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Aktuelle Preispolitik – Preisstrategien für stationär und online

Mit umfangreichem kostenlosen Download

Die Preispolitik – im Englischen Pricing genannt – ist eine der diffizilsten Überlegungen im Marketing des Handels. Bin ich zu teuer, verschrecke ich die Kunden, bin ich zu preiswert, „vertrockne“ ich die eigenen Bilanzen.

„Die Preispolitik (auch Preismanagement) ist Teil der Distributionspolitik eines Unternehmens und befasst sich mit der Analyse, Festlegung und Überwachung von Preisen und Konditionen von Produkten oder Dienstleistungen. Ziel der Preispolitik ist es für das Unternehmen, optimale Preise bezogen auf die Unternehmensziele festzulegen (Beispiel: Gewinnmaximierung, Kundenzufriedenheit, Wachstum).“

So beschreibt Wikipedia Preispolitik im ersten Absatz der dort wiedergegebenen Definition.
Im Grunde genommen gibt es zwei verschiedene zentrale Überlegungen, den richtigen Preis für die Produkte zu finden:
• Kostenorientierte Preispolitik
Mit Blick auf G+V, Bilanzen, die Ertragsentwicklung, wird häufig ein hoher Preis oder eine
Preiserhöhung angesagt sein.
• Markt- und wettbewerbsorientierte Preispolitik
Sie erfordert, um im Markt zu bleiben oder gar Marktanteile zu erobern, in der Regel relativ niedrige Preise bzw. Preissenkungen.

Der Traum aller Händlers ist es sicherlich, im Markt mit relativ hohen und konstanten, festen Preisen zu agieren. Aber das Internet und damit der E-Commerce, der ja einen immer größeren Anteil am Handels-Geschäft langsam aber sicher erobert, steht diesen Überlegungen strikt entgegen: Auf der einen Seite ist das Internet eine gigantische „Preisvergleichsmaschine“, die es jedem Kunden ermöglicht, zu sehen, wer der Preiswerteste am Markt ist. Zum Zweiten aber haben Amazon und andere Anbieter vorgemacht, dass Preise nicht konstant sein müssen, sondern dass sie bei ein und denselben Artikel pro Woche, ja sogar pro Tag mehrfach geändert werden können: „Dynamic Pricing“. Ja, die neuesten Tendenzen gehen sogar dahin, dass in Einzelfällen zwischen einzelnen Kunden unterschieden wird und je nach Faktenlage und Zeitpunkt dem einzelnen Kunden ein anderer Preis geboten wird („Personal Pricing“). So ist es immer wieder ein Gerücht (?), dass die Internetnutzer, die mit einem Apple-Gerät auf bestimmten Seiten recherchieren, einen höheren Preis offeriert bekommen als andere Nutzer.
Viele Unternehmen verschenken Gewinne, weil sie ausschließlich auf den Marktanteil fixiert sind und glauben, durch Preispolitik – genauer gesagt durch Senken der Preise – Marktanteile erobern zu können.

Aber zusätzliche Marktanteile sind nur dann lohnend, sofern der Gewinn stärker steigt als der Absatzzuwachs. Gerade bei restrukturierten Unternehmen ist direkt nach dem Turnaround häufig festzustellen, dass bei gesunkenem Umsatz die Gewinne drastisch steigen. Prof. Dr. Herbert Simon, Frank Bilstein und Frank Luby fordern deshalb in ihrem Buch „Der gewinnorientierte Manager“ die Renaissance des Gewinns. Dazu schlagen sie global drei Ansätze vor:
• Differenzierungen bringen die ersten Zusatzgewinne.
Produkte müssen nicht immer neu erfunden werden, sie müssen aber vom Angebot des
Wettbewerbs klar abgesetzt werden.
• Unprofitable Marktanteile müssen aufgegeben werden.
Die Profitabilität der Kunden- und Marktsegmente muss untersucht werden, ABC-Analysen
Helfen dabei. Was nichts bringt, wird aufgegeben.
• Preise dürfen nicht reflexhaft gesenkt werden.
Eingriffe des Wettbewerbs sollten nicht sofort mit Preissenkungen beantwortet werden. Der
Ansatz zur Gegenstrategie ist die Differenzierung!

Preise dürfen nicht ad hoc festgelegt werden. Eine „echte“ Preispolitik ist erforderlich, basierend auf einem effektiven Pricing-Prozess. Der Preis selbst, der ständig unter einer Zerreißprobe steht, zerfällt dabei in vier Elemente, nämlich Preisimage, Preislogik, Preisdifferenzierung und Preisattraktion.

