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Aktuelle Preispolitik – Preisstrategien für stationär und online

Mit umfangreichem kostenlosen Download

Die Preispolitik – im Englischen Pricing genannt – ist eine der diffizilsten Überlegungen im Marketing des Handels. Bin ich zu teuer, verschrecke ich die Kunden, bin ich zu preiswert, „vertrockne“ ich die eigenen Bilanzen.

„Die Preispolitik (auch Preismanagement) ist Teil der Distributionspolitik eines Unternehmens und befasst sich mit der Analyse, Festlegung und Überwachung von Preisen und Konditionen von Produkten oder Dienstleistungen. Ziel der Preispolitik ist es für das Unternehmen, optimale Preise bezogen auf die Unternehmensziele festzulegen (Beispiel: Gewinnmaximierung, Kundenzufriedenheit, Wachstum).“

So beschreibt Wikipedia Preispolitik im ersten Absatz der dort wiedergegebenen Definition.
Im Grunde genommen gibt es zwei verschiedene zentrale Überlegungen, den richtigen Preis für die Produkte zu finden:
• Kostenorientierte Preispolitik
Mit Blick auf G+V, Bilanzen, die Ertragsentwicklung, wird häufig ein hoher Preis oder eine
Preiserhöhung angesagt sein.
• Markt- und wettbewerbsorientierte Preispolitik
Sie erfordert, um im Markt zu bleiben oder gar Marktanteile zu erobern, in der Regel relativ niedrige Preise bzw. Preissenkungen.

Der Traum aller Händlers ist es sicherlich, im Markt mit relativ hohen und konstanten, festen Preisen zu agieren. Aber das Internet und damit der E-Commerce, der ja einen immer größeren Anteil am Handels-Geschäft langsam aber sicher erobert, steht diesen Überlegungen strikt entgegen: Auf der einen Seite ist das Internet eine gigantische „Preisvergleichsmaschine“, die es jedem Kunden ermöglicht, zu sehen, wer der Preiswerteste am Markt ist. Zum Zweiten aber haben Amazon und andere Anbieter vorgemacht, dass Preise nicht konstant sein müssen, sondern dass sie bei ein und denselben Artikel pro Woche, ja sogar pro Tag mehrfach geändert werden können: „Dynamic Pricing“. Ja, die neuesten Tendenzen gehen sogar dahin, dass in Einzelfällen zwischen einzelnen Kunden unterschieden wird und je nach Faktenlage und Zeitpunkt dem einzelnen Kunden ein anderer Preis geboten wird („Personal Pricing“). So ist es immer wieder ein Gerücht (?), dass die Internetnutzer, die mit einem Apple-Gerät auf bestimmten Seiten recherchieren, einen höheren Preis offeriert bekommen als andere Nutzer.
Viele Unternehmen verschenken Gewinne, weil sie ausschließlich auf den Marktanteil fixiert sind und glauben, durch Preispolitik – genauer gesagt durch Senken der Preise – Marktanteile erobern zu können.

Aber zusätzliche Marktanteile sind nur dann lohnend, sofern der Gewinn stärker steigt als der Absatzzuwachs. Gerade bei restrukturierten Unternehmen ist direkt nach dem Turnaround häufig festzustellen, dass bei gesunkenem Umsatz die Gewinne drastisch steigen. Prof. Dr. Herbert Simon, Frank Bilstein und Frank Luby fordern deshalb in ihrem Buch „Der gewinnorientierte Manager“ die Renaissance des Gewinns. Dazu schlagen sie global drei Ansätze vor:
• Differenzierungen bringen die ersten Zusatzgewinne.
Produkte müssen nicht immer neu erfunden werden, sie müssen aber vom Angebot des
Wettbewerbs klar abgesetzt werden.
• Unprofitable Marktanteile müssen aufgegeben werden.
Die Profitabilität der Kunden- und Marktsegmente muss untersucht werden, ABC-Analysen
Helfen dabei. Was nichts bringt, wird aufgegeben.
• Preise dürfen nicht reflexhaft gesenkt werden.
Eingriffe des Wettbewerbs sollten nicht sofort mit Preissenkungen beantwortet werden. Der
Ansatz zur Gegenstrategie ist die Differenzierung!

Preise dürfen nicht ad hoc festgelegt werden. Eine „echte“ Preispolitik ist erforderlich, basierend auf einem effektiven Pricing-Prozess. Der Preis selbst, der ständig unter einer Zerreißprobe steht, zerfällt dabei in vier Elemente, nämlich Preisimage, Preislogik, Preisdifferenzierung und Preisattraktion.

Aber Variables Pricing – auf der einen Seite die permanente Preisänderung im Zeitverlauf, auf der anderen Seite die individuelle, an der einzelnen Person ausgerichtete Preispolitik – scheint sich in allen Segmenten des Onlinehandels immer stärker durchzusetzen und von dort auf den stationären Handel nicht nur „abzufärben“, sondern sich dort ebenso fest zu etablieren. Der Onlinehandel ist dabei immer mehr auf dem Weg, sich in der Preispolitik auf einzelne Kunden mehr oder weniger automatisiert einzustellen, zumindest jedoch auf eng gefasste Kundengruppen, um so die Kaufwahrscheinlichkeit enorm zu steigern. Diese Strategie basiert auf Big Data: Daten, Daten, Daten…

Im stationären Handel sieht die Situation jedoch etwas anders aus: Auf der einen Seite hinterlassen die Kunden dort nicht so breite „Datenspuren“ wie beim Onlinekauf, aber auch hier hinterlassen die Kunden immer mehr Daten – vor allen Dingen dann, wenn mit Kundenkarten oder Ähnlichem operiert wird. Basis aller künftigen Überlegungen im stationären Handel wird es denn auch sein, möglichst viele Daten über den Kunden zu erfahren. Dazu sind Kundenbefragungen und Kundenkarten mit laufenden Erfassungen von Aktivitäten der einzelnen Kunden von äußerster Wichtigkeit. Auf diese Art und Weise wird zwar nicht unbedingt „Big Data“ entstehen, aber doch so etwas wie „Mini Data“. Ob mit dieser Bass dann auch mit Hilfe von automatisierten Algorithmen operiert werden kann, sei einmal dahingestellt, aber auf Basis solcher Daten dürften Category Manager in der Lage sein, vernünftige Preisanpassungen vorzunehmen, etwa im Monats-, Wochen- oder auch Tages- sowie Tageszeitenrhythmus.
Wesentliche Voraussetzungen dafür – die häufigere Preisänderung – sind jedoch im stationären Handel elektronische Preisetiketten, die es seit Langem gibt, jedoch bisher nur selten im Handel eingesetzt werden. Nur sie ermöglichen die schnelle Preisänderung an allen präsentierten Artikeln in der Auslage der Geschäfte.

