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Aktuelle Preispolitik – Preisstrategien für stationär und online

Mit umfangreichem kostenlosen Download

Die Preispolitik – im Englischen Pricing genannt – ist eine der diffizilsten Überlegungen im Marketing des Handels. Bin ich zu teuer, verschrecke ich die Kunden, bin ich zu preiswert, „vertrockne“ ich die eigenen Bilanzen.

„Die Preispolitik (auch Preismanagement) ist Teil der Distributionspolitik eines Unternehmens und befasst sich mit der Analyse, Festlegung und Überwachung von Preisen und Konditionen von Produkten oder Dienstleistungen. Ziel der Preispolitik ist es für das Unternehmen, optimale Preise bezogen auf die Unternehmensziele festzulegen (Beispiel: Gewinnmaximierung, Kundenzufriedenheit, Wachstum).“

So beschreibt Wikipedia Preispolitik im ersten Absatz der dort wiedergegebenen Definition.
Im Grunde genommen gibt es zwei verschiedene zentrale Überlegungen, den richtigen Preis für die Produkte zu finden:
• Kostenorientierte Preispolitik
Mit Blick auf G+V, Bilanzen, die Ertragsentwicklung, wird häufig ein hoher Preis oder eine
Preiserhöhung angesagt sein.
• Markt- und wettbewerbsorientierte Preispolitik
Sie erfordert, um im Markt zu bleiben oder gar Marktanteile zu erobern, in der Regel relativ niedrige Preise bzw. Preissenkungen.

Der Traum aller Händlers ist es sicherlich, im Markt mit relativ hohen und konstanten, festen Preisen zu agieren. Aber das Internet und damit der E-Commerce, der ja einen immer größeren Anteil am Handels-Geschäft langsam aber sicher erobert, steht diesen Überlegungen strikt entgegen: Auf der einen Seite ist das Internet eine gigantische „Preisvergleichsmaschine“, die es jedem Kunden ermöglicht, zu sehen, wer der Preiswerteste am Markt ist. Zum Zweiten aber haben Amazon und andere Anbieter vorgemacht, dass Preise nicht konstant sein müssen, sondern dass sie bei ein und denselben Artikel pro Woche, ja sogar pro Tag mehrfach geändert werden können: „Dynamic Pricing“. Ja, die neuesten Tendenzen gehen sogar dahin, dass in Einzelfällen zwischen einzelnen Kunden unterschieden wird und je nach Faktenlage und Zeitpunkt dem einzelnen Kunden ein anderer Preis geboten wird („Personal Pricing“). So ist es immer wieder ein Gerücht (?), dass die Internetnutzer, die mit einem Apple-Gerät auf bestimmten Seiten recherchieren, einen höheren Preis offeriert bekommen als andere Nutzer.
Viele Unternehmen verschenken Gewinne, weil sie ausschließlich auf den Marktanteil fixiert sind und glauben, durch Preispolitik – genauer gesagt durch Senken der Preise – Marktanteile erobern zu können.

Aber zusätzliche Marktanteile sind nur dann lohnend, sofern der Gewinn stärker steigt als der Absatzzuwachs. Gerade bei restrukturierten Unternehmen ist direkt nach dem Turnaround häufig festzustellen, dass bei gesunkenem Umsatz die Gewinne drastisch steigen. Prof. Dr. Herbert Simon, Frank Bilstein und Frank Luby fordern deshalb in ihrem Buch „Der gewinnorientierte Manager“ die Renaissance des Gewinns. Dazu schlagen sie global drei Ansätze vor:
• Differenzierungen bringen die ersten Zusatzgewinne.
Produkte müssen nicht immer neu erfunden werden, sie müssen aber vom Angebot des
Wettbewerbs klar abgesetzt werden.
• Unprofitable Marktanteile müssen aufgegeben werden.
Die Profitabilität der Kunden- und Marktsegmente muss untersucht werden, ABC-Analysen
Helfen dabei. Was nichts bringt, wird aufgegeben.
• Preise dürfen nicht reflexhaft gesenkt werden.
Eingriffe des Wettbewerbs sollten nicht sofort mit Preissenkungen beantwortet werden. Der
Ansatz zur Gegenstrategie ist die Differenzierung!

Preise dürfen nicht ad hoc festgelegt werden. Eine „echte“ Preispolitik ist erforderlich, basierend auf einem effektiven Pricing-Prozess. Der Preis selbst, der ständig unter einer Zerreißprobe steht, zerfällt dabei in vier Elemente, nämlich Preisimage, Preislogik, Preisdifferenzierung und Preisattraktion.

Aber Variables Pricing – auf der einen Seite die permanente Preisänderung im Zeitverlauf, auf der anderen Seite die individuelle, an der einzelnen Person ausgerichtete Preispolitik – scheint sich in allen Segmenten des Onlinehandels immer stärker durchzusetzen und von dort auf den stationären Handel nicht nur „abzufärben“, sondern sich dort ebenso fest zu etablieren. Der Onlinehandel ist dabei immer mehr auf dem Weg, sich in der Preispolitik auf einzelne Kunden mehr oder weniger automatisiert einzustellen, zumindest jedoch auf eng gefasste Kundengruppen, um so die Kaufwahrscheinlichkeit enorm zu steigern. Diese Strategie basiert auf Big Data: Daten, Daten, Daten…

Im stationären Handel sieht die Situation jedoch etwas anders aus: Auf der einen Seite hinterlassen die Kunden dort nicht so breite „Datenspuren“ wie beim Onlinekauf, aber auch hier hinterlassen die Kunden immer mehr Daten – vor allen Dingen dann, wenn mit Kundenkarten oder Ähnlichem operiert wird. Basis aller künftigen Überlegungen im stationären Handel wird es denn auch sein, möglichst viele Daten über den Kunden zu erfahren. Dazu sind Kundenbefragungen und Kundenkarten mit laufenden Erfassungen von Aktivitäten der einzelnen Kunden von äußerster Wichtigkeit. Auf diese Art und Weise wird zwar nicht unbedingt „Big Data“ entstehen, aber doch so etwas wie „Mini Data“. Ob mit dieser Bass dann auch mit Hilfe von automatisierten Algorithmen operiert werden kann, sei einmal dahingestellt, aber auf Basis solcher Daten dürften Category Manager in der Lage sein, vernünftige Preisanpassungen vorzunehmen, etwa im Monats-, Wochen- oder auch Tages- sowie Tageszeitenrhythmus.
Wesentliche Voraussetzungen dafür – die häufigere Preisänderung – sind jedoch im stationären Handel elektronische Preisetiketten, die es seit Langem gibt, jedoch bisher nur selten im Handel eingesetzt werden. Nur sie ermöglichen die schnelle Preisänderung an allen präsentierten Artikeln in der Auslage der Geschäfte.

Dynamic Pricing ist ein wahnsinniger Umsatzhebel für Handelsunternehmen. Big Data pusht Dynamic Pricing und so gesehen liegt der Onlinehandel auf diese Weise in Front im Rennen um den Kunden. Aber auch der stationäre Handel wird im Laufe der Zeit Methoden entwickeln, hier besser mithalten zu können, wie zuvor beschrieben. Die REWE, Lekkerland und Media-Saturn testen solche Systeme in verschiedenster Form. Vollautomatisiertes Dynamic Pricing wird im stationären Handel sicherlich eher für Massenartikel möglich sein. Personal Pricing, im Sinne von personalisierten Rabatten, dürfte jedoch vorläufig auf bestimmte Aktionen beschränkt bleiben, da ja nicht im Laden für einzelne Kunden verschiedene Preise ausgezeichnet werden können.

