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Businessreisen mit Heimvorteil

Not only for working women ….

Businessreisen mit Heimvorteil

Bei all der Skype-, Video Conferencen- und Live Streaming-Technik müssten wir eigentlich gar nicht mehr so viel beruflich verreisen. Wirklich boomen Geschäftsreisen, denn es geht nach wie vor nichts über ein „Face to Face“ Meeting, das persönliche Gespräch mit Augenkontakt und einen Abschluss mit Handschlag.

Eines hat sich aber geändert. Galt bis dato noch klar das Hotel als einzige Check-In-Variante, so sind heute, gerade bei Geschäftsfrauen – und jede dritte Businessreise in Deutschland wird mittlerweile von Frauen unternommen – Serviced Apartments der Dernier Cri. Und das nicht nur, weil sie derzeit der latest trend der Hotellerie sind, sondern weil es schlichtweg praktisch, comfy, chic, weniger anonym, räumlich großzügig ist und nebenbei, gerade bei längeren Aufenthalten auch die Reisekasse schont. Und wenn mehr im Geldbeutel bleibt, dann bleibt mehr für die „Ich gönn mir was Kasse“.

Moderne Work-Life-Balance im Zuhause auf Zeit
Was Frauen auf Reisen schätzen, hat die Hotelgruppe Living Hotels früh erkannt: Die Idee der eigenen Wohnung im Hotel mit dem 24 Stunden Service eines Hotels und hohen Sicherheitsstandards führte sie als Pionier in Deutschland bereits 1982 ein. Alle 16 Häuser in acht Städten liegen zentral und idealerweise mit Anbindung ins Grüne: an der Isar, am Viktualienmarkt, an der Spree, um´s Eck der Wiener Oper oder am Rhein – also genau da, wo man als Münchnerin, Berlinerin, Düsseldorferin oder Wienerin auch selbst gerne wohnt. Und vor allem wie man bzw. frau selbst gerne wohnt: in Maisonetten mit Terrassen, Studios mit eigenem Garten, Zwei Zimmer-Apartments mit Balkon, Loftzimmer mit Ankleide oder bei Bedarf auch in Apartments für Allergikerinnen. Ganz unabhängig von der Größe, bietet jedes Apartment voneinander getrennte aber fließend ineinander übergehende Living-, Arbeits- und Schlafbereiche samt Steckdosen in fast jeder Ecke und vollausgestatteter Küche, so dass alles schön seine Ordnung hat. Und ganz wichtig: ganz gleich wann frau ins Hotel kommt, in jedem Living Hotel ist das Personal 24/7 zur Stelle, quasi security@home.

Zu früh, zu kalt, zu Montag?
Auch lieb gewonnenen Ritualen wird Rechnung getragen: Frauen mögen es den Kaffee nebenbei beim Stylen zu trinken, die E-Mails im Pyjama zu checken und eben nicht vor dem ersten Termin fertig angezogen zum Buffet zu gehen. Gemütlich im Zimmer frühstücken heißt die Devise, aber vielleicht nicht das große „Kontinentale“, sondern was Kleines. So wie zuhause eben. Bei den Living Hotels kein Thema: Der smarte Brötchen- bzw. Einkaufsservice, morgens an die Tür gebracht, gehört zum Service des Hauses. Dabei darf die Wunschliste auch über das morgendliche Croissant reichen: Quinoa Salat, Bio-Tomaten, Säfte… einfach Wunschzettel abgeben und am selben Tag wird geliefert. Auf´s Zimmer. In den Kühlschrank.
Wer lieber das große Ganze hat, der geht frühstucken: in den Wintergarten, den Breakfast Club oder in die Lounge.
„Wir merken zusehends, wie viel weibliche Gäste das All in One Modell für sich
entdecken, weil wir Praktikabilität mit Komfort und ganz viel Service verbinden“, so Tim Duysen, CMO der Living Hotels.

Die Serviced Apartments mit eigener Kitchenette haben den großen Vorteil, dass Gäste individuell und unabhängig Mahlzeiten zubereiten können. Wenn man einfach nicht mehr vor die Tür will, bei Nahrungsunverträglichkeiten oder speziellen Ernährungskonzepten. Und gerade auch beim Dinner haben Männer in der Regel weniger Problem, alleine im Restaurant zu essen. Den meisten Frauen ist dies hingegen ein Gräuel – der gemeinschaftliche, kommunikative Aspekt fehlt.