Aber Variables Pricing – auf der einen Seite die permanente Preisänderung im Zeitverlauf, auf der anderen Seite die individuelle, an der einzelnen Person ausgerichtete Preispolitik – scheint sich in allen Segmenten des Onlinehandels immer stärker durchzusetzen und von dort auf den stationären Handel nicht nur „abzufärben“, sondern sich dort ebenso fest zu etablieren. Der Onlinehandel ist dabei immer mehr auf dem Weg, sich in der Preispolitik auf einzelne Kunden mehr oder weniger automatisiert einzustellen, zumindest jedoch auf eng gefasste Kundengruppen, um so die Kaufwahrscheinlichkeit enorm zu steigern. Diese Strategie basiert auf Big Data: Daten, Daten, Daten…

Im stationären Handel sieht die Situation jedoch etwas anders aus: Auf der einen Seite hinterlassen die Kunden dort nicht so breite „Datenspuren“ wie beim Onlinekauf, aber auch hier hinterlassen die Kunden immer mehr Daten – vor allen Dingen dann, wenn mit Kundenkarten oder Ähnlichem operiert wird. Basis aller künftigen Überlegungen im stationären Handel wird es denn auch sein, möglichst viele Daten über den Kunden zu erfahren. Dazu sind Kundenbefragungen und Kundenkarten mit laufenden Erfassungen von Aktivitäten der einzelnen Kunden von äußerster Wichtigkeit. Auf diese Art und Weise wird zwar nicht unbedingt „Big Data“ entstehen, aber doch so etwas wie „Mini Data“. Ob mit dieser Bass dann auch mit Hilfe von automatisierten Algorithmen operiert werden kann, sei einmal dahingestellt, aber auf Basis solcher Daten dürften Category Manager in der Lage sein, vernünftige Preisanpassungen vorzunehmen, etwa im Monats-, Wochen- oder auch Tages- sowie Tageszeitenrhythmus.
Wesentliche Voraussetzungen dafür – die häufigere Preisänderung – sind jedoch im stationären Handel elektronische Preisetiketten, die es seit Langem gibt, jedoch bisher nur selten im Handel eingesetzt werden. Nur sie ermöglichen die schnelle Preisänderung an allen präsentierten Artikeln in der Auslage der Geschäfte.

Dynamic Pricing ist ein wahnsinniger Umsatzhebel für Handelsunternehmen. Big Data pusht Dynamic Pricing und so gesehen liegt der Onlinehandel auf diese Weise in Front im Rennen um den Kunden. Aber auch der stationäre Handel wird im Laufe der Zeit Methoden entwickeln, hier besser mithalten zu können, wie zuvor beschrieben. Die REWE, Lekkerland und Media-Saturn testen solche Systeme in verschiedenster Form. Vollautomatisiertes Dynamic Pricing wird im stationären Handel sicherlich eher für Massenartikel möglich sein. Personal Pricing, im Sinne von personalisierten Rabatten, dürfte jedoch vorläufig auf bestimmte Aktionen beschränkt bleiben, da ja nicht im Laden für einzelne Kunden verschiedene Preise ausgezeichnet werden können.

In einem kostenlosen umfangreichen Download zeigt die UEC|Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien wie und was in der Zukunft der Preispolitik „State oft he Art“ ist.

Die Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:

— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die

— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 40 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008- heute erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND I)
+ DIY 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND II)
+ ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem auf www.ulricheggert.de Hier finden Interessenten direkt unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien auch über 50 aktuelle Kurz-Studien zum kostenlosen Download.

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Aktuelle Anwesenheitsanzeige von Mitarbeitern in Zeiterfassung ELV-TimeMaster

Bildschirmtableau gibt auf Wunsch auch Abwesenheiten aus

Aktuelle Anwesenheitsanzeige von Mitarbeitern in Zeiterfassung ELV-TimeMaster
Bildschirmtableau in Zeiterfassung

Die Zeiterfassung ELV-TimeMaster ist mit über 15.000 Installationen seit der Markteinführung im Jahr 1992 eines der erfolgreichsten Zeiterfassungssysteme auf dem deutschsprachigen Markt.

ELV-TimeMaster bietet eine überzeugende und wirtschaftliche Lösung zur Personalzeiterfassung. Durch den modularen Aufbau der Software passt sich ELV-TimeMaster jederzeit problemlos Ihrem individuellen Bedarf an, vom Einzelsystem für nur wenige Mitarbeiter bis hin zu großen Netzwerksystemen.

Anwesenheitsanzeige – das Bildschirmtableau BT 32

In Verbindung mit dem Chefmodul können pro System bis zu 32 Lizenzen zur Anzeige von je 32 Mitarbeiter vergeben werden. Die erste Lizenz wird mit dem Chefmodul geliefert. Die Darstellung auf dem Bildschirm lässt sich individuell anpassen. Je nach Größe des Bildschirms können bis zu 6 Tableaus gleichzeitig angezeigt werden, z. B. für Telefonzentralen. Alle Bildschirme müssen in einem Netzwerk betrieben werden.

Das Bildschirmtableau BT32 zur visuellen Anwesenheitskontrolle auf dem Bilschirm. Neben den Anwesenheiten (anwesend, abwesend, Dienstgang) können im Bildschirmtableau auch Abwesenheitesgründe (Urlaub, Krank, Berufsschule, etc.) mit dem voraussichtlichen Abwesenheitsenddatum dargestellt werden. Der Zugriff auf das Bildschirmtableau kann im Netzwerk auch von unterschiedlichen Arbeitsplätzen zeitgleich aufgerufen. So erhält beispielsweise ein Abteilungsleiter sofort eine Übersicht über die Verfügbarkeit der Mitarbeiter seiner Abteilung.