In einem kostenlosen umfangreichen Download zeigt die UEC|Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien wie und was in der Zukunft der Preispolitik „State oft he Art“ ist.

Die Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:

— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die

— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 40 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008- heute erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND I)
+ DIY 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND II)
+ ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem auf www.ulricheggert.de Hier finden Interessenten direkt unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien auch über 50 aktuelle Kurz-Studien zum kostenlosen Download.

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Clown Pepe sagt: Lachende Menschen tun gut

Lachende Menschen tun einfach gut

Christoph Gehrke, so der bürgerliche Name von “Clown Pepe” ist 29 Jahre jung und wohnt in Köln. Nachdem er seine Lehre zum Elektriker im Jahr 2005 erfolgreich abgeschlossen hatte, wurde er neun Jahre später zum Clown.

Alles fing mit seinem Aufenthalt im Krankenhaus an. Christoph war Patient und erlebte, wie eintönig es sein kann, Tag für Tag in einem Krankenhaus aufzuwachen und neben den Besuchen von Ärzten und Krankenschwestern der Langeweile zu fröhnen. Doch er nutzte diese Zeit produktiv, um nach einigen Tagen der Überlegung sein Talent in verschiedenen Altenheimen und Krankenhäusern ehrenamtlich als Nikolaus anzubieten. Dieses Angebot wurde so gut angenommen, dass selbst nach der Weihnachtszeit unzählige Anfragen eintrudelten, um als Weihnachtsmann den älteren Herrschaften ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

Nachdem Chris verschiedene Einrichtungen besucht hatte, war für ihn klar, dass er damit weitermachen möchte. Seit dem Sommer 2014 ist Chris nun als Clown Pepe unterwegs.

DigitalDiplomaten: Was waren deine persönlichen Höhen und Tiefen seit Start deiner Karriere?

Christoph: Meine persönlichen Höhen waren, als ich vor circa 3 Monaten das Angebot bekommen habe, die Hauptrolle in dem Film Steenkoude Liefde zu spielen. Mein persönliches Tief waren die Zeiten, als ich im Krankenhaus lag, mich um nichts mehr kümmern konnte und kurz davor war alles hin zu schmeißen.

DigitalDiplomaten: Wie motivierst du dich für die tägliche Arbeit?

Christoph: Definitiv durch das Lachen der Menschen. Sobald man mich sieht, sind die Menschen erst still, aber dann tauen sie auf und lachen mit mir und sind begeistert vom Unsinn den ich treibe. Vor allem Kinder werden mutiger und strecken auch einmal die Zunge heraus.

DigitalDiplomaten: Was glaubst du nimmt man dir öfters übel?

Christoph: Das ich manchmal sehr lange brauche um Dinge zu klären und Lösungen zu finden.

DigitalDiplomaten: Hast du auch vor auf dem Ballermann aufzutreten? Also als Partyclown?

Christoph: Ja und nein. Immer wieder werde ich von Erwachsenen gebucht um deren Partys “aufzumischen”. Funktioniert bestens auf Partys, aber ob es auch am Ballermann funktioniert, weiß ich nicht. Aber ich sage niemals nie.

DigitalDiplomaten: Solche “Party-Meilen” sind ja sinnlich gesprochen ziemlich “aufreibend” und für viele Menschen sehr anstrengend. Wenn du einen Sinn abgeben müsstest – hören, sehen, fühlen – welcher wäre das?

Christoph: Ich würde das Sehen abgeben. Ich habe mir oft Gedanken darüber gemacht, weil ich viele Menschen kennengelernt habe, die blind, taub oder gefühlslos sind. Wenn mir so etwas passieren würde, wäre ich lieber blind. Dadurch hört und fühlt man noch intensiver!

DigitalDiplomaten: Wofür bist du dankbar?

Christoph: Ich bin für meine Schwester Stephanie dankbar. Sie ist die Beste und steht immer hinter mir. Sie regelt vieles für mich, obwohl sie selber eine sehr schwere Zeit hinter sich hat.

DigitalDiplomaten: Deine bisher größte Rolle wirst du in dem Spielfilm “Steenkoude Liefde” besetzen. Die Dreharbeiten fangen im September 2017 an. Der Filmrelease ist im November 2018 geplant.

Hier spielst du die Hauptrolle “Rudi”. Chris, wie bist du dazu gekommen?

Christoph: Als ich 2015 bei einem Casting in Köln war, wurde mir nahe gelegt, dass ich Talent habe und dieses nutzen sollte. Und so bin ich vom Komparsen, zum Schauspieler in “Steenkoude Liefde” aufgestiegen. Aber hauptberuflich bleibe ich den Kindern als Clown erhalten.

DigitalDiplomaten: Du bringst dieses Jahr einen Song raus. Wie bist du auf die Idee gekommen ein Lied zu produzieren?

Christoph: Ich habe mir damals Gedanken gemacht, wie ich noch mehr Kinder animieren kann in meinen Shows mitzumachen. Anfangs wollte ich ein Buch schreiben, bin aber absolut kein Schreiber und Lese auch recht wenig. Dabei ist der Mitmach Faktor ziemlich klein. Dann kam mir dieses Jahr die Idee, dass ich einen Song produziere, um die Kinder bei meinen Shows noch mehr mit einzubeziehen. Singen, tanzen und herumalbern mit Clown Pepe, welches Kind möchte das nicht. Im Sommer 2017 erscheint der erste Song. Es handelt sich hierbei um einen Kinderlied. Ihr dprft gespannt sein.

DigitalDiplomaten: Du hast bestimmt einen vollen Kalender. Schaffst du es denn überhaupt noch deinem Ehrenamt nachzukommen?

Christoph: Voller Terminkalender ja. Zeit für Ehrenamt, sowieso! Man sollte nie vergessen wo man her kommt und wie alles angefangen hat. Und ich könnte noch so reich, noch so berühmt sein, ich werde mich immer ehrenamtlich einsetzen. Komme was wolle.

DigitalDiplomaten: Was hast du denn für das kommende Jahr im Programm?

Christoph: Für 2018 ist aktuell eine Kids Club Kinderparty geplant. Hierbei handelt es sich um eine Mitmach Disco für Kinder zwischen 3 und 7 Jahre. Start der Tour ist in Bremen am 02.02.2018

DigitalDiplomaten: Was wir für dich im Alter wichtiger was weniger wichtig?

Christoph: Im Alter wird die Familie immer wichtiger. Okay, ich bin jetzt 29, aber ich weiß jetzt schon,dass ich einfach zu wenig Zeit mit meiner Familie verbringe. Weniger wichtig werden mir teure Autos, teure Fernseher etc. Also alles was materiell ist. Es sind Luxusprodukte, die ich wirklich nicht brauche.

DigitalDiplomaten: Verhälst du dich deines Alters angemessen?

Christoph: Gute Frage. Bei Verhandlungen über Gagen ja, bei Veranstaltungen, Freunden und Familie ganz klar Nein. Ich bin und bleibe ein Clown! Ein junger, naiver Clown.

Christoph ist mittlerweile zu einem der meist gebuchten Clowns in Deutschland geworden. Er reist von Köln nach Berlin, Hamburg, München, Aachen, Amsterdam, Breda und vielen, vielen Orten mehr. Quer durch Deutschland und den Niederlanden, um vielen Menschen ein Lachen ins Gesicht zu zaubern. Nebenberuflich dreht Chris noch Filme und Serien für Deutsche und Niederländische Produktionen. Unter anderem hat er schon in Serien wie Trovatos, Unter anderem Umständen, Im Kopf des Killers, Het hart van hadiah Tromp mitgespielt.

