Schnellfinder - Suchbegriff hier eingeben:
service@leinenlos.info
+49-38456-669797

Citis2go erweitert sein City-Pass-Angebot

Citis2go erweitert sein City-Pass-Angebot

Citis2go ein Anbieter von Städte-Pässen, ( www.citis2go.com) ist um eine bedeutende Tourismus-Destination reicher.

Mit Barcelona steht seinen Kunden nun eine weitere Stadt mit einem All-Inclusive-Ticket zur Verfügung. Die spanische Metropole erweitert die bereits aus Madrid, Palma de Mallorca, Krakau, Vancouver und Budapest bestehende citis2go Familie mit vielen nennenswerten Sehenswürdigkeiten und Touren.

Citis2go ist Teil der Travelcoup AG, ein in Deutschland ansässiger Tourismusspezialist, der sich auf Touren und Aktivitäten weltweit ( www.travelcoup.com) fokussiert hat und eine Online-Kreuzfahrtplattform ( www.travelcoupcruise.com) betreibt.

Das citis2go City-Pass-Programm unterscheidet sich von vielen anderen auf dem Markt, indem es den Kunden die Flexibilität bietet zwischen einem zeitbasierenden Pass (1 oder 2 Kalendertage) oder einem auf Anzahl der Attraktionen basierenden Pass (4 oder 6 Attraktionen / Tourteilnahmen).

Citis2go konzentriert sich auch viel mehr auf ein Tourenangebot mit individuellen Touren abseits der Mainstream Sehenswürdigkeiten als so manch andere Pässe auf dem Markt.

Die citis2go-Pässe bieten Alternativen zu den typischen Museen und günstigen Attraktionen Tickets, die bei vielen Wettbewerbern zu finden sind. Stattdessen bieten sie aufregende Abenteuer wie Tuk-Tuk-Touren in Budapest, Brauereiführungen in Vancouver oder eine Kommunismus-Tour in Krakau, die den Urlaub zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lassen.

Allein in Budapest stehen mehr als 40 Touren und Sehenswürdigkeiten zur Verfügung. Als Kunde haben Sie mehr als nur die Qual der Wahl.

Weitere Städte sind geplant – mit Touren, die vor allem Individualreisende ansprechen sollen, welche nach einzigartigen Erfahrungen mit regionalem Ambiente suchen.

Citis2go City Pässe sind ein Produkt der Travelcoup AG, ein in Deutschland ansässiger Tourismusspezialist, der sich auf Touren und Aktivitäten weltweit fokussiert hat und eine Online-Kreuzfahrtplattform betreibt.

Kontakt
Travelcoup AG
Daniel Beath
Turmstrasse 16
78467 Konstanz
06021/13043550
06021/13043559
daniel.beath@travelcoup.com
http://www.citis2go.com

Vom Marktführer Mallorca Fincavermietung jetzt die schönsten Fincas für 2018 buchen

Die Balearen Insel Mallorca zählt zu den beliebtesten Reisezielen in Europa und bietet außer einem Pauschalurlaub im Hotel auch viele andere schöne Alternativen, wie den Finca Urlaub. Wer eine Finca oder ein Ferienhaus auf Mallorca buchen möchte, der kann bereits jetzt seine Traum Immobilie mieten. Die Agentur www.mallorca-fincavermietung.com bietet eine große Auswahl von Urlaubs Domizilen auf der Insel. Bereits jetzt werden die Fincas und Ferienhäuser ausgewählt und fest reserviert und Termine wie Pfingstferien oder Sommerferien sind schnell belegt. Jedes Ferienhaus und jede Finca ist nur einmal vorhanden. Deshalb sind natürlich die Ferienimmobilien schnell ausgebucht. Deshalb ist es auf jeden Fall ratsam, sich bereits jetzt für den Urlaub seine Ferien Unterkunft auszusuchen und für den Urlaub 2018 zu sichern.

Der Finca Urlaub auf Mallorca ist sehr beliebt geworden und viele Gäste kommen wieder. Es gibt auf der gesamten Insel in allen Regionen Fincas und Ferienhäuser. Die Preisklassen und Größen der Ferienunterkünfte sind unterschiedlich und sehr individuell. So gibt es von der einfachen romantischen Finca bis zum Luxus Finca Anwesen alles auf der Insel Mallorca. Die schönsten Luxus Fincas findet der Ferien Gast auf der Homepage www.mallorca-fincavermietung.com/luxus-fincas/ auf der Balearen Insel Mallorca. Auch natürlich sehr unterschiedliche Größen. Von der kleinen Finca für 2 Personen bis hin zur großen Finca bis zu 20 Personen ist alle auf Mallorca zu finden und zu buchen. Die Fincas liegen ländlich und abseits vom Massentourismus. Ferienhäuser liegen in der Regel in Wohngebieten, sowie Städten oder Küstenorten, hier kann es auch schon mal etwas belebter sein. So findet jeder Gast für sich das passende Urlaubsdomizil.

Wer Ruhe sucht ist auf einer Finca sicher super aufgehoben und kann hier die Stille der Landschaft genießen. Grillen zirpen, Schafsglocken machen leise Musik und vielleicht hört man ein anderes Tier oder den Wind rauschen. Straßenlärm oder Musik vom Animationsprogramm des Nachbarhotels werden Sie nicht hören. Bei einem Ferienhaus haben Sie in der Regel vieles in fußläufiger Nähe vorhanden. Die Webseite www.mallorca-fincavermietung.com/mallorca-fincas/ bietet Ferienhäuser und Fincas in Spanien auf Mallorca. Supermarkt und Restaurants sind oftmals direkt in der Nachbarschaft. Natürlich je nach Lage auch der Strand. Dies ist sehr angenehm für den Gast, der im Urlaub sein Auto mal stehen lassen möchte.

Mallorca ist eine Insel mit vielen Facetten und Möglichkeiten. Es ist nicht nur Party Insel, nein, sie hat viel zu bieten. Eine atemberaubende Steilküste und ein Gebirge mit romantischen kleinen Dörfern und einer tollen Kulisse. Schöne Strände mit türkisfarbenem Meer und viele Sehenswürdigkeiten wie alte Klöster, das Schloss Belver oder Dörfer wie Valldemossa. Auf dem Internetportal www.mallorca-fincavermietungs.com findet der Urlauber die passende Ferien Immobilie. Nicht zu vergessen das Wahrzeichen von Mallorca die Kathedrale und somit auch die schöne Altstadt von Palma. Die Stadt Palma ist modern und hat eine wunderschöne Altstadt mit tollen kleinen Geschäften und natürlich vieler bekannten Modelabels. Palma ist ein tolles Reiseziel zu jeder Jahreszeit auch mal für einen Kurztrip auf die schönste Insel der Welt.

Das Team von Mallorca Fincavermietung bietet Ihnen ein exklusives Angebot von über 1000 Ferien Unterkünften wie Fincas, Ferienhäuser, Ferienwohnungen, Landhotels und Fincahotels in allen Preisklassen auf Mallorca und Menorca an. Die ausführlichen Beschreibungen mit vielen Fotos machen das Aussuchen leicht. Sie können Ihren Individual Urlaub buchen und wählen zwischen Ferienhäuser mit privaten Pool, einer ruhigen preiswerten Finca, einer Ferienwohnung am Strand oder einem Landhotel mit Flair für Ihren erholsamen Urlaub auf der Insel. Selbstverständlich können Sie auch eine Luxus Villa mit Meerblick mieten oder ein gemütliches Fincahotel. Die große Auswahl von der schönen, typischen und günstigen Finca bis zum modernen exklusiven Luxus Ferienhaus mit privatem Pool machen einfach Spaß beim Auswählen. Schauen Sie auch auf unsere Webseite mit den vielen günstigen Last Minute Sonderangeboten für Ihren preiswerten Urlaub in Spanien.

Kontakt
Casas 1963 S.L.U.
Stefan Suttner
Avenida Alejandro Rosselló 23
07002 Palma de Mallorca
0034 971 800 249
info@mallorca-fincavermietung.com
http://www.mallorca-fincavermietung.com

Kreuzfahrten-Portal: GoCruise setzt Fokus aufs Reisegebiet

Kreuzfahrtberatung richtet sich an 3 Mio. Erst-Kreuzfahrer und Wiederholer

Kreuzfahrten-Portal: GoCruise setzt Fokus aufs Reisegebiet

Bei GoCruise stehen über 1.300 Kreuzfahrt-Routen von sieben Reedereien zur Wahl

Hamburg, 30. März 2017 – Die Destination im Mittelpunkt und das Schiff als Highlight – mit dieser Ausrichtung entert GoCruise.com als neues Kreuzfahrt-Buchungsportal den Markt und wendet sich neben Bestands-Kreuzfahrern vor allem an Kreuzfahrt-Neulinge.

