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Aktuelle Preispolitik – Preisstrategien für stationär und online

Mit umfangreichem kostenlosen Download

Die Preispolitik – im Englischen Pricing genannt – ist eine der diffizilsten Überlegungen im Marketing des Handels. Bin ich zu teuer, verschrecke ich die Kunden, bin ich zu preiswert, „vertrockne“ ich die eigenen Bilanzen.

„Die Preispolitik (auch Preismanagement) ist Teil der Distributionspolitik eines Unternehmens und befasst sich mit der Analyse, Festlegung und Überwachung von Preisen und Konditionen von Produkten oder Dienstleistungen. Ziel der Preispolitik ist es für das Unternehmen, optimale Preise bezogen auf die Unternehmensziele festzulegen (Beispiel: Gewinnmaximierung, Kundenzufriedenheit, Wachstum).“

So beschreibt Wikipedia Preispolitik im ersten Absatz der dort wiedergegebenen Definition.
Im Grunde genommen gibt es zwei verschiedene zentrale Überlegungen, den richtigen Preis für die Produkte zu finden:
• Kostenorientierte Preispolitik
Mit Blick auf G+V, Bilanzen, die Ertragsentwicklung, wird häufig ein hoher Preis oder eine
Preiserhöhung angesagt sein.
• Markt- und wettbewerbsorientierte Preispolitik
Sie erfordert, um im Markt zu bleiben oder gar Marktanteile zu erobern, in der Regel relativ niedrige Preise bzw. Preissenkungen.

Der Traum aller Händlers ist es sicherlich, im Markt mit relativ hohen und konstanten, festen Preisen zu agieren. Aber das Internet und damit der E-Commerce, der ja einen immer größeren Anteil am Handels-Geschäft langsam aber sicher erobert, steht diesen Überlegungen strikt entgegen: Auf der einen Seite ist das Internet eine gigantische „Preisvergleichsmaschine“, die es jedem Kunden ermöglicht, zu sehen, wer der Preiswerteste am Markt ist. Zum Zweiten aber haben Amazon und andere Anbieter vorgemacht, dass Preise nicht konstant sein müssen, sondern dass sie bei ein und denselben Artikel pro Woche, ja sogar pro Tag mehrfach geändert werden können: „Dynamic Pricing“. Ja, die neuesten Tendenzen gehen sogar dahin, dass in Einzelfällen zwischen einzelnen Kunden unterschieden wird und je nach Faktenlage und Zeitpunkt dem einzelnen Kunden ein anderer Preis geboten wird („Personal Pricing“). So ist es immer wieder ein Gerücht (?), dass die Internetnutzer, die mit einem Apple-Gerät auf bestimmten Seiten recherchieren, einen höheren Preis offeriert bekommen als andere Nutzer.
Viele Unternehmen verschenken Gewinne, weil sie ausschließlich auf den Marktanteil fixiert sind und glauben, durch Preispolitik – genauer gesagt durch Senken der Preise – Marktanteile erobern zu können.

Aber zusätzliche Marktanteile sind nur dann lohnend, sofern der Gewinn stärker steigt als der Absatzzuwachs. Gerade bei restrukturierten Unternehmen ist direkt nach dem Turnaround häufig festzustellen, dass bei gesunkenem Umsatz die Gewinne drastisch steigen. Prof. Dr. Herbert Simon, Frank Bilstein und Frank Luby fordern deshalb in ihrem Buch „Der gewinnorientierte Manager“ die Renaissance des Gewinns. Dazu schlagen sie global drei Ansätze vor:
• Differenzierungen bringen die ersten Zusatzgewinne.
Produkte müssen nicht immer neu erfunden werden, sie müssen aber vom Angebot des
Wettbewerbs klar abgesetzt werden.
• Unprofitable Marktanteile müssen aufgegeben werden.
Die Profitabilität der Kunden- und Marktsegmente muss untersucht werden, ABC-Analysen
Helfen dabei. Was nichts bringt, wird aufgegeben.
• Preise dürfen nicht reflexhaft gesenkt werden.
Eingriffe des Wettbewerbs sollten nicht sofort mit Preissenkungen beantwortet werden. Der
Ansatz zur Gegenstrategie ist die Differenzierung!

Preise dürfen nicht ad hoc festgelegt werden. Eine „echte“ Preispolitik ist erforderlich, basierend auf einem effektiven Pricing-Prozess. Der Preis selbst, der ständig unter einer Zerreißprobe steht, zerfällt dabei in vier Elemente, nämlich Preisimage, Preislogik, Preisdifferenzierung und Preisattraktion.

