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Wikinger-Magalog 2019: Der Stoff, aus dem die Reiseträume sind …

Vom marokkanischen Dachzelt-Trip bis zum Robinson-Crusoe-Abenteuer

Wikinger-Magalog 2019: Der Stoff, aus dem die Reiseträume sind ...

Ein unvergessliches Abenteuer für Weltenbummler: Chiles „wanderbarste“ Inseln zu Fuß

HAGEN – 05. Febr. 2019. Lesen, träumen, die Gedanken auf Reisen schicken. Zum 50. Geburtstag bringt Wikinger Reisen einen „Magalog“ mit elf Jubiläumstrips. Und passenden Stories: zur Dachzeltreise durch Marokko, zum chilenischen Robinson-Crusoe-Abenteuer, zum „multioptionalen“ Aktiv-Event in Norwegen. Oder zum geführten Tirol-Trip mit Hund. Für Radurlauber gibt es Lesestoff rund um eine Berliner Kultur- und Kulinarik-Tour oder ein balearisches Vier-Insel-Hopping. Als Autoren hat sich der Veranstalter erfahrene Reisejournalisten ins Boot geholt. Der Magalog lässt sich ab Mitte Februar über die Wikinger-Website bestellen – dort gibt es ihn auch als blätterbare Online-Version.

Spirit der Seventies: mit dem Dachzelt durch Marokko
Mit Bus und Dachzelt durch Marokko. Das Revival erinnert an Wikinger-Touren in den Seventies. Marokko war erstes Fernziel des Aktivspezialisten. Im Oktober 2019 spürt die kleine Gruppe diesen Spirit erneut: Die Teilnehmer schlafen mal im Dachzelt, mal im Wüstencamp, mal im Hotel. Erleben gemeinsam Marrakesch und Fes, den Nationalpark Aguelmame und die Wüste Erg Chebbi. Weitere Highlights sind das Festungsdorf Aït-Ben-Haddou, ein Weingutbesuch bei Essaouira und die legendäre Königsstadt Rabat.

Abenteuer auf Robinson Crusoes Spuren: die „wanderbaren“ Inseln Chiles
Aus Chiles „wanderbarsten Inseln“ macht Wikinger Reisen im November ein unvergessliches Abenteuer. Weltenbummler kehren auf den Spuren von Robinson Crusoe zu Orten ihrer Kindheitsträume zurück. Sie entdecken bunte Stelzenhäuser, verwunschene Nebelwälder, knorrige Tipu-Bäume und einsame Strände auf Chiloe. Erleben die mythenumrankte Osterinsel, Drehort von Kevin Costners „Rapa Nui“. Und erobern die Pirateninsel Mocha. Reiseleiter ist Franz Schubert, der in Chile sein zweites Zuhause hat.

Multioptionales Aktiv-Event: Norwegen auf den Spuren von Peer Gynt
Das Aktiv-Event auf Peer Gynts Spuren zeigt alles, was bei Wikinger Reisen geht: wandern, Rad und Kanu fahren, aktiv und entspannt genießen oder sportlich trekken, geführt oder individuell urlauben. Drei Reiseleiter präsentieren im Juli die komplette Produktpalette – bis hin zur Slow-Travel-Erfahrung auf einer „stillen“ Wanderung. Der Gast ist flexibel und entscheidet erst am Vortag, was er am nächsten machen möchte. Ausrüstungstipps und ein kleiner Norwegisch-Sprachkurs runden den Trip ab.

Balearen-Quartett: Radurlaub fernab von Ballermann und Partymeilen
Die Balearen gibt es als mediterranes Quartett für Radurlauber. Sie „erfahren“ Mallorca, Menorca, Ibiza und Formentera – fernab von Ballermann und Partymeilen. Stattdessen geht es mit dem Balearenkenner Amir Daghigh auf Entdeckungstour. Rund um den Berg Sa Talaia auf Ibiza und durch die nach Rosmarin und Thymian duftende Natur Formenteras. Im Campanet-Tal auf Mallorca und Richtung Mercadal im Herzen von Menorca. Die 11-tägige Insider-Reise startet im September und Oktober.

Kultur und Kulinarik: Geschichten und Genuss in Berlin und Brandenburg
„Geschichten und Genuss in Berlin und Brandenburg“ heißt ein Geburtstagstrip in deutschen Landen. Die in Berlin lebende Reiseleiterin Marion Neumann serviert ihren Gästen im Juli und August per Rad „ihre“ Hauptstadt: inklusive Sanddornkuchen, Havellandküche, Klosterlikör und Braukunst.

Erster geführter Wanderurlaub mit Hund: auf vier Pfoten durchs Oberinntal
In Österreich kommt der Aktivspezialist im Jubiläumsjahr „auf den Hund“: Ende August startet in Tirol die erste und einzige geführte Wikinger-Reise, bei der Vierbeiner mitwandern dürfen. Reiseleiterin Annette Marko ist Hundeexpertin und hat das Oberinntal für sich und vierpfötige Begleiter entdeckt. Das Drei-Länder-Programm mit Touren in Österreich, Schweiz und Italien dauert elf Tage. Text 3.691 Z. inkl. Leerz.

Hier der Link zur Magalog-Bestellung auf der Wikinger-Website.

Reisetermine und -preise 2019, z. B.
Geführte Reisen
Im Dachzeltbus durch Marokko – 20 Tage ab 2.898 Euro, Oktober, min. 12. Max. 20 Teilnehmer
Chiles Inseln zu Fuß – 24 Tage ab 7.500 Euro, Nov./Dez., min. 8, max. 15 Teilnehmer
50 Jahre aktiv in Norwegen – 8 Tage ab 1.865 Euro, Juli, min. 24, max. 54 Teilnehmer
4 auf einen Streich – Inselhüpfen auf den Balearen – 11 Tage ab 2.198 Euro, September, Oktober, min. 8, max. 18 Teilnehmer
Geschichten und Genuss in Berlin und Brandenburg – 8 Tage ab 1.085 Euro, Juli, August, min. 8, max. 14 Teilnehmer
Oberinntal – Hunde- und Wanderparadies – 11 Tage ab 1.649 Euro, Aug./September, min. 10, max. 15 Teilnehmer

Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit mehr als 66.500 Gästen und einem Jahresumsatz von 117 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Wikinger Reisen GmbH
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58135 Hagen
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Völlig „schwerelos“: individueller Wanderurlaub bequem und sicher

Ohne schweren Rucksack, mit Transfers, vorgebuchten Hotels und Rundumpaket

Völlig "schwerelos": individueller Wanderurlaub bequem und sicher

Auf Mallorca geht es bequem vom Rand der Tramuntana-Berge bis zum Strand von Es Trenc

HAGEN – 22. Ja. 2019. Natur und Freiheit erleben. Persönliche Outdoorabenteuer genießen. Im eigenen Rhythmus wandern. Und das alles völlig „schwerelos“ – ohne großen Rucksack. Denn der Gepäcktransport ist bei individuellen Wikinger-Wanderreisen vorgeplant – mal per Transfer, mal per Mietwagen. Genauso wie Unterkünfte, Routenführung per Karte und GPS-App und eine sicheres Rundumpaket inklusive Ansprechpartner. Neue Routen starten in der ländlichen Idylle Mallorcas, der Inselwelt der Bretagne und auf Zypern. In Osteuropa geht“s in die Masuren. Alle Touren gibt es auf der Website speziell für Individualurlauber: indi-wandern.de.