Für Urlauber, die eine Schiffsreise antreten möchten, ist in erster Linie entscheidend, wohin die Reise geht und erst in zweiter Hinsicht auf welchem Schiff sie fahren. Das neue Kreuzfahrt-Buchungsportal GoCruise ( www.gocruise.com) stellt vor allem die Destination für den Gast in den Vordergrund. Mit großen Fotos, detaillierten Informationen zu den angelaufenen Hafenstädten sowie Beschreibungen der Schiffe, die die Besonderheiten hervorheben und fernab von üblichen Katalogtexten sind, setzen die Hamburger einen neuen Standard im Markt der Kreuzfahrtvermittlung.

„Mit GoCruise vereinfachen wir den komplexen Markt der Kreuzfahrten und helfen dem Urlauber, schnell und einfach die beste Schiffsreise zu finden und zu buchen“, so Geschäftsführer Michael Blaut. Neben dem perfekten Match von Wunsch-Destination und passendem Schiff komme bei den Passagieren auch die umfassende Preis- und Bonusgarantie für jede einzelne Kreuzfahrt sehr gut an. So kann der Gast sicher sein, dass eine Kreuzfahrt bei GoCruise niemals teurer ist, als wenn er diese direkt bei der Reederei bzw. dem Veranstalter bucht.

Mit insgesamt 135 Jahren Kreuzfahrterfahrung sieht sich das Hamburger Team von Kreuzfahrtberatern und -experten bestens für die aktuell 2 Mio. Deutschen gerüstet, die bereits auf hoher See Urlaub machen. Diese Zahl hat die Cruise Lines International Association (CLIA) jüngst in ihrer März-Untersuchung ermittelt und prognostiziert einen Anstieg auf über 3 Mio. Passagiere in den kommenden fünf Jahren.

Aus über 1.300 Kreuzfahrt-Routen mit rund 7.500 Abfahrten auf den Schiffen von derzeit sieben Reedereien kann der Urlauber bei GoCruise im Handumdrehen wählen, darunter die für den deutschen Urlauber wichtigsten Anbieter AIDA Cruises, Costa Kreuzfahrten, MSC Kreuzfahrten und TUI Cruises. Auch Norwegian Cruise Line, Hapag-Lloyd Cruises und die britische Reederei Cunard Line stehen als beliebte Anbieter zur Auswahl. Weitere folgen in den nächsten Wochen, ebenso wie zahlreiche neue Service-Bereiche und Funktionen. Im Fokus stehen dabei interaktive Beratungs-Tools, nutzergenerierte Inhalte, Social-Media-Elemente und neue Wege in der Kundenansprache.

Über GoCruise
GoCruise.com ist der Online-Spezialist und Beratungsprofi speziell für Kreuzfahrten. Urlauber finden aus mehreren Tausend tagesaktuell gelisteten Schiffsreisen von den beliebtesten deutschen und internationalen Reedereien schnell und einfach die Kreuzfahrten und Schiffe, die zu ihnen passen. GoCruise rückt dabei die Reiseziele in den Mittelpunkt und vereinfacht den komplexen Markt der Kreuzfahrten für den Urlauber durch eine völlig neue Art der Darstellung und Buchung.
GoCruise ist eine Marke der GoVios GmbH aus Hamburg und auf bestem Weg, einer der führenden Vermittler von Hochsee-Kreuzfahrten im deutschsprachigen Raum zu werden.

Kontakt
GoVios GmbH
Jens Schüren
Waterloohain 9
22769 Hamburg
040 228 67 19-13
media@govios.com
http://www.gocruise.com

Informationen zu aktuellen Top-Urlaubsangeboten!

468x156 Das klingt nach Urlaub

Der einfachste Weg um Sonne und Meer zu geniessen

Ihre Wünsche bestimmen den Kurs!

Weihnachten rückt näher , Sommerferien und wir möchten euch Informationen zu aktuellen Angeboten zu Verfügung stellen, so dass ihr noch zielgerichteter den Urlaub planen könnt.

Allein auf rund drei Millionen Last-Minute-Angebote kann ich – Annegret  Siara auf meinen Laptop zugreifen.

Für Reiselustige bin ich über meine Homepage, per eMail oder am Telefon erreichbar.
Natürlich ist für mich das persönliche Gespräch sehr wichtig – hier kann ich bequem das passende Angebot raus suchen und auf Wunsch buchen.
Passend heißt in diesem Fall auch die günstigsten sowie interessantesten Angeboten zusammen zu stellen.

Ich Arbeite mit der TMG-Reisevertrieb GmbH aus Wuppertal zusammen.
TMG hat sich auf den Preisvergleich bei Reiseangeboten spezialisiert und ist Deutschlands größter Direktvermarkter.
Mit der Reisepreisvergleich-Suchmaschine ermitteln wir die günstigen Angebote. Alle namhaften Anbieter werden über unsere Datenbank abgefragt und das für sie günstigste Angebot ermittelt.
Sie können direkt beim Reiseveranstalter buchen. Ob Pauschal, Lastminute,Städte- oder Studienreisen, Kreuzfahrt oder Ferienhäuser und Sonderangebote, egal wohin nah oder fern, Ihre Wünsche und Träume erfüllen wir gern. Sogar den Parkplatz am Flughafen können wir buchen.
Neben den Informationen zum Angebot erhält der Kunde auch Hinweise zu Visa-Bestimmungen, zum Land selbst zum Klima vor Ort.

Habe ich Sie ein wenig Neugierig gemacht ?

Mit nur einem Klick findest Du günstige Reiseangebote unter http://leinenlos.reisepreisvergleich.de !

Bitte nicht vergessen – eine „Reiserücktrittsversicherung“

Ferienhausverband VDFA gibt Tipps zu Online-Buchung: So schützen sich Urlauber vor unseriösen Ferienhaus-Anbietern

Der Urlaub steht bevor? Je weniger Tage vor der Anreise, umso teurer werden oftmals die Flüge. Nicht so bei den Ferienhäusern. Hier kann man durchaus Schnäppchen machen, wenn die Urlaubsplanung mit den frei gemeldeten Zeiten im Belegungskalender übereinstimmt. Beim Buchungen bitte aber Augen auf, dass aus dem Schnäppchen kein Fiasko wird. Dazu Tipps vom Ferienhausverband.

Ferienhausverband VDFA gibt Tipps zu Online-Buchung: So schützen sich Urlauber vor unseriösen Ferienhaus-Anbietern

Sankt Augustin, im Juni 2013 – Auf den ersten Blick sind sie mitunter schwer zu erkennen, die unseriösen Angebote für den Ferienhausurlaub. Schöne Fotos laden in eine traumhafte Finca, in ein wunderbares Ferienhaus ein. Jedes Jahr um diese Zeit versuchen potentielle Betrüger, mit gefälschten Angeboten, Urlauber um ihr Geld zu prellen. „Natürlich kann man über das Internet sein Feriendomizil buchen“, beruhigt VDFA-Präsidentin Christina Olboeter- Zorn. Es gelte jedoch, eine gesunde Skepis zu bewahren und auf bestimmte Kriterien zu achten. Wer sicher gehen will, bucht besser bei einer deutschen Agentur (auf die Geschäftsbedingungen achten) oder einem Reisebüro.

Der Ferienhausverband hat Tipps zusammengestellt, wie man im Internet seriöse von unseriösen Anbietern unterscheiden kann:

– Informationen:
Bei seriösen Anbietern können Sie sich vorab umfangreich informieren. Sowohl im Internet, als auch telefonisch. Erst bei einer konkreten Anfrage wird nach persönlichen Daten gefragt.

– Mindestangaben bei Agenturen und Privatanbietern:
Auf der Internetseite muss ein Impressum mit Angabe der vollständigen Adresse (kein Postfach), einer E-Mail-Adresse, eine Telefonnummer bei Privat und zudem mit Namen des Geschäftsführers oder Inhabers der Agentur, die Steuernummer der Ort der Gewerbeanmeldung oder die Handelsregistereintragung vorhanden sein.Außerdem sind bei einem seriösen Anbieter die Geschäftsbedingungen schnell zu finden und einfach zu lesen bzw. auszudrucken und abzuspeichern.

