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Sommer 2018: Mit China Southern Airlines schnell und bequem nach China, Asien und Ozeanien

Flüge ab Frankfurt inklusive Rail & Fly – Attraktive Verbindungen auch über Amsterdam und Paris – Zügig umsteigen in Guangzhou

Sommer 2018: Mit China Southern Airlines schnell und bequem nach China, Asien und Ozeanien

Auf der Strecke Amsterdam-Peking fliegt China Southern Airlines neu mit einem Airbus A380.

China Southern Airlines, die größte Fluggesellschaft Asiens, bietet in diesem Sommer wieder hervorragende Reisemöglichkeiten von Deutschland nach China sowie von dort weiter in andere asiatische Länder und nach Ozeanien. Die Fluggäste können dabei aus verschiedenen Varianten auswählen. Von Frankfurt aus fliegt sie China Southern Airlines jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag zum großen Drehkreuz nach Guangzhou (Abflug um 14:15 Uhr, Ankunft um 9:50 Uhr Ortszeit am nächsten Tag, inklusive kurzem Stopover in Changsha). Die Anreise mit der Bahn zum Flughafen Frankfurt lässt sich bundesweit dank Rail & Fly völlig unkompliziert organisieren.

Von Guangzhou aus offeriert China Southern Airlines sehr gute Möglichkeiten zum Weiterflug zu rund 100 Zielen in China und darüber hinaus zu vielen weiteren Destinationen in Asien, aber auch in die großen Städte Australiens und Neuseelands. Schon dank seiner geografischen Lage im Perlflussdelta im Süden Chinas ist der Baiyun International Airport besonders für Weiterreisen in Richtung Osten geeignet. Zudem bietet das erst kürzlich eröffnete Terminal 2, das auch China Southern Airlines nutzt, Umsteigern hohen Komfort mit kurzen Wegen. So lässt sich beispielsweise das Gepäck ab Frankfurt bis zum Zielflughafen durchchecken, auch sind vor Ort keine zusätzlichen Sicherheitskontrollen notwendig.

Zahlreiche weitere Flugoptionen mit China Southern Airlines bestehen über die europäischen Flughäfen Amsterdam und Paris (CDG). Von Amsterdam fliegt die Fluggesellschaft täglich in die chinesische Hauptstadt Peking (Abflug um 14:40 Uhr, Ankunft um 6:15 Ortszeit am nächsten Tag) und nach Guangzhou (Abflug um 13:35 Uhr, Ankunft um 6:50 Uhr Ortszeit am nächsten Tag). Außerdem bedient die Airline täglich die Route Paris-Guangzhou (Abflug um 12:25 Uhr, Ankunft um 6 Uhr Ortszeit am nächsten Tag). Zum Einsatz kommen jeweils moderne und großzügig ausgestattete Langstreckenjets, darunter neu ab diesem Sommer der Airbus A380 auf der Route nach Peking. Passagiere aus Deutschland können mit den SkyTeam-Partner-Airlines KLM und Air France ab zehn Flughäfen zu den Abflügen in Amsterdam und Paris anreisen.

Preisbeispiele:
Die Flüge von China Southern Airlines ab Deutschland nach Guangzhou kosten in der aktuellen Sommersaison pro Person ab 520 Euro*, die Flüge nach Bangkok pro Person ab 419 Euro*, die Flüge nach Sydney pro Person ab 678 Euro* und die Flüge nach Melbourne ab 580 Euro*.

* Hin- und Rückflug inklusive aller Steuern und Gebühren sowie aufgegebenem Gepäck

China Southern Airlines ist die größte Fluggesellschaft Chinas und Asiens. Die Fluggesellschaft verfügt über die größte Flotte, das am weitesten ausgebaute Streckennetz sowie die größte Passagierkapazität aller chinesischen Airlines. Aktuell fliegt China Southern Airlines mit einer Flotte von über 750 modernen Passagier- und Frachtflugzeugen und setzte unter anderem als erste Fluggesellschaft der Welt sowohl Maschinen vom Typ Airbus A380 und Boeing B787 ein. Pro Tag bedient China Southern Airlines mit über 2.000 Flügen insgesamt 224 Ziele in 40 Ländern und Regionen in Asien, Europa, Amerika, Afrika und Ozeanien. Durch die Mitgliedschaft in der Luftfahrtallianz Sky Team stehen den Gästen sogar Flüge zu weltweit 1.062 Zielen in 177 Ländern und Regionen zur Verfügung. Im Jahr 2017 beförderte China Southern Airlines mehr als 126 Millionen Passagiere und damit im 39. Jahr mehr als jede andere Fluggesellschaft in China.

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BAGTAG launcht weltweit erstes elektronisches Gepäcketikett für jedes Reisegepäck

Markteinführung in Kooperation mit Lufthansa Group

BAGTAG launcht weltweit erstes elektronisches Gepäcketikett für jedes Reisegepäck

BAGTAG

BAGTAG ist das erste elektronische Gepäcketikett ohne Markenbindung. Die digitale Alternative ersetzt das bekannte Papieretikett, das am Flughafen vom Bodenpersonal zur Registrierung und Identifizierung am Reisegepäck angebracht wird. Der Vorteil: Mit BAGTAG könne Reisende jetzt von überall und jederzeit selbst ein digitales Gepäcklabel bei ihrer Fluggesellschaft anfordern und am Koffer oder der Tasche anbringen – Warteschlangen beim Gepäck-Check-In gehören damit endlich der Vergangenheit an. Mit der heutigen Markteinführung kann BAGTAG bereits von allen Passagieren der Lufthansa Group auf Flügen mit Lufthansa, Swiss und Austrian eingesetzt werden.