Dynamic Pricing ist ein wahnsinniger Umsatzhebel für Handelsunternehmen. Big Data pusht Dynamic Pricing und so gesehen liegt der Onlinehandel auf diese Weise in Front im Rennen um den Kunden. Aber auch der stationäre Handel wird im Laufe der Zeit Methoden entwickeln, hier besser mithalten zu können, wie zuvor beschrieben. Die REWE, Lekkerland und Media-Saturn testen solche Systeme in verschiedenster Form. Vollautomatisiertes Dynamic Pricing wird im stationären Handel sicherlich eher für Massenartikel möglich sein. Personal Pricing, im Sinne von personalisierten Rabatten, dürfte jedoch vorläufig auf bestimmte Aktionen beschränkt bleiben, da ja nicht im Laden für einzelne Kunden verschiedene Preise ausgezeichnet werden können.

In einem kostenlosen umfangreichen Download zeigt die UEC|Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien wie und was in der Zukunft der Preispolitik „State oft he Art“ ist.

Die Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:

— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die

— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 40 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008- heute erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND I)
+ DIY 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND II)
+ ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem auf www.ulricheggert.de Hier finden Interessenten direkt unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien auch über 50 aktuelle Kurz-Studien zum kostenlosen Download.

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Selbst Jesus findet lobende Worte für "Das Sternenkind und der Rabe"

Erfolgreiches Kinderbuch startet auf dem US-Markt

Selbst Jesus findet lobende Worte für "Das Sternenkind und der Rabe"
Das Sternenkind und der Rabe – The Star Child and the Raven von Andreas Herteux

Nach dem großen Erfolg der deutschen Version des Kinder- und Jugendbuches „Das Sternenkind und der Rabe“ von Andreas Herteux, ist die englische Variante „The Star Child and the Raven“ nun auch endlich international erhältlich.

Ein Schwerpunkt bildet dabei der US-Markt, für den sogar ein prominenter Werbepartner gewonnen werden konnte: Jesus Christus, der in einem nicht ganz ernstgemeinten Spot, über die Vorzüge von „The Star Child and the Raven“ berichtet.

Der hochgelobte Bestseller „Das Sternenkind und der Rabe“ besticht nicht nur durch seine originelle Geschichte, die hervorragenden Figuren und die brillanten Illustrationen, sondern auch durch eine tiefgehende, fast philosophische Botschaft, die vor allem Erwachsene zum Nachdenken über die Themen Liebe und Freundschaft bringt. „Das Sternenkind und der Rabe“ ist damit zweifellos viel mehr als ein Kinderbuch.

Dieser moderne Klassiker ist in beiden Sprachen sowohl als Print-Exemplar, als auch als Ebook erhältlich.

Details zum Buch Das Sternenkind und der Rabe – The Star Child and the Raven
ISBN 978-3981838831 (gebundene Ausgabe, DV)
ISBN 978-3981838824 (Taschenbuch, DV)
ISBN 978-3981838886 (Taschenbuch, EV)
ASIN B01LYOAUQS (Ebook, DV exklusiv bei Amazon)
ASIN: B01M6C9AK6 (Ebook, EV, exklusiv bei Amazon)

Erich von Werner Verlag
https://www.erichvonwernerverlag.de/
Email: info@erichvonwernerverlag.de

Andreas Herteux (Autor)
https://andreasherteux.jimdo.com/

Spot:
https://www.youtube.com/watch?v=883LDMXp8VY

Wir sind ein junger Kleinverlag, der ursprünglich mit einem sozialen Hintergrund entstanden ist, nun aber erfolgreich am Markt agiert und das auch gerne fortsetzen würde.

Sollte Sie der soziale Hintergrund der Verlagsgründung interessieren, so klicken Sie einfach hier.

Ansonsten geht es weiter, denn für uns gilt auch:

Wir sind ein innovativer und aufstrebender Verlag mit traditionellen Wurzeln. Uns fasziniert das Außergewöhnliche und das Wagnis. Im Vordergrund steht der Online-Vertriebsweg.
Innovativ, da wir uns bei der Verlagsarbeit an den Bedürfnissen des Marktes orientieren. Dieser Markt ist ein hart umkämpfter und es gibt neue Mechanismen, die bedient werden müssen. Aus dem Grund beschränken wir uns primär auf den Absatz über das Internet und nicht über die traditionellen Buchläden. Dabei stehen wie neuen Marketingmöglichkeiten offen gegenüber.
Traditionell, weil wir uns in der Linie des Forschers Erich von Werner sehen und uns seinem Credo "Die Neugier besiegt das Unbekannte" verschrieben haben. Aus diesem Grund ist die Innovation und die Tradition bei uns kein Widerspruch, sondern eine ideale Ergänzung.
Oder kurz und knapp: Wir sind der Erich von Werner Verlag

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Mit Gelassenheit Zeit finden: Buch als Geheimtipp zum kleinen Preis

Monatelang belegt freiGELASSEN die Amazon Top-Platzierungen. Dabei wird das Buch als Geheimtipp gehandelt, denn nur das Internet ist dessen Verbreitungsplattform. 70 Amazon-Kunden bewerten freiGELASSEN mit Bestnoten.
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Mit Gelassenheit Zeit finden: Buch als Geheimtipp zum kleinen Preis
Mit Gelassenheit Zeit finden: Das Buch freiGELASSEN als Geheimtipp zum kleinen Preis

Im preisgünstigen Buch freiGELASSEN stellen Ingo Schmitz und Birte Jeß persönliche Erfahrungen mit einem Burn-out ihren Reisegeschichten gegenüber, die sie in zweieinhalb Jahren von Alaska bis Feuerland erlebten. Mit einer Prise Selbstironie beschreiben sie aus wechselnden Perspektiven, wie ihnen die Reise half – mit Abstand zum Job, zum deutschen Alltag und vor allem zu sich selbst – wieder den Blick fürs Wesentliche zu schärfen. Der Burn-out wird zu ihrer persönlichen zweiten Chance.

„Mit Gelassenheit wieder Zeit fürs Wesentliche zu finden, ist besonders am Jahresende ein häufig gestecktes Ziel“, weiß auch der Autor Ingo Schmitz. Er war als vierzigjähriger Vorstand eines mittelständischen Unternehmens mit der Diagnose Burn-out konfrontiert worden. Nach seiner Genesung vom Burn-out starteten er und seine Partnerin Birte Jeß zu einer zweieinhalbjährigen Reise, die sie freiGELASSEN tauften: Eine doppeldeutige Wortspielerei, die ihren Wunsch nach Freiheit und mehr Gelassenheit ausdrückte.

