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Gut informiert mit Seereisen Wortschatz A – Z

  • Seereisen Wortschatz A bis A

    Achterdeck:
    Achterdeck nennt man den hinteren Teil des Schiffes. Das heißt das letzte Deck ganz hinten auf dem Schiff.

    Achtersteven:
    Achtersteven begrenzen das Schiff hinten.

    Äquatortaufe:
    Wenn man während einer Kreuzfahrt den Äquator passiert, kommt man als Passagier an der so genannten Äquatortaufe nicht vorbei. Am Pool werden bunte Getränke serviert. Die Täuflinge werden zum Beispiel mit Eiern und Mehl übergossen. Auf jedem Kreuzfahrtschiff läuft die Äquatortaufe etwas anders abenteuerlich ab. Anschließend werden die Passagiere, die sich an der Äquatortaufe beteiligen, im Pool getauft. Jeder Täufling erhält eine Taufurkunde.

    Anker:
    Jedes Seeschiff hat gewöhnlich 3 Anker. Außerdem einen Reserveanker welcher auf dem vorderen Backdeck steht. Das Gewicht des Ankers hält das Schiff auf der gewünschten Position. Manchmal hat ein Schiff einen zusätzlichen Heckanker, um das Drehen des Schiffs zu vermeiden. Ankerwache bedeutet, dass von der Brücke aus die Ankerposition kontrolliert wird.

    Ausflaggen:
    Oft werden Schiffe zwar von deutschen Reedereien auf See geschickt, am Heck weht jedoch die Flagge eines anderen Landes. In einem solchen Fall wurde das Schiff ausgeflaggt, d. h. man fährt unter Billigflaggen-Ländern wie z. B. Liberia, Bahamas, Zypern etc. Der Reeder spart dabei eine Menge Steuern. Auch die Fahrpreise wären ohne das Ausflaggen erheblich teurer.

    Auslaufen:
    Das Auslaufen eines Schiffes, nennt man das Verlassen des Schiffes eines Hafens, das Hinausfahren aus dem Hafen.

    Ausschiffen:
    Ausschiffen bedeutet das am Ende einer Kreuzfahrt von Bord gehen der Passagiere, verlassen des Schiffes.

  • Seereisen Wortschatz B bis E

    Backbord:
    Mit Backbord bezeichnet man die linke Seite des Schiffes in Fahrtrichtung. Nachts wird sie durch eine rote Seitenlampe angezeigt. Schiffe wurden früher mit einem Steuerriemen gelenkt, der an der Steuerbordseite, der rechten Seite des Schiffs, befand. Der Steuermann wandte seinen Rücken back beim Steuern der linken Seite des Schiffes zu (dem Backbord).
    Beidrehen:
    Beidrehen nennt man Geschwindigkeit und Kurs bei schwerer See werden so verändert, dass das Schiff die beste Lage zur See einnimmt.
    Bereederung:
    Bereedern heißt betreiben und unterhalten eines Schiffes durch eine Gesellschaft.
    Bilge:
    Bilge bezeichnet die tiefste Stelle des Schiffs, unterster Raum im Rumpf des Schiffs, in dem sich das Schwitzwasser sammelt.
    Bootsstationen:
    Bootsstationen sind die Warteplätze bei Rettungsbooten für Notfälle. Bei Schiffsalarm müssen sich alle Passagiere zur Bootsstation begeben.
    BRT:
    BRT ist ein Raummaß und ist die Abkürzung für Bruttoregistertonne. Eine Bruttoregistertonne hat 2,8316 m3. Man kennzeichnet die Größe eines Schiffes mit BRT (ausschließlich der Schiffswände).
    Eisklasse:
    Eisklasse ist kein Eisbrecher sondern ein Schiff mit einer Eisklasse von 1A oder 1AS kann Packeisfelder in arktischen Gewässern mit einer bis zu 40 cm dicken Eisdecke durchfahren.
  • Seereisen Wortschatz F bis J