Über die mobile App der Fluggesellschaft erhalten BAGTAG Nutzer jetzt nicht nur ihre Bordkarte, sondern ab sofort auch ihr digitales Gepäcklabel. Die Übertragung der Personen- und Flugdaten an das BAGTAG erfolgt mittels Bluetooth Low Energy-Verbindung, die über eine speziell entwickelte Hardware-Verschlüsselungstechnologie hochabgesichert ist. Zur Datenspeicherung verfügt das neue elektronische Gepäcketikett über einen RFID-Chip, das somit ebenfalls für künftige Flughafenentwicklungen gerüstet ist. Das BAGTAG selbst wird wie ein herkömmliches Papiergepäcketikett einfach am Koffer oder der Tasche befestigt und zeigt über sein E-Paper-Display klar lesbar alle relevanten Fluginformationen an.

Das BAGTAG wurde im Hinblick auf den modernen Reiseverkehr entwickelt und verfügt über ein extrem robustes Gehäuse und äußerst strapazierfähiges Display, die der Beanspruchung heutiger Reisen zuverlässig standhalten. Aufgrund der verbesserten Lesbarkeit des E-Paper-Displays können Gepäckfördersystemen am Flughafen mit BAGTAG ausgestattete Gepäckstücke wesentlich einfacher und damit verlässlicher scannen. BAGTAG reduziert somit gleichzeitig das Risiko, dass der Koffer verloren geht.

Mit BAGTAG können Flugpassagiere damit jede Art von Gepäck von jedem Ort aus jetzt sicher und zuverlässig jederzeit selbst einchecken.

„Wir sind sehr stolz darauf, ein wirklich revolutionäres Produkt vorstellen zu können, das die Art und Weise wie Menschen mit ihrem Gepäck reisen, radikal verändern wird“, sagte Pieter Stor, CEO von BAGTAG. „Mit jährlich mehr als 4 Milliarden gedruckten Thermopapier-Etiketten wollen wir nicht nur die Customer-Journey-Erfahrung drastisch verbessern, sondern auch die schädlichen Umweltauswirkungen von Papiermarken reduzieren.“

BAGTAG ist ab sofort über Miles & More ( www.worldshop.eu), das Prämienprogramm der Lufthansa Group und gleichzeitig größtes Vielfliegerprogramm in Europa, erhältlich. Ebenso wird das neue E-Gepäcketikett in Kürze über die BAGTAG Website verfügbar sein.

BAGTAG geht davon aus, dass sich 2018 weitere Fluggesellschaften ihrer Plattform anschließen werden. Passagiere können sich über den aktuellen Status jederzeit auf www.bagtag.com informieren, um künftig die Welt mit nur noch einem Gepäcketikett, dem BAGTAG, komfortabler zu bereisen.

Mit Innovationen wie elektronischem Ticketing, Online-Buchung und mobilen Bordkarten wird das Reisen immer einfacher. Gepäck wird jedoch immer noch hauptsächlich manuell gehandhabt und mit verschwenderischen Thermopapier-Etiketten versehen. Wir bei BAGTAG glauben, dass es Zeit für eine Veränderung ist. BAGTAG wurde in den Niederlanden gegründet und hat das elektronische Gepäcklabel für die Reisebranche perfektioniert.

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BAGTAG
Jasper Quak
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United Airlines baut Pazifik-Routen weiter aus und fliegt Tahiti in der Südsee an

Aus Deutschland über San Francisco mit nur einem Stopp nach Papeete im Tropenparadies Französisch-Polynesien

United Airlines baut Pazifik-Routen weiter aus und fliegt Tahiti in der Südsee an

Dreimal pro Woche fliegt United Airlines ab Herbst 2018 von San Francisco nach Papeete auf Tahiti.

United Airlines (UAL) wird im kommenden Jahr Nonstop-Dienste von San Francisco nach Papeete, der Hauptstadt Tahitis, einführen. Ab Deutschland können dann Passagiere mit nur einer Zwischenlandung an der US-Westküste Französisch-Polynesien erreichen. Papeete im Zentrum der Südsee ist Ausgangspunkt zu über 118 Inseln in der Region, so zum Beispiel nach Bora Bora, Moorea, die Marquesas und nach Raiatea. United ist damit die einzige US-Airline, die aus Kontinentalamerika einen Nonstop-Flug nach Tahiti anbietet. Die Flüge, die im Herbst 2018 starten, sind bereits jetzt buchbar.

„Wir sind hocherfreut, mit Tahiti in diesem Jahr nunmehr die 13. neue Interkontinentalverbindung bekanntzugeben – ein weiterer Flug, mit dem wir Passagieren aus der ganzen Welt neue Urlaubsmöglichkeiten anbieten“, sagte Patrick Quayle, Vice President of International Network von United Airlines. „Wir wissen, dass immer mehr Menschen den winterlichen Unbilden entfliehen möchten und nach entsprechenden Destinationen suchen. Von daher sind wir stolz darauf, unseren Passagieren dieses Sonnenparadies zu offerieren.“

Der neue Flug bringt die Passagiere ab San Francisco direkt zu einzigartigen weißen Sandstränden und Küsten mit türkisfarbenem Wasser, zu Korallenatollen und Gebirgslandschaften vulkanischen Ursprungs. Das Tropenparadies in der Südsee bietet mit seiner schönen Natur unmittelbare Entspannung, eingerahmt in die authentische französisch-polynesische Kultur.