Aber Variables Pricing – auf der einen Seite die permanente Preisänderung im Zeitverlauf, auf der anderen Seite die individuelle, an der einzelnen Person ausgerichtete Preispolitik – scheint sich in allen Segmenten des Onlinehandels immer stärker durchzusetzen und von dort auf den stationären Handel nicht nur „abzufärben“, sondern sich dort ebenso fest zu etablieren. Der Onlinehandel ist dabei immer mehr auf dem Weg, sich in der Preispolitik auf einzelne Kunden mehr oder weniger automatisiert einzustellen, zumindest jedoch auf eng gefasste Kundengruppen, um so die Kaufwahrscheinlichkeit enorm zu steigern. Diese Strategie basiert auf Big Data: Daten, Daten, Daten…

Im stationären Handel sieht die Situation jedoch etwas anders aus: Auf der einen Seite hinterlassen die Kunden dort nicht so breite „Datenspuren“ wie beim Onlinekauf, aber auch hier hinterlassen die Kunden immer mehr Daten – vor allen Dingen dann, wenn mit Kundenkarten oder Ähnlichem operiert wird. Basis aller künftigen Überlegungen im stationären Handel wird es denn auch sein, möglichst viele Daten über den Kunden zu erfahren. Dazu sind Kundenbefragungen und Kundenkarten mit laufenden Erfassungen von Aktivitäten der einzelnen Kunden von äußerster Wichtigkeit. Auf diese Art und Weise wird zwar nicht unbedingt „Big Data“ entstehen, aber doch so etwas wie „Mini Data“. Ob mit dieser Bass dann auch mit Hilfe von automatisierten Algorithmen operiert werden kann, sei einmal dahingestellt, aber auf Basis solcher Daten dürften Category Manager in der Lage sein, vernünftige Preisanpassungen vorzunehmen, etwa im Monats-, Wochen- oder auch Tages- sowie Tageszeitenrhythmus.
Wesentliche Voraussetzungen dafür – die häufigere Preisänderung – sind jedoch im stationären Handel elektronische Preisetiketten, die es seit Langem gibt, jedoch bisher nur selten im Handel eingesetzt werden. Nur sie ermöglichen die schnelle Preisänderung an allen präsentierten Artikeln in der Auslage der Geschäfte.

Dynamic Pricing ist ein wahnsinniger Umsatzhebel für Handelsunternehmen. Big Data pusht Dynamic Pricing und so gesehen liegt der Onlinehandel auf diese Weise in Front im Rennen um den Kunden. Aber auch der stationäre Handel wird im Laufe der Zeit Methoden entwickeln, hier besser mithalten zu können, wie zuvor beschrieben. Die REWE, Lekkerland und Media-Saturn testen solche Systeme in verschiedenster Form. Vollautomatisiertes Dynamic Pricing wird im stationären Handel sicherlich eher für Massenartikel möglich sein. Personal Pricing, im Sinne von personalisierten Rabatten, dürfte jedoch vorläufig auf bestimmte Aktionen beschränkt bleiben, da ja nicht im Laden für einzelne Kunden verschiedene Preise ausgezeichnet werden können.

In einem kostenlosen umfangreichen Download zeigt die UEC|Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien wie und was in der Zukunft der Preispolitik „State oft he Art“ ist.

Die Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:

— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die

— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 40 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008- heute erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND I)
+ DIY 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND II)
+ ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem auf www.ulricheggert.de Hier finden Interessenten direkt unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien auch über 50 aktuelle Kurz-Studien zum kostenlosen Download.

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Ulrich Eggert Consult + Research
Ulrich Eggert
An der Ronne 238
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02234-943937
mail@ulricheggert.de
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30 Jahre Internationale Sommerakademie 2017 – Clown Humor Komik am Bodensee

16.Juli bis 12.August 2017 in Konstanz pilgern die europäische Theaterszene nach Konstanz am Bodensee

30 Jahre  Internationale Sommerakademie 2017 – Clown Humor Komik  am Bodensee
Tamala Center -Internationales Zentrum für Clown, Humor und Kommunikation

30 Jahre Internationale Sommerakademie Clown & Theater vom 16. Juli bis 12. August in Konstanz
Diesen Sommer feiert Tamala mit der Sommer-Akademie ein rundes Jubiläum: die internationale Sommerakademie findet jetzt zum 30.ten Mal statt, und in 2017 davon im 25.Jahr in Konstanz.
Jedes Jahr pilgern weit über 100 Teilnehmer aus ganz Europa nach Konstanz an den Bodensee. Für das Jubiläum hat sich das Tamala Team etwas Besonderes ausgedacht. Trainer, Seminare, Veranstalten kreisen um die Ursprünge von Tamala, ins besonders um die Grundlagen der beiden Gründer Jenny Karpawitz und Udo Berenbrinker. Sie kommen vom Straßentheater und haben erst danach als Clown und Schauspieler europaweit ihre Erfolge gefeiert, bevor beide 1980 die erste deutschsprachige Clown Schule gründete.

