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Grounding der Boeing 737 Max 8 wird Engpässe weiter verschärfen

Nach dem erneuten Flugzeugabsturz einer Boeing 737 Max 8 in Äthiopien Anfang März beschließen die USA, die EU und viele weitere Staaten einen Flugstopp des Modells. Boeing selbst unterstützt ein weltweites Flugverbot. Eine Entschädigung für aktuell b

Ein Problem mit verspäteten und stornierten Flügen hat der weltweite Luftverkehr bekanntermaßen seit längerem. In Kombination mit dem Grounding der Boeing 737 Max 8 dürfte sich die Lage jetzt weiter zuspitzen. Insgesamt 371 Flieger werden vorübergehend stillgelegt, dies bestätigte Boeing selbst in einem Statement zur Empfehlung vom 13. März.

Aktuell von dem Grounding betroffene Fluggäste können dabei keine Entschädigungen erwarten, denn dieser Fall gilt als außergewöhnlicher Umstand gemäß EU-Verordnung 261/2004. Verantwortlich sind nicht die Fluggesellschaften selbst, sondern die jeweiligen Flugsicherheitsbehörden, die Flugverbote angeordnet haben. Darum entsteht gegenüber den Airlines kein Entschädigungsanspruch.

Drohender Engpass weltweit

Durch die fehlenden Maschinen wird es in den kommenden Wochen allerdings generell zu deutlichen Engpässen kommen. Passagiere müssen auf andere Flugverbindungen ausweichen und überlasten damit das ohnehin knappe Angebot. Laut dem statistischen Bundesamt wurden in Deutschland innerhalb der letzten vier Wochen 80 Einflüge des betroffenen Boeing-Modells gezählt – darin etwa 16.000 eingeflogene Passagiere. Mindestens diese Anzahl an Flugplätzen fehlt also in den kommenden vier Wochen allein in Deutschland. Rechnet man das auf die global 371 gestoppten Maschinen hoch, können bis zu 74.200 Passagiere pro Tag betroffen sein.

Überbuchungen, Verspätungen und Annullierungen, die durch diesen neuerlichen Engpass verursacht werden, sind kein „außergewöhnlicher Umstand“ – hier haben Fluggäste also sehr wohl ein Recht auf Entschädigung.

„Die Entscheidung, die Maschinen von Boeing zu grounden, war absolut richtig, damit Passagiere keiner Gefahr mehr ausgesetzt werden. Wenn jedoch den Airlines weltweit fast 400 Flugzeuge vorübergehend ausfallen, sind neue Probleme neben den bereits existierenden Schwierigkeiten der Airlines vorprogrammiert. Die Passagiere sollten auf ihrem Recht bestehen und Entschädigungen auf jeden Fall einfordern“, so Lukas Rasciauskas, CEO von Skycop.

Das Unternehmen Skycop steht für Flugpassagiere und ihr Recht auf Entschädigungszahlungen bei Flugausfällen nach EU-Recht ein. Skycop berechnet nur bei erfolgreicher Entschädigungszahlung eine Provision. Skycop hat seit seiner Gründung 2017 bereits europäische Entschädigungsansprüche in Höhe von 26 Millionen Euro bearbeitet. Über die globale Onlineplattform www.skycop.com können Entschädigungsansprüche für ausgefallene, verspätete oder überbuchte Flüge unkompliziert von Passagieren auf der ganzen Welt angemeldet werden. Skycop und sein Team aus Experten mit über 10 Jahren Erfahrung in den Branchen Luftfahrt, Recht und Kreditmanagement hat sich zum Ziel gesetzt, für Gerechtigkeit zwischen Airline und Fluggast zu sorgen und denjenigen zu helfen, die dabei ihrer persönlichen Rechte beraubt wurden.

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Boeing-Flugverbot über Deutschland – Flug ade?

ARAG Experte Tobias Klingelhöfer nennt die wichtigsten Auswirkungen auf Flugreisen

Nur wenige Stunden, nachdem am Sonntag eine weitere Boeing 737 Max 8 abgestürzt war, hatte Bundesverkehrsminister Scheuer per Tweet bekannt gegeben, dass der deutsche Luftraum für diesen Flugzeugtypen bis auf Weiteres gesperrt wird ( Tweet BMVI). Mittlerweile hat die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) die Sperre des gesamten europäischen Luftraumes für die Boeing Max 8 und 9 erklärt. Was dieses Verbot für Flugreisende von und nach Deutschland konkret bedeutet, erklärt ARAG Rechtsexperte Tobias Klingelhöfer.

