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Nostalgische Schiffsreisen auf dem Göta-Kanal: Programm 2019 ab sofort bei Aviation & Tourism International buchbar

Einzigartige Göta-Kanal-Fahrten auf traditionsreichen Kanalschiffen durch Südschweden bieten exklusive Erlebnisse von zwei bis sechs Tagen Dauer

Nostalgische Schiffsreisen auf dem Göta-Kanal: Programm 2019 ab sofort bei Aviation & Tourism International buchbar

Aviation & Tourism International präsentiert auch die Fahrten der „M/S Diana“ auf dem Göta-Kanal.

Die nostalgischen Fahrten durch Südschweden auf dem Göta-Kanal gehören zu den schönsten Schiffsreisen der Welt. Aviation & Tourism International, Spezialveranstalter für hochwertige und ausgefallene Reiseerlebnisse sowie Buchungsagentur der Göta-Kanal Reederei, bietet ab sofort für den Sommer 2019 (Mitte Mai bis Anfang September) alle zwei- bis sechstägigen Reisen an Bord der historischen Kanalschiffe „M/S Juno“, „M/S Wilhelm Tham“ und „M/S Diana“ an.

An Bord der unter Denkmalschutz stehenden Schiffe erleben die Gäste nostalgisches Flair mit blankpoliertem Mahagoni und strahlendem Messing. Die 25 bis 29 Kabinen bieten geschmackvollen Komfort wie zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Auf Radio und Fernsehen an Bord wird bewusst verzichtet, dafür glänzt die Küche mit kulinarischen Highlights, und die überaus aufmerksame Crew verwöhnt die Gäste auf der Fahrt durch Kanäle, Seen und Schleusen – stets vor der atemberaubenden Landschaft Südschwedens mit malerischen Dörfern, prunkvollen Schlössern und bezaubernder Natur.

Aviation & Tourism International präsentiert 2019 das komplette Angebot von zwei- bis sechstägigen Fahrten auf dem Göta-Kanal zwischen den schwedischen Städten Stockholm an der Ostküste und Göteborg im Westen. Besonders intensiv ist das Erlebnis auf der „Großen Schweden-Reise“ an Bord der 1931 gebauten „M/S Diana“, die sechs Tage dauert (fünf Übernachtungen) und unterwegs neun Stopps bietet (18 Abfahrtstermine, ab 2.040 Euro pro Person in der Doppelkabine). Für Einsteiger besonders gut geeignet sind die kürzeren Fahrten von zwei oder drei Tagen Dauer (eine oder zwei Übernachtungen) auf den Teilstücken zwischen Motala und Söderköping beziehungsweise zwischen Mariestad und Norsholm mit der „M/S Wilhelm Tham“ von 1912. Die Mini-Kanal-Reise mit einer Übernachtung kostet pro Person in der Doppelkabine ab 460 Euro. Im Reisepreis enthalten sind jeweils Vollpension an Bord, die Landgänge, die deutschsprachige Reiseleitung an Bord und Reiseliteratur. Für Buchungen bis einschließlich 15. Dezember 2018 gewährt Aviation & Tourism International einen Frühbucher-Vorteil von 15 Prozent. Auf Wunsch organisiert der Veranstalter auch die Fluganreise ab Deutschland, Österreich und der Schweiz, Hotelaufenthalte in Göteborg und Stockholm oder ein passendes Rundreiseprogramm durch Skandinavien.

Besondere Reisekombination mit Oslo

Darüber hinaus offeriert Aviation & Tourism International eine besondere Reisekombination mit einem Besuch der norwegischen Hauptstadt Oslo. Das exklusive Arrangement verbindet die Fahrt auf dem Göta-Kanal („Klassische Kanal-Reise“, vier Tage/drei Übernachtungen) an Bord der „M/S Juno“, dem ältesten registrierten, noch aktiven Kreuzfahrtschiff der Welt aus dem Jahr 1874, mit Hotelaufenthalten in Göteborg, Stockholm und Oslo. Neben Kanalfahrt und insgesamt fünf Hotelübernachtungen beinhaltet das Paket zudem die Linienflüge ab Deutschland (Anreise ab Österreich und der Schweiz auf Anfrage), Halbtagesausflüge in Stockholm und Oslo sowie die Zugfahrt von Göteborg nach Oslo (pro Person ab 2.990 in der Doppelkabine/im Doppelzimmer).

Weitere Informationen rund um die neuen 2019er Angebote für den Göta-Kanal sind bei der Buchungsagentur Aviation & Tourism International, auch für Reisebüros, erhältlich. Näheres unter Telefon +49 (0)6023 917150 oder per E-Mail info@atiworld.de. Die historischen Kanalfahrten sind auch auf der Website des Veranstalters unter www.atiworld.de zu finden.

Der Veranstalter AVIATION & TOURISM INTERNATIONAL ist auf Luxuskreuzfahrten und hochwertige Individualreisen spezialisiert.

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Besondere Deluxe-Kreuzfahrten in Europa und Alaska

Weiße Nächte in St. Petersburg, mediterrane Erlebnisse und „Frontier Alaska“: Aviation & Tourism International präsentiert ausgewählte Reisen von Regent Seven Seas Cruises – All-Inclusive-Pakete mit Linienflügen und allen Ausflügen

Besondere Deluxe-Kreuzfahrten in Europa und Alaska

(Bildquelle: Regent Seven Seas Cruises)

Die mehrfach prämierten Luxusschiffe von Regent Seven Seas Cruises sind auf allen Weltmeeren zuhause. Im Sommer 2018 konzentrieren sie ihren Einsatz auf Nord- und Südeuropa sowie auf die Westküste Amerikas mit dem Schwerpunkt Alaska. Die exquisiten Schiffe der Deluxe-Reederei fassen 490 bis 750 Passagiere und bieten gediegenen, individuellen Service, der sich nicht nur in kulinarischer Exzellenz und der persönlichen Betreuung an Bord niederschlägt. Das umfassende All-Inclusive-Konzept schließt auch alle Landausflüge konsequent mit ein – dies können je nach Reise bis zu über 60 Touren zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten entlang der Route sein.