Weitere Informationen zur Arbeitszeiterfassung ELV-TimeMaster finden Sie auch auf der nachfolgenden Internetseite: www.elv-zeiterfassung.de

Die ELV-/eQ-3-Gruppe ist eine international operierende Unternehmensgruppe und zählt mit über 1.000 Mitarbeitern seit mehr als 30 Jahren zu den Innovations- und Technologie-

führern in den Bereichen Hausautomation und Consumer Electronics in Europa.

ELV-TimeMaster ist eine Personalzeiterfassung aus dem Hause ELV. Die Hardware und Software ist eine komplette Eigenentwicklung.

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Live aus Rostock: Die Hanse Sail beim NDR in Radio und Fernsehen

Die Hanse Sail geht On Air – Wenn sich das Rostocker Groß- und Traditionsseglertreffen in diesem Jahr zum 27. Mal jährt, ist der NDR mittendrin. Mit seinen Hörfunk- und Kamerateams begleiten NDR 1 Radio MV, das NDR Fernsehen mit dem „Nordmagazin“ und die NDR Online-Redaktion das Event von Donnerstag, 10. August, bis Sonntag, 13. August. So kann der ganze Norden die Hanse Sail miterleben.

Eine Sondersendung direkt von der Hanse Sail zeigt das NDR Fernsehen am Freitag, 11. August, ab 20.15 Uhr. Unter dem Titel „Echt was los bei der Hanse Sail – Die große Parade der Segelschiffe in Warnemünde“ ist Moderator Hinnerk Baumgarten auf dem russischen Segelschulschiff „Mir“. Gäste der 90-minütigen Live-Sendung sind u. a. die gebürtige Rostocker Schauspielerin Saskia Valencia und der niederländische Kapitän Stephan Kramer. Während aus dem Rostocker Stadthafen Reporter Thilo Tautz berichtet, ist Reporterin Silke Janz in Warnemünde unterwegs.

Bereits am Donnerstag, 10. August, zeigen das „Nordmagazin – Land und Leute“ ab 18.00 Uhr und das „Nordmagazin“ ab 19.30 Uhr im NDR Fernsehen die Höhepunkte der offiziellen Eröffnung der 27. Hanse Sail. Live aus Rostock sendet das „Nordmagazin – Land und Leute“ am Freitag, 11. August, ab 18.00 Uhr. Ab 18.15 Uhr geht es dann weiter mit einem Beitrag zur Hanse Sail in „Lust auf Norden“. Die Sendung mit dem Roten Sofa, „DAS!“, ist ab 18.45 Uhr live aus Warnemünde zu sehen und eine Live-Übertragung des „Nordmagazin“ aus Rostock ab 19.30 Uhr. Auch einen Tag später, am Sonnabend, 12. August, sendet das „Nordmagazin“ ab 19.30 Uhr live von dem Event. Eine Zusammenfassung der diesjährigen Hanse Sail ist am Sonntag, 13. August, ab 19.30 Uhr zu sehen.

Immer aktuell berichtet NDR 1 Radio MV in seinem Tagesprogramm von der Hanse Sail. In Live-Schalten, Reportagen, Interviews und Hintergrundberichten informiert das Radioprogramm über das Ereignis.

Aktuelle Berichte von der Hanse Sail, Videobeiträge und Fotogalerien gibt es außerdem online unter ndr.de/mv.

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Fotoausstellung Kuba: Bilder von Umbruch und Lebensfreude

Der in Spanien lebende Schweizer Fotograf Peter Meierhofer zeigt mit seiner Online Fotoausstellung Kuba eine Welt des Umbruchs und der Lebensfreude.

Fotoausstellung Kuba: Bilder von Umbruch und Lebensfreude
Online Fotoausstellung Kuba

Fotoausstellung Kuba: Umgang mit Entbehrungen und Armut
Die Antilleninsel Kuba befindet sich wirtschaftlich in einem desolaten Zustand. Das Land steckt mitten im Umbruch. Meierhofer und seine Gattin Daniela haben während drei Wochen mit spanischen Familien in Havanna und im Valle Viñales gelebt und dabei, wie die Bilder der Fotoausstellung Kuba zeigen, den Umgang der Menschen mit ihrer Armut bewundern können.

Hier geht es zur Fotoausstellung Kuba

Fotoausstellung Kuba lebt vom Gegensatz zwischen Stadt und Land
Wie die Bilder der Fotoausstellung Kuba zeigen könnte der Gegensatz zwischen der Millionenstadt Havanna, eines der sieben urbanen Weltwunder mit kolonialen Prachtbauten und alten Straßenkreuzern und dem Valle Viñales, einer der schönsten Landschaften Kubas, welche die UNESCO mit dem Titel „Kulturlandschaft der Menschheit“ ausgezeichnet hat, nicht grösser sein. Zuckerrohr, Tabak und Rum haben als Verdienstquellen an Bedeutung verloren. Die Zukunft gehört dem Tourismus.