Monatelang belegt freiGELASSEN die Amazon Top-Platzierungen . Dabei wird das Buch als Geheimtipp gehandelt, denn das Internet ist dessen Verbreitungsplattform, nicht der Buchhandel. Mehr als 70 Amazon-Kunden bewerten das Buch und eBook mit Bestnoten.
freiGELASSEN – iBurn-out ist ein Buch, das schon beim Lesen Gelassenheit schenkt. Jetzt als Dankeschön: Der Preis des eBook wird um 50% bis zum Jahresende gesenkt: 4,48EUR statt 8,95EUR mit zusätzlichen Bonus-Geschichten. Ein kleiner Preis und weitere Geschichten als Geschenk!

AUTOREN:
Ingo Schmitz, geboren 1965 in Mönchengladbach, war als Schüler Fahrradblumenkurier und Barkeeper, als Student Hobby-Möbelbauer, Skilehrer und Bauarbeiter. Danach folgten Stationen als Produktentwickler, Marketingleiter, Vorstand des europäischen Vertriebs, Burn-out im Jahr 2006, Reisender von 2008 bis 2010, Autor.

Birte Jeß, geboren 1972 in Schleswig, packte als Schülerin Supermarktregale, verkaufte als Studentin Bier auf Musikfestivals und verbrachte einige Zeit im Ausland. Eine berufliche Station als Event-Managerin war unter anderem die EXPO 2000. Von 2008 bis 2010 folgte die zweieinhalbjährige Reise. Zurzeit Autorin und Verlegerin des freigelassen Verlags in Bernkastel-Kues an der Mosel.

Kontakt:
freigelassen Verlag
Birte Jeß
Im Kirschfeld 4b
54470 Bernkastel-Kues an der Mosel
06531 9179880
verlag@freigelassen.com
http://www.freigelassen.com

Amazon und der Tod der Zeitungen!

Amazon kauft die Washington Post – warum? Eine kurze Marketing-Analyse des „Werbetherapeuten“

Amazon und der Tod der Zeitungen!

(NL/9705488341) Er ist der Gottseibeiuns der Buchbranche und mittlerweile auch der größte Gemischtwarenhändler der Welt. Jeff Bezos hat (als Privatmann) die Washington Post gekauft. Alle fragen sich warum? Alois Gmeiner – der Werbetherapeut – meint: „Ganz einfach, Bezos will den drögen Verlegern zeigen, wie man mit Zeitungen auf modernen Wegen Geld verdienen kann. Denn, schnöde Werbung hat die ach so seriösen Journalisten ja noch nie gestört. Vom Verkauf selbst haben Zeitungen noch nie gelebt. Aber, die Zeiten, wo man ein Anzeige um 10.000,- Euro verkaufen konnte sind halt vorbei. Guter Rat wird verzweifelt gesucht und Bezos wird aus Zeitungen interaktive Warenkataloge machen. Schlecht? Ich glaube nicht – warum auch. Wo doch schon jetzt in großen Magazinen jede 3 oder 4 Seite eine Werbeeinschaltung ist und sich sogar die seriös recherchierten Texte wie Einschaltungen großer Markenanbieter lesen. Bezos wird das Überleben der Zeitungen sichern!“ Eine Analyse von Alois Gmeiner http://www.werbetherapeut.com

Laut Marketingfachmann Alois Gmeiner, haben die alten Printmedien immer noch nicht Ihre eigene Vertriebs- und Marketingpower verstanden. Gmeiner ist der Meinung, die Zeitungen nutzen ihre eigenen Vertriebskanäle noch viel zu wenig, um das eigene enorme Leserpotential auch zu Kundschaft zu machen. „Dafür war man sich als Verleger noch zu fein“, so Alois Gmeiner. Der Unternehmenscoach kitzelt in Brainstormingsessions neue Ideen aus seinen Klienten, um sie auf die gerade stattfindende Revolution in Vertrieb, Handel und Marketing einzustimmen.

Gmeiner: „Neue Ideen und Innovation sind der Motor!“

Zeitungen agieren immer noch wie vor 100 Jahren!
Vor kurzem war der 310. Geburtstag der WIENER ZEITUNG, älteste Zeitung der Welt, und wenn man es sich überlegt, erscheint die Zeitung immer noch „fast“ genauso wie vor 100 Jahren. Gmeiner: „Redakteure schreiben Texte – Drucker Drucken – Leser kaufen das Produkt Zeitung – Basta. Daran hat sich in 300 Jahren nichts geändert.“ Jetzt könnte man natürlich die Frage stellen – Ja, aber was bitte sollen Verleger denn sonst machen? Wurstsemmeln verkaufen?

Geprüfte und faire Designer-Möbel von meiner Lieblingszeitung!
Und genau darauf hat Gmeiner eine klare Antwort: „Ja, denn genau das wird Bezos in Bälde bei der Washington Post machen. Denn er weiß, was viele Verleger noch immer nicht verstanden haben. Leser bedeuten Marktmacht und Werbepower. Um Himmels Willen, warum verlangen denn die Tageszeitungen für eine A4-Seite 100.000,- Euro Anzeigentarif? Und warum wird diese enorme Summe zwar immer seltener, aber doch noch immer bezahlt? Weil Handelsfirmen, Autokonzerne und Reiseveranstalter genau diese Breitenwirkung suchen, um Ihre Produkte einem großen Publikum zu präsentieren und daran zu verdienen! Genau diesen Werberaum können Zeitungen aber durchaus auch dafür nützen, selbst und auf eigene Rechnung Produkte zu verkaufen, die das Branding und damit das Image der Zeitung haben. T-shirts und billige Logouhren sind zu wenig. Warum nicht das FRANKFURTER ALLGEMEINE ELEKTROCAR im Leasing anbieten. Mehr Geld als bei einem Abo ist da allemal drin.“

Es gibt laut Gmeiner erst sehr wenige Verlage, die sich dieser eigenen Marktmacht bewusst sind. Gmeiner: „Die Tageszeitung ÖSTERREICH ist so ein Beispiel. Da begegnet man schwindenden Anzeigenschaltungen durch eigene innovative Cross-Verkäufe. Man könnte es modern auch als Affiliate-Marketing bezeichnen. Da werden Autoleasings angeboten, es gibt täglich eine Reiseangebotsseite eines eigenen Reiseveranstalters, der mit der Zeitung kooperiert. Und es wird natürlich versucht, mit einer eigenen Buchreihe Geld zu verdienen. Ich selbst habe mal darüber mit dem Verlag verhandelt, ein erotisches Kochbuch für eine Wiener Promilady zu verfassen. Die prognostizierten Verkaufszahlen des Büchleins würden jedem normalen Verleger die Tränen in die Augen treiben – vor Neid. Wie man hört, geht auch das Senderkonglomerat ProSiebenSat.1 Media AG, bereits Deals mit Firmen ein, um TV-Sendezeit gegen Umsatzbeteiligung zu vermitteln. Da hat man scheinbar etwas verstanden. Bezos hat das schon lange! Und ich habe nichts dagegen, wenn statt Kleinanzeigen, plötzlich Katalogseiten mit interaktiven QR-Codes in der Zeitung stehen. Die Zeitungen müssen sich nur endlich mit diesem Paradigmenwechsel anfreunden lernen. Es wird ihnen nichts anderes übrigbleiben.