All-Inclusive-Pakete zu limitierten Sonderpreisen

Wirkliches All Inclusive kreiert zudem der deutsche Regent-Partner Aviation & Tourism International, der im kommenden Sommer neun ausgewählte Kreuzfahrten mit komfortabler Linienfluganreise, Transfers und Hotelübernachtungen ausstattet und auf Wunsch für individuelle Verlängerungen der Reisen sorgt. Diese schönen Sommerreisen auf drei Schiffen von Regent Seven Seas Cruises sind aktuell zu limitierten Sonderpreisen buchbar.

„Seven Seas Explorer“: Prächtiges zwischen Kopenhagen und Stockholm

Das jüngste Regent-Schiff, die „Seven Seas Explorer“, unternimmt im August und September jeweils zehntägige Kreuzfahrten zu den prächtigen nordeuropäischen Metropolen Kopenhagen, Helsinki, Stockholm, Tallinn und Riga mit weiteren Stopps in Klaipeda/Litauen und Warnemünde. Das Highlight sind zweifellos die Weißen Nächte in St. Petersburg. Hier macht die „Seven Seas Explorer“ drei Tage lang für ein intensives Besichtigungserlebnis der ehemaligen Zarenstadt mit Eremitage, Kunstmuseen, Schlössern und dem Angebot berühmter Ballettaufführungen fest. Die Kreuzfahrt, inklusive Fluganreise entweder nach Kopenhagen oder Stockholm, ist in der Veranda Suite ab 6.680 Euro pro Person buchbar. Angeboten werden auf jeder dieser Reise bis zu 42 kostenlose Landausflüge.

„Seven Seas Voyager“: Schönste mediterrane Erlebnisse

Auf drei ausgewählten Routen präsentiert die „Seven Seas Voyager“ zwischen Juni und Anfang August die Schönheiten mediterraner Traumdestinationen mit Kreuzfahrten von zehn bis zwölf Tagen Dauer. Vom 21. Juni bis 2. Juli 2018 geht es ab Venedig rund um Italiens Stiefel nach Monte Carlo. Auf der Route liegen Koper/Slowenien, Dubrovnik/Kroatien, Argostoli/Kefalonia, Taormina/Sizilien, Sorrent/Amalfi/Positano, Civitavecchia/Rom und Livorno/Florenz, wobei es zum Abschluss ab Monte Carlo mit dem Helikopter zum Airport nach Nizza für den Heimflug nach Deutschland geht. Diese All-Inclusive-Kreuzfahrt inklusive Helikopterflug ist pro Person ab 5.480 Euro in der Deluxe Veranda Suite buchbar. Bis zu 57 unentgeltliche Landausflüge stehen pro Reise auf dem Programm.

Ab/bis Barcelona – und mit 50 kostenlosen Landausflügen – nimmt die „Seven Seas Voyager“ in der Zeit vom 13. bis 23. Juli 2018 Kurs aufs westliche Mittelmeer. Die Ziele: Valencia, Palma de Mallorca, Cagliari auf Sardinien, Rom, Livorno, Portofino, Monte Carlo und Saint Tropez (pro Person ab 5.040 Euro in der Deluxe Veranda Suite). Auf der Reise von Barcelona nach Venedig (23. Juli bis 4. August 2018) sind bis zu 56 Besichtigungstouren inkludiert. Diese sind möglich ab den Häfen Toulon, Antibes, Monte Carlo, Portofino, Portoferraio/Elba, Amalfi/Positano, Kotor/Montenegro, Hvar/Kroatien und Koper/Slowenien, wobei eine Übernachtung an Bord in Venedig am Ende der Kreuzfahrt geplant ist (pro Person ab 5.780 Euro in der Deluxe Veranda Suite).

„Seven Seas Mariner“: „Frontier Alaska“ in drei Variationen

Zwischen Mai und Juli offeriert Aviation & Tourism International unter dem Motto „Frontier Alaska“ drei attraktive Flug-/Seereisen zu Zielen im Norden Amerikas. Sie starten mit direkten Flügen zu den Ausgangshäfen der „Seven Seas Mariner“, so nach San Francisco, wo das Schiff am 5. Mai 2018 zu einer zehntägigen Reise nach Alaska aufbricht. Die Route: Sitka, Skagway, Juneau, Ketchikan, Inside-Passage und Hubbard-Gletscher mit Ende der Reise in Vancouver/British Columbia. Preis in der Deluxe Veranda Suite: pro Person ab 4.920 Euro.

Eine kürzere Alaska-Kreuzfahrt ist zwischen 15. und 24. Mai 2018 ab Vancouver bis Seward/Anchorage ausgeschrieben. Sie schließt ebenfalls die großen Naturwunder des nördlichsten US-Bundesstaates mit ein, so die Inside-Passage und den Hubbard-Gletscher (pro Person ab 4.320 Euro in der Deluxe Veranda Suite). Ab/bis Vancouver startet die „Seven Seas Mariner“ am 29. Juni 2018 zu ihrer längsten (elftägigen) Reise erneut nach Alaska, die mit über 60 kostenlosen Landausflügen überwiegend die gleichen Destinationen präsentiert (pro Person ab 6.480 Euro in der Deluxe Veranda Suite).

Weitere Informationen erteilt Aviation & Tourism International, auch für Reisebüros, unter Telefon +49 (0)6023 917150, www.atiworld.de, info@atiworld.de.

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Luxusreise von Aviation & Tourism International mit Karibik-Rhythmen und New-Orleans-Jazz

Sonderpreise für eine zweiwöchige Kreuzfahrt mit der „Crystal Symphony“ im Dezember 2018

Luxusreise von Aviation & Tourism International mit Karibik-Rhythmen und New-Orleans-Jazz

Deluxe Außen Stateroom mit privater Veranda an Bord der „Crystal Symphony“ (Bildquelle: Crystal Cruises)

Der Name „Crystal Symphony“ passt perfekt zu dieser Reise, die traditionellen Jazz mit karibischen Rhythmen zwei Wochen lang miteinander verbindet: Die Luxuskreuzfahrt von Miami nach New Orleans zählt zu den herausragenden Reisekreationen von Aviation & Tourism International, die soeben für den 1. bis 16. Dezember 2018 mit der luxuriösen „Crystal Symphony“ (848 Passagiere, 550 Crew) aufgelegt wurde: All Inclusive mit Flügen ab Deutschland, allen Transfers, einer Hotelübernachtung in Miami und einem exquisiten Crystal-Bordservice, der die meisten Getränke sowie alle Trinkgelder mit einschließt.