Abseits der Touristenpfade Lebensfreude erfahren
Da die Infrastrukturen für den touristischen Ansturm nicht ausreichen, richten immer mehr Familien Casas Particulares ein, d.h. einfache private Unterkünfte, die für kleineres Geld zu bekommen sind. Wie die Bilder der Fotoausstellung Kuba zeigen, ist dies eine gute Gelegenheit, um die ansteckende Fröhlichkeit und Lebensfreude der Menschen zu erfahren. Gleichzeitig ist der Tourismus eine großartige neue Verdienstquelle für viele kubanische Familien.

Höhepunkt der Fotoausstellung Kuba: Strandbilder vom Cayo Jutía
Unvergleichlich sind die auch von Meierhofer fotografierten Bilder vom wilden und unberührten Strand der Insel Cayo Jutía im Norden von Viñales.

Kuba als Wandbild für Zuhause oder für das Office
Die Online Fotoausstellung Kuba kann online besichtigt werden. Kein Stress beim Reisen, beim Parken…Interessenten, die eines der aktuellen Fotos als Wandbild für das zuhause oder für das Büro bestellen möchten, können dies von zuhause aus tun. Einfach anklicken und bestellen. Alle Bilder der Fotoausstellung Kuba können direkt in allen Größen als Wandbilder auf Leinwand, Acrylglas, AluDibond oder Forexplatte geliefert werden. Alle Bilder von Kuba werden in Deutschland in hochwertiger Qualität produziert und zuverlässig geliefert.

Über Kommentare zur Fotoausstellung freuen wir uns sehr.

Der von Peter Meierhofer gegründete Fotoshop BILDER VOM MEER ermöglicht Menschen, online Bilder vom Meer und damit ein Stück der Faszination vom Meer, aus Italien, Spanien und der Karibik, für das eigene Zuhause zu kaufen. Der in Spanien lebende Fotograf und Unternehmer Peter Meierhofer vermittelt mit seinen Bildern die Faszination des Meeres. Seine neuesten Werke finden sich in der aktuellen Fotoausstellung Kuba. Er inspiriert Menschen, die Wohnatmosphäre mit inspirierenden farbigen Bildern vom Meer, von Flamingos, Delfinen, Pinguinen, Möwen und Papageien aufzufrischen.

Kontakt
BILDER VOM MEER
Peter Meierhofer
Apartado de Correos 536
03193 San Miguel de Salinas
0034 96 679 18 29
pmeierhofer@ammeerwohnen.com
http://www.BildervomMeer.com

Rekordverdächtige Aufklärung über die Volkskrankheit Diabetes: Aktuelle Zahlen zeigen Handlungsbedarf auf

– In neun Jahren über eine halbe Million Besucher und 30.000 ausgewertete
Diabetes-Risikocheckbogen bei „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ –

Frankfurt-Höchst, 4. November 2013 – „Die Besucherzahlen und erfassten Daten der im Jahr 2005 von Sanofi initiierten bundesweiten Aufklärungsaktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7″ sind rekordverdächtig“, so Dr. Richard Daikeler, Sinsheim. Bis heute haben mehr als 500.000 Menschen die Aktionstage besucht, 30.000 Risikocheckbogen konnten analysiert werden. Aufklärungsarbeit über die Volkskrankheit ist dringend nötig: Deutschland ist mit 270.000 Neuerkrankungen im Jahr und sechs Millionen Menschen mit Diabetes einer der Spitzenreiter Europas. Die Auswertung der Risikocheckbogen aus diesem Jahr zeigt ein unverändert hohes Diabetesrisiko der Teilnehmer, die Zahl der Betroffenen steigt. Bei „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ soll nachhaltig der Entwicklung des Diabetes und seinen Folgeerkrankungen entgegengewirkt werden.

Information über die Bedeutung der Blutzuckerwerte

Bei der aktuellen Auswertung der Risikocheckbogen aus dem Jahr 2013 lag bei 30 Prozent aller Besucher mit bereits diagnostiziertem Diabetes der HbA1c-Wert über 7 Prozent. Ist der Langzeitblutzuckerwert dauerhaft zu hoch, steigt das Risiko für Folgeschäden wie Herzinfarkt und Schlaganfall. „In diesem Fall sieht eine leitliniengerechte Therapie den frühzeitigen Einsatz eines Basalinsulins vor, wenn mit Tabletten, mehr Bewegung und einer Ernährungsumstellung der Zielwert nicht erreicht wird“, so Prof. Matthias Blüher, Leipzig. „Entscheidend ist zudem die tägliche Blutzuckerselbstkontrolle. Nur wer seine Werte kennt, kann reagieren. Menschen mit Diabetes wünschen sich dafür Geräte, die in den Alltag integriert werden können“, so Blüher weiter. Am Aktionsstand konnten die Besucher die Blutzuckermessgeräte BGStar® und iBGStar® von Sanofi kennenlernen: Die modernen Geräte sind einfach zu handhaben und liefern zuverlässige Werte.