– Mindestangaben auf Online-Portalen:
Bei jedem angebotenem Feriendomizil auf der Online-Plattform sollte die vollständige Adresse und alle Kontaktdaten des Anbieters/Vermieters/Agentur angegeben sein.Vorsicht, wenn nur eine E-Mail-Adresse und/oder eine Handy-Nummer genannt wird – in diesem Fall rät der VDFA dringend von einer Buchung ab!

– Sichere Web-Seiten & Datenschutz:
Wer im Internet seine persönlichen Daten angeben muss, sollte darauf hingewiesen werden, dass diese vertraulich behandelt werden. So kann ein Browserfenster mitteilen, dass ein geschütztes Dokument angefordert wurde. Bei einer verschlüsselten Seite wird im Browser https://… angezeigt.

– Ausländische Anbieter:
Wer bei einer ausländischen Agentur bucht – Adresse und Impressum nach Landes-Angabe prüfen – lässt sich auf das dortige Recht ein. Reklamationen können in manchen Ländern sehr langwierig und kostspielig werden. Auch gelten in Bezug auf die Abwicklung einer Buchung teilweise völlig verschiedene Länder-Vorschriften.

– Buchung:
Bei einer Buchung per E-Mail oder Internet schreibt das Gesetz vor, dass Sie unverzüglich eine Bestätigung per E-Mail oder auf dem PC-Monitor erhalten, dass diese Buchung eingegangen ist. Die Buchungsbestätigung selbst erhalten Sie einige Zeit später schriftlich, entweder per Post, per E-Mail oder per Fax. Lesen Sie vor einer Buchung auf alle Fälle die Geschäftsbedingungen genau durch.

– Preise:
Vorsicht bei obligatorischen oder pauschalen Zusatzkosten zum Reise-/Mietpreis. 50 Euro pauschal pro Woche für Strom zu kassieren, ist rechtswidrig. Entweder sind die Zusatzkosten im Gesamt-Mietpreis enthalten oder müssen exakt nach Verbrauch vor Ort abgerechnet werden. Ausnahme: Die Kurtaxe – sie wird nach Anzahl der Personen berechnet.

– Bezahlung:
Generell gilt, achten Sie bei jeglichen Zahlungen darauf, was oben in der Browserzeile steht, wenn Sie von der Original-Seite weitergeleitet werden wird Ihnen das vorher mitgeteilt. Achten Sie bei allen Zahlungen (Kreditkarte, Lastschrift etc.) auf die Verschlüsselung der Seite (SSL-Codierung – eventuell mit Zertifikat), damit Ihre Daten sicher übergeben werden. Auf eine relativ geringe Anzahlung achten (max. 30% des Gesamtpreises). Die Zahlung erst dann leisten, wenn Sie den Original-Sicherungsschein (bei Veranstaltern) erhalten bzw. den Namen des Vertragspartners erfahren haben (bei Vermittlern). Es muss eindeutig geklärt sein, wer Veranstalter, Vermittler oder Leistungsträger ist.

– Telefonnummer:
Vorsicht bei Telefonnummern mit der Vorwahl 0190: Sie sind teuer. Besser sind ortsgebundene oder kostenfreie Telefonnummern (0800-Nummern). Auf alle Fälle muss die Höhe der Verbindungsentgelte angegeben werden.

– Seriöse Anbieter:
Wenn Sie sich bei einem deutschen Ferienhaus-Anbieter unsicher sind, suchen Sie nach Referenzen. Diesbezüglich kann jeder gerne beim VDFA nachfragen. Auf der sicheren Seite sind Sie, wenn Sie im Reisebüro oder bei dem Ferienhausverband VDFA angeschlossenen Ferienhausagenturen buchen. Achten Sie auf das VDFA-Logo oder fragen Sie bei der Agentur nach, ob diese VDFA-Mitglied ist.

– Absicherungen vor Insolvenz:
Ferienhausagenturen, die als Veranstalter arbeiten, müssen einen Sicherungsschein (Original) ausgeben und damit den Kunden vor Insolvenz-Folgen absichern. In den AGBs und im Internet muss auf diese Absicherung hingewiesen werden. Der Sicherungsschein wird mit der Buchungsbestätigung an Sie geschickt. Sie sollten den Sicherungsschein auf alle Fälle besitzen, bevor Sie etwas bezahlen. Sie können auch online prüfen, ob der Veranstalter insolvenzversichert ist: http://www.tip.de/register/rvr.html

Infos zum Ferienhausverband und den angeschlossenen Agenturen:
www.ferienhausverband.de

Der Ferienhausverband VDFA auf Facebook: www.facebook.de/ferienhausurlaub

Über den Ferienhausverband VDFA :
Der Ferienhausverband VDFA hat sich die Förderung des Ferienhaustourismus und die Aufklärung von Ferienhaus-Urlaubern zur Aufgabe gemacht. Die VDFA-Mitglieds-Agenturen verpflichten sich, den Urlaubern Qualität und Sicherheit zu bieten. Hierzu gehört sowohl eine regelmäßige rechtliche Prüfung als auch die Selbstverpflichtung, alle angebotenen Feriendomizile vor Aufnahme in das Programm persönlich vor Ort zu besichtigen. So wird eine objektive und korrekte Beschreibung des Feriendomizils und der örtlichen Angaben sichergestellt. Die Mitglieds-Agenturen stehen in engem Kontakt zu den Ferienhaus-Eigentümern und sind Kenner der Zielgebiete. Die Agenturen vermitteln Feriendomizile in allen wesentlichen europäischen Urlaubs-Desitnationen.

Kontakt
Ferienhausverband VDFA
Verband Deutscher Ferienhausagenturen e.V.
Mendener Str. 63
53757 Sankt Augustin
+49 (0)2241 – 8 46 78 08
info@vdfa.de
http://www.vdfa.de

Pressekontakt:
CS Communication, Presse- & Öffentlichkeitsarbeit
Christiane Sohn
Brechtstr. 4
32257 Bünde
+49(0) 5223- 65 41 31
info@cscommunication.de
http://www.cscommunication.de

Travelport: Massive Expansion des Eisenbahn-Hochgeschwindigkeitsverkehrs verändert die Verkehrsströme

EU schafft Voraussetzungen für die Mobilität von morgen – Von der Luft auf die Schiene – Travelport präsentiert erste Lösungen zur Standardisierung von Buchungswegen

Im internationalen Reiseverkehr wächst rasant die Bedeutung der Hochgeschwindigkeitszüge. Allein 2011/2012 nutzten weltweit 1,1 Milliarden Passagiere das Angebot der verschiedenen Bahnbetreiber, darunter 339 Millionen Menschen in Europa. Der Trend zeigt dabei steil nach oben, und auch die Politik fördert diese Form des Transports. Laut der Generaldirektion Mobilität und Verkehr der Europäischen Kommission ist es ein wesentliches Anliegen der Europäischen Union (EU), mehr Verkehr auf die Schiene zu bringen, gerade auch aus ökologischen Überlegungen. Die Bekämpfung des Klimawandels durch den Aufbau eines transeuropäischen Hochgeschwindigkeitsverkehrs-Streckennetzes sei eines der Hauptziele der EU. Denn durch den Hochgeschwindigkeitsverkehr könne ein hohes Mobilitätsniveau aufrechterhalten, die Wettbewerbsfähigkeit des Systems Bahn gesteigert und gleichzeitig die Nachhaltigkeit der europäischen Verkehrssysteme gewährleistet werden. Darauf weist Travelport hin, ein internationales Dienstleistungsunternehmen für die weltweite Reiseindustrie und Betreiber der globalen Reservierungssysteme Galileo, Worldspan und Apollo.

„Was die Mobilität von morgen betrifft, erwarte ich von einem Verkehrswesen, nahe an den Bedürfnissen der Reisenden, schnell, intelligent und frei von großen Umweltbeeinträchtigungen zu sein. Die Ausbreitung des Hochgeschwindigkeitsbahnverkehrs konkretisiert diese Zukunftsvorstellung“, betont zudem Siim Kallas, Vizepräsident der Europäischen Kommission und zuständig für Mobilität und Verkehr.

Über 30.000 Kilometer Hochgeschwindigkeitstrassen bis 2030

Vor diesem Hintergrund investiert die EU durch das TEN-T-Programm in den kommenden Jahren Milliarden-Summen, um europaweit das Streckennetz für die „High Speed Trains“ weiter auszubauen – europaweit auf 22.140 Kilometer im Jahr 2020 (2008 waren es noch 9.693 Kilometer) bzw. auf 30.750 Kilometer bis 2030. Aktuell laufen Arbeiten an verschiedenen Hochgeschwindigkeitstrassen, etwa auf der Achse Berlin-Verona/Bologna-Neapel-Messina-Palermo, im Korridor Lyon-Triest-Divaca/Koper-Divaca-Ljubljana-Budapest-ukrainische Grenze oder im Südwesten Europas, wobei die iberische Halbinsel über ein interoperatives Netz mit dem übrigen Europa verbunden wird.