Vielen Dank für das Interview.

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SPRING DOCH nicht – Oliver Frenkel

12 Challenges gegen Business Depression und für mehr Zufriedenheit und Erfolg

SPRING DOCH nicht – Oliver Frenkel
Oliver Frenkel – SPRING DOCH nicht

Die Schlüsselbegriffe für deinen Erfolg heißen Persönlichkeit, Produktivität, Qualität, Innovation, Kundenzufriedenheit, Arbeitgebermarke, Sichtbarkeit? Das geht nur mit deinen Mitarbeitern, und zwar mit denen, die für ihre und deine Aufgaben brennen, quasi das Unternehmen rocken.
Leben und Arbeiten sind keine Parallelwelten, sie gehören zusammen. Die Kluft wird aber immer grösser und tiefer. Unternehmer und Manager glauben, sie handeln richtig. Aber sind sie sich auch sicher? Die Zeiten und die Führung haben sich extrem verändert. Erfolgs- und Wettbewerbsdruck, die richtigen Mitarbeiter, die Digitalisierung und das Changemanagement sind unter anderem Themen, die immer wieder an der Tagesordnung sind.

Zusätzlich verändern sich die Situationen rasant schnell und oftmals unerwartet. Gefühlt ist die Sicherheit irgendwo dabei auf der Strecke geblieben. Deswegen ist es besonders wichtig die zukünftigen Herausforderungen in der Unternehmens- und Mitarbeiterführung zu kennen und sich entsprechend auszurichten. Es ist höchste Zeit umzudenken! Ansonsten droht der kollektive Burnout, die Business Depression!

Erhältlich als gedruckte Ausgabe (ISBN: 978-1-627845-90-8)
oder als EBook (ISBN: 978-1-627845-91-5)

Leseprobe und Bestellung unter
https://shop.windsor-verlag.com/shop/spring-doch-nicht-oliver-frenkel/

Der Autor über sich selbst:
Hi, ich bin Olli Frenkel 45 Jahre, davon 16 Jahre Unternehmer aus Leidenschaft und Life – und Business Mentor. Die grundlegende Frage auf die ich immer wieder gestossen bin, ist für mich: Bist du Cowboy oder Callboy, Prinzessin oder Hure? Schaffst du deinen Job, oder schafft dein Job dich?

Mein Programm ist das Thema „Personality, Business, Identität, Individualität und das menschliche Potential“. Die andere Sichtweise und der andere Umgang mit Arbeit, Job, Beruf und Berufung. Es geht um Talente und Motivation, um Position und um langfristigen und nachhaltigen Erfolg.

Meine besten Ideen hab´ ich in der Sauna und schreibe in meinem Impulsblog über Aktuelles aus dem Alltag, rund um meine Themen: eine zufriedene Work-Life-Balance und eine erfolgreiche, entstresste Business Identität.

Als ausgebildeter Reiss-Profil-Master lege ich Wert auf wissenschaftlich fundierte und in der Praxis bewährte Analysen und moderne Methoden, um optimale Voraussetzungen für die Reflektion und eine stabile Grundlage der Profilierung zu schaffen.

In mehr als 20 Jahren als Vertriebsprofi, direkt an der Peripherie, habe ich eine Vielzahl an reichhaltigen Erfahrungen verstoffwechselt und Fähigkeiten in der Kommunikation und dem Marketing entwickelt, die mir geholfen haben, meinen eigenen Weg zu finden und meine Ziele konsequent zu verfolgen. Auch als kreativer Ideengeber und Gedankenspinner sind mir Struktur und eine effiziente Organisation wichtig.

Neben meiner Karriere in der Chemie-Branche, in die ich klassisch über die Fußstapfen meine Vaters geschlittert bin, war und bin ich immer sozial engagiert und unterstütze verschiedenste Projekt hier bei uns in der Gegend um Moers und Duisburg, an der Schnittstelle „Niederrhein/Ruhrpott“.

Mehr zu Oliver Frenkel und seinen Publikationen:
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Strategische Emotionalisierung im Digitalen Marketing

Ausgleich des Digitalen Handicaps durch vorüberlegte strategische Grundkonzepte

Mit umfassendem kostenlosen Download

Anfassen, Fühlen, Riechen, Schmecken – all das geht nicht im Online Shopping und Digitalen Marketing, zumindest bisher. Aber der Mensch ist nun mal ein emotionales Wesen und es hat sich im Laufe der Historie gezeigt, dass Emotionalisierung ein wesentlicher Faktor ist, ihn „beim Schopfe zu packen“ und seine Kaufbereitschaft zu lenken und zu steigern – wer möchte das nicht in Zeiten des Hybriden Wettbewerbs?

Damit stellt sich doch zugleich die Frage: gibt es Möglichkeiten, dieses „Digitale Handicap“ durch passende Maßnahmen und Strategien auszugleichen?

In der aktuellen Studie DIGIATALES MARKETING (BAND II) – EMOTIONALISIERUNG und PERSONALISIERUNG stellt die UEC – Ulrich Eggert Consult & Research in Köln über ein Dutzend Strategische Grundkonzepte vor, wie diese Handy Caps ausgeglichen, ja sogar z.T. überkompensiert werden können. Die UEC führt darüber hinaus mit einigen hundert Beispielen, Maßnahmen und Hinweisen auf, wie diese Strategien umgesetzt werden können im Digitalen Marketing des Online- und auch Offline-Business, denn auch offline, also im stationären Geschäft, läuft das Marketing immer mehr digital!

Das bedeutet, dass der Anbieter/Händler, der auch künftig aktiv sein will, sich des Themas „Erlebnis und Emotionalisierung“ annehmen muss, um weitere Umsätze mit seiner Zielgruppe machen zu können.

Standen früher Agrarprodukte und Konsumgüter im Vordergrund, kamen später Services dazu und heute geht es mehr um Erlebnis und in Zukunft um Selbstverwirklichung und Wünsche bzw. Träume. Standen im Industriezeitalter Ware, Kraft und Effizienz im Vordergrund, im Informationszeitalter Information, Tempo und Effektivität, so geht es im neuen Zeitalter, dem Conceptual Age, um Ideen, Emotionen und Kreativität.

Es geht summa summarum um „gute Gefühle“ durch Problemlösung – und gute Gefühle; das sind Emotionen!

Die Basis der Emotionen des Menschen bildet die Faszination. Die Methoden, mit denen man Faszination erreichen kann, sind recht verschiedener Art: Das können Filme sein, Sport, Gastronomie, Musik, Technik, Aktionen und Konzepte, ein bestimmtes Thema usw. Es kann sich auch um Geschichten und Historie handeln, aber immer ist Abwechslung gefragt und keine Dauerberieselung. Faszination wird auch sehr stark durch Überraschungen, ja Provokation hervorgerufen, wobei diese mit positiven oder negativen Assoziationen besetzt sein kann. Positive Assoziationen wären Technik, Sport, Religion, Science-Fiction usw., eher negativ assoziiert sind Horror und Katastrophen, für so manchen zum Teil auch Sex, Erotik und ähnliche Dinge.
Dabei geht es vor allem auch darum, sich vom reinen Preis(denken) abzusetzen – und dafür sind dann MARKEN von besonderer Wichtigkeit.