Motivation zu einem aktiven Lebensstil

Im Jahr 2013 hatten 42 Prozent aller Teilnehmer ein erhöhtes Diabetesrisiko, 56 Prozent einen zu hohen Body-Mass-Index und 41 Prozent einen zu großen Taillenumfang. Um diese Menschen zu erreichen, setzt „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ auf Motivation. „Ich möchte zeigen, dass Bewegung und Diabetes zusammenpassen. Tägliches Blutzuckermessen ist für mich dabei selbstverständlich“, betont Daniel Schnelting, Sprintstar und selbst Diabetiker. Zusammen mit Johann Lafer ist er Botschafter der Aktion und informiert über die Wichtigkeit von Bewegung und regelmäßiger Blutzuckerkontrolle. Starkoch Johann Lafer widmete sein Kochbuch „Mit Lafer leicht genießen“ der Aufklärungsaktion, um zu gesundem Genuss anzuregen.

„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“: Zusammen erreichen wir mehr

„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ steht für bundesweite, nachhaltige Aufklärung. Als Reaktion auf die aktuelle Entwicklung in Deutschland und die Ergebnisse des Risikochecks sind zentrale Bestandteile der Aktion die Themen Ernährung und Bewegung. Sanofi initiierte die Aktion 2005 und konnte bis heute 24 Kooperationspartner gewinnen, darunter Krankenkassen, Patientenorganisationen und Fachgesellschaften. „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ wird weiter unermüdlich zusammen mit seinen Partnern aufklären. Weitere Informationen: www.gesuender-unter-7.de.

Ogilvy Healthworld ist die Pharma- und Gesundheits-Agentur Nr. 1 in Deutschland. Wir betreuen nationale und internationale Kunden aus dem Healthcare-Bereich und stehen für nachhaltige Kommunikation im Gesundheitswesen.

Kontakt:
Ogilvy Healthworld GmbH
Bettina Kühnhenrich
Am Handelshafen 2-4
40221 Düsseldorf
0211/49700-536
bettina.kuehnhenrich@ogilvy.com
http://www.ogilvy.de

So kommen Sie im Februar an Ihr Geld

Mit XBA Software bereit für SEPA

So kommen Sie im Februar an Ihr Geld
So kommen Sie im Februar an Ihr Geld

(Hamburg, 24.10.2013) Das Ende der guten, alten DTAUS-Verfahren für Überweisung und Lastschrift ist besiegelt. Ab 1. Februar werden sie durch die entsprechenden SEPA-Verfahren abgelöst.
Eine Übergangsphase gibt es dann nicht! Für die Unternehmen ist jetzt also allerhöchste Zeit, die SEPA-Umstellung mit Hochdruck vorzubereiten. Dies gilt umso mehr, je stärker die Liquidität des Unternehmens vom Lastschrifteinzug abhängt.

Aktuelle Studien und Umfragen zeigen, dass die SEPA-Umstellung von vielen Unternehmen, Vereinen und Verbänden bisher noch kaum oder gar nicht in Angriff genommen wurde.
Dabei können und sollten viele Maßnahmen bereits frühzeitig vor der tatsächlichen Umstellung auf SEPA-Zahlungsverfahren getroffen werden, unter anderem:
– Beantragen einer Gläubiger-Identifikationsnummer
– Prüfen und bereinigen der Bankverbindungen von Kunden und Lieferanten (Kontonummer, BLZ bzw. IBAN)
– Anpassen der Verträge, AGB, Lastschriftmandate, Briefbögen etc.
– Anschreiben der betroffenen Kunden zur Weiternutzung bestehender Einzugsermächtigungen
– Sicherstellen, dass im Unternehmen eingesetzte betriebswirtschaftliche Software und Bankprogramme „SEPA-sicher“ sind.

Das XBA Rechnungswesen und das XBA Personalwesen wurden bereits frühzeitig auf die SEPA-Verfahren vorbereitet und unterstützen SEPA-Überweisungen, BIC und IBAN-Berechnung seit langem. In der aktuellen Version beherrscht das XBA Rechnungswesen auch die SEPA-Lastschriftverfahren SDD und B2B.

Die XBA-Anwendungen unterstützen die SEPA-Umstellung aktiv durch spezielle Prüf-Ansichten, Druckberichte und aktuelle Bankstammdaten. Außerdem gibt es Automatik-Funktionen für die IBAN-Berechnung, für die Zuordnung von Mandatsreferenzen und für die Umstellung der Zahlungsweisen.

Übrigens ist diese umfangreiche SEPA-Funktionalität – ganz XBA-typisch – für alle Anwender kostenlos und komfortabel über das Online-Update verfügbar.

Mehr zum Thema unter www.xba.net/sepa2014.aspx.

Die XBA Software AG ist ein Hersteller betriebswirtschaftlicher Standardsoftware aus Hamburg. Produktschwerpunkte sind die Finanzbuchhaltung (XBA Rechnungswesen) sowie die Lohn- und Gehaltsabrechnung (XBA Personalwesen). Ergänzend dazu gibt es die XBA Vertragsverwaltung mit Schulverwaltung, die XBA E-Bilanz sowie die XBA ERP Anlagenbuchhaltung.
Vertrieb und Support der XBA Software erfolgen über ein bundesweites Netz qualifizierter XBA-Partner.