Hochgeschwindigkeitszüge verändern die Reisewelt Europas

Doch nicht allein der Ausbau der Hochgeschwindigkeitsverkehre führt zu einer Veränderung der Verkehrsströme, auch die Liberalisierung im europäischen Bahnverkehr. Letztere erlaubt mittlerweile privaten Anbietern den Marktzugang, um zu den staatlichen Eisenbahngesellschaften im grenzüberschreitenden Verkehr in Konkurrenz zu treten. Gleichzeitig wird es nationalen Eisenbahnen künftig gestattet, auch im Ausland zu operieren; die Europäische Kommission bereitet derzeit ihr 4. Bahnverkehrspaket vor, um die hierfür nötigen gesetzlichen Grundlagen zu schaffen. Die Folge: Immer mehr Verkehr verlagert sich von der Luft auf die Schiene. Insbesondere Hochgeschwindigkeitsstrecken mit einer Reisezeit bis zu 3,5 Stunden treiben diese Entwicklung voran.

Klaus Kreher, Commercial Director Global Distribution Sales and Service von Travelport: „Überall dort, wo der Schnellbahnverkehr einen direkten Wettbewerb aufgebaut hat, verringerte sich deutlich das Aufkommen im Luftverkehr, und die Hochgeschwindigkeitszüge erreichen jeweils Marktanteile von mehr als 50 Prozent.“

Einige Beispiele, die diese Entwicklung untermauern:
– Entschieden sich früher 80 Prozent der Reisenden zwischen London und Paris für das Flugzeug, sind es durch das Angebot der Hochgeschwindigkeitszüge heute nur noch 15 Prozent.
– Zwischen Paris und Brüssel hatte der Luftverkehr einst einen Marktanteil von 76 Prozent. Heute gibt es fast keine Flüge mehr zwischen beiden Städten.
– Zwischen Mailand und Rom ging der Verkehrsanteil der Airlines von einst 75 Prozent auf mittlerweile 45 Prozent zurück.

Bis zur Hälfte der Passagiere auf den Hochgeschwindigkeitszügen sind Geschäftsreisende. Viele Unternehmen geben ihren Mitarbeitern in den Reiserichtlinien vor, wo immer möglich, den schnellen Eisenbahnen gegenüber dem Flugzeug den Vorzug zu geben.

Europa: 420 Millionen Gäste in Hochgeschwindigkeitszügen im Jahr 2020

Nach EU-Schätzungen wird die Zahl der Fahrgäste auf den „High Speed Trains“ europaweit stark zunehmen – von 339 Millionen 2012 bis auf rund 420 Millionen im Jahr 2020. Die meisten Passagiere werden die französische SNCF und die Deutsche Bahn transportieren. Weitere wichtige Anbieter sind die britischen Bahngesellschaften und der Eurostar, in Italien Trentitalia und NTV, in Spanien Renfe, in Skandinavien SJ und VR sowie der Thalys in den Benelux-Staaten.

Klaus Kreher: „Die zunehmende Ausweitung und Internationalisierung des Hochgeschwindigkeitsverkehrs macht es dringend notwendig, europaweit gültige Buchungsstandards zu schaffen. Ähnlich wie im Flugverkehr, wo das bereits seit langer Zeit etabliert ist, sollte die Buchung von Tickets über die Eisenbahnen selbst als auch über deren Vertriebspartner europaweit einheitlich geregelt sein. Das Ziel ist, dem Passagier die Buchung einer Fahrt in den Hochgeschwindigkeitszügen verschiedener Betreiber und über Grenzen hinweg einfach und mit transparenten Preisen zu ermöglichen. Eine zusätzliche Anforderung ist darüber hinaus die Intermodalität zwischen den „High Speed Trains“ und dem Luftverkehr, um eine optimale Verzahnung beider Verkehrsträger zu schaffen.“

Erste Schritte zur Vereinheitlichung

Auch wenn heute die einzelnen Eisenbahngesellschaften zum Teil mit unterschiedlichen Buchungsprozessen und Computersystemen arbeiten, gibt es bereits erste Lösungen für eine Vereinheitlichung. In Deutschland und bei Agenturen der Deutschen Bahn im Ausland erfolgreich eingesetzt wird beispielsweise der Travelport RailMaster, ein Buchungssystem, mit dem Reisebüro-Experten das gesamte Angebots- und Leistungsspektrum der DB für ihre Kunden nutzen und buchen können.

Zusätzlich hat Travelport eine universelle Schnittstelle, die Travelport Universal API, entwickelt, über die sich das Angebot von Eisenbahngesellschaften in die vertraute Buchungsumgebung der Reisebüros einspielen lassen. Dadurch können dem Reisebüro-Expedienten Zugangebote auch zusammen mit Flügen für gemeinsam bediente Strecken angezeigt werden. Ebenso kann bei Buchung eines Zuges der hierzu erzeugte Datensatz im so genannten PNR (Passenger Name Record), zusammengefasst und hinterlegt werden. Derzeit funktioniert dies für SNCB (Belgien), NS (Niederlande) und die britischen Bahnen. Möglich sind aktuell die wichtigsten Funktionen: Fahrplanauskünfte, Buchungen, Reservierungen sowie Stornos und Umbuchungen.

Einheitliche Plattform für den Bahnvertrieb der Zukunft

Aufbauend auf diesen Lösungen wird Travelport in den kommenden Jahren eine neue Plattform entwickeln, über die die Leistungen und Angebote der europäischen Bahnbetreiber bereitgestellt werden sollen. Über die universelle Schnittstelle von Travelport werden diese Inhalte dann in die verschiedenen Buchungskanäle übertragen:
– Stationäre Reisebüros, wobei die Bahnleistungen in die grafischen Buchungsoberflächen wie Travelport SmartpointApp oder (in Zukunft) Universal Desktop integriert werden
– Selbstbuchungs-Tools, welche von Geschäftsreisenden genutzt werden
– Travel Management Companies
– Online-Reisebüros
– Reiseveranstalter
– Entwickler weiterer technischer Lösungen im Reiseverkehr (so genannte „Third Party Developers“)

Möglich sind dann auch direkte Angebotsvergleiche zwischen Flug- und Schienenverkehr, was vor allem bei Geschäftsreisen zunehmend wichtig wird. In Italien gibt es bereits ein Travelport-Pilotprojekt, bei dem die „Italo“-Hochgeschwindigkeitszüge der privaten italienischen Bahngesellschaft NTV auch bei Flugabfragen etwa zwischen Mailand und Rom dargestellt sind und wie ein Flug gebucht werden können. Angesichts der weltweit zunehmenden Bedeutung des Hochgeschwindigkeitsverkehrs und vor allem der raschen Entwicklung in Asien soll diese Plattform den Grundstein für ein globales Bahnvertriebssystem legen – was für den Flugverkehr bereits seit knapp 30 Jahren verwirklicht ist.

Mehrere Gremien auf europäischer Ebene

„Der Weg bis zur europaweiten Standardisierung von Daten und Bahnbuchungen bei den Betreibern von Hochgeschwindigkeitszügen ist lang, da es rund um das Bahnticket noch sehr viel weitere Aspekte zu beachten gibt. Eine erste Grundlage ist gelegt durch die sogenannten Interoperabilitätsrichtlinien, die von der Europäischen Kommission gesetzt wurden und die Vereinheitlichung von Fahrplänen, die Bezeichnungen für Städte und Bahnhöfe oder die Darstellung unterschiedlicher Tarife zum Ziel haben. Mehrere Gremien arbeiten hierzu intensiv auf europäischer Ebene. In diesen ist auch Travelport aktiv“, so Klaus Kreher. „Wir sehen die weitere Entwicklung partnerschaftlich zusammen mit den europäischen Bahnen, der Reisebranche und letztlich auch den Konsumenten. Gegenwärtig nutzen wir schon alle technischen Möglichkeiten, um den Eisenbahnen einerseits effiziente internationale Vertriebsplattformen zu bieten und den Reisebüros und deren Kunden verlässliche Buchungsmöglichkeiten an die Hand zu geben. Gemeinsam mit den Bahnen und den Vertriebspartnern wollen wir einen für alle offenen Buchungsstandard schaffen und darauf aufbauend technische Lösungen erarbeiten, von denen alle Beteiligten in hohem Maße profitieren.“

Travelport ist ein breit aufgestelltes Serviceunternehmen, das der Reiseindustrie weltweit Kernlösungen auf dem Gebiet elektronischer Transaktionen bietet. Mit einem Gesamtumsatz von 2 Milliarden US-Dollar im Jahr 2012 ist Travelport heute mit rund 3.500 Mitarbeitern in 170 Ländern tätig. Zu Travelport gehören die globalen Vertriebssysteme („GDS“) Worldspan und Galileo, der Bereich Airline IT Solutions sowie die Mehrheitsbeteiligung an dem Joint Venture eNett.