Sind deutsche Airlines überhaupt betroffen?
RA Tobias Klingelhöfer: Nein. Der in Äthiopien verunglückte Flugzeugtyp wird von deutschen Fluggesellschaften bislang noch gar nicht genutzt. Die Tuifly ist die erste Airline, die die Boeing 737 Max für Pauschalreisen auf die Kanaren einsetzen wollte. Der Erstflug war für Mitte April von Hannover nach Las Palmas geplant. Aber da die Sperrung des deutschen Lufttraumes für mindestens drei Monate angesetzt wurde, fällt diese Premiere wohl aus.
Auch die meisten ausländischen Luftfahrtunternehmen lassen ihre Boeings dieses Typs erst einmal am Boden. Nur einige nordamerikanische Fluggesellschaften wie z. B. die Southwest Airlines oder die American Airlines sowie die kanadische Air Canada halten noch an den Flugzeugen fest.

Was kann ich tun, wenn ich einen Flug mit der Boeing 737 Max 8 oder 9 gebucht habe?
RA Tobias Klingelhöfer: Da das Flugverbot eine reine Vorsichtsmaßnahme der EASA ist, weil erst im vergangenen Oktober ein Flugzeug gleichen Typs in Indonesien abgestürzt war, haben Flugreisende zurzeit keinen rechtlichen Anspruch, ihren Boeing 737-Flug auf Kosten der Airline zu stornieren oder umzubuchen. Denn Angst allein ist kein Argument.

Wenn man daher beispielsweise bei einer amerikanischen Fluggesellschaft einen Flug in einer Boeing 737 gebucht hat, gelten für Umbuchung oder Rücktritt die normalen Bedingungen der jeweiligen Airlines. Das heißt: Im Zweifel muss man die Kosten selbst tragen – zumal die US-Luftfahrtbehörde FAA noch kein Startverbot ausgesprochen hat.

Mit welchen Einschränkungen muss ich rechnen?
RA Tobias Klingelhöfer: Grundsätzlich können Verbraucher davon ausgehen, dass die Auswirkungen auf den gesamtdeutschen Luftverkehr überschaubar sein werden. Die meisten in Deutschland operierenden Airlines setzen die Boeing 737 Max 8 nur wenig bis gar nicht in Deutschland ein. Ich gehe davon aus, dass die wenigen Flüge mit anderen Flugzeugtypen durchgeführt werden, so dass die Passagiere wie geplant in Deutschland landen oder starten dürfen. Wer sicher gehen will, sollte einen Blick auf die Webseiten der entsprechenden Fluggesellschaften werfen.

Was geschieht, wenn es Hinweise auf technisches Versagen als Absturz-Ursache gibt?
RA Tobias Klingelhöfer: Auch wenn das zu diesem Zeitpunkt noch Kaffeesatz-Leserei ist, hätten Passagiere dann, wenn feststeht, dass dieser Flugzeugtyp ein technisches Problem hat, eher eine Chance, zusätzliche Kosten für eine Umbuchung von der Fluggesellschaft oder vom Reiseveranstalter erstattet zu bekommen. Aber dazu muss, wie gesagt, eindeutig bewiesen sein, dass es technische Probleme mit der Boeing 737 Max 8 gibt.

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/reise-und-freizeit/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Peskes Vorstand Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (Vors.)
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Aras präsentiert auf der GPDIS-Konferenz 2013 von Boeing und Northrop Grumman

Aras zeigt, wie sich 3D PDF und Social Media innerhalb einer PLM-Plattform für eine verbesserte Zusammenarbeit an komplexen Produkten über das erweiterte Unternehmen hinweg nutzen lassen

Andover, USA und München, 28. August 2013 – Aras, führender Anbieter von Open Source Product Lifecycle Management (PLM) Software, nimmt an der Fachkonferenz „Global Product Data Interoperability Summit“ (GPDIS) vom 9. bis 12. September 2013 in Chandler/Arizona (USA) teil. Veranstaltet von The Boeing Company [NYSE: BA] und Northrop Grumman Corporation [NYSE: NOC], bietet die GPDIS den Teilnehmern eine Plattform zum Austausch neuer Ideen, Lösungen und bewährten Vorgehensweisen. Ziel ist die Verbesserung von PLM- und Datenaustauschprozessen in Luftfahrt, Automotive, Schiffbau und weiteren Branchen unter Einbeziehung der Lieferantenkette.

Das Motto der GPDIS 2013 lautet „Enabling Productivity with Common Data Streams“. Die Vorträge befassen sich mit neuen Herausforderungen in Entwicklung, Produktion und Visualisierung sowie bei Industrielösungen und der Verwendung von offenen Standards für die Produktdaten-Interoperabilität.