„Es handelt sich hierbei um eine einzigartige, von uns begleitete Fernreise, die den Sound von Steel Bands mit dem Swing des Jazz aus dem „Big Easy“ im tiefen Süden der USA kombiniert. Schon an Bord sind unsere Gäste zu Jazz-Konzerten eingeladen“, so Jürgen Kutzer, Gründer und Geschäftsführer von Aviation & Tourism International, seit Jahrzehnten Spezialist für exklusive Kreuzfahrten.

Über faszinierende Naturlandschaften und Tauchreviere in den „Big Easy“

Die Bimini-Inseln der Bahamas, ein Paradies für Taucher und Schnorchler, sind nach Beginn der Luxuskreuzfahrt in Fort Lauderdale das erste Reiseziel. Die Turks & Caicos locken anschließend mit ihrem türkisfarbenen, klaren Wasser und üppigen Mangrovenwäldern. Danach macht die „Crystal Symphony“ im bunten, pittoresken Willemstad auf Curacao fest, das zu den niederländischen Antillen gehört. Dazu zählt auch Bonaire mit dem Städtchen Kralendijk als beschauliche Karibik-Destination. Die Korallenlandschaft der Insel macht sie zu einem der besten Tauchreviere weltweit. Über das geschäftige Ocho Rios auf Jamaika geht es nach Grand Cayman/Britisch Westindien mit der Unterwasserwelt „Stingray City“, wo die Möglichkeit besteht, mit Stachelrochen zu schwimmen. Am Morgen des 15. Dezember 2018 erreichen die Gäste New Orleans. Durch eine zusätzliche Übernachtung an Bord der „Crystal Symphony“ vor der Heimreise bleibt ein kompletter Tag zum Erkunden des „Big Easy“ mit den vielen Jazz- und Blues-Bars im legendären French Quarter.

Aviation & Tourism International bietet diese All-Inclusive-Luxuskreuzfahrt ab 4.690 Euro pro Person an (Unterbringung in Außen Deluxe Staterooms). Buchungen mit privater Veranda sind ab 5.720 Euro möglich, Penthouse Suiten sind ab 8.190 Euro verfügbar. Die Sonderpreise gelten für Buchungen bis 31. März 2018. Neben der Kreuzfahrt, den Linienflügen ab Deutschland (Österreich und Schweiz auf Anfrage), den Transfers vor Ort und der Hotelübernachtung in Florida enthalten die Angebote unter anderem auch das Jazz-Programm an Bord sowie einen halbtägigen Inselausflug.

Mehrfach prämierter internationaler Luxus auf höchstem Niveau

Die Luxusschiffe der amerikanischen Crystal-Reederei wie die „Crystal Symphony“ bieten ihren Gästen unbeschwerte Kreuzfahrterlebnisse auf höchstem Niveau mit stets exzellentem Service, wofür sie auch immer wieder ausgezeichnet werden – 2017 nunmehr im 24. Jahr von den Lesern des US-Magazins Conde Nast Traveler, die Crystal als weltbestes Produkt in der Kategorie mittelgroßer Kreuzfahrtschiffe bewerteten. Auch bei der Verleihung der „World Travel Awards“ rangieren sie stets auf dem vordersten Platz.

Weitere Informationen erteilt Aviation & Tourism International, auch für Reisebüros, unter Telefon +49 (0)6023 917150, www.atiworld.de, info@atiworld.de.

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Aviation & Tourism International präsentiert Schiffsnostalgie und fetzige Rhythmen

Exklusive Reisekombination: Nostalgische Jazz-Schiffsreise entlang der Westküste Schwedens und Aufenthalt in Oslo – Legendäre schwedische Jazz-Formation mit an Bord

Aviation & Tourism International präsentiert Schiffsnostalgie und fetzige Rhythmen

Aviation & Tourism International offeriert die Reise an Bord der historischen „M/S Wilhelm Tham“. (Bildquelle: Frank Lienau)

Aviation & Tourism International, Spezialveranstalter für hochwertige und ausgefallene Reiseerlebnisse, hat für den Sommer (29. August bis 3. September 2017) eine besondere Schiffsreise in Schweden für Jazz- und Nostalgiefreunde in Kombination mit einem Besuch von Oslo zusammengestellt. Ausgangspunkt ist Göteborg, die zweitgrößte Stadt des Landes. Dort gehen die Teilnehmer für eine Reise durch die Schärenwelt Westschwedens an Bord der „M/S Wilhelm Tham“, einem nostalgischen Kreuzfahrtschiff des Göta-Kanals, das bereits seit 1912 im Einsatz ist. Drei Tage lang können die Gäste kleine Inseln, pittoreske Fischerdörfer, Meerengen und vieles mehr erleben. Dazu gehören auch zahlreiche Landgänge, etwa in dem Örtchen Fjällbacka, in dem einst Ingrid Bergmann ihr Sommerhaus hatte und das heute als Schauplatz der Geschichten von Krimiautorin Camilla Läckberg bekannt ist.

Begleitet wird diese außergewöhnliche Kreuzfahrt von einer echten schwedischen Jazz-Legende, der „Papa Riders Jazzband“. Mit ihren fetzigen Rhythmen im New-Orleans-Stil hat diese Formation schon in den 1960er Jahren ihr Publikum begeistert und ist auch nach ihrer Neugründung 2010 schnell wieder zu einer echten Institution der schwedischen Jazzszene geworden. Nach der Ausschiffung in Grebbestad folgt noch der Besuch der norwegischen Hauptstadt Oslo inklusive Stadtrundfahrt, Besuch des Wikingermuseums und Kutterfahrt mit großem Krabbenbuffet.

Diese Reisekombination ist ausschließlich bei Aviation & Tourism International buchbar und wird von Firmengründer Jürgen Kutzer begleitet. Im Preis ab 2.590 Euro pro Person sind die Schiffsreise mit Vollpension, alle Transfers vor Ort, Hotelübernachtungen in Göteborg und Oslo, ein Jazz-Dinner in Göteborg sowie die Flüge ab Frankfurt, München, Düsseldorf, Hamburg, Zürich oder Wien (weitere Abflughäfen auf Anfrage) enthalten.

Weitere Informationen zu diesem exklusiven Arrangement, auch für Reisebüros, erteilt Aviation & Tourism International unter Telefon +49 (0)6023 917169, www.atiworld.de, info@atiworld.de. Auf Wunsch organisiert der Veranstalter zudem individuelle Verlängerungsaufenthalte vor und nach der Reise.