Travelport ist ein privates Unternehmen und hat seine Zentrale in Atlanta, Georgia/USA.

www.travelport.com
Travelport auf Twitter: http://twitter.com/Travelport

Kontakt
Travelport
Jürgen Witte
Lyoner Straße 15
60528 Frankfurt am Main
069-2273670
kundenbetreuung.deutschland@travelport.com
http://www.travelport.com/germany

Pressekontakt:
Claasen Communication
Ralph Steffen
Hindenburgstraße 2
64665 Alsbach
06257-68781
ralph.steffen@claasen.de
http://www.claasen.de

Traevlport: Massive Expansion des Eisenbahn-Hochgeschwindigkeitsverkehrs verändert die Verkehrsströme

EU schafft Voraussetzungen für die Mobilität von morgen – Von der Luft auf die Schiene – Travelport präsentiert erste Lösungen zur Standardisierung von Buchungswegen

Im internationalen Reiseverkehr wächst rasant die Bedeutung der Hochgeschwindigkeitszüge. Allein 2011/2012 nutzten weltweit 1,1 Milliarden Passagiere das Angebot der verschiedenen Bahnbetreiber, darunter 339 Millionen Menschen in Europa. Der Trend zeigt dabei steil nach oben, und auch die Politik fördert diese Form des Transports. Laut der Generaldirektion Mobilität und Verkehr der Europäischen Kommission ist es ein wesentliches Anliegen der Europäischen Union (EU), mehr Verkehr auf die Schiene zu bringen, gerade auch aus ökologischen Überlegungen. Die Bekämpfung des Klimawandels durch den Aufbau eines transeuropäischen Hochgeschwindigkeitsverkehrs-Streckennetzes sei eines der Hauptziele der EU. Denn durch den Hochgeschwindigkeitsverkehr könne ein hohes Mobilitätsniveau aufrechterhalten, die Wettbewerbsfähigkeit des Systems Bahn gesteigert und gleichzeitig die Nachhaltigkeit der europäischen Verkehrssysteme gewährleistet werden. Darauf weist Travelport hin, ein internationales Dienstleistungsunternehmen für die weltweite Reiseindustrie und Betreiber der globalen Reservierungssysteme Galileo, Worldspan und Apollo.

„Was die Mobilität von morgen betrifft, erwarte ich von einem Verkehrswesen, nahe an den Bedürfnissen der Reisenden, schnell, intelligent und frei von großen Umweltbeeinträchtigungen zu sein. Die Ausbreitung des Hochgeschwindigkeitsbahnverkehrs konkretisiert diese Zukunftsvorstellung“, betont zudem Siim Kallas, Vizepräsident der Europäischen Kommission und zuständig für Mobilität und Verkehr.

Über 30.000 Kilometer Hochgeschwindigkeitstrassen bis 2030

Vor diesem Hintergrund investiert die EU durch das TEN-T-Programm in den kommenden Jahren Milliarden-Summen, um europaweit das Streckennetz für die „High Speed Trains“ weiter auszubauen – europaweit auf 22.140 Kilometer im Jahr 2020 (2008 waren es noch 9.693 Kilometer) bzw. auf 30.750 Kilometer bis 2030. Aktuell laufen Arbeiten an verschiedenen Hochgeschwindigkeitstrassen, etwa auf der Achse Berlin-Verona/Bologna-Neapel-Messina-Palermo, im Korridor Lyon-Triest-Divaca/Koper-Divaca-Ljubljana-Budapest-ukrainische Grenze oder im Südwesten Europas, wobei die iberische Halbinsel über ein interoperatives Netz mit dem übrigen Europa verbunden wird.

Hochgeschwindigkeitszüge verändern die Reisewelt Europas

Doch nicht allein der Ausbau der Hochgeschwindigkeitsverkehre führt zu einer Veränderung der Verkehrsströme, auch die Liberalisierung im europäischen Bahnverkehr. Letztere erlaubt mittlerweile privaten Anbietern den Marktzugang, um zu den staatlichen Eisenbahngesellschaften im grenzüberschreitenden Verkehr in Konkurrenz zu treten. Gleichzeitig wird es nationalen Eisenbahnen künftig gestattet, auch im Ausland zu operieren; die Europäische Kommission bereitet derzeit ihr 4. Bahnverkehrspaket vor, um die hierfür nötigen gesetzlichen Grundlagen zu schaffen. Die Folge: Immer mehr Verkehr verlagert sich von der Luft auf die Schiene. Insbesondere Hochgeschwindigkeitsstrecken mit einer Reisezeit bis zu 3,5 Stunden treiben diese Entwicklung voran.

Klaus Kreher, Commercial Director Global Distribution Sales and Service von Travelport: „Überall dort, wo der Schnellbahnverkehr einen direkten Wettbewerb aufgebaut hat, verringerte sich deutlich das Aufkommen im Luftverkehr, und die Hochgeschwindigkeitszüge erreichen jeweils Marktanteile von mehr als 50 Prozent.“

Einige Beispiele, die diese Entwicklung untermauern:
– Entschieden sich früher 80 Prozent der Reisenden zwischen London und Paris für das Flugzeug, sind es durch das Angebot der Hochgeschwindigkeitszüge heute nur noch 15 Prozent.
– Zwischen Paris und Brüssel hatte der Luftverkehr einst einen Marktanteil von 76 Prozent. Heute gibt es fast keine Flüge mehr zwischen beiden Städten.
– Zwischen Mailand und Rom ging der Verkehrsanteil der Airlines von einst 75 Prozent auf mittlerweile 45 Prozent zurück.

Bis zur Hälfte der Passagiere auf den Hochgeschwindigkeitszügen sind Geschäftsreisende. Viele Unternehmen geben ihren Mitarbeitern in den Reiserichtlinien vor, wo immer möglich, den schnellen Eisenbahnen gegenüber dem Flugzeug den Vorzug zu geben.

Europa: 420 Millionen Gäste in Hochgeschwindigkeitszügen im Jahr 2020

Nach EU-Schätzungen wird die Zahl der Fahrgäste auf den „High Speed Trains“ europaweit stark zunehmen – von 339 Millionen 2012 bis auf rund 420 Millionen im Jahr 2020. Die meisten Passagiere werden die französische SNCF und die Deutsche Bahn transportieren. Weitere wichtige Anbieter sind die britischen Bahngesellschaften und der Eurostar, in Italien Trentitalia und NTV, in Spanien Renfe, in Skandinavien SJ und VR sowie der Thalys in den Benelux-Staaten.

Klaus Kreher: „Die zunehmende Ausweitung und Internationalisierung des Hochgeschwindigkeitsverkehrs macht es dringend notwendig, europaweit gültige Buchungsstandards zu schaffen. Ähnlich wie im Flugverkehr, wo das bereits seit langer Zeit etabliert ist, sollte die Buchung von Tickets über die Eisenbahnen selbst als auch über deren Vertriebspartner europaweit einheitlich geregelt sein. Das Ziel ist, dem Passagier die Buchung einer Fahrt in den Hochgeschwindigkeitszügen verschiedener Betreiber und über Grenzen hinweg einfach und mit transparenten Preisen zu ermöglichen. Eine zusätzliche Anforderung ist darüber hinaus die Intermodalität zwischen den „High Speed Trains“ und dem Luftverkehr, um eine optimale Verzahnung beider Verkehrsträger zu schaffen.“

Erste Schritte zur Vereinheitlichung

Auch wenn heute die einzelnen Eisenbahngesellschaften zum Teil mit unterschiedlichen Buchungsprozessen und Computersystemen arbeiten, gibt es bereits erste Lösungen für eine Vereinheitlichung. In Deutschland und bei Agenturen der Deutschen Bahn im Ausland erfolgreich eingesetzt wird beispielsweise der Travelport RailMaster, ein Buchungssystem, mit dem Reisebüro-Experten das gesamte Angebots- und Leistungsspektrum der DB für ihre Kunden nutzen und buchen können.