United führt den Nonstop-Flug dreimal pro Woche durch und setzt dafür eine Boeing 787, den Dreamliner, ein. Der Dienst zwischen der United-Drehscheibe San Francisco und dem Papeete International Airport (PPT) startet am 30. Oktober 2018 und wird bis zum 28. März 2019 durchgeführt. Die Flüge finden vorbehaltlich Regierungsgenehmigung statt.

Winterflugplan 2018/19 (vorbehaltlich Regierungsgenehmigung, Flugzeiten können sich ändern):
Flug UA 115, San Francisco – Papeete, Di/Do/So, Abflug um 14.45 Uhr, Ankunft um 21.25 Uhr
Flug UA 114, Papeete – San Francisco, Di/Do/So, Abflug um 23.45 Uhr, Ankunft um 9.50 Uhr am nächsten Tag

United: Pazifikverkehr mit großer Tradition

Die Geschichte des Pazifikverkehrs von United Arlines reicht 70 Jahre zurück. Sie begann im Jahr 1947 mit dem ersten Transpazifikflug von San Francisco nach Honolulu, der den Meilenstein für die touristische Entwicklung der gesamten hawaiianischen Inseln setzte. Heute offeriert United unter allen US-Fluggesellschaften die meisten Flüge vom US-Kontinent zum Hawaii-Atoll.

Im Jahr 1968 baute United das Streckennetz im Pazifik aus, so zu weiteren Hawaii-Inseln, zu den Marschall-Inseln, nach Mikronesien und Guam. Heute, fast ein halbes Jahrhundert später, besteht zum Beispiel ab Guam unter dem Namen „United Island Hopper Flug 155“ ein Taktverkehr von etwa einstündigen Flügen zu Inseln wie Chuuk, Pohnpei, Kosrae, Kwajalein und Majuro. United verbindet zudem Guam mit weiteren Destinationen wie Palau, Yap und die Philippinen.

1986 begann United mit Nonstop-Flügen von der US-Westküste nach Sydney und Melbourne in Australien. Heute ist United die führende Airline im Verkehr zum Fünften Kontinent und verfügt über das größte Sitzplatzkontingent zwischen San Francisco und Los Angeles nach Sydney und Melbourne. Das Streckennetz in dieser Region wurde letztes Jahr noch erweitert, so mit dem Start der Flüge zwischen San Francisco und Auckland/Neuseeland.

Drehscheibe San Francisco

United und United Express verfügen über mehr als 250 tägliche Flüge zwischen San Francisco und 90 Destinationen in Nordamerika, Lateinamerika, Asien, Europa und in der Karibik. Im Juni 2018 richtet die Airline einen saisonalen Nonstop-Dienst zwischen San Francisco und Zürich ein.

United Airlines und United Express verfügen über rund 4.500 Flüge am Tag zu 337 Airports auf allen Kontinenten. Im Jahr 2016 beförderten United und United Express auf über 1,6 Millionen Flügen mehr als 143 Millionen Passagiere. United ist stolz auf das weltweit umfangreichste Streckennetz mit US-Hubs in Chicago, Denver, Houston, Los Angeles, New York/Newark, San Francisco und Washington, D.C. United betreibt eine Kernflotte von insgesamt 751 Jets, der Regionalpartner United Express verfügt über 489 Flugzeuge. Die Airline ist Gründungsmitglied der Star Alliance, die mit insgesamt 28 Mitgliedsgesellschaften Flugverbindungen zu über 190 Ländern bietet. Weitere Informationen auf united.com sowie über Twitter (@United) und Facebook. Die Anteile der Muttergesellschaft des Unternehmens, der United Continental Holdings, Inc., werden an der NYSE unter dem Kürzel UAL gehandelt.

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Kostenlos in den Urlaub fahren?

Kostenlos in den Urlaub fahren?

Ralf Schmitz in Afrika

Es hört sich wie die märchenhafte Erfüllung eines Wunsches an eine Zauberfee an. Aber kostenlos in den Urlaub zu reisen geht tatsächlich.

Und dass sogar zu Traumzielen und in die schönsten Hotels der ganzen Welt. Wie man das anstellt, verrät der ehemalige Reisebüroleiter Ralf Schmitz in einem Webinar.

Darf es eine Südseeinsel oder die Karibik sein? Oder soll es doch lieber in die Alpen oder an die Ostsee gehen. Vielleicht eine Shoppingtour unter den Wolkenkratzern Manhattans oder in Paris? Es ist schon immer ein Traum der Menschheit gewesen, die Welt zu umrunden und den großen Entdeckern in das Reich der Inkas, der Pyramiden oder der Chinesischen Mauer zu folgen. Der „Low Cost Weltenbummler“ Ralf Schmitz macht seit nunmehr 17 Jahren nichts anderes, als um die Welt zu touren. Ein eigentlich teures Hobby. 10 Jahre Reisebürotätigkeit hatten ihn jedoch nicht nur auf den Geschmack gebracht, seinen Urlaub in den schönsten Hotels in aller Welt zu verbringen. Vielmehr hat ihm die Berufserfahrung auch eine Lösung aufgezeigt, diese Reiseleidenschaft zum Nulltarif oder aber zumindest sehr günstig zu gestalten. Dabei darf es im Flieger auch gerne die Business Class sein.

Mit seiner Idee im Kopf kehrte Ralf Schmitz seinem Beruf im Reisebüro den Rücken, wanderte zunächst nach Mallorca und später nach Florida aus um dann durch die Welt zu reisen. Nachdem sich die Funktion seines Konzeptes bei ihm selbst bis heute bewährt hat und Schmitz persönlich neben den USA Länder wie Mauritius, Griechenland, Mallorca bereist hat, entstand aus seiner Idee und aus seiner Feder das Produkt „Low-Cost-Weltenbummler“. Mit diesem Produkt soll nun jedermann kostenlos oder auch zu besonders günstigen Preisen verreisen können. Die Hintergründe dafür, wie sich Reisewünsche ganz ohne Kosten erfüllen lassen, behandelt ein Webinar, an dem jeder Interessierte teilnehmen kann.