Tipps der Redaktion mit Affiliate-Links – eine Win-Win Situation:
Schon jetzt geben doch Zeitungen massiv Tipps oder präsentieren Top-Ten Listen – egal ob die besten Autos, die sparsamsten Kühlschränke oder die aktuellen Buchbestseller in allen möglichen (und zur Zeitung passenden) Rubriken und Thehmengebieten. Also, warum nicht in die Printausgabe QR-Codes einbauen, die direkt mit Bestellmöglichkeit des Artikels verbunden ist. Die Zeitung müsste sich weder um Verrechnung, Versand oder Reklamation kümmern. Sie kriegt nur Ihre Provision. Basta!
Auf Tablet- oder Handyausgaben der Zeitung ist es noch einfacher – ein Tingertipp auf den Bildschirm und schon ist man in der Bestellannahme des Anbieters.“

Journalistengehirne arbeiten bei Marketingüberlegungen langsam und seeeehr konservativ!

In Österreich und Deutschland haben erst wenige Zeitungen die Zeichen der Zeit gedeutet. Die Zeitungsverlage sind immer noch der Meinung, eine seriöse Zeitung könnte (wenn überhaupt) nur gleichfalls seriöse Printprodukte verkaufen – oder CDs. Warum eigentlich?
Gmeiner: „In jeder Tageszeitung gibt es Anzeigen für Autos, Haarshampoo oder Hämoridencreme, da regt sich kein Verleger auf – aber selbst so was verkaufen. Igitt. Dabei – rund 50 Prozent der über 45-jährigen leiden unter Hämoriden und damit sind wir bei der halben Leserschaft von FRANKFURTER ALLGEMEINEN oder DIE PRESSE oder ZÜRCHER ZEITUNG. Ein enormes Potential. Einen genialen Ideenansatz bringt seit einigen Jahren DIE ZEIT mit ins Spiel. Ein Printtitel, bei dem sicherlich niemand eine ernsthafte Seriositätsdiskussion beginnen würde. Ein Fixstern der klassischen Qualitäts-Journalisterei. Ich habe es in meinem Buch NO-Budget Marketing beschrieben. Einige Male im Jahr bringt die Zeit eine große und umfangreiche Beilage heraus, und veranstaltet mit den verschiedensten Produkten und Dienstleistungen eine Versteigerung. Nichts Ungewöhnliches möchte man meinen, aber dazu muss man wissen, dass eine Einschaltung erst mal gratis ist und nur bei erfolgtem Verkauf eine Provision von DIE ZEIT verrechnet wird.“

Fazit: Die Wirtschafs- und Medienwelt ändert sich in den letzten Jahren so rasch, dass ständige Updates erforderlich sind. Gmeiner empfiehlt – ganz einfach mal in Ruhe nachdenken und brainstormen – brutal querdenken. „Meine Klienten oder auch meine Seminarteilnehmer schauen mich immer ganz entgeistert an, wenn der Werbetherapeut mal wieder mit einer verrückten Idee kommt, aber ganz ehrlich – genau diese verrückten Ideen haben immer das meiste Potential.“

In diesem Sinn darf man den Verlagsleitern der guten alten Tageszeitungen nur wünschen, sich nicht immer nur im eigenen Saft zu wenden, sondern hin und wieder mal in ihren dicken Chefredaktionssesseln zurückzulehen und sich ein paar coole Kids oder alte verrückte Werbetherapeuten einzuladen, die das ganze Journalisten-Leser-Geschäftskonzept mal von Grund auf in Frage stellen. Brainstormen nennt man das!

Der Werbetherapeut berät seine Klienten (vor allem KMU aller Branchen, Freiberufler, Anwälte, Ärzte, etc) und hat seit einigen Jahren auf der Website http://www.werbetherapeut.com einen eigenen GRATIS Downloadbereich eingerichtet, in dem man viele Stunden Audiobücher und viele e-books rund um die Themen „Low Budget Marketing, Werbung und PR“ downloaden kann. Immer wieder erhält Der Werbetherapeut e-mails von Jungunternehmern, die sich über diese Ressource Ihr Wissen über Werbung aneignen und zwei und mehr Stunden im Downloadbereich verbringen. „Schön – freut mich“, wie der Werbetherapeut freudig betont.

Seit einiger Zeit gibt es auch einen GRATIS Werbecheck http://www.werbetherapeut.com/index.php/gratiswerbecheck , wo Unternehmer Ihre aktuelle Website und auch Ihr Werbekonzept überprüfen lassen können. Der Werbetherapeut beantwortet jeden Check persönlich und gibt praktische Tipps für Werbe-, Marketing- und PR-Aktionen. Der Werbetherapeut hält Coachings und Brainstormings in seiner Praxis in Wien, aber auch direkt im Unternehmen des Klienten in Deutschland, Österreich und in der Schweiz. Sein Fazit: Meine Erfahrung aus der täglichen Arbeit mit Klienten zeigt, oft genügt es in einem kurzen Coaching-Gespräch oder Brainstorming, kleine Anpassungen oder Änderungen im Geschäftskonzept einzufügen, um aus einem Rohrkrepierer einen echten Seller zu machen.“

Aktuelle Sachbücher des Werbetherapeuten:
http://www.amazon.de/s/ref=sr_nr_n_1?rh=n:186606,n:403434,k:Alois Gmeiner&keywords=Alois Gmeiner&ie=UTF8&qid=1375863287&rnid=541686

Kontakt:
Der Werbetherapeut
Alois Gmeiner
Rembrandtstraße 23
1020 Wien
0043/699 133 20 234
werbetherapeut@chello.at
http://www.werbetherapeut.com

"Mord zwischen Bille und Serrahn" – Kriminovellen von Rena Larf

Ein neuer Coup der Hamburger Autorin im Taschenformat, ein Buch, das am Strand nicht fehlen darf und im Salon diskutiert werden sollte.