Zusätzlich hat Travelport eine universelle Schnittstelle, die Travelport Universal API, entwickelt, über die sich das Angebot von Eisenbahngesellschaften in die vertraute Buchungsumgebung der Reisebüros einspielen lassen. Dadurch können dem Reisebüro-Expedienten Zugangebote auch zusammen mit Flügen für gemeinsam bediente Strecken angezeigt werden. Ebenso kann bei Buchung eines Zuges der hierzu erzeugte Datensatz im so genannten PNR (Passenger Name Record), zusammengefasst und hinterlegt werden. Derzeit funktioniert dies für SNCB (Belgien), NS (Niederlande) und die britischen Bahnen. Möglich sind aktuell die wichtigsten Funktionen: Fahrplanauskünfte, Buchungen, Reservierungen sowie Stornos und Umbuchungen.

Einheitliche Plattform für den Bahnvertrieb der Zukunft

Aufbauend auf diesen Lösungen wird Travelport in den kommenden Jahren eine neue Plattform entwickeln, über die die Leistungen und Angebote der europäischen Bahnbetreiber bereitgestellt werden sollen. Über die universelle Schnittstelle von Travelport werden diese Inhalte dann in die verschiedenen Buchungskanäle übertragen:
– Stationäre Reisebüros, wobei die Bahnleistungen in die grafischen Buchungsoberflächen wie Travelport SmartpointApp oder (in Zukunft) Universal Desktop integriert werden
– Selbstbuchungs-Tools, welche von Geschäftsreisenden genutzt werden
– Travel Management Companies
– Online-Reisebüros
– Reiseveranstalter
– Entwickler weiterer technischer Lösungen im Reiseverkehr (so genannte „Third Party Developers“)

Möglich sind dann auch direkte Angebotsvergleiche zwischen Flug- und Schienenverkehr, was vor allem bei Geschäftsreisen zunehmend wichtig wird. In Italien gibt es bereits ein Travelport-Pilotprojekt, bei dem die „Italo“-Hochgeschwindigkeitszüge der privaten italienischen Bahngesellschaft NTV auch bei Flugabfragen etwa zwischen Mailand und Rom dargestellt sind und wie ein Flug gebucht werden können. Angesichts der weltweit zunehmenden Bedeutung des Hochgeschwindigkeitsverkehrs und vor allem der raschen Entwicklung in Asien soll diese Plattform den Grundstein für ein globales Bahnvertriebssystem legen – was für den Flugverkehr bereits seit knapp 30 Jahren verwirklicht ist.

Mehrere Gremien auf europäischer Ebene

„Der Weg bis zur europaweiten Standardisierung von Daten und Bahnbuchungen bei den Betreibern von Hochgeschwindigkeitszügen ist lang, da es rund um das Bahnticket noch sehr viel weitere Aspekte zu beachten gibt. Eine erste Grundlage ist gelegt durch die sogenannten Interoperabilitätsrichtlinien, die von der Europäischen Kommission gesetzt wurden und die Vereinheitlichung von Fahrplänen, die Bezeichnungen für Städte und Bahnhöfe oder die Darstellung unterschiedlicher Tarife zum Ziel haben. Mehrere Gremien arbeiten hierzu intensiv auf europäischer Ebene. In diesen ist auch Travelport aktiv“, so Klaus Kreher. „Wir sehen die weitere Entwicklung partnerschaftlich zusammen mit den europäischen Bahnen, der Reisebranche und letztlich auch den Konsumenten. Gegenwärtig nutzen wir schon alle technischen Möglichkeiten, um den Eisenbahnen einerseits effiziente internationale Vertriebsplattformen zu bieten und den Reisebüros und deren Kunden verlässliche Buchungsmöglichkeiten an die Hand zu geben. Gemeinsam mit den Bahnen und den Vertriebspartnern wollen wir einen für alle offenen Buchungsstandard schaffen und darauf aufbauend technische Lösungen erarbeiten, von denen alle Beteiligten in hohem Maße profitieren.“

Travelport ist ein breit aufgestelltes Serviceunternehmen, das der Reiseindustrie weltweit Kernlösungen auf dem Gebiet elektronischer Transaktionen bietet. Mit einem Gesamtumsatz von 2 Milliarden US-Dollar im Jahr 2012 ist Travelport heute mit rund 3.500 Mitarbeitern in 170 Ländern tätig. Zu Travelport gehören die globalen Vertriebssysteme („GDS“) Worldspan und Galileo, der Bereich Airline IT Solutions sowie die Mehrheitsbeteiligung an dem Joint Venture eNett.

Travelport ist ein privates Unternehmen und hat seine Zentrale in Atlanta, Georgia/USA.

www.travelport.com
Travelport auf Twitter: http://twitter.com/Travelport

Kontakt
Travelport
Jürgen Witte
Lyoner Straße 15
60528 Frankfurt am Main
069-2273670
kundenbetreuung.deutschland@travelport.com
http://www.travelport.com/germany

Pressekontakt:
Claasen Communication
Ralph Steffen
Hindenburgstraße 2
64665 Alsbach
06257-68781
travelport@claasen.de
http://www.claasen.de

Schadcode-Frust statt Last Minute-Reise-Schnäppchen

G Data warnt vor Spam und gefälschten Gewinnspielen und gibt Tipps für die kurzfristige Urlaubsbuchung

Schadcode-Frust statt Last Minute-Reise-Schnäppchen

(ddp direct) Wenige Wochen vor dem Beginn der Sommerferien sind viele Urlauber auf Schnäppchenjagd für günstige Last Minute-Angebote. Dabei spielt das Internet eine große Rolle – alleine im letzten Jahr buchten insgesamt 18,3 Millionen Deutsche ihren Urlaub im Netz (Quelle: IfD Allensbach). Dieser Trend ruft auch Cyber-Kriminelle auf den Plan, die u.a. auf den Versand von Spam-Mails mit unseriösen Urlaubs-Angeboten oder angeblichen Gewinnspielen für die langersehnte Traumreise setzen. Gehen Nutzer auf die Offerten ein, landen sie nicht selten geradewegs in der Schadcode-Falle oder verlieren wertvolle persönliche Daten, wie beispielsweise Kreditkarteninformationen und Bankverbindungsdaten. G Data warnt daher vor Spam-Mails und unseriösen Angeboten und gibt Tipps für die sichere Buchung – ohne Risiken und Nebenwirkungen.

„Mails mit angeblichen Gewinnspielen und unseriösen Angeboten sind bei Cyber-Kriminellen eine beliebte Masche um Schadcode auf Rechner zu schleusen oder privaten Daten auszuspähen. Dabei sind Bankdaten oder Kreditkarteninformationen für die Täter besonders interessant“, erklärt Eddy Willems, G Data Security Evangelist. „Wer den Kriminellen nicht auf dem Leim gehen möchte, sollte neben dem Einsatz einer Sicherheitssoftware sein gesamtes System immer auf dem aktuellsten Stand halten. Zusätzlich sollten Urlauber Online-Angebote und die Reputation des Anbieters im Netz genauestens überprüfen. Erhaltene Reise-Spam-Mails sollten generell ungelesen gelöscht werden – dann steht der erfolgreichen Last Minute-Reise-Schnäppchenjagd im Internet nichts mehr im Weg.“

Tipps für Last Minute-Reisebuchungen im Internet
* Genau hinsehen: Nutzer sollten sich Last Minute-Angebote im Internet genauestens anschauen und dabei auch das „Kleingedruckte“ lesen. Hilfreich sind auch Internetrecherchen über den Anbieter.

* Spam ungelesen löschen: Unerwünschte Mails sollten am besten sofort und ungelesen gelöscht werden. Dies gilt auch für Nachrichten mit angeblichen Gewinnspielen und Reise-Angeboten, die zu schön klingen um wahr zu sein. Dateianhänge und eingebundene Links sollten nicht angeklickt werden, denn dahinter könnte sich ein gefährliches Schadprogramm verbergen.

* Auf dem aktuellsten Stand sein: Das installierte Betriebssystem und die genutzte Software sollte mit Hilfe regelmäßiger Updates immer auf dem aktuellsten Stand gehalten werden. So werden Sicherheitslücken geschlossen, die Kriminelle ansonsten für Angriffe ausnutzen können.

