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Boeing-Flugverbot über Deutschland – Flug ade?

ARAG Experte Tobias Klingelhöfer nennt die wichtigsten Auswirkungen auf Flugreisen

Nur wenige Stunden, nachdem am Sonntag eine weitere Boeing 737 Max 8 abgestürzt war, hatte Bundesverkehrsminister Scheuer per Tweet bekannt gegeben, dass der deutsche Luftraum für diesen Flugzeugtypen bis auf Weiteres gesperrt wird ( Tweet BMVI). Mittlerweile hat die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) die Sperre des gesamten europäischen Luftraumes für die Boeing Max 8 und 9 erklärt. Was dieses Verbot für Flugreisende von und nach Deutschland konkret bedeutet, erklärt ARAG Rechtsexperte Tobias Klingelhöfer.

Sind deutsche Airlines überhaupt betroffen?
RA Tobias Klingelhöfer: Nein. Der in Äthiopien verunglückte Flugzeugtyp wird von deutschen Fluggesellschaften bislang noch gar nicht genutzt. Die Tuifly ist die erste Airline, die die Boeing 737 Max für Pauschalreisen auf die Kanaren einsetzen wollte. Der Erstflug war für Mitte April von Hannover nach Las Palmas geplant. Aber da die Sperrung des deutschen Lufttraumes für mindestens drei Monate angesetzt wurde, fällt diese Premiere wohl aus.
Auch die meisten ausländischen Luftfahrtunternehmen lassen ihre Boeings dieses Typs erst einmal am Boden. Nur einige nordamerikanische Fluggesellschaften wie z. B. die Southwest Airlines oder die American Airlines sowie die kanadische Air Canada halten noch an den Flugzeugen fest.

Was kann ich tun, wenn ich einen Flug mit der Boeing 737 Max 8 oder 9 gebucht habe?
RA Tobias Klingelhöfer: Da das Flugverbot eine reine Vorsichtsmaßnahme der EASA ist, weil erst im vergangenen Oktober ein Flugzeug gleichen Typs in Indonesien abgestürzt war, haben Flugreisende zurzeit keinen rechtlichen Anspruch, ihren Boeing 737-Flug auf Kosten der Airline zu stornieren oder umzubuchen. Denn Angst allein ist kein Argument.

Wenn man daher beispielsweise bei einer amerikanischen Fluggesellschaft einen Flug in einer Boeing 737 gebucht hat, gelten für Umbuchung oder Rücktritt die normalen Bedingungen der jeweiligen Airlines. Das heißt: Im Zweifel muss man die Kosten selbst tragen – zumal die US-Luftfahrtbehörde FAA noch kein Startverbot ausgesprochen hat.

Mit welchen Einschränkungen muss ich rechnen?
RA Tobias Klingelhöfer: Grundsätzlich können Verbraucher davon ausgehen, dass die Auswirkungen auf den gesamtdeutschen Luftverkehr überschaubar sein werden. Die meisten in Deutschland operierenden Airlines setzen die Boeing 737 Max 8 nur wenig bis gar nicht in Deutschland ein. Ich gehe davon aus, dass die wenigen Flüge mit anderen Flugzeugtypen durchgeführt werden, so dass die Passagiere wie geplant in Deutschland landen oder starten dürfen. Wer sicher gehen will, sollte einen Blick auf die Webseiten der entsprechenden Fluggesellschaften werfen.

Was geschieht, wenn es Hinweise auf technisches Versagen als Absturz-Ursache gibt?
RA Tobias Klingelhöfer: Auch wenn das zu diesem Zeitpunkt noch Kaffeesatz-Leserei ist, hätten Passagiere dann, wenn feststeht, dass dieser Flugzeugtyp ein technisches Problem hat, eher eine Chance, zusätzliche Kosten für eine Umbuchung von der Fluggesellschaft oder vom Reiseveranstalter erstattet zu bekommen. Aber dazu muss, wie gesagt, eindeutig bewiesen sein, dass es technische Probleme mit der Boeing 737 Max 8 gibt.

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/reise-und-freizeit/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

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Räuber und Banditen wollen an Ihr Geld!

Münchener Filmunternehmen startet Crowdfunding-Kampagne

Räuber und Banditen wollen an Ihr Geld!