Keine Schlepperei
Was packe ich in den Rucksack … Und auf was verzichte ich besser? Der Gedanke an die Schlepperei „belastet“ die Vorfreude im wahrsten Sinne des Wortes. Bei individuellen Wikinger-Wanderprogrammen ist das kein Thema: Aktivurlauber sind leichtfüßig unterwegs – nur mit Tagesrucksack. Für den Transport des Gepäcks ist gesorgt.

Locker durch die Masuren: acht oder elf Tage im Land der 1.000 Seen
Den lockeren Masurentrip gibt es wahlweise als 8- oder 11-tägige Variante. Naturfans entdecken die großen Seen: vom Beldany- über den Goldopiwo-, den Mikolajki- und den Mokry- bis zum Wilkus- und Zabinki-See. Erobern locker die Paprodtkener Berge oder das Hinterland Mikolajkis mit dem UNESCO-Biosphärenreservat Luknajno. Und genießen auf Schritt und Tritt Kultur, Küche und kolossale Weite im Land der 1.000 Seen.

Bequem unterwegs auf Mallorca: von der Tramuntana zum Es Trenc
Auf Mallorca geht es bequem vom Rand der Tramuntana-Berge bis zum Strand von Es Trenc. Stationen der 8-tägigen Tour sind z. B. Castell d’Alaro auf dem Gipfel des Puig d’Alaro, der Klosterberg Sant Salvador bei Felanitx, das Castell de Santueri und die Strände im Süden. Zimmer reserviert der Aktivspezialist in kleinen Landhotels, im Kloster Sant Salvador und auf einer Finca.

Lockeres Wandern in der Bretagne: rund um den Golf von Morbihan
Ebenfalls neu ist ein lockerer Wandertrip rund um den Golf von Morbihan in der südlichen Bretagne. Auf der Ile d’Arz genießen Aktivurlauber im eigenen Tempo Küstenwege, Watt und Salzwiesen und die Atmosphäre in den kleinen Fischerdörfern. Auf der Ile-aux-Moines geht es zu Dolmen, Steinkreisen und Menhiren der Megalithkultur. Und auf der Ile de Berder zu endlosen Austernbänken. Eindrucksvoll ist auch das Naturparadies rund ums Mündungsbecken des Vincin.
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Individuelle Wanderreisen:
Masuren – im Land der tausend Seen – 8/11 Tage ab 525/765 Euro, Mai bis Oktober, ab 2 Teilnehmern buchbar
Mallorca: von den Bergen ans Meer – 8 Tage ab 718 Euro, März bis Juni, September, Oktober, ab einem Teilnehmer buchbar
Bretonische Inselwelt im Golf von Morbihan – 8 Tage ab 1.058 Euro, April bis Oktober, ab einem Teilnehmer buchbar

Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit mehr als 66.500 Gästen und einem Jahresumsatz von 117 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Reiturlaub 2019 – Urlaubsideen für Familien

Reiturlaub 2019 - Urlaubsideen für Familien

Familienpicknick mit Pferden

Alljährlich zu Weihnachten stellt sich für viele Familien die gleiche Frage: Wie lässt sich das Hobby Reiten und die Interessen der anderen Familienmitglieder unter einen Hut bringen?

Wer kennt das nicht: Einer möchte im Galopp auf dem Pferderücken durch die Natur reiten und sich liebevoll um Tiere kümmern, ein anderer möchte wandern, mit dem Hund die Umgebung erkunden oder schwimmen gehen. Wiederum einen anderen kitzelt der Wunsch nach einem Sonnenbad am Strand, einer entspannten Massage mit duftendem Öl oder möglicherweise etwas Neues, wie Angeln und Kanu fahren auszuprobieren.

In einem Familienurlaub wollen Sehnsüchte nach Abenteuer, Ruhe sowie Bewegung an der frischen Luft und Interessen wie zum Beispiel das Kennenlernen einer neuen Kultur und Sprache vereint werden.

Können Kinder alleine Reitferien machen und dabei Eltern ihren eigenen Urlaubsvorstellungen nachgehen?

Kein Problem! Das Reisebüro „Katja van Leeuwen Reitferienvermittlung“ in Königswinter hat sich auf die Erfüllung solcher und ähnlicher Sonderwünsche spezialisiert. Viele der europaweiten Urlaubsangebote sind für Familien geradezu geschaffen: Ob Ferienhaus mit Reitmöglichkeit, Urlaub auf einem Reiterhof, kombinierte Reit- und Sprachferien, eine Abenteuerreise im Zigeunerwagen sowie Wandern mit einem Packesel.

Besonders viel Erfahrung hat die Unternehmerin mit der Vermittlung von Reitferien für alleinreisende Jugendliche. Zielsicher und mit guter Menschenkenntnis ausgestattet, schätzt sie in einem ausführlichen Beratungsgespräch ein, ob jemand Nestwärme oder Abenteuer und Herausforderung braucht.

Hier wird für jede Familie der passende Urlaub maßgeschneidert.

Das Reisebüro Katja van Leeuwen Reitferienvermittlung in Königswinter vermittelt seit 25 Jahren Ferien rund um das Pferd in fast allen europäischen Ländern.
Unser vielfältiges Angebotsspektrum umfasst neben Reiterhofferien und für Reiter jeder Stilrichtung auch kombinierte Sprach- und Reitferien, sowie Reiten & Wellness, Working Holidays, Ferienhäuser mit Reitmöglichkeiten, Urlaub im Zigeunerwagen, Wandern mit dem Packesel oder Gestütsrundreisen.
Maßgerecht zugeschnittene Angebote für eine außergewöhnliche Zielgruppe: Spezialangebote für Familien, alleinreisende Jugendliche, Singles, Gruppen oder nichtreitende Begleiter.
Mehr Informationen und Kontakt unter:
http://www.reitferienvermittlung.de

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Katja van Leeuwen Reitferienvermittlung
Katja van Leeuwen
An den Eichen 1
53639 Königswinter
+49 2244 9279248
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Facebook ist kein Ponyhof

Soziale Kompetenzen und echte Vierbeiner

Facebook ist kein Ponyhof

Erlebnispädagogik mit Pferden

Die Jugendlichen von heute sind stärker vernetzt als je zuvor: Über Facebook, Twitter & Co. halten sie ständigen Kontakt zu „Freunden“, tauschen sich aus, posten Kommentare. Wenn die Dauerkommunikation in der virtuellen Welt des Internets aber dazu führt, dass Kontakte im realen Leben wegfallen, droht soziale Isolation – mit allen negativen Folgen. Tatsächlich sind echte Ponyhöfe da ein bewährtes Gegenmittel.

