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Wandern zwischen Reben und Kunst

Der Weitblickweg von Hohenhaslach eröffnet einen Naturraum, der zum Nachdenken über die Grundfragen des Lebens anregt

Wandern zwischen Reben und Kunst

Im malerischen Weinort Hohenhaslach im Landkreis Ludwigsburg lockt jetzt ein 4,5 Kilometer langer Weitblickweg Wanderer und Naturliebhaber mitten in den Weinbergen in einen einzigartigen Raum, der zum Nachdenken über die Grundfragen des Lebens anregt. An jeder der sechs Stationen befindet sich ein begehbares Kunstwerk: Weinstock, Kelch der Hoffnung, „Glücklicher leben“, Himmelstreppe, Kelch der Dankbarkeit und Freude, Blickwechsel und Weitblick auf Zeit. Geschaffen hat sie der durch ähnliche Arbeiten im öffentlichen Raum bekannte Tübinger Künstler Martin Burchard. Durchwandert ist die Strecke in einer Stunde, einplanen sollte man allerdings besser zwei bis drei Stunden.

Entlang des Weges stehen Texttafeln mit jeweils einem kurzen Impuls, der zum Nachdenken anregen soll. Die Konzeption ist so ausgelegt, dass weite Teile der Bevölkerung aus allen Bildungsmilieus erreicht werden. Die variable Lesart, die Kunstwerke zu interpretieren, ist dabei Programm. Was der Skulpturenweg thematisch aufgreift, den Weinstock, den Kelch oder die Rebe etwa, bringt der Wanderer unwillkürlich mit dem Weinbau in Verbindung, der den Ort Hohenhaslach und das Landschaftsbild im Naturpark Stromberg-Heuchelberg prägt. Auf die christlichen Symbole legte sowohl der Künstler als auch der Verein Weitblickweg wert, der das Projekt auf die Beine stellte, die Finanzierung organisierte, als Bauherr fungierte und für den Unterhalt zuständig ist. Rund 200.000 Euro hat der Weitblickweg gekostet – finanziert vom Naturpark Stromberg, dem Land Baden-Württemberg, der EU, der Glücksspirale sowie Unternehmen, Stiftungen und Privatleuten.

Der Name Weitblickweg wurde nicht nur wegen der wunderschönen Landschaft gewählt, sondern auch, weil dieser neue „Weitblicke“ auf das eigene Leben eröffnen soll. Die einzelnen Stationen sollen zur Besinnung und Meditation anregen und den Menschen in unserer hektischen Zeit Momente der Ruhe und des „Kraft-Tankens“ ermöglichen. Auf der inhaltlichen Ebene finden sich neben lebensweisheitlichen Impuls-Texten des Künstlers Martin Burchard auch Impulse über den christlichen Glauben, für die der Hohenhaslacher Pfarrer Michael Wanner verantwortlich zeichnet.

Als Wegbegleitung gibt es für die Wanderer zudem knappe Informationen über den Weinanbau und über lokale Besonderheiten. Etwa über das imposante geologische Fenster, eine Gesteinsformation, die Schichten von rotem Keuper und grauen und weißen Kalkbänken zeigt – ein Blick auf 200 Millionen Jahre Erdgeschichte. „Der Weitblickweg passt perfekt zur Idee des Naturparks Stromberg-Heuchelberg mit unserem Motto Wein, Wald, Wohlfühlen“, sagt dessen Geschäftsführer Dietmar Gretter. „Deshalb haben wir das Projekt von Anfang an unterstützt.“ Etwa die Hälfte der Gesamtkosten hat der Naturpark übernommen. Dafür hat er einen echten touristischen Magneten bekommen, der künftig viele Gäste aus Nah und Fern anlocken dürfte.

Mehr als sieben Jahre zogen übrigens von den ersten Gedankenspielen bis zur Fertigstellung des Hohenhaslacher Weitblickwegs ins Land, viele Planungsänderungen, Überzeugungsarbeit bei Skeptikern und Ringen um Kompromisse mit dem Naturschutz inklusive. Kein Wunder, dass die Initiatoren um den Vereinsvorsitzenden Reinhard Baumgärtner jetzt lieber nach vorne blicken. Oder mittendurch. Zum Beispiel durch die beiden rostroten Stahltore zur „Himmelsleiter“, die den mit spektakulären Aussichten aufwartenden Rundwanderweg säumen. Die „Himmelsleiter“, auf die der Blick durch die Tore fällt, ist eigentlich nur ein steiles Stäffele – man kann es aber auch anders interpretieren…

Reinhard Baumgärtner – An der Steige 94 – 74343 Sachsenheim
Email info@weitblickweg.de
Hinweis: Der Weinort Hohenhaslach ist per Auto am einfachsten über die Autobahn A81 (Ausfahrten Ludwigsburg-Nord oder Mundelsheim) zu erreichen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln über den Bahnhof Sachsenheim und von dort aus mit der RBS-Buslinie 571. Eine Wanderung auf dem Weitblickweg lässt sich gut mit einer Verkostung in einem der örtlichen Weingüter verbinden.
Weitere Informationen zum Weg: www.weitblickweg.de

In Dragaani gehen Tradition und neue Technik eine perfekte Verbindung ein. Die Kellerei wurde nach modernsten Kriterien ausgerichtet in den Dobrua-Hügel integriert und arbeitet komplett nach dem Gravitationsprinzip. Schicke Gäste-Appartements und ein Restaurant machen Avincis heute zur gefragten Adresse im nationalen und internationalen Weintourismus.

Kontakt
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Valentina Phillips
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74343 Sachsenheim
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Neue Boardrooms im Hotel Schweizerhof Zürich

Neue Boardrooms im Hotel Schweizerhof Zürich

(Bildquelle: Schweizerhof Zürich)

Zürich, 16. April 2019. Das Hotel Schweizerhof Zürich, direkt gegenüber des Züricher Hauptbahnhofs gelegen, erfreut sich einer umfangreichen Erweiterung seines MICEAngebotes. Auf einer Fläche von über 200 Quadratmetern entstanden unter der Leitung von Hoteldirektor Andreas Stöckli sechs neue, topmoderne Meetingräume unterschiedlicher Grösse mit Kapazitäten von zwei bis 14 Personen. Die Gesamtinvestition beläuft sich auf 2,3 Millionen Franken.