Kontakt:
XBA Software AG
Karsten Siemer
Langwisch 10
22391 Hamburg
040 88881830
ks@xba.net
www.xba.net

Aktuelle Nike Shorts bei 11teamsports

Nachdem die kalte Jahreszeit sich erst einmal verabschiedet hat, kommt die Shorts sowohl in der Freizeit wie auch beim Fußball-, Tennis- oder jeglichem anderen Training endlich wieder so richtig zum Einsatz. Und da die meisten Sportler nicht nur in ihrer Freizeit, sondern auch während der sportlichen Aktivität Wert auf ein cooles Outfit legen, sollte die Shorts natürlich nicht nur funktionale Eigenschaften erfüllen, sondern auch optisch zur restlichen Kleidung passen.

Eleven teamsports, Deutschlands Teamsporthändler Nummer 1, macht dies mit seiner überwältigen Anzahl an kurzen Hosen möglich und bietet in seiner Kategorie Fussballtextilien – Shorts von Nike nicht nur Klassiker wie die Nike Park Shorts oder die Nike DriFIT Knit Shorts in allen möglichen Farben, sondern auch Alternativen wie die Nike longer woven Short oder die im speziellen Damenschnitt erscheinende Nike Womens Web Short an.

Wer sich demnach unter www.11teamsports.de einen ersten Einblick über die zahlreichen verschiedenen Modelle an Nike Shorts gemacht hat, wird feststellen, dass hier nicht nur die Farbpalette riesig ist, sondern dass teilweise sogar Shorts in verschiedenen Längen, d.h. in normal bzw. in „longer“ (knielang), zum ständigen Angebot gehören.
Zudem sind beinahe alle hier erhältlichen Modelle sowohl für Erwachsene wie auch für den Nachwuchs verfügbar, da insbesondere Kinder diese komfortablen kurzen Hosen gerne auch als Everyday-Short tragen.

Alle, die nicht nur auf der Suche nach einer einzelnen Hose für sich selbst sind, sondern gleich ihr ganzes Team mit neuen Hosen ausrüsten möchten, können mögliche spezielle Preise für eine größere Anzahl entweder direkt aus den Artikelbeschreibungen entnehmen oder sich gerne auch direkt an den kompetenten und zu jederzeit freundlichen Teamsportservice von 11teamsports wenden.
Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.11teamsports.de/fussballbekleidung/textilien/shorts/nike-shorts/

Die eleven teamsports GmbH zählt in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu den führenden Online-Händlern im Bereich Teamsport und Fußball. Aber auch im Offline-Betrieb legt 11teamsports richtig los. Bis 2015 sind fünf neue Ladengeschäfte geplant. Dabei werden ganz neue Wege eingeschlagen, um dem Ziel „der beste Fußballladen der Welt“ gerecht zu werden. Mit digitalen & interaktiven Medien und einem sensationellen Sortiment wird den Endkonsumenten ein ganz neues Einkauferlebnis präsentiert. Vor allem das 3D Einkauferlebnis wird ständig weiter ausgebaut werden. Durch die Verknüpfung der realen und digitalen Welt wird zudem der in den letzten Jahren spürbaren Einkaufsflaute im deutschsprachigen stationären Einzelhandel entgegengesteuert. So konnten die jeweiligen Vorteile der verschieden Einkaufarten optimal kombiniert werden. Ganz getreu nach dem Motto: „Der beste Fußballladen der Welt!“

Kontakt:
eleven teamsports GmbH
Christian Schab
Hofäckerstraße 6/1
74564 Crailsheim
07951 / 319 75 73
presse@11teamsports.de
http://www.11teamsports.de

Aktuelle Jako Trainingsanzüge bei 11teamsports

Früher trug man sie eigentlich nur beim oder zumindest auf dem Weg zum Sport: die Trainingshose.
Heute allerdings gibt es kaum mehr einen Kleiderschrank, in der nicht mindestens auch eine Jogging- bzw. Sportanzughose zu finden ist. Und nachdem selbst immer mehr weibliche Stars wie Heidi Klum, Jennifer Lawrence oder Susan Sideropoulos in ihrer Freizeit auf die legere Hose setzen, ist auch das Klischee, dass Trainingshosen nur etwas für Männer seien, aus dem Weg geräumt.

Im Hause von eleven teamsports, einem der größten Teamsporthändler im deutschsprachigen Raum, weiß man das schon lange, so dass man den Trainingshosen im Internetauftritt www.11teamsports.de sogar eine eigene Kategorie einräumt. Um noch schneller zu seiner ganz persönlichen Lieblingshose zu gelangen ist die Kategorie in die verschiedenen Marken Nike, adidas, Erima, Jako, Puma, Umbro, Hummel und Sonstige aufgeteilt, so dass man das gesuchte Modell mit wenigen Klicks im Warenkorb liegen hat und wenige Tage später zu Hause anprobieren kann.
Der hohenlohische Sportartikelhersteller Jako ist demnach nur einer von vielen in der Kategorie Anzughosen, jedoch hat alleine diese Marke bereits knapp einhunder Artikel zu bieten, so dass man die Suchergebnisse der SEite am besten noch mit Hilfe des Filters verfeinern sollte.