Der viel zitierte Spruch „das Leben ist kein Ponyhof“, mag Wahres beinhalten, tut den Ponyhöfen in einer Hinsicht allerdings Unrecht: Sie sind nämlich einer der Orte, an denen sich das echte Leben im Kleinen wunderbar üben lässt.

„Sozialkompetenzen“ ist das Stichwort, an dem sich heutzutage viele Diskussionen festmachen.
Ein guter Weg solche charakterlichen Eigenschaften und Tugenden wie Rücksichtnahme, Verantwortungsgefühl, Geduld, gegenseitiger Respekt, Absprache oder Zuverlässigkeit zu fördern sind Ferien mit Pferden, Ponys und anderen Tieren. Die Vierbeiner sind besonders gut geeignet, denn sie unterstützen die Entwicklung all dieser erfreulichen Kompetenzen, ohne dass es ermahnender Worte der Eltern oder eines Betreuers bedarf. Jugendliche, die regelmäßig reiten, haben laut Statistik weniger soziale Probleme als andere Altersgenossen.

Besonders effektiv, im Bereich der Erlebnispädagogik, sind dabei naturnahe Ferienaufenthalte, in denen sich die Jugendlichen in kurzer Zeit in eine fremde Gruppe einfügen. Groß ist auch der Lerneffekt, wenn ein gemeinsames Tun als Gruppe auf dem Programm steht, wie zum Beispiel bei Zigeunerwagentouren oder Packtiertrekking. Hier muss jeder einzelne Aufgaben und Verantwortung übernehmen und absolut zuverlässig sein, damit die Tour reibungslos verläuft.

Die Reitferienvermittlung Katja van Leeuwen hat sich auf Familien- und Gruppenreisen in Europa spezialisiert und bietet zudem die Vermittlung von Reiterferien für alleinreisende Jugendliche in Irland, Dänemark und natürlich auch Deutschland an.

„Wir bekommen oft positive Rückmeldungen von den Eltern, aber auch den Jugendlichen selbst, die solche Aufenthalte über uns gebucht haben,“ weiß Katja van Leeuwen zu berichten. „Viele treffen ihre neuen Freunde sogar jedes Jahr wieder auf dem gleichen Hof.“ Womit erwiesen wäre, dass das Leben eben doch ein Ponyhof sein kann.

Das Reisebüro Katja van Leeuwen Reitferienvermittlung in Königswinter vermittelt seit 25 Jahren Ferien rund um das Pferd in fast allen europäischen Ländern.
Unser vielfältiges Angebotsspektrum umfasst neben Reiterhofferien und für Reiter jeder Stilrichtung auch kombinierte Sprach- und Reitferien, sowie Reiten & Wellness, Working Holidays, Ferienhäuser mit Reitmöglichkeiten, Urlaub im Zigeunerwagen, Wandern mit dem Packesel oder Gestütsrundreisen.
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Mit dem Hubschrauber über Berlin: Sommeraktion für Abenteurer in der Hauptstadt

Mit dem Hubschrauber über Berlin: Sommeraktion für Abenteurer in der Hauptstadt

Für Abenteurer, Städtetrip-Liebhaber, Berlin-Kenner und Gerne-Flieger: Ab 1. Juli gibt es den beliebtesten Hubschrauber-Rundflug über Berlin schon ab 99 Euro. Denn dann beginnt Air Service Berlin mit seiner großen Sommer-Aktion.

Ob Reichstag, Brandenburger Tor oder Fernsehturm – Berlin von oben ist einfach klasse. Der Sommer ist im Anflug. Also gönnen Sie sich und ihren Lieben doch ein himmlisches Erlebnis!

Nicht nur die Großen, sondern auch viele Kinder sind begeistert vom Rundflug „Berlin City“. Los geht es am Flughafen Schönefeld – einsteigen, anschnallen, Headsets auf – und schon ist die Startfreigabe vom Tower zu hören.

Das fliegende Sommer-Erlebnis ist jetzt überall zu sehen und zu hören – im Radio, in der Zeitung „Die Welt“ und in der Berliner U-Bahn.

Stadtrundfahrten mit dem Bus in allen Ehren. Doch was Touristen in der Berliner City am häufigsten besuchen, zeigt sich aus der Luft noch einmal atemberaubender. Dabei das kribbelnde Gefühl des Fliegens: aus dem Stand geht es sanft schwebend in die Luft, um später mit 200 Stundenkilometern über die Stadt zu sausen.

Sonnenstrahlen tanzen auf der riesigen Reichstagskuppel und setzen ganz eigene Spiegelungen in die Luft. Der Prachtboulevard Unter den Linden säumt die Gerade zum Brandenburger Tor, auf dem die Quadriga Richtung Osten trabt. Der „Telespargel“, wie die Berliner ihren Fernsehturm liebevoll nennen, lädt aus dem Helikopter fast zum Fußballspielen ein.

Der Trubel am Checkpoint Charlie und die einzigartige Skyline vom Potsdamer Platz lässt viele in der Luft schon planen, wo es hinterher am Boden hingeht. Eis essen, shoppen, durch die Straßen bummeln – die Menschen und den Sommer in Berlin genießen!

Die Hubschrauberrundflüge über Berlin werden von Air Service Berlin angeboten. Es ist das einzige Rundflug-Unternehmen, das direkt über Berlins Innenstadt fliegt.
Und damit niemand hinterher denkt, er hätte das alles nur geträumt, bekommt jeder sein persönliches Flugzertifikat vom Piloten ausgehändigt.
Buchungen unter www.air-service-berlin.de
oder
unter der Commander Frank Ticket Hotline: 030 / 5321 5321

Zu den Berlin-Rundflügen

Air Service Berlin ist ein lizensiertes Spezial-Luftfahrtunternehmen mit den Schwerpunkten Touristischer Rundflüge und Verkehrsüberwachung aus der Luft. Die Firma agiert seit 27 Jahren in Berlin. Zum Portfolio zählen auch Film- und Fotoflüge, sowie weitere touristische Highlights.

Kontakt
Air Service Berlin CFH GmbH
Petra Looks
Flughafen Schönefeld D
12529 Schönefeld
030 22 66 788 37
presse@air-service-berlin.de
http://www.air-service-berlin.de

In 80 Tagen um die Welt auf einer alten Vespa

Erster Deutscher umrundet Solo die Welt auf einer Vespa

In 80 Tagen um die Welt auf einer alten Vespa

La Vida Vespa Paris

In 80 Tagen um die Welt – auf einer alten Vespa

Kempten/Madrid 23.05.2018

Am 30.06.2018 startet Markus Andre Mayer aus Kempten in Madrid zur ersten deutschen Solo-Weltumrundung auf einem Vespa-Roller.

Auf seiner Reise plant der gebürtige Allgäuer 3 Kontinente und 17 Länder zu durchqueren und über 24.000 Kilometer an Bord seines Motorrollers mit 150ccm zurückzulegen.