Emotionalisierung ist ein individuelles Einzelerlebnis, das jeder anders sieht. Aber es muss sich um erzählbare Geschichten handeln, denn nur wenn darüber geredet wird, wenn Erfahrungen weitergegeben werden, kann aus einem Erlebnis ein Erlebnishandel für alle werden. Deswegen kommt zur emotionalen Idee grundsätzlich die Thematisierung hinzu sowie ein Zeit- und Themenmanagement. Geschicktes Marketing, aufgewertet durch gastronomische Angebote, kann dann zu einem Erlebnishandel führen. Elemente des Erlebnishandels sind die Produkte, das Unternehmen selbst, Wiedererkennungswert durch Informationscluster in Form von Themen, Geschichten im Sinne von Storytelling zur Verlängerung des Themas auf der Zeitachse (es geht um ein Zeitraum-, nicht Zeitpunkt-Denken) sowie zusätzlich die Inszenierung als die Aufbereitung und Verarbeitung des erdachten Themas und seine Verbreitung in Zeit und Raum.
Die UEC – Ulrich Eggert Consult & Research, Köln, hat folgende Strategischen Instrumente, Wege und Methoden der Emotionalisierung im Online-Marketing bzw. – Handel erkannt und in der Studie detailliert erläutert:

1. Individualisierung, Personalisierung und Customizing
2. Dienstleistungen und Services
3. AR-Augmented Reality und VR-Virtual Reality zur Emotionalisierung des Marketings
4. Empfehlungs-Marketing i. w. S.
5. Virales Marketing
6. Geofencing, Beacons – Location Based Services
7. Haptic E-Commerce: Mit allen 5 Sinnen virtuell einkaufen?
8. E-Mail-Marketing
9. Content-Marketing (CM)
10. Social-Media-Marketing
11. Zeit für Gamification
12. Künstliche Intelligenz (KI) – Artificial Intelligence (AI)
13. Collaborative Marketing – mehr Erfolg mit Kunden-Involvement?

Anschließend werden über 350 Beispiele und Ideen zur Umsetzung der Emotional-Strategien dargestellt und besprochen.

Eine Kurz-Fassung als kostenlosen Download finden Interessenten auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien Dieses neue Groß-Projekt ergänzt die Einführungs-Studie DIGITALES MARKETING (BAND I) – TRENDS, ENTWICKLUNGEN, STRATEGIEN aus dem Herbst 2016, die die Grundlagen des Digitalen Marketings beschreibt, vgl. dazu auch 4 verschiedene kostenlose Downloads an gleicher Stelle wie oben.

Die Ulrich Eggert Consult + Research (früher: Consulting),Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-15 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND I)
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+ DIGITALES MARKETING (BAND II)
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de Hier finden sich auch über 50 aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.

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Lauschabwehr und Abhörschutz nach Behördenstandard….

Lauschabwehr und Abhörschutz nach Behördenstandard....
Verdacht, abgehört zu werden? 24 Std.mobil Tel.: 0177 / 2899277

Lauschabwehr und Abhörschutz heute wichtiger denn je….

Nahezu täglich häufen sich in den Medien die Meldungen, dass sogar staatliche Stellen und Behörden Opfer und Angriffsziel von Cyberattacken und Abhörversuchen werden. Aber längst sind auch Privatleute und Firmen tagtäglich Gegenstand von Lauschangriffen. Mit neuen günstigen und trotzdem hoch effektiven technischen Geräten können jetzt auch Privatleute und Firmen für eine wirksame und nachhaltige Lauschabwehr und einen Abhörschutz nach Behördenqualität sorgen. Dazu gehört natürlich, nach Wanzen suchen, Minispione suchen und generell Abhörgeräte suchen.

Spezielle Dienstleistung auch für Privatpersonen und Firmen….

Lauschabwehr und Abhörschutz ist längst keine Sicherheit mehr, die sich nur staatliche Stellen oder Konzerne mit großen finanziellen und logistischen Möglichkeiten leisten können. Auch für Sie wird diese Dienstleistung günstig und erfolgversprechend angeboten. Sie können uns als Dienstleister mit dem kompletten Abhörschutz beauftragen. Dazu gehört Minispione suchen, Abhörgeräte suchen sowie natürlich auch das Wanzen suchen. Gerade als Firma sind Sie natürlich darauf existentiell angewiesen, dass Sie nicht Opfer von Lauschangriffen werden, damit die Konkurrenz keine Einblicke in Ihre Geschäftsgeheimnisse bekommt. Und auch als Privatperson werden Sie es schätzen, wenn Sie Ihre Privatsphäre durch eine perfekte Lauschabwehr und einen modernen Abhörschutz nach Behördenstandard geschützt wissen.

Modernste Technik kommt zum Einsatz….

Die Abhörschutzspezialisten verfügen über langjährige Erfahrung auf dem Gebiet Abhörschutz und können mittels hoch moderner Geräte Wanzen suchen, Minispione suchen und alle Formen von Abhörgeräte suchen für Sie leisten. Unsere Firma bietet ein komplettes System und eine umfassende Strategie, um Ihre Privatsphäre und alle von Ihnen benutzen Kommunikationswege optimal zu schützen, indem unsere Spezialisten für Lauschabwehr und Abhörschutz Wanzen suchen, Minispione suchen und jede Form von Abhörgeräte suchen für Sie durchführen. Lauschabwehr ist längst eine hoch technisierte Spezialaufgabe, die Sie vertrauensvoll in unsere Hände und den darauf spezialisierten Experten legen sollten.

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Minispione suchen, Wanzen suchen und Abhörgeräte suchen ist für einen Privatmann oder eine Firma zu komplex, kann jedoch von uns als Spezialisten erfolgreich durchgeführt werden. Dabei können auch beispielsweise Angriffe und Abhörattacken gegen Privatpersonen durch www.eleka.expert aufgespürt werden. Auf jeden Fall garantiert unsere Fachfirma Ihnen, dass für den professionellen Abhörschutz und die Lauschabwehr mit Behördenqualität auch ein höchstes Maß an Diskretion zugesichert wird. Der Angreifer wird also nicht erfahren, wenn Sie nach Minispionen suchen, Wanzen suchen oder Abhörgeräte suchen, die gegen Sie eingesetzt wurden.

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Ciper & Coll., die Kanzlei für Medizinrecht, Arzthaftungsrecht, Schmerzensgeld (bundesweit) informieren:

Ciper & Coll., die Kanzlei für Medizinrecht, Arzthaftungsrecht, Schmerzensgeld (bundesweit) informieren:

Ciper & Coll. stellen das „System der taggenauen Berechnung“ des Berliner Rechtsgelehrten Prof. Dr. Schwintowski von der Humboldt Universität zu Berlin zum Komplex von Schmerzensgeld dar:

Das „System der taggenauen Schmerzensgeldbemessung“:

Im Bereich des Personenschadenrechtes wird von Opferseite, Patientenstellen und Anwälten von Geschädigten immer wieder darauf hingewiesen, dass die in Deutschland zugesprochenen Schmerzensgeldbeträge oftmals untersetzt sind. Dagegen hat der Berliner Universitätsprofessor Dr. Schwintowski ein Konstrukt entworfen, das die Opferrechte stärken soll:

Ausgehend von dem Grundgedanken, dass eine Rechtsschutzlücke hinsichtlich der Bemessung der Schmerzensgeldhöhen existiert und die momentan zugesprochenen Schadensummen deutlich untersetzt sind, legt er zunächst anhand der Grundsatzentscheidung des Bundesgerichtshofes aus 1955 zum Schmerzensgeldanspruch aus § 253 II BGB deren Kriterien dar und weist auf die zugesprochene Doppelfunktion – der Genugtuung und des Ausgleiches – für die erlittenen Schäden hin. Er führt aus, dass die Genugtuungsfunktion in denjenigen Fällen, in denen der Ausgleich seiner Natur nach nicht möglich ist, in denen die Lebensbeeinträchtigungen zu groß, zu stark und zu elementar sind, eine neben die Ausgleichsfunktion tretende ergänzende, letztlich auf Kompensation gerichtete Funktion übernimmt der zwar kein Strafcharakter innewohnt, die aber doch eine Art „Buße“ oder eben Genugtuung für zugefügte körperliche und seelische Leiden darstellt. Diese Kriterien habe der BGH zwar im Jahre 1955 genannt, aber man vermisst weitgehend deren Fortschreibung, das heißt in der Mehrzahl der Fälle würde der BGH sowohl zu den Schmerzensgeldkriterien als auch zur Höhe des Schmerzensgeldes schweigen. Das bedeutet, die Rechtspraxis suche nach objektivierenden Maßstäben für die Bemessung des Schmerzensgeldes; ein verbindlicher Katalog fehle. Die bisherige Praxis berufe sich zwar auf vergleichbare Fälle und Fallgruppen, so wie sie etwa in Schmerzensgeldsammlungen veröffentlicht werden. Diese Schmerzensgeldsammlungen seien aber durch keinerlei überprüfte oder überprüfbare Systematik gekennzeichnet. Abweichungen zwischen den Schmerzensgeldern bei ansonsten vergleichbaren Sachverhalten seien in der Praxis außerordentlich hoch – Schwankungen zwischen 20 % und mehr als 100 % seien nicht ungewöhnlich. Diese Rechtsschutzlücke will er mit dem System der taggenauen Bemessung des Schmerzensgeldes füllen.

Er führt weiter aus, der BGH habe als Maßstab für die Vergleichbarkeit von Verletzungsfolgen zwar immer auf die „Größe, Heftigkeit und Dauer der Schmerzen und Leiden“ abgestellt, meine damit aber eigentlich die daraus resultierende „Lebensbeeinträchtigung“. Um diese Lebensbeeinträchtigung objektivieren und messen zu können müsse man zunächst nach den Behandlungsstufen fragen, die ein Patient durchlaufen muss. Die stärkste Lebensbeeinträchtigung erfahre der Patient auf der Intensivstation, die zweitstärkste auf der Normalstation im Krankenhaus: Danach folgen Reha – Maßnahmen, danach ambulante Behandlungen zuhause und schließlich ginge es um die Frage, ob der Patient durch den Unfall eine dauerhafte Lebensbeeinträchtigung davonträgt.

Im Ergebnis teilt Prof. Schwintowski die konkreten Schadenfälle in drei Stufen auf und kommt auf Stufe eins zunächst zu klaren Feststellungen der prozentualen Höhe der Tagessätze. Ausgehend von der Lebensbeeinträchtigung, die die verschiedenen Behandlungsstufen bestimmen, schlägt er vor:

– Intensivstation: 15 % täglich des monatlichen Durchschnittseinkommens
– Normalstation: 10 % täglich des monatlichen Durchschnittseinkommens
– Rehabilitation: 9 % täglich des monatlichen Durchschnittseinkommens
– Ambulant : 8 % täglich des monatlichen Durchschnittseinkommens
– Dauerschaden 7 % täglich (bei 100 % GdS) des monatlichen
Durchschnittseinkommens – bei weniger als 100 %
entsprechend reduziert.

Realistisch werden diese Prozentsätze durch die Verbindung mit dem monatlichen Durchschnittseinkommen der Bundesbürger, das im Jahre 2011 2.670,16 Euro betrug. Danach beträgt das Schmerzensgeld für einen Tag auf der Intensivstation ca. 400,- Euro, für den Tag auf der Normalstation sind es ca. 267,- Euro, für die Rehabilitation ca. 240,- Euro und für einen Tag ambulant zuhause ca. 213,- Euro, während eine Person, die einen 100 % Dauerschaden erleidet, pro Tag einen Betrag von ca. 187,- Euro an Schmerzensgeld erhält.

In einer zweiten Stufe sollen individuelle Zu- und Abschläge ermöglicht werden, je nach Gestaltung der Schwere des Falles. Die sich aus dem besonderen Verschuldensgrad, aus den beiderseitigen Vermögensverhältnissen und aus anderen Faktoren ergeben, die den Einzelfall prägen (§287 ZPO).

Die dritte Stufe soll der Präventionsfunktion des Haftungsrechtes Rechnung tragen, damit sich über die Höhe des Schmerzensgeldes letztlich doch das Verhalten derjenigen, die schwere Schäden angerichtet haben, ändert. Verwiesen wird auf Studien, die den Geldbetrag zu ermitteln versuchen, den die Mitglieder einer Risikogruppe aufzuwenden bereit sind, um das Risiko zu vermindern. Danach ergibt sich für das Risiko eines tödlichen Unfalles ein Betrag, der zwischen 1 – 2 Millionen Euro als Wert der Todesverhütung schwankt, für schwere körperliche Verletzungen, z.B. obere Querschnittslähmung wird ein Schmerzensgeld von etwa 1,5 Mio. Euro unter Abschreckungsgesichtspunkten angemessen sein. Momentan bewegen sich die zugesprochenen Beträge bei rund einem Zehntel dieser Summe.

Sodann geht Prof. Schwintowski noch auf Einzelfälle ein, wie u.a. die eine taggenaue Bemessung des Zinsschadens und zeigt auf, dass das System der taggenauen Bemessung des Schmerzensgeldes weder die Versicherungsgesellschaften noch die Versichertengemeinschaft überfordern würde, da die aus dem System resultierenden Lasten wirtschaftlich angemessen auf alle Schultern verteilt werden könnten.

Die Anregung zur taggenauen Schmerzensgeldbemessung stellt sich für den Rechtspraktiker als ein gelungener Versuch dar, die momentan bestehende Rechtsschutzlücke zur Höhe des Schmerzensgeldes und der momentan völlig untersetzten zugesprochenen Schadensummen zu füllen. Es lässt sich darüber streiten, ob man tatsächlich die Behandlungsstufen Intensivstation, Normalstation, Reha – Maßnahmen und ambulante Behandlung zuhause zum Maßstab nimmt. Subjektiv empfindet sicher jeder Geschädigte die jeweilige Behandlungsstufe, in der er sich befindet, anders. Aber es kommt für die Rechtspraxis notwendigerweise auf objektivierende Orientierungsmaßstäbe an. Dazu bietet das System Ansätze, die nicht einmal einer gesetzgeberischen Intervention bedürfen, zumal sie de lege lata bereits durch die bestehende Gesetzeslage eins zu eins umsetzbar wären.

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„Alt werden ist eine Zumutung“

„Alt werden ist eine Zumutung“

"Alt werden ist eine Zumutung"
Der Arsch ist ab – so ist das mit dem Alter

Dieses Zitat stammt von Victor von Bülow, alias Loriot. Wohl über kaum ein anderes Thema wird so kontrovers diskutiert, wie über das Alter.

Für manche Menschen bedeutet der Eintritt ins Rentenalter den Beginn der „Goldenen Jahre“. Endlich Zeit haben für all die schönen Dinge des Lebens, tun und lassen zu können, was man möchte, frei und unabhängig zu sein. Reisen, gutes Essen und vieles mehr. Herzlichen Glückwunsch all denen, die ihren Ruhestand auf diese Art und Weise erleben dürfen.