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10 Jahre Luftfahrt-Online-Shop

shop4pilots.com feiert mit Relaunch

10 Jahre Luftfahrt-Online-Shop

Neuer Onlineauftritt von shop4pilots com

Magdeburg – 17. Oktober 2013 – Rechtzeitig zum 10. Jubiläum präsentiert sich der Online-Shop für Piloten- und Luftfahrtbedarf ab sofort in frischem Gewand.

Mit dem Relaunch von shop4pilots.com wurden vor allem Design und Nutzerfreundlichkeit optimiert. Besucher der Seite können ab sofort im Online-Shop jetzt noch einfacher und gezielter nach Produkten suchen. Das Produktsortiment wurde erweitert und auf die Kundenbedürfnisse zugeschnitten. Mit der Überarbeitung der Seitenstruktur geht das Unternehmen gezielt auf die Wünsche seiner Kunden ein und setzt in puncto Usability und Accessibility neue Maßstäbe in der Branche.

Übersichtlich und strukturiert so lautete die Zielsetzung für die Umgestaltung. Staffelpreise, Produktvarianten und zusätzliche Abbildungen sind ohne umständliches Suchen oder zusätzliche Klicks erreichbar. Der kundenorientierten Umgestaltung des neuen Webauftritts sind zahlreiche Kundenbefragungen und Usability Auswertungen vorausgegangen. So ist der neue Onlineshop zum Beispiel sowohl mit Full-HD-Displays bis herunter zu Tablet-PCs in vollem Funktionsumfang nutzbar. Möglich macht dies eine spezielle Technik, die den Onlineshop je nach abgerufener Auflösung des Betrachters dynamisch zusammensetzt. Das Feedback der kommenden Monate wird stetig in die Weiterentwicklung des Systems einfließen.

Shop4pilots.com möchte den Geburtstag des Online-Shops gemeinsam mit seinen Kunden feiern. So sind zum Beispiel noch bis Ende November Bestellungen ab 20 EUR Warenwert Versandkostenfrei und in den nächsten 12 Monaten dürfen sich die Besucher auf viele Sonderaktionen und Jubiläumsangebote freuen.

Handel für Luftfahrtbedarf

Kontakt:
shop4pilots.com
Soeren Kahle
Ottersleber Chaussee 91
39120 Magdeburg
0391-8106977
kahle@shop4pilots.com
http://www.shop4pilots.com

Bombardier gibt definitive Vereinbarung für den Verkauf von Flexjets Aktivitäten an eine von Directional Aviation Capital geführte Gruppe bekannt

– Flexjets Aktivitäten werden an eine neu gegründete Firma ? Flexjet, LLC ? verkauft, die von einer durch Directional Aviation Capital geführten Gruppe finanziert wird

Bombardier gibt definitive Vereinbarung für den Verkauf von Flexjets Aktivitäten an eine von Directional Aviation Capital geführte Gruppe bekannt

(ddp direct) MONTREAL, QUEBEC — (Marketwired) — 09/06/13 — Bombardier (TSX: BBD.A)(TSX: BBD.B) gab heute bekannt, dass es eine definitive Übereinkunft über den Verkauf von Flexjets Aktivitäten an Flexjet, LLC erzielt hat ? eine neu gegründete Firma, die von einer durch Directional Aviation Capital geführten Gruppe finanziert wird. Der Übernahmebetrag beläuft sich insgesamt auf 185 Mio. Dollar, wobei der Abschluss der Transaktion noch von der Genehmigung durch die zuständigen Behörden und Regulierungsstellen sowie von anderen üblichen Abschlussbedingungen abhängig ist. Es wird erwartet, dass die Transaktion des Verkaufs von Flexjets Aktivitäten noch vor Jahresende abgeschlossen werden kann.

Darüber hinaus hat Flexjet, LLC einen Festauftrag für 85 Geschäftsflugzeuge aufgegeben (25 Learjet 75, 30 Learjet 85, 20 Challenger 350 und 10 Challenger 605). Auch sieht die Vereinbarung Optionen für weitere 160 Geschäftsjets vor. Den Listenpreisen von 2013 zufolge hat dieser Festauftrag ein Gesamtvolumen von zirka 1,8 Mrd. USD. Bei Ausübung aller Optionen beliefe sich die Bestellung nach Listenpreisen von 2013 auf ungefähr 5,2 Mrd. US-Dollar.

„Das ist der nächste Schritt in der Entwicklung von Flexjet. Mit über 18 Jahren Erfahrung mit Dienstleistungen im Bereich der Teileigentümerschaft von Jets hat sich die Organisation zu einem starken, profitablen Unternehmen mit ausgezeichneten operativen Verfahren entwickelt“, so Pierre Beaudoin, President und CEO von Bombardier Inc. „Der Verkauf von Flexjets Aktivitäten ist eine besondere Geschäftschance, die es Bombardier ermöglicht, sich auf seine Kerngeschäftsbereiche zu konzentrieren. Ich bin überzeugt, dass Flexjet sich unter den neuen Eigentümern weiter gut entwickeln und diversifizieren wird, dass es Eignern und Kunden weiterhin beispielhafte Leistungen bieten wird und dass die Marke weltweit weiter ausgebaut wird.“

„Diese Bestellung ist eine weitere sehr wichtige Bestätigung für unsere Geschäftsjets der Typen Learjet und Challenger. Wir freuen uns, mit unseren Produkten zur Entwicklung der Aktivitäten von Flexjet, LLC und dessen Kundenstamms beitragen zu können“, fügte Beaudoin hinzu.

Bombardier verfügt über das größte Flugzeug-Portfolio in der Branche für Business Jets und bietet leichte, mittelgroße und große Geschäftsjets an. Ziel bei der Konzeption der Reihen Learjet, Challenger und Global war und ist es, sämtliche Kundenerwartungen zu übertreffen und den wachsenden Anforderungen von Geschäftsjet-Reisenden in aller Welt gerecht zu werden.

Learjet 75: Der Learjet 75 ist mit Bombardiers bahnbrechendem Vision-Cockpit ausgestattet. Sein Interieur ist dabei an das größere Modell Learjet 85 angelehnt. Der Jet erreicht eine maximale Flughöhe von 51.000 Fuß (15.545 m) und kann Entfernungen von über 2000 nm (3704 km) überbrücken, so etwa die Distanz zwischen New York und Houston(i).