Das Motto der diesjährigen Sommerakademie ist:
VON DER STRASSE AUF DIE BÜHNE!
Humor ist „in“. Humor und Lachen werden inzwischen weltweit trainiert: von Lachclubs in Indien bis hin zum Managementtraining internationaler Firmen. Immer mehr Menschen fühlen sich angezogen, sich mit Humor und der Figur des Clowns auseinander zusetzen. Sie besuchen Seminare und Auftritte und suchen nach Wegen, das Humorvolle in Alltag und Beruf zu integrieren. Denn Humor öffnet die Fähigkeit, andere Perspektiven zu sehen. Immer differenzierte Fort- und Weiterbildungen entstehen, um die Weisheit der Clowns zu vermitteln.
Seit 1979 sind die beiden Leiter Udo Berenbrinker und Jenny Karpawitz des – inzwischen in Konstanz beheimateten – internationalen Zentrums für Clown, Humor und Kommunikation „Tamala Akademie“ konsequent der Vision gefolgt, Humor und Clowns in allen gesellschaftlichen Bereichen zu etablieren. Inzwischen ist der Beruf Clown weltweit anerkannt und die Tamala Akademie verfügt über das Patent der Dienstleistung Gesundheit!Clown. Jährlich pilgern Hunderte von Interessenten aus ganz Europa an den Bodensee, um sich zum Clown oder Humorexperten ausbilden zu lassen.

In diesem Sommer bietet das Zentrum eine sechswöchige Sommerakademie Clown, Theater, Humor und Komik an. Schwerpunkt ist „Theater auf der Straße“.
Was Kapfenberg für Österreich oder Cannes für Frankreich und Barcelona für Spanien ist, ist Konstanz in den letzen Jahren für Deutschland geworden: ein Ort des Lernens und Austausches von Interessierten der Clown- und Humorbewegung. Konstanz ist die heimliche Hauptstadt der internationalen Clownszene. Dabei ist Konstanz mit seinen sommerlichen Plätzen und mittelalterlichen Strassen, sowie den Freizeitmöglichkeiten ein idealer Tagungsort für diese Internationale Sommerakademie.

Zum 30jährigen Jubiläum konnte die Akademie die Weltstars der Clownszene nach Konstanz holen. Trainer bieten ein breites Spektrum an Fortbildungsmöglichkeiten an, das sowohl Anfänger als auch Profis anspricht. Von einer Einführung in das clowneske Denken über das Slapstick-Techniken sowie Straßentheater, Walk-Act-Techniken mit Aktionen in Konstanz reicht das gesamte Spektrum. Zentrales Anliegen der Sommerakademie ist, die Achtsamkeit für Körper und Gefühle zu schulen und diese als Grundlage des Ausdrucks zu erfahren.

Höhepunkt der sommerlichen Aktivitäten ist sicherlich die Openair-Dinner Show desSchotten Johnny Melville (mehrere Oskar und bester Schauspieler der USA 2004) zusammen mit den Comedy-Kellner Matthias Kohler aus Zürich und Jan Karpawitz aus Konstanz im neuen Restaurant-Garden-Theater Terracotta in Konstanz.

TERMINE
22.Juli Clown-Skulpturen-Umzug in Konstanz (15-17.00 Uhr) Start 15.00 Uhr Münsterplatz

30 Jahre Internationale Sommerakademie Konstanz (D)

30.07.-2.08.2017 Clown Chararaktere –Figuren im Clowntheater
mit Udo Berenbrinker (D/I)
30.07.-2.08.2017 Warum lernen zu fallen helfen kann, wieder auf zu stehen
mit Johny Melville (GB)
3.-6.8.2017 Kämpfe, fliehe oder zapple – Slapstick
mit Avner Eisenberg (USA)
3.-6.8. 2017 Die befreiende Verletzlichkeit der Clowns
mit Yves Sheriff (Cirque du soleil –Kanada)
7.-12.08.2017 Clowns auf der Straße – Wenn die Straße zur Bühne wird
mit Matthias Kohler (CH-Zürich) und Jan Karpawitz (D-Konstanz)
http://www.tamala-center.de/fileadmin/PDF/pdf/2017/Akademie/TAMALA_SOMMERAKADEMIE_2017_Downloadversion.pdf

