, wertvolle Tipps zur Optimierung ihrer täglichen Arbeit erhalten zu haben.“

Der Praxistag Geschäftsreisen am 20. November 2013 im Sofitel Munich Bayerpost in München richtet sind an Travel Manager, Einkäufer von Reiseleistungen oder Mitarbeiter des Bereichs Geschäftsreise und Mobilität in mittelständischen Unternehmen. Die Kosten für die Teilnahme betragen 159 Euro, für VDR-Mitglieder nur 129 Euro. Die Anmeldung ist ab sofort möglich unter http://www.vdr-service.de/praxistag-geschaeftsreisen.

Parallel zum Praxistag findet die D-A-CH Mobilitätskonferenz des VDR und des österreichischen Geschäftsreiseverbands abta statt. Informationen dazu unter http://www.vdr-service.de/d-a-ch-mobilitaetskonferenz.

Frankfurt, 18. September 2013

Verband Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR)
Der Verband Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR) vertritt die Interessen deutscher Wirtschaftsunternehmen zum Thema Geschäftsreisemanagement. Er setzt sich ein für effiziente, wirtschaftliche, sichere, ungehinderte, weltweite Reisemöglichkeiten für Unternehmen. Mit seinen über 530 Mitgliedsunternehmen steht er für einen Gesamtumsatz im Geschäftsreisebereich von jährlich mehr als zehn Milliarden Euro.

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Verband Deutsches Reisemanagement e.V.
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Ludger Bals übernimmt das Vertriebsruder beim Reisedatenspezialisten NP4

Kundenbetreuung und Marktbekanntheit im Fokus des Vertriebsprofis

Ludger Bals übernimmt das Vertriebsruder beim Reisedatenspezialisten NP4
Vertriebsprofi Ludger Bals übernimmt den Bereich Geschäftsentwicklung bei NP4

Der Darmstädter Systemanbieter für Reisedaten NP4 verstärkt sein Vertriebsteam: Ab 1. September 2013 verantwortet Ludger Bals als Senior Director Business Development die Weiterentwicklung des Vertriebs und des Kunden-Managements. Im Fokus der neu geschaffenen Position stehen die Intensivierung der Betreuungsqualität und der Kundenähe, die Identifizierung innovativer Produkte sowie die Steigerung des Bekanntheitsgrads von NP4-Lösungen im Markt.

Mit Ludger Bals (53) gewinnt NP4 einen erfahrenen Vertriebsprofi mit umfangreicher Kompetenz im Geschäftsreisesektor und im Mobilitätsmanagement. Der diplomierte Kommunikations- und Geowissenschaftler bringt dank seiner facettenreichen Berufsstationen internationale Erfahrungen in der Strategie- und Prozessberatung ein und ist vertraut mit Online-Buchungslösungen im „Business-to-Business“-Markt. Seine weitreichenden Expertisen sammelte der gebürtige Rheinländer unter anderem beim Geschäftsreiseanbieter Carlson Wagonlit Travel (CWT), beim Anbieter für IT-gestützte Businesslösungen und Dienstleistungen CSC Ploenzke, beim in Deutschland führenden Anbieter für Online-Buchungsmaschinen i:FAO sowie bei der Reise- und Collaboration-Management-Plattform Get There. Zuletzt zeichnete Ludger Bals bei der Deutschen Bahn AG als Leiter Online Business Travel in der DB Vertrieb GmbH verantwortlich. Darüber hinaus engagiert sich der Geschäftsreiseprofi seit sechs Jahren als Leiter des Zukunftsworkshops „TrendsPort“ im Verband Deutsches Reisemanagement (VDR).

„Ludger Bals bringt nicht nur überragendes Knowhow mit, er ist zudem in der gesamten Branche als zuverlässiger und zukunftsorientierter Berater bestens bekannt“, freuen sich die NP4-Geschäftsführer Achim Polinski und Felix Schroth auf den neuen Kollegen.
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Bildrechte: Ludger Bals

Hintergrundinformation:
Als Partner für Unternehmensreisedaten entwickelt und betreibt NP4 seit 1998 innovative Software-Lösungen für die Geschäftsreise-Industrie weltweit. Dabei versteht sich NP4 als neutraler Partner, der völlig unabhängig von der Anbieter- und Dienstleisterseite Datenbestände transparent macht und in aussagekräftige Kennzahlen überführt. Im Zuge des anhaltenden Kostendrucks der Unternehmen sowie abteilungsübergreifender Konsolidierungen im Reise-, Veranstaltungs- und Flottenbereich lässt sich so die gesamte Wertschöpfungskette der Mobilitätsaktivitäten umfänglich erfassen, um Kosten und Prozesse im Unternehmen zu optimieren. Im Fokus steht dabei die Automatisierung der gesamten Prozesskette für das Reisedaten-Management. Sämtliche für Firmenreisen relevanten Daten eines Unternehmens von der Planung bis zur Abrechnung werden erfasst, zusammengeführt, aufbereitet und ausgewertet. Die einzelnen System-Module reichen von der reinen Datensammlung sämtlicher Buchungskomponenten, der Erstellung von detaillierten Reiseplänen für die Dienstreisenden über die Lokalisierung von Reisenden, das Reporting für das Travel Management sowie die Anbindung an weiterführende Systeme. Dazu gehört die Reisedatenkonsolidierung sämtlicher Verkehrswege wie Flug, Bahn, Taxi und Mietwagen ebenso wie Hoteldaten, Kreditkartenabrechnung und bei Bedarf die Erfassung von Einzelbelegen zur lückenlosen Darstellung jeder einzelnen Kostenposition einer Reise. So ermöglicht die Software von NP4 ein umfassendes Verwalten und Steuern der Geschäftsreiseausgaben durch eine tatsächliche, vollständige und unverfälschte Kostenermittlung.

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64295 Darmstadt
069 – 95 20 8991
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