    Faden:
    Faden ist ein nautisches Längenmass. Ein Faden hat 1,82 m und entspricht dem 1000. Teil einer Seemeile.
    Fallreep:
    Fallreep ist die Strickleiter an der der Lotse an Bord kommt. Sie wird an der Außenseite des Schiffes herabgelassen.
    Farben:
    Unter Farben versteht man die Landesflagge oder Nationalflagge des Schiffs.
    Flaggenstock:
    Der Flaggenstock ist der Fahnenmast im Heck eines Schiffs.
    Flaggschiff:
    Das Flaggschiff einer Reederei ist das Vorzeigeschiff einer Reederei, meistens das neueste oder größte Schiff.
    Flut:
    Die Flut ist eine der beiden Gezeiten des Meeres mit hohem Wasserstand.
    Freihafen:
    Freihafen nennt man den Hafen ohne Zollvorschriften.
    Galley:
    Galley nennt man auf Schiffen die Schiffsküche.
    Gangspill:
    Gangspill ist eine Vorrichtung zum Heben des Ankers.
    Gangway:
    Gangway it die Treppe oder der Steg für Personen zum Betreten oder Verlassen eines Schiffes.
    Gezeiten:
    Gezeiten nennt man das Heben oder Senken des Wasserspiegels des Meeres.
    Gieren:
    Gieren heißt wenn ein Schiff vom Kurs abkommt, vom Kurs abkommen.
    Hieven:
    Hieven, eine Ladung oder ein Boot wird mit einem Seilzug oder Kran von Land an Bord gebracht.
    Hochfrequenzradio:
    Hochfrequenzradio ist die Funkanlage für Kontakt zu den Schiffen, Lotsen, etc.
    Inside-Passage:
    Das Passieren der Königin-Charlotte-Straße wird als Inside-Passage bezeichnet. Diese Passage befindet sich zwischen der Vancouver-Insel und dem kanadischen Festland in Kanada.
    Jungfernfahrt:
    Jungfernfahrt ist die erste Reise mit Passagieren nach der Fertigstellung eines Schiffes wird als Jungfernfahrt bezeichnet.
  • Seereisen Wortschatz K bis K

    Kabel:
    Kabel ist ein Schleppseil. Es ist auch eine Einheit zur Abstandsmessung. Dabei entspricht 1 Kabel dem10. Teil einer Seemeile.
    Kabellänge:
    Kabellänge ist ein Längenmaß. 100 Faden sind 182,80 Meter.
    Kabinen:
    Kabinen sind wie ein Hotelzimmer, jedoch auf dem Kreuzfahrt-Schiff, oder einem anderen Schiff gelegen. Sie haben verschiedene Größen, Lagen auf den Decks und verschiedene Anzahl an Betten, Oberbetten, Unterbetten. Es gibt Außenkabinen und Innenkabinen. Innenkabinen haben keine Fenster. Zweibettkabinen haben zwei Betten nebeneinander oder getrennt stehend. Bei Doppelbettkabinen sehen zwei Betten übereinander. Es gibt Außenkabinen mit und ohne Balkon, sowie Suiten. Die teuersten Kabinen, Suiten befinden sich auf den oberen Decks. Auf den unteren Decks befinden sich dagegen die preiswerteren Kabinen.
    Kai:
    Der Kai wird aüßerdem Dock, Pier genannt. Kai ist der Anlegeplatz des Schiffes im Hafen. Auch Quai geschrieben.
    Kapitän:
    Der Kapitän ist der oberster Chef auf dem Schiff.
    Kiel:
    Als Kiel bezeichnet man den von vorn bis hinten durchgehenden Bauteil eines Schiffes.
    Kielwasser:
    Das Kielwasser ist die Wasserspur die ein fahrenden Schiffs hinterläßt.
    Klarsichtschirm:
    Klarsichtschirm sind rotierende Scheiben anstelle von Scheibenwischern.
    Knoten:
    Knoten ist die Einheit für die Geschwindigkeit eines Schiffs. Läuft das Schiff 10 Knoten, dann legt es in einer Std. 10 Seemeilen zurück, d. h. 18,5 km.
    Koje:
    Eine Koje ist eine einfache Schlafstelle, Bett auf dem Schiff.
    Kombüse:
    Die Kombüse ist die Küche des Schiffs.
    Kommandobrücke:
    Die Kommandobrücke ist der querschiffs aufgebaute Decksaufbau. Bei Passagierschiffen befindet sie sich immer vorne. Von dort aus wird das Schiff gesteuert. Neue Brücken sind meist vollständig überdacht. Bei älteren Schiffen besteht die Brücke aus einem überdachten Teil, dem Ruderhaus und zwei nicht überdachten, am Rande der Brücke liegenden Teilen.
    Krähennest:
    Als Krähennest wird der hoch liegende Ausguck über der Brücke bezeichnet.
    Kreuzfahrt-Direktor:
    Der Kreuzfahrt-Direktor ist der Reiseleiter, Leiter des Unterhaltungsbereichs auf dem Kreuzfahrt Schiff. Er ist verantwortlich für die Abendprogramme, Sport, Freizeit und die Landgänge.
    Kurs:
    Der Kurs ist eine Gradzahl von 0 bis 360 Grad, die der Rudergänger oder der Autopilot bis zum nächsten Kurs Änderungspunkt, auch dem Waypoint, einhält.
    Kursschreiber:
    Der Kursschreiber ist ein Gerät für die Aufzeichnung aller Kursänderungen.
  • Seereisen Wortschatz L bis M

