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Ostia und die Königlichen Häfen – Romreisen nach Verleihung des Europäischen Kulturerbe Siegels

Romurlaub neu definiert: Stadterlebnisse mit Hafen und Strand in der „Ewigen Stadt“

Ostia und die Königlichen Häfen - Romreisen nach Verleihung des Europäischen Kulturerbe Siegels

Das Kolosseum in Rom. Bild von Shirin Amin auf Pixabay. (Bildquelle: Shirin Amin @Pixabay)

Stuttgart. „Es ist eine tragische Zeit“ beschreibt der Stuttgarter Reisevermittler Nicolo Fiscella sorgenvoll die Situation in seinem Heimatland und dem europäischem Epizentrum der COVID-19-Pandemie schlechthin. Natürlich hat der Virus auf seiner Reise über den Globus nicht vor den Toren der doch so stolzen „Ewigen Stadt“ Halt gemacht und das öffentliche Leben zum Erliegen gebracht. Da, wo sich in normalen Zeiten in der Karwoche Hunderttausende zu Andacht und Gebet treffen und um den Segen Urbi et Orbi zu empfangen herrscht andächtige Stille. Stattdessen zelebriert Papst Franziskus in diesem Jahr die wichtigsten Liturgien des Kirchenjahres mit nur wenigen Gläubigen hinter verschlossenen Türen. Auch die unzähligen kulturhistorischer Schätze, die in ihrer Vielfalt in Europa ihresgleichen suchen, schlummern ihren Dornröschenschlaf.

„Rom hält im wahrsten Sinne den Atem an“ sinniert Nicolo nachdenklich. Rom ist seine Stadt. Und Rom ist seine wirtschaftliche Zukunft. Ob „Die Ewige“ ihm nun auch die Luft nimmt? Denn der gebürtiger Sizilianer fokussiert sich in seinen auf romurlaub.com publizierten Angeboten auf Urlaubs- und Gruppenreisen in die Stadt am Tiber. „Das größte Problem ist für uns die Unsicherheit, wann und wie es weitergeht“ hadert Nicolo über eine gewisse Perspektivlosigkeit. Aber ein Italiener wäre kein echter Südländer, würde er nicht mit einer ordentlichen Portion Optimismus in die Zukunft blicken. „Vielleicht ist die Corona-Krise ja auch eine Chance“ hofft der Reiseexperte auf einen Bewusstseinswandel in der Bewertung der Schönheit der Stadt und der sie umgebenden Landschaften. „Ich hoffe, dass die Erfahrungen der vergangenen Wochen zu einer Neuentdeckung der Verantwortung für unsere Mitmenschen und die Umwelt führt. Dankbar wäre ich auch, wenn wir uns wieder bewusst machen, was für ein großartiges Juwel die Stadt mit all ihren Palästen, piniengesäumten Gärten, Kolosseum und Forum Romanum, Petersdom und Engelsburg ist“ gerät er bei seinen Gedanken an die schlafende Stadt ins Schwärmen.

Die Wochen der Corona-Krise, in denen das operative Reisegeschäft vollkommen zum Erliegen gekommen ist, nutzt Nicolo, um für die Zeit nach der Krise gewappnet zu sein. Da kam die Nachricht, dass der archäologische Park Ostia Antica am 31. März das Europäische Kulturerbe Siegel erhalten hat, gerade recht. Mit den so ausgezeichneten Ausgrabungsstätten der Hafenstadt des antiken Roms verfügt die Stadt im unmittelbaren Umfeld über ein heute noch weitestgehend verborgenes Juwel der römischen Stadtgeschichte. Als „Tor nach Rom“ war das an der Tibermündung liegende Ostia einst neben Alexandria und Karthago der wichtigste Hafen des ganzen Mittelmeerraums. Ostia war ein Schmelztiegel der Kulturen und ein Ort mit weitreichendem Einfluss auf das Land und weit über das Mittelmeerbecken hinaus. „Für Gäste werden sicherlich das große Amphitheater, ausgestellte Artefakte aus dem einstigen Handelshafen und tolle Mosaikböden die absoluten Highlights des Parks sein“, freut sich Nicolo, der selbst erst durch die Medien auf die gigantische Ausgrabungsstätte aufmerksam wurde.