Im Hotel Schweizerhof Zürich ist im Geheimen eine ganz besondere Hauserweiterung entstanden. Nach fünfmonatigen Bauarbeiten eröffnet das Viersterne Superior Hotel im April ein modernes und gehobenes Boardroom-Konzept an Zürichs exklusivster Lage. Dazu meint Hoteldirektor Andreas Stöckli: „Seit längerer Zeit spüren wir eine erhöhte Nachfrage nach zentral gelegenen Sitzungsmöglichkeiten. Es freut uns daher sehr, diese hochwertigen Meetingräume an bester Lage anbieten zu können“. Die neuen Räume im ersten Obergeschoss ergänzen das MICE-Angebot, das bisher aus vier unterschiedlich kombinierbaren Salons bestand. Diese Erweiterung wurde möglich, da die Kuoni AG nach 107 Jahren ihren Gründungssitz im Gebäude des Zürcher Traditionshauses verliess.

Modernes Interieur und durchdachte Technik
Im Kontrast zum Belle Epoque Stil des Hotels, hat der Architekt Jo Brinkmann die neuen Boardrooms bewusst modern gestaltet. Die edlen, dunklen Wandflächen korrespondieren mit den hellen, indirekt beleuchteten Deckenfeldern. Durch schlichtes Eichenholz an Türen und Mobiliar wird das ausgewogene Farbklima ergänzt. Die Boardrooms mit Kapazitäten von zwei bis 14 Personen sind je mit einem fixen, leicht konkaven Sitzungstisch von rund fünf Metern Länge ausgestattet. Dazu wählte der Architekt die eleganten Sitzungssessel aus der berühmten Eames-Linie in Chrom und schwarzem Leder. Das moderne Interieur verspricht ein erstklassiges Ambiente für wichtige Besprechungen. Die schallisolierten Konferenzräume sind mit modernster Technik ausgestattet. Jeder Boardroom verfügt über einen grossen Flachbildschirm und Highspeed WLAN. Das simple Click-share-System, sowie diverse Kommunikationsanschlüsse an den Tischen bieten optimale Präsentationsmöglichkeiten. Kaffeemaschine, Schreibunterlagen sowie die anschliessende Reinigung sind in den Mietpreisen ab CHF 340 für zwei Stunden inbegriffen.

Schweizerhof Zürich
Das Hotel Schweizerhof Zürich liegt an bester Lage, direkt gegenüber des Hauptbahnhofes Zürich, beim Eingang zur weltberühmten Bahnhofstrasse. Im traditionsreichen Haus, das 1876 erbaut und seither laufend renoviert wurde, finden die Gäste 99 komfortable Zimmer mit kostenlosem Highspeed-Internet. Im Restaurant „La Soupiere“ geniessen die Gäste regionale und französische Spezialitäten und im „Cafe Gourmet“ findet man eine authentische französische Bistro-Atmosphäre. Die Schweizerhof Bar bietet ausgewählte Weine und eine Vielfalt an Whiskys und Gins. Zudem bietet das Hotel schallisolierte Meetingräume mit modernster technischer Infrastruktur für zwei bis 60 Teilnehmer. Im April 2019 wurden sechs exklusive Boardrooms eröffnet. Das kleine und feine Boutique-Gym mit modernem Interieur befindet sich im zweiten Obergeschoss. Hotelgäste erhalten ebenso freien Zutritt im naheliegenden Holmes Place Premium Fitness Club. Weitere Informationen: www.hotelschweizerhof.com

Vertrauensarchitekt Jo Brinkmann
Realisiert wurde der Neubau durch den Architekten Jo Brinkmann aus Zürich. Aufgewachsen als Sohn eines Schreiners, hat er seine Leidenschaft für Räume und Formen schon früh entdeckt. „Für mich steht immer das menschliche Wohlbefinden im Zentrum“, so der Architekt. Mit diesem Ziel konnte er sich in vielen renommierten Häusern in der Schweiz einen Namen machen – sei es im Victoria Jungfrau, Kronenhof, Kulm St. Moritz und in zahlreichen internationalen Hotel-Projekten. Seit knapp 30 Jahren überrascht Brinkmann die Gäste im Schweizerhof Zürich mit seinen Neuerungen.

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FSJ im Ausland

Gut geplant hilft eben doch

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Freiwilligenarbeit im Ausland

Freiwilligenarbeit im Ausland hat sich in den letzten zehn Jahren im deutschsprachigen Raum etabliert. Engagierte Volunteers, die in einem verantwortungsvoll gestalteten Projekt im Ausland arbeiten, setzen sich auch nach ihrer Rückkehr für soziale Belange ein. Das geht jetzt aus einer Umfrage des Veranstalters für Freiwilligenarbeit, Rainbow Garden Village (RGV), hervor.

Längerfristige, sinnstiftende Freiwilligenarbeit fördert nachweislich das zukunftsorientierte Denken und Handeln der Teilnehmer. So wollen sich bei RGV mehr als drei Viertel der ehemaligen Volunteers, die in den letzten 2,5 Jahre im Einsatz waren, weiter sozial engagieren bzw. haben schon eigene Projekte ins Leben gerufen. Über die Hälfte aller Teilnehmer möchte wieder als Volunteer ins Ausland gehen. RGV-Gründer Steffen Mayer: „Bei uns wird Freiwilligenarbeit nicht mit Urlaub vermischt. Auch Kurzeinsätze von ein bis zwei Wochen bieten wir nicht an, da diese nicht nachhaltig sind. Wir nehmen uns Zeit für die Auswahl und Beratung der Teilnehmer. Um bei ihnen die richtige Erwartungshaltung zu schaffen, bereiten wir sie intensiv auf ihren Einsatz vor.“

Soziales Engagement in Zahlen
RGV wertete Kennzahlen ehemaliger Projekt-Teilnehmer aus, die im Zeitraum vom 1.1.2016 bis 25.6.2018 durchschnittlich für neun Wochen als Freiwillige im Ausland arbeiteten. Die insgesamt 2181 Teilnehmer (79 Prozent davon weiblich) waren im Durchschnitt 22 Jahre alt. Fast 93 Prozent gehörten zur Altersgruppe 16-30 Jahre, 36 Prozent davon waren zum Zeitpunkt des Einsatzes zwischen 16 und 18 Jahren alt, sieben Prozent aller Teilnehmer älter als 30 Jahre. 79 Prozent der ehemaligen Freiwilligen gaben an, sich auch weiterhin sozial engagieren zu wollen; 53 Prozent der Teilnehmer wünschten sich einen erneuten Freiwilligeneinsatz im Ausland.