Neben Jogginghosen aus Baumwolle, die eher für den individuellen Gebrauch geeignet sind, findet man unter www.11teamsports.de sowohl Trainingshosen wie die Jako Attack 2.0, welche es auch als Polyesterhose gibt, wie auch spezielle Anzugshosen, die man eher vor oder nach dem Spiel trägt. Die Jako Active oder die Jako Passion Präsentationshose sind in diesem Bereich sehr beliebt und bei 11teamsports sowohl online als auch in einer der beiden Filialen in Crailsheim oder Lahr zu erwerben.
Ein großer Vorteil der Jako Hosen ist, dass viele von ihnen sowohl in Kinder- und Erwachsenen- wie auch in speziellen Damengrößen erhältlich sind. So findet jeder Mann bzw. jede Frau die für einen selbst perfekt passende Hose.

Im Übrigen werden Anzughosen nicht nur bei eleven teamsports, sondern im Allgemeinen oft lediglich in den Farben schwarz oder blau angeboten, so dass sie mit allen möglichen verschiedenfarbigen Jacken, T-Shirts oder Sweatshirts kombinierbar sind.
Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.11teamsports.de/fussballbekleidung/textilien/anzughosen/jako-anzughosen/

Die eleven teamsports GmbH zählt in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu den führenden Online-Händlern im Bereich Teamsport und Fußball. Aber auch im Offline-Betrieb legt 11teamsports richtig los. Bis 2015 sind fünf neue Ladengeschäfte geplant. Dabei werden ganz neue Wege eingeschlagen, um dem Ziel „der beste Fußballladen der Welt“ gerecht zu werden. Mit digitalen & interaktiven Medien und einem sensationellen Sortiment wird den Endkonsumenten ein ganz neues Einkauferlebnis präsentiert. Vor allem das 3D Einkauferlebnis wird ständig weiter ausgebaut werden. Durch die Verknüpfung der realen und digitalen Welt wird zudem der in den letzten Jahren spürbaren Einkaufsflaute im deutschsprachigen stationären Einzelhandel entgegengesteuert. So konnten die jeweiligen Vorteile der verschieden Einkaufarten optimal kombiniert werden. Ganz getreu nach dem Motto: „Der beste Fußballladen der Welt!“

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ISH 2013: Aktuelle Markstudie – Interesse an modernen Feuerstätten ist weiterhin groß

In jedem fünften Haushalt wünscht man sich einen Kaminofen – Klassischer Käufer ist zwischen 35 und 55 Jahre alt

Frankfurt am Main. – Der Trend zum eigenen Kaminfeuer ist ungebrochen. Das zeigt eine Marktstudie, die der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. im Herbst 2012 durchgeführt hat und deren Ergebnisse jetzt vorliegen. Demnach hegen 20 Prozent aller Befragten den Wunsch, einen Kaminofen, Kachelofen oder Heizkamin zu besitzen. Sie sind mehrheitlich bereit, dafür zwischen 2.000 und 4.000 Euro auszugeben und erhoffen sich davon nicht nur die besondere Atmosphäre des Feuers und dessen angenehme Wärme zu genießen, sondern gleichzeitig auch die Heizkosten senken zu können.

Wer zwischen 35 bis 55 Jahre alt ist und ein Eigenheim besitzt, möchte sogar mehrheitlich auf diese Weise sein Zuhause verschönern und gleichzeitig den ständig steigenden Preisen für Strom, Öl und Gas einen Riegel vorschieben – mit dem Einsatz von Holz und Briketts. Denn der Bezug dieser festen Brennstoffe ist weiterhin günstig. Insbesondere im ländlichen Raum kann Holz oft beim Forst- und Landwirt oder von privat bezogen werden; zum Teil sogar kostenlos.

Auch am Stadtrand erwärmt man sich zunehmend für ein Kaminfeuer

Im Vergleich zu früheren Befragungen, die vom HKI regelmäßig alle drei bis vier Jahre unter 500 Bundesbürgern durchgeführt werden, denken inzwischen auch immer mehr Stadtbewohner über die Anschaffung einer Feuerstätte nach – hier in erster Linie als ein Sinnbild für Wohn- und Lebensqualität. Bislang jedoch gibt es aber noch ein deutliches Stadt-Land-Gefälle: Je ländlicher die Umgebung, desto häufiger lodert das Feuer.

Weitere Informationen auch unter www.ratgeber-ofen.de.

Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz und Küchentechnik e.V. vertritt die Interessen der Hersteller von Großküchengeräten sowie häuslicher Heiz- und Kochgeräte. Beide Herstellergruppen sind in separaten Fachverbänden organisiert, die sich in gerätespezifische Fachabteilungen untergliedern. Zurzeit vertrauen rund 150 Mitglieder den Leistungen des Verbandes.