Kleine Gesten, große Zustimmung
Viel Augenmerk wird hier auch auf wertige Materialien, Strukturen und maßgefertigte Möbel gelegt: statt auf kurzlebige Trends trifft frau auf zeitlose Klassiker, stilvoll und angenehm für Auge und Tastsinn und intuitiv praktisch. Zudem stellen die meisten Häuser der Living Hotels Kunst aus, denn das Auge reist ja mit. Die Liebe im Detail zeigt sich ebenfalls in kleinen, liebevoll arrangierten Treatments und dem obligatorischen Blumengruß mit handgeschriebener Karte. In den ausgesucht schönen (Marmor)-Bädern, zum Großteil mit Regendusche, versüßen feine Badprodukte von Molton Brown, Ortigia Sicila oder Algotherm den Aufenthalt. Auf Wunsch und bei Bedarf wird auch allergikerfreundliche Pflege bereit gestellt.

Ein weiteres Plus über das sich gerade die weiblichen Gäste freuen, sind die Wellness-, Fitness-und Saunalandschaften, die bis auf wenige Ausnahmen, in jedem Living Hotel zu finden sind. In Frankfurt am Main beispielsweise, können sich sportbegeisterte Business-frauen nach einem langen Termintag im ersten Hotel Pavigym auspowern: das High-End Fitnessstudio 4.0., ohne Geräte, aber mit zahllosen Solo oder Duo-Übungs-Möglichkeiten für Functional Training, Yoga oder TRX. Was in einem Home away from Home natürlich nicht fehlen darf: Jedes Haus hat – als Service des Hauses – seine eigene Laundry, wenn man seine Wäsche nicht in fremde Hände geben will oder die Falten in der Bluse flux weggebügelt werden müssen. Kelleratmosphäre kommt keineswegs auf, denn auch die Laundrys sind liebevoll gestaltet, mit kleiner Bücherecke, Fernsehcorner oder Wartelounge.

Wenn Klimaschutz beruflich wird
Bewusster reisen gewinnt an Bedeutung, das ist Fakt. Vor allem für Frauen. Living Hotels hat sich schon vor Jahren auf die Suche nach einem ganzheitlichen Nachhaltigkeits-Konzept für die Hotellerie gemacht, um die eigene green Performance sukzessive zu steigern. Mit Erfolg, sind längst alle Häuser Green Globe zertifiziert: mit 100% Ökostrom, CO2 Kompensations-projekten, Regionalprodukten im Kochtopf, Recyclingpapier, no more plastic, Fairtrade Kaffee, Honig vom Hoteldach und vielen Maßnahmen mehr.

Bello & Strolchi dürfen auch mit
Last but not least: in den Living Hotels sind Vierbeiner more than welcome, inklusive Hundekorb, Futter und Gassi-Service. Denn gerade bei einem längeren Aufenthalt in der fremden Stadt den besten Freund auf Pfoten an der Seite zu haben, reduziert das Heimweh, finden viele weibliche Gäste. Aber nicht nur Bello und Strolchi dürfen mit, auch tierische Zweibeiner haben hier ihr Zuhause in der Ferne und werden zu Stammgästen, wie zum Beispiel Wellensittich Tweety im Living Hotel am Olympiapark. Den bringt seine Besitzerin seit vielen Jahren zu jeder Geschäftsreise mit und lässt ihn im Urlaub auch gerne zwischendurch mal dort…. weil´s so schön ist.

Living Hotels® der Derag Unternehmensgruppe
1982 führte Living Hotels® mit seinem ersten Haus in München die Idee der Serviced Apartments in Deutschland ein. Mit seinen derzeit 16 Häusern und über 3.200 Zimmern und Apartments an acht Standorten gilt das Familien-Unternehmen als Pionier und Marktführer im deutschsprachigen Raum im Longstay-Segment. Die Kerngründe hierfür liegen in dem eigenen Anspruch, Marktentwicklungen nicht zu folgen, sondern diese zu setzen sowie in dem Living Hotels®-typischen Zwei-Säulen-Konzept, das Hotelzimmer für Leisure Gäste und Serviced Apartments für Businessreisende unter einem Dach bietet: beginnend in den Business Kategorien über Maisonetten und Studios bis zu individuell ausgestatteten Suiten und Luxury Serviced Apartments. Typisches Feature in der Auswahl von Living Hotels® ist dabei immer die Lage und Infrastruktur der Objekte: zentral, mittendrin, in Reichweite zu allem, was man zum Leben braucht und genau dort, wo man als Münchner, Berliner, Frankfurter oder Wiener etc. am liebsten selbst wohnt. Hinzu kommt der Aspekt des „Privaten Wohnens auf Zeit“ im eigenen Apartment mit Schlaf-, Arbeits- und Wohnbereich, Kitchenette und zumeist Balkon als Extra-Feature plus jeder Service-Annehmlichkeit, die ein Gast im Hotel nur genießen kann. Bei Living Hotels® geht es um mehr als um die Übernachtung im Hotel. Es geht um echte, unverfälschte, authentische Living Moments. Gerade von den Businessgästen hochgeschätzte Faktoren, wenn man wochenlang von daheim weg ist, da man so Teil der Stadt wird. Kurzum, bei den Living Hotels® erfährt der Gast das Beste aus beiden Welten: „Living Moments@Living Hotels.“