Tamala Clown Akademie
Vom Clown über den Gesundheit!Clown® bis zum Event-Schauspieler im Bereich Bühne, Dinner-Show, Walk Act reicht die 3-jährige, anerkannte Ausbildung an der Tamala Clown Akademie in Konstanz – und dies schon seit 30 Jahren. 5 Trainer und verschiedene internationale Gasttrainer unterrichten den deutschsprachigen Clown-und Comedy-Nachwuchs.
Clowns und Comedy-Schauspieler gibt es seit fast 5000 Jahren und das in allen Kulturen. Die Schauspieler im komischen Fach sind heute diejenigen, die auf der großen Theaterbühne, im Kleinkunsttheater stehen oder über Film und Fernsehen präsent sind. Hatte insbesondere der Beruf des Clowns lange das Image des herumziehenden Gauklers, so ist er heute hochgeschätzt und seit Dezember 2009 als „Diplom- Schauspieler für Clown und Comedy“ in ganz Europa anerkannt. Seit namhafte Wissenschaftler die Bedeutung des Lachens für die Heilung erkannt haben, steigt auch die Nachfrage nach qualifizierten therapeutischen Clowns in Krankenhäusern, Altenpflegeheimen und in der Arbeit mit behinderten Menschen.

Voraussetzungen für die Ausbildung

Die Ausbildung zum Clown ist eine schulische Ausbildung und dauert in der Regel 3 bis 4 Jahre in Form einer berufsbegleitenden Weiterbildung. Vorrausetzung ist der Abschluss der Sekundarstufe und ein Mindestalter von 18 Jahren. Das Höchstalter für die Ausbildung zum Gesundheit!Clown® liegt je nach körperlicher und geistiger Fitness zwischen 50 und 60 Jahren. In der Regel sind die Studenten 23–40 Jahre alt. Neben dieser Vorrausetzung entscheidet ein mehrtägiges Auswahlverfahren über die Zulassung. Dabei werden die Fähigkeiten in Bezug auf Stimme, Körper, Bewegung und Improvisation mit der Clownsnase getestet. Insbesondere entscheidend ist eine gute körperliche und psychische Verfassung.

Die Ausbildungen
Die Tamala Clown Akademie in Konstanz ist die älteste Schule dieser Art in Deutschland – gegründet 1983 bei Bremen und seit 1991 im Raum Konstanz ansässig. Sie bietet drei Ausbildungsgänge an:
• Der Ausbildungsgang Diplom-Schauspieler für Clown und Comedy dauert 3,5 Jahre und bildet zum staatlich anerkannten Beruf aus.
• Die 2-jährige Ausbildung Gesundheit!Clown ist eigenständiger Teil der oben beschriebenen Ausbildung und bereitet einmalig in Europa auf die Arbeit vor als Clown in Krankenhäusern, Altenpflegeheimen und in therapeutischen Einrichtungen. Für diese Dienstleistung und die Ausbildung besitzt das Tamala Center als einziges Institut das Patent und wird von den meisten medizinischen und therapeutischen Institutionen hochgeschätzt.
• Die 2-jährige Ausbildung HumorKom® Humortrainer bereitet auf die Arbeit als Humortrainer und Humorcoach vor. Dieses neue Berufsbild setzt sich gerade in Europa durch und wird von der Vereinigung HumorCare Deutschland/Österreich unterstützt. Humortrainer arbeiten im medizinisch-therapeutischen Bereich, in der Wirtschaft und in der Verwaltung. Der erste Teil (Level I-II) ist eine Selbsterfahrung, um die eigene Humorfähigkeit zu entwickeln, denn „Humor ist erlernbar“. Der dritte Teil bereitet professionell auf die Arbeit als Trainer, Berater, Coach und Speaker vor.
• Wer es kürzer und intensiver mag: Ausbildung „Weisheit der Clowns“ in 6 Monaten. Diese Clown Kompakt-Ausbildung ist eine intensive 6-monatige Ausbildung, um qualifiziert als Clown in verschiedenen Bereichen zu arbeiten. Sie dient auch als Weiterbildung für Humortrainer, um die Methode „clown-acting“ zu verinnerlichen.
Alle Ausbildungen beginnen jeweils im Mai bzw. Dezember!