Für Mayer ist die Reise der Höhepunkt seiner bisherigen Vespa Abenteuer. Seit er 16 Jahre alt war hatte er immer klassische italienische Motorroller und seit 2014 hat er mit diesen angefangen lange Abenteuerreisen durchzuführen. In den letzten Jahren hat er so mehr als 60.000 km auf 3 Kontinenten und in 35 Ländern zurückgelegt und unter anderem letztes Jahr auf einer Deutschlandreise 25.000 EUR für krebskranke Kinder gesammelt.

Auf die Idee zur Weltumrundung kam er, weil er 2015 bei einem Event zusammen mit dem Spanier Antonio Veciana zu Gast war, der mit seinem Freund Santiago Guillen im Jahr 1962 zu zweit in 79 Tagen um die Welt gefahren ist. Um dem verstorbenen Guillen zu gedenken und an das Abenteuer der beiden vor 56 Jahren zu erinnern versucht der Kemptener nun dieselbe Herausforderung mit mehr gefahrenen Kilometern und Solo durchzuführen. Deswegen auch Start und Ziel am Kilometer 0 der spanischen Autobahnen in Madrid.Um die Zeit und das Geld für eine Reise dieser Dimension zu haben war Mayer, der im richtigen Leben jede Nacht Zeitungstransporte fährt, gezwungen und bereit seine Arbeitsstelle und seine Wohnung zu kündigen und fast sein komplettes Hab und Gut zu verkaufen. Er wird nach seiner Rückkehr erst mal in einem zum Camper ausgebauten Polizeibus leben.Die Fahrt wird mit sehr geringem Budget durchgeführt und es wird fast ausschließlich gezeltet, selbst gekocht und auch Reparaturen muss man unterwegs selbst bewerkstelligen. Um die Kosten für Luftfracht zu sparen hat Mayer bereits letztes Jahr während einer 10.000 km Reise von Küste zu Küste in den USA eine Vespa in San Diego platziert und wird im Juni eine zweite Vespa in Amsterdam abstellen. Auf diese Art muss er nicht mit dem Fahrzeug von Kontinent zu Kontinent fliegen.

Eine komplette Weltumrundung gab es in den 72 Jahren seit es Vespas gibt weniger als 10 Mal und diese 80 Tage wären auch gleichzeitig die schnellste Solo Umrundung in der Geschichte und die erste auf die sich ein Deutscher einlässt.

Informationen zu seinen bisherigen Abenteuern finden sich auf seiner Seite www.la-vida-vespa oder durch eine einfache Eingabe von „La Vida Vespa“ in Google.

Für weiterführende Informationen stehe ich gerne unter der Email lavidavespa@yahoo.de

oder telefoisch unter 0049 152 05482592 zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Markus Mayer

www.la-vida-vespa.com

https://de-de.facebook.com/LaVidaVespa/

https://www.instagram.com/lavidavespa/

https://twitter.com/lavidavespa?lang=de

Deutscher Abenteur-Reisender, der seit 2014 über 35 Länder auf 3 Kontinenten auf Vespas aus den 70ger Jahren bereist hat.

Kontakt
la-vida-vespa.com
Markus Mayer
Lindenweg 5
87448 Waltenhofen
004915205482592
lavidavespa@yahoo.de
http://markus-mayer.info

Seekajak: entschleunigter Aktivurlaub

In Finnland, Norwegen, Ostgrönland, Dalmatien oder Oman – auch für Einsteiger

Seekajak: entschleunigter Aktivurlaub

Kajaktrekking in Ostgrönland „auf den Spuren der Jäger“

Hagen – 5. April. 2018. Schon mal Seekajak gefahren? Sanft durchs Meer geglitten? Jeder Paddelstich entschleunigt und bringt neue Perspektiven. Wer es ausprobieren will, findet bei Wikinger Reisen Aktiverlebnisse per Kajak, Fahrrad und zu Fuß. Nordisch cool in Finnland, sportlich in Ostgrönland und Norwegen. Naturbewusst in Dalmatien – bei dieser Tour geht es zu einem WWF-Projekt. Oder exotisch im Fjord von Arabien: in Musandam im Norden von Oman.

Åland-Inseln: Eintauchen in die Schärenwelt
„Wandern und mehr“ heißt es in Finnland und auf den Åland-Inseln – das „mehr“ steht für Rad- und Kajaktouren. Kleine Wikinger-Gruppen tauchen von Naantali aus in den Schärengarten ein – aus der Land- und Wasserperspektive: Die Kajaktour mit Einer- und Zweierbooten ist anfängertauglich und dauert rund fünf Stunden. Per Rad steht eine 60-Kilometer-Strecke über mehrere der Mini-Inseln auf dem Programm. Dazu kommen Wanderungen in den Greta-Bergen und im Teijo-Nationalpark. Diese neue Reise läuft im Juli und August. Ebenfalls neu ist das sportlichere „Kajakabenteuer Nordnorwegen“ mit sieben Paddeletappen. Vorkenntnisse sind auch dabei nicht nötig, aber Ausdauer.

Ostgrönland: Eintauchen in die Wildnis
Noch anspruchsvoller ist das „Kajakerlebnis Ostgrönland – auf den Spuren der Jäger“. Dieses Abenteuer für erfahrene Outdoorfans führt hinein in die Eisbergwelt. Die Gruppe mit sechs bis höchstens zwölf Teilnehmern taucht mit Insider-Reiseleiterin Franziska Leonsen in die arktische Fjordlandschaft der Inuit ein. Sie übernachten in verschiedenen Wildnis-Camps, erwachen mit Blick auf das Inlandeis und genießen einen der unberührtesten Flecken dieses Kontinents. Mehr Natur geht kaum … Bei dieser Reise sind Kajakerfahrung und eine sehr gute Kondition gefragt.

Dalmatien: Eintauchen ins WWF-Schutzgebiet
In Dalmatien geht es vor allem um Nachhaltigkeit. Der WWF, Partner von Wikinger Reisen, unterstützt dort eines von acht „SEA-Med“-Schutzgebieten. Ziel ist das Bewahren des empfindlichen Ökosystems. Zu Fuß, mit dem Rad und per Seekajak tauchen Aktivurlauber in die Naturlandschaften des Kornati-Nationalparks und des Telacica-Naturparks ein. Sie entdecken die Artenvielfalt, sprechen auf einer Bootsexkursion mit Fischern, schnorcheln und kochen gemeinsam mit Einheimischen.