Firmenkontakt
Living Hotels® der Derag Unternehmensgruppe
Tim Düysen
Fraunhoferstraße 2
80469 Muenchen
+49 89 23 701-158
+49 89 23701-269
info@living-hotels.com
https://www.living-hotels.com/

Pressekontakt
Living Hotels® der Derag Unternehmensgruppe
Alexandra Köhnlechner
Fraunhoferstraße 2
80469 Muenchen
+49 89 4111 99 80
+49 89 4111 998 19
contact@akoehnlechner.de
https://www.living-hotels.com/

CultSwitch bietet Schnittstelle zu Bedandbreakfast.eu

Die weltweit größte Bed- & Breakfast-Plattform ist attraktiv für kleine Hotelbetriebe, B&B-Gastwirte und Anbieter von Ferienwohnungen

Berlin, 11. Februar 2020. Als erster Channel-Management-Anbieter aus dem deutschsprachigen Raum hat CultSwitch eine Schnittstelle zur weltweit größten Bed- & Breakfast-Plattform Bedandbreakfast.eu realisiert. Kleine Hotelbetriebe, B&B-Wirte und Anbieter von Ferienwohnungen und Appartements erhalten damit einen attraktiven zusätzlichen Kanal zur Online-Vermarktung ihrer Zimmer.
Der Betreiber des Portals Bedandbreakfast.eu, die Bedandbreakfast.eu B.V. mit Sitz in Eindhoven in den Niederlanden, wurde 2009 gegründet. Das Angebot der Plattform umfasst mehr als vier Millionen Zimmer in 224 Ländern und in allen Kategorien von einfach bis luxuriös.
Das Unternehmen definiert „Bed and Breakfast“ (B&B) als kleine Übernachtungsunterkunft inklusive Frühstück für touristische, meist kurze Aufenthalte, die sich gewöhnlich in Wohnhäusern oder Anbauten befindet und von den Hausbesitzern selbst geführt wird. Bei Bedandbreakfast.eu können sich Betriebe mit bis zu 15 Zimmern anmelden und ihre Angebote auf der Website präsentieren. Interessenten können B&Bs einfach und bequem suchen, vergleichen und auch gleich reservieren.
Bedandbreakfast.eu versteht sich als Onlinewerbe- und Vermarktungskanal für B&B-Anbieter. Die Website ist suchmaschinenoptimiert, schaltet Werbung bei Google und wird jährlich von Millionen Besuchern aufgerufen. Das Online-Marketing der Plattform umfasst Blog, Newsletter und Social Media; zusätzlich werden auch B&B-Gastwirte per Blog und Newsletter mit Tipps versorgt.
Ab sofort können Nutzer des Channel-Managers CultSwitch ihre Zimmer direkt über Bedandbreakfast.eu anbieten. Insbesondere kleine und mittelständische Hotel- und B&B-Betreiber können so ihre Vermarktungsoptionen erweitern. Gegenüber einer indirekten Vermittlung, bei der Bedandbreakfast.eu als Affiliate für andere OTAs fungiert, profitieren direkt angebundene Betriebe durch besseres Ranking, geringere Kommission und Kontrolle über die angezeigten Inhalte.
Gastgeber, die ihre Angebote zur sofortigen Buchung freigeben, werden kostenlos gelistet. Reservierungs- und Zahlungsprozesse übernimmt Bedandbreakfast.com und erhebt dafür eine Provision von 10 Prozent zzgl. Umsatzsteuer pro Reservierung. Zum Schutz bei Annullierungen und No-Shows werden drei verschiedene Storno-Varianten angeboten. Wer dagegen Reservierungsanfragen bevorzugt, sich also nur auf der Plattform präsentieren möchte, zahlt unabhängig vom Umsatz eine Jahresgebühr von 180 Euro zzgl. USt. Dabei kümmert sich der Anbieter selbst um Reservierungen und Zahlungen und kann bei Bedarf dafür Verwaltungs- und Kommunikationswerkzeuge von Bedandbreakfast.eu nutzen.