Mit Hilfe von Videos und einer PDF-Anleitung erhalten die Teilnehmer in dem Webinar online eine detaillierte Anleitung, wie sich ihre Urlaubsträume mit der Familie kostenlos umsetzen lassen. Dabei spielen weder das Reiseziel noch die Wahl der Unterkunft von der Pension bis hin zum besten Hotel eine Rolle. Auch die Reisedauer ist nicht von Belang: Bei einem Wochenendausflug lassen sich sogar die Kosten für den Eintritt zu Sportveranstaltungen, Musikkonzerten, Musicals oder auch in Freizeitparks sparen. „Hinter dem Konzept steckt keineswegs ein Club und es geht auch nicht um MLM oder Meilen sammeln“, verrät Ralf Schmitz schon vor dem Webinar und verweist auf seinen Blog auf seiner Internetseite lowcostweltenbummler.com/blog. Hier berichtet er über seine aktuellen Reisen und Erlebnisse und er gibt Tipps zu Sparmöglichkeiten bei Urlaubsreisen in aller Herren Länder. Auch in Deutschland ist das Konzept schon in so manchem Hotel erfolgreich angewendet worden.

Eine Anmeldung zu dem Webinar kann hier http://www.ogy.de/kostenlosverreisen online erfolgen.

Wir vermitteln Handelswaren aller Art und sind in der Reisebranche sehr aktiv. Der Firmeninhaber Guido Henschel übernachtet jährlich über 250 Nächte in europäischen Hotels und hat nach einem Ausweg gesucht 4-5 Sterne Hotels günstig zu buchen, daher haben wir nun zahlreiche Kontakte in der Reisebranche aufgebaut und geben diese Tricks an unsere Kunden und Interessenten weiter.

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Südostasien mit dem Travelfilmer-Paar Lippert

Rucksackreise durch Vietnam

Südostasien mit dem Travelfilmer-Paar Lippert

DVD und Blu-ray

Eine der faszinierendsten Ecken Südostasiens und inzwischen neues "Lieblingsreiseland" – das ist für die beiden Travelfilmer Claudia und Thomas Lippert das exotische Land am Chinesischen Meer: Vietnam.

Der Film "Entlang der Küsten Vietnams" nimmt den Zuschauer mit auf eine abenteuerliche Rucksackreise in dieses aufregende Land Südostasiens. Per Flugzeug gelangen die Filmleute zur Tropeninsel Phu Quoc, durchstreifen dann auf Sampanbooten das Delta des mächtigen Mekong. Der Linienbus bringt uns von da nach Ho Chi Minh Stadt, dem ehemaligen Saigon und eine Propellermaschine wiederum brummt zum Con Dao Archipel, einhundert Kilometer vor der Küste Vietnams.

Mit dem Zug wird Mui Ne erreicht, das ein südostasiatisches Paradies der Windsurfer und Kiter. Nun wird der längst neugierig gewordene Filmbetrachter von einem engen Bus ins Hochland von Da Lat gebracht. Von da aus geht es weiter in die Touristenmetropole Nha Trang.

Mit Vietnam Airlines fliegen die Filmemacher nach Hoi An, der Stadt der Lampions und der Schneider. Mit einem sogenannten "Private Car", einem Mietwagen mit Chauffeur, überqueren die Reisenden den Wolkenpass und es geht weiter bis Hue. Von dort führt die Reise via der Hanoi mit dem Nachtzug in die nördliche Bergwelt nach Sapa, der Heimat der Volksgruppe der Hmong.

Ein Besuch der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi steht auf dem Plan, dann noch die trockene Halongbucht, ein eindrucksvolles Landschaftsgebiet etwas einhundert Kilometer südlich davon.

Schließlich gelangt der Film in die weltberühmte Halongbucht, wo diese abwechslungsreiche Reise in einer hölzernen Dschunke abgeschlossen wird.

Während dieser atemberaubenden Reisereportage aus der Reihe Küsten, Inseln und Meer bleibt keine Zeit für auch nur eine einzige langweilige Minute. Voller Reiselaune geht es rastlos mit den beiden Protagonisten Claudia und Thomas Lippert quer von durch das langgestreckte sozialistische Land Asiens.

Entlang der Küsten Vietnams nimmt den Sofareisenden mit auf eine abenteuerliche Rucksackreise in dieses faszinierende Land Südostasiens.

Der Film gelangt als Blu-ray als auch als DVD in den Handel. Damit bleibt dem Käufer die Wahl zwischen der gestochen scharfen High Definition Auflösung (Blu-ray) oder der auch heute noch exzellenten Bildqualität der DVD.

Thomas Lippert hat sich darauf spezialisiert, inspirierende Reisefilme zu produzieren, in denen die Schönheiten der Welt unterstrichen werden. Er lässt den Zuschauer teilhaben an den brillanten Farben der schönsten Küsten dieser Welt und erweckt mit seinen positiven Kommentaren im Betrachter die Lust, selbst auf Reise zu gehen.

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Clever reisen! testet die Business Class-Sitze mit flacher Liegefläche

Fliegende Betten: Welche Fluggesellschaft bietet den besten Komfort?

Clever reisen! testet die Business Class-Sitze mit flacher Liegefläche

Das Reisemagazin Clever reisen! Ausgabe 4/13 gibt es ab sofort am Kiosk!