Und ganz in der Nachbarschaft des antiken römischen Hafens hält Nicolo für Geschichtsfreunde noch einen weiteren Höhepunkt bereit. „So spannend wie das antike Ostia ist, so spektakulär sind die Relikte der Königlichen Häfen von Claudius und Trajan“ verspricht der Touristiker. Das ab dem Jahr 103 entstandene fast 33 Hektar große und sechseckige Hafenbecken mit einem Durchmesser von 700 Metern ist noch heute gut erkennbar. Zudem erzählen auch noch Relikte von Docks, Thermen, Tempeln und Säulengänge von der Geschichte des gigantischen Hafens, in dem die größten Schiffe der damaligen Zeit festmachen konnten. Kombinieren möchte Nicolo ein zukünftiges Rom-Ostia-Erlebnis mit einem Strandaufenthalt. „An der Küste des Thyrrenischen gibt es in den kleinen Orten neben weitläufigen und flach abfallenden Sandstränden auch ein tolles und authentisches gastronomisches Angebot.“ So sind die Voraussetzungen gegeben, die bisherigen auf romurlaub.com veröffentlichten Städtereisen nach Rom um einem kompletten Romurlaub mit der Verbindung von Kultur und Erholung zu ergänzen.

Und wann geht es mit den Reisemöglichkeiten wieder los? Nicolo ist zuversichtlich, dass ab September die ersten Reisen stattfinden können. Da tröstet es, dass die Monate Juli und August für eine Städtereise nach Rom ohnehin sehr heiß und nur schwer vermittelbar sind. „Wir hoffen auf einen erfolgreichen Herbst, der die bis dahin entstandenen Verluste zumindest minimal ausgleichen kann“ blickt der Touristiker optimistisch nach vorne. Für die Beratung zu den auf den Seiten von romurlaub.com veröffentlichten Romreisen stehen er und die Mitarbeiter im Büro schon heute zur Verfügung.

Über romurlaub.com
Seit mehr als 10 Jahren auf dem Reisemarkt, vermittelt der Reisevermittler Flüge und Reisen aller Art über das Internet. Damals wie heute ist der Online-Reisevermittler Partner von Schmetterling International und somit an die größte veranstalterunabhängige Touristik-Vertriebsorganisation in Europa angeschlossen. Diese Kooperation umfasst 4000 Kooperationspartner aus 29 Länder und Firmensitze in 9 europäischen Ländern. 2009 mit Türkei als beliebtes Urlaubsland gestartet, hat sich die Online-Reisevermittlung im Laufe der Zeit zum Rom-Experten entwickelt und ist heute auf Rom Urlaub & Gruppenreisen spezialisiert.

Kontakt
romurlaub.com – Rom Urlaub & Gruppenreisen
Nicolo Fiscella
Vaihinger Str. 69
70567 Stuttgart
+49 15678 685003
+49 711 50465276
info@romurlaub.com
https://www.romurlaub.com

Hotel Kontorhaus: Hilfe leisten statt Repressalien erdulden

Stralsunder Hotel bietet in der Corona-Krise Plätze für Heimbewohner an

Hotel Kontorhaus: Hilfe leisten statt Repressalien erdulden

Hotel Kontorhaus Stralsund

Stralsund, 7. April 2020.

Das Hotel ist leer. Nur Geschäftsreisende dürfen mit triftigem Grund und expliziter Einladung des Auftraggebers noch nach Mecklenburg-Vorpommern einreisen und dort übernachten. Für das Hotel Kontorhaus auf der Hafeninsel in Stralsund eine wirtschaftliche Katastrophe. „Wir sind damit nicht einverstanden, halten die Maßnahmen für unangemessen, falsch und überzogen“, erklärt Betreiber Rene Suske. „Wir unterliegen einem faktischen Berufsverbot und sind sowohl in der Nutzung unseres Eigentums als auch in der Gewerbefreiheit eingeschränkt. Das Land zerstört derzeit unnötig wertvolle und gewachsene Strukturen“, so Suske weiter, der auch für viele seiner Kollegen aus dem Hotel- und Gastgewerbe spricht. Er kenne niemanden, der in der aktuellen Situation lobende Worte fände. Aber, so der Hotelier, es gelte nun, das Beste aus der momentanen Lage zu machen. Sein Hotel bietet er nun dem Land als Krisenhilfe an.