Oman: Eintauchen in den Fjord von Arabien
Auch im Fjord von Arabien ist Seekajakfahren angesagt. Wikinger Reisen bietet dort eine 9-tägige Tour mit Kajak- und Wandertouren, Schnorcheln und Sightseeing in Dubai an. Die Reise ist ein Renner – Interessenten können sich bereits jetzt für 2019 vormerken lassen.
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Reisetermine und -preise 2018, z. B.
Finnlands Schären und Åland-Inseln: 12 Tage ab 2.698 Euro, Juli, August, min. 15, max. 20 Teilnehmer
Kajakabenteuer Nordnorwegen – schöner geht´s nicht! : 13 Tage ab 2.135 Euro, Juli, min. 8, max. 12 Teilnehmer
Kajakerlebnis Ostgrönland – auf den Spuren der Jäger: 15 Tage ab 3.795 Euro, Juli, August, min. 6, max. 12 Teilnehmer
Natur hautnah: Aktiv in Dalmatien: 8 Tage ab 1.290 Euro, Oktober, min. 10, max. 16 Teilnehmer
Kajakabenteuer im Fjord Arabiens: 9 Tage ab 1.898 Euro, Dezember, min. 5, max. 12 Teilnehmer

Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit über 62.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 108 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Winterferien in der Erlebniswelt Feengrotten

Attraktive Angebote für die ganze Familie

Winterferien in der Erlebniswelt Feengrotten

Winterferien in der Erlebniswelt Feengrotten

Die Feengrotten sind für die kommende Saison gerüstet. Nach Erledigung der umfangreichen Bauarbeiten und dem letzten Frühjahrsputz unter Tage, haben die Schaugrotten ab dem 01. Februar 2018 wieder täglich ihre Pforten geöffnet. Kurz darauf beginnen die Thüringer Winterferien. Für Eltern und Großeltern die perfekte Zeit für einen Ausflug mit Kindern und Enkeln.

So finden in den Ferientagen besondere Führungen durch die Schaugrotten statt. Täglich 15:00 Uhr startet für mit Mützchen und Mäntelchen ausgestattete Vier- bis Neunjährige eine kindgerechte „Zwergentour“ durch die farbenreiche Untertagewelt. Hier entdecken sie die schillernden Tropfsteine und Grottenseen und erfahren wie die Feengrotten zu ihrem Namen gekommen sind.

Für größere Kinder ab 10 Jahren werden donnerstags und samstags um 16:00 Uhr spezielle Themenführungen angeboten. Die „Taschenlampentour“ führt die Besucher auf die Spuren der ersten Erkundung der Feengrotten vor über 100 Jahren. Auf teils unbeleuchteten Strecken ist der Rundgang ein besonderes Erlebnis und lässt die verschiedenen Gesteine in einem ganz neuen Licht erscheinen. Bei der „Bergmannstour“ geht es als Grubenjunge mit Umhang und Zipfelmütze verkleidet auf Zeitreise durch das ehemalige Bergwerk „Jeremias Glück“. Dabei weiß der Gästeführer viel Interessantes von der Arbeit im mittelalterlichen Bergbau und dem Leben der Bergleute zur damaligen Zeit zu berichten.

Im Erlebnismuseum Grottoneum können sich die Kinder auf ein neues Angebot freuen: die „Vorlese-Stunde“. Von Montag, dem 05. bis Freitag, dem 09. Februar 2018 findet das spannende Lese-Abenteuer täglich 9:30 Uhr für Familien mit Kindern im Vorschul- und Grundschulaler statt. Zu Beginn erleben sie bei einer Kurzführung ein faszinierendes Licht- und Musikspiel im schönsten Teil der Schaugrotten – dem Märchendom. Danach geht es im Erlebnismuseum Grottoneum weiter mit spannenden Geschichten aus der Welt der Feen, Trolle und Bergleute, heimischen Sagen und Märchen. Zum Abschluss kann das Museum auf eigene Faust erkundet werden.

Für Kinder bietet sich in den Ferien auch ein Aufenthalt im Heilstollen an. Bei einer „Kinderstunde“ kann man die wohltuende Atmosphäre unter Tage nutzen und die Zeit mit seinem Kind ganz intensiv genießen. Während der einstündigen Inhalation können die Kleinen auf einer Liege Platz nehmen oder frei im Heilstollen umhergehen. Eine leichte Bewegung macht den Aufenthalt so nicht nur kurzweiliger, sondern fördert zugleich die Wirkung der Inhalation. Die Kinderstunde wird Dienstag bis Sonntag täglich von 16:15 – 17:15 Uhr angeboten.

Aufgrund der begrenzten Plätze, empfiehlt sich für alle Angebote eine telefonische Reservierung unter 0 36 71 – 55 04 0. Weitere Informationen unter www.feengrotten.de

Die Saalfelder Feengrotten und Tourismus GmbH ist eines der größten Tourismusunternehmen in Thüringen und vermarktet das Ausflugsziel Feengrotten, den Erlebnispark Feenweltchen sowie zahlreiche Zusatzangebote, wie zum Beispiel untertägige Hochzeiten, Inhalationskuren, Gruppenreisen u.v.m.

Kontakt
Saalfelder Feengrotten und Tourismus GmbH
Franziska Schreyer
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Ferienspaß XXL

Templin überzeugt mit familienfreundlichem Freizeitangebot

Ferienspaß XXL

Templin: Die Perle der Uckermark bestichtzu jeder Jahreszeit mit tollen Naturerlebnissen. (Bildquelle: epr/Beate Wätzel)

(epr) Als „Perle der Uckermark“ ist die geschichtsträchtige Kurstadt Templin vielen ein Begriff. Das von reichlich Wasser umgebene Kleinod lockt zu allen Jahreszeiten zahlreiche Besucher an. Besonders Familien kommen hier voll auf ihre Kosten, da sich das touristische Angebot an den Bedürfnissen von Eltern und Kindern orientiert.

Das größte Familienhotel Brandenburgs liegt am glasklaren Lübbesee vor den Toren Templins und besticht nicht nur durch sein umfangreiches Freizeitprogramm, sondern auch durch seine ungewöhnliche Optik. Der renommierte Künstler Michael Fischer-Art verwandelte das Äußere des AHORN Seehotels in ein strahlend-leuchtendes zusammenhängendes Fassadengemälde und schuf damit eines der größten Fassadenkunstwerke Europas. Rund ums Jahr bietet das Hotel ein buntes und wetterunabhängiges Programm für die ganze Familie. Im Innenbereich begeistert es mit einem vielseitigen Wohlfühl-Angebot – dank des Schwimmbads und des Saunabereiches sowie der Massage- und Kosmetikangebote genießen Körper und Seele eine erholsame Auszeit. Sportlich ambitionierte Gäste verausgaben sich im Fitnessbereich oder beim geselligen Spiel auf den zwei Kegelbahnen. Die jüngeren Familienmitglieder sind in der YOKI AHORN Kinderwelt bestens aufgehoben, Spiel und Spaß stehen dort ebenso auf dem Programm wie ein Besuch des kostenfreien Kinderkinos.