Learjet 85: Der Learjet 85 vereint alles, was die Marke auszeichnet ? elegante Linienführung, legendäre Leistung und neueste Technologie. Der bis dato größte Learjet wird im Segment mittelgroßer Geschäftsjets neue Standards festlegen. Mit seiner Stand-up-Kabine und seinem überlegenen Design kann der Jet nonstop(i) Entfernungen von etwa 3000 nm (5556 km) zurücklegen, wie etwa zwischen New York und Los Angeles, und das bei Geschwindigkeiten von bis zu 0,82 Mach (470 kts, 871 km/h). Sein Bombardier-Vision-Cockpit bietet Piloten das modernste Cockpit dieser Klasse.

Challenger 350: Der Challenger 350 Jet zeichnet sich in seiner Klasse durch eine ausgezeichnete Performance und eine Reichweite bei voller Besetzung und vollem Tank von 3200 nm (5926 km) aus und kann Paris mit Lagos(i) verbinden. Das Modell baut auf dem legendären, in seinem Segment führenden Challenger 300 Jet auf und bietet eine moderne Kabine, die eine Beleuchtung durch natürliches Licht optimiert und die Mensch-Maschine-Schnittstelle neu definiert. Zugleich werden die Leistungsmerkmale erhalten, die repräsentativ für die Challenger-Produktfamilie sind.(i)

Challenger 605: Die vielbewunderte Challenger 605 baut auf der hohen Produktivität, Qualität und Zuverlässigkeit ihres Vorgängers auf, der unerreichten Challenger 604. Die Challenger 605 führt ihr Marktsegment weltweit an, besitzt im Vergleich zu heute verfügbaren großen Geschäftsjets eine der breitesten Kabinen mit Stehhöhe und kann mit sechs Passagieren 4000 nm (7408 km) zurücklegen ? z.B. von New York bis Anchorage oder von New York bis Lima(i).

(i)Unter bestimmten Betriebsbedingungen.

Über Bombardier

Bombardier ist weltweit das einzige Unternehmen, das sowohl Flugzeuge als auch Züge herstellt. Bombardier plant für die Zukunft, während es in der Gegenwart Leistung liefert. Das Unternehmen entwickelt weltweit einsetzbare Mobilitätslösungen und reagiert damit auf die überall steigende Nachfrage nach effizienteren, nachhaltigen und bequemen Transportlösungen. Die Fahrzeuge, Dienstleistungen und vor allem seine Mitarbeiter machen Bombardier zu einem international führenden Unternehmen für Transportlösungen.

Bombardier hat seinen Firmensitz in Montreal (Kanada). Die Aktien des Unternehmens werden an der Toronto Stock Exchange (BBD) gehandelt und sind zudem in den „Dow Jones Sustainability World“- und „North America“-Indizes gelistet. Im vergangenen Geschäftsjahr (Ende: 31.12.2012) verzeichnete das Unternehmen einen Umsatz von 16,8 Mrd. Dollar. Aktuelle Mitteilungen und Informationen finden Sie unter bombardier.com oder folgen Sie uns auf Twitter @Bombardier.

Bombardier, Bombardier Vision, Challenger, Challenger 300, Challenger 350, Challenger 604, Challenger 605, Global, Learjet, Learjet 75, Learjet 85 und The Evolution of Mobility sind Marken von Bombardier Inc. oder seiner Tochterunternehmen.

Kontakt:
Isabelle Rondeau
Leiterin, Kommunikation
Bombardier Inc.
+514 861 9481

Shirley Chenier
Senior Director, Investorbeziehungen
Bombardier Inc.
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=== Bombardier gibt definitive Vereinbarung für den Verkauf von Flexjets Aktivitäten an eine von Directional Aviation Capital geführte Gruppe bekannt (Bild) ===

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Aviation Branchensoftware: Ramco Systems verhilft Helicopter-Betreibern in die Cloud

M&E- und MRO-Software aus der Cloud

Aviation Branchensoftware: Ramco Systems verhilft Helicopter-Betreibern in die Cloud

Aviation Branchensoftware: Ramco Systems verhilft Helicopter-Betreibern in die Cloud

Ramco Systems, internationaler IT-Dienstleister und einer der weltweit führenden Hersteller von Web-basierter Enterprise Software, erweitert sein Lösungsportfolio um eine Cloud-Version seiner Branchensoftware Ramco Aviation M&E für kleine und mittelständische Helicopter- und Flotten-Betreiber. Neben den bestehenden Aviation Branchenlösungen für Airlines und MRO-Betriebe bietet der Software-Spezialist mit Europa-Sitz in Basel nun ebenfalls eine durchgängige, Cloud-basierte Komplett-Software für sämtliche Prozesse rund um die Wartung und Instandhaltung (Maintenance & Engineering), Supply Chain, Technische Dokumentation, Lizenzierungen und den Betrieb (Operations) von Helicopter-Flotten.

Helicopter-Betreiber und MRO-Dienstleister sehen sich heute u.a. verlängerten Standzeiten, strengeren gesetzlichen Vorschriften, aufwändigen „Workarounds“ durch heterogene IT-Systeme und komplexeren Lieferketten gegenüber, die eine große Herausforderung an das Management, die Mitarbeiter und die eigenen Prozesse stellt. „Der Helicopter-Markt besteht heute zu 80% aus kleinen Betreibergesellschaften. Die meisten dieser Unternehmen arbeiten noch zur Abbildung ihrer Prozesse mit Excel-Arbeitsblättern und verfügen über keine integrierte M&E-/ MRO-Software, da sie sich die herkömmlichen Systeme oftmals schlichtweg nicht leisten können“, erklärt Dr. Franz Josef Weiper, Produkt und Business Manager von Ramco Systems Europe. „Mit der Cloud-Version von Ramco Aviation M&E für Heli-Operators erhalten Flottenbetreiber nun eine flexibel skalierbare und passgenaue Branchenlösung im kapitalschonenden Cloud-Betrieb an die Hand, die keine teure IT-Infrastruktur erfordert, flexibel mit den eigenen Anforderungen mitwächst und auch für den Einsatz von mobilen Endgeräten wie Tablet PCs oder Smartphones optimiert ist. Damit können Helicopter-Betreiber nun nicht nur Best Practices in sämtlichen Engineering- und Wartungsprozessen einführen, sondern auch die Betriebs- und Prozesskosten auf operativer Ebene nachhaltig senken.“

Ramco Aviation Suite: Branchensoftware für Heli-Operators, MRO-Dienstleister und Airlines
Die Ramco Aviation Suite wurde eigens für die Luftfahrtindustrie entwickelt und auf die speziellen Anforderungen von Fluggesellschaften, Betreibern von Helicoptern und Rotorflugzeugen sowie unabhängigen MRO-Dienstleistern abgestimmt.