* Security Software einsetzen: Auf ihrem Rechner sollten Internetnutzer eine effektive Sicherheitslösung installieren, die neben einen Virenscanner u.a. auch einen Echtzeitschutz beim Surfen und einen Spam-Filter umfasst.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/g3hhkq

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wirtschaft/schadcode-frust-statt-last-minute-reise-schnaeppchen-72140

=== G Data warnt vor Spam und gefälschten Gewinnspielen und gibt Tipps für die kurzfristige Urlaubsbuchung (Bild) ===

Wenige Wochen vor dem Beginn der Sommerferien sind viele Urlauber auf Schnäppchenjagd für günstige Last Minute-Angebote. Dabei spielt das Internet eine große Rolle – alleine im letzten Jahr buchten insgesamt 18,3 Millionen Deutsche ihren Urlaub im Netz (Quelle: IfD Allensbach). Dieser Trend ruft auch Cyber-Kriminelle auf den Plan, die u.a. auf den Versand von Spam-Mails mit unseriösen Urlaubs-Angeboten oder angeblichen Gewinnspielen für die langersehnte Traumreise setzen. Gehen Nutzer auf die Offerten ein, landen sie nicht selten geradewegs in der Schadcode-Falle oder verlieren wertvolle persönliche Daten, wie beispielsweise Kreditkarteninformationen und Bankverbindungsdaten. G Data warnt daher vor Spam-Mails und unseriösen Angeboten und gibt Tipps für die sichere Buchung – ohne Risiken und Nebenwirkungen.

Shortlink:
http://shortpr.com/gjsn86

Permanentlink:
http://www.themenportal.de/bilder/g-data-warnt-vor-spam-und-gefaelschten-gewinnspielen-und-gibt-tipps-fuer-die-kurzfristige-urlaubsbuchung

=== Eddy Willems – G Data Security Evangelist und IT-Sicherheitsspezialist (Bild) ===

Mails mit angeblichen Gewinnspielen und unseriösen Angeboten sind bei Cyber-Kriminellen eine beliebte Masche um Schadcode auf Rechner zu schleusen oder privaten Daten auszuspähen. Dabei sind Bankdaten oder Kreditkarteninformationen für die Täter besonders interessant, erklärt Eddy Willems, G Data Security Evangelist. Wer den Kriminellen nicht auf dem Leim gehen möchte, sollte neben dem Einsatz einer Sicherheitssoftware sein gesamtes System immer auf dem aktuellsten Stand halten. Zusätzlich sollten Urlauber Online-Angebote und die Reputation des Anbieters im Netz genauestens überprüfen. Erhaltene Reise-Spam-Mails sollten generell ungelesen gelöscht werden dann steht der erfolgreichen Last Minute-Reise-Schnäppchenjagd im Internet nichts mehr im Weg.

Shortlink:
http://shortpr.com/b87ncf

Permanentlink:
http://www.themenportal.de/bilder/eddy-willems-g-data-security-evangelist-und-it-sicherheitsspezialist

=== G Data Software AG (Bild) ===

Die G Data Software AG, mit Unternehmenssitz in Bochum, ist ein innovatives und schnell expandierendes Softwarehaus mit Schwerpunkt auf IT-Sicherheitslösungen. Als Spezialist für Internetsicherheit und Pionier im Be-reich Virenschutz entwickelte das 1985 in Bochum gegründete Unternehmen bereits vor mehr als 20 Jahren das erste Antiviren-Programm. G Data ist damit eines der ältesten Security-Software-Unternehmen der Welt.

Das Produktportfolio umfasst

Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunter-nehmen. G Data Security-Lösungen sind weltweit in mehr als 90 Ländern erhältlich.

Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G Data Security-Lösungen finden Sie unter www.gdata.de.

Shortlink:
http://shortpr.com/1oqzp7

Permanentlink:
http://www.themenportal.de/bilder/g-data-software-ag-17695

=== G Data: Schadcode-Frust statt Last Minute-Reise-Schnäppchen (Dokument) ===

Wenige Wochen vor dem Beginn der Sommerferien sind viele Urlauber auf Schnäppchenjagd für günstige Last Minute-Angebote. Dabei spielt das Internet eine große Rolle – alleine im letzten Jahr buchten insgesamt 18,3 Millionen Deutsche ihren Urlaub im Netz (Quelle: IfD Allensbach). Dieser Trend ruft auch Cyber-Kriminelle auf den Plan, die u.a. auf den Versand von Spam-Mails mit unseriösen Urlaubs-Angeboten oder angeblichen Gewinnspielen für die langersehnte Traumreise setzen. Gehen Nutzer auf die Offerten ein, landen sie nicht selten geradewegs in der Schadcode-Falle oder verlieren wertvolle persönliche Daten, wie beispielsweise Kreditkarteninformationen und Bankverbindungsdaten. G Data warnt daher vor Spam-Mails und unseriösen Angeboten und gibt Tipps für die sichere Buchung – ohne Risiken und Nebenwirkungen.

Shortlink:
http://shortpr.com/vth2la

Permanentlink:
http://www.themenportal.de/dokumente/g-data-schadcode-frust-statt-last-minute-reise-schnaeppchen

Die G Data Software AG, mit Unternehmenssitz in Bochum, ist ein innovatives und schnell expandierendes Softwarehaus mit Schwerpunkt auf IT-Sicherheitslösungen. Als Spezialist für Internetsicherheit und Pionier im Bereich Virenschutz entwickelte das 1985 in Bochum gegründete Unternehmen bereits vor mehr als 20 Jahren das erste Antiviren-Programm.G Data ist damit eines der ältesten Securitysoftware-Unternehmen der Welt.

Das Produktportfolio umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen. G Data Security-Lösungen sind in weltweit mehr als 90 Ländern erhältlich.

Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G Data Security-Lösungen finden Sie unter www.gdata.de

Kontakt:
G Data Software AG
Kathrin Beckert
Königsallee 178b
44799 Bochum
+49.234.9762.376
presse@gdata.de
www.gdata.de

Mobile Urlaubsplanung leicht gemacht

Durch neues Design und eine optimierte Bedienoberfläche verbessert HotelsCombined seine erfolgreiche Hotelpreisvergleichs-App und vereinfacht die mobile Hotelsuche

Mobile Urlaubsplanung leicht gemacht

Schnell das Smartphone gezückt und schon ist der nächste Urlaub gebucht: So leicht funktioniert es mit der jetzt aktualisierten App von HotelsCombined. Der große Vorteil für die Nutzer: Hier lassen sich die Hotelangebote von Hunderten von Reiseanbietern und Hotelketten in einer einzigen App miteinander vergleichen und direkt buchen. Bisher war die App unter „iFind Hotels“ im Apple App Store erhältlich, ab sofort kann man sie einheitlich unter „HotelsCombined“ in den jeweiligen Stores kostenlos auf das Smartphone oder Tablet herunterladen. HotelsCombined , eines der weltweit führenden Vergleichsportale für Hotelpreise, setzt voll auf den Trend in Richtung mobile Urlaubsplanung und hat seine App weiter verbessert. Dies ist Teil der Expansionsstrategie, mit der HotelsCombined seine Präsenz in Deutschland ausbauen möchte.

10 Prozent der deutschen Urlauber buchen bereits mobil

Laut dem Verband Internet Reisevertrieb e.V. nutzen rund 30 Prozent der deutschen Reisenden mobile Endgeräte, um sich für die Urlaubsplanung über mögliche Angebote zu informieren. Davon tätigt jeder Dritte auch die Buchung mobil. „Auch unsere Zahlen zeigen eine klare Tendenz zu mehr Spontaneität und Mobilität: Bei unseren deutschen Kunden konnten wir im ersten Quartal 2013 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum vier Mal so viele Buchungen über die App verzeichnen“, erklärt Carmen Zauss, Market Manager Deutschland von HotelsCombined, die aktuelle Entwicklung.