Ein neuer Coup der Hamburger Autorin im Taschenformat, ein Buch, das am Strand nicht fehlen darf und im Salon diskutiert werden sollte: Der idyllische Hamburger Stadtteil Bergedorf als Schauplatz finsterer Machenschaften unfeiner Dunkelmänner … und mittendrin eine Blondine, die so frech drauflos schreibt, dass ihre Leser abends die Mantelkrägen hochschlagen und sich unsicher umschauen werden, wenn sie in Zukunft das Haus verlassen.

Und wie begann es?

Hamburg … 2013 – "Ich hatte auf einmal Mordgedanken im Kopf!", sagt sie schmunzelnd. Die Idee für die regionale Kurzgeschichtensammlung entstand, als Bergedorf im Jahre 2012 seinen 850. Geburtstag feierte. Rena Larf sagt, dass es sich um fiktive Krimis handelt. Namen, Figuren und Handlungen seien frei erfunden. Dabei spielt sie mit den Mundwinkeln, etwas ironisch, etwa so, als wollte sie sagen fürchtet euch nicht. Sie meint, Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Ereignissen, Schauplätzen oder Personen, lebend oder tot, seien rein zufällig. Aber können die Leser da tatsächlich immer so ganz sicher sein?

Das Novellenwerk "Mord zwischen Bille und Serrahn" besteht aus spannend und unterhaltsam erzählten Geschichten über Alteingesessene, Zugezogene und Durchreisende.

Rena Larf bringt dem Leser einen Teil der Hansestadt näher, dem am 1. April 1938 ungerechterweise durch das Reichsgesetz Groß-Hamburg die Stadtrechte verloren gingen.

Kein Wunder also, dass sich die Autorin keinen besseren Ort zum Morden vorstellen kann, als dieses mit skurrilen Charakteren gesegnete Fleckchen Erde. Manchmal mit Sinn für die Melancholie der jeweiligen Tat, manchmal auch mit witzigen Details über schräge Bergedorfer Typen.

"Wenn der Bergedorfer sagt, er fährt in die Stadt, dann meint er nicht die City von Hamburg."

Auch wenn man sich hier zuweilen wie im Dornröschenschlaf eines charmanten Dorfes wiederfindet, das von der Bille durchflossen wird, ist Bergedorf für die Bürger immer noch Stadt. Breit gefächert daher auch die Protagonistentruppe: die Mörder entstammen dem Villenviertel, der Hartz IV-Familie, sie sind Ehebrecher, Weinhändler oder gut verdienende Psychopathen.

Schöpferische Freiheit

"Die Arbeit an dem Buch hat mir total Spaß gemacht", sagt Rena Larf, die ansonsten in den Literaturgenres Märchen, Fantasy und Erotik unterwegs ist. "Sozusagen mein kriminelles Erstlingswerk gerade vor der eigenen Haustür anzusiedeln, ist natürlich eine Herausforderung, da man ja vieles aus dem Effeff kennt." Deswegen hat sie sich die Freiheit herausgenommen, auch fantastische und erotische Elemente einfließen zu lassen.

Das Buch "Mord zwischen Bille und Serrahn" ist als E-Book( ISBN 978373220054) und als Taschenbuch (ISBN 978-3-7322-4081-4) erschienen. Es ist erhältlich bei Amazon, Hugendubel, Bertelsmann und Weltbild, im Apple iBook Store, auf der Website www.renalarf.de , auf zahlreichen Buchplattformen und im ausgesuchten Buchhandel.
Preis: 8,90 Euro

Über die Autorin

Rena Larf, geboren 1961 in den Niederlanden, lebt mit ihrer Familie in Hamburg-Bergedorf. Neben dem Schreiben begann die Autorin 2005 ihre Karriere als professionelle Literaturinterpretin für Veranstaltungen in Hotel und Gastronomie. Im Jahre 2008 gründete sie das Hamburger Literatur-Radio, das bis heute erfolgreich mit Literaturpodcasts im Internet läuft und rund um den Globus live oder auf Archivabruf gehört werden kann. Mit dem Sender war sie 2010 für den Deutschen Engagementpreis nominiert. Ebenfalls seit diesem Jahr ist Rena Larf Hamburg-Kolumnistin und Autorin bei GT – dem Online-Magazin für Politische Kultur. Dort baut sie seit November 2011 als Sendeleiterin und stellvertretende Chefredakteurin für den Audiobereich die Podcast-Literaturradioreihe von GT-Radio aus.

Kontakt zur Autorin – Literaturinterpretin – Redakteurin Rena Larf, Fanny-Lewald-Ring 33b, 21035 Hamburg, Tel.: 040 – 18059251, Mail:renalarf@googlemail.com, Web: www.renalarf.de

auf YouTube unteryoutu.be/kK6KzpzSp8U

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Herausgeber: Norbert Gisder
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GT – Über das Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität.

Journalisten von rms veröffentlichen seit 1998 Berichte, Reportagen, Feature, Kommentare und Fotos in Zeitungen im In- und Ausland. Seit 12 Jahren liefert rms Texte, die in Millionenauflagen in den großen Printmedien gedruckt worden sind. GT bündelt redaktionelle Kompetenzen u.a. in den Bereichen Technik, Wirtschaft, Luftfahrt, Seefahrt, Auto, Tourismus, Medizin, Reise, Kultur, Politik.

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TankCode.eu erweitert das Angebot auf Produkt – Gutscheine

Jetzt auch Gutscheine von: Amazon, MediaMarkt & Co. zum Vorteilspreis erwerben.

TankCode.eu erweitert das Angebot auf Produkt - Gutscheine

St. Pölten, den 11.06.2013

TankCode,eu erweitert seine Deals um Produkt – Gutscheine wie
z.B. Amazon, MediaMarkt & OBI

Das Dealportal www.TankCode.eu erweitert um viele weitere Gutscheine
und hebt sich somit immer weiter vom Markt ab.

Anders als bei anderen Anbietern, werden diese Deals ab sofort dauerhaft gespielt und
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Alles in allem jedoch ist es eine für beide Seiten vorteilhafte Sache,
welche im Internet ihres gleichen sucht.

Alle aktuellen Deals und Angebote finden Sie auf www.TankCode.eu ,

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TankCode.eu ist die Verbindung zwischen Endverbraucher und Marketing.

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Amazonas gegen Amazon

Krieg der „Amazonen“: Amazonas-Staaten bestreiten Amazon das Recht auf Verwendung von .amazon

Amazonas gegen Amazon
Traurige Tropen: Amazonas in Brasilien

Für Amazon läuft es zur Zeit nicht rund. Die Umsatzzahlen steigen zwar von Quartal zu Quartal stetig an. Der Gewinn ist allerdings rückläufig – fürs nächste Quartal rechnet Amazon mit einem Verlust in Höhe von bis zu 340 Millionen US-Dollar. Der Imageschaden durch den ARD-Bericht über die Logistik-Zentren kann noch nicht abgeschätzt werden. Erstmals streiken Mitarbeiter der Logistik-Zentren.