Mit dem Außengelände setzt das Hotel ebenfalls Maßstäbe: Es beeindruckt nicht nur mit seiner Größe von 33 Hektar – das entspricht etwa 46 Fußballfeldern -, sondern auch mit seinem hohen Erholungsfaktor. Auf der 18-Loch-Minigolfturnieranlage fühlen sich kleine und große Gäste wie echte Profis und der hauseigene Badestrand inklusive Bootsverleih lockt auch im Herbst, wenn die warme Mittagssonne zum Verweilen einlädt. Ein attraktiver Abenteuerspielplatz mit Indianertipis lässt Kinderherzen höherschlagen und ist in der kühleren Jahreszeit der perfekte Ort für ausgelassenes Toben. Das familienfreundliche Thermalsoleheilbad Templin bietet darüber hinaus zahlreiche weitere Freizeitangebote – von Kinderstadtführungen durch die mittelalterliche Altstadt bis hin zu Fahrradtouren rund um die Seen oder einem Besuch in der NaturThermeTemplin. Weitere Informationen unter www.templin-epr.de

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Davos tatsächlich ganz schön ist

Davos tatsächlich ganz schön ist

(Bildquelle: www.pd-f.de / David Koßmann)

Ein gestandener Mountainbiker und Fahrradredakteur fährt zum ersten Mal mit dem Rad in die Alpen. Was ist dran am Mekka des europäischen Geländeradsports?

(pd-f/hdk) Eine Einladung zu einem Firmenevent in der Schweiz lässt in mir eine alte Lunte wieder aufglimmen: Ich könnte ein Mountainbike mitnehmen. In die Alpen! Sollte ich es tatsächlich mal wahrmachen?
Nun fahre ich seit 1993 Geländerad und das tatsächlich mit immer noch zunehmender Begeisterung – aber die Alpen kannte ich nur aus den obligatorischen Berichten in den einschlägigen Magazinen. Klar, irgendwie juckte es mich bei Bildern und Berichten von Freunden. Aber dass ich bisweilen zu Ohren bekam, ich könne kein echter Mountainbiker sein, ohne jemals die Alpen gerockt zu haben, fand ich als Argument schon sehr dämlich.
Kurz nach der Einladung plingt im Posteingang auch noch ein Sonderangebot: Zwei Tage Liftkarte in Lenzerheide oder Davos plus Hotelübernachtung für 69 Franken. Echt jetzt? „Was brauchst du noch für Zeichen?“, brüllt eine Stimme in mir. Okay, dann mal los. Ich rufe meinen Bruder Justus an, der muss mit. Er ist zwar deutlich jünger, hat mir aber – bike- und vor allem alpentechnisch – einiges voraus. Der Termin passt ihm perfekt. Das richtige Rad hab ich mit dem Nicolai auch, denn 160 Millimeter Federweg in dem verspielten Enduro sind für Auf- wie Abfahrten ganz passend. Also, dann soll das jetzt sein!

Einrollen

Irgendwo hatte ich gelesen, Davos sei die höchstgelegene Stadt Europas. Kurz überlegte ich, was der höchste Ort war, an dem ich bisher … der Brocken, klar, 1.141 Meter über Null. Davos liegt auf 1.500 – ob ich davon was merke? Und von dort geht“s dann ja auch erst einmal rauf – da war mir dann doch etwas mulmig …
Samstagmorgen, ein paar Wochen später, das Auto brummt vor sich hin. Vom gestrigen Zwischenstopp in der Innerschweiz steuern wir nach Graubünden, vor uns reichen die Berge bis in die Wolken. Ich bremse für einen Tunnel und stelle danach den Tempomat wieder auf 120. Und immer so weiter: hell, dunkel, hell, dunkel, hell. Als wir wieder einmal aus einem Berg herauskommen, sieht plötzlich die Welt ganz anders aus: Links ragt eine Felswand in den Himmel, atemberaubend hoch und – senkrecht. Zu ihren Füßen ein großer See, surreal türkis. Leider sitze ich am Lenkrad und kann nur kurze Augenblicke von all dem speichern. Als wir von der Autobahn auf die Landstraße wechseln, geht es endlich spürbar bergauf. Kurve um Kurve schrauben wir uns zum Dach des Kontinents.

Auf die Räder und auf den Berg!

Angekommen in Davos-Platz: Schneller Hotel-Check-In und gleich rein in die Bike-Klamotten, der Tag will schließlich genutzt werden! Unsere bewusst löchrige Vorbereitung fußt darauf: Man hat um Davos die „Bahnentour“ eingerichtet, die das süße Bergabvergnügen in Reinform verspricht. Ganze 10.000 „Tiefenmeter“ feinster Alpentrails könne man so direkt mit Seilbahnen verbinden, warb die Homepage. Statt weiterer Planung kultivieren wir die Devise „Guck“mer mal, dann seh“mer schon“. Im Hotel gibt“s einen Faltplan und beim Zusammenstecken der Räder haben wir schon eine Liftstation entdeckt. Da geht“s direkt mal hin. Knallrot ist die Station und erinnert mich optisch an den Junost, den russischen Fernsehapparat aus den Siebzigern. Die Gondel fährt hinauf aufs Jakobshorn. Erst verblüfft mich die Größe der Gondel – aus dem Harz kenne ich die für maximal vier, hier passen sicher dreißig Personen rein. Sie setzt sich in Bewegung und als ich mich ein paar Sekunden später umdrehe, macht mein Herz einen kleinen Hüpfer, so weit über dem Ort fliegen wir schon bergauf. Vorsichtig höre ich in mich hinein, und stelle fest: Nö, alles ziemlich geil! Meine Höhenangst hat heute wohl frei. Beruhigung macht sich breit – und mit ihr meine Mundwinkel. Als ob Justus Gedanken lesen kann, lächelt er mich an und wackelt lustig mit den Augenbrauen: „Na, geht“s los jetzt?“
Nach dem Wechsel in die Folgegondel wird Davos winzig. Dafür tut sich der gegenüberliegende Höhenzug auf – und er ist prächtig! Immer mehr Almen gibt“s jetzt in der Draufsicht, Täler mit gar nicht so kleinen Bächen verästeln sich hinauf in Richtung Wolken. Ich guck mir mein Rad an und weiß gerade nicht, ob die Bremsen eigentlich mit soviel bergab klarkommen. Vier Bremskolben versprechen zwar echte Reserven, aber 180er-Bremsscheiben sind nicht unbedingt riesig. Ob sie meine zwei Zentner auch hier klaglos verzögern? Und die Schaltung? Durchatmen! Die elf Gänge reichen auch im Harz prima, hier, für fast nur bergab, stoßen sie sicher nicht an ihr Limit.
Aus der Gipfelstation herauskommend empfängt uns ein für Juli harscher Wind. Muss wohl so sein, auf 2.600 Metern. Der Blick ringsum: Grandiose Sicht, überall nur Berge! Ihre schier unfassbare Größe macht mich leicht fertig. Justus will los, aber ich lasse noch das Ambiente auf mich sacken Riesige Klumpen aus Stein! „Stell Dir mal vor, was das alles wiegt!“, versuche ich ihm meine Gedanken zu erklären. Mit unverhohlenem Zweifel blickt er zurück und macht: „Tz“.