Freiwilligenarbeit in der Heimat
Einige ehemalige RGV-Projektteilnehmer, die ihr Engagement auch zu Hause fortführen, haben gemeinnützige Vereine oder Stiftungen gegründet.

Beispiele:
Johannes Tiedje aus Deutschland, der als Freiwilliger in Nepal unterwegs war, betreibt zusammen mit Ramchandra Mahato aus Nepal das „Jhuwani Environment Protection Programme“ (JEPP), bei dem öffentliche Müllsammlungen sowie Seminare und Workshops mit der Dorfgemeinschaft im Mittelpunkt stehen.
Niko Karanikolas aus Deutschland, der in Ghana arbeitete, rief das Präventions- und Hilfsprojekt „Child Hood for Children“ ins Leben, das u.a. ghanaischen Madchen eine Zukunftsperspektive geben soll. 2017 wurde er mit seinem Projekt für den deutschen Engagementpreis nominiert.
Simonne Gartner aus Österreich befindet sich nach ihrem Freiwilligeneinsatz in Ghana in der Gründungsphase ihres Vereins „Street Kids und Eye Care“.
Die ehemaligen Freiwilligen Solveig Marris, Jannik Volk, Annika Hülsmann, Nicklas Klöckner, Britta Künzig und Kirsten Meis sind Grundungsmitglieder der Aflli Foundation Tansania. Die Stiftung möchte durch den Austausch der Kulturen bewirken, dass das Bild von Afrika und Afrikanern in Europa verbessert wird sowie Vorurteile auf beiden Seiten abgebaut werden.

Voluntourismus versus nachhaltige Freiwilligenarbeit
Im Gegensatz zu nachhaltigem längerfristigem Volunteering bieten einige Reiseveranstalter „Voluntourismus“ an – eine Kombination aus Freiwilligenarbeit und Urlaub uber einen möglichst kurzen Zeitraum. Soziale Hilfswerke weisen auf Defizite in Bezug auf die nachhaltige Entwicklung hin. Für Steffen Mayer ist ein Voluntourist jemand, „der ungern ganz auf seinen Urlaub verzichten möchte, aber auch nach mehr sucht, als nur auf der faulen Haut zu liegen.“ Er fügt hinzu: „Den Voluntouristen ist wahrscheinlich gar nicht bewusst, dass ihr Einsatz sogar kontraproduktiv sein kann. Sie müssen weder ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis vorweisen, das dem Schutz der Kinder vor Ort dient, noch werden sie von einigen Reiseveranstaltern ausreichend auf ihren Einsatz vorbereitet.“

Über Rainbow Garden Village (RGV)
Rainbow Garden Village (RGV), gegründet 1999 in Ghana, organisiert und veranstaltet flexible Freiwilligenarbeit im Ausland und bietet Auslandspraktika in Afrika und Asien an. Ziel ist es, engagierten Menschen die Möglichkeit zu geben, sich für eine nachhaltige Entwicklung im Ausland einzusetzen. RGV fördert über 200 Freiwilligenprojekte im sozialen, medizinischen, ökologischen sowie Wildlife Bereich und offeriert Teilnehmenden ein breites Spektrum an sinnvollen Mitwirkungs-Möglichkeiten.

Weitere Informationen: www.rainbowgardenvillage.com

Pressekontakt:
Yvonne Aigner
Leitung Kommunikation & Soziale Verantwortung
Tel: +49 (0)89 45453793
E-Mail: presse@rainbowgardenvillage.com

Original-Content von: Rainbow Garden Village

Rainbow Garden Village (RGV) ist ein Reiseveranstalter mit jahrelanger Erfahrung, der flexible Freiwilligenarbeit und Praktika in Afrika und Asien anbietet und begleitet.
Unser Ziel ist es engagierten Menschen die Möglichkeit zu geben sich für eine nachhaltige Entwicklung im Ausland einzusetzen.

Kontakt
RGV Praktika und Reisen GmbH
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Eine der besten Neueröffnungen des Jahres: LUX* North Male Atoll auf der CONDE NAST TRAVELLER’S 2019 HOT LIST

Redakteure von Conde Nast Traveller wählten das zweite LUX* Resort auf den Malediven zu den besten Neueröffnungen des Jahres

(Bildquelle: @LUX* Resorts and Hotels)

München/Malediven, 17. April 2019. Conde Nast Traveller hat kürzlich die Gewinner seiner Hot List 2019 bekannt gegeben: darunter das im Januar eröffnete LUX* North Male Atoll, das damit als eines der besten neuen Hotels der Welt geehrt wurde. Die Conde Nast Traveller Hot List zeichnet die besten neueröffneten Hotels und Kreuzfahrten rund um die Welt aus und deckt seit jeher Top-Trends auf, die moderne Reisende inspirieren. Die vollständige Liste der Gewinner auf der Conde Nast Traveller’s Hot List finden Sie hier.

„Unsere Redakteure und Mitwirkenden sind unzählige Kilometer gereist und haben Hunderte von Immobilien auf sechs Kontinenten erkundet. Das sind diejenigen, die definieren, warum wir jetzt reisen und wohin wir als nächstes gehen.“ sagt Melinda Stevens, Global Editor-in-Chief von Conde Nast Traveller
„Wir fühlen uns geehrt, eine so prestigeträchtige und wichtige Auszeichnung zu erhalten. Ich bin unserem Team unglaublich dankbar für die harte und engagierte Arbeit, die es ermöglicht, unseren Gästen ein wirklich außergewöhnliches Erlebnis zu gewährleisten und unser Lighter.Brighter Konzept eines unbeschwerten Urlaubes kontinuierlich weiterzuführen“, sagt John Rogers, General Manager bei LUX* North Male‘ Atoll.

Conde Nast Traveller ist der weltweit renommierteste Reisetitel, der anspruchsvolle Reisende inspiriert und berät. Conde Nast Traveller ist eine plattformübergreifende, transatlantische Marke mit Autorität und Einfluss. Conde Nast Traveller veröffentlicht Printausgaben in Großbritannien und den USA unter der Leitung der Global Editor-in-Chief Melinda Stevens und bietet preisgekrönte Expertise für Luxusreisen aus aller Welt. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.cntraveller.com/

In den LUX* Resorts & Hotels zählt jeder Augenblick – dort wird Gewöhnliches in einer ungewöhnlichen Art und Weise ausgeführt. Schlicht statt überladen, frei statt formell, spontan statt voraussehbar – nach einer Auszeit in einem der Häuser kehren Gäste gestärkt und inspiriert zurück in ihren Alltag.