Inhalte der Ausbildung

Der Schauspieler für Clown, Comedy und Gesundheit!Clown ist Gestalter und Interpret clownesker und komischer Figuren. Um diese Figuren den Zuschauern zu vermitteln, muss er sich selbst als eigenes Instrument begreifen und spezifische, clownesk-humorvolle Ausdrucksfähigkeiten entwickeln. Dazu bedarf es einer umfassenden Ausbildung. Ein Gesundheit!Clown® benötigt zudem intuitive und therapeutische Fähigkeiten, um mit Patienten und Klientel clownesk-heilend arbeiten zu können. Unterrichtet wird in den Fächern Stimme, Körper (Bewegung und Ausdruck), Clowntheater, Schauspieltraining, Persönlichkeitsentwicklung, Gesundheit!Clown® (Europäisches Patent), Film und Fernsehen. Theorie in Geschichte der Clowns und Grundlagen medizinisch-therapeutischen Wissens sowie Schauspieltheorie des modernen Theaters runden die Ausbildung ab. An der Tamala Clown Akademie finden zwei Prüfungen in Theorie und Praxis statt. Die Prüfung zum patentierten Gesundheit!Clown® im 2. Ausbildungsjahr und die Diplom-Prüfung am Ende der Ausbildung.
Bekannte Absolventen
Der Erfolg einer Schauspielschule misst sich auch an ihren Absolventen. 1984 verließen die ersten Clowns und Comedians die Tamala Clown Schule. Regelmäßig etablieren sich seitdem die Absolventen erfolgreich auf dem Markt, fast 60 % der Klinik-Clowns in Deutschland und der Schweiz kommen aus der Tamala Schule. Die derzeit bekannteste Absolventen sind Markus Just (Kleinkunstpreisträger der Stadt Nürnberg), Jutta Wübbe alias Marlene Jaschke (bekannt vom Schmidt Theater in Hamburg und derzeit in der NDR-Fernseh-Serie Das Wartezimmer), Fabian Schläpper (Kleinkunstpreis Mainz), Vera Badt (Kleinkunstpreis des Landes Baden Würtemberg) u.a.

Infos auf der Website:
http://www.tamala-center.de/ausbildungen/uebersicht.html
http://www.tamala-center.de/clown-kompakt.html
http://www.tamala-center.de/bachelor-medical-clown.html
http://www.tamala-center.de/humorkom/ausbildung/uebersicht.html

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Tamala Center -Internationales Zentrum für Clown, Humor und Kommunikation
Udo Berenbrinker
Fritz-Arnold-Str. 23,
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Strategische Emotionalisierung im Digitalen Marketing

Ausgleich des Digitalen Handicaps durch vorüberlegte strategische Grundkonzepte

Mit umfassendem kostenlosen Download

Anfassen, Fühlen, Riechen, Schmecken – all das geht nicht im Online Shopping und Digitalen Marketing, zumindest bisher. Aber der Mensch ist nun mal ein emotionales Wesen und es hat sich im Laufe der Historie gezeigt, dass Emotionalisierung ein wesentlicher Faktor ist, ihn „beim Schopfe zu packen“ und seine Kaufbereitschaft zu lenken und zu steigern – wer möchte das nicht in Zeiten des Hybriden Wettbewerbs?

Damit stellt sich doch zugleich die Frage: gibt es Möglichkeiten, dieses „Digitale Handicap“ durch passende Maßnahmen und Strategien auszugleichen?

In der aktuellen Studie DIGIATALES MARKETING (BAND II) – EMOTIONALISIERUNG und PERSONALISIERUNG stellt die UEC – Ulrich Eggert Consult & Research in Köln über ein Dutzend Strategische Grundkonzepte vor, wie diese Handy Caps ausgeglichen, ja sogar z.T. überkompensiert werden können. Die UEC führt darüber hinaus mit einigen hundert Beispielen, Maßnahmen und Hinweisen auf, wie diese Strategien umgesetzt werden können im Digitalen Marketing des Online- und auch Offline-Business, denn auch offline, also im stationären Geschäft, läuft das Marketing immer mehr digital!

Das bedeutet, dass der Anbieter/Händler, der auch künftig aktiv sein will, sich des Themas „Erlebnis und Emotionalisierung“ annehmen muss, um weitere Umsätze mit seiner Zielgruppe machen zu können.