Die Crew von EMRA und DABO am Set in Äthiopien

Das junge Unternehmen R&B RÄUBER & BANDITEN FILM startet eine Spendenkampagne im Internet. Seit Freitag, den 16.08.2013, kann der Kinospielfilm „EMRA & DABO“ auf der Crowdfunding-Plattform indiegogo.com finanziell unterstützt werden. Innerhalb von 60 Tagen sollen 150.000 Euro zusammen kommen, um die abschließende Drehphase in Äthiopien zu finanzieren.

Das Projekt wird von insgesamt 38 idealistischen Filmemachern aus Deutschland und Äthiopien realisiert. Für die finale viereinhalb Monate dauernde Dreh- und Produktionsphase in Äthiopien wird eine externe Finanzspritze benötigt. Bisher wurden mit privaten Barmitteln in Höhe von 18.000 Euro die ersten 40 Minuten des Kinospielfilms abgedreht. Möglich ist dies durch die starke Unterstützung einiger Dienstleister aus der Filmbranche, welche die Filmtechnik zur Verfügung stellen. Mit der anstehenden Crowdfunding-Kampagne erhofft sich das junge Filmteam neben der notwendigen Finanzierung vor allem einen steigenden Bekanntheitsgrad des Projektes. Wer auf der Plattform indiegogo.com unter www.indiegogo.com/projects/emra-dabo-feature-film/ die Kampagnenseite von „EMRA & DABO“ aufsucht, kann dort Beträge zwischen 3 und 7.000 Euro in das Projekt investieren. Dafür bekommt der Spender exklusive Gegenleistungen wie Autogramme, Filmplakate, Utensilien aus dem Film bis hin zur Teilnahme an den Dreharbeiten in Äthiopien. „Wir hoffen so viele Menschen wie möglich von unserem Projekt und unserer Crowdfunding-Kampagne überzeugen zu können. Auf unserer Homepage www.emra-dabo.com haben wir den ersten Film Trailer von „EMRA & DABO“ und viele weitere Impressionen von den bisherigen Dreharbeiten in Äthiopien bereitgestellt“, erklärt Jan Philipp Weyl, Drehbuchautor, Regisseur und Produzent des Films. Ziel des Unternehmens ist eine weltweite Kinoauswertung sowie die Teilnahme von „EMRA & DABO“ an den Filmfestspielen von Cannes.

RÄUBER & BANDITEN FILM, gegründet 2006 von Jan Philipp Weyl, ist eine unabhängige Filmproduktion aus München. Geleitet wird das Unternehmen von Jan Philipp Weyl und Samil Akkilic. Für das einzigartige Projekt „EMRA & DABO“ engagieren sich insgesamt 110 ambitionierte Menschen wie u.a. Tontechniker, Kameraleute, Cutter, Visagisten und viele mehr. Ihr gemeinsamer Wille: Einen künstlerisch überzeugenden Film zu produzieren, der dem Land Äthiopien, seiner Schönheit und seinen Menschen gerecht wird. Alle an dem Projekt Beteiligten arbeiten bis dato unentgeltlich.

Filmproduktion

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MasterCard spendet eine Million Schulessen an UN WFP

Im Rahmen der Partnerschaft werden die gespendeten Schulmahlzeiten Kindern in Äthiopien einen regelmäßigen Schulbesuch ermöglichen

MasterCard spendet eine Million Schulessen an UN WFP

Schulkinder in Äthiopien freuen sich über ihre tägliche Schulmahlzeit

Frankfurt am Main – Innerhalb von sechs Wochen haben Kunden durch ihre Zahlung mit MasterCard® in Supermärkten in Deutschland bereits eine Spende von einer Million Schulmahlzeiten für Kinder in Äthiopien möglich gemacht. Für jede Zahlung mit MasterCard® im Aktionszeitraum spendet MasterCard eine Schulmahlzeit an das UN World Food Programme (WFP), die größte humanitäre Organisation der Welt.