Die LUX* Resorts & Hotels bieten eine einfache, frische, lockere und spontane Atmosphäre und stehen damit für ein unverwechselbares Konzept. LUX* Resorts & Hotels sind eine Kollektion von Premium Resorts & Hotels, die einen neuartigen Ansatz von Luxus versprechen, der spontan und authentisch ist.

Das LUX* Portfolio umfasst folgende Häuser: das LUX* Belle Mare, das LUX* Le Morne und das LUX* Grand Gaube, alle auf Mauritius, sowie das LUX* South Ari Atoll und das LUX* North Male Atoll auf den Maldiven, das LUX* Saint Gilles auf La Reunion und das LUX* Tea Horse Road Lijiang und Benzilan in China sowie das LUX* Bodrum an der türkischen Ägäis.

Neue Hotels, die in Kürze eröffnet werden: LUX* Al Zorah, VAE, und das LUX* Dianshan Lake, China.

LUX* Resorts & Hotels gehören zur LUX* Island Resorts Co Ltd, die an der Börse von Mauritius gehandelt wird. Sie sind eine Tochtergesellschaft von GML (Group Mon Loisir), einem der einflussreichsten Konzerne im Indischen Ozean und Führer der Top 100 Firmen auf Mauritius. GML ist in wichtigen Sektoren der Mauritischen Wirtschaft aktiv und hat ein Portfolio von etwa 300 Tochter- und Partnerfirmen.

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CRC Chef Michael Krenz kandidiert für das VDR Präsidium

CRC Chef Michael Krenz kandidiert für das VDR Präsidium

CRC Geschäftsführer Michael Krenz kandidiert für das VDR Präsidium (Bildquelle: Corporate Rates Club)

Anlässlich der 45. Jahreshauptversammlung des VDR Verband Deutsches Reisemanagement e.V. kandidiert bei den turnusgemäßen Wahlen zum VDR Präsidium am 8. Mai 2019 in Berlin erstmals Michael Krenz für ein Amt im Führungsgremium des Verbands. Der Geschäftsführer des CRC Corporate Rates Club stellt sich für den Kreis der außerordentlichen Mitglieder (Supplier) zur Wahl.

Interessenvertreter für Firmen und Leistungsanbieter

Seit mehr als zwei Jahrzehnten beschäftigt sich Krenz mit dem Thema Geschäftsreisen und damit verbunden mit Kosten- und Prozessoptimierung für Firmenkunden (Corporates) sowie den Anforderungen der Leistungsanbieter (Supplier). Der Geschäftsreise-Experte wird im Falle seiner Wahl im VDR dazu beitragen, die Interessen der Corporates und der Supplier zu verknüpfen, auf einen Nenner zu bringen, Verständnis für beide Seiten zu generieren, Kooperationen zu begünstigen und aus dem Potenzial beider Seiten das Beste herauszuholen. „So kann ich als VDR Präsidiumsmitglied zu mehr Transparenz beitragen und gleichzeitig die Branchenzukunft aktiv mitgestalten im Sinne eines fairen Miteinanders“, ist CRC Geschäftsführer Michael Krenz überzeugt.

Zukunftsthemen im Visier

In der Optimierung der Zusammenarbeit von Suppliern und Corporates steckt nach Einschätzung des CRC Chefs hohes Potenzial, um die Branche nach vorne zu bringen und die Zukunft von Geschäftsreisen positiv zu beeinflussen. So profitieren beide Seiten beispielsweise durch einen verbesserten Automatismus, der maßgeblich zur Prozessoptimierung beiträgt. Ein stetes Ansinnen aller Prozessbeteiligten sind zudem die Themen Kostentransparenz und Datensicherheit.

Der Fokus liegt für Michael Krenz auf dem Geschäftsreisenden, der zunehmend ein „Rundum-sorglos-Paket“ fordert, um sich gut aufgehoben und betreut zu fühlen. So ist die Gestaltung einer lückenlosen Mobilitäts- und Reisekette zwar längst ein geforderter Standard. Dennoch gilt es, disruptive Innovationen, die noch zu wenig genutzten Möglichkeiten der Digitalisierung optimaler einzusetzen sowie Aspekte wie Sicherheit, Nachhaltigkeit und auch Werte einfließen zu lassen. Auch Trendthemen wie agile Meetings, Frauen auf Geschäftsreisen, Multimodalität, Online- und Self-Booking-Lösungen ohne Medienbrüche, neue Genehmigungs-, Abrechnungs- und Reporting-Prozesse, Eliminierung der Beleg- und Zettelwirtschaft durch mobile Technologien und vieles mehr werden laut Krenz die Zukunft der Geschäftsreisen beeinflussen und stehen im Falle seiner Wahl als VDR Präsidiumsmitglied auf seiner Agenda.

Weitere Informationen zur CRC Hotelbuchungsplattform für kostenbewusste Geschäftsreisende sind abrufbar unter www.corporate-rates-club.de
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Der Corporate Rates Club ist der Experte für die Abwicklung von Hotelbuchungen und Hotelabrechnungen für kostenbewusste Unternehmen mit Geschäftsreise- und Tagungspotenzial. Mit der Zusammenführung von 20 Jahren Erfahrung im Online-Hotelbuchungssegment und den auf die Anforderungen von Geschäftsreisenden zugeschnittenen CRC-Bezahllösungen bietet der Corporate Rates Club seinen Firmenkunden einen optimierten und bewährten Service. Dieser schließt neben der Einrichtung der Onlinebuchbarkeit von Firmenvertragsraten die zeit- und personalaufwändigen Prozesse der Kostenübernahmeabklärung, der Rechnungsprüfung sowie die Anreicherung von Rechnungsdaten zur digitalen Weiterverarbeitung in den IT-System des Firmenkunden ein. CRC-Kunden profitieren von enormen Prozessoptimierungen und daraus resultierenden Kosteneinsparungen. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.crc.ag oder www.corporate-rates-club.de oder telefonisch unter der Nummer +49 (0) 3831 367 690.

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Das Bayerische Brauereimuseum Kulmbach: 25 Jahre Schatzkammer der Bierkultur

Das Bayerische Brauereimuseum Kulmbach: 25 Jahre Schatzkammer der Bierkultur

Bayerisches Brauereimuseum (Bildquelle: Kulmbacher Mönchshof)

Bierkultur und Biergenuss unter einem Dach finden Bierliebhaber im Kulmbacher Mönchshof, auf dem auch das Bayerische Brauereimuseum angesiedelt ist. Interessierte finden auf einer Ausstellungsfläche von über 3.000 Quadratmetern Spannendes „rund um´s Bier“: Das Bayerische Brauereimuseum kann mit Fug und Recht behaupten, eines der größten Spezialmuseen rund ums Bier zu sein – eine wahre Schatzkammer der Bierkultur. In diesem Jahr feiert das Bayerische Brauereimuseum nun sein 25-jähriges Jubiläum.