Vereinfachte Bedienbarkeit mit Filterfunktion, Umkreissuche und anschaulicher Karte

Das neue Design der App, die ab sofort für iPhone, iPad sowie Android-basierte Smartphones verfügbar ist, vereinfacht die Suche nach der perfekten Unterkunft noch weiter. Mithilfe der werbefreien App haben Reisende die Möglichkeit, über HotelsCombined auf das Angebot von mehreren hundert Partnerseiten und Hotelketten nach der besten Unterkunft für ihr konkretes Urlaubsziel zu suchen. Die kostenlose App bietet vielfältige Filterfunktionen, mit denen sich die Angebote nach Preis, Sternekategorie, Beliebtheit und Ort sortieren lassen. Zu den individuellen Hotels werden umfassende Informationen wie Bewertungen, Umgebungskarten und Fotos zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus ermöglicht es die App, mithilfe der Umkreissuche und der anschaulichen Karte auch kurzfristig das günstigste Hotel in der Nähe zu finden. Carmen Zauss empfiehlt gerade hier, das Angebot der App zu checken: „Vor allem Kurzentschlossene finden so immer die besten Schnäppchen.“ Mit der App von HotelsCombined können Nutzer einen direkten Hotelpreisvergleich vornehmen und erhalten einfach und sicher Zugang zu mobilen Angeboten in über 400.000 Hotels weltweit. Die App ist auf Deutsch sowie in 38 weiteren Sprachen verfügbar. Für weitere Informationen zu der HotelsCombined-App oder um sie herunterzuladen, besuchen Sie den Apple App Store:
https://itunes.apple.com/de/app/hotelscombined-hotel-search/id378011496?l=en&mt=8
oder den Google Play Store:
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.hotelscombined.mobile&hl=de

Bildrechte: HotelsCombined

Über HotelsCombined
HotelsCombined ist eines der weltweit führenden Vergleichsportale für Hotelpreise. Mit ihrem unabhängigen Preisvergleich bietet die Suchmaschine Transparenz bei der Hotelsuche und ermöglicht es Reisenden so, einfach und schnell die besten Hotelangebote der größten Online-Reiseanbieter aufzuspüren. HotelsCombined durchsucht Hunderte von Partnerseiten und Hotelketten, wie z.B. Expedia, HRS, ebookers.com, hotel.de und Best Western, in Echtzeit und aggregiert so aktuelle Preise und Verfügbarkeiten. Jährlich nutzen mehr als 200 Millionen User HotelsCombined, die dort Angebote von über 400.000 Hotels in mehr als 120.000 Reisezielen auffinden und von Rabatten von bis zu 80 Prozent profitieren. HotelsCombined ist in 39 Sprachen verfügbar und bietet Bezahlmöglichkeiten in 120 Währungen. www.hotelscombined.de

Kontakt:
Pressebüro HotelsCombined @ public link GmbH
Anita Carstensen
Albrechtstraße 14
10117 Berlin
030 – 44 31 88 24
hotelscombined@publiclink.de
http://www.hotelscombined.de

Bike-Spaß und Action garantiert: Dakine Trailfox in Flims

Hochkarätiges Event bildet Auftakt zur Bike-Saison

Bike-Spaß und Action garantiert: Dakine Trailfox in Flims

Flims, 6. Mai 2013 – Die Schweizer Mountainbike-Destination Flims zieht mit ihren spektakulären Bike-Events wieder zahlreiche Gäste aus aller Welt an. Eröffnet wird die Saison mit der legendären Freeride-Rallye Dakine Trailfox vom 14. bis 16. Juni 2013. Die Anmeldung für den 11th Dakine Trailfox beginnt am 6. Mai – und wie schon in den Vorjahren sind die 300 schnellsten Füchse dabei. Die Veranstaltung, zu der auch eine große Fun Stage und eine Party bis in die Morgenstunden gehören, ist eines der absoluten Highlights der Mountainbike-Saison. Weitere Top-Veranstaltungen in Flims folgen bis zum Herbst: Eröffnung des lang erwarteten, neuen TREK Runcatrails, rasante Abfahrten bei den Friday’s Ride Downs und das Finale der Specialized-SRAM Enduro Series.

Auch nach dem Jubiläum im vergangenen Jahr geht es gewohnt energiegeladen weiter: Beim 11th Dakine Trailfox, einem der Top-Events der europäischen Bike-Szene, ist allen Teilnehmern und Zu-schauern vom 14. bis 16. Juni 2013 jede Menge Bike-Spaß garantiert. Das Motto bleibt wie eh und je: 48 Stunden auf ein und demselben Bike. Von den Ridern wird dabei auf dem Night Trail, dem Sunset Trail und dem High Noon Trail voller Einsatz bei Tag und Nacht gefordert. Neue Streckenabschnitte ver-sprechen eine spannende Fuchsjagd. Die Gäste der Veranstaltung erwartet viel Action, Freeride-Fun, Party und Festival-Stimmung. So sorgt zum Beispiel die Public Fun Stage „Mini Drome“ für Spaß und Abwechslung. Nicht nur Rider des Trailfox, sondern alle Zuschauer haben in der Public Fun Stage die Möglichkeit, zu zeigen, was in ihnen steckt. Das nötige Material stellt der Veranstalter gratis zur Verfügung. Am Abend können alle Gäste der großen Abschlussparty entgegenfiebern, denn hier legen wieder erstklassige DJs auf und lassen alle Partybegeisterten bis in die Morgenstunden tanzen.

Auch dieses Jahr haben schlaue Füchse einen Vorteil: Ab sofort ist das Trailfox-Package mit gesichertem Startplatz, Übernachtung und Dakine-Field-Jacke im exklusiven Trailfox-Design buchbar. Die Teilnahme an der Freeride-Rallye ist auf 300 Plätze beschränkt – eine schnelle Anmeldung lohnt sich also. Spätester Anmeldetermin ist der 3. Juni 2013. Die Erst- bis Drittplatzierten unter den Damen und Herren erwartet übrigens ein stolzes Preisgeld von insgesamt CHF 5.000.

TREK Runcatrail: Europas längster Flow Country Trail in Flims öffnet im Juli
Flims baut seine Bike-Infrastruktur stetig aus und erhöht damit auch den Spaßfaktor. Highlight in diesem Jahr ist die Renovierung des TREK Runcatrails: Mit einer Länge von sechs Kilometern hat die International Mountainbike Association die Strecke als längsten Flow Country Trail Europas aus-gezeichnet. Dank des besonderen Streckenbaus und des variablen Schwierigkeitsgrads von „leicht“ bis „mittel“ erleben sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene Bike-Feeling pur. Offizielle Eröffnung ist der 7. Juli 2013: Dann kann der beliebte Freeride-Trail endlich wieder in ganzer Länge gefahren werden.

Friday“s Ride Down: Mit dem Bike ins Wochenende starten
Ab aufs Bike und direkt ins Wochenende durchstarten – so lautet die Devise der Bike-Reihe Friday“s Ride Down. Die Veranstaltung ist die ultimative Kombination aus Fun, Action und chilliger Atmosphäre. Längst ist der Friday“s Ride Down zum Treffpunkt der Szene geworden. Gefahren wird abwechselnd auf einer der Freeride-Strecken in Flims. Los geht es am 28. Juni 2013, um 18.00 Uhr. Für alle Teilnehmer winken attraktive Preise, die der lokale Bikeshop „Boarderworld“ in Flims bereitstellt. Beim anschließenden Grillfest findet die Siegerehrung statt und alle Rider lassen den Abend gemütlich und entspannt ausklingen. Der Friday“s Ride Down ist somit der perfekte Start ins Wochenende.

Specialized-SRAM Enduro Series: Großes Finale in Flims
Längst ist Flims die Bühne hochklassiger Bike-Events. Euphorie, Aufregung und Spannung sind nur einige der Stichworte, die die Specialized-SRAM Enduro Series beschreiben. Unter den bisher an-gemeldeten Fahrern finden sich einige große Namen: Markus Reiser (Deutschland), Gesamtsieger des vergangenen Jahres, André Wagenknecht (Deutschland) und Markus Klausmann (Deutschland), der als mehrfacher Deutscher Meister im Downhill ebenfalls mitmischen will. Auch internationale Größen werden zum Finale in Flims am 12. und 13. Oktober 2013 an den Start gehen. Zu ihnen zählen die Bike-Stars René Wildhaber (Schweiz), Michael Prokop (Tschechien) und Joe Barnes (Großbritannien). Das Event ist für alle Enduro-Fans das absolute Muss zum Ende der Bike-Saison.

Weitere Informationen, Programm und Anmeldung unter: www.trailfox.ch , www.flims.com und
www.enduroseries.net

Hochauflösendes Bildmaterial erhalten Sie unter: http://www.trailfox.ch/medien/bilder

Über Flims:
Die Schweizer Bike-Destination Flims mit den drei Orten Flims, Laax und Falera bietet insgesamt 330 km Mountainbike-Routen. Von leichten Cross Country-Strecken über rasante Downhill-Strecken bis zu Marathontouren ist alles geboten. Auch in diesem Jahr ist Flims offiziell „Approved Bike Area 2013“ und wurde von Mountain Bike Holidays mit dem Qualitätssiegel ausgezeichnet.

Weitere Informationen: www.flims.com

Kontakt
Flims – Weisse Arena Gruppe
Katja Kamps
Casa Prima
CH-7032 Laax
+41 (0) 81 927 70 17
medien@flims.com
http://www.flims.com

Pressekontakt:
ad publica Public Relations GmbH
Matthias Mezele
Büschstraße 12
20354 Hamburg
040 – 31 766 326
matthias.mezele@adpublica.com
http://www.adpublica.com

12