Kern der Aviation Suite sind Ramcos vollständig integrierte M&E / MRO-Lösungen (Maintenance & Engineering / Maintenance, Repair & Overhaul), die sämtliche branchenspezifischen Prozesse von der Konstruktion, der Wartung, Instandhaltung und Werkstattplanung über das Ressourcenmanagement und Materialbeschaffung bis hin zum Hangar-Management durchgängig abbildet. Die MRO-Software richtet sich an Wartungsunternehmen sowie Originalzubehörhersteller und -lieferanten (OEM), während die M&E-Software insbesondere Flotten-Betreiber adressiert. Die Lösungen enthalten umfangreiche Funktionen zur Vertriebssteuerung und lassen sich nahtlos in verschiedenste Geschäftsprozesse integrieren, wie die technische Entwicklung, die Beschaffung und das Material- und Werkstattmanagement. Eine breite Palette von Zusatzmodulen erweitern die Ramco M&E-/ MRO-Lösungen zur maßgeschneiderten ERP-Komplettsoftware für Unternehmen in der Luftfahrtindustrie. So steht neben umfangreichen Modulen für das Material-, Finanz-, Dokumenten- und Personalmanagement auch ein hochflexibles Business Intelligence Analysetool zur Verfügung. Ein Electronic Flight Bag (EFB)-Modul stellt außerdem sämtliche relevante Daten wie Kartenmaterial und Flugzeugdaten digital bereit und erleichtert so der Bordbesatzung die Informationsbeschaffung.

Ramco Systems verzeichnet zehn Airlines als Neukunden für Aviation Suite
Allein im Geschäftsjahr 2012/2013 konnte Ramco Systems zehn neue Airlines, unter anderem GoAir, Air Tahiti, Caribbean Airlines und Hevilift für seine Aviation Lösungen gewinnen. Zum Jahresbeginn hat Ramco zudem mit der Emirates-Group einen Fünfjahres-Rahmenvertrag geschlossen, der die Einführung eines Reliability-Informations-Management-Systems in der Engineering-Abteilung von Emirates vorsieht.

Ramco Systems auf der European Helicopter Show 2013
Vom 09. bis zum 11. Mai stellt Ramco Systems sein OnPremise- und Cloud-Lösungsportfolio rund um seine Aviation Software auf der European Helicopter Show im Tschechischen Königgrätz vor. Zur Vereinbarung eines persönlichen Gesprächstermins oder einer Vorführung am Stand werden Interessenten gebeten, eine E-Mail an info@ramco.ch zu senden.

Bildrechte: Ramco Systems Ltd.

Ramco Systems ist eine Tochter der Ramco Gruppe und erzielte im Geschäftsjahr 2011 einen Gruppenumsatz von USD 950 Mio. Mit der modell- und webbasierten Business Process Platform VirtualWorks™ in Kombination mit über 30 branchenbezogenen ERP-II-Referenzmodellen unterstützt Ramco mehr als 1.000 Unternehmen in 30 Ländern, ihre Geschäftsprozesse und Wertschöpfungskette unternehmensübergreifend zu steuern. Ramco Systems ist börsennotiert und beschäftigt weltweit über 1.800 Mitarbeiter in 14 Niederlassungen in Europa, USA, Kanada, Indien, APAC, Mittlerer Osten und Afrika. Am europäischen Hauptsitz in Basel arbeiten rund 50 Mitarbeiter für Kunden wie BASF, Maurice Lacroix, Rehau GmbH, Swatch AG, HZN AG, Air Lloyd, ADAC, Triamun AG, Galenica Holding, Aareholz AG, FL Technics, Hero, Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft und ETA SA. Mit Offshore-Entwicklungszentren und höchsten Qualitätsstandards nach ISO 9001:2008 sowie SEI CMMi Level 5 ist Ramco in der Lage, prozessorientierte Softwarelösungen auf Basis modernster Technologien zu einem attraktiven Preis-/ Leistungsverhältnis anzubieten.

Kontakt
Ramco Systems Ltd.
Dr. Franz Josef Weiper
Lange Gasse 90
4020 Basel
+41 (0)61 205 25 25
fweiper@ramco.ch
http://www.ramco.com

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Die 365 Tage Story!

Die Rettung und Neupositionierung der Regional-Fluggesellschaft InterSky in 365 Tagen im retroperspektivischen Rückblick als das Wunder von Bregenz.

Die 365 Tage Story!

InterSky ATR72-600 (OE-LIB)

Das Jahr 2011 war kein gutes für InterSky und die Eigentümerfamilie Moser/Seewald. Alles, was man sich in 9 Jahren harter Arbeit aufgebaut hatte, schien sich in nichts aufzulösen, weil InterSky als „David“, den Kampf gegen „Goliath“ (Germanwings) aufgeben musste.

Was war geschehen? Das „Übliche“ wie Kenner der Airlinebranche zu sagen pflegen. InterSky hatte aus einer nicht beachteten Nische (Friedrichshafen) ein kleines aber feines Netz aufgebaut. Berlin, Hamburg, Wien sowie Elba standen auf dem Programm, aber Köln war die wichtigste Strecke! Doch der Gute kann nicht in Frieden leben, wenn es dem Nachbarn nicht gefällt. Erfolg weckt bekanntlich Begehrlichkeiten und so entschied man sich bei Germanwings, diese Strecke auch ins Programm aufzunehmen. Zu Beginn wurde zwei Mal täglich geflogen. Durch die deutliche Überkapazität warb Germanwings massiv mit Dumpingpreisen von 29 Euro und nahm es in Kauf, eine Weile mit fast leeren Flugzeugen zu fliegen.