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Aktuelle Anforderungen an die Supermarktlogistik

Interview mit Thomas Balluff

Aktuelle Anforderungen an die Supermarktlogistik
Thomas Balluff (Branch Manager Factory Automation & Distribution Automation bei Daifuku)

Die Anforderungen an die Supermarkt-Distribution steigen kontinuierlich. Die stark wachsende Produktvielfalt und das veränderte Bestellverhalten erfordern hocheffiziente logistische Prozessabläufe. Um schnell und flexibel reagieren zu können, sind daher leistungsstarke Systeme und Technologien gefordert. Wir sprachen mit Thomas Balluff, dem Branch Manager Factory Automation & Distribution Automation bei DAIFUKU CO., LTD., über die derzeitigen Entwicklungen und spezifischen Anforderungen im Handel.

Redaktion: Herr Balluff, als einer der führenden Lagerlogistikdienstleister hat DAIFUKU bereits einige Projekte für Supermarktketten realisiert. Welche aktuellen Herausforderungen verbinden Sie mit der Supermarkt-Distribution?
Thomas Balluff: Das Handelsgeschäft ist durch einen kontinuierlichen Wandel gekennzeichnet. Kürzere Beschaffungszyklen und kleinere Bestellmengen bei einer wachsenden Produktvielfalt sind nur einige Beispiele dafür. Als Konsequenz daraus steigen auch die Anforderungen im Lager. Alles muss schneller, flexibler und effizienter vonstattengehen. Um dennoch gewinnbringend zu arbeiten, ist ein reibungsloser Materialfluss unverzichtbar. Immer mehr Retailer setzen in ihren Lagern daher auf automatisierte Systeme. Sie arbeiten schnell und zuverlässig, sparen Ressourcen ein und ermöglichen einen hohen Durchsatz. Darüber hinaus werden die Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter deutlich verbessert.

Redaktion: Und welche spezifischen Anforderungen müssen Distributionszentren für die Supermarktbranche erfüllen?
Thomas Balluff: In den Distributionszentren der Supermarktketten wird eine ungewöhnlich große Vielfalt an Artikeln mit unterschiedlichen Zugriffsraten bevorratet. Dies erfordert den Einsatz von extrem leistungsstarken Material-Handling-Systemen, die sich flexibel dem Bestellverhalten anpassen lassen und eine schnelle automatische Verfügbarkeit gewährleisten. Das gilt besonders für den Frische- und Tiefkühlbereich. Hier sind sichere, transparente, energiesparende und vor allem prozesseffiziente Lösungen gefordert. Die technischen Abläufe sind so zu konzipieren, dass die Prozesskette nicht unterbrochen und die Ware immer optimal gekühlt wird. Damit im Lager alles einwandfrei läuft, sollten die Regalbediengeräte und Fördertechniken außerdem mit einer tiefkühl-tauglichen Technik ausgestattet sein. Antriebe, Steuerungen, Elektronik und Mechanik müssen Temperaturen bis minus 28 Grad Celsius standhalten. Da gerade im Tiefkühlbereich der Energiebedarf sehr hoch ist, sind zudem ein perfekter Materialfluss sowie die Auswahl der richtigen Technik entscheidend, um möglichst energieeffizient zu arbeiten. Die Planung und Beratung durch ausgewiesene Experten im Bereich der Supermarkt-Distribution sind hier bares Geld wert.

Redaktion: Herr Balluff, warum ist DAIFUKU der richtige Partner für Supermarktketten?
Thomas Balluff: Wir bieten eines der umfangreichsten Produktprogramme für den Distributionssektor und verfügen über hochspezialisiertes Know-how quer durch alle Einsatzbereiche der Automatisierung und entlang der Supply Chain. Dadurch können wir gezielt auf die spezifischen Anforderungen unserer Kunden eingehen und branchenindividuelle Konzepte erarbeiten. Darüber hinaus zählen die Frischelogistik und Supermarkt-Distribution schon seit vielen Jahren zu unseren Kernkompetenzen. Wir haben in diesen Bereichen schon viele erfolgreiche Projekte für Supermarktketten wie ICA, Netto A/S oder SuperGros realisiert.

1937 gegründet, beschäftigt das Unternehmen heute mehr als 5.400 Mitarbeiter und realisiert ein jährliches Geschäftsvolumen von circa 1,6 Milliarden Euro. Als einer der international führenden Anbieter von Material-Handling-Systemen beläuft sich der Anteil am Weltmarkt auf circa 20 Prozent; in Japan und Spanien liegt der Marktanteil bei 50 Prozent oder mehr. Neben drei hochmodernen Produktionsstandorten in Japan besitzt die Unternehmensgruppe weitere Fertigungsstandorte in Malaysia und in den USA. Selbstständige Niederlassungen in Großbritannien und Deutschland sowie Vertragspartner in Spanien, Portugal und Skandinavien sind ebenfalls Teil der Unternehmensgruppe. Weltweit sind derzeit über 28.000 Regalbediengeräte und mehr als 3.000 Sorting Transfer Vehicles – kurz STVs – im Einsatz. Zu den Referenzkunden gehören unter anderem ICA, Netto, SuperGros, Canon, Samsung, Ideal Standard, DeLaval, Levi Strauss, Lever Fabergé, Nissin, IBM und Opel. Weitere Informationen zu DAIFUKU Europe Ltd. finden Sie im Internet unter www.DAIFUKUeurope.com.

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