Überraschend- oder auch nicht- ist das starke Engagement von Google und Amazon bei den Neuen Top Level Domains. Beide haben sich um zahlreiche Internet-Namen beworben. Darunter sind Marken von Amazon und Google, aber auch generische Namen. Die beiden großen Internetkonzerne sind bereit, viel Geld in die Neuen Top Level Domains zu investierten. Ziel ist offensichtlich, die marktbeherrschende Stellung zu erhalten oder noch auszubauen.

Amazon möchte alle Domainnamen, für die sich die Firma beworben hat, aussschließlich für eigene Zwecke benützen. Bisher hat man geglaubt, daß dies bei .amazon kein Problem sein dürfte. Die Regierungen der beiden Amazonas-Staaten Peru und Brasilien haben jetzt energischen Widerspruch bei ICANN gegen die Verwendung von .amazon durch Amazon eingelegt.

Die beiden Regierungen wollen nicht, daß Amazon den Namen des Amazonas, englisch „Amazon“, für Gewinn-Interessen nutzt.“Privaten Firmen zu erlauben, geographische Namen als Top Level Domains zu benützen, um Ihre Markenposition zu stärken oder Gewinn aus der Bedeutung dieser Namen zu ziehen, dient – aus unsere Sicht- nicht dem öffentlichen Interesse,“ erklärt der brasilianische Minister für Wissenschaft und Technologie. Die Regierungen von Peru und Brasilien forderten Amazon nachdrücklich auf, die Bewerbung zurückzuziehen. Brasilien betont, daß die anderen Mitglieder des Amazonas Kooperations-Vertrages (Bolivien, Kolumbien, Ecuador, Guyana, Surinam und Venezuela) ebenfalls der Meinung sind, daß Amazon nicht die Top Level Domain .amazon verwenden sollte.

Amazon möchte auch generische Namen für sich sichern wie .book. Damit besteht die Gefahr, daß Amazon den Begriff .book im Internet quasi als Monopol für sich beansprucht.

Bei Anfragen von Journalisten, wie die Domain-Strategie von Amazon aussieht, was Amazon genau mit den Domains vorhat, schweigt sich Amazon aus. Das scheint eine Art von Betriebsgeheimnis zu sein, das man vor der Öffentlichkeit und den Mitwettbewerbern schützen muß.

An sich besteht dieses Problem für jede Firma, die sich einen generischen Namen sichert. Bei dem Begriff .book ist das aber besonders problematisch, weil Bücher noch immer in der politischen Meinungsbildung eine Rolle spielen und ein Monopol auf eine solche Internetadresse auf eine Firma natürlich immer problematisch ist.

Ein zusätzliches Problem entsteht, wenn die Firma „Amazon“ heißt. Da schreien nicht nur konkurrierender stationäre Buchhändler auf, sondern viele unabhängige Kritiker sehen eine gefährliche Kombination von großer Marktmacht und Monopolisierung von generischen Begriffe. Die Book-Domains sind dabei nur ein -besonders eindrucksvolles- Beispiel. Unter den von Amazon beantragen 76 Domains befinden sich eine ganze Reihe von generischen Domains, die Amazon ausschließlich für die Zwecke der eigenen Firma benützen will. Dazu gehören die movie-domains, die video-domains, die mobile-domans, die buy-domains, die music-domains, die store-domains, die news-domains,die mail-domains, die cloud-domains,die bot-domains,die app-domains,die game-domains,die search-domains,die show-domains, die map-domains,die song-domains, die talk-domains und viele mehr.

Amazon hat sich zumeist für attraktive Begriffe beworben, für die sich andere auch beworben haben. Es bleibt zu hoffen, daß ICANN die Gefahren, die sich für die Freiheit im Internet durch eine zu große Marktmacht ergeben könnte, bei der Auswahl des qualifizierten Bewerbers mitberücksichtigt. Ein allgemeiner Begriff für firmeneigene Zwecke benützen zu wollen, sollte ein K.o-Argument gegen eine Bewerbung sein, zumindest dann, wenn es alternative Bewerber gibt.

Hans-Peter Oswald
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Informationen zu den Neuen Top Level-Domains
Wie Sie Ihre Marke vor Mißbrauch schützen

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kann veraendert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura ist bei ICANN für alle generischen Domains akkreditiert, also fuer .com, .net, .org, info, .biz, .name, aero, coop, museum, travel, jobs, mobi,asia, cat und kann daher alle generischen Domains registrieren. Secura kann darüber hinaus alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand und beim Industriepreis landete Secura GmbH 2012 unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

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Lebensgefahr bei gefälschten iPhone-Ladegeräten

COMPUTER BILD-Test zeigt: Stromschlaggefahr bei Billig-Kopien aus Fernost / Außerdem: Teils störende Funksignale, fehlende Funktionen

Lebensgefahr bei gefälschten iPhone-Ladegeräten
COMPUTER BILD ist die auflagenstärkste deutsche Computerzeitschrift.

Ein iPhone-Ladegerät für 84 Cent statt 19 Euro oder Earpod-Kopfhörer für 3,12 Euro statt 29 Euro? Derlei geklontes Apple-Zubehör gibt es bei asiatischen Händlern auf Ebay.de oder auch bei Amazon, oft sogar per Gratis-Versand. Doch die Qualität der Plagiat-Schnäppchen ist häufig mangelhaft – und der Gebrauch teils sogar lebensgefährlich, wie ein Test der Fachzeitschrift COMPUTER BILD zeigt (Heft 11/2013, ab Samstag am Kiosk).

Die clever gemachten Kopien sind kaum vom Original zu unterscheiden. Teils prangt sogar der Originalhinweis „Designed by Apple in California. Assembled in China“ drauf. Von den Asien-Klonen ist gleich aus mehreren Gründen abzuraten. So ermittelte das COMPUTER BILD-Testlabor bei zwei optisch identischen iPhone-Ladegeräten unterschiedlicher Händler einen zu kleinen Abstand zwischen 230-Volt-Leitung und dem Metall der USB-Buchse – das heißt: Stromschlag-Gefahr. Außerdem gab“s heftige Überschläge beim Hochspannungstest, was das iPhone beschädigen kann. Darüber hinaus fanden sich im COMPUTER BILD-Test zwei Ladegeräte, die störende Funksignale erzeugen und in die Stromleitung abstrahlen. Dadurch funktionieren möglicherweise Stromleitungsnetzwerke (Powerline) nicht mehr, ohne dass der Nutzer ahnt warum. Zu allem Überfluss versagen die Importe auch bei ihren eigentlichen Aufgaben: Zwei von fünf USB-Kabeln für ältere Apple-Geräte mit 30-poligem Flachstecker luden zwar den iPhone-Akku, erlaubten aber keine PC-Synchronisation. Songs vom PC aufs Smartphone überspielen klappte ebenfalls nicht.