Dier herausragende Bedeutung des „flüssigen Goldes“ in Bayern, Franken und insbesondere im Bierland Oberfranken wird in den einzelnen Abteilungen des Museums eindrucksvoll dargestellt. Ein Museumsbesuch wird mit vielen interaktiven Stationen zu einem Erlebnis, da man so schnell nicht vergessen wird.

Eine unterhaltsame Führung durch das Brauwesen um 1900 bildet den Auftakt des Rundganges. In diesem Abschnitt ist sehr eindrucksvoll dargestellt, mit welcher körperlichen Anstrengung zu dieser Zeit Bier gebraut wurde. Schon allein die Fassmacherei – Büttnerei genannt -, die ein Vorhandwerk des eigentlichen Bierbrauens war, lässt dies erahnen. Große und schwere Exponate des einstigen Handwerks unterstützen diesen Eindruck.

Anschließend öffnet sich dem Besucher die Welt des Biers in den Abteilungen „Bierkultur im Wandel der Zeit“: Von den alten Ägyptern über die Römer und Kelten führt der Weg zum mittelalterlichen Bierbrauen der Mönche. Die „bierige“ Reise setzt sich in der „Werbung rund ums Bier“ und in der „Brauereiarchitektur“ fort. Es lässt sich anschaulich nachvollziehen, wie die Industrialisierung das Brauwesen revolutionierte und dass es auch heute noch eine hohe handwerkliche Kunst ist, guten Gerstensaft zu brauen. Die Informationen sind dabei liebevoll aufbereitet und gut illustriert. Wer will, kann jederzeit nachfassen, sollte er das angebotene Wissen weiter vertiefen wollen. Auch für Abwechslung und Unterhaltung ist gesorgt: der Besucher kann hören, schmecken, riechen und vieles mehr. Wertvolle Exponate, wie zum Beispiel die über 2500 Jahre alte Bieramphore, locken das Betrachter-Auge, länger zu verweilen.

Höhepunkt des Besuches im Bayerischen Brauereimuseum im Kulmbacher Mönchshof ist der Gang durch die „Gläserne Brauerei“ mit ihren gläsernen Sudkesseln und strahlenden Kupferhauben. Hier können die Besucher hautnah miterleben, wie aus Hopfen und Malz, Wasser und Hefe einzigartige, auf die unterschiedlichen Jahreszeiten abgestimmte Spezialbiere auf hergebrachte, handwerkliche Weise entstehen. Es wird dabei das Wesen der Bierherstellung im Rahmen des Museumsbesuches anschaulich vermittelt: Dem Braumeister kann man hier über die Schultern schauen und ihn nach Herzenslust zum Thema Bier und seiner Arbeit in der Museumsbrauerei befragen. …und zum Schluss gibt es für jeden Gast einen Probierschluck aus der Gläsernen Museumsbrauerei.

Jahrhunderte alte Bierkultur lässt sich auf dem Kulmbacher Mönchshof also besonders gut erleben. Ein Ausflug nach Kulmbach – in die heimliche Hauptstadt des Bieres – lohnt sich in jedem Fall.

Von Dienstag bis Sonntag, jeweils von 10:00 bis 17:00 Uhr, ist das Bayerische Brauereimuseum geöffnet.

Weitere Informationen:
www.kulmbacher-moenchshof.de

Destinations-Management für Bayerns erste und zeitgleich Deutschlands größte, zertifizierte Qualitätsregion Wanderbares Deutschland im Norden Bayerns.

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Frankenwald Tourismus Service Center
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Adolf-Kolping-Straße 1
96317 Kronach
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Streikwelle belastet Reisende in der Osterzeit zusätzlich

Behinderungen durch Streiks in Hamburg, Spanien und Italien erwartet

Streikwelle belastet Reisende in der Osterzeit zusätzlich

Auch in diesem Jahr brauchen Flugreisende viel Geduld an Ostern

München / Vilnius, 16. April 2019 – Nach dem deutschen Fluglotsenmangel und den Ausfällen der Boeing 737 Max kommen weitere Belastungen auf Flugreisende in der Osterzeit zu: Als unerfreuliche Osterüberraschungen wurden unlängst mehrere Streiks bei Fluggesellschaften oder an Flughäfen angekündigt. Vor allem Italienreisende und Spanienurlauber sind über die Osterferien davon betroffen.

Die vielen Reisenden in der Osterzeit – ob in den Urlaub oder über die Feiertage zur Familie – führen zu einer höheren Belastung des Flugbetriebs als gewöhnlich. Allein dadurch kommt es zu Verzögerungen. Die Probleme werden aber durch die Streiks noch weiter verschärft. In Hamburg drohen vor Ostern Warnstreiks des Bodenpersonals, die zu Verspätungen und Flugausfällen führen könnten.

In Spanien sieht die Lage nicht besser aus: Nachdem das Sicherheitspersonal des Madrider Airports bereits am Freitag in einen unbefristeten Streik getreten ist, legen diese Woche auch die Mitarbeiter der Regionalfluggesellschaft Air Nostrum landesweit die Arbeit nieder. Das Bodenpersonal zweier spanischer Gewerkschaften plant zudem jeweils einen eintägigen Streik am 21. und 24. April. Nach spanischem Recht müssen sich die Gewerkschaften zwar an die Aufrechterhaltung eines Mindestbetriebes halten, ihr Streik würde aber dennoch tausende Reisende treffen und hunderte von Flügen beeinträchtigen. Schätzungen zufolge droht bis zu fünf Millionen Urlaubern aus ganz Europa zu Ostern ein Flugchaos. Die spanische Regierung versucht, mithilfe von Schlichtungsmaßnahmen diese Auswirkungen noch abzuwenden.

Mit Italien ist ein weiteres beliebtes Urlaubsland aktuell von Streikmaßnahmen betroffen. Am 13. April legten die Mitarbeiter von Alitalia für 24 Stunden ihre Arbeit nieder. Einige Mitarbeiter italienischer Flughäfen werden am 03. Mai ebenfalls ihre Arbeit einstellen.