In diesem Jahr findet die GPDIS aufgrund der höheren Besucherzahlen an einem neuen Tagungsort statt und wird sich mit einem deutlich breiteren Technologiespektrum rund um PLM, CAD, CAM und CAE befassen.

John Sperling, Vice President Product Management bei Aras, wird einen Vortrag halten zum Thema „Using 3D PDF to Integrate PLM Visualization into Secure Social“. Aras ist GPDIS Sponsor und Gründungsmitglied des 3D PDF Consortiums. Das Unternehmen zeigt, welche Vorteile die Kunden durch eine Kombination von Social Media und Produktdatenvisualisierung über 3D PDF erzielen können. Ziel ist es, die Zusammenarbeit im Unternehmen und über die erweiterte Lieferkette hinweg zu verbessern.

Weitere Informationen zur GPDIS sind abrufbar unter: http://www.gpdisonline.com

Über Aras:
Aras ist der führende Anbieter von Enterprise Open Source PLM-Lösungen. Das Open Source-Modell befreit Kunden von Vorabinvestitionen in Software-Lizenzen sowie von Pro-Nutzer-bezogenen Lizenzmodellen. Kunden wie Motorola, Freudenberg, GE, Hitachi, Lockheed Martin, Textron und TEVA Pharmaceuticals vertrauen auf Aras. Aras ist ein privat finanziertes Unternehmen mit Hauptsitz in Andover, Massachusetts, USA. Weitere Informationen unter www.aras.com oder per Email info@aras.com. Über aktuelle Neuheiten informiert auch der deutschsprachige Aras PLM Blog: http://arasplm.wordpress.com/

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Air Astana begeht 11. Jahrestag des Erstfluges

Seit Aufnahme des Flugbetriebs über 20 Millionen Passagiere befördert

Air Astana, die nationale Fluggesellschaft Kasachstans, hat den 11. Jahrestag des ersten Fluges von Almaty nach Astana, der am 15. Mai 2002 stattfand, begangen. Seit dieser Zeit wurden das Streckennetz der Airline stark ausgebaut, tägliche Frankfurt-Dienste integriert und über 60 internationale und nationale Destinationen als Ziele aufgenommen. Mit einer westlich geprägten Flotte von 26 Airbus, Embraer und Boeing Jets hat Air Astana bislang über 230.000 Flüge durchgeführt und mehr als 20 Millionen Passagiere sowie 112.000 Tonnen Fracht befördert.

Air Astana hat seit 2002 jedes Jahr profitabel abgeschlossen und zur Wirtschaft Kasachstans mit Steuerzahlungen im Wert von 280 Millionen US-Dollar einen hohen Beitrag geleistet. Die Fluggesellschaft beschäftigt mehr als 4.000 Mitarbeiter und investiert weiterhin in die Ausbildung von Piloten, Technikern und Servicepersonal.

Bei den Skytrax World Airlines Awards 2012 wurde Air Astana als erste Fluggesellschaft in der Region Russland, Zentralasien und Osteuropa mit dem 4-Sterne-Rating und als beste Airline von Zentralasien/Indien ausgezeichnet. Die Gesellschaft ist Vollmitglied der International Air Transport Association (IATA) und war die erste Airline Kasachstans, die alle Wartungs-Sicherheitsstandards nach EASA Part 145 erfüllte. Air Astana ist ein Joint Venture zwischen Kasachstans National Wealth Fund Samruk Kazyna und BAE Systems mit einem jeweiligen Aktienanteil von 51 und 49 Prozent.

Air Astana, ein Gemeinschaftsunternehmen des kasachischen Staates und des englischen Luftfahrtkonzerns BAE Systems, fliegt täglich ab Frankfurt am Main nach Astana und Almaty sowie einmal wöchentlich von Hannover nach Kostanay. Die Fluggesellschaft betreibt aktuell eine Flotte bestehend aus 24 Maschinen ausschließlich westlichen Musters, die auf nahezu 50 Domestic- und internationalen Flugstrecken verkehren. Im Zuge der Expansion des Unternehmens stockt Air Astana seine Flotte planmäßig weiter auf und hat neben den Embraer E-190 insgesamt sechs Jets vom Typ Airbus A320 bestellt, die ab dem Jahr 2012 ausgeliefert werden. Insgesamt soll die Air Astana Flotte bis zum Jahr 2014 so auf 34 Flugzeuge wachsen, bis 2022 ist der Ausbau auf insgesamt 63 Maschinen geplant.

Kontakt
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Sven Gossow
Kaiserstrasse 77
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069 – 770 673 015
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