Die InterSky Geschäftsführung – unerfahren im Umgang mit Monopolisten – zog daraus die falsche Konsequenz! Man vertraute auf die eigene Klientel den Geschäftsreisenden und deren Forderung nach vier täglichen Verbindungen. Am Ende, so hoffte man, würde sich Germanwings aus dem Markt wieder zurückziehen.

Ein verhängnisvoller Fehler! Am Ende standen Millionenverluste in den Büchern und um zu retten was noch zu retten war, entschloss sich die Gründerin Renate Moser, wieder die Geschäftsführung zu übernehmen. Einstellung der Verbindung nach Köln und weitere Kürzungen im Streckennetz, Verkauf einer Maschine und die Suche nach einem Partner standen auf dem Programm!

Man kannte sich schon seit Jahrzehnten. Renate Moser, Rolf Seewald und Hans Rudolf Wöhrl! Was also lag näher als ihn zu fragen, ob er nicht zurück zu seinen Wurzeln, dem Regionalverkehr kommen möchte. Eigentlich entsprach das nicht mehr seinem bzw. dem Tätigkeitsfeld seiner INTRO – AVIATION, denn die spielte längst in einer anderen Liga und war eher durch Transaktionen wie der dba, gexx oder LTU in aller Munde.

Aber fragen kostet nichts! Nachdem sich Peter Oncken, geschäftsführender Gesellschafter der INTRO – AVIATON die InterSky angesehen hatte und nicht nur mit einem sehr positiven Bericht zurück kam, sondern spontan erklärte, sich gerne auch persönlich in diesem Unternehmen mit einzubringen, wurde man sich schnell handelseinig.

Am 1. März 2012 war es dann soweit. Die INTRO Aviation übernahm 24,7 %, die österreichische INTRO Beteiligungs GmbH 25,1 %, Peter Oncken mit seiner PEON GmbH. weitere 25,1 % und die Familie Moser/Seewald verblieben mit 25,1 % im Unternehmen. Damit war und blieb InterSky ein österreichisches Unternehmen.

Eine ultimative Forderung von Hans Rudolf Wöhrl war, der grundsätzlich auf Partnerschaften setzt, dass Renate Moser neben Peter Oncken als Geschäftsführerin im Unternehmen verbleiben sollte. Das trug sehr schnell Früchte, denn Tradition und Modernität sind das Rezept für den Erfolg jeder regionalen Fluggesellschaft.

Hans Rudolf Wöhrl sagte bei seiner Vorstellung: „Regionalverkehr kommt aus der Region und braucht daher ein Herz. Wäre es anders, wären nicht alle von großen Airlines zusammengekauften Regionalkonzepte gescheitert.“ Dabei dachte er vor allen Dingen an sein eigenes Baby, die NFD – Luftverkehrs AG, die sich aus kleinsten Anfängen heraus in den 80er Jahren zur größten, unabhängigen deutschen Liniengesellschaft entwickelte, dann mit der RFG fusionierte und zur größten unabhängigen, europäischen Regionalfluggesellschaft der EUROWINGS AG wurde. Doch nach dem Einstieg der Lufthansa verlor das Unternehmen seine Identität und fristet heute nur noch ein Schattendasein im Konzern!

Doch wo Schatten ist, muss es auch Licht geben denn auch wenn sich die großen Netzwerkcarrier aus diesem Segment verabschiedet haben, heißt das nicht auch, dass der Markt nicht mehr vorhanden ist. Schließlich wohnen und arbeiten auch in der Region Millionen von Menschen, die es leid sind über die großen Luftverkehrskreuze fliegen zu müssen, nur um von Friedrichshafen nach Berlin, Hamburg oder Düsseldorf bzw. von Graz nach Zürich zu kommen.

Die Zusammenarbeit und die Sanierung der InterSky erfolgte streng nach dem bewährten Muster der INTRO – CONSULTING GmbH, deren Grundsätze wie folgt lauten:

-Jede Sanierung muss in enger und fairer Partnerschaft mit den Mitarbeitern erfolgen.
-Keine Suche nach Schuldigen der Vergangenheit, sondern Konzentration auf das Heute und Optimierung der Abläufe.

-Definition der Zukunft und klare Vorgaben von wem und wann etwas erreicht werden muss!

-Kritische Erfolgskontrolle

So war klar, dass nach einer Flottenreduzierung von 25 % die Mannschaftsstärke zu groß und ohne neue Flugzeuge nicht zu halten sei. Daher hatten neben der täglichen Sanierungsarbeit die Strecken und Flottenplanung oberste Priorität.

Auch hier folgte man den Empfehlungen der INTRO – Consulting, nicht das zu nehmen was gerade am Markt ist, sondern genau das Flugzeug auszuwählen, welches für das zukünftige Programm optimal geeignet sei.

Keine Frage dass das zu sehr kontroversen Diskussionen führte. Als klassischer und erfahrener Dash8-300 Betreiber (leider wird dieses Flugzeug nicht mehr produziert) lag es nahe, dass man sich nach gebrauchten Maschinen dieses oder des aktuell produzierten Typs der Dash8-400 umsehen wollte. Doch auch hier ließ man sich von INTRO – Consulting eines Besseren belehren. Alte Flugzeuge sind nur in der Anschaffung billig aber teuer im Betrieb. Die Dash 8-400 ist speziell für Strecken ausgelegt, die länger sind, als von der InterSky benötigt. Damit wäre dieser Typ langfristig gesehen nicht wirtschaftlich gewesen. Hans Rudolf Wöhrl, selbst erfahrener Linienpilot, empfahl die ATR72 und dabei nicht ein Modell aus der Vergangenheit, sondern die neueste und modernste Variante den Typ 600! Obwohl die Lieferzeit normalerweise zwei Jahre beträgt gelang es ihm, vielleicht wegen seiner seit Jahrzehnten guten Beziehungen zu diesem Hersteller, zwei zeitnahe Lieferpositionen zu sichern. Damit war es möglich, die Mannschaft in voller Stärke zu erhalten, auf Zugeständnisse zu verzichten und neue Perspektiven zu eröffnen.

Das so motivierte Team schaffte das eigentlich Unmögliche: Die Rettung Neupositionierung der InterSky in 365 Tagen! Dank, Anerkennung und Respekt für diesen unermüdlichen Einsatz!

Und was brachte die Wende?
Es sind die Arbeitsabläufe deren Optimierung das größte Einsparpotential haben. Im Jahre 2011 schrieb die InterSky einen Verlust in Millionenhöhe, der nur durch massive Streckenstreichungen und den Verkauf einer Maschine einigermaßen ausgeglichen werden konnte.