Duisburg, 14.10.2013 – Immer mehr Fluggesellschaften statten ihre Business Class mit Sitzen aus, die sich zu Flachbetten verwandeln lassen. Wer die Flat Bed-Sitze und den meisten Komfort beim Liegen anbietet, zeigt der aktuelle Test von Clever reisen!

Im Jahr 2000 stellte British Airways den ersten Business Class-Sitz vor, der sich per Knopfdruck in ein komplett ebenes, horizontales Bett verwandelte. Mittlerweile haben sich die sogenannten „fully flat bed seats“ (Flachbettsitze) weltweit durchgesetzt. Führende Fluglinien wie Air Canada, Air New Zealand, Cathay Pacific Airways, Emirates, Qatar Airways oder Singapore Airlines bieten diese Sitze an. Aber auch Fluglinien aus der zweiten Reihe wie Air India, Alitalia, Garuda Indonesia, Iberia oder SriLankan Airlines haben ihre Business Class mit Flachbetten ausgerüstet.

Business Class-Sitze: Testsieger und viele gute Platzierungen
Überraschend bei diesem Test war das durchweg gute Abschneiden zahlreicher Fluggesellschaften. Immerhin erzielten neun Fluglinien die Note „Gut“ oder gar „Sehr gut“. Auffällig positiv war in diesem Test das Abschneiden von KLM. Sie erzielte neben Cathay Pacific Airways (Testsieger) und Singapore Airlines die Note „Sehr gut“ für ihren neuen Flachbettsitz. Eines darf aber nicht unerwähnt bleiben: Selbst wenn Fluglinien in diesem Test nur mit einem „Befriedigend“ oder „Ausreichend“ abschnitten, Flachbettsitze sind generell eine gute Komfortverbesserung für den Passagier.

Lufthansa: Das Warten lohnt – Note gut!
Erst Ende 2014 werden die Langstreckenmaschinen der deutschen Fluglinie Lufthansa komplett mit den Flachbettsitzen ausgestattet sein. Doch das Warten auf den neuen Flachbettsitz von Lufthansa lohnt sich. Immerhin schneidet der Sitz mit der Note „Gut“ ab. Der Flachbettsitz von Air Berlin hingegen erreichte bei dem Clever reisen!-Test lediglich die Note „Ausreichend“. Während Delta Air Lines, KLM oder der Testsieger Cathay Pacific ihren Gästen einen Sitz anbieten, der sich zu einer Liegefläche von bis zu 207 Zentimetern, beziehungsweise 208 Zentimetern Länge ausfahren lässt, sind es bei Air Berlin mit 182 Zentimetern deutlich weniger.

Airlines mit Flat-Bed-Sitzen: Auch die Sitzbreite zählt
Richtig bequem schlafen lässt sich zudem nur, wenn die Fläche dafür einigermaßen breit ist. Das ist nur der Fall, wenn der Sitz, der zur Schlaffläche verwandelt wird, eine entsprechende Breite bietet. Cathay Pacific Airways oder Singapore Airlines bieten immerhin über 70 Zentimeter Sitzbreite an. Einige Fluggesellschaften bieten sogar Sitze, bei denen sich die Armlehnen versenken lassen und dadurch der Passagier noch mehr Freiraum zum bequemeren Schlafen erhält. Dies ist beispielsweise beim Testsieger Cathay Pacific Airways der Fall. Diesen Komfortservice bieten unter anderem auch die Sitze von Austrian Airlines, Iberia, KLM oder Lufthansa an.

Mehr Infos: Reisemagazin Clever reisen! 4/13 ab sofort am Kiosk für 5,50 Euro!
Extra: Asien-Guide: Die besten Tourtipps für Ihren Urlaub in Thailand, Bangkok, Malaysia, Vietnam, Indonesien, Sri Lanka, Indien, Philippinen, Japan und Kambodscha

Clever reisen! 4/13 hat außerdem u.a. getestet:
TEST: Hotel-Bonusprogramme – Welches Sammelangebot lohnt sich für Hotelgäste?
Kanaren: Die besten Wanderrouten auf Teneriffa
Australien: Die Whitsunday Inseln per Wasserflugzeug entdecken
Südamerika: Zum shoppen auf den Titicacasee
TEST: Wie gut sind die Freizeitparks in Florida?
Musicals & Städtereisen: Tolle Tipps für Sparfüchse
Reiserecht: Was tun bei Ärger mit Airlines?
Airlines: Wer bietet Service zum Nulltarif

Pressemeldung ist frei zur Veröffentlichung – Beleg wird erbeten!

Clever reisen!/ fliegen & sparen gehört seit 1986 zu den führenden multithematischen Reisemagazinen mit hohem Nutz- und Servicewert. Das Konzept wird stets durch die Reisewünsche der Leser bestimmt: Schwerpunkt sind deshalb Flugreisen. Abgerundet wird das Themenspektrum durch Kreuzfahrten, Bahn-, Bus- und Autoreisen. Jede Ausgabe bietet den Lesern auf über 100 Seiten Tipps, Tricks und News rund ums weltweite Reisen.