Standen früher Agrarprodukte und Konsumgüter im Vordergrund, kamen später Services dazu und heute geht es mehr um Erlebnis und in Zukunft um Selbstverwirklichung und Wünsche bzw. Träume. Standen im Industriezeitalter Ware, Kraft und Effizienz im Vordergrund, im Informationszeitalter Information, Tempo und Effektivität, so geht es im neuen Zeitalter, dem Conceptual Age, um Ideen, Emotionen und Kreativität.

Es geht summa summarum um „gute Gefühle“ durch Problemlösung – und gute Gefühle; das sind Emotionen!

Die Basis der Emotionen des Menschen bildet die Faszination. Die Methoden, mit denen man Faszination erreichen kann, sind recht verschiedener Art: Das können Filme sein, Sport, Gastronomie, Musik, Technik, Aktionen und Konzepte, ein bestimmtes Thema usw. Es kann sich auch um Geschichten und Historie handeln, aber immer ist Abwechslung gefragt und keine Dauerberieselung. Faszination wird auch sehr stark durch Überraschungen, ja Provokation hervorgerufen, wobei diese mit positiven oder negativen Assoziationen besetzt sein kann. Positive Assoziationen wären Technik, Sport, Religion, Science-Fiction usw., eher negativ assoziiert sind Horror und Katastrophen, für so manchen zum Teil auch Sex, Erotik und ähnliche Dinge.
Dabei geht es vor allem auch darum, sich vom reinen Preis(denken) abzusetzen – und dafür sind dann MARKEN von besonderer Wichtigkeit.

Emotionalisierung ist ein individuelles Einzelerlebnis, das jeder anders sieht. Aber es muss sich um erzählbare Geschichten handeln, denn nur wenn darüber geredet wird, wenn Erfahrungen weitergegeben werden, kann aus einem Erlebnis ein Erlebnishandel für alle werden. Deswegen kommt zur emotionalen Idee grundsätzlich die Thematisierung hinzu sowie ein Zeit- und Themenmanagement. Geschicktes Marketing, aufgewertet durch gastronomische Angebote, kann dann zu einem Erlebnishandel führen. Elemente des Erlebnishandels sind die Produkte, das Unternehmen selbst, Wiedererkennungswert durch Informationscluster in Form von Themen, Geschichten im Sinne von Storytelling zur Verlängerung des Themas auf der Zeitachse (es geht um ein Zeitraum-, nicht Zeitpunkt-Denken) sowie zusätzlich die Inszenierung als die Aufbereitung und Verarbeitung des erdachten Themas und seine Verbreitung in Zeit und Raum.
Die UEC – Ulrich Eggert Consult & Research, Köln, hat folgende Strategischen Instrumente, Wege und Methoden der Emotionalisierung im Online-Marketing bzw. – Handel erkannt und in der Studie detailliert erläutert:

1. Individualisierung, Personalisierung und Customizing
2. Dienstleistungen und Services
3. AR-Augmented Reality und VR-Virtual Reality zur Emotionalisierung des Marketings
4. Empfehlungs-Marketing i. w. S.
5. Virales Marketing
6. Geofencing, Beacons – Location Based Services
7. Haptic E-Commerce: Mit allen 5 Sinnen virtuell einkaufen?
8. E-Mail-Marketing
9. Content-Marketing (CM)
10. Social-Media-Marketing
11. Zeit für Gamification
12. Künstliche Intelligenz (KI) – Artificial Intelligence (AI)
13. Collaborative Marketing – mehr Erfolg mit Kunden-Involvement?

Anschließend werden über 350 Beispiele und Ideen zur Umsetzung der Emotional-Strategien dargestellt und besprochen.

Eine Kurz-Fassung als kostenlosen Download finden Interessenten auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien Dieses neue Groß-Projekt ergänzt die Einführungs-Studie DIGITALES MARKETING (BAND I) – TRENDS, ENTWICKLUNGEN, STRATEGIEN aus dem Herbst 2016, die die Grundlagen des Digitalen Marketings beschreibt, vgl. dazu auch 4 verschiedene kostenlose Downloads an gleicher Stelle wie oben.

Die Ulrich Eggert Consult + Research (früher: Consulting),Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
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Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-15 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
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+ MAIL ORDER 2015,
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+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
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+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
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Apple versus Android: Aktionsfinder-User schwören auf iPhone und iPad!

iOS schlägt Android bei Nutzung der Aktionsfinder-App

Salzburg, 16. September 2013

Das Warten hat ein Ende! Am 10. September 2013 präsentierte Tim Cook in Cupertino die neuen iPhone-Modelle 5s und 5c. Das mobile Apple-Betriebssystem iOS 7 steht ab 18. September zum Download bereit.