Einen ähnlich schlechten Eindruck hinterließen nachgebaute Earpod-Kopfhörer, die im Original dem iPhone 5 beiliegen. Während Apple für die Kopfhörer als separates Einzelteil 29 Euro verlangt, gab es die Plagiate für gerade mal 3,12 Euro. Doch der Klang ist eine Katastrophe: kaum Bass, Höhen und Mitten zischen (Hörtestnote 5,0). Auf einem Ohr schepperte es sogar richtig. Dazu kommen Verarbeitungsmängel an der Fernbedienung. Im COMPUTER BILD-Test gab“s zu allem Übel einen Kabelbruch – dafür sind selbst 3,12 Euro zu viel.

Wer die Plagiate bestellt, sollte sich übrigens auch bewusst sein, dass der Zoll womöglich ein Wörtchen mitredet: Bemerkt er die Produktpiraterie oder fehlt das CE-Zeichen, kassiert er die Ware ein. Und ist der Asien-Klon schon bei Ankunft oder kurz danach kaputt, gibt es in der Regel keinen Hersteller, der dafür geradesteht.

Mehr zu Apple und iPhone: www.computerbild.de/cb-Special-Apple-iPhone-4421397.html

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COMPUTER BILD ist die auflagenstärkste deutsche Computerzeitschrift und die meistverkaufte in ganz Europa. Alle 14 Tage informiert COMPUTER BILD über Aktuelles rund um Computer, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik. Mit Tests, Fakten und inklusive DVD oder CD-ROM bietet sie sowohl Einsteigern als auch Profis praxisorientiertes Wissen und umfassenden Service.

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Hinter Amazon-Schnäppchen stecken oft Betrüger

COMPUTER BILD warnt vor Abzockmasche / Gefälschte Bestellbestätigungen kaum von echten zu unterschieden

Hinter Amazon-Schnäppchen stecken oft Betrüger
COMPUTER BILD ist die auflagenstärkste deutsche Computerzeitschrift.

Betrüger ködern mit sensationell günstigen Angeboten für teure Elektronikprodukte Schnäppchenjäger bei Amazon – die Ware liefern sie aber nie. Die Fachzeitschrift COMPUTER BILD erklärt in ihrer aktuellen Ausgabe die Methode der Kriminellen und zeigt, woran Käufer einen Betrugsversuch erkennen, denn es handelt sich bei Weitem nicht um Einzelfälle (Heft 9/2013, ab Samstag am Kiosk).

Die Scheinangebote der Betrüger tauchen in der Amazon-Preissuche auf und sind kaum von echten zu unterscheiden. Gehen die Kunden darauf ein, dirigieren die Kriminellen ihre Opfer von der sicheren Marketplace-Plattform weg. Als Namen gibt der „Verkäufer“ eine E-Mail-Adresse an, die außerhalb der Handelsplattform liegt, etwa bei Google Mail. Das falsche Versprechen: Der Händler sei schnell und direkt per Mail erreichbar, falls es bei der Kaufabwicklung zu Problemen komme. Und die treten wie von Zauberhand gleich bei der Bestellung auf: Sobald der Kunde den Kaufvorgang startet, schaltet sich Amazon ein und bricht den Vorgang mit einer etwas verwirrenden Meldung ab, es gebe ein Problem mit der Lieferadresse.

Übermittelt der Käufer nun seinen Namen und Lieferadresse direkt an den Verkäufer, schnappt die Falle zu. Denn die Betrüger fälschen damit Amazon-Bestellbestätigung. Die sieht täuschend echt aus und gaukelt dem ahnungslosen Kunden vor, der Kauf würde gerade über Amazon abgewickelt. Gleichzeitig werden die Geprellten per E-Mail aufgefordert, den Kaufbetrag an eine Bank im Ausland zu überweisen – bei Amazon absolut unüblich. Wer jetzt zahlt, sieht sein Geld nie wieder.

Auf Rückerstattung brauchen die Opfer nicht hoffen. „Amazon haftet nicht für Käufe, die außerhalb seines Marketplace getätigt wurden“, informiert IT-Fachanwalt Christian Oberwetter. Unglaublich: Das Problem ist schon seit November 2012 bekannt und wird in zahlreichen Foren und von Verbraucherschützern angeprangert. Amazon erkennt zwar, dass die Opfer von der Marketplace-Plattform herunter gelockt werden sollen und unterbricht die Bestellung. Sinnvoller wäre es jedoch, die Angebote vorzufiltern – also die Täter gar nicht erst zuzulassen.

Vermeiden lässt sich ein Betrug, wenn man die Angebote aufmerksam anschaut. Achten sollten Kunden beispielsweise auf das Händlerlogo. Ist dort lediglich eine E-Mail-Adresse angegeben, ist Vorsicht geboten. Bei auffällig günstigen Geräten ist ebenfalls Skepsis angebracht und niemals sollte man Zahlungsaufforderungen auf ausländische Konten nachkommen.

Mehr zu Sicherheit im Internet finden Sie unter: www.computerbild.de/sicherheitscenter/

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Die Würde des Menschen ist unantastbar

Gedanken zur ARD Dokumentation „Ausgeliefert! Leiharbeiter bei Amazon“

Die Würde des Menschen ist unantastbar

Längst ist es wieder ruhig geworden. Eine der erfolgreichsten Dokumentationen der ARD gerät in Vergessenheit. Und die Fassade des größten Versandhauses der Welt ist wieder in Ordnung. Zur Erinnerung: Mitte Februar deckt eine ARD Reportage auf, „was sich hinter der Fassade von Amazon.de verbirgt und wer dafür zahlt, dass die schöne neue Warenwelt des Internethändlers so billig zu haben ist.“ (ARD Programmankündigung) Ein Sturm der Entrüstung bricht über die katastrophalen Arbeitsbedingungen bei Amazon los. „Ekelerregend, menschenverachtend, unwürdig“ – so lauten die Kommentare auf den Social Media Plattformen. Der Onlinehändler reagiert und kündigt die Verträge mit einer Zeitarbeitsfirma und einem Sicherheitsdienst. Darauf folgen Angriffe ganz bestimmter Medien und bezichtigen die Autoren der Dokumentation der Falschdarstellung. Amazon „Opfer“ wirft ARD Lüge vor – so die Schlagzeile der Bild. Angriff scheint nicht gleich Angriff zu sein, solange wir uns auf der Seite der Gutmenschen wähnen. Das Prinzip, der Schuldige ist gefunden, das Urteil wird gesprochen, setzt seine Reise durch die Jahrtausende fort. Was heute Facebook ist, war zu anderer Zeit der Marktplatz, wo es üblich war, die Schuldigen vorzuführen und vor aller Welt zu bestrafen.