Kontakt: presse(at)clever-reisen-magazin.de, Chefredaktion: Jürgen Zupancic, redaktion(at)fliegen-sparen.de, Markt Control Multimedia Verlag GmbH & Co. KG, Am Büschchen 2a, 47179 Duisburg, Tel.: 0203/ 554248, Fax: 0203/547970, www.clever-reisen-magazin.de. „Clever reisen!“/fliegen & sparen informiert seit 1986! Linktipps: discountflieger.de, fliegen-sparen.de, airlinetest.com, mchotel.de, adults-hotel.de, finehotel.de, marktcontrol.de, HRA 6317 Duisburg. Komplementärin: Markt Control Multimedia Verlag Verwaltungs GmbH, Duisburg, HRB 6974 Duisburg. Geschäftsführer: Jürgen Zupancic

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„Nebel bleibt dicht“: Intransparenz über Zusatzkosten bei Flugtickets

VDR-Geschäftsreiseanalyse 2013 zeigt: 90 Prozent deutscher Unternehmen hat keine Informationen über „Ancillary Fees“ bei Flugtickets

"Nebel bleibt dicht": Intransparenz über Zusatzkosten bei Flugtickets

Ancillary Fees – Der Nebel bleibt dicht

Fast 90 Prozent deutscher Unternehmen hat keinen Zugriff auf Daten, die den Anteil der Zusatzkosten an den Gesamtausgaben für Flugtickets für Dienstreisen beziffern. Weil die sogenannten Ancillary Fees bei Fluggesellschaften und Buchungssystemen nicht transparent dargestellt werden, sind die Kosten im Unternehmen schwer zu identifizieren. „Der Nebel bleibt dicht: Nur jedes zehnte Unternehmen fliegt auf Sicht“, sagt Dirk Gerdom, Präsident des deutschen GeschäftsreiseVerbands VDR . „Das ist fatal, denn damit geben Unternehmen Geld aus für Leistungen, die nicht konkret beziffert und damit auch nicht verhandelt werden können.“

Mittlerweile zerlegen nicht nur Billigflieger ihre Ticketpreise in Einzelteile, auch die großen Carrier ziehen nach. Zum Preis für die eigentliche Flugleistung kommen Kosten für Gepäck, Mahlzeiten oder den Wunschsitzplatz sowie Kerosinzuschläge und Kreditkartenentgelte. Damit ist der Ticketpreis, der ja Gegenstand der Firmenverträge ist, auf dem Papier ziemlich niedrig. Das heißt, der Verhandlungsspielraum ist schnell ausgeschöpft. „Mit der Preisgestaltung verfügen Fluggesellschaften über ein mächtiges Instrument. Verlassen sich Unternehmen und Reisebüros lediglich auf verhandelte Nettoflugpreise, kommen bei den Gesamtflugkosten böse Überraschungen auf sie zu“, kritisiert Gerdom die Willkür die Airlines. Als Lösung schlägt er vor, mit den Fluggesellschaften Pakete zu verhandeln, die die Ancillary Fees bereits beinhalten. Bereits 62 Prozent der größeren Unternehmen versuchen, die ausgegliederten Leistungen wieder in die Leistungspakete zu schnüren.

Wer in seinen Firmenverträgen keine „rebundled packages“ festgelegt hat, sollte die Zusatzleistungen zumindest in den Reiserichtlinien beschränken, rät der VDR. 44 Prozent der Unternehmen, die sich mit Zusatzkosten beschäftigen und die eine Reiserichtlinie besitzen, machen dies bereits.

„Die Ergebnisse sind zwar erschreckend, spiegeln aber leider auch meine Erfahrung wider. Vor diesem Hintergrund ist das Travel Management mehr denn je gefordert, den geschäftsreiserelevanten Einkauf nebst Zahlungs- und Buchungsströmen im Unternehmen nicht nur im Auge sondern auch fest in den Händen zu halten,“ sagt der Leiter des VDR-Fachausschusses Flug Jörg Martin (CTC Corporate Travel Consulting).

Die Zahlen stammen aus der VDR-Geschäftsreiseanalyse 2013 des Verbands Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR). Die Studie enthält neben jährlich wiederkehrenden Zahlen zu Kostenstrukturen der betrieblich bedingten Reisen und Positionierung des Travel Managements im Unternehmen auch Erkenntnisse zu aktuellen Entwicklungen im Markt wie Reisekostenabrechnung, Reiserichtlinien, Kostensenkungspotenziale, Veranstaltungsmanagement und innovative Mobilitätsformen wie Car-Sharing, Elektrofahrzeuge und Diensträder.

Weitere Informationen und Download der VDR-Geschäftsreiseanalyse 2013 unter www.geschaeftsreiseanalyse.de.

Frankfurt am Main, 19. August 2013

Verband Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR)
Der Verband Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR) vertritt die Interessen deutscher Wirtschaftsunternehmen hinsichtlich der Rahmen- und Wettbewerbsbedingungen für Geschäftsreisen und Mobilität. Er setzt sich ein für effiziente, wirtschaftliche, sichere, ungehinderte, weltweite Reisemöglichkeiten für Unternehmen. Mit seinen über 500 Mitgliedsunternehmen steht er für einen Gesamtumsatz im Geschäftsreisebereich von jährlich mehr als zehn Milliarden Euro.

Zur „VDR-Geschäftsreiseanalyse“

Die „VDR-Geschäftsreiseanalyse“ liefert repräsentative Zahlen über den Geschäftsreisemarkt in Deutschland und gibt Einblick in die Organisation von Geschäftsreisen in Unternehmen und im öffentlichen Sektor. Alle Unternehmen mit Sitz in Deutschland sowie Organisationen des öffentlichen Sektors ab zehn Mitarbeitern bilden die Grundgesamtheit der Untersuchung. Zwischen Januar und April 2013 wurden 800 aus einer Zufallsstichprobe gezogene Telefoninterviews mit Personen geführt, die für das Management von Geschäftsreisen zuständig sind.

www.geschaeftsreiseanalyse.de

Kontakt:
Verband Deutsches Reisemanagement e.V.
Julia Anna Eckert
Darmstädter Landstraße 125
60598 Frankfurt/Main
069 – 69 52 29 33
eckert@vdr-service.de
http://www.vdr-service.de

Sprengstoff-Spürhunde: neue Verzögerungen beim Bekannten Versender

Zu früh gefreut: Ab dem 29. April, an dem die Neuregelungen im Bereich Luftfrachtsicherheit in Kraft treten, sollte der Einsatz von Sprengstoff-Spürhunden endlich auch in Deutschland zur Kontrolle von Luftfracht erlaubt sein. Unklare Zuständigkeiten und Kompetenzstreitigkeiten könnten nun jedoch für erneute Verzögerungen sorgen.