Aber was ist mit all denjenigen, die im Alter nicht über die finanziellen Mittel verfügen, um es sich so richtig gut gehen zu lassen, die noch täglich arbeiten müssen, weil die Rente nicht ausreicht, die sich ihre Lebensmittel bei der Tafel abholen müssen? Wer spricht über die, die im Alter krank, gebrechlich und einsam in Pflegeheimen vor sich hin leben? Denkt auch jemand über die nach, die mit diesem Lebensabschnitt nicht zurecht kommen, weil sie in die Bedeutungslosigkeit gefallen sind, keine Interessen haben, mit ihrem Leben nichts anzufangen wissen, weil die tägliche Arbeit ihr Leben bestimmt hat, die aus lauter Verzweiflung im Alkohol Trost suchen?

Ja klar, über die Schattenseiten spricht wie immer keiner.

Verlagsinhaberin und Buchautorin des A.S. Rosengarten-Verlags, Angelika C. Schweizer, hat es jetzt getan. In ihrem jüngst erschienenen Buch mit dem provokativen Titel „Der Arsch ist ab – so ist das mit dem Alter“ spricht sie über all diese Tabus, die so ungern in unserer Gesellschaft zur Kenntnis genommen werden, die keiner hören will. Man ist peinlich berührt.

Schweizer macht Schluss mit der ewigen Schönmalerei des Alters, spricht über Bauchspeck, Inkontinenz, Rollatoren und vom geistigen und körperlichen Abbau.

Und schon schlägt ihr mancher Orts eine feindselige Stimmung in`s Gesicht. Schweizer kann diesen Unmut so ganz und gar nicht verstehen, lässt sie doch in ihrem Buch auch hochaltrige Menschen zu Wort kommen, die sich alle in einem einig sind: „Das Leben im Alter ist nicht einfach, 100 Jahre wollen wir ganz bestimmt nicht werden“.

Dieses, schon jetzt als Skandalbuch“ zu bezeichnende Werk sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Zusammengefasst kann man sagen: „Ein Buch voll Sarkasmus, Ironie aber auch mit vielen Funken an Wahrheit“.

Kontakt:
A.S. Rosengarten-Verlag
Angelika Schweizer
Ziegelberg 13
74538 Rosengarten
0791/95664029
angelika-schweizer@rosengarten-verlag.de
http://www.rosengarten-verlag.de

Reden – mit Wirkung

Unsere Gedanken wirken auf unsere Sprache. Gedanken können wir jedoch beeinflussen, daher ist es wichtig im Berufsleben seine Worte gezielt auszuwählen. Imagetrainerin Nicola Schmidt aus Köln erklärt, wie die gewünschte Wirkung erzielt wird. Für einem stimmigen Auftritt für Ihren Erfolg

Reden - mit Wirkung

US-Präsident Obama kennt die motivierende Kraft der Worte. Wir kennen fast alle seinen ehemaligen Wahlslogan „Yes, we can“. Er versetzte damit Millionen US-Bürger in eine Aufbruch- und Umbruchstimmung. Es war eine Motivation, ihn als Präsidenten zu wählen.
Doch leider hat nicht jeder Mensch eine so motivierende Zuversicht, die er ausstrahlt. Immer wieder begegnen wir Schwarzsehern, im Beruf und auch privat. Es sind Menschen, die mit ihrem „Negativdenken“ nur Probleme im Vordergrund sehen und damit andere Menschen „runterziehen“. Das Gegenteil sind die „Möglichkeitsdenker“. Auch schwierige Situationen werfen sie nicht aus der Bahn, da sie vor Augen haben, „es zu schaffen, egal was kommt.“
Zu wem gehören Sie? Eher zu den Negativ- oder zu den Möglichkeitsdenkern? Angenommen, Ihnen ist ein Missgeschick passiert, ein großer Fehler. Denken Sie dann: „Mist, schon wieder schiefgelaufen! Nichts klappt!“ Oder denken Sie: „Mist, das ging daneben. Doch beim nächsten Mal klappt es besser.“ Diese beiden Denkweisen führen zu völlig unterschiedlichen Arten, mit Schwierigkeiten umzugehen. Ein Negativdenker sieht in einem Fehler eine Bestätigung für sein Unvermögen. Ein Möglichkeitsdenker hakt stattdessen den Fehlversuch als Lernerfahrung ab und zieht daraus den Schluss: Beim nächsten Mal mache ich die Sache anders, dann klappt es.
Im ersten Moment erscheinen die Negativdenker aufgrund ihrer Aussagen positiv. Allerdings verwenden sie häufig Worte wie „nicht“ und „kein“. Da das menschliche Gehirn diese Worte nicht verarbeiten kann, wird eine gegenteilige Wirkung unbewusst erzielt. Denken Sie jetzt bloß nicht an den rosaroten Elefanten! Vermutlich taucht gerade das Bild eines rosaroten Elefanten vor Ihrem geistigen Auge auf. Oder denken Sie nicht an einen duftenden Espresso. Vermutlich können Sie ihn jetzt gerade riechen.
Viele wissenschaftliche Studien belegen, dass die sprachliche Verpackung die Wirkung von Aussagen verstärkt. Zum Beispiel, wenn der Arzt zum Patienten sagt: „Versuchen wir doch mal dieses Medikament – vielleicht hilft es“, dann ist Wirkung niedrig. Sagt er dagegen „Mit diesem Medikament haben schon viele Patienten positive Erfahrungen gemacht“, dann bestätigen viele Patienten tatsächlich, das es wirkt!
Sie können also mit Ihren Worten Ihre Motivation und Zuversicht sowie die anderer Menschen positiv beeinflussen – und somit auch den Erfolg. Ersetzen Sie beim Sprechen die negativen Begriffe einfach durch positive. Wenn der Verkäufer zum Beispiel statt „Unser Geschäft ist nicht vor 12 Uhr geöffnet“ zu einem Kunden sagt: „Wir sind ab 12 Uhr für Sie da.“ Letzteres klingt doch positiver, oder? Genauso verhält es sich auch bei Mitarbeitergesprächen. Es macht einen Unterschied, ob ein Vorgesetzter zu einem Mitarbeiter sagt: „Sie haben Ihr Quartalsziel nicht erreicht“ oder „… schon erreicht“.
Ein weiterer Wortkiller ist das Wort „Aber…“. Es ist ein Energieräuber. Hören wir doch oft Menschen sagen: „Mir geht es gut, aber…“. Oder im Beruf: „Das würde ich gerne machen, aber…“ In fast jedem Team gibt es zumindest einen „Aber-Kollegen“. Wenn Sie ihm sagen: „Wir haben doch einen tollen Job – sicher und vielen Entwicklungsmöglichkeiten.“ Dann erwidert er: „Ja, aber wer weiß, wie es in ein, zwei Jahren aussieht.“ Oder Sie sagen: „Ich denke, wir schaffen das.“ Dann erwidert er: „Ja, aber hast Du auch bedacht, dass …“ Auch hier handelt es sich um ein „Negativdenker“. Er sieht immer Probleme am Horizont, in welcher Form auch immer. Wenn Sie die Tendenz zum „Aber-Menschen“ haben, dann versuchen Sie in nächster Zeit doch mal, Ihre Sätze ohne das Wörtchen „aber“ zu formulieren. Denn der „Aber-Nebensatz“ löscht das Positive, das Sie zuvor sagten, sozusagen aus.
„Müssen…“ – setzt uns unter Druck: „Ich muss heute pünktlich die Kinder vom Hort abholen, weil wir noch einkaufen müssen. Danach muss ich noch kurz in die Reinigung, um das Kleid abzuholen.“ Das Wort „müssen“ ist ein ganz heimtückischer Vertreter der Kategorie demotivierende Worte. Denn immer etwas tun zu müssen, erzeugt Druck. Zudem ruft das Wort „müssen“ oft eine Trotzreaktion hervor: Ich muss gar nichts, außer sterben. Druck erzeugt Gegendruck. Sagen Sie besser „Ich will…“, „Ich möchte…“ oder „Ich werde…“. Dann fühlen Sie sich weniger fremdgesteuert.
Das gilt auch im Job, in der Führungsposition. Sagen Sie zu Ihrem Team: „Wir müssen mit den neuen Vorgaben leben“ oder „Wir machen aus den neuen Vorgaben das Beste“. Das gilt auch wenn Sie zu Ihren Mitarbeitern sagen: „Sie müssen in den nächsten Tagen abends länger bleiben, weil wir sonst den Abgabetermin versäumen.“ Dann fühlt sich ihr Team extrem unter Druck ausgesetzt und fremdgesteuert. Ganz anders ist es, wenn Sie sagen: „Ich bitte Sie, wenn Sie in den nächsten Tagen länger bleiben würden, weil …“ Dann haben Ihre Mitarbeiter zumindest das Gefühl „Es wird nicht über unsere Köpfe hinweg entschieden. Wir werden zumindest mal gefragt.“ Das klingt doch motivierter, oder?