„Wenn das Land mit seinen Repressalien und Maßnahmen die eigentliche Nutzung verhindert, kann das Land doch auch gleich einen Schritt weiter gehen und die vorhandene Infrastruktur des Gastgewerbes nutzen.“ So könnte sein Hotel Kontorhaus beispielsweise dazu genutzt werden, ältere Menschen unterzubringen und zu betreuen, etwa für den Fall, dass man einzelne Alten- und Pflegeheime in Corona-Kliniken umwandeln müsse oder gezielt Risikogruppen in gepflegter und serviceorientierter Quarantäne unterbringen möchte. „Wir sind ein gastfreundliches Haus, können die entsprechende Versorgung sicherstellen und bieten zudem ein exklusives Ambiente in bester Lage mit Blick aufs Wasser“, preist Suske sein Hotel an. „Warum sollte es ungenutzt bleiben, wenn es doch Nutzen stiften könnte?“, fragt er.

Statt nur zu verbieten und Existenzen gerade im für das Land so wichtigen Tourismussektor zu vernichten, seien kreative Lösungen gefragt, die allen Seiten Rechnung trügen, meint der Unternehmer. „Das Gastgewerbe generell, aber insbesondere die Hoteliers, könnte Teil der Lösung sein. Stattdessen schafft sich die Politik ein zusätzliches Problem. „Wir wollen keine staatlichen Zuschuss-Almosen, wir wollen etwas leisten“, macht Suske klar. So sei auch sein Angebot zu verstehen. Er arbeite auch gerne für die öffentliche Hand und stelle seine Logistik und Gastlichkeit zur Verfügung. „Dann ist dieser Ausnahmezustand hoffentlich auch schneller vorbei. Was immer ich leisten kann, um diesen Zustand zu beenden, ich werde es leisten. Und wenn ich damit Gutes tun kann, dann tue ich das von Herzen – trotz aller Kritik“, so Suske abschließend. Diese Haltung wünscht er sich auch von anderen Unternehmern aus dem Tourismus. Jeder könne helfen. Klagen alleine reiche nicht aus.

Weitere Informationen über das Hotel Kontorhaus in Stralsund gibt es unter www.hotel-kontorhaus-stralsund.de

Mit seinen 18 Zimmern und Suiten gehört das Hotel Kontorhaus in Stralsund zu den besonderen Adressen der Hansestadt. Das Hotel liegt direkt auf der Hafeninsel, umgeben vom Strelasund und schmucken Kanälen, von Segelbooten und Yachten und inmitten kulinarischer Höhepunkte und kultureller Highlights. Zwei Gehminuten sind es zum Ozeaneum, drei zum Segelschulschiff Gorch Fock und maximal zehn bis in die historische Altstadt mit Backstein und Gotik. Und jeweils einen Steinwurf entfernt befinden sich rund ein Dutzend Restaurants, Kneipen und Bars, die von gut bürgerlich bis exotisch alles anbieten, was das Herz von Geschäftsreisenden und Touristen begehrt.

Das Hotel Kontorhaus Stralsund ist maritim eingerichtet, inhabergeführt und überzeugt durch persönlichen Charme. Keine Bettenburg, sondern familiäres Flair. Ruhig – und dennoch mittendrin. Blick aufs Wasser, auf die Insel Rügen und auf den Rügendamm – und dennoch zentral. Gastlich, herzlich und individuell. So lässt sich das Hotel Kontorhaus in Stralsund beschreiben. Das Hotel ist Stralsund – denn es spiegelt in allen Facetten die Seele der Hansestadt und ihrer Menschen wider. Hanseatische Tradition trifft auf maritime Moderne, die gediegene Ruhe der Küste auf urbanes Erleben.

Das Hotel Kontorhaus Stralsund bietet von der Hafeninsel aus den idealen Ausgangspunkt für Stadtentdecker und Erlebnisreisende genauso wie für Geschäftsleute und Familien mit Kindern.

Im Dachgeschoss des Hotels befinden sich zusätzlich zwei Appartements für ein anspruchsvolles gemütliches Wohnen auf Zeit. Diese gehören nicht zum Hotel, können aber über die Hotelrezeption gebucht werden.

Weitere Informationen unter www.hotel-kontorhaus-stralsund.de

Kontakt

Hotel Kontorhaus GmbH & Co KG
Am Querkanal 1
18439 Stralsund
Telefon: +49 3831 28 98 00
Telefax: +49 3831 28 98 09
E-Mail: info@kontorhaus-stralsund.de
Web: www.hotel-kontorhaus-stralsund.de

Für technische und redaktionelle Rückfragen wenden Sie sich bitte an unseren Medienbeauftragten Falk S. Al-Omary unter der Rufnummer +491712023223 oder per Mail an post@al-omary.de.

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