Ralf Südhoff, Direktor von WFP Deutschland, zeigt sich begeistert: „Erst vor kurzem war ich erneut in Äthiopien und habe mit Freude erlebt, was Schulmahlzeiten dort tatsächlich bewirken: Viel mehr Kinder auch aus armen Familien können zur Schule gehen, statt sich selbst ihr Essen erarbeiten zu müssen. Tausende Kinder, gerade auch die vom Zugang zu Bildung oft noch ausgeschlossenen Mädchen, erhalten so dank der Hilfe durch unsere Partnerschaft mit MasterCard die Chance, den Teufelskreis aus Hunger und mangelnder Bildung zu durchbrechen.“

Auch der Handel ist überzeugt – Rainer Rausch, Bereichsleiter Marketing-Service bei tegut… gute Lebensmittel, betont: „MasterCard setzt sich durch die Partnerschaft mit der größten humanitären Organisation der Welt gegen Hunger und für Bildung ein und trägt so für bessere Zukunftschancen von Kindern auf der ganzen Welt bei. Eine Initiative, die eine wirklich gute Sache unterstützt, und unseren Kunden bei tegut… eine einfache und wirkungsvolle Möglichkeit bietet, etwas zu bewegen.“

Dagmar Nedbal, Head of Marketing bei MasterCard Deutschland, vermerkt erfreut: „Durch die Partnerschaft mit WFP können MasterCard Nutzer mit nur einer Handbewegung etwas Gutes tun. Eine Million gespendete Schulessen ist eine stolze Zahl, aber erst der Anfang in der Umsetzung unserer langfristigen Partnerschaft!“

MasterCard wird WFP weiter tatkräftig unterstützen: Ab dem 1. Juli löst jede Zahlung mit MasterCard® in Restaurants in Deutschland (Systemgastronomie und Fastfood-Ketten ausgeschlossen) ebenfalls die Spende einer Schulmahlzeit für Kinder in Äthiopien aus.
Doch auch wer keine MasterCard® besitzt, kann Teil des Kampfes gegen Hunger sein:
Auf der Facebook Fanseite www.facebook.com/MasterCardDE startete am 24. Juli die Aktion „one like = one meal“, bei der MasterCard für jeden neuen „Like“ der Seite ebenfalls ein Schulessen an WFP spendet. Die Aktion ist Resultat einer Abstimmung auf Facebook.

Bildrechte: © WFP/Rein Skullerud

Über MasterCard Worldwide
MasterCard (NYSE: MA), www.mastercard.com, ist ein internationales Zahlungs- und Technologieunternehmen. Mit dem schnellsten Zahlungsabwicklungsnetzwerk der Welt verbindet MasterCard Verbraucher, Banken, Händler, Regierungen und Unternehmen in über 210 Ländern und Gebieten. Die Produkte und Leistungen von MasterCard gestalten die alltäglichen Handelsgeschäfte für alle Beteiligten einfacher, sicherer und effizienter. Das gilt für Einkaufen und Reisen ebenso wie für Unternehmensführung und die Verwaltung von Finanzen. Folgen Sie uns auf Twitter @MasterCardNews oder @MasterCardDE, reden Sie mit im Cashless Conversations Blog und abonnieren Sie die neusten Nachrichten.

Über das UN World Food Programme
WFP ist die größte humanitäre Organisation der Welt. Vergangenes Jahr unterstützte WFP über 97 Millionen Menschen in über 80 Ländern mit Ernährungshilfe. Weitere Informationen unter www.wfp.org/de oder folgen Sie WFP auf Twitter @WFP_de.

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MasterCard öffnet Türen: Smart shoppen und Gutes tun

Zusammenarbeit mit dem UN World Food Programme als Kernelement der neuen MasterCard Kampagne rund um die Vorteile der Kartenzahlung

Frankfurt am Main – Ab dem 15. Mai startet MasterCard mit seiner bisher größten Jahreskampagne in den drei Bereichen Lebensmitteleinzelhandel, Reise und Shopping und macht anschaulich, wie bequem, schnell, sicher und flexibel der Einsatz der MasterCard Karte im Alltag gegenüber der Zahlung mit Bargeld ist. Das Motto der Kampagne „MasterCard öffnet Türen“ steht dabei für die breite Akzeptanz im Handel und dafür, als MasterCard Karteninhaber im Handel willkommen zu sein. Der zentrale Bestandteil zum Beginn der Kampagne ist die enge Zusammenarbeit mit dem World Food Programme (WFP) der Vereinten Nationen (UN). Diese bietet einen Grund mehr, mit MasterCard zu bezahlen und setzt dabei auf die Förderung von Bildung und damit auf eine bessere Zukunft für Kinder in Afrika: Bei jeder Zahlung mit MasterCard in Supermärkten in ganz Deutschland wird innerhalb des Aktionszeitraums mit WFP eine Schulmahlzeit für ein Kind in Äthiopien gespendet.