Stimmiger Auftritt für Ihren Erfolg.

Seminare und Vorträge zum Thema Image & Etikette bietet Nicola Schmidt regelmäßig an. Info: www.image-impulse.com oder unter der Rufnummer: 0221-58 98 06 21
Nicola Schmidt ist Expertin für Kommunikation und Optische Kompetenz.
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„Es muss nicht immer Twitter oder Facebook sein“

Auf die gesunde Mischung kommt es an, damit man als erfolgreicher Netzwerker für die Karriere und den Berufsalltag Nutzen zieht.

„Es muss nicht immer Twitter oder Facebook sein“
Auf die gesunde Mischung kommt es an

In den letzten Jahren sind die sogenannten Social Networks oder Social Plattformen aus dem Boden geschossen, wie im Spätsommer die Pilze im Wald. Facebook, Twitter, Xing, und LinkedIn heißen die neuen Wirtschaftswunder. Die Privat- und Geschäftsleute stürzen sich auf die neuen Möglichkeiten, als gäbe es bald keine mehr. Ein Börsengang folgt auf den anderen, erst Facebook und jetzt Twitter. Der Finanzmarkt schreit auf. 10 Milliarden Dollar Börsenwert soll Twitter haben, genauere Daten und Fakten zu Umsatz und Gewinn sind noch nicht bekannt. Der Wert von Twitter wurde zuletzt auf 10 bis 13 Milliarden Dollar geschätzt. Der Börsengang könnte damit zu einem der größten in der Technologieszene in diesem Jahr werden. Zum Vergleich: Facebook ist nach der Erholung des Aktienkurses rund 109 Milliarden Dollar wert.

Aber welche Aufgabe und Funktionen haben die Social Networks bzw. Social Plattformen für die Nutzer?
Den Nutzern soll es ermöglichen, sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte einzeln oder in Gemeinschaft zu gestalten.
Soziale Interaktionen und Zusammenarbeit in sozialen Medien gewinnen zunehmend an Bedeutung und wandeln mediale Monologe in sozial-mediale Dialoge.
Zudem sollen sie die Demokratisierung von Wissen und Informationen unterstützen und den Benutzer von einem Konsumenten zu einem Produzenten entwickeln. Als Kommunikationsmittel werden dabei Text, Bild, Audio oder Video verwendet.
Das aufkeimende Interesse an den sozialen Medien ist seit Mitte der 1990er Jahre zu beobachten. Zahlreiche Unternehmen haben damit begonnen, das wirtschaftliche Potenzial dieser Medienform stärker zu nutzen.

Auf der anderen Seite können sie für etablierte Unternehmen, mit einem wohlgeformten Image, sehr schnell zum Desaster führen.
Das Problem liegt darin, dass eben gerade jeder mitmachen und ohne eine Kontrolle seine Meinung oder Content posten kann. Marken, Firmen und Personen, die besonders im Zentrum von Anschauungen oder der Aufmerksamkeit stehen, bieten dabei eine sehr große und breite Angriffsfläche. Andere, weniger bekannte Firmen oder Personen haben eher das umgekehrte Problem, zu ihnen dringt kaum jemand vor, weil ihr Name nicht bekannt ist. Aber, so kann ihnen auch weniger passieren, denn ihre Angriffsfläche ist gering. Nichtsdestotrotz muss die virtuelle Welt verlassen werden, denn wenn man Erfolge in der Karriere oder im Berufsalltag haben will, geschieht dies immer noch in einem persönlichen Treffen, bei einem gepflegten Bier oder bei einem Glas Wein. Es kommt also auf die gesunde Mischung zwischen der virtuellen und der realen Welt an.

Eine andere Alternative zu den herkömmlichen Social Plattformen bietet das Swiss Economic Forum (SEF) in Interlaken, wo beide Welten aufeinander treffen.

Im November 1998 gründeten Stefan Linder und Peter Stähli das Swiss Economic Forum. Innerhalb von wenigen Jahren entstand eine Plattform für Unternehmertum, Innovation und Networking mit nationaler und internationaler Ausrichtung. Einmal im Jahr wird aus dem verschlafenen Touristenkurort Interlaken, die Machtzentrale der internationalen Wirtschaft. 1250 Teilnehmer aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Medien treffen sich zum aktiven Dialog und Networking.

Die qualitativ einzigartige Plattform vernetzt Firmenchefs und Entscheidungsträger auf oberster Ebene. Jährlich nehmen über 120 Journalisten von Print, Radio und Fernsehen teil.

Das Swiss Economic Forum (SEF) fördert unternehmerisches Gedankengut und setzt sich aktiv für Jungunternehmen ein. Jährlich wird der bedeutendste Jungunternehmerpreis, der Swiss Economic Award, an die drei besten Jungunternehmen verliehen.

Welche Mehrwerte haben die Teilnehmer des SEF?

Mit einem spannenden und abwechslungsreichen Programm wird während zwei intensiven Tagen in Interlaken echter Mehrwert für die Teilnehmer generiert. Mit dem Thema «Q&A – Antworten auf brennende Fragen» werden die aktuellen unternehmerischen und konjunkturellen Fragestellungen ins Zentrum gerückt und wertvolle Impulse vermittelt und gelebt.

Die Nachfrage nach den Tickets gleicht einem Rockkonzert!