Sprengstoff-Spürhunde: neue Verzögerungen beim Bekannten Versender

In wenigen Tagen, am 29. April 2013, ist der finale Stichtag in Bezug auf die Neuregelungen im Bereich Luftfrachtsicherheit. Alle Unternehmen, die bis zu diesem Tag nicht vom Luftfahrt-Bundesamt (LBA) eine Zulassung als Bekannter Versender erhalten haben, müssen dann aufgrund der neuen und strengeren Bestimmungen mit umfangreichen und zeitaufwändigen Nachkontrollen beim Versand Ihrer Luftfracht rechnen. Da jedoch sehr wenige Unternehmen diesen Status bereits erhalten oder überhaupt beantragt haben, rechnen Experten mit umfangreichen Staus und Verzögerungen – insbesondere an großen Fracht-Flughäfen wie dem Frankfurter Flughafen werden massive Engpässe erwartet.

Um die Kontrollen der Fracht möglichst schnell und effektiv durchzuführen, wurden in der letzten Zeit deshalb mehrere alternative Kontrollmöglichkeiten diskutiert, die die mechanische Kontrolle ergänzen können. Neben Röntgenkontrollen und anderen Maßnahmen stand dabei der Einsatz von Sprengstoff-Kontrollhunden im Raum. Diese werden im europäischen Ausland, z. B. in den Niederlanden, Großbritannien und Frankreich, zum Teil schon seit Jahren erfolgreich eingesetzt. Vor einigen Monaten gab das LBA dann endlich auch für Deutschland grünes Licht – pünktlich zum verschobenen Stichtag am 29. April sollten die Sprengstoff-Spürhunde durch die Frachthallen deutscher Flughäfen schnüffeln, um Bomben und Sprengstoff in Frachtsendungen zu entdecken.

Doch nun steht auch dieser Termin wieder auf wackligen Beinen, denn zwischen dem LBA und der Bundespolizei ist ein Streit um Planstellen und um die Oberhoheit für das Projekt entstanden. Bislang gibt es Spürhunde nur bei der Bundespolizei und dem Zoll. Im Bereich Luftfracht pocht das LBA nun jedoch auf die Kompetenz für die amtliche Zulassung der Hund-Hundeführer-Teams sowie für das entsprechende Ausbildungsprogramm. Dazu würde jedoch auch die entsprechende Querversetzung der Beamten von der Bundespolizei hin zum LBA gehören, was die Bundespolizei kategorisch ablehnt. Das LBA hingegen verfügt aktuell jedoch noch nicht über das notwendige Fachpersonal, um die Lizensierungen eigenständig durchführen zu können. Die Kompetenzverteilung ist also völlig unklar.

„In einer langen Kette von Verzögerungen und Unklarheiten droht nun also eine neue Verzögerung hinzuzukommen“, stellt Elke Wasser fest, die in Neu-Isenburg am Frankfurter Flughafen die Logistic Training Center GmbH leitet. „Das ist ganz besonders ärgerlich, denn viele Unternehmen ohne Zulassung als Bekannter Versender hatten fest auf den rechtzeitigen Einsatz der Sprengstoff-Spürhunde im Rahmen ihrer Sicherheitsplanungen gezählt – und nun steht erneut das Schreckens-Szenario mit Luftfracht-Staus und Chaos im Raum“, ergänzt die Expertin. Damit wird erneut unterstrichen, welche Bedeutung die Zulassung als Bekannter Versender haben kann – denn diese erspart den Unternehmen lästige Folgen wie Verzögerungen und Nachkontrollen, die auch kostenseitig einige unerfreuliche Auswirkungen haben können. Die Logistic Training Center GmbH bietet deshalb interessierten Unternehmen umfangreiche Beratungsmöglichkeiten und effiziente Prozessbegleitung bei ihrem Weg zur Zulassung an – von der Entwicklung eines individuellen Sicherheitskonzepts bis zur Durchführung aller notwendigen Schulungen. Weitere Informationen gibt es unter http://www.bekannter-versender-2013.de oder unter http://www.logistic-training-center.com.

Das Online-Portal www.bekannter-versender-2013.de ist eine kompetente Anlaufstelle und Informationsquelle für Unternehmen, die Luftfracht versenden. Betreiber des Portals ist die LOGISTIC TRAINING CENTER GmbH aus dem hessischen Neu-Isenburg. Vor dem Hintergrund der geänderten Luftsicherheitsbestimmungen zum 25. März 2013 informiert und berät das LOGISTIC TRAINING CENTER auf diese Weise Unternehmen zum Thema Zulassung als „Bekannter Versender“ durch das Luftfahrt-Bundesamt (LBA). Mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Logistik, der Luftsicherheit sowie bei Aus- und Weiterbildung kommen den Kunden zugute. Wertvolles Branchenwissen, das gerade beim Thema LBA-Zertifizierung unverzichtbar ist.