    Lee:
    Lee ist die dem Wind abgewandte Seite des Schiffes.
    Löschen:
    Löschen heitßt Entladen des Schiffs.
    Logbuch:
    Ein Logbuch ist das Schiffstagebuch. In dieses werden wichtige nautische und das Schiff betreffende Informationen geschrieben.
    Lot/loten:
    Lot/Loten bedeuted Bestimmung der Wassertiefe unter dem tiefsten Punkt des Schiffs.
    Lotse:
    Der Lotse ist ein ortskundiger Berater für den Kapitän. Vor allem in Häfen, Kanälen oder sonstigen schwierigen Gewässern. Die Verantwortung bleibt trotzdem immer beim Kapitän. Er ist jedoch zur Annahme eines Lotsen verpflichtet.
    Luv:
    Luv ist die dem Wind zugewandte Seite des Schiffes.
    Manifest:
    Manifest ist das Verzeichnis über Passagiere, Mannschaft, Ladung.
    Maschinentelegraph:
    Maschinentelegraph dient für die Befehlsübermittlung von der Brücke des Kreuzfahrt Schiffs an den Maschinenraum.
    Mega-Cruiser:
    Als Mega-Cruiser werden Kreuzfahrt-Schiffe ab einer Größe von ca. 70.000 Bruttoregistertonnen bezeichnet. Wobei in der Luxusklasse der Kreuzfahrt-Schiffe auch schon Einheiten ab 45.000 BRT zu den Mega-Cruisern dazu gerechnet werden.
    Messe:
    Als Messe wird der Salon, Essraum auf größeren Schiffen bezeichnet.
    MFS:
    MFS ist die Abkürzung für Motorflussschiff. Alle Flusskreuzfahrtschiffe werden als MFS bezeichnet.
    Mittschiffs:
    Mittschiffs ist die Zentrale Zone, mitten im Schiff, zwischen Bug und Heck.
    MS:
    MS ist die Abkürzung für Motorschiff.
    MTS:
    MTS ist die Abkürzung für Motorturbinenschiff. Eine Kombination aus Motor und Turbine ist der Motor dieser Schiffe.
  • Seereisen Wortschatz N bis Q

    Navigation:
    Die Navigation bedeuted Nautische Schiffsführung – Kursbestimmung und das Halten des Kurses. Heute gibt es Navigationssatelliten (GPS), die ganz genaue Angaben zur Position liefern.
    Niedergang:
    Niedergang nennt man die Treppe im Inneren des Schiffes.
    Nordwestpassage:
    So wird der zwar kurze aber gefährliche Seeweg zwischen Europa und China bezeichnet. Die Nordwest-Passage verläuft nördlich von Kanada von dem Baffin-Bay bis zur Beaufort-See. Im Jahre 1906 wurde die Passage erstmals von dem Norweger Amundsen befahren. Vorher waren ca. 140 Schiffe an der Befahrung der Nordwest-Passage gescheitert.
    NTR:
    Ist die Abkürzung für Nettoregistertonne. Die Nettoregistertonne umfasst den für die Beladung nutzbaren Raum im Schiff. Bei Kreuzfahrt-Schiffen ist die Nettoregistertonne der Raum der den Passagieren zur Verfügung steht.
    Passagier Space Ratio:
    Gibt die Platzmenge an, die jedem Passagier auf dem Kreuzfahrt-Schiff durchschnittlich zur Verfügung steht. Man erhält diesen Wert indem man die Bruttoregistertonnen des Kreuzfahrt-Schiffes durch die Anzahl der Passagiere dividiert. Wenn ein 40.000 BRT Kreuzfahrt-Schiff 800 Passagiere an Bord nehmen kann, so hat es einen Pass. Space Ratio von 50.
    Peilruderanzeige:
    Die Peilruderanzeige gibt in Grad die Ruderstellung an.
    Peilung:
    Die Peilung ist die Richtung eines Ziels in Grad.
    Pier:
    Pier ist der Liegeplatz des Schiffs im Hafen, auch Kai oder Landeplatz genannt.
    Plimsoll-Markierung:
    Plimsoll ist eine Markierung an der Bordwand des Schiffs für die Maximalladung des Schiffes.
    Purser:
    Der Purser ist der Verwaltungschef des Schiffs.
    Quai:
    Quai ist die Landungsbrücke, Platz, an dem das Schiff im Hafen anlegen kann, auch Kai genannt.
    Querab:
    Querab ist seitlich des Schiffes.
  • Seereisen Wortschatz R bis Sch