„Reisende sollten sich bei angekündigten Streiks über die möglichen Störungen im Klaren sein und die Situation online verfolgen. Um zumindest etwas Planungssicherheit zu bekommen, hilft es, die Aktualisierungen von Flughäfen und Fluggesellschaften zu verfolgen“, so Lukas Rasciauskas, CEO von Skycop.

Gemäß der Verordnung (EG) Nr. 261/2004 sind Streiks des Flughafenpersonals generell ein außergewöhnlicher Umstand, der außerhalb der Kontrolle der Fluggesellschaft liegt, sodass normalerweise keine Entschädigung gefordert werden kann. „Aber auch während dieser Art von Flugstörungen haben die Passagiere Rechte: Die Fluggesellschaften müssen sich um ihre Kunden kümmern. Falls die Störung nicht durch einen Streik, sondern durch ein technisches, personelles oder organisatorisches Problem verursacht wird, haben die Passagiere einen Anspruch auf Entschädigung“, so Rasciauskas.

Das Unternehmen Skycop steht für Flugpassagiere und ihr Recht auf Entschädigungszahlungen bei Flugausfällen nach EU-Recht ein. Skycop berechnet nur bei erfolgreicher Entschädigungszahlung eine Provision. Skycop hat seit seiner Gründung 2017 bereits europäische Entschädigungsansprüche in Höhe von 26 Millionen Euro bearbeitet. Über die globale Onlineplattform www.skycop.com können Entschädigungsansprüche für ausgefallene, verspätete oder überbuchte Flüge unkompliziert von Passagieren auf der ganzen Welt angemeldet werden. Skycop und sein Team aus Experten mit über 10 Jahren Erfahrung in den Branchen Luftfahrt, Recht und Kreditmanagement hat sich zum Ziel gesetzt, für Gerechtigkeit zwischen Airline und Fluggast zu sorgen und denjenigen zu helfen, die dabei ihrer persönlichen Rechte beraubt wurden.

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Aktivurlauber schwingen den Kochlöffel

Noch mehr Kulinarik: von der Natur in die Küche – vom Rheingau bis nach Kambodscha

Aktivurlauber schwingen den Kochlöffel

Die Zutaten für das gemeinsame Kochen holen Urlauber frisch vom Markt

HAGEN – 16. April 2019. Köstliche Tapas und Gazpacho Andaluz. Exotische Gemüsepfannen und Currys. Gegrilltes Fladenbrot mit Hackfleisch und Joghurt oder frittierte Sardinen. Aktivurlauber schwingen weltweit den Kochlöffel: Wikinger Reisen verstärkt das Thema Kulinarik bei Wander-, Rad- und Erlebnisreisen. Aus der Natur geht es in die Küche – manchmal auch vorher noch auf den Markt. Programme mit Kochkurs laufen u. a. in der andalusischen Sierra Nevada und auf Chalkidiki, in Vietnam und Kambodscha. Oder auch im heimischen Rheingau.

Wandergenuss in der Sierra Nevada
„Wandergenuss am Fuß der Sierra Nevada“ heißt eine neue Wanderreise im ursprünglichen Andalusien: über Maultierpfade, entlang alter Wasserkanäle und durch Bergdörfer. Zur Bewegung kommt die Kulinarik: Gemeinsam mit dem Hotelchef kochen die kleinen Wikinger-Gruppen ein typisches andalusisches Drei-Gänge-Menü. Für noch mehr Genuss sorgen der Besuch einer Käserei und ein Tapas-Abend.

Gaumenfreuden auf Chalkidiki
Um die griechische Mittelmeerküche geht es bei „Vitalurlaub und Gaumenfreuden“ auf Chalkidiki. Zur Reise aus der Linie „wandern und mehr“ gehören ein Kochkurs mit heimischen Spezialitäten und Picknicks mit griechischen Köstlichkeiten. Die Zutaten holen die Urlauber vorher gemeinsam vom Markt. Ein weiterer kulinarischer Programmpunkt ist das Fünf-Gänge-Menü in einem griechischen Spezialitätenrestaurant.

Geschmackserlebnisse in Vietnam und Kambodscha
Gewürze, Aromen und Geschmackserlebnisse ziehen Weltenbummler nach Asien. Für Radurlauber hat Wikinger Reisen den 16-tägigen Trip „Vietnam und Kambodscha – Mekong intensiv“ entwickelt. Mit den Highlights Saigon, Siem Reap, Angkor Wat. Touren entlang von Maniok-, Süßkartoffel-, Erdnuss- und Kautschukfeldern. Und hautnahen Begegnungen in den Dörfern des Mekong-Deltas: Die Radler wohnen bei einer Familie am Ham Luong und kochen am Tonle-Sap-See gemeinsam mit Einheimischen. Mit Gemüse aus dem Garten und frischem Fang aus dem weltweit fischreichsten Binnengewässer.

Einblicke in die kambodschanische Küche gibt es auch beim Trip durch das Land der Khmer, der größten Ethnie des Landes. Asien-Fans tauchen hier in das echte, ursprüngliche Kambodscha ein, wandern, fahren Rad und Kanu. In der Hauptstadt Phnom Penh geht es erst auf den Markt und dann zum Kochkurs rund um die traditionelle Khmer-Küche. Mit viel frischem Gemüse und Reis.

Köstliches aus dem Rheingau
Wer es bodenständiger mag, lässt sich Hessen auf der Zunge zergehen. „Köstlicher Zauber des Rheingaus“ heißt eine neue relaxte Auszeit im Oberen Mittelrheintal und auf dem RheinBurgenWeg, durch Weinberge und den Binger Wald. Die Region ist ein Paradies für Kräuterfans. Gemeinsam mit kulinarischen Experten zaubert die kleine Wikinger-Gruppe hier saisonale Genüsse.
Text 2.731 Z. inkl. Leerzeichen

Reisetermine und -preise 2019, z. B.
Geführte Reisen
Wandergenuss am Fuß der Sierra Nevada – 8 Tage ab 1.270 Euro, Mai, Sept., min. 10, max. 20 Teiln.
Vitalurlaub und Gaumenfreuden auf Chalkidiki – 8 Tage ab 1.250 Euro., Sept., Okt., min. 8, max. 16 Teiln.
Köstlicher Zauber im Rheingau – 8 Tage ab 995 Euro, Sept., Okt., min. 10, max. 18 Teiln.
Vietnam und Kambodscha – Mekong intensiv! – 16 Tage ab 2.888 Euro, Nov,. Dez., min. 10, max. 18 Teiln.
Aktiv durchs Land der Khmer – 17 Tage ab 2.798 Euro, Okt., Nov./Dez., min. 7, max. 14 Teiln.

Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit mehr als 66.500 Gästen und einem Jahresumsatz von 117 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Mission Glück: Charity-Urlaub im Borchard“s Rookhus

In Kooperation mit der X-CELL AG aus Düsseldorf ermöglicht das Familotel Borchard“s Rookhus einer vom Deutschen Kinderhilfswerk ausgewählten bedürftigen Familie eine Woche Erholungsurlaub an der Mecklenburgischen Seenplatte.

Mission Glück: Charity-Urlaub im Borchard"s Rookhus

Logo Familotel Borchard’s Rookhus

Ein Urlaub mit der ganzen Familie, Abstand vom Alltag bekommen und einfach mal entspannen. Was für manche zur normalen Jahresplanung gehört, ist für andere schlicht und ergreifend aufgrund fehlender Mittel nicht umsetzbar. Um den Traum eines Urlaubs jedoch auch für benachteiligte Familien wahr werden zu lassen, hat das Familotel Borchard“s Rookhus in Wesenberg nahe des Müritz-Nationalparks nun eine neue Kooperation ins Leben gerufen. Im Zuge dessen wird im Frühjahr 2019 eine bedürftige Familie in das Familiendomizil an den Großen Labussee anreisen.

+++ Familienträume werden wahr +++

„Gemeinsam mit unserem Stammgast Marco Tesche, CEO des Düsseldorfer E-Learning Anbieters X-CELL AG, der im Rahmen der Charity-Aktion „X-CELL4Kids“ bereits einige Kinderheime und ähnliche Einrichtungen unterstützt hat, war die Idee einer gemeinsamen Charity-Aktion mit dem Deutschen Kinderhilfswerk schnell geboren. Damit möchten wir bedürftigen Familien eine Auszeit ermöglichen, um ihnen bei all ihrem Stress, Pech und Nöten einen kleinen Lichtblick zu schenken, sodass sie es sich einmal ganz ohne Sorgen rundum gut gehen lassen können“, so Alexander Borchard, Gastgeber des Familienhotels. Bereits in der Vergangenheit hat das Borchard“s Rookhus des Öfteren mit dem Deutschen Kinderhilfswerk für verschiedene Projekte zusammengearbeitet und konnte so beispielsweise in den letzten Jahren gemeinsam mit den Hotelgästen große Spendensummen zusammentragen, um die wichtige Arbeit für bedürftige Kinder und ihre Familien zu unterstützen.

+++ „Jedes Lächeln zählt“ +++

„In unserem Familienhotel sehen wir täglich glückliche Familien mit Kindern, die die gemeinsamen Erlebnisse und Ausflüge unglaublich genießen. Gleichzeitig wissen wir aber auch, dass es viele gibt, die sich einen solchen Urlaub nicht leisten können. Deswegen freuen wir uns sehr, wenigstens ein paar Familien eine Auszeit zu spendieren und mit ihnen gemeinsam tolle Erinnerungen schaffen zu können“, so Borchard weiter. Getreu dem Motto „Jedes Lächeln zählt“ soll die Aktion nun als Pilotprojekt starten, welches zu gleichen Teilen von der Familie Borchard und der X-CELL AG initiiert und gefördert wird. Nach erfolgreicher Durchführung soll diese dann in regelmäßigen Abständen etabliert werden. Aus Gründen der Diskretion und aus Verantwortung für die sensible Konstellation in diesem Projekt, koordiniert das Deutsche Kinderhilfswerk die Auswahl der benachteiligten Familien und die Reiseplanung.

Weitere Informationen:

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Gemütlich – natürlich – persönlich,

fast wie Zuhause. Das „Familotel Borchard’s Rookhus“ an der Mecklenburgischen Seenplatte ist wohl eins der kinderfreundlichsten Hotels Deutschlands. Seit über 20 Jahren betreibt Inhaber Alexander Borchard zusammen mit seiner Frau Andrea Borchard das familienfreundliche Urlaubsdomizil mit direktem Seeblick auf den großen Labussee.

Das Motto: Friede, Freu(n)de, Eierkuchen…

steht für unberührte friedliche Natur, herzliche Gastgeber und eine Rundumversorgung die keine Wünsche offen lässt. Derzeit bietet die 30.000 qm große Hotelanlage mitten im Wald alles was das Herz begehrt. Einen direkten Zugang zum Labussee zum Angeln, Schwimmen und Floßfahren, mit eigenem Piratenhafen und elektrischen Minibooten. Im Forscherwäldchen können Mini-Archäologen auf Entdeckungsreise gehen und im ganzjährig aufgebauten Zirkuszelt heißt es „Manege frei!“, wenn die kleinen und großen Gäste Ihre erlernten Kunststücke präsentieren. Daneben gibt es ein kleines hoteleigenes Schwimmbad, einen Fußballplatz zum Toben, einen hauseigenen Streichelzoo und Ponys zum Reiten und Kutsche fahren. Die Blockhüttensauna mit Seezugang, Massagen und ein Kaminzimmer lassen auch den Herbst und Winter besonders entspannend werden.

Das Ziel der Gastgeberfamilie Borchard ist es, “ … mal weg vom technischen Spielzeug zu gelangen und sich zur Abwechslung mit ganz natürlichen Dingen zu beschäftigen.“ Nichts desto trotz gibt es für die älteren Kinder auch einen modernen Teens-Club, in dem eine Spielkonsole und ein Billardtisch nicht fehlen dürfen.