Startschwierigkeiten und ein Knacks

Nach kurzer Orientierung in der kargen Mondlandschaft finden wir den Singletrack in Richtung Sertig. „Alps Epic Trail“, so haben sie den Weg benannt, na denn mal los! Alles liegt voll mit unterschiedlich großen Steinen, darunter ist“s durchgehend nass. Der Weg verläuft eben bis leicht bergauf und ich habe gut zu treten. Nach ein paar hundert Metern muss ich innehalten. Ist die Luft so dünn? Oder braucht der felsige Trail doch so viel Kraft? So ganz warm werd ich damit nicht. Doch irgendwann neigt sich der Epic Trail leicht abwärts und wird erdiger, kehliger zwischen dem nun krautigen Bewuchs – teils wie eine Minibobbahn. Mit dem Untergrund bin ich vertrauter und mache die Bremsen auf. Zu früh – erst knalle ich fast in eine Weidezauntür. Kurz drauf, nach einer recht engen Kurve, bekomme ich das Vorderrad nicht rechtzeitig hoch und versenke es in einer querenden Abwasserrinne. Ich fliege über den Lenker und lande flach auf dem Rücken. Das hätte fies werden können, ging aber glimpflich ab – Protektorenrucksack sei Dank! Vaude hatte mir ein Muster des neuen „Moab Pro“ mitgegeben. Fasziniert hatte mich eigentlich vor allem die schlaue Werkzeugunterbringung – dass sein Aufprallschutz auch ernsthaft zum Einsatz kommt, hätte ich nicht gedacht. Das Bike überholt mich und landet mit einem fiesen Geräusch. Nach schnellem Selbstcheck zum Rad: Den Tubeless-Reifen hat“s von der Felge gehoben, alles klebt von Dichtmilch und Schlamm. War wohl doch zu wenig Luft drin. Aber dafür hat man ja auch bei Schlauchlos-Systemen einen Ersatzschlauch dabei. Und der Carbonsattel ist gebrochen, das war der laute Knacks. Jetzt mal nicht entmutigen lassen! Wir klemmen den Sattel provisorisch wieder in die Stütze, richtig Sitzen geht so aber nicht mehr. Also ohne große Mätzchen runter in den Ort surfen und einen neuen besorgen. Am Samstagmittag? Hoffentlich geht das gut!
Nach solch einem Dämpfer brauche ich noch länger, um mich auf dem Rad wieder wohl zu fühlen. Immer entspannt bleiben! Justus würde gerne schneller – also wartet er ein paarmal auf mich. Immerhin: Trotz allem bekomme ich langsam gute Laune.

Der Radladen hat noch offen; „irgendein Sattel“ kostet in der Schweiz echtes Geld. Aber hilft ja nix, auch hauptsächlich bergab geht ohne Sattel nicht! Dafür wartet die Parsennbahn direkt neben dem Laden. Als die treppenförmige Zahnradbahn losfährt, befragt ein Pärchen neben uns einen einzelnen Biker nach der Fahrbarkeit ihrer geplanten Route. Er scheint sich auszukennen und antwortet freundlich. Auch wir interviewen ihn, nachdem wir am Weissfluhjoch ausgestiegen sind. Kalt ist es hier auf 2.700 Metern über Null. Schnee liegt noch in großen Klumpen herum und taut leise plätschernd vor sich hin. Wo er langfahre, fragen wir den Einheimischen. Ach, so einen Weg, der nicht unserer Karte auftauche. Klar könnten wir ihn begleiten. Im diesigen Wetter versuchen wir ihm zu folgen und merken deutlich, wie sehr er das Terrain gewöhnt ist und wie gut er den Weg kennt. Irgendwann verabschiedet er sich: „Von hier könnt ihr“s nicht mehr verfehlen!“, und verschwindet ruck-zuck bergab Richtung Wolke. Es folgt eine monströs-rasante Abfahrt über ein weites Feld aus orange-farbenem Geröll und mit mächtigen Bodenwellen, an denen sich herrlich abheben lässt. Effektivste Höhenmetervernichtung mit Tunnelblick! Die Goggles machen sich bei diesen Geschwindigkeiten echt bezahlt. In einem der letzten Schneefelder treffen wir auf die letzten Reifenspuren unserer Bahnbekanntschaft – das ist der einzige Wegweiser -, und finden den von ihm angesprochenen Felsenpfad. Von mir fordert dieser Track alles. Lose liegen die größeren Steine, eng und stufig sind die Kurven – Justus ist damit sichtlich vertrauter und knallt jubelnd talwärts. Wir rollen direkt in die Wolke, die Sicht wird mäßig, die Luft feucht. Der Nebel beschlägt meine Brille, das Atmen fällt mir schwer und mit dem Rad unter mir muss ich wirklich arbeiten. Irgendwann tauchen im Augenwinkel die ersten Pflanzen auf, erst kleinere Büsche und dann Nadelbäume. Ob wir uns noch auf der empfohlenen Route befinden, ist uns irgendwann egal, es geht immer weiter abwärts, irgend ein Pfad findet sich, egal ob Wald, Wiese oder Weideweg. Hier lädt eine Kurve, dort eine Stufe zum Üben ein, wir kommen aus der Wolke heraus und sehen schließlich die ersten Häuser und den Davosersee. Für eine weitere Auffahrt reicht die Zeit heute nicht – und wir spüren in Unterarmen und Beinen auch gut, was wir getan haben.

Panorama-Sonntag mit Pferd

Am nächsten Morgen besteigen wir die erste Parsennbahn und wollen die Strecken vom Faltplan befahren. Die Bahn ist gut gefüllt mit Bikern, erwartungsvolle Gespräche füllen den Raum. Als wir wieder auf dem Weissfluhjoch ankommen, stehen wir im dichten Nebel. Gespenstisch, diese milchige Suppe mit 20 Metern Sicht und dieser sonderbaren Stille! Wir traversieren zur Parsennhütte und nehmen dort den Trail über den Gotschnagrat. Der fängt recht leicht an und ist ganz gut gepflegt, erdig und nicht schwer zu fahren. Als es auf den Grat geht, wird er steiler und felsig, technischer. Aussicht? Fehlanzeige! Aber das stört mich überhaupt nicht, ich habe genug mit dem zu tun, was vor meinem Vorderrad passiert. Ein paar Schlüsselstellen nehmen wir uns mehrfach vor und schauen uns die Linien anderer Biker an, die grüppchenweise aus dem Nichts auftauchen, ohne dass man sie vorher hört.
So surfen wir die Trails weiter bis zur Mittelstation am Gotschnaboden, wo sich der Nebel verzieht und wir einige der Biker aus der Bahn wieder treffen. Nach kurzem Austausch fahren wir in strahlendstem Sonnenschein gemeinsam weiter. Hier startet die Freeride-Strecke, ein gebauter Bikepark mit erhöhten Kurven, vielen Northshores und diversen Sprüngen. Mir kommt die Strecke teils etwas eckig vor, aber eine Gruppe Teenies fährt uns um die Ohren, offensichtlich mit jeder Menge Streckenkenntnis und Selbstvertrauen bewährt. Justus setzt sich in den Kopf einen Sprung zu schaffen, ich rolle weiter. Plötzlich muss ich mitten im meditativen Kurvenräubern volle Lotte bremsen. Auf einem Table steht ein Pferd. Mitten im Weg.
Vorhin lag schon eine Kuh direkt neben dem Pfad. Das hier ist aber anders. Was mach ich denn jetzt? Hinter mir scheppert“s und bevor ich sie warnen kann, fliegen drei Schwerbehelmte an mir vorbei. Einer ruft noch: „Pferde sind Fluchttiere!“ und zieht direkt neben dem, natürlich, eilends sprintenden Gaul ab. Da kommt auch Justus, grinsend – der Sprung hat wohl geklappt. Weiter geht“s! Durch und durch lächelnd erreichen wir den Nachbarort Klosters unten im Tal und klatschen ab.