CultSwitch – The Specialist in Online Distribution
CultSwitch bietet innovative Lösungen und Services, mit denen Hotels ihre aktuellen Angebote weltweit und in Echtzeit über alle relevanten Online-Vertriebskanäle vermarkten können.
Den Kern des Lösungsportfolios bildet der CultSwitch Channel Manager, der die Softwaresysteme der Hotels (PMS) mit einer Vielzahl von Online-Vertriebskanälen wie Booking.com, Expedia.com oder HRS verbindet und den automatischen Abgleich zwischen den Systemen gewährleistet. Über den technischen Support hinaus versteht CultSwitch sich als Dienstleister und Berater, der in enger Partnerschaft mit dem Gastgeber die Online-Distribution optimiert.
Seit 2004 im Geschäftsfeld Channel Management tätig, beschäftigt das Unternehmen derzeit ca. 40 Mitarbeiter an den Standorten Berlin (Deutschland), Porto (Portugal) und Visakhapatnam (Indien).

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Reinhard Vogel
Ullsteinstraße 130
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Reiserücktritt – den Urlaub richtig absichern

ARAG ReiseProtect – die neue Reiseschutz-Versicherung der ARAG

Vor allem bei teuren oder weit im Voraus gebuchten Reisen können hohe Kosten auf Urlauber zukommen, wenn die Reise plötzlich storniert werden muss. Auch wenn in der Regel nicht der volle Preis für den Urlaub gezahlt werden muss, können die Stornokosten ein riesiges Loch in die Haushaltskasse reißen. Dabei gilt: Je später die Absage, desto teurer wird es. Eine Reiserücktrittsversicherung übernimmt diese Kosten, wenn der Urlaub aus triftigem Grund ins Wasser fällt. Die ARAG Experten nennen einige Beispielfälle.

Reiserücktritt nach Online-Check-In möglich
Viele Airlines bieten inzwischen ein Online-Check-In-Verfahren an. Für Reisende, die eine Reiserücktrittsversicherung abgeschlossen haben, ist es da gut zu wissen, dass der Versicherungsschutz mit dem Online-Check-In noch nicht endet. Denn die Reise gilt zu diesem Zeitpunkt noch nicht als angetreten. Das entschied das Amtsgericht (AG) München im Fall eines Mannes, der gleichzeitig mit der Buchung des Fluges eine Reiserücktrittsversicherung abgeschlossen hatte. Am Vormittag des Abflugtages checkte er online bei der Fluggesellschaft ein. Kurz danach erkrankte er so schwer, dass er den Flug nicht antreten konnte.

Die Versicherung weigerte sich jedoch, für die Stornokosten aufzukommen, weil sie meinte, er habe die Reise mit dem Online-Check-In bereits angetreten. Das sah das AG anders: Anders als beim klassischen Check-In teile der Reisende mit dem Online-Check-In der Fluggesellschaft lediglich mit, dass er beabsichtigt, die vertraglich vereinbarte Beförderung abzurufen. Dies sei jedoch noch nicht der faktische Reiseantritt. Dafür müsse der Fluggast vielmehr zumindest eine unmittelbar mit der Beförderung verbundene Leistung der Fluggesellschaft in Anspruch nehmen. Das kann laut ARAG Experten zum Beispiel die Aufgabe des Gepäcks am Flughafenschalter sein oder das Passieren des Flugsteigs unter Vorlage der Bordkarte, um das Flugzeug zu betreten (Az.: 171 C 18960/13).

Reiserücktritt wegen Durchfall
Wer an heftigem Durchfall leidet, muss jederzeit ungehinderten Zugang zu einer Toilette haben. Schwierig in einem Flugzeug – für alle Beteiligten. In einem konkreten Fall kämpfte ein Mann derart heftig mit einer Durchfallerkrankung, dass er sich trotz der Einnahme von Medikamenten nicht einmal die Anfahrt zum Flughafen oder den Check-In zutraute. Vom Langstreckenflug nach China ganz zu Schweigen. Glück im Unglück: Er hatte eine Reiserücktrittsversicherung abgeschlossen, die die Kosten für den Ausfall der Reise übernehmen musste – auch wenn die sich zunächst weigerte, weil im Flugzeug und am Urlaubsort ja sanitäre Anlagen vorhanden seien. Denn laut Oberlandesgericht Celle kommt es nicht auf die technische Durchführbarkeit der Reise an. Entscheidend sei vielmehr das Vorliegen einer krankheitsbedingten Symptomatik, die den Antritt einer Flugreise für den Reisenden unzumutbar erscheinen lasse (OLG Celle, Az.: 8 U 165/18).

Weitere interessante Informationen unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/reise-und-freizeit/09427/

Weitere Informationen zum ARAG ReiseProtect Reiseschutz:
https://www.arag.com/de/presse/pressemitteilungen/group/00531/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 19 Ländern – inklusive den USA, Kanada und Australien – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.100 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,7 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf, Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Peskes, Vorstand Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (Vors.), Dr. Renko Dirksen, Dr. Matthias Maslaton, Wolfgang Mathmann, Hanno Petersen, Dr. Joerg Schwarze
Sitz und Registergericht Düsseldorf HRB 66846 USt-ID-Nr.: DE 119 355 995

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