Das Swiss Economic Forum ist jedes Jahr innerhalb von weniger als einer Stunde ausverkauft. Seit fünf Jahren werden die Tagungstickets notariell zugelost und es müssen jeweils 1000 Personen abgelehnt werden. Das Swiss Economic Forum setzt auf Qualität und nicht auf Quantität und hat die Anzahl der Plätze seit sieben Jahren auf rund 1300 Tickets limitiert. Kein Wunder, das ein Nachfrageüberhang vorhanden ist, wenn Teilnehmer und Redner anwesend sind wie zum Beispiel Tony Blair, Kofi Annan, Al Gore, Gerhard Schröder, Guido Westerwelle, Richard Branson, Thomas L. Friedmann und vielen mehr.
Ein praktisches Beispiel aus dem Netzwerk des SEF soll den Erfolg zeigen, wie bei einem Bierchen oder einem Glas Wein pure Leidenschaft zum Erfolg führt oder auch anders gesagt, wie der Weg nach „Isle of Islay“ zur Hochburg des schottischen Whiskys seinen Weg fand.
Im Frühjahr 2008 lancierte die Rugenbräu AG unter der Federführung von Bruno Hofweber , CEO & Familienoberhaut der Schweizer Braudynastie, den „Swiss Highland Single Malt Whisky“ mit einer jährlichen Produktionskapazität von 5’500 Flaschen und dem höchsten Verkaufsshop für Whisky auf dem Jungfraujoch in Höhe von 3’471 m.ü.M. Dank seiner ausgezeichneten Qualität und des authentischen Marktauftritts, konnte die Rugenbräu AG innerhalb von kürzester Zeit die gesamte Produktion am Markt platzieren. Weitere Expansionsbestrebungen stehen in naher Zukunft an. Die Märkte in Asien und Nordamerika warten auf den Whisky aus der Schweiz.
Ursprung der Erfolgstory war ein persönliches Gespräch auf dem Swiss Economic Forum im Jahre 2006. Bruno Hofweber verriet Stefan Linder seine Leidenschaft und Ambition zum Whisky, aber gleichzeitig wies er auf die Problematik des Destillierens des Whiskys hin. Wie es der Zufall wollte, gab es innerhalb des SEF, Know How Träger im Bereich der Whiskyproduktion. 4 Wochen später begann für Hofweber und Linder die Whisky – Odyssee, ihre Reise startete nach Isle of Islay, wo die Residenz des Whiskypabstes Jim McEwan seinen Sitz pflegt.
Dieses Beispiel zeigt, dass sich das eingangs erwähnte Zitat im Falle des Swiss Economic Forums bestätigt. Die gesunde Mischung ist das Rezept des Erfolges. Die Vernetzung der virtuellen mit der realen Welt, wie es beim Swiss Economic Forum mit seiner eigenen Social Media Plattform und der Möglichkeit des persönlichen Gespräches perfekt gegeben ist. Es stellt sich nun die Frage, wann geht die Plattform „Swiss Economic Forum“ an die Börse und welchen Wert würde das Unternehmen erzielen?
Weitere Informationen zum Swiss Economic Forum oder zu Rugenbräu:
Swiss Economic Forum AG, C.F.L. Lohnestrasse 24, CH- 3645 Thun,
Website: www.swisseconomic.ch
Rugenbräu AG, Wagnerenstrasse 40, CH- 3800 Matten,
Website: www.rugenbraeu.ch

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Pflege aus dem Osten Fluch oder Segen?

TV-Aufritt mit A Casa 24h GmbH-Inhaberin Claudia Weisenburger sorgt für Klarheit

(ddp direct) Immer mehr Senioren werden heute schon von Pflegekräften aus Osteuropa betreut. Dabei spielen Herzlichkeit, Wärme und Liebe eine ebenso wichtige Rolle, wie der finanzielle Aspekt.

(adp Presseagentur) Schon heute sind immer mehr Senioren auf fremde Hilfe angewiesen. Diese Aufgaben werden nicht selten von Frauen und Pflegekräften aus Osteruropa übernommen. Vor allem die Herzlichkeit und die Hingabe zum Beruf werden bei diesen Frauen sehr geschätzt. Aber natürlich spielen auch die geringen Löhne eine wichtige Rolle. Viel zu oft werden diese Frauen von skrupellosen Vermittlern ausgenutzt. In einem TV-Auftritt zeigt Claudia Weisenburger, Inhaberin von A Casa 24h, das es auch anders geht.

Gute Pflege ist unbezahlbar
Am 13. August 2013 war Claudia Weisenburger zusammen mit anderen Experten in die Sendung Der Club im SRF eingeladen. Hier diskutierten die Damen über das Thema Pflege im Allgemeinen und warum so viele Frauen aus Osteuropa diesen Job ausüben. Frau Weisenburger ist nicht nur die Inhaberin einer Betreuungsagentur in der Schweiz, sondern kann auch auf eine 20 jährige Erfahrung in diesem Bereich zurückblicken. So kennt Sie sich beispielsweise auch mit den Löhnen dieser Branche bestens aus. In ihrer Betreuungsagentur verdienen die Angestellten das Doppelte, was die Pflegekräfte in Deutschland, in Österreich oder auch bei anderen ausländischen Pflegeagenturen die in der Schweiz ihre Arbeit anbieten bei gleicher Arbeit bekommen. Aus diesem Grund zieht es auch viele Männer und Frauen in die Schweiz. Claudia Weisenburger stellte in der Sendung aber auch klar, dass sie innerhalb der Schweiz so gut wie kein Personal findet, dass bereit ist in einen Haushalt einzuziehen um dort wie ein Angehöriger Betreuungsleistungen zu erbringen. Frauen aus Osteuropa erledigen hingegen nicht nur mit Liebe und Engagement ihren Job, sondern integrieren sich auch noch mehr in die Familie. Und genau das macht, die Pflegekräfte für diese Arbeit einfach unbezahlbar.

Schwarze Schafe erschweren die Arbeit
Der TV-Auftritt mit Claudia Weisenburger machte auch noch einmal auf die Missstände in der Pflegebranche aufmerksam. Es gibt viele ausländische Vermittlungsagenturen, die Frauen aus Polen, Rumänien, Ungarn, Slowakei usw. Versprechungen geben, die niemals eingehalten werden. Oftmals sind diese Frauen dann illegal in der Schweiz und dürften überhaupt nicht arbeiten. Seit der Personenfreizügigkeit im Mai 2011 ist die ganze Situation innerhalb der Schweiz nicht mehr überschaubar. Ausländische Firmen sollten verpflichtet sein, die entsendeten Personen beim Migrationsamt zu melden. So steht es zumindest auch im Gesetz. Da eine solche Meldung aber nicht erfolgt, werden immer wieder und immer mehr Frauen in die Schweiz geschickt und müssen die Pflege hier zu Dumpinglöhnen und ohne Rechte leisten. Arbeitszeiten und auch Qualität der Arbeit werden nicht kontrolliert.

Pflege unter dem Mindestlohn
Unseriöse Agenturen zahlen ihren Pflegekräften oft weniger als 2.000 Franken für eine 24-Stunden-Betreuung. Dabei liegt der Mindestlohn in der Schweiz bei 18,20 Franken pro Stunde. Die Überforderung des Gesetzgebers schützt diese skrupellosen Agenturen. Darunter leiden aber die Pflegekräfte aus Osteuropa, die trotz des geringen Lohns, in den meisten Fällen, eine liebevolle und verantwortungsbewusste Pflege leisten.
Die Ausstrahlung am 13. August 2013 scheint die Menschen ein wenig wachgerüttelt zu haben. Tausende Zuschauer schalteten ein und mehr als 4.000 Internetuser haben sich bisher die Aufzeichnung angesehen. Aber das reicht noch lange nicht. Claudia Weisenburger möchte noch mehr Aufklärung in diesem Bereich. Der Gesetzgeber muss endlich handeln!
So verfolgt die Unternehmerin auch mit ihrer Agentur das Ziel, den Menschen nicht nur Pflege, sondern auch Aufklärung zu bieten.
Informationen zu A Casa 24h finden Sie auf http://www.acasa24h.ch/ (http://www.acasa24h.ch/)
und auf <a href="https://www.facebook.com/pages/A-Casa-24h-GmbH/490537564368060">Facebook</a>

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