Die straffe Taktung der Bahnentour knicken wir jetzt. Dafür sind einfach bessere Streckenkenntnis und entsprechende Geschwindigkeiten nötig. Wir wollen lieber weiter entdecken und ausprobieren, ohne festen Zeitplan. Spielen eben!
Als nächstes Ziel gucken wir uns die Madrisa aus und rollen hinüber nach Klosters Dorf, wo mir die gewohnt kleine Vierergondel Vertrautheit vermittelt. Auf der Madrisa-Alp machen wir Mittagspause und beschließen, aufs Geratewohl bergab zu fahren. Im Ergebnis finden wir einen Wandersteig, den zu fahren auch Justus teilweise unmöglich ist, der aber an anderen Stellen schaffbare Herausforderungen in Form von abfallenden Wurzelkurven und Absätzen bietet. Die steilen Wege haben zur Folge, dass wir ziemlich schnell wieder in Klosters Dorf aus dem Wald purzeln.

Angekommen und wieder los

Wieder in Klosters nehmen wir den Lift und fahren nochmal ganz rauf auf den Gotschnagrat. Den Trail vom Morgen wollen wir noch einmal komplett fahren. Alles ist jetzt anders: Oben empfängt uns freundlichst Frau Sonne und mit bester Sicht können wir es nun richtig fliegen lassen. Lustigerweise erkenne ich den Weg, auch wenn er jetzt ganz anders aussieht als vier Stunden zuvor. Die eingeübten Schlüsselstellen sitzen und wir machen nur Halt, um den sensationellen Blick in die Berge und ins Tal zu genießen. Mit den Wegen bin ich jetzt so warm, dass ich ihr Faxenpotenzial auszunutzen beginne: Steine überspringen, Bodenwellen manualen, also auf dem Hinterrad durchrollen, versuchen weniger zu bremsen … Spaß auf dem Trail geht genau so!
Vom Gotschnaboden aus nehmen wir einen langen, flüssigen Trail, der sich immer am Hang entlang windet und bis nach Davos führt. Herrlich, auch wenn der Weg bei weitem nicht nur bergab geht. In Davos-Dorf ist, glücklich schweigend, Zeit für ein Eis in der Sonne und eine letzte Auffahrt mit der Parsennbahn. Endlich beglückt uns die Weissfluh mit seiner spektakulären Sonntagsaussicht! Wir suchen uns den Weg unterm Schiahorn zum Strelaberg-Restaurant, um mittendrin festzustellen, dass dies wohl der Felsenweg sein dürfte, der aufgrund von Gewitterschäden als gesperrt ausgeschrieben war. Die Erkenntnis kommt zu spät für eine Umkehr und so „wagen“ wir uns über ein paar kleine Geröllabgänge. Die formidable Sicht nach Westen wollte ich auch nicht verpasst haben …
Als wir wieder ortsseitig am Berg sind, finden wir eine Aussichtsbank inmitten der gemauerten Lawinenbrecher. Wir gönnen uns die letzten Kekse und einen letzten Schluck leckere Rivella, blicken auf das winzige Davos hinab mit seinem malerischen See und dem wie eben erst gelandeten goldenen Hotel-Ei. Und wir sehen genau hinüber zum Jakobshorn, wo wir erst gestern Mittag das erste Mal aufgefahren sind. Verrückt, wie viel zwischendurch passiert ist!
Unser Auto steht am Hotel und da gibt es auch eine Waschstation für die rechtschaffen eingesauten Bikes. Neben uns packt gerade ein Typ seinen Bus. Ich erhasche einen Blick in die Hecktür: Campingbett, zwei Bikes, die typischen Klamotten und Helme, jede Menge Startnummern und Liftkarten – wie Trophäen. Doch, so ein Leben könnt mir auch eine Weile gefallen.
Gerade als wir unsere Räder gesäubert, zum Antrocknen in die Sonne gestellt und uns mit einer Dose Bier dazugesetzt haben, kommen zwei Frauen auf den Hof gerollt. Sie jubeln, öffnen ihr Bier, bevor (!) sie ihre Bikes versorgen und prosten uns zu. Breit grinsend tauschen Justus und ich Sonnenbrillenblicke – das ist gerade schon ziemlich wie in den obligatorischen Berichten der einschlägigen Magazine.

Rückfahrtgedanken

Der Bruder steuert auf die Autobahn und ich döse in Gedanken weg. Es zeichnet sich ab: Auch „nur Runterfahren“ schlaucht ganz ordentlich – aber es macht Spaß wie die Sau. Wenn ich hier häufiger wäre, würde ich dem Rad wohl doch größere Bremsscheiben verpassen, auch wenn ich mit den 180ern keinerlei Probleme hatte. Auch die Reifen haben sich als gute Wahl für den teils sehr felsigen Untergrund herausgestellt.
Am Ende waren wir Welten entfernt davon, die gesamte Bahnentour zu schaffen – dafür müssen wir halt nochmal wiederkommen. Die Cracks schaffen das an einem Tag, hieß es. Wehmütig schau ich mir all die bunten Routen auf dem Faltplan an, die wir nicht gefahren sind. Hier hat es doch locker Spaß für mindestens eine Woche … Vielleicht unnötig zu erwähnen: Das war das erste Mal Alpen, aber keinesfalls das letzte.

Damit war ich unterwegs:

Nicolai „Ion-16“ mit 160 Millimetern Federweg, Dämpfer: Rock Shox „Monarch Plus RC3“, Federgabel Rock Shox „Yari“ mit 160 mm, Laufradsatz Sram „Rail 50“, Elfgang-Schaltung Sram „GX“ (zwischenzeitlich getauscht gegen Sram „XO Eagle“ mit zwölf Gängen), Bremsen Sram „Guide RSC“, Sattelstütze Rock Shox „Reverb Stealth“, Bereifung vorn Schwalbe „Magic Mary“, hinten „Fat Albert Rear“, beide 27,5 x 2,35 Zoll und tubeless, Lenker und Vorbau Truvativ „Boobar“ bzw. „Aka“.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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