Haben wir noch nichts dazugelernt? Achtung statt Verachtung

So schnell wie der Shitstorm im Netz gegen Amazon los gebrochen ist, genau so schnell ist er auch wieder verklungen. Wir gehen zur Tagesordnung über. Die meisten der verschreckten Konsumenten bestellt wieder beim größten Onlineversandhaus. Der unpersönliche Kauf per Klick geht schnell, ist bequem und preiswert. Dabei hätte diese Dokumentation, ob in allen Details wahr oder nicht, Grundlage einer gesellschaftlichen Diskussion sein können. Was bedeutet dieser Satz ganz oben in unserem Grundgesetz: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“? Hat jeder Mensch das Recht, geachtet, respektiert und angesehen zu werden? Gilt das für Arme wie für Reiche, für Junge wie für Alte, für Gesunde wie für Kranke, für Menschen christlichen wie muslimischen Glaubens? Seit wann diskutiert die Menschheit über ihre eigene Würde.

Die Würde des Menschen im Wandel der Zeit

Nach christlichem Weltbild beruht die Würde des Menschen auf seiner Rolle als „Ebenbild Gottes“: Der Schöpfer hat ihn im Gegensatz zu allen anderen Wesen nach seinem Bild geformt.
Der deutsche Idealismus rückt statt der christlichen Gottesebenbildlichkeit die so genannte Vernunftnatur des Menschen in den Mittelpunkt: „Der Mensch, da er Geist ist, darf und soll sich selbst des Höchsten würdig achten.“ (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)
Erst aus Sicht des deutschen Materialismus beruht die Würde des Menschen auf dessen „sittlicher Autonomie“ (Immanuel Kant). Der Mensch kann sich über seine natürlichen Triebe erheben und von moralischen Normen leiten lassen. „Wer sich zum Wurme mache, darf nicht darüber klagen, mit Füßen getreten zu werden.“ Bei Kant findet sich auch der Hinweis, dass jeder Mensch an sich ein Gewissen hat, welches ihm sagt, was richtig und falsch ist.
Es braucht noch einmal hundert Jahre bis das Ziel eines menschenwürdigen Daseins als Randnotiz (Artikel 151, Abschnitt 5) in der Weimarer Reichsverfassung von 1919 auftaucht. In den nationalsozialistischen Reichsgrundsätzen heißt es dagegen: „Recht ist, was dem Volke nützt!“

Wortbedeutung Würde und Wert

Die Menschheit braucht noch viele Jahre, um sich von Sozialdarwinismus, Rassismus und Antisemitismus zu verabschieden, Der Satz „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ steht heute im Grundgesetz. Er ist kein einklagbares Recht, eher eine Aufforderung an jeden Bürger, nicht nur an den Staat im Umgang mit seinen Bürgern. „Würde“ (althochdeutsch wirdi; mittelhochdeutsch wirde) ist verwandt mit dem Wort „Wert“. Im Kern ist Würde nichts anderes als ein achtungsgebietender Wert. Neben dem äußeren Wert (Vorrangstellung, Ansehen, Anerkennung) gibt es den inneren Wert (Freiheit, Selbstbestimmung, Sinnhaftigkeit) und ein Verhalten, das einem Wissen um diesen Wert entspricht. So sprach der Philosoph Immanuel Kant von einer „universellen Würde“, die jedem einzelnen Menschen innewohne. „Der Mensch ehrt die Würde der Menschheit in seiner eigenen Person.“

Der integrale Ansatz und die Würde des Menschen

Der zuletzt zitierte Satz von Kant weist darauf hin, dass die Würde des Menschen etwas ist, das jeder besitzt und das nicht außerhalb von uns existiert. Und dennoch gibt es eine „universelle Würde“, die Würde der Menschheit. Somit bin ich ein Teil des Ganzen. Ganz gleich, wie „ohne Würde“ (ekelerregend, menschenverachtend, unwürdig) der Versandhausriese Amazon seine Mitarbeiter behandelt haben mag, stellen wir uns einfach mal die Frage:“ wie handle ich selbst?“
Auch wenn wir nie bei Amazon etwas bestellt haben und diese Praktiken „ver-ur-teilen“, ist doch jedes „Ur-teil“ der Versuch, uns zu separieren, uns auf die Seite des guten Menschen zu stellen. Wäre nicht ein konsequentes Handeln eine sinnvolle Alternative, anstatt beim Onlinehändler wieder beim Buchhändler zu bestellen. Mit anderen Worten: In jedem von uns steckt ein bisschen Amazon. Bertold Brecht hat es in seiner Dreigroschenoper drastischer ausgedrückt: „Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral.“ Es ist und bleibt der einfachere Weg, auf andere mit dem Finger zu zeigen, schwerer dagegen ist der ehrliche Blick in das eigene Spiegelbild.
Und so muss sich jeder selbst die Frage beantworten, ob er jeden Tag nach dem Artikel 1 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (10. Dezember 1948) lebt: „Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.“ Dieser Gedanke ist nicht erst in der Neuzeit entstanden. Schon Platon hat in seinen vier kardinalen Tugenden eine bis heute gültige Alternative aufgezeigt und das schon vor mehr als 2000 Jahren. Seine Empfehlung lautet:

Sophia: der Weisheit des Herzens zu folgen
Virtus: Tapferkeit und Mut zu leben
Constantia: Besonnenheit walten zu lassen
Justitia: Achtung und Gerechtigkeit dem Anderen gegenüber sprechen zu lassen.

Autoren: Theresia Maria Wuttke (Vorstandsvorsitzende Theos Consulting AG) und Lutz Deckwerth (Journalist, Medientrainer und integraler Coach)

Die Theos-Consulting AG unterstützt Unternehmen in dem Prozess bester Entwicklung für Innovation im organisatorischen, technischen und kaufmännischen Bereich auf der Basis ethisch erfolgreichen Wirtschaftens. Das Maß an Erneuerungsfähigkeit ist der Schlüssel zu den Wachstumspotenzialen und zur nachhaltigen Sicherung der Unternehmen. Das Wichtigste im Unternehmen ist der Mensch mit seinen Fähigkeiten und Talenten. Grundlage unseres Schaffens ist das integrale Unternehmens- und Personalentwicklungskonzept business-and-spirit ®+1, die Tür in die neue Dimension der Corporate Social Responsibility.

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