UN World Food Programme
Das UN World Food Programme (WFP) ist die größte humanitäre Organisation und bekämpft den Hunger weltweit. Äthiopien ist eines der über 60 Länder, in denen WFP Kindern mit täglichen, nahrhaften Schulmahlzeiten hilft. Mit der Unterstützung von MasterCard kann WFP Kinder in Äthiopien mit nahrhaften Mahlzeiten versorgen. Schulmahlzeiten sorgen nicht nur für die Bekämpfung von Hunger, sondern stellen auch ein Sicherheitsnetz für arme Familien dar und tragen dazu bei, dass Kinder dauerhaft in die Schule gehen können – für eine bessere Zukunft. Ralf Südhoff, Leiter des deutschen WFP-Sitzes in Berlin, betont: „Hunger ist das größte lösbare Problem weltweit. Um es zu lösen und den Hunger zu besiegen, bietet MasterCard entscheidende Unterstützung: Dank der Kampagne kann jeder im Alltag einen großen Beitrag leisten und mit jedem Einkauf einem Kind helfen.“

MasterCard öffnet Türen
Am 15. Mai startet MasterCard im Lebensmitteleinzelhandel den ersten Teil der Kampagne unter dem Motto „MasterCard öffnet Türen“. Für MasterCard stehen hierbei der Handel und die Verbraucher im Fokus mit dem Ziel, mit MasterCard eine Welt offener Türen zu erleben und im Handel willkommen zu sein. Mit der Karte zahlt man immer passend, lange Wechselgeldprozesse entfallen und der Bezahlvorgang an der Kasse geht schneller als mit Bargeld – zum Vorteil von Handel und Verbrauchern. Egal in welchem Supermarkt in Deutschland: Wer seinen Einkauf von 15. Mai bis 30. Juni mit MasterCard bezahlt, löst damit eine Spende von MasterCard für eine nahrhafte Schulmahlzeit für ein Kind in Äthiopien aus.
„Mit unserer Kampagne „MasterCard öffnet Türen“ verfolgen wir bei dieser Initiative das Ziel, das Bewusstsein für dieses Thema zu schärfen und mit dem täglichen Karteneinsatz Spenden für WFP zu generieren und mit bis zu einer Million Schulmahlzeiten unterstützen zu können“, so Dagmar Nedbal, Head of Marketing MasterCard Deutschland.

MasterCard@Facebook
Erstmals startet MasterCard auch eine eigene Facebook-Präsenz unter www.facebook.com/MasterCardDE. Die Seite begleitet die Kampagne interaktiv mit zahlreichen Informationen rund um WFP und das Thema Zahlungsverkehr sowie mit spannenden Beiträgen und Bildmaterial und gibt einen Überblick über den Spendenstand der Schulmahlzeiten für das WFP.

Über MasterCard Worldwide
MasterCard (NYSE: MA), www.mastercard.com, ist ein internationales Zahlungs- und Technologieunternehmen. Mit dem schnellsten Zahlungsabwicklungsnetzwerk der Welt verbindet MasterCard Verbraucher, Banken, Händler, Regierungen und Unternehmen in über 210 Ländern und Gebieten. Die Produkte und Leistungen von MasterCard gestalten die alltäglichen Handelsgeschäfte für alle Beteiligten einfacher, sicherer und effizienter. Das gilt für Einkaufen und Reisen ebenso wie für Unternehmensführung und die Verwaltung von Finanzen. Folgen Sie uns auf Twitter @MasterCardNews oder @MasterCardDE, reden Sie mit im Cashless Conversations Blog und abonnieren Sie die neusten Nachrichten.

Über das World Food Programme
Das UN World Food Programme (WFP) ist die größte humanitäre Organisation der Welt. Die UN-Organisation muss im Jahr mehr als 90 Millionen Hungernde in mehr als 70 Ländern unterstützen. Weitere Informationen unter www.wfp.org/de oder folgen Sie WFP auf Twitter @WFP_de.

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