Der perfekte Zeitpunkt für Aktionsfinder , um zu analysieren, auf welche Geräte unsere User schwören. Bevorzugen sie Produkte von Apple oder benutzen sie günstigere Smartphones und Tablets mit dem weltweit führenden Android-System? Wir machten den Test und werteten über Google Analytics aus, welche Geräte mit welchem Betriebssystem im August 2013 auf die Aktionsfinder-App beziehungsweise Web-App zugegriffen haben. Das Ergebnis verblüfft!

Aktionsfinder-User sind Apple-Jünger!

Trotz des rasanten Aufstiegs von Android (weltweit über 1 Milliarde aktivierter Geräte), wird der mobile Service von Aktionsfinder am Häufigsten mit iPhones und iPads besucht. Weit abgeschlagen dahinter liegen das Samsung Galaxy S3, S II und Note II. Mit Platz 12 hat es das HTC Windows Phone 8X als einziges Gerät mit alternativem Betriebssystem unter die Top 50 geschafft.

In Prozenten ausgedrückt verwenden 63,7% unserer User das iOS-System, während in den Smartphones von 35,2% der Aktionsfinder-Nutzer das Android-System steckt. Bei den Versionen rangiert iOS 6.1.3 übrigens weit vor iOS 6.1.4 und iOS 5.1.1, bei Android liegt Version 4.1.2 deutlich vor 4.0.4. und 4.2.2.

Benutzer der Aktionsfinder-App setzen bei Smartphones und Tablets also auf die teureren, imageträchtigen Erzeugnisse aus dem Hause Apple. Warum kommt gerade eine Online-Plattformen, bei der Sparen und Angebote im Vordergrund stehen, zu diesem Ergebnis? Diese Frage konnten weder wir noch unsere Branchenpartner beantworten, deren Auswertungen ähnliche Resultate brachten.

2009 als unabhängiges Startup-Unternehmen in Salzburg gegründet, ist die Aktionsfinder GmbH nach wie vor der absolute Marktführer im Bereich der digitalen Prospektverteilung. Seit September 2011 fördern (Finanz)-Investoren Wachstum und Weiterentwicklung des innovativen Projektes. Die Aktionsfinder GmbH beschäftigt aktuell sieben Angestellte sowie zehn freie Mitarbeiter/-innen.

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Zum Tag der Zahngesundheit am 25.09.2013

Eine Telefonaktion gegen die Angst vorm Zahnarzt

Zum Tag der Zahngesundheit am 25.09.2013
Aussichtsreich Persönlichkeitsberatung Gundula Bunge-Glenz www.aussichtsreich-bensheim.de

Bensheim. „Gesund beginnt im Mund – Zähneputzen macht Schule“. Das ist das Motto des Tages der Zahngesundheit am 25. September.
Die Psychopädin Gundula Bunge-Glenz bietet an diesem Tag eine kostenfreie Angst-Sprechstunde per Telefon an. Hier können Menschen, die die Angst vorm Zahnarzt plagt, ihre Fragen stellen und erfahren, was sie dagegen tun können. In der Zeit von 10 bis 12 Uhr steht Ihnen Frau Bunge-Glenz unter der Telefonnummer 06251-780779 kostenfrei beratend zur Seite.

Viele Menschen haben Angst vor dem Zahnarzt. Sie werden nervös und ihnen wird mulmig, wenn sie nur daran denken. Manchmal führt dies dazu, dass sie überhaupt nicht mehr zum Zahnarzt gehen – was sich negativ auf ihre Zahngesundheit und ihr gesamtes Wohlbefinden auswirkt. Die gute Nachricht ist: Die Angst vorm Zahnarzt ist nicht angeboren, sondern lediglich erworben. Sie kann dementsprechend auch wieder verlernt werden!
Für Gundula Bunge-Glenz steht fest, dass „an jedem Zahn ein ganzer Mensch hängt“ und sich Stress und psychosomatische Störungen auch im Mund ausdrücken. Undefinierte Zahnschmerzen, Kiefergelenkprobleme oder verspannte Muskeln sind mögliche Symptome dafür. Werden diese Warnsignale nicht beachtet, kann das zu weiteren Einschränkungen und Schmerzen führen. Patienten mit einer Craniomandibulären Dysfunktion (CMD), also der Fehlregulation von Muskel- oder Kiefergelenkfunktion, leiden mitunter sehr stark darunter.