Doch dieser Effekt war einmalig und so galt es andere Wege zu gehen. Einer davon war es endlich wieder zu einer Preisehrlichkeit zurückzufinden. Niemand auf dieser Erde kann für 29 Euro fliegen, denn dieser Betrag deckt noch nicht einmal die Gebühren und Steuern! Es ist also ein Preis der nur Aufmerksamkeit erwecken kann, es ist aber auch ein Preis, der das Werteempfinden einer ganzen Branche zerstört! Diesem Modetrend hat InterSky eine klare Absage erteilt und ein faires Tarifgefüge geschaffen, welches seinesgleichen in der Branche sucht. Wir verschenken nichts, aber wir zocken auch niemanden ab, nur weil er kurzfristig buchen muss. Ein ausgewogener Mix, übersichtliche Beförderungsbedingungen haben sehr schnell zu einer deutlichen Ergebnisverbesserung geführt.

Der zweite Schwerpunkt unserer Arbeit war es, die Wünsche der Passagiere wieder stärker in den Vordergrund zu rücken. Von einfachen Buchungs- und Check-In Verfahren bis hin zu einem kostenlosen und der Business – Class vergleichbarem Bordservice reichte das Spektrum. Alles mit Verstand und Umsicht eingeführt brachten alle diese Maßnahmen nicht nur mehr Gegenwert für die Passagiere, sondern vereinfachten die internen Abläufe so nachhaltig, dass ohne zusätzliche Kosten die Vergrößerung der Flotte in Angriff genommen werden konnte.

Im Herbst begannen dann die Vorbereitungen zur Einführung der ATR72-600! Ein vollkommen neues Muster, nicht nur für die InterSky, sondern auch für die Behörden, das normalerweise zwischen 6 – 12 Monaten dauert. Doch ein motiviertes Team bewirkt Wunder und so konnte die erste Maschine bereits am 14. Januar 2013 in den Liniendienst gehen. Danke an die Mitarbeiter, Danke an den Hersteller, Danke aber auch an die Austro – Control unsere Aufsichtsbehörde, die sich hier in vorbildlicher Weise als echter Partner bewiesen hat.

Ein weiterer Fokus lag auf Kooperationen: InterSky ist dank Beitritt der IATA im Herbst 2012 wie auch dank IOSA Zertifizierung auf internationalem Parkett kooperationsfähig. So geschehen hat InterSky erstmalig im Herbst 2012 eine Netzwerk- und Vertriebskooperation mit AirBerlin auf Basis eines Interline-Abkommens geschlossen, für Zubringerflüge ab dem Bodensee-Airport Friedrichshafen via Berlin oder Düsseldorf nach ganz Europa und in die Welt. Weitere Interline-Kooperationen sind in Zusammenarbeit mit Lufthansa und Swiss (via Zürich) bereits in Planung.

Einer der wichtigsten Schwerpunkte lag jedoch in der Optimierung des Streckennetzwerks: Defizitäre Strecken wurden nicht nur zurückgestutzt, sondern rigoros eingestellt. Ebenso wurde erstmalig ein Ausbau über die Heimatbasis Friedrichshafen hinaus getätigt. So wird bereits seit Januar 2013 die Strecke zwischen Graz und Zürich mit zwei täglichen Flügen bedient, die ab April aufgrund der guten Buchungslage bereits auf drei mal täglich ausgebaut wird. Ebenso wird die InterSky ab April 2013 die Strecke zwischen Salzburg und Zürich drei Mal täglich anbieten. Ab März 2013 wird InterSky zusätzlich die ehemalige AirBerlin und OLT Strecke zwischen Karlsruhe / Baden-Baden und Hamburg mit bis zu drei täglichen Flügen übernehmen.

In 365 Tagen ist es gelungen, das Unternehmen aus der Verlustzone zu bringen und das, obwohl es in den ersten Monaten des Geschäftsjahres noch wirklich zappenduster aussah. In 105 Tagen wurde ein vollkommen neues Flugzeug in Dienst gestellt und neue Strecken eröffnet.

Kurz um bedeutet dies InterSky verfügt ab Frühjahr 2013 über doppelt so viele Flugzeuge wie vor 12 Monaten (6 anstatt 3) und erreicht dadurch eine Sitzplatzkapazitätssteigerung von 240% ggü. Vorjahr. InterSky generierte damit aber auch rund 100 Arbeitsplätze in den letzten 12 Monaten, das deutlich der regionalen Wertschöpfung zu Gute kam.

In 365 Tagen hat das komplette Intersky-Team das geschafft, was man als das „Wunder von BREGENZ“ bezeichnen kann! Wir werden hart arbeiten, damit wir vor und hinter diese „365“ noch weitere Zahlen schreiben können.

Danke an unsere vielen Partner und Freunde. Die Flughäfen, die Behörden, die Reisestellen und natürlich Danke an unsere Passagiere, denn ohne sie wäre alles vergebliche Mühe gewesen.

InterSky ist deine europäische Regionalfluglinie.

Die Fluglinie InterSky bietet reguläre Tickets bereits ab 99,99 Euro (one-way, inkl. aller Steuern und Gebühren) an. Buchbar sind die Flüge über die Internetseite www.intersky.biz oder über das Callcenter in Bregenz unter +43 5574 48800 46. Für Deutschland unter + 49 7541 286 96 84, Schweiz unter +41 31 819 72 22.

Wer aktuellste Informationen und besonders günstige Angebote direkt an seine E-Mail-Adresse zugesendet bekommen möchte, sollte sich auf der Homepage www.intersky.biz für den InterSky-Newsletter eintragen. Die Fluggesellschaft, die von den Lesern der Zeitschrift „Clever reisen“ zum Passagierliebling gewählt worden ist, hat von Beginn an auch auf Geschäftsreisende gesetzt: Kostenlose Getränke (inkl. Alkohol), sowie kostenlose Snacks und eine breite Auswahl an Tageszeitungen und Magazinean Bord, voller Umbuchbarkeit und Refundierbarkeit an.

Kontakt:
InterSky Luftfahrt GmbH
Roger Hohl
Bahnhofstrasse 10
6900 Bregenz
0043 5574 48800 39
roger.hohl@flyintersky.com
http://www.flyintersky.com