Weitere Informationen: http://www.rookhus.de & http://www.familotel.com

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New York für Einsteiger

Den Big Apple erleben mit dem New York Pass

New York für Einsteiger

(Bildquelle: @ The New York Pass)

16. April 2019: „Ich war noch niemals in New York“, sang Schlagerstar Udo Jürgens. Für alle, denen es ebenso ergeht und die eine Orientierungshilfe im Dschungel der Großstadt suchen, bietet sich der New York Pass ( www.newyorkpass.com) an. Der Freizeitpass ermöglicht Besuchern den Eintritt in mehr als 100 der wichtigsten Attraktionen der Stadt. Vom Empire State Building über die Freiheitsstatue bis hin zum Central Park und zur Brooklyn Bridge: der Pass ist ein All-in-One-Ticket für die Top-Sehenswürdigkeiten des Big Apple. Für New York-Einsteiger schlagen die Experten des New York Pass folgende dreitägige Tour vor:

Erster Tag – Sich orientieren
Am ersten Tag gilt es, sich einen Überblick zu verschaffen. Bei einer Hop-On-/Hop-Off Big Bus Tour lernen die Besucher mit Hilfe der Live-Kommentare Wissenswertes über die Stadt. An mehr als 25 Haltestellen in Manhattan haben sie die Gelegenheit, aus- und einzusteigen und die Umgebung zu erkunden. Die Downtown Route startet vom Times Square und umfasst die Gegenden Union Square, Little Italy und Chinatown.
Wer an Haltestelle Nummer 11 aussteigt, den erwartet ein geführter Spaziergang über die weltberühmte Brooklyn Bridge und in das trendige DUMBO-Viertel. Bei der Überquerung des Wahrzeichens genießen Teilnehmer freien Blick auf Manhattan und die Silhouette der Stadt. Anschließend erkunden sie das kunst- und modebewusste Szeneviertel „DUMBO“ in Brooklyn. „DUMBO“ steht als Abkürzung für „Down Under The Manhattan Bridge Overpass“.
An Haltestelle Nummer 4 der Big Bus Downtown Route befindet sich die bekannteste Sehenswürdigkeit New Yorks: das Empire State Building. Die atemberaubende Aussicht von der Aussichtsplattform im 86. Stock erstreckt sich über den Central Park, Manhattan und weit über die Stadtgrenze hinaus.

Zweiter Tag – Ausflug in die Geschichte
Der zweite Tag beginnt mit einer Bootsfahrt und einer Reise in die Geschichte der Vereinigten Staaten. An Bord einer Ellis Island Fähre gelangen Besucher zur Freiheitsstatue und Ellis Island. Auf der kleinen Insel betraten über 12 Millionen Einwanderer das erste Mal US-amerikanischen Boden.
Moderne Geschichte hautnah erleben Interessierte im 9/11 Memorial & Museum, das an die Opfer der Terroranschläge von 1993 und 2001 erinnert. Ausstellungsstücke, Berichte und Darstellungen von Zeitzeugen vermitteln Besuchern die Tragödie der Zwillingstürme, die die Geschichte des 21. Jahrhunderts bis heute prägt.
Unbeschwerter geht es bei einer Besichtigung der im Jahr 1932 eröffneten Radio City Music Hall zu. In dem Gebäude, das zu einem der historischsten in Manhattan zählt, fanden die ersten MTV Video Music Awards und mehrere Grammy Preisverleihungen statt. Eine 75-minütige Tour führt zu den Gästebüchern mit Unterschriften legendärer Künstler, die hier aufgetreten sind. Wer die musikalische Reise fortsetzt, besucht die nahe gelegene Carnegie Hall. Bei einem Rundgang erfahren Besucher mehr über die Geschichte des weltberühmten Konzertsaals, in dem die größten Musiker der Welt auftraten, darunter der Komponist Tschaikowsky, der seinen Krönungsmarsch am offiziellen Eröffnungsabend des Hauses dirigierte, und die Beatles.

Dritter Tag – Ein Stück New Yorker Leben genießen
Am letzten Tag des New York Aufenthaltes dreht sich alles um Kultur, Kulinarisches und Freizeitvergnügen. Eine Food on Foot Tours durch New Yorks einzigartige Gastro-Szene bringt die Geschmacksnerven in Schwingung. Die 3,5-stündigen Touren zeigen das Beste der lokalen Küche. Abstecher in bis zu sechs kulinarische Hotspots stehen auf dem Programm. Hier geht es ums Naschen, Sehen und gesehen werden und ein bisschen Sightseeing. Damit sich die Urlauber wie waschechte New Yorker fühlen, fahren die Teilnehmer mit der U-Bahn. Zu den angebotenen Touren gehören die East Village Variety-Tour oder die Meat To Eat-Tour für alle, die Fleisch lieben.
In „The MET“, dem Metropolitan Museum of Art, gibt es 5.000 Jahre Kunst und mehr als zwei Millionen Kunstwerke zu entdecken. Da Vinci, Picasso, Monet, van Gogh: alle sind hier. Das Beste ist, Besitzer des New York Pass umgehen die langen Warteschlangen.
Ein weiterer Höhepunkt für alle, die die Metropole das erste Mal besuchen, ist der Central Park. Besonders stilecht wird der Abstecher auf zwei Rädern. Central Park Sightseeing bietet geführte Touren und verleiht Fahrräder. Letzteres ermöglicht die Erkundung der Wahrzeichen des Parks wie Strawberry Fields, Shakespeares Garden und den Cherry Hill-Brunnen auf eigene Faust.
Abschied nehmen fällt schwer. Die beste Art, den dritten Tag abzurunden ist ein abendlicher Ausflug zum Top of the Rock Observatory. Die Aussichtsplattform hat bis Mitternacht geöffnet und bietet einen letzten Blick auf das Lichtermeer der „Stadt, die niemals schläft“.

Ein 3-Tages-New York Pass kostet regulär 274 US-Dollar (circa 243 Euro) und wird ab und zu reduziert für 205 US-Dollar (circa 182 Euro) pro Erwachsener angeboten. Er macht Sightseeing bequemer und erschwinglicher. Auf Grundlage regulärer Eintrittspreise kostet die beschriebene dreitägige Entdeckungstour 399 US-Dollar (circa 354 Euro). Vollzahler sparen beim Kauf eines New York Pass 125 US-Dollar (circa 111 Euro) und profitieren vom schnellen Zugang zu den Attraktionen.

Der New York Pass ist unter www.newyorkpass.com erhältlich. Die Karte ist vor Ort erhältlich oder ist via der New York Pass App mobil mit dem Smartphone nutzbar. Die App bietet einen interaktiven digitalen Reiseführer mit nützlichen Informationen zu den Sehenswürdigkeiten, dem Streckennetz der öffentlichen Verkehrsmittel sowie Details zu Feiertagen in New York und kostenlosen WLAN-Spots. Inhaber eines New York Pass profitieren außerdem von exklusiven Sonderangeboten.

Die Leisure Pass Group ist das weltweit größte Unternehmen für Freizeitpässe. Unter ihrem Dach vereint sie das Unternehmen Smart Destinations mit Sitz in Boston, Mutterkonzern der Go City Card, die in UK ansässige Leisure Pass Group und den New York Pass.

Kontakt
Katja Driess PR
Katja Driess
Daiserstr. 58
81371 München
+49 (0)179 2205262
driess@katjadriess-pr.de
http://www.leisurepassgroup.com