Der erste Tag der Zahngesundheit fand bereits 1991 statt. Der Aktionskreis wurde von 25 Organisationen aus Zahnärzteschaft und Krankenkassen gegründet. Sie haben den 25. September dafür festgelegt. Ziel des Aktionstages ist es, über Prophylaxe, Mundhygiene und -gesundheit aufzuklären. So sollen die Eigenverantwortung des Einzelnen gestärkt, Zahn‐, Mund‐ und Kiefererkrankungen verhindert werden. Bundesweit finden an diesem Tag zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen statt.

Gundula Bunge-Glenz ist ein erfahrener Coach für persönliche Entwicklung. In ihrer Praxis „Aussichtsreich“ in Bensheim hilft sie erfolgreich großen und kleinen Patienten ihre Angst vor dem Zahnarzt zu überwinden sowie unklaren Zahnproblemen auf die Spur zu kommen.
Außerdem unterstützt sie Menschen, die feststecken und nach Neuorientierung suchen oder im Stress bzw. Burnout gefährdet sind.
Bunge-Glenz ist Psychopädin (dipl.), Gesundheitspraktikerin für Persönlichkeitsbildung (dipl.), Meditations-Coach und Zahntechniker-Meisterin.

Kontakt:
Aussichtsreich Persönlichkeitsberatung
Gundula Bunge-Glenz
Marktplatz 8
64625 Bensheim
06251 – 780779
info@aussichtsreich-bensheim.de
www.aussichtsreich-bensheim.de

9. Deutsche Shiatsu-Tage: Bundesweite Aktionswoche vom 14. bis 22. September 2013

Shiatsu. Berührung die bewegt.

9. Deutsche Shiatsu-Tage: Bundesweite Aktionswoche vom  14. bis 22. September 2013
Fotorechte: GSD

In der Aktionswoche vom 14.-22. September 2013 laden Shiatsu-PraktikerInnen deutschlandweit zu kostenlosen Behandlungen und Gesundheitsübungen ein. Die Aktionswoche wird organisiert und unterstützt von der Gesellschaft für Shiatsu in Deutschland e.V. (GSD). Damit bieten wir allen interessierten Menschen an, sich dem Thema Gesundheit und Vorsorge mit Hilfe dieser energetischen Körperarbeit zu stellen. Die GSD vertritt als Berufs- und Interessenverband mehr als 1200 Shiatsu-PraktikerInnen in Deutschland.

„Die Bereitschaft, Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen, wächst“, sagt Marion Hennemann vom GSD-Vorstand. „Wir Shiatsu-PraktikerInnen tragen unseren Teil dazu bei, dass Menschen in den Genuss von Ruhe und Entspannung kommen. Shiatsu schafft damit die Voraussetzungen, um die jedem Menschen innewohnenden Selbstregulierungskräfte zu stärken.“

Von Japan aus hat sich Shiatsu in den letzten 35 Jahren im Westen verbreitet und wird in Deutschland immer bekannter. Shiatsu ist verwurzelt in der fernöstlichen Philosophie, Gesundheits- und Lebenskunde. Shiatsu regt die Lebensenergie an und unterstützt dabei, die eigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Eine Übersicht der deutschlandweiten Aktionen finden Interessierte unter: www.shiatsu-gsd.de/shiatsu-tage-aktionen. Weiterführende Informationen zu Shiatsu finden Sie unter www.shiatsu-gsd.de. Die Mitarbeiterinnen der GSD-Geschäftsstelle senden Ihnen gerne weiteres Informationsmaterial per Post zu. Auf Wunsch stellen wir auch Fotomaterial zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich dafür an info@shiatsu-gsd.de oder Tel. 040-85 50 67 36.

Die Gesellschaft für Shiatsu in Deutschland e.V. (GSD) wurde 1992 gegründet. Mit mehr als 1.200 Mitgliedern ist sie hierzulande die größte Vereinigung und vertritt Shiatsu in Deutschland. Sie sorgt für ein hohes Qualitätsniveau in Praxis und Ausbildung. Hierfür wurden eigene Qualitätsstandards und Anerkennungskriterien entwickelt und eingeführt, die kontinuierlich weiterentwickelt werden.

Kontakt:
Gesellschaft für Shiatsu in Deutschland e.V.
Evelin Jakob
Eimsbütteler Str. 53 – 55
22769 Hamburg
040 – 8550 6736
evelin.jakob@shiatsu-gsd.de
www.shiatsu-gsd.de