    Radiopeilgerät:
    Das Radiopeilgerät ist ein Gerät für die Bestimmung der eigenen Position des Schiffs auf dem Meer.
    Reede:
    Reede ist der jeweilige Ankerplatz des Schiffes. Oft auch außerhalb des Hafens gelegen. Bei Kreuzfahrt Schiffen werden die Passagiere dann mit Tenderbooten an Land gebracht.
    RMS:
    RMS bedeutet Royal Mail Ship, das heißt übersetzt, Königliches Post Schiff. Diesen Titel darf das Kreuzfahrt-Schiff Queen Elizabeth II tragen.
    Rückströmung:
    Die rückwärtsströmung ist die Wasserbewegung durch die Schraube beim Rückwärtsfahren des Schiffes.
    Ruder:
    Das Ruder ist die Steuerung des Schiffes.
    Rumpf:
    Der Rumpf Ist der Schiffskörper ohne die Aufbauten des Schiffes.
    Schlingern:
    Schlingern nennt man das seitliche Schaukeln eines Schiffes.
  • Seereisen Wortschatz S bis St

    Seegang:
    Seegang ist die durch den Wind verursachte Wellen-Bewegung der Meeresoberfläche wird als Seegang bezeichnet. Der Seegang wird in die Stufen 0 bis 10 unterteilt (nach Petersen).
    Seekarten:
    Das sind Karten für die Navigation auf dem Meer, auf einem See.
    Seemeile:
    Die Seemeile ist ein Nautisches Längenmass. Eine Seemeile entspricht ca. 1853 m.
    Sextant:
    Technisches Gerät für die Standortbestimmung.
    Sicherheitsmanöver:
    Alle Passagiere müssen i. d. R. am 1. Tag ein obligatorisches Sicherheitsmanöver absolvieren. Hier wird den Passagieren die Handhabung der Schwimmwesten gezeigt, sowie die Standorte der Rettungsboote und Sammelplätze
    Stabilisatoren:
    Technische Einrichtung die das Schwanken des Schiffes vermindert. Moderne Kreuzfahrtschiffe haben solche Unterwasser-Tragflächen. Die Stabilisatoren sollen Schwankungen (Rollbewegungen) des Schiffes, wie sie normal vom Seegang verursacht werden, verhindern.
    Staff-Kapitän:
    Der Staff-Kapitän ist der Vertreter des Kapitäns.
    Stampfen:
    Schaukeln eines Schiffs in Längsrichtung.
    Stapellauf:
    Stapellauf ist wenn nach der Schiffs-Taufe das Kreuzfahrt-Schiff in das Wasser gelassen wird.
    Steuerbord:
    Steuerbord ist die in Fahrtrichtung gesehene rechte Seite des Kreuzfahrt-Schiffs. Nachts wird Steuerbord durch eine grüne Seitenlampe angezeigt.
  • Seereisen Wortschatz T bis Z

    Takelage:
    Die Segel eines Segel-Schiffes werden Takelage genannt.
    Tender, Tenderboote:
    Tender oder Tenderboote sind große Beiboote, auch Rettungsboote zur Beförderung von Personen vom Schiff ans Land. Tender-Boote werden eingesetzt wenn das Kreuzfahrt-Schiff auf Reede liegt, also nicht am Kai anlegt, um die Passagiere für z. B. Landausflüge an Land zu bringen.
    Tiefenmesser:
    Ein Teifenmesser ist, wie der Name sagt, ein technisches Gerät um die Wassertiefe zu messen.
    Tiefgang:
    Der Tiefgang eines Schiffes ist das Maß von der Wasseroberfläche bis zum tiefsten Punkt des Schiffsrumpfes.
    Topp:
    Das Topp ist die Mastspitze eines Schiffes.
    Trockendock:
    Das Trockendock ist ein fest eingebautes Becken in einer Fertigungshalle. Dort werden Reparaturarbeiten oder Renovierungsarbeiten an Schiffen durchgeführt. Zur Wasserseite sind fest verschließbare Docktore. Das Schiff schwimmt für Reparaturen in das Dock ein. Die Arbeiten können dann im Trockenen ausgeführt werden. Siehe auch Schwimmdock.
    TS:
    TS ist die Abkürzung für Turbinenschiff. Turbinenschiffe sind schneller als Motorschiffe, brauchen aber mehr Treibstoff und sind deshalb bei den teuren Treibstoffpreisen unrentabel. Meist sind es noch Schiffe älterer Baujahre.
    Untiefe:
    Untiefen sind flache Wasserstellen die für Schiffe besonders gefährlich werden können.
    Voraus:
    Voraus heißt vor dem Schiff.
    Vorsteven:
    Vorsteven nennt man den vorderster Teil des Schiffs.
    Wache:
    Wache meint Dienstzeit der Seeleute. Sie haben meist 4 Stunden Dienst und danach 8 Stunden Freizeit.
    Wasserlinie:
    Die Wasserlinie ist die Höhe der Wasseroberfläche am Schiffsrumpf.
    Zodiaks:
    Ziodiaks sind Gummischlauchboote mit Motor. Auch sie werden als Tenderboote verwendet. Sie haben einen nur geringen Tiefgang. Sie werden auch bei Expeditions-Kreuzfahrten für Erkundungs-Ausflüge eingesetzt.