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Elke Wasser
An der Gehespitz 60
63263 Neu-Isenburg
06102/882 70-10
e.wasser@logistic-training-center.com
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EU will Rechte von Fluggästen stärken

ARAG Verbraucher-Information
Düsseldorf, 02.04.2013

Seit 2005 gibt es sie bereits: die EU-Fluggastrechteverordnung. Sie regelt, welche Unterstützungs- und Ausgleichsleistungen Fluggäste von der Airline beanspruchen können, wenn ihnen die Beförderung verweigert wird oder ihr Flug verspätet oder gar nicht stattfindet. Gleichwohl landeten in der Vergangenheit zahlreiche Rechtsstreitigkeiten um Ansprüche aus der Verordnung vor dem BGH oder dem Europäischen Gerichtshof. Denn deren Regelungen sind nicht immer stimmig und eindeutig. Das will der europäische Gesetzgeber jetzt ändern. Einen entsprechenden Vorschlag hat die EU-Kommission am 13. März 2013 vorgestellt, wie ARAG Experten berichten.

Früher informieren
Der Vorschlag sieht unter anderem vor, dass die Fluggesellschaft ihre Fluggäste künftig so früh wie möglich über die Tatsache informieren muss, dass sich der Flug verspätet oder er annulliert wird. Nach der bisherigen Regelung müssen die Airlines ihre Fluggäste zwar über deren Rechte aufklären, es gibt aber keine Pflicht, an Ort und Stelle über das Ereignis selbst zu informieren. In Zukunft muss die Information der betroffenen Reisenden spätestens 30 Minuten nach der planmäßigen Abflugzeit erfolgen. Sobald die Airline weiß, wann der Flug voraussichtlich stattfinden wird, muss sie auch dies mitteilen.

Außergewöhnliche Umstände
Auch der Begriff der sog. „außergewöhnlichen Umstände“ soll nach dem Willen der EU-Kommission präzisiert werden. Verspätet sich ein Flug wegen „außergewöhnlicher Umstände“ oder fällt er ganz aus, muss die Fluggesellschaft den Reisenden keinen Ausgleich leisten. Zuletzt hatte in diesem Zusammenhang der BGH entschieden, dass solche „außergewöhnlichen Umstände“ vorliegen, wenn die Piloten der Airline streiken und deshalb Flüge annulliert werden müssen (21.8.2012, Az.: X ZR 138/11 und 146/11). Nach dem Vorschlag der Kommission sollen künftig Umstände „außergewöhnlich“ sein, wenn sie nicht mit der normalen Ausübung der Tätigkeit der Airline zusammenhängen und von ihr tatsächlich nicht zu beherrschen sind. Auch Beispiele sollen in die Verordnung aufgenommen werden: Naturkatastrophen und Fluglotsenstreiks sind danach „außergewöhnlich“, werden bei der Routinewartung technische Probleme festgestellt, muss die Fluggesellschaft ihre Kunden dagegen entschädigen.

Entschädigung
Eine Neuregelung ist ferner beim finanziellen Ausgleich für verspätete Flüge geplant. Nach einem Urteil des EuGH (19.11.09, Az.: C-402/07 und C-432/07) können Fluggäste eine Entschädigung beanspruchen, wenn sich ihr Flug drei Stunden oder mehr verspätet. Die Verordnung selbst sieht das bislang nur bei einer Annullierung des Flugs vor. In Zukunft soll auch die Verspätung als Grund für eine Ausgleichszahlung in die Verordnung ausgenommen werden. Die relevante Verspätungsdauer wird sich allerdings bei EU-Flügen und sonstigen Flügen bis zu einer Entfernung von 3500 km auf 5 Stunden verlängern. Bei Flügen bis zu 6000 km muss die Airline erst ab 9 Stunden Verspätung zahlen, bei längeren Flügen ab 12 Stunden. Indem der Airline dadurch mehr Zeit zur Problemlösung gegeben wird, soll sie motiviert werden, den Flug nicht einfach zu annullieren, sondern doch noch durchzuführen, so die Kommission.

Unterbringung und Verpflegung
Der Vorschlag der Kommission will aber auch die Fluggesellschaften finanziell entlasten: So sollen die Ansprüche der Fluggäste auf Unterbringung und Verpflegung in Fällen „außergewöhnlicher Umstände“ regelmäßig auf drei Nächte begrenzt werden. Dass die jetzige Regelung – unbegrenzte Betreuung der Fluggäste – die Fluggesellschaften an den Rand des finanziellen Ruins bringen kann, zeigte sich im Jahr 2010, als der Ausbruch eines isländischen Vulkans den Flugverkehr in weiten Teilen Europas über mehrere Tage lahmgelegte.

Beschwerdeverfahren
Schließlich will man den Fluggästen die Durchsetzung ihrer Rechte aus der Verordnung erleichtern: Fluggesellschaften müssen laut dem Kommissions-Vorschlag ein klares Beschwerdeverfahren einrichten und die Beschwerden in vorgegebener Zeit – Eingangsbestätigung nach einer Woche und Beantwortung nach zwei Monaten – bearbeiten. Wird auf diesem Weg keine Lösung gefunden, können sich die betroffenen Fluggäste an eine außergerichtliche Beschwerdestelle wenden. Hier ist der deutsche Gesetzgeber bereits tätig geworden: Am 1. März 2013 hat der Bundestag einen Gesetzesentwurf beschlossen, mit dem ein Schlichtungsverfahren für den Luftverkehr geschaffen werden soll.

Download des Textes:
http://www.arag.de/rund-ums-recht/rechtstipps-und-urteile/reise-und-freizeit

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Der ARAG Konzern ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz. Die ARAG versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Gesellschaften und Beteiligungen in 13 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit knapp 3.500 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von knapp 1,5 Milliarden EUR.

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